List projects.

Fields

id (integer)

Primary key.

Expansions

To activate relation expansion add the desired fields as a comma separated list to the expand query parameter like this:

?expand=<field>,<field>,<field>,...

The following relational fields can be expanded:

  • organization
  • category
  • type
  • partner_function
  • manager
  • contact
  • status
  • grant
  • research
  • event
  • study
  • language
  • program
  • funders

Filters

To filter for exact value matches:

?<fieldname>=<value>

Possible exact filters:

  • organization
  • category
  • manager
  • contact
  • status
  • grant
  • research
  • study
  • language
  • funders
  • program

For advanced filtering use lookups:

?<fieldname>__<lookup>=<value>

All fields with advanced lookups can also be used for exact value matches as described above.

Possible advanced lookups:

  • begin_planned: gt, gte, lt, lte
  • begin_effective: gt, gte, lt, lte
  • end_planned: gt, gte, lt, lte
  • end_effective: gt, gte, lt, lte
GET /v1/research/project/?format=api&offset=1960&ordering=-begin_planned
HTTP 200 OK
  Allow: GET, HEAD, OPTIONS
  Content-Type: application/json
  Vary: Accept
  
  {
    "count": 2329,
    "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=1980&ordering=-begin_planned",
    "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=1940&ordering=-begin_planned",
    "results": [
        {
            "id": 1906,
            "title": {
                "de": "Hochdurchsatz-Genexpressionsanalyse in distinkten Hirnregionen verhaltensdivergenter Rattenstämme in Abhängigkeit von Stressexposition und Geschlechtszugehörigkeit",
                "en": "High throughput gene expression analysis in the brain of behaviourally divergent rat strains under the influence of stress exposure and gender"
            },
            "short": "Stressexposition und Geschlecht",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Die Begriffe \"stress\" und \"burnout\" sind mittlerweile sprachliches Gemeingut, ihre biomedizinische Bedeutung ist aber, aufgrund nach wie vor fehlender basaler molekularer Konzepte, keineswegs vollständig erfassbar, was allerdings im Sinne adäquater, effizienter Therapieansätze unbedingt nötig wäre.\r\nZur Analyse der möglichen genetischen Determination individueller, wie auch geschlechtsspezifischer Stress-Suszeptibilität wurden bisher stets Tiermodelle herangezogen, in denen a priori definierte Parameter, wie die Expression bekannter Transkriptionsverfahren oder Neurotransmitter als Maß selektiver neuronaler Akrivierung dienten.\r\nDem gegenüber zielt das vorliegende Projektvorhaben darauf ab, innerhalb eines etablierten tierexperimentellen psychologischen Stressmodells, in einem Hochdurchsatz-Prozess mittels automatisierter whole transcriptome analysis durch Microarray-Technologie simultan die Gesamtheit aller stressaktiviertern Gene in bekannten Stresszentren des Gehirns zu erfassen. \r\nAufgrund von bereits erfolgten technischen Vorstudien darf von den Resultaten dieser Studie erwartet werden, wertvolle neue wissenschaftliche Stossrichtungen bezüglich der Aufklärung molekularer Mechanismen geschlechtsspezifischer, Stress-Antwort des Gehirns zu eröffnen.",
                "en": "Die Begriffe \"stress\" und \"burnout\" sind mittlerweile sprachliches Gemeingut, ihre biomedizinische Bedeutung ist aber, aufgrund nach wie vor fehlender basaler molekularer Konzepte, keineswegs vollständig erfassbar, was allerdings im Sinne adäquater, effizienter Therapieansätze unbedingt nötig wäre.\r\nZur Analyse der möglichen genetischen Determination individueller, wie auch geschlechtsspezifischer Stress-Suszeptibilität wurden bisher stets Tiermodelle herangezogen, in denen a priori definierte Parameter, wie die Expression bekannter Transkriptionsverfahren oder Neurotransmitter als Maß selektiver neuronaler Akrivierung dienten.\r\nDem gegenüber zielt das vorliegende Projektvorhaben darauf ab, innerhalb eines etablierten tierexperimentellen psychologischen Stressmodells, in einem Hochdurchsatz-Prozess mittels automatisierter whole transcriptome analysis durch Microarray-Technologie simultan die Gesamtheit aller stressaktiviertern Gene in bekannten Stresszentren des Gehirns zu erfassen. \r\nAufgrund von bereits erfolgten technischen Vorstudien darf von den Resultaten dieser Studie erwartet werden, wertvolle neue wissenschaftliche Stossrichtungen bezüglich der Aufklärung molekularer Mechanismen geschlechtsspezifischer, Stress-Antwort des Gehirns zu eröffnen."
            },
            "begin_planned": "2009-07-01T02:00:00+02:00",
            "begin_effective": "2009-10-01T02:00:00+02:00",
            "end_planned": "2009-08-30T02:00:00+02:00",
            "end_effective": "2011-07-31T02:00:00+02:00",
            "assignment": "2009-09-02T17:58:02+02:00",
            "program": null,
            "subprogram": null,
            "organization": 14014,
            "category": 10,
            "type": 10,
            "partner_function": 4,
            "manager": 51205,
            "contact": 51205,
            "status": 2,
            "research": 1,
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            "language": null,
            "funders": [
                135
            ],
            "funder_projectcode": null,
            "ethics_committee": null,
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            "persons": [
                "1906-51205-10"
            ]
        },
        {
            "id": 2795,
            "title": {
                "de": "Einrichtung eines Messplatzes zur konfokalen Messung intrazellulärer Strukturen, subzellulärer Ionenhomöostase und elektrophysiologischer Aktivität in lebenden Herzmuskelzellen.",
                "en": "Einrichtung eines Messplatzes zur konfokalen Messung intrazellulärer Strukturen, subzellulärer Ionenhomöostase und elektrophysiologischer Aktivität in lebenden Herzmuskelzellen."
            },
            "short": "EFRE Konfokalmikroskop",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Eine chronische Erkrankung des Herzmuskels mit Schwächung der Herzkraft (Herzinsuffizienz) und Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) ist zunehmend häufig und betrifft in Österreich derzeit mehr als 200.000 Patienten (ca. 10.000 Neudiagnosen pro Jahr). Die Überlebenswahrscheinlichkeit bei Herzmuskelschwäche ist schlechter als bei vielen Krebsarten, und in fortgeschrittenen Stadien ist die Herztransplantation oftmals die letzte Behandlungsoption. Eine bessere Früherkennung und neue, effektivere Therapien erfordern ein tiefergehendes Verständnis der Mechanismen, die zur Herzinsuffizienz führen. Störungen in den Herzmuskelzellen selbst tragen frühzeitig zum Krankheitsfortschritt bei. Allerdings wurde die bisherige Forschung zur Herzmuskelschwäche vor allem an Tiermodellen durchgeführt, deren Ergebnisse nicht ohne Weiteres auf den erkrankten Menschen übertragbar sind. Daher sind zur Entwicklung und Überprüfung neuer Behandlungsansätze Untersuchungen am isolierten menschlichen Herzmuskelgewebe von größter Bedeutung. Für diese Untersuchungen ist die Arbeitsgruppe des Projektleiters international anerkannt und langjährig ausgewiesen.\r\n In dem beantragten Projekt soll an der Medizinischen Universität Graz ein Messplatz eingerichtet werden, der speziell für Untersuchungen an lebenden, elektrisch erregbaren Herzmuskelzellen eingerichtet ist. Der Messplatz wird es erlauben in schlagenden Herzmuskelzellen die Mechanismen der Herzinsuffizienz- und Arrhythmieentstehung unter physiologischen, kontrollierten Bedingungen zu untersuchen, und die Wirkung neuer Substanzen auf die intrazellulären Signalwege zu testen, um neue Therapieansätze zu entwickeln.\r\nDer beantragte Messplatz besteht aus einem konfokalen Laser-Fluoreszenz-Mikroskop, einem elektrophysiologischen Aufbau und einer Einrichtung zur Versorgung der lebenden Präparate mit Nährstoff- und Wirkstofflösungen. Die konfokale Laser-Fluoreszenz-Mikroskopie ist ein mikroskopisches Verfahren, das die räumliche Darstellung lokaler Prozesse innerhalb einzelner Zellen mit einer Auflösung weit unter einem tausendstel Millimeter und einer Geschwindigkeit von mehr als 1.000 Aufnahmen pro Sekunde ermöglicht. Dadurch können die schnellen Signalwege in schlagenden Herzmuskelzellen mit der erforderlichen Genauigkeit untersucht werden. Die konfokale Laser-Fluoreszenz-Mikroskopie hat in den letzten Jahren wesentlich zur Aufklärung von Krankheitsmechanismen und zu neuen Therapieansätzen beigetragen und bildet in richtungsweisenden internationalen Forschungsinstitutionen einen Grundstein der Herzinsuffizienzforschung. Die ebenfalls beantragte Ergänzung des konfokalen Mikroskops um einen elektrophysiologische Aufbau ermöglicht es, gleichzeitig während der Messungen den elektrischen Erregungszustand der Herzmuskelzellen exakt zu kontrollieren und die entstehenden Membranströme abzuleiten.\r\nEingebettet in die bestehenden Ressourcen der MUG und aufbauend auf der vorhandenen ausgewiesenen Kompetenz im Bereich der konfokalen Mikroskopie und zellulären Elektrophysiologie wird der geplante Messplatz wesentlich zum  international wettbewerbsfähigen Ausbau des kardiovaskulären Forschungs-schwerpunkts der Medizinischen Universität Graz beitragen.\r\n",
                "en": "Eine chronische Erkrankung des Herzmuskels mit Schwächung der Herzkraft (Herzinsuffizienz) und Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) ist zunehmend häufig und betrifft in Österreich derzeit mehr als 200.000 Patienten (ca. 10.000 Neudiagnosen pro Jahr). Die Überlebenswahrscheinlichkeit bei Herzmuskelschwäche ist schlechter als bei vielen Krebsarten, und in fortgeschrittenen Stadien ist die Herztransplantation oftmals die letzte Behandlungsoption. Eine bessere Früherkennung und neue, effektivere Therapien erfordern ein tiefergehendes Verständnis der Mechanismen, die zur Herzinsuffizienz führen. Störungen in den Herzmuskelzellen selbst tragen frühzeitig zum Krankheitsfortschritt bei. Allerdings wurde die bisherige Forschung zur Herzmuskelschwäche vor allem an Tiermodellen durchgeführt, deren Ergebnisse nicht ohne Weiteres auf den erkrankten Menschen übertragbar sind. Daher sind zur Entwicklung und Überprüfung neuer Behandlungsansätze Untersuchungen am isolierten menschlichen Herzmuskelgewebe von größter Bedeutung. Für diese Untersuchungen ist die Arbeitsgruppe des Projektleiters international anerkannt und langjährig ausgewiesen.\r\n In dem beantragten Projekt soll an der Medizinischen Universität Graz ein Messplatz eingerichtet werden, der speziell für Untersuchungen an lebenden, elektrisch erregbaren Herzmuskelzellen eingerichtet ist. Der Messplatz wird es erlauben in schlagenden Herzmuskelzellen die Mechanismen der Herzinsuffizienz- und Arrhythmieentstehung unter physiologischen, kontrollierten Bedingungen zu untersuchen, und die Wirkung neuer Substanzen auf die intrazellulären Signalwege zu testen, um neue Therapieansätze zu entwickeln.\r\nDer beantragte Messplatz besteht aus einem konfokalen Laser-Fluoreszenz-Mikroskop, einem elektrophysiologischen Aufbau und einer Einrichtung zur Versorgung der lebenden Präparate mit Nährstoff- und Wirkstofflösungen. Die konfokale Laser-Fluoreszenz-Mikroskopie ist ein mikroskopisches Verfahren, das die räumliche Darstellung lokaler Prozesse innerhalb einzelner Zellen mit einer Auflösung weit unter einem tausendstel Millimeter und einer Geschwindigkeit von mehr als 1.000 Aufnahmen pro Sekunde ermöglicht. Dadurch können die schnellen Signalwege in schlagenden Herzmuskelzellen mit der erforderlichen Genauigkeit untersucht werden. Die konfokale Laser-Fluoreszenz-Mikroskopie hat in den letzten Jahren wesentlich zur Aufklärung von Krankheitsmechanismen und zu neuen Therapieansätzen beigetragen und bildet in richtungsweisenden internationalen Forschungsinstitutionen einen Grundstein der Herzinsuffizienzforschung. Die ebenfalls beantragte Ergänzung des konfokalen Mikroskops um einen elektrophysiologische Aufbau ermöglicht es, gleichzeitig während der Messungen den elektrischen Erregungszustand der Herzmuskelzellen exakt zu kontrollieren und die entstehenden Membranströme abzuleiten.\r\nEingebettet in die bestehenden Ressourcen der MUG und aufbauend auf der vorhandenen ausgewiesenen Kompetenz im Bereich der konfokalen Mikroskopie und zellulären Elektrophysiologie wird der geplante Messplatz wesentlich zum  international wettbewerbsfähigen Ausbau des kardiovaskulären Forschungs-schwerpunkts der Medizinischen Universität Graz beitragen.\r\n"
            },
            "begin_planned": "2009-06-12T02:00:00+02:00",
            "begin_effective": "2009-06-12T02:00:00+02:00",
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            "end_effective": "2010-01-31T01:00:00+01:00",
            "assignment": null,
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            "subprogram": "EFRE",
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            "research": 1,
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                10,
                135
            ],
            "funder_projectcode": null,
            "ethics_committee": null,
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            "persons": []
        },
        {
            "id": 2793,
            "title": {
                "de": "Anschaffung einer Infrastruktur zur Dokumentation und quantitativen markierungsfreien mikroskopischen Erfassung physiologischer Zellvorgänge",
                "en": "Anschaffung einer Infrastruktur zur Dokumentation und quantitativen markierungsfreien mikroskopischen Erfassung physiologischer Zellvorgänge"
            },
            "short": "EFRE",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Manche Zellveränderungen lassen sich anhand des Gehaltes bestimmter Zellbestandteile, der Aktivität von Enzymen oder der Bindung bestimmter Farbstoffe erkennen. Am besten lassen sich zelluläre Vorgänge wie Zellteilung, Formveränderungen und Absterben von Zellen aber über die Beobachtung ungefärbter Zellen im Mikroskop erfassen, da es hier nicht zum Zusatz möglicherweise beeinflussender Substanzen kommt. Der Nachteil der mikroskopischen Auswertung ist, dass die Beurteilung sehr zeitaufwendig ist, nie alle Zellen erfassen kann und nicht  standardisiert abläuft. Zusätzlich kam in der Vergangenheit hinzu, dass die Beobachtung im Mikroskop nur am Ende des Versuches möglich war, denn die Zellen mussten dazu aus dem Brutschrank genommen werden. Dadurch waren sie einem Temperaturschock und einer Veränderung der Atmosphäre ausgesetzt und hörten damit auf zu wachsen. Je nach Länge der Untersuchung fanden Abbauvorgänge in der Zelle statt, die das Ergebnis verfälschen konnten. Neuere Entwicklungen im mikroskopischen Bereich haben dazu geführt, dass Verlaufstudien möglich sind, indem eine Dokumentation von Zellen in einem dem Brutschrank ähnlichen Milieu möglich wurde. Die fehlende Quantifizierung dieser Veränderungen stellt jedoch weiterhin ein Problem dar. Im Projekt soll daher eine long-term Imaging Gerät angeschafft werden, welches sich teilende Zellen von absterbenden Zellen anhand der damit verbundenen dynamischen morphologischen Veränderungen unterscheiden kann und die prozentuale Verteilung von ruhenden, teilenden und sterbenden Zellen darstellen kann. Weiters kann das Gerät physiologische Veränderungen quantifizieren als beispielsweise die Richtung und Strecke bestimmter Zellwanderungen oder die Länge von Fortsätzen bestimmen. So lassen sich Veränderungen von Zellen, die verschiedenen Stimulationen ausgesetzt wurden über mehrere Tage im Brutschrank nicht nur beobachten und dokumentieren, sondern auch quantifizieren. Dies stellt eine entscheidende Weiterentwicklung in der mikroskopischen Auswertung von Zellvorgängen dar.",
                "en": "Manche Zellveränderungen lassen sich anhand des Gehaltes bestimmter Zellbestandteile, der Aktivität von Enzymen oder der Bindung bestimmter Farbstoffe erkennen. Am besten lassen sich zelluläre Vorgänge wie Zellteilung, Formveränderungen und Absterben von Zellen aber über die Beobachtung ungefärbter Zellen im Mikroskop erfassen, da es hier nicht zum Zusatz möglicherweise beeinflussender Substanzen kommt. Der Nachteil der mikroskopischen Auswertung ist, dass die Beurteilung sehr zeitaufwendig ist, nie alle Zellen erfassen kann und nicht  standardisiert abläuft. Zusätzlich kam in der Vergangenheit hinzu, dass die Beobachtung im Mikroskop nur am Ende des Versuches möglich war, denn die Zellen mussten dazu aus dem Brutschrank genommen werden. Dadurch waren sie einem Temperaturschock und einer Veränderung der Atmosphäre ausgesetzt und hörten damit auf zu wachsen. Je nach Länge der Untersuchung fanden Abbauvorgänge in der Zelle statt, die das Ergebnis verfälschen konnten. Neuere Entwicklungen im mikroskopischen Bereich haben dazu geführt, dass Verlaufstudien möglich sind, indem eine Dokumentation von Zellen in einem dem Brutschrank ähnlichen Milieu möglich wurde. Die fehlende Quantifizierung dieser Veränderungen stellt jedoch weiterhin ein Problem dar. Im Projekt soll daher eine long-term Imaging Gerät angeschafft werden, welches sich teilende Zellen von absterbenden Zellen anhand der damit verbundenen dynamischen morphologischen Veränderungen unterscheiden kann und die prozentuale Verteilung von ruhenden, teilenden und sterbenden Zellen darstellen kann. Weiters kann das Gerät physiologische Veränderungen quantifizieren als beispielsweise die Richtung und Strecke bestimmter Zellwanderungen oder die Länge von Fortsätzen bestimmen. So lassen sich Veränderungen von Zellen, die verschiedenen Stimulationen ausgesetzt wurden über mehrere Tage im Brutschrank nicht nur beobachten und dokumentieren, sondern auch quantifizieren. Dies stellt eine entscheidende Weiterentwicklung in der mikroskopischen Auswertung von Zellvorgängen dar."
            },
            "begin_planned": "2009-06-10T02:00:00+02:00",
            "begin_effective": "2009-06-10T02:00:00+02:00",
            "end_planned": "2010-05-31T02:00:00+02:00",
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            "assignment": null,
            "program": null,
            "subprogram": "EFRE ",
            "organization": 17230,
            "category": 10,
            "type": 10,
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            "event": null,
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            "funders": [
                10,
                135
            ],
            "funder_projectcode": null,
            "ethics_committee": null,
            "edudract_number": null,
            "persons": [
                "2793-53900-10"
            ]
        },
        {
            "id": 2794,
            "title": {
                "de": "Anschaffung einer zentralen Offenen Mittel-Hochdurchsatz Genotypisierplattform als wesentlicher Faktor zur Weiterentwicklung der epidemiologischen Forschung an der Medizinischen Universität Graz. ",
                "en": "Anschaffung einer zentralen Offenen Mittel-Hochdurchsatz Genotypisierplattform als wesentlicher Faktor zur Weiterentwicklung der epidemiologischen Forschung an der Medizinischen Universität Graz. "
            },
            "short": "GENOTYPING",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Ziel dieses Projektes ist die Anschaffung einer geeigneten ergänzenden Offenen Mittel-Hochdurchsatz Genotypisier Plattform zur Identifikation krankheits-auslösender genetischer Veränderungen. \r\nIn groß angelegten multi-zentrischen genetisch epidemiologischen Studien, unter Einbeziehung mehrerer Tausend PatientInnen und gesunder ProbandInnen, werden die Zusammenhänge (Assoziationen, Kopplungen) zwischen den genetischen Eigenschaften, sogenannte Single-Nukleotid-Polymorphismen (SNPs), des Trägers und dem Auftreten von Krankheiten untersucht. Besonderes Augenmerk liegt auf der Identifikation von SNPs, die als Auslöser für das Entstehen von Erkrankungen (Risikofaktoren) aber auch für das Fortschreiten von Erkrankungen fungieren. Ein SNP führt nicht notwendigerweise zum kompletten Ausfall einer Genfunktion, wie es für „klassische Mutationen“ gilt, verändert aber die Genfunktion doch leicht- bis schwergradig. \r\nDie in genetischen Assoziationsstudien unter Verwendung von Mikroarrays ermittelten krankheits-assoziierten chromosomalen „Bereiche“ müssen im Anschluss mittels Feinkartierung noch weiter aufgelöst werden. Dazu werden sogenannte offene Genotypisierplattformen, die eine wirtschaftliche, flexible Untersuchung von SNPs zulassen, eingesetzt. Tausende Genotypen (Genotyp = ein definierter genetischer Polymorphismus eines bestimmten Individuums) können damit pro Tag ermittelt werden und dienen dem weiteren Einengen von relevanten genetischen Veränderungen und letztlich dem Aufspüren krankheits-bedingender genetischer Polymorphismen. Die modernste und wirtschaftlichste Art der Mittel-Hochdurchsatz Genotypisierung ist die Verwendung sogenannter hydrolysierender Sonden im Rahmen einer modifizierten Polymerase Ketten Reaktion (TaqMan PCR). Beim Kopieren der vorliegenden DNA des Spenders in der PCR werden genotypspezifische fluoreszenzmarkierte Sonden eingesetzt, die je nach vorliegendem Genotyp abgebaut werden können. Liegt bspw. ein A/A Genotyp vor, also sind das vererbte väterliche und mütterliche Chromosom vom selben A-Genotyp, so wird nur die A-spezifische Sonde abgebaut und kann durch diesen Abbau bedingt verstärkt fluoreszieren. Liegt dagegen der B/B Genotyp vor, wird die B-spezifische Sonde abgebaut und fluoresziert auf anderer Wellenlänge. Wurden von Vater und Mutter unterschiedliche Genotypen vererbt (A/B oder B/A Genotyp), so kommt es zu einem Mischsignal, das über einen Scanner detektiert wird. Die PCR Reaktion findet bei modernen Hochdurchsatz Genotypisiergeräten in Minireaktionskammern in wenigen Nanolitern Volumen statt. 3072 voneinander isolierte Minireaktionskammern auf einem sogenannten „Array“ von wenigen Quadratzentimetern ermöglichen die parallele Untersuchung von 3072 individuellen Genotypen in einem einzelnen Experiment. Ein Scanner detektiert dabei das Fluoreszenzsignal in den einzelnen Minireaktionskammern. Die Fluoreszenzdaten definieren unmittelbar den Genotyp. Unter Verwendung mehrerer PCR Geräte kann der Durchsatz flexibel gestaltet werden – bis zu 90.000 Genotypen sind pro Tag analysierbar.  Dieser Durchsatz und die Flexibilität sind wesentliche Parameter für ein schnelles und kostengünstiges Genotypisieren in genetisch epidemiologischen Studien. \r\n\r\n",
                "en": "Ziel dieses Projektes ist die Anschaffung einer geeigneten ergänzenden Offenen Mittel-Hochdurchsatz Genotypisier Plattform zur Identifikation krankheits-auslösender genetischer Veränderungen. \r\nIn groß angelegten multi-zentrischen genetisch epidemiologischen Studien, unter Einbeziehung mehrerer Tausend PatientInnen und gesunder ProbandInnen, werden die Zusammenhänge (Assoziationen, Kopplungen) zwischen den genetischen Eigenschaften, sogenannte Single-Nukleotid-Polymorphismen (SNPs), des Trägers und dem Auftreten von Krankheiten untersucht. Besonderes Augenmerk liegt auf der Identifikation von SNPs, die als Auslöser für das Entstehen von Erkrankungen (Risikofaktoren) aber auch für das Fortschreiten von Erkrankungen fungieren. Ein SNP führt nicht notwendigerweise zum kompletten Ausfall einer Genfunktion, wie es für „klassische Mutationen“ gilt, verändert aber die Genfunktion doch leicht- bis schwergradig. \r\nDie in genetischen Assoziationsstudien unter Verwendung von Mikroarrays ermittelten krankheits-assoziierten chromosomalen „Bereiche“ müssen im Anschluss mittels Feinkartierung noch weiter aufgelöst werden. Dazu werden sogenannte offene Genotypisierplattformen, die eine wirtschaftliche, flexible Untersuchung von SNPs zulassen, eingesetzt. Tausende Genotypen (Genotyp = ein definierter genetischer Polymorphismus eines bestimmten Individuums) können damit pro Tag ermittelt werden und dienen dem weiteren Einengen von relevanten genetischen Veränderungen und letztlich dem Aufspüren krankheits-bedingender genetischer Polymorphismen. Die modernste und wirtschaftlichste Art der Mittel-Hochdurchsatz Genotypisierung ist die Verwendung sogenannter hydrolysierender Sonden im Rahmen einer modifizierten Polymerase Ketten Reaktion (TaqMan PCR). Beim Kopieren der vorliegenden DNA des Spenders in der PCR werden genotypspezifische fluoreszenzmarkierte Sonden eingesetzt, die je nach vorliegendem Genotyp abgebaut werden können. Liegt bspw. ein A/A Genotyp vor, also sind das vererbte väterliche und mütterliche Chromosom vom selben A-Genotyp, so wird nur die A-spezifische Sonde abgebaut und kann durch diesen Abbau bedingt verstärkt fluoreszieren. Liegt dagegen der B/B Genotyp vor, wird die B-spezifische Sonde abgebaut und fluoresziert auf anderer Wellenlänge. Wurden von Vater und Mutter unterschiedliche Genotypen vererbt (A/B oder B/A Genotyp), so kommt es zu einem Mischsignal, das über einen Scanner detektiert wird. Die PCR Reaktion findet bei modernen Hochdurchsatz Genotypisiergeräten in Minireaktionskammern in wenigen Nanolitern Volumen statt. 3072 voneinander isolierte Minireaktionskammern auf einem sogenannten „Array“ von wenigen Quadratzentimetern ermöglichen die parallele Untersuchung von 3072 individuellen Genotypen in einem einzelnen Experiment. Ein Scanner detektiert dabei das Fluoreszenzsignal in den einzelnen Minireaktionskammern. Die Fluoreszenzdaten definieren unmittelbar den Genotyp. Unter Verwendung mehrerer PCR Geräte kann der Durchsatz flexibel gestaltet werden – bis zu 90.000 Genotypen sind pro Tag analysierbar.  Dieser Durchsatz und die Flexibilität sind wesentliche Parameter für ein schnelles und kostengünstiges Genotypisieren in genetisch epidemiologischen Studien. \r\n\r\n"
            },
            "begin_planned": "2009-06-10T02:00:00+02:00",
            "begin_effective": "2009-06-10T02:00:00+02:00",
            "end_planned": "2010-02-28T01:00:00+01:00",
            "end_effective": "2010-02-28T01:00:00+01:00",
            "assignment": null,
            "program": null,
            "subprogram": "EFRE",
            "organization": 17235,
            "category": 10,
            "type": 10,
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                "de": "Gemeinsame Anschaffung eines Hochleistungs-Transmissionselektronenmikroskopes (TEM) für die Core Facility Ultrastrukturanalyse und das Institut für Zellbiologie, Histologie und Embryologie",
                "en": "Gemeinsame Anschaffung eines Hochleistungs-Transmissionselektronenmikroskopes (TEM) für die Core Facility Ultrastrukturanalyse und das Institut für Zellbiologie, Histologie und Embryologie"
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                "de": "An der Medizinischen Universität Graz wird ein neues Hochleistungs-Transmissionselektronenmikroskop beantragt. Aufbauend auf langjähriger Erfahrung in elektronenmikroskopischen Forschungsprojekten wird dieses Mikroskop die 3D-Untersuchung feinster Strukturen im Inneren von Zellen und Geweben und die genaue Lokalisation chemischer Elemente mit hoher Auflösung ermöglichen und so völlig neue Forschungsbereiche für die biomedizinischen Forschung in Graz eröffnen. Ein Kipphalter, ein Energiefilter, ein Röntgenemissionsdetektor und spezielle Software werden neue, unverzichtbare Technologien, Elektronentomographie und Analytische Elektronenmikroskopie, und damit eine Reihe neuer, innovativer Forschungsprojekte ermöglichen. \r\nDie Elektronentomographie dient zur Visualisierung feinster Strukturen im 3D - Bereich. Mittels Kipphalter werden dafür Präparate unter unterschiedlichen Blickwinkeln untersucht und spezielle bildverarbeitende Verfahren ermöglichen daraufhin eine 3D-Rekonstruktion. \r\nMit der Analytischen Elektronenmikroskopie kann man die chemischen Elemente in einem Schnittpräparat identifizieren und deren Verteilung in hoher Auflösung darstellen. Dieses Verfahren beruht darauf, dass jedes chemische Element auf eine charakteristische Weise mit dem Elektronenstrahl interagiert. Mittels Detektion dieser elementtypischen Interaktionen (Elektronenenergieverlustspektroskopie, EELS, und Energiedispersive Röntgenspektroskopie, EDX) können die chemischen Elemente innerhalb der Probe identifiziert werden. Mittels Energiefilter-Transmissionselektronenmikroskopie, EFTEM, kann die Verteilung der chemischen Elemente im Präparat dargestellt werden.\r\n\r\nBeispiele für Anwendungen dieser neuen Technologien sind im 3D-Bereich die Entstehung von Fetttröpfchen in Zellen oder die Gestalt und das Zusammenspiel von Molekülen, die an der synaptischen Übertragung an Kontaktstellen im Nervensystem beteiligt sind; Beispiele für Forschungsprojekte in der Analyse chemischer Elemente sind die Aufnahme und der Transport von Nanopartikeln im Körper (Teilbereich der Nanotechnologie), die Detektion medizinisch relevanter Einlagerungen von Schwermetallen in Geweben oder die Diagnostik neuroendokriner Erkrankungen.\r\n\r\n",
                "en": "An der Medizinischen Universität Graz wird ein neues Hochleistungs-Transmissionselektronenmikroskop beantragt. Aufbauend auf langjähriger Erfahrung in elektronenmikroskopischen Forschungsprojekten wird dieses Mikroskop die 3D-Untersuchung feinster Strukturen im Inneren von Zellen und Geweben und die genaue Lokalisation chemischer Elemente mit hoher Auflösung ermöglichen und so völlig neue Forschungsbereiche für die biomedizinischen Forschung in Graz eröffnen. Ein Kipphalter, ein Energiefilter, ein Röntgenemissionsdetektor und spezielle Software werden neue, unverzichtbare Technologien, Elektronentomographie und Analytische Elektronenmikroskopie, und damit eine Reihe neuer, innovativer Forschungsprojekte ermöglichen. \r\nDie Elektronentomographie dient zur Visualisierung feinster Strukturen im 3D - Bereich. Mittels Kipphalter werden dafür Präparate unter unterschiedlichen Blickwinkeln untersucht und spezielle bildverarbeitende Verfahren ermöglichen daraufhin eine 3D-Rekonstruktion. \r\nMit der Analytischen Elektronenmikroskopie kann man die chemischen Elemente in einem Schnittpräparat identifizieren und deren Verteilung in hoher Auflösung darstellen. Dieses Verfahren beruht darauf, dass jedes chemische Element auf eine charakteristische Weise mit dem Elektronenstrahl interagiert. Mittels Detektion dieser elementtypischen Interaktionen (Elektronenenergieverlustspektroskopie, EELS, und Energiedispersive Röntgenspektroskopie, EDX) können die chemischen Elemente innerhalb der Probe identifiziert werden. Mittels Energiefilter-Transmissionselektronenmikroskopie, EFTEM, kann die Verteilung der chemischen Elemente im Präparat dargestellt werden.\r\n\r\nBeispiele für Anwendungen dieser neuen Technologien sind im 3D-Bereich die Entstehung von Fetttröpfchen in Zellen oder die Gestalt und das Zusammenspiel von Molekülen, die an der synaptischen Übertragung an Kontaktstellen im Nervensystem beteiligt sind; Beispiele für Forschungsprojekte in der Analyse chemischer Elemente sind die Aufnahme und der Transport von Nanopartikeln im Körper (Teilbereich der Nanotechnologie), die Detektion medizinisch relevanter Einlagerungen von Schwermetallen in Geweben oder die Diagnostik neuroendokriner Erkrankungen.\r\n\r\n"
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                "de": "Rett Syndrom, eine schwerwiegende neurologische Erkrankung, durch de novo-Mutationen des MECP2 Gens verursacht, hat einen vierphasigen Verlauf: Nach einem mehr oder weiniger unauffälligen ersten Lebensjahr (Phase 1) kommt es zur Regression (Phase 2), in der erworbene Fähigkeiten wie Sprache und motorische Funktionen wieder verloren gehen. In dieser Zeit treten auch die für das Rett-Syndrom charakteristischen Handstereotypien auf. Mit Phase 3 tritt eine relative Stabilisierung des Entwicklungsstandes ein; Phase 4 ist gekennzeichnet von erneuten motorischen und kognitiven Beeinträchtigungen. Da eine Diagnose meist erst im Vorschul- oder Schulalter erfolgt, gibt es wenig systematisches Wissen über die Prä-Regressionsphase. \r\nZiel des eingereichten Projekts ist die Erstellung spezifischer Entwicklungsprofile dieser ersten Phase und zwar in Abhängigkeit von Locus und Typ (missense/nonsense) der Mutation. Unsere detaillierten Analysen der Frühzeichen sowie der Genotyp-Phänotyp Beziehungen und des prä-diagnostischen Verlaufs basieren auch auf Audio- und Videoaufnahmen, die uns von betroffenen Patienten und deren Familien weltweit zur Verfügung gestellt werden. Diese internationalen Kooperationen stellen uns vor das Problem technisch unterschiedlicher Aufnahmesysteme. Ein Video-Konverter würde unsere Arbeit erheblich erleichtern und den Datenverlust minimieren. Damit könnten wir letzlich unserem längerfristigen Ziel der besseren Versorgung betroffener Mädchen und ihrer Familien durch das verlässliche Identifizieren von Frühzeichen einen Schritt näher kommen.",
                "en": "Rett Syndrom, eine schwerwiegende neurologische Erkrankung, durch de novo-Mutationen des MECP2 Gens verursacht, hat einen vierphasigen Verlauf: Nach einem mehr oder weiniger unauffälligen ersten Lebensjahr (Phase 1) kommt es zur Regression (Phase 2), in der erworbene Fähigkeiten wie Sprache und motorische Funktionen wieder verloren gehen. In dieser Zeit treten auch die für das Rett-Syndrom charakteristischen Handstereotypien auf. Mit Phase 3 tritt eine relative Stabilisierung des Entwicklungsstandes ein; Phase 4 ist gekennzeichnet von erneuten motorischen und kognitiven Beeinträchtigungen. Da eine Diagnose meist erst im Vorschul- oder Schulalter erfolgt, gibt es wenig systematisches Wissen über die Prä-Regressionsphase. \r\nZiel des eingereichten Projekts ist die Erstellung spezifischer Entwicklungsprofile dieser ersten Phase und zwar in Abhängigkeit von Locus und Typ (missense/nonsense) der Mutation. Unsere detaillierten Analysen der Frühzeichen sowie der Genotyp-Phänotyp Beziehungen und des prä-diagnostischen Verlaufs basieren auch auf Audio- und Videoaufnahmen, die uns von betroffenen Patienten und deren Familien weltweit zur Verfügung gestellt werden. Diese internationalen Kooperationen stellen uns vor das Problem technisch unterschiedlicher Aufnahmesysteme. Ein Video-Konverter würde unsere Arbeit erheblich erleichtern und den Datenverlust minimieren. Damit könnten wir letzlich unserem längerfristigen Ziel der besseren Versorgung betroffener Mädchen und ihrer Familien durch das verlässliche Identifizieren von Frühzeichen einen Schritt näher kommen."
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                "en": "Phänotypische und pathophisiologische Charaktersisierung  der X-chromosomalen Myopathie mit Posturalmuskelatrophie (XMPMA)"
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                "de": "Myoptahien sind eine Gruppe von erblich bedingten Muskelerkrankungen, die durch eine ausgeprägte Schwäche und Atrophie der Skelettmuskulatur charakterisiert sind. Die verschiedenene Myopathien unterscheiden sich im Vererbungsmodus, im Beginn und Verlauf der Erkrankung, in der Prävalenzrate und im Schweregrad der Muskelschwäche. 2004 konnten wir anhand einer großen, steirischen Familie eine neuartige, vergleichsweise milde, X-chromosomal rezessiv vererbte Muskelerkrankung diagnostizieren, die sich klinisch wesentlich von den bislang charakterisierten Myopathien/Muskeldystrophien unterscheidet. Es sind ausschließlich Männer davon betroffen die bis zur dritten Dekade beschwerdefrei sind und sich durch einen besonders athletischen Körperbau auszeichnen.\r\nZiel dieses Forschungsprojekts sind nun: \r\n1) durch Mutationsscreening an weiteren Familienmitgliedern der steirischen XMPMA Familie den Krankheitsverlauf und die klinische Variabilität mit besonderer Berücksichtigung der Herzbeteiligung exakt zu charakterisieren.\r\n2) Mutationsanalysen von zusätzlichen Familien mit dem XMPMA Phänotyp zur Phänotyp-Genotyp Korrelation und Abschätzung der Prävalenzraten von XMPMA\r\n3) Elektrophysiologische Untersuchungen mit den FHL Bindungspartnern KCNA5 und HERG sollen mögliche Pathomechanismen der Herzbeteiligung bei XMPMA aufklären.\r\n4) Protein/Protein Interaktionsstudien mit Hilfe der \"Pull-Down\" Technik um die Interaktion von gesunden und mutierten FHL1 Genprodukten mit KCNA5, MYBPC und hERG in-vitro zu studieren.",
                "en": "Myoptahien sind eine Gruppe von erblich bedingten Muskelerkrankungen, die durch eine ausgeprägte Schwäche und Atrophie der Skelettmuskulatur charakterisiert sind. Die verschiedenene Myopathien unterscheiden sich im Vererbungsmodus, im Beginn und Verlauf der Erkrankung, in der Prävalenzrate und im Schweregrad der Muskelschwäche. 2004 konnten wir anhand einer großen, steirischen Familie eine neuartige, vergleichsweise milde, X-chromosomal rezessiv vererbte Muskelerkrankung diagnostizieren, die sich klinisch wesentlich von den bislang charakterisierten Myopathien/Muskeldystrophien unterscheidet. Es sind ausschließlich Männer davon betroffen die bis zur dritten Dekade beschwerdefrei sind und sich durch einen besonders athletischen Körperbau auszeichnen.\r\nZiel dieses Forschungsprojekts sind nun: \r\n1) durch Mutationsscreening an weiteren Familienmitgliedern der steirischen XMPMA Familie den Krankheitsverlauf und die klinische Variabilität mit besonderer Berücksichtigung der Herzbeteiligung exakt zu charakterisieren.\r\n2) Mutationsanalysen von zusätzlichen Familien mit dem XMPMA Phänotyp zur Phänotyp-Genotyp Korrelation und Abschätzung der Prävalenzraten von XMPMA\r\n3) Elektrophysiologische Untersuchungen mit den FHL Bindungspartnern KCNA5 und HERG sollen mögliche Pathomechanismen der Herzbeteiligung bei XMPMA aufklären.\r\n4) Protein/Protein Interaktionsstudien mit Hilfe der \"Pull-Down\" Technik um die Interaktion von gesunden und mutierten FHL1 Genprodukten mit KCNA5, MYBPC und hERG in-vitro zu studieren."
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                "de": "Rett Syndrom, eine schwerwiegende neurologische Erkrankung, durch de novo-Mutationen des MECP2 Gens verursacht, hat einen vierphasigen Verlauf: Nach einem mehr oder weniger unauffälligen ersten Lebensjahr (Phase 1) kommt es zur Regression (Phase 2), in der erworbene Fähigkeiten wie Sprache und motorische Funktionen verloren gehen. Mit Phase 3 tritt eine relative Stabilisierung ein; Phase 4 ist gekennzeichnet von erneuten motorischen und kognitiven Beeinträchtigungen. Da eine Diagnose erst im Kleinkind- bis Schulalter erfolgt, gibt es wenig systematisches Wissen über die Prä-Regressionsphase. Ziel des eingereichten Projekts ist die Erstellung spezifischer Entwicklungsprofile dieser ersten Phase und zwar in Abhängigkeit von Locus und Typ (missense/nonsense) der Mutatuion. \r\nUnsere detaillierten Analysen der Genotyp-Phänotyp Beziehungen und des prä-diagnostischen Verlaufs basieren auf Audio- und Videoaufnahmen, die uns von betroffenen Patienten und deren Familien weltweit zur Verfügung gestellt werden. \r\n\r\nFür neue Analysemöglichkeiten beantragen wir ein Upgrade des vorhandenen Systems Noldus The Observer XT. Mit erhöhter Analysekapazität und -genauigkeit kommen wir unserem längerfristigen Ziel der besseren Versorgung betroffenener Mädchen und ihrer Familien durch das verlässliche Identifizieren von Frühzeichen einen Schritt näher.",
                "en": "Rett Syndrom, eine schwerwiegende neurologische Erkrankung, durch de novo-Mutationen des MECP2 Gens verursacht, hat einen vierphasigen Verlauf: Nach einem mehr oder weniger unauffälligen ersten Lebensjahr (Phase 1) kommt es zur Regression (Phase 2), in der erworbene Fähigkeiten wie Sprache und motorische Funktionen verloren gehen. Mit Phase 3 tritt eine relative Stabilisierung ein; Phase 4 ist gekennzeichnet von erneuten motorischen und kognitiven Beeinträchtigungen. Da eine Diagnose erst im Kleinkind- bis Schulalter erfolgt, gibt es wenig systematisches Wissen über die Prä-Regressionsphase. Ziel des eingereichten Projekts ist die Erstellung spezifischer Entwicklungsprofile dieser ersten Phase und zwar in Abhängigkeit von Locus und Typ (missense/nonsense) der Mutatuion. \r\nUnsere detaillierten Analysen der Genotyp-Phänotyp Beziehungen und des prä-diagnostischen Verlaufs basieren auf Audio- und Videoaufnahmen, die uns von betroffenen Patienten und deren Familien weltweit zur Verfügung gestellt werden. \r\n\r\nFür neue Analysemöglichkeiten beantragen wir ein Upgrade des vorhandenen Systems Noldus The Observer XT. Mit erhöhter Analysekapazität und -genauigkeit kommen wir unserem längerfristigen Ziel der besseren Versorgung betroffenener Mädchen und ihrer Familien durch das verlässliche Identifizieren von Frühzeichen einen Schritt näher."
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                "de": "Unsere Forschungsarbeit im Fachbereich Entwicklungsneurophysiologie stützt sich auf die Schwerpunkte motorische Entwicklung und ihre intra-individuelle Konsistenz, Früherkennung neurologischer Dysfunktionen und bestimmter genetischer Syndrome, Ontogenese der Lateralität sowie Entwicklung kognitiver und kommunikativer Fähigkeiten.\r\nIn unserem Forschungsbereich stellt die Videoanalyse einen methodischen Kernpunkt dar. Damit konnten wir zum Beispiel die bis dahin gängige Lehrmeinung revidieren, dass die frühe Entwicklung von Mädchen mit Rett Syndrom unauffällig sei.",
                "en": "Unsere Forschungsarbeit im Fachbereich Entwicklungsneurophysiologie stützt sich auf die Schwerpunkte motorische Entwicklung und ihre intra-individuelle Konsistenz, Früherkennung neurologischer Dysfunktionen und bestimmter genetischer Syndrome, Ontogenese der Lateralität sowie Entwicklung kognitiver und kommunikativer Fähigkeiten.\r\nIn unserem Forschungsbereich stellt die Videoanalyse einen methodischen Kernpunkt dar. Damit konnten wir zum Beispiel die bis dahin gängige Lehrmeinung revidieren, dass die frühe Entwicklung von Mädchen mit Rett Syndrom unauffällig sei."
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                "de": "Biobanken für die biomedizinische Forschung sind Sammlungen von biologischem Material (Gewebe, Zellen, Blut, Körperflüssigkeiten, inklusive der daraus isolierten Biomoleküle) und den zugehörigen Daten über den Probendonor. Diese biologischen Materialien enthalten wertvolle Informationen über genetische und nicht-genetische Krankheitsursachen und über Faktoren, die den Krankheitsverlauf beeinflussen. Aufgrund dieser Relevanz sehen mehrere internationale Organisationen biologische Materialien als essentielle Rohmaterialien, um den Fortschritt in Biotechnologie und Gesundheitswesen voranzutreiben.\r\nGATiB basiert auf einem einzigartigen Pathologiearchiv an der Medizinischen Universität Graz und enthält über 3 Millionen Proben von 800.000 Patienten, die nahezu alle Krankheiten einer mitteleuropäischen Bevölkerung in der natürlichen Häufigkeit abbilden.\r\n\r\nGEN-AU I förderte die Umwandlung dieses Archivs in eine Biobank (GATiB)\r\nSchwerpunkt in GEN-AU II war die Erhöhung des wissenschaftlichen Wertes und des Nutzens der 3 Millionen archivierter Proben durch halbautomatische Annotation der Proben mit medizinischen Daten und Patienten-Überlebensdaten.\r\nIn GEN-AU III wird GATiB II den Schwerpunkt auf die prospektive Sammlung von Proben und Daten, sowie internationale Integration legen. Es ist eine Probensammlung geplant, deren Design spezifisch die Forschung an metabolischen Erkrankungen unterstützt - eine anerkannte Stärke der Forschung an der Medizinischen Universität und den anderen Grazer Universitäten. Dies erfordert die Entwicklung verbesserter Gefrierkonservierungs- und Gefrierlagermethoden für Gewebe um das Potenzial moderner metabolomischer Analysemethoden optimal ausnützen zu können.",
                "en": "Biobanken für die biomedizinische Forschung sind Sammlungen von biologischem Material (Gewebe, Zellen, Blut, Körperflüssigkeiten, inklusive der daraus isolierten Biomoleküle) und den zugehörigen Daten über den Probendonor. Diese biologischen Materialien enthalten wertvolle Informationen über genetische und nicht-genetische Krankheitsursachen und über Faktoren, die den Krankheitsverlauf beeinflussen. Aufgrund dieser Relevanz sehen mehrere internationale Organisationen biologische Materialien als essentielle Rohmaterialien, um den Fortschritt in Biotechnologie und Gesundheitswesen voranzutreiben.\r\nGATiB basiert auf einem einzigartigen Pathologiearchiv an der Medizinischen Universität Graz und enthält über 3 Millionen Proben von 800.000 Patienten, die nahezu alle Krankheiten einer mitteleuropäischen Bevölkerung in der natürlichen Häufigkeit abbilden.\r\n\r\nGEN-AU I förderte die Umwandlung dieses Archivs in eine Biobank (GATiB)\r\nSchwerpunkt in GEN-AU II war die Erhöhung des wissenschaftlichen Wertes und des Nutzens der 3 Millionen archivierter Proben durch halbautomatische Annotation der Proben mit medizinischen Daten und Patienten-Überlebensdaten.\r\nIn GEN-AU III wird GATiB II den Schwerpunkt auf die prospektive Sammlung von Proben und Daten, sowie internationale Integration legen. Es ist eine Probensammlung geplant, deren Design spezifisch die Forschung an metabolischen Erkrankungen unterstützt - eine anerkannte Stärke der Forschung an der Medizinischen Universität und den anderen Grazer Universitäten. Dies erfordert die Entwicklung verbesserter Gefrierkonservierungs- und Gefrierlagermethoden für Gewebe um das Potenzial moderner metabolomischer Analysemethoden optimal ausnützen zu können."
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            "title": {
                "de": "Expression der Glykoproteine B7-H1 und B7-H3 auf Tumorzellen von Patienten mit metastasiertem, klarzelligem Nierenzellkarzinom. Einfluss der Glykoproteine auf die Prognose",
                "en": "Expression der Glykoproteine B7-H1 und B7-H3 auf Tumorzellen von Patienten mit metastasiertem, klarzelligem Nierenzellkarzinom. Einfluss der Glykoproteine auf die Prognose"
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            "short": "Expression der Glykoproteine B7-H3",
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            "abstract": {
                "de": "Das metastasierte Nierenzellkarzinom ist ein aggressiver Tumor der weder strahlen- noch chemosensibel ist. Auftretende singuläre Metastasen werden wenn möglich immer chirurgisch entfernt. Bei multipler Metastasierung kommt eine Immuntherapie sowie eine Anti-angiogenetische Therapie oder auch eine Kombination aus beiden zur Anwendung. In den letzten 20 Jahren war die Immuntherapie die einzig erfolgreiche Therapie bei diesen Patienten. In den letzten Jahren wurden eine Reihe von co-inhibitorischen und co-stimulatorischen Molekülen auf Zellen des Immunsystems aber auch auf Tumorzellen gefunden. Diese Moleküle können einzelne Zellen im Immunsystem blockieren oder aber stimulieren.\r\nWir glauben, dass Patienten die die co-inhibitorischen Moleküle B7-H1 und B7-H3 an ihrer Oberfläche exprimieren, eine unterdrückte Immunabwehr haben und, dass diese Patienten aus diesem Grund schlecht auf einen Immuntherapie ansprechen und früher versterben. \r\nUnser Ziel ist es, das Gewebe aller Patienten die wir in den letzten 15 Jahren mit einer Immuntherapie behandelt haben zu färben und zu evaluieren ob sie B7-H1 und B7-H3 exprimieren.\r\nEs wäre von großem Vorteil Patienten von vornherein identifizieren zu können, die auf eine Immuntherapie ansprechen. Dadurch könnte den Patienten die nicht ansprechen von vornherein eine oft recht nebenwirkungsreiche Therapie erspart werden.",
                "en": "Das metastasierte Nierenzellkarzinom ist ein aggressiver Tumor der weder strahlen- noch chemosensibel ist. Auftretende singuläre Metastasen werden wenn möglich immer chirurgisch entfernt. Bei multipler Metastasierung kommt eine Immuntherapie sowie eine Anti-angiogenetische Therapie oder auch eine Kombination aus beiden zur Anwendung. In den letzten 20 Jahren war die Immuntherapie die einzig erfolgreiche Therapie bei diesen Patienten. In den letzten Jahren wurden eine Reihe von co-inhibitorischen und co-stimulatorischen Molekülen auf Zellen des Immunsystems aber auch auf Tumorzellen gefunden. Diese Moleküle können einzelne Zellen im Immunsystem blockieren oder aber stimulieren.\r\nWir glauben, dass Patienten die die co-inhibitorischen Moleküle B7-H1 und B7-H3 an ihrer Oberfläche exprimieren, eine unterdrückte Immunabwehr haben und, dass diese Patienten aus diesem Grund schlecht auf einen Immuntherapie ansprechen und früher versterben. \r\nUnser Ziel ist es, das Gewebe aller Patienten die wir in den letzten 15 Jahren mit einer Immuntherapie behandelt haben zu färben und zu evaluieren ob sie B7-H1 und B7-H3 exprimieren.\r\nEs wäre von großem Vorteil Patienten von vornherein identifizieren zu können, die auf eine Immuntherapie ansprechen. Dadurch könnte den Patienten die nicht ansprechen von vornherein eine oft recht nebenwirkungsreiche Therapie erspart werden."
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                "de": "Biobanken für die biomedizinische Forschung sind Sammlungen von biologischem Material (Gewebe, Zellen, Blut, Körperflüssigkeiten, inklusive der daraus isolierten Biomoleküle) und den zugehörigen Daten über den Probendonor. Diese biologischen Materialien enthalten wertvolle Informationen über genetische und nicht-genetische Krankheitsursachen und über Faktoren, die den Krankheitsverlauf beeinflussen. Aufgrund dieser Relevanz sehen mehrere internationale Organisationen biologische Materialien als essentielle Rohmaterialien, um den Fortschritt in Biotechnologie und Gesundheitswesen voranzutreiben.\r\nGATiB basiert auf einem einzigartigen Pathologiearchiv an der Medizinischen Universität Graz und enthält über 3 Millionen Proben von 800.000 Patienten, die nahezu alle Krankheiten einer mitteleuropäischen Bevölkerung in der natürlichen Häufigkeit abbilden.\r\n\r\nGEN-AU I förderte die Umwandlung dieses Archivs in eine Biobank (GATiB)\r\nSchwerpunkt in GEN-AU II war die Erhöhung des wissenschaftlichen Wertes und des Nutzens der 3 Millionen archivierter Proben durch halbautomatische Annotation der Proben mit medizinischen Daten und Patienten-Überlebensdaten.\r\nIn GEN-AU III wird GATiB II den Schwerpunkt auf die prospektive Sammlung von Proben und Daten, sowie internationale Integration legen. Es ist eine Probensammlung geplant, deren Design spezifisch die Forschung an metabolischen Erkrankungen unterstützt - eine anerkannte Stärke der Forschung an der Medizinischen Universität und den anderen Grazer Universitäten. Dies erfordert die Entwicklung verbesserter Gefrierkonservierungs- und Gefrierlagermethoden für Gewebe um das Potenzial moderner metabolomischer Analysemethoden optimal ausnützen zu können.",
                "en": "Biobanken für die biomedizinische Forschung sind Sammlungen von biologischem Material (Gewebe, Zellen, Blut, Körperflüssigkeiten, inklusive der daraus isolierten Biomoleküle) und den zugehörigen Daten über den Probendonor. Diese biologischen Materialien enthalten wertvolle Informationen über genetische und nicht-genetische Krankheitsursachen und über Faktoren, die den Krankheitsverlauf beeinflussen. Aufgrund dieser Relevanz sehen mehrere internationale Organisationen biologische Materialien als essentielle Rohmaterialien, um den Fortschritt in Biotechnologie und Gesundheitswesen voranzutreiben.\r\nGATiB basiert auf einem einzigartigen Pathologiearchiv an der Medizinischen Universität Graz und enthält über 3 Millionen Proben von 800.000 Patienten, die nahezu alle Krankheiten einer mitteleuropäischen Bevölkerung in der natürlichen Häufigkeit abbilden.\r\n\r\nGEN-AU I förderte die Umwandlung dieses Archivs in eine Biobank (GATiB)\r\nSchwerpunkt in GEN-AU II war die Erhöhung des wissenschaftlichen Wertes und des Nutzens der 3 Millionen archivierter Proben durch halbautomatische Annotation der Proben mit medizinischen Daten und Patienten-Überlebensdaten.\r\nIn GEN-AU III wird GATiB II den Schwerpunkt auf die prospektive Sammlung von Proben und Daten, sowie internationale Integration legen. Es ist eine Probensammlung geplant, deren Design spezifisch die Forschung an metabolischen Erkrankungen unterstützt - eine anerkannte Stärke der Forschung an der Medizinischen Universität und den anderen Grazer Universitäten. Dies erfordert die Entwicklung verbesserter Gefrierkonservierungs- und Gefrierlagermethoden für Gewebe um das Potenzial moderner metabolomischer Analysemethoden optimal ausnützen zu können."
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                "de": "The integrity of the hematopoietic system depends on a large number of blood cell lineages being continuously replenished from a rare population of pluripotent heatopoietic stem cells(HSC), representing a paradigm for how multilineage diversity can be achieved from a common stem cell through lineage commitment and subsequent differentiation.\r\nMonocytes are mononuclear cells and represent about 10% of leukocytes in human blood and 4% of leukocytes in mouse blood. The best known function of monocytes is their role as accessory cells, which link inflammation and the innate defense system against microorganisms to adaptive immune response.\r\nMany factors are involved in monocyte differentiation like PU.1, IRF8, KLF-4, MafB, c-maf and C/EBPalpha. C/EBPalpha (CCAAT/enhancer binding protein alpha) is a basic region-leucine zipper transcription factor and indispensable for formation of mature neutrophils and eosinophils. It is expressed at low levels in HSC, and is up-regulated to its highest levels in GMP(granulocyte/monocyte progenitors), whereas it is not expressed in precursors of lymphoid cells and is downregulated as CMP differentiate to MEP(megakaryocyte/erythrocyte progenitors). Mice-studies indicate that C/EBPalpha is essential for transition of CMP to GMP.\r\n\r\nWe hypothesize that C/EBPalpha positive and C/EBPalpha negative monocytes represent distinct subgroups of monocytes, which also differ in their function. In addition, we speculate that they are derived from different progenitors. To experimentally approach this hypothesis we want to use the C/EBPalphaCRE EYFP reporter mouse model.",
                "en": "The integrity of the hematopoietic system depends on a large number of blood cell lineages being continuously replenished from a rare population of pluripotent heatopoietic stem cells(HSC), representing a paradigm for how multilineage diversity can be achieved from a common stem cell through lineage commitment and subsequent differentiation.\r\nMonocytes are mononuclear cells and represent about 10% of leukocytes in human blood and 4% of leukocytes in mouse blood. The best known function of monocytes is their role as accessory cells, which link inflammation and the innate defense system against microorganisms to adaptive immune response.\r\nMany factors are involved in monocyte differentiation like PU.1, IRF8, KLF-4, MafB, c-maf and C/EBPalpha. C/EBPalpha (CCAAT/enhancer binding protein alpha) is a basic region-leucine zipper transcription factor and indispensable for formation of mature neutrophils and eosinophils. It is expressed at low levels in HSC, and is up-regulated to its highest levels in GMP(granulocyte/monocyte progenitors), whereas it is not expressed in precursors of lymphoid cells and is downregulated as CMP differentiate to MEP(megakaryocyte/erythrocyte progenitors). Mice-studies indicate that C/EBPalpha is essential for transition of CMP to GMP.\r\n\r\nWe hypothesize that C/EBPalpha positive and C/EBPalpha negative monocytes represent distinct subgroups of monocytes, which also differ in their function. In addition, we speculate that they are derived from different progenitors. To experimentally approach this hypothesis we want to use the C/EBPalphaCRE EYFP reporter mouse model."
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