List projects.

Fields

id (integer)

Primary key.

Expansions

To activate relation expansion add the desired fields as a comma separated list to the expand query parameter like this:

?expand=<field>,<field>,<field>,...

The following relational fields can be expanded:

  • organization
  • category
  • type
  • partner_function
  • manager
  • contact
  • status
  • grant
  • research
  • event
  • study
  • language
  • program
  • funders

Filters

To filter for exact value matches:

?<fieldname>=<value>

Possible exact filters:

  • organization
  • category
  • manager
  • contact
  • status
  • grant
  • research
  • study
  • language
  • funders
  • program

For advanced filtering use lookups:

?<fieldname>__<lookup>=<value>

All fields with advanced lookups can also be used for exact value matches as described above.

Possible advanced lookups:

  • begin_planned: gt, gte, lt, lte
  • begin_effective: gt, gte, lt, lte
  • end_planned: gt, gte, lt, lte
  • end_effective: gt, gte, lt, lte
GET /v1/research/project/?format=api&offset=2060&ordering=-begin_planned
HTTP 200 OK
  Allow: GET, HEAD, OPTIONS
  Content-Type: application/json
  Vary: Accept
  
  {
    "count": 2264,
    "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=2080&ordering=-begin_planned",
    "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=2040&ordering=-begin_planned",
    "results": [
        {
            "id": 1779,
            "title": {
                "de": "Early signs of rett syndrome",
                "en": "Early signs of rett syndrome"
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            "short": "EARLY SIGNS RETT SYNDROME",
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            "abstract": {
                "de": "Rett Syndrom, eine schwerwiegende neurologische Erkrankung, durch de novo-Mutationen des MECP2 Gens verursacht, hat einen vierphasigen Verlauf: Nach einem mehr oder weiniger unauffälligen ersten Lebensjahr (Phase 1) kommt es zur Regression (Phase 2), in der erworbene Fähigkeiten wie Sprache und motorische Funktionen wieder verloren gehen. In dieser Zeit treten auch die für das Rett-Syndrom charakteristischen Handstereotypien auf. Mit Phase 3 tritt eine relative Stabilisierung des Entwicklungsstandes ein; Phase 4 ist gekennzeichnet von erneuten motorischen und kognitiven Beeinträchtigungen. Da eine Diagnose meist erst im Vorschul- oder Schulalter erfolgt, gibt es wenig systematisches Wissen über die Prä-Regressionsphase. \r\nZiel des eingereichten Projekts ist die Erstellung spezifischer Entwicklungsprofile dieser ersten Phase und zwar in Abhängigkeit von Locus und Typ (missense/nonsense) der Mutation. Unsere detaillierten Analysen der Frühzeichen sowie der Genotyp-Phänotyp Beziehungen und des prä-diagnostischen Verlaufs basieren auch auf Audio- und Videoaufnahmen, die uns von betroffenen Patienten und deren Familien weltweit zur Verfügung gestellt werden. Diese internationalen Kooperationen stellen uns vor das Problem technisch unterschiedlicher Aufnahmesysteme. Ein Video-Konverter würde unsere Arbeit erheblich erleichtern und den Datenverlust minimieren. Damit könnten wir letzlich unserem längerfristigen Ziel der besseren Versorgung betroffener Mädchen und ihrer Familien durch das verlässliche Identifizieren von Frühzeichen einen Schritt näher kommen.",
                "en": "Rett Syndrom, eine schwerwiegende neurologische Erkrankung, durch de novo-Mutationen des MECP2 Gens verursacht, hat einen vierphasigen Verlauf: Nach einem mehr oder weiniger unauffälligen ersten Lebensjahr (Phase 1) kommt es zur Regression (Phase 2), in der erworbene Fähigkeiten wie Sprache und motorische Funktionen wieder verloren gehen. In dieser Zeit treten auch die für das Rett-Syndrom charakteristischen Handstereotypien auf. Mit Phase 3 tritt eine relative Stabilisierung des Entwicklungsstandes ein; Phase 4 ist gekennzeichnet von erneuten motorischen und kognitiven Beeinträchtigungen. Da eine Diagnose meist erst im Vorschul- oder Schulalter erfolgt, gibt es wenig systematisches Wissen über die Prä-Regressionsphase. \r\nZiel des eingereichten Projekts ist die Erstellung spezifischer Entwicklungsprofile dieser ersten Phase und zwar in Abhängigkeit von Locus und Typ (missense/nonsense) der Mutation. Unsere detaillierten Analysen der Frühzeichen sowie der Genotyp-Phänotyp Beziehungen und des prä-diagnostischen Verlaufs basieren auch auf Audio- und Videoaufnahmen, die uns von betroffenen Patienten und deren Familien weltweit zur Verfügung gestellt werden. Diese internationalen Kooperationen stellen uns vor das Problem technisch unterschiedlicher Aufnahmesysteme. Ein Video-Konverter würde unsere Arbeit erheblich erleichtern und den Datenverlust minimieren. Damit könnten wir letzlich unserem längerfristigen Ziel der besseren Versorgung betroffener Mädchen und ihrer Familien durch das verlässliche Identifizieren von Frühzeichen einen Schritt näher kommen."
            },
            "begin_planned": "2009-06-01T02:00:00+02:00",
            "begin_effective": "2009-06-01T02:00:00+02:00",
            "end_planned": "2011-05-31T02:00:00+02:00",
            "end_effective": "2011-05-31T02:00:00+02:00",
            "assignment": "2009-04-09T16:53:18+02:00",
            "program": null,
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            "organization": 14010,
            "category": 10,
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            "partner_function": 4,
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            "funders": [
                896
            ],
            "funder_projectcode": null,
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                "1779-58883-10"
            ]
        },
        {
            "id": 1894,
            "title": {
                "de": "Phänotypische und pathophisiologische Charaktersisierung  der X-chromosomalen Myopathie mit Posturalmuskelatrophie (XMPMA)",
                "en": "Phänotypische und pathophisiologische Charaktersisierung  der X-chromosomalen Myopathie mit Posturalmuskelatrophie (XMPMA)"
            },
            "short": "XMPMA",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Myoptahien sind eine Gruppe von erblich bedingten Muskelerkrankungen, die durch eine ausgeprägte Schwäche und Atrophie der Skelettmuskulatur charakterisiert sind. Die verschiedenene Myopathien unterscheiden sich im Vererbungsmodus, im Beginn und Verlauf der Erkrankung, in der Prävalenzrate und im Schweregrad der Muskelschwäche. 2004 konnten wir anhand einer großen, steirischen Familie eine neuartige, vergleichsweise milde, X-chromosomal rezessiv vererbte Muskelerkrankung diagnostizieren, die sich klinisch wesentlich von den bislang charakterisierten Myopathien/Muskeldystrophien unterscheidet. Es sind ausschließlich Männer davon betroffen die bis zur dritten Dekade beschwerdefrei sind und sich durch einen besonders athletischen Körperbau auszeichnen.\r\nZiel dieses Forschungsprojekts sind nun: \r\n1) durch Mutationsscreening an weiteren Familienmitgliedern der steirischen XMPMA Familie den Krankheitsverlauf und die klinische Variabilität mit besonderer Berücksichtigung der Herzbeteiligung exakt zu charakterisieren.\r\n2) Mutationsanalysen von zusätzlichen Familien mit dem XMPMA Phänotyp zur Phänotyp-Genotyp Korrelation und Abschätzung der Prävalenzraten von XMPMA\r\n3) Elektrophysiologische Untersuchungen mit den FHL Bindungspartnern KCNA5 und HERG sollen mögliche Pathomechanismen der Herzbeteiligung bei XMPMA aufklären.\r\n4) Protein/Protein Interaktionsstudien mit Hilfe der \"Pull-Down\" Technik um die Interaktion von gesunden und mutierten FHL1 Genprodukten mit KCNA5, MYBPC und hERG in-vitro zu studieren.",
                "en": "Myoptahien sind eine Gruppe von erblich bedingten Muskelerkrankungen, die durch eine ausgeprägte Schwäche und Atrophie der Skelettmuskulatur charakterisiert sind. Die verschiedenene Myopathien unterscheiden sich im Vererbungsmodus, im Beginn und Verlauf der Erkrankung, in der Prävalenzrate und im Schweregrad der Muskelschwäche. 2004 konnten wir anhand einer großen, steirischen Familie eine neuartige, vergleichsweise milde, X-chromosomal rezessiv vererbte Muskelerkrankung diagnostizieren, die sich klinisch wesentlich von den bislang charakterisierten Myopathien/Muskeldystrophien unterscheidet. Es sind ausschließlich Männer davon betroffen die bis zur dritten Dekade beschwerdefrei sind und sich durch einen besonders athletischen Körperbau auszeichnen.\r\nZiel dieses Forschungsprojekts sind nun: \r\n1) durch Mutationsscreening an weiteren Familienmitgliedern der steirischen XMPMA Familie den Krankheitsverlauf und die klinische Variabilität mit besonderer Berücksichtigung der Herzbeteiligung exakt zu charakterisieren.\r\n2) Mutationsanalysen von zusätzlichen Familien mit dem XMPMA Phänotyp zur Phänotyp-Genotyp Korrelation und Abschätzung der Prävalenzraten von XMPMA\r\n3) Elektrophysiologische Untersuchungen mit den FHL Bindungspartnern KCNA5 und HERG sollen mögliche Pathomechanismen der Herzbeteiligung bei XMPMA aufklären.\r\n4) Protein/Protein Interaktionsstudien mit Hilfe der \"Pull-Down\" Technik um die Interaktion von gesunden und mutierten FHL1 Genprodukten mit KCNA5, MYBPC und hERG in-vitro zu studieren."
            },
            "begin_planned": "2009-06-01T02:00:00+02:00",
            "begin_effective": "2009-09-01T02:00:00+02:00",
            "end_planned": "2010-05-31T02:00:00+02:00",
            "end_effective": "2011-07-31T02:00:00+02:00",
            "assignment": "2009-08-11T12:13:34+02:00",
            "program": null,
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            "organization": 14021,
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            "research": 2,
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                135
            ],
            "funder_projectcode": null,
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                "1894-50811-10"
            ]
        },
        {
            "id": 1893,
            "title": {
                "de": "From early identification to early intervention",
                "en": "From early identification to early intervention"
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            "short": "EARLY_IDENTIFICATION_INTERVENTION",
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            "abstract": {
                "de": "Rett Syndrom, eine schwerwiegende neurologische Erkrankung, durch de novo-Mutationen des MECP2 Gens verursacht, hat einen vierphasigen Verlauf: Nach einem mehr oder weniger unauffälligen ersten Lebensjahr (Phase 1) kommt es zur Regression (Phase 2), in der erworbene Fähigkeiten wie Sprache und motorische Funktionen verloren gehen. Mit Phase 3 tritt eine relative Stabilisierung ein; Phase 4 ist gekennzeichnet von erneuten motorischen und kognitiven Beeinträchtigungen. Da eine Diagnose erst im Kleinkind- bis Schulalter erfolgt, gibt es wenig systematisches Wissen über die Prä-Regressionsphase. Ziel des eingereichten Projekts ist die Erstellung spezifischer Entwicklungsprofile dieser ersten Phase und zwar in Abhängigkeit von Locus und Typ (missense/nonsense) der Mutatuion. \r\nUnsere detaillierten Analysen der Genotyp-Phänotyp Beziehungen und des prä-diagnostischen Verlaufs basieren auf Audio- und Videoaufnahmen, die uns von betroffenen Patienten und deren Familien weltweit zur Verfügung gestellt werden. \r\n\r\nFür neue Analysemöglichkeiten beantragen wir ein Upgrade des vorhandenen Systems Noldus The Observer XT. Mit erhöhter Analysekapazität und -genauigkeit kommen wir unserem längerfristigen Ziel der besseren Versorgung betroffenener Mädchen und ihrer Familien durch das verlässliche Identifizieren von Frühzeichen einen Schritt näher.",
                "en": "Rett Syndrom, eine schwerwiegende neurologische Erkrankung, durch de novo-Mutationen des MECP2 Gens verursacht, hat einen vierphasigen Verlauf: Nach einem mehr oder weniger unauffälligen ersten Lebensjahr (Phase 1) kommt es zur Regression (Phase 2), in der erworbene Fähigkeiten wie Sprache und motorische Funktionen verloren gehen. Mit Phase 3 tritt eine relative Stabilisierung ein; Phase 4 ist gekennzeichnet von erneuten motorischen und kognitiven Beeinträchtigungen. Da eine Diagnose erst im Kleinkind- bis Schulalter erfolgt, gibt es wenig systematisches Wissen über die Prä-Regressionsphase. Ziel des eingereichten Projekts ist die Erstellung spezifischer Entwicklungsprofile dieser ersten Phase und zwar in Abhängigkeit von Locus und Typ (missense/nonsense) der Mutatuion. \r\nUnsere detaillierten Analysen der Genotyp-Phänotyp Beziehungen und des prä-diagnostischen Verlaufs basieren auf Audio- und Videoaufnahmen, die uns von betroffenen Patienten und deren Familien weltweit zur Verfügung gestellt werden. \r\n\r\nFür neue Analysemöglichkeiten beantragen wir ein Upgrade des vorhandenen Systems Noldus The Observer XT. Mit erhöhter Analysekapazität und -genauigkeit kommen wir unserem längerfristigen Ziel der besseren Versorgung betroffenener Mädchen und ihrer Familien durch das verlässliche Identifizieren von Frühzeichen einen Schritt näher."
            },
            "begin_planned": "2009-06-01T02:00:00+02:00",
            "begin_effective": "2009-09-01T02:00:00+02:00",
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            "assignment": "2009-08-10T17:04:57+02:00",
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                135
            ],
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                "1893-50573-12"
            ]
        },
        {
            "id": 2169,
            "title": {
                "de": "Zytokin-vermittelte neuronale Differenzierung endogener Stammzellen im Gyrus dentatus des Hippocampus",
                "en": "Zytokin-vermittelte neuronale Differenzierung endogener Stammzellen im Gyrus dentatus des Hippocampus"
            },
            "short": "ZYTOKIN_HIPPOCAMPUS",
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                457
            ],
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        {
            "id": 2398,
            "title": {
                "de": "SIMNET STYRIA 2009/2010",
                "en": "SIMNET STYRIA 2009/2010"
            },
            "short": "SIMNET",
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        {
            "id": 1777,
            "title": {
                "de": "The role of C/EBPa on the development of monocyte subsets",
                "en": "The role of C/EBPa on the development of monocyte subsets"
            },
            "short": "C/EBPa",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "The integrity of the hematopoietic system depends on a large number of blood cell lineages being continuously replenished from a rare population of pluripotent heatopoietic stem cells(HSC), representing a paradigm for how multilineage diversity can be achieved from a common stem cell through lineage commitment and subsequent differentiation.\r\nMonocytes are mononuclear cells and represent about 10% of leukocytes in human blood and 4% of leukocytes in mouse blood. The best known function of monocytes is their role as accessory cells, which link inflammation and the innate defense system against microorganisms to adaptive immune response.\r\nMany factors are involved in monocyte differentiation like PU.1, IRF8, KLF-4, MafB, c-maf and C/EBPalpha. C/EBPalpha (CCAAT/enhancer binding protein alpha) is a basic region-leucine zipper transcription factor and indispensable for formation of mature neutrophils and eosinophils. It is expressed at low levels in HSC, and is up-regulated to its highest levels in GMP(granulocyte/monocyte progenitors), whereas it is not expressed in precursors of lymphoid cells and is downregulated as CMP differentiate to MEP(megakaryocyte/erythrocyte progenitors). Mice-studies indicate that C/EBPalpha is essential for transition of CMP to GMP.\r\n\r\nWe hypothesize that C/EBPalpha positive and C/EBPalpha negative monocytes represent distinct subgroups of monocytes, which also differ in their function. In addition, we speculate that they are derived from different progenitors. To experimentally approach this hypothesis we want to use the C/EBPalphaCRE EYFP reporter mouse model.",
                "en": "The integrity of the hematopoietic system depends on a large number of blood cell lineages being continuously replenished from a rare population of pluripotent heatopoietic stem cells(HSC), representing a paradigm for how multilineage diversity can be achieved from a common stem cell through lineage commitment and subsequent differentiation.\r\nMonocytes are mononuclear cells and represent about 10% of leukocytes in human blood and 4% of leukocytes in mouse blood. The best known function of monocytes is their role as accessory cells, which link inflammation and the innate defense system against microorganisms to adaptive immune response.\r\nMany factors are involved in monocyte differentiation like PU.1, IRF8, KLF-4, MafB, c-maf and C/EBPalpha. C/EBPalpha (CCAAT/enhancer binding protein alpha) is a basic region-leucine zipper transcription factor and indispensable for formation of mature neutrophils and eosinophils. It is expressed at low levels in HSC, and is up-regulated to its highest levels in GMP(granulocyte/monocyte progenitors), whereas it is not expressed in precursors of lymphoid cells and is downregulated as CMP differentiate to MEP(megakaryocyte/erythrocyte progenitors). Mice-studies indicate that C/EBPalpha is essential for transition of CMP to GMP.\r\n\r\nWe hypothesize that C/EBPalpha positive and C/EBPalpha negative monocytes represent distinct subgroups of monocytes, which also differ in their function. In addition, we speculate that they are derived from different progenitors. To experimentally approach this hypothesis we want to use the C/EBPalphaCRE EYFP reporter mouse model."
            },
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                "de": "Biobanken für die biomedizinische Forschung sind Sammlungen von biologischem Material (Gewebe, Zellen, Blut, Körperflüssigkeiten, inklusive der daraus isolierten Biomoleküle) und den zugehörigen Daten über den Probendonor. Diese biologischen Materialien enthalten wertvolle Informationen über genetische und nicht-genetische Krankheitsursachen und über Faktoren, die den Krankheitsverlauf beeinflussen. Aufgrund dieser Relevanz sehen mehrere internationale Organisationen biologische Materialien als essentielle Rohmaterialien, um den Fortschritt in Biotechnologie und Gesundheitswesen voranzutreiben.\r\nGATiB basiert auf einem einzigartigen Pathologiearchiv an der Medizinischen Universität Graz und enthält über 3 Millionen Proben von 800.000 Patienten, die nahezu alle Krankheiten einer mitteleuropäischen Bevölkerung in der natürlichen Häufigkeit abbilden.\r\n\r\nGEN-AU I förderte die Umwandlung dieses Archivs in eine Biobank (GATiB)\r\nSchwerpunkt in GEN-AU II war die Erhöhung des wissenschaftlichen Wertes und des Nutzens der 3 Millionen archivierter Proben durch halbautomatische Annotation der Proben mit medizinischen Daten und Patienten-Überlebensdaten.\r\nIn GEN-AU III wird GATiB II den Schwerpunkt auf die prospektive Sammlung von Proben und Daten, sowie internationale Integration legen. Es ist eine Probensammlung geplant, deren Design spezifisch die Forschung an metabolischen Erkrankungen unterstützt - eine anerkannte Stärke der Forschung an der Medizinischen Universität und den anderen Grazer Universitäten. Dies erfordert die Entwicklung verbesserter Gefrierkonservierungs- und Gefrierlagermethoden für Gewebe um das Potenzial moderner metabolomischer Analysemethoden optimal ausnützen zu können.",
                "en": "Biobanken für die biomedizinische Forschung sind Sammlungen von biologischem Material (Gewebe, Zellen, Blut, Körperflüssigkeiten, inklusive der daraus isolierten Biomoleküle) und den zugehörigen Daten über den Probendonor. Diese biologischen Materialien enthalten wertvolle Informationen über genetische und nicht-genetische Krankheitsursachen und über Faktoren, die den Krankheitsverlauf beeinflussen. Aufgrund dieser Relevanz sehen mehrere internationale Organisationen biologische Materialien als essentielle Rohmaterialien, um den Fortschritt in Biotechnologie und Gesundheitswesen voranzutreiben.\r\nGATiB basiert auf einem einzigartigen Pathologiearchiv an der Medizinischen Universität Graz und enthält über 3 Millionen Proben von 800.000 Patienten, die nahezu alle Krankheiten einer mitteleuropäischen Bevölkerung in der natürlichen Häufigkeit abbilden.\r\n\r\nGEN-AU I förderte die Umwandlung dieses Archivs in eine Biobank (GATiB)\r\nSchwerpunkt in GEN-AU II war die Erhöhung des wissenschaftlichen Wertes und des Nutzens der 3 Millionen archivierter Proben durch halbautomatische Annotation der Proben mit medizinischen Daten und Patienten-Überlebensdaten.\r\nIn GEN-AU III wird GATiB II den Schwerpunkt auf die prospektive Sammlung von Proben und Daten, sowie internationale Integration legen. Es ist eine Probensammlung geplant, deren Design spezifisch die Forschung an metabolischen Erkrankungen unterstützt - eine anerkannte Stärke der Forschung an der Medizinischen Universität und den anderen Grazer Universitäten. Dies erfordert die Entwicklung verbesserter Gefrierkonservierungs- und Gefrierlagermethoden für Gewebe um das Potenzial moderner metabolomischer Analysemethoden optimal ausnützen zu können."
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                "de": "Entwicklung eines praktikablen Werkzeugs für die Bewertung und Implementierung evidenzbasierter Leitlinien in Kooperation mit den Krankenhäusern in der Steiermark",
                "en": "Entwicklung eines praktikablen Werkzeugs für die Bewertung und Implementierung evidenzbasierter Leitlinien in Kooperation mit den Krankenhäusern in der Steiermark"
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                "de": "Breast cancer is the most common malignancy affecting women. It is the second leading cause of cancer-related death in Europe and the United States. Despite several improvements in early diagnosis, surgical techniques and hormone-, immune- and chemotherapy, this disease remains a threat to life for a large number of women. Moreover, providing individual treatment with low toxicity but maximum benefit is still an unsolved problem.\r\nNeoadjuvant chemotherapy using anthracycline-containing regimes is a standard therapy for patients with locally advanced breast cancer and is increasingly used for early-stage operable disease. The main goal of neoadjuvant chemotherapy is to eliminate potential micrometastasis, thus improving disease-free survial.\r\nPharmacogenetics is aimed at understanding and predicting an individual's drug response based upon genetic variation.\r\n\r\nIn this pharmacogenetic project we investigate a set of heritable genetic factors in drug-metabolizing enzymes that might predict drug-induced anti-tumor response and toxicity of anthracycline-based neoadjuvant therapy in breast cancer, based upon multigenetic analysis.",
                "en": "Breast cancer is the most common malignancy affecting women. It is the second leading cause of cancer-related death in Europe and the United States. Despite several improvements in early diagnosis, surgical techniques and hormone-, immune- and chemotherapy, this disease remains a threat to life for a large number of women. Moreover, providing individual treatment with low toxicity but maximum benefit is still an unsolved problem.\r\nNeoadjuvant chemotherapy using anthracycline-containing regimes is a standard therapy for patients with locally advanced breast cancer and is increasingly used for early-stage operable disease. The main goal of neoadjuvant chemotherapy is to eliminate potential micrometastasis, thus improving disease-free survial.\r\nPharmacogenetics is aimed at understanding and predicting an individual's drug response based upon genetic variation.\r\n\r\nIn this pharmacogenetic project we investigate a set of heritable genetic factors in drug-metabolizing enzymes that might predict drug-induced anti-tumor response and toxicity of anthracycline-based neoadjuvant therapy in breast cancer, based upon multigenetic analysis."
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                "de": "Expression der Glykoproteine B7-H1 und B7-H3 auf Tumorzellen von Patienten mit metastasiertem, klarzelligem Nierenzellkarzinom. Einfluss der Glykoproteine auf die Prognose",
                "en": "Expression der Glykoproteine B7-H1 und B7-H3 auf Tumorzellen von Patienten mit metastasiertem, klarzelligem Nierenzellkarzinom. Einfluss der Glykoproteine auf die Prognose"
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            "abstract": {
                "de": "Das metastasierte Nierenzellkarzinom ist ein aggressiver Tumor der weder strahlen- noch chemosensibel ist. Auftretende singuläre Metastasen werden wenn möglich immer chirurgisch entfernt. Bei multipler Metastasierung kommt eine Immuntherapie sowie eine Anti-angiogenetische Therapie oder auch eine Kombination aus beiden zur Anwendung. In den letzten 20 Jahren war die Immuntherapie die einzig erfolgreiche Therapie bei diesen Patienten. In den letzten Jahren wurden eine Reihe von co-inhibitorischen und co-stimulatorischen Molekülen auf Zellen des Immunsystems aber auch auf Tumorzellen gefunden. Diese Moleküle können einzelne Zellen im Immunsystem blockieren oder aber stimulieren.\r\nWir glauben, dass Patienten die die co-inhibitorischen Moleküle B7-H1 und B7-H3 an ihrer Oberfläche exprimieren, eine unterdrückte Immunabwehr haben und, dass diese Patienten aus diesem Grund schlecht auf einen Immuntherapie ansprechen und früher versterben. \r\nUnser Ziel ist es, das Gewebe aller Patienten die wir in den letzten 15 Jahren mit einer Immuntherapie behandelt haben zu färben und zu evaluieren ob sie B7-H1 und B7-H3 exprimieren.\r\nEs wäre von großem Vorteil Patienten von vornherein identifizieren zu können, die auf eine Immuntherapie ansprechen. Dadurch könnte den Patienten die nicht ansprechen von vornherein eine oft recht nebenwirkungsreiche Therapie erspart werden.",
                "en": "Das metastasierte Nierenzellkarzinom ist ein aggressiver Tumor der weder strahlen- noch chemosensibel ist. Auftretende singuläre Metastasen werden wenn möglich immer chirurgisch entfernt. Bei multipler Metastasierung kommt eine Immuntherapie sowie eine Anti-angiogenetische Therapie oder auch eine Kombination aus beiden zur Anwendung. In den letzten 20 Jahren war die Immuntherapie die einzig erfolgreiche Therapie bei diesen Patienten. In den letzten Jahren wurden eine Reihe von co-inhibitorischen und co-stimulatorischen Molekülen auf Zellen des Immunsystems aber auch auf Tumorzellen gefunden. Diese Moleküle können einzelne Zellen im Immunsystem blockieren oder aber stimulieren.\r\nWir glauben, dass Patienten die die co-inhibitorischen Moleküle B7-H1 und B7-H3 an ihrer Oberfläche exprimieren, eine unterdrückte Immunabwehr haben und, dass diese Patienten aus diesem Grund schlecht auf einen Immuntherapie ansprechen und früher versterben. \r\nUnser Ziel ist es, das Gewebe aller Patienten die wir in den letzten 15 Jahren mit einer Immuntherapie behandelt haben zu färben und zu evaluieren ob sie B7-H1 und B7-H3 exprimieren.\r\nEs wäre von großem Vorteil Patienten von vornherein identifizieren zu können, die auf eine Immuntherapie ansprechen. Dadurch könnte den Patienten die nicht ansprechen von vornherein eine oft recht nebenwirkungsreiche Therapie erspart werden."
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                "de": "Biobanken für die biomedizinische Forschung sind Sammlungen von biologischem Material (Gewebe, Zellen, Blut, Körperflüssigkeiten, inklusive der daraus isolierten Biomoleküle) und den zugehörigen Daten über den Probendonor. Diese biologischen Materialien enthalten wertvolle Informationen über genetische und nicht-genetische Krankheitsursachen und über Faktoren, die den Krankheitsverlauf beeinflussen. Aufgrund dieser Relevanz sehen mehrere internationale Organisationen biologische Materialien als essentielle Rohmaterialien, um den Fortschritt in Biotechnologie und Gesundheitswesen voranzutreiben.\r\nGATiB basiert auf einem einzigartigen Pathologiearchiv an der Medizinischen Universität Graz und enthält über 3 Millionen Proben von 800.000 Patienten, die nahezu alle Krankheiten einer mitteleuropäischen Bevölkerung in der natürlichen Häufigkeit abbilden.\r\n\r\nGEN-AU I förderte die Umwandlung dieses Archivs in eine Biobank (GATiB)\r\nSchwerpunkt in GEN-AU II war die Erhöhung des wissenschaftlichen Wertes und des Nutzens der 3 Millionen archivierter Proben durch halbautomatische Annotation der Proben mit medizinischen Daten und Patienten-Überlebensdaten.\r\nIn GEN-AU III wird GATiB II den Schwerpunkt auf die prospektive Sammlung von Proben und Daten, sowie internationale Integration legen. Es ist eine Probensammlung geplant, deren Design spezifisch die Forschung an metabolischen Erkrankungen unterstützt - eine anerkannte Stärke der Forschung an der Medizinischen Universität und den anderen Grazer Universitäten. Dies erfordert die Entwicklung verbesserter Gefrierkonservierungs- und Gefrierlagermethoden für Gewebe um das Potenzial moderner metabolomischer Analysemethoden optimal ausnützen zu können.",
                "en": "Biobanken für die biomedizinische Forschung sind Sammlungen von biologischem Material (Gewebe, Zellen, Blut, Körperflüssigkeiten, inklusive der daraus isolierten Biomoleküle) und den zugehörigen Daten über den Probendonor. Diese biologischen Materialien enthalten wertvolle Informationen über genetische und nicht-genetische Krankheitsursachen und über Faktoren, die den Krankheitsverlauf beeinflussen. Aufgrund dieser Relevanz sehen mehrere internationale Organisationen biologische Materialien als essentielle Rohmaterialien, um den Fortschritt in Biotechnologie und Gesundheitswesen voranzutreiben.\r\nGATiB basiert auf einem einzigartigen Pathologiearchiv an der Medizinischen Universität Graz und enthält über 3 Millionen Proben von 800.000 Patienten, die nahezu alle Krankheiten einer mitteleuropäischen Bevölkerung in der natürlichen Häufigkeit abbilden.\r\n\r\nGEN-AU I förderte die Umwandlung dieses Archivs in eine Biobank (GATiB)\r\nSchwerpunkt in GEN-AU II war die Erhöhung des wissenschaftlichen Wertes und des Nutzens der 3 Millionen archivierter Proben durch halbautomatische Annotation der Proben mit medizinischen Daten und Patienten-Überlebensdaten.\r\nIn GEN-AU III wird GATiB II den Schwerpunkt auf die prospektive Sammlung von Proben und Daten, sowie internationale Integration legen. Es ist eine Probensammlung geplant, deren Design spezifisch die Forschung an metabolischen Erkrankungen unterstützt - eine anerkannte Stärke der Forschung an der Medizinischen Universität und den anderen Grazer Universitäten. Dies erfordert die Entwicklung verbesserter Gefrierkonservierungs- und Gefrierlagermethoden für Gewebe um das Potenzial moderner metabolomischer Analysemethoden optimal ausnützen zu können."
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                "de": "Altered prostaglandin receptor function in patients with aspirin intolerance",
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            "abstract": {
                "de": "Prostaglandin E2 (PGE2) limitiert in der Lunge immunologische und entzündliche Prozesse. Eosinophile Granulozyten spielen eine entscheidende Rolle bei der Pathogenese von Asthma bronchiale. Etwa 10% der Asthmapatienten vertragen keine Analgetika vom Typ der nichtsteroidalen Antirheumatika (z.B. Aspirin). Daher ist eine effektive Schmerz- und Entzündungstherapie bei diesen Patienten schwierig. Wir konnten zeigen, dass PGE2 hemmende Effekte an eosinophilen Granulozyten hat. Die Effekte von PGE2 werden durch vier Rezeptoren vermittelt. Wir untersuchen, inwieweit die Wirkungen von PGE2 auf Eosinophile von Patienten mit Aspirin-Unverträglichkeit verändert sind und welche Rolle die PGE2 Rezeptoren spielen. Als Vergleich dienen gesunde Probanden, allergische Patienten ohne Asthma und Asthmatiker ohne Aspirin-Unverträglichkeit. Diese Studie soll das Verständnis der Rolle von PGE2 bei Asthma und Aspirin-Unverträglichkeit erweitern, und möglicherweise neue therapeutische Optionen eröffen.",
                "en": "Prostaglandin E2 (PGE2) limitiert in der Lunge immunologische und entzündliche Prozesse. Eosinophile Granulozyten spielen eine entscheidende Rolle bei der Pathogenese von Asthma bronchiale. Etwa 10% der Asthmapatienten vertragen keine Analgetika vom Typ der nichtsteroidalen Antirheumatika (z.B. Aspirin). Daher ist eine effektive Schmerz- und Entzündungstherapie bei diesen Patienten schwierig. Wir konnten zeigen, dass PGE2 hemmende Effekte an eosinophilen Granulozyten hat. Die Effekte von PGE2 werden durch vier Rezeptoren vermittelt. Wir untersuchen, inwieweit die Wirkungen von PGE2 auf Eosinophile von Patienten mit Aspirin-Unverträglichkeit verändert sind und welche Rolle die PGE2 Rezeptoren spielen. Als Vergleich dienen gesunde Probanden, allergische Patienten ohne Asthma und Asthmatiker ohne Aspirin-Unverträglichkeit. Diese Studie soll das Verständnis der Rolle von PGE2 bei Asthma und Aspirin-Unverträglichkeit erweitern, und möglicherweise neue therapeutische Optionen eröffen."
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                "de": "Einfluss der Knochenentnahmetechnik auf die Osteoblastenaktivität",
                "en": "Effect of Bone Harvesting Methods to the Osteoblast activity"
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                "en": "Transition after birth: cerebral and peripheral muscle oxygenation in term and preterm neonates"
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                "de": "Mit Nah-Infrarot Spektroskopie (NIRS) kann die Oxygenierung in verschiedenen Gewebsregionen gemessen werden. Zahlreiche Studien bei reifen Neugeborenen und Frühgeborenen wurden bereits durchgeführt, wobei es jedoch noch keine Daten der zerebralen und peripher-muskulären Oxygenierung unmittelbar nach der Geburt gibt. \r\nZiel der vorliegenden Studie ist es daher, die zerebrale und peripher-muskuläre Oxygenierung unmittelbar nach der Geburt mit NIRS zu messen und zu analysieren. Sollte eine Atemunterstützung mit Maske notwendig sein, wird der Einfluss von \"continuous positive airway pressure\" (CPAP) oder \"positive pressure ventilation\" (PPV) analysiert. Das Studiendesign ist prospektiv beobachtend.\r\nNIRS wird kombiniert mit nicht-invasivem Monitoring der arteriellen Sauerstoffsättigung, der Herzfrequenz, der Hämoglobinkonzentration, des Blutdrucks, mit einer Videodokumentation und -bei Atemunterstützung mit CPAP oder PPV- mit einem Atemfunktionsmonitoring.",
                "en": "Mit Nah-Infrarot Spektroskopie (NIRS) kann die Oxygenierung in verschiedenen Gewebsregionen gemessen werden. Zahlreiche Studien bei reifen Neugeborenen und Frühgeborenen wurden bereits durchgeführt, wobei es jedoch noch keine Daten der zerebralen und peripher-muskulären Oxygenierung unmittelbar nach der Geburt gibt. \r\nZiel der vorliegenden Studie ist es daher, die zerebrale und peripher-muskuläre Oxygenierung unmittelbar nach der Geburt mit NIRS zu messen und zu analysieren. Sollte eine Atemunterstützung mit Maske notwendig sein, wird der Einfluss von \"continuous positive airway pressure\" (CPAP) oder \"positive pressure ventilation\" (PPV) analysiert. Das Studiendesign ist prospektiv beobachtend.\r\nNIRS wird kombiniert mit nicht-invasivem Monitoring der arteriellen Sauerstoffsättigung, der Herzfrequenz, der Hämoglobinkonzentration, des Blutdrucks, mit einer Videodokumentation und -bei Atemunterstützung mit CPAP oder PPV- mit einem Atemfunktionsmonitoring."
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                "de": "Doktoratskolleg \"Metabolische und Kardiovaskuläre Erkrankungen\"",
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                "de": "Projekt 1 erarbeit die subuellulären Mechanismen getriggerter Arrhythmien unter besonderer Berücksichtigung eines gestörten Funktion des Ryanodin-Rezeptors des sarkoplasmatischen Retikulums.\r\n\r\nProjekt 2 untersucht den Einfluss von milder Hypothermie auf Hämodynamik, zelluläre und subzelluläre Funktion im Schockmodell und Sepsismodell.",
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                "de": "Doktoratskolleg \"Metabolische und kardiovaskuläre Erkrankungen\" (1. Förderperiode)",
                "en": "Doktoratskolleg \"Metabolic and cardiovascular disease\" (1. funding periode)"
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            "short": "DK-MCD",
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            "abstract": {
                "de": "Das Doktoratskolleg-Plus (DK-Plus) \"Metabolische und kardiovaskuläre Erkrankungen\" ist ein von der Medizinischen Universität Graz getragenes Ausbildungsprogramm. Fünfzehn WissenschaftlerInnen der drei Grazer Universitäten (Medizinische Universität, Universität Graz, Technische Universität) entwickelten ein multidisziplinäres Graduierten-Ausbildungs-programm, das sich mit molekularen Mechanismen und zellulären Funktionen in der Pathogenese metabolischer und kardiovaskulärer Erkrankungen beschäftigen. Die thematische Vernetzung dieses DK-Plus sichert einen regen Austausch von Wissen/ Methodik innerhalb der biomedizinischen Forschung, um den Fortschritt in wissenschaftlichen Konzepten zu gewährleisten. Gleichzeitig ist das DK-Plus facettenreich genug um den Studierenden auch einen Blick über den unmittelbaren Fokus ihres eigenen wissenschaftlichen Bereichs hinaus zu ermöglichen. \r\nUm ein stimulierendes Forschungsumfeld anbieten zu können wurden die Teilnehmer auf der Basis exzellenter Forschung (nachgewiesen durch Publikationen und Drittmittel-Förderung) sowie exzellenter Lehre ausgewählt. Der Lehrkörper repräsentiert eine ausgewogene Mischung von etablierten und jüngeren WissenschaftlerInnen, wobei auch Frauen eine tragende Rolle als Gruppenleiterinnen zukommt. Die meisten WissenschaftlerInnen sind in lokale Forschungsnetzwerke wie den SFB \"Lipotoxizität\" und GEN-AU Projekte \"Genomik lipid-assoziierter Erkrankungen\", \"Bioinformatik Integrations-netzwerk\" und \"Genom Österreich Gewebebank\" involviert, die die Kooperation und Kommunikation zwischen den einzelnen Labors gewährleisten. Die vorhandene Infrastruktur bietet modernste Ausstattung, wobei alle beteiligten WissenschaftlerInnen ihre technische Expertise als einen wesentlichen Beitrag zu diesem Netzwerk ansehen. Weiters sind alle Beteiligten in der Betreuung von Doktoratsstudierenden versiert. Dieses DK-Plus stellt eine ideale Ergänzung zu dem bereits existierenden biotechnologisch-orientierten DK-Plus \"Molekulare Enzymologie\" dar und schließt eine Lücke in der Doktorandenausbildung der biomedizinischen Forschung in Graz. \r\nDas DK-Plus \"Metabolische und kardiovaskuläre Erkrankungen\" ist ein anspruchsvolles Ausbildungsprogramm für Doktoratsstudierende: es inkludiert (i) einen multidisziplinären Lehrkörper, der Themen von Grundlagenforschung bis zu klinischen Aspekten unterichtet (ii) einen breiten translatorischen Ansatz, (iii) eine leistungsbezogene Auswahl der Studierenden, (iv) eine gemeinsame Betreuung durch Doktoratskommittees, (v) einen (inter)nationalen Austausch von Studierenden, und (vi) eine Ausbildung in forschungsbezogenen Zusatzqualifikationen. Das DK-Plus ist attraktiv für hochmotivierte Studierende und wird diesen eine Karriere in Gebieten von wachsender Bedeutung für Gesundheit und Gesellschaft wie Biowissenschaften und Biomedizin ermöglichen.\r\n",
                "en": "The doctoral program \"Metabolic and Cardiovascular Disease\" (DK-MCD) is an educational program hosted by the Medical University of Graz, Austria. Fifteen researchers from three universities (Medical University of Graz, University of Graz, Graz University of Technology) have developed a multidisciplinary graduate training program to investigate the molecular mechanisms and cellular functions involved in the pathogenesis of metabolic and cardiovascular disease. The thematic diversity of the DK-MCD ensures broad exposure of the participating students to important issues in biomedicine. Research topics were selected to maximize exchange within the consortium concerning technical proficiency and advances in biomedical research. Importantly, the DK-MCD is sufficiently diverse to encourage students to look beyond the focus of their own research. \r\nTo provide a stimulating and provocative research environment, the DK-MCD faculty was chosen for their excellence in research as indicated by publishing and funding records as well as their excellence in teaching. The faculty represents a well-balanced combination of established and junior scientists. Especially in the latter group female researchers have a prominent role. All DK-MCD faculty members are involved in local, national and international research networks. Thus, the DK-MCD will be embedded in an established inter-laboratory cooperation and communication environment. Faculty members contribute to this initiative by their scientific background in both basic research and clinical medicine. Their technical expertise is complemented by excellent infrastructure and state-of-the-art technology for biomedical research.\r\nThe DK-MCD faculty is well experienced in training doctoral students. The biomedically-oriented DK-MCD curriculum complements the existing biotechnology-oriented DK-Plus \"Molecular Enzymology\". Therefore, our initiative fills an existing gap and covers essential educational aspects for life sciences not yet available in Graz. \r\nThe DK-MCD provides a challenging PhD education program which is unique because it (i) comprises a multidisciplinary faculty from three local universities, (ii) requires (inter)national student exchange and (iii) covers major topics in metabolic and cardiovascular disease from basic research to clinical aspects in a translational approach. We are confident that the DK-MCD will attract highly motivated and dedicated students seeking knowledge and skills that will enable them to pursue careers in areas of growing importance for health and society.\r\n"
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                "de": "The increasing incidence of cancer and of degenerative diseases, the latter increasingly in relatively young patientes, call for a new healthcare model that is more proactive, i.e. that detects disease pre-symptomatically when it is more amenable to treatment, more personalised, i.e. based on the growing knowledge about the molecular mechanisms underlying disease, less traumatic and more targeted, i.e. that non-invasively or minimally invasively and specifically treats the affected tissue or organ(s) and allows more informed interventions, i.e. That enables the progress of therapy and relapse to be followed in as close to real time as possible.\r\nThe extended project will build on the achievements of NANO-HEALTH made to date. Within the first two years an NP platform based on 4 different types of NPs was elaborated and optimised for drug delivery and imaging. All NPs were characterised in detail by physico-chemical and chemical methods. Starting from this platform, the most promising NPs were optimised for oral drug delivery, for a depot formulation of Vasoactive Intestinal Peptide (VIP), for contrast media using MRI and Spect/PET and to trace stem cells in vivo and for the early detection of atherosclerotic plaque. Several proof-of-concept studies were performed from the end of year 2 up to now (3 years and 3 months).\r\n\r\nThe prolongation of NANO-HEALTH year 5 to 7 will build on the work done to date to develop new NM-based solutions for targeted drug delivery and imaging. The following topics will be pursued:\r\n*Further development of thiomers for oral and topical (depot)delivery of active substances\r\n*(Based on the successful results obtained so far) large scale production processes for nano-thiomers and PLA-HSA-based NPs\r\n*Development of targeted imaging for cancer using MRI\r\n*Stem cell tracking in vivo\r\n*Atherosclerotic plaque detection\r\n*Chronic nanotoxicity",
                "en": "The increasing incidence of cancer and of degenerative diseases, the latter increasingly in relatively young patientes, call for a new healthcare model that is more proactive, i.e. that detects disease pre-symptomatically when it is more amenable to treatment, more personalised, i.e. based on the growing knowledge about the molecular mechanisms underlying disease, less traumatic and more targeted, i.e. that non-invasively or minimally invasively and specifically treats the affected tissue or organ(s) and allows more informed interventions, i.e. That enables the progress of therapy and relapse to be followed in as close to real time as possible.\r\nThe extended project will build on the achievements of NANO-HEALTH made to date. Within the first two years an NP platform based on 4 different types of NPs was elaborated and optimised for drug delivery and imaging. All NPs were characterised in detail by physico-chemical and chemical methods. Starting from this platform, the most promising NPs were optimised for oral drug delivery, for a depot formulation of Vasoactive Intestinal Peptide (VIP), for contrast media using MRI and Spect/PET and to trace stem cells in vivo and for the early detection of atherosclerotic plaque. Several proof-of-concept studies were performed from the end of year 2 up to now (3 years and 3 months).\r\n\r\nThe prolongation of NANO-HEALTH year 5 to 7 will build on the work done to date to develop new NM-based solutions for targeted drug delivery and imaging. The following topics will be pursued:\r\n*Further development of thiomers for oral and topical (depot)delivery of active substances\r\n*(Based on the successful results obtained so far) large scale production processes for nano-thiomers and PLA-HSA-based NPs\r\n*Development of targeted imaging for cancer using MRI\r\n*Stem cell tracking in vivo\r\n*Atherosclerotic plaque detection\r\n*Chronic nanotoxicity"
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