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Fields

id (integer)

Primary key.

Expansions

To activate relation expansion add the desired fields as a comma separated list to the expand query parameter like this:

?expand=<field>,<field>,<field>,...

The following relational fields can be expanded:

  • organization
  • category
  • type
  • partner_function
  • manager
  • contact
  • status
  • grant
  • research
  • event
  • study
  • language
  • program
  • funders

Filters

To filter for exact value matches:

?<fieldname>=<value>

Possible exact filters:

  • organization
  • category
  • manager
  • contact
  • status
  • grant
  • research
  • study
  • language
  • funders
  • program

For advanced filtering use lookups:

?<fieldname>__<lookup>=<value>

All fields with advanced lookups can also be used for exact value matches as described above.

Possible advanced lookups:

  • begin_planned: gt, gte, lt, lte
  • begin_effective: gt, gte, lt, lte
  • end_planned: gt, gte, lt, lte
  • end_effective: gt, gte, lt, lte
GET /v1/research/project/?format=api&offset=2120&ordering=-begin_planned
HTTP 200 OK
  Allow: GET, HEAD, OPTIONS
  Content-Type: application/json
  Vary: Accept
  
  {
    "count": 2329,
    "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=2140&ordering=-begin_planned",
    "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=2100&ordering=-begin_planned",
    "results": [
        {
            "id": 1196,
            "title": {
                "de": "Rate versus rhythm control in patients with atrial fibrillation and congestive heart failure: Structural and functional impact of catheter ablation shown with new MR imaging techniques",
                "en": "Rate versus rhythm control in patients with atrial fibrillation and congestive heart failure: Structural and functional impact of catheter ablation shown with new MR imaging techniques"
            },
            "short": "MR Imaging Techniques",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Hintergrund: Vorhofflimmern (AF) und kongestive Herzinsuffizienz (CHF), zwei der derzeit häufigsten stationären Entlassungsdiagnosen, sind mit einer hohen Morbidität und Mortalität assoziiert und treten gehäuft kombiniert auf. Die Mortalität von Patienten mit AF und CHF ist gegenüber jener von Patienten mit AF oder CHF um das Zweifache gesteigert. In der Behandlung von AF gibt es zwei prinzipielle Therapiestrategien: Den Versuch, den Sinusrhythmus wiederherzustellen (Rhythmuskontrolle), oder die Strategie, bei bestehendem Vorhofflimmern die Herzfrequenz zu stabilisieren (Frequenzkontrolle). Rezente Studien konnten keinen Vorteil der Rhythmus- gegenüber der Frequenzkontrolle von AF zeigen. Dies ist auf die weitgehende Ineffektivität der medikamentösen Rhythmuskontrolle bei Patienten mit AF zurückzuführen. Die Katheter-Ablation stellt eine neue, effektive therapeutische Methode für Patienten mit AF dar. Daneben ist durch neue MRI-Verfahren eine genaue Bestimmung von atrialer und ventrikulärer Größe und Funktion möglich. Der Effekt der Rhythmuskontrolle von AF mittels Katheter-Ablation gegenüber der medikamentösen Frequenzkontrolle von AF in Bezug auf Größe und Funktion der Vorhöfe und Ventrikel sowie in Bezug auf die körperliche Leistungsfähigkeit, Hospitalisierungsrate, Lebensqualität und den neurohumoralen Status ist jedoch ungeklärt.\r\nStudienziel: Es wird die Hypothese getestet, dass bei Patienten mit CHF und AF durch Wiederherstellung des Sinusrhythmus mittels Katheter-Ablation im Vergleich mit einer Frequenzkontrolle des AF ein \"reverse remodelling\" und eine Verbesserung der Funktion der Herzvorhöfe und der -ventrikel, eine Verringerung der Hospitalisierungsrate, sowie eine Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit, des neurohumoralen Status, und der Lebensqualität erzielt werden kann. \r\nStudiendesign: prospektiv, randomisiert. Es werden 100 Patienten mit symptomatischer CHF, linksventrikulärer Dysfunktion, und symptomatischem Vorhofflimmern in 2 Gruppen randomisiert (50 Patienten pro Gruppe). In einem Beobachtungszeitraum von 6 Monaten wird die Strategie der medikamentösen Frequenzkontrolle von AF mit der Rhythmuskontrolle mittels Katheter-Ablation von AF verglichen. Zur Beschreibung der Größe und Funktion der Vorhöfe und Ventrikel dieser Patienten werden neue MRI-Methoden angewendet.\r\n\r\n\r\n\r\n",
                "en": "Hintergrund: Vorhofflimmern (AF) und kongestive Herzinsuffizienz (CHF), zwei der derzeit häufigsten stationären Entlassungsdiagnosen, sind mit einer hohen Morbidität und Mortalität assoziiert und treten gehäuft kombiniert auf. Die Mortalität von Patienten mit AF und CHF ist gegenüber jener von Patienten mit AF oder CHF um das Zweifache gesteigert. In der Behandlung von AF gibt es zwei prinzipielle Therapiestrategien: Den Versuch, den Sinusrhythmus wiederherzustellen (Rhythmuskontrolle), oder die Strategie, bei bestehendem Vorhofflimmern die Herzfrequenz zu stabilisieren (Frequenzkontrolle). Rezente Studien konnten keinen Vorteil der Rhythmus- gegenüber der Frequenzkontrolle von AF zeigen. Dies ist auf die weitgehende Ineffektivität der medikamentösen Rhythmuskontrolle bei Patienten mit AF zurückzuführen. Die Katheter-Ablation stellt eine neue, effektive therapeutische Methode für Patienten mit AF dar. Daneben ist durch neue MRI-Verfahren eine genaue Bestimmung von atrialer und ventrikulärer Größe und Funktion möglich. Der Effekt der Rhythmuskontrolle von AF mittels Katheter-Ablation gegenüber der medikamentösen Frequenzkontrolle von AF in Bezug auf Größe und Funktion der Vorhöfe und Ventrikel sowie in Bezug auf die körperliche Leistungsfähigkeit, Hospitalisierungsrate, Lebensqualität und den neurohumoralen Status ist jedoch ungeklärt.\r\nStudienziel: Es wird die Hypothese getestet, dass bei Patienten mit CHF und AF durch Wiederherstellung des Sinusrhythmus mittels Katheter-Ablation im Vergleich mit einer Frequenzkontrolle des AF ein \"reverse remodelling\" und eine Verbesserung der Funktion der Herzvorhöfe und der -ventrikel, eine Verringerung der Hospitalisierungsrate, sowie eine Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit, des neurohumoralen Status, und der Lebensqualität erzielt werden kann. \r\nStudiendesign: prospektiv, randomisiert. Es werden 100 Patienten mit symptomatischer CHF, linksventrikulärer Dysfunktion, und symptomatischem Vorhofflimmern in 2 Gruppen randomisiert (50 Patienten pro Gruppe). In einem Beobachtungszeitraum von 6 Monaten wird die Strategie der medikamentösen Frequenzkontrolle von AF mit der Rhythmuskontrolle mittels Katheter-Ablation von AF verglichen. Zur Beschreibung der Größe und Funktion der Vorhöfe und Ventrikel dieser Patienten werden neue MRI-Methoden angewendet.\r\n\r\n\r\n\r\n"
            },
            "begin_planned": "2006-09-15T02:00:00+02:00",
            "begin_effective": "2006-09-15T02:00:00+02:00",
            "end_planned": "2008-03-15T01:00:00+01:00",
            "end_effective": "2008-09-15T02:00:00+02:00",
            "assignment": "2007-03-22T11:29:28+01:00",
            "program": 69,
            "subprogram": null,
            "organization": 14083,
            "category": 10,
            "type": 10,
            "partner_function": 4,
            "manager": 50168,
            "contact": null,
            "status": 2,
            "research": 2,
            "grant": 10,
            "event": null,
            "study": null,
            "language": null,
            "funders": [
                9
            ],
            "funder_projectcode": "J2559",
            "ethics_committee": null,
            "edudract_number": null,
            "persons": [
                "1196-50168-10"
            ]
        },
        {
            "id": 824,
            "title": {
                "de": "Geschlechtsspezifische Genexpresssion in Makrophagen",
                "en": "Differences in gender-specific gene expression in human and murine macrophages and foam cells"
            },
            "short": "Genexpresssion in Makrophagen",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Herz-Kreislauferkrankungen stellen in westlichen Zivilisationen Massenerkrankungen dar. Mit ca. 15 Mio. Todesfällen pro Jahr sterben ungefähr doppelt so viele Menschen weltweit an kardiovaskulären Erkrankungen wie Herzinfarkt und Gehirnschlag als an Krebs. \r\nMänner haben gegenüber Frauen eine 5-fach höhere Disposition für kardiovaskuläre Erkrankungen, was nicht alleine durch Rauchen, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Diabetes und erhöhte Cholesterinwerte erklärt werden kann. Die Wirkung von Geschlechtshormonen auf die Atherogenese ist sehr komplex, mit unterschiedlich starken Effekten von Östrogenen und Androgenen in weiblichen und männlichen Zellen. Höchstwahrscheinlich gibt es noch eine Vielzahl unbekannter Gene, die in der geschlechtsspezifischen Entstehung von Atherosklerose eine Rolle spielen. Erstaunlicherweise haben bislang nur wenige Studien geschlechtsspezifische Genexpressionen in Makrophagen und Schaumzellen untersucht.\r\nDas Ziel des vorliegenden Projekts ist die Identifizierung und funktionelle Charakterisierung von Genen, die in männlichen und weiblichen Makrophagen und Schaumzellen unterschiedlich stark exprimiert sind. Nach Identifizierung soll die Wirkung von Geschlechtshormonen auf die unterschiedliche Expression dieser Kandidatengene untersucht werden. Das Projekt zielt auf die Beantwortung der folgenden spezifischen Fragen: \r\n•) Welche Gene werden in männlichen und weiblichen Makrophagen und Schaumzellen des Menschen unterschiedlich stark exprimiert?\r\n•) Welche Gene werden in männlichen und weiblichen Makrophagen und Schaumzellen der Maus unterschiedlich stark exprimiert?\r\n•) Werden diese Gene durch Geschlechtshormone unterschiedlich reguliert?\r\n•) Was ist die Funktion dieser Gene?\r\nDurch Analysen mittels Microchip-Technologie und Bioinformatik sollen Zielgene identifiziert, ihre Regulation durch Geschlechtshormone untersucht, ihr Expressionsmuster in anderen relevanten Zellen und Geweben bestimmt und ihre biochemischen Eigenschaften charakterisiert werden. \r\nDieses Projekt soll einen Beitrag zum Verständnis der geschlechtsspezifischen Unterschiede bei der Entstehung von Atherosklerose leisten.\r\n",
                "en": "Studies on coronary heart disease demonstrate a sex-specific difference in its incidence and severity. The higher prevalence of hypertension, hypercholesterolemia, hyperglycemia, smoking and obesity in men does not suffice to explain the significant gender difference in cardiovascular risk. Thus male gender is one of the 5 dominating risk factors for atherosclerosis and coronary heart disease. The actions of sex hormones on atherogenesis are very complex, with different effects of estrogens or androgens on male or female cells. It is likely that there are many as yet unknown genes involved in the sex-specificity of the atherosclerotic process. To date, surprisingly few studies have addressed gender-related differences in macrophages and foam cells.\r\nThis project aims at discovering and functionally characterizing genes that are differentially expressed in male and female macrophages and foam cells. To determine target genes, gene expression profiling of human and murine macrophages and foam cells will be performed. The effects of sex steroid hormones on candidate gene expression levels in those cells will be investigated. Specifically, the following questions will be addressed:\r\n• Which genes are differentially expressed in human male and female macrophages and foam cells?\r\n• Which genes are differentially expressed in murine male and female macrophages and foam cells?\r\n• Are these genes differentially regulated by various sex steroid hormones? \r\n• What is the function of these genes? \r\nI expect to identify genes that are expressed in a gender-specific manner. The regulation of up- and downregulated target genes in macrophages and foam cells by various sex steroid hormones will be investigated. Products of candidate genes will be characterized in their biochemical function and their potential role in cholesterol metabolism. The results of the proposed project are expected to contribute to the understanding of gender-specific differences in atherogenesis. \r\n"
            },
            "begin_planned": "2006-09-01T02:00:00+02:00",
            "begin_effective": "2006-09-01T02:00:00+02:00",
            "end_planned": "2009-08-31T02:00:00+02:00",
            "end_effective": "2011-08-31T02:00:00+02:00",
            "assignment": "2006-05-16T17:27:25+02:00",
            "program": 72,
            "subprogram": null,
            "organization": 14013,
            "category": 10,
            "type": 10,
            "partner_function": 4,
            "manager": 51904,
            "contact": 51904,
            "status": 2,
            "research": 1,
            "grant": 10,
            "event": null,
            "study": null,
            "language": null,
            "funders": [
                9
            ],
            "funder_projectcode": "P19186",
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            "edudract_number": null,
            "persons": [
                "824-51904-10"
            ]
        },
        {
            "id": 948,
            "title": {
                "de": "Rolle der Lipidmediatoren Prostaglandin D2, Leukotrien B4 und 5-oxo-ETE in Erkrankungen des oberen Respirationstraktes",
                "en": "Rolle der Lipidmediatoren Prostaglandin D2, Leukotrien B4 und 5-oxo-ETE in Erkrankungen des oberen Respirationstraktes"
            },
            "short": "Lipidmediatoren Respirationstrakt ÖNB06",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Archidonsäuremetabolite, wie zum Beispiel Prostaglandine und Leukotriene, sind wichtige körpereigene Mediatoren der Entzündung. Prostaglandine und Leukotriene, sind wichtige körpereigene Mediatoren der Entzündung. Prostaglandin (PG) D2, 5 oxo-6, 8, 11, 14-eicosa-tetraensäure (5-oxo-ETE) and Leukotrien (LT) B4 haben neulich dadurch klinische Bedeutung erlangt, dass sie als Liganden neu entdeckter Rezeptoren, die die Einwanderung und nachfolgende Aktivierung von Leukozyten im Gewebe steuern, bekann wurden. PGD2 bindet an CRTH2 und DP Rezeptoren, 5-oxo-ETE an den OXE Rezeptor, und LTB4 ist ein Ligand für BLT1 und BLT2 Rezeptoren. Derzeit werden bereits Antagonisten für diese Rezeptoren entwickelt, um entzündliche Erkrankungen wie zum Beispiel Asthma bronchiale oder atopische Dermatitis zielgerichteter zu behandeln. Dieses Projekt untersucht die Rolle von PGD2, 5-oxo-ETE und LTB4 in chronisch-entzündlichen Erkrankungen des menschlichen oberen Respirationstraktes hinsichtlich (i) ihrer Freisetzung im entzündeten Gewebe, (ii) ihrer Wirkung auf Leukozyten, die an der Entzündung beteiligt sind, und (iii) der pharmakologischen Beeinflussbarkeit der Entzündung durch Antagonisten von PGD2, 5-oxo-ETE und LTB4. Die Ergebnisse sollen zu neuen Therapieformen bei der Behandlung von chronisch-entzündlichen Erkrankungen des oberen Respirationstraktes führen. ",
                "en": "Archidonsäuremetabolite, wie zum Beispiel Prostaglandine und Leukotriene, sind wichtige körpereigene Mediatoren der Entzündung. Prostaglandine und Leukotriene, sind wichtige körpereigene Mediatoren der Entzündung. Prostaglandin (PG) D2, 5 oxo-6, 8, 11, 14-eicosa-tetraensäure (5-oxo-ETE) and Leukotrien (LT) B4 haben neulich dadurch klinische Bedeutung erlangt, dass sie als Liganden neu entdeckter Rezeptoren, die die Einwanderung und nachfolgende Aktivierung von Leukozyten im Gewebe steuern, bekann wurden. PGD2 bindet an CRTH2 und DP Rezeptoren, 5-oxo-ETE an den OXE Rezeptor, und LTB4 ist ein Ligand für BLT1 und BLT2 Rezeptoren. Derzeit werden bereits Antagonisten für diese Rezeptoren entwickelt, um entzündliche Erkrankungen wie zum Beispiel Asthma bronchiale oder atopische Dermatitis zielgerichteter zu behandeln. Dieses Projekt untersucht die Rolle von PGD2, 5-oxo-ETE und LTB4 in chronisch-entzündlichen Erkrankungen des menschlichen oberen Respirationstraktes hinsichtlich (i) ihrer Freisetzung im entzündeten Gewebe, (ii) ihrer Wirkung auf Leukozyten, die an der Entzündung beteiligt sind, und (iii) der pharmakologischen Beeinflussbarkeit der Entzündung durch Antagonisten von PGD2, 5-oxo-ETE und LTB4. Die Ergebnisse sollen zu neuen Therapieformen bei der Behandlung von chronisch-entzündlichen Erkrankungen des oberen Respirationstraktes führen. "
            },
            "begin_planned": "2006-09-01T02:00:00+02:00",
            "begin_effective": "2007-01-01T01:00:00+01:00",
            "end_planned": "2008-08-31T02:00:00+02:00",
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            "assignment": "2006-11-27T17:04:57+01:00",
            "program": 79,
            "subprogram": null,
            "organization": 14022,
            "category": 10,
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            "status": 2,
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            "grant": 10,
            "event": null,
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            "language": null,
            "funders": [
                12
            ],
            "funder_projectcode": null,
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            "persons": [
                "948-51756-10"
            ]
        },
        {
            "id": 1203,
            "title": {
                "de": "Konfokale Laserscanning Mikroskopie erythemato-squamöser Hauterkrankungen: diagnostische Genauigkeit und Vergleich zur Histologie",
                "en": "Konfokale Laserscanning Mikroskopie erythemato-squamöser Hauterkrankungen: diagnostische Genauigkeit und Vergleich zur Histologie"
            },
            "short": "Laserscanning",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "The majority of skin diseases may be diagnosed only by the assessment of associated skin lesions by the naked eye. In certain cases, only a histologic examination of a skin bipsy is conclusive. Taking a skin biopsy causes not only a discomfort to the patient, but is also time-consuming and costly. Additionally, results of the histologic examination aren't immediately available.\r\nThe in-vivo confocal scanning laser microscopy (CSLM) seems to be a promising approach to replace, in some cases, a histologic examination for diagnosis or follow-up of certain skin diseases. The procedure provides a non-invasive window into living skin at nearly histologic resolution and without causing pain.\r\nVery little has so far been done in the area of inflammatory skin diseases. With the present project we want to investigate skin alterations in certain erythemato-squamous skin diseases, which are clinically difficult to differentiate and therefore mostly require a histological examination. Histologically, erythemato-squamous skin diseases reveal changes of the epidermis and upper dermis, which can easily be assessed by CM.",
                "en": "The majority of skin diseases may be diagnosed only by the assessment of associated skin lesions by the naked eye. In certain cases, only a histologic examination of a skin bipsy is conclusive. Taking a skin biopsy causes not only a discomfort to the patient, but is also time-consuming and costly. Additionally, results of the histologic examination aren't immediately available.\r\nThe in-vivo confocal scanning laser microscopy (CSLM) seems to be a promising approach to replace, in some cases, a histologic examination for diagnosis or follow-up of certain skin diseases. The procedure provides a non-invasive window into living skin at nearly histologic resolution and without causing pain.\r\nVery little has so far been done in the area of inflammatory skin diseases. With the present project we want to investigate skin alterations in certain erythemato-squamous skin diseases, which are clinically difficult to differentiate and therefore mostly require a histological examination. Histologically, erythemato-squamous skin diseases reveal changes of the epidermis and upper dermis, which can easily be assessed by CM."
            },
            "begin_planned": "2006-08-01T02:00:00+02:00",
            "begin_effective": "2006-08-01T02:00:00+02:00",
            "end_planned": "2007-01-31T01:00:00+01:00",
            "end_effective": "2008-12-31T01:00:00+01:00",
            "assignment": "2007-03-29T15:28:58+02:00",
            "program": 79,
            "subprogram": null,
            "organization": 14047,
            "category": 10,
            "type": 10,
            "partner_function": 4,
            "manager": 51711,
            "contact": 51711,
            "status": 2,
            "research": 2,
            "grant": 10,
            "event": null,
            "study": null,
            "language": null,
            "funders": [
                12
            ],
            "funder_projectcode": null,
            "ethics_committee": null,
            "edudract_number": null,
            "persons": [
                "1203-51711-10",
                "1203-58814-12"
            ]
        },
        {
            "id": 877,
            "title": {
                "de": "GOLD II (Subprojekt Phytosterole)",
                "en": "GOLD II (Subprojekt Phytosterole)"
            },
            "short": "GOLD II",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Despite the general opinion, that obesity and other lipid-associated disorders are to a large extent the result of misbehaviour, it is evident that overeating in humans is mostly \"hard-wired\" and that adipose tissue mass is genetically determined. Numerous twin/adoption and family studies confirm a major contribution of genes to the development of obesity. This fact, combined with the \"Obesogenic environment\" that we face in developed countries, with adopting a sedentary life style and an abundance of high-fat, high-calorie food at low cost, results in the tremendous rate at which obesity and related disorders increase in today's world.\r\n\r\nThis project will identify subsets of genes that are involved in the development of adipocytes, the regulation of lipid deposition and lipid mobilization, and the maintenance of cellular cholesterol homeostasis.\r\nWe expect to discover important components of the eukaryotic proteo-lipidome. Our results will significantly advance the understanding of lipid and energy metabolism and may provide novel durg targets for the treatment of metabolic diseases.",
                "en": "Despite the general opinion, that obesity and other lipid-associated disorders are to a large extent the result of misbehaviour, it is evident that overeating in humans is mostly \"hard-wired\" and that adipose tissue mass is genetically determined. Numerous twin/adoption and family studies confirm a major contribution of genes to the development of obesity. This fact, combined with the \"Obesogenic environment\" that we face in developed countries, with adopting a sedentary life style and an abundance of high-fat, high-calorie food at low cost, results in the tremendous rate at which obesity and related disorders increase in today's world.\r\n\r\nThis project will identify subsets of genes that are involved in the development of adipocytes, the regulation of lipid deposition and lipid mobilization, and the maintenance of cellular cholesterol homeostasis.\r\nWe expect to discover important components of the eukaryotic proteo-lipidome. Our results will significantly advance the understanding of lipid and energy metabolism and may provide novel durg targets for the treatment of metabolic diseases."
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            "begin_planned": "2006-08-01T02:00:00+02:00",
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            "title": {
                "de": "Klassifizierung melanozytärer Nävi",
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            "abstract": {
                "de": "Das Ziel dieses multizentrischen Forschungsprojektes ist eine duale Hypothese der Naevusentwicklung zu untersuchen. \r\nDer wissenschaftliche Hintergrund für dieses Forschungsvorhaben ist die Hyopthese, dass kleine kongenitale Naevi, \"früh\" erworbene Naevi in der Kindheit und dermale Naevi, die alle auflichtmikroskopisch durch ein globuläres Muster charakterisiert sind, zu ein und demselben Spektrum von genetisch festgelegten melanozytären Tumoren gehören, während \"echt\" erworbene Naevi auflichtmikroskopisch ein retikuläres Muster zeigen und durch exogene Faktoren wie ultraviolette (UV) Strahlung entstehen.\r\n\r\nDie Untersuchen zu diesem Forschungsprojekt bestehen aus 3 verschiedenen Studienarmen: \r\n1. Dieser Studienarm besteht aus einer Test - und Trainingsphase, in denen spezifische und gut reproduzierbare klinische, auflichtmikroskopisch und histologische Kriterien von kleinen kongenitalen Naevi, \"früh\" erworbenen Naevi, dermalen Naevi und reticulären Naevi erarbeiten werden sollen, die in weiterer Folge zu einem verbesserten Verständnis der Kommunikation zwischen Klinikern und Pathologen führen soll. Studienorte: Alle Zentren\r\n2. In diesem Studienarm wird untersucht, ob auflichtmikroskopisch globulär charakterisierte Naevi sich hinsichtlich von B-RAF Mutationen von retikulären Naevi unterscheiden. Diese Untersuchung basiert auf der Hypothese, dass globuläre Naevi einem endogenen Entwicklungsweg folgen, während retikuläre Naevi durch UV-Licht entstehen. Sollte diese Theorie zutreffen, ist zu erwarten, dass globuläre und dermale Naevi keine B-RAF Mutationen aufweisen, während retikuläre Naevi diese Mutation zeigen. Studienort: Graz\r\n3. In diesem Studienarm wird die Migration von melanozytären Naevuszellen mittels confokaler Lasermikroskopie untersucht. Dazu werden kleine kongenitale Naevi, globuläre Naevi und retikuläre Naevi in Kindern bis zu 10 Jahren und in Erwachsenen über 30 Jahren, regelmäßig alle 3 bis 6 Monate bis zu einer Gesamtbobachtungszeit von 2 bis 3 Jahren untersucht. Diese Untersuchungen können weitere Erkenntnisse bezüglich der zwei kontroversiellen Konzepte der Naevusentwicklung (Abtropfungs- oder Hochsteigerungs- Theorie) ergeben. Studienort: Graz, Barcelona, Modena, New York \r\n\r\nEndpunkte des Forschungsvorhabens: Dieses Projekt wird ein duales, derzeit hyopthetisches Konzept der Naevusentwicklung beweisen oder widerlegen. Sollte die Hyopthese bewiesen werden, soll eine neue Klassifikation melanozytärer Naevi vorgeschlagen werden, die auf einem klinisch-auflichtmikroskopisch-histologisch-genetischen Hintergrund beruht. ",
                "en": "Das Ziel dieses multizentrischen Forschungsprojektes ist eine duale Hypothese der Naevusentwicklung zu untersuchen. \r\nDer wissenschaftliche Hintergrund für dieses Forschungsvorhaben ist die Hyopthese, dass kleine kongenitale Naevi, \"früh\" erworbene Naevi in der Kindheit und dermale Naevi, die alle auflichtmikroskopisch durch ein globuläres Muster charakterisiert sind, zu ein und demselben Spektrum von genetisch festgelegten melanozytären Tumoren gehören, während \"echt\" erworbene Naevi auflichtmikroskopisch ein retikuläres Muster zeigen und durch exogene Faktoren wie ultraviolette (UV) Strahlung entstehen.\r\n\r\nDie Untersuchen zu diesem Forschungsprojekt bestehen aus 3 verschiedenen Studienarmen: \r\n1. Dieser Studienarm besteht aus einer Test - und Trainingsphase, in denen spezifische und gut reproduzierbare klinische, auflichtmikroskopisch und histologische Kriterien von kleinen kongenitalen Naevi, \"früh\" erworbenen Naevi, dermalen Naevi und reticulären Naevi erarbeiten werden sollen, die in weiterer Folge zu einem verbesserten Verständnis der Kommunikation zwischen Klinikern und Pathologen führen soll. Studienorte: Alle Zentren\r\n2. In diesem Studienarm wird untersucht, ob auflichtmikroskopisch globulär charakterisierte Naevi sich hinsichtlich von B-RAF Mutationen von retikulären Naevi unterscheiden. Diese Untersuchung basiert auf der Hypothese, dass globuläre Naevi einem endogenen Entwicklungsweg folgen, während retikuläre Naevi durch UV-Licht entstehen. Sollte diese Theorie zutreffen, ist zu erwarten, dass globuläre und dermale Naevi keine B-RAF Mutationen aufweisen, während retikuläre Naevi diese Mutation zeigen. Studienort: Graz\r\n3. In diesem Studienarm wird die Migration von melanozytären Naevuszellen mittels confokaler Lasermikroskopie untersucht. Dazu werden kleine kongenitale Naevi, globuläre Naevi und retikuläre Naevi in Kindern bis zu 10 Jahren und in Erwachsenen über 30 Jahren, regelmäßig alle 3 bis 6 Monate bis zu einer Gesamtbobachtungszeit von 2 bis 3 Jahren untersucht. Diese Untersuchungen können weitere Erkenntnisse bezüglich der zwei kontroversiellen Konzepte der Naevusentwicklung (Abtropfungs- oder Hochsteigerungs- Theorie) ergeben. Studienort: Graz, Barcelona, Modena, New York \r\n\r\nEndpunkte des Forschungsvorhabens: Dieses Projekt wird ein duales, derzeit hyopthetisches Konzept der Naevusentwicklung beweisen oder widerlegen. Sollte die Hyopthese bewiesen werden, soll eine neue Klassifikation melanozytärer Naevi vorgeschlagen werden, die auf einem klinisch-auflichtmikroskopisch-histologisch-genetischen Hintergrund beruht. "
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                "de": "Fetale Wachstumsrestriktion und Makrosomie als folge fetaler Hypo- und Hyperglykämie",
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            "abstract": {
                "de": "Intra-uterine growth restriction (IUGR) describes newborn that did not reach their genetically determined growth potential. It occurs in 3-7% of deliveries. It is associated with significantly increased perinatal morbidity and mortality as well as cardiovascular disease and glucose intolerance in adult life. IUGR is accounted for by reduced utero-placental blood flow and/or maternal hypoglycaemia. Inadequate provision of the fetus with oxygen and nutrients is the key factor for the restricted fetal growth. Risk factors such as smoking and drug abuse, maternal malnutrition and well controlled diabetes (with insulin therapy) enhance the risk of IUGR. Nevertheless, in most cases the aetiology of IUGR remains unknown.\r\n\r\nThe fetal insulin/IGF system regulates placental processes and functions that are disturbed in IUGR and macrosomia.\r\n\r\nThis study aims to address two key aspects: \r\n1. The impact of fetal insulin/IGF levels on placental cells, \r\n2. Metabolic (e.g., glucose) and hormonal (e.g., insulin/IGFs) changes that may account for altered IGF1 and IGF2 levels in the fetal circulation\r\n",
                "en": "Intra-uterine growth restriction (IUGR) describes newborn that did not reach their genetically determined growth potential. It occurs in 3-7% of deliveries. It is associated with significantly increased perinatal morbidity and mortality as well as cardiovascular disease and glucose intolerance in adult life. IUGR is accounted for by reduced utero-placental blood flow and/or maternal hypoglycaemia. Inadequate provision of the fetus with oxygen and nutrients is the key factor for the restricted fetal growth. Risk factors such as smoking and drug abuse, maternal malnutrition and well controlled diabetes (with insulin therapy) enhance the risk of IUGR. Nevertheless, in most cases the aetiology of IUGR remains unknown.\r\n\r\nThe fetal insulin/IGF system regulates placental processes and functions that are disturbed in IUGR and macrosomia.\r\n\r\nThis study aims to address two key aspects: \r\n1. The impact of fetal insulin/IGF levels on placental cells, \r\n2. Metabolic (e.g., glucose) and hormonal (e.g., insulin/IGFs) changes that may account for altered IGF1 and IGF2 levels in the fetal circulation\r\n"
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                "de": "Modulatorischer Effekt von Antioxidantien auf den oxitativen Stress von Partikel-stimulierten Macrophagen",
                "en": "Modulatory Effect of Antioxidants on the Oxidative Stress of Stimulated Macrophages"
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            "abstract": {
                "de": "Reoperationen von Patienten nach künstlichem Hüfgelenksersatz stellen eine große finanzielle Belastung des Gesundheitssystems dar. Einer der Hauptgründe für Reoperationen ist die aseptische Lockerung der Hüftprothese. Einige Mediatoren und Mechanismen die zum Entstehen dieser Lockerung führen, sind bereits bekannt, jedoch wurden noch keine Maßnahmen gefunden, welche den Vorgang verhindern können. Aus vorangegangenen Studien ist bekannt, dass Abriebpartikel, welche sich bei normaler Beanspruchung der Prothese bilden, zur Bildung von freien Radikalen und als Folge zum Abbau des Knochengewebes und der Lockerung des Gelenksersatzes führen.\r\nAus diesem Grund liegen die Schwerpunkte der vorliegenden Studie in 1.) der Analyse der freien Radikalbildung von Makrophagen in Antwort auf verschiedenen Arten von Abriebspartikelm, 2.) der Analyse des Einflusses von Antioxidantien auf die Radikalbildung, 3.) der Analyse des Einflusses von freien Radikalen auf die Kollagenbildung und 4.) der Analyse der Wirkung von Antioxidantien auf die Kollagenbildung.",
                "en": "Reoperationen von Patienten nach künstlichem Hüfgelenksersatz stellen eine große finanzielle Belastung des Gesundheitssystems dar. Einer der Hauptgründe für Reoperationen ist die aseptische Lockerung der Hüftprothese. Einige Mediatoren und Mechanismen die zum Entstehen dieser Lockerung führen, sind bereits bekannt, jedoch wurden noch keine Maßnahmen gefunden, welche den Vorgang verhindern können. Aus vorangegangenen Studien ist bekannt, dass Abriebpartikel, welche sich bei normaler Beanspruchung der Prothese bilden, zur Bildung von freien Radikalen und als Folge zum Abbau des Knochengewebes und der Lockerung des Gelenksersatzes führen.\r\nAus diesem Grund liegen die Schwerpunkte der vorliegenden Studie in 1.) der Analyse der freien Radikalbildung von Makrophagen in Antwort auf verschiedenen Arten von Abriebspartikelm, 2.) der Analyse des Einflusses von Antioxidantien auf die Radikalbildung, 3.) der Analyse des Einflusses von freien Radikalen auf die Kollagenbildung und 4.) der Analyse der Wirkung von Antioxidantien auf die Kollagenbildung."
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            "title": {
                "de": "MPO-modifiziertes High-Density Lipoprotein und Rezeptoren",
                "en": "MPO-modified high-density lipoprotein and receptors"
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            "short": "MPO-mod. HD LDL",
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            "abstract": {
                "de": "The vascular endothelium is a wide spread organ responsible for the regulation of hemodynamics, angiogenic vascular remodeling, metabolic, synthetic, antiinflammatory, and antithrombogenic processes. Diminished nitric oxide (NO) availability has been linked to vascular disease and a heightened state of inflammation is characterized, in part, by an increase in vascular myeloperoxidase and proteins in vivo modified by its principal oxidant, hypochlourous acid/hypochlorous acid/hypochlorite (HOCI/OCI). Modification of high-density lipoprotein (HDL) by HOCI generates a proatherogenic and proinflammatory lipoprotein particle. HOCI-HDL, present in human lesions material and on endothelial cells, attenuates the expression and activity of vasuloprotective endothelial NO synthase (eNOS). Therefore, one part of this application is to clarify the mechanisms that governs interaction of HODI-HDL and its lipid (plasmalogen)-derived oxidant 2-chlorohexadecanal with eNOS, to focus whether caveolae-located proteins are involved, to profile alterations in endothelial gene expression patterns, and to investigate endothelium-dependent vascular relaxation in aortic rings and perfused vessels. As endothelial dysfunction may be induced by receptor-ligand interaction, the other part of this application will focus on interaction of HOCI-HDL with candidate receptors mediating (patho)physiologically relevant cellualar responses, i.e. activation of transcription factors, kinases and production of cytokines, leadng to the perpetuation of the inflammatory response and endothelial dysfunction. To answer these questions cell lines overexpressing candidate receptors will be used before adapting the cellular signaling cascade patterns to a specific endothelial cell line. We propose that myeloperoxidase-modified HDL- a unique and clinically significant marker for atherosclerosis - mediates endothelial dysfunction by specific receptor-evoked intracellular signaling pathways. ",
                "en": "The vascular endothelium is a wide spread organ responsible for the regulation of hemodynamics, angiogenic vascular remodeling, metabolic, synthetic, antiinflammatory, and antithrombogenic processes. Diminished nitric oxide (NO) availability has been linked to vascular disease and a heightened state of inflammation is characterized, in part, by an increase in vascular myeloperoxidase and proteins in vivo modified by its principal oxidant, hypochlourous acid/hypochlorous acid/hypochlorite (HOCI/OCI). Modification of high-density lipoprotein (HDL) by HOCI generates a proatherogenic and proinflammatory lipoprotein particle. HOCI-HDL, present in human lesions material and on endothelial cells, attenuates the expression and activity of vasuloprotective endothelial NO synthase (eNOS). Therefore, one part of this application is to clarify the mechanisms that governs interaction of HODI-HDL and its lipid (plasmalogen)-derived oxidant 2-chlorohexadecanal with eNOS, to focus whether caveolae-located proteins are involved, to profile alterations in endothelial gene expression patterns, and to investigate endothelium-dependent vascular relaxation in aortic rings and perfused vessels. As endothelial dysfunction may be induced by receptor-ligand interaction, the other part of this application will focus on interaction of HOCI-HDL with candidate receptors mediating (patho)physiologically relevant cellualar responses, i.e. activation of transcription factors, kinases and production of cytokines, leadng to the perpetuation of the inflammatory response and endothelial dysfunction. To answer these questions cell lines overexpressing candidate receptors will be used before adapting the cellular signaling cascade patterns to a specific endothelial cell line. We propose that myeloperoxidase-modified HDL- a unique and clinically significant marker for atherosclerosis - mediates endothelial dysfunction by specific receptor-evoked intracellular signaling pathways. "
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                "de": "Untersuchungen zur frühzeitigen Diagnose und Prognose des Phänotyps bei lysosomalen Speicherkrankheiten",
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            "abstract": {
                "de": "Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich seit nahezu 25 Jahren mit der biochemischen und genetischen Diagnose und neuerdings auch mit der Enzymersatztherapie bei Mukopolysaccharidosen, einer Gruppe von 11 Defekten lysosomaler Enzyme, die vorwiegend den Knochenbau, die Funktion von ZNS und innerer Organe betreffen.\r\nIm vorliegenden Projekt sollen *Methoden zur Objektivierung des Krankheitsverlaufes aus klinischen Daten entwickelt werden, *diese Daten in einer nationalen Datenbank zusammengafsst und an ähnliche, internationale Aktivitäten angeschlschlossen werden, *die Auswirkungen verschiedener Mutationen am Beta-gal-Gen charakterisiert, und damit der Einsatz von Methoden einer Chaperontherapie vorbereitet werden, *und mit Hilfe neuartiger Analysemethoden nach Biomarkern gesucht werden.",
                "en": "Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich seit nahezu 25 Jahren mit der biochemischen und genetischen Diagnose und neuerdings auch mit der Enzymersatztherapie bei Mukopolysaccharidosen, einer Gruppe von 11 Defekten lysosomaler Enzyme, die vorwiegend den Knochenbau, die Funktion von ZNS und innerer Organe betreffen.\r\nIm vorliegenden Projekt sollen *Methoden zur Objektivierung des Krankheitsverlaufes aus klinischen Daten entwickelt werden, *diese Daten in einer nationalen Datenbank zusammengafsst und an ähnliche, internationale Aktivitäten angeschlschlossen werden, *die Auswirkungen verschiedener Mutationen am Beta-gal-Gen charakterisiert, und damit der Einsatz von Methoden einer Chaperontherapie vorbereitet werden, *und mit Hilfe neuartiger Analysemethoden nach Biomarkern gesucht werden."
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                "de": "Functional bowel disorders and mood disorders affect 10-20 % of the population. There is a considerable comorbidity between both disease entities, but the underlying links are not understood. This workshop addressses the need of a collaborative effort of gastroenterologists, neuroscientists and psychiatrists to explore the relationships between affective and functional bowel disorders. Thereby the workshop opens up a completely new direction of interdisciplinäry research into an important European health issue. ",
                "en": "Functional bowel disorders and mood disorders affect 10-20 % of the population. There is a considerable comorbidity between both disease entities, but the underlying links are not understood. This workshop addressses the need of a collaborative effort of gastroenterologists, neuroscientists and psychiatrists to explore the relationships between affective and functional bowel disorders. Thereby the workshop opens up a completely new direction of interdisciplinäry research into an important European health issue. "
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                "de": "Die Behandlung mit Psoralen+UVA (PUVA) stellt trotz der Einführung neuer Therapieformen wie der Biologics nach wie vor eine der am besten wirksamen Therapien bei vielen Hautkrankheiten, allen voran Psoriasis, dar.  PUVA führt zur Apoptose (programmiertem Zelltod) und Immunsuppression, Mechanismen, welche alleine oder in Kombination für die therapeutische Wirkung der Behandlung verantwortlich sein könnten. Unsere vorangegangene Arbeit ergab, dass Platelet-activating factor (PAF) eine zentrale Position bei Immunsuppression, Apoptose und Entzündung der Haut nach PUVA einnimmt. PAF entsteht aus Phospholipiden der Zellmembran unter Stressbedingungen, wie sie bei der Einwirkung von PUVA vorliegen. Im vorliegenden Projekt soll untersucht werden, inwieweit PAF für die therapeutische Wirkung von PUVA verantwortlich ist.  Die Fragestellung soll in unterschiedlichen Mausmodellen untersucht werden, u.a. in einem humanen Xenotransplantationsmodell, bei dem menschliche Haut von Psoriasis-Patienten auf SCID-Mäuse transplantiert wird. Ziel des Projektes ist es, zu klären, ob sich die Mechanismen der therapeutischen Wirkung von denen der möglichen Nebenwirkungen und Langzeitfolgen (Karzinogenese) unterscheiden, um so eventuell das Sicherheitsprofil verbessern bzw. die Therapie weiter entwickeln zu können.",
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                "de": "Das Kolonkarzinom ist weltweit eine der häufigsten Todesursachen. In Europa sterben jährlich ungefähr 138000 Menschen am Kolonkarzinom. Trotz beträchtlicher Behandlungsfortschritte bleibt diese Erkrankung eine Bedrohung für das Leben einer großen Zahl von Menschen. Fortschritte bei der chirurgischen und internistisch-onkologischen Behandlung haben zu einer Verbesserung des Langzeitüberlebens von Patienten mit Kolonkarzinom ohne Fernmetastasen beigetragen. Bei Kolonkarzinom-Patienten mit Fernmetastasen beträgt die relative Überlebensrate jedoch nur 8 %. Die Entwicklung von verbesserten Methoden zur Früherkennung und Therapieoptimierung sind daher von großer Bedeutung.",
                "en": "Das Kolonkarzinom ist weltweit eine der häufigsten Todesursachen. In Europa sterben jährlich ungefähr 138000 Menschen am Kolonkarzinom. Trotz beträchtlicher Behandlungsfortschritte bleibt diese Erkrankung eine Bedrohung für das Leben einer großen Zahl von Menschen. Fortschritte bei der chirurgischen und internistisch-onkologischen Behandlung haben zu einer Verbesserung des Langzeitüberlebens von Patienten mit Kolonkarzinom ohne Fernmetastasen beigetragen. Bei Kolonkarzinom-Patienten mit Fernmetastasen beträgt die relative Überlebensrate jedoch nur 8 %. Die Entwicklung von verbesserten Methoden zur Früherkennung und Therapieoptimierung sind daher von großer Bedeutung."
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            "abstract": {
                "de": "Das vorliegende Projekt beabsichtigt klinnische und genetische Untersuchungen bei Patienten un Familien mit seltenen autosomal rezessiv vererbten Gangstörungen, die zu schweren Behinderungen führen.\r\nZiel dieses Forschngsprojektes ist die Identifikation neuer bzw. seltener Genloci in fünf Familienmit seltenen vererbten Erkrankungen, bei denen trotz zahlreicher Voruntersuchungen die genetische Ursache noch nicht geklärt werden konnte. Die geplante Studie hat einerseits hohe wissenschaftliche Bedeutung, dient dem besseren Verständnis der pathogenetischen Grundlagen dieser Erkrankungen und hat darüber hinaus einen großen Stellenwert für die zukünftige Entwicklung von Therapien dieser Krankheiten. Durch gezielte genetische Diagnostik kann zukünftig betroffenen Personen ein aufwendiges diagnostisches Procedere erspart werden. Ein unmittelbarer Vorteil für die Patienten bzw. die betroffen Familien besteht auch in der Beratung über den zu erwartenden Krankheitsverlauf und die Aufklärung über das Risiko, die bestehende Erkrankung an die Nachkommen weiterzuvererben.",
                "en": "Das vorliegende Projekt beabsichtigt klinnische und genetische Untersuchungen bei Patienten un Familien mit seltenen autosomal rezessiv vererbten Gangstörungen, die zu schweren Behinderungen führen.\r\nZiel dieses Forschngsprojektes ist die Identifikation neuer bzw. seltener Genloci in fünf Familienmit seltenen vererbten Erkrankungen, bei denen trotz zahlreicher Voruntersuchungen die genetische Ursache noch nicht geklärt werden konnte. Die geplante Studie hat einerseits hohe wissenschaftliche Bedeutung, dient dem besseren Verständnis der pathogenetischen Grundlagen dieser Erkrankungen und hat darüber hinaus einen großen Stellenwert für die zukünftige Entwicklung von Therapien dieser Krankheiten. Durch gezielte genetische Diagnostik kann zukünftig betroffenen Personen ein aufwendiges diagnostisches Procedere erspart werden. Ein unmittelbarer Vorteil für die Patienten bzw. die betroffen Familien besteht auch in der Beratung über den zu erwartenden Krankheitsverlauf und die Aufklärung über das Risiko, die bestehende Erkrankung an die Nachkommen weiterzuvererben."
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            "abstract": {
                "de": "Die Medizinische Universität Graz und die Semmelweis Universität in Budapest haben im Februar 2005 einen Vertrag für eine bilaterale Kooperation geschlossen. Das Hauptziel ist, dass beide Universitäten erfolgreiche Anträge für EU Projekte im Gebiet der Biotechnologie vorbereiten, besonders für die Mölichkeit der Förderung im Rahmen des 7. EU-Rahmenprogramms.\r\nEin zukünftiges Ziel des Projektes ist es, eine nachhaltige Kooperation zu gründen, die abgesehen von den beiden Universitäten auch andere Institutionen/Netzwerke miteinschließt, mit denen im Laufe des Projektes Kontakte geknüpft wurden.\r\nDie beiden Universitäten organisieren gemeinsam Workshops und  Konferenzen, welche auch anderen Instiutionen die Möglichkeit zur Präsentation und Kooperation geben. Die von den Universitäten vorbereiteten Informationsmaterialen über bisherige Projekte und Pläne für die Zukunft, werden auf einer internationalen Plattform vertrieben, um die Universitäten bekannter zu machen, die Partnersuche zu erleichtern und gemeinsame Forschungsgebiete aufzuzeigen.",
                "en": "Die Medizinische Universität Graz und die Semmelweis Universität in Budapest haben im Februar 2005 einen Vertrag für eine bilaterale Kooperation geschlossen. Das Hauptziel ist, dass beide Universitäten erfolgreiche Anträge für EU Projekte im Gebiet der Biotechnologie vorbereiten, besonders für die Mölichkeit der Förderung im Rahmen des 7. EU-Rahmenprogramms.\r\nEin zukünftiges Ziel des Projektes ist es, eine nachhaltige Kooperation zu gründen, die abgesehen von den beiden Universitäten auch andere Institutionen/Netzwerke miteinschließt, mit denen im Laufe des Projektes Kontakte geknüpft wurden.\r\nDie beiden Universitäten organisieren gemeinsam Workshops und  Konferenzen, welche auch anderen Instiutionen die Möglichkeit zur Präsentation und Kooperation geben. Die von den Universitäten vorbereiteten Informationsmaterialen über bisherige Projekte und Pläne für die Zukunft, werden auf einer internationalen Plattform vertrieben, um die Universitäten bekannter zu machen, die Partnersuche zu erleichtern und gemeinsame Forschungsgebiete aufzuzeigen."
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            "abstract": {
                "de": "Bei der Therapie und Diagnose von Krankheiten (z.B. DM I) besteht oft die Notwendigkeit Körperflüssigkeiten wiederholt zu enthenhmen und Medikamente oder therapeutische Flüssigkeiten wiederholt in bestimmte innere Regionen des Körpers einzubringen. Um bei dem wiederholten Einbringen und Entnehmen von Substanzen die Anzahl der notwendigen Nadelstiche zu reduzieren wurden sog. Verweilkatheter entwickelt. Beim DM I handelt es sich dabei um einen transkutanen Verweilkatheter.\r\n\r\nDa für die bisherige Prototypenherstellung noch keine maßgeschneiderte Anfertigung des porösen Röhrchens durch einen Hersteller poröser Materialien erfolgte, sondern nur Standardformen (d.h., poröse Streifen) herangezogen worden sind, liegt noch kein PTC in der geplanten Ausführungsform vor. Daher können die zur Zeit vorliegenden Prototypen nicht in der Weise ins Gewebe eingebracht werden, wie dies bei den herkömmlichen transkutanen Verweikathetern der Fall ist. Weiters konnten durch die nichtsterile Herstellungsweise der Prototypen, die ersten Tests nicht bei Menschen sondern nur bei Tieren durchgeführt werden.\r\nFür die Entwicklung des PTC zu einem marktreifen Produkt ist es deshalb notwendig \r\na) durch maßgeschneiderte Anfertigung der porösen Materialien das Einstechverhalten sowie die Stoffaustauscheffizienz des PTC zu optimieren, und\r\nb) durch sterile Herstellung und Zusammenbau des PTCs das Katheterverhalten im Fettgewebe des Menschen zu charakterisieren und zu optimieren.\r\n\r\nEs ist deshalb während der ersten 6 Monate des Pre-Seed-Projektes vorgesehen, die porösen Materialien maßgeschneidert und steril bei Herstellern fertigen zu lassen, und die einzelnen Prototypen auf Einstechverhalten und Stoffaustauscheffizienz im Fettgewebe von gesunden Probanden zu testen. Die optimierte Ausführungsform des PTCs sollte dann während der letzten 4 Monate des Pre-Seed-Projektes bei Typ-1 Diabetikern für eine Anwendung in der Therapie getestet werden.",
                "en": "Bei der Therapie und Diagnose von Krankheiten (z.B. DM I) besteht oft die Notwendigkeit Körperflüssigkeiten wiederholt zu enthenhmen und Medikamente oder therapeutische Flüssigkeiten wiederholt in bestimmte innere Regionen des Körpers einzubringen. Um bei dem wiederholten Einbringen und Entnehmen von Substanzen die Anzahl der notwendigen Nadelstiche zu reduzieren wurden sog. Verweilkatheter entwickelt. Beim DM I handelt es sich dabei um einen transkutanen Verweilkatheter.\r\n\r\nDa für die bisherige Prototypenherstellung noch keine maßgeschneiderte Anfertigung des porösen Röhrchens durch einen Hersteller poröser Materialien erfolgte, sondern nur Standardformen (d.h., poröse Streifen) herangezogen worden sind, liegt noch kein PTC in der geplanten Ausführungsform vor. Daher können die zur Zeit vorliegenden Prototypen nicht in der Weise ins Gewebe eingebracht werden, wie dies bei den herkömmlichen transkutanen Verweikathetern der Fall ist. Weiters konnten durch die nichtsterile Herstellungsweise der Prototypen, die ersten Tests nicht bei Menschen sondern nur bei Tieren durchgeführt werden.\r\nFür die Entwicklung des PTC zu einem marktreifen Produkt ist es deshalb notwendig \r\na) durch maßgeschneiderte Anfertigung der porösen Materialien das Einstechverhalten sowie die Stoffaustauscheffizienz des PTC zu optimieren, und\r\nb) durch sterile Herstellung und Zusammenbau des PTCs das Katheterverhalten im Fettgewebe des Menschen zu charakterisieren und zu optimieren.\r\n\r\nEs ist deshalb während der ersten 6 Monate des Pre-Seed-Projektes vorgesehen, die porösen Materialien maßgeschneidert und steril bei Herstellern fertigen zu lassen, und die einzelnen Prototypen auf Einstechverhalten und Stoffaustauscheffizienz im Fettgewebe von gesunden Probanden zu testen. Die optimierte Ausführungsform des PTCs sollte dann während der letzten 4 Monate des Pre-Seed-Projektes bei Typ-1 Diabetikern für eine Anwendung in der Therapie getestet werden."
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                "en": "Inaktivierung Self-Etching Primer und toxischer Reaktionen (Zytototixitätstestung von kieferorthopädischen Bondingsubstanzen)"
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            "abstract": {
                "de": "Self Etching Primer werden zum Kleben von Brackets in der festsitzenden Behandlung - Zahnregulierung verwendet.\r\n1. Ziel unserer Arbeit ist es, nachzuweisen, ob die vorhandenen Phosphorsäureester in kierferorthopädischen Klebematerialien tatsächlich in dieses polymere Netzwerk der Kunststoffkleber eingebaut und dadurch inaktiviert werden.\r\n2. Testung kieferorthopädischer Bondingsubstanzen mittels Toxdentstests an der Bernhard Gottlieb Universitättszahnklinik Wien.\r\nDieser histologische Test wird in speziellen Nährmedien mit Zellkulturen unter Einwirkung des Phosphorsäureesters getestet. Weiters wird die Freisetzung des Phosphorsäureesters mittels HPLC untersucht. HPLC ist die Abkürzung für High Performance Liquid Chromatography (=Hochleistungs-Säulen-Flüssig-Chromatographie).",
                "en": "Self Etching Primer werden zum Kleben von Brackets in der festsitzenden Behandlung - Zahnregulierung verwendet.\r\n1. Ziel unserer Arbeit ist es, nachzuweisen, ob die vorhandenen Phosphorsäureester in kierferorthopädischen Klebematerialien tatsächlich in dieses polymere Netzwerk der Kunststoffkleber eingebaut und dadurch inaktiviert werden.\r\n2. Testung kieferorthopädischer Bondingsubstanzen mittels Toxdentstests an der Bernhard Gottlieb Universitättszahnklinik Wien.\r\nDieser histologische Test wird in speziellen Nährmedien mit Zellkulturen unter Einwirkung des Phosphorsäureesters getestet. Weiters wird die Freisetzung des Phosphorsäureesters mittels HPLC untersucht. HPLC ist die Abkürzung für High Performance Liquid Chromatography (=Hochleistungs-Säulen-Flüssig-Chromatographie)."
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                "de": "GATiB: Genome Austria Tissue Bank (SP4): Specification and documentation of metabolic and neoplastic diseases",
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            "abstract": {
                "de": "Biobanken, die menschliche biologische Proben wie Gewebe, Blut oder Körperflüssigkeiten sowie damit\r\nassoziierte Daten beinhalten, sind eine essentielle Ressource um die Funktion und medizinische Relevanz\r\nvon menschlichen Genen zu bestimmen. Besonders bedeutend sind Biobanken, welche qualitativ\r\nhochwertige normale als auch erkrankte Gewebe beinhalten. In diesen Geweben sind die Informationen über\r\njene genetischen und epigenetischen Veränderungen, sowie Veränderungen der Genprodukte, die eine\r\nErkrankung verursacht und ihren Verlauf bestimmt haben, noch enthalten. Umfangreiche\r\nGewebesammlungen gewähren einen Einblick in die große Variabilität von menschlichen Erkrankungen\r\nsowie deren unterschiedliches Ansprechen auf Behandlungen. Sie sind somit eine essentielle Grundlage für\r\ndie Weiterentwicklung einer individualisierten Medizin. Die Etablierung von Biobanken hat sich weltweit\r\nbisher auf Blutproben konzentriert, während Gewebebanken nur fragmentarisch, in unterschiedlicher Größe,\r\nmit uneinheitlicher Probenzusammensetzung sowie nach unterschiedlichen Standards und Zielen aufgebaut\r\nwurden. Auf Grund dieser Mängel von isoliert aufgebauten Biobanken wurde der Etablierung eines\r\ninternationalen Netzwerkes von Bio(Gewebe)banken eine hohe strategische Priorität eingeräumt; nicht nur\r\num den wachsenden Bedarf an derartigen Ressourcen zu decken, sondern auch um die Effizienz der\r\nmedizinischen Genomforschung zu steigern und Forschungskosten zu reduzieren.\r\nWir planen eine der weltweit größten Sammlungen von erkrankten humanen Geweben, die bereits an der\r\nMed. Universität Graz besteht, zu einem OECD Biologischen Ressourcenzentrum weiterzuentwickeln, das\r\nspezifisch auf die Unterstützung von systembiologischen Forschungsansätzen, die Entwicklung von\r\nMedikamenten und die Verbesserung der Volksgesundheit ausgerichtet ist. Da menschliches Gewebe eine\r\näußerst begrenzt verfügbare Ressource ist, wird besonderes Augenmerk auf eine gut koordinierte Analyse\r\nder Proben gelegt, so dass zukünftig qualitativ hochwertige Daten, die aus den Geweben gewonnen wurden,\r\nanstelle des Gewebes selbst für Forschungszwecke zur Verfügung gestellt werden können.\r\nDie zentralen Komponenten von GATiB umfassen: 1) archivierte Gewebeproben, die mit Daten über den\r\nKrankheitsverlauf und weiteren medizinischen Daten assoziiert sind, 2) prospektiv gesammelte Gewebe und\r\nBlutproben mit dazugehörigen Daten über die Erkrankung des Patienten sowie über einwirkende\r\nUmweltfaktoren, 3) Tiermodelle, die auf molekularer Ebene hinsichtlich ihrer Relevanz für menschliche\r\nErkrankungen überprüft wurden und 4) IT-Werkzeuge, die Probendokumentation, Datenspeicherung und\r\nDatensuchen unterstützen sowie die Anonymität der Probenspender schützen. Die Entwicklung von GATiB\r\nwird von Erfahrungen geleitet, die aus Forschungsprojekten über Brustkrebs und stoffwechselbedingte\r\nLebererkrankungen, sowie aus Analysen der wichtigsten Biobanken in Europa, USA, Asien und Australien\r\ngewonnen werden. Besonders beachtet wird auch das soziale, ethische und politische Umfeld von GATiB,\r\num eine gute Integration dieser wichtigen Ressource auf nationaler und internationaler Ebene zu\r\nermöglichen.",
                "en": "Biobanks containing human biological samples, such as tissues, blood or body fluids as well as related data\r\nare essential resources for the establishment of the function and medical relevance of human genes. Biobanks\r\ncontaining both high quality normal and diseased human tissues are particularly valuable since they contain\r\ninformation on the genetic and epigenetic alterations as well as on modification of gene products that caused\r\na disease and influenced its outcome. Large tissue collections provide insights into the great variability of\r\nhuman diseases and of responses to medical treatment and, therefore, provide an essential basis for the\r\nadvancement of individualized medicine. To date, biobank development worldwide has focused on blood\r\nsamples whereas tissue collections have been established in a fragmented manner, resulting in tissue banks\r\nof variable size, composition, standards and with different goals. In recognition of the limitations of the\r\ncurrent stand-alone biobank model, the establishment of international networks of bio(tissue)banks have\r\nbeen recently assigned a very high strategic priority, not only to cover the emerging demands for such\r\nresources but also to increase efficacy in medical genomics and to reduce research costs\r\nWe plan to develop, in an internationally oriented context, one of the largest collections of diseased human\r\ntissues already established at the Medical University of Graz to qualify as an OECD Biological Resource\r\nCentre specifically designed to support the needs of systems biology approaches to human diseases, of drug\r\ndiscovery, and public health. Since human tissues are a very limited resource and to minimise the\r\ninternational distribution of human samples, special emphasis will be placed on well-coordinated analysis of\r\nsamples, allowing in the future the distribution of high quality tissue-derived data rather than original tissues\r\nthemselves. Key components of GATiB will comprise (i) archival tissue samples associated with long-term\r\nfollow up and medical data, (ii) prospectively collected tissue and blood samples associated with\r\nstandardized information on the patient’s disease and environmental exposure, (iii) animal models\r\nmolecularly validated for their human disease relevance, and (iv) IT-tools supporting sample tracking, data\r\nstorage, data mining and protecting sample donor privacy. The development of GATiB will be guided by\r\nexperiences obtained from research projects performed in the field of breast cancer and metabolic liver\r\ndiseases and by investigation of major biobank projects in Europe, USA, Asia, and Australia. Furthermore\r\nwe will carefully consider the social, ethical and political issues related to GATiB to ensure proper\r\nembedding of this important resource at the national and international levels"
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                "en": "Biobanks containing human biological samples, such as tissues, blood or body fluids as well as related data\r\nare essential resources for the establishment of the function and medical relevance of human genes. Biobanks\r\ncontaining both high quality normal and diseased human tissues are particularly valuable since they contain\r\ninformation on the genetic and epigenetic alterations as well as on modification of gene products that caused\r\na disease and influenced its outcome. Large tissue collections provide insights into the great variability of\r\nhuman diseases and of responses to medical treatment and, therefore, provide an essential basis for the\r\nadvancement of individualized medicine. To date, biobank development worldwide has focused on blood\r\nsamples whereas tissue collections have been established in a fragmented manner, resulting in tissue banks\r\nof variable size, composition, standards and with different goals. In recognition of the limitations of the\r\ncurrent stand-alone biobank model, the establishment of international networks of bio(tissue)banks have\r\nbeen recently assigned a very high strategic priority, not only to cover the emerging demands for such\r\nresources but also to increase efficacy in medical genomics and to reduce research costs\r\nWe plan to develop, in an internationally oriented context, one of the largest collections of diseased human\r\ntissues already established at the Medical University of Graz to qualify as an OECD Biological Resource\r\nCentre specifically designed to support the needs of systems biology approaches to human diseases, of drug\r\ndiscovery, and public health. Since human tissues are a very limited resource and to minimise the\r\ninternational distribution of human samples, special emphasis will be placed on well-coordinated analysis of\r\nsamples, allowing in the future the distribution of high quality tissue-derived data rather than original tissues\r\nthemselves. Key components of GATiB will comprise (i) archival tissue samples associated with long-term\r\nfollow up and medical data, (ii) prospectively collected tissue and blood samples associated with\r\nstandardized information on the patient’s disease and environmental exposure, (iii) animal models\r\nmolecularly validated for their human disease relevance, and (iv) IT-tools supporting sample tracking, data\r\nstorage, data mining and protecting sample donor privacy. The development of GATiB will be guided by\r\nexperiences obtained from research projects performed in the field of breast cancer and metabolic liver\r\ndiseases and by investigation of major biobank projects in Europe, USA, Asia, and Australia. Furthermore\r\nwe will carefully consider the social, ethical and political issues related to GATiB to ensure proper\r\nembedding of this important resource at the national and international levels."
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                "de": "The present study is aimed at investigating the role of abberrant somatic hypermutation in different types of Hodgkin Lymphoma and its relation to Hodgkin lymphomagenesis. We will perform a comprehensive analysis exploring the mutation profile throughout the clinicopathologic spectrum of Hodgkin lymphoma correlating the mutation frequency with the expression level of AID in tumor cells. These results will aid in the correct diagnosis of these disorders leading to an optimized therapy.",
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