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organizationcategorytypepartner_functionmanagercontactstatusgrantresearcheventstudylanguageprogramfunders
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begin_planned:gt,gte,lt,ltebegin_effective:gt,gte,lt,lteend_planned:gt,gte,lt,lteend_effective:gt,gte,lt,lte
GET /v1/research/project/?format=api&offset=180&ordering=begin_effective
{ "count": 2242, "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=200&ordering=begin_effective", "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=160&ordering=begin_effective", "results": [ { "id": 875, "title": { "de": "Modulatorischer Effekt von Antioxidantien auf den oxitativen Stress von Partikel-stimulierten Macrophagen", "en": "Modulatory Effect of Antioxidants on the Oxidative Stress of Stimulated Macrophages" }, "short": "MODUL_EFFECT_ANTIOXID_OXID_STRESS", "url": null, "abstract": { "de": "Reoperationen von Patienten nach künstlichem Hüfgelenksersatz stellen eine große finanzielle Belastung des Gesundheitssystems dar. Einer der Hauptgründe für Reoperationen ist die aseptische Lockerung der Hüftprothese. Einige Mediatoren und Mechanismen die zum Entstehen dieser Lockerung führen, sind bereits bekannt, jedoch wurden noch keine Maßnahmen gefunden, welche den Vorgang verhindern können. Aus vorangegangenen Studien ist bekannt, dass Abriebpartikel, welche sich bei normaler Beanspruchung der Prothese bilden, zur Bildung von freien Radikalen und als Folge zum Abbau des Knochengewebes und der Lockerung des Gelenksersatzes führen.\r\nAus diesem Grund liegen die Schwerpunkte der vorliegenden Studie in 1.) der Analyse der freien Radikalbildung von Makrophagen in Antwort auf verschiedenen Arten von Abriebspartikelm, 2.) der Analyse des Einflusses von Antioxidantien auf die Radikalbildung, 3.) der Analyse des Einflusses von freien Radikalen auf die Kollagenbildung und 4.) der Analyse der Wirkung von Antioxidantien auf die Kollagenbildung.", "en": "Reoperationen von Patienten nach künstlichem Hüfgelenksersatz stellen eine große finanzielle Belastung des Gesundheitssystems dar. Einer der Hauptgründe für Reoperationen ist die aseptische Lockerung der Hüftprothese. Einige Mediatoren und Mechanismen die zum Entstehen dieser Lockerung führen, sind bereits bekannt, jedoch wurden noch keine Maßnahmen gefunden, welche den Vorgang verhindern können. Aus vorangegangenen Studien ist bekannt, dass Abriebpartikel, welche sich bei normaler Beanspruchung der Prothese bilden, zur Bildung von freien Radikalen und als Folge zum Abbau des Knochengewebes und der Lockerung des Gelenksersatzes führen.\r\nAus diesem Grund liegen die Schwerpunkte der vorliegenden Studie in 1.) der Analyse der freien Radikalbildung von Makrophagen in Antwort auf verschiedenen Arten von Abriebspartikelm, 2.) der Analyse des Einflusses von Antioxidantien auf die Radikalbildung, 3.) der Analyse des Einflusses von freien Radikalen auf die Kollagenbildung und 4.) der Analyse der Wirkung von Antioxidantien auf die Kollagenbildung." }, "begin_planned": "2006-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2006-07-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2007-06-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2008-06-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2006-08-10T18:34:50+02:00", "program": 79, "subprogram": null, "organization": 14052, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 12 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "875-53237-12" ] }, { "id": 1004, "title": { "de": "Genetische Risikofaktoren von Plattenepithelkarzinomen und Plattenepithelpräkanzerosen des oberen Respiration- und Digestionstraktes", "en": "Genetische Risikofaktoren von Plattenepithelkarzinomen und Plattenepithelpräkanzerosen des oberen Respiration- und Digestionstraktes" }, "short": "GEN_PLATTENEPITHEL", "url": null, "abstract": { "de": "Die weitaus häufigste Form bösartiger Neubildungen im HNO-Bereich stellt unabhängig von der anatomischen Lage mit über 90% das Plattenepithelkarzinom dar. Bisherige Diagnose- und Therapieverfahren stoßen durch die enorme Heterogenität, sowohl der Entstehung, als auch des weiteren Verlaufes maligner Erkrankungen an ihre Grenzen.\r\nZiel der Studie ist der Aufbau einer DNA- und Serumbank mit dem Ziel der Charakterisierung molekularer Polymorphismen und Blutparameter, die mit der Entstehung und der Tumorbiologie oraler Plattenepithelkarzinome und deren Vorläufern in Verbindung stehen. Des weiteren die Beschreibung neuer genetischer Varianten, die einen Zusammenhang mit der beschrebenen Neoplasie aufweisen.", "en": "Die weitaus häufigste Form bösartiger Neubildungen im HNO-Bereich stellt unabhängig von der anatomischen Lage mit über 90% das Plattenepithelkarzinom dar. Bisherige Diagnose- und Therapieverfahren stoßen durch die enorme Heterogenität, sowohl der Entstehung, als auch des weiteren Verlaufes maligner Erkrankungen an ihre Grenzen.\r\nZiel der Studie ist der Aufbau einer DNA- und Serumbank mit dem Ziel der Charakterisierung molekularer Polymorphismen und Blutparameter, die mit der Entstehung und der Tumorbiologie oraler Plattenepithelkarzinome und deren Vorläufern in Verbindung stehen. Des weiteren die Beschreibung neuer genetischer Varianten, die einen Zusammenhang mit der beschrebenen Neoplasie aufweisen." }, "begin_planned": "2006-01-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2006-07-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2007-01-15T14:23:09+01:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14068, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50670, "contact": 50670, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1004-50670-10" ] }, { "id": 878, "title": { "de": "Genetische Marker zur Vorhersage des Verlaufes und des Therapieansprechens von Dickdarmkarzinomen", "en": "Genetische Marker zur Vorhersage des Verlaufes und des Therapieansprechens von Dickdarmkarzinomen" }, "short": "THERAPIE DICKDARMKARZINOM", "url": null, "abstract": { "de": "Das Kolonkarzinom ist weltweit eine der häufigsten Todesursachen. In Europa sterben jährlich ungefähr 138000 Menschen am Kolonkarzinom. Trotz beträchtlicher Behandlungsfortschritte bleibt diese Erkrankung eine Bedrohung für das Leben einer großen Zahl von Menschen. Fortschritte bei der chirurgischen und internistisch-onkologischen Behandlung haben zu einer Verbesserung des Langzeitüberlebens von Patienten mit Kolonkarzinom ohne Fernmetastasen beigetragen. Bei Kolonkarzinom-Patienten mit Fernmetastasen beträgt die relative Überlebensrate jedoch nur 8 %. Die Entwicklung von verbesserten Methoden zur Früherkennung und Therapieoptimierung sind daher von großer Bedeutung.", "en": "Das Kolonkarzinom ist weltweit eine der häufigsten Todesursachen. In Europa sterben jährlich ungefähr 138000 Menschen am Kolonkarzinom. Trotz beträchtlicher Behandlungsfortschritte bleibt diese Erkrankung eine Bedrohung für das Leben einer großen Zahl von Menschen. Fortschritte bei der chirurgischen und internistisch-onkologischen Behandlung haben zu einer Verbesserung des Langzeitüberlebens von Patienten mit Kolonkarzinom ohne Fernmetastasen beigetragen. Bei Kolonkarzinom-Patienten mit Fernmetastasen beträgt die relative Überlebensrate jedoch nur 8 %. Die Entwicklung von verbesserten Methoden zur Früherkennung und Therapieoptimierung sind daher von großer Bedeutung." }, "begin_planned": "2006-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2006-07-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2008-06-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2006-09-06T16:55:32+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14020, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 472 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "878-51983-12", "878-58814-12" ] }, { "id": 835, "title": { "de": "PAF und PUVA", "en": "PAF und PUVA" }, "short": "PAF und PUVA", "url": null, "abstract": { "de": "Die Behandlung mit Psoralen+UVA (PUVA) stellt trotz der Einführung neuer Therapieformen wie der Biologics nach wie vor eine der am besten wirksamen Therapien bei vielen Hautkrankheiten, allen voran Psoriasis, dar. PUVA führt zur Apoptose (programmiertem Zelltod) und Immunsuppression, Mechanismen, welche alleine oder in Kombination für die therapeutische Wirkung der Behandlung verantwortlich sein könnten. Unsere vorangegangene Arbeit ergab, dass Platelet-activating factor (PAF) eine zentrale Position bei Immunsuppression, Apoptose und Entzündung der Haut nach PUVA einnimmt. PAF entsteht aus Phospholipiden der Zellmembran unter Stressbedingungen, wie sie bei der Einwirkung von PUVA vorliegen. Im vorliegenden Projekt soll untersucht werden, inwieweit PAF für die therapeutische Wirkung von PUVA verantwortlich ist. Die Fragestellung soll in unterschiedlichen Mausmodellen untersucht werden, u.a. in einem humanen Xenotransplantationsmodell, bei dem menschliche Haut von Psoriasis-Patienten auf SCID-Mäuse transplantiert wird. Ziel des Projektes ist es, zu klären, ob sich die Mechanismen der therapeutischen Wirkung von denen der möglichen Nebenwirkungen und Langzeitfolgen (Karzinogenese) unterscheiden, um so eventuell das Sicherheitsprofil verbessern bzw. die Therapie weiter entwickeln zu können.", "en": null }, "begin_planned": "2006-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2006-07-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2007-12-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2007-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2006-06-07T17:58:20+02:00", "program": 79, "subprogram": null, "organization": 14047, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51618, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 12 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "835-51618-10" ] }, { "id": 861, "title": { "de": "Entstehung und Wachstum melanozytärer Nävi bei Kindern von Patienten mit dydplastischem Nävuszellnävussyndrom", "en": "Entstehung und Wachstum melanozytärer Nävi bei Kindern von Patienten mit dydplastischem Nävuszellnävussyndrom" }, "short": "Melanozytärer Nävi bei Kindern", "url": null, "abstract": { "de": "Die Inzidenz des malignen Melanoms ist derzeit immer noch im Steigen begriffen. \r\nIm Gegensatz zu den meisten Krebserkrankungen betrifft das maligne Melanom häufig junge Menschen und eine Erkrankung ab dem 20. Lebensjahr ist vor allem in familiär belastenden Familien keine Seltenheit. Patienten mit einem fortgeschrittenem Melanom haben eine sehr schlechte Prognose. In früheren Stadien jedoch, ist durch eine einfache Operation eine kurative Therapie möglich, weshalb die Vorsorge und Früherkennung des Melanoms eine besondere Bedeutung hat.\r\nIm Rahmen der geplanten Studie soll erstmals die Entwicklung von Nävi bei Kindern von Eltern mit dysplastischem Nävuszellnävussyndrom beobachtet werden.\r\nZiel der Studie ist es, aufgrund der erhobenen Daten eine Richtlinie für Melanomvorsorgeuntersuchungen von Kindern und Jugendlichen, deren Eltern ein dysplastisches Nävuszellnävussyndrom haben, zu erstellen. Außerdem soll durch die geplante genetische Untersuchung die Möglichkeit eines molecularen Screeniings auf ein erhöhtes Melanomrisiko abgeschätzt werden.", "en": "Die Inzidenz des malignen Melanoms ist derzeit immer noch im Steigen begriffen. \r\nIm Gegensatz zu den meisten Krebserkrankungen betrifft das maligne Melanom häufig junge Menschen und eine Erkrankung ab dem 20. Lebensjahr ist vor allem in familiär belastenden Familien keine Seltenheit. Patienten mit einem fortgeschrittenem Melanom haben eine sehr schlechte Prognose. In früheren Stadien jedoch, ist durch eine einfache Operation eine kurative Therapie möglich, weshalb die Vorsorge und Früherkennung des Melanoms eine besondere Bedeutung hat.\r\nIm Rahmen der geplanten Studie soll erstmals die Entwicklung von Nävi bei Kindern von Eltern mit dysplastischem Nävuszellnävussyndrom beobachtet werden.\r\nZiel der Studie ist es, aufgrund der erhobenen Daten eine Richtlinie für Melanomvorsorgeuntersuchungen von Kindern und Jugendlichen, deren Eltern ein dysplastisches Nävuszellnävussyndrom haben, zu erstellen. Außerdem soll durch die geplante genetische Untersuchung die Möglichkeit eines molecularen Screeniings auf ein erhöhtes Melanomrisiko abgeschätzt werden." }, "begin_planned": "2006-01-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2006-07-15T02:00:00+02:00", "end_planned": "2007-03-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2007-03-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2006-08-07T15:03:47+02:00", "program": 81, "subprogram": null, "organization": 14047, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51711, "contact": 51711, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 52 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "861-51711-10" ] }, { "id": 862, "title": { "de": "Klassifizierung melanozytärer Nävi", "en": "Klassifizierung melanozytärer Nävi" }, "short": "KLASS_MELANOZYT", "url": null, "abstract": { "de": "Das Ziel dieses multizentrischen Forschungsprojektes ist eine duale Hypothese der Naevusentwicklung zu untersuchen. \r\nDer wissenschaftliche Hintergrund für dieses Forschungsvorhaben ist die Hyopthese, dass kleine kongenitale Naevi, \"früh\" erworbene Naevi in der Kindheit und dermale Naevi, die alle auflichtmikroskopisch durch ein globuläres Muster charakterisiert sind, zu ein und demselben Spektrum von genetisch festgelegten melanozytären Tumoren gehören, während \"echt\" erworbene Naevi auflichtmikroskopisch ein retikuläres Muster zeigen und durch exogene Faktoren wie ultraviolette (UV) Strahlung entstehen.\r\n\r\nDie Untersuchen zu diesem Forschungsprojekt bestehen aus 3 verschiedenen Studienarmen: \r\n1. Dieser Studienarm besteht aus einer Test - und Trainingsphase, in denen spezifische und gut reproduzierbare klinische, auflichtmikroskopisch und histologische Kriterien von kleinen kongenitalen Naevi, \"früh\" erworbenen Naevi, dermalen Naevi und reticulären Naevi erarbeiten werden sollen, die in weiterer Folge zu einem verbesserten Verständnis der Kommunikation zwischen Klinikern und Pathologen führen soll. Studienorte: Alle Zentren\r\n2. In diesem Studienarm wird untersucht, ob auflichtmikroskopisch globulär charakterisierte Naevi sich hinsichtlich von B-RAF Mutationen von retikulären Naevi unterscheiden. Diese Untersuchung basiert auf der Hypothese, dass globuläre Naevi einem endogenen Entwicklungsweg folgen, während retikuläre Naevi durch UV-Licht entstehen. Sollte diese Theorie zutreffen, ist zu erwarten, dass globuläre und dermale Naevi keine B-RAF Mutationen aufweisen, während retikuläre Naevi diese Mutation zeigen. Studienort: Graz\r\n3. In diesem Studienarm wird die Migration von melanozytären Naevuszellen mittels confokaler Lasermikroskopie untersucht. Dazu werden kleine kongenitale Naevi, globuläre Naevi und retikuläre Naevi in Kindern bis zu 10 Jahren und in Erwachsenen über 30 Jahren, regelmäßig alle 3 bis 6 Monate bis zu einer Gesamtbobachtungszeit von 2 bis 3 Jahren untersucht. Diese Untersuchungen können weitere Erkenntnisse bezüglich der zwei kontroversiellen Konzepte der Naevusentwicklung (Abtropfungs- oder Hochsteigerungs- Theorie) ergeben. Studienort: Graz, Barcelona, Modena, New York \r\n\r\nEndpunkte des Forschungsvorhabens: Dieses Projekt wird ein duales, derzeit hyopthetisches Konzept der Naevusentwicklung beweisen oder widerlegen. Sollte die Hyopthese bewiesen werden, soll eine neue Klassifikation melanozytärer Naevi vorgeschlagen werden, die auf einem klinisch-auflichtmikroskopisch-histologisch-genetischen Hintergrund beruht. ", "en": "Das Ziel dieses multizentrischen Forschungsprojektes ist eine duale Hypothese der Naevusentwicklung zu untersuchen. \r\nDer wissenschaftliche Hintergrund für dieses Forschungsvorhaben ist die Hyopthese, dass kleine kongenitale Naevi, \"früh\" erworbene Naevi in der Kindheit und dermale Naevi, die alle auflichtmikroskopisch durch ein globuläres Muster charakterisiert sind, zu ein und demselben Spektrum von genetisch festgelegten melanozytären Tumoren gehören, während \"echt\" erworbene Naevi auflichtmikroskopisch ein retikuläres Muster zeigen und durch exogene Faktoren wie ultraviolette (UV) Strahlung entstehen.\r\n\r\nDie Untersuchen zu diesem Forschungsprojekt bestehen aus 3 verschiedenen Studienarmen: \r\n1. Dieser Studienarm besteht aus einer Test - und Trainingsphase, in denen spezifische und gut reproduzierbare klinische, auflichtmikroskopisch und histologische Kriterien von kleinen kongenitalen Naevi, \"früh\" erworbenen Naevi, dermalen Naevi und reticulären Naevi erarbeiten werden sollen, die in weiterer Folge zu einem verbesserten Verständnis der Kommunikation zwischen Klinikern und Pathologen führen soll. Studienorte: Alle Zentren\r\n2. In diesem Studienarm wird untersucht, ob auflichtmikroskopisch globulär charakterisierte Naevi sich hinsichtlich von B-RAF Mutationen von retikulären Naevi unterscheiden. Diese Untersuchung basiert auf der Hypothese, dass globuläre Naevi einem endogenen Entwicklungsweg folgen, während retikuläre Naevi durch UV-Licht entstehen. Sollte diese Theorie zutreffen, ist zu erwarten, dass globuläre und dermale Naevi keine B-RAF Mutationen aufweisen, während retikuläre Naevi diese Mutation zeigen. Studienort: Graz\r\n3. In diesem Studienarm wird die Migration von melanozytären Naevuszellen mittels confokaler Lasermikroskopie untersucht. Dazu werden kleine kongenitale Naevi, globuläre Naevi und retikuläre Naevi in Kindern bis zu 10 Jahren und in Erwachsenen über 30 Jahren, regelmäßig alle 3 bis 6 Monate bis zu einer Gesamtbobachtungszeit von 2 bis 3 Jahren untersucht. Diese Untersuchungen können weitere Erkenntnisse bezüglich der zwei kontroversiellen Konzepte der Naevusentwicklung (Abtropfungs- oder Hochsteigerungs- Theorie) ergeben. Studienort: Graz, Barcelona, Modena, New York \r\n\r\nEndpunkte des Forschungsvorhabens: Dieses Projekt wird ein duales, derzeit hyopthetisches Konzept der Naevusentwicklung beweisen oder widerlegen. Sollte die Hyopthese bewiesen werden, soll eine neue Klassifikation melanozytärer Naevi vorgeschlagen werden, die auf einem klinisch-auflichtmikroskopisch-histologisch-genetischen Hintergrund beruht. " }, "begin_planned": "2006-08-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2006-08-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2009-07-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2009-08-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2006-08-07T16:41:24+02:00", "program": 87, "subprogram": null, "organization": 14047, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50151, "contact": 50151, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 9 ], "funder_projectcode": "V9", "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "862-50151-10" ] }, { "id": 877, "title": { "de": "GOLD II (Subprojekt Phytosterole)", "en": "GOLD II (Subprojekt Phytosterole)" }, "short": "GOLD II", "url": null, "abstract": { "de": "Despite the general opinion, that obesity and other lipid-associated disorders are to a large extent the result of misbehaviour, it is evident that overeating in humans is mostly \"hard-wired\" and that adipose tissue mass is genetically determined. Numerous twin/adoption and family studies confirm a major contribution of genes to the development of obesity. This fact, combined with the \"Obesogenic environment\" that we face in developed countries, with adopting a sedentary life style and an abundance of high-fat, high-calorie food at low cost, results in the tremendous rate at which obesity and related disorders increase in today's world.\r\n\r\nThis project will identify subsets of genes that are involved in the development of adipocytes, the regulation of lipid deposition and lipid mobilization, and the maintenance of cellular cholesterol homeostasis.\r\nWe expect to discover important components of the eukaryotic proteo-lipidome. Our results will significantly advance the understanding of lipid and energy metabolism and may provide novel durg targets for the treatment of metabolic diseases.", "en": "Despite the general opinion, that obesity and other lipid-associated disorders are to a large extent the result of misbehaviour, it is evident that overeating in humans is mostly \"hard-wired\" and that adipose tissue mass is genetically determined. Numerous twin/adoption and family studies confirm a major contribution of genes to the development of obesity. This fact, combined with the \"Obesogenic environment\" that we face in developed countries, with adopting a sedentary life style and an abundance of high-fat, high-calorie food at low cost, results in the tremendous rate at which obesity and related disorders increase in today's world.\r\n\r\nThis project will identify subsets of genes that are involved in the development of adipocytes, the regulation of lipid deposition and lipid mobilization, and the maintenance of cellular cholesterol homeostasis.\r\nWe expect to discover important components of the eukaryotic proteo-lipidome. Our results will significantly advance the understanding of lipid and energy metabolism and may provide novel durg targets for the treatment of metabolic diseases." }, "begin_planned": "2006-08-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2006-08-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2008-07-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2008-07-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2006-09-06T13:37:13+02:00", "program": 73, "subprogram": null, "organization": 14028, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": 50910, "contact": 50910, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 152 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "877-50910-10" ] }, { "id": 1203, "title": { "de": "Konfokale Laserscanning Mikroskopie erythemato-squamöser Hauterkrankungen: diagnostische Genauigkeit und Vergleich zur Histologie", "en": "Konfokale Laserscanning Mikroskopie erythemato-squamöser Hauterkrankungen: diagnostische Genauigkeit und Vergleich zur Histologie" }, "short": "Laserscanning", "url": null, "abstract": { "de": "The majority of skin diseases may be diagnosed only by the assessment of associated skin lesions by the naked eye. In certain cases, only a histologic examination of a skin bipsy is conclusive. Taking a skin biopsy causes not only a discomfort to the patient, but is also time-consuming and costly. Additionally, results of the histologic examination aren't immediately available.\r\nThe in-vivo confocal scanning laser microscopy (CSLM) seems to be a promising approach to replace, in some cases, a histologic examination for diagnosis or follow-up of certain skin diseases. The procedure provides a non-invasive window into living skin at nearly histologic resolution and without causing pain.\r\nVery little has so far been done in the area of inflammatory skin diseases. With the present project we want to investigate skin alterations in certain erythemato-squamous skin diseases, which are clinically difficult to differentiate and therefore mostly require a histological examination. Histologically, erythemato-squamous skin diseases reveal changes of the epidermis and upper dermis, which can easily be assessed by CM.", "en": "The majority of skin diseases may be diagnosed only by the assessment of associated skin lesions by the naked eye. In certain cases, only a histologic examination of a skin bipsy is conclusive. Taking a skin biopsy causes not only a discomfort to the patient, but is also time-consuming and costly. Additionally, results of the histologic examination aren't immediately available.\r\nThe in-vivo confocal scanning laser microscopy (CSLM) seems to be a promising approach to replace, in some cases, a histologic examination for diagnosis or follow-up of certain skin diseases. The procedure provides a non-invasive window into living skin at nearly histologic resolution and without causing pain.\r\nVery little has so far been done in the area of inflammatory skin diseases. With the present project we want to investigate skin alterations in certain erythemato-squamous skin diseases, which are clinically difficult to differentiate and therefore mostly require a histological examination. Histologically, erythemato-squamous skin diseases reveal changes of the epidermis and upper dermis, which can easily be assessed by CM." }, "begin_planned": "2006-08-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2006-08-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2007-01-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2007-03-29T15:28:58+02:00", "program": 79, "subprogram": null, "organization": 14047, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51711, "contact": 51711, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 12 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1203-51711-10", "1203-58814-12" ] }, { "id": 824, "title": { "de": "Geschlechtsspezifische Genexpresssion in Makrophagen", "en": "Differences in gender-specific gene expression in human and murine macrophages and foam cells" }, "short": "Genexpresssion in Makrophagen", "url": null, "abstract": { "de": "Herz-Kreislauferkrankungen stellen in westlichen Zivilisationen Massenerkrankungen dar. Mit ca. 15 Mio. Todesfällen pro Jahr sterben ungefähr doppelt so viele Menschen weltweit an kardiovaskulären Erkrankungen wie Herzinfarkt und Gehirnschlag als an Krebs. \r\nMänner haben gegenüber Frauen eine 5-fach höhere Disposition für kardiovaskuläre Erkrankungen, was nicht alleine durch Rauchen, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Diabetes und erhöhte Cholesterinwerte erklärt werden kann. Die Wirkung von Geschlechtshormonen auf die Atherogenese ist sehr komplex, mit unterschiedlich starken Effekten von Östrogenen und Androgenen in weiblichen und männlichen Zellen. Höchstwahrscheinlich gibt es noch eine Vielzahl unbekannter Gene, die in der geschlechtsspezifischen Entstehung von Atherosklerose eine Rolle spielen. Erstaunlicherweise haben bislang nur wenige Studien geschlechtsspezifische Genexpressionen in Makrophagen und Schaumzellen untersucht.\r\nDas Ziel des vorliegenden Projekts ist die Identifizierung und funktionelle Charakterisierung von Genen, die in männlichen und weiblichen Makrophagen und Schaumzellen unterschiedlich stark exprimiert sind. Nach Identifizierung soll die Wirkung von Geschlechtshormonen auf die unterschiedliche Expression dieser Kandidatengene untersucht werden. Das Projekt zielt auf die Beantwortung der folgenden spezifischen Fragen: \r\n) Welche Gene werden in männlichen und weiblichen Makrophagen und Schaumzellen des Menschen unterschiedlich stark exprimiert?\r\n) Welche Gene werden in männlichen und weiblichen Makrophagen und Schaumzellen der Maus unterschiedlich stark exprimiert?\r\n) Werden diese Gene durch Geschlechtshormone unterschiedlich reguliert?\r\n) Was ist die Funktion dieser Gene?\r\nDurch Analysen mittels Microchip-Technologie und Bioinformatik sollen Zielgene identifiziert, ihre Regulation durch Geschlechtshormone untersucht, ihr Expressionsmuster in anderen relevanten Zellen und Geweben bestimmt und ihre biochemischen Eigenschaften charakterisiert werden. \r\nDieses Projekt soll einen Beitrag zum Verständnis der geschlechtsspezifischen Unterschiede bei der Entstehung von Atherosklerose leisten.\r\n", "en": "Studies on coronary heart disease demonstrate a sex-specific difference in its incidence and severity. The higher prevalence of hypertension, hypercholesterolemia, hyperglycemia, smoking and obesity in men does not suffice to explain the significant gender difference in cardiovascular risk. Thus male gender is one of the 5 dominating risk factors for atherosclerosis and coronary heart disease. The actions of sex hormones on atherogenesis are very complex, with different effects of estrogens or androgens on male or female cells. It is likely that there are many as yet unknown genes involved in the sex-specificity of the atherosclerotic process. To date, surprisingly few studies have addressed gender-related differences in macrophages and foam cells.\r\nThis project aims at discovering and functionally characterizing genes that are differentially expressed in male and female macrophages and foam cells. To determine target genes, gene expression profiling of human and murine macrophages and foam cells will be performed. The effects of sex steroid hormones on candidate gene expression levels in those cells will be investigated. Specifically, the following questions will be addressed:\r\n Which genes are differentially expressed in human male and female macrophages and foam cells?\r\n Which genes are differentially expressed in murine male and female macrophages and foam cells?\r\n Are these genes differentially regulated by various sex steroid hormones? \r\n What is the function of these genes? \r\nI expect to identify genes that are expressed in a gender-specific manner. The regulation of up- and downregulated target genes in macrophages and foam cells by various sex steroid hormones will be investigated. Products of candidate genes will be characterized in their biochemical function and their potential role in cholesterol metabolism. The results of the proposed project are expected to contribute to the understanding of gender-specific differences in atherogenesis. \r\n" }, "begin_planned": "2006-09-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2006-09-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2009-08-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2011-08-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2006-05-16T17:27:25+02:00", "program": 72, "subprogram": null, "organization": 14013, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51904, "contact": 51904, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 9 ], "funder_projectcode": "P19186", "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "824-51904-10" ] }, { "id": 1196, "title": { "de": "Rate versus rhythm control in patients with atrial fibrillation and congestive heart failure: Structural and functional impact of catheter ablation shown with new MR imaging techniques", "en": "Rate versus rhythm control in patients with atrial fibrillation and congestive heart failure: Structural and functional impact of catheter ablation shown with new MR imaging techniques" }, "short": "MR Imaging Techniques", "url": null, "abstract": { "de": "Hintergrund: Vorhofflimmern (AF) und kongestive Herzinsuffizienz (CHF), zwei der derzeit häufigsten stationären Entlassungsdiagnosen, sind mit einer hohen Morbidität und Mortalität assoziiert und treten gehäuft kombiniert auf. Die Mortalität von Patienten mit AF und CHF ist gegenüber jener von Patienten mit AF oder CHF um das Zweifache gesteigert. In der Behandlung von AF gibt es zwei prinzipielle Therapiestrategien: Den Versuch, den Sinusrhythmus wiederherzustellen (Rhythmuskontrolle), oder die Strategie, bei bestehendem Vorhofflimmern die Herzfrequenz zu stabilisieren (Frequenzkontrolle). Rezente Studien konnten keinen Vorteil der Rhythmus- gegenüber der Frequenzkontrolle von AF zeigen. Dies ist auf die weitgehende Ineffektivität der medikamentösen Rhythmuskontrolle bei Patienten mit AF zurückzuführen. Die Katheter-Ablation stellt eine neue, effektive therapeutische Methode für Patienten mit AF dar. Daneben ist durch neue MRI-Verfahren eine genaue Bestimmung von atrialer und ventrikulärer Größe und Funktion möglich. Der Effekt der Rhythmuskontrolle von AF mittels Katheter-Ablation gegenüber der medikamentösen Frequenzkontrolle von AF in Bezug auf Größe und Funktion der Vorhöfe und Ventrikel sowie in Bezug auf die körperliche Leistungsfähigkeit, Hospitalisierungsrate, Lebensqualität und den neurohumoralen Status ist jedoch ungeklärt.\r\nStudienziel: Es wird die Hypothese getestet, dass bei Patienten mit CHF und AF durch Wiederherstellung des Sinusrhythmus mittels Katheter-Ablation im Vergleich mit einer Frequenzkontrolle des AF ein \"reverse remodelling\" und eine Verbesserung der Funktion der Herzvorhöfe und der -ventrikel, eine Verringerung der Hospitalisierungsrate, sowie eine Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit, des neurohumoralen Status, und der Lebensqualität erzielt werden kann. \r\nStudiendesign: prospektiv, randomisiert. Es werden 100 Patienten mit symptomatischer CHF, linksventrikulärer Dysfunktion, und symptomatischem Vorhofflimmern in 2 Gruppen randomisiert (50 Patienten pro Gruppe). In einem Beobachtungszeitraum von 6 Monaten wird die Strategie der medikamentösen Frequenzkontrolle von AF mit der Rhythmuskontrolle mittels Katheter-Ablation von AF verglichen. Zur Beschreibung der Größe und Funktion der Vorhöfe und Ventrikel dieser Patienten werden neue MRI-Methoden angewendet.\r\n\r\n\r\n\r\n", "en": "Hintergrund: Vorhofflimmern (AF) und kongestive Herzinsuffizienz (CHF), zwei der derzeit häufigsten stationären Entlassungsdiagnosen, sind mit einer hohen Morbidität und Mortalität assoziiert und treten gehäuft kombiniert auf. Die Mortalität von Patienten mit AF und CHF ist gegenüber jener von Patienten mit AF oder CHF um das Zweifache gesteigert. 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Der Effekt der Rhythmuskontrolle von AF mittels Katheter-Ablation gegenüber der medikamentösen Frequenzkontrolle von AF in Bezug auf Größe und Funktion der Vorhöfe und Ventrikel sowie in Bezug auf die körperliche Leistungsfähigkeit, Hospitalisierungsrate, Lebensqualität und den neurohumoralen Status ist jedoch ungeklärt.\r\nStudienziel: Es wird die Hypothese getestet, dass bei Patienten mit CHF und AF durch Wiederherstellung des Sinusrhythmus mittels Katheter-Ablation im Vergleich mit einer Frequenzkontrolle des AF ein \"reverse remodelling\" und eine Verbesserung der Funktion der Herzvorhöfe und der -ventrikel, eine Verringerung der Hospitalisierungsrate, sowie eine Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit, des neurohumoralen Status, und der Lebensqualität erzielt werden kann. \r\nStudiendesign: prospektiv, randomisiert. 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Das Thema ist relevant, da in der Praxis des Gesundheitswesens, vor allem in der Pflege, nur wenige Kenntnisse aus Forschungen angewendet werden. Patienten wird daher oftmals eine effektive Versorgung vorenthalten. Statt dessen erhalten sie unnötige, veraltete oder sogar schädliche Versorgung/Pflege. Das Projekt zielt auf die pflegerische Praxis, kann aber als beispielhaft für alle Bereiche im Gesundheitswesen betrachtet werden.\r\n\r\nDas Projekt fällt unter die Rubrik Implementation Research. Unter Implementation Research versteht man wissenschaftliche Studien, die Methoden untersuchen, die die Annahme un Umsetzung von Forschungsergebnissen fördern, um so unangebrachte Pflege/Versorgung zu reduzieren. Es beinhaltet die Untersuchung, welche Einflüsse das Verhalten von im Gesundheitswesen Tätigen beeinflussen, um sie zu befähigen, Forschungsergebnisse effektiv zu nutzen. ", "en": "Das Forschungsprojekt hat zum Ziel, eine geeignete Methode zu finden und zu überprüfen, um Forschungsergebnisse erfolgreich in die pflegerische Praxis zu implementieren. Das Thema ist relevant, da in der Praxis des Gesundheitswesens, vor allem in der Pflege, nur wenige Kenntnisse aus Forschungen angewendet werden. Patienten wird daher oftmals eine effektive Versorgung vorenthalten. Statt dessen erhalten sie unnötige, veraltete oder sogar schädliche Versorgung/Pflege. Das Projekt zielt auf die pflegerische Praxis, kann aber als beispielhaft für alle Bereiche im Gesundheitswesen betrachtet werden.\r\n\r\nDas Projekt fällt unter die Rubrik Implementation Research. Unter Implementation Research versteht man wissenschaftliche Studien, die Methoden untersuchen, die die Annahme un Umsetzung von Forschungsergebnissen fördern, um so unangebrachte Pflege/Versorgung zu reduzieren. Es beinhaltet die Untersuchung, welche Einflüsse das Verhalten von im Gesundheitswesen Tätigen beeinflussen, um sie zu befähigen, Forschungsergebnisse effektiv zu nutzen. " }, "begin_planned": "2006-10-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2006-10-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2008-09-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2008-09-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2006-11-27T16:18:59+01:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14509, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 997, "title": { "de": "Anorexia bei Leistungssportlern", "en": "Anorexia bei Leistungssportlern" }, "short": "ANOREXIA_LEISTUNGSSPORT", "url": null, "abstract": { "de": "Ziel des Projektes ist einersiets die Sensibilisierung und Früherkennung von Anorexia athletica. Erreicht werden soll dies durch ein intensives Informations- und Schulungsprogramm von Trainern und Sportvereinen. Wir wollen Anregungen geben, die die Früherkennung erleichtern und die Professionalisten gezielt auf dieses Problem sensibilisieren.\r\nWeiters soll im Rahmen des Projektes mit führenden internationalen Experten ein Therapiekonzept diskutiert und formuliert werden, das bei dieser Patientengruppe besser wirkt. Dazu sollen führende Zentren kontaktiert werden, um zu erheben, welche Konzepte es in anderen Krankenhäusern für diese spezielle Gruppe gibt.", "en": "Ziel des Projektes ist einersiets die Sensibilisierung und Früherkennung von Anorexia athletica. Erreicht werden soll dies durch ein intensives Informations- und Schulungsprogramm von Trainern und Sportvereinen. Wir wollen Anregungen geben, die die Früherkennung erleichtern und die Professionalisten gezielt auf dieses Problem sensibilisieren.\r\nWeiters soll im Rahmen des Projektes mit führenden internationalen Experten ein Therapiekonzept diskutiert und formuliert werden, das bei dieser Patientengruppe besser wirkt. Dazu sollen führende Zentren kontaktiert werden, um zu erheben, welche Konzepte es in anderen Krankenhäusern für diese spezielle Gruppe gibt." }, "begin_planned": "2006-10-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2006-10-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2007-05-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2009-01-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2007-01-15T14:19:50+01:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14091, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51655, "contact": 51655, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "997-51655-10" ] }, { "id": 917, "title": { "de": "MICRO-WEDGE", "en": "MICRO-WEDGE" }, "short": "MICRO-WEDGE", "url": null, "abstract": { "de": "Several multicenter clinical trials have provided consistent evidence that implantable defibrillation therapy prolongs patient life. This convincing demonstration of the efficacy of defibrillation has led to a nearly exponential growth, over the last decade, in the number of patients receiving implantable devices. The current wide application of defibrillation raises new concerns regarding the safety and optimization of the therapy. Improved understanding of defibrillation mechanisms is therefore\r\nimperative to the development of better and safer strategies for prevention of sudden cardiac death. Despite the importance of this therapy, understanding of mechanisms by which electric shocks halt life-threatening arrhythmias remains incomplete. While recent experimental advances have provided new characterizations of tissue\r\nresponses to shocks, mechanistic inquiry into the success and failure of defibrillation is hampered by the inability of current experimental techniques to resolve, with sufficient accuracy, electrical behavior confined to the depth of the ventricles.\r\nThe overall objective of this research is, by employing realistic 3D computer simulations, to bring a new level of understanding of the post-shock events in the heart that lead to the failure of the shock. Current models do not incorporate anatomical microheterogeneities, which could play an important role. Specifically, this project proposes to examine, in bidomain models of cardiac micro-structure, mechanisms underlying the ``isoelectric window\", the quiescent period often preceding the first postshock activation following failed shocks. We hypothesize that the isoelectric window arises from small-scale shock-induced polarization, such as polarization of trabeculae and papillary muscle. Understanding the isoelectric window mechanisms could pave the way to new strategies for extending it indefinitely, and thus converting a failed shock into a successful one.", "en": "Several multicenter clinical trials have provided consistent evidence that implantable defibrillation therapy prolongs patient life. This convincing demonstration of the efficacy of defibrillation has led to a nearly exponential growth, over the last decade, in the number of patients receiving implantable devices. The current wide application of defibrillation raises new concerns regarding the safety and optimization of the therapy. Improved understanding of defibrillation mechanisms is therefore\r\nimperative to the development of better and safer strategies for prevention of sudden cardiac death.\r\nDespite the importance of this therapy, understanding of mechanisms by which electric shocks halt life-threatening arrhythmias remains incomplete. While recent experimental advances have provided new characterizations of tissue\r\nresponses to shocks, mechanistic inquiry into the success and failure of defibrillation is hampered by the inability of current experimental techniques to resolve, with sufficient accuracy, electrical behavior confined to the depth of the ventricles.\r\nThe overall objective of this research is, by employing realistic 3D computer simulations, to bring a new level of understanding of the post-shock events in the heart that lead to the failure of the shock. Current models do not incorporate anatomical microheterogeneities, which could play an important role. Specifically, this project proposes to examine, in bidomain models of cardiac micro-structure, mechanisms underlying the ``isoelectric window\", the quiescent period often preceding the first postshock activation following failed shocks. We hypothesize that the isoelectric window arises from small-scale shock-induced polarization, such as polarization of trabeculae and papillary muscle. Understanding the isoelectric window mechanisms could pave the way to new strategies for extending it indefinitely, and thus converting a failed shock into a successful one." }, "begin_planned": "2006-11-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2006-10-18T02:00:00+02:00", "end_planned": "2009-01-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2009-01-17T01:00:00+01:00", "assignment": "2006-10-11T11:51:03+02:00", "program": 21, "subprogram": "Marie Curie (Outgoing International Fellowship)", "organization": 14011, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50966, "contact": 50966, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 10 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "917-50966-10", "917-51502-12" ] }, { "id": 977, "title": { "de": "Mutation distribution and identification of novel genes in hereditary neuropathies", "en": "Mutation distribution and identification of novel genes in hereditary neuropathies" }, "short": "GENETIK BEI HEREDITAEREN NEUROPATHIEN", "url": null, "abstract": { "de": "Hereditary neuropathies are one of the most frequently inherited causes of neurological disability with an estimated prevalence of 1 in 2500. Age at onset is usually during the first two decades of life or sometimes later. Molecular genetic examinations have shown marked genetic heterogenety with more than 30 genes identified. In some CMT patients and families the underlying gene still has to be found.\r\nIn this project we aim to recruit CMT patients and families in all parts of Austria. We will carry out detailed clinical, electrophysiological and genetic examinations and perform epidemiological studies. Further we aim to identify a novel gene locus in autosomal dominant HSN and MSN type 1.\r\nAnother important aim of this project is to utilize the already existing collaborations with other European groups to create a network with special focus on peripheral neuropathies.", "en": "Hereditary neuropathies are one of the most frequently inherited causes of neurological disability with an estimated prevalence of 1 in 2500. Age at onset is usually during the first two decades of life or sometimes later. Molecular genetic examinations have shown marked genetic heterogenety with more than 30 genes identified. In some CMT patients and families the underlying gene still has to be found.\r\nIn this project we aim to recruit CMT patients and families in all parts of Austria. We will carry out detailed clinical, electrophysiological and genetic examinations and perform epidemiological studies. Further we aim to identify a novel gene locus in autosomal dominant HSN and MSN type 1.\r\nAnother important aim of this project is to utilize the already existing collaborations with other European groups to create a network with special focus on peripheral neuropathies." }, "begin_planned": "2006-11-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2006-11-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2009-10-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2011-03-31T02:00:00+02:00", "assignment": "2006-12-27T12:44:35+01:00", "program": 72, "subprogram": null, "organization": 14080, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 9 ], "funder_projectcode": "P19455", "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "977-51831-12" ] }, { "id": 1243, "title": { "de": "Therapie-assoziierte aktue myeloische Leukämie bei Trägern von C-RAF Keimbahnmutationen: Identifikation der Leukämie-manifestierenden Mutation(en)", "en": "Therapie-assoziierte aktue myeloische Leukämie bei Trägern von C-RAF Keimbahnmutationen: Identifikation der Leukämie-manifestierenden Mutation(en)" }, "short": "MYELOISCH_LEUKAEMIE_C-RAF_MUTATION", "url": null, "abstract": { "de": "Therapie-assoziierte akute myeloische Leukämie (t-AML) und Therapie-assoziiertes myelodysplastisches Syndrom (t-MDS) werden durch Chemo- und/oder Radiotherapie eines Primärtumors verursacht und sind durch eine besonders schlechte Prognose mit einer 5-Jahres Überlebensrate von weniger als zehn Prozent gekennzeichnet. Diese Spätkomplikationen weisen eine in den letzten Jahren stark steigende Inzidenz auf, was vor allem auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass immer mehr Krebspatienten durch verbesserte Chemo- und/oder Radiotherapie ihren Primärtumor überleben. Um den betroffenen Patienten in Zukunft effiziente Therapiemöglichkeiten anbieten zu können, ist es von eminenter Bedeutung, die pathogenetischen Grundlagen dieser Malignome aufzuklären. \r\nDas Ziel dieser Arbeit ist es, die Lücke in unserem Verständnis zwischen Prädisposition zur t-AML Entstehung, verursacht durch die von uns beschriebenen C-RAF Keimbahnmutationen, und der Manifestation der t-AML nach dem Auftreten einer oder mehrerer zusätzlicher Mutationen zu schließen. Zu diesem Zwecke werden wir versuchen, die so genannten \"second hits\" dieser Patienten zu identifizieren, also jene eine oder mehrere erworbenen genetischen Alterationen, die auf dem Boden der prädisponierenden C-RAF Keimbahnmutationen zum finalen Zusammenbruch des oben erwähnten Kompensationssystems und somit zur Entstehung der t-AML führen. Eine Kenntnis dieser \" second hits\" würde nicht nur einen wichtigen Schritt in der Entschlüsselung der Karzinogenese durch onkogene Keimbahnmutationen bedeuten, sondern könnte darüber hinaus auch neue therapeutische Angriffspunkte für dieses durch konventionelle Therapieansätze inkurable Patientenkollektiv leifern.", "en": "Therapie-assoziierte akute myeloische Leukämie (t-AML) und Therapie-assoziiertes myelodysplastisches Syndrom (t-MDS) werden durch Chemo- und/oder Radiotherapie eines Primärtumors verursacht und sind durch eine besonders schlechte Prognose mit einer 5-Jahres Überlebensrate von weniger als zehn Prozent gekennzeichnet. Diese Spätkomplikationen weisen eine in den letzten Jahren stark steigende Inzidenz auf, was vor allem auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass immer mehr Krebspatienten durch verbesserte Chemo- und/oder Radiotherapie ihren Primärtumor überleben. Um den betroffenen Patienten in Zukunft effiziente Therapiemöglichkeiten anbieten zu können, ist es von eminenter Bedeutung, die pathogenetischen Grundlagen dieser Malignome aufzuklären. \r\nDas Ziel dieser Arbeit ist es, die Lücke in unserem Verständnis zwischen Prädisposition zur t-AML Entstehung, verursacht durch die von uns beschriebenen C-RAF Keimbahnmutationen, und der Manifestation der t-AML nach dem Auftreten einer oder mehrerer zusätzlicher Mutationen zu schließen. Zu diesem Zwecke werden wir versuchen, die so genannten \"second hits\" dieser Patienten zu identifizieren, also jene eine oder mehrere erworbenen genetischen Alterationen, die auf dem Boden der prädisponierenden C-RAF Keimbahnmutationen zum finalen Zusammenbruch des oben erwähnten Kompensationssystems und somit zur Entstehung der t-AML führen. 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The project will open up new perspectives for\r\nfurther in-depth work in the field by mapping the situation of female researchers in\r\nengineering and life sciences in eight universities in six countries in Europe with special\r\nregard to gender differences in research careers, critical areas where women are\r\nunderrepresented, leading university positions, access to funding, mobility and work-life balance.\r\nWomen face great difficulties in developing professional careers in equal opportunities to those\r\nof men in these sectors, especially regarding their proportion on the higher levels of the\r\nhierarchical ladder. The project will examine and compare the situtation of female researchers\r\nand decision makers. A methodology to map careers in university will be designed and tested\r\nin the partner institutions. The survey will involve PhD students, researchers and decision\r\nmakers as well. Besides the collection of detailed statistics which is missing at almost all\r\ninvolved universities the consortium will conduct interviews with those female researchers\r\nwho succeeded in doing a career in these areas of science in spite of the difficulties. The project\r\nwill map not only the good practices but the bad ones as well in order to determine how the\r\ncareer of female researchers is set back in these areas. Furthermore it is one of the objectives of\r\nthe project to draw the attention of the university managements to the importance of equal\r\nopportunities of women and men and the practice of gender mainstreaming as a policy of the\r\nEuropean Union. The partner countries include two new member states (Hungary and\r\nEstonia), three old member states (Austria, Finland and Italy) and a candidate country (Turkey),\r\nso they provide an ideal coverage of circumstances available throughout Europe.", "en": "The aim of the project is to carry out an innovative pilot survey to enhance existing knowledge\r\non career patterns of women in universities. The project will open up new perspectives for\r\nfurther in-depth work in the field by mapping the situation of female researchers in\r\nengineering and life sciences in eight universities in six countries in Europe with special\r\nregard to gender differences in research careers, critical areas where women are\r\nunderrepresented, leading university positions, access to funding, mobility and work-life balance.\r\nWomen face great difficulties in developing professional careers in equal opportunities to those\r\nof men in these sectors, especially regarding their proportion on the higher levels of the\r\nhierarchical ladder. The project will examine and compare the situtation of female researchers\r\nand decision makers. A methodology to map careers in university will be designed and tested\r\nin the partner institutions. The survey will involve PhD students, researchers and decision\r\nmakers as well. Besides the collection of detailed statistics which is missing at almost all\r\ninvolved universities the consortium will conduct interviews with those female researchers\r\nwho succeeded in doing a career in these areas of science in spite of the difficulties. The project\r\nwill map not only the good practices but the bad ones as well in order to determine how the\r\ncareer of female researchers is set back in these areas. Furthermore it is one of the objectives of\r\nthe project to draw the attention of the university managements to the importance of equal\r\nopportunities of women and men and the practice of gender mainstreaming as a policy of the\r\nEuropean Union. The partner countries include two new member states (Hungary and\r\nEstonia), three old member states (Austria, Finland and Italy) and a candidate country (Turkey),\r\nso they provide an ideal coverage of circumstances available throughout Europe." }, "begin_planned": "2006-11-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2006-11-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2008-10-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2008-10-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2006-11-27T17:52:14+01:00", "program": 21, "subprogram": "Science and Society: call identifier FP6-2005-Science-and-society-17, Woman and Science call, line 4.3.5.2.c \"Deepening and broadening the quantitative knowledge base on woman and science in Europe\"", "organization": 23646, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": 50095, "contact": 50095, "status": 2, "research": 5, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 10 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "949-50095-10" ] }, { "id": 1320, "title": { "de": "Mikrobiologische Untersuchungen in steirischen Weinkellern", "en": "Mikrobiologische Untersuchungen in steirischen Weinkellern" }, "short": "MIKROBIOLOG_STEIR_WEINKELLER", "url": null, "abstract": { "de": "Im geplanten Forschungsprojekt sollte eine erste umfangreiche Evaluierung der steirischen Weinkeller im Hinblick auf das Vorkommen von unerwünschten Mikroorganismen (Schimmelpilzen und Bakterien) durchgeführt werden und die Beeinflussung von Bioaerosolen auf die Weinherstellung untersucht werden.\r\nÜber einen Zetruaum von zwei Jahren sollten dabei in der Steiermark 40 verschiedene Weinkeller (unter Berücksichtigung unterschiedlicher baulicher Parameter) untersucht werden. Anhand von quantitativen und qualitativen Analysen sollte untersucht werden, in welchem Ausmaß Mikroorganismen Kellerräume belasten und in Folge die Qualität des Weines beeinträchtigen könnten. \r\nDie Untersuchungen über die Menge und Zusammenstezung der Mikroflora in Weinkellern sind sowohl für den Weinherstellungsprozess als auch aus Gründen des Arbeitnehmerschutzes von großer Bedeutung.", "en": "Im geplanten Forschungsprojekt sollte eine erste umfangreiche Evaluierung der steirischen Weinkeller im Hinblick auf das Vorkommen von unerwünschten Mikroorganismen (Schimmelpilzen und Bakterien) durchgeführt werden und die Beeinflussung von Bioaerosolen auf die Weinherstellung untersucht werden.\r\nÜber einen Zetruaum von zwei Jahren sollten dabei in der Steiermark 40 verschiedene Weinkeller (unter Berücksichtigung unterschiedlicher baulicher Parameter) untersucht werden. Anhand von quantitativen und qualitativen Analysen sollte untersucht werden, in welchem Ausmaß Mikroorganismen Kellerräume belasten und in Folge die Qualität des Weines beeinträchtigen könnten. \r\nDie Untersuchungen über die Menge und Zusammenstezung der Mikroflora in Weinkellern sind sowohl für den Weinherstellungsprozess als auch aus Gründen des Arbeitnehmerschutzes von großer Bedeutung." }, "begin_planned": "2007-02-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2006-11-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2007-07-03T10:07:42+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14023, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51674, "contact": 51674, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1320-51674-10" ] }, { "id": 864, "title": { "de": "PREGENESYS: Development of Early Non-Invasive Biomarkers and Means for the Diagnosis and Progression Monitoring of Preeclampsia and Tailoring Putative Therapies", "en": "PREGENESYS: Development of Early Non-Invasive Biomarkers and Means for the Diagnosis and Progression Monitoring of Preeclampsia and Tailoring Putative Therapies" }, "short": "PREGENESYS", "url": null, "abstract": { "de": "Preeclampsia (PET), de-novo hypertension & proteinuria after mid gestation, affects 5-7% of all pregnancies. Cases may develop life threatening haemolysis-elevated liver enzymes-low platelets (HELLP) or renal failure, cerebral haemorrhages & eclampsia, IUGR, placental abruption & death.\r\nWe will identify markers for PET risk prediction in the 1st trimester to allow longer time for tailoring putative medications to prevent PET, and assess & characterize plausible links between marker shortage/access, PET & putative medications in \"in-vitro\" systems to fit putative medications to pre-defined disease-risk women.\r\nWe will develop non-invasive diagnostic kits for 1st trimester PET prediction based on markers, antibodies, oligos & siRNA and others coupled to the power of Doppler ultrasound. Nested case-control clinical studies will test effectiveness of combined diagnosis & drug tailoring. A Trans European prospective clinical study, combining early diagnosis & randomising putative medication will verify findings.\r\nR&D results will be used to train physicians & patients, to implement new prenatal care practice and eradicate preeclampsia.", "en": "Preeclampsia (PET), de-novo hypertension & proteinuria after mid gestation, affects 5-7% of all pregnancies. Cases may develop life threatening haemolysis-elevated liver enzymes-low platelets (HELLP) or renal failure, cerebral haemorrhages & eclampsia, IUGR, placental abruption & death.\r\nWe will identify markers for PET risk prediction in the 1st trimester to allow longer time for tailoring putative medications to prevent PET, and assess & characterize plausible links between marker shortage/access, PET & putative medications in \"in-vitro\" systems to fit putative medications to pre-defined disease-risk women.\r\nWe will develop non-invasive diagnostic kits for 1st trimester PET prediction based on markers, antibodies, oligos & siRNA and others coupled to the power of Doppler ultrasound. Nested case-control clinical studies will test effectiveness of combined diagnosis & drug tailoring. A Trans European prospective clinical study, combining early diagnosis & randomising putative medication will verify findings.\r\nR&D results will be used to train physicians & patients, to implement new prenatal care practice and eradicate preeclampsia." }, "begin_planned": "2006-10-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2006-12-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2009-09-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2009-11-30T01:00:00+01:00", "assignment": "2006-08-07T16:55:01+02:00", "program": 21, "subprogram": "Biowissenschaften", "organization": 14017, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": 54142, "contact": 54142, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 10 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "864-54142-10", "864-50278-12" ] }, { "id": 825, "title": { "de": "MPO-modifiziertes High-Density Lipoprotein und Rezeptoren", "en": "MPO-modified high-density lipoprotein and receptors" }, "short": "MPO-mod. HD LDL", "url": null, "abstract": { "de": "The vascular endothelium is a wide spread organ responsible for the regulation of hemodynamics, angiogenic vascular remodeling, metabolic, synthetic, antiinflammatory, and antithrombogenic processes. Diminished nitric oxide (NO) availability has been linked to vascular disease and a heightened state of inflammation is characterized, in part, by an increase in vascular myeloperoxidase and proteins in vivo modified by its principal oxidant, hypochlourous acid/hypochlorous acid/hypochlorite (HOCI/OCI). Modification of high-density lipoprotein (HDL) by HOCI generates a proatherogenic and proinflammatory lipoprotein particle. HOCI-HDL, present in human lesions material and on endothelial cells, attenuates the expression and activity of vasuloprotective endothelial NO synthase (eNOS). Therefore, one part of this application is to clarify the mechanisms that governs interaction of HODI-HDL and its lipid (plasmalogen)-derived oxidant 2-chlorohexadecanal with eNOS, to focus whether caveolae-located proteins are involved, to profile alterations in endothelial gene expression patterns, and to investigate endothelium-dependent vascular relaxation in aortic rings and perfused vessels. As endothelial dysfunction may be induced by receptor-ligand interaction, the other part of this application will focus on interaction of HOCI-HDL with candidate receptors mediating (patho)physiologically relevant cellualar responses, i.e. activation of transcription factors, kinases and production of cytokines, leadng to the perpetuation of the inflammatory response and endothelial dysfunction. To answer these questions cell lines overexpressing candidate receptors will be used before adapting the cellular signaling cascade patterns to a specific endothelial cell line. We propose that myeloperoxidase-modified HDL- a unique and clinically significant marker for atherosclerosis - mediates endothelial dysfunction by specific receptor-evoked intracellular signaling pathways. ", "en": "The vascular endothelium is a wide spread organ responsible for the regulation of hemodynamics, angiogenic vascular remodeling, metabolic, synthetic, antiinflammatory, and antithrombogenic processes. Diminished nitric oxide (NO) availability has been linked to vascular disease and a heightened state of inflammation is characterized, in part, by an increase in vascular myeloperoxidase and proteins in vivo modified by its principal oxidant, hypochlourous acid/hypochlorous acid/hypochlorite (HOCI/OCI). Modification of high-density lipoprotein (HDL) by HOCI generates a proatherogenic and proinflammatory lipoprotein particle. HOCI-HDL, present in human lesions material and on endothelial cells, attenuates the expression and activity of vasuloprotective endothelial NO synthase (eNOS). Therefore, one part of this application is to clarify the mechanisms that governs interaction of HODI-HDL and its lipid (plasmalogen)-derived oxidant 2-chlorohexadecanal with eNOS, to focus whether caveolae-located proteins are involved, to profile alterations in endothelial gene expression patterns, and to investigate endothelium-dependent vascular relaxation in aortic rings and perfused vessels. As endothelial dysfunction may be induced by receptor-ligand interaction, the other part of this application will focus on interaction of HOCI-HDL with candidate receptors mediating (patho)physiologically relevant cellualar responses, i.e. activation of transcription factors, kinases and production of cytokines, leadng to the perpetuation of the inflammatory response and endothelial dysfunction. To answer these questions cell lines overexpressing candidate receptors will be used before adapting the cellular signaling cascade patterns to a specific endothelial cell line. We propose that myeloperoxidase-modified HDL- a unique and clinically significant marker for atherosclerosis - mediates endothelial dysfunction by specific receptor-evoked intracellular signaling pathways. " }, "begin_planned": "2006-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2006-12-16T01:00:00+01:00", "end_planned": "2009-06-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2011-12-15T01:00:00+01:00", "assignment": "2006-05-16T17:47:52+02:00", "program": 72, "subprogram": null, "organization": 14013, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51833, "contact": 51833, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 9 ], "funder_projectcode": "P19074", "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "825-51833-10" ] }, { "id": 948, "title": { "de": "Rolle der Lipidmediatoren Prostaglandin D2, Leukotrien B4 und 5-oxo-ETE in Erkrankungen des oberen Respirationstraktes", "en": "Rolle der Lipidmediatoren Prostaglandin D2, Leukotrien B4 und 5-oxo-ETE in Erkrankungen des oberen Respirationstraktes" }, "short": "Lipidmediatoren Respirationstrakt ÖNB06", "url": null, "abstract": { "de": "Archidonsäuremetabolite, wie zum Beispiel Prostaglandine und Leukotriene, sind wichtige körpereigene Mediatoren der Entzündung. Prostaglandine und Leukotriene, sind wichtige körpereigene Mediatoren der Entzündung. Prostaglandin (PG) D2, 5 oxo-6, 8, 11, 14-eicosa-tetraensäure (5-oxo-ETE) and Leukotrien (LT) B4 haben neulich dadurch klinische Bedeutung erlangt, dass sie als Liganden neu entdeckter Rezeptoren, die die Einwanderung und nachfolgende Aktivierung von Leukozyten im Gewebe steuern, bekann wurden. PGD2 bindet an CRTH2 und DP Rezeptoren, 5-oxo-ETE an den OXE Rezeptor, und LTB4 ist ein Ligand für BLT1 und BLT2 Rezeptoren. Derzeit werden bereits Antagonisten für diese Rezeptoren entwickelt, um entzündliche Erkrankungen wie zum Beispiel Asthma bronchiale oder atopische Dermatitis zielgerichteter zu behandeln. Dieses Projekt untersucht die Rolle von PGD2, 5-oxo-ETE und LTB4 in chronisch-entzündlichen Erkrankungen des menschlichen oberen Respirationstraktes hinsichtlich (i) ihrer Freisetzung im entzündeten Gewebe, (ii) ihrer Wirkung auf Leukozyten, die an der Entzündung beteiligt sind, und (iii) der pharmakologischen Beeinflussbarkeit der Entzündung durch Antagonisten von PGD2, 5-oxo-ETE und LTB4. Die Ergebnisse sollen zu neuen Therapieformen bei der Behandlung von chronisch-entzündlichen Erkrankungen des oberen Respirationstraktes führen. ", "en": "Archidonsäuremetabolite, wie zum Beispiel Prostaglandine und Leukotriene, sind wichtige körpereigene Mediatoren der Entzündung. Prostaglandine und Leukotriene, sind wichtige körpereigene Mediatoren der Entzündung. Prostaglandin (PG) D2, 5 oxo-6, 8, 11, 14-eicosa-tetraensäure (5-oxo-ETE) and Leukotrien (LT) B4 haben neulich dadurch klinische Bedeutung erlangt, dass sie als Liganden neu entdeckter Rezeptoren, die die Einwanderung und nachfolgende Aktivierung von Leukozyten im Gewebe steuern, bekann wurden. PGD2 bindet an CRTH2 und DP Rezeptoren, 5-oxo-ETE an den OXE Rezeptor, und LTB4 ist ein Ligand für BLT1 und BLT2 Rezeptoren. Derzeit werden bereits Antagonisten für diese Rezeptoren entwickelt, um entzündliche Erkrankungen wie zum Beispiel Asthma bronchiale oder atopische Dermatitis zielgerichteter zu behandeln. Dieses Projekt untersucht die Rolle von PGD2, 5-oxo-ETE und LTB4 in chronisch-entzündlichen Erkrankungen des menschlichen oberen Respirationstraktes hinsichtlich (i) ihrer Freisetzung im entzündeten Gewebe, (ii) ihrer Wirkung auf Leukozyten, die an der Entzündung beteiligt sind, und (iii) der pharmakologischen Beeinflussbarkeit der Entzündung durch Antagonisten von PGD2, 5-oxo-ETE und LTB4. Die Ergebnisse sollen zu neuen Therapieformen bei der Behandlung von chronisch-entzündlichen Erkrankungen des oberen Respirationstraktes führen. 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