List news from TYPO3.

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Title of news.

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End of validity.

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News are considered top news to be shown on frontpage.

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Date and time of last modification to this event.

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Expansions

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The following relational fields can be expanded:

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Tomás Gómez-Laverde aus Kolumbien ist einer der wenigen Studierenden aus einem Drittstaat, die seit Beginn der Coronapandemie eine Famulatur an der Med Uni Graz absolvieren konnten. Gefördert durch das Mobilitätsprogramm Erasmus+ International Credit Mobility (KA107) war es ihm möglich, drei Monate lang an der Klinischen Abteilung für Onkologie und der Universitätsklinik für Neurologie der Med Uni Graz zu famulieren. In einem Interview erzählt er, warum er trotz der Pandemie nach Graz gekommen ist, welche Herausforderungen der Lockdown mit sich brachte und welche Unterschiede er in der Ärzt*innenausbildung in Kolumbien und Österreich sieht. Seine Betreuer*innen an der Med Uni Graz, Lydia Stadlober, Christoph Suppan und Florian Posch teilen ihre Sicht auf die Aufnahme von Studierenden aus dem Ausland in diesen herausfordernden Zeiten und den Aufenthalt von Tomás Gómez-Laverde.

Warum sich der 23-jährige Kolumbianer, der an der Universidad CES in Medellín im fünften Jahr Medizin studiert und dank seines Besuchs einer deutschen Schule sehr gut Deutsch spricht, für eine Famulatur an der Med Uni Graz entschieden hat? „Ich bin mit dem Ziel nach Graz gekommen, Einblicke in die Unterrichtungsmethode der Medizin außerhalb von Kolumbien und insbesondere in Europa zu erlangen. Es war bereits immer mein Traum, eine Ausbildung im Ausland zu absolvieren.“ Eine Förderung über das Mobilitätsprogramm Erasmus+ International Credit Mobility (KA107) machte diese Erfahrung möglich, auch wenn COVID-19 die Planung seines Aufenthalts erschwerte: „Heutzutage beeinflusst die Pandemie fast jeden Lebensbereich, insbesondere, wenn es ums Reisen geht. Ich musste das Datum meiner Reise ändern und mir ein Studierendenvisum beschaffen, was ohne die Pandemie nicht notwendig gewesen wäre“, so der Studierende. Eine Absage des Aufenthalts kam für ihn dennoch nicht in Frage, denn der Austausch war für ihn eine einmalige Gelegenheit, die er unter allen Umständen wahrnehmen wollte.

Auch Lydia Stadlober, die Tomás Gómez-Laverde an der Universitätsklinik für Neurologie betreute, sieht internationalen Austausch als große Bereicherung für die Partnerländer und erzählt, dass der Studierende aus Kolumbien bestens in den Klinikalltag eingebunden werden konnte: „Er war aufgrund seiner sehr guten Deutschkenntnisse bei den klinischen Visiten dabei, er erlernte den neurologischen Status und konnte in den morgendlichen neuroradiologischen Besprechungen sein Wissen erweitern. Mit besonderer Berücksichtigung seines Forschungsschwerpunktes und seiner Interessen im onkologischen Fachgebiet konnte er in der neuroonkologischen Spezialambulanz mitarbeiten und bei den wöchentlichen interdisziplinären Sitzungen anwesend sein.“ Auch an der Klinischen Abteilung für Onkologie war der Studierende aus Kolumbien bestens ins Team integriert und konnte unter Aufsicht Patient*innen mit verschiedensten onkologischen Erkrankungen wie Brust-, Prostata-, Darm- oder Lungenkrebs mitbetreuen. Darüber hinaus führte er unter Supervision onkologische Nachsorgen durch und hatte die Möglichkeit, an Tumorboards teilzunehmen.

Aus Sicht von Tomás Gómez-Laverde unterscheiden sich die Med Uni Graz und das LKH-Univ. Klinikum Graz von seiner Heimatuni Universidad CES und den Universitätskliniken zu Hause eindeutig in Bezug auf die Infrastruktur: „Unsere Krankenhäuser sind amerikanischer, das bedeutet ein einziges Gebäude im Vergleich zum ‚Campus Style‘ hier in Graz.“ Den wichtigsten Unterschied sieht er jedoch in der Ausbildung an sich, denn in Kolumbien haben Medizinstudierende eine aktivere Rolle im Vergleich zu vielen anderen Ländern, was daran liegt, dass nach dem Medizinstudium nicht wie in Österreich ein Turnus folgt, um Ärztin*Arzt für Allgemeinmedizin zu werden. Mit Abschluss des Studiums sind Studierende in Kolumbien ausgebildete Allgemeinmediziner*innen und berechtigt, eine Praxis zu eröffnen. Dementsprechend übernehmen sie bereits in den letzten Jahren der Ausbildung mehr Verantwortung und führen unter Supervision Tätigkeiten durch, die mit denen der Turnusärzt*innen in Österreich vergleichbar sind.

Dass der Studierende in Zeiten einer Pandemie an die Med Uni Graz kam, hatte fachlich nur kleinere Einschränkungen zur Folge, wie etwa, dass ein Wechsel zwischen den Stationen oder ein tageweiser Aufenthalt in der Notaufnahme oder in der Radiologie nicht ermöglicht werden konnte. Die Pandemie schränkte aber vor allem Möglichkeiten ein, soziale Kontakte zu knüpfen und Graz von seiner kulturellen Seite kennenzulernen, wie Tomás Gómez-Laverde erzählt: „Es ist leider zurzeit sehr schwierig, sich mit der einheimischen Kultur auseinanderzusetzen. Durch die Pandemie wurde der soziale Austausch leider sehr erschwert, insbesondere durch den Lockdown.“ Von eigenen Famulaturen im Ausland weiß Betreuer Florian Posch, dass die soziale Komponente ein zentraler Aspekt jeder Auslandserfahrung ist und bedauert es, dass es pandemiebedingt nicht möglich war, außerhalb des beruflichen Umfelds einen gemeinsamen Ausflug zu machen oder den Austauschstudierenden nach Hause einzuladen. Auch für Betreuerin Lydia Stadlober war es herausfordernd, dem Studierenden die kulturelle Seite und auch das charakteristische Flair von Graz als Universitätsstadt bei den aktuellen Beschränkungen und Maßnahmen zu vermitteln. Ein Weg führte die beiden aber in die kulturelle Wiege der Steiermark, nach Stift Rein. Dass es Austauschstudierenden in der aktuellen Situation kaum möglich ist, unsere Kultur und die Stadt so kennenzulernen, wie wir sie kennen, und soziale Kontakte zu knüpfen, was ein sehr wichtiger Teil einer Auslandsfamulatur ist, bedauert auch Christoph Suppan von der Klinischen Abteilung für Onkologie.

Trotz dieser Herausforderungen ziehen alle Beteiligten ein sehr positives Resümee. „Abschließend bin ich sehr froh über den zwar mit Einschränkungen versehenen, aber doch nun möglichen internationalen Austausch. Es war auch für mich bereichernd zu erfahren, wie die Pandemie auch in anderen Ländern ihre Auswirkungen hat, welche Maßnahmen gesetzt werden, und es hat auch meinen Blick wieder erweitert“, so Lydia Stadlober. Und Tomás Gómez-Laverde gibt Medizinstudierenden, die überlegen, ins Ausland zu gehen, diesen Gedanken mit auf den Weg: „Wer ins Ausland geht, um Medizin zu studieren, sollte wissen, dass man trotz der Unterschiede zu seinem Heimatland sehr viel lernen kann, wenn man fleißig ist und Interesse zeigt.“ Vor allem ist es ihm jedoch ein großes Anliegen, allen Ärzt*innen der Onkologie- und Neurologie-Gruppen zu danken, von denen er sehr viel gelernt hat: „Sie sind außergewöhnlich professionell, und sie haben meine Erfahrung hier unvergesslich gemacht und dafür möchte ich mich sehr herzlich bedanken!“

Das International Office bedankt sich bei der Klinischen Abteilung für Onkologie und der Universitätsklinik für Neurologie für die großartige Betreuung von Tomás Gómez-Laverde und bei allen Beteiligten für Ihre Beiträge zu diesem Artikel.

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

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Kürzlich fand an der Medizinischen Universität Graz das 4. Grazer Transplantationssymposium unter dem Motto „Transplantation im Spannungsfeld von Machbarkeit und Finanzierung“ als Hybridveranstaltung statt. Neben der Teilnahme vor Ort konnte das Symposium auch online besucht werden. „Insgesamt konnten wir rund 130 Teilnehmer*innen begrüßen, wobei etwa 50 Personen via Livestream teilnahmen. Dies ist für uns ein klares Signal auch künftig auf Hybridveranstaltungen zu setzen“, resümiert Peter Schemmer, Leiter der Klinischen Abteilung für Transplantationschirurgie. Gemeinsam Alexander Rosenkranz, Vorstand der Universitätsklinik für Innere Medizin und Peter Fickert, Leiter der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie fungiert er als wissenschaftlicher Leiter des Symposiums. Als Tagungssekretär unterstütze Philipp Stiegler von der Klinischen Abteilung für Transplantationschirurgie.

Die hochkarätigen Vortragenden zu Themen rund um Organallokation, Verteilungsgerechtigkeit, Nieren-, Pankreas- und Lebertransplantation und der Crossover Nierentransplantation trugen zum großen Erfolg der Veranstaltung bei. Sie wurde durch eine inhaltlich visionäre und innovative Präsentation der neuesten translationalen und klinischen Ergebnisse nach Uterustransplantation abgerundet. Unter Einhaltung der COVID-19-Präventionsmaßnahmen kam es zudem zwischen den Vorträgen zum gleichfalls wichtigen informellen Austausch zwischen den Teilnehmer*innen.

Das Organisationsteam freut sich bereits jetzt auf das 5. Grazer Transplantationssystem, welches 2022 stattfinden wird.

Bild: Aleksandra Cupac

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Unsere Stimme bestimmt maßgeblich, wie wir uns selbst bzw. wie andere uns wahrnehmen. Dank einer neuen Apparatur können Forscher*innen jetzt mehr über die Stimmlippen herausfinden und so unterschiedliche Erkrankungen aufklären. Im AirCampus Podcast mit Anja Karlbauer berichtet Markus Gugatschka, Vorstand der HNO-Universitätsklinik und Professor für Phoniatrie an der Medizinischen Universität Graz, über die Stimmforschung.

Zum Podcast geht es https://www.aircampus-graz.at/podcasts/stimme/\" target=\"_blank\">hier.

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Konsortium der Medizinischen Universität Graz, der Medizinischen Universität Innsbruck, der Medizinischen Fakultät der JKU Linz und der Universität Wien in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung präsentiert die Ergebnisse der 4. und 5. Untersuchungsrunde der Schul-SARS-CoV-2-Monitoringstudie.


Hintergrund

Die COVID-19-Pandemie ist noch nicht zu Ende und Schulkinder sind zum Großteil noch nicht geimpft. Es ist darum besonders wichtig das Infektionsgeschehen und die Verbreitung von SARS-CoV-2 Virusvarianten in den Schulen kontinuierlich zu überwachen. Das Ziel der wissenschaftlichen Schul-SARS-CoV-2 Monitoringstudie ist es, die Häufigkeit aktiver SARS-CoV-2 Infektionen bei Schüler*innen der Primarstufe (Volksschule) und Sekundarstufe 1 (Mittelschule/AHS Unterstufe) und deren Lehrer*innen in Österreich über einen Zeitraum von 10 Monaten zu bestimmen. Vom 12. bis 30. April 2021 fand die vierte und vom 10. bis 27. Mai 2021 die fünfte Untersuchungsrunde statt. In den Untersuchungszeiträumen mussten alle Schüler*innen im Präsenzunterricht mehrmals pro Woche ein negatives Antigenselbsttest-Ergebnis vorweisen. Folglich haben alle in der Schul-SARS-CoV-2-Studie mittels Gurgeln und PCR positiv getesteten Personen ein rezentes negatives Antigentestergebnis vorliegen gehabt. Zudem wurde inzwischen allen Lehrer*innen ein Impfangebot gemacht und seit Frühling zahlreiche Lockerungsschritte der Maßnahmen in den Schulen und in der Gesellschaft durchgeführt. Es war darum in diesen Untersuchungsrunden von besonderem Interesse zu untersuchen, wie sich die zahlreichen Einflussfaktoren (fortschreitende Durchimpfung der Gesellschaft , Lockerungsschritte, Saisonalität etc.)  auf das Infektionsgeschehen in den Schulen auswirken.


Methodik

Die Schul-SARS-CoV-2-Studie ist eine Kohortenstudie, die an ca. 5% der österreichischen Schulen durchgeführt wird. An diesen Schulen wurden Schüler*innen der Primar- und Sekundarstufe 1 und deren Lehrer*innen zufällig für die Teilnahme an der Studie ausgewählt. Pro Schule werden maximal 60 Personen untersucht. Im Laufe des Schuljahres 2020/21 werden die Studienteilnehmer*innen mehrmals untersucht. Dabei werden Mund-Rachenspülungen mit 1-minütigem Gurgeln durchgeführt. Die gewonnen Proben werden mittels RT-qPCR auf Vorliegen einer SARS-CoV-2 Infektion geprüft. Jeder positive Befund basiert auf positiven Ergebnissen mehrerer unabhängiger PCR-Tests. Alle positiven Proben werden zusätzlich im Labor von Dr. Andreas Bergthaler (CeMM, Wien) sequenziert, um die der Infektion zugrundeliegende Virusvariante zu bestimmen. Der in der Studie erhobene Datensatz wurde einer umfassenden Qualitätskontrolle unterzogen, die für epidemiologische Studien optimiert ist. 


Ergebnisse  

Der aktuelle Bericht bezieht sich auf den vierten und fünften Untersuchungszeitraum der Schul-SARS-CoV-2-Studie.

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Mit Sicherheit ist das eine Frage, die sich die meisten PhD Studierenden einmal stellen. Die Antwort darauf ist jedoch nicht immer so einfach zu finden. Besonders, wenn man sich weg von der klassischen Uni-Karriere und hin zur Industrie orientieren möchte. Selbst, wenn man einen Plan für die eigene Karriere hat, bleibt doch die Frage – wie gehe ich das am besten an?
For english version see below.


Career Talk für PhD Studierende

Unsere Idee war es die zu fragen, die sich selbst vor ein paar Jahren noch in dieser Situation befanden. Aus diesem Grund beschlossen wir fünf Absolvent*innen von verschiedenen Grazer PhD Programmen im Life Science Bereich einzuladen und sie von ihrem Karriereweg erzählen zu lassen. Daraus entstand der erste Career Talk – „What can I be with a PhD?“, der von Studierenden des PhD-Programms DK-MCD organisiert wurde.

Im April war es dann soweit. Wir blicken auf eine sehr angeregte, virtuelle Podiumsdiskussion mit 80 Teilnehmer*innen zurück, die schon bei der Anmeldung einige Fragen eingeschickt hatten. Und so erfuhren wir unter anderem, wie sich der Karriereweg zur Chefredakteurin eines angesehenen Wissenschaftsjournals, dem Lancet Regional Health Europe, gestaltet. Wie einen die Karriere von einem Pharmaziestudium in Rumänien über einen PhD an der Medizinischen Universität Graz zur Europäischen Arzneimittelbehörde EMA führen kann oder dass einen ein gut abgestimmtes und authentisches Motivationsschreiben von anderen Kandidat*innen herausstechen lässt, wenn es um einen Job in großen Firmen with Thermo Fisher geht. Außerdem wurde von unseren Podiumsgästen immer wieder betont, wie wertvoll Netzwerke sind, egal ob es sich um eine Universitäts- oder Industriekarriere handelt und auch dass es sich auszahlt hartnäckig zu sein, um seinen Traumjob bei einem Pharma-Unternehmen wie Pfizer zu erhalten.

Diese persönlichen Erfahrungen sind von unschätzbarem Wert und sie zeigen auch, dass ein PhD in Graz eine gute Voraussetzung für eine internationale Karriere ist. Auch die vielfältigen Optionen der Karriereentwicklung waren ein Thema, schon allein deshalb sollte man als PhD Student*in wissen, welche diese sind und wie man sich optimal darauf vorbereiten könnte.


Karriere-Symposium am 02.07.2021

Schon im November 2020 war uns klar, dass wir dieses Format entsprechend ausweiten wollen und begannen deshalb mit der Planung eines eintägigen Karrieresymposiums. Dieses kann nun unter Einhaltung der aktuellen Corona-Bestimmungen als Hybrid-Veranstaltung am 2. Juli 2021 in der Aula der Medizinischen Universität Graz stattfinden. Wir freuen uns darauf über 15 PhDs begrüßen zu dürfen, die in den unterschiedlichsten Firmen, aber auch als selbstständige Unternehmer*innen Fuß gefasst haben. Auch für diejenigen, die eine Universitätskarriere anstreben, sind Absolvent*innen dabei, die sich für diesen Weg entschieden haben und wertvolle Tipps liefern werden. Zusätzlich zu diesem Programm soll auch das Netzwerken nicht zu kurz kommen.

Textnachweis: Ariane Pessentheiner

What can I be with my PhD?

This is for sure a question that most PhD students ask themselves during their training. The answer to this question is not always easy to find. Especially, if someone wants to switch from a classical university track to an industry position. Even those who have a quite clear picture of their career probably ask themselves how they could achieve their goals the easiest and fastest way.

A good way to start is to ask those, who were in the very same position a few years ago. Therefore, we invited five former PhD students from different life science PhD programs in Graz and asked them tell us about their career path. This initiated the first Career Talk “What can I be with a PhD?” which was organized by students of the PhD program DK-MCD.

In April 2020, the first online event with 80 attendees took place. Five alumni talked about their career paths and answered pre-submitted questions from PhD students. This lively panel discussion gave us personal insights in how to become editor-in-chief of a prestigious scientific journal, the Lancet Regional Health Europe. Or how a career can evolve from doing a study in pharmacy in Romania and a PhD at Medical University of Graz becoming a Science Officer/Product Lead at the European Medicines Agency (EMA). Also, we heard about the importance of a well-tailored and authentic letter of interest to stand out from other candidates to get a firm job offer at big companies like Thermo Fisher. Our panelists were in complete agreement that networks are valuable assets in one’s career - no matter if you want to continue with an academic or industry job. Similarly, persistence is key to successfully start a career in academia, as well as in companies like Pfizer.

All these experiences and recommendations are invaluable for PhD students which is why we organized an even bigger event with more panelists and more diverse careers. We are happy to announce that the first Career Symposium “What can I be with a PhD” will take place as a hybrid event on July 2nd 2021 in the Aula of Medical University of Graz.

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Der Medizinischen Universität Graz wurde im Rahmen des Hochschulrankings von Times Higher Education (THE) eine hervorragende Platzierung zugesprochen. Unter den „jungen Universitäten“, welche in den letzten 50 Jahren gegründet wurden, belegt die Med Uni Graz den beachtlichen 21. Platz. Somit konnte sich die Medizinische Universität im Vergleich zum Vorjahr um weitere 3 Plätze verbessern, von der 24. auf die 21. Platzierung von insgesamt 475 Hochschulen.


Freude und Ansporn für die Zukunft

Die Hochschulrankings von THE sind eine international renommierte Informationsquelle für Akademiker*innen, Studierende, Wirtschaft und Industrie. Im aktuellen „Young University Ranking“ sind insgesamt 475 Hochschulen aus rund 68 Ländern gelistet. Unter diesen Universitäten nimmt die Medizinische Universität Graz den sehr guten 21 Platz ein und verbesserte sich damit seit dem Vorjahr um weitere drei Plätze. THE beurteilt Universitäten in den fünf Bereichen Lehre, Forschungen, Zitationen, Wissenstransfer und Internationalität. Das gute Rankingergebnis der Med Uni Graz kann dabei als sichtbares Ergebnis des dynamischen Entwicklungsprozesses seit der Universitätsgründung im Jahr 2004 gesehen werden.

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Diese Informationsveranstaltung gibt Ihnen einen Einblick in die Arbeitsweise des FWF und zeigt Ihnen die \"Dos and Don‘ts\" sowie die Chancen und Fallen bei der Antragstellung auf. Im Anschluss an den Vortrag haben Sie die Möglichkeit offene Fragen zu klären.

Die Teilnehmer*innenzahl an dieser Veranstaltung ist auf 40 Personen begrenzt, daher ist eine Anmeldung erforderlich.

Zeit: 30.06.2021; 10:00 – 12:00 Uhr, online über Webex (weitere Details zur Veranstaltung erhalten Sie nach erfolgreicher Anmeldung)

Info: https://www.fwf.ac.at/de/service/kalender/veranstaltung/kid/20210630-2589\">https://www.fwf.ac.at/de/service/kalender/veranstaltung/kid/20210630-2589

Registrierung bis 29. Juni 2021: https://eveeno.com/120689969\">https://eveeno.com/120689969

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Im Gespräch mit dem AirCampus stellt Alexandra Meierhofer, Fachärztin für gerichtliche Medizin, die klinisch-forensische Untersuchungsstelle an der Medizinischen Universität Graz vor. Gemeinsam mit weiteren Kolleginnen betreut sie diese in Ostösterreich einzigartige Untersuchungsstelle zur gerichtsfesten Dokumentation von körperlicher oder sexueller Gewalt.

https://www.aircampus-graz.at/podcasts/untersuchungsstelle/\">Zum Beitrag geht es hier.

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Gleich zwei verdiente Persönlichkeiten wurden kürzlich im Rahmen eines akademischen Festaktes an der Medizinischen Universität Graz für ihr großes Engagement rund um Wissenschaft und Forschung ausgezeichnet. Franz Fazekas erhielt mit dem Auenbrugger Ehrenkreuz die höchste Auszeichnung der Med Uni Graz verliehen. Peter Holzer wurde mit dem Ehrenring der Universität ausgezeichnet. Der Ehrenring wurde heute zum ersten Mal überhaupt verliehen.

Bildnachweis: Med Uni Graz/Lunghammer

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Was vor Jahrhunderten noch die „Quelle der ewigen Jugend“ war ist heute als „Anti-Aging“ bekannt und Wissenschafter*innen arbeiten weltweit an der Entschlüsselung des Alterungsprozesses. An der Medizinischen Universität Graz haben Forscher*innen nun gemeinsam mit internationalen Kolleg*innen untersucht, wie sich Stoffwechselvorgänge mit dem Alterungsprozess verändern. Dabei spielen nicht nur Stoffwechselprodukte eine zentrale Rolle, sondern auch Proteinmodifikationen die durch den Stoffwechsel reguliert werden. Eine Patent für eine daraus abgeleitete neue medikamentöse Therapie wurde eingereicht. Die Forschungsergebnisse wurden aktuell in den international renommierten Zeitschriften „Biomolecules“ und „Cell Reports Methods“ veröffentlicht.


Alterung: Neue Strategien zur Untersuchung und Behandlung gesucht

Die Alterung ist als physiologischer Vorgang ein elementarer Bestandteil des Lebens und doch eines der am wenigsten erforschten Phänomene. Am Gottfried Schatz Forschungszentrum der Medizinischen Universität Graz bildet die Erforschung des Alterungsprozesses und der zugrundeliegenden molekularen Vorgänge einen Schwerpunkt in der wissenschaftlichen Arbeit. „Die Fehlregulation des Zellstoffwechsels ist ein Kennzeichen des Alterns, dabei kann die ordnungsgemäße Funktion des Stoffwechsels in Geweben nicht mehr aufrechterhalten werden“, erklärt Tobias Madl vom Gottfried Schatz Forschungszentrum. Diese Fehlregulation kann innerhalb der Zelle an sehr unterschiedlichen Orten auftreten. Daraus leiten die Wissenschafter*innen ab, dass die Alterung auf das Zusammenspiel einer Vielzahl von Faktoren basiert und nicht aus einer einzigen Ursache erfolgt. „Daher werden neue Strategien zur Untersuchung und Behandlung der komplexen Alterungsmechanismen dringend benötigt“, beschreibt Tobias Madl.


Stoffwechselveränderungen im Alter liefern neue therapeutische Ansätze

Unter der Leitung von Tobias Madl haben Forscher*innen an der Med Uni Graz gemeinsam mit internationalen Kolleg*innen die altersabhängigen Veränderungen im Stoffwechsel und die damit verbundenen Proteinmodifikationen aufgeklärt, die für die Entstehung von altersbedingten Erkrankungen zentral sein könnten. „Unser gemeinsames Ziel war es herauszufinden, wie sich der Stoffwechsel im Alter verändert und ob wir gezielt gealterte und irreparabel geschädigte Zellen therapeutisch entfernen können“, beschreibt Tobias Madl das gemeinsame Forschungsziel. Dabei entwickelten die Wissenschafter*innen eine neue Methode zur Bestimmung von Proteinmodifikationen und untersuchten die Gewebe von Mäusen unterschiedlichen Alters.

Die Forscher*innen konnten bei ihren Untersuchungen beobachten, dass sich in allen wichtigen Geweben, wie Herz, Gehirn, Leber und Milz, mit dem Alter der Stoffwechsel verändert, wobei es sowohl universelle als auch gewebespezifische Veränderungen gab. „Diese Entdeckung war für uns faszinierend und unerwartet zugleich und hilft uns dabei, neue therapeutische Ziele für die Behandlung des Alterns und altersbedingter Krankheiten zu identifizieren. Vor allem seneszente Zellen mit einem hohem Grad an DNA-Schädigungen scheinen hervorragende therapeutische Ziele zu sein“, so Tobias Madl.


Healthy Aging: Altern in Gesundheit als Forschungsziel

Durch die Methode der auf die magnetische Kernresonanz (NMR) basierenden Metabolomik, konnten die Veränderungen im Stoffwechsel und die damit verbundenen Proteinmodifikationen in Geweben entdeckt werden. „Die Metabolomik wurde an der Med Uni Graz in den letzten Jahren im Rahmen der Plattform für integrative Metabolismus Forschung etabliert“, ergänzt Tobias Madl. Der Ansatz ist dabei österreichweit einzigartig und erleichtert es, die biomedizinische Grundlagenforschung und die klinische Forschung in einem translationalen Ansatz zu verknüpfen.

Mit ihren prominent in den international renommierten Journalen „Biomolecules“ und „Cell Reports Methods“ publizierten Forschungsarbeiten konnten die Wissenschafter*innen zeigen, dass der Stoffwechsel neue pharmakologische Strategien für die Behandlung von altersbedingten Erkrankungen liefert. „Die therapeutische Entfernung seneszenter Zellen birgt ein hohes Potential und soll mit unserer neuen Wirkstoffklasse fit für klinische Studien gemacht werden. Damit könnte das Altern in Gesundheit und damit die Lebensqualität der älteren Bevölkerung nachhaltig verbessert werden“, blickt Tobias Madl in die Zukunft.


Steckbrief: Tobias Madl

Tobias Madl forscht als Leiter der Arbeitsgruppe „Integrative Strukturbiologie und Metabolomik“ am Gottfried Schatz Forschungszentrum für zelluläre Signaltransduktion, Stoffwechsel und Altern an der Medizinischen Universität Graz

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Gleich zwei verdiente Persönlichkeiten wurden heute im Rahmen eines akademischen Festaktes an der Medizinischen Universität Graz für ihr großes Engagement rund um Wissenschaft und Forschung ausgezeichnet. Franz Fazekas erhielt mit dem Auenbrugger Ehrenkreuz die höchste Auszeichnung der Med Uni Graz verliehen. Peter Holzer wurde mit dem Ehrenring der Universität ausgezeichnet. Der Ehrenring wurde heute zum ersten Mal überhaupt verliehen.


Franz Fazekas mit Auenbrugger Ehrenkreuz ausgezeichnet

Univ.-Prof. Dr. Franz Fazekas ist Facharzt für Neurologie und Psychiatrie und war von 2008 bis zu seiner Pensionierung im Vorjahr Vorstand der Universitätsklinik für Neurologie an der Med Uni Graz. Seine fachliche Expertise und sein großes wissenschaftliches Interesse brachte er nicht nur in die Ausbildung zukünftiger Mediziner*innen ein, sondern auch in eine Vielzahl wissenschaftlicher Publikationen und vor allem zum Wohle seiner Patient*innen. Mit der Verleihung des Auenbrugger Ehrenkreuzes bedankt sich die Medizinische Universität Graz für sein großes Engagement rund um die universitären Kernkompetenzen Lehre, Forschung und Patient*innenbetreuung sowie seine Mitarbeit in verschiedenen universitären Gremien, wie beispielsweise als ehemaliger Vorsitzender des akademischen Senats.


Ehrenring für Peter Holzer

Univ.-Prof. Dr. Peter Holzer ist Experte für die Fachbereiche Neuropharmakologie und Neurogastroenterologie und wurde für seine Verdienste rund um den wissenschaftlichen Nachwuchs mit dem Ehrenring der Med Uni Graz ausgezeichnet. Von 2012 bis 2020 war er als Dekan für Doktoratsstudien maßgeblich an der Weiterentwicklung der internationalen Ausrichtung der Doktoratsausbildung an der Med Uni Graz verantwortlich. Aktuell ist Peter Holzer Vorsitzender der Ombudsstelle für gute wissenschaftliche Praxis und unter anderem in dieser Funktion auch nach seiner Pensionierung weiterhin mit der Universität in aktivem Austausch. Peter Holzer ist zudem die erste Persönlichkeit, die mit dem Ehrenring der Med Uni Graz ausgezeichnet wurde.

Wir gratulieren den beiden Herren herzlich und wünschen weiterhin alles Gute.

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Gemeinsam mit der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES) führte die Medizinische Universität Graz im April und Mai 2021 eine repräsentative telefonische Umfrage in Kärnten durch, um das „Stimmungsbild“ hinsichtlich der COVID-19 Präventionsmaßnahmen einzufangen. Diese Daten liefern wichtige Ansatzpunkte für ein weiteres Krisenmanagement, wie es etwa in den Herbst- und Wintermonaten wieder auf uns zukommen könnte. Die Studie „COVI-Ad“ wurde vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz finanziert und umfasste insgesamt 500 Personen.


Umfrage schafft wertvolle Möglichkeit die Bedürfnisse vor Ort besser zu verstehen

Wissenschafter*innen der Med Uni Graz rund um Andrea Siebenhofer-Kroitzsch, Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung, und Alexander Avian, Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Dokumentation, haben gemeinsam mit Daniela Schmid, Institut für Infektionsepidemioloige & Surveillance von der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH (AGES), in Kärnten erhoben, wie im Befragungszeitraum die Stimmung betreffend die COVID-19 Präventionsmaßnahmen war. „In dieser Befragung verfolgten wir das Ziel, durch persönliche Gespräche mit den Kärntner*innen eine fundierte und umfassende Information über deren Sichtweise zu erhalten und vor allem auch die nicht-Internet affine Bevölkerung zu erreichen“, betont die Studienleiterin Andrea Siebenhofer-Kroitzsch.

Aspekte, wie beispielsweise die Angst sich mit COVID-19 zu infizieren oder das Vertrauen in Entscheidungsträger*innen, können unabhängig von aktuell gültigen Regelungen direkt Einfluss auf das Verhalten in der Bevölkerung nehmen. „Erkenntnisse über die genauen Zusammenhänge und Einflussfaktoren könnten im Bedarfsfall einen wichtigen Beitrag für strategische Überlegungen für die kommende Herbst- und Wintersaison leisten“, ergänzt die Studienleiterin. Ilse Oberleitner, Landessanitätsdirektorin des Landes Kärnten, zeigt sich dankbar, dass Kärnten als erstes Bundesland in Österreich an der Erhebung teilnehmen durfte, da die Kenntnis der Beweggründe für die unterschiedliche Akzeptanz von COVID-19-Maßnahmen die Basis für die Motivation zu risikoreduzierendem Verhalten ist.

Sektionschefin Katharina Reich aus dem Gesundheitsministerium als Auftraggeberin ist erfreut, dass: „endlich auch jene zu Wort kommen, die von den Maßnahmen direkt betroffen waren. Jetzt können wir von den Menschen lernen, um, wenn es notwendig sein sollte, die Bevölkerung beim nächsten Mal besser zu erreichen“. Die Erhebung und Auswertung der Einflussfaktoren auf das individuelle Verhalten unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen in der COVID-19 Pandemie waren die zentralen Themen dieses KAP-Survey (Knowledge – Attitude – Practice). Erste Ergebnisse zeigen, dass der Großteil der Bevölkerung zumindest einmal getestet ist und die „Corona-Müdigkeit“ weit geringer ist, als man es nach über einem Jahr in der Pandemie annehmen würde. Die Gesamtauswertung der Umfrageergebnisse wird für den Sommer erwartet.


Auch Nichttester lassen sich gewinnen

Über 90% der Bevölkerung waren zum Befragungszeitpunkt zumindest einmal getestet worden. „Aber für uns von Interesse war gerade die Gruppe der bislang noch nicht Getesteten“, erläutert Andrea Siebenhofer-Kroitzsch, „denn nur so können wir verstehen, warum sich jene bislang noch nie testen ließen.“ Von den Gründen derer, die noch nicht getestet wurden, wurde am häufigsten die Skepsis bezüglich der Aussagekraft des Tests genannt. Weiters wurden als Gründe angegeben, dass die Befragten symptomlos waren bzw. nicht vorhatten andere Personen zu treffen. Einige Personen aus der Gruppe, die bislang an keinem Test teilnahmen, gaben jedoch an, dass sie sich testen lassen würden, um beispielsweise Risikopersonen zu schützen oder Freunde treffen zu können.


Große Solidarität mit Risikogruppen

Immerhin rund 75% der Befragten sind auch nach über einem Jahr der Pandemie bereit sich einzuschränken, um die COVID-19 Risikogruppen zu schützen. Hierzu zeigten sich keine Unterschiede im Geschlecht und dem Bildungsgrad, jedoch beim Alter sah man, dass die Bereitschaft bei jüngeren zwar etwas geringer als bei älteren Personen war, aber noch immer 65,2% der unter 25-Jährigen zu Einschränkungen bereit sind. Ein knappes Drittel hat sogar noch keine Anzeichen einer Übersättigung des Themas, wobei sich ebenfalls kein Unterschied im Geschlecht, jedoch beim Alter und in der Bildung zeigte. Die Gruppe derer, die am zugänglichsten für aktuelle Informationen im Zusammenhang mit COVID-19 ist, waren die 55 bis 64-Jährigen sowie jene mit dem höchsten Bildungsabschluss.


Ergebnisse sollen zukünftige Strategie im Krisenmanagement optimieren

„Zusammenfassend ging es uns in diesen Interviews mit 500 Personen darum zu verstehen, welche Faktoren dafür verantwortlich sind, dass sich die Bevölkerung an die Maßnahmen hält bzw. nicht hält. Dafür wurden u.a. Aspekte wie die wahrgenommenen Vorteile bzw. Nachteile, die das Befolgen der Maßnahmen mit sich bringt, aber auch die Einschätzung der Gefahr, sich zu infizieren, das Vertrauen in Institutionen sowie weitere Parameter erhoben“, fasst die Studienleiterin zusammen. Daniela Schmid vom Institut für Infektionsepidemioloige & Surveillance von der AGES erwartet bereits die finalen Auswertungen im Sommer: „Die Ergebnisse können verknüpft mit den epidemiologischen Daten wie Clusterdaten einen Beitrag zur Klärung der Verbreitungsdynamik und des Verbreitungsrisikos leisten.“

Das Beispiel zeigt, dass es möglich ist, mit einem Telefoninterview auch Personen zu erreichen, die sich nicht an die Maßnahmen halten, um so diese Gruppe besser zu verstehen. Ein wichtiges vorläufiges Ergebnis ist, dass Personen, die sich bisher nicht testen ließen, durchaus dazu bereit sind, wenn es darum geht Risikogruppen zu schützen und Freunde zu treffen. „Auch nach über einem Jahr mit COVID-19 zeigt sich, dass die Solidarität in der Gesellschaft sehr hoch ist“, freut sich die Studienleiterin.


Steckbrief: Andrea Siebenhofer-Kroitzsch

Andrea Siebenhofer-Kroitzsch ist Professorin für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung sowie Vorständin des Instituts für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung (IAMEV). An der Med Uni Graz beschäftigt sie sich mit der Anwendung von Forschungsmethoden der Versorgungsforschung, der evidenzbasierten Medizin und der qualitativ hochwertigen medizinischen Versorgung in der Allgemeinmedizin und bei chronischen Erkrankungen. Sie ist auch Professorin für chronische Krankheit und Versorgungsforschung und stellvertretende Direktorin des Instituts für Allgemeinmedizin an der J.W. Goethe Universität in Frankfurt am Main.

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Die Kleine Zeitung berichtet: Länger leben und bis ins hohe Alter gesund und fit sein: Das ist wohl der Traum eines jeden Menschen. Forscher beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit dem Thema. So auch die Forschungsgruppe um Corina Madreiter-Sokolowski am Gottfried-Schatz-Forschungszentrum der Med Uni Graz. Unterstützt wird das Team von Wolfgang Graier, dem Leiter des Zentrums.

Im Fokus der Forscher stehen die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle. Sie steuern, wann eine Zelle stirbt, und spielen somit eine große Rolle beim Altern. Für den Stoffwechsel der Mitochondrien wird Kalzium benötigt, eine zu hohe Konzentration führt aber zum Zelltod. \"Es ist eine Gratwanderung, ein ausbalancierter Kalziumhaushalt ist entscheidend\", erklärt Madreiter-Sokolowski. Seit Jahren forscht sie mit Wolfgang Graier in diesem Bereich. \"Wir konnten zeigen, dass die Kalziumaufnahme sich in gealterten Zellen verändert.\"

Um Alterskrankheiten wie Alzheimer, Atherosklerose oder auch Krebs zu verhindern, manipulieren die Forscher gezielt über den Kalziumhaushalt die Aktivität der Mitochondrien. Sie modifizieren dazu Proteine und beeinflussen die Interaktion zwischen den Mitochondrien und dem größten Kalziumspeicher innerhalb der Zelle, dem endoplasmatischen Retikulum.


Experimente am durchsichtigen Fadenwurm

Konkret forscht man derzeit im Fadenwurm, dem Caenorhabditis elegans oder kurz \"C. elegans\". \"Die Würmer eignen sich gut für die Forschung, sie werden durchschnittlich 30 Tage alt und sind durchsichtig, also ideal für Mikroskopie geeignet\", sagt Madreiter. Die Vorgänge in einem Organismus können so in Echtzeit beobachtet werden. Dazu nutzen die Forscher neueste Technologien, wie etwa hochauflösende Fluoreszenzmikroskopie. Die Geräte und die Expertise liefert das im Forschungszentrum beherbergte Nikon Center of Excellence.

In den Würmern testet man verschiedene Wirkstoffe, um in den Alterungsprozess der Zellen einzugreifen und gezielt Anpassungsmechanismen auszulösen, die die Widerstandsfähigkeit erhöhen. Das funktioniert so: Die Forscher setzen die Würmer auf eine Platte, auf die im Vorhinein Wirkstoffe aufgetragen wurden. Die Tiere kriechen darüber und nehmen die Stoffe über das Maul auf.

Dann beobachtet man die kleinen Versuchsobjekte und untersucht, wie sich die verschiedenen Wirkstoffe auf die Fitness und die Lebensspanne auswirken. Vielversprechende Wirkstoffkandidaten sollen dann in Mäusen getestet werden. Schlussendlich ist es das Ziel, neue Behandlungs- und Präventionsstrategien für Menschen zu finden, chronische und derzeit nicht heilbare Krankheiten zu verhindern und zu erreichen, dass Menschen bis ins hohe Alter gesund bleiben. \"Es geht uns darum, den Körper so zu boosten, dass man dann im Alter resistenter, also widerstandsfähiger ist\", erklärt Madreiter-Sokolowski.


Schon im jungen Alter intervenieren?

Eine Kernfrage der Wurmexperimente ist, wann die Interventionen geschehen sollen. Die Forscher testen das, indem sie den Würmern Wirkstoffe einmal früher und einmal später geben. Bisher konnte herausgefunden werden, dass viele Wirkstoffe im jungen Alter wirken, im hohen Alter aber nichts passiert. \"Der Organismus muss also noch das Potenzial haben, die Adaptationsmechanismen aufzubauen\", erklärt Madreiter-Sokolowski.

Ihr Ziel ist es, die Wirkstoffe bei jungen Menschen so früh wie möglich einsetzen zu können. Häufig ist es schließlich schon zu spät, wenn die Krankheit bereits ausgebrochen ist. \"Dann kann man vielleicht den Fortschritt verlangsamen oder die Symptome lindern, aber man kann die Krankheit oftmals nicht mehr heilen.\"

Textnachweis: Anna Stockhammer, Kleine Zeitung

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Enago ist ein internationales Autor*innenservice, das Lektorat durch englischsprachige Fachexpert*innen anbietet.
Dieses Service steht Med Uni Graz Angehörigen zu Sonderkonditionen zur Verfügung und kann über die speziell für die Med Uni Graz eingerichtete Landing page genutzt werden.
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Mit dem medizinischen Fortschritt, dem demographischen Wandel und den steigenden Anforderungen an eine evidenzbasierte Versorgung hat sich auch das Berufsbild der Pflege stark verändert. Aus der Komplexität der pflegerischen Versorgung, die aktuell in Zeiten einer weltweiten Pandemie mehr als deutlich geworden ist, ergibt sich die Notwendigkeit der Akademisierung der Pflege in Österreich und Ausbildung wissenschaftlicher Expert*innen. Das modifizierte Masterstudium Pflegewissenschaft an der Medizinischen Universität Graz verknüpft in einzigartiger Weise Forschung und Praxis und bietet vielfaltige Karrieremöglichkeiten. Im AirCampus Interview beschreibt Christa Lohrmann, Leiterin des Instituts für Pflegewissenschaft an der Med Uni Graz, den Studienplan. Weiters berichten unsere Studierende und Absolvent*innen von ihren Erfahrungen.

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Wissenschafter*innen der Medizinischen Universität Graz veröffentlichen innerhalb weniger Wochen zum zweiten Mal im international renommierten Journal „The Lancet“ ein Behandlungskonzept zur Therapie einer Thrombose, die nach einer COVID-19 Schutzimpfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca als äußerst seltene Nebenwirkung aufgetreten ist (nun auch international als „Vaccine induced thrombotic thrombocytopenia“ – VITT bekannt). Ein interdisziplinäres Behandlungskonzept ist der Schlüssel zum Therapieerfolg.


Starke Kopf- und Rückenschmerzen als Symptome

An der Klinischen Abteilung für Angiologie der Med Uni Graz wurde eine 50-jährige Frau vorstellig, die bei der stationären Aufnahme über starke Kopf- und Rückenschmerzen klagte, an denen sie seit drei Tagen litt. Die Patientin gab an, 10 Tage vor dem ersten Auftreten dieser Symptome die erste Dosis des Impfstoffes gegen SARS-CoV-2 von AstraZeneca erhalten zu haben. „Bei der Patientin lag keine familiäre Vorgeschichte hinsichtlich einer Beinvenen-Thrombose vor“, ergänzt Thomas Gary von der Klinischen Abteilung für Angiologie. Zudem war die Frau nicht schwanger und nahm auch keine oralen Verhütungsmittel ein.

Bei der Untersuchung wurde kein Fieber festgestellt, sowohl die Sauerstoffsättigung des Blutes als auch Blutdruck und Puls waren im Normalbereich. „Die Patientin zeigte keine Hämatome oder Petechien – kleinste Einblutungen, die auf eine Gerinnungsstörung hinweisen“, beschreibt Reinhard Raggam. Weitere Symptome, wie Brustschmerzen, Kurzatmigkeit, Schwellungen etc. lagen nicht vor.


Interdisziplinäres Behandlungskonzept als Therapieerfolg

Die durchgeführten Laboruntersuchungen zeigten eine schwere Thrombozytopenie (verminderte Anzahl von Blutplättchen), sowie die für dieses Krankheitsbild typischen Auslenkungen des Gerinnungslabors. Weiters wurden in einer Magnetresonanztomographie (MR) Venenuntersuchung an äußerst seltenen Lokalisationen in den Beckenvenen kleine venöse Thrombosen sowie in einer Computertomographie (CT) der Lunge eine kleine Lungenembolie als Ursachen für die Beschwerden der Patientin festgestellt. Eine Therapie mit Immunglobulinen gemeinsam mit einer blutverdünnenden Therapie mit einem Faktor II Hemmer Argatroban brachte eine rasche Besserung der Beschwerden, sodass die Patientin nach knapp einer Woche wieder nach Hause entlassen werden konnte. „Das interdisziplinäre Konzept der Behandlung unter Beiziehung von Angiolog*innen, Hämatolog*innen und bei entsprechender Thromboselokalisation im Kopf auch Neurolog*innen scheint ein Erfolgsfaktor für die Therapie dieses seltenen, aber potentiell lebensbedrohlichen Erkrankungsbildes zu sein“, betont die Abteilungsleiterin der Klinischen Abteilung für Angiologie Marianne Brodmann.


Steckbrief: Thomas Gary

Thomas Gary forscht an der Med Uni Graz als Internist und Angiologe zu unterschiedlichen Bereichen der Blutgerinnung. Weiters ist er derzeit Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Internistische Angiologie sowie Präsident des Dachverbandes der Österreichischen Gefäßmediziner*innen.

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Präeklampsie ist eine der häufigsten Schwangerschaftskomplikationen. Ein Forschungsteam der Med Uni Graz hat gezeigt, dass eine individuell angepasste Aspirin-Dosis das Risiko dafür zwar senken kann, aber nicht immer ausreichend wirkt. Johanna Trummer hat unsere Forscher*innen für den AirCampus Podcast interviewt.

Zum Beitrag geht es https://www.aircampus-graz.at/podcasts/praeeklampsie/\" target=\"_blank\">hier.

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Der FWF bietet einen Informationstag zur Konzepteinreichung im FG-Programm an.

Ziel einer Forschungsgruppe ist die standortunabhängige Vernetzung von inter- oder multidisziplinären Teams aus drei bis fünf Forschenden an österreichischen Forschungsstätten zur Förderung von Kooperationsprojekten zwischen Forschenden an kleineren Standorten bzw. in bestimmten Wissenschaftsdisziplinen.

Die Einreichfrist 30. September 2021 gilt für die Einreichung von FG-Konzepten.

Die Anzahl der Teilnehmer*innen dieser Veranstaltung ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung erforderlich.

Zeit: Donnerstag, 1. Juli 2021, 09:30 – 12:00 Uhr, online über WEBEX
(Nächster Termin: Dienstag, 31. August 2021, 09:00 – 11:30 Uhr, online über WEBEX)

Info: https://www.fwf.ac.at/de/service/kalender/veranstaltung/kid/20210701-2577\">https://www.fwf.ac.at/de/service/kalender/veranstaltung/kid/20210701-2577

Registrierung bis 29. Juni 2021: https://eveeno.com/875260760\">https://eveeno.com/875260760

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Der FWF bietet einen Informationstag zur Konzepteinreichung im SFB-Programm an.

Ziel eines Spezialforschungsbereichs (SFBs) ist der Aufbau eng vernetzter Forschungseinheiten zur Bearbeitung von in der Regel inter-/multidisziplinären, langfristig angelegten und aufwendigen Forschungsthemen. Diese Forschungsnetzwerke sind nach internationalen Maßstäben auszurichten und sollen die Schwerpunktbildung an einem, unter bestimmten Bedingungen an mehreren Universitätsstandorten unterstützen.

Die Einreichfrist 30. September 2021 gilt für die Einreichung von SFB-Konzepten.

Die Anzahl der Teilnehmer*innen dieser Veranstaltung ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung erforderlich.

Zeit: Montag, 28. Juni 2021, 09:00 – 11:30 Uhr, online-über WEBEX
(Nächster Termin: Montag, 30. August 2021, 13:00 – 15:30 Uhr, online-über WEBEX)

Info: https://www.fwf.ac.at/de/service/kalender/veranstaltung/kid/20210628-2573\">https://www.fwf.ac.at/de/service/kalender/veranstaltung/kid/20210628-2573

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Einmal anders lernen und die Rheumatologie von ihren spannendsten Seiten erleben. Spannende Vorträge und Falldemonstrationen aus allen Bereichen der Rheumatologie erleben, Eindrücke aus der Praxis sammeln, neue Fertigkeiten erlernen und Studierende aus ganz Österreich treffen – all das ist die https://rheumatologie.at/_cms/gesellschaft/was_wir_tun/Summer_School/summerschool2021/\" target=\"_blank\">ÖGR/EULAR Summer School und noch viel mehr. Erhalten Sie mit Hilfe erfahrener Rheumatolog*innen faszinierende Einblicke in das Fach Rheumatologie.

Detaillierte Informationen zum Programm und den Teilnahmebedingungen finden Sie auf der Website der ÖGR/EULAR Summer School.

Datum: 24. September, 19:30 Uhr  bis 27.09.2021 16:00 Uhr
Ort:Saalfelden

Anmeldung bis:15.06.2021 18:00

Kontaktperson:
Sekretariat der ÖGR, office@rheumatologie.a

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