List projects.

Fields

id (integer)

Primary key.

Expansions

To activate relation expansion add the desired fields as a comma separated list to the expand query parameter like this:

?expand=<field>,<field>,<field>,...

The following relational fields can be expanded:

  • organization
  • category
  • type
  • partner_function
  • manager
  • contact
  • status
  • grant
  • research
  • event
  • study
  • language
  • program
  • funders

Filters

To filter for exact value matches:

?<fieldname>=<value>

Possible exact filters:

  • organization
  • category
  • manager
  • contact
  • status
  • grant
  • research
  • study
  • language
  • funders
  • program

For advanced filtering use lookups:

?<fieldname>__<lookup>=<value>

All fields with advanced lookups can also be used for exact value matches as described above.

Possible advanced lookups:

  • begin_planned: gt, gte, lt, lte
  • begin_effective: gt, gte, lt, lte
  • end_planned: gt, gte, lt, lte
  • end_effective: gt, gte, lt, lte
GET /v1/research/project/?format=api&offset=140&ordering=begin_effective
HTTP 200 OK
  Allow: GET, HEAD, OPTIONS
  Content-Type: application/json
  Vary: Accept
  
  {
    "count": 2242,
    "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=160&ordering=begin_effective",
    "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/research/project/?format=api&limit=20&offset=120&ordering=begin_effective",
    "results": [
        {
            "id": 483,
            "title": {
                "de": "Einfluss der Lipidverteilung in mütterlichem und fetalem Kreislauf auf Wachstum des Kindes",
                "en": "Maternal-fetal lipid relationship an its significance for fetal growth"
            },
            "short": "Maternal-fetal lipid relationship",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Trotz großer Fortschritte im Bemühen um eine Normalisierung des Zuckerstoffwechsels ist Diabetes während der Schwangerschaft immer noch mit einem erhöhten Risiko für das Neugeborene verbunden. Dieses ist zum Teil auf ein überschießendes Wachstum des heranwachsenden Kindes während der Schwangerschaft zurückzuführen. Vereinzelte Ergebnisse der letzten Jahre lassen die Vermutung zu, dass nicht nur eine Veränderung des Zuckergehaltes in der Mutter sondern auch mit Diabetes verbundene Veränderungen im Lipidstoffwechsel auch beim Kind eine entscheidende Rolle in der Ursache dieser Probleme spielen. \r\nDas gegenständliche Projekt hat zum Ziel, die Bedeutung des Lipidstoffwechsels bzw. von Lipiden für das Wachstum des Kindes während der Schwangerschaft zu studieren. Da Lipide im kindlichen Blutkreislauf größtenteils von der Mutter stammen und durch den Mutterkuchen (Plazenta) zum Kind gelangen, werden auch drei Moleküle in der Plazenta untersucht, die in diese Transportvorgänge involviert sind. Zusätzlich soll der Einfluss der beiden Hauptklassen von Diabetes in der Schwangerschaft sowie der Behandlungsmöglichkeiten durch Diät alleine oder verbunden mit Insulingabe studiert werden um Hinweise für mögliche Ursachen allfälliger Veränderungen zu finden. \r\n",
                "en": "Trotz großer Fortschritte im Bemühen um eine Normalisierung des Zuckerstoffwechsels ist Diabetes während der Schwangerschaft immer noch mit einem erhöhten Risiko für das Neugeborene verbunden. Dieses ist zum Teil auf ein überschießendes Wachstum des heranwachsenden Kindes während der Schwangerschaft zurückzuführen. Vereinzelte Ergebnisse der letzten Jahre lassen die Vermutung zu, dass nicht nur eine Veränderung des Zuckergehaltes in der Mutter sondern auch mit Diabetes verbundene Veränderungen im Lipidstoffwechsel auch beim Kind eine entscheidende Rolle in der Ursache dieser Probleme spielen. \r\nDas gegenständliche Projekt hat zum Ziel, die Bedeutung des Lipidstoffwechsels bzw. von Lipiden für das Wachstum des Kindes während der Schwangerschaft zu studieren. Da Lipide im kindlichen Blutkreislauf größtenteils von der Mutter stammen und durch den Mutterkuchen (Plazenta) zum Kind gelangen, werden auch drei Moleküle in der Plazenta untersucht, die in diese Transportvorgänge involviert sind. Zusätzlich soll der Einfluss der beiden Hauptklassen von Diabetes in der Schwangerschaft sowie der Behandlungsmöglichkeiten durch Diät alleine oder verbunden mit Insulingabe studiert werden um Hinweise für mögliche Ursachen allfälliger Veränderungen zu finden. \r\n"
            },
            "begin_planned": null,
            "begin_effective": "2005-10-01T02:00:00+02:00",
            "end_planned": null,
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            "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00",
            "program": 79,
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                12
            ],
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                "483-50442-10"
            ]
        },
        {
            "id": 881,
            "title": {
                "de": "Grundlagenforschung über Essstörungen. ",
                "en": "Grundlagenforschung über Essstörungen. "
            },
            "short": "Grundlagenforschung über Essstörungen. ",
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            "abstract": {
                "de": "In der Ambulanz und Station für Psychosomatik und Psychotherapie am Univ.-Klinikum für Kinder- und Jugendheilkunde Graz wurden seit 1980 Patienten von 0-18 Jahren mit verschiedenen Essstörungen betreut. Die Therapie von Anorexia nervosa sowie die Diagnostik und Behandlung von unterschiedlichsten Essstörungen im Schulalter hat eine lange Tradition. Im letzten Jahrzehnt hat sich der Behandlungsschwerpunkt zunehmend in Richtung immer jüngerer Kleinkinder und Säuglingen sowie in Richtung von Patienten mit schweren medizinischen Vorerkrankungen entwickelt.\r\nIm Bereich frühkindlicher Ess-Fütterungsstörungen konnte sich die Kinderklinik Graz international als Kompetenzzentrum etablieren.\r\nIn den diagnostisch unterschiedlichen Patientengruppen wurden im letzten Jahr wissenschaftliche Projekte zur Vertiefung der Grundlagenforschung gestartet und Konzepte für die Weiterführung dieser Forschung erarbeitet.",
                "en": "In der Ambulanz und Station für Psychosomatik und Psychotherapie am Univ.-Klinikum für Kinder- und Jugendheilkunde Graz wurden seit 1980 Patienten von 0-18 Jahren mit verschiedenen Essstörungen betreut. Die Therapie von Anorexia nervosa sowie die Diagnostik und Behandlung von unterschiedlichsten Essstörungen im Schulalter hat eine lange Tradition. Im letzten Jahrzehnt hat sich der Behandlungsschwerpunkt zunehmend in Richtung immer jüngerer Kleinkinder und Säuglingen sowie in Richtung von Patienten mit schweren medizinischen Vorerkrankungen entwickelt.\r\nIm Bereich frühkindlicher Ess-Fütterungsstörungen konnte sich die Kinderklinik Graz international als Kompetenzzentrum etablieren.\r\nIn den diagnostisch unterschiedlichen Patientengruppen wurden im letzten Jahr wissenschaftliche Projekte zur Vertiefung der Grundlagenforschung gestartet und Konzepte für die Weiterführung dieser Forschung erarbeitet."
            },
            "begin_planned": "2005-10-01T02:00:00+02:00",
            "begin_effective": "2005-10-01T02:00:00+02:00",
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            "assignment": "2006-09-07T14:25:33+02:00",
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                135
            ],
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            "persons": []
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        {
            "id": 481,
            "title": {
                "de": "ESBIC-D European Systems Biology Initiative for combating Complex Diseases",
                "en": "ESBIC-D European Systems Biology Initiative for combating Complex Diseases"
            },
            "short": "ESBIC-D",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Primary targets of FP6 are activities for the combat of multigenic complex diseases such as cancer, diabetes and heart diseases. These diseases, like many others, are caused by disturbances in the complex networks of biological processes in the organisms. Prevention, diagnosis and therapy of these diseases require a detailed understanding of these processes in health and disease, based on the application of techniques from the area of functional genomics on the individual patient, combined with the development of modelling systems, that are able to model the disease process, based on available information as well as the information gained on the individual (genetic factors, chromosomal changes, expression patterns on the RNA and protein levels etc.).\r\n\r\nIn this coordination action (CA) we propose to develop a European infrastructure for such a systems biology approach to combat complex diseases. While we plan to focus on cancer in our initial work, we expect this approach and infrastructure component to become a key instrument in improving diagnosis and therapy of many other complex diseases.\r\n\r\nThis proposal will unite the effort of groups at the forefront of systems biology and modelling, of functional genomics and some of the foremost centres of cancer research.\r\n\r\nMajor goals will be to integrate data and analysis resources available at the participating centres, as well as other centres world wide, to develop and use new mechanisms to identify the pathways likely to be most relevant to the problem domain (cancer), to incorporate these into the models, and to carry out benchmarking studies on the pilot scale to identify strength and weaknesses of current approaches. A major effort will be also invested into a strong outreach component, designed to create local networks contributing to the work of each center, and to educate researchers throughout Europe to the new possibilities and concepts.\r\n",
                "en": "Primary targets of FP6 are activities for the combat of multigenic complex diseases such as cancer, diabetes and heart diseases. These diseases, like many others, are caused by disturbances in the complex networks of biological processes in the organisms. Prevention, diagnosis and therapy of these diseases require a detailed understanding of these processes in health and disease, based on the application of techniques from the area of functional genomics on the individual patient, combined with the development of modelling systems, that are able to model the disease process, based on available information as well as the information gained on the individual (genetic factors, chromosomal changes, expression patterns on the RNA and protein levels etc.).\r\n\r\nIn this coordination action (CA) we propose to develop a European infrastructure for such a systems biology approach to combat complex diseases. While we plan to focus on cancer in our initial work, we expect this approach and infrastructure component to become a key instrument in improving diagnosis and therapy of many other complex diseases.\r\n\r\nThis proposal will unite the effort of groups at the forefront of systems biology and modelling, of functional genomics and some of the foremost centres of cancer research.\r\n\r\nMajor goals will be to integrate data and analysis resources available at the participating centres, as well as other centres world wide, to develop and use new mechanisms to identify the pathways likely to be most relevant to the problem domain (cancer), to incorporate these into the models, and to carry out benchmarking studies on the pilot scale to identify strength and weaknesses of current approaches. A major effort will be also invested into a strong outreach component, designed to create local networks contributing to the work of each center, and to educate researchers throughout Europe to the new possibilities and concepts.\r\n"
            },
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            "begin_effective": "2005-11-01T01:00:00+01:00",
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            "organization": 14020,
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            "type": 10,
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                10
            ],
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                "481-51663-10"
            ]
        },
        {
            "id": 692,
            "title": {
                "de": "Philosophie in der Medizin: Sinn-, Wert- und Bedeutungsaspekte bei schwerkranken Menschen im LKH-Universitätsklinikum Graz. ",
                "en": "Philosophie in der Medizin: Sinn-, Wert- und Bedeutungsaspekte bei schwerkranken Menschen im LKH-Universitätsklinikum Graz."
            },
            "short": "Philosophie in der Medizin",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "In diesem Forschungsprojekt soll die Präsenz und Relevanz von philosophischen und gesundheitsfördernden Fragen bei schwerkranken Menschen im LKH-Universitätsklinikum Graz untersucht werden.\r\nNach der Zeit eher objektorientierter, naturwissenschaftlicher Hauptorientierung in der Medizin gewinnen nun auch wieder in Europa innerhalb der medizinischen Forschung die pilosophischen Fragen nach persönlichen Sinn- und Bedeutungszusammenhängen zunehmend an Beachtung. Die Aktualität von Themenbereichen wie Ethik, Lebensqualitätsforschung, ärztliche Kommunikation und Psychosomatik, weist ebenfalls in diese Richtung und fordert eine entsprechende wissenschaftliche Auseinandersetzung und philosophische Reflexion in der Medizin.\r\nFormales Ziel dieses Projektes ist es, diese philosophische Differenzierung des menschlichen Lebens und Leidens medizinrelevant und allgemein verständlich zu fassen.",
                "en": "In diesem Forschungsprojekt soll die Präsenz und Relevanz von philosophischen und gesundheitsfördernden Fragen bei schwerkranken Menschen im LKH-Universitätsklinikum Graz untersucht werden.\r\nNach der Zeit eher objektorientierter, naturwissenschaftlicher Hauptorientierung in der Medizin gewinnen nun auch wieder in Europa innerhalb der medizinischen Forschung die pilosophischen Fragen nach persönlichen Sinn- und Bedeutungszusammenhängen zunehmend an Beachtung. Die Aktualität von Themenbereichen wie Ethik, Lebensqualitätsforschung, ärztliche Kommunikation und Psychosomatik, weist ebenfalls in diese Richtung und fordert eine entsprechende wissenschaftliche Auseinandersetzung und philosophische Reflexion in der Medizin.\r\nFormales Ziel dieses Projektes ist es, diese philosophische Differenzierung des menschlichen Lebens und Leidens medizinrelevant und allgemein verständlich zu fassen."
            },
            "begin_planned": "2005-10-01T02:00:00+02:00",
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            "program": 75,
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            "organization": 29447,
            "category": 10,
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            "funders": [
                135
            ],
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            "persons": []
        },
        {
            "id": 417,
            "title": {
                "de": "Der Einfluss sozialer Unterstützung auf geschlechterspezifische Belastungsreaktionen und Coping bei KolonrektalkarzinompatientInnen - eine interkulturelle randomisierte Studie zw. Graz und Jerusalem",
                "en": "The relation of social support with gender specific stress responses and coping in colonrectal cancer patients - a interculturel randomised study between Graz and Jerusalem"
            },
            "short": "KolonrektalkarzinompatientInnen",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Die geplante explorative Langzeitstudie soll anhand einer breitgefächerten Stichprobe von KolonkarzinompatientInnen, verheirateten und alleinstehenden aus zwei unterschiedlichen kulturellen Settings (Graz und Jerusalem), mittels standardisierter Methoden und duch eine Wiederholungsmessung dazu dienen, jene Faktoren zur ermitteln, die besonders mit der Lebensqualität und der Krankheitsverarbeitung der PatientInnen korreliert sind, um dabei zu helfen Behandlungsdesigns zu entwickeln, die nachhaltig die Lebensqualität und die Krankheitsverarbeitung verbessern und besonders das damit verbundene soziale und familiäre Funktionieren der PatientInnen stützen. ",
                "en": "The planned explorative long-time study using a broad sample of colon cancer patients, married and single ones from two different cultural  settings (Graz and Jerusalem) and using standardized methods and a repeated measurements design, shall gain those factors correlated to quality of life and coping with the illness of the patients  to be able to create new treatment standards, increasing quality of life and coping and reinforcing the related social functioning  of the patients and their functioning in the family. "
            },
            "begin_planned": "2005-07-01T02:00:00+02:00",
            "begin_effective": "2005-11-01T01:00:00+01:00",
            "end_planned": "2007-06-30T02:00:00+02:00",
            "end_effective": "2007-07-30T02:00:00+02:00",
            "assignment": "2005-10-26T02:00:00+02:00",
            "program": 79,
            "subprogram": null,
            "organization": 14085,
            "category": 10,
            "type": 10,
            "partner_function": 4,
            "manager": null,
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            "status": 2,
            "research": 2,
            "grant": 10,
            "event": null,
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            "funders": [
                12
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        {
            "id": 678,
            "title": {
                "de": "MEDRESIN SEE: Medical Research Initiative South Eastern Europe",
                "en": "MEDRESIN SEE:Medical Research Initiative South Eastern Europe"
            },
            "short": "MedResIn SEE",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "The project \"Medical Research Initiative South Eastern Europe - MedResIn\" has been set up to strengthen scientific & technological interaction and co-operation in biomedical research between the EU and South Eastern Europe, especially the Western Balkan countries. The aim is clearly to facilitate future participation of Medical Universities/Faculties and Schools from Western Balkan countries in the Thematic Priority 1 of Framework Programme (FP) 6. Moreover, this proposal is targeted towards creating a perfect platform for the transition to FP7 in order to provide best possible starting conditions for biomedical research in Western Balkan countries, thus supporting their integration into the European Research Area (ERA).\r\nBy applying the methodology described, the MedResIn proposal will\r\n• increase visibility & accessibility of biomedical research communities from Western Balkan countries in Europe;\r\n• increase the access of Western Balkan countries’ biomedical research communities to the FP by providing tailor-made capacity building measures following their specific needs;\r\n• support the development of joint EU research projects including partners from Western Balkan countries related to Thematic Priority 1 in FP6 and the respective succeeding programmes in FP7;\r\n• build up a sustainable network of institutions which will keep up co-operation and mutual exchange beyond the duration of this proposal.\r\n• better, faster and balanced implementation of Life Sciences and biomedical research related priorities of the FP in Western Balkan countries.\r\nThe MedResIn proposal will achieve its objectives by generating 250 profiles of biomedical research institutions in Western Balkan countries, 3 information & training events, 3 proposal building events and 15 proposals to be submitted to the FP.\r\nThe MedResInt consortium (core and extended) consists of partners from 8 countries, including Western Balkan participants as well as Slovenia, Austria and Italy as three EU member states.\r\n",
                "en": "The project \"Medical Research Initiative South Eastern Europe - MedResIn\" has been set up to strengthen scientific & technological interaction and co-operation in biomedical research between the EU and South Eastern Europe, especially the Western Balkan countries. The aim is clearly to facilitate future participation of Medical Universities/Faculties and Schools from Western Balkan countries in the Thematic Priority 1 of Framework Programme (FP) 6. Moreover, this proposal is targeted towards creating a perfect platform for the transition to FP7 in order to provide best possible starting conditions for biomedical research in Western Balkan countries, thus supporting their integration into the European Research Area (ERA).\r\nBy applying the methodology described, the MedResIn proposal will\r\n• increase visibility & accessibility of biomedical research communities from Western Balkan countries in Europe;\r\n• increase the access of Western Balkan countries’ biomedical research communities to the FP by providing tailor-made capacity building measures following their specific needs;\r\n• support the development of joint EU research projects including partners from Western Balkan countries related to Thematic Priority 1 in FP6 and the respective succeeding programmes in FP7;\r\n• build up a sustainable network of institutions which will keep up co-operation and mutual exchange beyond the duration of this proposal.\r\n• better, faster and balanced implementation of Life Sciences and biomedical research related priorities of the FP in Western Balkan countries.\r\nThe MedResIn proposal will achieve its objectives by generating 250 profiles of biomedical research institutions in Western Balkan countries, 3 information & training events, 3 proposal building events and 15 proposals to be submitted to the FP.\r\nThe MedResInt consortium (core and extended) consists of partners from 8 countries, including Western Balkan participants as well as Slovenia, Austria and Italy as three EU member states.\r\n"
            },
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            "short": "Signaltransduktion von HGF beim Melanom",
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            "abstract": {
                "de": "The intent of this project is to continue our investigations on the importance of hepatocyte\r\ngrowth factor/scatter factor (HGF/SF) for early events and progression in melanomagenesis.\r\nIn the past we had shown that a progressive loss of E-cadherin expression occurs during\r\nmelanoma development and HGF/SF downregulates E-cadherin and Desmoglein-1. In this\r\nline of investigations we intend to study the functional regulation of E-cadherin/Desmoglein-\r\n1/Plakoglobulin expression by HGF/SF and the influence of Wnts on HGF induced decrease\r\nin cell-cell adhesion in melanocytes and melanoma cells. Results from these studies will\r\nsignificantly contribute to our understanding of how skin homeostasis can be dysregulated by\r\na growth factor, which is thought to be crucial for paracrine stimulation of melanocytes.\r\nFurther evidence for the transforming capability of HGF/SF will be provided by alterations in\r\nWnt expression, a modulator of cell-cell interactions. The following hypothesis - Regulation\r\nof Hepatocyte Growth Factor/Scatter Factor Induced Loss of E-cadherin and\r\nDesmoglein 1 in Melanocytic Cells – will be tested in two specific aims. Specific Aim 1)\r\nstudy the structural and functional regulation of c-Met induced dissociation of the cadherincatenin\r\ncomplex through cytoplasmic tyrosine kinases and identify transcription factor(s),\r\nwhich are possibly involved in epithelial-mesenchymal transition induced by HGF/SF; and\r\nSpecific Aim 2) decipher the regulatory effects of Wnts-2, 5a and 7a in HGF/SF induced loss\r\nof cadherin-mediated cell-cell adhesion.",
                "en": "The intent of this project is to continue our investigations on the importance of hepatocyte\r\ngrowth factor/scatter factor (HGF/SF) for early events and progression in melanomagenesis.\r\nIn the past we had shown that a progressive loss of E-cadherin expression occurs during\r\nmelanoma development and HGF/SF downregulates E-cadherin and Desmoglein-1. In this\r\nline of investigations we intend to study the functional regulation of E-cadherin/Desmoglein-\r\n1/Plakoglobulin expression by HGF/SF and the influence of Wnts on HGF induced decrease\r\nin cell-cell adhesion in melanocytes and melanoma cells. Results from these studies will\r\nsignificantly contribute to our understanding of how skin homeostasis can be dysregulated by\r\na growth factor, which is thought to be crucial for paracrine stimulation of melanocytes.\r\nFurther evidence for the transforming capability of HGF/SF will be provided by alterations in\r\nWnt expression, a modulator of cell-cell interactions. The following hypothesis - Regulation\r\nof Hepatocyte Growth Factor/Scatter Factor Induced Loss of E-cadherin and\r\nDesmoglein 1 in Melanocytic Cells – will be tested in two specific aims. Specific Aim 1)\r\nstudy the structural and functional regulation of c-Met induced dissociation of the cadherincatenin\r\ncomplex through cytoplasmic tyrosine kinases and identify transcription factor(s),\r\nwhich are possibly involved in epithelial-mesenchymal transition induced by HGF/SF; and\r\nSpecific Aim 2) decipher the regulatory effects of Wnts-2, 5a and 7a in HGF/SF induced loss\r\nof cadherin-mediated cell-cell adhesion."
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                "de": "GOLD II -Genomics Of Lipid-associated Disorders II",
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            "short": "GOLD II",
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            "abstract": {
                "de": "This component focuses on a genome-wide search for as yet unknown genes that are involved in cellular cholesterol metabolism, including its biosynthesis, absorption, mobilization and trafficking. We aim at identifying all cholesteryl ester hydrolases in the mouse and human genome as well as target genes of nuclear receptors as potential therapeutic targets for the treatment of cholesterol and bile acid disorders. Studies will be performed mainly in cells form intestine, macrophages and liver utilizing microarray hybridization and ChIP on chip experiments, inhibitor screening, and in silico search for homologues. ",
                "en": "This component focuses on a genome-wide search for as yet unknown genes that are involved in cellular cholesterol metabolism, including its biosynthesis, absorption, mobilization and trafficking. We aim at identifying all cholesteryl ester hydrolases in the mouse and human genome as well as target genes of nuclear receptors as potential therapeutic targets for the treatment of cholesterol and bile acid disorders. Studies will be performed mainly in cells form intestine, macrophages and liver utilizing microarray hybridization and ChIP on chip experiments, inhibitor screening, and in silico search for homologues. "
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        {
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            "title": {
                "de": "Analyse des [TCATA] Haplotyp im Promotor von Interleukin-10 und dessen Einfluss auf das Prostatakarzinomrisiko",
                "en": "Analyse des [TCATA] Haplotyp im Promotor von Interleukin-10 und dessen Einfluss auf das Prostatakarzinomrisiko"
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            "short": "Analyse des [TCATA] Haplotyp ",
            "url": null,
            "abstract": {
                "de": "Interleukin-10 (IL-10) ist ein sehr wichtiges multifunktionelles TH2-Zytokin, das einerseits immunsupprimierend wirkt, andererseits sind auch anti-angiogenetische Funktionen von IL-10 bekannt. Für die Karzinogenese könnte dies bedeuten, dass IL-10 als ein zweischneidiges Schwert agiert: Zum einen könnten erhöhte IL-10 Spiegel bewirken, dass Tumorentstehung aufgrund der immunsuppressiven Eigenschaften von IL-10 erleichtert wird. Zum anderen aber könnten erhöhte IL-10 Spiegel aufgrund der bekannten anti-angiogenetischen Eigenschaften auch einen schützenden Effekt gegen Tumorwachstum und Meatstasierung haben.\r\nDie Expression von IL-10 wird wesentlich durch das Vorliegen des [TCATA] Haplotyp beeinfluss. Eine Assoziation dieses Haplotyp mit erniedrigten Il-10 Spiegeln wurde kürzlich beschrieben.\r\n\r\nDie wissenschaftlichen Zielsetzungen diese Projektes sind:\r\n*Wie häufig kommt dieser Geno/Haplotyp in der kaukasischen Bevölkerung vor?\r\n*Gibt es einen Unterschied in der Häufigkeit der obengenannten Genvariante zwischen Gesunden und Prostatakarzinompatienten?\r\n*Gibt es eine Assoziation zwischen oben genanntem Genotyp und dem Tumorstadium bei Diagnosestellung?\r\n*Besteht ein Zusammenhang mit dem Differenzierungsgrad des Tumors?\r\n*Beeinflusst obengenannter Genotyp den Enstehungszeitpunkt des Prostatakarzinoms (Patientenalter bei Tumorerstmanifestation) oder den Progressionsbeginn?\r\n*Besteht durch das Vorliegen des genannten Genotyp ein Einfluss auf den Krankheitsverlauf bzw. das Therapieansprechen (Lokalrezidiv, Metastasierung)?",
                "en": "Interleukin-10 (IL-10) ist ein sehr wichtiges multifunktionelles TH2-Zytokin, das einerseits immunsupprimierend wirkt, andererseits sind auch anti-angiogenetische Funktionen von IL-10 bekannt. Für die Karzinogenese könnte dies bedeuten, dass IL-10 als ein zweischneidiges Schwert agiert: Zum einen könnten erhöhte IL-10 Spiegel bewirken, dass Tumorentstehung aufgrund der immunsuppressiven Eigenschaften von IL-10 erleichtert wird. Zum anderen aber könnten erhöhte IL-10 Spiegel aufgrund der bekannten anti-angiogenetischen Eigenschaften auch einen schützenden Effekt gegen Tumorwachstum und Meatstasierung haben.\r\nDie Expression von IL-10 wird wesentlich durch das Vorliegen des [TCATA] Haplotyp beeinfluss. Eine Assoziation dieses Haplotyp mit erniedrigten Il-10 Spiegeln wurde kürzlich beschrieben.\r\n\r\nDie wissenschaftlichen Zielsetzungen diese Projektes sind:\r\n*Wie häufig kommt dieser Geno/Haplotyp in der kaukasischen Bevölkerung vor?\r\n*Gibt es einen Unterschied in der Häufigkeit der obengenannten Genvariante zwischen Gesunden und Prostatakarzinompatienten?\r\n*Gibt es eine Assoziation zwischen oben genanntem Genotyp und dem Tumorstadium bei Diagnosestellung?\r\n*Besteht ein Zusammenhang mit dem Differenzierungsgrad des Tumors?\r\n*Beeinflusst obengenannter Genotyp den Enstehungszeitpunkt des Prostatakarzinoms (Patientenalter bei Tumorerstmanifestation) oder den Progressionsbeginn?\r\n*Besteht durch das Vorliegen des genannten Genotyp ein Einfluss auf den Krankheitsverlauf bzw. das Therapieansprechen (Lokalrezidiv, Metastasierung)?"
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        {
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            "title": {
                "de": "Styrian juvenile obesity study ",
                "en": "Styrian juvenile obesity study "
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            "short": "STYJOBS",
            "url": "http://www.meduni-graz.at/styjobs/",
            "abstract": {
                "de": "Die Atherosklerose ist Hauptursache für Herzinfarkt und Schlaganfall, mittlerweile die häufigste Todesursache in der westlichen Welt. Ursächlich für Atherosklerose ist eine entzündliche Gefäßreaktion, die durch erhöhte Blutfette und/oder andere Risikofaktoren (z.B.: Adipositas, Lebensstil) ausgelöst wird und schleichend über Jahrzehnte verläuft. Athero-sklerose beginnt nach neuesten Erkenntnissen bereits im Kindes und Jugendalter, Adipöse haben ein besonders erhöhtes Risiko. Weltweit besteht eine massive Zunahme von Adipositas, Kinder sind überproportional betroffen. In den USA ist bereits jedes zweite Kind übergewichtig. In Österreich besteht ein Ost-West Gefälle. In der Steiermark ist der Prozentsatz übergewichtiger Jugendlicher hoch (jeder fünfte Jugendliche, Deutschland jeder sechste), wobei Buben an erster Stelle der Österreich-Statistik aufscheinen. \r\n\r\nIm Rahmen von STYJOBS wurden bisher mehr als 200 adipöse Jugendliche sowie 200 normalgewichtige Kontrollen auf ihren Gefäßzustand untersucht. Ultraschalluntersuchungen der Halsschlagader ergaben, dass ein alarmierend hoher Prozentsatz (85%) der adipösen Jugendlichen (mittleres Alter: 13 Jahre) atherosklerostische Frühveränderungen hatte. Biomarker- und Lipidprofil-Auswertungen zeigten eine chronische Begleitentzündungs-reaktion und Anzeichen eines frühen Typ 2 („Alters“) Diabetes mellitus. Mittels Lipometrie wird derzeit das individuelle Körperfettverteilungsmuster mit den obigen Daten korreliert, um neue individuell besonders ausgeprägte Risikoprofile herauszuarbeiten. \r\nInsgesamt zeichnen die Daten ein dramatisches Bild des „Gesundheits“zustandes adipöser steirischer Jugendlicher. Im Hinblick auf die epidemieartige Ausbreitung der Adipositas und unserer Daten aus STYJOBS ist eine massive Welle von Belastungen unseres Gesund-heitssystems durch vaskuläre Erkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall etc.) zu erwarten. Es steht zu befürchten, daß Jugendliche, die heute adipös sind, Herzinfarkte und Schlaganfälle früher als ihre Eltern bekommen. Nachdem die adipösen Jugendlichen also schon definitiv krank sind, müssen sie therapeutischen Maßnahmen zugeführt werden. \r\n\r\nDas gegenständliche Ansuchen an den „Zukunftsfonds Steiermark“ hat zum Ziel, diese aus medizinischer Sicht unerlässliche Intervention zu ermöglichen. Fortführende ergänzende Laboruntersuchungen, sowie eine Verknüpfung der Biomarker-, Lipid-, Lipometrie-, und Carotissonographiedaten sollen zu einem besseren Verständnis der Rolle der Entzündungsreaktion in der atherosklerotischen Frühphase beitragen. Immunologische Vorgänge (T-Zellaktivierung) sind explizit an dieser Frühphase beteiligt und bahnen zukünftige schwere Verläufe. Es ist zu erwarten, dass ein besseres Verständnis der zugrunde liegenden Entzündungsmechanismen das Gesamtverständnis der Atherosklerose verbessern und neue therapeutische Wege für steirische Jugendliche aufzeigen wird. \r\n",
                "en": "Die Atherosklerose ist Hauptursache für Herzinfarkt und Schlaganfall, mittlerweile die häufigste Todesursache in der westlichen Welt. Ursächlich für Atherosklerose ist eine entzündliche Gefäßreaktion, die durch erhöhte Blutfette und/oder andere Risikofaktoren (z.B.: Adipositas, Lebensstil) ausgelöst wird und schleichend über Jahrzehnte verläuft. Athero-sklerose beginnt nach neuesten Erkenntnissen bereits im Kindes und Jugendalter, Adipöse haben ein besonders erhöhtes Risiko. Weltweit besteht eine massive Zunahme von Adipositas, Kinder sind überproportional betroffen. In den USA ist bereits jedes zweite Kind übergewichtig. In Österreich besteht ein Ost-West Gefälle. In der Steiermark ist der Prozentsatz übergewichtiger Jugendlicher hoch (jeder fünfte Jugendliche, Deutschland jeder sechste), wobei Buben an erster Stelle der Österreich-Statistik aufscheinen. \r\n\r\nIm Rahmen von STYJOBS wurden bisher mehr als 200 adipöse Jugendliche sowie 200 normalgewichtige Kontrollen auf ihren Gefäßzustand untersucht. Ultraschalluntersuchungen der Halsschlagader ergaben, dass ein alarmierend hoher Prozentsatz (85%) der adipösen Jugendlichen (mittleres Alter: 13 Jahre) atherosklerostische Frühveränderungen hatte. Biomarker- und Lipidprofil-Auswertungen zeigten eine chronische Begleitentzündungs-reaktion und Anzeichen eines frühen Typ 2 („Alters“) Diabetes mellitus. Mittels Lipometrie wird derzeit das individuelle Körperfettverteilungsmuster mit den obigen Daten korreliert, um neue individuell besonders ausgeprägte Risikoprofile herauszuarbeiten. \r\nInsgesamt zeichnen die Daten ein dramatisches Bild des „Gesundheits“zustandes adipöser steirischer Jugendlicher. Im Hinblick auf die epidemieartige Ausbreitung der Adipositas und unserer Daten aus STYJOBS ist eine massive Welle von Belastungen unseres Gesund-heitssystems durch vaskuläre Erkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall etc.) zu erwarten. Es steht zu befürchten, daß Jugendliche, die heute adipös sind, Herzinfarkte und Schlaganfälle früher als ihre Eltern bekommen. Nachdem die adipösen Jugendlichen also schon definitiv krank sind, müssen sie therapeutischen Maßnahmen zugeführt werden. \r\n\r\nDas gegenständliche Ansuchen an den „Zukunftsfonds Steiermark“ hat zum Ziel, diese aus medizinischer Sicht unerlässliche Intervention zu ermöglichen. Fortführende ergänzende Laboruntersuchungen, sowie eine Verknüpfung der Biomarker-, Lipid-, Lipometrie-, und Carotissonographiedaten sollen zu einem besseren Verständnis der Rolle der Entzündungsreaktion in der atherosklerotischen Frühphase beitragen. Immunologische Vorgänge (T-Zellaktivierung) sind explizit an dieser Frühphase beteiligt und bahnen zukünftige schwere Verläufe. Es ist zu erwarten, dass ein besseres Verständnis der zugrunde liegenden Entzündungsmechanismen das Gesamtverständnis der Atherosklerose verbessern und neue therapeutische Wege für steirische Jugendliche aufzeigen wird. \r\n"
            },
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        {
            "id": 594,
            "title": {
                "de": "\"Funktionelle Gehirnforschung\"",
                "en": "\"Funktionelle Gehirnforschung\""
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            "abstract": {
                "de": "A. Funktionelles MRI in der neurologischen Hirnforschung\r\nKortikale Reorganisation bei Multipler Sklerose (MS)\r\nDie MS stellt die häufigste entzündlich demyelinisierende Erkrankung des jungen und mitlleren Erwachsenenalters dar und ist in etwa 85% der Fälle durch einen schubförmigen Verlauf gekennzeichnet. Das MRI hat sich als wesentlichstes paraklinisches Instrument zur Diagnose dieser Erkrankung etabliert, wobei die Korrelation der bisher erhebbaren morphologischen Befunde mit der Klinik allerdings nur in einem geringen bis mäßigen Grad gegeben ist. Einer der Gründe dafür dürfte in der parallel zum Fortschreiten des Krankheitsprozesses stattfindenden ständigen Neu- und Reorganisation des Gehirns leigen. Erste fMRI-Untersuchungen konnten dementsprechend zeigen, dass es im Rahmen der Erkranung zu einer Ausdehnung und Verlagerung bei motorischen Aufgaben aber auch im kognitiven Bereich aktivierter Areale kommt. Wie früh derartige Veränderungen auftreten, ist noch nicht ganz geklärt. Ziel der geplanten Untersuchungen soll es deshalb sein, nach HInweisen auf das Bestehen funktioneller Veränderungen insbesondere zu Beginn der Erkrankung d.h. nach einem ersten klinischen Syndrom zu suchen. Besonderes Augenmerk wird auch dem Langzeitverlauf von fMRI Veränderungen bei MS zukommen, das es hiezu noch keine wissenschaftlichen Daten gibt. Bezüglich der vorangeführten Studien ist eine Zusammenarbeit mit dem Ospedale San Rafaele, Mailand (Dr. Massimo Filippi) vorgesehen. \r\n\r\nUntersuchung der Plastizität neuronaler Verarbeitungsprozesse nach lakunärem Schlaganfall und deren Beeinflussung durch Rehabilitation\r\nIn den geplanten Untersuchungen zum thema \"Funktionelle Reorganisation\" soll nachgewiesen werden, in wie weit diese Prozesse durch neurorehabilitative Maßnahmen beeinflusst und begünstigt werden können. Eines der in Vorbereitung befindlichen Projekte soll insbesondere die Effizienz gezielter Bewegungsübungen in einer stabilen Phase, das heißt mindestens drei Monate nach Schlaganfall untersuchen, um die variable Beeinflussung durch die Dynamik des akuten Kranheitsprozesses möglichst gering zu halten. \r\n\r\nfMRI, Altern und sogenannte White-Mater-Hyperintensitäten\r\nEs gibt eien Reihe empirischer Hinweise auf Veränderungen des BOLD-Signals in Abhängigkeit vom Alterungsprozess sowie aufgrund vaskulärer Veränderungen. Diese Veränderungen ergeben sich einerseits vermutlich aus einer geänderten Reaktivität des Gefäßsystems sowei auch aufgrund von Veränderungen er zerebralen Konnektivität. In dem Zusammenhang ist insbesondere auf die Ergebnisse der Austrian Stroke Prevention Studie zu verweisen und besteht auch eine intensive internationale Zusammenarbeit im Rahmen des EU-Projekts \"Leukoaraiosis and Disability - LADIS\"\r\n\r\nB. Neuro-psychologische Hirnforschung\r\nAuswirkungen des Neurofeedback bei Lernprozessen auf Veränderungen im fmRI\r\nCross validation von \"near infrared imaging\", fMRI und EEG bei Lernprozessen\r\nfMRI: Kognition und Emotion bei Lernprozessen\r\n",
                "en": ". Funktionelles MRI in der neurologischen Hirnforschung\r\nKortikale Reorganisation bei Multipler Sklerose (MS)\r\nDie MS stellt die häufigste entzündlich demyelinisierende Erkrankung des jungen und mitlleren Erwachsenenalters dar und ist in etwa 85% der Fälle durch einen schubförmigen Verlauf gekennzeichnet. Das MRI hat sich als wesentlichstes paraklinisches Instrument zur Diagnose dieser Erkrankung etabliert, wobei die Korrelation der bisher erhebbaren morphologischen Befunde mit der Klinik allerdings nur in einem geringen bis mäßigen Grad gegeben ist. Einer der Gründe dafür dürfte in der parallel zum Fortschreiten des Krankheitsprozesses stattfindenden ständigen Neu- und Reorganisation des Gehirns leigen. Erste fMRI-Untersuchungen konnten dementsprechend zeigen, dass es im Rahmen der Erkranung zu einer Ausdehnung und Verlagerung bei motorischen Aufgaben aber auch im kognitiven Bereich aktivierter Areale kommt. Wie früh derartige Veränderungen auftreten, ist noch nicht ganz geklärt. Ziel der geplanten Untersuchungen soll es deshalb sein, nach HInweisen auf das Bestehen funktioneller Veränderungen insbesondere zu Beginn der Erkrankung d.h. nach einem ersten klinischen Syndrom zu suchen. Besonderes Augenmerk wird auch dem Langzeitverlauf von fMRI Veränderungen bei MS zukommen, das es hiezu noch keine wissenschaftlichen Daten gibt. Bezüglich der vorangeführten Studien ist eine Zusammenarbeit mit dem Ospedale San Rafaele, Mailand (Dr. Massimo Filippi) vorgesehen. \r\n\r\nUntersuchung der Plastizität neuronaler Verarbeitungsprozesse nach lakunärem Schlaganfall und deren Beeinflussung durch Rehabilitation\r\nIn den geplanten Untersuchungen zum thema \"Funktionelle Reorganisation\" soll nachgewiesen werden, in wie weit diese Prozesse durch neurorehabilitative Maßnahmen beeinflusst und begünstigt werden können. Eines der in Vorbereitung befindlichen Projekte soll insbesondere die Effizienz gezielter Bewegungsübungen in einer stabilen Phase, das heißt mindestens drei Monate nach Schlaganfall untersuchen, um die variable Beeinflussung durch die Dynamik des akuten Kranheitsprozesses möglichst gering zu halten. \r\n\r\nfMRI, Altern und sogenannte White-Mater-Hyperintensitäten\r\nEs gibt eien Reihe empirischer Hinweise auf Veränderungen des BOLD-Signals in Abhängigkeit vom Alterungsprozess sowie aufgrund vaskulärer Veränderungen. Diese Veränderungen ergeben sich einerseits vermutlich aus einer geänderten Reaktivität des Gefäßsystems sowei auch aufgrund von Veränderungen er zerebralen Konnektivität. In dem Zusammenhang ist insbesondere auf die Ergebnisse der Austrian Stroke Prevention Studie zu verweisen und besteht auch eine intensive internationale Zusammenarbeit im Rahmen des EU-Projekts \"Leukoaraiosis and Disability - LADIS\"\r\n\r\nB. Neuro-psychologische Hirnforschung\r\nAuswirkungen des Neurofeedback bei Lernprozessen auf Veränderungen im fmRI\r\nCross validation von \"near infrared imaging\", fMRI und EEG bei Lernprozessen\r\nfMRI: Kognition und Emotion bei Lernprozessen\r\n"
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                "de": "Somatic Hypermutation of multiple proto-oncogenes in diffuse large b-cell lymphoma may constitute distinct clinical subtypes",
                "en": "Somatic Hypermutation of multiple proto-oncogenes in diffuse large b-cell lymphoma may constitute distinct clinical subtypes"
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            "abstract": {
                "de": "Hochmaligne Lymphome sind der häufigste Lymphomtyp und können in nur 35 - 40 % geheilt werden. Wir konnten zeigen, dass eine aberrante Hypermutationaktivität in über 50 % multiple Onkogene mutiert. Ein Ziel ist die Frage zu klären, warum 50 % der Lymphome mutiert sind, die verbleibenden jedoch nicht. Wir beabsichtigen mittels Microarray Gene zu identifizieren, die differentiell in beiden Gruppen (mutiert vs unmutiert) experimentiert werden. Im zweiten Teil werden wir Genexpressionsprofile erstellen, um eine bestimmte \"Gensignatur\" jeder Gruppe zuordnen zu können. Anschließend werden diese Signaturen mit klinischen Daten korreliert um einen Überlebensprädikator zu definieren. Der letzte Teil geht der Frage nach den molekularen Grundlagen der aberranten SHM nach. Das Enzym AID spielt eine zentrale Rolle in der SHM. Viele Untersuchungen deuten daruaf hin, dass AID kein \"unkontrollierter\" Mutator ist, sondern dass es einen spezifischen \"targeting\" mechanismus gibt, der die unterschiedlichen Funktionen von AID reguliert. Ziel ist, Kofaktoren, die durch die Microarrayanalyse identifiziert wurden funktionell zu charakterisieren. Die Aufklärung dieses Mechanismus wäre ein wesentlicher Fortschritt in der Erforschung der Entstehungsursachen maligner Lymphome und eine wesentliche Grundvoraussetzung für die Konzeption innovativer Therapiestrategien. ",
                "en": "Hochmaligne Lymphome sind der häufigste Lymphomtyp und können in nur 35 - 40 % geheilt werden. Wir konnten zeigen, dass eine aberrante Hypermutationaktivität in über 50 % multiple Onkogene mutiert. Ein Ziel ist die Frage zu klären, warum 50 % der Lymphome mutiert sind, die verbleibenden jedoch nicht. Wir beabsichtigen mittels Microarray Gene zu identifizieren, die differentiell in beiden Gruppen (mutiert vs unmutiert) experimentiert werden. Im zweiten Teil werden wir Genexpressionsprofile erstellen, um eine bestimmte \"Gensignatur\" jeder Gruppe zuordnen zu können. Anschließend werden diese Signaturen mit klinischen Daten korreliert um einen Überlebensprädikator zu definieren. Der letzte Teil geht der Frage nach den molekularen Grundlagen der aberranten SHM nach. Das Enzym AID spielt eine zentrale Rolle in der SHM. Viele Untersuchungen deuten daruaf hin, dass AID kein \"unkontrollierter\" Mutator ist, sondern dass es einen spezifischen \"targeting\" mechanismus gibt, der die unterschiedlichen Funktionen von AID reguliert. Ziel ist, Kofaktoren, die durch die Microarrayanalyse identifiziert wurden funktionell zu charakterisieren. Die Aufklärung dieses Mechanismus wäre ein wesentlicher Fortschritt in der Erforschung der Entstehungsursachen maligner Lymphome und eine wesentliche Grundvoraussetzung für die Konzeption innovativer Therapiestrategien. "
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                "de": "PULMOTENSION: \"Pulmonary Hypertension: Functional Genomics and Therapy of Lung Vascular Remodelling\"",
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            "abstract": {
                "de": "Pulmonary hypertension (PH) describes a group of devastating diseases, comprising idiopathic and secondary forms, which cause breathlessness and premature death, representing a major burden on healthcare systems. Extensive lung vascular remodelling with loss of vessel patency is the underlying pathomechanism in PH. PULMOTENSION integrates the top EU Centres in PH and lung vascular biology in a multidisciplinary approach, with the aim to combat and finally cure PH. The expertise of all members fully extends from the initially discovery of gene mutations causative of PH to having established new therapeutic regimen of PH. We will uncover underlying molecular pathways, identify distinct targets for anti-remodelling therapy, foster drug development based on these targets, and test these new treatment options in preclinical and clinical trials.\r\nGender issues will be particularly addressed, as many PH forms have a female preponderance. Hence, this ambitious translational research programme will span \"from molecules to patients\" to the benefit of molecular understanding and new treatments of PH, a prototype disease of vascular remodelling.",
                "en": "Pulmonary hypertension (PH) describes a group of devastating diseases, comprising idiopathic and secondary forms, which cause breathlessness and premature death, representing a major burden on healthcare systems. Extensive lung vascular remodelling with loss of vessel patency is the underlying pathomechanism in PH. PULMOTENSION integrates the top EU Centres in PH and lung vascular biology in a multidisciplinary approach, with the aim to combat and finally cure PH. The expertise of all members fully extends from the initially discovery of gene mutations causative of PH to having established new therapeutic regimen of PH. We will uncover underlying molecular pathways, identify distinct targets for anti-remodelling therapy, foster drug development based on these targets, and test these new treatment options in preclinical and clinical trials.\r\nGender issues will be particularly addressed, as many PH forms have a female preponderance. Hence, this ambitious translational research programme will span \"from molecules to patients\" to the benefit of molecular understanding and new treatments of PH, a prototype disease of vascular remodelling."
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                "de": "Charakterisierung von kardiovaskulären TRPC3 Kanälen (Teilprojekt)",
                "en": "Characterization of cardiovascular TRPC3 channels (Teilprojekt)"
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            "short": "Char. of cardiovascular TRPC3 channels",
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            "abstract": {
                "de": "Over the past decade, evidence for a pivotal role of TRP (transient receptor potential) proteins in cellular Ca2+ signaling has accumulated, and the concept of TRP signaling complexes as a potential pharmacological target has emerged. TRPC proteins form cation channel complexes and are considered as highly versatile signal transduction molecules. Results obtained in heterologous expression systems suggest TRPC3 as a paradigm of multifunctional signal transduction. Due to its ability to form signalplexes with a variety of signaling partners, TRPC3 may serve cellular CA2+ signaling by multiple mechanisms and may control a variety of diestinct physiological functions. In the cardiovascular system, TRPC3 is a prominent TRPC species in endothelial cells and cardiac myocytes. The structure, regulation and functional role of cardiovascular TRPC3 channel complexes remain still elusive. Open questions that will be addressed in this project are: i) What are the pore-forming interaction partners of TRPC3 in native cardiovascular TRPC3 channel complexes, and what is the role of specific subunits as determinants of chanel function? ii) What is the physiological significance of interactions between TRPC3 and cardiovascular signaling molecules such as caveolin-1 and NCX1 in terms of channel gating and/or transduction of input stimuli into distinct Ca2+ signals? These topics will be investigated using native macro- and microvascular endothelial cell as well as cardiac myocytes. The employed methods comprise classical techniques for subcellular localization of signaling molecules and for analysis of protein-protein interactions as well as subunit stoichiometry such as immunocytochemistry, immunoprecipitation and GST-pulldown experiments as well as analysis of mutation-induced changes in channel properties. These classical methods will be complemented by detection of protein-protein interactions within TRPC signalplexes with FRET- and single molecule-microscopy and by proteomic aööroaches to identify novel signaling partners of TRPC3. The function of cardiovascular TRPC signalplexes will be analyzed by simultaneous measurement of membrane currents and intracellular ion concentrations. The proposed rigorous analysis of the molecular organization, function and physiological role of cardiovascular TRPC3 channels is suggested as an important step towards exploiting endothelial TRPC proteins as a therapeutic target. ",
                "en": "Over the past decade, evidence for a pivotal role of TRP (transient receptor potential) proteins in cellular Ca2+ signaling has accumulated, and the concept of TRP signaling complexes as a potential pharmacological target has emerged. TRPC proteins form cation channel complexes and are considered as highly versatile signal transduction molecules. Results obtained in heterologous expression systems suggest TRPC3 as a paradigm of multifunctional signal transduction. Due to its ability to form signalplexes with a variety of signaling partners, TRPC3 may serve cellular CA2+ signaling by multiple mechanisms and may control a variety of diestinct physiological functions. In the cardiovascular system, TRPC3 is a prominent TRPC species in endothelial cells and cardiac myocytes. The structure, regulation and functional role of cardiovascular TRPC3 channel complexes remain still elusive. Open questions that will be addressed in this project are: i) What are the pore-forming interaction partners of TRPC3 in native cardiovascular TRPC3 channel complexes, and what is the role of specific subunits as determinants of chanel function? ii) What is the physiological significance of interactions between TRPC3 and cardiovascular signaling molecules such as caveolin-1 and NCX1 in terms of channel gating and/or transduction of input stimuli into distinct Ca2+ signals? These topics will be investigated using native macro- and microvascular endothelial cell as well as cardiac myocytes. The employed methods comprise classical techniques for subcellular localization of signaling molecules and for analysis of protein-protein interactions as well as subunit stoichiometry such as immunocytochemistry, immunoprecipitation and GST-pulldown experiments as well as analysis of mutation-induced changes in channel properties. These classical methods will be complemented by detection of protein-protein interactions within TRPC signalplexes with FRET- and single molecule-microscopy and by proteomic aööroaches to identify novel signaling partners of TRPC3. The function of cardiovascular TRPC signalplexes will be analyzed by simultaneous measurement of membrane currents and intracellular ion concentrations. The proposed rigorous analysis of the molecular organization, function and physiological role of cardiovascular TRPC3 channels is suggested as an important step towards exploiting endothelial TRPC proteins as a therapeutic target. "
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            "abstract": {
                "de": "PRIVILEGED (Privacy in Law, Ethics and Genetic Data) will make recommendations for research practice and public policy-making, including regulatory options at the national and European level, to promote the optimal relation between research using genetic data and bio-banks and ethical interests in privacy. PRIVILEGED will identify, analyse and compare plural ethical, cultural and social concepts of legitimate privacy interest engaged by research using genetic database and bio-banks. It will articulate the relation between such concepts and the current regulation of research using genetic data and bio-banks.\r\nPRIVILEGED will bring together experts in medicine, public health, philosophy, ethics, sience and law from across the whole research area. A series of workshops, web-resources, national and comparaive papers will be co-ordinated through three centres (Lthuania, Portugal and the UK) to address points of both potential conflict and synergy within and between the interests of science and privacy, individual and groups, and diverse cultures and fundamental ethical principles.",
                "en": "PRIVILEGED (Privacy in Law, Ethics and Genetic Data) will make recommendations for research practice and public policy-making, including regulatory options at the national and European level, to promote the optimal relation between research using genetic data and bio-banks and ethical interests in privacy. PRIVILEGED will identify, analyse and compare plural ethical, cultural and social concepts of legitimate privacy interest engaged by research using genetic database and bio-banks. It will articulate the relation between such concepts and the current regulation of research using genetic data and bio-banks.\r\nPRIVILEGED will bring together experts in medicine, public health, philosophy, ethics, sience and law from across the whole research area. A series of workshops, web-resources, national and comparaive papers will be co-ordinated through three centres (Lthuania, Portugal and the UK) to address points of both potential conflict and synergy within and between the interests of science and privacy, individual and groups, and diverse cultures and fundamental ethical principles."
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                "de": "Netzwerk Psychosomatik in Österreich (Teilprojekt 1 des Projektes \"Standards für stationäre Psychosomatik in Österreich).",
                "en": "Netzwerk Psychosomatik in Österreich (Teilprojekt 1 des Projektes \"Standards für stationäre Psychosomatik in Österreich)."
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            "short": "Netzwerk Psychosomatik in Österreich. ",
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            "abstract": {
                "de": "Psychosomatische Krankheitsbilder fordern den sozialen Kulturraum spezifisch heraus. Um zu heilen müssen sie in ihrem Appell erkannt und in ihren Impulsen für kulturelle Erneuerung verstanden werden. Wo dies nicht gelingt, kommt es zur Chronifizierung oder zur Verschlimmerung des Krankheitsbildes. Diese hohe Relevanz der psychosozialen \"Übersetzung der Klage\" führt dazu, dass die Schnittstellenproblematik zwischen stationärer und niedergelassener medizinischer Versorgung besonders bedeutsam wird. Die oft mangelnde Kooperation zwischen diesen Ebenen stellt im Gesundheitssystem insgesamt einen Problembereich dar und wird gerade für psychosomatische Erkrankungen besonders aktuell. Das Netzwerk Psychosomatik soll  als virtueller Raum Personen und Institutionen mit bestehender psychosomatischer Fachkompetenz sowohl untereinander lebendig vernetzen als auch mit den befassten politischen Verantwortungsträgern aber auch konkreten Patientenanliegen in Austausch bringen. Es ist als Forum für die Entwicklung und die Umsetzung von nationalen Standards der Qualitätssicherung und zugleich als Weiterbildungsplattform im Bereich Psychosomatik konzipiert. Für die Österreichische Gesundheitsversorgung bietet es eine gute Möglichkeit regional wie überregional und themenbezogen psychosomatisch kompetente Ansprechpersonen zu kontaktieren, Beratungs- und Behandlungsempfehlungen einzuholen und eine gezielete psychosomatische Fachbehandlung in die Wege zu leiten.",
                "en": "Psychosomatische Krankheitsbilder fordern den sozialen Kulturraum spezifisch heraus. Um zu heilen müssen sie in ihrem Appell erkannt und in ihren Impulsen für kulturelle Erneuerung verstanden werden. Wo dies nicht gelingt, kommt es zur Chronifizierung oder zur Verschlimmerung des Krankheitsbildes. Diese hohe Relevanz der psychosozialen \"Übersetzung der Klage\" führt dazu, dass die Schnittstellenproblematik zwischen stationärer und niedergelassener medizinischer Versorgung besonders bedeutsam wird. Die oft mangelnde Kooperation zwischen diesen Ebenen stellt im Gesundheitssystem insgesamt einen Problembereich dar und wird gerade für psychosomatische Erkrankungen besonders aktuell. Das Netzwerk Psychosomatik soll  als virtueller Raum Personen und Institutionen mit bestehender psychosomatischer Fachkompetenz sowohl untereinander lebendig vernetzen als auch mit den befassten politischen Verantwortungsträgern aber auch konkreten Patientenanliegen in Austausch bringen. Es ist als Forum für die Entwicklung und die Umsetzung von nationalen Standards der Qualitätssicherung und zugleich als Weiterbildungsplattform im Bereich Psychosomatik konzipiert. Für die Österreichische Gesundheitsversorgung bietet es eine gute Möglichkeit regional wie überregional und themenbezogen psychosomatisch kompetente Ansprechpersonen zu kontaktieren, Beratungs- und Behandlungsempfehlungen einzuholen und eine gezielete psychosomatische Fachbehandlung in die Wege zu leiten."
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                "de": "Cloning, sequencing, expression, and intracellular localization of an undescribed 34-kDa protein constitutent of the triglyceride-droplet surface in adipocytes",
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                "en": "Quantitative Assessment of GLUT4 Gene Expression in Human Atrial Myocardium: An Experimental Study on the Effects of Ischemia"
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            "abstract": {
                "de": "Ischemic heart disease is still the main cause of death in the western hemisphere despite considerable improvement of primary and secondary prevention, diagnostic techniques and treatment during the recent years. Like hypertension and dyslipidemia, dysfunctional glucose metabolism contributes largely to cardiovascular disease morbidity and mortality. Ample epidemiologic and clinical evidence suggests that these cardiovascular disease risk factors tend to cluster within individuals with even mild disturbances in glucose metabolism (glucose tolerance, insulin resistance, insulin secretion). In this context, comparatively little is known about insulin-dependent trans-membrane glucose transport in human heart. The investigation of insulin-dependent trans-membrane glucose transport (via GLUT4) and its implications on CHD as well as on ischemia, hence, appears to be of high priority in thwarding coronary death.\r\n\r\nWhile it has been shown by a number of authors that in experimental/clinical diabetes, hypertension and related disorders, GLUT4-gene expression is altered, GLUT4-gene expression in coronary/ischemic heart disease has not been looked at as yet. Hence, it has remained unknown, whether or not ischemia, like DM and hypertension can be related to altered GLUT4 gene expression.\r\n\r\nThe present project is designed to study GLUT4-gene expression under ischemic conditions using an apropriate experimental chamber various techniques of experimental ischemia and RT (real-time) - GLUT4-PCR (Light Cycler). We wish to see whether or not there is a difference in GLUT4-gene expression in patients with and without coronary heart disease under ischemic conditions. \r\n We expect to learn from these results whether or not ischemic myocardial tissue from patients with and without CHD shows altered pattern of GLUT4-gene expression in order to improve understanding of ischemic glucose metabolism.  \r\n\r\nFrom our experiments, we expect to learn about insulin dependent myocardial transmembrane glucose transport both in ischemic heart disease. In the long run, our results may provide new approaches in primary prevention as well as in direct myocardial tissue protection. ",
                "en": "Ischemic heart disease is still the main cause of death in the western hemisphere despite considerable improvement of primary and secondary prevention, diagnostic techniques and treatment during the recent years. Like hypertension and dyslipidemia, dysfunctional glucose metabolism contributes largely to cardiovascular disease morbidity and mortality. Ample epidemiologic and clinical evidence suggests that these cardiovascular disease risk factors tend to cluster within individuals with even mild disturbances in glucose metabolism (glucose tolerance, insulin resistance, insulin secretion). In this context, comparatively little is known about insulin-dependent trans-membrane glucose transport in human heart. The investigation of insulin-dependent trans-membrane glucose transport (via GLUT4) and its implications on CHD as well as on ischemia, hence, appears to be of high priority in thwarding coronary death.\r\n\r\nWhile it has been shown by a number of authors that in experimental/clinical diabetes, hypertension and related disorders, GLUT4-gene expression is altered, GLUT4-gene expression in coronary/ischemic heart disease has not been looked at as yet. Hence, it has remained unknown, whether or not ischemia, like DM and hypertension can be related to altered GLUT4 gene expression.\r\n\r\nThe present project is designed to study GLUT4-gene expression under ischemic conditions using an apropriate experimental chamber various techniques of experimental ischemia and RT (real-time) - GLUT4-PCR (Light Cycler). We wish to see whether or not there is a difference in GLUT4-gene expression in patients with and without coronary heart disease under ischemic conditions. \r\n We expect to learn from these results whether or not ischemic myocardial tissue from patients with and without CHD shows altered pattern of GLUT4-gene expression in order to improve understanding of ischemic glucose metabolism.  \r\n\r\nFrom our experiments, we expect to learn about insulin dependent myocardial transmembrane glucose transport both in ischemic heart disease. In the long run, our results may provide new approaches in primary prevention as well as in direct myocardial tissue protection. "
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