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id (integer)
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To activate relation expansion add the desired fields as a comma separated
list to the expand query parameter like this:
?expand=<field>,<field>,<field>,...
The following relational fields can be expanded:
organizationcategorytypepartner_functionmanagercontactstatusgrantresearcheventstudylanguageprogramfunders
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To filter for exact value matches:
?<fieldname>=<value>
Possible exact filters:
organizationcategorymanagercontactstatusgrantresearchstudylanguagefundersprogram
For advanced filtering use lookups:
?<fieldname>__<lookup>=<value>
All fields with advanced lookups can also be used for exact value matches as described above.
Possible advanced lookups:
begin_planned:gt,gte,lt,ltebegin_effective:gt,gte,lt,lteend_planned:gt,gte,lt,lteend_effective:gt,gte,lt,lte
GET /v1/research/project/?format=api&offset=160&ordering=end_effective
{ "count": 2242, "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=180&ordering=end_effective", "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=140&ordering=end_effective", "results": [ { "id": 1196, "title": { "de": "Rate versus rhythm control in patients with atrial fibrillation and congestive heart failure: Structural and functional impact of catheter ablation shown with new MR imaging techniques", "en": "Rate versus rhythm control in patients with atrial fibrillation and congestive heart failure: Structural and functional impact of catheter ablation shown with new MR imaging techniques" }, "short": "MR Imaging Techniques", "url": null, "abstract": { "de": "Hintergrund: Vorhofflimmern (AF) und kongestive Herzinsuffizienz (CHF), zwei der derzeit häufigsten stationären Entlassungsdiagnosen, sind mit einer hohen Morbidität und Mortalität assoziiert und treten gehäuft kombiniert auf. Die Mortalität von Patienten mit AF und CHF ist gegenüber jener von Patienten mit AF oder CHF um das Zweifache gesteigert. In der Behandlung von AF gibt es zwei prinzipielle Therapiestrategien: Den Versuch, den Sinusrhythmus wiederherzustellen (Rhythmuskontrolle), oder die Strategie, bei bestehendem Vorhofflimmern die Herzfrequenz zu stabilisieren (Frequenzkontrolle). Rezente Studien konnten keinen Vorteil der Rhythmus- gegenüber der Frequenzkontrolle von AF zeigen. Dies ist auf die weitgehende Ineffektivität der medikamentösen Rhythmuskontrolle bei Patienten mit AF zurückzuführen. Die Katheter-Ablation stellt eine neue, effektive therapeutische Methode für Patienten mit AF dar. Daneben ist durch neue MRI-Verfahren eine genaue Bestimmung von atrialer und ventrikulärer Größe und Funktion möglich. Der Effekt der Rhythmuskontrolle von AF mittels Katheter-Ablation gegenüber der medikamentösen Frequenzkontrolle von AF in Bezug auf Größe und Funktion der Vorhöfe und Ventrikel sowie in Bezug auf die körperliche Leistungsfähigkeit, Hospitalisierungsrate, Lebensqualität und den neurohumoralen Status ist jedoch ungeklärt.\r\nStudienziel: Es wird die Hypothese getestet, dass bei Patienten mit CHF und AF durch Wiederherstellung des Sinusrhythmus mittels Katheter-Ablation im Vergleich mit einer Frequenzkontrolle des AF ein \"reverse remodelling\" und eine Verbesserung der Funktion der Herzvorhöfe und der -ventrikel, eine Verringerung der Hospitalisierungsrate, sowie eine Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit, des neurohumoralen Status, und der Lebensqualität erzielt werden kann. \r\nStudiendesign: prospektiv, randomisiert. Es werden 100 Patienten mit symptomatischer CHF, linksventrikulärer Dysfunktion, und symptomatischem Vorhofflimmern in 2 Gruppen randomisiert (50 Patienten pro Gruppe). In einem Beobachtungszeitraum von 6 Monaten wird die Strategie der medikamentösen Frequenzkontrolle von AF mit der Rhythmuskontrolle mittels Katheter-Ablation von AF verglichen. Zur Beschreibung der Größe und Funktion der Vorhöfe und Ventrikel dieser Patienten werden neue MRI-Methoden angewendet.\r\n\r\n\r\n\r\n", "en": "Hintergrund: Vorhofflimmern (AF) und kongestive Herzinsuffizienz (CHF), zwei der derzeit häufigsten stationären Entlassungsdiagnosen, sind mit einer hohen Morbidität und Mortalität assoziiert und treten gehäuft kombiniert auf. Die Mortalität von Patienten mit AF und CHF ist gegenüber jener von Patienten mit AF oder CHF um das Zweifache gesteigert. In der Behandlung von AF gibt es zwei prinzipielle Therapiestrategien: Den Versuch, den Sinusrhythmus wiederherzustellen (Rhythmuskontrolle), oder die Strategie, bei bestehendem Vorhofflimmern die Herzfrequenz zu stabilisieren (Frequenzkontrolle). Rezente Studien konnten keinen Vorteil der Rhythmus- gegenüber der Frequenzkontrolle von AF zeigen. Dies ist auf die weitgehende Ineffektivität der medikamentösen Rhythmuskontrolle bei Patienten mit AF zurückzuführen. Die Katheter-Ablation stellt eine neue, effektive therapeutische Methode für Patienten mit AF dar. Daneben ist durch neue MRI-Verfahren eine genaue Bestimmung von atrialer und ventrikulärer Größe und Funktion möglich. Der Effekt der Rhythmuskontrolle von AF mittels Katheter-Ablation gegenüber der medikamentösen Frequenzkontrolle von AF in Bezug auf Größe und Funktion der Vorhöfe und Ventrikel sowie in Bezug auf die körperliche Leistungsfähigkeit, Hospitalisierungsrate, Lebensqualität und den neurohumoralen Status ist jedoch ungeklärt.\r\nStudienziel: Es wird die Hypothese getestet, dass bei Patienten mit CHF und AF durch Wiederherstellung des Sinusrhythmus mittels Katheter-Ablation im Vergleich mit einer Frequenzkontrolle des AF ein \"reverse remodelling\" und eine Verbesserung der Funktion der Herzvorhöfe und der -ventrikel, eine Verringerung der Hospitalisierungsrate, sowie eine Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit, des neurohumoralen Status, und der Lebensqualität erzielt werden kann. \r\nStudiendesign: prospektiv, randomisiert. Es werden 100 Patienten mit symptomatischer CHF, linksventrikulärer Dysfunktion, und symptomatischem Vorhofflimmern in 2 Gruppen randomisiert (50 Patienten pro Gruppe). In einem Beobachtungszeitraum von 6 Monaten wird die Strategie der medikamentösen Frequenzkontrolle von AF mit der Rhythmuskontrolle mittels Katheter-Ablation von AF verglichen. 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Das Thema ist relevant, da in der Praxis des Gesundheitswesens, vor allem in der Pflege, nur wenige Kenntnisse aus Forschungen angewendet werden. Patienten wird daher oftmals eine effektive Versorgung vorenthalten. Statt dessen erhalten sie unnötige, veraltete oder sogar schädliche Versorgung/Pflege. Das Projekt zielt auf die pflegerische Praxis, kann aber als beispielhaft für alle Bereiche im Gesundheitswesen betrachtet werden.\r\n\r\nDas Projekt fällt unter die Rubrik Implementation Research. Unter Implementation Research versteht man wissenschaftliche Studien, die Methoden untersuchen, die die Annahme un Umsetzung von Forschungsergebnissen fördern, um so unangebrachte Pflege/Versorgung zu reduzieren. Es beinhaltet die Untersuchung, welche Einflüsse das Verhalten von im Gesundheitswesen Tätigen beeinflussen, um sie zu befähigen, Forschungsergebnisse effektiv zu nutzen. ", "en": "Das Forschungsprojekt hat zum Ziel, eine geeignete Methode zu finden und zu überprüfen, um Forschungsergebnisse erfolgreich in die pflegerische Praxis zu implementieren. Das Thema ist relevant, da in der Praxis des Gesundheitswesens, vor allem in der Pflege, nur wenige Kenntnisse aus Forschungen angewendet werden. Patienten wird daher oftmals eine effektive Versorgung vorenthalten. Statt dessen erhalten sie unnötige, veraltete oder sogar schädliche Versorgung/Pflege. Das Projekt zielt auf die pflegerische Praxis, kann aber als beispielhaft für alle Bereiche im Gesundheitswesen betrachtet werden.\r\n\r\nDas Projekt fällt unter die Rubrik Implementation Research. Unter Implementation Research versteht man wissenschaftliche Studien, die Methoden untersuchen, die die Annahme un Umsetzung von Forschungsergebnissen fördern, um so unangebrachte Pflege/Versorgung zu reduzieren. Es beinhaltet die Untersuchung, welche Einflüsse das Verhalten von im Gesundheitswesen Tätigen beeinflussen, um sie zu befähigen, Forschungsergebnisse effektiv zu nutzen. " }, "begin_planned": "2006-10-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2006-10-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2008-09-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2008-09-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2006-11-27T16:18:59+01:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14509, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 1487, "title": { "de": "Die Erprobung eines motorischen Paradigmas für ein funktionelles MRI bei Chorea Huntington Patienten", "en": "Die Erprobung eines motorischen Paradigmas für ein funktionelles MRI bei Chorea Huntington Patienten" }, "short": "CHOREA_HUNTINGTON", "url": null, "abstract": { "de": "Chorea Huntington (HD) ist eine nach jetzigem Stand der Wissenschaft unheilbare, dominant vererbte Erkrankung, die mit der Degeneration von Neuronen im Gehirn, vornehmlich im Cortex und im Striatum, einhergeht. Die Häufigkeit beträgt in Europa 1 : 20000. Die Krankheit manifestiert sich zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr und ist gekennzeichnet durch choreatische Hyperkinesien (überschießende Bewegungen), psychiatrische Auffälligkeiten wie Agitiertheit und graduelle kognitive Einschränkungen bis hin zur Demenz. Motorische Defizite zeigen sich bereits in sehr frühen Stadien der Erkrankung und bilden in den meisten Fällen einen Marker für die Manifestation der Erkrankung. Die dahinter liegenden pathophysiologischen Mechanismen sind noch weitgehend unbekannt. Die Erforschung dieser Mechanismen und ihrer Symptome leistet einen wichtigen Beitrag zur Erkenntnis über die Ursachen und den Verlauf der bis heute unheilbaren Erkrankung und eröffnet damit weitere Schritte in der Entwicklung von Therapieansätzen. \r\n\r\nDas Ziel des Projekts ist die Planung und Erprobung eines motorischen Paradigmas zur Erfassung motorischer Einschränkungen bei Chorea Huntington Patienten. Ein Paradigma ist ein einfacher Bewegungsablauf wie beispielsweise das Zusammenführen von Daumen und Zeigefinger. Das motorische Paradigma soll während einer funktionellen MRI Untersuchung zum Einsatz kommen und die für diese Bewegung aktivierten Hirnregionen sichtbar machen. Ziel der vorliegenden Studie ist es das Design und den Ablauf des motorischen Paradigmas im fMRI so zu erproben, dass es als sicheres, reproduzierbares und aussagekräftiges Messverfahren für die Aktivierung bestimmter Hirnareale in einer MR-Folgestudie angewendet werden kann. Durch ein ausführliches Austesten des Paradigmas lassen sich genaue Aussagen über die Zuverlässigkeit und damit Anwendbarkeit des Verfahrens machen. Die Ergebnisse bieten eine Grundlage für die Erforschung der Repräsentation motorischer Defizite im Gehirn im Zusammenhang mit anderen neurodegenerativen Erkrankungen.\r\n\r\nBei diesem Projekt handelt es sich um ein Pilotprojekt, das an der Universitätsklinik für Psychiatrie Graz durchgeführt wird. Das motorische Paradigma soll in einer Folgestudie in der Durchführung eines funktionellen MRI bei Chorea Huntington Patienten Verwendung finden. \r\n", "en": "Chorea Huntington (HD) ist eine nach jetzigem Stand der Wissenschaft unheilbare, dominant vererbte Erkrankung, die mit der Degeneration von Neuronen im Gehirn, vornehmlich im Cortex und im Striatum, einhergeht. Die Häufigkeit beträgt in Europa 1 : 20000. Die Krankheit manifestiert sich zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr und ist gekennzeichnet durch choreatische Hyperkinesien (überschießende Bewegungen), psychiatrische Auffälligkeiten wie Agitiertheit und graduelle kognitive Einschränkungen bis hin zur Demenz. Motorische Defizite zeigen sich bereits in sehr frühen Stadien der Erkrankung und bilden in den meisten Fällen einen Marker für die Manifestation der Erkrankung. Die dahinter liegenden pathophysiologischen Mechanismen sind noch weitgehend unbekannt. Die Erforschung dieser Mechanismen und ihrer Symptome leistet einen wichtigen Beitrag zur Erkenntnis über die Ursachen und den Verlauf der bis heute unheilbaren Erkrankung und eröffnet damit weitere Schritte in der Entwicklung von Therapieansätzen. \r\n\r\nDas Ziel des Projekts ist die Planung und Erprobung eines motorischen Paradigmas zur Erfassung motorischer Einschränkungen bei Chorea Huntington Patienten. Ein Paradigma ist ein einfacher Bewegungsablauf wie beispielsweise das Zusammenführen von Daumen und Zeigefinger. Das motorische Paradigma soll während einer funktionellen MRI Untersuchung zum Einsatz kommen und die für diese Bewegung aktivierten Hirnregionen sichtbar machen. Ziel der vorliegenden Studie ist es das Design und den Ablauf des motorischen Paradigmas im fMRI so zu erproben, dass es als sicheres, reproduzierbares und aussagekräftiges Messverfahren für die Aktivierung bestimmter Hirnareale in einer MR-Folgestudie angewendet werden kann. Durch ein ausführliches Austesten des Paradigmas lassen sich genaue Aussagen über die Zuverlässigkeit und damit Anwendbarkeit des Verfahrens machen. Die Ergebnisse bieten eine Grundlage für die Erforschung der Repräsentation motorischer Defizite im Gehirn im Zusammenhang mit anderen neurodegenerativen Erkrankungen." }, "begin_planned": "2008-01-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2008-01-21T01:00:00+01:00", "end_planned": "2008-05-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2008-09-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2008-03-05T15:24:24+01:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 29444, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 301, "title": { "de": "EMBIC: The Control of Embryo Implantation", "en": "EMBIC:The Control of Embryo Implantation" }, "short": "EMBIC", "url": null, "abstract": { "de": "We aim to build an European virtual laboratory on major mechanism of implantation by thoroughly exploring what knock out mice have recently established as cellular - cytokine networks/ key pathways promoting the development of 2 de novo organs: the decidua basalis and the mature placenta. At present, fragmentation of experimental capacity and disparate approaches result in lack of a comprehensive skills base, and lack of access to very specialised approaches and technological platforms such as animal experimentation in very strict conditions, genomics and proteomics facilities or multicentric clinical evaluation. These require to be used in a coordinated fashion to maximise their effect in this area.\r\nWe will thus: 1.) Assemble critical talents and approaches, to develop an integrative, evaluative, capacity to set up EMBIC; 2.) Integrate EMBIC laboratories using crucial models and coordination of the joint programme of activities; 3.) Constitute a European cohort of infertile women with creation of RT generated DNA, sera and micro-biopsy tissue samples banks; 4.) Establish guidelines for management of infertile women combined with diagnosis procedures and ultimately recombinant technologies therapies for selected pathologies; 5.) Open the network of validated platforms for education and cooperative experimentation.\r\nEMBIC will contribute and benefit from the creation of integrated platforms based on animal models, genomic and proteomic facilities, protein intra-net database set-up, integrated clinical set-up. EMBIC will spread excellence by facilitaing the exchange of scientists within the laboratories, promote recruitment/training of out network post-docs, organise workshops and satellite meetings in pan European or regional Immunology/Fertility meetings and an annual summer school.", "en": "We aim to build an European virtual laboratory on major mechanism of implantation by thoroughly exploring what knock out mice have recently established as cellular - cytokine networks/ key pathways promoting the development of 2 de novo organs: the decidua basalis and the mature placenta. At present, fragmentation of experimental capacity and disparate approaches result in lack of a comprehensive skills base, and lack of access to very specialised approaches and technological platforms such as animal experimentation in very strict conditions, genomics and proteomics facilities or multicentric clinical evaluation. These require to be used in a coordinated fashion to maximise their effect in this area.\r\nWe will thus: 1.) Assemble critical talents and approaches, to develop an integrative, evaluative, capacity to set up EMBIC; 2.) Integrate EMBIC laboratories using crucial models and coordination of the joint programme of activities; 3.) Constitute a European cohort of infertile women with creation of RT generated DNA, sera and micro-biopsy tissue samples banks; 4.) Establish guidelines for management of infertile women combined with diagnosis procedures and ultimately recombinant technologies therapies for selected pathologies; 5.) Open the network of validated platforms for education and cooperative experimentation.\r\nEMBIC will contribute and benefit from the creation of integrated platforms based on animal models, genomic and proteomic facilities, protein intra-net database set-up, integrated clinical set-up. 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Like hypertension and dyslipidemia, dysfunctional glucose metabolism contributes largely to cardiovascular disease morbidity and mortality. Ample epidemiologic and clincal evidence suggests that these cardiovascular disease risk factors tend to cluster within individuals with even mild disturbances in glucose metabolism (glucose tolerance, insulin resistance, insulin secretion). In this context, comparatively little is known about insulin-dependent trans-membrane glucose transport in human heart. However, the latter may play a decisive role both in the outcome of CHD and myocardial tolerance towards ischemia. However, the topic has recently received considerable attention. The investigation of insulin-dependent trans-membrane glucose transport (via GLUT4) and its implications in diabetes mellitus during ischemia, hence, appears to be of high priority in fighting coronary death.\r\n\r\nThe present project is designed to study GLUT4-gene expression in diabetic patients under ischemic conditions using an appropriate experimental chamber various degrees of experimental ischemia and real-time-GLUT4-PCR. We wish to see whether or not there is a difference in GLUT4-gene expression in patients with and without coronary heart disease under ischemic conditions.\r\nFrom our experiments, we expect to learn about insulin dependent myocardial transmembrane glucose transport both in ischemic heart disease and diabetes mellitus. In the long run, our results may provide new approaches in primary prevention as well as in direct myocardial tissue protection in diabetic patients.", "en": "Ischemic heart disease is still the main cause of death in the western hemisphere despite considerable improvement of primary and secondary prevention, diagnostic techniques and treatment during the recent years. Like hypertension and dyslipidemia, dysfunctional glucose metabolism contributes largely to cardiovascular disease morbidity and mortality. Ample epidemiologic and clincal evidence suggests that these cardiovascular disease risk factors tend to cluster within individuals with even mild disturbances in glucose metabolism (glucose tolerance, insulin resistance, insulin secretion). In this context, comparatively little is known about insulin-dependent trans-membrane glucose transport in human heart. However, the latter may play a decisive role both in the outcome of CHD and myocardial tolerance towards ischemia. However, the topic has recently received considerable attention. The investigation of insulin-dependent trans-membrane glucose transport (via GLUT4) and its implications in diabetes mellitus during ischemia, hence, appears to be of high priority in fighting coronary death.\r\n\r\nThe present project is designed to study GLUT4-gene expression in diabetic patients under ischemic conditions using an appropriate experimental chamber various degrees of experimental ischemia and real-time-GLUT4-PCR. We wish to see whether or not there is a difference in GLUT4-gene expression in patients with and without coronary heart disease under ischemic conditions.\r\nFrom our experiments, we expect to learn about insulin dependent myocardial transmembrane glucose transport both in ischemic heart disease and diabetes mellitus. In the long run, our results may provide new approaches in primary prevention as well as in direct myocardial tissue protection in diabetic patients." }, "begin_planned": "2007-10-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2007-10-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2008-09-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2008-09-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2007-05-04T13:31:35+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14083, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51533, "contact": 51533, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 140 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1242-51533-10" ] }, { "id": 1010, "title": { "de": "Styjobs Lab Analytics", "en": "Styjobs Lab Analytics" }, "short": "STYJOBS LAB ANALYTICS", "url": null, "abstract": { "de": "Ziele dieses Projekts sind:\r\n*Die Erarbeitung individueller Risikofaktoren bei juveniler Adipositas. Hierfür werden in einer bisher so noch nicht verfügbaren Vernetzungsstrategie ein breites Spektrum von Labordaten, das individuelle Fettverteilungsmuster, Frühveränderungen des Gefäßsystems und Lebensstil- sowie sonstige klinische Eckdaten in einer elektronischen Datenbank biometrisch erfasst.\r\n*Auf diesen umfassenden Datengrundlagen aufbauend, wird unter Bezugnahme auf die individuellen Risikoprofile eine innovative geschlechts- und fettverteilungsspezifische therapeutische Intervention nach ganzheitlichen Richtlinien durchgeführt und weiterentwickelt.\r\n*Zusätzlich wird eine Biomaterial Resource von allen Probanden für weitere Forschung bei juveniler Adipositas aufgebaut, um das individuell unterschiedliche Folgeerkrankungsrisiko bei Adipositas besser zu verstehen.", "en": "Ziele dieses Projekts sind:\r\n*Die Erarbeitung individueller Risikofaktoren bei juveniler Adipositas. Hierfür werden in einer bisher so noch nicht verfügbaren Vernetzungsstrategie ein breites Spektrum von Labordaten, das individuelle Fettverteilungsmuster, Frühveränderungen des Gefäßsystems und Lebensstil- sowie sonstige klinische Eckdaten in einer elektronischen Datenbank biometrisch erfasst.\r\n*Auf diesen umfassenden Datengrundlagen aufbauend, wird unter Bezugnahme auf die individuellen Risikoprofile eine innovative geschlechts- und fettverteilungsspezifische therapeutische Intervention nach ganzheitlichen Richtlinien durchgeführt und weiterentwickelt.\r\n*Zusätzlich wird eine Biomaterial Resource von allen Probanden für weitere Forschung bei juveniler Adipositas aufgebaut, um das individuell unterschiedliche Folgeerkrankungsrisiko bei Adipositas besser zu verstehen." }, "begin_planned": "2007-01-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2007-04-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2007-08-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2008-09-30T02:00:00+02:00", "assignment": "2007-01-15T14:26:06+01:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14028, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 52854, "contact": 52854, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 472 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1010-52854-10" ] }, { "id": 949, "title": { "de": "UNICAFE: Survey of the University Career of Female Scientists at Life Sciences versus Technical Universities", "en": "UNICAFE: Survey of the University Career of Female Scientists at Life Sciences versus Technical Universities" }, "short": "UNICAFE", "url": null, "abstract": { "de": "The aim of the project is to carry out an innovative pilot survey to enhance existing knowledge\r\non career patterns of women in universities. The project will open up new perspectives for\r\nfurther in-depth work in the field by mapping the situation of female researchers in\r\nengineering and life sciences in eight universities in six countries in Europe with special\r\nregard to gender differences in research careers, critical areas where women are\r\nunderrepresented, leading university positions, access to funding, mobility and work-life balance.\r\nWomen face great difficulties in developing professional careers in equal opportunities to those\r\nof men in these sectors, especially regarding their proportion on the higher levels of the\r\nhierarchical ladder. The project will examine and compare the situtation of female researchers\r\nand decision makers. A methodology to map careers in university will be designed and tested\r\nin the partner institutions. The survey will involve PhD students, researchers and decision\r\nmakers as well. Besides the collection of detailed statistics which is missing at almost all\r\ninvolved universities the consortium will conduct interviews with those female researchers\r\nwho succeeded in doing a career in these areas of science in spite of the difficulties. The project\r\nwill map not only the good practices but the bad ones as well in order to determine how the\r\ncareer of female researchers is set back in these areas. Furthermore it is one of the objectives of\r\nthe project to draw the attention of the university managements to the importance of equal\r\nopportunities of women and men and the practice of gender mainstreaming as a policy of the\r\nEuropean Union. The partner countries include two new member states (Hungary and\r\nEstonia), three old member states (Austria, Finland and Italy) and a candidate country (Turkey),\r\nso they provide an ideal coverage of circumstances available throughout Europe.", "en": "The aim of the project is to carry out an innovative pilot survey to enhance existing knowledge\r\non career patterns of women in universities. The project will open up new perspectives for\r\nfurther in-depth work in the field by mapping the situation of female researchers in\r\nengineering and life sciences in eight universities in six countries in Europe with special\r\nregard to gender differences in research careers, critical areas where women are\r\nunderrepresented, leading university positions, access to funding, mobility and work-life balance.\r\nWomen face great difficulties in developing professional careers in equal opportunities to those\r\nof men in these sectors, especially regarding their proportion on the higher levels of the\r\nhierarchical ladder. The project will examine and compare the situtation of female researchers\r\nand decision makers. A methodology to map careers in university will be designed and tested\r\nin the partner institutions. The survey will involve PhD students, researchers and decision\r\nmakers as well. Besides the collection of detailed statistics which is missing at almost all\r\ninvolved universities the consortium will conduct interviews with those female researchers\r\nwho succeeded in doing a career in these areas of science in spite of the difficulties. The project\r\nwill map not only the good practices but the bad ones as well in order to determine how the\r\ncareer of female researchers is set back in these areas. Furthermore it is one of the objectives of\r\nthe project to draw the attention of the university managements to the importance of equal\r\nopportunities of women and men and the practice of gender mainstreaming as a policy of the\r\nEuropean Union. The partner countries include two new member states (Hungary and\r\nEstonia), three old member states (Austria, Finland and Italy) and a candidate country (Turkey),\r\nso they provide an ideal coverage of circumstances available throughout Europe." }, "begin_planned": "2006-11-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2006-11-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2008-10-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2008-10-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2006-11-27T17:52:14+01:00", "program": 21, "subprogram": "Science and Society: call identifier FP6-2005-Science-and-society-17, Woman and Science call, line 4.3.5.2.c \"Deepening and broadening the quantitative knowledge base on woman and science in Europe\"", "organization": 23646, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": 50095, "contact": 50095, "status": 2, "research": 5, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 10 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "949-50095-10" ] }, { "id": 1009, "title": { "de": "RVO Genetics - Analysis of atherosclerosis-related gene polymorphisms in retinal vein occlusion (RVO)", "en": "RVO Genetics - Analysis of atherosclerosis-related gene polymorphisms in retinal vein occlusion (RVO)" }, "short": "RVO GENETICS", "url": null, "abstract": { "de": "Retinale Venenthrombosen stellen eine häufige visusbedrohende Erkrankung dar. Neben typischen Atherosklerose Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Hyperlipidämie oder Hyperhomocysteinämie dürften auch genetische Polymorphismen eine Rolle bei der Pathogenese einer retinalen Venethrombose spielen. In letzter Zeit konnte ein Einfluss von pro- und anti-entzündlichen Zytokinen auf die Entstehung von Atherosklerose nachgewiesen werden. Ziel der vorliegenden Studie ist es, die Bedeutung von ausgewählten genetischen Polymorphismen aus dem Bereich der Entzündung für die Entwicklung einer retinalen Venethrombose zu erforschen. In der Studie sollen dafür insgesamt 15 verschiedene Kandidaten-Polymorphismen in 1400 Personen (700 Patienten mit retinaler Venethrombose und 700 Kontroll-Personen) bestimmt werden.\r\nDie Ergebnisse sollen das Verständnis über die Entstehung von retinalen Venethrombosen erweitern. Weiters sollen die gewonnenen Erkenntnisse eine Grundlage für eine verbesserte individuelle Risiko-Einschätzung ermöglichen.", "en": "Retinale Venenthrombosen stellen eine häufige visusbedrohende Erkrankung dar. Neben typischen Atherosklerose Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Hyperlipidämie oder Hyperhomocysteinämie dürften auch genetische Polymorphismen eine Rolle bei der Pathogenese einer retinalen Venethrombose spielen. In letzter Zeit konnte ein Einfluss von pro- und anti-entzündlichen Zytokinen auf die Entstehung von Atherosklerose nachgewiesen werden. Ziel der vorliegenden Studie ist es, die Bedeutung von ausgewählten genetischen Polymorphismen aus dem Bereich der Entzündung für die Entwicklung einer retinalen Venethrombose zu erforschen. In der Studie sollen dafür insgesamt 15 verschiedene Kandidaten-Polymorphismen in 1400 Personen (700 Patienten mit retinaler Venethrombose und 700 Kontroll-Personen) bestimmt werden.\r\nDie Ergebnisse sollen das Verständnis über die Entstehung von retinalen Venethrombosen erweitern. Weiters sollen die gewonnenen Erkenntnisse eine Grundlage für eine verbesserte individuelle Risiko-Einschätzung ermöglichen." }, "begin_planned": "2007-01-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2007-02-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2008-07-31T02:00:00+02:00", "end_effective": "2008-10-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2007-01-15T14:25:56+01:00", "program": 79, "subprogram": null, "organization": 14043, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51984, "contact": 51984, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 12 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1009-53938-12", "1009-51850-12", "1009-51984-10" ] }, { "id": 484, "title": { "de": "Rolle des Endothelin-Systems bei pathologischen Schwangerschaften", "en": "The endothelin/endothelin receptor system in early pregnany diseases with dysregulation of trophoblast proliferation and invasion" }, "short": "Endothelin", "url": null, "abstract": { "de": "Verschiedene Probleme in der Schwangerschaft beruhen auf einer gestörten Invasion des Mutterkuchens (Plazenta) in das umliegende Gewebe. Andere Pathologien sind das Ergebnis eines überschießenden Zellwachstums. Auf Grund vorangegangener Arbeiten unserer Gruppe an isolierten Zellen gibt es Hinweise darauf, dass das Endothelin- und Endothelin-Rezeptor-System in diesem Geschehen eine wichtige Rolle spielt. Inhalt des gegenständlichen Projektes ist, diese an Modellsystemen erarbeiteten Ergenisse an biologischem Material von Patienten zu bestätigen. Aus diesem Grund wird sowohl Plazentamaterial als auch Blut, Harn und Cervikalabstriche von Frauen mit gestörten und ungestörten Schwangerschaften zu Beginn der Schwangerschaft gesammelt und darin Endothelin und Endothelin-Rezeptormengen mit verschiedenen Methoden auf verschiedene Ebenen (Protein-, RNA-Ebene) untersucht. Als weiteres Vergleichsmaterial sollen als Paraffinmaterial gelagerte Proben anderer Fehlentwicklungen der Plazenta (Blasenmolen und Chorionkarzinome) herangezogen werden. Ziel ist es, neue diagnostische Parameter für die Früherkennung gestörter Schwangerschaften zu erhalten. ", "en": "Verschiedene Probleme in der Schwangerschaft beruhen auf einer gestörten Invasion des Mutterkuchens (Plazenta) in das umliegende Gewebe. Andere Pathologien sind das Ergebnis eines überschießenden Zellwachstums. Auf Grund vorangegangener Arbeiten unserer Gruppe an isolierten Zellen gibt es Hinweise darauf, dass das Endothelin- und Endothelin-Rezeptor-System in diesem Geschehen eine wichtige Rolle spielt. Inhalt des gegenständlichen Projektes ist, diese an Modellsystemen erarbeiteten Ergenisse an biologischem Material von Patienten zu bestätigen. Aus diesem Grund wird sowohl Plazentamaterial als auch Blut, Harn und Cervikalabstriche von Frauen mit gestörten und ungestörten Schwangerschaften zu Beginn der Schwangerschaft gesammelt und darin Endothelin und Endothelin-Rezeptormengen mit verschiedenen Methoden auf verschiedene Ebenen (Protein-, RNA-Ebene) untersucht. Als weiteres Vergleichsmaterial sollen als Paraffinmaterial gelagerte Proben anderer Fehlentwicklungen der Plazenta (Blasenmolen und Chorionkarzinome) herangezogen werden. Ziel ist es, neue diagnostische Parameter für die Früherkennung gestörter Schwangerschaften zu erhalten. " }, "begin_planned": null, "begin_effective": "2005-08-13T02:00:00+02:00", "end_planned": null, "end_effective": "2008-11-30T01:00:00+01:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": 79, "subprogram": null, "organization": 14038, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 12 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 737, "title": { "de": "GOLDII - Genomics of Lipid-associated Disorders", "en": "GOLDII - Genomics of Lipid-associated Disorders" }, "short": "GOLDII", "url": null, "abstract": { "de": "Despite the general opinion, that obesity and other lipid-associated disorders are to a large extent the result of misbehaviour, it is evident that overeating in humans is mostly \"hard-wired\" and that adipose tissue mass is genetically determined. Numerous twin/adoption and family studies confirm a major contribution of genes to the development of obesity. This fact, combined with the \"Obesogenic environment\" that we face in developed countries, with adopting a sedentary life style and an abundance of high-fat, high-calorie food at low cost, results in the tremendous rate at which obesity and related disorders increase in today's world.\r\n\r\nThis project will identify subsets of genes that are involved in the development of adipocytes, the regulation of lipid deposition and lipid mobilization, and the maintenance of cellular cholesterol homeostasis.\r\nWe expect to discover important components of the eukaryotic proteo-lipidome. Our results will significantly advance the understanding of lipid and energy metabolism and may provide novel durg targets for the treatment of metabolic diseases.", "en": "Despite the general opinion, that obesity and other lipid-associated disorders are to a large extent the result of misbehaviour, it is evident that overeating in humans is mostly \"hard-wired\" and that adipose tissue mass is genetically determined. Numerous twin/adoption and family studies confirm a major contribution of genes to the development of obesity. This fact, combined with the \"Obesogenic environment\" that we face in developed countries, with adopting a sedentary life style and an abundance of high-fat, high-calorie food at low cost, results in the tremendous rate at which obesity and related disorders increase in today's world.\r\n\r\nThis project will identify subsets of genes that are involved in the development of adipocytes, the regulation of lipid deposition and lipid mobilization, and the maintenance of cellular cholesterol homeostasis.\r\nWe expect to discover important components of the eukaryotic proteo-lipidome. Our results will significantly advance the understanding of lipid and energy metabolism and may provide novel durg targets for the treatment of metabolic diseases." }, "begin_planned": "2005-12-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2006-02-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2008-11-30T01:00:00+01:00", "end_effective": "2008-11-30T01:00:00+01:00", "assignment": "2006-03-02T10:14:41+01:00", "program": 73, "subprogram": null, "organization": 14019, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": 51974, "contact": 51974, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 152 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "737-51974-10" ] }, { "id": 1255, "title": { "de": "Digitalisierung des analogen wissenschaftlichen Bildarchivs der Univ. Klinik für Kinder- und Jugendchirurgie Graz", "en": "Digitalisierung des analogen wissenschaftlichen Bildarchivs der Univ. Klinik für Kinder- und Jugendchirurgie Graz" }, "short": "Digitalisierung ", "url": null, "abstract": { "de": "Das analoge Bildmaterial der Universitätsklinik für Kinderchirurgie besteht aus mehr als 20.000 Dias die aus dem Zeitraum 1977-2000 stammen. Das Bildmaterial dokumentiert mehrfach die Behandlungsmethoden, den Therapiefortschritt und das Endergebnis der Behandlung von Patienten mit allen vorstellbaren kinderchirurgischen Erkrankungen. Der besondere Wert des Archivs liegt nicht zuletzt darin, dass es vielfach Krankheiten enthält, die aufgrund der heutzuztage ausgezeichneten Pränataldiagnosktik und dem allgemeinene Rückgang an Geburten, heute kaum mehr zu sehen sind.\r\n\r\nDie Digitalisierung und Archivierung dieses Bildmaterials mit entsprechender Verknüpfung der Bilder mit Patientendaten und richtigen Diagnosen, wie dies bei uns seit dem Jahr 2001 mit allen neuen Bildern erfolgt, würde den Zugriff auf diese derzeit vergrabene Schatztruhe ermöglichen. Dies würde auch seltene Fehlbildungen bei Neugeborenen, seltene kinderchirurgische Problemfälle, sowie den Erfolg oder Misserfolg verschiedener Behandlungsmethoden, aufzeigen. Jedes Dia im Archiv ist mit dem Patientennamen, seinem Geburtstag, dem Aufnahmetag des Bildes und der dazugehörigen Diagnose versehen, sodass eine entsprechende Digitalisierung und Archivierung im Rahmen des Image Archivs möglich ist.", "en": "Das analoge Bildmaterial der Universitätsklinik für Kinderchirurgie besteht aus mehr als 20.000 Dias die aus dem Zeitraum 1977-2000 stammen. Das Bildmaterial dokumentiert mehrfach die Behandlungsmethoden, den Therapiefortschritt und das Endergebnis der Behandlung von Patienten mit allen vorstellbaren kinderchirurgischen Erkrankungen. Der besondere Wert des Archivs liegt nicht zuletzt darin, dass es vielfach Krankheiten enthält, die aufgrund der heutzuztage ausgezeichneten Pränataldiagnosktik und dem allgemeinene Rückgang an Geburten, heute kaum mehr zu sehen sind.\r\n\r\nDie Digitalisierung und Archivierung dieses Bildmaterials mit entsprechender Verknüpfung der Bilder mit Patientendaten und richtigen Diagnosen, wie dies bei uns seit dem Jahr 2001 mit allen neuen Bildern erfolgt, würde den Zugriff auf diese derzeit vergrabene Schatztruhe ermöglichen. Dies würde auch seltene Fehlbildungen bei Neugeborenen, seltene kinderchirurgische Problemfälle, sowie den Erfolg oder Misserfolg verschiedener Behandlungsmethoden, aufzeigen. Jedes Dia im Archiv ist mit dem Patientennamen, seinem Geburtstag, dem Aufnahmetag des Bildes und der dazugehörigen Diagnose versehen, sodass eine entsprechende Digitalisierung und Archivierung im Rahmen des Image Archivs möglich ist." }, "begin_planned": "2007-04-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2007-04-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2007-10-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2008-11-30T01:00:00+01:00", "assignment": "2007-05-09T10:50:27+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14049, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51879, "contact": 51879, "status": 2, "research": 5, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1255-51879-10" ] }, { "id": 642, "title": { "de": "GOLD II -Genomics Of Lipid-associated Disorders II", "en": "GOLD II -Genomics Of Lipid-associated Disorders II" }, "short": "GOLD II", "url": null, "abstract": { "de": "This component focuses on a genome-wide search for as yet unknown genes that are involved in cellular cholesterol metabolism, including its biosynthesis, absorption, mobilization and trafficking. We aim at identifying all cholesteryl ester hydrolases in the mouse and human genome as well as target genes of nuclear receptors as potential therapeutic targets for the treatment of cholesterol and bile acid disorders. Studies will be performed mainly in cells form intestine, macrophages and liver utilizing microarray hybridization and ChIP on chip experiments, inhibitor screening, and in silico search for homologues. ", "en": "This component focuses on a genome-wide search for as yet unknown genes that are involved in cellular cholesterol metabolism, including its biosynthesis, absorption, mobilization and trafficking. We aim at identifying all cholesteryl ester hydrolases in the mouse and human genome as well as target genes of nuclear receptors as potential therapeutic targets for the treatment of cholesterol and bile acid disorders. Studies will be performed mainly in cells form intestine, macrophages and liver utilizing microarray hybridization and ChIP on chip experiments, inhibitor screening, and in silico search for homologues. " }, "begin_planned": "2005-12-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2005-12-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2008-11-01T01:00:00+01:00", "end_effective": "2008-11-30T01:00:00+01:00", "assignment": "2005-12-01T11:45:37+01:00", "program": 73, "subprogram": null, "organization": 14013, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": 51669, "contact": null, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 152 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "642-51974-11", "642-51904-10", "642-51669-10" ] }, { "id": 585, "title": { "de": "Charakterisierung von kardiovaskulären TRPC3 Kanälen (Teilprojekt)", "en": "Characterization of cardiovascular TRPC3 channels (Teilprojekt)" }, "short": "Char. of cardiovascular TRPC3 channels", "url": null, "abstract": { "de": "Over the past decade, evidence for a pivotal role of TRP (transient receptor potential) proteins in cellular Ca2+ signaling has accumulated, and the concept of TRP signaling complexes as a potential pharmacological target has emerged. TRPC proteins form cation channel complexes and are considered as highly versatile signal transduction molecules. Results obtained in heterologous expression systems suggest TRPC3 as a paradigm of multifunctional signal transduction. Due to its ability to form signalplexes with a variety of signaling partners, TRPC3 may serve cellular CA2+ signaling by multiple mechanisms and may control a variety of diestinct physiological functions. In the cardiovascular system, TRPC3 is a prominent TRPC species in endothelial cells and cardiac myocytes. The structure, regulation and functional role of cardiovascular TRPC3 channel complexes remain still elusive. Open questions that will be addressed in this project are: i) What are the pore-forming interaction partners of TRPC3 in native cardiovascular TRPC3 channel complexes, and what is the role of specific subunits as determinants of chanel function? ii) What is the physiological significance of interactions between TRPC3 and cardiovascular signaling molecules such as caveolin-1 and NCX1 in terms of channel gating and/or transduction of input stimuli into distinct Ca2+ signals? These topics will be investigated using native macro- and microvascular endothelial cell as well as cardiac myocytes. The employed methods comprise classical techniques for subcellular localization of signaling molecules and for analysis of protein-protein interactions as well as subunit stoichiometry such as immunocytochemistry, immunoprecipitation and GST-pulldown experiments as well as analysis of mutation-induced changes in channel properties. These classical methods will be complemented by detection of protein-protein interactions within TRPC signalplexes with FRET- and single molecule-microscopy and by proteomic aööroaches to identify novel signaling partners of TRPC3. The function of cardiovascular TRPC signalplexes will be analyzed by simultaneous measurement of membrane currents and intracellular ion concentrations. The proposed rigorous analysis of the molecular organization, function and physiological role of cardiovascular TRPC3 channels is suggested as an important step towards exploiting endothelial TRPC proteins as a therapeutic target. ", "en": "Over the past decade, evidence for a pivotal role of TRP (transient receptor potential) proteins in cellular Ca2+ signaling has accumulated, and the concept of TRP signaling complexes as a potential pharmacological target has emerged. TRPC proteins form cation channel complexes and are considered as highly versatile signal transduction molecules. Results obtained in heterologous expression systems suggest TRPC3 as a paradigm of multifunctional signal transduction. Due to its ability to form signalplexes with a variety of signaling partners, TRPC3 may serve cellular CA2+ signaling by multiple mechanisms and may control a variety of diestinct physiological functions. In the cardiovascular system, TRPC3 is a prominent TRPC species in endothelial cells and cardiac myocytes. The structure, regulation and functional role of cardiovascular TRPC3 channel complexes remain still elusive. Open questions that will be addressed in this project are: i) What are the pore-forming interaction partners of TRPC3 in native cardiovascular TRPC3 channel complexes, and what is the role of specific subunits as determinants of chanel function? ii) What is the physiological significance of interactions between TRPC3 and cardiovascular signaling molecules such as caveolin-1 and NCX1 in terms of channel gating and/or transduction of input stimuli into distinct Ca2+ signals? These topics will be investigated using native macro- and microvascular endothelial cell as well as cardiac myocytes. The employed methods comprise classical techniques for subcellular localization of signaling molecules and for analysis of protein-protein interactions as well as subunit stoichiometry such as immunocytochemistry, immunoprecipitation and GST-pulldown experiments as well as analysis of mutation-induced changes in channel properties. These classical methods will be complemented by detection of protein-protein interactions within TRPC signalplexes with FRET- and single molecule-microscopy and by proteomic aööroaches to identify novel signaling partners of TRPC3. The function of cardiovascular TRPC signalplexes will be analyzed by simultaneous measurement of membrane currents and intracellular ion concentrations. The proposed rigorous analysis of the molecular organization, function and physiological role of cardiovascular TRPC3 channels is suggested as an important step towards exploiting endothelial TRPC proteins as a therapeutic target. " }, "begin_planned": "2006-01-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2006-01-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2005-11-14T16:35:00+01:00", "program": 72, "subprogram": null, "organization": 14013, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": 51705, "contact": 51705, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 9 ], "funder_projectcode": "P18280", "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "585-51705-10" ] }, { "id": 287, "title": { "de": "PEROXISOMES: Integrated Project to decipher the biological function of peroxisomes in health and disease", "en": "PEROXISOMES: Integrated Project to decipher the biological function of peroxisomes in health and disease" }, "short": "Peroxisomes", "url": null, "abstract": { "de": "Although peroxisomes are essential for life, the various functions and dynamics of this organelle in health and disease are only poorly understood. Most inherited peroxisomal disorders in humans have a low incidence but collectively they represent an enormous burden on affected individuals, families and society. A detailed understanding of biogenesis and function of this organelle is required for developing therapeutic strategies. To bridge the gap between the scarce knowledge about peroxisomes and their importance for living organisms, we will establish genomic, proteomic and metabolomic platforms focussed on peroxisomes. We will identify novel peroxisomal matrix and membrane proteins and gather comprehensive knowledge about their functions. Using this information, we should be able to decipher the molecular mechanism of so far uncharacterised peroxisomal disorders and open up novel diagnostic and therapeutic opportunities. Genome-wide gene expression and biochemical analyses of 14 different mouse models of peroxisomal deficiencies will reveal why differing phenotypes occur even when the same metabolic pathway is disturbed. Mouse genetics will be used to evaluate the role of peroxisomes in different cell types during development and in adulthood. Because evidence is emerging for a role of peroxisomes as modulators in diseases of complex inheritance, such as arteriosclerosis, cancer and Alzheimer's disease, we will screen appropriate databases to detect dysregulation of genes encoding peroxisomal proteins. Tissue microarray analysis, cDNA chip and quantitative RT-PCR analysis will be used to verify the results with the final goal to develop diagnostic tools. The role of peroxisomes in Alzheimer's disease and in chronic metabolic liver diseases will be analysed and the biogenesis and dynamics of this organelle deciphered. Only with this integrated EU project will we be able to elucidate the role of peroxisomes in living organisms in the near future.", "en": "Although peroxisomes are essential for life, the various functions and dynamics of this organelle in health and disease are only poorly understood. Most inherited peroxisomal disorders in humans have a low incidence but collectively they represent an enormous burden on affected individuals, families and society. A detailed understanding of biogenesis and function of this organelle is required for developing therapeutic strategies. To bridge the gap between the scarce knowledge about peroxisomes and their importance for living organisms, we will establish genomic, proteomic and metabolomic platforms focussed on peroxisomes. We will identify novel peroxisomal matrix and membrane proteins and gather comprehensive knowledge about their functions. Using this information, we should be able to decipher the molecular mechanism of so far uncharacterised peroxisomal disorders and open up novel diagnostic and therapeutic opportunities. Genome-wide gene expression and biochemical analyses of 14 different mouse models of peroxisomal deficiencies will reveal why differing phenotypes occur even when the same metabolic pathway is disturbed. Mouse genetics will be used to evaluate the role of peroxisomes in different cell types during development and in adulthood. Because evidence is emerging for a role of peroxisomes as modulators in diseases of complex inheritance, such as arteriosclerosis, cancer and Alzheimer's disease, we will screen appropriate databases to detect dysregulation of genes encoding peroxisomal proteins. Tissue microarray analysis, cDNA chip and quantitative RT-PCR analysis will be used to verify the results with the final goal to develop diagnostic tools. The role of peroxisomes in Alzheimer's disease and in chronic metabolic liver diseases will be analysed and the biogenesis and dynamics of this organelle deciphered. Only with this integrated EU project will we be able to elucidate the role of peroxisomes in living organisms in the near future." }, "begin_planned": null, "begin_effective": "2005-01-01T01:00:00+01:00", "end_planned": null, "end_effective": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00", "program": 21, "subprogram": "Life sciences, genomics and biotechnology for health", "organization": 14020, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 1, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 10 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 878, "title": { "de": "Genetische Marker zur Vorhersage des Verlaufes und des Therapieansprechens von Dickdarmkarzinomen", "en": "Genetische Marker zur Vorhersage des Verlaufes und des Therapieansprechens von Dickdarmkarzinomen" }, "short": "THERAPIE DICKDARMKARZINOM", "url": null, "abstract": { "de": "Das Kolonkarzinom ist weltweit eine der häufigsten Todesursachen. In Europa sterben jährlich ungefähr 138000 Menschen am Kolonkarzinom. Trotz beträchtlicher Behandlungsfortschritte bleibt diese Erkrankung eine Bedrohung für das Leben einer großen Zahl von Menschen. Fortschritte bei der chirurgischen und internistisch-onkologischen Behandlung haben zu einer Verbesserung des Langzeitüberlebens von Patienten mit Kolonkarzinom ohne Fernmetastasen beigetragen. Bei Kolonkarzinom-Patienten mit Fernmetastasen beträgt die relative Überlebensrate jedoch nur 8 %. Die Entwicklung von verbesserten Methoden zur Früherkennung und Therapieoptimierung sind daher von großer Bedeutung.", "en": "Das Kolonkarzinom ist weltweit eine der häufigsten Todesursachen. In Europa sterben jährlich ungefähr 138000 Menschen am Kolonkarzinom. Trotz beträchtlicher Behandlungsfortschritte bleibt diese Erkrankung eine Bedrohung für das Leben einer großen Zahl von Menschen. Fortschritte bei der chirurgischen und internistisch-onkologischen Behandlung haben zu einer Verbesserung des Langzeitüberlebens von Patienten mit Kolonkarzinom ohne Fernmetastasen beigetragen. Bei Kolonkarzinom-Patienten mit Fernmetastasen beträgt die relative Überlebensrate jedoch nur 8 %. Die Entwicklung von verbesserten Methoden zur Früherkennung und Therapieoptimierung sind daher von großer Bedeutung." }, "begin_planned": "2006-07-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2006-07-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2008-06-30T02:00:00+02:00", "end_effective": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2006-09-06T16:55:32+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14020, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 472 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "878-51983-12", "878-58814-12" ] }, { "id": 1004, "title": { "de": "Genetische Risikofaktoren von Plattenepithelkarzinomen und Plattenepithelpräkanzerosen des oberen Respiration- und Digestionstraktes", "en": "Genetische Risikofaktoren von Plattenepithelkarzinomen und Plattenepithelpräkanzerosen des oberen Respiration- und Digestionstraktes" }, "short": "GEN_PLATTENEPITHEL", "url": null, "abstract": { "de": "Die weitaus häufigste Form bösartiger Neubildungen im HNO-Bereich stellt unabhängig von der anatomischen Lage mit über 90% das Plattenepithelkarzinom dar. Bisherige Diagnose- und Therapieverfahren stoßen durch die enorme Heterogenität, sowohl der Entstehung, als auch des weiteren Verlaufes maligner Erkrankungen an ihre Grenzen.\r\nZiel der Studie ist der Aufbau einer DNA- und Serumbank mit dem Ziel der Charakterisierung molekularer Polymorphismen und Blutparameter, die mit der Entstehung und der Tumorbiologie oraler Plattenepithelkarzinome und deren Vorläufern in Verbindung stehen. Des weiteren die Beschreibung neuer genetischer Varianten, die einen Zusammenhang mit der beschrebenen Neoplasie aufweisen.", "en": "Die weitaus häufigste Form bösartiger Neubildungen im HNO-Bereich stellt unabhängig von der anatomischen Lage mit über 90% das Plattenepithelkarzinom dar. Bisherige Diagnose- und Therapieverfahren stoßen durch die enorme Heterogenität, sowohl der Entstehung, als auch des weiteren Verlaufes maligner Erkrankungen an ihre Grenzen.\r\nZiel der Studie ist der Aufbau einer DNA- und Serumbank mit dem Ziel der Charakterisierung molekularer Polymorphismen und Blutparameter, die mit der Entstehung und der Tumorbiologie oraler Plattenepithelkarzinome und deren Vorläufern in Verbindung stehen. Des weiteren die Beschreibung neuer genetischer Varianten, die einen Zusammenhang mit der beschrebenen Neoplasie aufweisen." }, "begin_planned": "2006-01-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2006-07-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2007-01-15T14:23:09+01:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14068, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 50670, "contact": 50670, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1004-50670-10" ] }, { "id": 1203, "title": { "de": "Konfokale Laserscanning Mikroskopie erythemato-squamöser Hauterkrankungen: diagnostische Genauigkeit und Vergleich zur Histologie", "en": "Konfokale Laserscanning Mikroskopie erythemato-squamöser Hauterkrankungen: diagnostische Genauigkeit und Vergleich zur Histologie" }, "short": "Laserscanning", "url": null, "abstract": { "de": "The majority of skin diseases may be diagnosed only by the assessment of associated skin lesions by the naked eye. In certain cases, only a histologic examination of a skin bipsy is conclusive. Taking a skin biopsy causes not only a discomfort to the patient, but is also time-consuming and costly. Additionally, results of the histologic examination aren't immediately available.\r\nThe in-vivo confocal scanning laser microscopy (CSLM) seems to be a promising approach to replace, in some cases, a histologic examination for diagnosis or follow-up of certain skin diseases. The procedure provides a non-invasive window into living skin at nearly histologic resolution and without causing pain.\r\nVery little has so far been done in the area of inflammatory skin diseases. With the present project we want to investigate skin alterations in certain erythemato-squamous skin diseases, which are clinically difficult to differentiate and therefore mostly require a histological examination. Histologically, erythemato-squamous skin diseases reveal changes of the epidermis and upper dermis, which can easily be assessed by CM.", "en": "The majority of skin diseases may be diagnosed only by the assessment of associated skin lesions by the naked eye. In certain cases, only a histologic examination of a skin bipsy is conclusive. Taking a skin biopsy causes not only a discomfort to the patient, but is also time-consuming and costly. Additionally, results of the histologic examination aren't immediately available.\r\nThe in-vivo confocal scanning laser microscopy (CSLM) seems to be a promising approach to replace, in some cases, a histologic examination for diagnosis or follow-up of certain skin diseases. The procedure provides a non-invasive window into living skin at nearly histologic resolution and without causing pain.\r\nVery little has so far been done in the area of inflammatory skin diseases. With the present project we want to investigate skin alterations in certain erythemato-squamous skin diseases, which are clinically difficult to differentiate and therefore mostly require a histological examination. Histologically, erythemato-squamous skin diseases reveal changes of the epidermis and upper dermis, which can easily be assessed by CM." }, "begin_planned": "2006-08-01T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2006-08-01T02:00:00+02:00", "end_planned": "2007-01-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2007-03-29T15:28:58+02:00", "program": 79, "subprogram": null, "organization": 14047, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51711, "contact": 51711, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 12 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1203-51711-10", "1203-58814-12" ] }, { "id": 1506, "title": { "de": "PRIVILEGED", "en": "PRIVILEGED" }, "short": "PRIVILEGED", "url": null, "abstract": { "de": "PRIVILEGED (Privacy in Law, Ethics and Genetic Data) will make recommendations for research practice and public policy-making, including regulatory options at the national and European level, to promote the optimal relation between research using genetic data and bio-banks and ethical interests in privacy. PRIVILEGED will identify, analyse and compare plural ethical, cultural and social concepts of legitimate privacy interest engaged by research using genetic database and bio-banks. It will articulate the relation between such concepts and the current regulation of research using genetic data and bio-banks.\r\nPRIVILEGED will bring together experts in medicine, public health, philosophy, ethics, sience and law from across the whole research area. A series of workshops, web-resources, national and comparaive papers will be co-ordinated through three centres (Lthuania, Portugal and the UK) to address points of both potential conflict and synergy within and between the interests of science and privacy, individual and groups, and diverse cultures and fundamental ethical principles.", "en": "PRIVILEGED (Privacy in Law, Ethics and Genetic Data) will make recommendations for research practice and public policy-making, including regulatory options at the national and European level, to promote the optimal relation between research using genetic data and bio-banks and ethical interests in privacy. PRIVILEGED will identify, analyse and compare plural ethical, cultural and social concepts of legitimate privacy interest engaged by research using genetic database and bio-banks. It will articulate the relation between such concepts and the current regulation of research using genetic data and bio-banks.\r\nPRIVILEGED will bring together experts in medicine, public health, philosophy, ethics, sience and law from across the whole research area. A series of workshops, web-resources, national and comparaive papers will be co-ordinated through three centres (Lthuania, Portugal and the UK) to address points of both potential conflict and synergy within and between the interests of science and privacy, individual and groups, and diverse cultures and fundamental ethical principles." }, "begin_planned": "2006-01-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2006-01-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2008-04-03T17:43:24+02:00", "program": 21, "subprogram": null, "organization": 14045, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 2, "manager": null, "contact": null, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 10 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [] }, { "id": 1320, "title": { "de": "Mikrobiologische Untersuchungen in steirischen Weinkellern", "en": "Mikrobiologische Untersuchungen in steirischen Weinkellern" }, "short": "MIKROBIOLOG_STEIR_WEINKELLER", "url": null, "abstract": { "de": "Im geplanten Forschungsprojekt sollte eine erste umfangreiche Evaluierung der steirischen Weinkeller im Hinblick auf das Vorkommen von unerwünschten Mikroorganismen (Schimmelpilzen und Bakterien) durchgeführt werden und die Beeinflussung von Bioaerosolen auf die Weinherstellung untersucht werden.\r\nÜber einen Zetruaum von zwei Jahren sollten dabei in der Steiermark 40 verschiedene Weinkeller (unter Berücksichtigung unterschiedlicher baulicher Parameter) untersucht werden. Anhand von quantitativen und qualitativen Analysen sollte untersucht werden, in welchem Ausmaß Mikroorganismen Kellerräume belasten und in Folge die Qualität des Weines beeinträchtigen könnten. \r\nDie Untersuchungen über die Menge und Zusammenstezung der Mikroflora in Weinkellern sind sowohl für den Weinherstellungsprozess als auch aus Gründen des Arbeitnehmerschutzes von großer Bedeutung.", "en": "Im geplanten Forschungsprojekt sollte eine erste umfangreiche Evaluierung der steirischen Weinkeller im Hinblick auf das Vorkommen von unerwünschten Mikroorganismen (Schimmelpilzen und Bakterien) durchgeführt werden und die Beeinflussung von Bioaerosolen auf die Weinherstellung untersucht werden.\r\nÜber einen Zetruaum von zwei Jahren sollten dabei in der Steiermark 40 verschiedene Weinkeller (unter Berücksichtigung unterschiedlicher baulicher Parameter) untersucht werden. Anhand von quantitativen und qualitativen Analysen sollte untersucht werden, in welchem Ausmaß Mikroorganismen Kellerräume belasten und in Folge die Qualität des Weines beeinträchtigen könnten. \r\nDie Untersuchungen über die Menge und Zusammenstezung der Mikroflora in Weinkellern sind sowohl für den Weinherstellungsprozess als auch aus Gründen des Arbeitnehmerschutzes von großer Bedeutung." }, "begin_planned": "2007-02-01T01:00:00+01:00", "begin_effective": "2006-11-01T01:00:00+01:00", "end_planned": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2007-07-03T10:07:42+02:00", "program": null, "subprogram": null, "organization": 14023, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51674, "contact": 51674, "status": 2, "research": 2, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 135 ], "funder_projectcode": null, "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1320-51674-10" ] }, { "id": 1748, "title": { "de": "Anbahnungsfinanzierung Healthcare integrated Biobanking RP7 Health 1. Stufe", "en": "Anbahnungsfinanzierung Healthcare integrated Biobanking RP7 Health 1. Stufe" }, "short": "HEALTHCARE_INTEGR_BIOBANKING", "url": null, "abstract": { "de": null, "en": null }, "begin_planned": "2008-09-03T02:00:00+02:00", "begin_effective": "2008-09-03T02:00:00+02:00", "end_planned": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "end_effective": "2008-12-31T01:00:00+01:00", "assignment": "2009-02-17T13:36:04+01:00", "program": 54, "subprogram": null, "organization": 14020, "category": 10, "type": 10, "partner_function": 4, "manager": 51663, "contact": 51663, "status": 2, "research": 5, "grant": 10, "event": null, "study": null, "language": null, "funders": [ 416 ], "funder_projectcode": "821139", "ethics_committee": null, "edudract_number": null, "persons": [ "1748-51663-10" ] } ] }