News List
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Unter dem Motto „Kinderradiologie Reloaded – Im Zentrum oder Randerscheinung“ werden Felder wie die Sonografie (Ultraschalluntersuchung), Atemwegserkrankungen und Uroradiologie (bildgebende Verfahren im Bereich der Urologie) behandelt. Auch den Ärtzt*innen-Alltag begleitende Themen wie zum Beispiel die EU-Datenschutzverordnung im medizinischen Bereich werden im Rahmen der Veranstaltung angeschnitten. Das umfangreiche Programm bietet sowohl Radiologietechnolog*innen und MTRA als auch Ärzt*innen eine Vielzahl an Möglichkeiten, Wissen zu vertiefen und sich neue Skills anzueignen.
Ein Blick ins InnereKinderradiologie ist Teamarbeit und daher findet im Rahmen des Kongresses auch ein eigenes, umfangreiches Fortbildungsprogramm für das radiologisch technische Personal statt. Kompetenzerweiterung in allen Berufsgruppen sichert die adäquate radiologische Versorgung von Kindern.
Die dynamische Entwicklung in der Radiologie erlaubt einen immer besser werdenden Einblick in den menschlichen Körper, seinen Aufbau und seine Funktionen. Während der Fokus oft auf dem Körper von Erwachsenen liegt, gibt es bei der Untersuchung der Kleinen und Kleinsten meist besondere Herausforderungen. Um die Körper, die noch im Wachstum und der Veränderung begriffen sind, bestens untersuchen und in weiterer Folge behandeln zu können, ist eine regelmäßige Fortbildung von größter Wichtigkeit. An den drei Veranstaltungstagen lernen Teilnehmer*innen die kleinen Körper von Kopf bis Fuß neu kennen und werden über den aktuellen Stand der Wissenschaft informiert.
Neue Technologien im VormarschEin wichtiger Aspekt der Radiologie, der immer intensiver diskutiert wird, ist das Einbinden bzw. die Verwendung von AI – also künstlicher Intelligenz - in den Arbeitsalltag. Teilnehmer*innen können einer Live-Demonstration eines solchen lernenden Systems beiwohnen und in Vorträgen und Diskussionen über die praktische Anwendbarkeit der Technologie im Alltag in Ordination und Klinik diskutieren und entscheiden. Im Rahmen dieses IT-Blocks werden auch Themen wie die Datensicherheit in der Teleradiologie besprochen. In allen Bereichen werden Mitarbeiter*innen der Kinderradiologie Graz ihre wissenschaftlichen Ergebnisse präsentieren.
Sicherheit im VordergrundRadiologische Verfahren sollten natürlich mit höchsten Sicherheitsbestimmungen durchgeführt werden. Gerade bei Kindern ist es daher wichtig, bei der Anwendung von Kontrastmitteln und Strahlenexposition achtsam zu sein. Auch hier nimmt die Kinderradiologie an der Med Uni Graz eine Vorreiterrolle ein. Am letzten Tag der Veranstaltung gibt es einen eigenen Block zur Weiterbildung von Ärzt*innen rund um dieses äußerst wichtige Thema. Zudem wird der Sicherheit beim Einsatz von MR und der Bildgebung der häufigsten Tumore im Kindesalter genug Zeit gegeben, um adäquat besprochen zu werden.
58. Jahrestagung der Gesellschaft für pädiatrische Radiologie
„Kinderradiologie Reloaded – Im Zentrum oder Randerscheinung“Zeit: Donnerstag 23. bis Samstag, 25.09.2021, Registrierung jeweils ab 08.00 Uhr, Beginn der Vorträge/Kurse ab 09.00 Uhr
Ort: Medizinische Universität Graz, MED CAMPUS Graz, Neue Stiftingtalstraße 6,
8010 Graz
Weitere Informationen:Univ.-Prof. Dr.med.univ. Dr.h.c. Erich Sorantin
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Medizinische Universität Graz
Universitätsklinik für Radiologie
Klinische Abteilung für Kinderradiologie
+43 316 385 14203
erich.sorantin@medunigraz.atDiese Informationsveranstaltung gibt Ihnen einen Einblick in die Arbeitsweise des FWF und zeigt Ihnen die \"Dos and Don‘ts\" sowie die Chancen und Fallen bei der Antragstellung auf. Im Anschluss an den Vortrag haben Sie die Möglichkeit offene Fragen zu klären.
Die Teilnehmer*innenzahl an dieser Veranstaltung ist auf 40 Personen begrenzt, daher ist eine Anmeldung erforderlich.
Zeit:
- Termin: Donnerstag 30.09.2021, 10:00 – 12:00 Uhr, online über Webex
- Termin: Freitag 01.10.2021, 10:00 – 12:00 Uhr, online über Webex
(weitere Details zur Veranstaltung erhalten Sie nach erfolgreicher Anmeldung)
Info: https://www.fwf.ac.at/de/service/kalender/veranstaltung/kid/20210930-2638\">https://www.fwf.ac.at/de/service/kalender/veranstaltung/kid/20210930-2638
Registrierung 1. Termin bis 28. September 2021: https://eveeno.com/335692832\">https://eveeno.com/335692832
Registrierung 2. Termin bis 29. September 2021: https://eveeno.com/100799621\">https://eveeno.com/100799621
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Gesunder Lebensstil senkt ErkrankungsrisikoHerz-Kreislauf-Erkrankungen sind in Österreich die mit Abstand häufigste Todesursache, insbesondere im höheren Erwachsenenalter. Hauptrisikofaktoren für die Entstehung von Herzinfarkt und anderen Herzkrankheiten sind beispielsweise Übergewicht, Rauchen, Alkohol und Stress. Durch einen gesunden Lebensstil kann jeder Mensch sein persönliches Erkrankungsrisiko deutlich senken. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind schleichende Erkrankungen, die sich über Jahre hinweg unentdeckt aufbauen. Daher gehören das Bewusstsein und Wissen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor allem bei jungen Menschen gestärkt und genau hier setzt das Wissenschaftskommunikationsprojekt HerzSache der Med Uni Graz an. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen in den Fokus der Allgemeinheit zu rücken und vor allem die junge Generation von 25 bis 45-Jährigen darauf aufmerksam zu machen“, so Ariane Pessentheiner, Projektleiterin von HerzSache.
Storytelling: Persönliche und wahre GeschichtenAriane Pessentheiner und ihr junges Team setzen dabei auf wissenschaftlich fundierte Aufklärung und verbreiten Geschichten über’s Herz (von Herzen), um das Bewusstsein für diese Erkrankung zu steigern. Neben den oben erwähnten Veranstaltungen, baut das FWF-geförderte Projekt, auf die Stärke persönlicher Erzählungen (Storytelling) mit Wissenschaftsbezug, die einem dramaturgischen Aufbau folgen und bei Veranstaltungen von Ärzt*innen oder Wissenschafter*innen und Betroffenen geteilt werden. „Durch diese so genannten „HERZählungen“ soll die Aufmerksamkeit bei einem vorwiegend jungen Publikum geweckt werden und ein Dialog zwischen Wissenschafter*innen und Zuhörer*innen ermöglicht werden“, so die Projektleiterin. Die HERZählungen werden in der Folge als Podcast einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt und als Anknüpfpunkt verwendet, um gezielt wissenschaftlich fundierte Präventivmaßnahmen, Risikoerkennung und Therapiemöglichkeiten auf sozialen Medien vorzustellen.
Info-Veranstaltung: HerzSache – Unser Herz soll uns am Herzen liegenZeit: Dienstag, 21.09. und Mittwoch, 22.09. sowie Sonntag, 03.10. – jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr
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Ort: Hauptplatz GrazDie Analyse bzw. Charakterisierung von Nanopartikeln ist ein wichtiger Bestandteil von immer mehr Produktions- und Wissenschaftszweigen. Beispielsweise kann die Wirksamkeit von Arzneimitteln durch präzise abgestimmte Nanopartikel fundamental verbessert werden: Nebenwirkungen werden reduziert, die Aufnahme und Bioverfügbarkeit wird verbessert, selektives Targeting wird ermöglicht etc.
Um die gewünschte Leistung zu erreichen, müssen entscheidende Parameter wie Größe, Konzentration und - wenn möglich - auch die Form der Nanopartikel sorgfältig gestaltet und überwacht werden. Das Deep-Tech-Unternehmen BRAVE Analytics, das seinen Anfang in einem Forschungsprojekt an der Med Uni Graz genommen hat, hat sich dieser wichtigen Aufgabe verschrieben. Nun, acht Jahre nach umfangreicher Forschungs- und Entwicklungstätigkeit, hat das Unternehmen die ersten Prototypen des BRAVE B1-Sensors für die Durchführung von Echtzeit-Nanopartikel-Charakterisierungen an die Med Uni Graz geliefert.
Back to the rootsEs begann am Gottfried Schatz Forschungszentrum der Med Uni Graz (Lehrstuhl für Biophysik). Im Rahmen des Projekts „Light Matters“ hat eine junge Gruppe von Forscher*innen die nun patentierte Opto Fluidic Force Induction Technologie (kurz OF2i®) entwickelt, um die Konzentration, Größe und Form von Nanopartikeln in Flüssigkeiten zu bestimmen. Aus diesem Projekt ist das Start-up BRAVE Analytics entstanden, das sich voll und ganz der Weiterentwicklung der Technologie bzw. der Entwicklung von Sensoren zur Charakterisierung dieser kleinsten Teilchen gewidmet hat.
Für die Analyse der Mini-Partikel, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind, nutzen die Wissenschafter*innen die Kraft von Laserlicht. Lichtpartikel – sogenannte Photonen - tragen gewisse Kräfte in sich. Für den Menschen sind diese nicht spürbar, in der Nano-Welt können die Lichtteilchen aber durchaus Wirkung zeigen. Sie können die kleinsten Teilchen in Flüssigkeiten bewegen, abbremsen oder beschleunigen. Diese minimalen Veränderungen in der Bewegung der Nanopartikel können nun mittels OF2i®-Technologie in Echtzeit erfasst und durch den Einsatz ausgeklügelter Logarithmen charakterisiert werden.
Ein Blick in die TiefeIm Endstadium werden die BRAVE B1 Sensoren in der Lage sein - integriert im Herstellungsprozess - online, in Echtzeit, 24/7 und kontinuierlich Nanopartikelcharakterisierungen automatisch durchzuführen.
OF2i® bietet im Vergleich zu konventionellen Referenzmessverfahren wesentlich tiefere und repräsentative Live-Einblicke in die Nanowelt: „Da die Messung und Charakterisierung von Nanopartikeln in Echtzeit immer noch ein Engpass in Produktionsprozessen ist, gewinnen sie drastisch an Bedeutung. Pharmazeutische, biotechnologische und medizinische Produkte, Kosmetika, Papier, Farben, Oberflächenbeschichtungen, Schmierstoffe und vieles mehr können durch die Anwendung von Nanoprinzipien radikal optimiert werden“, erklärt Christian Hil, CEO von BRAVE Analytics.
BRAVE Analytics erreichte MilestoneDie ersten beiden Prototypen der BRAVE B1 Serie wurden Ende Juli feierlich an Ruth Prassl – Projektleiterin des Nanomedizinforschungsteams, Lehrstuhl für Biophysik an der Medizinischen Universität Graz – übergeben und im Labor eingerichtet.
Die beiden BRAVE B1-Sensoren werden nun für die im Rahmen des NanoPAT-Programmes (Process Analytical Technologies for Industrial Nanoparticle Production der Europäischen Kommission) definierten Fallstudien weiter optimiert, bis die Installation bei den Projektpartnern FLUIDINOVA, S.A. und Creative Nano Technology vorgenommen wird.
NanoPAT ist eine europäische Kooperation, die 16 Unternehmen und Forschungseinrichtungen (darunter auch die Med Uni Graz und die BRAVE Analytics GmbH) in acht Ländern umfasst. An der Med Uni Graz arbeitet das Forschungsteam rund um Ruth Prassl vom Gottfried Schatz Forschungszentrum (Lehrstuhl für Biophysik) an dem Projekt. Dieses ist noch bis 2024 anberaumt und wird durch aus dem „Horizon 2020“-Topf der Europäischen Union gefördert.
Spannende AnwendungenDie Med Uni Graz bzw. die BRAVE Analytics GmbH arbeiten im Rahmen des nanoPAT-Programms an zwei Case Studies. Bei der ersten dieser Studies in Zusammenarbeit mit dem Projektpartner FLUIDNOVA S.A. geht es um die Nanopartikelcharakterisierung von Hydroxylapatit (HAp): Ein Stoff, der vor allem in der Zahnmedizin und für orthopädische Implantate eingesetzt wird, da es natürlichen Knochen und Zähnen stark ähnelt und ausgezeichnet in die übrige Knochenstruktur aufgenommen wird.
Bei der zweiten Studie gemeinsam mit Creative Nano geht es um sogenanntes Electroplating; ein Vorgang, bei dem ein Stoff in einem elektrolytischen Bad behandelt und dessen Oberfläche mit einem anderen Material bedeckt wird. Dabei wandern einzelne Atome und Nanopartikel durch das Bad und haften sich am Endprodukt an. Die OF2i®-Technologie kann schon im Elektrolytbad die Konzentration der einzelnen Nanopartikel praktisch „live“ analysieren.
„Im Bereich Pharma- und Biotechindustrie kann es von Reinstwasseruntersuchungen bis zur Qualitätskontrolle von Emulsionslösungen, parenteraler Ernährung, Infusionslösungen bis zur Bestimmung von Mikroplastik in Babyflaschen reichen“, erklärt Ruth Prassl vom Lehrstuhl für Biophysik des Gottfried Schatz Forschungszentrum der Med Uni Graz die Anwendungsgebiete der neuen Geräte.
„Im Forschungs- und Entwicklungs-Bereich werden Nanomaterialien und Nanopartikel als Wirkstoffträgersysteme für Therapie und Diagnostik immer wichtiger, wie man an den neu zugelassenen COVID-19 Vakzinen eindrucksvoll gesehen hat. Diese Lipid-Nanopartikel z.B. benötigen einen kontrollierten Herstellungsprozess, eine standardisierte Charakterisierung und Qualitätskontrolle“, so Ruth Prassl weiter.
Anerkennung in wissenschaftlichen KreisenMarko Šimić, technischer Physiker im Team von BRAVE Analytics, hat bei der dreizehnten European Biophysics Conference (EBSA 2021, Wien 24-28.Juli 2021) als Bester von 400 Teilnehmer*innen den Poster Award der Biophysical Society of America für die Darstellung der patentierten OF2i® Technologie gewonnen. Die Konferenz ist eine der weltweit wichtigsten Veranstaltungen für Biophysiker*innen, wobei 1.000 Teilnehmer*innen in Wien und vor den Bildschirmen verzeichnet wurden. Unter der Leitung von Konferenzvorsitzender Elena E. Pohl, Vizepräsidentin von Biophysics Austria und Vizepräsidentin der EBSA, wurden unter anderem Vorträge von Nobelpreisträger Ada Yonath vom Weizmann Institute of Science, Israel, und Thomas Suedhof von der Stanford University, USA, präsentiert.
Steckbrief: Christian HillChristian Hill hat an der Karl-Franzens-Universität Graz Umweltsystemwissenschaften studiert und im Anschluss das Doktoratsstudium im Rahmen von NaWi Graz abgeschlossen. Seit 2018 ist Christian Hill an der Med Uni Graz am Gottfried Schatz Forschungszentrum für zelluläre Signaltransduktion, Stoffwechsel und Altern tätig und hat 2020 das Spin-Off BRAVE Analytics GmbH gegründet.
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Biostatistics and Bioinformatics
- Data management (02.11.2021)
- Statistical errors in medical research (08.11.2021)
- Introduction into R for Life Science Researchers (09.11.2021)
- Advanced R for Life Sciences (11.11.2021)
- Statistical data analysis with SPSS for Life Science Researchers SPSS basics and Group comparison (16.11.2021- 17.11.2021)
- Statistical data analysis with SPSS for Life Science Researchers Analysis of Variance and Regression analysis (23.11.2021-24.11.2021)
- Short introduction to Linux/SLURM and command line data analysis using MedBioNode cluster (25.11.2021)
- Statistical data analysis with SPSS for life science researchers survival analysis and analysing categorical (07.12.2021)
Galaxy
- Introduction into Galaxy for Life Science Researchers (12.10.2021 or 06.12.2021)
See course overview for https://zmf.medunigraz.at/en/rektorat/vizerektorin-fuer-forschung-und-internationales/oe-fuer-forschungsinfrastruktur/abteilung-zentrum-fuer-medizinische-forschung/das-sind-wir/medical-research-academy\">2021!
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15. September 2021, 14.00 bis 15.30 Uhr
MED CAMPUS Graz, Aula bzw. Livestream
Anmeldeformular für die Informationsveranstaltung am 15.09.:
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Bitte um Ihre Anmeldung bis zum 10.09. Vor Ort gelten die 3-G Bestimmungen. Sie werden gebeten einen entsprechenden Nachweis mitzubringen und vorzuweisen sowie am Veranstaltungsort eine MNS-Maske (oder FFP2 Maske) zu tragen.
Bitte bis zu diesem Zeitpunkt auch um allfällige Übermittlung Ihrer Fragen per E-Mail an: covid@medunigraz.at.
Ihre Fragen werden selbstverständlich anonym behandelt.
Es ist ebenfalls möglich die Veranstaltung via Livestream zu verfolgen, falls eine Teilnahme vor Ort nicht möglich ist.
Link zum Live-Stream: https://muniverse.medunigraz.at/Seiten/COVID-19SchutzimpfungInfo-Veranstaltung.aspx\" target=\"_blank\">https://muniverse.medunigraz.at/Seiten/COVID-19SchutzimpfungInfo-Veranstaltung.aspx
Veranstaltungsort: Aula, Med Uni Graz
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Kontakt: Petra Kampf petra.kampf@medunigraz.at
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Als Arzt und Infektiologe ersuche er die Statistik-Fachleute weniger zu klagen, dafür aber stärker auf konsistente Daten zu drängen bzw. dafür zu sorgen. Die Kleine Zeitung habe das am letzten Sonntag in der Beantwortung der „Frage an die Chefredaktion“ sehr klar dargestellt: Manchmal würde die Impfbeteiligung als Prozentsatz an der Gesamtbevölkerung, manchmal an der Bevölkerung ab 18 Jahren und manchmal als Anteil an der impfbaren Bevölkerung ab 12 Jahren dargestellt. Der letzte Wert erscheine ihm am sinnvollsten, aber wichtig sei es vor allem, die unterschiedlichen Darstellungen und damit die Verwirrung zu beenden: „Es geht um Klarheit und Genauigkeit in der Kommunikation“.
Hellmut Samonigg, Rektor der Medizinischen Universität Graz, wies auf das hohe Impfinteresse an der Grazer Med Uni hin: Mit 30. August seien von den 2.404 Mitarbeiter*innen, die ihren Impfstatus rückgemeldet haben, mehr als 90 Prozent bereits geimpft und von diesen 96 Prozent vollständig immunisiert. Dieses Ergebnis sei auch dadurch erreicht worden, dass den Mitarbeiter*innen der Med Uni Graz „die relevanten Informationen zum aktuellen Stand der Wissenschaft in Bezug auf die COVID-19-Schutzimpfung jederzeit zur Verfügung gestanden sind“. In einem niederschwelligen und aktuellen Informationsangebot sehe er den wichtigsten Ansatzpunkt, um wieder mehr Bewegung ins Impfgeschehen zu bringen.
Daher werde die Universität in den nächsten Tagen eine Informationsveranstaltung anbieten, „um etwaigen Sorgen und Ängsten jener begegnen zu können, die sich bislang noch nicht für eine COVID-19 Schutzimpfung entschieden haben“, kündigte Rektor Samonigg an. „Nur durch gezielte Aufklärungsarbeit, verbunden mit einem weiterhin möglichst einfach zugänglichen Impfangebot, kann die Impfquote weiter erhöht werden, was in Anbetracht der aktuellen Lage unser oberstes Ziel in der weiteren Bekämpfung der COVID-19 Pandemie sein muss“, so das Fazit des Rektors der Med Uni Graz
Klaus Vander, Ärztlicher Direktor und Primarius, des Instituts für Krankenhaushygiene und Mikrobiologie (IKM) der KAGes, stellte klar: „Von Beginn an wurde ja nie behauptet, dass die Impfungen 100prozentigen Schutz vor einer Infektion bieten können. Mittlerweile ist jedoch eindeutig erwiesen, dass sie einen wirklich guten Schutz vor schweren Verläufen bieten. Und damit genau das ermöglichen, was in dieser Pandemie ein wesentlicher Erfolgsparameter ist: Mit dem Schutz des Individuums die Überlastung des Gesundheitswesens und im Speziellen der Intensivstationen zu verhindern.“ Die Zahlen der KAGes würden diesen Befund stützen: Auf den Normalstationen der steirischen Landeskrankenhäuser befanden sich am 7. September 52 mit dem Coronavirus infizierte Patient*innen. Davon waren 44 gar nicht geimpft und 2 nur teilweise immunisiert. Von den vollimmunisierten stationären Patient*innen hatten 4 die Hauptdiagnose COVID-19, 2 aber eine andere Das bedeutet: Nur rund 9 Prozent der Patient*innen mit der Hauptdiagnose COVID-19 sind vollständig immunisiert, aber 91 Prozent nicht oder nur unvollständig. Ähnlich das Bild auf den Intensiv-Stationen: Von 15 Patient*innen dort sind nur 2 Menschen mit der Hauptdiagnose COVID-19 vollständig geimpft. Das sind etwa 13 Prozent. Aber: „COVID stellt insbesondere im intensivmedizinischen Setting eine zusätzliche Krankheitslast dar, welche in Kombination mit den üblichen Indikationen die bestehenden Kapazitätsgrenzen überlasten kann“, so Vander.
Alexander Moussa, Obmann der Sektion Allgemeinmedizin in der Ärztekammer Steiermark und selbst intensiv impfender Arzt in Hartberg, wies darauf hin, dass „mehr als 400 steirische Ärzt*innen schon selbstständig Impfstoff für ihre Patient*innen bei der Bundesbeschaffungsgesellschaft BBG bestellen können“. An die 300, die einer Veröffentlichung ihrer Daten zugestimmt hätten, seien auf der Website des Landes Steiermark impfen.steiermark.at unter dem Stichwort Impfstandorte zu finden.
Moussa verwies auch auf eine brandneue, bisher noch unveröffentlichte, Studie der Wissenschaftlichen Akademie für Vorsorgemedizin (WAVM) hin. Demnach sei für eine hohe Impfbeteiligung vor allem das Durchschnittsalter in einer Gemeinde ausschlaggebend: „Je älter die Gemeinde ist, desto mehr Menschen sind anteilmäßig geimpft.“ Einen zweiten Zusammenhang gebe es nur mit der Beteiligung an der zweiten HPV-Impfung für Jugendliche und junge Erwachsene: Dort, wo Menschen in hohem Maß dem eigenen Gesundheitsschutz Bedeutung zumessen, sei die Impfbeteiligung hoch. Dort, wo die Schutzwirkung weniger Relevanz habe, als die Diskussion um Nebenwirkungen, sei die Beteiligung entsprechend geringer.
Moussas Zusammenfassung: „Auf breiter Ebene hilft nur sachliche und nüchterne Information mit präziser Darstellung der Fakten.“ Dafür stünden die Ärzt*innen.
Textnachweis: Ärztekammer für Steiermark
Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu und es wird Zeit, die Kinder auf den Start in das neue Schuljahr vorzubereiten. Für manche Kinder ist es sogar der Beginn eines ganz neuen Lebensabschnittes. Doch wie bereitet man den Nachwuchs optimal darauf vor, den Schulalltag zu meistern? Expert*innen der Med Uni Graz geben hilfreiche Tipps, wie man Körper und Geist von Kindern und Jugendlichen am besten auf den Schulstart einstimmt.
Energie fürs Lernen
Die Nahrung liefert den „Treibstoff“, den wir brauchen, um erfolgreich durch den Tag zu kommen. Mahlzeiten und Trinkrhythmen sind für die optimale Nährstoffversorgung sehr wichtig. Vom perfekten Frühstück über die portionierte Jause bis hin zum gemeinsamen Mittag- oder Abendessen: Die korrekte Ernährung sollte man stets im Blick haben. Gerade für Schulkinder gehören Frühstück und Pausenjause wohl zu den wichtigsten Mahlzeiten für einen guten Start in den Tag.
Das Frühstück sollte ausgewogen sein. Dunkles Brot, Käse, Haferflocken, Obst, Nüsse und Samen liefern jede Menge Energie für den Start in den Schultag. „Mit dieser Vielfalt an unterschiedlichen Lebensmitteln erreicht man auch eine gute Sättigung und langsame Versorgung mit Kohlenhydraten mit ausgewogener Zuckerbilanz und Vermeiden von Müdigkeit“, so Sandra Holasek vom Otto Loewi Forschungszentrum der Med Uni Graz. Nüsse sind ausgezeichnete Fettlieferanten und stecken voller Vitamine – vor allem aus der B-Gruppe und Vitamin E. Die ungesättigten Fettsäuren wirken sich positiv auf das Herzkreislaufsystem und den Blutfettspiegel aus.
Die Jause sorgt nach mehreren Stunden konzentrierten Lernens für den nötigen Energieschub. Auch hier gilt: Langfristige Energielieferanten wie Vollkornprodukte oder Nüsse sind Trumpf. Obst und Gemüse dürfen ebenfalls gerne in der Jausenbox liegen. Milchprodukte wie Joghurt oder Topfen liefern Eiweiß und Kalzium – hier sollte aber auf fettärmere Varianten zurückgegriffen werden.
Besonders wichtig – vor allem bei kleineren Kindern: „Frühstücksmuffel sollten auf jeden Fall zumindest ein Getränk zu sich nehmen und eine größere Jause einpacken“, erklärt Sandra Holasek. Der Nachwuchs sollte auch unbedingt beim Frühstück und der Jause mitbestimmen dürfen. Was schmeckt ihm oder ihr besonders? Was mag das Kind überhaupt nicht? Hin und wieder darf auch ein Tag dabei sein, an dem der Nachwuchs selbst bestimmen darf, was er oder sie will, um die Motivation hochzuhalten.
Zur Ruhe kommen
Schlaf ist ein zentraler Aspekt, wenn es darum geht, die Gesundheit zu fördern. In den Ruhephasen regenerieren sich Körper und Gehirn und wir verarbeiten die Informationen des Tages. Psychisch hält uns langer und guter Schlaf stark, ausdauernd und flink. Gerade für die Kleinen ist ausreichend Ruhe besonders wichtig. Generell gilt: Je jünger das Kind, desto länger sollte es schlafen. Während ein Teenager im Alter zwischen 14 und 17 rund acht bis zehn Stunden Schlaf benötigt, sind es bei Sechsjährigen, die ihre Schulkarriere gerade erst starten, noch bis zu 13 Stunden.
Gerade bei Kindern und Jugendlichen ist der Schlaf alles andere als ein Leerlauf. Während im Rest des Körpers eine Vielzahl von Regenerationsvorgängen gestartet werden, wird im Gehirn für Ordnung gesorgt. Informationen gehen vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis über, Neuronen gehen neue Verbindungen ein, alte Bindungen werden gefestigt und weniger wichtige Informationen werden aussortiert. Auf diese Weise schafft das Gehirn Platz für neue Inhalte. Vor allem in der Schulzeit, in der ständig neuer Lernstoff auf die Schüler*innen hereinprasselt, ist es besonders wichtig, dem Schlaf so viel Zeit wie möglich einzuräumen.
Bewegung zum Aktivieren
Genauso wichtig wie regelmäßige und ausreichende Ruhe ist es, Bewegung in den Alltag der Kinder zu bringen. Sitzen im Bus, Sitzen in der Schule, Sitzen an den Hausaufgaben: Schon früh bringen wir unseren Kleinsten einen sitzenden Lebensstil bei. Umso wichtiger ist es also, Kinder und Jugendliche zur körperlichen Aktivität zu motivieren. Dabei hat ausreichende Bewegung gleich mehrere positive Einflüsse auf die heranwachsenden Körper und den heranwachsenden Geist.
„Bewegung in der Natur hat sich dabei als besonders wertvoll erwiesen. Zahlreiche Studien zeigen: Kinder brauchen Natur und ein grünes Ambiente wirkt wesentlich gesundheitsfördernder als der Aufenthalt in Stadtgebieten oder Innenräumen“, erläutert Maximilian Moser vom Lehrstuhl für Physiologie des Otto Loewi Forschungszentrums der Med Uni Graz.
Ausreichend Bewegung kann dabei helfen, gesundheitliche Probleme im Kindesalter zu verhindern. Haltungsschäden und Übergewicht in jungen Jahren kann somit schon frühzeitig entgegengewirkt werden. Bewegungsmuster und –fähigkeiten, die bereits als Kind gelernt werden, sind die Basis für das Erwachsenenalter. Die Bewegung hilft zudem beim gesunden Aufbau von Knochen, Sehnen, Muskeln und anderen beteiligten Strukturen des Bewegungsapparates. Zu guter Letzt ist gemeinsames Spielen mit anderen Kindern ein wichtiger Faktor bei dem Erlernen sozialer Verhaltensformen und auch ein Pfeiler für eine gesunde und stabile Psyche.
Steckbrief: Sandra Holasek
Sandra Holasek leitet die Forschungseinheit \"Nutrition and Metabolism\" am Otto Loewi Forschungszentrum. Im Fokus stehen das nutritive Assessment und Methoden zur Standardisierung von Ernährungsinterventionen, Messung der Körperzusammensetzung, Nährstoffaufnahme und Analyse relevanter Metabolite (Schwerpunkt Adipozytenbiologie). Ein weiterer Fokus ist der Einfluss von Nahrungsqualität und Darmmikrobiom auf das Immunsystem in Zusammenhang mit Essstörungen, Lifestyle, Körperfett und Lebensalter.
Steckbrief: Maximilian Moser
Maximilian Moser ist als Physiologe und Chronobiologe am Lehrstuhl für Physiologie am Otto Loewi Forschungszentrum tätig. Dort forscht er im Team von Nandu Goswami, das sich hauptsächlich mit den Themen Kreislauf- und Gefäßforschung sowie vegetatives Nervensystem beschäftigt. Im Rahmen seiner Forschungen untersucht Maximilian Moser das Zusammenspiel von Herzschlag und Atmung und seine Auswirkungen auf die Erholung und Regeneration im Schlaf, bei Jugendlichen und Erwachsenen.
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Die Teilnahme ist kostenlos. Die Anzahl der Start-up Werkstatt-Plätze ist begrenzt!
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Registrierung bis 27. September 2021: https://unternehmer-werden.at/start-up-2021-voranmeldung/\">https://unternehmer-werden.at/start-up-2021-voranmeldung/
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90 % aller Mitarbeiter*innen, die sich bisher rückgemeldet haben, sind bereits geimpft, von den Geimpften wiederum sind bereits 96 % vollständig immunisiert.
„Wir können gemeinsam sehr stolz auf diese bislang erreichte sehr hohe Durchimpfungsrate sein“, freut sich Rektor Hellmut Samonigg über die aktuellen Zahlen an der Med Uni Graz. Die Med Uni Graz plant für jene Mitarbeiter*innen, die sich bislang noch nicht für eine Impfung entschieden haben, eine Informationsveranstaltung, um offene Fragen zu beantworten und mit einem großen Informationsangebot Zweifel und Ängste auszuräumen.
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Vorher testen
Es ist das „Markenzeichen“ der Schüler*innen: Die Schultasche ist mehr als nur ein praktisches Stück, um Bücher und Unterlagen zu transportieren, sondern auch ein Statement und Modeaccessoire. Beim Kauf sollten aber nicht nur die Wünsche der Kinder erfüllt werden, sondern auch auf die Auswahl einer individuell passenden Tasche geachtet werden.
Am wichtigsten ist, dass die Schultasche einen guten Sitz zeigt. Überraschungseinkäufe oder Bestellungen aus dem Internet sind daher nicht zu empfehlen. Vielmehr sollte die Schultasche anprobiert und getestet werden: auf einen guten Sitz mit T-Shirt aber auch mit dicker Jacke wird ebenso geachtet wie darauf, ob die Riemen rutschen oder ob das Kind beim Tragen eine unerwünschte Haltung einnimmt. „Generell ist wichtig, dass die Tragegurte ausreichend breit und gut einstellbar sind, nicht drücken und die Last gleichmäßig verteilen. Die Fächeraufteilung soll das möglichst körpernahe Platzieren schwerer Gegenstände ermöglichen“, so Peter Ferlic von der Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie der Med Uni Graz.
Die häufige Angst, dass zu schwere Taschen den Rücken schädigen ist wissenschaftlich nicht eindeutig belegt. Von einer übermäßigen Gewichtsbelastung sollte dennoch Abstand genommen werden und es sollte daher regelmäßig überprüft werden was wirklich hin- und hergetragen werden muss und was zuhause bzw. in der Schule bleiben kann.
Ausreichend Bewegung und Sport
„Eine noch bedeutendere Rolle, als das Gewicht der Schultasche für das Auftreten von Rückenschmerzen, dürften aber andere Faktoren, wie die Fitness, die tägliche Bewegung und die psychische Gesundheit spielen“, erklärt Peter Ferlic. Ein Kind mit guter Fitness kann auch schwerere Lasten tragen, während es bei Schüler*innen mit schwacher Rückenmuskultur möglicherweise schon bei geringeren Belastungen zu Beschwerden kommen kann.
„Das lange Sitzen und insbesondere auch ein Mangel an Bewegung in der Freizeit können Ursachen für Rückenschmerzen sein.“, so Peter Ferlic. Es gibt Hinweise, dass die Zeit, die vor dem Fernseher oder elektronischen Geräten (Smartphone, Tablet oder Laptop) verbracht wird, direkt mit der Häufigkeit von Rückenbeschwerden korreliert. Neben häufigen Turnstunden in der Schule kann daher insbesondere auch eine regelmäßige sportliche Betätigung in der Freizeit empfohlen werden. Diverse Sportvereine bieten hier ein breites Spektrum an Aktivitäten an. Nicht zu vergessen ist auch die psychische Gesundheit, die bei Kindern ebenso eine Rolle beim Auftreten von Rückenschmerzen spielt.
„Zusammengefasst, kommt es bei der Entstehung von Rückenbeschwerden nicht nur darauf an welche Schultasche man trägt, sondern auch wer sie trägt. Der Schlüssel für ein rückengesundes Schuljahr ist neben einer gut gewählten Schultasche insbesondere regelmäßige Bewegung und ein fitter Rücken zum Ausgleich der neuen Belastungen.“, fasst Peter Ferlic abschließend zusammen.
Steckbrief: Peter Ferlic
Peter Ferlic ist Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie. Nach einer Ausbildung im In- und Ausland, war er mehrere Jahre in der Teamleitung für Wirbelsäule und Skoliose an der Universitätsklinik für Orthopädie in Innsbruck tätig und verstärkt seit 2020 als Oberarzt an der Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie die Sektionen Wirbelsäule und Kinderorthopädie. Sein Schwerpunkt liegt in der Behandlung diverser Erkrankungen der Wirbelsäule, insbesondere von Skoliosen und Deformitäten bei Kindern und Jugendlichen. Er ist aktives Mitglied internationaler Fachgesellschaften und engagiert sich als Teil des Patient Line Komitees der europäischen Wirbelsäulengesellschaft (www.eurospinepatientline.org) und des Patient Education Committee der Scoliosis Research Society (www.srs.org) insbesondere für die Patient*innenaufklärung und die Bereitstellung qualitativ hochwertige Informationsangebote im Internet.
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Schöne Anerkennung eines erfolgreichen Weges
„Die heute veröffentlichte Platzierung der Medizinischen Universität Graz unter den Top 200 Universitäten weltweit, ist ein sehr motivierendes Zeichen für den von uns in den letzten Jahren eingeschlagenen Weg und unsere bisherigen Leistungen“, freut sich Rektor Hellmut Samonigg über das gute Ergebnis.
„Dieser schöne Erfolg ist keine Momentaufnahme, sondern das Ergebnis des dynamischen Entwicklungsprozesses der Med Uni Graz seit der Universitätsgründung im Jahr 2004. Im wissenschaftlichen Bereich ist es uns in den letzten Jahren gelungen, mit unseren renommierten Expert*innen unsere Universität in Lehre, Forschung und spitzenmedizinischer Patient*innenbetreuung dynamisch weiterzuentwickeln. Der Erfolg ist daher ein Erfolg aller unserer Mitarbeiter*innen und aller, die uns unterstützen“, so Hellmut Samonigg.
An der Med Uni Graz wird 2023 der zweite Teil des MED CAMPUS eröffnet, womit ein weiterer wichtiger Impuls gesetzt wird. Mit der Vollinbetriebnahme des gesamten MED CAMPUS werden die Rahmenbedingungen für die Aufgabenstellungen an der Med Uni Graz auf ein international noch kompetitiveres Level gehoben.
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Die Medizinische Universität Graz hat einen weiteren neuen Partner für Studierendenaustausch, Personalmobilität und weitere Kooperationen: die Schulich School of Medicine & Dentistry der Western University, London, ON, Kanada mit der vor Kurzem ein Kooperationsvertrag unterschrieben wurde. Erste Gespräche begannen im Jahr 2017, in den Jahren 2018 und 2019 standen gegenseitige Site Visits des Director of Internationalization Silke Klenk und der Leiterin unseres International Office Heidrun Mörtl am Programm. Seither wurden die Details für den Vertrag verhandelt, der vorerst auf eine Laufzeit von fünf Jahren abgeschlossen wurde.
Famulaturen und Praktika für Studierende
Konkret stehen für Med Uni Graz-Studierende der Human- und Zahnmedizin ab dem Studienjahr 2021/22 jährlich Plätze für eine Famulatur bzw. für ein Praktikum (inkl. KPJ) an der Western University zur Verfügung. Diese Plätze werden vom International Office im Rahmen des Mobilitätsprogramms Clinical Rotations & Research Abroad ausgeschrieben. Pandemiebedingt kann es im Studienjahr 2021/22 noch zu Kapazitätseinschränkungen seitens der Partnerinstitution kommen.
Über die Western University
Die Western University ist eine öffentliche Forschungsuniversität in London, Ontario die 1878 vom damaligen Bischof Isaac Hellmuth der Anglikanischen Diözese Huron als Western University of London, Ontario gegründet wurde und 1881 zum ersten Mal Ihre Tore öffnete. 1916 wurde der heutige Campus gekauft und 1923 in The University of Western Ontario umbenannt. In 12 Fakultäten und an drei affiliierten Colleges bietet Western seinen über 36.000 Studierenden heute mehr als 400 Spezialisierungen, Haupt- und Nebenfächer.
Es war an der Western, wo Sir Frederick Banting 1920 aus einem unruhigen Schlaf aufstand und 25 Wörter schrieb, die zu seiner Entdeckung des Insulins führten. Weiteres entwickelten Forscher um Ivan Smith 1951 die weltweit erste „Kobaltbombe“ zur Behandlung von Krebs. Diese Entdeckung erhöhte die Heilungsrate von Gebärmutterhalskrebs von 25 auf 75 Prozent.
Die Western treibt Innovation voran. Im Jahr 2012 erhielt ein von Dr. Chil-Yong Kang entwickelter HIV-Impfstoff von der US-amerikanischen Food and Drug Administration die Zulassung für den Beginn klinischer Studien am Menschen. Western ist seit 1878 führend im medizinischen Fortschritt.
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Zeit: Donnerstag, 09. September 2021, 10:00 Uhr
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Registrierung: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_w7b0t4jBQAO05UYd5Ydr9g\">https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_w7b0t4jBQAO05UYd5Ydr9g
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Die Triangle Task Force
Ziel der Triangle Task Force war es, die „Europäische Charta für Forschende und einen Verhaltenskodex für die Einstellung von Forschenden“ im Lichte der Ziele und Prioritäten des neuen Europäischen Forschungsraums zu überprüfen.
Die Triangle Task Force veröffentlicht nun die Ergebnisse ihrer Arbeit mit dem Ziel, Input von interessierten Stakeholdern zu erhalten. Eine Version 2.0 dieses Dokuments, die die Beiträge der Interessengruppen einbezieht, wird im letzten Quartal 2021 veröffentlicht.
Aufruf zum Feedback
Hiermit sind Forschende und weitere Stakeholder dazu aufgerufen, ihr Feedback zum Bericht bis zum 15.09.2021 einzubringen.
Dies ist einerseits über die Kommentarfunktion auf dem Community Portal des ERA Portal Austria Feedback zu dem Dokument möglich.
Eine Registrirung ist erforderlich. Diese schließen Sie https://era.gv.at/community/membership/invite/\" title=\"Zur Registrierung\">hier ab.
Die Konsultation ist https://era.gv.at/community/content_item/view/3932\" title=\"Zur Konsultation\">hier zu finden:
Schriftliche Beiträge können alternativ e auch direkt per E-Mail an die österreichische Delegierte der Arbeitsgruppe für Humanressourcen und Mobilität Marlene Köbrunner (marlene.koebrunner@bmbwf.gv.at) gerichtet werden.
Der Link zum Dokument:
https://era.gv.at/news-items/review-of-the-european-charter-and-code-of-conduct-for-the-recruitment-of-researchers/\">https://era.gv.at/news-items/review-of-the-european-charter-and-code-of-conduct-for-the-recruitment-of-researchers/
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Herr em. Univ.-Prof. Dr. Hugo Sauer
langjähriger Vorstand der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie
ehemaliger Dekan der damaligen Medizinischen Fakultät der Universität Graz
im 93. Lebensjahr verstorben ist.
Mit Universitätsprofessor Dr. H. Sauer verliert die medizinische Wissenschaft eine herausragende Persönlichkeit, deren innovative Pionierarbeit verbunden mit der Implementierung neuer Operationsverfahren in der Kinder- und Säuglingschirurgie international wegbereitend war.
Als akademischer Lehrer war es ihm stets ein besonderes Anliegen, den Studierenden nicht nur den Enthusiasmus für das chirurgische Fach, sondern auch die besondere Verantwortung für das ärztliche Handeln zu vermitteln.
Seine wissenschaftlichen Leistungen wurden durch zahlreiche nationale und internationale Ehrungen gewürdigt. Besonders seine empathische Persönlichkeit gepaart mit seinem unermüdlichen Einsatz für das Wohl der ihm anvertrauten Kinder und deren Eltern wird uns immer ein großes Vorbild sein.
Wir werden der hochgeschätzten Persönlichkeit stets ein ehrendes Andenken bewahren.
Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg
Rektor
Univ.-Prof. Dr. Holger Till
Vorstand der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie
The programme of \"Scientific and Technical Cooperation\" are based on intergovernmental agreements and bilateral agreements on cooperation in the scientific and technical field. The aim of the programme is to promote research cooperation between Austria and the People's Republic of China.
Are you interested in scientific collaboration with Chinese universities? Do you want to know what’s behind the programme called „S&T Cooperation China“?
The event is co-organised by the Chinese Ministry of Science and Technology (MOST) and the Austrian Federal Ministry of Education, Science and Research (BMBWF).
Zeit: 14 September 2021, 09:00 bis 10:30 (Austria Time)//15:00-16:30 (China Time), via Zoom (the detailed schedule as well as the Zoom link will be sent out a few days prior to the event).
Info and registration: https://oead.at/de/veranstaltungen/detail/2021/09/14/information-session-on-china-austria-sti-cooperation/\">https://oead.at/de/veranstaltungen/detail/2021/09/14/information-session-on-china-austria-sti-cooperation/
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Ziel der Veranstaltung ist es, den Unternehmen einen tiefergehenden Einblick in aktuelle Forschungsthemen sowie medizinische Herausforderungen zu gewähren, die Kenntnis der Mediziner*innen und Anwender*innen hinsichtlich der neuesten technischen Realisierungsmöglichkeiten zu erhöhen und im besten Fall Kooperationen unter den Teilnehmer*innen anzustoßen.
Der Fokus liegt dabei auf „Smart Reality“ Anwendungen zum „Anfassen“ zur Verfügung zu stellen. VR/AR Lösungen können an den verschiedenen Ständen der Forschungs- & Unternehmenspartner vor Ort exklusiv getestet werden.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos!
Zeit und Ort: 07. September 2021, 15:00 - 18:00 Uhr, Neuer MED Uni Campus Graz, Neue Stiftingtalstrasse 6, 8010 Graz, Erdgeschoss, Hörsaal 5
Info: https://www.humantechnology.at/aktuelles/termine/veranstaltung/364\">https://www.humantechnology.at/aktuelles/termine/veranstaltung/364
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on behalf of the ADLS-Project we would like to encourage you to take part in an interactive prototype test.
Aim of the test: identify and prioritize the needs researchers based at Austrian Universities in terms of data processing and analysis at the levels of (e.g.):
- collaborative research
- data science
- high performance computing
Who is asking: find more about the ADLS-Project at their website https://forschungsdaten.at/adls/\">(https://forschungsdaten.at/adls/)
What this test is all about (text from ADLS):
The ADLS – Austrian DataLAB and Services project is an initiative funded by the Austrian Government to foster collaborative approaches between universities in the fields of data science and high performance computing. The explicit focus lies on increasing usability, lowering the learning curve and hence saving time for researchers, teachers and students in the course of using computing resources.
We want to develop a product which is tailored to your daily needs in academia. And while improvements are always possible in the future we want to start with a product which is relevant to the majority of you no matter which discipline you specialized in.
To help us with that, we would like you to have a look at and test our platform prototype at https://mockup.adls-sbx.org/\">https://mockup.adls-sbx.org/.
First you find a summary on what this is all about some code of conduct and further useful information. At the bottom you will find a short questionnaire that will help us creating groups and see trends between them and make our analysis with. Afterward you can continue to the platform prototype itself, either with cookies (our preference) or without. The cookies only record your path through the platform and your preferences on features.
Once on the platform, you will find a variety of possible features that you can click your way through. We would like to know which of these features you would consider helpful or relevant for your work. You can indicate this by clicking the thumbs up (like) or thumbs down (dislike) directly on the page and also through comments (open den dialog on the bottom right by clicking on Comments).
Of course you are also welcome to contact us directly after testing the platform if you want to give more specific feedback or comments
Feel free to explore the platform as much as you like. Such a platform has potentially a lot of features, so we included a lot in the prototype. Therefore, it is rather likely that you will find stuff that you have no idea about, we tried to include some helpful information to give you a rough idea.
Thank you very much in advance and best regards,
the ADLS Team
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