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To activate relation expansion add the desired fields as a comma separated
list to the expand query parameter like this:
?expand=<field>,<field>,<field>,...
The following relational fields can be expanded:
organizationcategorytypepartner_functionmanagercontactstatusgrantresearcheventstudylanguageprogramfunders
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To filter for exact value matches:
?<fieldname>=<value>
Possible exact filters:
organizationcategorymanagercontactstatusgrantresearchstudylanguagefundersprogram
For advanced filtering use lookups:
?<fieldname>__<lookup>=<value>
All fields with advanced lookups can also be used for exact value matches as described above.
Possible advanced lookups:
begin_planned:gt,gte,lt,ltebegin_effective:gt,gte,lt,lteend_planned:gt,gte,lt,lteend_effective:gt,gte,lt,lte
GET /v1/research/project/?format=api&offset=320&ordering=begin_effective
{ "count": 2244, "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=340&ordering=begin_effective", "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=300&ordering=begin_effective", "results": [ { "id": 2169, "title": { "de": "Zytokin-vermittelte neuronale Differenzierung endogener Stammzellen im Gyrus dentatus des Hippocampus", "en": "Zytokin-vermittelte neuronale Differenzierung endogener Stammzellen im Gyrus dentatus des Hippocampus" }, "short": "ZYTOKIN_HIPPOCAMPUS", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2009-06-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-06-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2010-05-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2010-05-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2010-04-08T15:07:58+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14050, "category": 10, "type": 10, "partner_function": null, "manager": 63490, "contact": 63490, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 457 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "2169-63490-10" ] }, { "id": 1793, "title": { "de": "Delineating Neurodevelopment", "en": "Delineating Neurodevelopment" }, "short": "DELINEATING NEURODEVELOPMENT", "url": null, "abstract": { "de": "Unsere Forschungsarbeit im Fachbereich Entwicklungsneurophysiologie stützt sich auf die Schwerpunkte motorische Entwicklung und ihre intra-individuelle Konsistenz, Früherkennung neurologischer Dysfunktionen und bestimmter genetischer Syndrome, Ontogenese der Lateralität sowie Entwicklung kognitiver und kommunikativer Fähigkeiten.\r\nIn unserem Forschungsbereich stellt die Videoanalyse einen methodischen Kernpunkt dar. Damit konnten wir zum Beispiel die bis dahin gängige Lehrmeinung revidieren, dass die frühe Entwicklung von Mädchen mit Rett Syndrom unauffällig sei.", "en": "Unsere Forschungsarbeit im Fachbereich Entwicklungsneurophysiologie stützt sich auf die Schwerpunkte motorische Entwicklung und ihre intra-individuelle Konsistenz, Früherkennung neurologischer Dysfunktionen und bestimmter genetischer Syndrome, Ontogenese der Lateralität sowie Entwicklung kognitiver und kommunikativer Fähigkeiten.\r\nIn unserem Forschungsbereich stellt die Videoanalyse einen methodischen Kernpunkt dar. 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In dieser Zeit treten auch die für das Rett-Syndrom charakteristischen Handstereotypien auf. Mit Phase 3 tritt eine relative Stabilisierung des Entwicklungsstandes ein; Phase 4 ist gekennzeichnet von erneuten motorischen und kognitiven Beeinträchtigungen. Da eine Diagnose meist erst im Vorschul- oder Schulalter erfolgt, gibt es wenig systematisches Wissen über die Prä-Regressionsphase. \r\nZiel des eingereichten Projekts ist die Erstellung spezifischer Entwicklungsprofile dieser ersten Phase und zwar in Abhängigkeit von Locus und Typ (missense/nonsense) der Mutation. Unsere detaillierten Analysen der Frühzeichen sowie der Genotyp-Phänotyp Beziehungen und des prä-diagnostischen Verlaufs basieren auch auf Audio- und Videoaufnahmen, die uns von betroffenen Patienten und deren Familien weltweit zur Verfügung gestellt werden. Diese internationalen Kooperationen stellen uns vor das Problem technisch unterschiedlicher Aufnahmesysteme. Ein Video-Konverter würde unsere Arbeit erheblich erleichtern und den Datenverlust minimieren. Damit könnten wir letzlich unserem längerfristigen Ziel der besseren Versorgung betroffener Mädchen und ihrer Familien durch das verlässliche Identifizieren von Frühzeichen einen Schritt näher kommen.", "en": "Rett Syndrom, eine schwerwiegende neurologische Erkrankung, durch de novo-Mutationen des MECP2 Gens verursacht, hat einen vierphasigen Verlauf: Nach einem mehr oder weiniger unauffälligen ersten Lebensjahr (Phase 1) kommt es zur Regression (Phase 2), in der erworbene Fähigkeiten wie Sprache und motorische Funktionen wieder verloren gehen. In dieser Zeit treten auch die für das Rett-Syndrom charakteristischen Handstereotypien auf. Mit Phase 3 tritt eine relative Stabilisierung des Entwicklungsstandes ein; Phase 4 ist gekennzeichnet von erneuten motorischen und kognitiven Beeinträchtigungen. Da eine Diagnose meist erst im Vorschul- oder Schulalter erfolgt, gibt es wenig systematisches Wissen über die Prä-Regressionsphase. \r\nZiel des eingereichten Projekts ist die Erstellung spezifischer Entwicklungsprofile dieser ersten Phase und zwar in Abhängigkeit von Locus und Typ (missense/nonsense) der Mutation. Unsere detaillierten Analysen der Frühzeichen sowie der Genotyp-Phänotyp Beziehungen und des prä-diagnostischen Verlaufs basieren auch auf Audio- und Videoaufnahmen, die uns von betroffenen Patienten und deren Familien weltweit zur Verfügung gestellt werden. Diese internationalen Kooperationen stellen uns vor das Problem technisch unterschiedlicher Aufnahmesysteme. Ein Video-Konverter würde unsere Arbeit erheblich erleichtern und den Datenverlust minimieren. Damit könnten wir letzlich unserem längerfristigen Ziel der besseren Versorgung betroffener Mädchen und ihrer Familien durch das verlässliche Identifizieren von Frühzeichen einen Schritt näher kommen." }, "begin_planned": "2009-06-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-06-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2011-05-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2011-05-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-04-09T16:53:18+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14010, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 58883, "contact": 58883, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 896 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1779-58883-10" ] }, { "id": 1956, "title": { "de": "Schlaganfallrisikofaktoren in der Grazer Bevölkerung: Was bewirkt eine wiederholte Vorsorgeuntersuchung? Ergebnisse der Austrian Stroke Prevention Study", "en": "Schlaganfallrisikofaktoren in der Grazer Bevölkerung: Was bewirkt eine wiederholte Vorsorgeuntersuchung? 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Aufbauend auf langjähriger Erfahrung in elektronenmikroskopischen Forschungsprojekten wird dieses Mikroskop die 3D-Untersuchung feinster Strukturen im Inneren von Zellen und Geweben und die genaue Lokalisation chemischer Elemente mit hoher Auflösung ermöglichen und so völlig neue Forschungsbereiche für die biomedizinischen Forschung in Graz eröffnen. Ein Kipphalter, ein Energiefilter, ein Röntgenemissionsdetektor und spezielle Software werden neue, unverzichtbare Technologien, Elektronentomographie und Analytische Elektronenmikroskopie, und damit eine Reihe neuer, innovativer Forschungsprojekte ermöglichen. \r\nDie Elektronentomographie dient zur Visualisierung feinster Strukturen im 3D - Bereich. Mittels Kipphalter werden dafür Präparate unter unterschiedlichen Blickwinkeln untersucht und spezielle bildverarbeitende Verfahren ermöglichen daraufhin eine 3D-Rekonstruktion. \r\nMit der Analytischen Elektronenmikroskopie kann man die chemischen Elemente in einem Schnittpräparat identifizieren und deren Verteilung in hoher Auflösung darstellen. Dieses Verfahren beruht darauf, dass jedes chemische Element auf eine charakteristische Weise mit dem Elektronenstrahl interagiert. Mittels Detektion dieser elementtypischen Interaktionen (Elektronenenergieverlustspektroskopie, EELS, und Energiedispersive Röntgenspektroskopie, EDX) können die chemischen Elemente innerhalb der Probe identifiziert werden. Mittels Energiefilter-Transmissionselektronenmikroskopie, EFTEM, kann die Verteilung der chemischen Elemente im Präparat dargestellt werden.\r\n\r\nBeispiele für Anwendungen dieser neuen Technologien sind im 3D-Bereich die Entstehung von Fetttröpfchen in Zellen oder die Gestalt und das Zusammenspiel von Molekülen, die an der synaptischen Übertragung an Kontaktstellen im Nervensystem beteiligt sind; Beispiele für Forschungsprojekte in der Analyse chemischer Elemente sind die Aufnahme und der Transport von Nanopartikeln im Körper (Teilbereich der Nanotechnologie), die Detektion medizinisch relevanter Einlagerungen von Schwermetallen in Geweben oder die Diagnostik neuroendokriner Erkrankungen.\r\n\r\n", "en": "An der Medizinischen Universität Graz wird ein neues Hochleistungs-Transmissionselektronenmikroskop beantragt. Aufbauend auf langjähriger Erfahrung in elektronenmikroskopischen Forschungsprojekten wird dieses Mikroskop die 3D-Untersuchung feinster Strukturen im Inneren von Zellen und Geweben und die genaue Lokalisation chemischer Elemente mit hoher Auflösung ermöglichen und so völlig neue Forschungsbereiche für die biomedizinischen Forschung in Graz eröffnen. Ein Kipphalter, ein Energiefilter, ein Röntgenemissionsdetektor und spezielle Software werden neue, unverzichtbare Technologien, Elektronentomographie und Analytische Elektronenmikroskopie, und damit eine Reihe neuer, innovativer Forschungsprojekte ermöglichen. \r\nDie Elektronentomographie dient zur Visualisierung feinster Strukturen im 3D - Bereich. Mittels Kipphalter werden dafür Präparate unter unterschiedlichen Blickwinkeln untersucht und spezielle bildverarbeitende Verfahren ermöglichen daraufhin eine 3D-Rekonstruktion. \r\nMit der Analytischen Elektronenmikroskopie kann man die chemischen Elemente in einem Schnittpräparat identifizieren und deren Verteilung in hoher Auflösung darstellen. Dieses Verfahren beruht darauf, dass jedes chemische Element auf eine charakteristische Weise mit dem Elektronenstrahl interagiert. Mittels Detektion dieser elementtypischen Interaktionen (Elektronenenergieverlustspektroskopie, EELS, und Energiedispersive Röntgenspektroskopie, EDX) können die chemischen Elemente innerhalb der Probe identifiziert werden. Mittels Energiefilter-Transmissionselektronenmikroskopie, EFTEM, kann die Verteilung der chemischen Elemente im Präparat dargestellt werden.\r\n\r\nBeispiele für Anwendungen dieser neuen Technologien sind im 3D-Bereich die Entstehung von Fetttröpfchen in Zellen oder die Gestalt und das Zusammenspiel von Molekülen, die an der synaptischen Übertragung an Kontaktstellen im Nervensystem beteiligt sind; Beispiele für Forschungsprojekte in der Analyse chemischer Elemente sind die Aufnahme und der Transport von Nanopartikeln im Körper (Teilbereich der Nanotechnologie), die Detektion medizinisch relevanter Einlagerungen von Schwermetallen in Geweben oder die Diagnostik neuroendokriner Erkrankungen.\r\n\r\n" }, "begin_planned": null, "begin_effective": "2009-06-10T02:00:00+02:00", "end_planned": null, "end_effective": "2011-05-31T02:00:00+02:00", "assignment": null, "program": null, "subprogram": null, "organization": 25164, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50960, "contact": 50960, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 10, 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "2797-50960-10" ] }, { "id": 2794, "title": { "de": "Anschaffung einer zentralen Offenen Mittel-Hochdurchsatz Genotypisierplattform als wesentlicher Faktor zur Weiterentwicklung der epidemiologischen Forschung an der Medizinischen Universität Graz. ", "en": "Anschaffung einer zentralen Offenen Mittel-Hochdurchsatz Genotypisierplattform als wesentlicher Faktor zur Weiterentwicklung der epidemiologischen Forschung an der Medizinischen Universität Graz. " }, "short": "GENOTYPING", "url": null, "abstract": { "de": "Ziel dieses Projektes ist die Anschaffung einer geeigneten ergänzenden Offenen Mittel-Hochdurchsatz Genotypisier Plattform zur Identifikation krankheits-auslösender genetischer Veränderungen. \r\nIn groß angelegten multi-zentrischen genetisch epidemiologischen Studien, unter Einbeziehung mehrerer Tausend PatientInnen und gesunder ProbandInnen, werden die Zusammenhänge (Assoziationen, Kopplungen) zwischen den genetischen Eigenschaften, sogenannte Single-Nukleotid-Polymorphismen (SNPs), des Trägers und dem Auftreten von Krankheiten untersucht. Besonderes Augenmerk liegt auf der Identifikation von SNPs, die als Auslöser für das Entstehen von Erkrankungen (Risikofaktoren) aber auch für das Fortschreiten von Erkrankungen fungieren. Ein SNP führt nicht notwendigerweise zum kompletten Ausfall einer Genfunktion, wie es für klassische Mutationen gilt, verändert aber die Genfunktion doch leicht- bis schwergradig. \r\nDie in genetischen Assoziationsstudien unter Verwendung von Mikroarrays ermittelten krankheits-assoziierten chromosomalen Bereiche müssen im Anschluss mittels Feinkartierung noch weiter aufgelöst werden. Dazu werden sogenannte offene Genotypisierplattformen, die eine wirtschaftliche, flexible Untersuchung von SNPs zulassen, eingesetzt. Tausende Genotypen (Genotyp = ein definierter genetischer Polymorphismus eines bestimmten Individuums) können damit pro Tag ermittelt werden und dienen dem weiteren Einengen von relevanten genetischen Veränderungen und letztlich dem Aufspüren krankheits-bedingender genetischer Polymorphismen. Die modernste und wirtschaftlichste Art der Mittel-Hochdurchsatz Genotypisierung ist die Verwendung sogenannter hydrolysierender Sonden im Rahmen einer modifizierten Polymerase Ketten Reaktion (TaqMan PCR). Beim Kopieren der vorliegenden DNA des Spenders in der PCR werden genotypspezifische fluoreszenzmarkierte Sonden eingesetzt, die je nach vorliegendem Genotyp abgebaut werden können. Liegt bspw. ein A/A Genotyp vor, also sind das vererbte väterliche und mütterliche Chromosom vom selben A-Genotyp, so wird nur die A-spezifische Sonde abgebaut und kann durch diesen Abbau bedingt verstärkt fluoreszieren. Liegt dagegen der B/B Genotyp vor, wird die B-spezifische Sonde abgebaut und fluoresziert auf anderer Wellenlänge. Wurden von Vater und Mutter unterschiedliche Genotypen vererbt (A/B oder B/A Genotyp), so kommt es zu einem Mischsignal, das über einen Scanner detektiert wird. Die PCR Reaktion findet bei modernen Hochdurchsatz Genotypisiergeräten in Minireaktionskammern in wenigen Nanolitern Volumen statt. 3072 voneinander isolierte Minireaktionskammern auf einem sogenannten Array von wenigen Quadratzentimetern ermöglichen die parallele Untersuchung von 3072 individuellen Genotypen in einem einzelnen Experiment. Ein Scanner detektiert dabei das Fluoreszenzsignal in den einzelnen Minireaktionskammern. Die Fluoreszenzdaten definieren unmittelbar den Genotyp. Unter Verwendung mehrerer PCR Geräte kann der Durchsatz flexibel gestaltet werden bis zu 90.000 Genotypen sind pro Tag analysierbar. Dieser Durchsatz und die Flexibilität sind wesentliche Parameter für ein schnelles und kostengünstiges Genotypisieren in genetisch epidemiologischen Studien. \r\n\r\n", "en": "Ziel dieses Projektes ist die Anschaffung einer geeigneten ergänzenden Offenen Mittel-Hochdurchsatz Genotypisier Plattform zur Identifikation krankheits-auslösender genetischer Veränderungen. \r\nIn groß angelegten multi-zentrischen genetisch epidemiologischen Studien, unter Einbeziehung mehrerer Tausend PatientInnen und gesunder ProbandInnen, werden die Zusammenhänge (Assoziationen, Kopplungen) zwischen den genetischen Eigenschaften, sogenannte Single-Nukleotid-Polymorphismen (SNPs), des Trägers und dem Auftreten von Krankheiten untersucht. Besonderes Augenmerk liegt auf der Identifikation von SNPs, die als Auslöser für das Entstehen von Erkrankungen (Risikofaktoren) aber auch für das Fortschreiten von Erkrankungen fungieren. Ein SNP führt nicht notwendigerweise zum kompletten Ausfall einer Genfunktion, wie es für klassische Mutationen gilt, verändert aber die Genfunktion doch leicht- bis schwergradig. \r\nDie in genetischen Assoziationsstudien unter Verwendung von Mikroarrays ermittelten krankheits-assoziierten chromosomalen Bereiche müssen im Anschluss mittels Feinkartierung noch weiter aufgelöst werden. Dazu werden sogenannte offene Genotypisierplattformen, die eine wirtschaftliche, flexible Untersuchung von SNPs zulassen, eingesetzt. Tausende Genotypen (Genotyp = ein definierter genetischer Polymorphismus eines bestimmten Individuums) können damit pro Tag ermittelt werden und dienen dem weiteren Einengen von relevanten genetischen Veränderungen und letztlich dem Aufspüren krankheits-bedingender genetischer Polymorphismen. Die modernste und wirtschaftlichste Art der Mittel-Hochdurchsatz Genotypisierung ist die Verwendung sogenannter hydrolysierender Sonden im Rahmen einer modifizierten Polymerase Ketten Reaktion (TaqMan PCR). Beim Kopieren der vorliegenden DNA des Spenders in der PCR werden genotypspezifische fluoreszenzmarkierte Sonden eingesetzt, die je nach vorliegendem Genotyp abgebaut werden können. Liegt bspw. ein A/A Genotyp vor, also sind das vererbte väterliche und mütterliche Chromosom vom selben A-Genotyp, so wird nur die A-spezifische Sonde abgebaut und kann durch diesen Abbau bedingt verstärkt fluoreszieren. Liegt dagegen der B/B Genotyp vor, wird die B-spezifische Sonde abgebaut und fluoresziert auf anderer Wellenlänge. Wurden von Vater und Mutter unterschiedliche Genotypen vererbt (A/B oder B/A Genotyp), so kommt es zu einem Mischsignal, das über einen Scanner detektiert wird. Die PCR Reaktion findet bei modernen Hochdurchsatz Genotypisiergeräten in Minireaktionskammern in wenigen Nanolitern Volumen statt. 3072 voneinander isolierte Minireaktionskammern auf einem sogenannten Array von wenigen Quadratzentimetern ermöglichen die parallele Untersuchung von 3072 individuellen Genotypen in einem einzelnen Experiment. Ein Scanner detektiert dabei das Fluoreszenzsignal in den einzelnen Minireaktionskammern. Die Fluoreszenzdaten definieren unmittelbar den Genotyp. Unter Verwendung mehrerer PCR Geräte kann der Durchsatz flexibel gestaltet werden bis zu 90.000 Genotypen sind pro Tag analysierbar. Dieser Durchsatz und die Flexibilität sind wesentliche Parameter für ein schnelles und kostengünstiges Genotypisieren in genetisch epidemiologischen Studien. \r\n\r\n" }, "begin_planned": null, "begin_effective": "2009-06-10T02:00:00+02:00", "end_planned": null, "end_effective": "2010-02-28T01:00:00+01:00", "assignment": null, "program": null, "subprogram": "EFRE", "organization": 17235, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 58453, "contact": 58453, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 10, 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "2794-58453-10" ] }, { "id": 2793, "title": { "de": "Anschaffung einer Infrastruktur zur Dokumentation und quantitativen markierungsfreien mikroskopischen Erfassung physiologischer Zellvorgänge", "en": "Anschaffung einer Infrastruktur zur Dokumentation und quantitativen markierungsfreien mikroskopischen Erfassung physiologischer Zellvorgänge" }, "short": "EFRE", "url": null, "abstract": { "de": "Manche Zellveränderungen lassen sich anhand des Gehaltes bestimmter Zellbestandteile, der Aktivität von Enzymen oder der Bindung bestimmter Farbstoffe erkennen. Am besten lassen sich zelluläre Vorgänge wie Zellteilung, Formveränderungen und Absterben von Zellen aber über die Beobachtung ungefärbter Zellen im Mikroskop erfassen, da es hier nicht zum Zusatz möglicherweise beeinflussender Substanzen kommt. Der Nachteil der mikroskopischen Auswertung ist, dass die Beurteilung sehr zeitaufwendig ist, nie alle Zellen erfassen kann und nicht standardisiert abläuft. Zusätzlich kam in der Vergangenheit hinzu, dass die Beobachtung im Mikroskop nur am Ende des Versuches möglich war, denn die Zellen mussten dazu aus dem Brutschrank genommen werden. Dadurch waren sie einem Temperaturschock und einer Veränderung der Atmosphäre ausgesetzt und hörten damit auf zu wachsen. Je nach Länge der Untersuchung fanden Abbauvorgänge in der Zelle statt, die das Ergebnis verfälschen konnten. Neuere Entwicklungen im mikroskopischen Bereich haben dazu geführt, dass Verlaufstudien möglich sind, indem eine Dokumentation von Zellen in einem dem Brutschrank ähnlichen Milieu möglich wurde. Die fehlende Quantifizierung dieser Veränderungen stellt jedoch weiterhin ein Problem dar. Im Projekt soll daher eine long-term Imaging Gerät angeschafft werden, welches sich teilende Zellen von absterbenden Zellen anhand der damit verbundenen dynamischen morphologischen Veränderungen unterscheiden kann und die prozentuale Verteilung von ruhenden, teilenden und sterbenden Zellen darstellen kann. Weiters kann das Gerät physiologische Veränderungen quantifizieren als beispielsweise die Richtung und Strecke bestimmter Zellwanderungen oder die Länge von Fortsätzen bestimmen. So lassen sich Veränderungen von Zellen, die verschiedenen Stimulationen ausgesetzt wurden über mehrere Tage im Brutschrank nicht nur beobachten und dokumentieren, sondern auch quantifizieren. Dies stellt eine entscheidende Weiterentwicklung in der mikroskopischen Auswertung von Zellvorgängen dar.", "en": "Manche Zellveränderungen lassen sich anhand des Gehaltes bestimmter Zellbestandteile, der Aktivität von Enzymen oder der Bindung bestimmter Farbstoffe erkennen. Am besten lassen sich zelluläre Vorgänge wie Zellteilung, Formveränderungen und Absterben von Zellen aber über die Beobachtung ungefärbter Zellen im Mikroskop erfassen, da es hier nicht zum Zusatz möglicherweise beeinflussender Substanzen kommt. Der Nachteil der mikroskopischen Auswertung ist, dass die Beurteilung sehr zeitaufwendig ist, nie alle Zellen erfassen kann und nicht standardisiert abläuft. Zusätzlich kam in der Vergangenheit hinzu, dass die Beobachtung im Mikroskop nur am Ende des Versuches möglich war, denn die Zellen mussten dazu aus dem Brutschrank genommen werden. Dadurch waren sie einem Temperaturschock und einer Veränderung der Atmosphäre ausgesetzt und hörten damit auf zu wachsen. Je nach Länge der Untersuchung fanden Abbauvorgänge in der Zelle statt, die das Ergebnis verfälschen konnten. Neuere Entwicklungen im mikroskopischen Bereich haben dazu geführt, dass Verlaufstudien möglich sind, indem eine Dokumentation von Zellen in einem dem Brutschrank ähnlichen Milieu möglich wurde. Die fehlende Quantifizierung dieser Veränderungen stellt jedoch weiterhin ein Problem dar. Im Projekt soll daher eine long-term Imaging Gerät angeschafft werden, welches sich teilende Zellen von absterbenden Zellen anhand der damit verbundenen dynamischen morphologischen Veränderungen unterscheiden kann und die prozentuale Verteilung von ruhenden, teilenden und sterbenden Zellen darstellen kann. Weiters kann das Gerät physiologische Veränderungen quantifizieren als beispielsweise die Richtung und Strecke bestimmter Zellwanderungen oder die Länge von Fortsätzen bestimmen. So lassen sich Veränderungen von Zellen, die verschiedenen Stimulationen ausgesetzt wurden über mehrere Tage im Brutschrank nicht nur beobachten und dokumentieren, sondern auch quantifizieren. 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Die Überlebenswahrscheinlichkeit bei Herzmuskelschwäche ist schlechter als bei vielen Krebsarten, und in fortgeschrittenen Stadien ist die Herztransplantation oftmals die letzte Behandlungsoption. Eine bessere Früherkennung und neue, effektivere Therapien erfordern ein tiefergehendes Verständnis der Mechanismen, die zur Herzinsuffizienz führen. Störungen in den Herzmuskelzellen selbst tragen frühzeitig zum Krankheitsfortschritt bei. Allerdings wurde die bisherige Forschung zur Herzmuskelschwäche vor allem an Tiermodellen durchgeführt, deren Ergebnisse nicht ohne Weiteres auf den erkrankten Menschen übertragbar sind. Daher sind zur Entwicklung und Überprüfung neuer Behandlungsansätze Untersuchungen am isolierten menschlichen Herzmuskelgewebe von größter Bedeutung. Für diese Untersuchungen ist die Arbeitsgruppe des Projektleiters international anerkannt und langjährig ausgewiesen.\r\n In dem beantragten Projekt soll an der Medizinischen Universität Graz ein Messplatz eingerichtet werden, der speziell für Untersuchungen an lebenden, elektrisch erregbaren Herzmuskelzellen eingerichtet ist. Der Messplatz wird es erlauben in schlagenden Herzmuskelzellen die Mechanismen der Herzinsuffizienz- und Arrhythmieentstehung unter physiologischen, kontrollierten Bedingungen zu untersuchen, und die Wirkung neuer Substanzen auf die intrazellulären Signalwege zu testen, um neue Therapieansätze zu entwickeln.\r\nDer beantragte Messplatz besteht aus einem konfokalen Laser-Fluoreszenz-Mikroskop, einem elektrophysiologischen Aufbau und einer Einrichtung zur Versorgung der lebenden Präparate mit Nährstoff- und Wirkstofflösungen. Die konfokale Laser-Fluoreszenz-Mikroskopie ist ein mikroskopisches Verfahren, das die räumliche Darstellung lokaler Prozesse innerhalb einzelner Zellen mit einer Auflösung weit unter einem tausendstel Millimeter und einer Geschwindigkeit von mehr als 1.000 Aufnahmen pro Sekunde ermöglicht. Dadurch können die schnellen Signalwege in schlagenden Herzmuskelzellen mit der erforderlichen Genauigkeit untersucht werden. Die konfokale Laser-Fluoreszenz-Mikroskopie hat in den letzten Jahren wesentlich zur Aufklärung von Krankheitsmechanismen und zu neuen Therapieansätzen beigetragen und bildet in richtungsweisenden internationalen Forschungsinstitutionen einen Grundstein der Herzinsuffizienzforschung. Die ebenfalls beantragte Ergänzung des konfokalen Mikroskops um einen elektrophysiologische Aufbau ermöglicht es, gleichzeitig während der Messungen den elektrischen Erregungszustand der Herzmuskelzellen exakt zu kontrollieren und die entstehenden Membranströme abzuleiten.\r\nEingebettet in die bestehenden Ressourcen der MUG und aufbauend auf der vorhandenen ausgewiesenen Kompetenz im Bereich der konfokalen Mikroskopie und zellulären Elektrophysiologie wird der geplante Messplatz wesentlich zum international wettbewerbsfähigen Ausbau des kardiovaskulären Forschungs-schwerpunkts der Medizinischen Universität Graz beitragen.\r\n", "en": "Eine chronische Erkrankung des Herzmuskels mit Schwächung der Herzkraft (Herzinsuffizienz) und Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) ist zunehmend häufig und betrifft in Österreich derzeit mehr als 200.000 Patienten (ca. 10.000 Neudiagnosen pro Jahr). Die Überlebenswahrscheinlichkeit bei Herzmuskelschwäche ist schlechter als bei vielen Krebsarten, und in fortgeschrittenen Stadien ist die Herztransplantation oftmals die letzte Behandlungsoption. Eine bessere Früherkennung und neue, effektivere Therapien erfordern ein tiefergehendes Verständnis der Mechanismen, die zur Herzinsuffizienz führen. Störungen in den Herzmuskelzellen selbst tragen frühzeitig zum Krankheitsfortschritt bei. Allerdings wurde die bisherige Forschung zur Herzmuskelschwäche vor allem an Tiermodellen durchgeführt, deren Ergebnisse nicht ohne Weiteres auf den erkrankten Menschen übertragbar sind. Daher sind zur Entwicklung und Überprüfung neuer Behandlungsansätze Untersuchungen am isolierten menschlichen Herzmuskelgewebe von größter Bedeutung. Für diese Untersuchungen ist die Arbeitsgruppe des Projektleiters international anerkannt und langjährig ausgewiesen.\r\n In dem beantragten Projekt soll an der Medizinischen Universität Graz ein Messplatz eingerichtet werden, der speziell für Untersuchungen an lebenden, elektrisch erregbaren Herzmuskelzellen eingerichtet ist. Der Messplatz wird es erlauben in schlagenden Herzmuskelzellen die Mechanismen der Herzinsuffizienz- und Arrhythmieentstehung unter physiologischen, kontrollierten Bedingungen zu untersuchen, und die Wirkung neuer Substanzen auf die intrazellulären Signalwege zu testen, um neue Therapieansätze zu entwickeln.\r\nDer beantragte Messplatz besteht aus einem konfokalen Laser-Fluoreszenz-Mikroskop, einem elektrophysiologischen Aufbau und einer Einrichtung zur Versorgung der lebenden Präparate mit Nährstoff- und Wirkstofflösungen. Die konfokale Laser-Fluoreszenz-Mikroskopie ist ein mikroskopisches Verfahren, das die räumliche Darstellung lokaler Prozesse innerhalb einzelner Zellen mit einer Auflösung weit unter einem tausendstel Millimeter und einer Geschwindigkeit von mehr als 1.000 Aufnahmen pro Sekunde ermöglicht. Dadurch können die schnellen Signalwege in schlagenden Herzmuskelzellen mit der erforderlichen Genauigkeit untersucht werden. Die konfokale Laser-Fluoreszenz-Mikroskopie hat in den letzten Jahren wesentlich zur Aufklärung von Krankheitsmechanismen und zu neuen Therapieansätzen beigetragen und bildet in richtungsweisenden internationalen Forschungsinstitutionen einen Grundstein der Herzinsuffizienzforschung. Die ebenfalls beantragte Ergänzung des konfokalen Mikroskops um einen elektrophysiologische Aufbau ermöglicht es, gleichzeitig während der Messungen den elektrischen Erregungszustand der Herzmuskelzellen exakt zu kontrollieren und die entstehenden Membranströme abzuleiten.\r\nEingebettet in die bestehenden Ressourcen der MUG und aufbauend auf der vorhandenen ausgewiesenen Kompetenz im Bereich der konfokalen Mikroskopie und zellulären Elektrophysiologie wird der geplante Messplatz wesentlich zum international wettbewerbsfähigen Ausbau des kardiovaskulären Forschungs-schwerpunkts der Medizinischen Universität Graz beitragen.\r\n" }, "begin_planned": null, "begin_effective": "2009-06-12T02:00:00+02:00", "end_planned": null, "end_effective": "2010-01-31T01:00:00+01:00", "assignment": null, "program": null, "subprogram": "EFRE", "organization": 14083, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 10, 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 1880, "title": { "de": "Untersuchung von Keimbahnpolymorphismen im VEGF-Pathway um Metastasierung bei Patientinnen mit Brustkrebs voherzusagen", "en": "Untersuchung von Keimbahnpolymorphismen im VEGF-Pathway um Metastasierung bei Patientinnen mit Brustkrebs voherzusagen" }, "short": "KEIMBAHNPOLYMORPH", "url": null, "abstract": { "de": "Brustkrebs ist das häufigste Karzinom bei Frauen und die zweithäufigste Ursache für Karzinom-bezogenen Tod in Europa mit einem Lebenszeitrisiko von 10-13%. Metastasierung zeigt sich für ca. 90% der Krazinom-bezogenen Todesfälle mit weiter steigendem Einfluss verantwortlich. Metastasierung umfasst einen komplexen Prozess bei dem die Neubildung von Gefäßen (Angiogenese) eine Schlüsselrolle spielt. Der vaskuläre endotheliale Wachstumsfaktor (VEGF) ist mit seinen Rezeptoren (VEGFR) der wichtigste Aktivator. im VEGF/VEGFR findet man substantielle genetische Variabilität inklusive multipler Einzelnukleotid-Polymorphismen (SNPs). DNA-Sequenz Variationen in den VEGF/VEGFR-Genen verändern die VEGF-Produktion und/oder Aktivität un verursachen inter-individuelle Unterschiede bei Angiogenese und Tumorwachstum. Im Rahmen dieses Projektes untersuchen wir SNPs in den VEGF/VEGFR Genen bei 800 Patientinnen mit Brustkrebs und korrelieren diese mit dem erkrankungsfreien Überleben. \r\nAls Hauptziel unserer Studie möchten wir somit genetische Vorhersagevariablen für Brustkrebs-Metastasierung entwickeln. Unsere Resultate könnten zu einer optimierten Risikoabschätzung bei Patientinnen mit Brustkrebs und somit zu einer individualisierten Therapieplanung führen.", "en": "Brustkrebs ist das häufigste Karzinom bei Frauen und die zweithäufigste Ursache für Karzinom-bezogenen Tod in Europa mit einem Lebenszeitrisiko von 10-13%. Metastasierung zeigt sich für ca. 90% der Krazinom-bezogenen Todesfälle mit weiter steigendem Einfluss verantwortlich. Metastasierung umfasst einen komplexen Prozess bei dem die Neubildung von Gefäßen (Angiogenese) eine Schlüsselrolle spielt. Der vaskuläre endotheliale Wachstumsfaktor (VEGF) ist mit seinen Rezeptoren (VEGFR) der wichtigste Aktivator. im VEGF/VEGFR findet man substantielle genetische Variabilität inklusive multipler Einzelnukleotid-Polymorphismen (SNPs). DNA-Sequenz Variationen in den VEGF/VEGFR-Genen verändern die VEGF-Produktion und/oder Aktivität un verursachen inter-individuelle Unterschiede bei Angiogenese und Tumorwachstum. Im Rahmen dieses Projektes untersuchen wir SNPs in den VEGF/VEGFR Genen bei 800 Patientinnen mit Brustkrebs und korrelieren diese mit dem erkrankungsfreien Überleben. \r\nAls Hauptziel unserer Studie möchten wir somit genetische Vorhersagevariablen für Brustkrebs-Metastasierung entwickeln. Unsere Resultate könnten zu einer optimierten Risikoabschätzung bei Patientinnen mit Brustkrebs und somit zu einer individualisierten Therapieplanung führen." }, "begin_planned": "2009-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-07-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2009-12-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2009-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2009-07-31T14:09:06+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14085, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 58814, "contact": 58814, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1880-58814-10" ] }, { "id": 1822, "title": { "de": "Mechanisms of restoration of ß-cell function in relation to adipoinsular and enteroinsular axes after gastric bypass surgery in severly obese patients with type 2 diabetes - double-centre, prospective, controlled, longitudinal open study - short: Restoration of ß-cell function after gastric bypass", "en": "Mechanisms of restoration of ß-cell function in relation to adipoinsular and enteroinsular axes after gastric bypass surgery in severly obese patients with type 2 diabetes - double-centre, prospective, controlled, longitudinal open study - short: Restoration of ß-cell function after gastric bypass" }, "short": "Restoration of ß-cell function", "url": null, "abstract": { "de": "The presented project aims to: \r\n1) compare changes in â-cell function following gastric bypass in patients with short- and long-term history of type 2 diabetes (T2DM), \r\n2) evaluate the â-cell insulin response to oral and intravenous glucose load early and late after gastric bypass surgery,\r\n3) relate the early and long-term changes in â-cell function after gastric bypass to changes in parameters of adipoinsular and enteroinsular axes in patients with and without T2DM and \r\n4) compare the changes of adipoinsular and enteroinsular axes after weight loss achieved after gastric bypass with BMI-matched controls without bariatric surgery.", "en": "The presented project aims to: \r\n1) compare changes in â-cell function following gastric bypass in patients with short- and long-term history of type 2 diabetes (T2DM), \r\n2) evaluate the â-cell insulin response to oral and intravenous glucose load early and late after gastric bypass surgery,\r\n3) relate the early and long-term changes in â-cell function after gastric bypass to changes in parameters of adipoinsular and enteroinsular axes in patients with and without T2DM and \r\n4) compare the changes of adipoinsular and enteroinsular axes after weight loss achieved after gastric bypass with BMI-matched controls without bariatric surgery." }, "begin_planned": "2009-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-07-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2011-06-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2012-04-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-05-18T17:08:39+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14080, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": 51831, "contact": 51831, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 431 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1822-51831-10" ] }, { "id": 2632, "title": { "de": "Pilotversuche zur Endotheldifferenzierung von mesenchymalen Zellen der humanen Plazenta", "en": "Pilot experiments for the endothelial differentiation of mesenchymal cells of the human placenta" }, "short": null, "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2009-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-07-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2009-12-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2009-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2011-11-09T12:49:32+01:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14017, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51718, "contact": 51718, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 530 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "2632-51718-10" ] }, { "id": 1992, "title": { "de": "Laserakupunktur als unterstützende Therapie beim Neugeborenen mit Entzugssyndrom aufgrund mütterlicher Substitutionstherapie", "en": "Laserakupunktur als unterstützende Therapie beim Neugeborenen mit Entzugssyndrom aufgrund mütterlicher Substitutionstherapie" }, "short": "LASERAKUP_NEUGEB_ENTZUG", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2009-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-07-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2012-06-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2012-06-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-11-26T15:43:39+01:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14094, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 457 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 1865, "title": { "de": "Prognostic evaluation of circulating methylated DNA using HRM assay in colorectal cancer patients", "en": "Prognostic evaluation of circulating methylated DNA using HRM assay in colorectal cancer patients" }, "short": "PROGNOSTIC EVALUATION_COLORECTAL_CANCER", "url": null, "abstract": { "de": "Beim kolorektalen Karzinom handelt es sich um einen der häufigsten malignen Tumore des Menschen. Eine operative Entfernung der Tumore in den Stadien I und II ist sehr effektiv, allerdings kommt es in 20-30% der Fälle zu Rezidiven. Daher ist es sehr wichtig, jene Patienten zu identifizieren, welche mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Rezidiv entwickeln, und somit von einer Chemotherapie profitieren würden. Veränderte DNA Methylierung in Tumoren ist ein Kennzeichen von Krebs und wurde in kolorektalen Tumoren bereits umfassend untersucht. Eine veränderte Promotor-Methylierung kann auch in frei zirkulierenden Nukleinsäuren aus Serum detektiert werden, und stellt ein neue nicht-invasive Methode dar, um Hochrisikopatienten zu identifizieren.\r\nZiel dieses Projektes ist die Etablierung der High-Resolution Melting Real-Time PCR als prognostisches Werkzeug zur Risikoabschätzung von Wiederauftreten kolorektaler Tumoren bei Stadium II Patienten.", "en": "Beim kolorektalen Karzinom handelt es sich um einen der häufigsten malignen Tumore des Menschen. Eine operative Entfernung der Tumore in den Stadien I und II ist sehr effektiv, allerdings kommt es in 20-30% der Fälle zu Rezidiven. Daher ist es sehr wichtig, jene Patienten zu identifizieren, welche mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Rezidiv entwickeln, und somit von einer Chemotherapie profitieren würden. Veränderte DNA Methylierung in Tumoren ist ein Kennzeichen von Krebs und wurde in kolorektalen Tumoren bereits umfassend untersucht. Eine veränderte Promotor-Methylierung kann auch in frei zirkulierenden Nukleinsäuren aus Serum detektiert werden, und stellt ein neue nicht-invasive Methode dar, um Hochrisikopatienten zu identifizieren.\r\nZiel dieses Projektes ist die Etablierung der High-Resolution Melting Real-Time PCR als prognostisches Werkzeug zur Risikoabschätzung von Wiederauftreten kolorektaler Tumoren bei Stadium II Patienten." }, "begin_planned": "2009-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-07-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2011-06-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2012-06-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-07-09T15:14:13+02:00", "program": 79, "subprogram": null, "organization": 14085, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50899, "contact": 50899, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 12 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1865-50899-10" ] }, { "id": 1950, "title": { "de": "Identifikation eines neuen Genlokus in 3 steirischen Familien mit distaler hereditäer motorischer Neuropathie (dHMN)", "en": "Identifikation eines neuen Genlokus in 3 steirischen Familien mit distaler hereditäer motorischer Neuropathie (dHMN)" }, "short": "dHMN", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2009-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-07-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2010-06-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2010-06-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-10-16T17:10:02+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14080, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 457 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 1862, "title": { "de": "Chordomas: Identifying targets for therapy", "en": "Chordomas: Identifying targets for therapy" }, "short": "Chordomas", "url": null, "abstract": { "de": "Chordome sind ungenügend erforschte maligne Tumore. DieÄtiologie ist unklar und Therapieoptionen sind gering: Chirurgie für operable Läsionen und Bestrahlung als palliative Therapiemaßnahme. Verschiedene neue Marker wie death receptors TRAIL/TRAIL R1-R4 oder survivin könnten prognostische Faktoren oder Therapieangriffspunkte für eine Chemotherapie darstellen. Das Ziel der vorliegenden Studie ist die Analyse folgender Faktoren: survivin, DR4, DR5, ezrin, brachyury, PDGFR-A und PDGFR-B, KIT, ERa, ERb, AR, EGFR und COX-2. Weiters soll ein vom Austrian Research Center (Seibersdorf) entwickelter Methylierungschip verwendet werden, um 323 DNA Regionen zu testen, die bei verschiedenen anderen Tumoren hypermethyliert waren. Der Nutzen für zukünftige Chordompatienten/innen könnte einerseits in der Bestimmung prognostischer Faktoren und andererseits auch in der Identifizierung möglicher Therapieangriffspunkte liegen.", "en": "Chordome sind ungenügend erforschte maligne Tumore. DieÄtiologie ist unklar und Therapieoptionen sind gering: Chirurgie für operable Läsionen und Bestrahlung als palliative Therapiemaßnahme. Verschiedene neue Marker wie death receptors TRAIL/TRAIL R1-R4 oder survivin könnten prognostische Faktoren oder Therapieangriffspunkte für eine Chemotherapie darstellen. Das Ziel der vorliegenden Studie ist die Analyse folgender Faktoren: survivin, DR4, DR5, ezrin, brachyury, PDGFR-A und PDGFR-B, KIT, ERa, ERb, AR, EGFR und COX-2. Weiters soll ein vom Austrian Research Center (Seibersdorf) entwickelter Methylierungschip verwendet werden, um 323 DNA Regionen zu testen, die bei verschiedenen anderen Tumoren hypermethyliert waren. Der Nutzen für zukünftige Chordompatienten/innen könnte einerseits in der Bestimmung prognostischer Faktoren und andererseits auch in der Identifizierung möglicher Therapieangriffspunkte liegen." }, "begin_planned": "2009-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-07-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2010-06-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2010-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2009-07-07T17:45:56+02:00", "program": 79, "subprogram": null, "organization": 14052, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 53237, "contact": 53237, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 12 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1862-53237-10" ] }, { "id": 1885, "title": { "de": "Die Rolle von Prominin-1/CD133 positiven Mikropartikeln in der Neubildung von Nervenzellen nach Schädelhirntraumata", "en": "Die Rolle von Prominin-1/CD133 positiven Mikropartikeln in der Neubildung von Nervenzellen nach Schädelhirntraumata" }, "short": "Prominin-1/CD133 ", "url": null, "abstract": { "de": "Membran-umhüllte Mikropartikel sind kleine Abschnürungen der Zellmembran. Mikropartikel tragen typischerweise die Zellmembran-Antigene und bioaktive Moleküle wie Metabolite und Proteine ihrer Herkunftszelle. Die Freisetzung der Mikropartikel kann zur Signaltransmission zwischen neuralen Stammzellen beitragen. Die Botenstoffe, die in Mikropartikeln gespeichert sind, unterstützen möglicherweise die Neubildung von Neuronen nach zerebralen Schädigungen.\r\nDie Neubildung von Neuronen ist einer der wichtigsten Mechanismen in der Regneration von geschädigtem zerebralen Gewebe. Die Identifizierung und Charakterisierung spezifischer Biomarker der Neurogenese ist eine essenzielle Voraussetzung für die Entwicklung innovativer regenerativer Therapien nach degenerativen Erkrankungen (Parkinson, Alzheimer) und neurologischen Schädigungen (Schlaganfall, Ischämie, Schädelhirntrauma).\r\n\r\nDeshalb ist das Ziel dieses Forschungsvorhabens die Bedeutung der in der zerebrospinalen Flüssigkeit zirkulierenden CD133 positiven Mikropartikel für die verletzungsbedingte Stimulation der Neurogenese zu charakterisieren.", "en": "Membran-umhüllte Mikropartikel sind kleine Abschnürungen der Zellmembran. Mikropartikel tragen typischerweise die Zellmembran-Antigene und bioaktive Moleküle wie Metabolite und Proteine ihrer Herkunftszelle. Die Freisetzung der Mikropartikel kann zur Signaltransmission zwischen neuralen Stammzellen beitragen. Die Botenstoffe, die in Mikropartikeln gespeichert sind, unterstützen möglicherweise die Neubildung von Neuronen nach zerebralen Schädigungen.\r\nDie Neubildung von Neuronen ist einer der wichtigsten Mechanismen in der Regneration von geschädigtem zerebralen Gewebe. Die Identifizierung und Charakterisierung spezifischer Biomarker der Neurogenese ist eine essenzielle Voraussetzung für die Entwicklung innovativer regenerativer Therapien nach degenerativen Erkrankungen (Parkinson, Alzheimer) und neurologischen Schädigungen (Schlaganfall, Ischämie, Schädelhirntrauma).\r\n\r\nDeshalb ist das Ziel dieses Forschungsvorhabens die Bedeutung der in der zerebrospinalen Flüssigkeit zirkulierenden CD133 positiven Mikropartikel für die verletzungsbedingte Stimulation der Neurogenese zu charakterisieren." }, "begin_planned": "2009-08-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-08-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2010-07-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2010-07-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-08-05T15:15:53+02:00", "program": null, "subprogram": "Land Steiermark Antrag über 5.000,- Euro", "organization": 14050, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 3007, "title": { "de": "Dynamik von CaV1.2 Kalziumkanälen in neuronaler Modulation", "en": "Dynamik von CaV1.2 Kalziumkanälen in neuronaler Modulation" }, "short": "T443 ", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": null, "begin_effective": "2009-08-01T02:00:00+02:00", "end_planned": null, "end_effective": "2012-07-31T02:00:00+02:00", "assignment": null, "program": 86, "subprogram": null, "organization": 14011, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 9 ], "funder_projectcode": "T443", "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 1777, "title": { "de": "The role of C/EBPa on the development of monocyte subsets", "en": "The role of C/EBPa on the development of monocyte subsets" }, "short": "C/EBPa", "url": null, "abstract": { "de": "The integrity of the hematopoietic system depends on a large number of blood cell lineages being continuously replenished from a rare population of pluripotent heatopoietic stem cells(HSC), representing a paradigm for how multilineage diversity can be achieved from a common stem cell through lineage commitment and subsequent differentiation.\r\nMonocytes are mononuclear cells and represent about 10% of leukocytes in human blood and 4% of leukocytes in mouse blood. The best known function of monocytes is their role as accessory cells, which link inflammation and the innate defense system against microorganisms to adaptive immune response.\r\nMany factors are involved in monocyte differentiation like PU.1, IRF8, KLF-4, MafB, c-maf and C/EBPalpha. C/EBPalpha (CCAAT/enhancer binding protein alpha) is a basic region-leucine zipper transcription factor and indispensable for formation of mature neutrophils and eosinophils. It is expressed at low levels in HSC, and is up-regulated to its highest levels in GMP(granulocyte/monocyte progenitors), whereas it is not expressed in precursors of lymphoid cells and is downregulated as CMP differentiate to MEP(megakaryocyte/erythrocyte progenitors). Mice-studies indicate that C/EBPalpha is essential for transition of CMP to GMP.\r\n\r\nWe hypothesize that C/EBPalpha positive and C/EBPalpha negative monocytes represent distinct subgroups of monocytes, which also differ in their function. In addition, we speculate that they are derived from different progenitors. To experimentally approach this hypothesis we want to use the C/EBPalphaCRE EYFP reporter mouse model.", "en": "The integrity of the hematopoietic system depends on a large number of blood cell lineages being continuously replenished from a rare population of pluripotent heatopoietic stem cells(HSC), representing a paradigm for how multilineage diversity can be achieved from a common stem cell through lineage commitment and subsequent differentiation.\r\nMonocytes are mononuclear cells and represent about 10% of leukocytes in human blood and 4% of leukocytes in mouse blood. The best known function of monocytes is their role as accessory cells, which link inflammation and the innate defense system against microorganisms to adaptive immune response.\r\nMany factors are involved in monocyte differentiation like PU.1, IRF8, KLF-4, MafB, c-maf and C/EBPalpha. C/EBPalpha (CCAAT/enhancer binding protein alpha) is a basic region-leucine zipper transcription factor and indispensable for formation of mature neutrophils and eosinophils. It is expressed at low levels in HSC, and is up-regulated to its highest levels in GMP(granulocyte/monocyte progenitors), whereas it is not expressed in precursors of lymphoid cells and is downregulated as CMP differentiate to MEP(megakaryocyte/erythrocyte progenitors). Mice-studies indicate that C/EBPalpha is essential for transition of CMP to GMP.\r\n\r\nWe hypothesize that C/EBPalpha positive and C/EBPalpha negative monocytes represent distinct subgroups of monocytes, which also differ in their function. In addition, we speculate that they are derived from different progenitors. To experimentally approach this hypothesis we want to use the C/EBPalphaCRE EYFP reporter mouse model." }, "begin_planned": "2009-05-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-08-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2010-04-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2013-07-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-04-07T10:52:48+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14082, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51911, "contact": 51911, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 423 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1777-58889-12", "1777-51911-10" ] }, { "id": 1955, "title": { "de": "Relationships between Sustainability and Well-being through European Lifelong Learning", "en": "Relationships between Sustainability and Well-being through European Lifelong Learning" }, "short": "SUSTAINABILITY_LIFELONG_LEARNING", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2009-08-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-08-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2011-07-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2011-07-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-10-22T12:56:40+02:00", "program": 92, "subprogram": "GRUNDTVIG-Lernpartnerschaft - Programm Lebenslanges Lernen", "organization": 14024, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 53649, "contact": 53649, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 20 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1955-53649-10" ] }, { "id": 1930, "title": { "de": "Zelluläre Mechanismen der diastolischen Herzinsuffizienz", "en": "Cellular mechanisms of diastolic heart failure" }, "short": "DIASTOL_HERZINSUFFIZIENZ", "url": null, "abstract": { "de": "Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) ist mit einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität und einer hohen Sterblichkeitsrate verbunden und stellt eine der größten gesundheitlichen und ökonomischen Belastungen der Gesellschaft in Europa dar.\r\nDie diastolische Herzinsuffizienz (DHI) hat eine sehr schlechte Prognose: rund die Hälfte der Patienten verstirbt innerhalb von 5 Jahren nach Diagnosestellung. Diese Prognose ist ungünstiger als die der systolischen Herzinsuffizienz (SHI) und ebenfalls als die vieler Krebserkrankungen. Die Sterberate der DHI bleibt erschreckend hoch ohne sichtbare Verbesserung in den letzten 20 Jahren. Eine der wichtigsten Ursachen für das Fehlen einer effektiven Therapie ist das mangelnde Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen dieser Erkrankung. Im Gegensatz zur SHI, liegen nahezu keine Daten diesbezüglich für die DHI vor.\r\nZiel dieses Projektes ist es daher, ein geeignetes Tiermodell für die DHI quantitativ zu evaluieren, um anschließend die zellulären Mechanismen, die der DHI zugrunde liegen, aufzuklären. Basierend auf den Erkenntnissen dieses Projektes können neue Strategien für die Verbesserung der Diagnose und Behandlung der diastolischen Herzinsuffizienz aufgebaut werden.", "en": "Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) ist mit einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität und einer hohen Sterblichkeitsrate verbunden und stellt eine der größten gesundheitlichen und ökonomischen Belastungen der Gesellschaft in Europa dar.\r\nDie diastolische Herzinsuffizienz (DHI) hat eine sehr schlechte Prognose: rund die Hälfte der Patienten verstirbt innerhalb von 5 Jahren nach Diagnosestellung. Diese Prognose ist ungünstiger als die der systolischen Herzinsuffizienz (SHI) und ebenfalls als die vieler Krebserkrankungen. Die Sterberate der DHI bleibt erschreckend hoch ohne sichtbare Verbesserung in den letzten 20 Jahren. Eine der wichtigsten Ursachen für das Fehlen einer effektiven Therapie ist das mangelnde Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen dieser Erkrankung. Im Gegensatz zur SHI, liegen nahezu keine Daten diesbezüglich für die DHI vor.\r\nZiel dieses Projektes ist es daher, ein geeignetes Tiermodell für die DHI quantitativ zu evaluieren, um anschließend die zellulären Mechanismen, die der DHI zugrunde liegen, aufzuklären. 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