List projects.

Fields

id (integer)

Primary key.

Expansions

To activate relation expansion add the desired fields as a comma separated list to the expand query parameter like this:

?expand=<field>,<field>,<field>,...

The following relational fields can be expanded:

  • organization
  • category
  • type
  • partner_function
  • manager
  • contact
  • status
  • grant
  • research
  • event
  • study
  • language
  • program
  • funders

Filters

To filter for exact value matches:

?<fieldname>=<value>

Possible exact filters:

  • organization
  • category
  • manager
  • contact
  • status
  • grant
  • research
  • study
  • language
  • funders
  • program

For advanced filtering use lookups:

?<fieldname>__<lookup>=<value>

All fields with advanced lookups can also be used for exact value matches as described above.

Possible advanced lookups:

  • begin_planned: gt, gte, lt, lte
  • begin_effective: gt, gte, lt, lte
  • end_planned: gt, gte, lt, lte
  • end_effective: gt, gte, lt, lte
GET /v1/research/project/?format=api&offset=2000&ordering=-begin_effective
HTTP 200 OK
  Allow: GET, HEAD, OPTIONS
  Content-Type: application/json
  Vary: Accept
  
  {
    "count": 2264,
    "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=2020&ordering=-begin_effective",
    "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=1980&ordering=-begin_effective",
    "results": [
        {
            "id": 1487,
            "title": {
                "de": "Die Erprobung eines motorischen Paradigmas für ein funktionelles MRI bei Chorea Huntington Patienten",
                "en": "Die Erprobung eines motorischen Paradigmas für ein funktionelles MRI bei Chorea Huntington Patienten"
            },
            "short": "CHOREA_HUNTINGTON",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Chorea Huntington (HD) ist eine nach jetzigem Stand der Wissenschaft unheilbare, dominant vererbte Erkrankung, die mit der Degeneration von Neuronen im Gehirn, vornehmlich im Cortex und im Striatum, einhergeht. Die Häufigkeit beträgt in Europa 1 : 20000. Die Krankheit manifestiert sich zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr und ist gekennzeichnet durch choreatische Hyperkinesien (überschießende Bewegungen), psychiatrische Auffälligkeiten wie Agitiertheit und graduelle kognitive Einschränkungen bis hin zur Demenz. Motorische Defizite zeigen sich bereits in sehr frühen Stadien der Erkrankung und bilden in den meisten Fällen einen Marker für die Manifestation der Erkrankung. Die dahinter liegenden pathophysiologischen Mechanismen sind noch weitgehend unbekannt. Die Erforschung dieser Mechanismen und ihrer Symptome leistet einen wichtigen Beitrag zur Erkenntnis über die Ursachen und den Verlauf der bis heute unheilbaren Erkrankung und eröffnet damit weitere Schritte in der Entwicklung von Therapieansätzen. \r\n\r\nDas Ziel des Projekts ist die Planung und Erprobung eines motorischen Paradigmas zur Erfassung motorischer Einschränkungen bei Chorea Huntington Patienten. Ein Paradigma ist ein einfacher Bewegungsablauf wie beispielsweise das Zusammenführen von Daumen und Zeigefinger. Das motorische Paradigma soll während einer funktionellen MRI Untersuchung zum Einsatz kommen und die für diese Bewegung aktivierten Hirnregionen sichtbar machen. Ziel der vorliegenden Studie ist es das Design und den Ablauf des motorischen Paradigmas im fMRI so zu erproben, dass es als sicheres, reproduzierbares und aussagekräftiges Messverfahren für die Aktivierung bestimmter Hirnareale in einer MR-Folgestudie angewendet werden kann. Durch ein ausführliches Austesten des Paradigmas lassen sich genaue Aussagen über die Zuverlässigkeit und damit Anwendbarkeit des Verfahrens machen. Die Ergebnisse bieten eine Grundlage für die Erforschung der Repräsentation motorischer Defizite im Gehirn im Zusammenhang mit anderen  neurodegenerativen Erkrankungen.\r\n\r\nBei diesem Projekt handelt es sich um ein Pilotprojekt, das an der Universitätsklinik für Psychiatrie Graz durchgeführt wird. Das motorische Paradigma soll in einer Folgestudie in der Durchführung eines funktionellen MRI bei Chorea Huntington Patienten Verwendung finden.  \r\n",
                "en": "Chorea Huntington (HD) ist eine nach jetzigem Stand der Wissenschaft unheilbare, dominant vererbte Erkrankung, die mit der Degeneration von Neuronen im Gehirn, vornehmlich im Cortex und im Striatum, einhergeht. Die Häufigkeit beträgt in Europa 1 : 20000. Die Krankheit manifestiert sich zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr und ist gekennzeichnet durch choreatische Hyperkinesien (überschießende Bewegungen), psychiatrische Auffälligkeiten wie Agitiertheit und graduelle kognitive Einschränkungen bis hin zur Demenz. Motorische Defizite zeigen sich bereits in sehr frühen Stadien der Erkrankung und bilden in den meisten Fällen einen Marker für die Manifestation der Erkrankung. Die dahinter liegenden pathophysiologischen Mechanismen sind noch weitgehend unbekannt. Die Erforschung dieser Mechanismen und ihrer Symptome leistet einen wichtigen Beitrag zur Erkenntnis über die Ursachen und den Verlauf der bis heute unheilbaren Erkrankung und eröffnet damit weitere Schritte in der Entwicklung von Therapieansätzen. \r\n\r\nDas Ziel des Projekts ist die Planung und Erprobung eines motorischen Paradigmas zur Erfassung motorischer Einschränkungen bei Chorea Huntington Patienten. Ein Paradigma ist ein einfacher Bewegungsablauf wie beispielsweise das Zusammenführen von Daumen und Zeigefinger. Das motorische Paradigma soll während einer funktionellen MRI Untersuchung zum Einsatz kommen und die für diese Bewegung aktivierten Hirnregionen sichtbar machen. Ziel der vorliegenden Studie ist es das Design und den Ablauf des motorischen Paradigmas im fMRI so zu erproben, dass es als sicheres, reproduzierbares und aussagekräftiges Messverfahren für die Aktivierung bestimmter Hirnareale in einer MR-Folgestudie angewendet werden kann. Durch ein ausführliches Austesten des Paradigmas lassen sich genaue Aussagen über die Zuverlässigkeit und damit Anwendbarkeit des Verfahrens machen. Die Ergebnisse bieten eine Grundlage für die Erforschung der Repräsentation motorischer Defizite im Gehirn im Zusammenhang mit anderen  neurodegenerativen Erkrankungen."
            },
            "begin_planned": "2008-01-01T01:00:00+01:00",
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            "assignment": "2008-03-05T15:24:24+01:00",
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                135
            ],
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            "persons": []
        },
        {
            "id": 1509,
            "title": {
                "de": "Genetik der Blutdruckregulation bei Kindern mit Meningokokkensepsis",
                "en": "Genetik der Blutdruckregulation bei Kindern mit Meningokokkensepsis"
            },
            "short": "GENETIK_MENINGOKOKKENSEPSIS",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Mit Hilfe eines Netzwerkes von Kinderkliniken im mitteleuropäischen Raum sollen mögliche Einflüsse der Genetik der adrenergen Rezeptoren auf den Verlauf und die Entwicklung einer Meningokokkensepsis bei Kindern untersucht werden.\r\nWir unterhalten seit 2002 ein europäisches Netzwerk von 95 Kinderkliniken, über das wir Proben und Daten von Meningokokkenfällen sammeln. Da das sympathische Nervensystem ursächlich für die rasche Blutdruckregulation verantwortlich ist und einige bekannte Genvarianten der adrenergen Rezeptoren in diesem System in vitro und in vivo Effekte gezeigt haben, werden wir den Verlauf und den septischen Blutdruckabfall unseres Patientenkollektives mit diesen Mutationen assoziieren. Wir erwarten, dass bestimmte Genotypen mit einer stärkeren Blutdruckdysregulation einhergehen bzw. zu erhöhter Mortalität führen können.\r\nDiese Studie stellt die Basis für klinische Studien mit genotyp-basierter Katecholamintherapie zur effektiveren Vorbeugung von septischen Blutdruckverläufen dar.",
                "en": "Mit Hilfe eines Netzwerkes von Kinderkliniken im mitteleuropäischen Raum sollen mögliche Einflüsse der Genetik der adrenergen Rezeptoren auf den Verlauf und die Entwicklung einer Meningokokkensepsis bei Kindern untersucht werden.\r\nWir unterhalten seit 2002 ein europäisches Netzwerk von 95 Kinderkliniken, über das wir Proben und Daten von Meningokokkenfällen sammeln. Da das sympathische Nervensystem ursächlich für die rasche Blutdruckregulation verantwortlich ist und einige bekannte Genvarianten der adrenergen Rezeptoren in diesem System in vitro und in vivo Effekte gezeigt haben, werden wir den Verlauf und den septischen Blutdruckabfall unseres Patientenkollektives mit diesen Mutationen assoziieren. Wir erwarten, dass bestimmte Genotypen mit einer stärkeren Blutdruckdysregulation einhergehen bzw. zu erhöhter Mortalität führen können.\r\nDiese Studie stellt die Basis für klinische Studien mit genotyp-basierter Katecholamintherapie zur effektiveren Vorbeugung von septischen Blutdruckverläufen dar."
            },
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            "assignment": "2008-04-09T16:37:52+02:00",
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                12
            ],
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                "1509-51647-10"
            ]
        },
        {
            "id": 1443,
            "title": {
                "de": "Targeting oxygen dependent potassium channels - new option for lung cancer?",
                "en": "Targeting oxygen dependent potassium channels - new option for lung cancer?"
            },
            "short": "OXYGEN_POTASSIUM_CHANNELS_LUNG_CANCER",
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            "abstract": {
                "de": "Das Nicht-kleinzellige Bronchialkarzinom (NSCLC) macht 80% aller Lungentumoren aus. Das Gesamtüberleben ist schlecht, t.w. wegen einer Apoptoseresistenz gegenüber Chemotherapie. Kaliumkanäle regulieren die Apoptose. Die Rolle von pH-und sauerstoffabhängigen Kaliumkanälen beim NSCLC ist weitgehend unbekannt. Einer dieser Kanäle, TASK-1, kontrolliert in pulmonalarteriellen glatten Muskelzellen das Mambranpotential und wurde von unserer Gruppe beschrieben. Das Ziel der Studie ist es, die Expression und funktionelle Bedeutung von solchen Kanälen beim NSCLC zu analysieren. In vitro sollen Proliferation, Apoptose und hypoxieabhängige Adaptation an Zellkulturen und Tumorslices untersucht werden. Patch clamp, Molekularbiologie und Imaging Techniken werden eingesetzt. Zur spezifischen Ausschaltung und Aktivierung von TASK-1 und -3 werden siRNA sowie pharmakologische Methoden verwendet, um die potentielle Relevanz für die NSCLC Therapie zu prüfen und die Chemotherapieresistenz zu überwinden.",
                "en": "Das Nicht-kleinzellige Bronchialkarzinom (NSCLC) macht 80% aller Lungentumoren aus. Das Gesamtüberleben ist schlecht, t.w. wegen einer Apoptoseresistenz gegenüber Chemotherapie. Kaliumkanäle regulieren die Apoptose. Die Rolle von pH-und sauerstoffabhängigen Kaliumkanälen beim NSCLC ist weitgehend unbekannt. Einer dieser Kanäle, TASK-1, kontrolliert in pulmonalarteriellen glatten Muskelzellen das Mambranpotential und wurde von unserer Gruppe beschrieben. Das Ziel der Studie ist es, die Expression und funktionelle Bedeutung von solchen Kanälen beim NSCLC zu analysieren. In vitro sollen Proliferation, Apoptose und hypoxieabhängige Adaptation an Zellkulturen und Tumorslices untersucht werden. Patch clamp, Molekularbiologie und Imaging Techniken werden eingesetzt. Zur spezifischen Ausschaltung und Aktivierung von TASK-1 und -3 werden siRNA sowie pharmakologische Methoden verwendet, um die potentielle Relevanz für die NSCLC Therapie zu prüfen und die Chemotherapieresistenz zu überwinden."
            },
            "begin_planned": "2008-01-01T01:00:00+01:00",
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                12
            ],
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        {
            "id": 1551,
            "title": {
                "de": "GENINCA - Genomic instability and genomic alterations in pre-cancerous lesions and/or cancer",
                "en": "GENINCA - Genomic instability and genomic alterations in pre-cancerous lesions and/or cancer"
            },
            "short": "GENINCA",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "GENINCA will address two tumor entities, for which we have good access to pre-malignant lesions and in which genomic instability is a common feature: colorectal and liver cancer. \r\nGENINCA represents a collaborative study of 8 academic and 3 industrial partners from 5 European countries. GENINCA will focus on exploring pre-cancerous and cancer lesions of the two aforementioned tumor entities and their respective microenvironment. As the recent identification of human colon-cancer initiating cells by one of our academic consortium members paves the way for completely new strategies for studying mechanisms of tumorgenesis, a particular focus of this grant proposal will be the detailed characterization of these cancer initiating stem cells. At present, it is still a matter of debate which genomic changes are already present in precursor lesions and whether these lesions already show genetic instability. We will therefore address the occurrence of genomic instability and explore their underlying mechanisms especially in pre-cancerous and early cancer lesions. This will be greatly facilitated by in vivo endomicroscopy approaches, sophisticated animal models and large-scale genomic and proteomic analyses. Furthermore, we ill include an in-depth analysis of the corresponding microenvironment. As this represents a translational research effort, we expect to identify markers for novel therapeutic and/or preventative strategies, as well as facilitating tumor diagnosis, prognosis, and monitoring.",
                "en": "GENINCA will address two tumor entities, for which we have good access to pre-malignant lesions and in which genomic instability is a common feature: colorectal and liver cancer. \r\nGENINCA represents a collaborative study of 8 academic and 3 industrial partners from 5 European countries. GENINCA will focus on exploring pre-cancerous and cancer lesions of the two aforementioned tumor entities and their respective microenvironment. As the recent identification of human colon-cancer initiating cells by one of our academic consortium members paves the way for completely new strategies for studying mechanisms of tumorgenesis, a particular focus of this grant proposal will be the detailed characterization of these cancer initiating stem cells. At present, it is still a matter of debate which genomic changes are already present in precursor lesions and whether these lesions already show genetic instability. We will therefore address the occurrence of genomic instability and explore their underlying mechanisms especially in pre-cancerous and early cancer lesions. This will be greatly facilitated by in vivo endomicroscopy approaches, sophisticated animal models and large-scale genomic and proteomic analyses. Furthermore, we ill include an in-depth analysis of the corresponding microenvironment. As this represents a translational research effort, we expect to identify markers for novel therapeutic and/or preventative strategies, as well as facilitating tumor diagnosis, prognosis, and monitoring."
            },
            "begin_planned": "2008-01-01T01:00:00+01:00",
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                10
            ],
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        },
        {
            "id": 1436,
            "title": {
                "de": "Chromosomale Instabilität bei Alterung und Krebs",
                "en": "Chromosomal instability in aging and cancer"
            },
            "short": "CHROMOS_INSTAB_AGING_CANCER_2007",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "This project aims at elucidating factors involved in CIN and age-dependent aneuploidy. We want to address the hypothesis whether CIN or aneuploidy is caused by specific genetic alterations in a single gene or whether it is the consequence of mutations in several or a large number of genes. The project consists of three different steps: In a first, mainly descriptive step, we will employ latest 3D-multicolor FISH imaging techniques directly on tissue sections or on single cell suspensions to identify CIN/aneuploid regions in real biological material. In a second step, we will apply to these CIN/aneuploid regions our unbiased whole genome amplification strategies for subsequent array-CGH. This strategy will yield a high-resolution analysis of the genome of the respective areas or of individual cells. Regions within the tumor genome, which are commonly gained or lost will pinpoint locations of genes, which may be involved in the occurrence of CIN and aneuploidy. Candidate genes identified by this approach will be sequenced. The third, functional step, involves RNAi for gene knockdown of selected genes to verify that their reduced function has indeed an impact on chromosomal stability. Thus, this project combines both descriptive in vivo and functional in vitro technologies to derive significant biological conclusions.\r\n",
                "en": "This project aims at elucidating factors involved in CIN and age-dependent aneuploidy. We want to address the hypothesis whether CIN or aneuploidy is caused by specific genetic alterations in a single gene or whether it is the consequence of mutations in several or a large number of genes. The project consists of three different steps: In a first, mainly descriptive step, we will employ latest 3D-multicolor FISH imaging techniques directly on tissue sections or on single cell suspensions to identify CIN/aneuploid regions in real biological material. In a second step, we will apply to these CIN/aneuploid regions our unbiased whole genome amplification strategies for subsequent array-CGH. This strategy will yield a high-resolution analysis of the genome of the respective areas or of individual cells. Regions within the tumor genome, which are commonly gained or lost will pinpoint locations of genes, which may be involved in the occurrence of CIN and aneuploidy. Candidate genes identified by this approach will be sequenced. The third, functional step, involves RNAi for gene knockdown of selected genes to verify that their reduced function has indeed an impact on chromosomal stability. Thus, this project combines both descriptive in vivo and functional in vitro technologies to derive significant biological conclusions.\r\n"
            },
            "begin_planned": "2008-01-01T01:00:00+01:00",
            "begin_effective": "2008-01-01T01:00:00+01:00",
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            "program": 72,
            "subprogram": null,
            "organization": 14021,
            "category": 10,
            "type": 10,
            "partner_function": 4,
            "manager": null,
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            "status": 2,
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            "language": null,
            "funders": [
                9
            ],
            "funder_projectcode": "P1234567",
            "ethics_committee": null,
            "edudract_number": null,
            "persons": []
        },
        {
            "id": 1329,
            "title": {
                "de": "Mapping of the bound proton fraction in the elderly brain",
                "en": "Mapping of the bound proton fraction in the elderly brain"
            },
            "short": "BOUND_PROTON_ELDERLY_BRAIN_FWF07",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "The aim of this proposal is to investigate whether the bound pool fraction as a new and quantitative MR measure allows more insight into age related brain tissue changes than other quantitative MR measures. The specific aims are:\r\n\r\n*Develop a MR pulse sequence that allows to map the bound proton fraction on high field systems (>=3T) within a clinically reasonable measurement time (<15min). The sequence should offer whole brain coverage and should overcome current limitations such as the susceptibility for motion and B1 effects.\r\n\r\n*Measure the BPF in brain tissue of a large cohort of the Ausitria Stroke Prevention Study (ASPS). This gives us the opportunity to study a representative and homogeneous group of normal elderly people without a history or signs of neuropsychiatric diseases. By using a younger control cohort, we want to investigate how the BPF changes as a function of age, sex and anatonic region including cortical structures. In addition, we want to find out how the BPF varies within WMH with different severity and how it relates to the BPF in normal appearing brain tissue and to the neurocognitive performance.\r\n\r\n*Compare the sensitivity and specificity of bound proton fraction mapping to more established measures of brain tissue changes including atrophy, diffusion weighted imaging, and magnetization transfer imaging.",
                "en": "The aim of this proposal is to investigate whether the bound pool fraction as a new and quantitative MR measure allows more insight into age related brain tissue changes than other quantitative MR measures. The specific aims are:\r\n\r\n*Develop a MR pulse sequence that allows to map the bound proton fraction on high field systems (>=3T) within a clinically reasonable measurement time (<15min). The sequence should offer whole brain coverage and should overcome current limitations such as the susceptibility for motion and B1 effects.\r\n\r\n*Measure the BPF in brain tissue of a large cohort of the Ausitria Stroke Prevention Study (ASPS). This gives us the opportunity to study a representative and homogeneous group of normal elderly people without a history or signs of neuropsychiatric diseases. By using a younger control cohort, we want to investigate how the BPF changes as a function of age, sex and anatonic region including cortical structures. In addition, we want to find out how the BPF varies within WMH with different severity and how it relates to the BPF in normal appearing brain tissue and to the neurocognitive performance.\r\n\r\n*Compare the sensitivity and specificity of bound proton fraction mapping to more established measures of brain tissue changes including atrophy, diffusion weighted imaging, and magnetization transfer imaging."
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                "de": "Berichte in der Literatur und eigene Untersuchungen lassen auf einen diagnostischen und ökonomischen Vorteil durch die Bestimmung von Neuroproteinen bei Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma schließen. Bisher kann bei einem negativen Testergebnis eine signifikante Läsion mit Sicherheit ausgeschlossen, bei einem positiven aber nicht als bewiesen angesehen werden. Um nähere Erkenntnisse über Funktion und Regulation von S-100B, GFAP, MBP, NSE und CTP zu erhalten, sind Untersuchungen an einem großen pädiatrischen Kollektiv erforderlich. S-100B wurde bereits in einer groß angelegten Untersuchung durch die Antragsteller (n=300)evaluiert. Ziel dieser Untersuchung ist es, die anderen 4 Biomarker im selben Kollektiv zu analysieren. Weiters sollen Normwerte der untersuchten Marker für die kindliche Population anhand eines gesunden Kollektives aufgestellt werden, da diese bisher nur für Erwachsene bestimmt wurden und ein Rückschluss auf Kinder nicht unbedingt möglich ist.",
                "en": "Berichte in der Literatur und eigene Untersuchungen lassen auf einen diagnostischen und ökonomischen Vorteil durch die Bestimmung von Neuroproteinen bei Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma schließen. Bisher kann bei einem negativen Testergebnis eine signifikante Läsion mit Sicherheit ausgeschlossen, bei einem positiven aber nicht als bewiesen angesehen werden. Um nähere Erkenntnisse über Funktion und Regulation von S-100B, GFAP, MBP, NSE und CTP zu erhalten, sind Untersuchungen an einem großen pädiatrischen Kollektiv erforderlich. S-100B wurde bereits in einer groß angelegten Untersuchung durch die Antragsteller (n=300)evaluiert. Ziel dieser Untersuchung ist es, die anderen 4 Biomarker im selben Kollektiv zu analysieren. Weiters sollen Normwerte der untersuchten Marker für die kindliche Population anhand eines gesunden Kollektives aufgestellt werden, da diese bisher nur für Erwachsene bestimmt wurden und ein Rückschluss auf Kinder nicht unbedingt möglich ist."
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                "de": "Novel Protocols for Characterization of Putative Disseminated Breast Cancer Stem Cells",
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                "de": "Brustkrebs gehört zu den größten Gesundheitsproblemen weltweit. Trotz großer Fortschritte bleibt es eine unheilbare Erkrankung. Neue Erkenntnisse beinhalten ein hierachisches Model der Erkrankung, wo Brustkrebsstammzellen eine entscheidende Rolle für Entstehung und Progression des Brustkrebses spielen. Wir haben gezeigt, dass auch metastatische Brustkrebszellen diesen Zellen entsprechen. Diese sind aber den konventionellen Therapiestrategien nicht zugänglich, und es ist wesentlich neue Methoden zu entwickeln die die Brustkrebsstammzellen als potentielle Therapieziele definieren. Dieser Projektantrag dinet der Etwicklung neuer Protokolle, die zur Verbesserung der Behandlung von Brustkrebs führen sollen.",
                "en": "Brustkrebs gehört zu den größten Gesundheitsproblemen weltweit. Trotz großer Fortschritte bleibt es eine unheilbare Erkrankung. Neue Erkenntnisse beinhalten ein hierachisches Model der Erkrankung, wo Brustkrebsstammzellen eine entscheidende Rolle für Entstehung und Progression des Brustkrebses spielen. Wir haben gezeigt, dass auch metastatische Brustkrebszellen diesen Zellen entsprechen. Diese sind aber den konventionellen Therapiestrategien nicht zugänglich, und es ist wesentlich neue Methoden zu entwickeln die die Brustkrebsstammzellen als potentielle Therapieziele definieren. Dieser Projektantrag dinet der Etwicklung neuer Protokolle, die zur Verbesserung der Behandlung von Brustkrebs führen sollen."
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                "de": "Sensitive Methode zur Analyse von epigenetischen Veränderungen im Prostatakrebs",
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                "de": "Krebs stellt ein weltweites Gesundheitsproblem dar. Durch frühzeitige Erkennung der Krebserkrankung wird der klinische Verlauf verbessert. Deshalb ist die Suche nach einem verlässlichen Biomarker wichtig, welcher einen Tumor erkennt bevor dieser metastasiert. Die Bestimmung der DNA Methylierung bei Krebspatienten ist ein vielversprechender diagnostischer Marker. Dies konnte bereits bei Prostatakrebs aber auch anderen malignen Erkrankungen gezeigt werden. Das Prostatakarzinom ist das häufigste Karzinom der männlichen Bevölkerung in Europa. Aus diesem Grund ist diese Erkrankung ein geeignetes Model für die Durchführung dieses Projektes. Ziel dieses Projektes ist die Evaluierung der High Resolution Melting Real-time PCR, welche eine einfache und kosteneffektive Alternative zur Bestimmung des DNA Methylierungstatus darstellen könnte. Diese neue vielversprechende Methode könnte die weitere Forschung im Bereich der tumorspezifischen Methylierung und deren klinischen Einsatz erleichtern.",
                "en": "Cancer represents a major health problem worldwide. Early detection of disease generally results in an improved clinical outcome for cancer patients. Thus, the search for biomarkers that can reliably show evidence of cancer before it metastasizes is still ongoing. Promoter hypermethylation analysis is a promising tool for cancer diagnostics and as a prognostic marker. This has been shown in prostate cancer and other cancers. Prostate cancer is the most commonly diagnosed cancer in men in Europe. Hence, it is a suitable model for the proposed analysis. The objective of the present proposal is to establish and evaluate the feasibility of High Resolution Melting Realtime PCR as a simple, cost-effective alternative to real-time methylation specific PCR for analyzing DNA methylation status in prostate cancer patients. This proposed novel technique may facilitate further research and clinical implementation of prognostically important cancer specific methylation analysis."
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                "de": "Inaktivierung Self-Etching Primer und toxischer Reaktionen (Zytototixitätstestung von kieferorthopädischen Bondingsubstanzen)",
                "en": "Inaktivierung Self-Etching Primer und toxischer Reaktionen (Zytototixitätstestung von kieferorthopädischen Bondingsubstanzen)"
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            "short": "SELF_ETCHING_PRIMER",
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            "abstract": {
                "de": "Self Etching Primer werden zum Kleben von Brackets in der festsitzenden Behandlung - Zahnregulierung verwendet.\r\n1. Ziel unserer Arbeit ist es, nachzuweisen, ob die vorhandenen Phosphorsäureester in kierferorthopädischen Klebematerialien tatsächlich in dieses polymere Netzwerk der Kunststoffkleber eingebaut und dadurch inaktiviert werden.\r\n2. Testung kieferorthopädischer Bondingsubstanzen mittels Toxdentstests an der Bernhard Gottlieb Universitättszahnklinik Wien.\r\nDieser histologische Test wird in speziellen Nährmedien mit Zellkulturen unter Einwirkung des Phosphorsäureesters getestet. Weiters wird die Freisetzung des Phosphorsäureesters mittels HPLC untersucht. HPLC ist die Abkürzung für High Performance Liquid Chromatography (=Hochleistungs-Säulen-Flüssig-Chromatographie).",
                "en": "Self Etching Primer werden zum Kleben von Brackets in der festsitzenden Behandlung - Zahnregulierung verwendet.\r\n1. Ziel unserer Arbeit ist es, nachzuweisen, ob die vorhandenen Phosphorsäureester in kierferorthopädischen Klebematerialien tatsächlich in dieses polymere Netzwerk der Kunststoffkleber eingebaut und dadurch inaktiviert werden.\r\n2. Testung kieferorthopädischer Bondingsubstanzen mittels Toxdentstests an der Bernhard Gottlieb Universitättszahnklinik Wien.\r\nDieser histologische Test wird in speziellen Nährmedien mit Zellkulturen unter Einwirkung des Phosphorsäureesters getestet. Weiters wird die Freisetzung des Phosphorsäureesters mittels HPLC untersucht. HPLC ist die Abkürzung für High Performance Liquid Chromatography (=Hochleistungs-Säulen-Flüssig-Chromatographie)."
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                "de": "Dystonic tremor may be one cause of SWEDDs ",
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                "de": "Lipases, in concert with lipid kinases and phosphatases, act on maintaining a delicate balance of body lipids. These enzymes catalyze the hydrolysis of ester bonds in lipid substrates and are involved in diverse biological processes ranging from metabolism of dietary triglycerides to cell signalling and inflammation. A diverse array with a still unknown number of genetically distinct lipolytic enzymes is found in nature.\r\nThe central nervous system (CNS) contains a high amount of lipid, exceeded only by adipose tissue. Brain lipids, showing unique structural diversity, provide structural integrity to membranes, as well as insulation and an energy source to neuronal cells.\r\nTherefore, investigating lipases in the CNS and the multiple pathways they are involved, is important to extend our current understanding on how brain lipid metabolism is determined by lipases and may contribute to the improvement and development of new therapies against lipid-related diseases of the CNS.\r\nUsing a genome-based approach, this Pilot project aims at identifying novel lipolytic enzymes in the brain and to investigate the role of known lipases in brain lipid catabolism.",
                "en": "Lipases, in concert with lipid kinases and phosphatases, act on maintaining a delicate balance of body lipids. These enzymes catalyze the hydrolysis of ester bonds in lipid substrates and are involved in diverse biological processes ranging from metabolism of dietary triglycerides to cell signalling and inflammation. A diverse array with a still unknown number of genetically distinct lipolytic enzymes is found in nature.\r\nThe central nervous system (CNS) contains a high amount of lipid, exceeded only by adipose tissue. Brain lipids, showing unique structural diversity, provide structural integrity to membranes, as well as insulation and an energy source to neuronal cells.\r\nTherefore, investigating lipases in the CNS and the multiple pathways they are involved, is important to extend our current understanding on how brain lipid metabolism is determined by lipases and may contribute to the improvement and development of new therapies against lipid-related diseases of the CNS.\r\nUsing a genome-based approach, this Pilot project aims at identifying novel lipolytic enzymes in the brain and to investigate the role of known lipases in brain lipid catabolism."
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                "de": "Primäre und sekundäre Hautkrebsprävention in Schulen und an Arbeitsplätzen in der Steiermark",
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            "abstract": {
                "de": "Das maligne Melanom gehört zu den weltweit am raschest ansteigenden Krebsentitäten und wird auch in der Steiermark immer häufiger. \r\nEntscheidend für die Prognose ist die frühe Entdeckung dieser Krebsart, was auf Grund der Lokalisation (Haut) auch gut, leicht und schmerzfrei möglich ist.\r\nEin früh erkanntes Melanom ist durch eine einfache Operation (Kosten: € 125,40) heilbar, während z. B. für eine immunstimulierende Behandlung in einem weiter fortgeschrittenen Stadium bereits € 44.639,40 pro Jahr ausgegeben werden müssen. \r\n\r\nDadurch wird primäre Prävention (Schulung, Aufklärung) und sekundäre Prävention (Vorsorgeuntersuchungen) immer wichtiger. Schulung im Umgang mit der Sonne und erste barrierefreie Vorsorgeuntersuchungen sind besonders in den jungen Lebensjahren wichtig, aber auch in den Jahren der Erwerbstätigkeit, in denen meist keine Zeit für Vorsorgeuntersuchungen bleibt und oft aus Unkenntnis über die Warnsignale der Haut oder Zeitmangel der Weg zum Arzt zu spät aufgesucht wird.\r\nEine solche Schulung/Untersuchung - Kombination wird seit Jahren in der Steiermark erfolgreich im vom Land Steiermark unterstützten Projekt .sun.watch. (Unterlage beiliegend) in den steirischen Bädern umgesetzt.\r\n\r\nUnser Projekt umfasst nun\r\n1) die Schulung von Kindern und Erwerbstätigen und\r\n2) die Untersuchungen von Kindern und Erwerbstätigen in der Schule bzw an ihren Arbeitsplätzen.\r\n",
                "en": "Das maligne Melanom gehört zu den weltweit am raschest ansteigenden Krebsentitäten und wird auch in der Steiermark immer häufiger. \r\nEntscheidend für die Prognose ist die frühe Entdeckung dieser Krebsart, was auf Grund der Lokalisation (Haut) auch gut, leicht und schmerzfrei möglich ist.\r\nEin früh erkanntes Melanom ist durch eine einfache Operation (Kosten: € 125,40) heilbar, während z. B. für eine immunstimulierende Behandlung in einem weiter fortgeschrittenen Stadium bereits € 44.639,40 pro Jahr ausgegeben werden müssen. \r\n\r\nDadurch wird primäre Prävention (Schulung, Aufklärung) und sekundäre Prävention (Vorsorgeuntersuchungen) immer wichtiger. Schulung im Umgang mit der Sonne und erste barrierefreie Vorsorgeuntersuchungen sind besonders in den jungen Lebensjahren wichtig, aber auch in den Jahren der Erwerbstätigkeit, in denen meist keine Zeit für Vorsorgeuntersuchungen bleibt und oft aus Unkenntnis über die Warnsignale der Haut oder Zeitmangel der Weg zum Arzt zu spät aufgesucht wird.\r\nEine solche Schulung/Untersuchung - Kombination wird seit Jahren in der Steiermark erfolgreich im vom Land Steiermark unterstützten Projekt .sun.watch. (Unterlage beiliegend) in den steirischen Bädern umgesetzt.\r\n\r\nUnser Projekt umfasst nun\r\n1) die Schulung von Kindern und Erwerbstätigen und\r\n2) die Untersuchungen von Kindern und Erwerbstätigen in der Schule bzw an ihren Arbeitsplätzen.\r\n"
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            "abstract": {
                "de": "Obwohl sich bald herausstellte, dass Mitochondrien aufgrund ihrer stark negativ geladenen inneren Membran zweifach positiv geladene Kalzium Ionen (Ca2+) besonders gut aufnehmen können, hat man lange Zeit die Bedeutung dieser Zellorganellen für die Regulation zellulärer Ca2+ Signale unterschätzt. Heute weiß man, dass Mitochondrien nicht nur spezifisch auf Ca2+ reagieren, sondern aktiv an der differenzierten Regulation der räumlich und zeitlichen Ausdehnung zellulärer Ca2+ Signale maßgeblich beteiligt sind.\r\nObwohl bisherige Studien zweifelsohne zu einem besseren Verständnis der Mitochondrien-Physiologie beitragen, lieferten sie keine essentiellen Hinweise auf jene Proteine, die tatsächlich für den Ca2+-Transport in den Mitochondrien verantwortlich sind. Welche molekularen Mechanismen für die Steuerung von Ca2+ Strömen an den Mitochondrien verantwortlich sind und wie andere Ionen diese Prozesse beeinflussen ist ebenso unbekannt. \r\n\r\nDieses Projekt versucht die molekularen Mechanismen der mitochondrialen Ca2+ Homeostase aufzuklären und bestehende Widersprüche bezüglich der Mechanismen der durch UCP2 und UCP3 bewirkten physiologischen Effekte dieser Proteine zu lösen. Obwohl dieses Projekt hauptsächlich in Endothelzellen als ein uns gut bekanntes Modellsystem bearbeitet wird, so werden die zu erwartenden Ergebnisse doch auch auf andere Zelltypen übertragbar sein und so als Grundlage für weitere Untersuchungen dienen\r\n",
                "en": "Obwohl sich bald herausstellte, dass Mitochondrien aufgrund ihrer stark negativ geladenen inneren Membran zweifach positiv geladene Kalzium Ionen (Ca2+) besonders gut aufnehmen können, hat man lange Zeit die Bedeutung dieser Zellorganellen für die Regulation zellulärer Ca2+ Signale unterschätzt. Heute weiß man, dass Mitochondrien nicht nur spezifisch auf Ca2+ reagieren, sondern aktiv an der differenzierten Regulation der räumlich und zeitlichen Ausdehnung zellulärer Ca2+ Signale maßgeblich beteiligt sind.\r\nObwohl bisherige Studien zweifelsohne zu einem besseren Verständnis der Mitochondrien-Physiologie beitragen, lieferten sie keine essentiellen Hinweise auf jene Proteine, die tatsächlich für den Ca2+-Transport in den Mitochondrien verantwortlich sind. Welche molekularen Mechanismen für die Steuerung von Ca2+ Strömen an den Mitochondrien verantwortlich sind und wie andere Ionen diese Prozesse beeinflussen ist ebenso unbekannt. \r\n\r\nDieses Projekt versucht die molekularen Mechanismen der mitochondrialen Ca2+ Homeostase aufzuklären und bestehende Widersprüche bezüglich der Mechanismen der durch UCP2 und UCP3 bewirkten physiologischen Effekte dieser Proteine zu lösen. Obwohl dieses Projekt hauptsächlich in Endothelzellen als ein uns gut bekanntes Modellsystem bearbeitet wird, so werden die zu erwartenden Ergebnisse doch auch auf andere Zelltypen übertragbar sein und so als Grundlage für weitere Untersuchungen dienen\r\n"
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            "abstract": {
                "de": "Development, maintainance and function of the vascular system requires the ability of endothelial cells to switch between a quiescent, differentiated and a proliferating phenotype, which is able to migrate and form novel capillary tube networks as a key process of angiogenesis. This \"angiogenic switch\" plays a pivotal role in variety of diseases and is controlled by stimuli that are associated with phospholipase C-mediated Ca2+ entry. Canoncial transient receptor potential (TRPC) proteins are typical downstream targets of phospholipase C signalling providing a route for Ca2+ entry due to formation of homo- and/or heteromeric cation channel complexes.\r\nSo far, the role of TRPC channels as determinants of endothelial proliferation, migration and cell-cell adhesion is elusive. The aims in this project are: *To determine which TRPC channel complexes are involved in Ca2+ signalling of proliferation and quiescent endothelial cells, *to characterize the cellular localization and the protein interaction partners of TRPC proteins in these endothelial phenotypes, and to analyze mechanisms of cellular trafficking, assembly and/or disassembly of endothelial TRPC complexes in response to angiogenic stimuli, *to test the concept that specific TRPC signalplexes and processes of cellular TRPC recruitment govern endothelial proliferation, migration and/or integrity of cell-cell junctions.",
                "en": "Development, maintainance and function of the vascular system requires the ability of endothelial cells to switch between a quiescent, differentiated and a proliferating phenotype, which is able to migrate and form novel capillary tube networks as a key process of angiogenesis. This \"angiogenic switch\" plays a pivotal role in variety of diseases and is controlled by stimuli that are associated with phospholipase C-mediated Ca2+ entry. Canoncial transient receptor potential (TRPC) proteins are typical downstream targets of phospholipase C signalling providing a route for Ca2+ entry due to formation of homo- and/or heteromeric cation channel complexes.\r\nSo far, the role of TRPC channels as determinants of endothelial proliferation, migration and cell-cell adhesion is elusive. The aims in this project are: *To determine which TRPC channel complexes are involved in Ca2+ signalling of proliferation and quiescent endothelial cells, *to characterize the cellular localization and the protein interaction partners of TRPC proteins in these endothelial phenotypes, and to analyze mechanisms of cellular trafficking, assembly and/or disassembly of endothelial TRPC complexes in response to angiogenic stimuli, *to test the concept that specific TRPC signalplexes and processes of cellular TRPC recruitment govern endothelial proliferation, migration and/or integrity of cell-cell junctions."
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            "title": {
                "de": "Effect of environmental enrichment on emotional behaviour and the gut-brain axis in mice: refinement and indirect reduction of animal experiments",
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            "abstract": {
                "de": "In summary, this project sets out to investigate the impact of environmental enrichment on the emotional behaviour of the animals, the activity of the hypothalamic-pituitary-adrenal axis, the expression of gastrointestinal inflammation and the activity of the gut-brain axis under conditions of gastrointestinal inflammation. The overall aim of the work is to optimize the housing conditions both for the sake of animal welfare and experimental standardization. This goal represents an important way to refine animal experimentation and thereby to reduce the number of animal experiments.\r\n",
                "en": "In summary, this project sets out to investigate the impact of environmental enrichment on the emotional behaviour of the animals, the activity of the hypothalamic-pituitary-adrenal axis, the expression of gastrointestinal inflammation and the activity of the gut-brain axis under conditions of gastrointestinal inflammation. The overall aim of the work is to optimize the housing conditions both for the sake of animal welfare and experimental standardization. This goal represents an important way to refine animal experimentation and thereby to reduce the number of animal experiments.\r\n"
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                "de": "VIPEM, Visual Analytics for Personalized Medicine",
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            "abstract": {
                "de": "The analysis of huge inhomogenous datasets is one of the main challenges in personalized medicine, which aims at more specific diagnosis and treatment of disease. In personalized medicine, the disease of individual patients are characterized on the basis of several parameters including molecular data (e.g. genetic polymorphisms, gene expression or proteomics data) as well as a broad spectrum of medical data (e.g. laboratory parameters, clinical phenotypes or pathological alterations). \r\nCurrently no suitable tool is available to cope with the increasing demands of data integration in personalized medicine. To address this need, we propose the further development of a data analysis system (Visual Analytics for Personalized Medicine, VIPEM) which takes advantage of the high visual data analysis capacities of humans and is specifically designed to support medical experts and basic researchers in hypothesis-driven data mining. Therefore the proposed project comprises an interdisciplinary team of medical experts and computer scientists.",
                "en": "The analysis of huge inhomogenous datasets is one of the main challenges in personalized medicine, which aims at more specific diagnosis and treatment of disease. In personalized medicine, the disease of individual patients are characterized on the basis of several parameters including molecular data (e.g. genetic polymorphisms, gene expression or proteomics data) as well as a broad spectrum of medical data (e.g. laboratory parameters, clinical phenotypes or pathological alterations). \r\nCurrently no suitable tool is available to cope with the increasing demands of data integration in personalized medicine. To address this need, we propose the further development of a data analysis system (Visual Analytics for Personalized Medicine, VIPEM) which takes advantage of the high visual data analysis capacities of humans and is specifically designed to support medical experts and basic researchers in hypothesis-driven data mining. Therefore the proposed project comprises an interdisciplinary team of medical experts and computer scientists."
            },
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            "title": {
                "de": "Vergleich der Expression des GLUT4 Gens (Insulinabhängiges transmembranäres Glukose-Transportmolekül) in humanem Myocard unter maximaler Oxygenierung bzw. kürzerer und längerer experimenteller Ischämie in vitro bei Patienten mit diabetes mellitus Typ II",
                "en": "Vergleich der Expression des GLUT4 Gens (Insulinabhängiges transmembranäres Glukose-Transportmolekül) in humanem Myocard unter maximaler Oxygenierung bzw. kürzerer und längerer experimenteller Ischämie in vitro bei Patienten mit diabetes mellitus Typ II"
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            "short": "GLUT4_GEN_MYOCARD_ISCHAEMIE_DIAB_MELL",
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            "abstract": {
                "de": "Ischemic heart disease is still the main cause of death in the western hemisphere despite considerable improvement of primary and secondary prevention, diagnostic techniques and treatment during the recent years. Like hypertension and dyslipidemia, dysfunctional glucose metabolism contributes largely to cardiovascular disease morbidity and mortality. Ample epidemiologic and clincal evidence suggests that these cardiovascular disease risk factors tend to cluster within individuals with even mild disturbances in glucose metabolism (glucose tolerance, insulin resistance, insulin secretion). In this context, comparatively little is known about insulin-dependent trans-membrane glucose transport in human heart. However, the latter may play a decisive role both in the outcome of CHD and myocardial tolerance towards ischemia. However, the topic has recently received considerable attention. The investigation of insulin-dependent trans-membrane glucose transport (via GLUT4) and its implications in diabetes mellitus during ischemia, hence, appears to be of high priority in fighting coronary death.\r\n\r\nThe present project is designed to study GLUT4-gene expression in diabetic patients under ischemic conditions using an appropriate experimental chamber various degrees of experimental ischemia and real-time-GLUT4-PCR. We wish to see whether or not there is a difference in GLUT4-gene expression in patients with and without coronary heart disease under ischemic conditions.\r\nFrom our experiments, we expect to learn about insulin dependent myocardial transmembrane glucose transport both in ischemic heart disease and diabetes mellitus. In the long run, our results may provide new approaches in primary prevention as well as in direct myocardial tissue protection in diabetic patients.",
                "en": "Ischemic heart disease is still the main cause of death in the western hemisphere despite considerable improvement of primary and secondary prevention, diagnostic techniques and treatment during the recent years. Like hypertension and dyslipidemia, dysfunctional glucose metabolism contributes largely to cardiovascular disease morbidity and mortality. Ample epidemiologic and clincal evidence suggests that these cardiovascular disease risk factors tend to cluster within individuals with even mild disturbances in glucose metabolism (glucose tolerance, insulin resistance, insulin secretion). In this context, comparatively little is known about insulin-dependent trans-membrane glucose transport in human heart. However, the latter may play a decisive role both in the outcome of CHD and myocardial tolerance towards ischemia. However, the topic has recently received considerable attention. The investigation of insulin-dependent trans-membrane glucose transport (via GLUT4) and its implications in diabetes mellitus during ischemia, hence, appears to be of high priority in fighting coronary death.\r\n\r\nThe present project is designed to study GLUT4-gene expression in diabetic patients under ischemic conditions using an appropriate experimental chamber various degrees of experimental ischemia and real-time-GLUT4-PCR. We wish to see whether or not there is a difference in GLUT4-gene expression in patients with and without coronary heart disease under ischemic conditions.\r\nFrom our experiments, we expect to learn about insulin dependent myocardial transmembrane glucose transport both in ischemic heart disease and diabetes mellitus. In the long run, our results may provide new approaches in primary prevention as well as in direct myocardial tissue protection in diabetic patients."
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                "de": "Interventionsprogramm für Eltern von Frühgeborenen; Eine Studie zur Optimierung der Entwicklung von Frühgeborenen",
                "en": "Interventionsprogramm für Eltern von Frühgeborenen; Eine Studie zur Optimierung der Entwicklung von Frühgeborenen"
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            "abstract": {
                "de": "In der Steiermark werden im Jahr ca. 9000 Kinder geboren. Davon kommen ca. 10 Prozent zu früh auf die Welt. Hinsichtlich Entwicklungsstörungen sind Kinder mit einem Geburtsgewicht von unter 1500g besonders gefährdet, der Fachausdruck für diese Kinder lautet \"very low birth weight infants\". Diese Kinder weisen im jungen Erwachsenenalter im Vergleich zu ehemals reif geborenen Neugeborenen, einen niedrigeren Schulabschluss und eine geringere durchschnittliche kognitive Leistung auf. Zusätzlich haben sie häufiger soziale Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen.\r\nIn der vorliegenden Studie wird der Entwicklungsverlauf kleiner Frühgeborener (FG<= 32.SSW) im Zusammenhang mit einer - zur psychologischen Einzelbetreuung zusätzlichen - Gruppenbetreuung und einer ambulanten bzw. mobilen psychologischen Einzelbetreuung derer Eltern beobachtet und gemessen. Gleichzeitig sollten das individuelle Stressniveau und die Kontrollüberzeugung und mögliche Veränderungen durch ein frühzeitig ambulant-mobiles Interventionsprogramm der Mütter/Eltern von FG erhoben werden.",
                "en": "In der Steiermark werden im Jahr ca. 9000 Kinder geboren. Davon kommen ca. 10 Prozent zu früh auf die Welt. Hinsichtlich Entwicklungsstörungen sind Kinder mit einem Geburtsgewicht von unter 1500g besonders gefährdet, der Fachausdruck für diese Kinder lautet \"very low birth weight infants\". Diese Kinder weisen im jungen Erwachsenenalter im Vergleich zu ehemals reif geborenen Neugeborenen, einen niedrigeren Schulabschluss und eine geringere durchschnittliche kognitive Leistung auf. Zusätzlich haben sie häufiger soziale Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen.\r\nIn der vorliegenden Studie wird der Entwicklungsverlauf kleiner Frühgeborener (FG<= 32.SSW) im Zusammenhang mit einer - zur psychologischen Einzelbetreuung zusätzlichen - Gruppenbetreuung und einer ambulanten bzw. mobilen psychologischen Einzelbetreuung derer Eltern beobachtet und gemessen. Gleichzeitig sollten das individuelle Stressniveau und die Kontrollüberzeugung und mögliche Veränderungen durch ein frühzeitig ambulant-mobiles Interventionsprogramm der Mütter/Eltern von FG erhoben werden."
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                "de": "Type-I Diabetes Mellitus in Early Pregnancy: Effect on Placental Development",
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                "de": "Diabetes anfangs der Schwangerschaft ist of verbunden mit einer Wachstumsverzögerung der Kinder, wahrscheinlich wegen eines verzögerten Wachstums des Mutterkuchens (Plazenta). Es gibt Hinweise, dass hohe Glukosekonzentrationen des Diabetes das Wachstum von Plazentazellen verändern. Im Projekt wird Plazentagewebe von gesunden und Typ-1 diabetischen Müttern untersucht, die in der 6.-12. Woche ihre Schwangerschaft beendeten. Ergänzend werden isolierte Plazentazellen unter Diabetes-ähnlichen Bedingungen (hohe Glukosekonzentration-veränderte Proteine) kultiviert und diverse Parameter gemessen, die verbunden sind mit Zellwachstum und Zelltod. Dies wird Aufschluss geben, ob die Reduktion des Plazentawachstums auf eine Abnahme der Teilungsaktivität oder eine Zunahme des Zelltodes der Plazentazellen zurückzuführen ist und die Rolle von Glukose dabei. Das Projekt wird zeigen, wie mütterlicher Diabetes am Anfang der Schwangerschaft das Wachstum der Plazenta und damit des Kindes beeinflusst.",
                "en": "Diabetes anfangs der Schwangerschaft ist of verbunden mit einer Wachstumsverzögerung der Kinder, wahrscheinlich wegen eines verzögerten Wachstums des Mutterkuchens (Plazenta). Es gibt Hinweise, dass hohe Glukosekonzentrationen des Diabetes das Wachstum von Plazentazellen verändern. Im Projekt wird Plazentagewebe von gesunden und Typ-1 diabetischen Müttern untersucht, die in der 6.-12. Woche ihre Schwangerschaft beendeten. Ergänzend werden isolierte Plazentazellen unter Diabetes-ähnlichen Bedingungen (hohe Glukosekonzentration-veränderte Proteine) kultiviert und diverse Parameter gemessen, die verbunden sind mit Zellwachstum und Zelltod. Dies wird Aufschluss geben, ob die Reduktion des Plazentawachstums auf eine Abnahme der Teilungsaktivität oder eine Zunahme des Zelltodes der Plazentazellen zurückzuführen ist und die Rolle von Glukose dabei. Das Projekt wird zeigen, wie mütterlicher Diabetes am Anfang der Schwangerschaft das Wachstum der Plazenta und damit des Kindes beeinflusst."
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