List projects.

Fields

id (integer)

Primary key.

Expansions

To activate relation expansion add the desired fields as a comma separated list to the expand query parameter like this:

?expand=<field>,<field>,<field>,...

The following relational fields can be expanded:

  • organization
  • category
  • type
  • partner_function
  • manager
  • contact
  • status
  • grant
  • research
  • event
  • study
  • language
  • program
  • funders

Filters

To filter for exact value matches:

?<fieldname>=<value>

Possible exact filters:

  • organization
  • category
  • manager
  • contact
  • status
  • grant
  • research
  • study
  • language
  • funders
  • program

For advanced filtering use lookups:

?<fieldname>__<lookup>=<value>

All fields with advanced lookups can also be used for exact value matches as described above.

Possible advanced lookups:

  • begin_planned: gt, gte, lt, lte
  • begin_effective: gt, gte, lt, lte
  • end_planned: gt, gte, lt, lte
  • end_effective: gt, gte, lt, lte
GET /v1/research/project/?format=api&offset=1960&ordering=-begin_effective
HTTP 200 OK
  Allow: GET, HEAD, OPTIONS
  Content-Type: application/json
  Vary: Accept
  
  {
    "count": 2329,
    "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=1980&ordering=-begin_effective",
    "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=1940&ordering=-begin_effective",
    "results": [
        {
            "id": 2168,
            "title": {
                "de": "Funktionelle MRT zur Charakterisierung der neutralen Korrelate des Multi-Tasking unter besonderer Berücksichtigung geschlechtsbezogener Unterschiede",
                "en": "A functional MRI study probing sex-related effects in multi tasking"
            },
            "short": "MRT_MULTITASKING",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": null,
                "en": null
            },
            "begin_planned": "2009-09-01T02:00:00+02:00",
            "begin_effective": "2009-09-01T02:00:00+02:00",
            "end_planned": "2010-08-30T02:00:00+02:00",
            "end_effective": "2011-06-30T02:00:00+02:00",
            "assignment": "2010-04-08T14:59:38+02:00",
            "program": null,
            "subprogram": null,
            "organization": 14051,
            "category": 10,
            "type": 10,
            "partner_function": 4,
            "manager": 50173,
            "contact": 50173,
            "status": 2,
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            "grant": 10,
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            "funders": [
                457
            ],
            "funder_projectcode": null,
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            "edudract_number": null,
            "persons": [
                "2168-50173-10"
            ]
        },
        {
            "id": 1901,
            "title": {
                "de": "Neurale Korrelate des Schriftspracherwerbs bei morphembasiertem Training bei Legasthenie gemessen anhand der funktionellen Magnetresonanztomographie",
                "en": "Neurale Korrelate des Schriftspracherwerbs bei morphembasiertem Training bei Legasthenie gemessen anhand der funktionellen Magnetresonanztomographie"
            },
            "short": "Legasthenie ",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Die Lese- und Rechtschreibschwäche (Legasthenie) wird zunehmend als ernstzunehmendes Problem erkannt. Erscheinungsformen und Ursachen sind vielfältig und weitgehend ungeklärt. Die zum überwiegenden Teil durchschnittlich bis überdurchschnittlich intelligenten Kinder und Jugendlichen haben-teils organisch, teils psychosozial bedingt- spezifische Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben, wobei die Leistungen \"...unter dem Niveau liegen, das aufgrund des Alters, der allgemeinen Intelligenz und der Beschulung zu erwarten ist\" (Dilling et al. 1991). Wird die Lese-Rechtschreibschwäche nicht frühzeitig erkannt und behandelt, wirkt sich diese bald auch in anderen Wissensbereichen, in denen Lesen vorausgesetzt wird, negativ aus.\r\nIn dieser Studie sollen legasthene Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 16 Jahren untersucht und behandelt werden. In einem Vortest wird untersucht, mit welchen psychologischen Funktionsstörungen die Lese- und Rechtschreibschwäche einhergeht. Die TeilnehmerInnen werden dann einer speziellen fMRT Untersuchung unterzogen. Anschließend wird die Gruppe nach einem 5-wöchigen Intensivtraining (mittels MORPHEUS: einem in der Steiermark entwickelten computergestützten Grundwortschatz-Segmentierungstraining, das auf jeden beliebigen Heim-PC installiert werden kann) erneut einer fMRT Untersuchung zugeführt. Eine zweite Warte- bzw. Kontrollgruppe erhält zunächst kein Rechtschreibtraining, wird aber ebenso zweimalig mittels fMRT untersucht. Dadurch lassen sich wesentliche Erkenntnisse über neurophysiologische Veränderungen als Folge des Trainings erwarten.",
                "en": "Die Lese- und Rechtschreibschwäche (Legasthenie) wird zunehmend als ernstzunehmendes Problem erkannt. Erscheinungsformen und Ursachen sind vielfältig und weitgehend ungeklärt. Die zum überwiegenden Teil durchschnittlich bis überdurchschnittlich intelligenten Kinder und Jugendlichen haben-teils organisch, teils psychosozial bedingt- spezifische Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben, wobei die Leistungen \"...unter dem Niveau liegen, das aufgrund des Alters, der allgemeinen Intelligenz und der Beschulung zu erwarten ist\" (Dilling et al. 1991). Wird die Lese-Rechtschreibschwäche nicht frühzeitig erkannt und behandelt, wirkt sich diese bald auch in anderen Wissensbereichen, in denen Lesen vorausgesetzt wird, negativ aus.\r\nIn dieser Studie sollen legasthene Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 16 Jahren untersucht und behandelt werden. In einem Vortest wird untersucht, mit welchen psychologischen Funktionsstörungen die Lese- und Rechtschreibschwäche einhergeht. Die TeilnehmerInnen werden dann einer speziellen fMRT Untersuchung unterzogen. Anschließend wird die Gruppe nach einem 5-wöchigen Intensivtraining (mittels MORPHEUS: einem in der Steiermark entwickelten computergestützten Grundwortschatz-Segmentierungstraining, das auf jeden beliebigen Heim-PC installiert werden kann) erneut einer fMRT Untersuchung zugeführt. Eine zweite Warte- bzw. Kontrollgruppe erhält zunächst kein Rechtschreibtraining, wird aber ebenso zweimalig mittels fMRT untersucht. Dadurch lassen sich wesentliche Erkenntnisse über neurophysiologische Veränderungen als Folge des Trainings erwarten."
            },
            "begin_planned": "2009-09-01T02:00:00+02:00",
            "begin_effective": "2009-09-01T02:00:00+02:00",
            "end_planned": "2011-08-31T02:00:00+02:00",
            "end_effective": "2011-12-31T01:00:00+01:00",
            "assignment": "2009-08-26T15:51:25+02:00",
            "program": null,
            "subprogram": "Land Steiermark. Projektantrag über 5.000,- euro",
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            "contact": 50173,
            "status": 2,
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            "funders": [
                135
            ],
            "funder_projectcode": null,
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            "persons": [
                "1901-50173-10"
            ]
        },
        {
            "id": 2050,
            "title": {
                "de": "Die Rolle des Endothelinsystems bei Schwangerschaftspathologien",
                "en": "Die Rolle des Endothelinsystems bei Schwangerschaftspathologien"
            },
            "short": "ENDOTHELINSYSTEM_SCHWANGERPATHO",
            "url": null,
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                "de": null,
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            },
            "begin_planned": "2009-09-01T02:00:00+02:00",
            "begin_effective": "2009-09-01T02:00:00+02:00",
            "end_planned": "2010-03-31T02:00:00+02:00",
            "end_effective": "2010-12-31T01:00:00+01:00",
            "assignment": "2010-01-21T12:45:50+01:00",
            "program": null,
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            "organization": 14038,
            "category": 10,
            "type": 10,
            "partner_function": 4,
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            "status": 2,
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            "event": null,
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            "funders": [
                457
            ],
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            "persons": []
        },
        {
            "id": 1893,
            "title": {
                "de": "From early identification to early intervention",
                "en": "From early identification to early intervention"
            },
            "short": "EARLY_IDENTIFICATION_INTERVENTION",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Rett Syndrom, eine schwerwiegende neurologische Erkrankung, durch de novo-Mutationen des MECP2 Gens verursacht, hat einen vierphasigen Verlauf: Nach einem mehr oder weniger unauffälligen ersten Lebensjahr (Phase 1) kommt es zur Regression (Phase 2), in der erworbene Fähigkeiten wie Sprache und motorische Funktionen verloren gehen. Mit Phase 3 tritt eine relative Stabilisierung ein; Phase 4 ist gekennzeichnet von erneuten motorischen und kognitiven Beeinträchtigungen. Da eine Diagnose erst im Kleinkind- bis Schulalter erfolgt, gibt es wenig systematisches Wissen über die Prä-Regressionsphase. Ziel des eingereichten Projekts ist die Erstellung spezifischer Entwicklungsprofile dieser ersten Phase und zwar in Abhängigkeit von Locus und Typ (missense/nonsense) der Mutatuion. \r\nUnsere detaillierten Analysen der Genotyp-Phänotyp Beziehungen und des prä-diagnostischen Verlaufs basieren auf Audio- und Videoaufnahmen, die uns von betroffenen Patienten und deren Familien weltweit zur Verfügung gestellt werden. \r\n\r\nFür neue Analysemöglichkeiten beantragen wir ein Upgrade des vorhandenen Systems Noldus The Observer XT. Mit erhöhter Analysekapazität und -genauigkeit kommen wir unserem längerfristigen Ziel der besseren Versorgung betroffenener Mädchen und ihrer Familien durch das verlässliche Identifizieren von Frühzeichen einen Schritt näher.",
                "en": "Rett Syndrom, eine schwerwiegende neurologische Erkrankung, durch de novo-Mutationen des MECP2 Gens verursacht, hat einen vierphasigen Verlauf: Nach einem mehr oder weniger unauffälligen ersten Lebensjahr (Phase 1) kommt es zur Regression (Phase 2), in der erworbene Fähigkeiten wie Sprache und motorische Funktionen verloren gehen. Mit Phase 3 tritt eine relative Stabilisierung ein; Phase 4 ist gekennzeichnet von erneuten motorischen und kognitiven Beeinträchtigungen. Da eine Diagnose erst im Kleinkind- bis Schulalter erfolgt, gibt es wenig systematisches Wissen über die Prä-Regressionsphase. Ziel des eingereichten Projekts ist die Erstellung spezifischer Entwicklungsprofile dieser ersten Phase und zwar in Abhängigkeit von Locus und Typ (missense/nonsense) der Mutatuion. \r\nUnsere detaillierten Analysen der Genotyp-Phänotyp Beziehungen und des prä-diagnostischen Verlaufs basieren auf Audio- und Videoaufnahmen, die uns von betroffenen Patienten und deren Familien weltweit zur Verfügung gestellt werden. \r\n\r\nFür neue Analysemöglichkeiten beantragen wir ein Upgrade des vorhandenen Systems Noldus The Observer XT. Mit erhöhter Analysekapazität und -genauigkeit kommen wir unserem längerfristigen Ziel der besseren Versorgung betroffenener Mädchen und ihrer Familien durch das verlässliche Identifizieren von Frühzeichen einen Schritt näher."
            },
            "begin_planned": "2009-06-01T02:00:00+02:00",
            "begin_effective": "2009-09-01T02:00:00+02:00",
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            "assignment": "2009-08-10T17:04:57+02:00",
            "program": null,
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            "category": 10,
            "type": 10,
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            "status": 2,
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            "grant": 10,
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                135
            ],
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            "persons": [
                "1893-50573-12"
            ]
        },
        {
            "id": 1869,
            "title": {
                "de": "Mögliche Rolle der Blutfette zur Regulierung des Blutdrucks in diabetischen Plazenten [HDL aktiviert die endotheliale NOS. Mögliche Rolle für den Gefäßtonus in diabetischen Plazenten]",
                "en": "Mögliche Rolle der Blutfette zur Regulierung des Blutdrucks in diabetischen Plazenten [HDL aktiviert die endotheliale NOS. Mögliche Rolle für den Gefäßtonus in diabetischen Plazenten]"
            },
            "short": "Blutfette und Blutdruck in Plazenten",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Diabetes, eines der häufigsten Probleme in der Schwangerschaft, manifestiert sich in schweren Komplikationen für die Mutter, für den Feten als auch für die Plazenta (Mutterkuchen), die für die Versorgung des Kindes ein essentielles Organ darstellt. Diabetische Plazenten weisen strukturelle und funktionelle Veränderungen auf. Stark beeinflusst wird das Gefäßsystem, resultierend in einem veränderten Gefäßtonus. Es konnte gezeigt werden, dass die Interaktion von bestimmten Lipoproteinen (HDL), der dazugehörige Rezeptor (SR-BI) und ein wichtiges NO regulierendes Enzym (eNOS) zur Blutdruckregulation beiträgt. In Vorversuchen konnten wir die Existenz und die funktionelle Relevanz dieser Moleküle an den Endothelzellen der humanen Plazenta nachweisen. Ob ein veränderter Lipoprotein Metabolismus oder veränderte Expression dieser regulatorischen Moleküle durch Diabetes in der Schwangerschaft, die Reaktivität des Gefäßtonus beeinflusst, wird in deisem Projekt eingehend untersucht.",
                "en": "Diabetes, eines der häufigsten Probleme in der Schwangerschaft, manifestiert sich in schweren Komplikationen für die Mutter, für den Feten als auch für die Plazenta (Mutterkuchen), die für die Versorgung des Kindes ein essentielles Organ darstellt. Diabetische Plazenten weisen strukturelle und funktionelle Veränderungen auf. Stark beeinflusst wird das Gefäßsystem, resultierend in einem veränderten Gefäßtonus. Es konnte gezeigt werden, dass die Interaktion von bestimmten Lipoproteinen (HDL), der dazugehörige Rezeptor (SR-BI) und ein wichtiges NO regulierendes Enzym (eNOS) zur Blutdruckregulation beiträgt. In Vorversuchen konnten wir die Existenz und die funktionelle Relevanz dieser Moleküle an den Endothelzellen der humanen Plazenta nachweisen. Ob ein veränderter Lipoprotein Metabolismus oder veränderte Expression dieser regulatorischen Moleküle durch Diabetes in der Schwangerschaft, die Reaktivität des Gefäßtonus beeinflusst, wird in deisem Projekt eingehend untersucht."
            },
            "begin_planned": "2009-09-01T02:00:00+02:00",
            "begin_effective": "2009-09-01T02:00:00+02:00",
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            "assignment": "2009-07-13T18:55:49+02:00",
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                12
            ],
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                "1869-50442-10"
            ]
        },
        {
            "id": 1953,
            "title": {
                "de": "Etablierung eines Sekretariats zur Koordination der Pilotphase eines globalen Netzwerkes von biologischen Ressourcenzentren nach den OECD-Richtlinien",
                "en": "Etablierung eines Sekretariats zur Koordination der Pilotphase eines globalen Netzwerkes von biologischen Ressourcenzentren nach den OECD-Richtlinien"
            },
            "short": "GBRCN Sekretariat",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": null,
                "en": null
            },
            "begin_planned": "2009-09-01T02:00:00+02:00",
            "begin_effective": "2009-09-01T02:00:00+02:00",
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            "assignment": "2009-10-21T19:57:44+02:00",
            "program": null,
            "subprogram": null,
            "organization": 14020,
            "category": 10,
            "type": 10,
            "partner_function": 4,
            "manager": 51663,
            "contact": 51663,
            "status": 2,
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            "grant": 10,
            "event": null,
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            "language": null,
            "funders": [
                25,
                135,
                457
            ],
            "funder_projectcode": null,
            "ethics_committee": null,
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            ]
        },
        {
            "id": 1911,
            "title": {
                "de": "Anthrogene Einflüsse auf die Mikrobiozönose der Mur",
                "en": "Anthrogene Einflüsse auf die Mikrobiozönose der Mur"
            },
            "short": "ANTHROGENE_MIKROBIOZOENOSE_MUR",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Die Steiermark ist seit Jahrzehnten bemüht durch geeignete Maßnahmen die Wassergüte der Mur permanent zu verbessern. Die nachweislichen Erfolge dieser Maßnahmen sind umfassend dokumentiert.\r\nDie Wassergütekriterien beruhen aber hauptsächlich auf physikalisch-chemischen und biologischen Kriterien. Mikribiologische Aspekte im Hinblick auf anthropogene Einflüsse werden dabei nicht berücksichtigt. Der Qualität von Fließgewässern kommt aber eine immer wichtigere Bedeutung zu, da Fließgewässer, nicht zuletzt auf Grund der zunehmend besseren Wasserqualität, auch immer mehr für Freizeitaktivitäten genutzt werden. Diesbezüglich sind Bootssport, Kajak, Rafting, Surfen und in zunehmendem Maße auch Baden und Schwimmmen beispielhaft zu nennen.\r\nEs ergibt sich daraus die Fragestellung, inwieweit die permanente Verbesserung der Wasserqualität der Mur gemäß Gewässergüteatlas auch für hygienisch relevante Parameter gültig ist und sich die Mur für die gennnten Freizeitaktivitäten eignet.\r\nIm Rahmen des gegenständlichen Projektes wird die Mur über den gesamten Verlauf von Predlitz bis Bad Radkersburg beprobt und hinsichtlich hygienisch-mikribiologischer und chemischer Parameter analysiert.",
                "en": "Die Steiermark ist seit Jahrzehnten bemüht durch geeignete Maßnahmen die Wassergüte der Mur permanent zu verbessern. Die nachweislichen Erfolge dieser Maßnahmen sind umfassend dokumentiert.\r\nDie Wassergütekriterien beruhen aber hauptsächlich auf physikalisch-chemischen und biologischen Kriterien. Mikribiologische Aspekte im Hinblick auf anthropogene Einflüsse werden dabei nicht berücksichtigt. Der Qualität von Fließgewässern kommt aber eine immer wichtigere Bedeutung zu, da Fließgewässer, nicht zuletzt auf Grund der zunehmend besseren Wasserqualität, auch immer mehr für Freizeitaktivitäten genutzt werden. Diesbezüglich sind Bootssport, Kajak, Rafting, Surfen und in zunehmendem Maße auch Baden und Schwimmmen beispielhaft zu nennen.\r\nEs ergibt sich daraus die Fragestellung, inwieweit die permanente Verbesserung der Wasserqualität der Mur gemäß Gewässergüteatlas auch für hygienisch relevante Parameter gültig ist und sich die Mur für die gennnten Freizeitaktivitäten eignet.\r\nIm Rahmen des gegenständlichen Projektes wird die Mur über den gesamten Verlauf von Predlitz bis Bad Radkersburg beprobt und hinsichtlich hygienisch-mikribiologischer und chemischer Parameter analysiert."
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                "de": "Phänotypische und pathophisiologische Charaktersisierung  der X-chromosomalen Myopathie mit Posturalmuskelatrophie (XMPMA)",
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                "de": "Myoptahien sind eine Gruppe von erblich bedingten Muskelerkrankungen, die durch eine ausgeprägte Schwäche und Atrophie der Skelettmuskulatur charakterisiert sind. Die verschiedenene Myopathien unterscheiden sich im Vererbungsmodus, im Beginn und Verlauf der Erkrankung, in der Prävalenzrate und im Schweregrad der Muskelschwäche. 2004 konnten wir anhand einer großen, steirischen Familie eine neuartige, vergleichsweise milde, X-chromosomal rezessiv vererbte Muskelerkrankung diagnostizieren, die sich klinisch wesentlich von den bislang charakterisierten Myopathien/Muskeldystrophien unterscheidet. Es sind ausschließlich Männer davon betroffen die bis zur dritten Dekade beschwerdefrei sind und sich durch einen besonders athletischen Körperbau auszeichnen.\r\nZiel dieses Forschungsprojekts sind nun: \r\n1) durch Mutationsscreening an weiteren Familienmitgliedern der steirischen XMPMA Familie den Krankheitsverlauf und die klinische Variabilität mit besonderer Berücksichtigung der Herzbeteiligung exakt zu charakterisieren.\r\n2) Mutationsanalysen von zusätzlichen Familien mit dem XMPMA Phänotyp zur Phänotyp-Genotyp Korrelation und Abschätzung der Prävalenzraten von XMPMA\r\n3) Elektrophysiologische Untersuchungen mit den FHL Bindungspartnern KCNA5 und HERG sollen mögliche Pathomechanismen der Herzbeteiligung bei XMPMA aufklären.\r\n4) Protein/Protein Interaktionsstudien mit Hilfe der \"Pull-Down\" Technik um die Interaktion von gesunden und mutierten FHL1 Genprodukten mit KCNA5, MYBPC und hERG in-vitro zu studieren.",
                "en": "Myoptahien sind eine Gruppe von erblich bedingten Muskelerkrankungen, die durch eine ausgeprägte Schwäche und Atrophie der Skelettmuskulatur charakterisiert sind. Die verschiedenene Myopathien unterscheiden sich im Vererbungsmodus, im Beginn und Verlauf der Erkrankung, in der Prävalenzrate und im Schweregrad der Muskelschwäche. 2004 konnten wir anhand einer großen, steirischen Familie eine neuartige, vergleichsweise milde, X-chromosomal rezessiv vererbte Muskelerkrankung diagnostizieren, die sich klinisch wesentlich von den bislang charakterisierten Myopathien/Muskeldystrophien unterscheidet. Es sind ausschließlich Männer davon betroffen die bis zur dritten Dekade beschwerdefrei sind und sich durch einen besonders athletischen Körperbau auszeichnen.\r\nZiel dieses Forschungsprojekts sind nun: \r\n1) durch Mutationsscreening an weiteren Familienmitgliedern der steirischen XMPMA Familie den Krankheitsverlauf und die klinische Variabilität mit besonderer Berücksichtigung der Herzbeteiligung exakt zu charakterisieren.\r\n2) Mutationsanalysen von zusätzlichen Familien mit dem XMPMA Phänotyp zur Phänotyp-Genotyp Korrelation und Abschätzung der Prävalenzraten von XMPMA\r\n3) Elektrophysiologische Untersuchungen mit den FHL Bindungspartnern KCNA5 und HERG sollen mögliche Pathomechanismen der Herzbeteiligung bei XMPMA aufklären.\r\n4) Protein/Protein Interaktionsstudien mit Hilfe der \"Pull-Down\" Technik um die Interaktion von gesunden und mutierten FHL1 Genprodukten mit KCNA5, MYBPC und hERG in-vitro zu studieren."
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                "de": "Unser Konzept sieht vor, mit der etablierten Infrastruktur, bereits von Dr. Kaschnitz an der Universitätsklinik für Kinderheilkunde diagnostizierte Autismus PatientInnen gemäß den ADI (Autismus Diagnostik Interview)/ADOS (Diagnostische Beobachtungsskala für Autistische Störungen) Kriterien einzustufen, DNA aus peripherem Vollblut (ca. 5ml) zu isolieren und mittels modernster molekularer Methoden (Array-CGH) auf ASD-spezifische Kopienzahlvarianten (kleinste Verluste bzw. Zugewinne) im Erbgut zu untersuchen.",
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                "de": "The integrity of the hematopoietic system depends on a large number of blood cell lineages being continuously replenished from a rare population of pluripotent heatopoietic stem cells(HSC), representing a paradigm for how multilineage diversity can be achieved from a common stem cell through lineage commitment and subsequent differentiation.\r\nMonocytes are mononuclear cells and represent about 10% of leukocytes in human blood and 4% of leukocytes in mouse blood. The best known function of monocytes is their role as accessory cells, which link inflammation and the innate defense system against microorganisms to adaptive immune response.\r\nMany factors are involved in monocyte differentiation like PU.1, IRF8, KLF-4, MafB, c-maf and C/EBPalpha. C/EBPalpha (CCAAT/enhancer binding protein alpha) is a basic region-leucine zipper transcription factor and indispensable for formation of mature neutrophils and eosinophils. It is expressed at low levels in HSC, and is up-regulated to its highest levels in GMP(granulocyte/monocyte progenitors), whereas it is not expressed in precursors of lymphoid cells and is downregulated as CMP differentiate to MEP(megakaryocyte/erythrocyte progenitors). Mice-studies indicate that C/EBPalpha is essential for transition of CMP to GMP.\r\n\r\nWe hypothesize that C/EBPalpha positive and C/EBPalpha negative monocytes represent distinct subgroups of monocytes, which also differ in their function. In addition, we speculate that they are derived from different progenitors. To experimentally approach this hypothesis we want to use the C/EBPalphaCRE EYFP reporter mouse model.",
                "en": "The integrity of the hematopoietic system depends on a large number of blood cell lineages being continuously replenished from a rare population of pluripotent heatopoietic stem cells(HSC), representing a paradigm for how multilineage diversity can be achieved from a common stem cell through lineage commitment and subsequent differentiation.\r\nMonocytes are mononuclear cells and represent about 10% of leukocytes in human blood and 4% of leukocytes in mouse blood. The best known function of monocytes is their role as accessory cells, which link inflammation and the innate defense system against microorganisms to adaptive immune response.\r\nMany factors are involved in monocyte differentiation like PU.1, IRF8, KLF-4, MafB, c-maf and C/EBPalpha. C/EBPalpha (CCAAT/enhancer binding protein alpha) is a basic region-leucine zipper transcription factor and indispensable for formation of mature neutrophils and eosinophils. It is expressed at low levels in HSC, and is up-regulated to its highest levels in GMP(granulocyte/monocyte progenitors), whereas it is not expressed in precursors of lymphoid cells and is downregulated as CMP differentiate to MEP(megakaryocyte/erythrocyte progenitors). Mice-studies indicate that C/EBPalpha is essential for transition of CMP to GMP.\r\n\r\nWe hypothesize that C/EBPalpha positive and C/EBPalpha negative monocytes represent distinct subgroups of monocytes, which also differ in their function. In addition, we speculate that they are derived from different progenitors. To experimentally approach this hypothesis we want to use the C/EBPalphaCRE EYFP reporter mouse model."
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                "en": "Die Rolle von Prominin-1/CD133 positiven Mikropartikeln in der Neubildung von Nervenzellen nach Schädelhirntraumata"
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                "de": "Membran-umhüllte Mikropartikel sind kleine Abschnürungen der Zellmembran. Mikropartikel tragen typischerweise die Zellmembran-Antigene und bioaktive Moleküle wie Metabolite und Proteine ihrer Herkunftszelle. Die Freisetzung der Mikropartikel kann zur Signaltransmission zwischen neuralen Stammzellen beitragen. Die Botenstoffe, die in Mikropartikeln gespeichert sind, unterstützen möglicherweise die Neubildung von Neuronen nach zerebralen Schädigungen.\r\nDie Neubildung von Neuronen ist einer der wichtigsten Mechanismen in der Regneration von geschädigtem zerebralen Gewebe. Die Identifizierung und Charakterisierung spezifischer Biomarker der Neurogenese ist eine essenzielle Voraussetzung für die Entwicklung innovativer regenerativer Therapien nach degenerativen Erkrankungen (Parkinson, Alzheimer) und neurologischen Schädigungen (Schlaganfall, Ischämie, Schädelhirntrauma).\r\n\r\nDeshalb ist das Ziel dieses Forschungsvorhabens die Bedeutung der in der zerebrospinalen Flüssigkeit zirkulierenden CD133 positiven Mikropartikel für die verletzungsbedingte Stimulation der Neurogenese zu charakterisieren.",
                "en": "Membran-umhüllte Mikropartikel sind kleine Abschnürungen der Zellmembran. Mikropartikel tragen typischerweise die Zellmembran-Antigene und bioaktive Moleküle wie Metabolite und Proteine ihrer Herkunftszelle. Die Freisetzung der Mikropartikel kann zur Signaltransmission zwischen neuralen Stammzellen beitragen. Die Botenstoffe, die in Mikropartikeln gespeichert sind, unterstützen möglicherweise die Neubildung von Neuronen nach zerebralen Schädigungen.\r\nDie Neubildung von Neuronen ist einer der wichtigsten Mechanismen in der Regneration von geschädigtem zerebralen Gewebe. Die Identifizierung und Charakterisierung spezifischer Biomarker der Neurogenese ist eine essenzielle Voraussetzung für die Entwicklung innovativer regenerativer Therapien nach degenerativen Erkrankungen (Parkinson, Alzheimer) und neurologischen Schädigungen (Schlaganfall, Ischämie, Schädelhirntrauma).\r\n\r\nDeshalb ist das Ziel dieses Forschungsvorhabens die Bedeutung der in der zerebrospinalen Flüssigkeit zirkulierenden CD133 positiven Mikropartikel für die verletzungsbedingte Stimulation der Neurogenese zu charakterisieren."
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                "de": "Dynamik von CaV1.2 Kalziumkanälen in neuronaler Modulation",
                "en": "Dynamik von CaV1.2 Kalziumkanälen in neuronaler Modulation"
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                "de": "Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) ist mit einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität und einer hohen Sterblichkeitsrate verbunden und stellt eine der größten gesundheitlichen und ökonomischen Belastungen der Gesellschaft in Europa dar.\r\nDie diastolische Herzinsuffizienz (DHI) hat eine sehr schlechte Prognose: rund die Hälfte der Patienten verstirbt innerhalb von 5 Jahren nach Diagnosestellung. Diese Prognose ist ungünstiger als die der systolischen Herzinsuffizienz (SHI) und ebenfalls als die vieler Krebserkrankungen. Die Sterberate der DHI bleibt erschreckend hoch ohne sichtbare Verbesserung in den letzten 20 Jahren. Eine der wichtigsten Ursachen für das Fehlen einer effektiven Therapie ist das mangelnde Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen dieser Erkrankung. Im Gegensatz zur SHI, liegen nahezu keine Daten diesbezüglich für die DHI vor.\r\nZiel dieses Projektes ist es daher, ein geeignetes Tiermodell für die DHI quantitativ zu evaluieren, um anschließend die zellulären Mechanismen, die der DHI zugrunde liegen, aufzuklären. Basierend auf den Erkenntnissen dieses Projektes können neue Strategien für die Verbesserung der Diagnose und Behandlung der diastolischen Herzinsuffizienz aufgebaut werden.",
                "en": "Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche) ist mit einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität und einer hohen Sterblichkeitsrate verbunden und stellt eine der größten gesundheitlichen und ökonomischen Belastungen der Gesellschaft in Europa dar.\r\nDie diastolische Herzinsuffizienz (DHI) hat eine sehr schlechte Prognose: rund die Hälfte der Patienten verstirbt innerhalb von 5 Jahren nach Diagnosestellung. Diese Prognose ist ungünstiger als die der systolischen Herzinsuffizienz (SHI) und ebenfalls als die vieler Krebserkrankungen. Die Sterberate der DHI bleibt erschreckend hoch ohne sichtbare Verbesserung in den letzten 20 Jahren. Eine der wichtigsten Ursachen für das Fehlen einer effektiven Therapie ist das mangelnde Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen dieser Erkrankung. Im Gegensatz zur SHI, liegen nahezu keine Daten diesbezüglich für die DHI vor.\r\nZiel dieses Projektes ist es daher, ein geeignetes Tiermodell für die DHI quantitativ zu evaluieren, um anschließend die zellulären Mechanismen, die der DHI zugrunde liegen, aufzuklären. Basierend auf den Erkenntnissen dieses Projektes können neue Strategien für die Verbesserung der Diagnose und Behandlung der diastolischen Herzinsuffizienz aufgebaut werden."
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                "de": "Pilotversuche zur Endotheldifferenzierung von mesenchymalen Zellen der humanen Plazenta",
                "en": "Pilot experiments for the endothelial differentiation of mesenchymal cells of the human placenta"
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                "en": "Prognostic evaluation of circulating methylated DNA using HRM assay in colorectal cancer patients"
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                "de": "Beim kolorektalen Karzinom handelt es sich um einen der häufigsten malignen Tumore des Menschen. Eine operative Entfernung der Tumore in den Stadien I und II ist sehr effektiv, allerdings kommt es in 20-30% der Fälle zu Rezidiven. Daher ist es sehr wichtig, jene Patienten zu identifizieren, welche mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Rezidiv entwickeln, und somit von einer Chemotherapie profitieren würden. Veränderte DNA Methylierung in Tumoren ist ein Kennzeichen von Krebs und wurde in kolorektalen Tumoren bereits umfassend untersucht. Eine veränderte Promotor-Methylierung kann auch in frei zirkulierenden Nukleinsäuren aus Serum detektiert werden, und stellt ein neue nicht-invasive Methode dar, um Hochrisikopatienten zu identifizieren.\r\nZiel dieses Projektes ist die Etablierung der High-Resolution Melting Real-Time PCR als prognostisches Werkzeug zur Risikoabschätzung von Wiederauftreten kolorektaler Tumoren bei Stadium II Patienten.",
                "en": "Beim kolorektalen Karzinom handelt es sich um einen der häufigsten malignen Tumore des Menschen. Eine operative Entfernung der Tumore in den Stadien I und II ist sehr effektiv, allerdings kommt es in 20-30% der Fälle zu Rezidiven. Daher ist es sehr wichtig, jene Patienten zu identifizieren, welche mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Rezidiv entwickeln, und somit von einer Chemotherapie profitieren würden. Veränderte DNA Methylierung in Tumoren ist ein Kennzeichen von Krebs und wurde in kolorektalen Tumoren bereits umfassend untersucht. Eine veränderte Promotor-Methylierung kann auch in frei zirkulierenden Nukleinsäuren aus Serum detektiert werden, und stellt ein neue nicht-invasive Methode dar, um Hochrisikopatienten zu identifizieren.\r\nZiel dieses Projektes ist die Etablierung der High-Resolution Melting Real-Time PCR als prognostisches Werkzeug zur Risikoabschätzung von Wiederauftreten kolorektaler Tumoren bei Stadium II Patienten."
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                "de": "Untersuchung von Keimbahnpolymorphismen im VEGF-Pathway um Metastasierung bei Patientinnen mit Brustkrebs voherzusagen",
                "en": "Untersuchung von Keimbahnpolymorphismen im VEGF-Pathway um Metastasierung bei Patientinnen mit Brustkrebs voherzusagen"
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            "abstract": {
                "de": "Brustkrebs ist das häufigste Karzinom bei Frauen und die zweithäufigste Ursache für Karzinom-bezogenen Tod in Europa mit einem Lebenszeitrisiko von 10-13%. Metastasierung zeigt sich für ca. 90% der Krazinom-bezogenen Todesfälle mit weiter steigendem Einfluss verantwortlich. Metastasierung umfasst einen komplexen Prozess bei dem die Neubildung von Gefäßen (Angiogenese) eine Schlüsselrolle spielt. Der vaskuläre endotheliale Wachstumsfaktor (VEGF) ist mit seinen Rezeptoren (VEGFR) der wichtigste Aktivator. im VEGF/VEGFR findet man substantielle genetische Variabilität inklusive multipler Einzelnukleotid-Polymorphismen (SNPs). DNA-Sequenz Variationen in den VEGF/VEGFR-Genen verändern die VEGF-Produktion und/oder Aktivität un verursachen inter-individuelle Unterschiede bei Angiogenese und Tumorwachstum. Im Rahmen dieses Projektes untersuchen wir SNPs in den VEGF/VEGFR Genen bei 800 Patientinnen mit Brustkrebs und korrelieren diese mit dem erkrankungsfreien Überleben. \r\nAls Hauptziel unserer Studie möchten wir somit genetische Vorhersagevariablen für Brustkrebs-Metastasierung entwickeln. Unsere Resultate könnten zu einer optimierten Risikoabschätzung bei Patientinnen mit Brustkrebs und somit zu einer individualisierten Therapieplanung führen.",
                "en": "Brustkrebs ist das häufigste Karzinom bei Frauen und die zweithäufigste Ursache für Karzinom-bezogenen Tod in Europa mit einem Lebenszeitrisiko von 10-13%. Metastasierung zeigt sich für ca. 90% der Krazinom-bezogenen Todesfälle mit weiter steigendem Einfluss verantwortlich. Metastasierung umfasst einen komplexen Prozess bei dem die Neubildung von Gefäßen (Angiogenese) eine Schlüsselrolle spielt. Der vaskuläre endotheliale Wachstumsfaktor (VEGF) ist mit seinen Rezeptoren (VEGFR) der wichtigste Aktivator. im VEGF/VEGFR findet man substantielle genetische Variabilität inklusive multipler Einzelnukleotid-Polymorphismen (SNPs). DNA-Sequenz Variationen in den VEGF/VEGFR-Genen verändern die VEGF-Produktion und/oder Aktivität un verursachen inter-individuelle Unterschiede bei Angiogenese und Tumorwachstum. Im Rahmen dieses Projektes untersuchen wir SNPs in den VEGF/VEGFR Genen bei 800 Patientinnen mit Brustkrebs und korrelieren diese mit dem erkrankungsfreien Überleben. \r\nAls Hauptziel unserer Studie möchten wir somit genetische Vorhersagevariablen für Brustkrebs-Metastasierung entwickeln. Unsere Resultate könnten zu einer optimierten Risikoabschätzung bei Patientinnen mit Brustkrebs und somit zu einer individualisierten Therapieplanung führen."
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