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?expand=<field>,<field>,<field>,...
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organizationcategorytypepartner_functionmanagercontactstatusgrantresearcheventstudylanguageprogramfunders
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?<fieldname>=<value>
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organizationcategorymanagercontactstatusgrantresearchstudylanguagefundersprogram
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?<fieldname>__<lookup>=<value>
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Possible advanced lookups:
begin_planned:gt,gte,lt,ltebegin_effective:gt,gte,lt,lteend_planned:gt,gte,lt,lteend_effective:gt,gte,lt,lte
GET /v1/research/project/?format=api&offset=2180&ordering=-begin_effective
{ "count": 2329, "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=2200&ordering=-begin_effective", "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=2160&ordering=-begin_effective", "results": [ { "id": 460, "title": { "de": "Grundlagenforschung zur Entwicklung neuer Medien für Sorptions-Klimaanlagen - Antimikrobielle Eigenschaften (Subprojekt)", "en": "Grundlagenforschung zur Entwicklung neuer Medien für Sorptions-Klimaanlagen - Antimikrobielle Eigenschaften (Subprojekt)" }, "short": "Sorptions-Klimaanlagen", "url": null, "abstract": { "de": "Das Ziel des Projektes ist die Erfoschung der nötigen wissenschaftlichen und technischen Grundlagen zur Entwicklung von Sorptions-Klimaanlagen zur Positionierung dieser neuen und innovativen Technologie im Automotiv-Bereich. Das gegenständliche Projekt deckt den Bereich der \"Energieeffizienten Nebenaggregate\" der zweiten A3-Auschreibung in Form einer Feasibility-Studie ab. Im Projekt \"Sorptions-Kälteanlage\" werden einerseits die für die Entwicklung von neuen, hocheffizienten ionischen Sorptionsmedien und andererseits die für die Gewährleistung eines effizienten Phasenkontaktes der simultan ablaufenden Stoff- und Wärmeaustauschvorgänge durch den Einsatz spezieller Versprühungs- bzw. Berieselungsverfahren nötigen Grundlagen geschaffen. Weiters werden die entwickelten Sorptionsmedien hygienisch-mikrobakteriologisch charakterisiert. Dies ist ein echter Technologiesprung, da einerseits die für die weitere Entwicklung von Sorptionskälteanlagen nötigen Betriebsmedien erforscht werden und darauf aufbauend die weitere Entwicklung der Sorptionskälteanlagentechnik für mobile Anwendungen in Angriff genommen werden kann. ", "en": "The goal of the project is the study of the necessary scientific and technical basics for the development of sorption air conditioning systems for the implementation of this new and innovative technology in the automotive industry. the project covers the area of the \"entergy-efficient auxiliary aggregate\" for the second A3-advertisement in form of al feasibility study. In the project \"sorption air conditioning systems\" on the one hand for the development of new, high-efficient ionic sorption media and on the other hand for the guarantee of an efficient phase contact of the material and heat exchange procedures simultaneously running off by the employment of special spraying on/or sprinkling procedures necessary basics are created. Further, the developed sorption media are bacteriologically characterized. this is a genuine technology leap, since on the one hand the operating media necessary for the further development of sorption air conditioning systems are investigated and therafter, the further development of the sorption air conditioning technology for mobile applications can be tackled. " }, "begin_planned": "2005-09-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2005-09-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2006-02-28T01:00:00+01:00", "end_effective": "2006-02-28T01:00:00+01:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14023, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": 51674, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 416 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "460-51818-12", "460-51674-10" ] }, { "id": 484, "title": { "de": "Rolle des Endothelin-Systems bei pathologischen Schwangerschaften", "en": "The endothelin/endothelin receptor system in early pregnany diseases with dysregulation of trophoblast proliferation and invasion" }, "short": "Endothelin", "url": null, "abstract": { "de": "Verschiedene Probleme in der Schwangerschaft beruhen auf einer gestörten Invasion des Mutterkuchens (Plazenta) in das umliegende Gewebe. Andere Pathologien sind das Ergebnis eines überschießenden Zellwachstums. Auf Grund vorangegangener Arbeiten unserer Gruppe an isolierten Zellen gibt es Hinweise darauf, dass das Endothelin- und Endothelin-Rezeptor-System in diesem Geschehen eine wichtige Rolle spielt. Inhalt des gegenständlichen Projektes ist, diese an Modellsystemen erarbeiteten Ergenisse an biologischem Material von Patienten zu bestätigen. Aus diesem Grund wird sowohl Plazentamaterial als auch Blut, Harn und Cervikalabstriche von Frauen mit gestörten und ungestörten Schwangerschaften zu Beginn der Schwangerschaft gesammelt und darin Endothelin und Endothelin-Rezeptormengen mit verschiedenen Methoden auf verschiedene Ebenen (Protein-, RNA-Ebene) untersucht. Als weiteres Vergleichsmaterial sollen als Paraffinmaterial gelagerte Proben anderer Fehlentwicklungen der Plazenta (Blasenmolen und Chorionkarzinome) herangezogen werden. Ziel ist es, neue diagnostische Parameter für die Früherkennung gestörter Schwangerschaften zu erhalten. ", "en": "Verschiedene Probleme in der Schwangerschaft beruhen auf einer gestörten Invasion des Mutterkuchens (Plazenta) in das umliegende Gewebe. Andere Pathologien sind das Ergebnis eines überschießenden Zellwachstums. Auf Grund vorangegangener Arbeiten unserer Gruppe an isolierten Zellen gibt es Hinweise darauf, dass das Endothelin- und Endothelin-Rezeptor-System in diesem Geschehen eine wichtige Rolle spielt. Inhalt des gegenständlichen Projektes ist, diese an Modellsystemen erarbeiteten Ergenisse an biologischem Material von Patienten zu bestätigen. Aus diesem Grund wird sowohl Plazentamaterial als auch Blut, Harn und Cervikalabstriche von Frauen mit gestörten und ungestörten Schwangerschaften zu Beginn der Schwangerschaft gesammelt und darin Endothelin und Endothelin-Rezeptormengen mit verschiedenen Methoden auf verschiedene Ebenen (Protein-, RNA-Ebene) untersucht. Als weiteres Vergleichsmaterial sollen als Paraffinmaterial gelagerte Proben anderer Fehlentwicklungen der Plazenta (Blasenmolen und Chorionkarzinome) herangezogen werden. Ziel ist es, neue diagnostische Parameter für die Früherkennung gestörter Schwangerschaften zu erhalten. " }, "begin_planned": "2005-08-13T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2005-08-13T02:00:00+02:00", "end_planned": "2008-11-30T01:00:00+01:00", "end_effective": "2008-11-30T01:00:00+01:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": 79, "subprogram": null, "organization": 14038, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 12 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 744, "title": { "de": "Expression von Apoptose-regulierenden Faktoren beim nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom (NSCLC): Korrelation mit dem Ansprechen auf Chemotherapie.", "en": "Expression von Apoptose-regulierenden Faktoren beim nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinom (NSCLC): Korrelation mit dem Ansprechen auf Chemotherapie." }, "short": "Apoptose-regulierende Faktoren ", "url": null, "abstract": { "de": "Das Bronchialkarzinom zählt zu den häufigsten malignen Erkrankungen. Die Prognose bei fortgeschrittenen NSCLC ist schlecht, eine Chemotherapie wird in diesem Stadium mit palliativer Zielsetzung durchgeführt. Während bei einigen Patienten ein gutes Ansprechen auf eine bestimmte Chemotherapie beobachtet wird (meist Platine in Kombination mit einem anderen Präparat), kommt es bei anderen Patienten unter Chemotherapie zu einer Progression. Ein einfach zu bestimmender prognostischer Marker für das Ansprechenm auf die Chemotherapie beim NSCLC ist nicht bekannt.\r\nDie Expression von Apoptose-regulierenden Signaltransduktionsmolekülen war in etlichen in-vitro Studien mit einer besseren Chemosensitivität der Karzinomzellen verbunden. Das Ziel dieser Studie ist daher die immunhistochemische Bestimmung von Apoptoser-regulierenden Faktoren (DR4, DR5, DcR1, DcR2 und PTEN) und die Korrelation mit dem Therapieansprechen und der Überlebenszeit.", "en": "Das Bronchialkarzinom zählt zu den häufigsten malignen Erkrankungen. Die Prognose bei fortgeschrittenen NSCLC ist schlecht, eine Chemotherapie wird in diesem Stadium mit palliativer Zielsetzung durchgeführt. Während bei einigen Patienten ein gutes Ansprechen auf eine bestimmte Chemotherapie beobachtet wird (meist Platine in Kombination mit einem anderen Präparat), kommt es bei anderen Patienten unter Chemotherapie zu einer Progression. Ein einfach zu bestimmender prognostischer Marker für das Ansprechenm auf die Chemotherapie beim NSCLC ist nicht bekannt.\r\nDie Expression von Apoptose-regulierenden Signaltransduktionsmolekülen war in etlichen in-vitro Studien mit einer besseren Chemosensitivität der Karzinomzellen verbunden. Das Ziel dieser Studie ist daher die immunhistochemische Bestimmung von Apoptoser-regulierenden Faktoren (DR4, DR5, DcR1, DcR2 und PTEN) und die Korrelation mit dem Therapieansprechen und der Überlebenszeit." }, "begin_planned": "2005-08-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2005-08-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2006-10-01T02:00:00+02:00", "end_effective": "2006-10-01T02:00:00+02:00", "assignment": "2006-03-22T14:36:41+01:00", "program": 81, "subprogram": null, "organization": 14087, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 3, "manager": 57557, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 52 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "744-50466-12", "744-51523-12", "744-51532-12", "744-57557-10", "744-78013-12" ] }, { "id": 456, "title": { "de": "Bestimmung von c-Kit, PDGFRA, Beta Expression und Genmutation in Desmoid Tumoren: Potentielle Therapieoption mit Imatinib Meylate (Tyrosin Kinase Inhibitor)", "en": "Bestimmung von c-Kit, PDGFRA, Beta Expression und Genmutation in Desmoid Tumoren: Potentielle Therapieoption mit Imatinib Meylate (Tyrosin Kinase Inhibitor)" }, "short": "Tyrosin Kinase Inhibitor", "url": null, "abstract": { "de": "Das Ziel dieser Studie ist es, mittels immunohistochemischer Methodik und Bestimmung von c-KIT und PDGFR-alpha und Beta Tyrosin Kinase Gen Mutationen eine Therapieoption für Agressive Fibromatosen mittels des Tyrosin Kinase Inhibitors, Imatinib (Glivec) zu evaluieren. Analysiert werden verschiedene Rezeptoren, die möglicherweise in der Entstehung bzw. Proliferation dieses Tumors eine Rolle spielen könnten. Falls eine spezifische Rezeptorart nachgewiesen werden kann, bzw. Rezeptormutationen nachgewiesen werden könnten, wären die bisher publizierten Therapieansätze neu zu bewerten. Der Nachweis einer entsprechenden Mutation hätte direkte therapeutische Konsequenzen für die betroffenen Patienten. Weiters ist zu überprüfen, ob eine Rezeptorart als prognostischer Faktor dienen könnte.", "en": "Das Ziel dieser Studie ist es, mittels immunohistochemischer Methodik und Bestimmung von c-KIT und PDGFR-alpha und Beta Tyrosin Kinase Gen Mutationen eine Therapieoption für Agressive Fibromatosen mittels des Tyrosin Kinase Inhibitors, Imatinib (Glivec) zu evaluieren. Analysiert werden verschiedene Rezeptoren, die möglicherweise in der Entstehung bzw. Proliferation dieses Tumors eine Rolle spielen könnten. Falls eine spezifische Rezeptorart nachgewiesen werden kann, bzw. Rezeptormutationen nachgewiesen werden könnten, wären die bisher publizierten Therapieansätze neu zu bewerten. Der Nachweis einer entsprechenden Mutation hätte direkte therapeutische Konsequenzen für die betroffenen Patienten. Weiters ist zu überprüfen, ob eine Rezeptorart als prognostischer Faktor dienen könnte" }, "begin_planned": "2005-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2005-07-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2006-12-01T01:00:00+01:00", "end_effective": "2006-12-01T01:00:00+01:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": 81, "subprogram": null, "organization": 14020, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50546, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 52 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "456-50546-10" ] }, { "id": 464, "title": { "de": "GEN-View", "en": "GEN-View" }, "short": "GEN-View", "url": null, "abstract": { "de": "Durch die DNA-Chiptechnologie steht eine Analysemethode zur Verfügung, die eine wahre Flut an Daten mit sich bringt. Ziel von GenView ist es, mit neuen Methoden für die Visualisierung und Interaktion diese unüberschaubaren Datenmengen wieder überschaubar und erfassbar zu machen. Ausgangsbasis für GenView ist die im Aufbau befindliche weltweit größte Sammlung von Genexpressionsdaten von Mammakarzinomen. von 500 Mammakarzinomen werden im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen dem österr. Genom Programm GEN-AU und dem deutschen Genom Programm NGFN2 Genexpressionsprofile mit jeweils 36000 Genen gneriert. Mit den derzeit verfügbaren Visualisierungs- und Dateninteraktionsmodellen ist es nur sehr schwer möglich, Zusammenhänge in dieser Datenmenge zu finden. Damit ist aber auch der Weg zu neuen Erkenntnissen erschwert. Neue Darstellungen und Interaktionen sollen es dem Betrachter ermöglichen, Zusammenhänge leichter zu erkennen. Schnelle Wechsel zwischen den Ergebnissen verschiedener Rechenmodelle und unterschiedlichen graphischen Darstellungen werden Zusammenhänge wahrnehmbar machen und dem Experten eine Hyphthosengetriebene Datenanalyse ermöglichen. Beispiel für rechenintensive Modelle sind Algorithmen, die große Datenbestände (Gene) in Zusammenhörigkeitsgruppen einteilen (Clustering Algorithmen). Die Grundlage des Projekts GenView bildet die Informationsvisualisierung von Genexpressionsdaten in Verbindung mit klinischen Daten. ", "en": "Durch die DNA-Chiptechnologie steht eine Analysemethode zur Verfügung, die eine wahre Flut an Daten mit sich bringt. Ziel von GenView ist es, mit neuen Methoden für die Visualisierung und Interaktion diese unüberschaubaren Datenmengen wieder überschaubar und erfassbar zu machen. Ausgangsbasis für GenView ist die im Aufbau befindliche weltweit größte Sammlung von Genexpressionsdaten von Mammakarzinomen. von 500 Mammakarzinomen werden im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen dem österr. Genom Programm GEN-AU und dem deutschen Genom Programm NGFN2 Genexpressionsprofile mit jeweils 36000 Genen gneriert. Mit den derzeit verfügbaren Visualisierungs- und Dateninteraktionsmodellen ist es nur sehr schwer möglich, Zusammenhänge in dieser Datenmenge zu finden. Damit ist aber auch der Weg zu neuen Erkenntnissen erschwert. Neue Darstellungen und Interaktionen sollen es dem Betrachter ermöglichen, Zusammenhänge leichter zu erkennen. Schnelle Wechsel zwischen den Ergebnissen verschiedener Rechenmodelle und unterschiedlichen graphischen Darstellungen werden Zusammenhänge wahrnehmbar machen und dem Experten eine Hyphthosengetriebene Datenanalyse ermöglichen. Beispiel für rechenintensive Modelle sind Algorithmen, die große Datenbestände (Gene) in Zusammenhörigkeitsgruppen einteilen (Clustering Algorithmen). Die Grundlage des Projekts GenView bildet die Informationsvisualisierung von Genexpressionsdaten in Verbindung mit klinischen Daten. " }, "begin_planned": "2005-06-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2005-06-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2007-07-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2007-07-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": 75, "subprogram": null, "organization": 14020, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": 51663, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "464-51663-10" ] }, { "id": 342, "title": { "de": "Einfluss von genetischen Variationen des VEGF-Gens auf Entstehung, Therapieansprechen und Metastasierung bei Darmkrebs", "en": "Influence of genetic variants in the VEGF-gene on development, response to therapy and risk of de-veloping metastases in colorectal cancer" }, "short": "VEGF-Gens bei Darmkrebs", "url": null, "abstract": { "de": "Tumorwachstum im Allgemeinen erfordert die Bildung von neuen Gefäßen(Angiogenese). Eine Schlüsselrolle in der Regulation der Angiogenese spielt der Vascular endothelian growth factor (VEGF), ein dimeres Glykoprotein, das in verschiedenen Tumorgeweben überexprimiert wird. VEGF-Plasmaspiegel korrelieren mit dem Vorhandensein und dem Stadium von Darmkrebs.\r\nIm VEGF-Gen sind verschiedene genetische Polymorphismen (\"single nucleotide polymorphisms\", SNPs) bekannt, einige von diesen zeigen einen Einfluss auf die Expression des VEGF Gens und/oder einen Zusammenhang mit einem klinischen Phänotyp. Die Arbeitsgruppe für molekulare Onkologie (Univ.-Doz.Dr. Peter Krippl) an der MUG analysierte kürzlich die Rolle einer dieser genetischen Variante, nämlich 936C>T, als potentiellen Risikofaktor für Brustkrebs.\r\nDie Rolle dieser genetischen Variation für das Darmkrebs-Risiko ist bisher unbekannt. Weiters ist nicht geklärt, ob andere genetische Variationen im VEGF Gen ebenfalls einen Einfluss auf Entstehung und/oder Wachstum von Darmtumoren haben.\r\nIn der gelanten Fall-Kontroll-Studie möchten wir der Frage nachgehen, od es eine Assoziation zwischen VEGF-Genotypen und Haplotypen mit VEGF Plasmaspiegeln gibt. Darüberhinaus werden wir untersuchen, ob das Darmkrebsrisiko durch VEGF-Genotypen oder Haplotypen beeinflusst wird.\r\nDie Identifikation der Bedeutung von VEGF-Genotypen und Haplotypen für das Darmkrebsrisiko kann zu einem besseren Verständnis der Krankheitsentstehung führen. Zusätzlich könnte das Wissen über genetische Risikofaktoren dazu beitragen, Personen mit hereditären Prädispositionen für Darmkrebs zu identifizieren und diese, frühzeitig prophylaktischen Maßnahmen zuzuführen.", "en": "Tumor growth generally requires the development and formation of new blood vessels (angiogenesis). The vascular endothelial growth factor (VEGF), a dimeric glycoproteine which is overexpressed in different tumour tissues, plays a key role in the regulation of angiogenesis. Recently it was demonstrated, that VEGF-levels in plasma correlate with the presence and the stage of colorectal cancer.\r\nSeveral genetic polymorphisms (\"single nucleotide polymorphisms \", SNP`s) in the VEGF-gene are known and some of them seem to have an influence on the expression of the VEGF gene and/or a connection with the clinical phenotype of VEGF. A short time ago, the working group for molecular oncology (head: Peter Krippl; M.D.) of the MUG analyzed the role of one this genetic variants, i.e. 936C>T SNP, and was able to show that this SNP is a potential risk factor for breast cancer.\r\nThe role of this SNP for colorectal cancer risk is unknown. Furthermore, it is not clear whether other genetic variations in the VEGF gene have an influence on development and/or growth as well as metastazing risk of colorectal cancer. In our case-control study, we would like to answer the question whether there exists an association between VEGF-genotypes and VEGF-haplotypes with colorectal cancer risk. We want to analyze whether VEGF plasma levels are affected by VEGF genotypes or haplotypes, as well. \r\nThe answers to these questions could lead to a better understanding of the development of colorectal cancer. Additionally, the knowledge about genetic risk factors could identify persons with hereditary predispositions for this tumour and make it possible to prevent tumour development in a more effective way.\r\n" }, "begin_planned": "2005-05-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2005-05-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2007-11-30T01:00:00+01:00", "end_effective": "2007-11-30T01:00:00+01:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14085, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 1, "manager": 52003, "contact": 52003, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 52 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "342-50495-12", "342-52003-10", "342-51045-12" ] }, { "id": 459, "title": { "de": "Wachkomastudie für Österreich", "en": "Wachkomastudie für Österreich" }, "short": "Wachkomastudie", "url": null, "abstract": { "de": "Die Wachkomastudie für Österreich verfolgt das Ziel, ein bis heute wenig beobachtetes Krankheitsbild - das appallische Syndrom - zu erforschen und die angestrebten wissenschaftlichen Studienergebnisse dem interessierten Fachpublikum und Gesundheitsinstitutionen zur Verfügung zu stellen. die vollkommen am Rand der Gesellschaft stehenden PatientInnen stehen auch im Grenzbereich der gesetztlichen Zuordnungen von Asylierung, Krankenanstaltenpflege und Behinderung und damit zwischen den zugehörigen Finanzierungssystemen. Die Studienergebnisse sollen es erleichtern, hier die passenden Zuordnungen vornehmen zu könne bzw. ein besser geeignetes Modell zu entwickeln. ", "en": "Die Wachkomastudie für Österreich verfolgt das Ziel, ein bis heute wenig beobachtetes Krankheitsbild - das appallische Syndrom - zu erforschen und die angestrebten wissenschaftlichen Studienergebnisse dem interessierten Fachpublikum und Gesundheitsinstitutionen zur Verfügung zu stellen. die vollkommen am Rand der Gesellschaft stehenden PatientInnen stehen auch im Grenzbereich der gesetztlichen Zuordnungen von Asylierung, Krankenanstaltenpflege und Behinderung und damit zwischen den zugehörigen Finanzierungssystemen. 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Patients initially often complain of paresthesia, pain and dysthesia.\r\nChronic neuropathic foot ulceration is a severe and feared complication of diabetic neuropathy. It has to be dustinguished from necrosis and gangrene due to ischemia.\r\nHereditary neuropathies (HSN) are rare disorders of the peripheral nerves which are characterized by familial occurence of prominent sensory disturbances in the lower limbs, variable motor weakness and waisting, foot deformity and autonomic features. Very recently, molecular genetic studies have shown, that mutations in two genes, i.e. serine palmitoyltransferase long chain base subunit-1 (SPTLC1) and the small GTPase late endosomal protein RAB7 are responsible for two forms of ulcero-mutilating neuropathies which are genetically subclassified as HSN type 1 and CMT 2B, respectively.\r\nHioever, the mechanism how mutations in SPTLC2 and RAB7 lead to the motor and sensory neuropathy are still unknown. Also, no studies have been undertaken so far to investigate whether these two genes and their products do also play a role in diabetic neuropathies.", "en": "Diabetic neuropathy is a frequent and challenging complication of diabetes mellitus type I and type II with an estimated prevalence up to 60% or even higher. Patients initially often complain of paresthesia, pain and dysthesia.\r\nChronic neuropathic foot ulceration is a severe and feared complication of diabetic neuropathy. It has to be dustinguished from necrosis and gangrene due to ischemia.\r\nHereditary neuropathies (HSN) are rare disorders of the peripheral nerves which are characterized by familial occurence of prominent sensory disturbances in the lower limbs, variable motor weakness and waisting, foot deformity and autonomic features. Very recently, molecular genetic studies have shown, that mutations in two genes, i.e. serine palmitoyltransferase long chain base subunit-1 (SPTLC1) and the small GTPase late endosomal protein RAB7 are responsible for two forms of ulcero-mutilating neuropathies which are genetically subclassified as HSN type 1 and CMT 2B, respectively.\r\nHioever, the mechanism how mutations in SPTLC2 and RAB7 lead to the motor and sensory neuropathy are still unknown. 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Accumulation of Aâ may occur as a consequence of enhanced production or altered catabolism of ABeta. Recently, significant progress has been achieved regarding the determination of the mechnisms leading to the generation of ABeta. In contrast, virtually no information has been available as to whether and how ABeta is cleared by cells. We have shown that ABeta peptides are ligands of the LDL receptor-related protein (LRP) and/or heparan sulfate proteoglycans (HSPG), both of which are also involved in the clearance of apolipoprotein E, a major cholesterol transportin protein in the central nervous system. Prolonged exposure of ABeta to apo E containing lipoproteins leads to the formation of ABeta/lipoprotein complexes. These complexes are avidly internalised by cells, but ar resistant to lysosomal degradation. HSPGs seem to be involved in this process. It will be the specific aims of the proposed project a) to identify the cellular mechanism responsible for ABeta internalisation, b) to elucidate the roles of proteoglycans and of LRP in the uptake of AB and c) to follow the subcellular trafficking of ABeta internalised by these cell surface molecules. ", "en": " The deposition of amyloid beta peptide (ABeta) in amyloid plaques is among the defining features of Alzheimer's Disease. Accumulation of Aâ may occur as a consequence of enhanced production or altered catabolism of ABeta. Recently, significant progress has been achieved regarding the determination of the mechnisms leading to the generation of ABeta. In contrast, virtually no information has been available as to whether and how ABeta is cleared by cells. We have shown that ABeta peptides are ligands of the LDL receptor-related protein (LRP) and/or heparan sulfate proteoglycans (HSPG), both of which are also involved in the clearance of apolipoprotein E, a major cholesterol transportin protein in the central nervous system. Prolonged exposure of ABeta to apo E containing lipoproteins leads to the formation of ABeta/lipoprotein complexes. These complexes are avidly internalised by cells, but ar resistant to lysosomal degradation. HSPGs seem to be involved in this process. It will be the specific aims of the proposed project a) to identify the cellular mechanism responsible for ABeta internalisation, b) to elucidate the roles of proteoglycans and of LRP in the uptake of AB and c) to follow the subcellular trafficking of ABeta internalised by these cell surface molecules. " }, "begin_planned": "2005-04-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2005-04-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2007-03-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2007-03-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14028, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51906, "contact": null, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 35 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "438-51906-10" ] }, { "id": 275, "title": { "de": "Molecular constituents of the insect presynaptic bar", "en": "Molecular constituents of the insect presynaptic bar" }, "short": " Insect presynaptic bar", "url": null, "abstract": { "de": "Projektziel ist die Charakterisierung der Komponenten der stabförmigen elektronendichten Zone an Insektensynapsen mit Immunocytochemie für die hochauflösende Fluoreszenzmikroskopie und Elektronenmikroskopie. Elektronenmikroskopische Aufnahmen von Insektensynapsen zeigen an der präsynaptischen Endigung immer eine stabförmige Zone (\"Bar\"), die zwei postsynaptischen Elementen gegenübersteht. Weil sich synaptische Vesikel an der \"Bar\" anlagern, dürfte diese massgeblich an der Ausschüttung von Neurotransmitter beteiligt sein. Ihre Feinstruktur wurde bereits bei mehreren Insektenarten beschrieben, aber ihr molekularer Aufbau ist noch unbekannt. Meine Hypothese ist, dass die \"Bar\" Vesikel zum Ort der Ausschüttung führt. Um diese Hypothese zu verifizieren, werde ich vier wissenschaftliche Fragen beantworten: 1.) Was sind die molekularen Bestandteile der präsynaptischen \"Bar\" in zentralen Synapsen der Heuschrecke?; 2.) Gibt es einen Unterschied im molekularen Aufbau zwischen Synapsen unterschiedlicher physiologischer Eigenschaften?; 3.) Worin unterscheiden sich präsynaptische \"Bars\" unterschiedlicher Insektenarten?; 4.) Kann Zellkultur zur Ermittlung der Komponenten der präsynaptischen \"Bar\" herangezogen werden?", "en": "Projektziel ist die Charakterisierung der Komponenten der stabförmigen elektronendichten Zone an Insektensynapsen mit Immunocytochemie für die hochauflösende Fluoreszenzmikroskopie und Elektronenmikroskopie. Elektronenmikroskopische Aufnahmen von Insektensynapsen zeigen an der präsynaptischen Endigung immer eine stabförmige Zone (\"Bar\"), die zwei postsynaptischen Elementen gegenübersteht. Weil sich synaptische Vesikel an der \"Bar\" anlagern, dürfte diese massgeblich an der Ausschüttung von Neurotransmitter beteiligt sein. Ihre Feinstruktur wurde bereits bei mehreren Insektenarten beschrieben, aber ihr molekularer Aufbau ist noch unbekannt. Meine Hypothese ist, dass die \"Bar\" Vesikel zum Ort der Ausschüttung führt. Um diese Hypothese zu verifizieren, werde ich vier wissenschaftliche Fragen beantworten: 1.) Was sind die molekularen Bestandteile der präsynaptischen \"Bar\" in zentralen Synapsen der Heuschrecke?; 2.) Gibt es einen Unterschied im molekularen Aufbau zwischen Synapsen unterschiedlicher physiologischer Eigenschaften?; 3.) Worin unterscheiden sich präsynaptische \"Bars\" unterschiedlicher Insektenarten?; 4.) 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It has benn suggested that these effects of insulin might support insulins primary mechanism at the cellular level to stimulate glucose disposal. The objective of the present grant application is to evaluate the effects of physiological hyperinsulinemia on the perfusion of insulin sensitive tissues by direct measurement of the distribution kinetics of the extracellular marker inulin in interstitial fluid of healthy volunteers. Results from the proposed study will add new knowledge about the potential of insulin to stimulate glucose uptake and other metabolic processes via hemodynamic as opposed to purely biochemical processes. The submitted project is a prerequisite for further planned studies investigating the hemodynamic effect of insulin during disease states such as obesity and type II diabetes.", "en": "In recent years a rapid growing body of work has demonstrated that insulin, besides its metabolic effects, also stimulates systemic blood flow and tissue perfusion to enhance the delivery of nutrients to insulin sensitive tissues. It has benn suggested that these effects of insulin might support insulins primary mechanism at the cellular level to stimulate glucose disposal. The objective of the present grant application is to evaluate the effects of physiological hyperinsulinemia on the perfusion of insulin sensitive tissues by direct measurement of the distribution kinetics of the extracellular marker inulin in interstitial fluid of healthy volunteers. Results from the proposed study will add new knowledge about the potential of insulin to stimulate glucose uptake and other metabolic processes via hemodynamic as opposed to purely biochemical processes. The submitted project is a prerequisite for further planned studies investigating the hemodynamic effect of insulin during disease states such as obesity and type II diabetes." }, "begin_planned": "2005-03-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2005-03-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2006-10-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2006-10-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14046, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 151 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 250, "title": { "de": "Translationale Neurogastroenterologie", "en": "Translationale Neurogastroenterologie" }, "short": "Translationale Neurogastroenterologie", "url": null, "abstract": { "de": "Entzündliche und funktionelle Erkrankungen des Magen-Darmtrakts gehen mit einer defekten oder überaktiven Innervation einher. Ein typisches Symptom funktioneller Darmerkrankungen ist abdomineller Schmerz, ohne dass eine Organische Ursache nachweisbar wäre. Diese Symptomatik wird auf eine Überempfindlichkeit des afferenten Systems und auf stressinduzierte Störungen der zentralen Kommunikation zwischen Darm und Gehirn zurückgeführt. Angesichts der beschränkten Behandlungsmöglichkeiten und der Häufigkeit dieser Erkrankungen ist die Entwicklung wirksamer Therapieoptionen dringend geboten. Das vorliegende Translationale Forschungsprojekt stellt sich dieser Herausforderung, indem es experimentelle Modelle entwickeln und validieren will, die typische Aspekte funktioneller Darmerkrankungen reproduzieren, neue Angriffspunkte für wirksame Medikamente identifizieren und deren quantitative Prüfung ermöglichen.", "en": "Entzündliche und funktionelle Erkrankungen des Magen-Darmtrakts gehen mit einer defekten oder überaktiven Innervation einher. Ein typisches Symptom funktioneller Darmerkrankungen ist abdomineller Schmerz, ohne dass eine Organische Ursache nachweisbar wäre. Diese Symptomatik wird auf eine Überempfindlichkeit des afferenten Systems und auf stressinduzierte Störungen der zentralen Kommunikation zwischen Darm und Gehirn zurückgeführt. Angesichts der beschränkten Behandlungsmöglichkeiten und der Häufigkeit dieser Erkrankungen ist die Entwicklung wirksamer Therapieoptionen dringend geboten. Das vorliegende Translationale Forschungsprojekt stellt sich dieser Herausforderung, indem es experimentelle Modelle entwickeln und validieren will, die typische Aspekte funktioneller Darmerkrankungen reproduzieren, neue Angriffspunkte für wirksame Medikamente identifizieren und deren quantitative Prüfung ermöglichen." }, "begin_planned": "2005-03-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2005-03-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": 71, "subprogram": null, "organization": 14022, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51529, "contact": 51529, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 9 ], "funder_projectcode": "L25", "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "250-51529-10" ] }, { "id": 437, "title": { "de": "Am Übergang vom Feten zum Neugeborenen: Neonatale Immunologie.", "en": "At the crossing-point from fetus to newborn: neonatal immunology." }, "short": "Neonatal immunology", "url": null, "abstract": { "de": "During pregnancy TH1 immunity is downregulated favouring a TH2 driven immunresponse so that preeclampsia, premature delivery or even placental detachment and fetal soll are preventet. Furthermore, B cells express primarily IgM, but have not completed their maturation process in order to perform Ig switching. In addition to that, reduction in the available bone marrow reserve of granulocyte precursors, recuction in serum complement activity and deficient phagocytic cell function contribute to a physiologically immaturity of the neonate's immune system. An adult form of immune response is developed after live birth during the first yeaars of childhood by interaction with environmental stimuli (antigens). The reduced ability of the neonat's immune system to respond to bacterial, viral or fungal organisms is reflected by a higher rate of infections and septic events. The incidence of neonatal sepsis is still high, it varies from 1 to 8, 1 casses per 1.000 live births. The factor associated most significantly with development of septicaemia is low birth weight, therefore, preterm infants are essentially higher risk. Inflaamation and sepsis do not only contribute to a high mortality rate, but also to high morbidity. For example, neurological outcome, expecially occurrence of cerebral palsy, is strongly associated with neionatal infection. In order to reuce the resulting high mortality and morbidity, but also in order to study a model of primary immune response diverse studies have been performed by using umbilical cord blood. However, few investigations have been made with peripheral blood mononuclear cells of neonates, especially of lower gestational age. Peripheral blood represents another environment; so blood cells are exposed to other stimuli, resulting in other messages for B and T cells triggering activation and subsequent proliferation, differentntiation or even cell-death. Therefore, we want to examine absolute count of diverse lymphcyte subsets for different gestational ages in order to get reliable reference values, expression patterns of costimulatory molecules like CD40/CD40L, CD80, CD86, CD28, CD152, Interleukinsecretion of T cells, functional abilities conerning activation, proliferation and cell-death as read-out systems for activation and interactions of B and T cells immediately after life-birth.", "en": "During pregnancy TH1 immunity is downregulated favouring a TH2 driven immunresponse so that preeclampsia, premature delivery or even placental detachment and fetal soll are preventet. Furthermore, B cells express primarily IgM, but have not completed their maturation process in order to perform Ig switching. In addition to that, reduction in the available bone marrow reserve of granulocyte precursors, recuction in serum complement activity and deficient phagocytic cell function contribute to a physiologically immaturity of the neonate's immune system. An adult form of immune response is developed after live birth during the first yeaars of childhood by interaction with environmental stimuli (antigens). The reduced ability of the neonat's immune system to respond to bacterial, viral or fungal organisms is reflected by a higher rate of infections and septic events. The incidence of neonatal sepsis is still high, it varies from 1 to 8, 1 casses per 1.000 live births. The factor associated most significantly with development of septicaemia is low birth weight, therefore, preterm infants are essentially higher risk. Inflaamation and sepsis do not only contribute to a high mortality rate, but also to high morbidity. For example, neurological outcome, expecially occurrence of cerebral palsy, is strongly associated with neionatal infection. In order to reuce the resulting high mortality and morbidity, but also in order to study a model of primary immune response diverse studies have been performed by using umbilical cord blood. However, few investigations have been made with peripheral blood mononuclear cells of neonates, especially of lower gestational age. Peripheral blood represents another environment; so blood cells are exposed to other stimuli, resulting in other messages for B and T cells triggering activation and subsequent proliferation, differentntiation or even cell-death. Therefore, we want to examine absolute count of diverse lymphcyte subsets for different gestational ages in order to get reliable reference values, expression patterns of costimulatory molecules like CD40/CD40L, CD80, CD86, CD28, CD152, Interleukinsecretion of T cells, functional abilities conerning activation, proliferation and cell-death as read-out systems for activation and interactions of B and T cells immediately after life-birth." }, "begin_planned": "2005-03-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2005-03-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2008-02-28T01:00:00+01:00", "end_effective": "2008-02-28T01:00:00+01:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": 79, "subprogram": null, "organization": 14048, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 12 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "437-51743-12", "437-51643-11" ] }, { "id": 457, "title": { "de": "Integriertes Gesundheitsmanagement für ältere Menschen in zwei Regionen in der Steiermark - Integrationsprojekt", "en": "Integriertes Gesundheitsmanagement für ältere Menschen in zwei Regionen in der Steiermark - Integrationsprojekt" }, "short": "Integriertes Gesundheitsmanagement", "url": null, "abstract": { "de": "Das geplante Modellprojekt \"Integriertes Gesundheitsmanagement für ältere Menschen in der Steiermark (Integrationsprojekt) will einen fundierten Beitrag zur Bewältigung der großen Herausforderungen leisten. Ziel ist es, in zwei Projektregionen in der Steirmark wirksame Strukturen eines integrierten Gesundheitsmanagements un eine \"Kultur der Gesundheit und Partizipationen\" zu entwickeln, die ältere Menschen aktiviert, ihre gesundheitsbezogene Lebensqualität verbessert und mittel- bis längerfristig eine Verminderung ihrer Krankheitslast und Plegebedürftigkeit bewirkt. ", "en": "Das geplante Modellprojekt \"Integriertes Gesundheitsmanagement für ältere Menschen in der Steiermark (Integrationsprojekt) will einen fundierten Beitrag zur Bewältigung der großen Herausforderungen leisten. Ziel ist es, in zwei Projektregionen in der Steirmark wirksame Strukturen eines integrierten Gesundheitsmanagements un eine \"Kultur der Gesundheit und Partizipationen\" zu entwickeln, die ältere Menschen aktiviert, ihre gesundheitsbezogene Lebensqualität verbessert und mittel- bis längerfristig eine Verminderung ihrer Krankheitslast und Plegebedürftigkeit bewirkt." }, "begin_planned": "2005-03-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2005-03-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2006-07-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2006-07-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": 75, "subprogram": null, "organization": 14024, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50445, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 55 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "457-50445-10" ] }, { "id": 434, "title": { "de": "Development of an EORTC Quality of Life Group Cervical Cancer Module (QLA-CX) Phase III ", "en": "Development of an EORTC Quality of Life Group Cervical Cancer Module (QLA-CX) Phase III" }, "short": "QLA-CX", "url": null, "abstract": { "de": "The aim of this project is to develop a questionnaire module to assess the health related quality of life (QL) of women with cervical cancer in clinical trials. The module will comprise issues pertaining to symtoms of cervical cancer, treatment related issues and any addtiotional demensions of QL specific to cervical cancer not sufficiently covered by the EORTC QLQ-C30 i.e. menopausal symptoms, body image, sexuality, urinary symptoms.\r\n\r\nThe module will be administered in combination with the EORTC QLQ-C30 in clinical trials with cervical cancer patients where QL is a relevant outcome parameter. The cervical module will be constructed according to the EORTC guidelines for developing questionnaire modules following four phases:\r\n\r\nPhase 1: Generation of QL-issues; Phase 2: Operationalisation; Phase 3: Pre-testing;Phase 4: Field-testing. ", "en": "The aim of this project is to develop a questionnaire module to assess the health related quality of life (QL) of women with cervical cancer in clinical trials. The module will comprise issues pertaining to symtoms of cervical cancer, treatment related issues and any addtiotional demensions of QL specific to cervical cancer not sufficiently covered by the EORTC QLQ-C30 i.e. menopausal symptoms, body image, sexuality, urinary symptoms.\r\n\r\nThe module will be administered in combination with the EORTC QLQ-C30 in clinical trials with cervical cancer patients where QL is a relevant outcome parameter. The cervical module will be constructed according to the EORTC guidelines for developing questionnaire modules following four phases:\r\n\r\nPhase 1: Generation of QL-issues; Phase 2: Operationalisation; Phase 3: Pre-testing;Phase 4: Field-testing. " }, "begin_planned": "2005-02-15T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2005-02-15T01:00:00+01:00", "end_planned": "2006-12-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2006-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14038, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 442 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 455, "title": { "de": "SonEnvir", "en": "SonEnvir" }, "short": "SonEnvir", "url": null, "abstract": { "de": "SonEnvir ist ein Projekt mit dem Ziel, Sonifikation und ihre Anwendungen in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen zu erforschen. Viele wissenschaftliche Forschungsgebiete arbeiten mit komplexen, multidimensionalen Daten. Die üblichen Verfahren, innere Strukturen dieser Daten darzustellen, sind Visualisierung und statistische Analyse. Beide Ansätze sind anerkannt, haben aber bekannte Nachteile: Visualisierung ist duch die perzeptuellen Schwächen des Sehsinns begrenzt (schlechte zeitliche Auflösung, nur wenige Dimenstionen darstellbar), und Statistik duch das mathematische Verständnis des Forschers, was die Komplexität der Verfahren betrifft - und deren Bedeutung für die zu analysierenden Daten. Sonifikation ist die Repräsentation und Analyse von Daten durch Klang und bietet eine zukunfswiesende Alternative und Ergänzung vom visuellen Modus. Während in den letzten 20 Jahren Sonifikation erfolgreich auf konkrete Einzelprobleme angewandt wurde, stellt SonEnvir den ersten generischen Ansatz dar, Sonifikation als fachübergreifendes Analyse- und Darstellungsverfahren zu etablieren. SonEnvir berücksichtigt erstmals alle relevanten Gebiete gleichermaßen:\r\n\r\n- Interdisziplinarität durch gleiche Gewichtung zwischen KlangspezialistInnen und ZielswissenschafterInnen\r\n- Verschiedene Zielwissenschaften mit sehr unterschiedlichen Datenstrukturen (Medizin/Neurologie, Teilchenphysik, Sozialwissenschaften, Nichtlineare Systeme).\r\n- Gestaltung von perzeptuell hochdifferenzierbaren Verfahren zur Klangsynthese und räumlichen wiedergabe in §D\r\n- Programmierung von praktisch nutzbarer Software, mit der WissenschafterInnen selbständig arbeiten können, und\r\n- Realisierte Anwendungen von Sonifikation in aktuellen Fragestellungen der Zielwissenschaften.\r\n", "en": "SonEnvir ist ein Projekt mit dem Ziel, Sonifikation und ihre Anwendungen in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen zu erforschen. Viele wissenschaftliche Forschungsgebiete arbeiten mit komplexen, multidimensionalen Daten. Die üblichen Verfahren, innere Strukturen dieser Daten darzustellen, sind Visualisierung und statistische Analyse. Beide Ansätze sind anerkannt, haben aber bekannte Nachteile: Visualisierung ist duch die perzeptuellen Schwächen des Sehsinns begrenzt (schlechte zeitliche Auflösung, nur wenige Dimenstionen darstellbar), und Statistik duch das mathematische Verständnis des Forschers, was die Komplexität der Verfahren betrifft - und deren Bedeutung für die zu analysierenden Daten. Sonifikation ist die Repräsentation und Analyse von Daten durch Klang und bietet eine zukunfswiesende Alternative und Ergänzung vom visuellen Modus. Während in den letzten 20 Jahren Sonifikation erfolgreich auf konkrete Einzelprobleme angewandt wurde, stellt SonEnvir den ersten generischen Ansatz dar, Sonifikation als fachübergreifendes Analyse- und Darstellungsverfahren zu etablieren. SonEnvir berücksichtigt erstmals alle relevanten Gebiete gleichermaßen:\r\n\r\n- Interdisziplinarität durch gleiche Gewichtung zwischen KlangspezialistInnen und ZielswissenschafterInnen\r\n- Verschiedene Zielwissenschaften mit sehr unterschiedlichen Datenstrukturen (Medizin/Neurologie, Teilchenphysik, Sozialwissenschaften, Nichtlineare Systeme).\r\n- Gestaltung von perzeptuell hochdifferenzierbaren Verfahren zur Klangsynthese und räumlichen wiedergabe in §D\r\n- Programmierung von praktisch nutzbarer Software, mit der WissenschafterInnen selbständig arbeiten können, und\r\n- Realisierte Anwendungen von Sonifikation in aktuellen Fragestellungen der Zielwissenschaften.\r\n" }, "begin_planned": "2005-02-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2005-02-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2007-03-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2007-03-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": 75, "subprogram": null, "organization": 14051, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 55 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 294, "title": { "de": "Gynäkologie im Nationalsozialismus: Graz 1938-1945", "en": "Gynäkologie im Nationalsozialismus: Graz 1938-1945" }, "short": "Gynäkologie im Nationalsozialismus", "url": null, "abstract": { "de": "Das Forschungsprojekt gehört zu einer Reihe von wissenschaftlichen Aktivitäten, die von der 1998 an der Medizinischen Fakultät Graz gegründeten Arbeitsgruppe \"Die Rolle der Medizin im Nationalsozialismus in der Steiermark\" initiiert wurden. Sitz der AG ist das Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie der Universität Graz, an dem das Projekt durchgeführt wird.\r\n\r\nSeit dem \"Anschluß\" Österreichs an das deutsche Reich waren auch die österreichischen Gynäkologen in die nationalsozialistische Bevölkerungs- und Rassenpolitik involviert. Nicht nur die nationalsozialistische Machtergreifung an der Gebärklinik und ihre personalpolitischen Konsequenzen, wie die Ersetzung des politisch mißliebigen Klinikvorstands durch einen \"reichsdeutschen\" SS-Führer, sondern auch die zahlreichen Zwangssterilisationen und Schwangerschaftsabbrüche - so eine Hypothese - dürften Klinik und Forschung radikal verändert haben. Für viele Patientinnen war die Klinik kein Ort der Hilfe mehr, sondern ein Ort der Gefahr für Leib und Leben. Sie waren nicht nur ärztlichen Körpereingriffen gegen ihren Willen ausgesetzt, sondern wurden auch - wie erste Erkenntnisse zeigen - mißbräuchlich medizinischen Versuchen unterzogen. Sterilisandinnen, schwangere Zwangsarbeiterinnen und offenbar auch Sloweninnen hatten unter diesen Übergriffen am meisten zu leiden, es gibt auch Hinweise auf Experimente an \"erbgesunden\" \"deutschen\" Patientinnen. \r\n\r\nDas geplante Vorhaben will diese bisher zusammengetragenen Ergebnisse zur Grazer Gynäkologie weiter verfolgen und sie in den Zusammenhang mit der zeitgenössischen Gynäkologie stellen. \r\nDabei wird die Geschichte der Geburtshilfe und Gynäkologie im Nationalsozialismus weder allein als Geschichte des wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritts (oder eher der Stagnation bzw. Rückschritts wegen der Wissenschaftsemigration), noch als bloße medizinische Verbrechensgeschichte aufgefaßt. Ziel ist es vielmehr, sie als eine Geschichte des Arzt-Patientinnenverhältnisses zu schreiben, in der medizinhistorische, sozialhistorische und zeitgeschichtliche Perspektiven verknüpft werden sollen. Die dergestalt als Sozialgeschichte der Gynäkologie im Nationalsozialismus konzipierte Studie soll durch die Synopse folgender Untersuchungsfelder entstehen:\r\n- die Analyse der wissenschaftlichen Produktion der Grazer Gynäkologen und deren Verortung im Diskurs der zeitgenössischen scientific community, \r\n- die Rekonstruktion der politischen, wissenschaftlichen und sozialen Netzwerke der in der geburtshilflich-gynäkologischen Klinik tätigen Ärzte und Ärztinnen,\r\n- die Rekonstruktion der Patientinnenstruktur durch Auswertung überlieferter Klinikakten und die Erhebung sozialgeschichtlicher Daten ausgewählter Patientinnen.\r\n\r\nDas Projekt wird durchgeführt vermittels historisch-kritischer Analyse gedruckter und ungedruckter Quellen sowie durch die Erstellung und Auswertung einer maßgeschneiderten Datenbank auf der Basis von Archivmaterial. \r\n\r\n\r\n\r\n", "en": "Das Forschungsprojekt gehört zu einer Reihe von wissenschaftlichen Aktivitäten, die von der 1998 an der Medizinischen Fakultät Graz gegründeten Arbeitsgruppe \"Die Rolle der Medizin im Nationalsozialismus in der Steiermark\" initiiert wurden. Sitz der AG ist das Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie der Universität Graz, an dem das Projekt durchgeführt wird.\r\n\r\nSeit dem \"Anschluß\" Österreichs an das deutsche Reich waren auch die österreichischen Gynäkologen in die nationalsozialistische Bevölkerungs- und Rassenpolitik involviert. Nicht nur die nationalsozialistische Machtergreifung an der Gebärklinik und ihre personalpolitischen Konsequenzen, wie die Ersetzung des politisch mißliebigen Klinikvorstands durch einen \"reichsdeutschen\" SS-Führer, sondern auch die zahlreichen Zwangssterilisationen und Schwangerschaftsabbrüche - so eine Hypothese - dürften Klinik und Forschung radikal verändert haben. Für viele Patientinnen war die Klinik kein Ort der Hilfe mehr, sondern ein Ort der Gefahr für Leib und Leben. Sie waren nicht nur ärztlichen Körpereingriffen gegen ihren Willen ausgesetzt, sondern wurden auch - wie erste Erkenntnisse zeigen - mißbräuchlich medizinischen Versuchen unterzogen. Sterilisandinnen, schwangere Zwangsarbeiterinnen und offenbar auch Sloweninnen hatten unter diesen Übergriffen am meisten zu leiden, es gibt auch Hinweise auf Experimente an \"erbgesunden\" \"deutschen\" Patientinnen. \r\n\r\nDas geplante Vorhaben will diese bisher zusammengetragenen Ergebnisse zur Grazer Gynäkologie weiter verfolgen und sie in den Zusammenhang mit der zeitgenössischen Gynäkologie stellen. \r\nDabei wird die Geschichte der Geburtshilfe und Gynäkologie im Nationalsozialismus weder allein als Geschichte des wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritts (oder eher der Stagnation bzw. Rückschritts wegen der Wissenschaftsemigration), noch als bloße medizinische Verbrechensgeschichte aufgefaßt. Ziel ist es vielmehr, sie als eine Geschichte des Arzt-Patientinnenverhältnisses zu schreiben, in der medizinhistorische, sozialhistorische und zeitgeschichtliche Perspektiven verknüpft werden sollen. Die dergestalt als Sozialgeschichte der Gynäkologie im Nationalsozialismus konzipierte Studie soll durch die Synopse folgender Untersuchungsfelder entstehen:\r\n- die Analyse der wissenschaftlichen Produktion der Grazer Gynäkologen und deren Verortung im Diskurs der zeitgenössischen scientific community, \r\n- die Rekonstruktion der politischen, wissenschaftlichen und sozialen Netzwerke der in der geburtshilflich-gynäkologischen Klinik tätigen Ärzte und Ärztinnen,\r\n- die Rekonstruktion der Patientinnenstruktur durch Auswertung überlieferter Klinikakten und die Erhebung sozialgeschichtlicher Daten ausgewählter Patientinnen.\r\n\r\nDas Projekt wird durchgeführt vermittels historisch-kritischer Analyse gedruckter und ungedruckter Quellen sowie durch die Erstellung und Auswertung einer maßgeschneiderten Datenbank auf der Basis von Archivmaterial. \r\n" }, "begin_planned": "2005-01-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2005-01-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2008-01-01T01:00:00+01:00", "end_effective": "2008-01-01T01:00:00+01:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": 72, "subprogram": null, "organization": 14024, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51688, "contact": 51688, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 9 ], "funder_projectcode": "P17192", "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "294-51688-10" ] }, { "id": 298, "title": { "de": "In vivo aging as regenerative defect. 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Several substrains with differing in age-associated pathology are available.\r\nIn particular, we will determine *the regenerative capacity of b one marrow stem cells in the context of aging and age-associated pathology, *if stem cell survival and functions can be affected by catecholamines and/or oxidative stress, *if aging and age associated pathology can be reduced by transplantation of bone marrow cells from young but not old donors.", "en": "We plan to study stem cell biology in the context of the aging process. Besides a gross characterization of stem cells with regard to tissue regeneration, we will also investigate, if and how oxidative stress and catecholamines influence the growth and regenartive capcity of adult stem cells in the bone marrow, and, by the same token, affect aging, age-associated disease and life span. Experimentally, this will be tested in the Senescence-Accelerated-Mouse-Prone/Resistant Model. Several substrains with differing in age-associated pathology are available.\r\nIn particular, we will determine *the regenerative capacity of b one marrow stem cells in the context of aging and age-associated pathology, *if stem cell survival and functions can be affected by catecholamines and/or oxidative stress, *if aging and age associated pathology can be reduced by transplantation of bone marrow cells from young but not old donors." }, "begin_planned": "2005-01-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2005-01-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2007-12-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2007-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": 72, "subprogram": null, "organization": 14014, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 9 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "298-50379-12" ] }, { "id": 344, "title": { "de": "Ophthalmologisches Screening bei Lese- und Rechtschreibstörung", "en": "Ophthalmologisches Screening bei Lese- und Rechtschreibstörung" }, "short": "Lese- und Rechtschreibstörung", "url": null, "abstract": { "de": "Die Lese Rechtschreibstörung ist ein im Schulalter zunehmendes Problem. Fälschlicherweise werden Kinder mit ophthalmologischen Problemen dadurch häufig als \"Legastheniker\" fehldiagnostiziert. Ein wichtiges Kriterium zur Vermeidung einer Lese Rechtschreibstörung ist der Ausschluss von Augenpathologien, besonders von unerkannten Refraktionsfehlern (bes. der Weitsichtigkeit), Hypoakkommodation (fehlendes Scharfstellen in der Nähe) und latentem (nicht sichtbaren) Schielen. Andererseits soll das unnötige Tragen von Brillen vermieden und Kinder nicht unnötig für \"krank\" erklärt bzw. das Krankenkassensystem nicht unnötig durch medizinisch nicht indizierte Brillen überstrapaziert werden.\r\nZiel der Screeninguntersuchungen in den ersten Volksschulklassen ist das Aufdecken von Augenpathologien, die unerkannt mit Lese Rechtschreibstörungen einhergehen können, um die Fehldiagnose \"Legasthenie\" zu vermeiden und das Lese Rechtschreibvermögen durch adäquate Therapie zu verbessern.", "en": "Die Lese Rechtschreibstörung ist ein im Schulalter zunehmendes Problem. Fälschlicherweise werden Kinder mit ophthalmologischen Problemen dadurch häufig als \"Legastheniker\" fehldiagnostiziert. Ein wichtiges Kriterium zur Vermeidung einer Lese Rechtschreibstörung ist der Ausschluss von Augenpathologien, besonders von unerkannten Refraktionsfehlern (bes. der Weitsichtigkeit), Hypoakkommodation (fehlendes Scharfstellen in der Nähe) und latentem (nicht sichtbaren) Schielen. Andererseits soll das unnötige Tragen von Brillen vermieden und Kinder nicht unnötig für \"krank\" erklärt bzw. das Krankenkassensystem nicht unnötig durch medizinisch nicht indizierte Brillen überstrapaziert werden.\r\nZiel der Screeninguntersuchungen in den ersten Volksschulklassen ist das Aufdecken von Augenpathologien, die unerkannt mit Lese Rechtschreibstörungen einhergehen können, um die Fehldiagnose \"Legasthenie\" zu vermeiden und das Lese Rechtschreibvermögen durch adäquate Therapie zu verbessern." }, "begin_planned": "2005-01-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2005-01-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2006-07-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2006-07-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14043, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 348, "title": { "de": "Augenscreening im Vorschulalter", "en": "Augenscreening im Vorschulalter" }, "short": "Augenscreening im Vorschulalter", "url": null, "abstract": { "de": "Die jährliche Evaluierung der Inanspruchnahme der Mutter-Kind-Pass-Untersuchungen hat ergeben, dass die im 2. 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Die Kinder mit Mikrostrabismus (Kleinwinkelschielen) und Refraktionsanomalien (Brechungsanomalien der Augen wie Weitsichtigkeit, Kurzsichtigkeit, Stabsichtigkeit), besonders Anisometropien (unterschiedliche Brechkraft an beiden Augen), die unerkannt zu schwerer Amblyopie (Schwachsichtigkeit) führen, werden dadurch erst im Schulalter diagnostiziert - zu spät für jegliche Behandlung. Ziel des Projektes ist es, möglichst alle Kinder der Steiermark im Vorschulalter (2.-4-Lj) zu erreichen, über ein Screening Programm Pathologien zu erfassen und einer in diesem Alter noch möglichen Therapie zuzuführen um Amblyopien zu verhindern. 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