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organizationcategorytypepartner_functionmanagercontactstatusgrantresearcheventstudylanguageprogramfunders
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begin_planned:gt,gte,lt,ltebegin_effective:gt,gte,lt,lteend_planned:gt,gte,lt,lteend_effective:gt,gte,lt,lte
GET /v1/research/project/?format=api&offset=340&ordering=begin_effective
{ "count": 2244, "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=360&ordering=begin_effective", "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=320&ordering=begin_effective", "results": [ { "id": 1900, "title": { "de": "Genom und Autismus", "en": "Genom und Autismus" }, "short": "GENOM_AUTISMUS", "url": null, "abstract": { "de": "Unser Konzept sieht vor, mit der etablierten Infrastruktur, bereits von Dr. Kaschnitz an der Universitätsklinik für Kinderheilkunde diagnostizierte Autismus PatientInnen gemäß den ADI (Autismus Diagnostik Interview)/ADOS (Diagnostische Beobachtungsskala für Autistische Störungen) Kriterien einzustufen, DNA aus peripherem Vollblut (ca. 5ml) zu isolieren und mittels modernster molekularer Methoden (Array-CGH) auf ASD-spezifische Kopienzahlvarianten (kleinste Verluste bzw. Zugewinne) im Erbgut zu untersuchen.", "en": "Unser Konzept sieht vor, mit der etablierten Infrastruktur, bereits von Dr. Kaschnitz an der Universitätsklinik für Kinderheilkunde diagnostizierte Autismus PatientInnen gemäß den ADI (Autismus Diagnostik Interview)/ADOS (Diagnostische Beobachtungsskala für Autistische Störungen) Kriterien einzustufen, DNA aus peripherem Vollblut (ca. 5ml) zu isolieren und mittels modernster molekularer Methoden (Array-CGH) auf ASD-spezifische Kopienzahlvarianten (kleinste Verluste bzw. Zugewinne) im Erbgut zu untersuchen." }, "begin_planned": "2009-08-10T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-08-10T02:00:00+02:00", "end_planned": "2009-09-04T02:00:00+02:00", "end_effective": "2009-09-04T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-08-24T13:45:59+02:00", "program": null, "subprogram": "Generation Innovation Praktika", "organization": 14021, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51996, "contact": 51996, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 416 ], "funder_projectcode": "824168", "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1900-51996-10" ] }, { "id": 2050, "title": { "de": "Die Rolle des Endothelinsystems bei Schwangerschaftspathologien", "en": "Die Rolle des Endothelinsystems bei Schwangerschaftspathologien" }, "short": "ENDOTHELINSYSTEM_SCHWANGERPATHO", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2010-03-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2010-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2010-01-21T12:45:50+01:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14038, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 457 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 2168, "title": { "de": "Funktionelle MRT zur Charakterisierung der neutralen Korrelate des Multi-Tasking unter besonderer Berücksichtigung geschlechtsbezogener Unterschiede", "en": "A functional MRI study probing sex-related effects in multi tasking" }, "short": "MRT_MULTITASKING", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2010-08-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2011-06-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2010-04-08T14:59:38+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14051, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50173, "contact": 50173, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 457 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "2168-50173-10" ] }, { "id": 1949, "title": { "de": "Smoking Genes", "en": "Smoking Genes" }, "short": "SMOKING GENES", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2009-09-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2009-09-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-10-15T16:40:00+02:00", "program": null, "subprogram": "Generation Innovation Praktika", "organization": 14028, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50910, "contact": 50910, "status": 2, "research": 5, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 416 ], "funder_projectcode": "824442", "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1949-50910-10" ] }, { "id": 1901, "title": { "de": "Neurale Korrelate des Schriftspracherwerbs bei morphembasiertem Training bei Legasthenie gemessen anhand der funktionellen Magnetresonanztomographie", "en": "Neurale Korrelate des Schriftspracherwerbs bei morphembasiertem Training bei Legasthenie gemessen anhand der funktionellen Magnetresonanztomographie" }, "short": "Legasthenie ", "url": null, "abstract": { "de": "Die Lese- und Rechtschreibschwäche (Legasthenie) wird zunehmend als ernstzunehmendes Problem erkannt. Erscheinungsformen und Ursachen sind vielfältig und weitgehend ungeklärt. Die zum überwiegenden Teil durchschnittlich bis überdurchschnittlich intelligenten Kinder und Jugendlichen haben-teils organisch, teils psychosozial bedingt- spezifische Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben, wobei die Leistungen \"...unter dem Niveau liegen, das aufgrund des Alters, der allgemeinen Intelligenz und der Beschulung zu erwarten ist\" (Dilling et al. 1991). Wird die Lese-Rechtschreibschwäche nicht frühzeitig erkannt und behandelt, wirkt sich diese bald auch in anderen Wissensbereichen, in denen Lesen vorausgesetzt wird, negativ aus.\r\nIn dieser Studie sollen legasthene Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 16 Jahren untersucht und behandelt werden. In einem Vortest wird untersucht, mit welchen psychologischen Funktionsstörungen die Lese- und Rechtschreibschwäche einhergeht. Die TeilnehmerInnen werden dann einer speziellen fMRT Untersuchung unterzogen. Anschließend wird die Gruppe nach einem 5-wöchigen Intensivtraining (mittels MORPHEUS: einem in der Steiermark entwickelten computergestützten Grundwortschatz-Segmentierungstraining, das auf jeden beliebigen Heim-PC installiert werden kann) erneut einer fMRT Untersuchung zugeführt. Eine zweite Warte- bzw. Kontrollgruppe erhält zunächst kein Rechtschreibtraining, wird aber ebenso zweimalig mittels fMRT untersucht. Dadurch lassen sich wesentliche Erkenntnisse über neurophysiologische Veränderungen als Folge des Trainings erwarten.", "en": "Die Lese- und Rechtschreibschwäche (Legasthenie) wird zunehmend als ernstzunehmendes Problem erkannt. Erscheinungsformen und Ursachen sind vielfältig und weitgehend ungeklärt. Die zum überwiegenden Teil durchschnittlich bis überdurchschnittlich intelligenten Kinder und Jugendlichen haben-teils organisch, teils psychosozial bedingt- spezifische Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben, wobei die Leistungen \"...unter dem Niveau liegen, das aufgrund des Alters, der allgemeinen Intelligenz und der Beschulung zu erwarten ist\" (Dilling et al. 1991). Wird die Lese-Rechtschreibschwäche nicht frühzeitig erkannt und behandelt, wirkt sich diese bald auch in anderen Wissensbereichen, in denen Lesen vorausgesetzt wird, negativ aus.\r\nIn dieser Studie sollen legasthene Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 16 Jahren untersucht und behandelt werden. In einem Vortest wird untersucht, mit welchen psychologischen Funktionsstörungen die Lese- und Rechtschreibschwäche einhergeht. Die TeilnehmerInnen werden dann einer speziellen fMRT Untersuchung unterzogen. Anschließend wird die Gruppe nach einem 5-wöchigen Intensivtraining (mittels MORPHEUS: einem in der Steiermark entwickelten computergestützten Grundwortschatz-Segmentierungstraining, das auf jeden beliebigen Heim-PC installiert werden kann) erneut einer fMRT Untersuchung zugeführt. Eine zweite Warte- bzw. Kontrollgruppe erhält zunächst kein Rechtschreibtraining, wird aber ebenso zweimalig mittels fMRT untersucht. Dadurch lassen sich wesentliche Erkenntnisse über neurophysiologische Veränderungen als Folge des Trainings erwarten." }, "begin_planned": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2011-08-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2011-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2009-08-26T15:51:25+02:00", "program": null, "subprogram": "Land Steiermark. Projektantrag über 5.000,- euro", "organization": 14051, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50173, "contact": 50173, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1901-50173-10" ] }, { "id": 1984, "title": { "de": "Does fracture instability cause leg length discrepancy?", "en": "Does fracture instability cause leg length discrepancy?" }, "short": "FRACTURE_INSTABILITY", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2010-08-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2010-08-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-11-18T15:17:20+01:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14049, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 57571, "contact": 57571, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 549 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1984-57571-10" ] }, { "id": 1869, "title": { "de": "Mögliche Rolle der Blutfette zur Regulierung des Blutdrucks in diabetischen Plazenten [HDL aktiviert die endotheliale NOS. Mögliche Rolle für den Gefäßtonus in diabetischen Plazenten]", "en": "Mögliche Rolle der Blutfette zur Regulierung des Blutdrucks in diabetischen Plazenten [HDL aktiviert die endotheliale NOS. Mögliche Rolle für den Gefäßtonus in diabetischen Plazenten]" }, "short": "Blutfette und Blutdruck in Plazenten", "url": null, "abstract": { "de": "Diabetes, eines der häufigsten Probleme in der Schwangerschaft, manifestiert sich in schweren Komplikationen für die Mutter, für den Feten als auch für die Plazenta (Mutterkuchen), die für die Versorgung des Kindes ein essentielles Organ darstellt. Diabetische Plazenten weisen strukturelle und funktionelle Veränderungen auf. Stark beeinflusst wird das Gefäßsystem, resultierend in einem veränderten Gefäßtonus. Es konnte gezeigt werden, dass die Interaktion von bestimmten Lipoproteinen (HDL), der dazugehörige Rezeptor (SR-BI) und ein wichtiges NO regulierendes Enzym (eNOS) zur Blutdruckregulation beiträgt. In Vorversuchen konnten wir die Existenz und die funktionelle Relevanz dieser Moleküle an den Endothelzellen der humanen Plazenta nachweisen. Ob ein veränderter Lipoprotein Metabolismus oder veränderte Expression dieser regulatorischen Moleküle durch Diabetes in der Schwangerschaft, die Reaktivität des Gefäßtonus beeinflusst, wird in deisem Projekt eingehend untersucht.", "en": "Diabetes, eines der häufigsten Probleme in der Schwangerschaft, manifestiert sich in schweren Komplikationen für die Mutter, für den Feten als auch für die Plazenta (Mutterkuchen), die für die Versorgung des Kindes ein essentielles Organ darstellt. Diabetische Plazenten weisen strukturelle und funktionelle Veränderungen auf. Stark beeinflusst wird das Gefäßsystem, resultierend in einem veränderten Gefäßtonus. Es konnte gezeigt werden, dass die Interaktion von bestimmten Lipoproteinen (HDL), der dazugehörige Rezeptor (SR-BI) und ein wichtiges NO regulierendes Enzym (eNOS) zur Blutdruckregulation beiträgt. In Vorversuchen konnten wir die Existenz und die funktionelle Relevanz dieser Moleküle an den Endothelzellen der humanen Plazenta nachweisen. Ob ein veränderter Lipoprotein Metabolismus oder veränderte Expression dieser regulatorischen Moleküle durch Diabetes in der Schwangerschaft, die Reaktivität des Gefäßtonus beeinflusst, wird in deisem Projekt eingehend untersucht." }, "begin_planned": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2011-08-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2012-10-01T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-07-13T18:55:49+02:00", "program": 79, "subprogram": null, "organization": 14038, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50442, "contact": 50442, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 12 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1869-50442-10" ] }, { "id": 1894, "title": { "de": "Phänotypische und pathophisiologische Charaktersisierung der X-chromosomalen Myopathie mit Posturalmuskelatrophie (XMPMA)", "en": "Phänotypische und pathophisiologische Charaktersisierung der X-chromosomalen Myopathie mit Posturalmuskelatrophie (XMPMA)" }, "short": "XMPMA", "url": null, "abstract": { "de": "Myoptahien sind eine Gruppe von erblich bedingten Muskelerkrankungen, die durch eine ausgeprägte Schwäche und Atrophie der Skelettmuskulatur charakterisiert sind. Die verschiedenene Myopathien unterscheiden sich im Vererbungsmodus, im Beginn und Verlauf der Erkrankung, in der Prävalenzrate und im Schweregrad der Muskelschwäche. 2004 konnten wir anhand einer großen, steirischen Familie eine neuartige, vergleichsweise milde, X-chromosomal rezessiv vererbte Muskelerkrankung diagnostizieren, die sich klinisch wesentlich von den bislang charakterisierten Myopathien/Muskeldystrophien unterscheidet. Es sind ausschließlich Männer davon betroffen die bis zur dritten Dekade beschwerdefrei sind und sich durch einen besonders athletischen Körperbau auszeichnen.\r\nZiel dieses Forschungsprojekts sind nun: \r\n1) durch Mutationsscreening an weiteren Familienmitgliedern der steirischen XMPMA Familie den Krankheitsverlauf und die klinische Variabilität mit besonderer Berücksichtigung der Herzbeteiligung exakt zu charakterisieren.\r\n2) Mutationsanalysen von zusätzlichen Familien mit dem XMPMA Phänotyp zur Phänotyp-Genotyp Korrelation und Abschätzung der Prävalenzraten von XMPMA\r\n3) Elektrophysiologische Untersuchungen mit den FHL Bindungspartnern KCNA5 und HERG sollen mögliche Pathomechanismen der Herzbeteiligung bei XMPMA aufklären.\r\n4) Protein/Protein Interaktionsstudien mit Hilfe der \"Pull-Down\" Technik um die Interaktion von gesunden und mutierten FHL1 Genprodukten mit KCNA5, MYBPC und hERG in-vitro zu studieren.", "en": "Myoptahien sind eine Gruppe von erblich bedingten Muskelerkrankungen, die durch eine ausgeprägte Schwäche und Atrophie der Skelettmuskulatur charakterisiert sind. Die verschiedenene Myopathien unterscheiden sich im Vererbungsmodus, im Beginn und Verlauf der Erkrankung, in der Prävalenzrate und im Schweregrad der Muskelschwäche. 2004 konnten wir anhand einer großen, steirischen Familie eine neuartige, vergleichsweise milde, X-chromosomal rezessiv vererbte Muskelerkrankung diagnostizieren, die sich klinisch wesentlich von den bislang charakterisierten Myopathien/Muskeldystrophien unterscheidet. Es sind ausschließlich Männer davon betroffen die bis zur dritten Dekade beschwerdefrei sind und sich durch einen besonders athletischen Körperbau auszeichnen.\r\nZiel dieses Forschungsprojekts sind nun: \r\n1) durch Mutationsscreening an weiteren Familienmitgliedern der steirischen XMPMA Familie den Krankheitsverlauf und die klinische Variabilität mit besonderer Berücksichtigung der Herzbeteiligung exakt zu charakterisieren.\r\n2) Mutationsanalysen von zusätzlichen Familien mit dem XMPMA Phänotyp zur Phänotyp-Genotyp Korrelation und Abschätzung der Prävalenzraten von XMPMA\r\n3) Elektrophysiologische Untersuchungen mit den FHL Bindungspartnern KCNA5 und HERG sollen mögliche Pathomechanismen der Herzbeteiligung bei XMPMA aufklären.\r\n4) Protein/Protein Interaktionsstudien mit Hilfe der \"Pull-Down\" Technik um die Interaktion von gesunden und mutierten FHL1 Genprodukten mit KCNA5, MYBPC und hERG in-vitro zu studieren." }, "begin_planned": "2009-06-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2010-05-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2011-07-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-08-11T12:13:34+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14021, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50811, "contact": 50811, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1894-50811-10" ] }, { "id": 1911, "title": { "de": "Anthrogene Einflüsse auf die Mikrobiozönose der Mur", "en": "Anthrogene Einflüsse auf die Mikrobiozönose der Mur" }, "short": "ANTHROGENE_MIKROBIOZOENOSE_MUR", "url": null, "abstract": { "de": "Die Steiermark ist seit Jahrzehnten bemüht durch geeignete Maßnahmen die Wassergüte der Mur permanent zu verbessern. Die nachweislichen Erfolge dieser Maßnahmen sind umfassend dokumentiert.\r\nDie Wassergütekriterien beruhen aber hauptsächlich auf physikalisch-chemischen und biologischen Kriterien. Mikribiologische Aspekte im Hinblick auf anthropogene Einflüsse werden dabei nicht berücksichtigt. Der Qualität von Fließgewässern kommt aber eine immer wichtigere Bedeutung zu, da Fließgewässer, nicht zuletzt auf Grund der zunehmend besseren Wasserqualität, auch immer mehr für Freizeitaktivitäten genutzt werden. Diesbezüglich sind Bootssport, Kajak, Rafting, Surfen und in zunehmendem Maße auch Baden und Schwimmmen beispielhaft zu nennen.\r\nEs ergibt sich daraus die Fragestellung, inwieweit die permanente Verbesserung der Wasserqualität der Mur gemäß Gewässergüteatlas auch für hygienisch relevante Parameter gültig ist und sich die Mur für die gennnten Freizeitaktivitäten eignet.\r\nIm Rahmen des gegenständlichen Projektes wird die Mur über den gesamten Verlauf von Predlitz bis Bad Radkersburg beprobt und hinsichtlich hygienisch-mikribiologischer und chemischer Parameter analysiert.", "en": "Die Steiermark ist seit Jahrzehnten bemüht durch geeignete Maßnahmen die Wassergüte der Mur permanent zu verbessern. Die nachweislichen Erfolge dieser Maßnahmen sind umfassend dokumentiert.\r\nDie Wassergütekriterien beruhen aber hauptsächlich auf physikalisch-chemischen und biologischen Kriterien. Mikribiologische Aspekte im Hinblick auf anthropogene Einflüsse werden dabei nicht berücksichtigt. Der Qualität von Fließgewässern kommt aber eine immer wichtigere Bedeutung zu, da Fließgewässer, nicht zuletzt auf Grund der zunehmend besseren Wasserqualität, auch immer mehr für Freizeitaktivitäten genutzt werden. Diesbezüglich sind Bootssport, Kajak, Rafting, Surfen und in zunehmendem Maße auch Baden und Schwimmmen beispielhaft zu nennen.\r\nEs ergibt sich daraus die Fragestellung, inwieweit die permanente Verbesserung der Wasserqualität der Mur gemäß Gewässergüteatlas auch für hygienisch relevante Parameter gültig ist und sich die Mur für die gennnten Freizeitaktivitäten eignet.\r\nIm Rahmen des gegenständlichen Projektes wird die Mur über den gesamten Verlauf von Predlitz bis Bad Radkersburg beprobt und hinsichtlich hygienisch-mikribiologischer und chemischer Parameter analysiert." }, "begin_planned": "2009-10-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2011-03-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2011-02-28T01:00:00+01:00", "assignment": "2009-09-09T17:20:08+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14023, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51664, "contact": 51664, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1911-51664-10" ] }, { "id": 1893, "title": { "de": "From early identification to early intervention", "en": "From early identification to early intervention" }, "short": "EARLY_IDENTIFICATION_INTERVENTION", "url": null, "abstract": { "de": "Rett Syndrom, eine schwerwiegende neurologische Erkrankung, durch de novo-Mutationen des MECP2 Gens verursacht, hat einen vierphasigen Verlauf: Nach einem mehr oder weniger unauffälligen ersten Lebensjahr (Phase 1) kommt es zur Regression (Phase 2), in der erworbene Fähigkeiten wie Sprache und motorische Funktionen verloren gehen. Mit Phase 3 tritt eine relative Stabilisierung ein; Phase 4 ist gekennzeichnet von erneuten motorischen und kognitiven Beeinträchtigungen. Da eine Diagnose erst im Kleinkind- bis Schulalter erfolgt, gibt es wenig systematisches Wissen über die Prä-Regressionsphase. Ziel des eingereichten Projekts ist die Erstellung spezifischer Entwicklungsprofile dieser ersten Phase und zwar in Abhängigkeit von Locus und Typ (missense/nonsense) der Mutatuion. \r\nUnsere detaillierten Analysen der Genotyp-Phänotyp Beziehungen und des prä-diagnostischen Verlaufs basieren auf Audio- und Videoaufnahmen, die uns von betroffenen Patienten und deren Familien weltweit zur Verfügung gestellt werden. \r\n\r\nFür neue Analysemöglichkeiten beantragen wir ein Upgrade des vorhandenen Systems Noldus The Observer XT. Mit erhöhter Analysekapazität und -genauigkeit kommen wir unserem längerfristigen Ziel der besseren Versorgung betroffenener Mädchen und ihrer Familien durch das verlässliche Identifizieren von Frühzeichen einen Schritt näher.", "en": "Rett Syndrom, eine schwerwiegende neurologische Erkrankung, durch de novo-Mutationen des MECP2 Gens verursacht, hat einen vierphasigen Verlauf: Nach einem mehr oder weniger unauffälligen ersten Lebensjahr (Phase 1) kommt es zur Regression (Phase 2), in der erworbene Fähigkeiten wie Sprache und motorische Funktionen verloren gehen. Mit Phase 3 tritt eine relative Stabilisierung ein; Phase 4 ist gekennzeichnet von erneuten motorischen und kognitiven Beeinträchtigungen. Da eine Diagnose erst im Kleinkind- bis Schulalter erfolgt, gibt es wenig systematisches Wissen über die Prä-Regressionsphase. Ziel des eingereichten Projekts ist die Erstellung spezifischer Entwicklungsprofile dieser ersten Phase und zwar in Abhängigkeit von Locus und Typ (missense/nonsense) der Mutatuion. \r\nUnsere detaillierten Analysen der Genotyp-Phänotyp Beziehungen und des prä-diagnostischen Verlaufs basieren auf Audio- und Videoaufnahmen, die uns von betroffenen Patienten und deren Familien weltweit zur Verfügung gestellt werden. \r\n\r\nFür neue Analysemöglichkeiten beantragen wir ein Upgrade des vorhandenen Systems Noldus The Observer XT. Mit erhöhter Analysekapazität und -genauigkeit kommen wir unserem längerfristigen Ziel der besseren Versorgung betroffenener Mädchen und ihrer Familien durch das verlässliche Identifizieren von Frühzeichen einen Schritt näher." }, "begin_planned": "2009-06-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2010-05-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2010-08-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-08-10T17:04:57+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14010, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1893-50573-12" ] }, { "id": 1953, "title": { "de": "Etablierung eines Sekretariats zur Koordination der Pilotphase eines globalen Netzwerkes von biologischen Ressourcenzentren nach den OECD-Richtlinien", "en": "Etablierung eines Sekretariats zur Koordination der Pilotphase eines globalen Netzwerkes von biologischen Ressourcenzentren nach den OECD-Richtlinien" }, "short": "GBRCN Sekretariat", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2012-08-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2013-02-28T01:00:00+01:00", "assignment": "2009-10-21T19:57:44+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14020, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51663, "contact": 51663, "status": 2, "research": 5, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 25, 135, 457 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1953-51663-10" ] }, { "id": 1719, "title": { "de": "GATiB II - Koordination", "en": "GATiB II - Coordination" }, "short": "GATIB_II_Koordination", "url": null, "abstract": { "de": "Biobanken für die biomedizinische Forschung sind Sammlungen von biologischem Material (Gewebe, Zellen, Blut, Körperflüssigkeiten, inklusive der daraus isolierten Biomoleküle) und den zugehörigen Daten über den Probendonor. Diese biologischen Materialien enthalten wertvolle Informationen über genetische und nicht-genetische Krankheitsursachen und über Faktoren, die den Krankheitsverlauf beeinflussen. Aufgrund dieser Relevanz sehen mehrere internationale Organisationen biologische Materialien als essentielle Rohmaterialien, um den Fortschritt in Biotechnologie und Gesundheitswesen voranzutreiben.\r\nGATiB basiert auf einem einzigartigen Pathologiearchiv an der Medizinischen Universität Graz und enthält über 3 Millionen Proben von 800.000 Patienten, die nahezu alle Krankheiten einer mitteleuropäischen Bevölkerung in der natürlichen Häufigkeit abbilden.\r\n\r\nGEN-AU I förderte die Umwandlung dieses Archivs in eine Biobank (GATiB)\r\nSchwerpunkt in GEN-AU II war die Erhöhung des wissenschaftlichen Wertes und des Nutzens der 3 Millionen archivierter Proben durch halbautomatische Annotation der Proben mit medizinischen Daten und Patienten-Überlebensdaten.\r\nIn GEN-AU III wird GATiB II den Schwerpunkt auf die prospektive Sammlung von Proben und Daten, sowie internationale Integration legen. Es ist eine Probensammlung geplant, deren Design spezifisch die Forschung an metabolischen Erkrankungen unterstützt - eine anerkannte Stärke der Forschung an der Medizinischen Universität und den anderen Grazer Universitäten. Dies erfordert die Entwicklung verbesserter Gefrierkonservierungs- und Gefrierlagermethoden für Gewebe um das Potenzial moderner metabolomischer Analysemethoden optimal ausnützen zu können.", "en": "Biobanken für die biomedizinische Forschung sind Sammlungen von biologischem Material (Gewebe, Zellen, Blut, Körperflüssigkeiten, inklusive der daraus isolierten Biomoleküle) und den zugehörigen Daten über den Probendonor. Diese biologischen Materialien enthalten wertvolle Informationen über genetische und nicht-genetische Krankheitsursachen und über Faktoren, die den Krankheitsverlauf beeinflussen. Aufgrund dieser Relevanz sehen mehrere internationale Organisationen biologische Materialien als essentielle Rohmaterialien, um den Fortschritt in Biotechnologie und Gesundheitswesen voranzutreiben.\r\nGATiB basiert auf einem einzigartigen Pathologiearchiv an der Medizinischen Universität Graz und enthält über 3 Millionen Proben von 800.000 Patienten, die nahezu alle Krankheiten einer mitteleuropäischen Bevölkerung in der natürlichen Häufigkeit abbilden.\r\n\r\nGEN-AU I förderte die Umwandlung dieses Archivs in eine Biobank (GATiB)\r\nSchwerpunkt in GEN-AU II war die Erhöhung des wissenschaftlichen Wertes und des Nutzens der 3 Millionen archivierter Proben durch halbautomatische Annotation der Proben mit medizinischen Daten und Patienten-Überlebensdaten.\r\nIn GEN-AU III wird GATiB II den Schwerpunkt auf die prospektive Sammlung von Proben und Daten, sowie internationale Integration legen. Es ist eine Probensammlung geplant, deren Design spezifisch die Forschung an metabolischen Erkrankungen unterstützt - eine anerkannte Stärke der Forschung an der Medizinischen Universität und den anderen Grazer Universitäten. Dies erfordert die Entwicklung verbesserter Gefrierkonservierungs- und Gefrierlagermethoden für Gewebe um das Potenzial moderner metabolomischer Analysemethoden optimal ausnützen zu können." }, "begin_planned": "2009-05-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-10-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2012-04-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2012-09-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-01-15T10:26:42+01:00", "program": 73, "subprogram": null, "organization": 14020, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 3, "manager": 51663, "contact": 51663, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 152 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1719-50828-12", "1719-51663-10" ] }, { "id": 1640, "title": { "de": "Effect of ivabradine, a novel If-blocker, on human atrial myocytes under elevated endotoxin levels", "en": "Effect of ivabradine, a novel If-blocker, on human atrial myocytes under elevated endotoxin levels" }, "short": "IVABRADINE_FWF08", "url": null, "abstract": { "de": "Endotoxine (Lipopolysaccharide, LPSe), die Auslöser von gram-negativer Sepsis, führen durch Interaktion mit den Wirtszellen zu einer Vielzahl von biologischen Reaktionen. Kürzlich konnten wir in einer Publikation zeigen, dass LPS den Schrittmacherstrom If in humanen Vorhofzellen, nach 6-stündiger Inkubation hemmt, ein Ereignis, das für das Verständnis der bei Sepsis auftretenden Reduktion der Herzfrequenzvariabilität von großer Relevanz ist.\r\nAusgehend von der hemmenden LPS-Wirkung auf If sollen 2 große Themenschwerpunkte untersucht werden:\r\n*Interaktion von Ivabradine und Endotoxin auf den humanen If\r\n*Mechanismus der Endotoxinwirkung", "en": "Endotoxine (Lipopolysaccharide, LPSe), die Auslöser von gram-negativer Sepsis, führen durch Interaktion mit den Wirtszellen zu einer Vielzahl von biologischen Reaktionen. Kürzlich konnten wir in einer Publikation zeigen, dass LPS den Schrittmacherstrom If in humanen Vorhofzellen, nach 6-stündiger Inkubation hemmt, ein Ereignis, das für das Verständnis der bei Sepsis auftretenden Reduktion der Herzfrequenzvariabilität von großer Relevanz ist.\r\nAusgehend von der hemmenden LPS-Wirkung auf If sollen 2 große Themenschwerpunkte untersucht werden:\r\n*Interaktion von Ivabradine und Endotoxin auf den humanen If\r\n*Mechanismus der Endotoxinwirkung" }, "begin_planned": "2008-10-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-10-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2011-09-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2013-09-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2008-10-13T14:02:42+02:00", "program": 72, "subprogram": null, "organization": 14011, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50615, "contact": 50615, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 9 ], "funder_projectcode": "P21159", 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wurden bisher stets Tiermodelle herangezogen, in denen a priori definierte Parameter, wie die Expression bekannter Transkriptionsverfahren oder Neurotransmitter als Maß selektiver neuronaler Akrivierung dienten.\r\nDem gegenüber zielt das vorliegende Projektvorhaben darauf ab, innerhalb eines etablierten tierexperimentellen psychologischen Stressmodells, in einem Hochdurchsatz-Prozess mittels automatisierter whole transcriptome analysis durch Microarray-Technologie simultan die Gesamtheit aller stressaktiviertern Gene in bekannten Stresszentren des Gehirns zu erfassen. \r\nAufgrund von bereits erfolgten technischen Vorstudien darf von den Resultaten dieser Studie erwartet werden, wertvolle neue wissenschaftliche Stossrichtungen bezüglich der Aufklärung molekularer Mechanismen geschlechtsspezifischer, Stress-Antwort des Gehirns zu eröffnen.", "en": "Die Begriffe \"stress\" und \"burnout\" sind mittlerweile sprachliches Gemeingut, ihre biomedizinische Bedeutung ist aber, aufgrund nach wie vor fehlender basaler molekularer Konzepte, keineswegs vollständig erfassbar, was allerdings im Sinne adäquater, effizienter Therapieansätze unbedingt nötig wäre.\r\nZur Analyse der möglichen genetischen Determination individueller, wie auch geschlechtsspezifischer Stress-Suszeptibilität wurden bisher stets Tiermodelle herangezogen, in denen a priori definierte Parameter, wie die Expression bekannter Transkriptionsverfahren oder Neurotransmitter als Maß selektiver neuronaler Akrivierung dienten.\r\nDem gegenüber zielt das vorliegende Projektvorhaben darauf ab, innerhalb eines etablierten tierexperimentellen psychologischen Stressmodells, in einem Hochdurchsatz-Prozess mittels automatisierter whole transcriptome analysis durch Microarray-Technologie simultan die Gesamtheit aller stressaktiviertern Gene in bekannten Stresszentren des Gehirns zu erfassen. \r\nAufgrund von bereits erfolgten technischen Vorstudien darf von den Resultaten dieser Studie erwartet werden, wertvolle neue wissenschaftliche Stossrichtungen bezüglich der Aufklärung molekularer Mechanismen geschlechtsspezifischer, Stress-Antwort des Gehirns zu eröffnen." }, "begin_planned": "2009-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-10-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2009-08-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2011-07-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-09-02T17:58:02+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14014, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51205, "contact": 51205, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1906-51205-10" ] }, { "id": 2019, "title": { "de": "European Medicines Research Training Network", "en": "European Medicines Research Training Network" }, "short": "EMTRAIN", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2009-06-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-10-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2016-05-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2014-09-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-12-15T11:35:26+01:00", "program": 24, "subprogram": "IMI Innovative Medicine Initiative Call 14", "organization": 14020, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": 51663, "contact": 51663, "status": 2, "research": 5, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 10 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "2019-51663-10" ] }, { "id": 1720, "title": { "de": "GATIB II, Genome Austria Tissue Bank (GEN-AU III)", "en": "GATIB II, Genome Austria Tissue Bank (GEN-AU III)" }, "short": "GATIB II_GENAU_III_Trauner", "url": null, "abstract": { "de": "Biobanken für die biomedizinische Forschung sind Sammlungen von biologischem Material (Gewebe, Zellen, Blut, Körperflüssigkeiten, inklusive der daraus isolierten Biomoleküle) und den zugehörigen Daten über den Probendonor. Diese biologischen Materialien enthalten wertvolle Informationen über genetische und nicht-genetische Krankheitsursachen und über Faktoren, die den Krankheitsverlauf beeinflussen. Aufgrund dieser Relevanz sehen mehrere internationale Organisationen biologische Materialien als essentielle Rohmaterialien, um den Fortschritt in Biotechnologie und Gesundheitswesen voranzutreiben.\r\nGATiB basiert auf einem einzigartigen Pathologiearchiv an der Medizinischen Universität Graz und enthält über 3 Millionen Proben von 800.000 Patienten, die nahezu alle Krankheiten einer mitteleuropäischen Bevölkerung in der natürlichen Häufigkeit abbilden.\r\n\r\nGEN-AU I förderte die Umwandlung dieses Archivs in eine Biobank (GATiB)\r\nSchwerpunkt in GEN-AU II war die Erhöhung des wissenschaftlichen Wertes und des Nutzens der 3 Millionen archivierter Proben durch halbautomatische Annotation der Proben mit medizinischen Daten und Patienten-Überlebensdaten.\r\nIn GEN-AU III wird GATiB II den Schwerpunkt auf die prospektive Sammlung von Proben und Daten, sowie internationale Integration legen. Es ist eine Probensammlung geplant, deren Design spezifisch die Forschung an metabolischen Erkrankungen unterstützt - eine anerkannte Stärke der Forschung an der Medizinischen Universität und den anderen Grazer Universitäten. Dies erfordert die Entwicklung verbesserter Gefrierkonservierungs- und Gefrierlagermethoden für Gewebe um das Potenzial moderner metabolomischer Analysemethoden optimal ausnützen zu können.", "en": "Biobanken für die biomedizinische Forschung sind Sammlungen von biologischem Material (Gewebe, Zellen, Blut, Körperflüssigkeiten, inklusive der daraus isolierten Biomoleküle) und den zugehörigen Daten über den Probendonor. Diese biologischen Materialien enthalten wertvolle Informationen über genetische und nicht-genetische Krankheitsursachen und über Faktoren, die den Krankheitsverlauf beeinflussen. Aufgrund dieser Relevanz sehen mehrere internationale Organisationen biologische Materialien als essentielle Rohmaterialien, um den Fortschritt in Biotechnologie und Gesundheitswesen voranzutreiben.\r\nGATiB basiert auf einem einzigartigen Pathologiearchiv an der Medizinischen Universität Graz und enthält über 3 Millionen Proben von 800.000 Patienten, die nahezu alle Krankheiten einer mitteleuropäischen Bevölkerung in der natürlichen Häufigkeit abbilden.\r\n\r\nGEN-AU I förderte die Umwandlung dieses Archivs in eine Biobank (GATiB)\r\nSchwerpunkt in GEN-AU II war die Erhöhung des wissenschaftlichen Wertes und des Nutzens der 3 Millionen archivierter Proben durch halbautomatische Annotation der Proben mit medizinischen Daten und Patienten-Überlebensdaten.\r\nIn GEN-AU III wird GATiB II den Schwerpunkt auf die prospektive Sammlung von Proben und Daten, sowie internationale Integration legen. Es ist eine Probensammlung geplant, deren Design spezifisch die Forschung an metabolischen Erkrankungen unterstützt - eine anerkannte Stärke der Forschung an der Medizinischen Universität und den anderen Grazer Universitäten. Dies erfordert die Entwicklung verbesserter Gefrierkonservierungs- und Gefrierlagermethoden für Gewebe um das Potenzial moderner metabolomischer Analysemethoden optimal ausnützen zu können." }, "begin_planned": "2009-05-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-10-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2012-04-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2012-06-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-01-15T10:32:33+01:00", "program": 73, "subprogram": null, "organization": 14081, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 152 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 1878, "title": { "de": "Anandamide/LPI signaling & function in endothelial cells", "en": "Anandamide/LPI signaling & function in endothelial cells" }, "short": "Anandamide/LPI", "url": null, "abstract": { "de": "Anandamide (ANA), also known as N-arachidonoylethanolamine, is a prominent substance of endocannabinoids, and exhibits multiple physiological functions in the brain, the immune system and the cardiovasculature. Although ANA is well known to contribute to human behavior, like eating and sleeping, and pain relief, evidence accumulated that ANA is an important vascular mediator that is released during tissue stress. LPI (lysophosphatidylinositol is another putatively important lipid mediator in the vessel wall.\r\nThe overall aim of this project is to explore ANA/LPI as important vascular mediators, to characterize their respective signal transduction, their interrelation and consequences to endothelial cell functions. In the end, our proposal aims to provide the scientific basis of consideration of the ANA/LPI system as therapeutic target for vascular-related medicine.", "en": "Anandamide (ANA), also known as N-arachidonoylethanolamine, is a prominent substance of endocannabinoids, and exhibits multiple physiological functions in the brain, the immune system and the cardiovasculature. Although ANA is well known to contribute to human behavior, like eating and sleeping, and pain relief, evidence accumulated that ANA is an important vascular mediator that is released during tissue stress. LPI (lysophosphatidylinositol is another putatively important lipid mediator in the vessel wall.\r\nThe overall aim of this project is to explore ANA/LPI as important vascular mediators, to characterize their respective signal transduction, their interrelation and consequences to endothelial cell functions. In the end, our proposal aims to provide the scientific basis of consideration of the ANA/LPI system as therapeutic target for vascular-related medicine." }, "begin_planned": "2009-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-10-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2012-06-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2013-09-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-07-30T13:21:16+02:00", "program": 72, "subprogram": null, "organization": 14013, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51860, "contact": 51860, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 9 ], "funder_projectcode": "P21857", "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1878-50810-11", "1878-51860-10" ] }, { "id": 1937, "title": { "de": "CII-AT-0042-05-0910 - Image Processing, Information Engineering & Interdisciplinary Knowledge Exchange", "en": "CII-AT-0042-05-0910 - Image Processing, Information Engineering & Interdisciplinary 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"HOCHDURCHSATZ_GENEXPRESS", "url": null, "abstract": { "de": "Die Begriffe \"stress\" und \"burnout\" sind mittlerweile sprachliches Gemeingut, ihre biomedizinische Bedeutung ist aber, aufgrund nach wie vor fehlender basaler molekularer Konzepte, keineswegs vollständig erfassbar, was allerdings im Sinne adäquater, effizienter Therapieansätze unbedingt nötig wäre.\r\nZur Analyse der möglichen genetischen Determination individueller, wie auch geschlechtsspezifischer Stress-Suszeptibilität wurden bisher stets Tiermodelle herangezogen, in denen a priori definierte Parameter, wie die Expression bekannter Transkriptionsverfahren oder Neurotransmitter als Maß selektiver neuronaler Akrivierung dienten.\r\nDem gegenüber zielt das vorliegende Projektvorhaben darauf ab, innerhalb eines etablierten tierexperimentellen psychologischen Stressmodells, in einem Hochdurchsatz-Prozess mittels automatisierter whole transcriptome analysis durch Microarray-Technologie simultan die Gesamtheit aller stressaktiviertern Gene in bekannten Stresszentren des Gehirns zu erfassen. \r\nAufgrund von bereits erfolgten technischen Vorstudien darf von den Resultaten dieser Studie erwartet werden, wertvolle neue wissenschaftliche Stossrichtungen bezüglich der Aufklärung molekularer Mechanismen geschlechtsspezifischer, Stress-Antwort des Gehirns zu eröffnen.", "en": "Die Begriffe \"stress\" und \"burnout\" sind mittlerweile sprachliches Gemeingut, ihre biomedizinische Bedeutung ist aber, aufgrund nach wie vor fehlender basaler molekularer Konzepte, keineswegs vollständig erfassbar, was allerdings im Sinne adäquater, effizienter Therapieansätze unbedingt nötig wäre.\r\nZur Analyse der möglichen genetischen Determination individueller, wie auch geschlechtsspezifischer Stress-Suszeptibilität wurden bisher stets Tiermodelle herangezogen, in denen a priori definierte Parameter, wie die Expression bekannter Transkriptionsverfahren oder Neurotransmitter als Maß selektiver neuronaler Akrivierung 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Interdisziplinäre-interuniversitäre Forschung zum Spracherwerb und Schriftspracherwerb: Zusammenhänge, Dependenzen und Störungen", "en": "Von 1 bis 13: Kinder erzählen, Kinder lesen. Interdisziplinäre-interuniversitäre Forschung zum Spracherwerb und Schriftspracherwerb: Zusammenhänge, Dependenzen und Störungen" }, "short": "KINDER_SPRACHERWERB", "url": null, "abstract": { "de": "Sprache und die Fähigkeit zum Lesen und Schreiben sind Grundvoraussetzungen für viele Aufgaben des täglichen Lebens aber auch für unsere akademische Leistungsfähigkeit. Störungen wie Dyslexie und Dysgraphie (bzw. Legasthenie) mit einer Prävalenz von etwa 10% stellen ein aktuelles gesundheits- und sozialpolitisches Problem dar. Ziel des eingereichten Projekts ist es, die möglichen Zusammenhänge zwischen frühkindlicher Sprachentwicklung und schulischer Lese-Rechtschreibfähigkeit in interdisziplinärer Zusammenarbeit genauer herauszuarbeiten. Im Zentrum dieser neuen Forschungsmöglichkeit stünde die Detektion von Zusammenhängen und Dependenzen der sprachlichen Fähigkeiten, der Lateralitätsentwicklung, der Hemisphärenspezialisierung, der neurologischen Entwicklung, der kognitiven Fähigkeiten und Lese- und Rechtschreibleistungen im Schulalter mit Ergebnissen des beantragten Eye-Tracking-Device.\r\nFür dieses Vorhaben stützen wir uns auf unsere langjährige Kooperation von ForscherInnen der Karl-Franzens-Universität und der Medizinischen Universität Graz, auf unsere internationalen Kontakte sowie auf unseren vielschichtigen Datenpool der bestahenden Langzeitstudien (derzeitige Altersspanne: vom ersten bis zum 13. Geburtstag).", "en": "Sprache und die Fähigkeit zum Lesen und Schreiben sind Grundvoraussetzungen für viele Aufgaben des täglichen Lebens aber auch für unsere akademische Leistungsfähigkeit. Störungen wie Dyslexie und Dysgraphie (bzw. Legasthenie) mit einer Prävalenz von etwa 10% stellen ein aktuelles gesundheits- und sozialpolitisches Problem dar. Ziel des eingereichten Projekts ist es, die möglichen Zusammenhänge zwischen frühkindlicher Sprachentwicklung und schulischer Lese-Rechtschreibfähigkeit in interdisziplinärer Zusammenarbeit genauer herauszuarbeiten. Im Zentrum dieser neuen Forschungsmöglichkeit stünde die Detektion von Zusammenhängen und Dependenzen der sprachlichen Fähigkeiten, der Lateralitätsentwicklung, der Hemisphärenspezialisierung, der neurologischen Entwicklung, der kognitiven Fähigkeiten und Lese- und Rechtschreibleistungen im Schulalter mit Ergebnissen des beantragten Eye-Tracking-Device.\r\nFür dieses Vorhaben stützen wir uns auf unsere langjährige Kooperation von ForscherInnen der Karl-Franzens-Universität und der Medizinischen Universität Graz, auf unsere internationalen Kontakte sowie auf unseren vielschichtigen Datenpool der bestahenden Langzeitstudien (derzeitige Altersspanne: vom ersten bis zum 13. Geburtstag)." }, "begin_planned": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-10-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2011-08-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2010-09-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-09-07T11:27:51+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14010, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 58883, "contact": 58883, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 457 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1909-58883-10" ] } ] }