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begin_planned:gt,gte,lt,ltebegin_effective:gt,gte,lt,lteend_planned:gt,gte,lt,lteend_effective:gt,gte,lt,lte
GET /v1/research/project/?format=api&offset=2180&ordering=-end_planned
{ "count": 2329, "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=2200&ordering=-end_planned", "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=2160&ordering=-end_planned", "results": [ { "id": 483, "title": { "de": "Einfluss der Lipidverteilung in mütterlichem und fetalem Kreislauf auf Wachstum des Kindes", "en": "Maternal-fetal lipid relationship an its significance for fetal growth" }, "short": "Maternal-fetal lipid relationship", "url": null, "abstract": { "de": "Trotz großer Fortschritte im Bemühen um eine Normalisierung des Zuckerstoffwechsels ist Diabetes während der Schwangerschaft immer noch mit einem erhöhten Risiko für das Neugeborene verbunden. Dieses ist zum Teil auf ein überschießendes Wachstum des heranwachsenden Kindes während der Schwangerschaft zurückzuführen. Vereinzelte Ergebnisse der letzten Jahre lassen die Vermutung zu, dass nicht nur eine Veränderung des Zuckergehaltes in der Mutter sondern auch mit Diabetes verbundene Veränderungen im Lipidstoffwechsel auch beim Kind eine entscheidende Rolle in der Ursache dieser Probleme spielen. \r\nDas gegenständliche Projekt hat zum Ziel, die Bedeutung des Lipidstoffwechsels bzw. von Lipiden für das Wachstum des Kindes während der Schwangerschaft zu studieren. Da Lipide im kindlichen Blutkreislauf größtenteils von der Mutter stammen und durch den Mutterkuchen (Plazenta) zum Kind gelangen, werden auch drei Moleküle in der Plazenta untersucht, die in diese Transportvorgänge involviert sind. Zusätzlich soll der Einfluss der beiden Hauptklassen von Diabetes in der Schwangerschaft sowie der Behandlungsmöglichkeiten durch Diät alleine oder verbunden mit Insulingabe studiert werden um Hinweise für mögliche Ursachen allfälliger Veränderungen zu finden. \r\n", "en": "Trotz großer Fortschritte im Bemühen um eine Normalisierung des Zuckerstoffwechsels ist Diabetes während der Schwangerschaft immer noch mit einem erhöhten Risiko für das Neugeborene verbunden. Dieses ist zum Teil auf ein überschießendes Wachstum des heranwachsenden Kindes während der Schwangerschaft zurückzuführen. Vereinzelte Ergebnisse der letzten Jahre lassen die Vermutung zu, dass nicht nur eine Veränderung des Zuckergehaltes in der Mutter sondern auch mit Diabetes verbundene Veränderungen im Lipidstoffwechsel auch beim Kind eine entscheidende Rolle in der Ursache dieser Probleme spielen. \r\nDas gegenständliche Projekt hat zum Ziel, die Bedeutung des Lipidstoffwechsels bzw. von Lipiden für das Wachstum des Kindes während der Schwangerschaft zu studieren. Da Lipide im kindlichen Blutkreislauf größtenteils von der Mutter stammen und durch den Mutterkuchen (Plazenta) zum Kind gelangen, werden auch drei Moleküle in der Plazenta untersucht, die in diese Transportvorgänge involviert sind. Zusätzlich soll der Einfluss der beiden Hauptklassen von Diabetes in der Schwangerschaft sowie der Behandlungsmöglichkeiten durch Diät alleine oder verbunden mit Insulingabe studiert werden um Hinweise für mögliche Ursachen allfälliger Veränderungen zu finden. \r\n" }, "begin_planned": "2005-10-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2005-10-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2007-09-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2007-09-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": 79, "subprogram": null, "organization": 14038, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50442, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 12 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "483-50442-10" ] }, { "id": 1010, "title": { "de": "Styjobs Lab Analytics", "en": "Styjobs Lab Analytics" }, "short": "STYJOBS LAB ANALYTICS", "url": null, "abstract": { "de": "Ziele dieses Projekts sind:\r\n*Die Erarbeitung individueller Risikofaktoren bei juveniler Adipositas. Hierfür werden in einer bisher so noch nicht verfügbaren Vernetzungsstrategie ein breites Spektrum von Labordaten, das individuelle Fettverteilungsmuster, Frühveränderungen des Gefäßsystems und Lebensstil- sowie sonstige klinische Eckdaten in einer elektronischen Datenbank biometrisch erfasst.\r\n*Auf diesen umfassenden Datengrundlagen aufbauend, wird unter Bezugnahme auf die individuellen Risikoprofile eine innovative geschlechts- und fettverteilungsspezifische therapeutische Intervention nach ganzheitlichen Richtlinien durchgeführt und weiterentwickelt.\r\n*Zusätzlich wird eine Biomaterial Resource von allen Probanden für weitere Forschung bei juveniler Adipositas aufgebaut, um das individuell unterschiedliche Folgeerkrankungsrisiko bei Adipositas besser zu verstehen.", "en": "Ziele dieses Projekts sind:\r\n*Die Erarbeitung individueller Risikofaktoren bei juveniler Adipositas. Hierfür werden in einer bisher so noch nicht verfügbaren Vernetzungsstrategie ein breites Spektrum von Labordaten, das individuelle Fettverteilungsmuster, Frühveränderungen des Gefäßsystems und Lebensstil- sowie sonstige klinische Eckdaten in einer elektronischen Datenbank biometrisch erfasst.\r\n*Auf diesen umfassenden Datengrundlagen aufbauend, wird unter Bezugnahme auf die individuellen Risikoprofile eine innovative geschlechts- und fettverteilungsspezifische therapeutische Intervention nach ganzheitlichen Richtlinien durchgeführt und weiterentwickelt.\r\n*Zusätzlich wird eine Biomaterial Resource von allen Probanden für weitere Forschung bei juveniler Adipositas aufgebaut, um das individuell unterschiedliche Folgeerkrankungsrisiko bei Adipositas besser zu verstehen." }, "begin_planned": "2007-01-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2007-04-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2007-08-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2008-09-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2007-01-15T14:26:06+01:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14028, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 52854, "contact": 52854, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 472 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1010-52854-10" ] }, { "id": 299, "title": { "de": "Chemotherapie von Phäochromocytomen: In vitro and in vivo Modelle als neue Testsysteme", "en": "Chemotherapie von Phäochromocytomen: In vitro and in vivo Modelle als neue Testsysteme" }, "short": "Chemotherapie von Phäochromocytomen", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2004-08-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2004-08-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2007-08-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2007-08-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": 81, "subprogram": null, "organization": 14014, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 52 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 464, "title": { "de": "GEN-View", "en": "GEN-View" }, "short": "GEN-View", "url": null, "abstract": { "de": "Durch die DNA-Chiptechnologie steht eine Analysemethode zur Verfügung, die eine wahre Flut an Daten mit sich bringt. Ziel von GenView ist es, mit neuen Methoden für die Visualisierung und Interaktion diese unüberschaubaren Datenmengen wieder überschaubar und erfassbar zu machen. Ausgangsbasis für GenView ist die im Aufbau befindliche weltweit größte Sammlung von Genexpressionsdaten von Mammakarzinomen. von 500 Mammakarzinomen werden im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen dem österr. Genom Programm GEN-AU und dem deutschen Genom Programm NGFN2 Genexpressionsprofile mit jeweils 36000 Genen gneriert. Mit den derzeit verfügbaren Visualisierungs- und Dateninteraktionsmodellen ist es nur sehr schwer möglich, Zusammenhänge in dieser Datenmenge zu finden. Damit ist aber auch der Weg zu neuen Erkenntnissen erschwert. Neue Darstellungen und Interaktionen sollen es dem Betrachter ermöglichen, Zusammenhänge leichter zu erkennen. Schnelle Wechsel zwischen den Ergebnissen verschiedener Rechenmodelle und unterschiedlichen graphischen Darstellungen werden Zusammenhänge wahrnehmbar machen und dem Experten eine Hyphthosengetriebene Datenanalyse ermöglichen. Beispiel für rechenintensive Modelle sind Algorithmen, die große Datenbestände (Gene) in Zusammenhörigkeitsgruppen einteilen (Clustering Algorithmen). Die Grundlage des Projekts GenView bildet die Informationsvisualisierung von Genexpressionsdaten in Verbindung mit klinischen Daten. ", "en": "Durch die DNA-Chiptechnologie steht eine Analysemethode zur Verfügung, die eine wahre Flut an Daten mit sich bringt. Ziel von GenView ist es, mit neuen Methoden für die Visualisierung und Interaktion diese unüberschaubaren Datenmengen wieder überschaubar und erfassbar zu machen. Ausgangsbasis für GenView ist die im Aufbau befindliche weltweit größte Sammlung von Genexpressionsdaten von Mammakarzinomen. von 500 Mammakarzinomen werden im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen dem österr. Genom Programm GEN-AU und dem deutschen Genom Programm NGFN2 Genexpressionsprofile mit jeweils 36000 Genen gneriert. Mit den derzeit verfügbaren Visualisierungs- und Dateninteraktionsmodellen ist es nur sehr schwer möglich, Zusammenhänge in dieser Datenmenge zu finden. Damit ist aber auch der Weg zu neuen Erkenntnissen erschwert. Neue Darstellungen und Interaktionen sollen es dem Betrachter ermöglichen, Zusammenhänge leichter zu erkennen. Schnelle Wechsel zwischen den Ergebnissen verschiedener Rechenmodelle und unterschiedlichen graphischen Darstellungen werden Zusammenhänge wahrnehmbar machen und dem Experten eine Hyphthosengetriebene Datenanalyse ermöglichen. Beispiel für rechenintensive Modelle sind Algorithmen, die große Datenbestände (Gene) in Zusammenhörigkeitsgruppen einteilen (Clustering Algorithmen). Die Grundlage des Projekts GenView bildet die Informationsvisualisierung von Genexpressionsdaten in Verbindung mit klinischen Daten. " }, "begin_planned": "2005-06-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2005-06-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2007-07-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2007-07-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": 75, "subprogram": null, "organization": 14020, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": 51663, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "464-51663-10" ] }, { "id": 558, "title": { "de": "Kernrezeptoren als therapeutische Targets bei Cholestase", "en": "Molecular Regulation of Alternative Bile Acid Transport and Detoxification Mechanisms by Nuclear Receptor (PXR, CAR, VDR) Ligands in the Treatment of Cholestasis" }, "short": "Nuclear Receptor Ligands (Cholestasis)", "url": null, "abstract": { "de": "Ziel dieses Projekts ist die Identifizierung neuer Therapiestrategien für cholestatische Lebererkrankungen, welche auf der Stimulation alternativer Gallensäuren-Transport- und Entgiftungssysteme in Leber und Niere mittels Kernrezeptor (PXR, CAR und VDR)-Agonisten basieren. Es soll untersucht werden, ob dieser therapeutische Zugang zu einer Verbesserung der Cholestase, der Cholestase assoziierten Leberschädigung und biliärer Leberfibrose führt. Diese Fragestellungen werden sowohl in vivo (Mausmodelle für Cholestase, Lebergewebe von Patienten mit cholestatischen Lebererkrankungen wie der primär biliären Leberzirrhose und primär sklerosierenden Cholangitis) als auch in vitro (primäre Hepatozytenkulturen) durch die Gabe etablierter und spezifischer Kernrezeptor-Liganden und die nachfolgende Analyse deren Effekte auf die Leberzellschädigung, biliäre Fibrose, sowie auf die Expression und Funktion der für die Entgiftung und Elimination von Gallensäuren verantwortlichen Genprodukte untersucht. PXR, CAR and VDR wurden als therapeutische Targets ausgewählt, da bisher vorliegende Ergebnisse und Daten in der Literatur darauf hinweisen, dass diese Kernrezeptoren Gene regulieren, welche an der Entgiftung und Elimination von potentiell hepatotoxischen Gallensäuren beteiligt sind. Das therapeutische Targeting von Kernrezeptoren \"über den klassischen nukleären Gallensäurenrezeptor FXR hinaus\" stellt (insbesondere für die beiden Xenobiotika Kernrezeptoren PXR und CAR) einen neuen Ansatz in der Behandlung cholestatischer Lebererkrankungen dar. Dieses Projekt versucht eine Verbindung zwischen den Forschungsgebieten des hepatobiliären Transportes/Cholestase und der Leberschädigung/biliären Fibrose herzustellen. Die Fibrose stellt die prognostisch wichtigste Cholestasefolge bzw. Komplikation dar. Weiters spielt die biliäre Fibrose bereits früh in der Entstehung der primär sklerosierenden Cholangitis eine wichtige Rolle. Der kombinierte experimentelle Ansatz in tiermodellen der Cholestase und Untersuchungen im humanen Lebergewebe von Patienten mit cholestatischen Lebererkrankungen sollte wesentliche mechanistische Einblicke in die therapeutische Transporter Regulation über Spezies-Grenzen hinweg erlauben. Die derzeitige pharmakologische Therpie cholestatischer Lebererkrankungen ist nur wenig zufriedenstellend und effektiv. Die Ergebnisse dieses Projekts werden wichtige Implikationen für die Entwicklung efektiverer Therapieformen für für die Cholestase haben. Aufgrund der Untersuchungen im humanen Gewebe sind klinisch-relevante therapeutische Implikationen zu erwarten. Weiters sind Auswirkungen auf andere Fachgebiete über das der Hepatologie hinaus (zB Atherosklerose, Colon-Carcinom, Medikamentenstoffwechsel, Chemotherapieresistenz) möglich.", "en": "The overall objective of the proposed research project is to identify novel therapeutic strategies for cholestasis aimed at stimulating alternative bile acid transport and detoxification in liver and kidney via nuclear receptor (PXR, CAR and VDR) agonists and to determine whether this approach results in improvement of cholestasis and cholestasis-associated liver injury and biliary fibrosis. this will be addressed in vivo (mouse models of cholestasis, liver tissue from patients with cholestatic liver diseases such as primary biliary cirrhosis and primary sclerosing cholangitis) and in vitro (primary hepatocyte cultures) by administration of established and specific agonistic nuclear receptor ligands and subsequent analysis of liver injury biliary fibrosis, as well as expression and function of genes involved in bile acid detoxification and elimination. PXR, CAR and VDR have been chosen as therapeutic targets since these nuclear receptors coordinately regulate genes/gene products predected to detoxify and eliminate bile acids and other potentially toxic biliary constituents. Targeting nuclear receptors \"beyound the classic bile acid receptro FXR\" (in particular the \"xenobiotic sensors\" CAR and VDR) for the treatment of cholestatic liver diseases is novel. This project attempts to provide potential links between the research area of hepatobiliary transport/cholestasis and liver injyry/biliary fibrosis, the latter being the prognostically most relevant consequence of cholestasis. Moreover, biliary fibrosis is an early and important feature of chronic bile duct disorders such as primary sclerosing cholangitis. The combined approach in animal models of cholestasis and human liver tisue form patients with cholestatic disorders both treated with respective nuclear receptor agonists which will provede major mechanistic insights into the therapeutic effects across species diferences. Currently, medical treatment options for cholestatic liver diseases are unsatisfactory and of limited efficacy. The results of this study will have major implications for understanding and developing future therapeutic strategies against cholestatic liver diseases. Based on the results in the human arm of the study, the proposed project should directly contribute to new knowledge in an area of liver research with potential importance to clinical therapeutics. Moreover, the results of this study should also impact on other research areas beyound the field of hepatology (e.g., atherosclerosis, colon cancer, hepatic drug metabolism and multidrug resistance)." }, "begin_planned": "2005-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2006-01-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2007-07-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2010-01-01T01:00:00+01:00", "assignment": "2005-11-04T01:00:00+01:00", "program": 72, "subprogram": null, "organization": 14081, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 9 ], "funder_projectcode": "P19118", "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 865, "title": { "de": "Whole Genome Scan und Mutationsscreening bei familiären Gangstörungen", "en": "Whole Genome Scan und Mutationsscreening bei familiären Gangstörungen" }, "short": "Mutationsscreening ", "url": null, "abstract": { "de": "Das vorliegende Projekt beabsichtigt klinnische und genetische Untersuchungen bei Patienten un Familien mit seltenen autosomal rezessiv vererbten Gangstörungen, die zu schweren Behinderungen führen.\r\nZiel dieses Forschngsprojektes ist die Identifikation neuer bzw. seltener Genloci in fünf Familienmit seltenen vererbten Erkrankungen, bei denen trotz zahlreicher Voruntersuchungen die genetische Ursache noch nicht geklärt werden konnte. Die geplante Studie hat einerseits hohe wissenschaftliche Bedeutung, dient dem besseren Verständnis der pathogenetischen Grundlagen dieser Erkrankungen und hat darüber hinaus einen großen Stellenwert für die zukünftige Entwicklung von Therapien dieser Krankheiten. Durch gezielte genetische Diagnostik kann zukünftig betroffenen Personen ein aufwendiges diagnostisches Procedere erspart werden. Ein unmittelbarer Vorteil für die Patienten bzw. die betroffen Familien besteht auch in der Beratung über den zu erwartenden Krankheitsverlauf und die Aufklärung über das Risiko, die bestehende Erkrankung an die Nachkommen weiterzuvererben.", "en": "Das vorliegende Projekt beabsichtigt klinnische und genetische Untersuchungen bei Patienten un Familien mit seltenen autosomal rezessiv vererbten Gangstörungen, die zu schweren Behinderungen führen.\r\nZiel dieses Forschngsprojektes ist die Identifikation neuer bzw. seltener Genloci in fünf Familienmit seltenen vererbten Erkrankungen, bei denen trotz zahlreicher Voruntersuchungen die genetische Ursache noch nicht geklärt werden konnte. Die geplante Studie hat einerseits hohe wissenschaftliche Bedeutung, dient dem besseren Verständnis der pathogenetischen Grundlagen dieser Erkrankungen und hat darüber hinaus einen großen Stellenwert für die zukünftige Entwicklung von Therapien dieser Krankheiten. Durch gezielte genetische Diagnostik kann zukünftig betroffenen Personen ein aufwendiges diagnostisches Procedere erspart werden. 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Eine Schlüsselrolle in der Regulation der Angiogenese spielt der vascular endothelial growth factor (VEGF). Für verschiedene Tumorentitäten konnte bereits ein Zusammenhang zwischen erhöhten VEGF Spiegeln und ungünstiger Prognose gezeigt werden. Im VEGF Gen sind verschiedene single nucleotide polymorphisms (SNPs) bekannt, von denen einige die VEGF Expression beeinflussen. Die Bedeutung von Varianten im VEGF Gen für das Prostatakarzinomrisiko ist noch weitgehend unbekannt. In der vorliegenden populationsbasierten Fall-Kontroll-Studie möchten wir der Frage nachgehen, ob das Prostatakarzinomrisiko durch bestimmte VEGF Geno- oder Haplotypen beeinflusst wird. Dazu sollen an insgesamt 1000 Probanden (500 Prostatakarzinompatienten und 500 gesunde Kontrollpersonen) 8 SNPs analysiert und Haplotypenberechnungen durchgeführt werden. Die Untersuchung von VEGF Geno- und Haplotypen wird zu einem besseren Verständnis für die Krankheitsentstehung führen. Zusätzlich kann das Wissen über genetische Risikofaktoren für das Prostatakarzinom dazu beitragen, Personen mit hereditärer Prädisposition zu identifizieren und diese frühzeitig prophylaktischen Maßnahmen zuzuführen. ", "en": null }, "begin_planned": "2006-01-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2006-01-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2007-06-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2007-06-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2006-01-25T14:38:27+01:00", "program": 79, "subprogram": null, "organization": 14060, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50495, "contact": 50495, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 12 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "675-50495-10", "675-51045-12" ] }, { "id": 417, "title": { "de": "Der Einfluss sozialer Unterstützung auf geschlechterspezifische Belastungsreaktionen und Coping bei KolonrektalkarzinompatientInnen - eine interkulturelle randomisierte Studie zw. Graz und Jerusalem", "en": "The relation of social support with gender specific stress responses and coping in colonrectal cancer patients - a interculturel randomised study between Graz and Jerusalem" }, "short": "KolonrektalkarzinompatientInnen", "url": null, "abstract": { "de": "Die geplante explorative Langzeitstudie soll anhand einer breitgefächerten Stichprobe von KolonkarzinompatientInnen, verheirateten und alleinstehenden aus zwei unterschiedlichen kulturellen Settings (Graz und Jerusalem), mittels standardisierter Methoden und duch eine Wiederholungsmessung dazu dienen, jene Faktoren zur ermitteln, die besonders mit der Lebensqualität und der Krankheitsverarbeitung der PatientInnen korreliert sind, um dabei zu helfen Behandlungsdesigns zu entwickeln, die nachhaltig die Lebensqualität und die Krankheitsverarbeitung verbessern und besonders das damit verbundene soziale und familiäre Funktionieren der PatientInnen stützen. ", "en": "The planned explorative long-time study using a broad sample of colon cancer patients, married and single ones from two different cultural settings (Graz and Jerusalem) and using standardized methods and a repeated measurements design, shall gain those factors correlated to quality of life and coping with the illness of the patients to be able to create new treatment standards, increasing quality of life and coping and reinforcing the related social functioning of the patients and their functioning in the family. " }, "begin_planned": "2005-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2005-11-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2007-06-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2007-07-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": 79, "subprogram": null, "organization": 14085, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 12 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 875, "title": { "de": "Modulatorischer Effekt von Antioxidantien auf den oxitativen Stress von Partikel-stimulierten Macrophagen", "en": "Modulatory Effect of Antioxidants on the Oxidative Stress of Stimulated Macrophages" }, "short": "MODUL_EFFECT_ANTIOXID_OXID_STRESS", "url": null, "abstract": { "de": "Reoperationen von Patienten nach künstlichem Hüfgelenksersatz stellen eine große finanzielle Belastung des Gesundheitssystems dar. Einer der Hauptgründe für Reoperationen ist die aseptische Lockerung der Hüftprothese. Einige Mediatoren und Mechanismen die zum Entstehen dieser Lockerung führen, sind bereits bekannt, jedoch wurden noch keine Maßnahmen gefunden, welche den Vorgang verhindern können. Aus vorangegangenen Studien ist bekannt, dass Abriebpartikel, welche sich bei normaler Beanspruchung der Prothese bilden, zur Bildung von freien Radikalen und als Folge zum Abbau des Knochengewebes und der Lockerung des Gelenksersatzes führen.\r\nAus diesem Grund liegen die Schwerpunkte der vorliegenden Studie in 1.) der Analyse der freien Radikalbildung von Makrophagen in Antwort auf verschiedenen Arten von Abriebspartikelm, 2.) der Analyse des Einflusses von Antioxidantien auf die Radikalbildung, 3.) der Analyse des Einflusses von freien Radikalen auf die Kollagenbildung und 4.) der Analyse der Wirkung von Antioxidantien auf die Kollagenbildung.", "en": "Reoperationen von Patienten nach künstlichem Hüfgelenksersatz stellen eine große finanzielle Belastung des Gesundheitssystems dar. Einer der Hauptgründe für Reoperationen ist die aseptische Lockerung der Hüftprothese. Einige Mediatoren und Mechanismen die zum Entstehen dieser Lockerung führen, sind bereits bekannt, jedoch wurden noch keine Maßnahmen gefunden, welche den Vorgang verhindern können. Aus vorangegangenen Studien ist bekannt, dass Abriebpartikel, welche sich bei normaler Beanspruchung der Prothese bilden, zur Bildung von freien Radikalen und als Folge zum Abbau des Knochengewebes und der Lockerung des Gelenksersatzes führen.\r\nAus diesem Grund liegen die Schwerpunkte der vorliegenden Studie in 1.) der Analyse der freien Radikalbildung von Makrophagen in Antwort auf verschiedenen Arten von Abriebspartikelm, 2.) der Analyse des Einflusses von Antioxidantien auf die Radikalbildung, 3.) der Analyse des Einflusses von freien Radikalen auf die Kollagenbildung und 4.) der Analyse der Wirkung von Antioxidantien auf die Kollagenbildung." }, "begin_planned": "2006-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2006-07-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2007-06-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2008-06-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2006-08-10T18:34:50+02:00", "program": 79, "subprogram": null, "organization": 14052, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 12 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "875-53237-12" ] }, { "id": 1238, "title": { "de": "Austrian-Hungarian Co-operation in the field of Biotechnology", "en": "Austrian-Hungarian Co-operation in the field of Biotechnology" }, "short": "AUSTRIAN_HUNGARIAN", "url": null, "abstract": { "de": "Die Medizinische Universität Graz und die Semmelweis Universität in Budapest haben im Februar 2005 einen Vertrag für eine bilaterale Kooperation geschlossen. Das Hauptziel ist, dass beide Universitäten erfolgreiche Anträge für EU Projekte im Gebiet der Biotechnologie vorbereiten, besonders für die Mölichkeit der Förderung im Rahmen des 7. EU-Rahmenprogramms.\r\nEin zukünftiges Ziel des Projektes ist es, eine nachhaltige Kooperation zu gründen, die abgesehen von den beiden Universitäten auch andere Institutionen/Netzwerke miteinschließt, mit denen im Laufe des Projektes Kontakte geknüpft wurden.\r\nDie beiden Universitäten organisieren gemeinsam Workshops und Konferenzen, welche auch anderen Instiutionen die Möglichkeit zur Präsentation und Kooperation geben. Die von den Universitäten vorbereiteten Informationsmaterialen über bisherige Projekte und Pläne für die Zukunft, werden auf einer internationalen Plattform vertrieben, um die Universitäten bekannter zu machen, die Partnersuche zu erleichtern und gemeinsame Forschungsgebiete aufzuzeigen.", "en": "Die Medizinische Universität Graz und die Semmelweis Universität in Budapest haben im Februar 2005 einen Vertrag für eine bilaterale Kooperation geschlossen. Das Hauptziel ist, dass beide Universitäten erfolgreiche Anträge für EU Projekte im Gebiet der Biotechnologie vorbereiten, besonders für die Mölichkeit der Förderung im Rahmen des 7. EU-Rahmenprogramms.\r\nEin zukünftiges Ziel des Projektes ist es, eine nachhaltige Kooperation zu gründen, die abgesehen von den beiden Universitäten auch andere Institutionen/Netzwerke miteinschließt, mit denen im Laufe des Projektes Kontakte geknüpft wurden.\r\nDie beiden Universitäten organisieren gemeinsam Workshops und Konferenzen, welche auch anderen Instiutionen die Möglichkeit zur Präsentation und Kooperation geben. Die von den Universitäten vorbereiteten Informationsmaterialen über bisherige Projekte und Pläne für die Zukunft, werden auf einer internationalen Plattform vertrieben, um die Universitäten bekannter zu machen, die Partnersuche zu erleichtern und gemeinsame Forschungsgebiete aufzuzeigen." }, "begin_planned": "2006-06-26T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2006-06-26T02:00:00+02:00", "end_planned": "2007-05-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2007-05-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2007-04-27T12:32:55+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 23646, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": 50095, "contact": 50095, "status": 2, "research": 5, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1238-50095-10" ] }, { "id": 1448, "title": { "de": "Inaktivierung Self-Etching Primer und toxischer Reaktionen (Zytototixitätstestung von kieferorthopädischen Bondingsubstanzen)", "en": "Inaktivierung Self-Etching Primer und toxischer Reaktionen (Zytototixitätstestung von kieferorthopädischen Bondingsubstanzen)" }, "short": "SELF_ETCHING_PRIMER", "url": null, "abstract": { "de": "Self Etching Primer werden zum Kleben von Brackets in der festsitzenden Behandlung - Zahnregulierung verwendet.\r\n1. Ziel unserer Arbeit ist es, nachzuweisen, ob die vorhandenen Phosphorsäureester in kierferorthopädischen Klebematerialien tatsächlich in dieses polymere Netzwerk der Kunststoffkleber eingebaut und dadurch inaktiviert werden.\r\n2. Testung kieferorthopädischer Bondingsubstanzen mittels Toxdentstests an der Bernhard Gottlieb Universitättszahnklinik Wien.\r\nDieser histologische Test wird in speziellen Nährmedien mit Zellkulturen unter Einwirkung des Phosphorsäureesters getestet. Weiters wird die Freisetzung des Phosphorsäureesters mittels HPLC untersucht. HPLC ist die Abkürzung für High Performance Liquid Chromatography (=Hochleistungs-Säulen-Flüssig-Chromatographie).", "en": "Self Etching Primer werden zum Kleben von Brackets in der festsitzenden Behandlung - Zahnregulierung verwendet.\r\n1. Ziel unserer Arbeit ist es, nachzuweisen, ob die vorhandenen Phosphorsäureester in kierferorthopädischen Klebematerialien tatsächlich in dieses polymere Netzwerk der Kunststoffkleber eingebaut und dadurch inaktiviert werden.\r\n2. Testung kieferorthopädischer Bondingsubstanzen mittels Toxdentstests an der Bernhard Gottlieb Universitättszahnklinik Wien.\r\nDieser histologische Test wird in speziellen Nährmedien mit Zellkulturen unter Einwirkung des Phosphorsäureesters getestet. Weiters wird die Freisetzung des Phosphorsäureesters mittels HPLC untersucht. HPLC ist die Abkürzung für High Performance Liquid Chromatography (=Hochleistungs-Säulen-Flüssig-Chromatographie)." }, "begin_planned": "2006-06-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2007-12-10T01:00:00+01:00", "end_planned": "2007-05-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2008-04-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2008-01-16T13:34:58+01:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14109, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50456, "contact": 50456, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1448-50456-10" ] }, { "id": 997, "title": { "de": "Anorexia bei Leistungssportlern", "en": "Anorexia bei Leistungssportlern" }, "short": "ANOREXIA_LEISTUNGSSPORT", "url": null, "abstract": { "de": "Ziel des Projektes ist einersiets die Sensibilisierung und Früherkennung von Anorexia athletica. Erreicht werden soll dies durch ein intensives Informations- und Schulungsprogramm von Trainern und Sportvereinen. Wir wollen Anregungen geben, die die Früherkennung erleichtern und die Professionalisten gezielt auf dieses Problem sensibilisieren.\r\nWeiters soll im Rahmen des Projektes mit führenden internationalen Experten ein Therapiekonzept diskutiert und formuliert werden, das bei dieser Patientengruppe besser wirkt. Dazu sollen führende Zentren kontaktiert werden, um zu erheben, welche Konzepte es in anderen Krankenhäusern für diese spezielle Gruppe gibt.", "en": "Ziel des Projektes ist einersiets die Sensibilisierung und Früherkennung von Anorexia athletica. Erreicht werden soll dies durch ein intensives Informations- und Schulungsprogramm von Trainern und Sportvereinen. Wir wollen Anregungen geben, die die Früherkennung erleichtern und die Professionalisten gezielt auf dieses Problem sensibilisieren.\r\nWeiters soll im Rahmen des Projektes mit führenden internationalen Experten ein Therapiekonzept diskutiert und formuliert werden, das bei dieser Patientengruppe besser wirkt. Dazu sollen führende Zentren kontaktiert werden, um zu erheben, welche Konzepte es in anderen Krankenhäusern für diese spezielle Gruppe gibt." }, "begin_planned": "2006-10-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2006-10-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2007-05-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2009-01-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2007-01-15T14:19:50+01:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14091, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51655, "contact": 51655, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "997-51655-10" ] }, { "id": 1229, "title": { "de": "Risiko Faktoren für Knochenmetastasen des Mamma Karzinoms: die Laktoseintoleranz", "en": "Risiko Faktoren für Knochenmetastasen des Mamma Karzinoms: die Laktoseintoleranz" }, "short": "KNOCHENMETASTASEN_MAMMA_LAKTOSE", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2007-02-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2007-02-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2007-05-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2007-05-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2007-04-18T18:09:48+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14052, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 1007, "title": { "de": "PADI4 polymorphisms in Austrian rheumatoid arthritis patients", "en": "PADI4 polymorphisms in Austrian rheumatoid arthritis patients" }, "short": "RHEUMATOID_ARTHRITIS", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2006-01-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2006-01-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2007-05-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2007-05-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2007-01-15T14:23:48+01:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14086, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 87 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 438, "title": { "de": "The role of proteoglycans in the cellular metabolism of beta-amyloid peptides", "en": "The role of proteoglycans in the cellular metabolism of beta-amyloid peptides" }, "short": "Beta-Amyloid Peptides", "url": null, "abstract": { "de": "The deposition of amyloid beta peptide (ABeta) in amyloid plaques is among the defining features of Alzheimer's Disease. Accumulation of Aâ may occur as a consequence of enhanced production or altered catabolism of ABeta. Recently, significant progress has been achieved regarding the determination of the mechnisms leading to the generation of ABeta. In contrast, virtually no information has been available as to whether and how ABeta is cleared by cells. We have shown that ABeta peptides are ligands of the LDL receptor-related protein (LRP) and/or heparan sulfate proteoglycans (HSPG), both of which are also involved in the clearance of apolipoprotein E, a major cholesterol transportin protein in the central nervous system. Prolonged exposure of ABeta to apo E containing lipoproteins leads to the formation of ABeta/lipoprotein complexes. These complexes are avidly internalised by cells, but ar resistant to lysosomal degradation. HSPGs seem to be involved in this process. It will be the specific aims of the proposed project a) to identify the cellular mechanism responsible for ABeta internalisation, b) to elucidate the roles of proteoglycans and of LRP in the uptake of AB and c) to follow the subcellular trafficking of ABeta internalised by these cell surface molecules. ", "en": " The deposition of amyloid beta peptide (ABeta) in amyloid plaques is among the defining features of Alzheimer's Disease. Accumulation of Aâ may occur as a consequence of enhanced production or altered catabolism of ABeta. Recently, significant progress has been achieved regarding the determination of the mechnisms leading to the generation of ABeta. In contrast, virtually no information has been available as to whether and how ABeta is cleared by cells. We have shown that ABeta peptides are ligands of the LDL receptor-related protein (LRP) and/or heparan sulfate proteoglycans (HSPG), both of which are also involved in the clearance of apolipoprotein E, a major cholesterol transportin protein in the central nervous system. Prolonged exposure of ABeta to apo E containing lipoproteins leads to the formation of ABeta/lipoprotein complexes. These complexes are avidly internalised by cells, but ar resistant to lysosomal degradation. HSPGs seem to be involved in this process. It will be the specific aims of the proposed project a) to identify the cellular mechanism responsible for ABeta internalisation, b) to elucidate the roles of proteoglycans and of LRP in the uptake of AB and c) to follow the subcellular trafficking of ABeta internalised by these cell surface molecules. " }, "begin_planned": "2005-04-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2005-04-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2007-03-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2007-03-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14028, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51906, "contact": null, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 35 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "438-51906-10" ] }, { "id": 455, "title": { "de": "SonEnvir", "en": "SonEnvir" }, "short": "SonEnvir", "url": null, "abstract": { "de": "SonEnvir ist ein Projekt mit dem Ziel, Sonifikation und ihre Anwendungen in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen zu erforschen. Viele wissenschaftliche Forschungsgebiete arbeiten mit komplexen, multidimensionalen Daten. Die üblichen Verfahren, innere Strukturen dieser Daten darzustellen, sind Visualisierung und statistische Analyse. Beide Ansätze sind anerkannt, haben aber bekannte Nachteile: Visualisierung ist duch die perzeptuellen Schwächen des Sehsinns begrenzt (schlechte zeitliche Auflösung, nur wenige Dimenstionen darstellbar), und Statistik duch das mathematische Verständnis des Forschers, was die Komplexität der Verfahren betrifft - und deren Bedeutung für die zu analysierenden Daten. Sonifikation ist die Repräsentation und Analyse von Daten durch Klang und bietet eine zukunfswiesende Alternative und Ergänzung vom visuellen Modus. Während in den letzten 20 Jahren Sonifikation erfolgreich auf konkrete Einzelprobleme angewandt wurde, stellt SonEnvir den ersten generischen Ansatz dar, Sonifikation als fachübergreifendes Analyse- und Darstellungsverfahren zu etablieren. SonEnvir berücksichtigt erstmals alle relevanten Gebiete gleichermaßen:\r\n\r\n- Interdisziplinarität durch gleiche Gewichtung zwischen KlangspezialistInnen und ZielswissenschafterInnen\r\n- Verschiedene Zielwissenschaften mit sehr unterschiedlichen Datenstrukturen (Medizin/Neurologie, Teilchenphysik, Sozialwissenschaften, Nichtlineare Systeme).\r\n- Gestaltung von perzeptuell hochdifferenzierbaren Verfahren zur Klangsynthese und räumlichen wiedergabe in §D\r\n- Programmierung von praktisch nutzbarer Software, mit der WissenschafterInnen selbständig arbeiten können, und\r\n- Realisierte Anwendungen von Sonifikation in aktuellen Fragestellungen der Zielwissenschaften.\r\n", "en": "SonEnvir ist ein Projekt mit dem Ziel, Sonifikation und ihre Anwendungen in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen zu erforschen. Viele wissenschaftliche Forschungsgebiete arbeiten mit komplexen, multidimensionalen Daten. Die üblichen Verfahren, innere Strukturen dieser Daten darzustellen, sind Visualisierung und statistische Analyse. Beide Ansätze sind anerkannt, haben aber bekannte Nachteile: Visualisierung ist duch die perzeptuellen Schwächen des Sehsinns begrenzt (schlechte zeitliche Auflösung, nur wenige Dimenstionen darstellbar), und Statistik duch das mathematische Verständnis des Forschers, was die Komplexität der Verfahren betrifft - und deren Bedeutung für die zu analysierenden Daten. Sonifikation ist die Repräsentation und Analyse von Daten durch Klang und bietet eine zukunfswiesende Alternative und Ergänzung vom visuellen Modus. Während in den letzten 20 Jahren Sonifikation erfolgreich auf konkrete Einzelprobleme angewandt wurde, stellt SonEnvir den ersten generischen Ansatz dar, Sonifikation als fachübergreifendes Analyse- und Darstellungsverfahren zu etablieren. SonEnvir berücksichtigt erstmals alle relevanten Gebiete gleichermaßen:\r\n\r\n- Interdisziplinarität durch gleiche Gewichtung zwischen KlangspezialistInnen und ZielswissenschafterInnen\r\n- Verschiedene Zielwissenschaften mit sehr unterschiedlichen Datenstrukturen (Medizin/Neurologie, Teilchenphysik, Sozialwissenschaften, Nichtlineare Systeme).\r\n- Gestaltung von perzeptuell hochdifferenzierbaren Verfahren zur Klangsynthese und räumlichen wiedergabe in §D\r\n- Programmierung von praktisch nutzbarer Software, mit der WissenschafterInnen selbständig arbeiten können, und\r\n- Realisierte Anwendungen von Sonifikation in aktuellen Fragestellungen der Zielwissenschaften.\r\n" }, "begin_planned": "2005-02-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2005-02-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2007-03-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2007-03-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": 75, "subprogram": null, "organization": 14051, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 55 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 880, "title": { "de": "Poröser Gewebskontaktierer", "en": "Poröser Gewebskontaktierer" }, "short": "PORÖSER_GEWEBSKONTAKTIERER", "url": null, "abstract": { "de": "Bei der Therapie und Diagnose von Krankheiten (z.B. DM I) besteht oft die Notwendigkeit Körperflüssigkeiten wiederholt zu enthenhmen und Medikamente oder therapeutische Flüssigkeiten wiederholt in bestimmte innere Regionen des Körpers einzubringen. Um bei dem wiederholten Einbringen und Entnehmen von Substanzen die Anzahl der notwendigen Nadelstiche zu reduzieren wurden sog. Verweilkatheter entwickelt. Beim DM I handelt es sich dabei um einen transkutanen Verweilkatheter.\r\n\r\nDa für die bisherige Prototypenherstellung noch keine maßgeschneiderte Anfertigung des porösen Röhrchens durch einen Hersteller poröser Materialien erfolgte, sondern nur Standardformen (d.h., poröse Streifen) herangezogen worden sind, liegt noch kein PTC in der geplanten Ausführungsform vor. Daher können die zur Zeit vorliegenden Prototypen nicht in der Weise ins Gewebe eingebracht werden, wie dies bei den herkömmlichen transkutanen Verweikathetern der Fall ist. Weiters konnten durch die nichtsterile Herstellungsweise der Prototypen, die ersten Tests nicht bei Menschen sondern nur bei Tieren durchgeführt werden.\r\nFür die Entwicklung des PTC zu einem marktreifen Produkt ist es deshalb notwendig \r\na) durch maßgeschneiderte Anfertigung der porösen Materialien das Einstechverhalten sowie die Stoffaustauscheffizienz des PTC zu optimieren, und\r\nb) durch sterile Herstellung und Zusammenbau des PTCs das Katheterverhalten im Fettgewebe des Menschen zu charakterisieren und zu optimieren.\r\n\r\nEs ist deshalb während der ersten 6 Monate des Pre-Seed-Projektes vorgesehen, die porösen Materialien maßgeschneidert und steril bei Herstellern fertigen zu lassen, und die einzelnen Prototypen auf Einstechverhalten und Stoffaustauscheffizienz im Fettgewebe von gesunden Probanden zu testen. Die optimierte Ausführungsform des PTCs sollte dann während der letzten 4 Monate des Pre-Seed-Projektes bei Typ-1 Diabetikern für eine Anwendung in der Therapie getestet werden.", "en": "Bei der Therapie und Diagnose von Krankheiten (z.B. DM I) besteht oft die Notwendigkeit Körperflüssigkeiten wiederholt zu enthenhmen und Medikamente oder therapeutische Flüssigkeiten wiederholt in bestimmte innere Regionen des Körpers einzubringen. Um bei dem wiederholten Einbringen und Entnehmen von Substanzen die Anzahl der notwendigen Nadelstiche zu reduzieren wurden sog. Verweilkatheter entwickelt. Beim DM I handelt es sich dabei um einen transkutanen Verweilkatheter.\r\n\r\nDa für die bisherige Prototypenherstellung noch keine maßgeschneiderte Anfertigung des porösen Röhrchens durch einen Hersteller poröser Materialien erfolgte, sondern nur Standardformen (d.h., poröse Streifen) herangezogen worden sind, liegt noch kein PTC in der geplanten Ausführungsform vor. Daher können die zur Zeit vorliegenden Prototypen nicht in der Weise ins Gewebe eingebracht werden, wie dies bei den herkömmlichen transkutanen Verweikathetern der Fall ist. Weiters konnten durch die nichtsterile Herstellungsweise der Prototypen, die ersten Tests nicht bei Menschen sondern nur bei Tieren durchgeführt werden.\r\nFür die Entwicklung des PTC zu einem marktreifen Produkt ist es deshalb notwendig \r\na) durch maßgeschneiderte Anfertigung der porösen Materialien das Einstechverhalten sowie die Stoffaustauscheffizienz des PTC zu optimieren, und\r\nb) durch sterile Herstellung und Zusammenbau des PTCs das Katheterverhalten im Fettgewebe des Menschen zu charakterisieren und zu optimieren.\r\n\r\nEs ist deshalb während der ersten 6 Monate des Pre-Seed-Projektes vorgesehen, die porösen Materialien maßgeschneidert und steril bei Herstellern fertigen zu lassen, und die einzelnen Prototypen auf Einstechverhalten und Stoffaustauscheffizienz im Fettgewebe von gesunden Probanden zu testen. Die optimierte Ausführungsform des PTCs sollte dann während der letzten 4 Monate des Pre-Seed-Projektes bei Typ-1 Diabetikern für eine Anwendung in der Therapie getestet werden." }, "begin_planned": "2006-06-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2006-06-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2007-03-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2007-03-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2006-09-06T17:19:42+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14046, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50452, "contact": 50452, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "880-50452-10" ] }, { "id": 692, "title": { "de": "Philosophie in der Medizin: Sinn-, Wert- und Bedeutungsaspekte bei schwerkranken Menschen im LKH-Universitätsklinikum Graz. ", "en": "Philosophie in der Medizin: Sinn-, Wert- und Bedeutungsaspekte bei schwerkranken Menschen im LKH-Universitätsklinikum Graz." }, "short": "Philosophie in der Medizin", "url": null, "abstract": { "de": "In diesem Forschungsprojekt soll die Präsenz und Relevanz von philosophischen und gesundheitsfördernden Fragen bei schwerkranken Menschen im LKH-Universitätsklinikum Graz untersucht werden.\r\nNach der Zeit eher objektorientierter, naturwissenschaftlicher Hauptorientierung in der Medizin gewinnen nun auch wieder in Europa innerhalb der medizinischen Forschung die pilosophischen Fragen nach persönlichen Sinn- und Bedeutungszusammenhängen zunehmend an Beachtung. Die Aktualität von Themenbereichen wie Ethik, Lebensqualitätsforschung, ärztliche Kommunikation und Psychosomatik, weist ebenfalls in diese Richtung und fordert eine entsprechende wissenschaftliche Auseinandersetzung und philosophische Reflexion in der Medizin.\r\nFormales Ziel dieses Projektes ist es, diese philosophische Differenzierung des menschlichen Lebens und Leidens medizinrelevant und allgemein verständlich zu fassen.", "en": "In diesem Forschungsprojekt soll die Präsenz und Relevanz von philosophischen und gesundheitsfördernden Fragen bei schwerkranken Menschen im LKH-Universitätsklinikum Graz untersucht werden.\r\nNach der Zeit eher objektorientierter, naturwissenschaftlicher Hauptorientierung in der Medizin gewinnen nun auch wieder in Europa innerhalb der medizinischen Forschung die pilosophischen Fragen nach persönlichen Sinn- und Bedeutungszusammenhängen zunehmend an Beachtung. Die Aktualität von Themenbereichen wie Ethik, Lebensqualitätsforschung, ärztliche Kommunikation und Psychosomatik, weist ebenfalls in diese Richtung und fordert eine entsprechende wissenschaftliche Auseinandersetzung und philosophische Reflexion in der Medizin.\r\nFormales Ziel dieses Projektes ist es, diese philosophische Differenzierung des menschlichen Lebens und Leidens medizinrelevant und allgemein verständlich zu fassen." }, "begin_planned": "2005-10-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2005-11-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2007-03-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2006-10-30T01:00:00+01:00", "assignment": "2006-02-03T16:00:57+01:00", "program": 75, "subprogram": null, "organization": 29447, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 861, "title": { "de": "Entstehung und Wachstum melanozytärer Nävi bei Kindern von Patienten mit dydplastischem Nävuszellnävussyndrom", "en": "Entstehung und Wachstum melanozytärer Nävi bei Kindern von Patienten mit dydplastischem Nävuszellnävussyndrom" }, "short": "Melanozytärer Nävi bei Kindern", "url": null, "abstract": { "de": "Die Inzidenz des malignen Melanoms ist derzeit immer noch im Steigen begriffen. \r\nIm Gegensatz zu den meisten Krebserkrankungen betrifft das maligne Melanom häufig junge Menschen und eine Erkrankung ab dem 20. Lebensjahr ist vor allem in familiär belastenden Familien keine Seltenheit. Patienten mit einem fortgeschrittenem Melanom haben eine sehr schlechte Prognose. In früheren Stadien jedoch, ist durch eine einfache Operation eine kurative Therapie möglich, weshalb die Vorsorge und Früherkennung des Melanoms eine besondere Bedeutung hat.\r\nIm Rahmen der geplanten Studie soll erstmals die Entwicklung von Nävi bei Kindern von Eltern mit dysplastischem Nävuszellnävussyndrom beobachtet werden.\r\nZiel der Studie ist es, aufgrund der erhobenen Daten eine Richtlinie für Melanomvorsorgeuntersuchungen von Kindern und Jugendlichen, deren Eltern ein dysplastisches Nävuszellnävussyndrom haben, zu erstellen. Außerdem soll durch die geplante genetische Untersuchung die Möglichkeit eines molecularen Screeniings auf ein erhöhtes Melanomrisiko abgeschätzt werden.", "en": "Die Inzidenz des malignen Melanoms ist derzeit immer noch im Steigen begriffen. \r\nIm Gegensatz zu den meisten Krebserkrankungen betrifft das maligne Melanom häufig junge Menschen und eine Erkrankung ab dem 20. Lebensjahr ist vor allem in familiär belastenden Familien keine Seltenheit. Patienten mit einem fortgeschrittenem Melanom haben eine sehr schlechte Prognose. In früheren Stadien jedoch, ist durch eine einfache Operation eine kurative Therapie möglich, weshalb die Vorsorge und Früherkennung des Melanoms eine besondere Bedeutung hat.\r\nIm Rahmen der geplanten Studie soll erstmals die Entwicklung von Nävi bei Kindern von Eltern mit dysplastischem Nävuszellnävussyndrom beobachtet werden.\r\nZiel der Studie ist es, aufgrund der erhobenen Daten eine Richtlinie für Melanomvorsorgeuntersuchungen von Kindern und Jugendlichen, deren Eltern ein dysplastisches Nävuszellnävussyndrom haben, zu erstellen. Außerdem soll durch die geplante genetische Untersuchung die Möglichkeit eines molecularen Screeniings auf ein erhöhtes Melanomrisiko abgeschätzt werden." }, "begin_planned": "2006-01-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2006-07-15T02:00:00+02:00", "end_planned": "2007-03-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2007-03-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2006-08-07T15:03:47+02:00", "program": 81, "subprogram": null, "organization": 14047, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51711, "contact": 51711, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 52 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "861-51711-10" ] }, { "id": 691, "title": { "de": "Netzwerk Psychosomatik in Österreich (Teilprojekt 1 des Projektes \"Standards für stationäre Psychosomatik in Österreich).", "en": "Netzwerk Psychosomatik in Österreich (Teilprojekt 1 des Projektes \"Standards für stationäre Psychosomatik in Österreich)." }, "short": "Netzwerk Psychosomatik in Österreich. ", "url": null, "abstract": { "de": "Psychosomatische Krankheitsbilder fordern den sozialen Kulturraum spezifisch heraus. Um zu heilen müssen sie in ihrem Appell erkannt und in ihren Impulsen für kulturelle Erneuerung verstanden werden. Wo dies nicht gelingt, kommt es zur Chronifizierung oder zur Verschlimmerung des Krankheitsbildes. Diese hohe Relevanz der psychosozialen \"Übersetzung der Klage\" führt dazu, dass die Schnittstellenproblematik zwischen stationärer und niedergelassener medizinischer Versorgung besonders bedeutsam wird. Die oft mangelnde Kooperation zwischen diesen Ebenen stellt im Gesundheitssystem insgesamt einen Problembereich dar und wird gerade für psychosomatische Erkrankungen besonders aktuell. Das Netzwerk Psychosomatik soll als virtueller Raum Personen und Institutionen mit bestehender psychosomatischer Fachkompetenz sowohl untereinander lebendig vernetzen als auch mit den befassten politischen Verantwortungsträgern aber auch konkreten Patientenanliegen in Austausch bringen. Es ist als Forum für die Entwicklung und die Umsetzung von nationalen Standards der Qualitätssicherung und zugleich als Weiterbildungsplattform im Bereich Psychosomatik konzipiert. Für die Österreichische Gesundheitsversorgung bietet es eine gute Möglichkeit regional wie überregional und themenbezogen psychosomatisch kompetente Ansprechpersonen zu kontaktieren, Beratungs- und Behandlungsempfehlungen einzuholen und eine gezielete psychosomatische Fachbehandlung in die Wege zu leiten.", "en": "Psychosomatische Krankheitsbilder fordern den sozialen Kulturraum spezifisch heraus. Um zu heilen müssen sie in ihrem Appell erkannt und in ihren Impulsen für kulturelle Erneuerung verstanden werden. 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