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?expand=<field>,<field>,<field>,...
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organizationcategorytypepartner_functionmanagercontactstatusgrantresearcheventstudylanguageprogramfunders
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organizationcategorymanagercontactstatusgrantresearchstudylanguagefundersprogram
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?<fieldname>__<lookup>=<value>
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begin_planned:gt,gte,lt,ltebegin_effective:gt,gte,lt,lteend_planned:gt,gte,lt,lteend_effective:gt,gte,lt,lte
GET /v1/research/project/?format=api&offset=220&ordering=begin_planned
{ "count": 2244, "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=240&ordering=begin_planned", "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=200&ordering=begin_planned", "results": [ { "id": 1880, "title": { "de": "Untersuchung von Keimbahnpolymorphismen im VEGF-Pathway um Metastasierung bei Patientinnen mit Brustkrebs voherzusagen", "en": "Untersuchung von Keimbahnpolymorphismen im VEGF-Pathway um Metastasierung bei Patientinnen mit Brustkrebs voherzusagen" }, "short": "KEIMBAHNPOLYMORPH", "url": null, "abstract": { "de": "Brustkrebs ist das häufigste Karzinom bei Frauen und die zweithäufigste Ursache für Karzinom-bezogenen Tod in Europa mit einem Lebenszeitrisiko von 10-13%. Metastasierung zeigt sich für ca. 90% der Krazinom-bezogenen Todesfälle mit weiter steigendem Einfluss verantwortlich. Metastasierung umfasst einen komplexen Prozess bei dem die Neubildung von Gefäßen (Angiogenese) eine Schlüsselrolle spielt. Der vaskuläre endotheliale Wachstumsfaktor (VEGF) ist mit seinen Rezeptoren (VEGFR) der wichtigste Aktivator. im VEGF/VEGFR findet man substantielle genetische Variabilität inklusive multipler Einzelnukleotid-Polymorphismen (SNPs). DNA-Sequenz Variationen in den VEGF/VEGFR-Genen verändern die VEGF-Produktion und/oder Aktivität un verursachen inter-individuelle Unterschiede bei Angiogenese und Tumorwachstum. Im Rahmen dieses Projektes untersuchen wir SNPs in den VEGF/VEGFR Genen bei 800 Patientinnen mit Brustkrebs und korrelieren diese mit dem erkrankungsfreien Überleben. \r\nAls Hauptziel unserer Studie möchten wir somit genetische Vorhersagevariablen für Brustkrebs-Metastasierung entwickeln. Unsere Resultate könnten zu einer optimierten Risikoabschätzung bei Patientinnen mit Brustkrebs und somit zu einer individualisierten Therapieplanung führen.", "en": "Brustkrebs ist das häufigste Karzinom bei Frauen und die zweithäufigste Ursache für Karzinom-bezogenen Tod in Europa mit einem Lebenszeitrisiko von 10-13%. Metastasierung zeigt sich für ca. 90% der Krazinom-bezogenen Todesfälle mit weiter steigendem Einfluss verantwortlich. Metastasierung umfasst einen komplexen Prozess bei dem die Neubildung von Gefäßen (Angiogenese) eine Schlüsselrolle spielt. Der vaskuläre endotheliale Wachstumsfaktor (VEGF) ist mit seinen Rezeptoren (VEGFR) der wichtigste Aktivator. im VEGF/VEGFR findet man substantielle genetische Variabilität inklusive multipler Einzelnukleotid-Polymorphismen (SNPs). DNA-Sequenz Variationen in den VEGF/VEGFR-Genen verändern die VEGF-Produktion und/oder Aktivität un verursachen inter-individuelle Unterschiede bei Angiogenese und Tumorwachstum. Im Rahmen dieses Projektes untersuchen wir SNPs in den VEGF/VEGFR Genen bei 800 Patientinnen mit Brustkrebs und korrelieren diese mit dem erkrankungsfreien Überleben. \r\nAls Hauptziel unserer Studie möchten wir somit genetische Vorhersagevariablen für Brustkrebs-Metastasierung entwickeln. 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Diese Prognose ist ungünstiger als die der systolischen Herzinsuffizienz (SHI) und ebenfalls als die vieler Krebserkrankungen. Die Sterberate der DHI bleibt erschreckend hoch ohne sichtbare Verbesserung in den letzten 20 Jahren. Eine der wichtigsten Ursachen für das Fehlen einer effektiven Therapie ist das mangelnde Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen dieser Erkrankung. Im Gegensatz zur SHI, liegen nahezu keine Daten diesbezüglich für die DHI vor.\r\nZiel dieses Projektes ist es daher, ein geeignetes Tiermodell für die DHI quantitativ zu evaluieren, um anschließend die zellulären Mechanismen, die der DHI zugrunde liegen, aufzuklären. Basierend auf den Erkenntnissen dieses Projektes können neue Strategien für die Verbesserung der Diagnose und Behandlung der diastolischen Herzinsuffizienz aufgebaut werden.", "en": "Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) ist mit einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität und einer hohen Sterblichkeitsrate verbunden und stellt eine der größten gesundheitlichen und ökonomischen Belastungen der Gesellschaft in Europa dar.\r\nDie diastolische Herzinsuffizienz (DHI) hat eine sehr schlechte Prognose: rund die Hälfte der Patienten verstirbt innerhalb von 5 Jahren nach Diagnosestellung. Diese Prognose ist ungünstiger als die der systolischen Herzinsuffizienz (SHI) und ebenfalls als die vieler Krebserkrankungen. Die Sterberate der DHI bleibt erschreckend hoch ohne sichtbare Verbesserung in den letzten 20 Jahren. Eine der wichtigsten Ursachen für das Fehlen einer effektiven Therapie ist das mangelnde Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen dieser Erkrankung. Im Gegensatz zur SHI, liegen nahezu keine Daten diesbezüglich für die DHI vor.\r\nZiel dieses Projektes ist es daher, ein geeignetes Tiermodell für die DHI quantitativ zu evaluieren, um anschließend die zellulären Mechanismen, die der DHI zugrunde liegen, aufzuklären. Basierend auf den Erkenntnissen dieses Projektes können neue Strategien für die Verbesserung der Diagnose und Behandlung der diastolischen Herzinsuffizienz aufgebaut werden." }, "begin_planned": "2009-08-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-08-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2010-02-28T01:00:00+01:00", "end_effective": "2011-04-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-09-21T17:51:05+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14083, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 60041, "contact": 60041, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1930-60041-10" ] }, { "id": 1885, "title": { "de": "Die Rolle von Prominin-1/CD133 positiven Mikropartikeln in der Neubildung von Nervenzellen nach Schädelhirntraumata", "en": "Die Rolle von Prominin-1/CD133 positiven Mikropartikeln in der Neubildung von Nervenzellen nach Schädelhirntraumata" }, "short": "Prominin-1/CD133 ", "url": null, "abstract": { "de": "Membran-umhüllte Mikropartikel sind kleine Abschnürungen der Zellmembran. Mikropartikel tragen typischerweise die Zellmembran-Antigene und bioaktive Moleküle wie Metabolite und Proteine ihrer Herkunftszelle. Die Freisetzung der Mikropartikel kann zur Signaltransmission zwischen neuralen Stammzellen beitragen. Die Botenstoffe, die in Mikropartikeln gespeichert sind, unterstützen möglicherweise die Neubildung von Neuronen nach zerebralen Schädigungen.\r\nDie Neubildung von Neuronen ist einer der wichtigsten Mechanismen in der Regneration von geschädigtem zerebralen Gewebe. Die Identifizierung und Charakterisierung spezifischer Biomarker der Neurogenese ist eine essenzielle Voraussetzung für die Entwicklung innovativer regenerativer Therapien nach degenerativen Erkrankungen (Parkinson, Alzheimer) und neurologischen Schädigungen (Schlaganfall, Ischämie, Schädelhirntrauma).\r\n\r\nDeshalb ist das Ziel dieses Forschungsvorhabens die Bedeutung der in der zerebrospinalen Flüssigkeit zirkulierenden CD133 positiven Mikropartikel für die verletzungsbedingte Stimulation der Neurogenese zu charakterisieren.", "en": "Membran-umhüllte Mikropartikel sind kleine Abschnürungen der Zellmembran. Mikropartikel tragen typischerweise die Zellmembran-Antigene und bioaktive Moleküle wie Metabolite und Proteine ihrer Herkunftszelle. Die Freisetzung der Mikropartikel kann zur Signaltransmission zwischen neuralen Stammzellen beitragen. Die Botenstoffe, die in Mikropartikeln gespeichert sind, unterstützen möglicherweise die Neubildung von Neuronen nach zerebralen Schädigungen.\r\nDie Neubildung von Neuronen ist einer der wichtigsten Mechanismen in der Regneration von geschädigtem zerebralen Gewebe. Die Identifizierung und Charakterisierung spezifischer Biomarker der Neurogenese ist eine essenzielle Voraussetzung für die Entwicklung innovativer regenerativer Therapien nach degenerativen Erkrankungen (Parkinson, Alzheimer) und neurologischen Schädigungen (Schlaganfall, Ischämie, Schädelhirntrauma).\r\n\r\nDeshalb ist das Ziel dieses Forschungsvorhabens die Bedeutung der in der zerebrospinalen Flüssigkeit zirkulierenden CD133 positiven Mikropartikel für die verletzungsbedingte Stimulation der Neurogenese zu charakterisieren." }, "begin_planned": "2009-08-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-08-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2010-07-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2010-07-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-08-05T15:15:53+02:00", "program": null, "subprogram": "Land Steiermark Antrag über 5.000,- Euro", "organization": 14050, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 1907, "title": { "de": "Hochdurchsatz-Genexpressionsanalyse im Gehirn verhaltensdivergenter Rattenstämme in Abhängigkeit von Stressexposition und Geschlechtszugehörigkeit", "en": "High throughput gene expression analysis in the brain of behaviourally divergent rat strains under the influence of stress exposure and gender" }, "short": "HOCHDURCHSATZ_GENEXPRESS", "url": null, "abstract": { "de": "Die Begriffe \"stress\" und \"burnout\" sind mittlerweile sprachliches Gemeingut, ihre biomedizinische Bedeutung ist aber, aufgrund nach wie vor fehlender basaler molekularer Konzepte, keineswegs vollständig erfassbar, was allerdings im Sinne adäquater, effizienter Therapieansätze unbedingt nötig wäre.\r\nZur Analyse der möglichen genetischen Determination individueller, wie auch geschlechtsspezifischer Stress-Suszeptibilität wurden bisher stets Tiermodelle herangezogen, in denen a priori definierte Parameter, wie die Expression bekannter Transkriptionsverfahren oder Neurotransmitter als Maß selektiver neuronaler Akrivierung dienten.\r\nDem gegenüber zielt das vorliegende Projektvorhaben darauf ab, innerhalb eines etablierten tierexperimentellen psychologischen Stressmodells, in einem Hochdurchsatz-Prozess mittels automatisierter whole transcriptome analysis durch Microarray-Technologie simultan die Gesamtheit aller stressaktiviertern Gene in bekannten Stresszentren des Gehirns zu erfassen. \r\nAufgrund von bereits erfolgten technischen Vorstudien darf von den Resultaten dieser Studie erwartet werden, wertvolle neue wissenschaftliche Stossrichtungen bezüglich der Aufklärung molekularer Mechanismen geschlechtsspezifischer, Stress-Antwort des Gehirns zu eröffnen.", "en": "Die Begriffe \"stress\" und \"burnout\" sind mittlerweile sprachliches Gemeingut, ihre biomedizinische Bedeutung ist aber, aufgrund nach wie vor fehlender basaler molekularer Konzepte, keineswegs vollständig erfassbar, was allerdings im Sinne adäquater, effizienter Therapieansätze unbedingt nötig wäre.\r\nZur Analyse der möglichen genetischen Determination individueller, wie auch geschlechtsspezifischer Stress-Suszeptibilität wurden bisher stets Tiermodelle herangezogen, in denen a priori definierte Parameter, wie die Expression bekannter Transkriptionsverfahren oder Neurotransmitter als Maß selektiver neuronaler Akrivierung dienten.\r\nDem gegenüber zielt das vorliegende Projektvorhaben darauf ab, innerhalb eines etablierten tierexperimentellen psychologischen Stressmodells, in einem Hochdurchsatz-Prozess mittels automatisierter whole transcriptome analysis durch Microarray-Technologie simultan die Gesamtheit aller stressaktiviertern Gene in bekannten Stresszentren des Gehirns zu erfassen. \r\nAufgrund von bereits erfolgten technischen Vorstudien darf von den Resultaten dieser Studie erwartet werden, wertvolle neue wissenschaftliche Stossrichtungen bezüglich der Aufklärung molekularer Mechanismen geschlechtsspezifischer, Stress-Antwort des Gehirns zu eröffnen." }, "begin_planned": "2009-08-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-10-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2010-01-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2014-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2009-09-03T16:02:11+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14014, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51205, "contact": 51205, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 457 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1907-51205-10" ] }, { "id": 1955, "title": { "de": "Relationships between Sustainability and Well-being through European Lifelong Learning", "en": "Relationships between Sustainability and Well-being through European Lifelong Learning" }, "short": "SUSTAINABILITY_LIFELONG_LEARNING", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2009-08-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-08-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2011-07-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2011-07-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-10-22T12:56:40+02:00", "program": 92, "subprogram": "GRUNDTVIG-Lernpartnerschaft - Programm Lebenslanges Lernen", "organization": 14024, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 53649, "contact": 53649, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 20 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1955-53649-10" ] }, { "id": 1900, "title": { "de": "Genom und Autismus", "en": "Genom und Autismus" }, "short": "GENOM_AUTISMUS", "url": null, "abstract": { "de": "Unser Konzept sieht vor, mit der etablierten Infrastruktur, bereits von Dr. Kaschnitz an der Universitätsklinik für Kinderheilkunde diagnostizierte Autismus PatientInnen gemäß den ADI (Autismus Diagnostik Interview)/ADOS (Diagnostische Beobachtungsskala für Autistische Störungen) Kriterien einzustufen, DNA aus peripherem Vollblut (ca. 5ml) zu isolieren und mittels modernster molekularer Methoden (Array-CGH) auf ASD-spezifische Kopienzahlvarianten (kleinste Verluste bzw. Zugewinne) im Erbgut zu untersuchen.", "en": "Unser Konzept sieht vor, mit der etablierten Infrastruktur, bereits von Dr. Kaschnitz an der Universitätsklinik für Kinderheilkunde diagnostizierte Autismus PatientInnen gemäß den ADI (Autismus Diagnostik Interview)/ADOS (Diagnostische Beobachtungsskala für Autistische Störungen) Kriterien einzustufen, DNA aus peripherem Vollblut (ca. 5ml) zu isolieren und mittels modernster molekularer Methoden (Array-CGH) auf ASD-spezifische Kopienzahlvarianten (kleinste Verluste bzw. Zugewinne) im Erbgut zu untersuchen." }, "begin_planned": "2009-08-10T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-08-10T02:00:00+02:00", "end_planned": "2009-09-04T02:00:00+02:00", "end_effective": "2009-09-04T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-08-24T13:45:59+02:00", "program": null, "subprogram": "Generation Innovation Praktika", "organization": 14021, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51996, "contact": 51996, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 416 ], "funder_projectcode": "824168", "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1900-51996-10" ] }, { "id": 2208, "title": { "de": "Forschungs- und Wissenstransfer in der pflegerischen Praxis - Implementierung wissenschaftsbasierter Leitlininen", "en": "Research and knowledge transfer in nursing practice - implementation of clinical practice guidelines" }, "short": "FWT-Leitlinie", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2010-05-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2012-09-01T02:00:00+02:00", "end_effective": "2012-06-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2010-05-25T12:09:03+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14509, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 5, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 1901, "title": { "de": "Neurale Korrelate des Schriftspracherwerbs bei morphembasiertem Training bei Legasthenie gemessen anhand der funktionellen Magnetresonanztomographie", "en": "Neurale Korrelate des Schriftspracherwerbs bei morphembasiertem Training bei Legasthenie gemessen anhand der funktionellen Magnetresonanztomographie" }, "short": "Legasthenie ", "url": null, "abstract": { "de": "Die Lese- und Rechtschreibschwäche (Legasthenie) wird zunehmend als ernstzunehmendes Problem erkannt. Erscheinungsformen und Ursachen sind vielfältig und weitgehend ungeklärt. Die zum überwiegenden Teil durchschnittlich bis überdurchschnittlich intelligenten Kinder und Jugendlichen haben-teils organisch, teils psychosozial bedingt- spezifische Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben, wobei die Leistungen \"...unter dem Niveau liegen, das aufgrund des Alters, der allgemeinen Intelligenz und der Beschulung zu erwarten ist\" (Dilling et al. 1991). Wird die Lese-Rechtschreibschwäche nicht frühzeitig erkannt und behandelt, wirkt sich diese bald auch in anderen Wissensbereichen, in denen Lesen vorausgesetzt wird, negativ aus.\r\nIn dieser Studie sollen legasthene Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 16 Jahren untersucht und behandelt werden. In einem Vortest wird untersucht, mit welchen psychologischen Funktionsstörungen die Lese- und Rechtschreibschwäche einhergeht. Die TeilnehmerInnen werden dann einer speziellen fMRT Untersuchung unterzogen. Anschließend wird die Gruppe nach einem 5-wöchigen Intensivtraining (mittels MORPHEUS: einem in der Steiermark entwickelten computergestützten Grundwortschatz-Segmentierungstraining, das auf jeden beliebigen Heim-PC installiert werden kann) erneut einer fMRT Untersuchung zugeführt. Eine zweite Warte- bzw. Kontrollgruppe erhält zunächst kein Rechtschreibtraining, wird aber ebenso zweimalig mittels fMRT untersucht. Dadurch lassen sich wesentliche Erkenntnisse über neurophysiologische Veränderungen als Folge des Trainings erwarten.", "en": "Die Lese- und Rechtschreibschwäche (Legasthenie) wird zunehmend als ernstzunehmendes Problem erkannt. Erscheinungsformen und Ursachen sind vielfältig und weitgehend ungeklärt. Die zum überwiegenden Teil durchschnittlich bis überdurchschnittlich intelligenten Kinder und Jugendlichen haben-teils organisch, teils psychosozial bedingt- spezifische Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben, wobei die Leistungen \"...unter dem Niveau liegen, das aufgrund des Alters, der allgemeinen Intelligenz und der Beschulung zu erwarten ist\" (Dilling et al. 1991). Wird die Lese-Rechtschreibschwäche nicht frühzeitig erkannt und behandelt, wirkt sich diese bald auch in anderen Wissensbereichen, in denen Lesen vorausgesetzt wird, negativ aus.\r\nIn dieser Studie sollen legasthene Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 16 Jahren untersucht und behandelt werden. In einem Vortest wird untersucht, mit welchen psychologischen Funktionsstörungen die Lese- und Rechtschreibschwäche einhergeht. Die TeilnehmerInnen werden dann einer speziellen fMRT Untersuchung unterzogen. Anschließend wird die Gruppe nach einem 5-wöchigen Intensivtraining (mittels MORPHEUS: einem in der Steiermark entwickelten computergestützten Grundwortschatz-Segmentierungstraining, das auf jeden beliebigen Heim-PC installiert werden kann) erneut einer fMRT Untersuchung zugeführt. Eine zweite Warte- bzw. Kontrollgruppe erhält zunächst kein Rechtschreibtraining, wird aber ebenso zweimalig mittels fMRT untersucht. Dadurch lassen sich wesentliche Erkenntnisse über neurophysiologische Veränderungen als Folge des Trainings erwarten." }, "begin_planned": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2011-08-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2011-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2009-08-26T15:51:25+02:00", "program": null, "subprogram": "Land Steiermark. 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Interdisziplinäre-interuniversitäre Forschung zum Spracherwerb und Schriftspracherwerb: Zusammenhänge, Dependenzen und Störungen", "en": "Von 1 bis 13: Kinder erzählen, Kinder lesen. Interdisziplinäre-interuniversitäre Forschung zum Spracherwerb und Schriftspracherwerb: Zusammenhänge, Dependenzen und Störungen" }, "short": "KINDER_SPRACHERWERB", "url": null, "abstract": { "de": "Sprache und die Fähigkeit zum Lesen und Schreiben sind Grundvoraussetzungen für viele Aufgaben des täglichen Lebens aber auch für unsere akademische Leistungsfähigkeit. Störungen wie Dyslexie und Dysgraphie (bzw. Legasthenie) mit einer Prävalenz von etwa 10% stellen ein aktuelles gesundheits- und sozialpolitisches Problem dar. Ziel des eingereichten Projekts ist es, die möglichen Zusammenhänge zwischen frühkindlicher Sprachentwicklung und schulischer Lese-Rechtschreibfähigkeit in interdisziplinärer Zusammenarbeit genauer herauszuarbeiten. Im Zentrum dieser neuen Forschungsmöglichkeit stünde die Detektion von Zusammenhängen und Dependenzen der sprachlichen Fähigkeiten, der Lateralitätsentwicklung, der Hemisphärenspezialisierung, der neurologischen Entwicklung, der kognitiven Fähigkeiten und Lese- und Rechtschreibleistungen im Schulalter mit Ergebnissen des beantragten Eye-Tracking-Device.\r\nFür dieses Vorhaben stützen wir uns auf unsere langjährige Kooperation von ForscherInnen der Karl-Franzens-Universität und der Medizinischen Universität Graz, auf unsere internationalen Kontakte sowie auf unseren vielschichtigen Datenpool der bestahenden Langzeitstudien (derzeitige Altersspanne: vom ersten bis zum 13. Geburtstag).", "en": "Sprache und die Fähigkeit zum Lesen und Schreiben sind Grundvoraussetzungen für viele Aufgaben des täglichen Lebens aber auch für unsere akademische Leistungsfähigkeit. Störungen wie Dyslexie und Dysgraphie (bzw. Legasthenie) mit einer Prävalenz von etwa 10% stellen ein aktuelles gesundheits- und sozialpolitisches Problem dar. Ziel des eingereichten Projekts ist es, die möglichen Zusammenhänge zwischen frühkindlicher Sprachentwicklung und schulischer Lese-Rechtschreibfähigkeit in interdisziplinärer Zusammenarbeit genauer herauszuarbeiten. Im Zentrum dieser neuen Forschungsmöglichkeit stünde die Detektion von Zusammenhängen und Dependenzen der sprachlichen Fähigkeiten, der Lateralitätsentwicklung, der Hemisphärenspezialisierung, der neurologischen Entwicklung, der kognitiven Fähigkeiten und Lese- und Rechtschreibleistungen im Schulalter mit Ergebnissen des beantragten Eye-Tracking-Device.\r\nFür dieses Vorhaben stützen wir uns auf unsere langjährige Kooperation von ForscherInnen der Karl-Franzens-Universität und der Medizinischen Universität Graz, auf unsere internationalen Kontakte sowie auf unseren vielschichtigen Datenpool der bestahenden Langzeitstudien (derzeitige Altersspanne: vom ersten bis zum 13. Geburtstag)." }, "begin_planned": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-10-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2011-08-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2010-09-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-09-07T11:27:51+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14010, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 58883, "contact": 58883, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 457 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1909-58883-10" ] }, { "id": 1869, "title": { "de": "Mögliche Rolle der Blutfette zur Regulierung des Blutdrucks in diabetischen Plazenten [HDL aktiviert die endotheliale NOS. Mögliche Rolle für den Gefäßtonus in diabetischen Plazenten]", "en": "Mögliche Rolle der Blutfette zur Regulierung des Blutdrucks in diabetischen Plazenten [HDL aktiviert die endotheliale NOS. 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Ob ein veränderter Lipoprotein Metabolismus oder veränderte Expression dieser regulatorischen Moleküle durch Diabetes in der Schwangerschaft, die Reaktivität des Gefäßtonus beeinflusst, wird in deisem Projekt eingehend untersucht.", "en": "Diabetes, eines der häufigsten Probleme in der Schwangerschaft, manifestiert sich in schweren Komplikationen für die Mutter, für den Feten als auch für die Plazenta (Mutterkuchen), die für die Versorgung des Kindes ein essentielles Organ darstellt. Diabetische Plazenten weisen strukturelle und funktionelle Veränderungen auf. Stark beeinflusst wird das Gefäßsystem, resultierend in einem veränderten Gefäßtonus. Es konnte gezeigt werden, dass die Interaktion von bestimmten Lipoproteinen (HDL), der dazugehörige Rezeptor (SR-BI) und ein wichtiges NO regulierendes Enzym (eNOS) zur Blutdruckregulation beiträgt. In Vorversuchen konnten wir die Existenz und die funktionelle Relevanz dieser Moleküle an den Endothelzellen der humanen Plazenta nachweisen. Ob ein veränderter Lipoprotein Metabolismus oder veränderte Expression dieser regulatorischen Moleküle durch Diabetes in der Schwangerschaft, die Reaktivität des Gefäßtonus beeinflusst, wird in deisem Projekt eingehend untersucht." }, "begin_planned": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2011-08-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2012-10-01T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-07-13T18:55:49+02:00", "program": 79, "subprogram": null, "organization": 14038, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50442, "contact": 50442, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 12 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1869-50442-10" ] }, { "id": 1949, "title": { "de": "Smoking Genes", "en": "Smoking Genes" }, "short": "SMOKING GENES", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2009-09-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2009-09-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2009-10-15T16:40:00+02:00", "program": null, "subprogram": "Generation Innovation Praktika", "organization": 14028, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50910, "contact": 50910, "status": 2, "research": 5, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 416 ], "funder_projectcode": "824442", "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1949-50910-10" ] }, { "id": 2168, "title": { "de": "Funktionelle MRT zur Charakterisierung der neutralen Korrelate des Multi-Tasking unter besonderer Berücksichtigung geschlechtsbezogener Unterschiede", "en": "A functional MRI study probing sex-related effects in multi tasking" }, "short": "MRT_MULTITASKING", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-09-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2010-08-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2011-06-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2010-04-08T14:59:38+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14051, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50173, "contact": 50173, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 457 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "2168-50173-10" ] }, { "id": 1951, "title": { "de": "\"Finemapping\" eines neuen Genlokus in zwei Steirischen Familien mit einer hereditären motorisch-sensiblen Neuropathie Typ 1", "en": "\"Finemapping\" eines neuen Genlokus in zwei Steirischen Familien mit einer hereditären motorisch-sensiblen Neuropathie Typ 1" }, "short": "FINEMAPPING_GENLOKUS_NEUROPATHIE", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2009-10-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2009-10-15T02:00:00+02:00", "end_planned": "2010-03-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2010-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2009-10-20T11:43:54+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14080, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 2162, "title": { "de": "Xerostomie und orale Mukositis bei PatientInnen mit Plattenepithelkarzinomen im Hals/Kopf Bereich unter Strahlentherapie: Biomarker aus dem Speichel und die mikrobiologische Kolonisierug der Mundhöhle", "en": "Xerostomia and oral mucositis in patients with squamous cell cancer of the head and neck undergoing radiotherapy: Salivary biomarkers and oral microbiological colonization" }, "short": "XEROSANT", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2009-10-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2010-04-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2011-03-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2011-08-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2010-03-15T14:29:34+01:00", "program": null, "subprogram": "1 x ige Anschubfinanzierung - 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Der Parameter HRV wird durch das Blutdruckkontrollsystem, Einflüsse vom Hypothalamus und vor allem durch den vagalen Teil des Kreislaufzentrums im unteren Hirnstamm vermittelt. Eine computergestützte Analyse der HRV soll während unterschiedlicher Methoden der Akupunktur und anderer Stimulationsmethoden im gegenständlichen Projekt zum Einsatz kommen. Für die Untersuchungen soll ein Medilog AR 12 verwendet werden. Insgesamt sollen 80 Probanden (im Alter 20-50 Jahren) während unterschiedlicher Akupunktursitzungen (Nadel- und Laserakupunktur) untersucht werden. Dabei werden die folgenden Akupunkturpunkte verwendet: Neiguan (Pe.6), Shenmen (He.7) und Hegu (Di.4). Innerhalb dieses Projektes soll die HRV auch während Stimulationen des Punktes Yintang (Ex.1) näher untersucht werden. Das Projekt könnte dazu beitragen, die Beziehungen zwischen westlicher und östlicher Medizin zu vertiefen.", "en": "Die Herzratenvariabilität stellt die prozentuelle Änderung aufeinander folgender Kammerkomplexe im EKG dar. Der Parameter HRV wird durch das Blutdruckkontrollsystem, Einflüsse vom Hypothalamus und vor allem durch den vagalen Teil des Kreislaufzentrums im unteren Hirnstamm vermittelt. Eine computergestützte Analyse der HRV soll während unterschiedlicher Methoden der Akupunktur und anderer Stimulationsmethoden im gegenständlichen Projekt zum Einsatz kommen. Für die Untersuchungen soll ein Medilog AR 12 verwendet werden. Insgesamt sollen 80 Probanden (im Alter 20-50 Jahren) während unterschiedlicher Akupunktursitzungen (Nadel- und Laserakupunktur) untersucht werden. Dabei werden die folgenden Akupunkturpunkte verwendet: Neiguan (Pe.6), Shenmen (He.7) und Hegu (Di.4). Innerhalb dieses Projektes soll die HRV auch während Stimulationen des Punktes Yintang (Ex.1) näher untersucht werden. Das Projekt könnte dazu beitragen, die Beziehungen zwischen westlicher und östlicher Medizin zu vertiefen." }, "begin_planned": "2009-10-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2010-01-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2011-09-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2011-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2009-07-13T18:54:46+02:00", "program": 79, "subprogram": null, "organization": 14044, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 12 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1868-54121-12" ] }, { "id": 2198, "title": { "de": "Kommunikation als Screeninginstrument", "en": "Kommunikation als Screeninginstrument" }, "short": "KOMMUNIK_SCREENING", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2009-10-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2010-04-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2011-05-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2012-03-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2010-05-07T16:16:27+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14043, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 54332, "contact": 54332, "status": 2, "research": 5, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 70 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "2198-54332-10" ] } ] }