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Fields

id (integer)

Primary key.

Expansions

To activate relation expansion add the desired fields as a comma separated list to the expand query parameter like this:

?expand=<field>,<field>,<field>,...

The following relational fields can be expanded:

  • organization
  • category
  • type
  • partner_function
  • manager
  • contact
  • status
  • grant
  • research
  • event
  • study
  • language
  • program
  • funders

Filters

To filter for exact value matches:

?<fieldname>=<value>

Possible exact filters:

  • organization
  • category
  • manager
  • contact
  • status
  • grant
  • research
  • study
  • language
  • funders
  • program

For advanced filtering use lookups:

?<fieldname>__<lookup>=<value>

All fields with advanced lookups can also be used for exact value matches as described above.

Possible advanced lookups:

  • begin_planned: gt, gte, lt, lte
  • begin_effective: gt, gte, lt, lte
  • end_planned: gt, gte, lt, lte
  • end_effective: gt, gte, lt, lte
GET /v1/research/project/?format=api&offset=80&ordering=-end_planned
HTTP 200 OK
  Allow: GET, HEAD, OPTIONS
  Content-Type: application/json
  Vary: Accept
  
  {
    "count": 2261,
    "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=100&ordering=-end_planned",
    "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=60&ordering=-end_planned",
    "results": [
        {
            "id": 455,
            "title": {
                "de": "SonEnvir",
                "en": "SonEnvir"
            },
            "short": "SonEnvir",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "SonEnvir ist ein Projekt mit dem Ziel, Sonifikation und ihre Anwendungen in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen zu erforschen. Viele wissenschaftliche Forschungsgebiete arbeiten mit komplexen, multidimensionalen Daten. Die üblichen Verfahren, innere Strukturen dieser Daten darzustellen, sind Visualisierung und statistische Analyse. Beide Ansätze sind anerkannt, haben aber bekannte Nachteile: Visualisierung ist duch die perzeptuellen Schwächen des Sehsinns begrenzt (schlechte zeitliche Auflösung, nur wenige Dimenstionen darstellbar), und Statistik duch das mathematische Verständnis des Forschers, was die Komplexität der Verfahren betrifft - und deren Bedeutung für die zu analysierenden Daten. Sonifikation ist die Repräsentation und Analyse von Daten durch Klang und bietet eine zukunfswiesende Alternative und Ergänzung vom visuellen Modus. Während in den letzten 20 Jahren Sonifikation erfolgreich auf konkrete Einzelprobleme angewandt wurde, stellt SonEnvir den ersten generischen Ansatz dar, Sonifikation als fachübergreifendes Analyse- und Darstellungsverfahren zu etablieren. SonEnvir berücksichtigt erstmals alle relevanten Gebiete gleichermaßen:\r\n\r\n- Interdisziplinarität durch gleiche Gewichtung zwischen KlangspezialistInnen und ZielswissenschafterInnen\r\n- Verschiedene Zielwissenschaften mit sehr unterschiedlichen Datenstrukturen (Medizin/Neurologie, Teilchenphysik, Sozialwissenschaften, Nichtlineare Systeme).\r\n- Gestaltung von perzeptuell hochdifferenzierbaren Verfahren zur Klangsynthese und räumlichen wiedergabe in §D\r\n- Programmierung von praktisch nutzbarer Software, mit der WissenschafterInnen selbständig arbeiten können, und\r\n- Realisierte Anwendungen von Sonifikation in aktuellen Fragestellungen der Zielwissenschaften.\r\n",
                "en": "SonEnvir ist ein Projekt mit dem Ziel, Sonifikation und ihre Anwendungen in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen zu erforschen. Viele wissenschaftliche Forschungsgebiete arbeiten mit komplexen, multidimensionalen Daten. Die üblichen Verfahren, innere Strukturen dieser Daten darzustellen, sind Visualisierung und statistische Analyse. Beide Ansätze sind anerkannt, haben aber bekannte Nachteile: Visualisierung ist duch die perzeptuellen Schwächen des Sehsinns begrenzt (schlechte zeitliche Auflösung, nur wenige Dimenstionen darstellbar), und Statistik duch das mathematische Verständnis des Forschers, was die Komplexität der Verfahren betrifft - und deren Bedeutung für die zu analysierenden Daten. Sonifikation ist die Repräsentation und Analyse von Daten durch Klang und bietet eine zukunfswiesende Alternative und Ergänzung vom visuellen Modus. Während in den letzten 20 Jahren Sonifikation erfolgreich auf konkrete Einzelprobleme angewandt wurde, stellt SonEnvir den ersten generischen Ansatz dar, Sonifikation als fachübergreifendes Analyse- und Darstellungsverfahren zu etablieren. SonEnvir berücksichtigt erstmals alle relevanten Gebiete gleichermaßen:\r\n\r\n- Interdisziplinarität durch gleiche Gewichtung zwischen KlangspezialistInnen und ZielswissenschafterInnen\r\n- Verschiedene Zielwissenschaften mit sehr unterschiedlichen Datenstrukturen (Medizin/Neurologie, Teilchenphysik, Sozialwissenschaften, Nichtlineare Systeme).\r\n- Gestaltung von perzeptuell hochdifferenzierbaren Verfahren zur Klangsynthese und räumlichen wiedergabe in §D\r\n- Programmierung von praktisch nutzbarer Software, mit der WissenschafterInnen selbständig arbeiten können, und\r\n- Realisierte Anwendungen von Sonifikation in aktuellen Fragestellungen der Zielwissenschaften.\r\n"
            },
            "begin_planned": null,
            "begin_effective": "2005-02-01T01:00:00+01:00",
            "end_planned": null,
            "end_effective": "2007-03-31T02:00:00+02:00",
            "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00",
            "program": 75,
            "subprogram": null,
            "organization": 14051,
            "category": 10,
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            "partner_function": 2,
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            "status": 2,
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            "funders": [
                55
            ],
            "funder_projectcode": null,
            "ethics_committee": null,
            "edudract_number": null,
            "persons": []
        },
        {
            "id": 26,
            "title": {
                "de": "Charakterisierung von aktivierten enteralen Neuronen des Magens",
                "en": "Charakterisierung von aktivierten enteralen Neuronen des Magens"
            },
            "short": "Aktivierung enteraler Neuronen",
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            "abstract": {
                "de": "Charakterisierung von aktivierten enteralen Neuronen des Magens nach Mukosaschädigung.",
                "en": "Charakterisierung von aktivierten enteralen Neuronen des Magens nach Mukosaschädigung."
            },
            "begin_planned": null,
            "begin_effective": "2002-04-01T02:00:00+02:00",
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            "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00",
            "program": null,
            "subprogram": null,
            "organization": 14022,
            "category": 10,
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            "partner_function": 4,
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                12
            ],
            "funder_projectcode": null,
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            "persons": [
                "26-51832-10"
            ]
        },
        {
            "id": 280,
            "title": {
                "de": "PONT: Parallel Optimization of New Technologies for Post-Genomics Drug Discovery",
                "en": "PONT: Parallel Optimization of New Technologies for Post-Genomics Drug Discovery"
            },
            "short": "EU-STREP: PONT",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Es werden mittels Genexpressionsprofilen und Gewebearrays neue zelluläre Angriffspunkte für Medikamente (Targets) zur Therapie von Leberkarzinomen gesucht. Diese Targets werden daraufhin von der PSF Biotech aus Berlin in Zusammenarbeit mit der Freien Universität Berlin kristallographisch charakterisiert. Die Information über die Detailstruktur der Targets ermöglicht nun das Unternehmen \"Tripos Receptor Research, UK\" mittels Computersimulation und Experimenten, die sich die Aptamertechnologie von NascaCell zunutze machen, neu chemische Verbindungen zu suchen, die an die Targets binden und als Ausgangsunkt für neue Medikamente dienen. Diese Substanzen werden in der Folge wieder am Institut für Pathologie hinsichtlich ihrer Eigenschaften und Fähigkeiten, das Wachstum von Leberkarzinomen zu hemmen, getestet. ",
                "en": "Es werden mittels Genexpressionsprofilen und Gewebearrays neue zelluläre Angriffspunkte für Medikamente (Targets) zur Therapie von Leberkarzinomen gesucht. Diese Targets werden daraufhin von der PSF Biotech aus Berlin in Zusammenarbeit mit der Freien Universität Berlin kristallographisch charakterisiert. Die Information über die Detailstruktur der Targets ermöglicht nun das Unternehmen \"Tripos Receptor Research, UK\" mittels Computersimulation und Experimenten, die sich die Aptamertechnologie von NascaCell zunutze machen, neu chemische Verbindungen zu suchen, die an die Targets binden und als Ausgangsunkt für neue Medikamente dienen. Diese Substanzen werden in der Folge wieder am Institut für Pathologie hinsichtlich ihrer Eigenschaften und Fähigkeiten, das Wachstum von Leberkarzinomen zu hemmen, getestet. "
            },
            "begin_planned": null,
            "begin_effective": "2003-12-01T01:00:00+01:00",
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            "subprogram": "Life sciences, genomics and biotechnology for health",
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            "category": 10,
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            "status": 2,
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                10
            ],
            "funder_projectcode": null,
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                "280-51663-10"
            ]
        },
        {
            "id": 294,
            "title": {
                "de": "Gynäkologie im Nationalsozialismus: Graz 1938-1945",
                "en": "Gynäkologie im Nationalsozialismus: Graz 1938-1945"
            },
            "short": "Gynäkologie im Nationalsozialismus",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Das Forschungsprojekt gehört zu einer Reihe von wissenschaftlichen Aktivitäten, die von der 1998 an der Medizinischen Fakultät Graz gegründeten Arbeitsgruppe \"Die Rolle der Medizin im Nationalsozialismus in der Steiermark\" initiiert wurden. Sitz der AG ist das Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie der Universität Graz, an dem das Projekt durchgeführt wird.\r\n\r\nSeit dem \"Anschluß\" Österreichs an das deutsche Reich waren auch die österreichischen Gynäkologen in die nationalsozialistische Bevölkerungs- und Rassenpolitik involviert. Nicht nur die nationalsozialistische Machtergreifung an der Gebärklinik und ihre personalpolitischen Konsequenzen, wie die Ersetzung des politisch mißliebigen Klinikvorstands durch einen \"reichsdeutschen\" SS-Führer, sondern auch die zahlreichen Zwangssterilisationen und Schwangerschaftsabbrüche - so eine Hypothese - dürften Klinik und Forschung radikal verändert haben. Für viele Patientinnen war die Klinik kein Ort der Hilfe mehr, sondern ein Ort der Gefahr für Leib und Leben. Sie waren nicht nur ärztlichen Körpereingriffen gegen ihren Willen ausgesetzt, sondern wurden auch - wie erste Erkenntnisse zeigen - mißbräuchlich medizinischen Versuchen unterzogen. Sterilisandinnen, schwangere Zwangsarbeiterinnen und offenbar auch Sloweninnen hatten unter diesen Übergriffen am meisten zu leiden, es gibt auch Hinweise auf Experimente an \"erbgesunden\" \"deutschen\" Patientinnen. \r\n\r\nDas geplante Vorhaben will diese bisher zusammengetragenen Ergebnisse zur Grazer Gynäkologie weiter verfolgen und sie in den Zusammenhang mit der zeitgenössischen Gynäkologie stellen. \r\nDabei wird die Geschichte der Geburtshilfe und Gynäkologie im Nationalsozialismus weder allein als Geschichte des wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritts (oder eher der Stagnation bzw. Rückschritts wegen der Wissenschaftsemigration), noch als bloße medizinische Verbrechensgeschichte aufgefaßt. Ziel ist es vielmehr, sie als eine Geschichte des Arzt-Patientinnenverhältnisses zu schreiben, in der medizinhistorische, sozialhistorische und zeitgeschichtliche Perspektiven verknüpft werden sollen. Die dergestalt als Sozialgeschichte der Gynäkologie im Nationalsozialismus konzipierte Studie soll durch die Synopse folgender Untersuchungsfelder entstehen:\r\n- die Analyse der wissenschaftlichen Produktion der Grazer Gynäkologen und deren Verortung im Diskurs der zeitgenössischen scientific community, \r\n- die Rekonstruktion der politischen, wissenschaftlichen und sozialen Netzwerke der in der geburtshilflich-gynäkologischen Klinik tätigen Ärzte und Ärztinnen,\r\n- die Rekonstruktion der Patientinnenstruktur durch Auswertung überlieferter Klinikakten und die Erhebung sozialgeschichtlicher Daten ausgewählter Patientinnen.\r\n\r\nDas Projekt wird durchgeführt vermittels historisch-kritischer Analyse gedruckter und ungedruckter Quellen sowie durch die Erstellung und Auswertung einer maßgeschneiderten Datenbank auf der Basis von Archivmaterial. \r\n\r\n\r\n\r\n",
                "en": "Das Forschungsprojekt gehört zu einer Reihe von wissenschaftlichen Aktivitäten, die von der 1998 an der Medizinischen Fakultät Graz gegründeten Arbeitsgruppe \"Die Rolle der Medizin im Nationalsozialismus in der Steiermark\" initiiert wurden. Sitz der AG ist das Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie der Universität Graz, an dem das Projekt durchgeführt wird.\r\n\r\nSeit dem \"Anschluß\" Österreichs an das deutsche Reich waren auch die österreichischen Gynäkologen in die nationalsozialistische Bevölkerungs- und Rassenpolitik involviert. Nicht nur die nationalsozialistische Machtergreifung an der Gebärklinik und ihre personalpolitischen Konsequenzen, wie die Ersetzung des politisch mißliebigen Klinikvorstands durch einen \"reichsdeutschen\" SS-Führer, sondern auch die zahlreichen Zwangssterilisationen und Schwangerschaftsabbrüche - so eine Hypothese - dürften Klinik und Forschung radikal verändert haben. Für viele Patientinnen war die Klinik kein Ort der Hilfe mehr, sondern ein Ort der Gefahr für Leib und Leben. Sie waren nicht nur ärztlichen Körpereingriffen gegen ihren Willen ausgesetzt, sondern wurden auch - wie erste Erkenntnisse zeigen - mißbräuchlich medizinischen Versuchen unterzogen. Sterilisandinnen, schwangere Zwangsarbeiterinnen und offenbar auch Sloweninnen hatten unter diesen Übergriffen am meisten zu leiden, es gibt auch Hinweise auf Experimente an \"erbgesunden\" \"deutschen\" Patientinnen. \r\n\r\nDas geplante Vorhaben will diese bisher zusammengetragenen Ergebnisse zur Grazer Gynäkologie weiter verfolgen und sie in den Zusammenhang mit der zeitgenössischen Gynäkologie stellen. \r\nDabei wird die Geschichte der Geburtshilfe und Gynäkologie im Nationalsozialismus weder allein als Geschichte des wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritts (oder eher der Stagnation bzw. Rückschritts wegen der Wissenschaftsemigration), noch als bloße medizinische Verbrechensgeschichte aufgefaßt. Ziel ist es vielmehr, sie als eine Geschichte des Arzt-Patientinnenverhältnisses zu schreiben, in der medizinhistorische, sozialhistorische und zeitgeschichtliche Perspektiven verknüpft werden sollen. Die dergestalt als Sozialgeschichte der Gynäkologie im Nationalsozialismus konzipierte Studie soll durch die Synopse folgender Untersuchungsfelder entstehen:\r\n- die Analyse der wissenschaftlichen Produktion der Grazer Gynäkologen und deren Verortung im Diskurs der zeitgenössischen scientific community, \r\n- die Rekonstruktion der politischen, wissenschaftlichen und sozialen Netzwerke der in der geburtshilflich-gynäkologischen Klinik tätigen Ärzte und Ärztinnen,\r\n- die Rekonstruktion der Patientinnenstruktur durch Auswertung überlieferter Klinikakten und die Erhebung sozialgeschichtlicher Daten ausgewählter Patientinnen.\r\n\r\nDas Projekt wird durchgeführt vermittels historisch-kritischer Analyse gedruckter und ungedruckter Quellen sowie durch die Erstellung und Auswertung einer maßgeschneiderten Datenbank auf der Basis von Archivmaterial. \r\n"
            },
            "begin_planned": null,
            "begin_effective": "2005-01-01T01:00:00+01:00",
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                9
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            "title": {
                "de": "Academia-2-Entrepreneurs",
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            "title": {
                "de": "Psychosomatik in Österreich",
                "en": "Psychosomatik in Österreich"
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            "abstract": {
                "de": "Für die zeitgemäße Organisation der Psychosomatik in Österreich wurde ein universitärer Fachbeirat gegründet, der in Abstimmung mit dem BM f.Soz.Sicherheit und Generationen wissenschaftliche Theorien zu prüfen und Qualitätsstandards für die Lehre, die Forschung und Krankenversorgung zu entwickeln hat.   \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\r\n",
                "en": "Für die zeitgemäße Organisation der Psychosomatik in Österreich wurde ein universitärer Fachbeirat gegründet, der in Abstimmung mit dem BM f.Soz.Sicherheit und Generationen wissenschaftliche Theorien zu prüfen und Qualitätsstandards für die Lehre, die Forschung und Krankenversorgung zu entwickeln hat.   "
            },
            "begin_planned": null,
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            "organization": 29447,
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                102
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                "de": "The aim of this project is to develop a questionnaire module to assess the health related quality of life (QL) of women with cervical cancer in clinical trials. The module will comprise issues pertaining to symtoms of cervical cancer, treatment related issues and any addtiotional demensions of QL specific to cervical cancer not sufficiently covered by the EORTC QLQ-C30 i.e. menopausal symptoms, body image, sexuality, urinary symptoms.\r\n\r\nThe module will be administered in combination with the EORTC QLQ-C30 in clinical trials with cervical cancer patients where QL is a relevant outcome parameter. The cervical module will be constructed according to the EORTC guidelines for developing questionnaire modules following four phases:\r\n\r\nPhase 1: Generation of QL-issues; Phase 2: Operationalisation; Phase 3: Pre-testing;Phase 4: Field-testing. ",
                "en": "The aim of this project is to develop a questionnaire module to assess the health related quality of life (QL) of women with cervical cancer in clinical trials. The module will comprise issues pertaining to symtoms of cervical cancer, treatment related issues and any addtiotional demensions of QL specific to cervical cancer not sufficiently covered by the EORTC QLQ-C30 i.e. menopausal symptoms, body image, sexuality, urinary symptoms.\r\n\r\nThe module will be administered in combination with the EORTC QLQ-C30 in clinical trials with cervical cancer patients where QL is a relevant outcome parameter. The cervical module will be constructed according to the EORTC guidelines for developing questionnaire modules following four phases:\r\n\r\nPhase 1: Generation of QL-issues; Phase 2: Operationalisation; Phase 3: Pre-testing;Phase 4: Field-testing. "
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                "de": "Verschiedene Probleme in der Schwangerschaft beruhen auf einer gestörten Invasion des Mutterkuchens (Plazenta) in das umliegende Gewebe. Andere Pathologien sind das Ergebnis eines überschießenden Zellwachstums. Auf Grund vorangegangener Arbeiten unserer Gruppe an isolierten Zellen gibt es Hinweise darauf, dass das Endothelin- und Endothelin-Rezeptor-System in diesem Geschehen eine wichtige Rolle spielt. Inhalt des gegenständlichen Projektes ist, diese an Modellsystemen erarbeiteten Ergenisse an biologischem Material von Patienten zu bestätigen. Aus diesem Grund wird sowohl Plazentamaterial als auch Blut, Harn und Cervikalabstriche von Frauen mit gestörten und ungestörten Schwangerschaften zu Beginn der Schwangerschaft gesammelt und darin Endothelin und Endothelin-Rezeptormengen mit verschiedenen Methoden auf verschiedene Ebenen (Protein-, RNA-Ebene) untersucht. Als weiteres Vergleichsmaterial sollen als Paraffinmaterial gelagerte Proben anderer Fehlentwicklungen der Plazenta (Blasenmolen und Chorionkarzinome) herangezogen werden. Ziel ist es, neue diagnostische Parameter für die Früherkennung gestörter Schwangerschaften zu erhalten. ",
                "en": "Verschiedene Probleme in der Schwangerschaft beruhen auf einer gestörten Invasion des Mutterkuchens (Plazenta) in das umliegende Gewebe. Andere Pathologien sind das Ergebnis eines überschießenden Zellwachstums. Auf Grund vorangegangener Arbeiten unserer Gruppe an isolierten Zellen gibt es Hinweise darauf, dass das Endothelin- und Endothelin-Rezeptor-System in diesem Geschehen eine wichtige Rolle spielt. Inhalt des gegenständlichen Projektes ist, diese an Modellsystemen erarbeiteten Ergenisse an biologischem Material von Patienten zu bestätigen. Aus diesem Grund wird sowohl Plazentamaterial als auch Blut, Harn und Cervikalabstriche von Frauen mit gestörten und ungestörten Schwangerschaften zu Beginn der Schwangerschaft gesammelt und darin Endothelin und Endothelin-Rezeptormengen mit verschiedenen Methoden auf verschiedene Ebenen (Protein-, RNA-Ebene) untersucht. Als weiteres Vergleichsmaterial sollen als Paraffinmaterial gelagerte Proben anderer Fehlentwicklungen der Plazenta (Blasenmolen und Chorionkarzinome) herangezogen werden. Ziel ist es, neue diagnostische Parameter für die Früherkennung gestörter Schwangerschaften zu erhalten. "
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                "de": "Erarbeitung von internationalen Qualitätsstandards für die psychosoziale Akutbetreuung bei Katastrophen und Großschäden und Erarbeitung von österreichweiten Leitlinien für die Ausbildung der Betreuer.    \t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\r\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\r\n",
                "en": "Erarbeitung von internationalen Qualitätsstandards für die psychosoziale Akutbetreuung bei Katastrophen und Großschäden und Erarbeitung von österreichweiten Leitlinien für die Ausbildung der Betreuer.  "
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                "de": "Endotoxinwirkung auf Schrittmacherströme",
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                "en": "Use of electrical stimulation to restore standing in paraplegics with long-term denervated degenerated muscles (DDM)."
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                "de": "Greig-Syndrom und Deletionen der chromosomalen Region",
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                "de": "Ziel dieser Arbeit war es, die zusätzlichen Veränderungen bei Patienten, mit auf chromosomale Stückverluste zurückzuführendem Greig-Syndrom, auf ihre molekularen Grundlagen zu untersuchen. Dazu wurde das Ausmaß der Deletionen molekulargenetisch charakterisiert und eine Genkarte dieser Regionen erstellt, die zur Identifizierung von Kandidatengene für die zusätzlichen Erscheinungsbilder führte. Die Ergebnisse wurden auch für eine neuerliche genetische Beratung der Patienten herangezogen, um sie auf mögliche Risiken aufmerksam zu machen. Zusätzlich wurde nachgewiesen, dass kleine Duplikationen für die Entstehung der Deletionen verantwortlich sind. \r\n \r\n \r\n \r\n\r\n \r\n \r\n",
                "en": "Ziel dieser Arbeit war es, die zusätzlichen Veränderungen bei Patienten, mit auf chromosomale Stückverluste zurückzuführendem Greig-Syndrom, auf ihre molekularen Grundlagen zu untersuchen. Dazu wurde das Ausmaß der Deletionen molekulargenetisch charakterisiert und eine Genkarte dieser Regionen erstellt, die zur Identifizierung von Kandidatengene für die zusätzlichen Erscheinungsbilder führte. Die Ergebnisse wurden auch für eine neuerliche genetische Beratung der Patienten herangezogen, um sie auf mögliche Risiken aufmerksam zu machen. Zusätzlich wurde nachgewiesen, dass kleine Duplikationen für die Entstehung der Deletionen verantwortlich sind. "
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                "de": "Personalisierte Medizin durch Anwendung eines weiterentwickelten Point-of-Care Gerätes in kardiovaskulären Hochrisiko-Patient*innen (PoCCardio) ",
                "en": "Personalised Medicine by using an Advanced Point-of-Care Tool for Stratified Treatment in High Risk Cardiovascular Patients (PoCCardio) "
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            "abstract": {
                "de": "Fettgewebe, das eine zentrale Rolle im Energie-Metabolismus und der Homöostase im Körper spielt, produziert und sekretiert Peptide, Proteine, Lipide und andere Komponenten und wirkt als parakrines/endokrines Organ. Zusätzlich zu seiner zentralen Rolle im Energie-Stoffwechsel kann Fettgewebe beträchtliche Mengen an freiem (unverestertem) Cholesterin speichern, mehr als jedes andere periphere Gewebe. Die grundlegenden Prozesse, die die Entwicklung von Fettgewebe und seiner Hauptzell-Komponente, den Adipo-zyten, steuern, sind zur Zeit im Blickpunkt intensiver biochemischer und medizinischer Forschung. Trotz der schon lange bekannten Tatsache, daß Fettleibigkeit einen unabhängigen Risikofaktor für Arteriosklerose und für die damit verbundenen Erkrankungen darstellt, gibt es nur spärliche Informationen über die strukturelle Organisation von Triglyzerid-Tröpfchen. Nach dem gegen-wärtigen Stand der Wissenschaft sind die hydrophoben Triglyzerid-Cluster von einer Phospholipid-Einzelschicht und von speziellen Proteinen, sogenannten \"Käfig-Proteinen\", umhüllt, von denen nur wenige charakterisiert sind. \r\nAuf der Suche nach neuen Proteinen, die in der Biogenese und dem Metabolismus von Fettzell-Triglyzerid-Tröpfchen beteiligt sind, wurde von unserem Labor ein noch unbekanntes Protein aus der Hülle der Triglyzerid-Tröpfchen von differenzierten Fettzellen partiell gereinigt. N-terminale Aminosäuresequenzen wurden sowohl vom ungespaltenen Protein als auch von vier tryptischen Fragmenten dieses Proteins erhalten. Ein Peptid-Antikörper gegen eine der erhaltenen Sequenzen wurde hergestellt. \r\nDas vorliegende Projekt beschreibt Experimente zur Klonierung, Sequenzierung, Expression und intrazellulären Lokalisation des neuen 34-kDa-Proteins. \r\nDie folgenden Experimente werden vorgeschlagen: \r\n1. cDNA-Klonierung zur Identifizierung der Primärstruktur des Proteins. \r\n2. Expression von rekombinantem Protein in prokaryotischen und eukaryo-tischen Zellen, und Herstellung von Antikörpern. \r\n3. Untersuchung zur gewebespezifischen Expression des Proteins. \r\n4. Studien zur Regulation der Expression des Proteins durch Hormone. \r\n5. Experimente hinsichtlich der intrazellulären Verteilung und möglichen Funktion durch Überexpression, bzw. Reduktion der Expression des 34-kDa Proteins. \r\nDie Anwesenheit dieses Proteins in Triglyzerid-Tröpfchen läßt eine mögliche Funktion in der Biogenese und/oder dem Metabolismus dieser Lipid-Tröpfchen vermuten. Beide potentiellen Funktionen wären besonders im Hinblick auf die Aufklärung der strukturellen Organisation von Triglyzerid-Tröpfchen bei physiologischen und pathologischen Bedingungen von besonderem Interesse. \r\n\r\n",
                "en": "Fettgewebe, das eine zentrale Rolle im Energie-Metabolismus und der Homöostase im Körper spielt, produziert und sekretiert Peptide, Proteine, Lipide und andere Komponenten und wirkt als parakrines/endokrines Organ. Zusätzlich zu seiner zentralen Rolle im Energie-Stoffwechsel kann Fettgewebe beträchtliche Mengen an freiem (unverestertem) Cholesterin speichern, mehr als jedes andere periphere Gewebe. Die grundlegenden Prozesse, die die Entwicklung von Fettgewebe und seiner Hauptzell-Komponente, den Adipo-zyten, steuern, sind zur Zeit im Blickpunkt intensiver biochemischer und medizinischer Forschung. Trotz der schon lange bekannten Tatsache, daß Fettleibigkeit einen unabhängigen Risikofaktor für Arteriosklerose und für die damit verbundenen Erkrankungen darstellt, gibt es nur spärliche Informationen über die strukturelle Organisation von Triglyzerid-Tröpfchen. Nach dem gegen-wärtigen Stand der Wissenschaft sind die hydrophoben Triglyzerid-Cluster von einer Phospholipid-Einzelschicht und von speziellen Proteinen, sogenannten \"Käfig-Proteinen\", umhüllt, von denen nur wenige charakterisiert sind. \r\nAuf der Suche nach neuen Proteinen, die in der Biogenese und dem Metabolismus von Fettzell-Triglyzerid-Tröpfchen beteiligt sind, wurde von unserem Labor ein noch unbekanntes Protein aus der Hülle der Triglyzerid-Tröpfchen von differenzierten Fettzellen partiell gereinigt. N-terminale Aminosäuresequenzen wurden sowohl vom ungespaltenen Protein als auch von vier tryptischen Fragmenten dieses Proteins erhalten. Ein Peptid-Antikörper gegen eine der erhaltenen Sequenzen wurde hergestellt. \r\nDas vorliegende Projekt beschreibt Experimente zur Klonierung, Sequenzierung, Expression und intrazellulären Lokalisation des neuen 34-kDa-Proteins. \r\nDie folgenden Experimente werden vorgeschlagen: \r\n1. cDNA-Klonierung zur Identifizierung der Primärstruktur des Proteins. \r\n2. Expression von rekombinantem Protein in prokaryotischen und eukaryo-tischen Zellen, und Herstellung von Antikörpern. \r\n3. Untersuchung zur gewebespezifischen Expression des Proteins. \r\n4. Studien zur Regulation der Expression des Proteins durch Hormone. \r\n5. Experimente hinsichtlich der intrazellulären Verteilung und möglichen Funktion durch Überexpression, bzw. Reduktion der Expression des 34-kDa Proteins. \r\nDie Anwesenheit dieses Proteins in Triglyzerid-Tröpfchen läßt eine mögliche Funktion in der Biogenese und/oder dem Metabolismus dieser Lipid-Tröpfchen vermuten. Beide potentiellen Funktionen wären besonders im Hinblick auf die Aufklärung der strukturellen Organisation von Triglyzerid-Tröpfchen bei physiologischen und pathologischen Bedingungen von besonderem Interesse. \r\n\r\n"
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            "title": {
                "de": "AT-0042 Image Processing, Information Engineering & Interdisciplinary Knowledge Exchange",
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            "abstract": {
                "de": "Virtual Endoscopy of Airways: \r\nApplying methods of virtual reality  to Spiral Computed Tomography investigations of airways, views can be generated similar to endoscopy . These views can be used to simulate endoscopic procedures for training of residents or for planing therapeutic interventions. Moreover, the virtual camera can be sent to positions, where a real endoscope fails.\r\n\r\nVirtual Dissection of the Colon: \r\nBesides endoscopy different imaging strategies are available for detection of colonic polyps. The medical goals is to detect those polyps as early as possible in order to prevent the development of a colonic cancer. Spiral Computed Tomography (S-CT) and Magnetic Resonance Tomography (MRT), augmented by virtual reality, have already demonstrated their effectivness in the detection of colonic polyps.\r\n\r\nComputer Aided Diagnosis of Breast Cancer:\r\nA system was programmed to support the reporting radiologist as a \"never tied second reader\" by using algorithms of artificial neural nets and image processing. In addition, a graphical user interface was developed to display the results of the \"never tired second reader\" to the radiologist in a convenient way. \r\n\r\n",
                "en": "Virtual Endoscopy of Airways: \r\nApplying methods of virtual reality  to Spiral Computed Tomography investigations of airways, views can be generated similar to endoscopy . These views can be used to simulate endoscopic procedures for training of residents or for planing therapeutic interventions. Moreover, the virtual camera can be sent to positions, where a real endoscope fails.\r\n\r\nVirtual Dissection of the Colon: \r\nBesides endoscopy different imaging strategies are available for detection of colonic polyps. The medical goals is to detect those polyps as early as possible in order to prevent the development of a colonic cancer. Spiral Computed Tomography (S-CT) and Magnetic Resonance Tomography (MRT), augmented by virtual reality, have already demonstrated their effectivness in the detection of colonic polyps.\r\n\r\nComputer Aided Diagnosis of Breast Cancer:\r\nA system was programmed to support the reporting radiologist as a \"never tied second reader\" by using algorithms of artificial neural nets and image processing. In addition, a graphical user interface was developed to display the results of the \"never tired second reader\" to the radiologist in a convenient way. \r\n\r\n"
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                "de": "Gene-Silencing mittels siRNA in kleinzelligen Lungenkarzinomen",
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                "de": "Das Silencing von Genen mithilfe kleiner doppelsträngiger RNAs  (dsRNA) ist eine neue Methode für das Studium funktioneller Zusammenhänge von Genaktivierung und gegenseitiger Regulation. Die dsRNA wird intrazellulär mithilfe multifaktorieller Ebzymkomplexe (Dicer, RISC) in einzelsträngige siRNA umgebaut. Durch Silencing kann ein Zielgen ausgeschaltet und der daraus resultierende Effekt auf die Expression anderer Gene studiert werden. Diese Expression wird mittels einer Hybridisierung auf cDNA chips erreicht.\r\nZiel dieser Untersuchung ist es, die Auswirkung des Silencing der mRNA für c-Met, Ash1, NCAM, und PCNA auf die Signaling Kaskade beim SCLC zu untersuchen. Aus den daraus gewonnenen Erkenntnissen kann dann mittels bereits erhältlicher Inhibitoren in einer Folgeuntersuchung ein therapeutischer Einsatz getestet werden.",
                "en": "Das Silencing von Genen mithilfe kleiner doppelsträngiger RNAs  (dsRNA) ist eine neue Methode für das Studium funktioneller Zusammenhänge von Genaktivierung und gegenseitiger Regulation. Die dsRNA wird intrazellulär mithilfe multifaktorieller Ebzymkomplexe (Dicer, RISC) in einzelsträngige siRNA umgebaut. Durch Silencing kann ein Zielgen ausgeschaltet und der daraus resultierende Effekt auf die Expression anderer Gene studiert werden. Diese Expression wird mittels einer Hybridisierung auf cDNA chips erreicht.\r\nZiel dieser Untersuchung ist es, die Auswirkung des Silencing der mRNA für c-Met, Ash1, NCAM, und PCNA auf die Signaling Kaskade beim SCLC zu untersuchen. Aus den daraus gewonnenen Erkenntnissen kann dann mittels bereits erhältlicher Inhibitoren in einer Folgeuntersuchung ein therapeutischer Einsatz getestet werden."
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                "de": "Adenokarzinomentwicklung in der CCAM",
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                "de": "Unsere Forschungsarbeit im Fachbereich Entwicklungsneurophysiologie stützt sich auf die Schwerpunkte motorische Entwicklung und ihre intra-individuelle Konsistenz, Früherkennung neurologischer Dysfunktionen und bestimmter genetischer Syndrome, Ontogenese der Lateralität sowie Entwicklung kognitiver und kommunikativer Fähigkeiten.\r\nIn unserem Forschungsbereich stellt die Videoanalyse einen methodischen Kernpunkt dar. Damit konnten wir zum Beispiel die bis dahin gängige Lehrmeinung revidieren, dass die frühe Entwicklung von Mädchen mit Rett Syndrom unauffällig sei.",
                "en": "Unsere Forschungsarbeit im Fachbereich Entwicklungsneurophysiologie stützt sich auf die Schwerpunkte motorische Entwicklung und ihre intra-individuelle Konsistenz, Früherkennung neurologischer Dysfunktionen und bestimmter genetischer Syndrome, Ontogenese der Lateralität sowie Entwicklung kognitiver und kommunikativer Fähigkeiten.\r\nIn unserem Forschungsbereich stellt die Videoanalyse einen methodischen Kernpunkt dar. Damit konnten wir zum Beispiel die bis dahin gängige Lehrmeinung revidieren, dass die frühe Entwicklung von Mädchen mit Rett Syndrom unauffällig sei."
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