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begin_planned:gt,gte,lt,ltebegin_effective:gt,gte,lt,lteend_planned:gt,gte,lt,lteend_effective:gt,gte,lt,lte
GET /v1/research/project/?format=api&offset=220&ordering=begin_effective
{ "count": 2243, "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=240&ordering=begin_effective", "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=200&ordering=begin_effective", "results": [ { "id": 1010, "title": { "de": "Styjobs Lab Analytics", "en": "Styjobs Lab Analytics" }, "short": "STYJOBS LAB ANALYTICS", "url": null, "abstract": { "de": "Ziele dieses Projekts sind:\r\n*Die Erarbeitung individueller Risikofaktoren bei juveniler Adipositas. Hierfür werden in einer bisher so noch nicht verfügbaren Vernetzungsstrategie ein breites Spektrum von Labordaten, das individuelle Fettverteilungsmuster, Frühveränderungen des Gefäßsystems und Lebensstil- sowie sonstige klinische Eckdaten in einer elektronischen Datenbank biometrisch erfasst.\r\n*Auf diesen umfassenden Datengrundlagen aufbauend, wird unter Bezugnahme auf die individuellen Risikoprofile eine innovative geschlechts- und fettverteilungsspezifische therapeutische Intervention nach ganzheitlichen Richtlinien durchgeführt und weiterentwickelt.\r\n*Zusätzlich wird eine Biomaterial Resource von allen Probanden für weitere Forschung bei juveniler Adipositas aufgebaut, um das individuell unterschiedliche Folgeerkrankungsrisiko bei Adipositas besser zu verstehen.", "en": "Ziele dieses Projekts sind:\r\n*Die Erarbeitung individueller Risikofaktoren bei juveniler Adipositas. Hierfür werden in einer bisher so noch nicht verfügbaren Vernetzungsstrategie ein breites Spektrum von Labordaten, das individuelle Fettverteilungsmuster, Frühveränderungen des Gefäßsystems und Lebensstil- sowie sonstige klinische Eckdaten in einer elektronischen Datenbank biometrisch erfasst.\r\n*Auf diesen umfassenden Datengrundlagen aufbauend, wird unter Bezugnahme auf die individuellen Risikoprofile eine innovative geschlechts- und fettverteilungsspezifische therapeutische Intervention nach ganzheitlichen Richtlinien durchgeführt und weiterentwickelt.\r\n*Zusätzlich wird eine Biomaterial Resource von allen Probanden für weitere Forschung bei juveniler Adipositas aufgebaut, um das individuell unterschiedliche Folgeerkrankungsrisiko bei Adipositas besser zu verstehen." }, "begin_planned": "2007-01-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2007-04-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2007-08-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2008-09-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2007-01-15T14:26:06+01:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14028, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 52854, "contact": 52854, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 472 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1010-52854-10" ] }, { "id": 983, "title": { "de": "SFB LIPOTOXICITY - Part 8: Role of hepatobiliary bile acid transporters and bile acid-activated nucler receptors in the control of heaptic lipid metabolism and defense against liptoxicity", "en": "SFB LIPOTOXICITY" }, "short": "SFB LIPOTOXICITY", "url": null, "abstract": { "de": "Das Ziel des SFB-LIPOTOX ist die Zusammenführung relevanter Forschungsgruppen um gemeinsam ein zentrales Thema zu bearbeiten, Lipotoxizität. Unter Lipotoxizität versteht man die fehlgesteuerte Aufnahme bzw. Produktion von Fettsäuren und Lipiden, die zur Bildung (lipo)toxischer Substanzen führen, die Dysfunktion von Zellen und Geweben bewirken und im Zelltod enden können. Wir wollen jene metabolischen Vorgänge und molekularen Mechanismen untersuchen, die durch lipotoxische Effektoren ausgelöst werden und die pathologische Basis prävalenter Erkrankungen, wie z.B. dem Metabolischen Syndrom, Typ-2 Diabetes und Atherosklerose darstellen. Dieses hochgesteckte Ziel ist nur durch eine gemeinsame Anstrengung innerhalb eines dynamischen und interaktiven Konsortiums, die weit über die Möglichkeiten innerhalb von Einzelprojektförderungen hinausgeht, zu erreichen. Durch Einsatz aktueller genomischer, proteomischer und lipidomischer Methoden sollen neue lipotoxische Stoffwechselwege entdeckt werden. Durch Einsatz mutanter Maus- und Hefemodelle werden jene molekulare Mechanismen untersucht, durch die zelluläre Dysfunktion und Zelltod bewirkt werden. Die gewonnenen Erkenntnisse können somit einen wichtigen Beitrag zur Auffindung neuartiger Diagnose- und Behandlungsmethoden leisten.", "en": "Das Ziel des SFB-LIPOTOX ist die Zusammenführung relevanter Forschungsgruppen um gemeinsam ein zentrales Thema zu bearbeiten, Lipotoxizität. Unter Lipotoxizität versteht man die fehlgesteuerte Aufnahme bzw. Produktion von Fettsäuren und Lipiden, die zur Bildung (lipo)toxischer Substanzen führen, die Dysfunktion von Zellen und Geweben bewirken und im Zelltod enden können. Wir wollen jene metabolischen Vorgänge und molekularen Mechanismen untersuchen, die durch lipotoxische Effektoren ausgelöst werden und die pathologische Basis prävalenter Erkrankungen, wie z.B. dem Metabolischen Syndrom, Typ-2 Diabetes und Atherosklerose darstellen. Dieses hochgesteckte Ziel ist nur durch eine gemeinsame Anstrengung innerhalb eines dynamischen und interaktiven Konsortiums, die weit über die Möglichkeiten innerhalb von Einzelprojektförderungen hinausgeht, zu erreichen. Durch Einsatz aktueller genomischer, proteomischer und lipidomischer Methoden sollen neue lipotoxische Stoffwechselwege entdeckt werden. Durch Einsatz mutanter Maus- und Hefemodelle werden jene molekulare Mechanismen untersucht, durch die zelluläre Dysfunktion und Zelltod bewirkt werden. 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Klinik für Kinder- und Jugendchirurgie Graz" }, "short": "Digitalisierung ", "url": null, "abstract": { "de": "Das analoge Bildmaterial der Universitätsklinik für Kinderchirurgie besteht aus mehr als 20.000 Dias die aus dem Zeitraum 1977-2000 stammen. Das Bildmaterial dokumentiert mehrfach die Behandlungsmethoden, den Therapiefortschritt und das Endergebnis der Behandlung von Patienten mit allen vorstellbaren kinderchirurgischen Erkrankungen. Der besondere Wert des Archivs liegt nicht zuletzt darin, dass es vielfach Krankheiten enthält, die aufgrund der heutzuztage ausgezeichneten Pränataldiagnosktik und dem allgemeinene Rückgang an Geburten, heute kaum mehr zu sehen sind.\r\n\r\nDie Digitalisierung und Archivierung dieses Bildmaterials mit entsprechender Verknüpfung der Bilder mit Patientendaten und richtigen Diagnosen, wie dies bei uns seit dem Jahr 2001 mit allen neuen Bildern erfolgt, würde den Zugriff auf diese derzeit vergrabene Schatztruhe ermöglichen. Dies würde auch seltene Fehlbildungen bei Neugeborenen, seltene kinderchirurgische Problemfälle, sowie den Erfolg oder Misserfolg verschiedener Behandlungsmethoden, aufzeigen. Jedes Dia im Archiv ist mit dem Patientennamen, seinem Geburtstag, dem Aufnahmetag des Bildes und der dazugehörigen Diagnose versehen, sodass eine entsprechende Digitalisierung und Archivierung im Rahmen des Image Archivs möglich ist.", "en": "Das analoge Bildmaterial der Universitätsklinik für Kinderchirurgie besteht aus mehr als 20.000 Dias die aus dem Zeitraum 1977-2000 stammen. Das Bildmaterial dokumentiert mehrfach die Behandlungsmethoden, den Therapiefortschritt und das Endergebnis der Behandlung von Patienten mit allen vorstellbaren kinderchirurgischen Erkrankungen. Der besondere Wert des Archivs liegt nicht zuletzt darin, dass es vielfach Krankheiten enthält, die aufgrund der heutzuztage ausgezeichneten Pränataldiagnosktik und dem allgemeinene Rückgang an Geburten, heute kaum mehr zu sehen sind.\r\n\r\nDie Digitalisierung und Archivierung dieses Bildmaterials mit entsprechender Verknüpfung der Bilder mit Patientendaten und richtigen Diagnosen, wie dies bei uns seit dem Jahr 2001 mit allen neuen Bildern erfolgt, würde den Zugriff auf diese derzeit vergrabene Schatztruhe ermöglichen. Dies würde auch seltene Fehlbildungen bei Neugeborenen, seltene kinderchirurgische Problemfälle, sowie den Erfolg oder Misserfolg verschiedener Behandlungsmethoden, aufzeigen. 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Within\r\nthe SFB-LIPOTOX we propose to identify presently unknown lipotoxic compounds\r\nby a mass spectrometry (MS) based lipidomic approach, to study the molecular\r\nmechanisms of their biosynthesis and inactivation, and to elucidate the resulting biological responses in genetically modified model organisms. \r\nWe will:\r\n*identify and characterize enzymatic processes that generate or catabolize signalling lipids;\r\n*study the mechanisms by which FA and lipotoxic lipids affect cell signalling;\r\n*examine lipid modification processes and their role in lipotoxicity;\r\n*characterize the involvement of genes and their protein products in lipotoxic pathways;\r\n*uncover lipotoxic effects on cell and organ function and lipid-induced cell death;\r\nrelate our findings in model organisms to the pathogenesis of human diseases, such as insulin resistance, atherosclerosis, and neurodegenerative disorders.\r\n\r\nTo achieve these goals, it is necessary to combine a broad spectrum of\r\nscientific and methodological expertise from various fields in biomedicine:\r\nlipid biology, signal transduction, cell organelle function, and apoptosis\r\nresearch. Accordingly, we assembled an interdisciplinary research consortium\r\non the basis of scientific excellence, plus a keen interest in, and a strong\r\ncommitment to the goals of the SFB-LIPOTOX. All principal investigators have\r\na strong scientific track record, contribute important biological model\r\nsystems required for the project, and possess the technical expertise\r\nrequired for the proposed research. The combined expertise of the consortium\r\nmembers will provide a unique opportunity to investigate lipotoxic pathways\r\non a large scale across species, tissues, and conditions.\r\nWithin the initial funding period of the SFB-LIPOTOX (4 years) we expect to\r\ndiscover unknown lipid species involved in signaling, enzymes and metabolic\r\nprocesses that generate or inactivate (degrade) signalling lipids, and the\r\nconsequences of lipid signalling on cell dysfunction and death. Long term\r\ngoals beyond the initial project period include the elucidation of the\r\ndetailed physiological function of our discoveries, their contribution to\r\nlipid and energy metabolism, and their potential application in the\r\ndiagnosis and treatment of human disease.\r\n", "en": "The goal of the SFB-LIPOTOX is to elucidate the molecular and cellular\r\nprocesses and pathways behind the conversion of physiological substrates,\r\nsuch as FA and lipids into noxious compounds, their effects on cell and\r\norgan function and dysfunction, and their contribution to various forms of\r\ncell death. \r\nThe conversion of FA and lipids into lipotoxic substances occurs via two\r\nprocesses: First, substrate overload, as defined by the excessive cellular\r\nuptake of FA and lipids that exceeds the oxidative capacity of target cells.\r\nSecond, the chemical conversion and modification of FA and lipid substrates\r\ngenerating biologically active signaling molecules of high toxic potential,\r\ne.g. ceramide, lysophospholipids, lipid oxidation products, or ROS. Within\r\nthe SFB-LIPOTOX we propose to identify presently unknown lipotoxic compounds\r\nby a mass spectrometry (MS) based lipidomic approach, to study the molecular\r\nmechanisms of their biosynthesis and inactivation, and to elucidate the resulting biological responses in genetically modified model organisms. \r\nWe will:\r\n*identify and characterize enzymatic processes that generate or catabolize signalling lipids;\r\n*study the mechanisms by which FA and lipotoxic lipids affect cell signalling;\r\n*examine lipid modification processes and their role in lipotoxicity;\r\n*characterize the involvement of genes and their protein products in lipotoxic pathways;\r\n*uncover lipotoxic effects on cell and organ function and lipid-induced cell death;\r\nrelate our findings in model organisms to the pathogenesis of human diseases, such as insulin resistance, atherosclerosis, and neurodegenerative disorders.\r\n\r\nTo achieve these goals, it is necessary to combine a broad spectrum of\r\nscientific and methodological expertise from various fields in biomedicine:\r\nlipid biology, signal transduction, cell organelle function, and apoptosis\r\nresearch. Accordingly, we assembled an interdisciplinary research consortium\r\non the basis of scientific excellence, plus a keen interest in, and a strong\r\ncommitment to the goals of the SFB-LIPOTOX. All principal investigators have\r\na strong scientific track record, contribute important biological model\r\nsystems required for the project, and possess the technical expertise\r\nrequired for the proposed research. The combined expertise of the consortium\r\nmembers will provide a unique opportunity to investigate lipotoxic pathways\r\non a large scale across species, tissues, and conditions.\r\nWithin the initial funding period of the SFB-LIPOTOX (4 years) we expect to\r\ndiscover unknown lipid species involved in signaling, enzymes and metabolic\r\nprocesses that generate or inactivate (degrade) signalling lipids, and the\r\nconsequences of lipid signalling on cell dysfunction and death. 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Syndrom und akuter myeloischer Leukämie" }, "short": "Prädisposition zu Therapie-assoz.Myelody", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2007-04-16T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2007-04-16T02:00:00+02:00", "end_planned": "2008-04-15T02:00:00+02:00", "end_effective": "2008-04-15T02:00:00+02:00", "assignment": "2007-02-12T17:01:01+01:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14082, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51857, "contact": 51857, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 423 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1090-51857-10" ] }, { "id": 1435, "title": { "de": "STYJOBS - Interventionsoptimierung", "en": "STYJOBS - Interventionsoptimierung" }, "short": "STYJOBS_INTERVENT", "url": null, "abstract": { "de": "Das Projekt STYJOBS (STYrian Juvenile OBesity Study) befasst sich mit der Prävention und Theragnostik von Atherosklerose und Adipositas assoziierten Folgeerkrankungen. Aufbauend auf den bisher durchgeführten Arbeiten soll STYJOBS zu einem besseren Verständnis des Zusammenhanges zwischen Adipositas, Ess-Sucht, Entzündungsreaktionen, oxidativem Stress, genetischer Disposition, Atherosklerose und den assoziierten metabolischen Veränderungen (z.B.:Typ 2 Diabetes mellitus) führen. Dies ist eine unabdingbare Voraussetzung für eine effiziente Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall, den häufigsten Todesursachen in unserem Bundesland.\r\nEin integraler Bestandteil von STYJOBS ist die Durchführung und Verbesserung von Interventionsmaßnahmen bei Adipositas. Aufbauend auf eine im Jahr 2006 durchgeführte umfassend evaluierte Erstintervention wird derzeit eine weitere Intervention unter besonderer Addressierung des Suchtfaktors durchgeführt. Dabei werden unter anderem neue objektive Wege der bildgebenden noninvasiven Diagnostik von dopaminergen Regelkreisen zur Kontrolle des Sättigungsverhaltens beschritten. Mit den solcherart gewonnenen Erkenntnissen soll primär sucht-disponierten adipösen jungen Menschen in Zukunft effektiver geholfen werden.", "en": "Das Projekt STYJOBS (STYrian Juvenile OBesity Study) befasst sich mit der Prävention und Theragnostik von Atherosklerose und Adipositas assoziierten Folgeerkrankungen. Aufbauend auf den bisher durchgeführten Arbeiten soll STYJOBS zu einem besseren Verständnis des Zusammenhanges zwischen Adipositas, Ess-Sucht, Entzündungsreaktionen, oxidativem Stress, genetischer Disposition, Atherosklerose und den assoziierten metabolischen Veränderungen (z.B.:Typ 2 Diabetes mellitus) führen. Dies ist eine unabdingbare Voraussetzung für eine effiziente Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall, den häufigsten Todesursachen in unserem Bundesland.\r\nEin integraler Bestandteil von STYJOBS ist die Durchführung und Verbesserung von Interventionsmaßnahmen bei Adipositas. Aufbauend auf eine im Jahr 2006 durchgeführte umfassend evaluierte Erstintervention wird derzeit eine weitere Intervention unter besonderer Addressierung des Suchtfaktors durchgeführt. Dabei werden unter anderem neue objektive Wege der bildgebenden noninvasiven Diagnostik von dopaminergen Regelkreisen zur Kontrolle des Sättigungsverhaltens beschritten. Mit den solcherart gewonnenen Erkenntnissen soll primär sucht-disponierten adipösen jungen Menschen in Zukunft effektiver geholfen werden." }, "begin_planned": "2007-05-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2007-05-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2008-01-07T13:23:48+01:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14028, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 52854, "contact": 52854, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1435-52854-10" ] }, { "id": 1231, "title": { "de": "STYJOBS - Extension", "en": "STYJOBS - Extension" }, "short": "STYJOBS_07", "url": null, "abstract": { "de": "Die Atherosklerose ist Hauptursache für Herzinfarkt und Schlaganfall, mittlerweile die häufigste Todesursache in der westlichen Welt. Ursächlich für Atherosklerose ist eine entzündliche Gefäßreaktion, die durch erhöhte Blutfette und/oder andere Risikofaktoren (z.B.: Adipositas, Lebensstil) ausgelöst wird und schleichend über Jahrzehnte verläuft. Athero-sklerose beginnt nach neuesten Erkenntnissen bereits im Kindes und Jugendalter, Adipöse haben ein besonders erhöhtes Risiko. Weltweit besteht eine massive Zunahme von Adipositas, Kinder sind überproportional betroffen. In den USA ist bereits jedes zweite Kind übergewichtig. In Österreich besteht ein Ost-West Gefälle. In der Steiermark ist der Prozentsatz übergewichtiger Jugendlicher hoch (jeder fünfte Jugendliche, Deutschland jeder sechste), wobei Buben an erster Stelle der Österreich-Statistik aufscheinen. \r\n\r\nIm Rahmen von STYJOBS wurden bisher mehr als 200 adipöse Jugendliche sowie 200 normalgewichtige Kontrollen auf ihren Gefäßzustand untersucht. Ultraschalluntersuchungen der Halsschlagader ergaben, dass ein alarmierend hoher Prozentsatz (85%) der adipösen Jugendlichen (mittleres Alter: 13 Jahre) atherosklerostische Frühveränderungen hatte. Biomarker- und Lipidprofil-Auswertungen zeigten eine chronische Begleitentzündungs-reaktion und Anzeichen eines frühen Typ 2 (Alters) Diabetes mellitus. Mittels Lipometrie wird derzeit das individuelle Körperfettverteilungsmuster mit den obigen Daten korreliert, um neue individuell besonders ausgeprägte Risikoprofile herauszuarbeiten. \r\nInsgesamt zeichnen die Daten ein dramatisches Bild des Gesundheitszustandes adipöser steirischer Jugendlicher. Im Hinblick auf die epidemieartige Ausbreitung der Adipositas und unserer Daten aus STYJOBS ist eine massive Welle von Belastungen unseres Gesund-heitssystems durch vaskuläre Erkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall etc.) zu erwarten. Es steht zu befürchten, daß Jugendliche, die heute adipös sind, Herzinfarkte und Schlaganfälle früher als ihre Eltern bekommen. Nachdem die adipösen Jugendlichen also schon definitiv krank sind, müssen sie therapeutischen Maßnahmen zugeführt werden. \r\n\r\nDas gegenständliche Ansuchen an den Zukunftsfonds Steiermark hat zum Ziel, diese aus medizinischer Sicht unerlässliche Intervention zu ermöglichen. Fortführende ergänzende Laboruntersuchungen, sowie eine Verknüpfung der Biomarker-, Lipid-, Lipometrie-, und Carotissonographiedaten sollen zu einem besseren Verständnis der Rolle der Entzündungsreaktion in der atherosklerotischen Frühphase beitragen. Immunologische Vorgänge (T-Zellaktivierung) sind explizit an dieser Frühphase beteiligt und bahnen zukünftige schwere Verläufe. Es ist zu erwarten, dass ein besseres Verständnis der zugrunde liegenden Entzündungsmechanismen das Gesamtverständnis der Atherosklerose verbessern und neue therapeutische Wege für steirische Jugendliche aufzeigen wird. \r\n", "en": "Die Atherosklerose ist Hauptursache für Herzinfarkt und Schlaganfall, mittlerweile die häufigste Todesursache in der westlichen Welt. Ursächlich für Atherosklerose ist eine entzündliche Gefäßreaktion, die durch erhöhte Blutfette und/oder andere Risikofaktoren (z.B.: Adipositas, Lebensstil) ausgelöst wird und schleichend über Jahrzehnte verläuft. Athero-sklerose beginnt nach neuesten Erkenntnissen bereits im Kindes und Jugendalter, Adipöse haben ein besonders erhöhtes Risiko. Weltweit besteht eine massive Zunahme von Adipositas, Kinder sind überproportional betroffen. In den USA ist bereits jedes zweite Kind übergewichtig. In Österreich besteht ein Ost-West Gefälle. In der Steiermark ist der Prozentsatz übergewichtiger Jugendlicher hoch (jeder fünfte Jugendliche, Deutschland jeder sechste), wobei Buben an erster Stelle der Österreich-Statistik aufscheinen. \r\n\r\nIm Rahmen von STYJOBS wurden bisher mehr als 200 adipöse Jugendliche sowie 200 normalgewichtige Kontrollen auf ihren Gefäßzustand untersucht. Ultraschalluntersuchungen der Halsschlagader ergaben, dass ein alarmierend hoher Prozentsatz (85%) der adipösen Jugendlichen (mittleres Alter: 13 Jahre) atherosklerostische Frühveränderungen hatte. Biomarker- und Lipidprofil-Auswertungen zeigten eine chronische Begleitentzündungs-reaktion und Anzeichen eines frühen Typ 2 (Alters) Diabetes mellitus. Mittels Lipometrie wird derzeit das individuelle Körperfettverteilungsmuster mit den obigen Daten korreliert, um neue individuell besonders ausgeprägte Risikoprofile herauszuarbeiten. \r\nInsgesamt zeichnen die Daten ein dramatisches Bild des Gesundheitszustandes adipöser steirischer Jugendlicher. Im Hinblick auf die epidemieartige Ausbreitung der Adipositas und unserer Daten aus STYJOBS ist eine massive Welle von Belastungen unseres Gesund-heitssystems durch vaskuläre Erkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall etc.) zu erwarten. Es steht zu befürchten, daß Jugendliche, die heute adipös sind, Herzinfarkte und Schlaganfälle früher als ihre Eltern bekommen. Nachdem die adipösen Jugendlichen also schon definitiv krank sind, müssen sie therapeutischen Maßnahmen zugeführt werden. \r\n\r\nDas gegenständliche Ansuchen an den Zukunftsfonds Steiermark hat zum Ziel, diese aus medizinischer Sicht unerlässliche Intervention zu ermöglichen. Fortführende ergänzende Laboruntersuchungen, sowie eine Verknüpfung der Biomarker-, Lipid-, Lipometrie-, und Carotissonographiedaten sollen zu einem besseren Verständnis der Rolle der Entzündungsreaktion in der atherosklerotischen Frühphase beitragen. 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Förderperiode", "en": "SFB: Mathematical Optimization with Applications in Biomedical Sciences" }, "short": "Mathematical Optimization", "url": "http://math.uni-graz.at/mobis/", "abstract": { "de": "In this project, a realistic computer model of the heart, a Virtual Heart simulator will be developed to investigate mechanisms underlying the formation of arrhythmias, the most frequent cause of death in the industrialized world, and their termination by electrical shocks (electrical defibrillation). During the first phase, research will focus on different aspects of defibrillation with the goal to optimize the procedure to allow safe termination of arrhythmias with a fraction of energy requirements of current devices. For the first time, defibrillation will be formulated as an optimization problem using optimal control techniques to devise novel shock strategies. Further, techniques for the generation of microscopically accurate cardiac tissue models will be developed by applying novel strategies for segmentation and multi-modal registration allowing the fusion of image stacks obtained with different imaging modalities (histological sections and MRI). To deal with the computational burden imposed by the resulting large systems (5-50 Mio dof), parallel algebraic MG and BEM/FEM coupling techniques will be applied to render parameters studies involving whole heart bidomain simulations including a torso possible.\r\nLong term goals include advanced techniques to optimize the exploration of complex parameter spaces associated with defibrillation with OPTIM, inverse methods will be considered to compute cardiac surface potentials from electrical or optical recordings, and we will incorporate a mechanical contraction model and a fluid mechanical model to investigate electromechanical coupling and mechano-electrical feedback mechanisms and to link modelling results to clinically relevant quantities.", "en": "In this project, a realistic computer model of the heart, a Virtual Heart simulator will be developed to investigate mechanisms underlying the formation of arrhythmias, the most frequent cause of death in the industrialized world, and their termination by electrical shocks (electrical defibrillation). During the first phase, research will focus on different aspects of defibrillation with the goal to optimize the procedure to allow safe termination of arrhythmias with a fraction of energy requirements of current devices. For the first time, defibrillation will be formulated as an optimization problem using optimal control techniques to devise novel shock strategies. Further, techniques for the generation of microscopically accurate cardiac tissue models will be developed by applying novel strategies for segmentation and multi-modal registration allowing the fusion of image stacks obtained with different imaging modalities (histological sections and MRI). To deal with the computational burden imposed by the resulting large systems (5-50 Mio dof), parallel algebraic MG and BEM/FEM coupling techniques will be applied to render parameters studies involving whole heart bidomain simulations including a torso possible.\r\nLong term goals include advanced techniques to optimize the exploration of complex parameter spaces associated with defibrillation with OPTIM, inverse methods will be considered to compute cardiac surface potentials from electrical or optical recordings, and we will incorporate a mechanical contraction model and a fluid mechanical model to investigate electromechanical coupling and mechano-electrical feedback mechanisms and to link modelling results to clinically relevant quantities." }, "begin_planned": "2006-12-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2007-05-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2009-11-30T01:00:00+01:00", "end_effective": "2011-04-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2007-05-09T13:44:14+02:00", "program": 67, "subprogram": null, "organization": 14011, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": 50966, "contact": null, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 9 ], "funder_projectcode": "F32", "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1260-50966-10", "1260-51753-12", "1260-51502-12", "1260-50967-12" ] }, { "id": 978, "title": { "de": "Prostaglandin D2 als Mediator der Allergie", "en": "Prostaglandin D2 als Mediator der Allergie" }, "short": "PROSTAGLANDIN_ALLERGIE", "url": null, "abstract": { "de": "Prostaglandin (PG) D2 is released by mast cells during the allergic response. Others and our group have recently produced considerable evidence that PGD2 might be involved in the initiation and perpetuation of allergic inflammation by orchestrating the recruitment of eosinophil granulocytes to the tissue, where they might cause tissue damage and induce the symptoms of allergic inflammation. The biological effects of PGD2 are mediated by three distinct receptors, the DP receptor, chemoattractant receptor-homologous molecule expressed on Th2 cells (CRTH2), or at higher concentrations by the thromboxane receptor, TP. Small molecule antagonists of these receptors have recently become available and are currently being developed for the treatment of inflammatory diseases, such as bronchial asthma and eczema. However, the relative contributions of DP, CRTH2 and TP to PGD2-induced biological responses have still remained unclear, but the knowledge thereof is mandatory in order to predict which of these receptors are the most promising targets for the treatment of allergic disease and highlight their potential limitations. Eosinophil function will be investigated with respect to the release of eosinophils from the bone marrow, their recruitment into the tissue, the cells life span, and the release of pro-inflammatory mediators from eosinophils, such as reactive oxygen species, leukotrienes or exocytosed toxic granule contents. Moreover, we will test the potential clinical usefulness of CRTH2 and DP antagonists in vivo, using a murine model of ovalbumin-induced allergic pulmonary inflammation and airway hyperresponsiveness. Since the different biological responses to PGD2 can be mediated by CRTH2 or DP, respectively, a combined therapy with CRTH2 plus DP antagonists also needs to be given consideration. The study might hence lead to novel therapeutic regimens for the treatment of allergic inflammation and asthma.\r\n\r\n", "en": "Prostaglandin (PG) D2 is released by mast cells during the allergic response. Others and our group have recently produced considerable evidence that PGD2 might be involved in the initiation and perpetuation of allergic inflammation by orchestrating the recruitment of eosinophil granulocytes to the tissue, where they might cause tissue damage and induce the symptoms of allergic inflammation. The biological effects of PGD2 are mediated by three distinct receptors, the DP receptor, chemoattractant receptor-homologous molecule expressed on Th2 cells (CRTH2), or at higher concentrations by the thromboxane receptor, TP. Small molecule antagonists of these receptors have recently become available and are currently being developed for the treatment of inflammatory diseases, such as bronchial asthma and eczema. However, the relative contributions of DP, CRTH2 and TP to PGD2-induced biological responses have still remained unclear, but the knowledge thereof is mandatory in order to predict which of these receptors are the most promising targets for the treatment of allergic disease and highlight their potential limitations. Eosinophil function will be investigated with respect to the release of eosinophils from the bone marrow, their recruitment into the tissue, the cells life span, and the release of pro-inflammatory mediators from eosinophils, such as reactive oxygen species, leukotrienes or exocytosed toxic granule contents. Moreover, we will test the potential clinical usefulness of CRTH2 and DP antagonists in vivo, using a murine model of ovalbumin-induced allergic pulmonary inflammation and airway hyperresponsiveness. Since the different biological responses to PGD2 can be mediated by CRTH2 or DP, respectively, a combined therapy with CRTH2 plus DP antagonists also needs to be given consideration. The study might hence lead to novel therapeutic regimens for the treatment of allergic inflammation and asthma." }, "begin_planned": "2007-03-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2007-05-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2009-08-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2011-03-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2006-12-27T14:20:45+01:00", "program": 72, "subprogram": null, "organization": 14022, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51756, "contact": 51756, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 9 ], "funder_projectcode": "P19424", "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "978-51832-12", "978-51756-10" ] }, { "id": 1291, "title": { "de": "Messung und Analyse des muskulären Blutflusses und der muskulären Oxygenierung mittels Nahinfrarotspektroskopie bei Neugeborenen mit Verdacht auf Sepsis", "en": "Messung und Analyse des muskulären Blutflusses und der muskulären Oxygenierung mittels Nahinfrarotspektroskopie bei Neugeborenen mit Verdacht auf Sepsis" }, "short": "MUSK_BLUTFLUSS_OXYGEN_NAHINFRAROT_SEPSIS", "url": null, "abstract": { "de": "Da das Immunsystem von Früh- und Neugeborenen noch sehr unreif ist, kommt es -im Gegensatz zum Erwachsenen - bei bakteriellen Infektionen immer zu einer Verteilung der Bakterien im gesamten Körper. Wenn der gesamte Körper von dieser Infektion betroffen ist, wird dies als Sepsis bezeichnet, welche beim Neugeborenen immer sehr schnell verläuft. (Das Kind kann innerhalb von 24h daran versterben, wenn keine entsprechende Behandlung eingeleitet wird.)\r\nZur Einschätzung der Kreislaufsituation von Früh- und Neugeborenen mit beginnender Sepsis stehen bislang nur der Blutdruck und einige wenige klinische Parameter zur Verfügung, welche nicht verlässlich genug sind, um daraus therapeutische Konsequenzen zu ziehen, und die sehr von der klinischen Erfahrung abhängen.\r\nMittels Nahinfrarotspektroskopie (NIRS) - einem neuen optischen Messverfahren - kann die Durchblutung von Haut und dem darunter liegenden Gewebe objektiv gemessen werden. Diese Methode stellt eine vollkommen neue, und vor allem nicht schmerzhafte Möglichkeit dar, die zwar noch vorwiegend Forschungszwecken vorbehalten ist, aber mit weiteren Forschungsprojekten und Automatisierung des messtechnischen Ablaufs Einzug in den klinischen Alltag finden könnte.", "en": "Da das Immunsystem von Früh- und Neugeborenen noch sehr unreif ist, kommt es -im Gegensatz zum Erwachsenen - bei bakteriellen Infektionen immer zu einer Verteilung der Bakterien im gesamten Körper. Wenn der gesamte Körper von dieser Infektion betroffen ist, wird dies als Sepsis bezeichnet, welche beim Neugeborenen immer sehr schnell verläuft. (Das Kind kann innerhalb von 24h daran versterben, wenn keine entsprechende Behandlung eingeleitet wird.)\r\nZur Einschätzung der Kreislaufsituation von Früh- und Neugeborenen mit beginnender Sepsis stehen bislang nur der Blutdruck und einige wenige klinische Parameter zur Verfügung, welche nicht verlässlich genug sind, um daraus therapeutische Konsequenzen zu ziehen, und die sehr von der klinischen Erfahrung abhängen.\r\nMittels Nahinfrarotspektroskopie (NIRS) - einem neuen optischen Messverfahren - kann die Durchblutung von Haut und dem darunter liegenden Gewebe objektiv gemessen werden. Diese Methode stellt eine vollkommen neue, und vor allem nicht schmerzhafte Möglichkeit dar, die zwar noch vorwiegend Forschungszwecken vorbehalten ist, aber mit weiteren Forschungsprojekten und Automatisierung des messtechnischen Ablaufs Einzug in den klinischen Alltag finden könnte." }, "begin_planned": "2007-05-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2007-05-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2008-04-01T02:00:00+02:00", "end_effective": "2008-04-01T02:00:00+02:00", "assignment": "2007-06-06T10:56:32+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14094, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 4, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1291-50461-12", "1291-50907-11", "1291-51743-12", "1291-51344-12", "1291-50295-12", "1291-51643-12", "1291-51653-12" ] }, { "id": 1236, "title": { "de": "Immunreaktion auf resorbierbare Implantate im Femur der wachsenden Ratte", "en": "Immunreaktion auf resorbierbare Implantate im Femur der wachsenden Ratte" }, "short": "IMMUNREAKTION_IMPLANT_FEMUR_RATTE", "url": null, "abstract": { "de": "Der Wegfall einer zweiten Operation zur Implantatentfernung ist der größte Vorteil der resorbierbaren Implantate. Dies erlaubt dem Patienten eine frühe Rückkehr in die Schule bzw. an den Arbeitsplatz. Zusätzlich sind bioresorbierbare Implantate kompatibler zum Frakturheilungsprozess als steife Metallimplantate, die die Belastung direkt auf den Knochen übertragen. Bisher wurden bioresorbierbare Implantate vor allem in der Gesichtschirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie verwendet. Gute Resultate wurden dabei besonders bei der Versorgung von Sprunggelenks-, Knie- und Ellenbogenläsionen erzielt.\r\nIn der Kinderchirurgie wurden solche Implantate zur Stabilisierung von Ellenbogenbrüchen und bei der Gesichtschirurgie verwendet Insgesamt sind Publikationen über die Verwendung bioresorbierbarer Implantate in der Kindertraumatologie-orthopädie jedoch selten.\t\r\n\r\nIn diesem Projekt werden ein kommerziell erhältliches Implantat aus PLLA/PGA mit einem neu designeten Implantat aus Magnesiumsulfat und einem der Technischen Universität Graz (TUG)® verglichen.\r\n\r\nZiel des Projektes ist es die Verwendung von bioresorbierbaren Implantaten in der (Kinder)traumatologie und orthopädie zu steigern. In der Hoffnung auf Reduktion der in der Literatur beschriebenen Komplikationen bei der Verwendung etablierter Implantate sind zwei neuartige bioresorbierbare Materialien entwickelt worden. Zum Vergleich der Implantate werden die akute und chronische Entzündungsreaktion sowie Mikro-CT und Biomechnik herangezogen.\r\nEs wird vermutet, dass die Verträglichkeit der neuartigen Implantate zu geringeren Entzündungsreaktionen führen als die bisher hauptsächlich verwendeten PLLA/PGA Polymere. Auf Grund der geringeren Entzündungsreaktion wird auch eine geringere Osteolyse im Bereich des Knochen-Implantat-Interface, und damit eine bessere Performance bei den biomechanischen Tests und dem Mikro-CT erwartet.\r\nEs wird erhofft, mit dem präsentierten Projektdesign ein besseres Verständnis über die Entzündungsreaktion bei der Verwendung bioresorbierbarer Implantate zu erlangen.\r\n\r\n", "en": "Der Wegfall einer zweiten Operation zur Implantatentfernung ist der größte Vorteil der resorbierbaren Implantate. Dies erlaubt dem Patienten eine frühe Rückkehr in die Schule bzw. an den Arbeitsplatz. Zusätzlich sind bioresorbierbare Implantate kompatibler zum Frakturheilungsprozess als steife Metallimplantate, die die Belastung direkt auf den Knochen übertragen. Bisher wurden bioresorbierbare Implantate vor allem in der Gesichtschirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie verwendet. Gute Resultate wurden dabei besonders bei der Versorgung von Sprunggelenks-, Knie- und Ellenbogenläsionen erzielt.\r\nIn der Kinderchirurgie wurden solche Implantate zur Stabilisierung von Ellenbogenbrüchen und bei der Gesichtschirurgie verwendet Insgesamt sind Publikationen über die Verwendung bioresorbierbarer Implantate in der Kindertraumatologie-orthopädie jedoch selten.\t\r\n\r\nIn diesem Projekt werden ein kommerziell erhältliches Implantat aus PLLA/PGA mit einem neu designeten Implantat aus Magnesiumsulfat und einem der Technischen Universität Graz (TUG)® verglichen.\r\n\r\nZiel des Projektes ist es die Verwendung von bioresorbierbaren Implantaten in der (Kinder)traumatologie und orthopädie zu steigern. In der Hoffnung auf Reduktion der in der Literatur beschriebenen Komplikationen bei der Verwendung etablierter Implantate sind zwei neuartige bioresorbierbare Materialien entwickelt worden. Zum Vergleich der Implantate werden die akute und chronische Entzündungsreaktion sowie Mikro-CT und Biomechnik herangezogen.\r\nEs wird vermutet, dass die Verträglichkeit der neuartigen Implantate zu geringeren Entzündungsreaktionen führen als die bisher hauptsächlich verwendeten PLLA/PGA Polymere. Auf Grund der geringeren Entzündungsreaktion wird auch eine geringere Osteolyse im Bereich des Knochen-Implantat-Interface, und damit eine bessere Performance bei den biomechanischen Tests und dem Mikro-CT erwartet.\r\nEs wird erhofft, mit dem präsentierten Projektdesign ein besseres Verständnis über die Entzündungsreaktion bei der Verwendung bioresorbierbarer Implantate zu erlangen." }, "begin_planned": "2007-06-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2007-06-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2008-05-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2008-05-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2007-04-25T10:42:07+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14049, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50785, "contact": 50785, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 662 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1236-50785-10" ] }, { "id": 1293, "title": { "de": "Chordomas: A retrospective clinical immunohistochemical study", "en": "Chordomas: A retrospective clinical immunohistochemical study" }, "short": "Chordomas", "url": null, "abstract": { "de": "Chordomas are very rare, low to intermediate-grade malignant tumours, which behave locally aggressive and destructive. They develop from remnants of the notochord in the axial skeleton. Notochordal cells are ectodermally originated. During the embryologic development, when bone and cartilage formation starts, these primitive ectodermal cells become enmeshed by the endochondral ossification, and remanin as remnants in the nucleus pulposus of the intervertebral disk.\r\nUsually, this notochordal tissue regresses between the sixth fetal month and second decade of life. If it still remains as asymptomatic, nonneoplastic rest it is denoted as \"ecchordosis physaliphora\". However, the option of development of a classic chordoma out of this precursor lesion exists.\r\n\r\nThe aims of this study are:\r\n*Analysis of the factors predicting survival\r\n*Analysis of immunohistochemical features", "en": "Chordomas are very rare, low to intermediate-grade malignant tumours, which behave locally aggressive and destructive. They develop from remnants of the notochord in the axial skeleton. Notochordal cells are ectodermally originated. During the embryologic development, when bone and cartilage formation starts, these primitive ectodermal cells become enmeshed by the endochondral ossification, and remanin as remnants in the nucleus pulposus of the intervertebral disk.\r\nUsually, this notochordal tissue regresses between the sixth fetal month and second decade of life. If it still remains as asymptomatic, nonneoplastic rest it is denoted as \"ecchordosis physaliphora\". However, the option of development of a classic chordoma out of this precursor lesion exists.\r\n\r\nThe aims of this study are:\r\n*Analysis of the factors predicting survival\r\n*Analysis of immunohistochemical features" }, "begin_planned": "2007-06-15T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2007-06-15T02:00:00+02:00", "end_planned": "2008-06-14T02:00:00+02:00", "end_effective": "2008-06-14T02:00:00+02:00", "assignment": "2007-06-06T18:34:47+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14052, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 53237, "contact": 53237, "status": 2, "research": 5, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 140 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1293-53237-10" ] }, { "id": 908, "title": { "de": "Plötzlicher Säuglingstod und DNA Polymorphismen in Genen von Stresshormonen", "en": "Sudden Infant Death Syndrome (SIDS) and stress hormone gene variants" }, "short": "SIDS", "url": null, "abstract": { "de": "Der plötzliche Säuglingstod (SIDS), die häufigste Todesursache von Säuglingen älter als eine Woche, ist ein komplexes, bisher unzureichend erforschstes Ereignis, bei dem neben Umweltfaktoren auch genetische Faktoren eine große Rolle spielen. Säuglinge, die ein erhöhtes Risiko von SIDS aufweisen, scheinen eine verminderte Fähigkeit aufzuweisen, Stress wie z.B. Schlafen in Bauchlage oder Infektionen, bewältigen zu können. Zahlreiche Hormone wie z.B. Katecholamine, Cortisol etc. sind an der Bewältigung von Stress beteiligt. In einer Pilotstudie konnten wir nachweisen, dass sich ein Genort der an der Regulation des Katecholaminspiegels beteiligt ist, in einer Gruppe von SIDS Opfern deutlich von der Normalpopulation unterscheidet. Dies scheint ein Hinweis zu sein, dass Varianten von Stresshormongenen eine Rolle in der Enstehung von SIDS spielen. In der vorgelegten Studie sollen diese Ergebnisse in einer größeren Gruppe von SIDS Opfern überprüft werden und weitere Varianten von Stresshormongenen getestet werden. Ziel der Studie soll die Entdeckung neuer genetischer Risikofaktoren für den plötzlichen Säuglingstod sein und damit ein Beitrag zur Prävention dieser Erkrankung geleistet werden.", "en": "Der plötzliche Säuglingstod (SIDS), die häufigste Todesursache von Säuglingen älter als eine Woche, ist ein komplexes, bisher unzureichend erforschstes Ereignis, bei dem neben Umweltfaktoren auch genetische Faktoren eine große Rolle spielen. Säuglinge, die ein erhöhtes Risiko von SIDS aufweisen, scheinen eine verminderte Fähigkeit aufzuweisen, Stress wie z.B. Schlafen in Bauchlage oder Infektionen, bewältigen zu können. Zahlreiche Hormone wie z.B. Katecholamine, Cortisol etc. sind an der Bewältigung von Stress beteiligt. In einer Pilotstudie konnten wir nachweisen, dass sich ein Genort der an der Regulation des Katecholaminspiegels beteiligt ist, in einer Gruppe von SIDS Opfern deutlich von der Normalpopulation unterscheidet. Dies scheint ein Hinweis zu sein, dass Varianten von Stresshormongenen eine Rolle in der Enstehung von SIDS spielen. In der vorgelegten Studie sollen diese Ergebnisse in einer größeren Gruppe von SIDS Opfern überprüft werden und weitere Varianten von Stresshormongenen getestet werden. Ziel der Studie soll die Entdeckung neuer genetischer Risikofaktoren für den plötzlichen Säuglingstod sein und damit ein Beitrag zur Prävention dieser Erkrankung geleistet werden." }, "begin_planned": "2007-01-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2007-06-18T02:00:00+02:00", "end_planned": "2008-01-01T01:00:00+01:00", "end_effective": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2006-10-03T17:23:22+02:00", "program": 79, "subprogram": null, "organization": 14019, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50695, "contact": 50695, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 12 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "908-50695-10" ] }, { "id": 1317, "title": { "de": "Profiling of Neuroblastoma cell epitopes as target presentation on corresponding dentritic cells", "en": "Profiling of Neuroblastoma cell epitopes as target presentation on corresponding dentritic cells" }, "short": "NEUROBLASTOMA_DENTRITIC_CELLS", "url": null, "abstract": { "de": "Neuroblastoma (NB) remains still one of the most complex challenges in paediatric oncology. In the past decades most efforts have been made to find potential multimodal therapeutic options in these patients. One lesson we learned from NB was the importance of the biology of NB subtypes for response and duration of remission. There is a lot of evidence that biologically unfavourable types of NBs tend to be more aggressive in local tumor growth and ability to set metastasis. It is generally agreed that these biological attributes are caused by an enhanced ability to escape the specific immunological attack by induction of T-cell mediated tolerance, NB-cell mediated immune escape or dentritic cell (DC) mediated tumor ignorance.\r\n\r\nQuestions to be answered:\r\n*Does procession of NB cell detritus by DCs lead to monoclonal, oligoclonal or polyclonal epitope presentation?\r\n*Is a reproducible pattern of tumor-associated antigens detectable?\r\n*Is the peptide presentation influenced by either amplification or negativity of N-myc expression on NB cells used in this experiment?", "en": "Neuroblastoma (NB) remains still one of the most complex challenges in paediatric oncology. In the past decades most efforts have been made to find potential multimodal therapeutic options in these patients. One lesson we learned from NB was the importance of the biology of NB subtypes for response and duration of remission. There is a lot of evidence that biologically unfavourable types of NBs tend to be more aggressive in local tumor growth and ability to set metastasis. It is generally agreed that these biological attributes are caused by an enhanced ability to escape the specific immunological attack by induction of T-cell mediated tolerance, NB-cell mediated immune escape or dentritic cell (DC) mediated tumor ignorance.\r\n\r\nQuestions to be answered:\r\n*Does procession of NB cell detritus by DCs lead to monoclonal, oligoclonal or polyclonal epitope presentation?\r\n*Is a reproducible pattern of tumor-associated antigens detectable?\r\n*Is the peptide presentation influenced by either amplification or negativity of N-myc expression on NB cells used in this experiment?" }, "begin_planned": "2007-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2007-07-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2009-06-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2009-06-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2007-06-28T17:29:46+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14092, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51859, "contact": 51859, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 1550 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1317-51859-10", "1317-58794-12" ] }, { "id": 1351, "title": { "de": "Analysis of the Genomic Aberrations in Primary Cutaneous B-Cell Lymphoma to Improve Diagnosis and Therapy", "en": "Analysis of the Genomic Aberrations in Primary Cutaneous B-Cell Lymphoma to Improve Diagnosis and Therapy" }, "short": "GENOMIC_ABERRATIONS_B-CELL_LYMPHOMA", "url": null, "abstract": { "de": "Im Gegensatz zu vielen anderen Lymphomen sind die genetischen Veränderungen in den beiden häufigsten Subtypen der kutanen B-Zell-Lymphome (primär kutanes Marginalzonen-B-Zell-Lymphom und primär kutanes Keimzentrumslymphom) größtenteils unbekannt. Ziel unseres Antrages ist daher die Ermittlung der genetischen Veränderungen, die für die Entstehung dieser beiden Subtypen von kutanen Lymphomen relevant sind sowie deren Korrelation mit morphologischen und klinischen Tumorphänotypen um neue therapeutische Zielgene zu identifizieren. Unser Projekt soll helfen, die komplexe Biologie von Lymphomen zu verstehen und die genetischen Ergebnisse auf andere biologische und klinische Tumorentitäten zu übertragen.", "en": "Im Gegensatz zu vielen anderen Lymphomen sind die genetischen Veränderungen in den beiden häufigsten Subtypen der kutanen B-Zell-Lymphome (primär kutanes Marginalzonen-B-Zell-Lymphom und primär kutanes Keimzentrumslymphom) größtenteils unbekannt. Ziel unseres Antrages ist daher die Ermittlung der genetischen Veränderungen, die für die Entstehung dieser beiden Subtypen von kutanen Lymphomen relevant sind sowie deren Korrelation mit morphologischen und klinischen Tumorphänotypen um neue therapeutische Zielgene zu identifizieren. Unser Projekt soll helfen, die komplexe Biologie von Lymphomen zu verstehen und die genetischen Ergebnisse auf andere biologische und klinische Tumorentitäten zu übertragen." }, "begin_planned": "2007-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2007-07-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2009-06-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2009-06-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2007-08-01T17:24:55+02:00", "program": 79, "subprogram": null, "organization": 14047, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51751, "contact": 51751, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 12 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1351-51751-10" ] }, { "id": 1302, "title": { "de": "Cardiac Conduction and Microstructure in the Right Atrial Isthmus", "en": "Cardiac Conduction and Microstructure in the Right Atrial Isthmus" }, "short": "VORHOFFLIMMERN_FWF", "url": null, "abstract": { "de": "Vorhofflimmern und Vorhofflattern sind Erkrankungen, deren Inzidenz in hohem Alter um ein vielfaches zunimmt. In USA sind derzeit 6% der Bevölkerung über 65 Jahre davon betroffen. Die Erforschung atrialer Erregungsleitung unter besonderer Berücksichtigung der altersbedingten Mikrostrukturveränderungen des Myokards verdient daher besondere Beachtung. Aus klinischer Sicht wird u.a. der postero-laterale Isthmus des rechten Atriums als kritisches Substrat für die Entstehung von intermittierendem Leitungblock angesehen. Diese Zone besteht aus einem komplexen Netzwerk kabelförmiger Faserbündel (Musculi Pectinati), welche die Crista Terminalis und das Vestibulum verbinden. \r\nNeuere Untersuchungen der Bindegewebsmatrix im Atrium Gewebe lassen die Vermutung zu, dass in detailliert mikroskopischer Sicht (Submillimeterbereich) Erregungsausbreitung nicht so verläuft, wie in makroskopischen intrakardialen Verfahren abgebildet. Da klinische Messverfahren auch in absehbarer Zukunft diese hohe räumliche Auflösung nicht erwarten lassen, sind in-vitro Experimente am isolierten Kleintierherz mit ultra-hochauflösenden Verfahren zweckdienlich und geplant. Ein derartiges System wurde von unserer Forschergruppe entwickelt. Es ermöglicht das Erfassen des elektrischen Nah-Feldes (CNF = cardiac near field) an der Gewebsoberfläche durch vier Elektroden innerhalb von 50x50 µm und in einer Entfernung von 60 µm und kann dieses als zweidimensionales Signal (Vektorschleife) mit exzellenter Signalqualität aufzeichnen. Betrag und Richtung der lokalen Ausbreitungsgeschwindigkeit sowie kleinste Signallatenzen im Bereich von wenigen Mikrosekunden können ermittelt werden. Somit werden Diskontinuitäten der Erregungsausbreitung, verursacht durch (oft nur durch Bruchteile eines Millimeters getrennte) Bindegewebseinlagerungen detektierbar. Durch gezielte individuelle Positionierung von bis zu 5 nadelförmigen Nahfeld-Sensoren und simultane Erfassung der kardialen Nahfelder speziell im Bereich von Verzweigungen oder Einmündungen von dünnen Muskelfasern kann man eine Aufklärung sowohl der makroskopischen als auch der mikroskopischen Leitungsmechanismen in diesem Faserbündelnetz des Isthmus erwarten. \r\nZiel des Projektes ist es, Makro- und Mikroerregungsaubreitung an kritischen Zonen des Vorhofs zu messen und zu analysieren, und zwar mit einer bisher unerreichten Auflösung in Raum (50µm) und Zeit (5µs). Um dieses Ziel zu erreichen, benötigen wir vier Komponenten: 1. die Erstellung einer detaillierten elektro-anatomischen Karte des Isthmus mit einer Zuordnung der leitungsrelevanten Parameter (Größe und Richtung der Ausbreitungsgeschwindigkeit sowie deren Komplexität). 2. Histologische Schnitte zur Bestimmung des Verlaufs von Faserrichtung, Bindegewebsstrukturen und der Topologie der zwischenzellulären Spalte. 3. Bildverabeitung von histologischen Schnitten zur Konstruktion von 3D-Leitungsmodellen und 4. Simulation der Erregungsausbreitung im Gewebsstrukturmodell. Mit einem derartigen Modell kann das elektrophysiologische Experiment validiert werden und vice versa. \r\nEin breiter interdisziplinärer Ansatz mit Einsatz modernster Verfahren aus Signalverarbeitung, Bildverarbeitung, Messtechnik und Sensorik, Histologie und Computersimulation lässt neue Erkenntnisse um die Mechanismen von Vorhofflimmern und flattern erwarten. In weiterer Zukunft könnten derartige mikrostrukturrelevante Analysen aus dem Nahfeldsignal auch für die klinische Anwendung in minimal-invasiver Kathetertechnik relevant werden. \r\n", "en": "Severe atrial conduction disturbances, namely atrial flutter and atrial fibrillation are associated with aging. In USA atrial fibrillation nowadays affects 6 % of the population elder than 65 years, a fraction rising steady with increasing life expectancy. Research on atrial conduction comprising functional and structural aspects associated ageing is therefore of particular interest. \r\nThe lateral and posterior part of the lower right atrium is seen as critical substrate for the genesis of intermittent block of conduction. This region of interest (ROI) forms a network of cable-like muscle bundles comprising the terminal ramifications of the terminal crest, pectinate muscles and the tricuspidal valve vestibule. \r\nRecent studies on the tissue matrix in several regions of the atria suggest, that excitation spread at a sub-millimetre size scale may differ substantially from activation maps taken from clinical recordings at a coarser size scale. However clinical mapping systems capable of resolving activation sequences in the sub-millimetre range will not be available in the foreseeable future. Ultra-high resolution techniques, like the Cardiac Near Field (CNF) recording developed recently by our group, are ideally suited to study macro- as well as micro-propagation of the cardiac impulse in the ROI. CNF-analysis allows the determination of magnitude and direction of conduction velocity as well as the detection of complex discontinuities of conduction within an observation area of much less than 1 mm². From such high-resolution recordings taken simultaneously at 5 individual sites one can get details of conduction along an individual muscle fibre or specifically in zones where fibres branch or merge. Complex conduction caused by recurrent thin (some tens of microns) barriers formed by connective tissue can be detected by this new technique. \r\nThe aim of the project is to study and compare mechanisms of macro- and micro-propagation in the ROI and to develop a structure-related computer model of this atrial zone with spatio-temporal resolution unknown until know. Four components of knowledge about the ROI are needed to reach this goal: 1. a detailed electro-anatomical map of signals reflecting magnitude and direction of local conduction velocity as well as an index of microstructural complexity 2. histological images revealing the course and the topology of conducting fibers, of connective tissue and of interstitial clefts. 3. methods of image processing to convert these images into microgrids of conduction parameters related to the histograph 4. methods to assemble these data to a structure related computer model. Validation of the virtual tissue model can be made by electrophysiological experiments and vice versa. Only a broad multidisciplinary view comprising histology, image analysis, measurement technique, signal processing, computer simulation and cardiac electrophysiology will let us achieve these goals. The scientists involved in this project will ensure this approach by cooperation established yet. The results should push forward the knowledge of microstructure related conduction disturbances, particularly in the Isthmus of the right atrium. A profound analysis of the signature of microstructure in CNF-signals will open new aspects of diagnostic tools of arrhythmia analysis for future minimal-invasive catheter techniques. \r\n" }, "begin_planned": "2007-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2007-07-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2010-06-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2011-10-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2007-06-13T17:49:54+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14011, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51502, "contact": 51502, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 9 ], "funder_projectcode": "P19993", "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1302-50966-12", "1302-58963-12", "1302-51753-12", "1302-50126-12", "1302-51502-10" ] }, { "id": 1432, "title": { "de": "Visuelle Rehabilitation im AVC", "en": "Visuelle Rehabilitation im AVC" }, "short": "AVC", "url": null, "abstract": { "de": "Für Erblindete mit einer speziellen Netzhauterkrankung (Retinopathia pigmentosa) für die es bislang keine Heilung gab, wurde ein elektronisches hochtechnologisches Augenimplantat entwickelt, das einen Teil der Sehfähigkeit wieder herstellen soll. Die elektrische Reizung der Netzhaut aber stellt einen neuartigen Reiz für das Gehirn dar. Das Gehirn muss erst lernen, diese Reize zu einem sinnvollen Bild zusammenzufügen (neues Sehen). Ähnlich wie bei einem Cochlea-Implantat wird der Erfolg mit dem Implantat maßgeblich von der Intensität und Qualität des Trainings bestimmt werden. Das Ausmaß dieses Lernprozesses wird demnach von einem entsprechendem Rehabilitationsprogramm abhängen. Der Inhalt dieses Projektes ist es, diese entsprechenden Maßnahmen zu entwickeln, wissenschaftlich exakt zu evaluieren und zu erproben.\r\nErstmalig gibt dieses Projekt die Möglichkeit diesen neuen Sehprozess direkt zu unterschen und daraus fundierte Grundlagen abzuleiten, die dem Grazer Team dessen Weiterentwicklung ermöglichen.\r\nInsgesamt sollen diese Maßnahmen dazu führen, die Wahrnehmung Erblindeter durch das Erkennen von Umrissen und Bewegungen erheblich zu erweitern: Mit diesen völlig neuen Perspektiven wird die Lebensqualität und Selbstständigkeit entschieden verbessert.", "en": "Für Erblindete mit einer speziellen Netzhauterkrankung (Retinopathia pigmentosa) für die es bislang keine Heilung gab, wurde ein elektronisches hochtechnologisches Augenimplantat entwickelt, das einen Teil der Sehfähigkeit wieder herstellen soll. Die elektrische Reizung der Netzhaut aber stellt einen neuartigen Reiz für das Gehirn dar. Das Gehirn muss erst lernen, diese Reize zu einem sinnvollen Bild zusammenzufügen (neues Sehen). Ähnlich wie bei einem Cochlea-Implantat wird der Erfolg mit dem Implantat maßgeblich von der Intensität und Qualität des Trainings bestimmt werden. Das Ausmaß dieses Lernprozesses wird demnach von einem entsprechendem Rehabilitationsprogramm abhängen. Der Inhalt dieses Projektes ist es, diese entsprechenden Maßnahmen zu entwickeln, wissenschaftlich exakt zu evaluieren und zu erproben.\r\nErstmalig gibt dieses Projekt die Möglichkeit diesen neuen Sehprozess direkt zu unterschen und daraus fundierte Grundlagen abzuleiten, die dem Grazer Team dessen Weiterentwicklung ermöglichen.\r\nInsgesamt sollen diese Maßnahmen dazu führen, die Wahrnehmung Erblindeter durch das Erkennen von Umrissen und Bewegungen erheblich zu erweitern: Mit diesen völlig neuen Perspektiven wird die Lebensqualität und Selbstständigkeit entschieden verbessert." }, "begin_planned": "2007-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2007-07-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2008-11-30T01:00:00+01:00", "end_effective": "2009-08-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2007-12-20T16:36:28+01:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14043, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 4, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 1337, "title": { "de": "SUBTYPE-SPECIFIC, NON-COMPETITIVE, METABOTROPIC GLUTAMATE RECEPTOR-1 (mGLUR1) ANTAGONISTS AS NOVEL TARGETS FOR DRUG THERAPY OF HUMAN MELANOMA", "en": "SUBTYPE-SPECIFIC, NON-COMPETITIVE, METABOTROPIC GLUTAMATE RECEPTOR-1 (mGLUR1) ANTAGONISTS AS NOVEL TARGETS FOR DRUG THERAPY OF HUMAN MELANOMA" }, "short": "GLUTAMATE_RECEPTOR_OENB07", "url": null, "abstract": { "de": "Das maligne Melanom ist der bösartigste Tumor der Haut. Es tritt bei der hellhäutigen Bevölkerung weltweit in den leztzen Jahrzehnten immer häufiger auf und ist schon auf Grund der frühen Metastasierung als äußerst gefährlich einzustufen. Dies, und die nach wie vor nicht optimalen Therapiemöglichkeiten lassen Forscher auf der gesamten Welt nach neuen Therapieformen suchen. Voruntersuchungen von verschiedenen Gruppen und auch am hiesigen Institut haben ergeben, dass mit Glutamatrezeptor-Antagonisten das Tumorwachstum unterschiedlicher Tumore gehemmt werden kann. Vordaten unserer Gruppe haben im speziellen ergeben, dass das Melanomwachsstum in vitro durch Behandlung mit einem Subtyp-spezifischen, nicht-kompetitiven, metabotropen Glutamatrezeptor Antagonisten gebremst werden kann. Im weiteren sollen 6 zusätzliche Melanomzelllinien mit diesen sehr speziell wirksamen Substanzen behandelt werden. Mit einer spezifischen Kombinationstherapie von Glutamatrezeptor Antagonisten und klinisch verwendeten Chemotherapeutika soll ein zusätzlicher therapeutischer Erfolg erzielt werden. Die Signal-übertragungsmechanismen und Rezeptorexpression werden untersucht. Präklinische Untersuchungen an mit Tumor beimpften Mausmodellen werden als Basis für erste klinische Versuche dienen.", "en": null }, "begin_planned": "2007-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2007-08-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2009-06-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2010-08-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2007-07-18T15:56:12+02:00", "program": 79, "subprogram": null, "organization": 14014, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 3, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 12 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 1347, "title": { "de": "Klinische Relevanz des CMV kodierten Rezeptors US28 im malignen Melanom", "en": "Klinische Relevanz des CMV kodierten Rezeptors US28 im malignen Melanom" }, "short": "Cytomegalievirus_ÖNB_07", "url": null, "abstract": { "de": "Eine Anzahl von Herpesviren kodiert für GPCRs der Chemokinfamilie. Diese viralen Proteine werden vom Virus zur Evasion des Immunsystems, der zellulären Transformation und für das Eintreten des Virus in die Zelle verwendet. Um den Abwehrmechansimen der Wirtsorganismen zu entgehen, haben einige dieser Rezeptoren ihre Signal- und endozytischen Eigenschaften dahingehend verändert, dass sie liganden-unabhängig - also \"Konstitutiv\" aktiv sind. Der HCMV kodierte Rezeptor US28 internalisiert konstitutiv und in Folge entfernt Chemokine aus der extrazellulären Umgebung. Dadurch wird die hohe Konzentration von Chemokinen im Melanomgewebe verringert. Wir postulieren, dass die gezielte Expression dieses Rezeptors im Tumorgewebe das Melanomeachstum verlangsamt. Die Charakterisierung der Signaltransduktions- und post-endozytischen Eigenschaften dieses Rezeptors und die Expression von US28 in Melanomgewebe durch DNA-gene therapy soll als mögliche neue Therapieform des malignen Melanoms untersucht werden.", "en": "Eine Anzahl von Herpesviren kodiert für GPCRs der Chemokinfamilie. Diese viralen Proteine werden vom Virus zur Evasion des Immunsystems, der zellulären Transformation und für das Eintreten des Virus in die Zelle verwendet. Um den Abwehrmechansimen der Wirtsorganismen zu entgehen, haben einige dieser Rezeptoren ihre Signal- und endozytischen Eigenschaften dahingehend verändert, dass sie liganden-unabhängig - also \"Konstitutiv\" aktiv sind. Der HCMV kodierte Rezeptor US28 internalisiert konstitutiv und in Folge entfernt Chemokine aus der extrazellulären Umgebung. Dadurch wird die hohe Konzentration von Chemokinen im Melanomgewebe verringert. Wir postulieren, dass die gezielte Expression dieses Rezeptors im Tumorgewebe das Melanomeachstum verlangsamt. Die Charakterisierung der Signaltransduktions- und post-endozytischen Eigenschaften dieses Rezeptors und die Expression von US28 in Melanomgewebe durch DNA-gene therapy soll als mögliche neue Therapieform des malignen Melanoms untersucht werden." }, "begin_planned": "2007-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2007-08-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2009-06-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2010-07-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2007-07-25T12:43:25+02:00", "program": 79, "subprogram": null, "organization": 14022, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 12 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 1313, "title": { "de": "GENOPTIKUM", "en": "GENOPTIKUM" }, "short": "GENOPTIKUM", "url": null, "abstract": { "de": "GENOPTIKUM is an interactive data exploration system for the \"visualization of\" and \" navigation in\" molecular and clinical data in the field of personalized medicine. GENOPTIKUM addresses the essential but to date unsolved problem of how to identify connections between genetic variants and their corresponding diseases or the response to certain drugs and treatments, respectively. It is, therefore, necessary to connect gene data and clinical data in order to categorise specific subgroups of patients with certain disease features. The huge amount of data provided by molecular analytical methods (genetic polymorphisms, gene expression data, proteomics) can only be analysed by applying statistical methods and bioinformatics. However, even standard methods of statistics and bioinformatics fail when the data are inhomogeneous - as is the case with clinical data - and when data structures are obscured by noise and dominant patterns", "en": "GENOPTIKUM is an interactive data exploration system for the \"visualization of\" and \" navigation in\" molecular and clinical data in the field of personalized medicine. GENOPTIKUM addresses the essential but to date unsolved problem of how to identify connections between genetic variants and their corresponding diseases or the response to certain drugs and treatments, respectively. It is, therefore, necessary to connect gene data and clinical data in order to categorise specific subgroups of patients with certain disease features. The huge amount of data provided by molecular analytical methods (genetic polymorphisms, gene expression data, proteomics) can only be analysed by applying statistical methods and bioinformatics. However, even standard methods of statistics and bioinformatics fail when the data are inhomogeneous - as is the case with clinical data - and when data structures are obscured by noise and dominant patterns" }, "begin_planned": "2007-01-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2007-08-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2010-04-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2007-06-26T15:39:42+02:00", "program": null, "subprogram": "FFG-Programm: FIT-IT 5% des Gesamtprojektvolumens wird von der Fa. Oridis in CASH an Unis bezahlt.", "organization": 14020, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": 51663, "contact": 51663, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 416 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1313-51449-12", "1313-51663-10" ] } ] }