List projects.

Fields

id (integer)

Primary key.

Expansions

To activate relation expansion add the desired fields as a comma separated list to the expand query parameter like this:

?expand=<field>,<field>,<field>,...

The following relational fields can be expanded:

  • organization
  • category
  • type
  • partner_function
  • manager
  • contact
  • status
  • grant
  • research
  • event
  • study
  • language
  • program
  • funders

Filters

To filter for exact value matches:

?<fieldname>=<value>

Possible exact filters:

  • organization
  • category
  • manager
  • contact
  • status
  • grant
  • research
  • study
  • language
  • funders
  • program

For advanced filtering use lookups:

?<fieldname>__<lookup>=<value>

All fields with advanced lookups can also be used for exact value matches as described above.

Possible advanced lookups:

  • begin_planned: gt, gte, lt, lte
  • begin_effective: gt, gte, lt, lte
  • end_planned: gt, gte, lt, lte
  • end_effective: gt, gte, lt, lte
GET /v1/research/project/?format=api&offset=260&ordering=begin_planned
HTTP 200 OK
  Allow: GET, HEAD, OPTIONS
  Content-Type: application/json
  Vary: Accept
  
  {
    "count": 2329,
    "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=280&ordering=begin_planned",
    "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=240&ordering=begin_planned",
    "results": [
        {
            "id": 1347,
            "title": {
                "de": "Klinische Relevanz des CMV kodierten Rezeptors US28 im malignen Melanom",
                "en": "Klinische Relevanz des CMV kodierten Rezeptors US28 im malignen Melanom"
            },
            "short": "Cytomegalievirus_ÖNB_07",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Eine Anzahl von Herpesviren kodiert für GPCRs der Chemokinfamilie. Diese viralen Proteine werden vom Virus zur Evasion des Immunsystems, der zellulären Transformation und für das Eintreten des Virus in die Zelle verwendet. Um den Abwehrmechansimen der Wirtsorganismen zu entgehen, haben einige dieser Rezeptoren ihre Signal- und endozytischen Eigenschaften dahingehend verändert, dass sie liganden-unabhängig - also \"Konstitutiv\" aktiv sind. Der HCMV kodierte Rezeptor US28 internalisiert konstitutiv und in Folge entfernt Chemokine aus der extrazellulären Umgebung. Dadurch wird die hohe Konzentration von Chemokinen im Melanomgewebe verringert. Wir postulieren, dass die gezielte Expression dieses Rezeptors im Tumorgewebe das Melanomeachstum verlangsamt. Die Charakterisierung der Signaltransduktions- und post-endozytischen Eigenschaften dieses Rezeptors und die Expression von US28 in Melanomgewebe durch DNA-gene therapy soll als mögliche neue Therapieform des malignen Melanoms untersucht werden.",
                "en": "Eine Anzahl von Herpesviren kodiert für GPCRs der Chemokinfamilie. Diese viralen Proteine werden vom Virus zur Evasion des Immunsystems, der zellulären Transformation und für das Eintreten des Virus in die Zelle verwendet. Um den Abwehrmechansimen der Wirtsorganismen zu entgehen, haben einige dieser Rezeptoren ihre Signal- und endozytischen Eigenschaften dahingehend verändert, dass sie liganden-unabhängig - also \"Konstitutiv\" aktiv sind. Der HCMV kodierte Rezeptor US28 internalisiert konstitutiv und in Folge entfernt Chemokine aus der extrazellulären Umgebung. Dadurch wird die hohe Konzentration von Chemokinen im Melanomgewebe verringert. Wir postulieren, dass die gezielte Expression dieses Rezeptors im Tumorgewebe das Melanomeachstum verlangsamt. Die Charakterisierung der Signaltransduktions- und post-endozytischen Eigenschaften dieses Rezeptors und die Expression von US28 in Melanomgewebe durch DNA-gene therapy soll als mögliche neue Therapieform des malignen Melanoms untersucht werden."
            },
            "begin_planned": "2007-07-01T02:00:00+02:00",
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            "assignment": "2007-07-25T12:43:25+02:00",
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                12
            ],
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            "persons": []
        },
        {
            "id": 1322,
            "title": {
                "de": "Genetische Veränderungen in Medullären Schilddrüsenkarzinomen zur Etablierung neuer Marker für Prognose und Therapie",
                "en": "Genetische Veränderungen in Medullären Schilddrüsenkarzinomen zur Etablierung neuer Marker für Prognose und Therapie"
            },
            "short": "MED_SCHILDDRUESENKARZ_OENB07",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Medulläre Schilddrüsenkarzinome (MTC, medullary thyroid carcinoma) können sporadisch (70-80% der Fälle) oder hereditär (20-30%) auftreten. Die hereditären Formen werden autosomal-dominant vererbt und treten im Rahmen der MEN-2A oder -2B Syndrome oder als familiäre MTCs auf. Die hereditären MTCs sind eng mit Mutationen im RET-Onkogen assoziiert. RET-Mutationen werden auch in einem gewissen Prozentsatz bei sporadischen MTCs gefunden, im wesentlichen sind die genetischen Veränderungen bei dieser Tumorentität aber unbekannt.\r\n\r\nDieser Antrag zielt darauf ab, diese genetischen Faktoren durch ein Spektrum neuer molekular-zytogenetischer und funktioneller Verfahren zu identifizieren. Da bei papillären und follikulären Schilddrüsenkarzinomen balancierte Chromosomenumbauten mit der Bildung von neuen Fusionsgenen eine entscheidende Rolle spielen, werden wir MTC-Metaphasen speziell nach klonal auftretenden strukturellen Chromosomenveränderungen untersuchen. Gewinne und Verluste innerhalb des Tumorgenoms werden wir mittels Array-CGH kartieren. Diese Verfahren werden Regionen identifizieren, die Gene enthalten, die essentiell bei diesem Tumor sind. Eine Korrelation mit klinische Daten wird klären, inwieweit diese genetischen Faktoren für Prognose und Therapieentscheidungen relevant sind. ",
                "en": "Medulläre Schilddrüsenkarzinome (MTC, medullary thyroid carcinoma) können sporadisch (70-80% der Fälle) oder hereditär (20-30%) auftreten. Die hereditären Formen werden autosomal-dominant vererbt und treten im Rahmen der MEN-2A oder -2B Syndrome oder als familiäre MTCs auf. Die hereditären MTCs sind eng mit Mutationen im RET-Onkogen assoziiert. RET-Mutationen werden auch in einem gewissen Prozentsatz bei sporadischen MTCs gefunden, im wesentlichen sind die genetischen Veränderungen bei dieser Tumorentität aber unbekannt.\r\n\r\nDieser Antrag zielt darauf ab, diese genetischen Faktoren durch ein Spektrum neuer molekular-zytogenetischer und funktioneller Verfahren zu identifizieren. Da bei papillären und follikulären Schilddrüsenkarzinomen balancierte Chromosomenumbauten mit der Bildung von neuen Fusionsgenen eine entscheidende Rolle spielen, werden wir MTC-Metaphasen speziell nach klonal auftretenden strukturellen Chromosomenveränderungen untersuchen. Gewinne und Verluste innerhalb des Tumorgenoms werden wir mittels Array-CGH kartieren. Diese Verfahren werden Regionen identifizieren, die Gene enthalten, die essentiell bei diesem Tumor sind. Eine Korrelation mit klinische Daten wird klären, inwieweit diese genetischen Faktoren für Prognose und Therapieentscheidungen relevant sind. "
            },
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            "assignment": "2007-07-04T16:05:00+02:00",
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                12
            ],
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            "persons": []
        },
        {
            "id": 1317,
            "title": {
                "de": "Profiling of Neuroblastoma cell epitopes as target presentation on corresponding dentritic cells",
                "en": "Profiling of Neuroblastoma cell epitopes as target presentation on corresponding dentritic cells"
            },
            "short": "NEUROBLASTOMA_DENTRITIC_CELLS",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Neuroblastoma (NB) remains still one of the most complex challenges in paediatric oncology. In the past decades most efforts have been made to find potential multimodal therapeutic options in these patients. One lesson we learned from NB was the importance of the biology of NB subtypes for response and duration of remission. There is a lot of evidence that biologically unfavourable types of NBs tend to be more aggressive in local tumor growth and ability to set metastasis. It is generally agreed that these biological attributes are caused by an enhanced ability to escape the specific immunological attack by induction of T-cell mediated tolerance, NB-cell mediated immune escape or dentritic cell (DC) mediated tumor ignorance.\r\n\r\nQuestions to be answered:\r\n*Does procession of NB cell detritus by DCs lead to monoclonal, oligoclonal or polyclonal epitope presentation?\r\n*Is a reproducible pattern of tumor-associated antigens detectable?\r\n*Is the peptide presentation influenced by either amplification or negativity of N-myc expression on NB cells used in this experiment?",
                "en": "Neuroblastoma (NB) remains still one of the most complex challenges in paediatric oncology. In the past decades most efforts have been made to find potential multimodal therapeutic options in these patients. One lesson we learned from NB was the importance of the biology of NB subtypes for response and duration of remission. There is a lot of evidence that biologically unfavourable types of NBs tend to be more aggressive in local tumor growth and ability to set metastasis. It is generally agreed that these biological attributes are caused by an enhanced ability to escape the specific immunological attack by induction of T-cell mediated tolerance, NB-cell mediated immune escape or dentritic cell (DC) mediated tumor ignorance.\r\n\r\nQuestions to be answered:\r\n*Does procession of NB cell detritus by DCs lead to monoclonal, oligoclonal or polyclonal epitope presentation?\r\n*Is a reproducible pattern of tumor-associated antigens detectable?\r\n*Is the peptide presentation influenced by either amplification or negativity of N-myc expression on NB cells used in this experiment?"
            },
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                1550
            ],
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                "1317-51859-10",
                "1317-58794-12"
            ]
        },
        {
            "id": 1336,
            "title": {
                "de": "ON A PUTATIVE ROLE OF G-PROTEIN ACTIVATED POTASSIUM CHANNELS IN BREAST CANCER",
                "en": "ON A PUTATIVE ROLE OF G-PROTEIN ACTIVATED POTASSIUM CHANNELS IN BREAST CANCER"
            },
            "short": "BREAST_CANCER_OENB07",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Brustkrebs stellt die bei Frauen am häufigsten vorkommende Krebserkrankung dar und damit eine globale Bedrohung. Hauptursache für einen unheilbaren Verlauf der Krankheit stellt weniger der primäre Tumor selbst, als die Metastasierung zu bervorzugten Organen, hauptsächlich Knochen und Lymphknoten, dar. Die Ausbildung dieser Metastasen beginnt bereits in einem frühen Stadium des Krebsgeschehens und beinhaltet Invasion, adhesive Interaktionen, Ruheperioden und metastatische Kolonisierung. Während dieser Phasen helfen etliche komplexe pathophysiologische kurzgeschlossene Signaltransduktionskaskaden der relativ verletzlichen Tumorzelle dabei zu überleben und ihrer fatalen Aufgabe nachzukommen. Der vorliegende Antrag beabsichtigt die Rolle einer Familie von direkten G-Protein Effektoren, den G-Protein aktivierten Kaliumkanälen, bei diesen Prozessen zu untersuchen.",
                "en": "Brustkrebs stellt die bei Frauen am häufigsten vorkommende Krebserkrankung dar und damit eine globale Bedrohung. Hauptursache für einen unheilbaren Verlauf der Krankheit stellt weniger der primäre Tumor selbst, als die Metastasierung zu bervorzugten Organen, hauptsächlich Knochen und Lymphknoten, dar. Die Ausbildung dieser Metastasen beginnt bereits in einem frühen Stadium des Krebsgeschehens und beinhaltet Invasion, adhesive Interaktionen, Ruheperioden und metastatische Kolonisierung. Während dieser Phasen helfen etliche komplexe pathophysiologische kurzgeschlossene Signaltransduktionskaskaden der relativ verletzlichen Tumorzelle dabei zu überleben und ihrer fatalen Aufgabe nachzukommen. Der vorliegende Antrag beabsichtigt die Rolle einer Familie von direkten G-Protein Effektoren, den G-Protein aktivierten Kaliumkanälen, bei diesen Prozessen zu untersuchen."
            },
            "begin_planned": "2007-07-01T02:00:00+02:00",
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            "funders": [
                12
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            "persons": []
        },
        {
            "id": 1302,
            "title": {
                "de": "Cardiac Conduction and Microstructure in the Right Atrial Isthmus",
                "en": "Cardiac Conduction and Microstructure in the Right Atrial Isthmus"
            },
            "short": "VORHOFFLIMMERN_FWF",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Vorhofflimmern und Vorhofflattern sind Erkrankungen, deren Inzidenz in hohem Alter um ein vielfaches zunimmt. In USA sind derzeit 6% der Bevölkerung über 65 Jahre davon betroffen. Die Erforschung atrialer Erregungsleitung unter besonderer Berücksichtigung der altersbedingten Mikrostrukturveränderungen des Myokards verdient daher besondere Beachtung. Aus klinischer Sicht wird u.a. der postero-laterale Isthmus des rechten Atriums als kritisches Substrat für die Entstehung von intermittierendem Leitungblock angesehen. Diese Zone besteht aus einem komplexen Netzwerk kabelförmiger Faserbündel (Musculi Pectinati), welche die Crista Terminalis und das Vestibulum verbinden.  \r\nNeuere Untersuchungen der Bindegewebsmatrix im Atrium Gewebe lassen die Vermutung zu, dass in detailliert mikroskopischer Sicht (Submillimeterbereich) Erregungsausbreitung nicht so verläuft, wie in makroskopischen intrakardialen Verfahren abgebildet. Da klinische Messverfahren auch in absehbarer Zukunft diese hohe räumliche Auflösung nicht erwarten lassen, sind in-vitro Experimente am isolierten Kleintierherz mit ultra-hochauflösenden Verfahren zweckdienlich und geplant. Ein derartiges System wurde von unserer Forschergruppe entwickelt. Es ermöglicht das Erfassen des elektrischen Nah-Feldes (CNF = cardiac near field) an der Gewebsoberfläche durch vier Elektroden innerhalb von 50x50 µm und in einer Entfernung von 60 µm und kann dieses als zweidimensionales Signal (Vektorschleife) mit exzellenter Signalqualität aufzeichnen. Betrag und Richtung der lokalen Ausbreitungsgeschwindigkeit sowie kleinste Signallatenzen im Bereich von wenigen Mikrosekunden können ermittelt werden. Somit werden Diskontinuitäten der Erregungsausbreitung, verursacht durch (oft nur durch Bruchteile eines Millimeters getrennte) Bindegewebseinlagerungen detektierbar. Durch gezielte individuelle Positionierung von bis zu 5 nadelförmigen Nahfeld-Sensoren und simultane Erfassung der kardialen Nahfelder speziell im Bereich von Verzweigungen oder Einmündungen von dünnen Muskelfasern kann man eine Aufklärung sowohl der makroskopischen als auch der mikroskopischen Leitungsmechanismen in diesem Faserbündelnetz des Isthmus erwarten.  \r\nZiel des Projektes ist es, Makro- und Mikroerregungsaubreitung an kritischen Zonen des Vorhofs zu messen und zu analysieren, und zwar mit einer bisher unerreichten Auflösung in Raum (50µm) und Zeit (5µs). Um dieses Ziel zu erreichen, benötigen wir vier Komponenten: 1. die Erstellung einer detaillierten elektro-anatomischen Karte des Isthmus mit einer Zuordnung der leitungsrelevanten Parameter (Größe und Richtung der Ausbreitungsgeschwindigkeit sowie deren Komplexität). 2. Histologische Schnitte zur Bestimmung des Verlaufs von Faserrichtung, Bindegewebsstrukturen und der Topologie der zwischenzellulären Spalte. 3. Bildverabeitung von histologischen Schnitten zur Konstruktion von 3D-Leitungsmodellen und 4. Simulation der Erregungsausbreitung im Gewebsstrukturmodell. Mit einem derartigen Modell kann das elektrophysiologische Experiment validiert werden und vice versa.  \r\nEin breiter interdisziplinärer Ansatz mit Einsatz modernster Verfahren aus Signalverarbeitung, Bildverarbeitung, Messtechnik und Sensorik, Histologie und Computersimulation lässt neue Erkenntnisse um die Mechanismen von Vorhofflimmern und –flattern erwarten. In weiterer Zukunft könnten derartige mikrostrukturrelevante Analysen aus dem Nahfeldsignal auch für die klinische Anwendung in minimal-invasiver Kathetertechnik relevant werden. \r\n",
                "en": "Severe atrial conduction disturbances, namely atrial flutter and atrial fibrillation are associated with aging. In USA atrial fibrillation nowadays affects 6 % of the population elder than 65 years, a fraction rising steady with increasing life expectancy. Research on atrial conduction comprising functional and structural aspects associated ageing is therefore of particular interest. \r\nThe lateral and posterior part of the lower right atrium is seen as critical substrate for the genesis of intermittent block of conduction. This region of interest (ROI) forms a network of cable-like muscle bundles comprising the terminal ramifications of the terminal crest, pectinate muscles and the tricuspidal valve vestibule.  \r\nRecent studies on the tissue matrix in several regions of the atria suggest, that excitation spread at a sub-millimetre size scale may differ substantially from activation maps taken from clinical recordings at a coarser size scale. However clinical mapping systems capable of resolving activation sequences in the sub-millimetre range will not be available in the foreseeable future. Ultra-high resolution techniques, like the Cardiac Near Field (CNF) recording developed recently by our group, are ideally suited to study macro- as well as micro-propagation of the cardiac impulse in the ROI. CNF-analysis allows the determination of magnitude and direction of conduction velocity as well as the detection of complex discontinuities of conduction within an observation area of much less than 1 mm². From such high-resolution recordings taken simultaneously at 5 individual sites one can get details of conduction along an individual muscle fibre or specifically in zones where fibres branch or merge. Complex conduction caused by recurrent thin (some tens of microns) barriers formed by connective tissue can be detected by this new technique. \r\nThe aim of the project is to study and compare mechanisms of macro- and micro-propagation in the ROI and to develop a structure-related computer model of this atrial zone with spatio-temporal resolution unknown until know. Four components of knowledge about the ROI are needed to reach this goal: 1. a detailed electro-anatomical map of signals reflecting magnitude and direction of local conduction velocity as well as an index of microstructural complexity 2. histological images revealing the course and the topology of conducting fibers, of connective tissue and of interstitial clefts. 3. methods of image processing to convert these images into microgrids of conduction parameters related to the histograph 4. methods to assemble these data to a structure related computer model. Validation of the virtual tissue model can be made by electrophysiological experiments and vice versa. Only a broad multidisciplinary view comprising histology, image analysis, measurement technique, signal processing, computer simulation and cardiac electrophysiology will let us achieve these goals. The scientists involved in this project will ensure this approach by cooperation established yet. The results should push forward the knowledge of microstructure related conduction disturbances, particularly in the Isthmus of the right atrium. A profound analysis of the signature of microstructure in CNF-signals will open new aspects of diagnostic tools of arrhythmia analysis for future minimal-invasive catheter techniques.  \r\n"
            },
            "begin_planned": "2007-07-01T02:00:00+02:00",
            "begin_effective": "2007-07-01T02:00:00+02:00",
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            "end_effective": "2011-10-31T01:00:00+01:00",
            "assignment": "2007-06-13T17:49:54+02:00",
            "program": null,
            "subprogram": null,
            "organization": 14011,
            "category": 10,
            "type": 10,
            "partner_function": 4,
            "manager": 51502,
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                "de": "Mapping of the bound proton fraction in the elderly brain",
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            "abstract": {
                "de": "The aim of this proposal is to investigate whether the bound pool fraction as a new and quantitative MR measure allows more insight into age related brain tissue changes than other quantitative MR measures. The specific aims are:\r\n\r\n*Develop a MR pulse sequence that allows to map the bound proton fraction on high field systems (>=3T) within a clinically reasonable measurement time (<15min). The sequence should offer whole brain coverage and should overcome current limitations such as the susceptibility for motion and B1 effects.\r\n\r\n*Measure the BPF in brain tissue of a large cohort of the Ausitria Stroke Prevention Study (ASPS). This gives us the opportunity to study a representative and homogeneous group of normal elderly people without a history or signs of neuropsychiatric diseases. By using a younger control cohort, we want to investigate how the BPF changes as a function of age, sex and anatonic region including cortical structures. In addition, we want to find out how the BPF varies within WMH with different severity and how it relates to the BPF in normal appearing brain tissue and to the neurocognitive performance.\r\n\r\n*Compare the sensitivity and specificity of bound proton fraction mapping to more established measures of brain tissue changes including atrophy, diffusion weighted imaging, and magnetization transfer imaging.",
                "en": "The aim of this proposal is to investigate whether the bound pool fraction as a new and quantitative MR measure allows more insight into age related brain tissue changes than other quantitative MR measures. The specific aims are:\r\n\r\n*Develop a MR pulse sequence that allows to map the bound proton fraction on high field systems (>=3T) within a clinically reasonable measurement time (<15min). The sequence should offer whole brain coverage and should overcome current limitations such as the susceptibility for motion and B1 effects.\r\n\r\n*Measure the BPF in brain tissue of a large cohort of the Ausitria Stroke Prevention Study (ASPS). This gives us the opportunity to study a representative and homogeneous group of normal elderly people without a history or signs of neuropsychiatric diseases. By using a younger control cohort, we want to investigate how the BPF changes as a function of age, sex and anatonic region including cortical structures. In addition, we want to find out how the BPF varies within WMH with different severity and how it relates to the BPF in normal appearing brain tissue and to the neurocognitive performance.\r\n\r\n*Compare the sensitivity and specificity of bound proton fraction mapping to more established measures of brain tissue changes including atrophy, diffusion weighted imaging, and magnetization transfer imaging."
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                "de": "Neue Methode zur Beschleunigung der Knochenbruchheilung unter Zuhilfenahme von bioaktivem Glas, das mit Protein/Lipid-Peroxidationsprodukten beschichtet ist",
                "en": "Neue Methode zur Beschleunigung der Knochenbruchheilung unter Zuhilfenahme von bioaktivem Glas, das mit Protein/Lipid-Peroxidationsprodukten beschichtet ist"
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                "de": "Fractures of long bones or large joints are followed by long lasting and often incomplete recovery in particular in elderly people and patients with multifragmentary fractures. Hoping to solve this difficult medical and social problem various experimental treatments are being developed using bioactive materials or substances that may stimulate bone growth.\r\n\r\nOn the contrary, patients with traumatic brain injury exert very short period of bone healing. Our clinical studies and the use of genuine model of human bone tissue cultures indicated that such enhanced osteogenesis is associated with the complex stress response involving lipid peroxidation. Studying molecular mechanisms of this phenomenon we found that the product of lipid peroxidation 4-hydroxynonenal (HNE) may regulate the growth of cultured human bone cells.\r\n\r\nTherefore, the aim of this project is to study in vitro possible use of HNE applied on bioactive glass for promotion of osteogenesis.",
                "en": "Fractures of long bones or large joints are followed by long lasting and often incomplete recovery in particular in elderly people and patients with multifragmentary fractures. Hoping to solve this difficult medical and social problem various experimental treatments are being developed using bioactive materials or substances that may stimulate bone growth.\r\n\r\nOn the contrary, patients with traumatic brain injury exert very short period of bone healing. Our clinical studies and the use of genuine model of human bone tissue cultures indicated that such enhanced osteogenesis is associated with the complex stress response involving lipid peroxidation. Studying molecular mechanisms of this phenomenon we found that the product of lipid peroxidation 4-hydroxynonenal (HNE) may regulate the growth of cultured human bone cells.\r\n\r\nTherefore, the aim of this project is to study in vitro possible use of HNE applied on bioactive glass for promotion of osteogenesis."
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                "de": "Type-I Diabetes Mellitus in Early Pregnancy: Effect on Placental Development",
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                "de": "Diabetes anfangs der Schwangerschaft ist of verbunden mit einer Wachstumsverzögerung der Kinder, wahrscheinlich wegen eines verzögerten Wachstums des Mutterkuchens (Plazenta). Es gibt Hinweise, dass hohe Glukosekonzentrationen des Diabetes das Wachstum von Plazentazellen verändern. Im Projekt wird Plazentagewebe von gesunden und Typ-1 diabetischen Müttern untersucht, die in der 6.-12. Woche ihre Schwangerschaft beendeten. Ergänzend werden isolierte Plazentazellen unter Diabetes-ähnlichen Bedingungen (hohe Glukosekonzentration-veränderte Proteine) kultiviert und diverse Parameter gemessen, die verbunden sind mit Zellwachstum und Zelltod. Dies wird Aufschluss geben, ob die Reduktion des Plazentawachstums auf eine Abnahme der Teilungsaktivität oder eine Zunahme des Zelltodes der Plazentazellen zurückzuführen ist und die Rolle von Glukose dabei. Das Projekt wird zeigen, wie mütterlicher Diabetes am Anfang der Schwangerschaft das Wachstum der Plazenta und damit des Kindes beeinflusst.",
                "en": "Diabetes anfangs der Schwangerschaft ist of verbunden mit einer Wachstumsverzögerung der Kinder, wahrscheinlich wegen eines verzögerten Wachstums des Mutterkuchens (Plazenta). Es gibt Hinweise, dass hohe Glukosekonzentrationen des Diabetes das Wachstum von Plazentazellen verändern. Im Projekt wird Plazentagewebe von gesunden und Typ-1 diabetischen Müttern untersucht, die in der 6.-12. Woche ihre Schwangerschaft beendeten. Ergänzend werden isolierte Plazentazellen unter Diabetes-ähnlichen Bedingungen (hohe Glukosekonzentration-veränderte Proteine) kultiviert und diverse Parameter gemessen, die verbunden sind mit Zellwachstum und Zelltod. Dies wird Aufschluss geben, ob die Reduktion des Plazentawachstums auf eine Abnahme der Teilungsaktivität oder eine Zunahme des Zelltodes der Plazentazellen zurückzuführen ist und die Rolle von Glukose dabei. Das Projekt wird zeigen, wie mütterlicher Diabetes am Anfang der Schwangerschaft das Wachstum der Plazenta und damit des Kindes beeinflusst."
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            "title": {
                "de": "Bioengineering and clinical assessment of high-tech acupuncture - a Sino-Austrian research pilot study",
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                "de": "High-Tech Akupunktur, also die Entmystifizierung der Akupunktur mit modernsten technischen Methoden, stellt eine wichtige Brückenfunktion in den geplanten Sino-Austrian Research Projektvorhaben dar.\r\n\r\nHauptziel des gegenständlichen Pilotprojektes ist es, erstmals Grundlagenforschung auf dem Gebiet der High-Tech Akupunktur, welche seit 10 Jahren in Graz erfolgreich durchgeführt wird, mit notwendigen klinischen Pilotstudien in China zu verbinden. Diese klinischen Studien (Untersuchungen z.B. an Schmerzpatienten) sollen in China von der China Academy of Chinese Medical Sciences (CACMS) in Peking organisiert und mit zum Teil in Österreich entwickeltem und wissenschaftlich erstmals erprobten Equipment und Know-how berwerkstelligt werden.",
                "en": "High-Tech Akupunktur, also die Entmystifizierung der Akupunktur mit modernsten technischen Methoden, stellt eine wichtige Brückenfunktion in den geplanten Sino-Austrian Research Projektvorhaben dar.\r\n\r\nHauptziel des gegenständlichen Pilotprojektes ist es, erstmals Grundlagenforschung auf dem Gebiet der High-Tech Akupunktur, welche seit 10 Jahren in Graz erfolgreich durchgeführt wird, mit notwendigen klinischen Pilotstudien in China zu verbinden. Diese klinischen Studien (Untersuchungen z.B. an Schmerzpatienten) sollen in China von der China Academy of Chinese Medical Sciences (CACMS) in Peking organisiert und mit zum Teil in Österreich entwickeltem und wissenschaftlich erstmals erprobten Equipment und Know-how berwerkstelligt werden."
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                "de": "Evaluation of prognostic factors in patients with spinal metastases",
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            "short": "EVAL_PROGN_FACTORS_SPINAL_METASTASES",
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                "de": "70% der PatientInnen mit Prostatakrebs, Lungen- bzw. Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium entwickeln Knochenmetastasen. Bei den übrigen Entitäten liegt die Zahl bei 30%.\r\nBei PatientInnen mit Metastasen in der Wirbelsäule ist es besonders wichtig, eine gezielte, dem Stadium entsprechende Therapie zu wählen, da aufgrund des fortgeschrittenen Stadiums nicht mehr kurativ, sondern palliativ behandelt werden muss. Um den Betroffenen, deren Hauptbeschwerden Schmerzen, neurologische Symptome und mechanische Instabilität aufgrund der Metastasen sind, eine optimale Therapie zu ermöglichen, ist eine stadienabhängige gezielte Therapie nötig. Wir wollen mit dieser Studie zu gut validierten Scoring-Systeme finden, die Krankheitsstadium und Prognose einschließen, denn damit wird im klinischen Alltag der Entscheidungsprozess und die Therapie optimiert.",
                "en": "70% der PatientInnen mit Prostatakrebs, Lungen- bzw. Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium entwickeln Knochenmetastasen. Bei den übrigen Entitäten liegt die Zahl bei 30%.\r\nBei PatientInnen mit Metastasen in der Wirbelsäule ist es besonders wichtig, eine gezielte, dem Stadium entsprechende Therapie zu wählen, da aufgrund des fortgeschrittenen Stadiums nicht mehr kurativ, sondern palliativ behandelt werden muss. Um den Betroffenen, deren Hauptbeschwerden Schmerzen, neurologische Symptome und mechanische Instabilität aufgrund der Metastasen sind, eine optimale Therapie zu ermöglichen, ist eine stadienabhängige gezielte Therapie nötig. Wir wollen mit dieser Studie zu gut validierten Scoring-Systeme finden, die Krankheitsstadium und Prognose einschließen, denn damit wird im klinischen Alltag der Entscheidungsprozess und die Therapie optimiert."
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                "de": "Interventionsprogramm für Eltern von Frühgeborenen; Eine Studie zur Optimierung der Entwicklung von Frühgeborenen",
                "en": "Interventionsprogramm für Eltern von Frühgeborenen; Eine Studie zur Optimierung der Entwicklung von Frühgeborenen"
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            "abstract": {
                "de": "In der Steiermark werden im Jahr ca. 9000 Kinder geboren. Davon kommen ca. 10 Prozent zu früh auf die Welt. Hinsichtlich Entwicklungsstörungen sind Kinder mit einem Geburtsgewicht von unter 1500g besonders gefährdet, der Fachausdruck für diese Kinder lautet \"very low birth weight infants\". Diese Kinder weisen im jungen Erwachsenenalter im Vergleich zu ehemals reif geborenen Neugeborenen, einen niedrigeren Schulabschluss und eine geringere durchschnittliche kognitive Leistung auf. Zusätzlich haben sie häufiger soziale Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen.\r\nIn der vorliegenden Studie wird der Entwicklungsverlauf kleiner Frühgeborener (FG<= 32.SSW) im Zusammenhang mit einer - zur psychologischen Einzelbetreuung zusätzlichen - Gruppenbetreuung und einer ambulanten bzw. mobilen psychologischen Einzelbetreuung derer Eltern beobachtet und gemessen. Gleichzeitig sollten das individuelle Stressniveau und die Kontrollüberzeugung und mögliche Veränderungen durch ein frühzeitig ambulant-mobiles Interventionsprogramm der Mütter/Eltern von FG erhoben werden.",
                "en": "In der Steiermark werden im Jahr ca. 9000 Kinder geboren. Davon kommen ca. 10 Prozent zu früh auf die Welt. Hinsichtlich Entwicklungsstörungen sind Kinder mit einem Geburtsgewicht von unter 1500g besonders gefährdet, der Fachausdruck für diese Kinder lautet \"very low birth weight infants\". Diese Kinder weisen im jungen Erwachsenenalter im Vergleich zu ehemals reif geborenen Neugeborenen, einen niedrigeren Schulabschluss und eine geringere durchschnittliche kognitive Leistung auf. Zusätzlich haben sie häufiger soziale Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen.\r\nIn der vorliegenden Studie wird der Entwicklungsverlauf kleiner Frühgeborener (FG<= 32.SSW) im Zusammenhang mit einer - zur psychologischen Einzelbetreuung zusätzlichen - Gruppenbetreuung und einer ambulanten bzw. mobilen psychologischen Einzelbetreuung derer Eltern beobachtet und gemessen. Gleichzeitig sollten das individuelle Stressniveau und die Kontrollüberzeugung und mögliche Veränderungen durch ein frühzeitig ambulant-mobiles Interventionsprogramm der Mütter/Eltern von FG erhoben werden."
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            "title": {
                "de": "Vergleich der Expression des GLUT4 Gens (Insulinabhängiges transmembranäres Glukose-Transportmolekül) in humanem Myocard unter maximaler Oxygenierung bzw. kürzerer und längerer experimenteller Ischämie in vitro bei Patienten mit diabetes mellitus Typ II",
                "en": "Vergleich der Expression des GLUT4 Gens (Insulinabhängiges transmembranäres Glukose-Transportmolekül) in humanem Myocard unter maximaler Oxygenierung bzw. kürzerer und längerer experimenteller Ischämie in vitro bei Patienten mit diabetes mellitus Typ II"
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            "short": "GLUT4_GEN_MYOCARD_ISCHAEMIE_DIAB_MELL",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Ischemic heart disease is still the main cause of death in the western hemisphere despite considerable improvement of primary and secondary prevention, diagnostic techniques and treatment during the recent years. Like hypertension and dyslipidemia, dysfunctional glucose metabolism contributes largely to cardiovascular disease morbidity and mortality. Ample epidemiologic and clincal evidence suggests that these cardiovascular disease risk factors tend to cluster within individuals with even mild disturbances in glucose metabolism (glucose tolerance, insulin resistance, insulin secretion). In this context, comparatively little is known about insulin-dependent trans-membrane glucose transport in human heart. However, the latter may play a decisive role both in the outcome of CHD and myocardial tolerance towards ischemia. However, the topic has recently received considerable attention. The investigation of insulin-dependent trans-membrane glucose transport (via GLUT4) and its implications in diabetes mellitus during ischemia, hence, appears to be of high priority in fighting coronary death.\r\n\r\nThe present project is designed to study GLUT4-gene expression in diabetic patients under ischemic conditions using an appropriate experimental chamber various degrees of experimental ischemia and real-time-GLUT4-PCR. We wish to see whether or not there is a difference in GLUT4-gene expression in patients with and without coronary heart disease under ischemic conditions.\r\nFrom our experiments, we expect to learn about insulin dependent myocardial transmembrane glucose transport both in ischemic heart disease and diabetes mellitus. In the long run, our results may provide new approaches in primary prevention as well as in direct myocardial tissue protection in diabetic patients.",
                "en": "Ischemic heart disease is still the main cause of death in the western hemisphere despite considerable improvement of primary and secondary prevention, diagnostic techniques and treatment during the recent years. Like hypertension and dyslipidemia, dysfunctional glucose metabolism contributes largely to cardiovascular disease morbidity and mortality. Ample epidemiologic and clincal evidence suggests that these cardiovascular disease risk factors tend to cluster within individuals with even mild disturbances in glucose metabolism (glucose tolerance, insulin resistance, insulin secretion). In this context, comparatively little is known about insulin-dependent trans-membrane glucose transport in human heart. However, the latter may play a decisive role both in the outcome of CHD and myocardial tolerance towards ischemia. However, the topic has recently received considerable attention. The investigation of insulin-dependent trans-membrane glucose transport (via GLUT4) and its implications in diabetes mellitus during ischemia, hence, appears to be of high priority in fighting coronary death.\r\n\r\nThe present project is designed to study GLUT4-gene expression in diabetic patients under ischemic conditions using an appropriate experimental chamber various degrees of experimental ischemia and real-time-GLUT4-PCR. We wish to see whether or not there is a difference in GLUT4-gene expression in patients with and without coronary heart disease under ischemic conditions.\r\nFrom our experiments, we expect to learn about insulin dependent myocardial transmembrane glucose transport both in ischemic heart disease and diabetes mellitus. In the long run, our results may provide new approaches in primary prevention as well as in direct myocardial tissue protection in diabetic patients."
            },
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            "title": {
                "de": "Genetische Determinaten zerebraler Kleingefäßerkrankung",
                "en": "Genetic determinants of cerebral small vessel disease"
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            "short": "CEREBRALVESSEL_FWF07",
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            "abstract": {
                "de": "Die Kleingefäßerkrankung ist die zweithäufigste endemische Schädigung des alternden Gehirns nach Alzheimer Pathologie. Leukoaraiose und Lakunen sind die Hauptläsionen dieser Entität und können mittels Magnet Resonanz (MR) Tomografie des Gehirns dargestellt werden. Bis zu 90% aller Personen über dem 65.Lebensjahr zeigen Laukaraiose unterschiedlichen Schweregrades.\r\nDas Ziel unserer Studie ist die Komplexität der zerebralen Kleingefäßerkrankung auf genetischer Basis aufzutrennen, um ein besseres Verständnis des Pathomechanismus dieser Läsion zu erhalten. Im ersten Schritt werden wir eine genomweite Assoziationsstudie und ein Feinmapping der Kopplungsregionen auf Chromosom 4 und 17 in der Austrian Stroke Prevention Study Kohorte durchführen. Im zweiten Schritt werden wir Familien aus der Basiskohorte der Austrian Stroke Prevention Study rekrutieren. Die Familienmitglieder werden dem selben Studienprookoll unterzogen, wie die Probanden der Basiskohorte. In dieser Familienstudie werden wir Schätzungen zur Vererblichkeit der verschiedenen Läsionscharakteristika und  die genetische Korrelation zwischen diesen Läsionsmerkmalen und ihren Hauptrisikofaktoren berechnen. Das Spektrum möglicher Endophenotypen der zerebraler Kleingefäßerkrankung soll aufgezeigt werden. In der Familienstudie werden wir Gene verifizieren, die mit dieser Hirnschädigung in früheren Studien identifiziert wurden.\r\nDie gleichzeitige Verfügbarkeit einer Familien- und einer populationsbasierenden Kohorte mit identem Protokoll bietet die einmalige Gelegenheit zur Identifizierung relevanter Gene, da Kopplungs- und Assoziationsstudien in Kombination duchgeführt werden können. Die Identifizierung solcher Gene wird unser äußerst unvollständiges pathophysiologisches Verständnis über die zerebrale Kleingefäßerkrankung verbessern und die Entdeckung neuer therapeutischer Ziele ermöglichen.",
                "en": "Cerebral small vessel disease is the second most common endemic entity of the ageing brain following Alzheimer pathology. Its hallmark lesions are leuko-araiosis and lacunar infarctions, which can be non-invasively depicted with brain magnetic resonance imaging. Up to 90% of persons above the age of 65 years present with leuko-araiosis. Lacunes occur less common with a frequency of 6% to 20%. Decreased mobility of the elderly due to disequilibrium and gait abnormalities, and progressive cognitive impairment up to dementia are frequent clinical sequelae of cerebral microangiopathy. Established risk factors are arterial hypertension and advancing age. There does not exist any established treatment yet which allows to modify the evolution of small vessel disease-related brain damage. \r\nThe heritability of leukoaraiosis volume ranges between 55% and 73%. There are no heritability estimates of other characteristics of white matter lesions such as type and progression are available. Similarly, the heritability of other components of small vessel disease such as lacunes, brain atrophy and microbleeds have not yet been investigated yet. Association studies indicated that the APOE, ACE, eNOS, MTHFR genes might be related to these pathologies. We found positive associations with APOE, PON1 as well as the AGT, with considerable evidence for a causal relationship for the latter. Very recently, the results of the first genome wide scan on white matter lesion volume have been reported by the Framingham Heart Study describing a significant LOD score on chromosome 4 and a suggestive LOD score for linkage on chromosome 17.\r\n \tThe aim of our study is to genetically dissect the complexity of cerebral small vessel disease in order to better understand the pathomechanisms leading to these lesions. First we will apply genome wide association as well as fine map the linkage regions on Chr 4 and 17 in the the Austrian Stroke Prevention Study cohort, which is one of the largest community-dwelling studies on cerebral small vessel disease and the study with the longest MRI follow up so far. Second, we will recruit families ascertained through participants of the Austrian Stroke Prevention Study. Family members will undergo the same study protocol including brain MRI as the probands in the population based cohort. In the family based cohort we will estimate heritability of and genetic correlation between different lesion characteristics of cerebral small vessel disease and its major risk factors. We aim to develop a spectrum of possible endophenotypes for cerebral small vessel disease. In the family based cohort we also aim to verify genes associated with cerebral small vessel disease in previous studies. \r\nThe co-existence of a family and a population based cohort characterized with identical study protocol will offer a unique and outstanding resource to identify genes by allowing for the combined use of linkage and association. Knowledge of genes involved in cerebral small vessel disease will improve our understanding of the pathogenesis of these lesions and will possibly facilitate the development of novel therapeutic targets.\r\n"
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                "de": "Single-Molecule Measurements in Solution by FCS/FCCS:",
                "en": "Single-Molecule Measurements in Solution by FCS/FCCS:"
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            "short": "FLUORESCENCE_CORRELATION_SPECTROSCOPY",
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            "abstract": {
                "de": "FWF Austrian Science Fund Project P20454-N13: Stand-Alone Collaborative Research Project with visiting professorships (Forschungsprofessuren) in the USA, Japan and Cairo for about 27 months: dienstzuteilung aboard (im Ausland). \r\n\r\nThe work presented in this authorized and supported project program involves the development of a new analysis technique for single-molecule spectroscopy and imaging. For the first time, it is turned into a potential opportunity. The new concept of analysis of just one single molecule in solution over extended periods of time will make it possible to observe the single molecules without bias to the millisecond range in solution of freely diffusing molecules or to artificial immobilization on surfaces or hydrodynamic focusing. The following main idea is put forward: is it possible to statistically recognize the same molecule multiple times as it diffuses through a small confocal probe volume? If so, the detection time of an individual molecule freely diffusing in solution could be extended. For the new analysis approach, it is crucial to understand the balance between the time scale and the frequency that a single molecule reenters the confocal probe volume and the overall time necessary for the measurement. \r\nThe proposed research will provide with a better understanding of some of the theoretical and experimental backgrounds of these types of analyses and biological or medical applications. The originality and innovative nature of the proposal work reside in the strict coupling of latest microscopic and spectroscopic developments with physiological relevance. The new ideas are comprehensively presented and this relationship is a new concept at the time. Possible users for this concept are those working in biotechnological applications dealing with gene technology. Furthermore, the concept is of interest for a great number of medical, pharmaceutical and bio-chemical laboratories. It may serve as a foundation for further work in single-cell biology and immunology.\r\n\r\nURL: http://topics.scirus.com/Measurements_of_Single_Molecules_in_Solution_and_Live_Cell_at_Time_Scales_That_Are_Currently_Not_Available_Impact_on_Immunology.html",
                "en": "FWF Austrian Science Fund Project P20454-N13: Stand-Alone Collaborative Research Project with visiting professorships (Forschungsprofessuren) in the USA, Japan and Cairo for about 27 months: dienstzuteilung aboard (im Ausland). \r\n\r\nThe work presented in this authorized and supported project program involves the development of a new analysis technique for single-molecule spectroscopy and imaging. For the first time, it is turned into a potential opportunity. The new concept of analysis of just one single molecule in solution over extended periods of time will make it possible to observe the single molecules without bias to the millisecond range in solution of freely diffusing molecules or to artificial immobilization on surfaces or hydrodynamic focusing. The following main idea is put forward: is it possible to statistically recognize the same molecule multiple times as it diffuses through a small confocal probe volume? If so, the detection time of an individual molecule freely diffusing in solution could be extended. For the new analysis approach, it is crucial to understand the balance between the time scale and the frequency that a single molecule reenters the confocal probe volume and the overall time necessary for the measurement. \r\nThe proposed research will provide with a better understanding of some of the theoretical and experimental backgrounds of these types of analyses and biological or medical applications. The originality and innovative nature of the proposal work reside in the strict coupling of latest microscopic and spectroscopic developments with physiological relevance. The new ideas are comprehensively presented and this relationship is a new concept at the time. Possible users for this concept are those working in biotechnological applications dealing with gene technology. Furthermore, the concept is of interest for a great number of medical, pharmaceutical and bio-chemical laboratories. It may serve as a foundation for further work in single-cell biology and immunology.\r\n\r\nURL: http://topics.scirus.com/Measurements_of_Single_Molecules_in_Solution_and_Live_Cell_at_Time_Scales_That_Are_Currently_Not_Available_Impact_on_Immunology.html"
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        {
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                "de": "Primäre und sekundäre Hautkrebsprävention in Schulen und an Arbeitsplätzen in der Steiermark",
                "en": "Primäre und sekundäre Hautkrebsprävention in Schulen und an Arbeitsplätzen in der Steiermark"
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            "short": "HAUTKREBSPRAEVENTION_STMK",
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            "abstract": {
                "de": "Das maligne Melanom gehört zu den weltweit am raschest ansteigenden Krebsentitäten und wird auch in der Steiermark immer häufiger. \r\nEntscheidend für die Prognose ist die frühe Entdeckung dieser Krebsart, was auf Grund der Lokalisation (Haut) auch gut, leicht und schmerzfrei möglich ist.\r\nEin früh erkanntes Melanom ist durch eine einfache Operation (Kosten: € 125,40) heilbar, während z. B. für eine immunstimulierende Behandlung in einem weiter fortgeschrittenen Stadium bereits € 44.639,40 pro Jahr ausgegeben werden müssen. \r\n\r\nDadurch wird primäre Prävention (Schulung, Aufklärung) und sekundäre Prävention (Vorsorgeuntersuchungen) immer wichtiger. Schulung im Umgang mit der Sonne und erste barrierefreie Vorsorgeuntersuchungen sind besonders in den jungen Lebensjahren wichtig, aber auch in den Jahren der Erwerbstätigkeit, in denen meist keine Zeit für Vorsorgeuntersuchungen bleibt und oft aus Unkenntnis über die Warnsignale der Haut oder Zeitmangel der Weg zum Arzt zu spät aufgesucht wird.\r\nEine solche Schulung/Untersuchung - Kombination wird seit Jahren in der Steiermark erfolgreich im vom Land Steiermark unterstützten Projekt .sun.watch. (Unterlage beiliegend) in den steirischen Bädern umgesetzt.\r\n\r\nUnser Projekt umfasst nun\r\n1) die Schulung von Kindern und Erwerbstätigen und\r\n2) die Untersuchungen von Kindern und Erwerbstätigen in der Schule bzw an ihren Arbeitsplätzen.\r\n",
                "en": "Das maligne Melanom gehört zu den weltweit am raschest ansteigenden Krebsentitäten und wird auch in der Steiermark immer häufiger. \r\nEntscheidend für die Prognose ist die frühe Entdeckung dieser Krebsart, was auf Grund der Lokalisation (Haut) auch gut, leicht und schmerzfrei möglich ist.\r\nEin früh erkanntes Melanom ist durch eine einfache Operation (Kosten: € 125,40) heilbar, während z. B. für eine immunstimulierende Behandlung in einem weiter fortgeschrittenen Stadium bereits € 44.639,40 pro Jahr ausgegeben werden müssen. \r\n\r\nDadurch wird primäre Prävention (Schulung, Aufklärung) und sekundäre Prävention (Vorsorgeuntersuchungen) immer wichtiger. Schulung im Umgang mit der Sonne und erste barrierefreie Vorsorgeuntersuchungen sind besonders in den jungen Lebensjahren wichtig, aber auch in den Jahren der Erwerbstätigkeit, in denen meist keine Zeit für Vorsorgeuntersuchungen bleibt und oft aus Unkenntnis über die Warnsignale der Haut oder Zeitmangel der Weg zum Arzt zu spät aufgesucht wird.\r\nEine solche Schulung/Untersuchung - Kombination wird seit Jahren in der Steiermark erfolgreich im vom Land Steiermark unterstützten Projekt .sun.watch. (Unterlage beiliegend) in den steirischen Bädern umgesetzt.\r\n\r\nUnser Projekt umfasst nun\r\n1) die Schulung von Kindern und Erwerbstätigen und\r\n2) die Untersuchungen von Kindern und Erwerbstätigen in der Schule bzw an ihren Arbeitsplätzen.\r\n"
            },
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                "de": "Dystonic tremor may be one cause of SWEDDs ",
                "en": "Dystonic tremor may be one cause of SWEDDs "
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                "de": "Targeting oxygen dependent potassium channels - new option for lung cancer?",
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            "short": "OXYGEN_POTASSIUM_CHANNELS_LUNG_CANCER",
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            "abstract": {
                "de": "Das Nicht-kleinzellige Bronchialkarzinom (NSCLC) macht 80% aller Lungentumoren aus. Das Gesamtüberleben ist schlecht, t.w. wegen einer Apoptoseresistenz gegenüber Chemotherapie. Kaliumkanäle regulieren die Apoptose. Die Rolle von pH-und sauerstoffabhängigen Kaliumkanälen beim NSCLC ist weitgehend unbekannt. Einer dieser Kanäle, TASK-1, kontrolliert in pulmonalarteriellen glatten Muskelzellen das Mambranpotential und wurde von unserer Gruppe beschrieben. Das Ziel der Studie ist es, die Expression und funktionelle Bedeutung von solchen Kanälen beim NSCLC zu analysieren. In vitro sollen Proliferation, Apoptose und hypoxieabhängige Adaptation an Zellkulturen und Tumorslices untersucht werden. Patch clamp, Molekularbiologie und Imaging Techniken werden eingesetzt. Zur spezifischen Ausschaltung und Aktivierung von TASK-1 und -3 werden siRNA sowie pharmakologische Methoden verwendet, um die potentielle Relevanz für die NSCLC Therapie zu prüfen und die Chemotherapieresistenz zu überwinden.",
                "en": "Das Nicht-kleinzellige Bronchialkarzinom (NSCLC) macht 80% aller Lungentumoren aus. Das Gesamtüberleben ist schlecht, t.w. wegen einer Apoptoseresistenz gegenüber Chemotherapie. Kaliumkanäle regulieren die Apoptose. Die Rolle von pH-und sauerstoffabhängigen Kaliumkanälen beim NSCLC ist weitgehend unbekannt. Einer dieser Kanäle, TASK-1, kontrolliert in pulmonalarteriellen glatten Muskelzellen das Mambranpotential und wurde von unserer Gruppe beschrieben. Das Ziel der Studie ist es, die Expression und funktionelle Bedeutung von solchen Kanälen beim NSCLC zu analysieren. In vitro sollen Proliferation, Apoptose und hypoxieabhängige Adaptation an Zellkulturen und Tumorslices untersucht werden. Patch clamp, Molekularbiologie und Imaging Techniken werden eingesetzt. Zur spezifischen Ausschaltung und Aktivierung von TASK-1 und -3 werden siRNA sowie pharmakologische Methoden verwendet, um die potentielle Relevanz für die NSCLC Therapie zu prüfen und die Chemotherapieresistenz zu überwinden."
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        {
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            "title": {
                "de": "Analyse der Virulenzmechanismen von Campylobacter fetus",
                "en": "Comparative Analysis of Campylobacter fetus virulence mechanisms"
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                "de": "Das Gram-negative Bakterium Campylobacter fetus ist ein veterinärmedizinisch bedeutendes Pathogen, welches vor allem in der Rinderzucht durch das Verursachen epidemischer Aborte und Unfruchtbarkeit beträchtliche wirtschaftliche Schäden verursacht. Weiters ist es ein humanmedizinisch signifikanter Sepsiserreger, welcher besonders immunsupprimierte Patienten gefährdet. Bisher ist über die Virulenzmechanismen dieses Erregers, seine Infektionsstrategien und seine Interaktion mit Wirtszellen wenig bekannt. C. fetus wird durch zwei Subspecies repräsentiert, C. fetus subsp. fetus und C. fetus subsp. venerealis, welche sich genetisch nur geringfügig unterscheiden, andererseits aber eine äußerst unterschiedliche Wirtsspezifität besitzen. Daher stellt C. fetus ein exzellentes Model zur Erforschung der molekularen Determinanten von Wirtsspezifität und der Interaktion des Bakteriums mit seinen Wirtszellen dar. In einem Genomvergleich identifizierten wir Subspecies-spezifische genetische Elemente die mit großer Wahrscheinlichkeit Virulenzfaktoren darstellen. Darunter einen Typ IV Transportsystem (type IV secretion system) welcher typischerweise von Bakterien zum Export von Virulenzfaktoren (z. B. Toxine) in die Wirtszelle verwendet wird. Weiters ein Enzym welches für die Lipopolysaccharidbiosynthese verantwortlich ist und damit direkt die Eigenschaften der bakteriellen Zellwand beeinflusst. Unser Forschungsvorhaben untersucht die Beteiligung Subspezies-spezifischer Gene zum Wirtstropismus und zur Pathogenität von C. fetus. Es ist notwendig eine genaue Kenntnis des natürlichen Bildes einer C. fetus Infektion zu bekommen. Zu diesem Zweck werden histopathologische Untersuchungen von infiziertem Gewebe aus der Veterinärmedizin durchgeführt. Weiters wird mittels hochauflösender mikroskopischer Verfahren (Elektronenmikroskopie, Konfokale Laser-Scanning Mikroskopie) die Bakterien-Wirtszellinteraktion visualisiert. Mit dieser Information werden Zellkultur-basierte in-vitro-Infektionsmodelle entwickelt um die Beteiligung der Virulenzgene an spezifischen Phasen des Infektionsgeschehens wie zelluläre Adhärenz, Wirtszellinvasion aber auch die Reaktion der infizierten Zelle (z. B. Chemokinsekretion) zu untersuchen. Dazu werden mittels von uns entwickelter Verfahren diese Virulenzgene genetisch inaktiviert und in den in-vitro-Infektionsmodellen getestet. Diese Studie wird detaillierte Einsichten in die Funktion der Virulenzgene und ihren Beitrag zum Wirtstropismus von C. fetus liefern und damit die molekulare Basis der C. fetus Pathogenität besser definieren.",
                "en": "The bacterial species Campylobacter fetus is a significant animal pathogen, causing epidemic abortion and infertility in cattle. It is also an important human pathogen causing septicaemia, putting predominantly immunocompromised people at risk. Very little is understood about C. fetus virulence mechanisms and the interaction with its hosts. C. fetus consists of two subspecies, C. fetus subsp. fetus und C. fetus subsp. venerealis, which are extraordinarily closely related on the genetic level but exhibit striking differences in tissue and host specificity. Comparative analysis of these subspecies thus provides an excellent model to understand the molecular nature of this pathogen’s host and tissue tropism and to elucidate the molecular interactions with its host cells. We have compared the genomes of the subspecies and identified genome segments unique to each with a putative role in pathogenicity. These include a type IV macromolecular transport system (T4SS) typically involved in secretion of bacterial virulence proteins to eukaryotic host cells, and an enzyme linking LPS biosynthesis and structure to environmental cues. This research aims to determine the contribution of specific genes to the host tropism and virulence of C. fetus subspecies. To do so we require much more detailed understanding of the natural appearance of the C. fetus infection process. We propose a thorough histopathological analysis of infected tissues derived from the veterinary field. Insights gained here will be enhanced by fine resolution of host-pathogen interactions on the cellular level. C.fetus – susceptible in vitro models of cultured animal and human cells will be developed to assess the functional contribution of putative virulence genes to stages of the C. fetus infection process. Techniques developed in this project should differentiate involvement of the virulence genes in bacterial adherence, cellular entry, proinflammatory activation of host cells, chemokine secretion and cytotoxicity. The important applications of these models will be not only to compare the divergent virulence properties of the C. fetus subspecies but to evaluate phenotypic differences in host-pathogen interactions following mutagenesis of putative virulence genes. We have established a new series of genetics tools for this organism which enable us to perform mutational analyses readily. These studies will provide much clearer insights into the function of specific genes in determining host preference and the molecular basis of C. fetus pathogenicity."
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                "de": "Novel Protocols for Characterization of Putative Disseminated Breast Cancer Stem Cells",
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            "abstract": {
                "de": "Brustkrebs gehört zu den größten Gesundheitsproblemen weltweit. Trotz großer Fortschritte bleibt es eine unheilbare Erkrankung. Neue Erkenntnisse beinhalten ein hierachisches Model der Erkrankung, wo Brustkrebsstammzellen eine entscheidende Rolle für Entstehung und Progression des Brustkrebses spielen. Wir haben gezeigt, dass auch metastatische Brustkrebszellen diesen Zellen entsprechen. Diese sind aber den konventionellen Therapiestrategien nicht zugänglich, und es ist wesentlich neue Methoden zu entwickeln die die Brustkrebsstammzellen als potentielle Therapieziele definieren. Dieser Projektantrag dinet der Etwicklung neuer Protokolle, die zur Verbesserung der Behandlung von Brustkrebs führen sollen.",
                "en": "Brustkrebs gehört zu den größten Gesundheitsproblemen weltweit. Trotz großer Fortschritte bleibt es eine unheilbare Erkrankung. Neue Erkenntnisse beinhalten ein hierachisches Model der Erkrankung, wo Brustkrebsstammzellen eine entscheidende Rolle für Entstehung und Progression des Brustkrebses spielen. Wir haben gezeigt, dass auch metastatische Brustkrebszellen diesen Zellen entsprechen. Diese sind aber den konventionellen Therapiestrategien nicht zugänglich, und es ist wesentlich neue Methoden zu entwickeln die die Brustkrebsstammzellen als potentielle Therapieziele definieren. Dieser Projektantrag dinet der Etwicklung neuer Protokolle, die zur Verbesserung der Behandlung von Brustkrebs führen sollen."
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            "abstract": {
                "de": "This project aims at elucidating factors involved in CIN and age-dependent aneuploidy. We want to address the hypothesis whether CIN or aneuploidy is caused by specific genetic alterations in a single gene or whether it is the consequence of mutations in several or a large number of genes. The project consists of three different steps: In a first, mainly descriptive step, we will employ latest 3D-multicolor FISH imaging techniques directly on tissue sections or on single cell suspensions to identify CIN/aneuploid regions in real biological material. In a second step, we will apply to these CIN/aneuploid regions our unbiased whole genome amplification strategies for subsequent array-CGH. This strategy will yield a high-resolution analysis of the genome of the respective areas or of individual cells. Regions within the tumor genome, which are commonly gained or lost will pinpoint locations of genes, which may be involved in the occurrence of CIN and aneuploidy. Candidate genes identified by this approach will be sequenced. The third, functional step, involves RNAi for gene knockdown of selected genes to verify that their reduced function has indeed an impact on chromosomal stability. Thus, this project combines both descriptive in vivo and functional in vitro technologies to derive significant biological conclusions.\r\n",
                "en": "This project aims at elucidating factors involved in CIN and age-dependent aneuploidy. We want to address the hypothesis whether CIN or aneuploidy is caused by specific genetic alterations in a single gene or whether it is the consequence of mutations in several or a large number of genes. The project consists of three different steps: In a first, mainly descriptive step, we will employ latest 3D-multicolor FISH imaging techniques directly on tissue sections or on single cell suspensions to identify CIN/aneuploid regions in real biological material. In a second step, we will apply to these CIN/aneuploid regions our unbiased whole genome amplification strategies for subsequent array-CGH. This strategy will yield a high-resolution analysis of the genome of the respective areas or of individual cells. Regions within the tumor genome, which are commonly gained or lost will pinpoint locations of genes, which may be involved in the occurrence of CIN and aneuploidy. Candidate genes identified by this approach will be sequenced. The third, functional step, involves RNAi for gene knockdown of selected genes to verify that their reduced function has indeed an impact on chromosomal stability. Thus, this project combines both descriptive in vivo and functional in vitro technologies to derive significant biological conclusions.\r\n"
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