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"id": 1624,
"academic_year": "2009/10",
"issue": "3",
"published": "2009-10-21T00:00:00+02:00",
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"index": 47,
"text": "Seite 5 von 51\n Kurzbeschreibung aller hier beschriebenen geplanten Geplante Ampel-\n Nr. Bezeichnung Vorhaben\n Vorhaben Umsetzung bis status\n Faktische Chancengleichheit stellt sich an der MUG vor\n dem gesetzlichen Rahmen als handlungsleitendes und\n Berufungspolitik unter gelebtes Prinzip dar. Grundsätzliches Bestreben ist es, ein\n besonderer ausgewogenes Zahlenverhältnis von Frauen und Männern\n 2 laufend\n Berücksichtigung der in allen Tätigkeitsbereichen und auf allen Hierarchieebenen\n Chancengleichheit herzustellen, insbesondere aber in der Professorenschaft,\n in der Frauen gegenwärtig am stärksten unterrepräsentiert\n sind.\n Erläuterung zum Ampelstatus\n1) Was vom geplanten Vorhaben (vgl. Kurzbeschreibung) wurde bereits durchgeführt?\n2) Inwieweit wird das Vorhaben plangemäß (inhaltlich und zeitlich) umgesetzt werden? Ergebnisprognose 2009?\nDie Umsetzung dieses Ziels wird auf Basis eines breiten und nachhaltigen Ansatzes und insbesondere unter ständiger Einbindung des\nArbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen verfolgt. Frühzeitige Vermittlung des Karrierebildes WissenschafterIn geht einher mit\nMaßnahmen zur Steigerung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie individueller Förderung des persönlichen Potentials.\nWesentlicher Ansatzpunkt für die Zukunft können objektivierbare Verfahren bei der Auswahl der BewerberInnen sein.\nEin regelmäßiges Kooperationsforum für habilitierte Frauen hat seine Arbeit aufgenommen. Bei Fortbildungsmaßnahmen wird eine\nadäquate Frauenquote berücksichtigt. So geht etwa die finanzielle Unterstützung für die Teilnahme am Kurs für medizinische\nFührungskräfte zu gleichen Teilen an Männer und Frauen.\nDerzeit erarbeitet eine Gruppe aus Rektorat und Senat eine Straffung und Objektivierung des Berufungsprozesses, der damit\ntransparenter und gerechter wird. Ende 2009 werden die Voraussetzungen für eine weitere gezielte und frauenfördernde\nBerufungspolitik implementiert sein.\nDie jüngere Berufungspolitik der Medizinischen Universität Graz zeigt folgendes Bild:\nUniv.-Prof. Dr. Winfried MÄRZ Freiburg Medizinische und chemische Labordiagnostik 01.01.03\nUniv.-Prof. Dr. Anton SADJAK Hausberufung Pathophysiologie 01.01.03\nUniv.-Prof. Dr. Peter KAPFHAMMER München Psychiatrie 01.03.03\nUniv.-Prof. Dr. Winfried GRANINGER Wien Rheumatologie 01.08.03\n Chirurgie unter besonderer Berücksichtigung\nUniv.-Prof. Dr. Freyja-Maria SMOLLE-JÜTTNER Hausberufung 01.09.03\n der Thorax- und Hyperbaren Chirurgie\nUniv.-Prof. Dr. Uwe LANG Gießen Gynäkologie und Geburtshilfe 01.11.04\nUniv.-Prof. Dr. Tina Ulrike COHNERT Jena Chirurgie/Gefäßchirurgie 01.01.05\nUniv.-Prof. Dr. Horst OLSCHEWSKI Gießen Pulmologie 01.01.05\n Anästhesiologie m. bes. Berücksichtigung d.\nUniv.-Prof. Dr. Gerhard SCHWARZ Hausberufung 01.01.05\n Kopf- und Halsregion\nUniv.-Prof. Dr. Franz FAZEKAS Hausberufung Allgemeine Neurologie 01.07.05\nUniv.-Prof. DI Dr. Andrea BERGHOLD Hausberufung Statistik 01.08.05\nUniv.-Prof. Dr. Andreas WEDRICH Wien Augenheilkunde 01.09.05\nUniv.-Prof. Dr. Raimund WINTER (Wiederern.) Hausberufung Gynäkologie und Geburtshilfe 01.10.05\nUniv.-Prof. Dr. Michael TRAUNER (§99 UG) Hausberufung Gastroenterologie und Hepatologie 01.11.05\n Pathologie mit bes. Berücksichtigung der\nUniv.-Prof. Dr. Gerald HÖFLER Hausberufung Immun-, Transplantations- und 01.11.05\n Infektionspathologie"
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"bulletin": {
"id": 481,
"academic_year": "2007/08",
"issue": "3",
"published": "2007-11-07T00:00:00+01:00",
"teaser": null,
"url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=481&pDocNr=6618&pOrgNr=1"
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"index": 3,
"text": "-4-\n19.\nStudienplan: Master-Lehrgang „Kardiorespiratorische Physiotherapie“ der Medizinischen Universität\nGraz\nDer Vorsitzende des Senates, Herr Univ.-Prof. Dr. Rudolf O. BRATSCHKO, gibt bekannt, dass der Senat\nder Medizinischen Universität Graz gemäß § 25 Abs. 1 Z 10 UG 2002 idgF in seiner Sitzung am\n17.10.2007 auf Beschluss der Studienkommission Postgraduale Ausbildung vom 01.10.2007\nnachfolgenden Studienplan beschlossen hat:\n MASTER-LEHRGANG\n „KARDIORESPIRATORISCHE PHYSIOTHERAPIE“\n DER\n MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT GRAZ\n1. ALLGEMEINES/VORGESCHICHTE\nKardiorespiratorische Physiotherapie ist ein besonderes Einsatzgebiet der Physiotherapie, welches einer\nüber die physiotherapeutische Grundausbildung weit hinausgehenden Spezialisierung bedarf. Historisch\nist dieses Spezialgebiet aus der Zusammenarbeit von PhysiotherapeutInnen mit Erwachsenen- und\nKinderpneumologInnen entstanden; es beschäftigt sich mit der physiotherapeutischen Behandlung von\nrespiratorischen und auch kardialen Erkrankungen sowie der Rehabilitation von PatientInnen mit\nErkrankungen des Atemtraktes und des kardiorespiratorischen Systems.\nIn einzelnen Ländern Europas (z.B. dem UK, den Niederlanden und Belgien) hat die Ausbildung und\nSpezialisierung in kardiorespiratorischer Physiotherapie eine lange Tradition. Diesem Beispiel folgend und\nmotiviert durch den klinisch evidenten Bedarf an derartigen SpezialistInnen in Österreich wurde vor 12\nJahren begonnen eine entsprechende Zusatzausbildung in Österreich zu etablieren. Diese\n„Sonderausbildung Atemphysiotherapie“ wurde bis dato 3x abgehalten und mit einer kommissionellen\nPrüfung sowie einer Diplomarbeit abgeschlossen. Juridischer Träger der ersten beiden\nSonderausbildungen war die Gemeinde Wien, für die dritte Sonderausbildung das Land Steiermark. In\nallen drei Fällen war die Sonderausbildung Resultat der Kooperation dieses Trägers mit einerseits dem\nBerufsverband der PhysiotherapeutInnen Österreichs (Physio Austria), andererseits der Österreichischen\nGesellschaft für Pneumologie (vormals Österreichische Gesellschaft für Lungenerkrankungen und\nTuberkulose). Alle drei Sonderausbildungen wurden von derselben Aktivistengruppe geplant, organisiert\nund abgehalten. Ergebnis dieser Sonderausbildungen ist eine (aus bedarfsorientierter Sicht noch zu kleine)\nGruppe von AtemphysiotherapeutInnen, welche vorwiegend in der Pneumologie, Kinderpneumologie,\nThoraxchirurgie und Intensivmedizin sowie auch in der Rehabilitation zum Einsatz kommen.\nFür die OrganisatorInnen dieser drei Sonderausbildungen erscheint es sinnvoll in der Fortsetzung dieser\nTradition drei Modifikationen vorzunehmen:\n - Erstens sollte, dem internationalen Beispiel folgend sowie auch aus praktischen Überlegungen,\n das Konzept der „Atemphysiotherapie“ auf „Kardiorespiratorische Physiotherapie“ erweitert\n werden.\n - Zweitens wäre es, wiederum internationalen Beispielen folgend und den Änderungen in der\n physiotherapeutischen Grundausbildung entsprechend, an der Zeit, diese Sonderausbildung in\n einen Masterlehrgang zu verändern.\n - Drittens wird, wiederum internationalen Beispielen folgend und dem Bekenntnis der MUG zur\n Implementierung geschlechterbezogener Inhalte in die Curricula durch die durchgehende\n Berücksichtigung von Gender Medicine und Women´s Health entsprochen (§ 17 FFP).\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 07.11.2007, StJ 2007/08, 3. Stk."
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"bulletin": {
"id": 29,
"academic_year": "2003/04",
"issue": "17",
"published": "2003-12-22T00:00:00+01:00",
"teaser": null,
"url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=29&pDocNr=4700&pOrgNr=1"
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"index": 3,
"text": "-4-\nzu leiten. Kommt die Rektorin/der Rektor diesem Verlangen nicht nach, so kann eine Vertreterin/ein\nVertreter der beantragenden Gruppe nach Ablauf der oben genannten 2-tägigen Frist die Sitzung ein-\nberufen und leiten.\n(7) Den Mitgliedern einer Kommission, dem Sekretariat der ÖH der MedUGraz sind spätestens 5\nWerktage vor der Sitzung bekannt zu geben, per Email zuzusenden (oder in anderweitiger elektroni-\nscher Form zur Verfügung zu stellen) und bei der/dem Vorsitzenden aufzulegen:\n 1. Datum, Zeit und Ort der Sitzung;\n 2. endgültiger Vorschlag zur Tagesordnung;\n 3. allfällige Vorschläge für Auskunftspersonen und/oder Fachleute;\n 4. alle weiteren Unterlagen und Anträge für die Sitzung.\n(8) Die Angelegenheit einer Funktionsenthebung, Änderungen der Satzung (inkl. des Hauptantrages),\nsowie jene Angelegenheiten, die zur Beschlussfassung einer Zweidrittelmehrheit bedürfen, müssen\njedenfalls bereits in der in Abs. 7 angeführten Bekanntgabe enthalten\n(9) Die Sitzungen der Kommissionen sind öffentlich. Einzelne Sitzungen und Sitzungsteile können auf\nBeschluss der Kommission nicht öffentlich gemacht werden. Folgende Gegenstände dürfen nur in\nnichtöffentlichen Teilen der Sitzungen behandelt werden:\n a. die Erlassung individueller hoheitlicher Verwaltungsakte,\n b. Personalangelegenheiten (inkl. Habilitationen und Berufungen)\n c. Verfassungs- und Verwaltungsgerichtshofbeschwerden und Gegenschriften hierzu,\n d. sonstige Gegenstände, wenn dies die Einhaltung des Datenschutzes und der Amts-\n verschwiegenheit erfordert.\n(10) Zuhörerinnen und Zuhörer haben während des öffentlichen Teiles der Sitzungen nach Maßgabe\ndes verfügbaren Raumes Zutritt zum Sitzungssaal. Sie haben sich jeder Äußerung zu enthalten. Bei\nStörung der Sitzung durch Zuhörerinnen oder Zuhörer kann die Vorsitzende oder der Vorsitzende\nnach vorangegangener erfolgloser Ermahnung die einzelnen Ruhestörerinnen oder Ruhestörer ent-\nfernen lassen oder sonstige geeignete und angemessene Maßnahmen ergreifen.\n(11) Die Einberufung einer Sitzung ist mindestens 5 Werktage vor der Sitzung durch Veröffentlichung\nder Tagesordnung des öffentlichen Teils der Sitzung auf den Amtstafeln der MedUGraz und im Inter-\nnet kundzumachen.\n§ 8. Tagesordnung\n(1) Die Tagesordnung wird durch die Vorsitzende/den Vorsitzenden der Kommission, im Falle ihrer/\nseiner Verhinderung gemäß Stellvertretungsregelung durch die Stellvertreterin/den Stellvertreter unter\nAufnahme der von den Mitgliedern eingebrachten Tagesordnungspunkte gemäß § 8 (4) Geschäfts-\nordnung erstellt.\n(2) Die Tagesordnung einer ordentlichen Sitzung hat jedenfalls folgende Punkte zu enthalten:\n 1. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung, der Anwesenheit und der\n Beschlussfähigkeit;\n 2. Genehmigung der Tagesordnung;\n 3. Mitteilung über oder Genehmigung des Protokolls der letzten Sitzung;\n 4. Bericht der/des Vorsitzenden, Anfragen, Anregungen und Vorschläge dazu;\n 5. Berichte von Mitgliedern, Anfragen, Anregungen und Vorschläge dazu;\n 6. Bericht der Vorsitzenden von Kommissionen, ARGEn oder Beiräte, Anfragen, Anre-\n gungen und Vorschläge dazu;\n 7. Allfälliges."
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"bulletin": {
"id": 7549,
"academic_year": "2019/20",
"issue": "11",
"published": "2019-12-11T00:00:00+01:00",
"teaser": "Ausschreibung von Stellen; Tenure Track Professuren",
"url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=7549&pDocNr=972581&pOrgNr=1"
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"index": 11,
"text": "12\n Tenure Track Professor of Perioperative Outcomes Research\n at the Division of General Anaesthesiology, Emergency and Intensive Care Medicine\n Part-time position (50%)\nWe are looking for an excellent scientist/researcher with great potential to develop an internationally\nrenowned research agenda in the field of perioperative outcomes research.\nThe successful candidate should be a qualified expert in perioperative outcomes and promote it in\nresearch and teaching.\nThe initial appointment is limited to six years. After the conclusion of a qualification agreement\n(assistant professor), the career advancement goal is to transfer to a tenured position as an associate\nprofessor (tenure track professor pursuant to § 99 para. 5 and 6 of the Universities Act). If the candidate\ndemonstrates outstanding and remarkable achievements, the qualification agreement may be fulfilled\nas quickly as possible.\nCore duties and responsibilities:\n Conducting cutting-edge scientific research in the field of perioperative outcomes research\n Acquiring competitive third-party funding and taking the lead in research projects\n Establishing an internationally renowned multidisciplinary team\n Teaching at the university and advising students pursuing human medicine diplomas and doctoral\n studies\n Mentoring and promoting young researchers\n Establishing and maintaining networks and collaborations with national and international partner\n institutions\n Supporting scientific and public outreach in his/her research area (public lectures, media, etc.)\nSuccessful candidates must have the following qualifications:\n Degree in human medicine and a related doctoral degree\n Specialist (Facharzt) in anaesthesiology\n Excellent track record with publications in leading journals and third-party acquisition of funding\n for perioperative outcomes research\n Experience in teaching and/or (co-)supervising doctoral students and/or training of post-doctoral\n fellows (depending on the applicant’s career stage)\n National and international scientific collaborations\n High level of proficiency in both written and spoken German and English (proficiency level C1)\nThe ideal candidate has the following profile:\n Highly willing to engage in interdisciplinary and interprofessional cooperation\n Highly motivated to achieve academic excellence in research and teaching as well as capable of\n inspiring colleagues and students\n Responsible work habits, resilience and ability to solve problems\nApplication:\nMed Uni Graz invites all applicants to submit their application online by 05 March 2020.\nhttps://www.medunigraz.at/en/personalmanagement-entwicklung-und-administration/offene-stel-\nlen/tenure-track-professor/\n MTBl. vom 11.12.2019, StJ 2019/20, 11. Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des\nim MTBl. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich ."
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{
"bulletin": {
"id": 6393,
"academic_year": "2017/18",
"issue": "34",
"published": "2018-06-20T00:00:00+02:00",
"teaser": "Leitungen: Bestellung zur 2. Stellvertreterin der Leiterin einer Klinischen Abteilung im \r\nwissenschaftlichen klinischen Bereich; Rechnungsabschluss der Medizinischen Universität Graz zum 31.12.2017; Schiedskommission: Ergebnis der Wahl der Vorsitzenden sowie der zwei Stellvertreter und des Schriftführers; Richtlinie des Rektorates: Richtlinie für Datenschutz und IT Sicherheit; Ausschreibung von Stellen",
"url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=6393&pDocNr=775663&pOrgNr=1"
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"index": 6,
"text": "7\nMittels der Funktion „Kontowechsel“ oder „Abmelden“ (bei Windowssystemen über den Startbutton\nerreichbar) können mehrere BenutzerInnen an einer Arbeitsstation arbeiten. Nähere Informationen\ndazu erteilt die O-IT.\nBei der Passworterstellung sind die im Anhang 1 genannten Passworthinweise und -regeln\neinzuhalten.\n3.3 Clean Desk Policy\nBei Verlassen des Arbeitsplatzes muss der Arbeitsplatzrechner durch eine Zugangssperre (z.B.\nKennwort, Fingerprint) vor Zugriffen durch Dritte geschützt werden. Bei Computern, die über ein\nMED UNI-Image verfügen und sich an der MUGAD-Domaine anmelden, sperrt sich der Computer\nnach 5 Minuten Inaktivität selbst. Am Ende jedes Arbeitstages sind alle Programme\nordnungsgemäß zu schließen und das Betriebssystem herunterzufahren.\nAlle Arbeitsplätze sind von den MitarbeiterInnen so zu sichern, dass unbefugte Dritte keinerlei\nEinblick in oder Zugriff auf Daten erlangen können. Monitore und Drucker sind – soweit möglich –\nso aufzustellen, dass unbefugte Dritte keinerlei Einsicht nehmen können.\nAlle Ausdrucke und Kopien sind sofort nach der Erstellung aus dem jeweiligen Gerät (Drucker,\nKopierer, Fax etc.) zu entnehmen. Fehlerhafte und/oder unvollständige Ausdrucke und\nVervielfältigungen sind zu vernichten.\nAusdrucke, Kopien bzw. Dokumente, die nicht benötigt werden, sind fachgerecht zu entsorgen\n(Datenschutzcontainer, Aktenvernichter). Im Empfangsbereich ist dafür Sorge zu tragen, dass\nkeine Post oder Dokumente, welche personenbezogene Daten enthalten, frei zugänglich sind.\n3.4 Schutz vor Schadprogrammen\nAuf allen zentral beschafften Arbeitsplatzrechnern ist ein aktueller Virenscanner eingerichtet, der\nautomatisch alle eingehenden Daten und alle Dateien überprüft. Durch den Einsatz von\nVirenschutzsystemen soll das Eindringen von schädlichen Programmcodes erkannt und verhindert\nwerden. Ein Autoupdate am Endgerät (z.B. Arbeitsplatzrechner, Laptop, Smartphone, Tablet)\nermöglicht das automatische Update der Virendefinition am Computer. Das Autoupdate darf nicht\nabgebrochen werden, da dies ein großes Sicherheitsrisiko für die IT-Infrastruktur darstellen würde.\nAuf eigenen Geräten hat die/der MitarbeiterIn dafür Sorge zu tragen, dass das Betriebssystem\nlaufend aktualisiert wird und ein angemessener Virenschutz gewährleistet ist.\nDas Netzwerk wird durch eine Firewall geschützt, E-Mails werden durch einen zentralen Spamfilter\nund Antivirensoftware überprüft. Informationen in Info-Mails bzgl. Umgang mit Viren und Spam\nsind unbedingt zu beachten.\nMedizintechnische Laborgeräte oder sonstige Geräte mit speziellen Anforderungen, auf denen\nkein Virenschutz installiert werden kann, dürfen keine Verbindung zum Internet haben bzw. sind\nandere Maßnahmen zum Schutz des Netzwerkes der Med Uni Graz zu setzen. Zur genaueren\nAbklärung ist mit der O-IT Kontakt aufzunehmen (siehe Punkt 2.1).\n Richtlinie für Datenschutz und IT Sicherheit / Stand Mitteilungsblatt vom 20.06.2018, Stj 2017/2018, 34. Stk., RN 133\n Seite 5 von 14"
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"bulletin": {
"id": 4227,
"academic_year": "2013/14",
"issue": "12",
"published": "2014-03-05T00:00:00+01:00",
"teaser": "Wahl des stv. Studienrektors",
"url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=4227&pDocNr=205691&pOrgNr=1"
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"index": 6,
"text": "-7-\nBei entsprechendem Erfolg sind längerfristige Entwicklungsmöglichkeiten durch den Abschluss einer\nQualifizierungsvereinbarung möglich.\nBei Fragen steht Ihnen Univ.-Prof. Dr. Reinhold Schmidt, Leiter der Organisationseinheit für\nNeurogeriatrie, gerne zur Verfügung. Kontakt: reinholdt.schmidt@medunigraz.at, Tel.: +43/316/385-83397.\nBitte übermitteln Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen mit der Kennzahl W82 ex 2013/14 bevorzugt via\nE-Mail an: personal@medunigraz.at bzw. an die Postadresse: Medizinische Universität Graz,\nOrganisationseinheit für Personalmanagement und Recht, Auenbruggerplatz 2, A-8036 Graz. Die\nBewerbungsfrist endet am 26. März 2014 www.medunigraz.at/stellen\n65.2 Freie Stellen für das allgemeine Personal\n1) Senden Sie uns Ihre Bewerbungen samt Lebenslauf unter Angabe der Kennzahl bevorzugt via E-Mail\nan: personal@medunigraz.at oder am Postweg an Medizinische Universität Graz, Organisationseinheit\nfür Personalmanagement und Recht, Auenbruggerplatz 2, A-8036 Graz.\n2) Die Medizinische Universität Graz erhöht den Anteil von Frauen in Bereichen und Organisations-\neinheiten, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, insbesondere beim wissenschaftlichen Universitäts-\npersonal und in Leitungsfunktionen. Daher laden wir qualifizierte Frauen zur Bewerbung ein. Bei gleicher\nQualifikation wie der bestgeeignete Mitbewerber werden, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers\nliegende Gründe überwiegen, Frauen vorrangig aufgenommen.\n3) Darüber hinaus sind wir bemüht, Personen mit Behinderungen bei geeigneter Qualifikation einzustellen\nund freuen uns über diesbezügliche Bewerbungen.\n4) BewerberInnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung von allfälligen Reise- und Aufenthaltskosten.\n Study Nurse(m/w)\n (Verwendungsgruppe IIIa)\n an der Universitätsklinik für Innere Medizin,\n Klinische Abteilung für Nephrologie,\n Teilzeit 20 Stunden, befristet auf 1 Jahr\nKernaufgaben:\n Betreuung der PatientInnen, die an diversen klinischen Studien teilnehmen mit\n PatientInnenbefragung und Case Management\n Koordination der Arbeitsabläufe bei geplanten Forschungsvorhaben zwischen Klinik,\n pharmazeutischen Unternehmen und Auftragsforschungsinstitutionen\n Unterstützung der Kooperation zwischen den verschiedenen Fachabteilungen\n (Labor, Diagnostik, etc.)\n Vorauswahl von PatientInnen, die in Forschungsprojekte einbezogen werden könnten\n Kontaktperson für die in Forschungsprojekte einbezogenen PatientInnen\n Planmäßige Verabreichung von Medikamenten – unter Supervision es jeweiligen Prüfarztes,\n der jeweiligen Prüfärztin und Medikamentenlogistik (Bestellung, Lagerung, etc.)\n Gewinnung biologischer Proben und Messung von Vitalfunktionen\n Qualitätssicherung (z.B. Überprüfung der PatientInnen/ProbandInnen-Einverständniserklärung,\n Kontrolle der Prüfdokumentation)\n Vorbereitung der Monitorvisiten\n Dokumentation und Archivierung von Studiendaten\nFachliche Anforderungen:\n Diplom für Gesundheits- und Pflegewissenschaften (Bachelor) und/oder zu gehobenen\n medizinisch-technischen Dienst\n Schulung in Good Clinical Practice (GCP)\n Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift\n MS Office-Kenntnisse\n____________________________________________________________________________________\n MTBl. vom 05.03.2014, StJ 2013/14, 12.Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des im\nMTBl. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich."
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"bulletin": {
"id": 3706,
"academic_year": "2012/13",
"issue": "12",
"published": "2013-03-06T00:00:00+01:00",
"teaser": "Unirat Mitgliederbestellung; Verlängerung Universitätsdirektor; Verländerung Leiterin Stabstelle Interne Revision; Vorstände UK; LeiterInnen Klin. Abt.; LeiterInnen u.Stv.Innen Institute; Einsetzung von Habilitationskommissionen; Ausschreibung Universitätsprofessur für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie",
"url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=3706&pDocNr=87755&pOrgNr=1"
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"index": 9,
"text": "- 10 -\nPersönliche Anforderungen\n Hohe Führungs- und Gestaltungsmotivation\n Kooperationsbereitschaft und Offenheit\n Strukturierte, analytische Arbeitsweise und Organisationsgeschick\n Kommunikative und soziale Kompetenz sowie herausragendes Engagement\nSie werden als UniversitätsprofessorIn für Mund-, Kiefer- u. Gesichtschirurgie unbefristet an der\nMedizinischen Universität Graz angestellt und sind für die Leitung der Klinischen Abteilung für Mund-,\nKiefer- u. Gesichtschirurgie vorgesehen.\nFür diese Position sieht der österreichweite Kollektivvertrag ein Mindestentgelt (auf Basis\nVollbeschäftigung) von EUR 4.571,20 vor. Das Ausmaß der Überzahlung ist Gegenstand der Berufungs-\nverhandlung.\nWir freuen uns über Ihre Onlinebewerbung im Bewerbungsportal der Medizinischen Universität Graz und\nersuchen Sie um Abschluss der Onlinebewerbung und Übermittlung des unterfertigten Dokuments\nan Univ.-Prof. Dr. Josef Smolle, Medizinische Universität Graz, Auenbruggerplatz 2, 8036 Graz\nbis spätestens 30. April 2013. Das Bewerbungsportal finden Sie unter folgendem Link:\nhttp://forschung.medunigraz.at/berufung/berufungen.anmelden.\nWeitere Informationen erhalten Sie nach Registrierung und Log-in.\nKontakt: rektor@medunigraz.at\nDie Medizinische Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungs-\nfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation\nwerden Frauen vorrangig aufgenommen. www.medunigraz.at/karriere\n103.2 Freie Stellen für das wissenschaftliche Personal\n1) Senden Sie uns Ihre Bewerbungen samt Lebenslauf unter Angabe der Kennzahl bevorzugt via E-Mail\nan: personal@medunigraz.at oder am Postweg an Medizinische Universität Graz, Organisationseinheit\nfür Personalmanagement und Recht, Auenbruggerplatz 2, A-8036 Graz.\n2) Die Medizinische Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungs-\nfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifi-\nkation werden Frauen vorrangig aufgenommen.\n3) Wir sind bemüht, bei geeigneten Qualifikationen, Menschen mit Behinderung einzustellen und freuen\nuns über diesbezügliche Bewerbungen.\n4) BewerberInnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung von allfälligen Reise- und Aufenthaltskosten.\n Ärztin/Arzt in FachärztInnenausbildung\n (Verwendungsgruppe B1)\n an der Universitätsklinik für Chirurgie,\n Klinische Abteilung für Thorax- und hyperbare Chirurgie\n befristet bis FachärztInnenabschluss, längstens 7 Jahre\nKernaufgaben:\n PatientInnenbetreuung auf Normalpflege- und Intensivstationen, in der Ambulanz und im OP\n Tätigkeit im OP und in der Endoskopie (Assistenz und assistierte Eingriffe in Entsprechung zum\n Weiterbildungsstand)\n Ärztliche Tätigkeit in der Hyperbaren Kammer\n Übernahme von Koordinations- und Organisationsaufgaben\n Mitarbeit bei Forschungsprojekten an der Klinischen Abteilung für Thorax- und hyperbare Chirurgie\n Mitarbeit in der universitären Lehre nach Maßgabe der gesetzlichen Möglichkeiten\n____________________________________________________________________________________\n MTBl. vom 06.03.2013, StJ 2012/13, 12.Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des im\nMTBl. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich."
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{
"bulletin": {
"id": 2725,
"academic_year": "2010/11",
"issue": "20",
"published": "2011-06-01T00:00:00+02:00",
"teaser": null,
"url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=2725&pDocNr=46234&pOrgNr=1"
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"index": 79,
"text": "Medizinische Universität G Wissensbilanz 2010\nArbeitspensum von 180 ECTS über eine Mindeststudiendauer von drei Jahren und schließt mit dem\nTitel „Dr. sci. med.“. Parallel dazu bietet die Universität ein wissenschaftliches Exzellenzprogramm an,\nwofür der Titel „PhD“ verliehen wird. Das PhD-Studium dauert sechs Semester und entspricht\nebenfalls 180 ECTS.\nDas Doktoratsstudium der medizinischen Wissenschaft gliedert sich in acht Fachbereiche, im PhD-\nStudium werden derzeit drei Programme in den Sachgebieten der Molekularen Medizin und der\nNeurowissenschaften sowie ein Doktoratskolleg zum Thema Kardiovaskuläre Erkrankungen\nangeboten.\nHinsichtlich der sozialen Absicherung gibt es im PhD-Studium die Möglichkeit eines\nBeschäftigungsverhältnisses zur Medizinischen Universität Graz über die gesamte Mindeststudienzeit\n(i.e. drei Jahre). Dieses wird entweder über externe Drittmittel oder aus dem Globalbudget finanziert.\nDie Ausbildung ist zwingend an einen Arbeitsvertrag gebunden, innerhalb dessen die Studierenden\nauch ihre Forschung zur Verfassung einer Dissertation betreiben können. Durch die Koppelung von\nStudium und Arbeit sind die Studierenden voll nach österreichischem Arbeitsrecht abgesichert und\nerhalten ein regelmäßiges Einkommen. Nach Ablauf der dreijährigen Beschäftigungszusicherung kann\nvonseiten der Projektleiterin/des Projektleiters eine Weiteranstellung beantragt werden.\nIm Doktoratsstudium der medizinischen Wissenschaft besteht keine Pflicht zur Beschäftigung laut dem\ngültigen Curriculum. Aufgrund der geringeren Anzahl an zu absolvierenden Semesterwochenstunden\nbzw. Kontaktstunden über die Studiendauer besteht für die Studierenden jedoch die Möglichkeit, einer\nTätigkeit nachzugehen. Derzeit steht rund ein Drittel der Studierenden dieses Studiums in einem\nBeschäftigungsverhältnis.\nf) Studien und Weiterbildung\nStand der Bologna-Umsetzung\nDie Med Uni Graz arbeitet stetig daran, die Empfehlungen der Bologna-Erklärung schrittweise zu\nrealisieren. Zu den bisher umgesetzten Punkten gehören die Einführung des Diploma Supplement\nsowie eines Leistungspunktesystems nach dem ECTS-Modell, die Schaffung eines Stufensystems für\nGesundheits- und Pflegewissenschaft (Bachelor, Master, PhD), die Modularisierung der Curricula, die\nFörderung der Mobilität von Studierenden, Lehrenden und dem Verwaltungspersonal sowie die\nFörderung von Lebenslangem Lernen.\nZur Qualitätskontrolle der umgesetzten Maßnahmen wurde 2010 ein Bologna Visit durch Bologna\nExpertInnen durchgeführt. Die Medizinische Universität Graz hat bereits im September 2006 die\nMöglichkeit eines Beratungstermins durch die Bologna PromotorInnen in Anspruch genommen. Seit\ndem hat die Universität viel Engagement bei der Umsetzung der Bologna-Ziele gezeigt. Außerdem ist\n2011 die Beantragung des Diploma Supplement-Labels geplant, wofür auch die Bologna ExpertInnen\nzurate gezogen wurden. Das Diploma Supplement erhalten alle AbsolventInnen in zwei Sprachen\n(Deutsch und Englisch). Das Transcript of Records wird den Studierenden der Med Uni Graz seit\nHerbst 2009 ebenfalls in Deutsch und Englisch angeboten.\n 50/142"
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{
"bulletin": {
"id": 1145,
"academic_year": "2008/09",
"issue": "5",
"published": "2008-12-03T00:00:00+01:00",
"teaser": null,
"url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=1145&pDocNr=13438&pOrgNr=1"
},
"index": 23,
"text": "- 24 -\n 39. Mitteilung über Stellenausschreibungen Dritter\nDer Rektor, Herr Univ.-Prof. Dr. Josef SMOLLE, gibt folgende Mitteilung über Stellenausschreibungen\nDritter bekannt:\nAusschreibungstext Rektorin/Rektor der Medizinischen Universität Innsbruck\nAn der Medizinischen Universität Innsbruck ist die Position einer/eines hauptamtlichen Rektorin/Rektors zu\nbesetzen. An den Instituten und Kliniken der Medizinischen Universität Innsbruck sind derzeit ca. 1.700\nMitarbeiter beschäftigt und ca. 4.000 Studierende inskribiert. Die Rektorin/der Rektor ist Vorsitzende/r des\nRektorates, welches die Universität leitet und nach außen vertritt.\nZu den Aufgaben der Rektorin/des Rektors zählt unter anderem\n − die Ausübung der Funktion der oder des obersten Vorgesetzten des gesamten Universitätspersonals\n − Einrichtung des Rektorats mit VizerektorInnen zur Führung der Universität im Team\n − Abschluss der Leistungsvereinbarung mit dem zuständigen Bundesministerium als Grundlage der\n Budgetgestaltung\n − Gestaltung der Rahmenbedingungen für Forschung, Lehre und Krankenversorgung\n − Kooperation mit dem Krankenhausträger in der Führung des Universitätsklinikums\n − Umsetzung des Frauenförderungsgebots\nAufgaben, Befugnisse und rechtliche Stellungen ergeben sich im Einzelnen aus dem Universitätsgesetz\n2002 (http://www.bmwf.gv.at/).\nDie Bestellung erfolgt für 4 Jahre. Eine Wiederbestellung ist möglich. Zur Rektorin/zum Rektor kann nur\neine Person mit internationaler Erfahrung und der Fähigkeit zur organisatorischen und wirtschaftlichen\nLeitung einer Universität gewählt werden.\nFolgende Qualifikationen sind für eine Bewerbung erwünscht:\n − Führungsqualifikation\n − soziale Kompetenz, Teamfähigkeit, partizipativer Führungsstil\n − Kenntnisse/Erfahrungen im Lehr- und Wissenschaftsbetrieb\n − Kenntnisse/Erfahrungen im Gesundheitswesen\nDie Medizinische Universität Innsbruck strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen\nPersonal und in Leitungspositionen an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu\nbewerben.\nDie Bewerbungen sollen nachvollziehbar machen, in wie fern die Bewerberinnen/der Bewerber das\ngewünschte Anforderungsprofil erfüllt.\nDie Bewerberinnen/der Bewerber hat sich einem Hearing zu stellen und ihre/seine Vorstellungen zur\nStruktur und Aufgabenteilung innerhalb des Rektorates und zur Positionierung und Entwicklung der\nMedizinischen Universität Innsbruck darzulegen.\nNähere Information zur Medizinischen Universität Innsbruck bzw. zum Universitätsgesetz 2002 sind unter\nden Internetseiten: http://www.i-med.ac.at und http://www.bmwf.gv.at/ zu finden.\nEtwaige zusätzliche Auskünfte können beim Senatsvorsitzenden (senat-medizin@i-med.ac.at) eingeholt\nwerden.\nBewerbungen sind unter Anschluss von Lebenslauf und sonstigen Bewerbungsunterlagen bis spätestens\n16.01.2009 (Posteingangsdatum) an den\n Vorsitzenden des Senates\n Medizinische Universität Innsbruck\n Christoph-Propst-Platz 1\n A-6020 Innsbruck\nzu richten.\n Univ.-Prof. Dr. Josef SMOLLE\n Rektor\n____________________________________________________________________________________________\n MTBl. vom 03.12.2008, StJ 2008/09, 5. Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des im\nMTBl. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich."
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{
"bulletin": {
"id": 704,
"academic_year": "2007/08",
"issue": "7",
"published": "2007-12-19T00:00:00+01:00",
"teaser": null,
"url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=704&pDocNr=7670&pOrgNr=1"
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"index": 19,
"text": "20\n34.2 Freie Stellen für das allgemeine Personal\nDie Medizinische Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in\nLeitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher\nQualifikation werden Frauen vorrangig aufgenommen.\nBewerbungen samt Lebenslauf sind unter der Kennzahl an die Abteilung Personal der Medizinischen\nUniversität Graz, Universitätsplatz 3, 8010 Graz, zu richten.\nBewerberinnen und Bewerber haben keinen Anspruch auf Abgeltung von allfälligen Reise- und\nAufenthaltskosten.\nDie Medizinische Universität Graz schreibt folgende Positionen aus (Privatangestelltenverhältnis auf\nGrundlage des VBG):\n5 Stellen (geringfügig Beschäftigte für max. 35 Stunden im Monat), in der Abteilung Zentrales Informatik-\nservice, voraussichtlich zu besetzen ab Februar 2008, befristet auf die Dauer von 12 Monaten.\nAnforderungsprofil:\n • Rechtliche Unbescholtenheit\n • Matura\n • Sehr gute Kenntnisse in MS-Office-Anwendungen\n • Linux- und Novell-Kenntnisse sind wünschenswert\n • Kenntnisse von webbasierten Informationssystemen\n • Hohe soziale, sprachliche und kommunikative Kompetenz\n • Gut ausgebildete Fähigkeiten in Problemklassifikation und Problemmanagement\n • Teamfähigkeit, Interesse an neuen Technologien, Bereitschaft zu selbstständiger Arbeit\n • Kenntnisse von Universitätsstrukturen (MedUni) sind erwünscht\nIhr Tätigkeitsbereich:\n • Sie arbeiten im ServiceLine-Team der Medizinischen Universität Graz und haben Bedienstete und\n Studierende als KundInnen. Ziel dieses First-Level-Supports für alle IT-Fragen am Arbeitsplatz ist\n es, schon beim ersten Kontakt prompte Hilfestellungen anzubieten und so die Qualität des IT-\n Supports an der Medizinischen Universität Graz deutlich zu heben.\n Als ServiceLine-MitarbeiterIn leisten Sie kompetenten und professionellen Telefon-Support in IT-\n technischen Fragen, lösen IT-Probleme am Arbeitsplatz sofort und leiten Jobs an das Vor-Ort-\n Service oder den Second-Level-Support weiter.\n Bei diesen Tätigkeiten werden Sie durch ein modernes leistungsstarkes Ticketsystem unterstützt. Zu\n Ihren Aufgaben gehören auch angewandtes Wissensmanagement, Community-Building und\n Knowledge-Transfer zwischen der ServiceLine, ihren KundInnen und dem Second-Level-Support.\n Ende der Bewerbungsfrist: 09. Jänner 2008 (Kennzahl: A380 ex 2007/08)\n1 Stelle einer Radiologietechnologin oder eines Radiologietechnologen für Volumen-Computertomogafie-\nForschung an der Universitätsklinik für Radiologie, voraussichtlich zu besetzen ab 18. Februar 2008,\nbefristet auf 1 Jahr.\nAnforderungsprofil:\n • Abgeschlossene Ausbildung zur Radiologietechnologin/zum Radiologietechnologen\n • Diplom gemäß BGBl. 460/MTD\nErwünschte Kenntnisse bzw. Qualifikationen:\n • Erweiterte Kenntnisse in Computertomografie\n • Kenntnisse in CT-Dosimetrie\n • Kenntnisse in CT-Datenverarbeitung\n • Erweiterte EDV-Kenntnisse\n • Technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen\n • Eigenverantwortliches, systematisches Arbeiten\n • Hohe Kommunikations- und Kooperationsbereitschaft\n • Belastbarkeit und Flexibilität (auch zeitlich)\n • Freude an wissenschaftlicher Arbeit\n • Neugier\n Ende der Bewerbungsfrist: 09. Jänner 2008 (Kennzahl: D381 ex 2007/08)\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 19.12.2007, StJ 2007/08, 7. Stk."
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{
"bulletin": {
"id": 221,
"academic_year": "2006/07",
"issue": "27",
"published": "2007-06-20T00:00:00+02:00",
"teaser": null,
"url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=221&pDocNr=5243&pOrgNr=1"
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"index": 1,
"text": "-2-\nfolgende Subgliederung für die Organisationseinheit für Studium und Lehre der Medizinischen Universität\nGraz:\n 1. Abschnitt: Organisationseinheit\n § 1 Rechtsgrundlagen\n1.1 Die Organisationseinheit für Studium und Lehre (im Folgenden: „OSL“) ist eine Nichtwissenschaft-\n liche Organisationseinheit im Sinne des § 8 (2) des geltenden Organisationsplanes (im Folgenden:\n „O-Plan“) der Medizinischen Universität Graz (im Folgenden: „MUG“).\n1.2 Als nichtwissenschaftliche Organisationseinheit ist die OSL jene Einheit, die für alle zentral organi-\n sierten, operativen Tätigkeiten bezogen auf den Kernprozess Studium und Lehre, mit dem Ziel der\n effizienten und effektiven Unterstützung, sowohl der wissenschaftlichen klinischen und nichtklini-\n schen Organisationseinheiten, als auch aller Studierenden der MUG, verantwortlich ist. Dazu zäh-\n len insbesondere die …\n ⇒ Administrative Abwicklung aller studienrechtlichen Angelegenheiten\n ⇒ Planung und Organisation der Umsetzung der Studienpläne\n ⇒ Betreuung und Förderung aller E-Learning-Aktivitäten\n ⇒ Planung, Koordination, Organisation und Auswertung aller automatisationsunterstützten\n Prüfungen\n ⇒ Aufrechterhaltung und der Ausbau von internationalen Beziehungen sowie die Koordination\n postgradualer Weiterbildungsangeboten\n ⇒ Förderung und Koordination der kontinuierlichen Verbesserung und der Qualitätssicherung\n in den Kernprozessen Studium, Lehre, Prüfung und Weiterbildung.\n § 2 Leitung der Organisationseinheit\n2.1 Die Leiterin oder der Leiter der OSL wird gemäß § 9 (1) des O-Planes durch das Rektorat auf Vor-\n schlag des nach der Geschäftsordnung für die OSL zuständigen Mitglieds des Rektorats unbefristet\n oder befristet bestellt.\n2.2 Die Leiterin oder der Leiter der OSL kann gemäß § 9 (3) des O-Planes durch das Rektorat auf Vor-\n schlag des nach der Geschäftsordnung für die OSL zuständigen Mitglieds des Rektorats nur aus\n wichtigem Grund abberufen werden.\n2.3 Die Leiterin oder der Leiter der OSL hat gemäß § 10 (6) des O-Planes die gesonderte Ermächti-\n gung, die OSL in Abstimmung mit der Rektorin oder dem Rektor auf Vorschlag des nach der Ge-\n schäftsordnung des Rektorats für die OSL zuständigen Mitglieds des Rektorats organisatorisch zu\n gliedern.\n 2. Abschnitt: Organisatorische Aufgliederung der OSL\n § 3 Abteilungen\n3.1 In der OSL können laut den Bestimmungen des O-Planes nach Zweckmäßigkeit und sinnvoller\n gemeinsamer Strukturierung Abteilungen und Stabstellen eingerichtet werden.\n3.2 Die OSL wird in folgende Abteilungen gegliedert:\n a. die Abteilung Studium und Prüfung, im Folgenden „A-StP“ genannt,\n b. die Abteilung Studienorganisation, im Folgenden „A-StO“ genannt,\n c. die Abteilung Evaluierungs- und Prüfungsorganisation, im Folgenden „A-EPO“ genannt,\n d. die Abteilung Internationales und postgraduales Zentrum, im Folgenden „A-IPZ“ genannt,\n e. die Abteilung Virtueller Medizinischer Campus, im Folgenden „A-VMC“ genannt.\n3.3 Die OSL wird weiters in folgende Stabstellen gegliedert:\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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{
"bulletin": {
"id": 298,
"academic_year": "2004/05",
"issue": "15",
"published": "2005-04-06T00:00:00+02:00",
"teaser": null,
"url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=298&pDocNr=5399&pOrgNr=1"
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"index": 0,
"text": "MITTEILUNGSBLATT\n DER\n MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT GRAZ\n http://www.meduni-graz.at/services/mitteilungsblatt.html\nStudienjahr 2004/2005 Ausgegeben am 06.04.2005 15. Stück\n 49. Mitteilung über die Ausschreibung des sanofi-aventis-Preises 2005\n 50. Vollmacht für Frau Dr. Carolin AUER\n 51. Vollmacht für Herrn Helmut STRASSER\n 52. Ausschreibung von Stellen\n 49.\n Mitteilung über die Ausschreibung des sanofi-aventis-Preises 2005\n Der Rektor, Herr O.Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz Walter, teilt mit, dass die sanofi-aventis Stiftung zur\n Förderung der medizinischen Forschung in Österreich folgenden Preis ausschreibt:\n Ausschreibung des Preises der sanofi-aventis Stiftung:\n 1. Die sanofi-aventis Stiftung zur Förderung der medizinischen Forschung in Österreich stellt den drei\n Medizinischen Universitäten für das Jahr 2005 einen Betrag von EUR 40.000 für die Auszeichnung\n besonderer wissenschaftlicher Leistungen und Publikationen zur Verfügung. Auf die Medizinische\n Universität Graz entfällt ein Anteil von EUR 10.400.\n 2. Die Bewerber/innen für diesen Preis müssen Doktor/innen der Medizin oder akademisch graduierte\n Naturwissenschaftler/innen sein. Der Preis ist nur für Arbeiten bestimmt, die überwiegend an der\n Medizinischen Universität Graz entstanden sind. Bewerber/innen, die zum Zeitpunkt der Einrei-\n chung nicht mehr an dieser Universität tätig sind, müssen eine/n korrespondierende/n Autor/in mit\n Adresse an dieser Universität angeben.\n Vom/Von der Bewerber/in kann in einem Jahr nur eine Arbeit eingereicht werden. Die Publikation\n muss im Jahr der Ausschreibung oder im Jahr davor erfolgt sein. Noch nicht veröffentlichte Manu-\n skripte können nur nach Vorlage einer schriftlichen Bestätigung des Verlages, dass diese zum\n Druck angenommen wurden, berücksichtigt werden. Die Einsendung von Gemeinschaftsarbeiten\n ist möglich, in diesem Fall muss bekannt gegeben werden, welche/r der Autor/innen den Preis\n empfangen soll. Der/Die Preisträger/in kann eine Verteilung an die Mitautor/innen nach sei-\n nem/ihrem Ermessen vornehmen.\n Es ist nicht möglich, dass sich Universitätsprofessor/innen oder habilitierte Wissenschaftler/innen\n als Autor/innen um den Preis bewerben. Sind unter den Koautor/innen Universitätsprofessor/innen\n oder Habilitierte, müssen sie im Bewerbungsschreiben ausdrücklich auf ihren finanziellen Anteil am\n Preis verzichten.\n 3. Die Bewerbungen sind mit genauer Angabe des Vor- und Zunamens, des akademischen Grades,\n der Dienststellung und des Dienstortes zu versehen. Diese Angaben müssen auch für die Mitau-\n tor/innen genauestens gemacht werden.\n Die Arbeit ist mit einem Bewerbungsschreiben zu versehen, das in 2-facher Ausfertigung vom/von\n der Autor/in und von den Mitautor/innen zu unterzeichnen ist, und\n bis längstens Freitag, 13. Mai 2005\n _________________________________________________________________________________\n Das nächste Mitteilungsblatt erscheint am 20. April 2005.\n Redaktionsschluss: Mittwoch, 13.04.2005.\n E-mail-Adresse: mitteilungsblatt@meduni-graz.at"
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{
"bulletin": {
"id": 7709,
"academic_year": "2019/20",
"issue": "19",
"published": "2020-02-19T00:00:00+01:00",
"teaser": "Widerruf der Leitung der Stabsstelle Qualitäts- und Wissensmanagement von Frau Dr.in Sabine VOGL; Leitungen: Bestellung zur Leiterin einer Stabsstelle im nichtwissenschaftlichen Bereich; Ausschreibung von Stellen; Ausschreibung von Professuren\r\n",
"url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=7709&pDocNr=993874&pOrgNr=1"
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"index": 10,
"text": "11\nDie Medizinische Universität Graz ist eine junge Organisation mit traditionsreichen Wurzeln, die sich an\nden Werten einer nachhaltigen und umfassenden Gesundheitsversorgung orientiert. Rund 2.100\nMitarbeiterInnen arbeiten in Forschung, Lehre und PatientInnenbetreuung. Folgende attraktive und an-\nspruchsvolle Position wird besetzt:\n Universitätsprofessur für Innere Medizin und\n Rheumatologie\n gem. § 98 UG\n an der Klinischen Abteilung für Rheumatologie und Immunologie\n der Universitätsklinik für Innere Medizin\nDie Klinische Abteilung für Rheumatologie und Immunologie erfüllt zentrale Aufgaben in Forschung,\nLehre und PatientInnenbetreuung im Verbund der Universitätsklinik für Innere Medizin. Eingebettet\nam LKH-Universitätsklinikum Graz ist es die Aufgabe dieser Klinischen Abteilung deren klinikinterne\nForschungs- und Behandlungsschwerpunkte weiterzuentwickeln und ihre Arbeit in translationale\nForschungsschwerpunkte der Universitätsmedizin einzubringen. Der Versorgungsauftrag der\nKlinischen Abteilung für Rheumatologie und Immunologie umfasst neben der internistischen\nBasisversorgung das gesamte Spektrum rheumatologischer Erkrankungen und klinischer\nImmunologie. Das Einzugsgebiet umfasst die gesamte Steiermark sowie Teile des Südburgenlands\nund Kärntens mit ca. 1,3 Mio. EinwohnerInnen.\nDie/Der für die Leitungsfunktion der Klinischen Abteilung für Rheumatologie und Immunologie\nvorgesehene UniversitätsprofessorIn wird mit den folgenden zentralen Aufgaben betraut:\n Eigenverantwortliche klinische Tätigkeit sowie Forschung und Lehre im gesamten Spektrum der\n Rheumatologie und klinischen Immunologie\n Regionale, nationale und internationale Vertretung des Sonderfachs Innere Medizin und\n Rheumatologie in Forschung und Lehre\n Ausbau und Etablierung der klinikinternen Forschungs- und Behandlungsschwerpunkte in kooperativer\n Abstimmung mit anderen Fachgebieten; u.a. im Bereich der EBA (Erstversorgung, Beobachtung, Auf-\n nahme) und allfällig geplanter weiterer interdisziplinärer Zentren\n Intensivierung der Kooperation mit dem gesamten Bereich der universitären klinischen und vorklini-\n schen Forschungseinrichtungen, im Besonderen mit dem Lehrstuhl für Immunologie &\n Pathophysiologie\n Umsetzung der universitären Lehre, postgraduellen Ausbildung und der Lehre in Doktoratsstudien\n Strukturierte Nachwuchsförderung, insbesondere von WissenschafterInnen\n Kooperative Mitwirkung an der Weiterentwicklung der Universitätsklinik für Innere Medizin gemein-\n sam mit den anderen Führungskräften und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den bestehenden\n neun Klinischen Abteilungen\nFür diese vielseitige Position bringen Sie folgende Qualifikationen und Kenntnisse mit:\n Abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Universitätsausbildung in Humanmedizin\n FachärztIn für Innere Medizin und Rheumatologie oder gleichwertige ausländische Qualifikation\n Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Befähigung\n Mehrjährige profunde klinische Erfahrung im Gebiet Rheumatologie und klinischen Immunologie\n Mehrjährige Führungs- und Managementerfahrung an einer klinischen/wissenschaftlichen Einrichtung\n Kontinuierliche wissenschaftliche Publikationstätigkeit im Gebiet der Rheumatologie und klinischen\n Immunologie\n MTBl. vom 19.02.2020, StJ 2019/20, 19. Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des\nim MTBl. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich ."
},
{
"bulletin": {
"id": 8111,
"academic_year": "2019/20",
"issue": "40",
"published": "2020-07-15T00:00:00+02:00",
"teaser": "Ergänzung der Geschäftsordnung des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen der Medizinischen Universität Graz; Ausschreibung von Stellen; Ausschreibung von Professuren",
"url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=8111&pDocNr=1032397&pOrgNr=1"
},
"index": 1,
"text": "2\n208. Ergänzung der Geschäftsordnung des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen der\nMedizinischen Universität Graz\nDie Vorsitzende des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen, Frau Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Heidi\nStranzl-Lawatsch, gibt bekannt, dass der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen der Medizinischen\nUniversität Graz in seiner Sitzung am 08.07.2020 gemäß § 24 GeO AKGL idgF folgende Ergänzung der\nGeschäftsordnung des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen der Medizinischen Universität Graz\nbeschlossen hat:\n§ 6a Virtuelle Sitzungen per Videokonferenz\n(1) Die/der Vorsitzende kann schriftlich eine Sitzung per Videokonferenz einberufen, wenn die physische\nAnwesenheit (Präsenzanwesenheit) von Mitgliedern des AKGL oder sonstigen Sitzungsteilnehmer/innen\nauf Grund von äußeren bzw. dringlichen Umständen oder auf Grund von behördlichen/universitären\nEmpfehlungen bzw. Maßnahmen in Ausnahmesituationen nicht möglich oder nicht tunlich ist.\n(2) Bei der Abhaltung von sog. virtuellen Sitzungen unter Verwendung digitaler Konferenzsoftware sind\nfolgende Regelungen zu beachten:\n 1. Die Teilnehmer/innen an der virtuellen Sitzung geben ausdrücklich zu Protokoll, dass sie sich\n alleine im jeweiligen Raum befinden. Sobald eine weitere Person den Raum betritt, meldet das\n die/der Teilnehmer/in unverzüglich.\n 2. Die Teilnehmer/innen an der virtuellen Sitzung müssen ausreichenden Sicht- bzw. Hörkontakt\n haben, um die entsprechende Kommunikation zu gewährleisten und die Authentizität der Diskussion\n sicherzustellen.\n 3. Im Rahmen einer virtuellen Sitzung können nicht nur Beratungen, sondern, sofern technisch\n möglich, auch (geheime) Abstimmungen erfolgen.\n 4. Abstimmungen bei Videokonferenzen sind namentlich durchzuführen. Verlangt ein Mitglied in einer\n Videokonferenz eine geheime Abstimmung (vgl. § 14 GeO), so ist ein entsprechendes\n technisches System zur Gewährleistung einer geheimen Abstimmung einzusetzen. Die geheime\n Abstimmung erfolgt in diesem Fall auf elektronischem Weg.\n 5. Die Einhaltung der Amtsverschwiegenheit, des Datenschutzes und der IT-Sicherheit muss\n durchgehend gewährleistet sein.\n 6. Ist der Dienst der digitalen Konferenzsoftware gestört und dadurch die Beschlussfähigkeit nicht\n oder nicht mehr gegeben, hat die/der Vorsitzende die Sitzung für die Dauer der Störung zu\n unterbrechen. Sollte die Unterbrechung länger als 30 Minuten dauern, ist die Sitzung abzubrechen\n und ehestmöglich nachzuholen.\n 7. Etwaige Unregelmäßigkeiten gemäß Z 1 bis 6 sind unverzüglich zu melden und von der\n Schriftführung zu protokollieren.\n (3) Für das Abhalten und die Durchführung einer virtuellen Sitzung per Videokonferenz gelten im\n Übrigen die für Sitzungen vorgesehenen Bestimmungen dieser Geschäftsordnung (insbesondere §§ 5\n ff. sinngemäß).\n Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Heidi Stranzl-Lawatsch\n Vorsitzende des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen\n MTBl. vom 15.07.2020, StJ 2019/20, 40. Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des\nim MTBl. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich ."
},
{
"bulletin": {
"id": 3465,
"academic_year": "2012/13",
"issue": "1",
"published": "2012-10-03T00:00:00+02:00",
"teaser": null,
"url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=3465&pDocNr=76691&pOrgNr=1"
},
"index": 13,
"text": "- 14 -\nBitte übermitteln Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen mit der Kennzahl W1 ex 2012/13 bevorzugt via\nE-Mail an: personal@medunigraz.at bzw. an die Postadresse: Medizinische Universität Graz,\nOrganisationseinheit für Personalmanagement und Recht, Auenbruggerplatz 2, A-8036 Graz. Die\nBewerbungsfrist endet am 24. Oktober 2012 www.medunigraz.at/stellen\nIn Kooperation mit der EBG MedAustron GmbH (www.medaustron.at), welche derzeit das erste auf Ionen-\ntherapie spezialisierte Forschungs- und Therapiezentrum in Österreich (Wiener Neustadt) errichtet, besetzen\nwir folgende Stelle:\n Ärztin/Arzt in FachärztInnenausbildung\n (Verwendungsgruppe B1)\n an der Universitätsklinik für Strahlentherapie – Radioonkologie,\n bis FachärztInnenabschluss, längstens 7 Jahre.\n Nach Abschluss der Ausbildung in Graz ist eine Fortsetzung des Dienstverhältnisses bei MedAustron in\n Wiener Neustadt verbindlich vorgesehen.\nKernaufgaben:\n Klinische Versorgung und Betreuung von ambulanten und stationären PatientInnen\n Absolvierung von Journaldiensten\n Teilnahme und Mitarbeit an Forschungsvorhaben der Klinik\n Selbstständige Erstellung von Publikationen und Präsentationen von Vorträgen und Postern für\n nationale und internationale Veranstaltungen\n Mitarbeit im Lehrbetrieb\n Vertiefte und (finanziell geförderte) Ausbildung in Protonen- und Kohlenstoffionentherapie\n im Ausland\n Vernetzung mit dem Team der EBG MedAustron während der Ausbildung\nFachliche Anforderungen:\n Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin\n Wissenschaftliches Doktorat von Vorteil\n Abgeschlossene Turnusausbildung oder Gegenfächer von Vorteil\n Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse\n Gute EDV-Kenntnisse ( MS Office)\nPersönliche Anforderungen:\n Interesse an der Therapie mit ionisierenden Strahlen, insbesondere mit Protonen und Schwerionen\n Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit\n Hohe Leistungsbereitschaft und Belastbarkeit\n Bereitschaft zu Auslandsaufenthalten im Rahmen der Aus- und Weiterbildung\n Hohe psychosoziale Kompetenz\nFür diese Position bieten wir Ihnen ein kollektivvertragliches Mindestentgelt (auf Basis Vollbeschäftigung)\nvon EUR 3.050,72 brutto zuzüglich allfälliger sonstiger Entgeltbestandteile.\nWir bieten Ihnen ein offenes und freundliches Arbeitsumfeld, eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem\nengagierten Team und ein herausforderndes Aufgabengebiet. Zur Förderung Ihrer Potenziale offerieren wir\nIhnen ein umfassendes, kostenloses Weiterbildungsangebot im Haus.\nWährend Ihrer Ausbildung zur Fachärztin/Facharzt für Strahlentherapie – Radioonkologie werden Sie auf\nIhre weitere klinische und wissenschaftliche Tätigkeit bei MedAustron vorbereitet.\nDas von der EBG MedAustron in Wiener Neustadt errichtete Zentrum ist das erste auf Ionentherapie\nspezialisierte Forschungs- und Therapiezentrum Österreichs, mit geplanter Inbetriebnahme Ende 2015.\nDie klinische und experimentelle Forschung auf dem Gebiet der Ionentherapie ist weltweit nur wenigen\nZentren vorbehalten. Dieses Forschungsgebiet ist international von höchstem klinischem Interesse und eröff-\nnet einzigartige berufliche Entwicklungsmöglichkeiten.\n____________________________________________________________________________________\n MTBl. vom 03.10.2012, StJ 2012/13, 1.Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des im\nMTBl. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich."
},
{
"bulletin": {
"id": 2585,
"academic_year": "2010/11",
"issue": "13",
"published": "2011-02-16T00:00:00+01:00",
"teaser": null,
"url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=2585&pDocNr=41896&pOrgNr=1"
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"index": 42,
"text": "- 43 -\n\nWachstumsdynamik unterworfen und als der Arbeits- und Berufsmarkt zu betrachten, der am\nstarksten expandiert.\n\nMit den sich laufend verändernden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technologischen\nBedingungen sowie der dynamischen Entwicklung im Bereich des Gesundheitswesen\nsteigen und verändern sich auch die Anforderungen an Personen in leitenden Positionen,\nwelche in intra- und extramuralen Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens tätig\nsind. Hierzu gehören insbesondere die Überwachung, Sicherung und Verbesserung der\nPflegequalitat und der Pflegeorganisation, Anwendung von pflegewissenschaftlichen\nErkenntnissen in die Pflegepraxis, die Führung und der Einsatz des Personals im\nPflegebereich, die Organisation der Sachmittel und Überwachung des Sachmitteleinsatzes,\nder Nachweis von Qualität, Effektivität und Effizienz von pflegerischen Dienstleistungen und\ndie Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen, Organisationseinheiten und Berufsgruppen.\n\nNachdem in der Steiermark rund 200 Langzeiteinrichtungen, rund 40 Krankenanstalten und\nsowie viele Sanatorien, ambulante und extramurale Einrichtungen geführt werden, ist der\nBedarf an Pflegemanagern/innen entsprechend hoch.\n\nIn den meisten europäischen Ländern führt der Qualifikationsabschluss in der\nGrundausbildung der Gesundheits- und Krankenpflege zum Bachelor of Nursing; in\nDeutschland, Frankreich, Luxemburg und Österreich lediglich zum Berufsdiplom in\nGesundheits- und Krankenpflege. Mit diesem Universitätslehrgang wird somit auch ein\nSchritt der Annäherung an das internationale Ausbildungsniveau gesetzt.\n\n8 5 Curriculum\n\nDie Unterrichtssprache ist Deutsch. Empfohlene bzw. verwendete Literatur kann sowohl in\ndeutscher als auch in englischer Sprache gehalten sein.\n\nFaehbericce | ıv | uE | ECTS | Beurteilung\nPerson, Interaktion und Kommunikation |sE | 74 | 4 IP,HA\nEEE\nRechtskunde, Public Health VO, VU 45 2,5\n\nme, ||. u\n\nFühren und Leiten\n(Ansätze und Theorie des Führens, Arbeits-\norganisation und Personalmanagement) lem HA\n\nAngewandtes Pflegemanagement\n\n(Organisationsformen und Betriebsführung,\n\nQualitäts- und Projektmanagement,\n\nMethoden der systematischen Arbeitsablauf-\n\nanal se, Dienstp VU, SE EP, HA,\n\nEinfehtungsautanomer Bereich [use [90 | 45 [RAP |\nAbschlussarbeit einschießich räsantaten | | | 10 far |\n| [1 [ep\nPraktikum pr | mo | 5 | 3\nBeam IT Tl |\n\n \n\nDie Fachbereiche erfolgen nicht aufbauend, die Lehrgangsleitung ist berechtigt die Abfolge\nzu ändern. Einzelne Lehrinhalte können auch mittels virtueller Lehrmethoden vermittelt\nwerden.\n\nNach den bis zu zwei Wochen dauernden Präsenzphasen schließen kurze Praktikumsblöcke\nbis zu drei Tagen an. Die Praktika finden im Berufsfeld der Teilnehmer/innen statt, um\nmöglichst früh die Reflexion des eigenen Handelns zu fördern und den Prozess der Praxis-\nTheorie-Vernetzung in Gang zu setzen. Die Teilnehmer/innen werden Management-\n\n \n\nMTBI. vom 16.02.2011, SU 2010/11, 13.Stk\n\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des im\nMTBI. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich."
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{
"bulletin": {
"id": 986,
"academic_year": "2007/08",
"issue": "30",
"published": "2008-09-03T00:00:00+02:00",
"teaser": null,
"url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=986&pDocNr=10797&pOrgNr=1"
},
"index": 13,
"text": "- 14 -\n4 Stellen (geringfügige Beschäftigung: 10 Wochenstunden) von Tutorinnen oder Tutoren in der Abteilung\nfür Evaluierungs- und Prüfungsorganisation, Clinical Skill Center, voraussichtlich zu besetzen ab 01.\nOktober 2008.\nAnforderungsprofil:\n • Medizinstudium an der Medizinischen Universität Graz mit erfolgreichem Abschluss des 1. Ab-\n schnittes\n • Teamfähigkeit und hohe Flexibilität\n • Strukturierte und zuverlässige Arbeitsweise\n • Belastbarkeit, Engagement und Selbstständigkeit\n • Staatsbürgerschaft eines Mitgliedstaates der EU oder des EWR\n • Rechtliche Unbescholtenheit\n • Erfahrung mit Lehre und/oder Ausbildung im medizinischen Bereich von Vorteil\nTätigkeitsprofil:\n • Professionelle Einschulung und Betreuung der Studierenden an den einzelnen Stationen des Clinical\n Skill Centers (es erfolgt eine entsprechende Einschulung der TutorInnen zu Beginn des Dienstver-\n hältnisses)\n • Administrative und organisatorische Unterstützung der Abteilung Evaluierungs- und Prüfungsorga-\n nisation mittels selbstständiger Einteilung aus dem Pool der TutorInnen, sodass der Übungsbetrieb\n zu den vorgesehenen Zeit lückenlos garantiert werden kann\n • Verwaltung der Schlüssel sowie Führung einer Zugangsliste\n • Unterstützung der Lehrenden bei der Bedienung der einzelnen Stationen\n Ende der Bewerbungsfrist: 24. September 2008 (Kennzahl: A275 ex 2007/08)\n1 halbe Stelle einer Biomedizinischen Analytikerin oder eines Biomedizinischen Analytikers (befristete\nErsatzkraft gem. § 109 (2) UG 2002 idgF) an der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensiv-\nmedizin, voraussichtlich zu besetzen ab 01. November 2008\nAnforderungsprofil:\n • Abgeschlossene Ausbildung als Biomedizinische Analytikerin oder als Biomedizinischer Analytiker\n • Gute PC-Kenntnisse und Englischkenntnisse\n • Teamfähigkeit, Flexibilität und Bereitschaft, sich weiterzubilden\nErwünschte Kenntnisse bzw. Qualifikationen:\n • Erfahrung im Umgang mit biologischen Materialien\n • Zusatzausbildung zur Study Nurse\nIhre Aufgaben:\n • Interesse an klinischen Studien mit dem Aufgabenbereich einer Study nurse\n • Interesse an experimentellen Arbeiten von pharmakologischen und klinischen Forschungsprojekten\n • Unterstützung der Lehrenden beim Studentenpraktikum\n Ende der Bewerbungsfrist: 24. September 2008 (Kennzahl: A276 ex 2007/08)\n1 Stelle einer Juristin oder eines Juristen für den Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen, voraussichtlich\nzu besetzen ab 01. November 2008.\nAnforderungsprofil:\n • Rechtliche Unbescholtenheit\n • Abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften\n • Absolviertes Gerichtsjahr\n • Erfahrung in der Aufbereitung von Rechtsmaterien\n • Fähigkeit zu selbstständiger, eigenverantwortlicher Arbeit betreffend rechtliche Fragestellungen\n • Fähigkeit zur Vermittlung juridischer Inhalte auch gegenüber NichtjuristInnen\n • Fähigkeit zu selbstständiger Vorbereitung und Ausarbeitung von Arbeitsunterlagen für Sitzungen,\n Besprechungen und Veranstaltungen sowie für Informations- und Rundschreiben\n • Verfassen von Beschwerden\n • Vorbereitung von Stellungnahmen zu Gesetzesentwürfen betreffend Gleichbehandlung, Frauen-\n förderung und Gender-Mainstreaming\n • Selbstständige Leitung des EDV-unterstützten administrativen Bereiches\n • Auskünfte in Gleichbehandlungsfragen an Universitätsangehörige und BewerberInnen und Weiter-\n verweis an die AKGl-Mitglieder\n • Selbstständige Erledigung der Korrespondenz; auch in englischer Sprache\n______________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 03.09.2008, StJ 2007/08, 30. Stk."
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{
"bulletin": {
"id": 160,
"academic_year": "2006/07",
"issue": "22",
"published": "2007-04-04T00:00:00+02:00",
"teaser": null,
"url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=160&pDocNr=4982&pOrgNr=1"
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"index": 46,
"text": "- 47 -\n105. Ausschreibung von Stellen\nDer Rektor, Herr Univ.-Prof. DDr. Gerhard Franz WALTER, gibt bekannt, dass er gemäß § 107 Universi-\ntätsgesetz 2002 idgF folgende Stellen ausschreibt:\n105.1 Freie Stellen für Universitätsprofessorinnen bzw. Universitätsprofessoren\nAn der Medizinischen Universität Graz ist zum 1. Oktober 2008 die Stelle einer/eines\n Universitätsprofessorin / Universitätsprofessors für Zahnersatzkunde\nan der Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde zu besetzen. Die Aufnahme erfolgt unbe-\nfristet in Vollzeitbeschäftigung in einem privatrechtlichen Dienstverhältnis nach den Be-stimmungen des\nUniversitätsgesetzes 2002 und des Angestelltengesetzes.\nProfil der Stelle:\nDie Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde ist in 4 klinische Abteilungen (Kieferorthopä-\ndie, Zahnersatzkunde, Zahnerhaltungskunde, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie) gegliedert. Die Er-\nrichtung einer klinischen Abteilung für Oralchirurgie ist geplant.\nDer Klinischen Abteilung Zahnersatzkunde obliegen die Bereiche abnehmbare Prothetik, festsitzende\nProthetik (restaurative Zahnheilkunde), Implantologie und Implantatprothetik, nicht-plastische Füllungs-\nmaterialien, zahnärztliche Werkstoffkunde, Parodontologie, Funktions-diagnostik und -therapie.\nFür die labormäßige Fertigung der benötigten Materialien steht ein, als gemeinsame Einrichtung definier-\ntes, der Prothetik zugeordnetes, hochtechnisiertes zahntechnisches Labor zur Verfügung.\nAn der Abteilung sind drei Arbeitsgruppen eingerichtet:\n• Arbeitsgruppe Parodontologie und Funktionstherapie\n• Arbeitsgruppe abnehmbare Prothetik und Implantologie (in Kooperation mit der klinischen Abteilung\n für Oralchirurgie)\n• Arbeitsgruppe festsitzende Prothetik, restaurative ZHK und Adhäsivrestaurationen\nDiese drei Arbeitsgruppen decken das gesamte Gebiet der Zahnersatzkunde in Forschung und Lehre und\nPatientinnen- und Patientenbetreuung ab und arbeiten teilweise abteilungsübergreifend.\nDie Klinische Abteilung für Zahnersatzkunde betreut im Rahmen des zahnärztlichen Curriculums mehr als\n50% der praktischen bzw. theoretischen Stunden im 3. Studienabschnitt Zahnmedizin.\nWeiters findet die Ausbildung von Zahntechnikerinnen/Zahntechnikern und Zahnärztlichen Helferin-\nnen/Helfern statt.\nWeitere Informationen zur Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde auf\nhttp://www.meduni-graz.at/zahnklinik/\nAufgaben:\nDie Medizinische Universität erwartet von der Stelleninhaberin/dem Stelleninhaber eine Förderung des\nFachgebietes „Zahnersatzkunde“, maßgebliche Beteiligung an der universitären Lehre und am Ausbau\nder postpromotionellen Weiterbildung.\nIm Forschungsbereich sollen die Kooperation mit den klinischen Abteilungen der Zahnklinik, den Kliniken,\ndie internationale Kooperation und die Kooperation mit der Industrie weiter verstärkt werden.\nEinstellungskriterien:\nVoraussetzungen sind eine abgeschlossene universitäre, zahnmedizinische Ausbildung, Promotion und\nHabilitation oder ein äquivalenter Nachweis qualifizierter wissenschaftlicher Leistungen, Kompetenz und\nPotenzial sowie die Eignung als Führungskraft.\nEntsprechend den umfassenden Aufgabengebieten muss die Bewerberin/der Bewerber eine langjährige\nErfahrung im Bereich der Zahnersatzkunde besitzen. Die Bewerberin/der Bewerber soll über Erfahrung in\nfestsitzender und abnehmbarer Prothetik, Implantologie und Implantatprothetik, mit nichtplastischen\nFüllungsmaterialien und in zahnärztlicher Werkstoffkunde besitzen.\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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{
"bulletin": {
"id": 8552,
"academic_year": "2020/21",
"issue": "12",
"published": "2020-11-25T00:00:00+01:00",
"teaser": "Richtlinie des Rektorates - Richtlinie des Rektorats „Standards für gute wissenschaftliche Praxis“ – Änderung; Senat: Satzung: Satzungsteil – Studienrechtliche Bestimmungen – Änderung; Senat: Satzung: Satzungsteil – Besetzung von Professuren nach § 99a UG; Senat: Satzung: Satzungsteil – HAUPTSTÜCK B – Wahl der Mitglieder und Ersatzmitglieder des Senates – Änderung; Senat: Schiedskommission: Nominierung von Mitgliedern durch den Senat; Senat: Änderung der Nominierungen in den Senat; Senat: Ergebnis der Wahl der Stellvertreterin des Schriftführers in den Senat der Medizinischen Universität Graz; Ausschreibung von Stellen",
"url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=8552&pDocNr=1083357&pOrgNr=1"
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"index": 3,
"text": "4\n1. Zweck und Geltungsumfang dieses Dokuments\nIntegrität ist das grundlegende Prinzip und die Voraussetzung jeder wissenschaftlichen Arbeit. Sie\nist erforderlich, um valide und qualitätsvolle Forschungsergebnisse zu produzieren, und sie ist die\nBasis für das Vertrauen der Gesellschaft in Forschung, Entwicklung und Technologie. In allen\nwissenschaftlichen Gebieten unterliegen Forschungsaktivitäten daher bestimmten allgemeinen und\nfachspezifischen Regelungen, die von ethischen Prinzipien bis zu detaillierten gesetzlichen\nBestimmungen (wie z. B. Bestimmungen über Gentechnik, Tierversuche, klinische Studien, geistiges\nEigentum, Menschenrechte, Datenschutz, Vorschriften zu finanziellen und administrativen\nAngelegenheiten) reichen.\nDer Zweck dieses Dokuments ist:\n Standards guter wissenschaftlicher Praxis zu definieren, deren Einhaltung für alle an der\n Forschung Beteiligten zu den Dienstpflichten zählt und damit verbindlich ist und\n zur Bewusstseinsbildung beizutragen, um Fälle von wissenschaftlichem Fehlverhalten oder Betrug\n zu vermeiden.\nIm Sinne eines ganzheitlichen Verständnisses von Medizin umfassen die Begriffe „Medizin“,\n„Forschung“ bzw. „medizinische Forschung“ in dieser Richtlinie sämtliche Forschungsbereiche im\nklinischen und nicht-klinischen Bereich und beziehen daher auch naturwissenschaftliche,\npflegewissenschaftliche, psychologische, sozialwissenschaftliche u.a. Ansätze ein.\nZu den an der Forschung beteiligten Personen gehören in diesem Zusammenhang nicht nur\nDienstnehmer*innen, welche dem wissenschaftlichen Personal zugeordnet sind, sondern – soweit\nsie an einem Forschungsprozess mitwirken – auch nicht-wissenschaftliches Personal (z. B.\nunterstützende Mitarbeiter*innen) sowie Studierende, KAGes-Mitarbeiter*innen des LKH-\nUniversitätsklinikums, Gastforscher*innen, Habilitationswerber*innen ohne Dienstverhältnis zur\nUniversität und alle weiteren Personen, die an wissenschaftlichen Arbeiten der Medizinischen\nUniversität Graz mitwirken oder mit der Medizinischen Universität Graz als Affiliation publizieren.\nDiese Standards ersetzen in keiner Weise existierende gesetzliche Bestimmungen, ethische\nPrinzipien oder andere Normen, denen wissenschaftliches Arbeiten unterliegt. Vielmehr sollen sie\nein hohes Maß an Bewusstsein und ein Bekenntnis zur guten wissenschaftlichen Praxis sichern. Die\nStandards ersetzen auch in keiner Weise die Regelungen der Ethikkommission. Gute\nwissenschaftliche Praxis umfasst die Einhaltung aller relevanten Gesetze, insbesondere auch jener,\ndie die Interessen von Patient*innen sowie Proband*innen schützen. Verstöße gegen die Standards\nguter wissenschaftlicher Praxis können Dienstpflichtverletzungen oder sonstige Verstöße gegen\nrechtliche Vorschriften darstellen, die zivilrechtliche oder strafrechtliche Konsequenzen zur Folge\nhaben.\n2. Standards für gute wissenschaftliche Praxis\n2.1 Definition und Prinzipien\n“Gute wissenschaftliche Praxis umfasst alle Abläufe und Tätigkeiten, die nötig sind, um Forschung\nund Wissenschaft auf wissenschaftlich integre Weise zu planen, durchzuführen und zu\ndokumentieren. Indem sie eine „gemeinsame Währung“ darstellt, erleichtert gute\nwissenschaftliche Praxis die wichtigen Prozesse des Peer-Review-Verfahrens, der Verifizierung und\nMitteilungsblatt vom 25.11.2020, StJ 2020/21, 12. Stk. RN 31 Seite 2 von 14"
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{
"bulletin": {
"id": 6606,
"academic_year": "2018/19",
"issue": "11",
"published": "2018-12-12T00:00:00+01:00",
"teaser": "Ausschreibung von Stellen",
"url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=6606&pDocNr=841230&pOrgNr=1"
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"index": 7,
"text": "ProjektleiterIn im Facility Management\n Schwerpunkt: Nachhaltigkeitsmanagement\n (Verwendungsgruppe IVa)\n in der OE MED CAMPUS Entwicklung und Management,\n zu besetzen ab sofort\nDer MED CAMPUS ist seit Okt 2017 in Vollbetrieb. Zur Unterstützung des Facility Management (FM)\nTeams an der Organisationseinheit MED CAMPUS Entwicklung und Management wird ein/eine\nMitarbeiterIn mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit im Betrieb gesucht:\nIhre Aufgaben in dieser Position beinhalten:\n Projektleitung zur Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie für den Betrieb des MED CAMPUS\n und hiermit für die Entwicklung und Umsetzung von nachhaltigkeitsbezogenen Standards\n und Benchmarks\n Projektleitung bei der Umsetzung und Evaluierung von konkreten Nachhaltigkeitsmaßnahmen\n (z.B. Energiemanagement)\n Aufbau und Optimierung eines einschlägigen Informationsmanagementsystems und Erstellung\n von Monitoring Berichten\n Sicherstellung der Berücksichtigung von soziokulturellen Qualitäten im Betrieb (Gesundheit,\n Behaglichkeit und NutzerInnenfreundlichkeit)\n Entwicklung von kollegialer Zusammenarbeit mit QM-Beauftragten und Laborverantwortlichen zum\n besseren Verständnis von zentralen Arbeitsprozessen\n Kontinuierliche Weiterentwicklung und Verbesserung des Betriebs- und des Nutzerhandbuchs\n Ombudsstelle für Nutzeranregungen zur Steigerung der NutzerInnenzufriedenheit\n Projektleitung von übergreifenden komplexen Themen des Facility Management\nIn diesen Aufgabenbereichen entscheiden Sie selbstständig und eigenverantwortlich und erledigen effizient\ndie beschriebenen Aufgaben. Zudem bringen Sie sich aktiv in die Unterstützung der FM-Leitung ein und\nübernehmen die Stellvertretung der Abteilungsleitung FM.\nFür diese vielseitige Position bringen Sie folgende Qualifikationen und Kenntnisse mit:\n Abgeschlossene universitäre Ausbildung (mind. Masterdiplomabschluss) mit dem Schwerpunkt\n Nachhaltigkeitsmanagement\n Abgeschlossene Ausbildung in den Bereichen Facility Management und Projektmanagement\n Mehrjährige Berufserfahrung an Universitäten und in Forschungseinrichtungen\n Berufserfahrung in Bauprojekten an der Schnittstelle zur Inbetriebnahme insb. im Laborbetrieb\n Berufserfahrung mit ÖGNI-Zertifizierungen in Labor- und mischgenutzten Gebäuden\n Kenntnisse in der Bedienung eines CAFM-Systems\n Sehr gute EDV Kenntnisse der Windows-Standardprogramme (MS Office)\n Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift (C 1 Niveau)\nIdealerweise zählen zu Ihrem Profil:\n Mindestens dreijährige Berufserfahrung im Dienstleistungssektor von Vorteil\n Umfangreiche praktische Erfahrungen in Gesprächsführung und Kommunikationstechniken von Vorteil\n Ausgesprochene mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit\n Besondere Team- und Kooperationsfähigkeit\n Starke Kunden- und Serviceorientierung und Empathiefähigkeit\n Gutes Verständnis von Prozessen, Organisationsstrukturen und proaktiver Vorgehensweise\n Strukturierte, sorgfältige, genau und verlässliche Arbeitsweise\n Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten\n Hohe Einsatzbereitschaft und eigenverantwortliche Bearbeitung der Aufgaben\nFür diese Position ist ein kollektivvertragliches Mindestbruttogehalt (auf Basis Vollzeitbeschäftigung) von\n€ 2.550,50 (14x) zuzüglich allfälliger sonstiger Entgeltbestandteile und attraktiver Zusatzleistungen\nvorgesehen.\n MTBl. vom 12.12.2018, StJ 2018/19, 11. Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des im\nMTBl. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich."
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