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                "id": 5957,
                "academic_year": "2016/17",
                "issue": "14",
                "published": "2017-03-15T00:00:00+01:00",
                "teaser": "Widerrufe  von Leitungsbestellungen betreffend Universitätslehrgänge; Leitungen: Bestellung zur/zum Stellvertreterin/Stellvertreter der/des Vorständin/Vorstandes oder der/des supplierenden Vorständin/Vorstandes einer Klinischen Organisationseinheit im klinischen wissenschaftlichen Bereich bzw. zur/zum Stellvertreterin/Stellvertreter der/des Leiterin/Leiters oder der/des supplierenden Leiterin/Leiters einer Klinischen Abteilung \r\nim klinischen wissenschaftlichen Bereich; Leitungen: Bestellung zur/zum Stellvertreter der/des Vorständin/Vorstandes einer wissenschaftlichen nichtklinischen \r\nOrganisationseinheit; Verordnung des Rektorates der Medizinischen Universität Graz über die Durchführung der Studienberechtigungsprüfung gemäß \r\n§ 64a Universitätsgesetz 2002 (UG) idgF  - Änderungen; Richtlinie des Rektorates: Richtlinie für den Personalentwicklungsbeirat der Medizinischen Universität Graz – Änderung; Einladung zu einem gastronomischen Wettbewerb: Verpflegung von MitarbeiterInnen / Studierenden am neuen MED CAMPUS der Medizinischen Universität Graz; Ausschreibung von Stellen\r\n",
                "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=5957&pDocNr=614055&pOrgNr=1"
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            "index": 7,
            "text": "-8-\n                Herrn Ao. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang DOMEJ\n                 zum 1. Stellvertreter des Leiters der Klinischen Abteilung für Pulmonologie,\n                 mit Wirkung ab 01.03.2017 befristet bis 2 Monate nach einer eventuellen/allfälligen\n                 Neubesetzung der Abteilungsleitung, längstens jedoch bis zum 28.02.2021,\n                 vorbehaltlich struktureller Veränderungen,\n                Herrn Ao. Univ.-Prof. Dr. Hans Peter BREZINSEK\n                 zum 1. Stellvertreter des Leiters der Klinischen Abteilung für\n                 Rheumatologie und Immunologie,\n                 mit Wirkung ab 01.03.2017 befristet bis 2 Monate nach einer eventuellen/allfälligen\n                 Neubesetzung der Abteilungsleitung, längstens jedoch bis zum 28.02.2021,\n                 vorbehaltlich struktureller Veränderungen,\n                Herrn Ass.-Prof. PD Dr. Martin Helmut STRADNER\n                 zum 2. Stellvertreter des Leiters der Klinischen Abteilung für\n                 Rheumatologie und Immunologie,\n                 mit Wirkung ab 01.03.2017 befristet bis 2 Monate nach einer eventuellen/allfälligen\n                 Neubesetzung der Abteilungsleitung, längstens jedoch bis zum 28.02.2021,\n                 vorbehaltlich struktureller Veränderungen,\n                Herrn PD Dr. Andreas PFLEGER\n                 zum 1. Stellvertreter des Leiters der Klinischen Abteilung für\n                 Pädiatrische Pulmonologie und Allergologie,\n                 mit Wirkung ab 01.03.2017 befristet bis 2 Monate nach einer eventuellen/allfälligen\n                 Neubesetzung der Abteilungsleitung, längstens jedoch bis zum 28.02.2021,\n                 vorbehaltlich struktureller Veränderungen,\n                Frau Dr.in Christina WEINGARTEN\n                 zur 2.Stellvertreterin des Leiters der Klinischen Abteilung für\n                 Pädiatrische Pulmonologie und Allergologie\n                 mit Wirkung ab 01.03.2017 befristet bis 2 Monate nach einer eventuellen/allfälligen\n                 Neubesetzung der Abteilungsleitung, längstens jedoch bis zum 28.02.2021,\n                 vorbehaltlich struktureller Veränderungen,\nan der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie\n                Herrn Ao.Univ.-Prof. Dr. Gerhardt STEINWENDER\n                 zum 1. Stellvertreter des Vorstandes der Universitätsklinik\n                 für Kinder- und Jugendchirurgie,\n                 mit Wirkung ab 01.03.2017 befristet bis 2 Monate nach einer eventuellen/allfälligen\n                 Neubesetzung der Vorstandsfunktion, längstens jedoch bis zum 28.02.2021,\n                 vorbehaltlich struktureller Veränderungen,\n                Herrn PD Dr. Johannes SCHALAMON\n                 zum 1. Stellvertreter des Leiters der Klinischen Abteilung für\n                 Allgemeine Kinder- und Jugendchirurgie,\n                 mit Wirkung ab 01.03.2017 befristet bis 2 Monate nach einer eventuellen/allfälligen\n                 Neubesetzung der Abteilungsleitung, längstens jedoch bis zum 31.12.2018,\n                 vorbehaltlich struktureller Veränderungen,\n                Frau Ass.-Prof.in Dr.in Barbara SCHMIDT\n                 zur 2. Stellvertreterin des Leiters der Klinischen Abteilung für\n                 Allgemeine Kinder- und Jugendchirurgie,\n                 mit Wirkung ab 01.03.2017 befristet bis 2 Monate nach einer eventuellen/allfälligen\n                 Neubesetzung der Abteilungsleitung, längstens jedoch bis zum 31.12.2018,\n                 vorbehaltlich struktureller Veränderungen,\n____________________________________________________________________________________\n                                                                                                          MTBl. vom 15.03.2017, StJ 2016/17, 14. Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des im MTBl.\nzu veröffentlichenden Textes verantwortlich."
        },
        {
            "bulletin": {
                "id": 4708,
                "academic_year": "2014/15",
                "issue": "10",
                "published": "2015-01-19T00:00:00+01:00",
                "teaser": "3. Sondernummer, Ausschreibung von freien Stellen für das wissenschaftliche Personal",
                "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=4708&pDocNr=312920&pOrgNr=1"
            },
            "index": 1,
            "text": "-2-\nPersönliche Anforderungen:\n Sorgfältige, genaue und verlässliche Arbeitsweise\n Hohe Belastbarkeit\n Teamorientierung\n Lernbereitschaft\nDiese Position wird nach dem kollektivvertragliches Mindestentgelt (auf Basis Vollbeschäftigung) von\nEUR 3.209,04 brutto zuzüglich allfälliger sonstiger Entgeltbestandteile entlohnt. Durch die Anrechnung\ntätigkeitsspezifischer Vorerfahrungen auf Basis der kollektivvertraglichen Vorschriften kann sich das\nEntgelt weiter erhöhen.\nBei Bewährung und entsprechendem Erfolg ist nach spätestens 3 Jahren und bei Vorliegen eines\neinschlägigen Doktorats (Dr.scient.med. oder PhD) der Abschluss einer Qualifizierungsvereinbarung\ngemäß § 27 KV der Universitäten möglich. Die Erfüllung der Qualifizierungsvereinbarung ist mit einer\nunbefristeten wissenschaftlichen Laufbahnstelle und dem Titel einer assoziierten Professorin/eines\nassoziierten Professors verbunden.\nWir bieten Ihnen ein offenes und freundliches Arbeitsumfeld, eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem\nengagierten Team und ein herausforderndes Aufgabengebiet. Zur Förderung Ihrer Potenziale offerieren\nwir Ihnen ein umfassendes, kostenloses Weiterbildungsangebot im Haus.\nBei Fragen steht Ihnen Univ.-Prof. Dr. Andreas Wedrich, Vorstand der Universitäts-Augenklinik, gerne zur\nVerfügung. Kontakt: andreas.wedrich@medunigraz.at, Tel.: +43/316/385-12394.\nBitte übermitteln Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen mit der Kennzahl W101 ex 2014/15 bevorzugt via\nE-Mail an: personal@medunigraz.at bzw. an die Postadresse: Medizinische Universität Graz,\nOrganisationseinheit für Personalmanagement, Auenbruggerplatz 2, A-8036 Graz. Die Bewerbungsfrist\nendet am 09. Februar 2015                                                                                   www.medunigraz.at/stellen\n                                               Ärztin/Arzt in FachärztInnenausbildung\n                                                           (Verwendungsgruppe B1)\n                                                   an der Universitätsklinik für Chirurgie,\n                                               Klinische Abteilung für Allgemeinchirurgie,\n                                            bis FachärztInnenabschluss; längstens 7 Jahre\nKernaufgaben:\n Klinische Versorgung von ambulanten und stationären PatientInnen\n Wissenschaftliche Tätigkeit auf dem Gebiet chirurgische Onkologie\n Mitwirkung bei Forschungsprojekten und klinischen Studien\n Selbständige Erstellung von Publikationen/Präsentationen für (inter-)nationale\n      Fortbildungsveranstaltungen\n Mitwirkung und Unterstützung in der universitären Lehre/Betreuung von Studierenden\nFachliche Anforderungen:\n Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin\n Absolvierte Gegenfächer (Pflicht- und Wahlnebenfächer) von Vorteil\n Kenntnisse und wissenschaftliche Kompetenz auf dem Fachgebiet Chirurgie von Vorteil\n Wissenschaftliches Interesse und Erfahrung in der Durchführung von\n      Klinischen Studien/wissenschaftlichen Projekten von Vorteil\n EDV-Kenntnisse\nPersönliche Anforderungen:\n Sorgfältige, genaue und verlässliche Arbeitsweise\n Hohe Belastbarkeit\n Gewissenhaftigkeit\n Teamorientierung\nDiese Position wird nach dem kollektivvertragliches Mindestentgelt (auf Basis Vollbeschäftigung) von\nEUR 3.209,04 brutto zuzüglich allfälliger sonstiger Entgeltbestandteile entlohnt. Durch die Anrechnung\n____________________________________________________________________________________\n                                                                                                    MTBl. vom 19.01.2015, StJ 2014/15, 10. Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des im\nMTBl. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich."
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            "bulletin": {
                "id": 3947,
                "academic_year": "2012/13",
                "issue": "24",
                "published": "2013-08-21T00:00:00+02:00",
                "teaser": "Suppl.Vorstand der Univ.-Klinik für Unfallchirurgie; \r\nGeschäftsordnung des AKGL",
                "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=3947&pDocNr=124641&pOrgNr=1"
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            "index": 9,
            "text": "- 10 -\n                                                     189. Ausschreibung von Stellen\nDer Rektor, Herr Univ.-Prof. Dr. Josef SMOLLE, gibt bekannt, dass die Medizinische Universität Graz\ngemäß § 107 UG idgF folgende Stellen als Privatangestelltenverhältnisse auf Grundlage des Kollektiv-\nvertrages ausschreibt:\n189.1 Freie Stellen für das wissenschaftliche Personal\n1) Senden Sie uns Ihre Bewerbungen samt Lebenslauf unter Angabe der Kennzahl bevorzugt via E-Mail\nan: personal@medunigraz.at oder am Postweg an Medizinische Universität Graz, Organisationseinheit\nfür Personalmanagement und Recht, Auenbruggerplatz 2, A-8036 Graz.\n2) Die Medizinische Universität Graz erhöht den Anteil von Frauen in Organisationseinheiten, in denen\nFrauen unterrepräsentiert sind, insbesondere beim wissenschaftlichen Universitätspersonal und in\nLeitungsfunktionen. Daher laden wir qualifizierte Frauen zur Bewerbung ein. Bei gleicher Qualifikation\nwerden Frauen vorrangig aufgenommen.\n3) Darüber hinaus sind wir bemüht, Personen mit Behinderungen bei geeigneter Qualifikation einzustellen\nund freuen uns über diesbezügliche Bewerbungen.\n4) BewerberInnen haben keinen Anspruch auf Abgeltung von allfälligen Reise- und Aufenthaltskosten.\n                                                                Senior scientist (w/m)\n                                                             (Verwendungsgruppe B1)\n                                       am Institut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin\n                                                             zu besetzen ab 1.10.2013\nKernaufgaben:\n      Forschung und Lehrtätigkeit auf dem Gebiet der angewandten Krankenhaushygiene und\n      Umweltmikrobiologie\n      Eigenständige Erstellung von Publikationen bzw. Präsentationen für nationale und\n      internationale Kongresse\n      Mitarbeit in der Lehre, Unterstützung und Betreuung von Studierenden\n      Mitwirkung und Umsetzung von Maßnahmen im Qualitätsmanagement\nFachliche Anforderungen:\n      Abgeschlossenes Doktoratsstudium der Naturwissenschaften (mit Schwerpunkt Mikro- und\n      Molekularbiologie)\n      Ausgewiesene Fachexpertise in der mikrobiologischen bzw. molekularbiologischen Diagnostik\n      Praktische Erfahrung mit molekularbiologischen Methoden, zB Microarray, MLST Typing,\n      etc. von Vorteil Grundkenntnisse und Erfahrung auf dem Gebiet der Epidemiologie von Vorteil\n      Wissenschaftliche Erfahrung mit Publikationstätigkeit\n      Erfahrung in universitärer Lehre erwünscht\n      Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift\n      Sehr gute EDV Kenntnisse\nPersönliche Anforderungen:\n      Sorgfältige, genaue und verlässliche Arbeitsweise\n      Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten und berufsspezifischer Weiterbildung\n      Organisationsgeschick\n      Teamorientierung\nFür diese Position bieten wir Ihnen ein kollektivvertragliches Mindestentgelt (auf Basis Vollbeschäftigung)\nvon EUR 3.411,70 brutto zuzüglich allfälliger sonstiger Entgeltbestandteile.\nWir bieten Ihnen ein offenes und freundliches Arbeitsumfeld, eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem\nengagierten Team und ein herausforderndes Aufgabengebiet. Zur Förderung Ihrer Potentiale offerieren wir\nIhnen ein umfassendes, kostenloses Weiterbildungsangebot im Haus.\n____________________________________________________________________________________\n                                                                                                    MTBl. vom 21.08.2013, StJ 2012/13, 24.Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des im\nMTBl. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich."
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            "bulletin": {
                "id": 3265,
                "academic_year": "2011/12",
                "issue": "16",
                "published": "2012-05-16T00:00:00+02:00",
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            "index": 1,
            "text": "-2-\n      Erfahrung mit Tiermodellen\n      Erfahrung in der DNA-Sequenzierung\n      Umfassende Kenntnisse in der Analyse von Expressions- und Sequenzdaten insbesondere mit\n      Open-Source Bioinformatik- Werkzeugen und Linux-Systemen\n      Erfahrung im Aufbau von Informationssystemen und der Administration von Datenbanken\n      Kenntnisse in Genetik\n      Kenntnisse rechtlichen Rahmenbedingungen im Bereich Datenschutz, Gentechnik und Bioethik\n      Hervorragende Englischkenntnisse\nPersönliche Anforderungen:\n      Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten in einem multidisziplinären Umfeld\n      Hohe Belastbarkeit und Eigenständigkeit\n      Teamorientierung\n      Durchsetzungsstärke\nFür diese Position bieten wir Ihnen ein kollektivvertragliches Mindestentgelt (auf Basis Vollbeschäftigung)\nvon EUR 3.381,80 brutto zuzüglich allfälliger sonstiger Entgeltbestandteile mit der Bereitschaft zur Über-\nzahlung abhängig von Ihrer Qualifikation und Berufserfahrung.\nWir bieten Ihnen ein offenes und freundliches Arbeitsumfeld, eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem\nengagierten Team und ein herausforderndes Aufgabengebiet. Zur Förderung Ihrer Potentiale offerieren wir\nIhnen ein umfassendes, kostenloses Weiterbildungsangebot im Haus.\nBei Fragen steht Ihnen Univ.-Prof. Dr. Gerald Höfler, Leiter des Institutes für Pathologie, gerne zur\nVerfügung. Kontakt: pathoplogie@medunigraz.at, Tel.: +43/316/385-82228.\nBitte übermitteln Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen mit der Kennzahl W182 ex 2011/12 bevorzugt via\nE-Mail an: personal@medunigraz.at bzw. an die Postadresse: Medizinische Universität Graz,\nOrganisationseinheit für Personalmanagement und Recht, Auenbruggerplatz 2, A-8036 Graz. Die\nBewerbungsfrist endet am 06. Juni 2012                                                                        www.medunigraz.at/stellen\n                                                  Ärztin/Arzt in FachärztInnenausbildung\n                                                           (Verwendungsgruppe B1)\n                                                       an der Universitäts-Augenklinik,\n                                              bis FachärztInnenabschluss, längstens 7 Jahre\nKernaufgaben:\n      Klinische Versorgung von ambulanten und stationären PatientInnen auf höchstem Niveau\n      mit Schwerpunkt hinterer Augenabschnitt\n      Mitwirkung bei Forschungsprojekten und klinischen Studien\n      Durchführung anwendungsbezogener Forschungsvorhaben\n      Selbständige Erstellung von Publikationen und Präsentationen von Vorträgen und Postern\n      für nationale und internationale Fortbildungsveranstaltungen\n      Unterstützung bei Lehrveranstaltungen und Prüfungen nach Maßgabe der gesetzlichen Möglichkeiten\n      Unterstützung bei der Betreuung von Studierenden und im Wissenschaftsmanagement: Ausbildung,\n      Fortbildung in ausgewählten Themen, Dokumentation, Wissenstransfer und Beratung, Aufbau und\n      Pflege von Netzwerken, Durchführung von Gesprächen\nFachliche Anforderungen:\n      Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin\n      Wissenschaftliches Doktorat von Vorteil\n      Vorerfahrung in Augenheilkunde von Vorteil\n      Erfahrung in der Planung und Durchführung von klinischen Studien und wissenschaftlichen\n      Projekten von Vorteil\n      Erfahrung mit Untersuchungstechniken des hinteren Augenabschnittes von Vorteil\n      Grundlegende EDV-Kenntnisse\n      Sehr gute Englischkenntnisse\n____________________________________________________________________________________________\n                                                                                                      MTBl. vom 16.05.2012, StJ 2011/12, 16.Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des im\nMTBl. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich."
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            },
            "index": 2,
            "text": "-3-\n§ 1 Persönlicher Geltungsbereich\n(1) Diese Betriebsvereinbarung gilt für das allgemeine Universitätspersonal der Medizinischen Universität\n         Graz.\n(2) Unter „allgemeinem Universitätspersonal“ sind gemäß § 94 Abs. 3 iVm § 135 Abs. 3 UG in der\n         geltenden Fassung\n                   • Beamtinnen und Beamte,\n                   • Vertragsbedienstete\n                   • und privatrechtliche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer\n         zu verstehen, die zum administrativen, technischen Personal oder zum Bibliothekspersonal zählen.\n         Um eine einheitliche Terminologie zu ermöglichen, werden im Folgenden für sämtliche genannte\n         Personengruppen die Begriffe „Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer, Arbeitszeit, Arbeitszeitverteilung\n         und Arbeitsleistung“ gleichermaßen verwendet.\n(3)       Sonderregelung für die in den Anlagen I und II angeführten Organisationseinheiten:\n          1. Ausgenommen vom persönlichen Geltungsbereich dieser Betriebsvereinbarung ist das allgemeine\n                Universitätspersonal mit unmittelbarer oder mittelbarer Mitwirkung an der Krankenversorgung\n                der in der Anlage I und II aufgeführten Organisationseinheiten.\n                Die Anlagen I und II bilden einen integrativen Bestandteil dieser Betriebsvereinbarung.\n          2. Für den Fall, dass für die in den Anlagen I und II aufgeführten Organisationseinheiten eine\n                individuelle arbeitszeitliche Sonderregelung eingeführt werden soll, so ist vorab das\n                Einvernehmen mit dem Betriebsrat für das allgemeine Universitätspersonal herzustellen und\n                haben diese Sonderregelungen als Anhang in die gegenständliche Betriebsvereinbarung Eingang\n                zu finden.\n(4)       Sonderregelungen                 für        grundsätzlich            von        dieser         Betriebsvereinbarung            erfasste\n          Organisationseinheiten:\n          Sind für grundsätzlich von dieser Betriebsvereinbarung erfasste Organisationseinheiten, abweichende\n          individuelle Regelungen erforderlich, so ist vorab das Einvernehmen mit dem Betriebsrat für das\n          allgemeine Universitätspersonal herzustellen und haben diese Sonderregelungen als Anhang in die\n          gegenständliche Betriebsvereinbarung Eingang zu finden.\n(5)      Bibliothek\n         Ausgenommen vom persönlichen Geltungsbereich dieser Betriebsvereinbarung sind die\n         Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Abteilung Bibliothek, die ausschließlich für den Bereich\n         Kundenbetreuung für Abend- und Samstagsdienste in der Bibliothek und/oder im Lernzentrum\n         entsprechend ihrer Stellenbeschreibung als „Kundenbetreuer“ eingesetzt werden.\n(6)     Abteilung Service-Center\n        Ausgenommen vom persönlichen Geltungsbereich dieser Betriebsvereinbarung sind die\n        Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Abteilung Service-Center, die ausschließlich in der IT-\n        Serviceline entsprechend ihrer Stellenbeschreibung als „ReferentInnen der IT-Serviceline“ eingesetzt\n        werden.\n       und\n§ 7 Gleitzeitperiode\n       Die Gleitzeitperiode ist jener Zeitraum, in dem die durchschnittlich geleistete wöchentliche\n       Normalarbeitszeit 40 Stunden nur insoweit überschreiten darf, als Übertragungsmöglichkeiten von\n       Zeitguthaben vorgesehen sind.\n       Als Gleitzeitperiode wird der Kalendermonat festgesetzt.\n____________________________________________________________________________________________\n                                                                                                      MTBl. vom 01.04.2009, StJ 2008/09, 14. Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des im\nMTBl. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich."
        },
        {
            "bulletin": {
                "id": 764,
                "academic_year": "2006/07",
                "issue": "20",
                "published": "2007-03-07T00:00:00+01:00",
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            "index": 4,
            "text": "-5-\n1 Stelle einer Ärztin oder eines Arztes in Facharztausbildung (befristete Ersatzkraft gem. § 109 (2) UG\n2002 idgF) an der Universitätsklinik für Radiologie, voraussichtlich zu besetzen ab 01. April 2007.\nAnforderungsprofil:\nAbgeschlossenes Studium der Humanmedizin\nErwünschte Kenntnisse und Qualifikationen:\nAbsolvierte Gegenfächer, Vorerfahrung in der Lehre bzw. Studierendenbetreuung, einschlägige\nVorleistungen, (einschlägige) wissenschaftliche Vorerfahrung, Fremdsprachenkenntnisse (insbesonders\nEnglisch), gute PC-Kenntnisse\n      Ende der Bewerbungsfrist: 28. März 2007 (Kennzahl: W81 ex 2006/07)\n1 halbe Stelle einer Ärztin oder eines Arztes in Facharztausbildung (befristete Ersatzkraft gem. § 109 (2)\nUG 2002 idgF) an der Universitätsklinik für Psychiatrie, voraussichtlich zu besetzen ab 26. März 2007.\nAnforderungsprofil:\nAbgeschlossenes Studium der Humanmedizin\nErwünschte Kenntnisse und Qualifikationen:\nPsychotherapieausbildung (zumindest in Ausbildung), abgeleistetes Gegenfach Neurologie, einschlägige\nEEG-Kenntnisse, wissenschaftliche Erfahrung im neuropsychiatrischen Bereich.\n      Ende der Bewerbungsfrist: 28. März 2007 (Kennzahl: W82 ex 2006/07)\n1 Stelle einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters im Forschungs-\nund Lehrbetrieb an der Universitätsklinik für Orthopädie, voraussichtlich zu besetzen ab 01. April 2007.\nAnforderungsprofil:\nAbgeschlossenes Doktoratstudium der Biologie oder eine dem Doktorat gleichzuhaltende wissenschaftli-\nche Qualifikation\nErwünschte Kenntnisse und Qualifikationen:\n     • Mehrjährige Erfahrung in wissenschaftlichem Arbeiten\n     • molekularbiologische und biochemische Arbeitserfahrung\n     • Kenntnisse in Proteinforschung von Vorteil\n     • Grundkenntnisse in Zellkultur\n     • hohes Maß an Selbstständigkeit\n      Ende der Bewerbungsfrist: 28. März 2007 (Kennzahl: W83 ex 2006/07)\n1 Stelle einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder einen Wissenschaftlichen Mitarbeiters im Forschungs-\nund Lehrbetrieb (analog Abgeltungsgesetz bzw. analog VBG 49l) an der Universitätsklinik für Radiologie,\nvoraussichtlich zu besetzen ab sofort.\nAnforderungsprofil:\nAbgeschlossenes Diplom- oder Doktoratstudium der Physik, Telematik oder Elektronik\nErwünschte Kenntnisse bzw. Qualifikationen:\nSpezialisierung auf Biomedizinische Technik. Der Aufgabenbereich umfasst unter anderem in-vitro und in-\nvivo MR-Untersuchungen im Bereich der Gefäß- und Gefäßwanddiagnostik sowie Aufgaben der nachbe-\nreitenden Bildverarbeitung und Analyse.\n      Ende der Bewerbungsfrist: 28. März 2007 (Kennzahl: W84 ex 2006/07)\n1 Stelle einer Ärztin oder eines Arztes in Facharztausbildung an der Universitätsklinik für Anästhesiologie\nund Intensivmedizin, Klinische Abteilung für Allgemeine Anästhesiologie und Intensivmedizin, voraus-\nsichtlich zu besetzen ab 01. April 2007, bis zur Beendigung der Facharztausbildung, längstens 7 Jahre.\nAnforderungsprofil:\nAbgeschlossenes Studium der Humanmedizin\nErwünschte Kenntnisse bzw. Qualifikationen:\nAbsolvierte Gegenfächer oder abgeschlossene Turnusausbildung, fachspezifische Ausbildung, Notarzt-\ndiplom, wissenschaftliche Vorerfahrung, EDV-Kenntnisse, Fremdsprachenkenntnisse.\n      Ende der Bewerbungsfrist: 28. März 2007 (Kennzahl: W85 ex 2006/07)\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
        },
        {
            "bulletin": {
                "id": 50,
                "academic_year": "2003/04",
                "issue": "38",
                "published": "2004-07-07T00:00:00+02:00",
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                "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=50&pDocNr=4742&pOrgNr=1"
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            "index": 23,
            "text": "- 24 -\n                                         1. Allgemeiner Teil\n1.1. Präambel\n1.1.1. Aktualität\nIn Österreich besteht auf dem Gebiet der Pflegewissenschaft im internationalen Vergleich großer\nNachholbedarf. Die Etablierung eines Studiums und eines Lehrstuhls „Pflegewissenschaft“ ist ein da-\nmit verbundenes Anliegen. Die in Österreich erst entstehende Pflegeforschung kann durch Studien\nund Forschungsprojekte der Pflegepraxis, durch Studien über Berufsentwicklung und Geschichte der\nPflege zur Entwicklung der wissenschaftlichen Disziplin Pflege beitragen und dadurch zu einer Ver-\nbesserung der Patientinnen- und Patientenversorgung führen.\n1.2. Inhaltliches Konzept\n1.2.1. Allgemeine Inhalte\nBesondere Aufmerksamkeit ist den heute dominierenden chronischen Krankheiten und den Folgen\nder demographischen Alterung zu widmen. Durch diese Entwicklungen hat sich in allen westlichen\nIndustrienationen ein weitreichender Wandel der gesundheitlichen Problemlage der Bevölkerung voll-\nzogen an den die Gesundheitsversorgung und Pflegesituation noch nicht hinreichend angepasst ist.\nDer Kreis der Menschen, die der Pflege bedürfen, nimmt überproportional zu. Für den Heilungspro-\nzess kranker Menschen spielt die fachgerechte Pflege mit Einbindung der Angehörigen eine wichtige\nRolle.\nDie Weltgesundheitsorganisation betont, dass eine zentrale Aufgabe der Pflegewissenschaft ist, neue\nwissenschaftlich gestützte und fundierte Konzepte zu entwickeln.\n1.2.2. Spezielle Inhalte\nBesonderes Gewicht haben folgende Themenbereiche:\no Spezifische Aspekte der ambulanten und stationären Pflege\no Leben mit chronischer Krankheit und Förderung des Selbstmanagements\no Bewältigung der Gesundheitsprobleme, geschlechterspezifisch, in jedem Lebensalter\no Rehabilitation\no Prävention der Pflegebedürftigkeit\no Empowerment und Förderung der Hilfspotenziale pflegender v.a. weiblicher Angehöriger\no Empowerment im Bereich Gesundheitsförderung\n1.2.3. Bedeutung der Studienrichtung für Universität und Gesellschaft\nDas Studium der Pflegewissenschaft an der Medizinischen Universität Graz in Kooperation mit der\nKarl-Franzens-Universität Graz berücksichtigt die vielfältigen Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt\nund erfüllt die neuen Bedürfnisse und Herausforderungen der Berufswelt im Bereich des Gesund-\nheitswesens. Es stellt damit einen wesentlichen Baustein der interuniversitären Kooperation dar und\ngleichzeitig eine Reaktion auf die Veränderungen der Gesellschaft.\n1.3. Art des Studiums\nDie pflegewissenschaftlichen Studienangebote sind mit dem Bolognaprozess kompatibel.\n1.3.1. Bakkalaureatstudium\nDas Bakkalaureatsstudium der Pflegewissenschaft wird als Grundstudium mit Modulen angeboten.\n(siehe Anhang 2 und 3)\n1.3.2. Magisterstudium\nDas Magisterstudium der Pflegewissenschaft dient der weiteren Vertiefung der fachlichen Kenntnis-\nse und Fähigkeiten, der Vermittlung speziellen Wissens sowie der Befähigung der Studierenden zu\nselbständiger wissenschaftlicher Arbeit. Es werden drei Hauptstudienrichtungen Lehre, Forschung\nsowie Leadership und Kooperation (Management) angeboten."
        },
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            "bulletin": {
                "id": 6927,
                "academic_year": "2018/19",
                "issue": "28",
                "published": "2019-04-17T00:00:00+02:00",
                "teaser": "Leitungen: Bestellung zur supplierenden Leiterin einer Klinischen Abteilung im wissenschaftlichen klinischen Bereich; Einsetzung von Habilitationskommissionen;\r\nAusschreibung von Stellen",
                "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=6927&pDocNr=887343&pOrgNr=1"
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            "index": 8,
            "text": "9\n                                                            UniversitätsassistentIn\n                                                    Kennung UK-FHKGH-2019-000234\n                                      Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe\n                                                        Beschäftigungsausmaß 100%\n                                                                befristet auf 1 Jahr\n                                     mit Option auf Verlängerung, zu besetzen ab 15.05.2019\nIhre Aufgaben in dieser Position beinhalten:\n       Klinische Versorgung von ambulanten und stationären Patientinnen\n       Wissenschaftliche Tätigkeit auf dem Gebiet der Geburtshilfe, Gynäkologische Endokrinologie und\n            Fortpflanzungsmedizin sowie Gynäkologie\n       Universitäre Lehre und Betreuung von Studierenden im Rahmen des Diplomstudiums Humanme-\n            dizin und im Rahmen von Doktoratsstudien\n       Mitwirkung bei Forschungsprojekten und Klinischen Studien auf dem Gebiet Geburtshilfe und Gy-\n            näkologie\n       Erstellung von Publikationen/Präsentationen für internationale Fortbildungsveranstaltungen\nFür diese vielseitige Position bringen Sie folgende Qualifikationen und Kenntnisse mit:\n       Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin\n       Befugnis zur selbstständigen Ausübung des ärztlichen Berufes als Facharzt/Fachärztin für Frau-\n            enheilkunde und Geburtshilfe\n       Erfahrung in der Planung und Durchführung von klinischen Studien und wissenschaftlichen Pro-\n            jekten im Bereich Geburtshilfe und Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin\n       Gute EDV-Kenntnisse (MS Office)\n       Gute Fremdsprachenkenntnisse (Englisch Niveau B2)\nIdealerweise zählen zu Ihrem Profil:\n       Vertiefte Kenntnisse und wissenschaftliche Kompetenz im Bereich Gynäkologische Endokrinolo-\n            gie, und Fortpflanzungsmedizin sowie Risikogeburtshilfe\n       Erfahrung in universitärer Lehre und Betreuung von Studierenden\n       Interesse an der eigenen wissenschaftlichen Weiterqualifikation (z.B. Habilitation)\n       Sorgfältige, genaue und verlässliche Arbeitsweise\n       Teamorientierung\n       Hohe Belastbarkeit\nEinstufung in die Verwendungsgruppe B1 nach Kollektivvertrag für ArbeitnehmerInnen der Universitäten.\nFür die Position ist ein kollektivvertragliches Bruttogehalt (auf Basis Vollzeitbeschäftigung/inkl. Ärztezulage)\nvon EUR 4.392,12 (14x jährlich) vorgesehen. Das Bruttogehalt kann sich gegebenenfalls auf Basis der\nkollektivvertraglichen Vorschriften durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahrungen bzw. zuzüg-\nlich allfälliger, den Besonderheiten des Arbeitsplatzes entsprechender, Zulagen erhöhen.\nWir bieten Ihnen ein offenes und freundliches Arbeitsumfeld, eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem\nengagierten Team und ein herausforderndes Aufgabengebiet. Ein umfassendes Weiterbildungsangebot\neröffnet Ihnen langfristige persönliche Entwicklungsmöglichkeiten.\nDie Med Uni Graz ist bemüht, Menschen mit Behinderung in allen Bereichen einzustellen, daher werden\nPersonen mit ausschreibungsadäquater Qualifikation besonders ermutigt, sich zu bewerben.\nÜbermitteln Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen bitte innerhalb der angegebenen Bewerbungsfrist über\nunser Online-Portal https://www.medunigraz.at/personalmanagement-entwicklung-und-administration/of-\nfene-stellen/. Die Bewerbungsfrist endet am 09. Mai 2019.\n                                                                                                    MTBl. vom 17.04.2019, StJ 2018/19, 28. Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des im\nMTBl. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich."
        },
        {
            "bulletin": {
                "id": 7108,
                "academic_year": "2018/19",
                "issue": "38",
                "published": "2019-06-28T00:00:00+02:00",
                "teaser": "2. SONDERNUMMER; Universitätslehrgang (ULG) Mittleres Pflegemanagement: Wiederverlautbarung; Richtlinie des Senates: Richtlinie für die Erstellung einer Dissertation für die Doktoratsstudien an der Medizinischen Universität Graz; Curriculum: Curriculum für das Doktoratsstudium der Medizinischen Wissenschaft – Wiederverlautbarung; Curriculum: Curriculum für das PhD-Studium an der Medizinischen Universität Graz – Wiederverlautbarung; Curriculum: Curriculum für das Doktoratsstudium der Pflegewissenschaft – Wiederverlautbarung; Curriculum: Curriculum für das Diplomstudium Humanmedizin – Wiederverlautbarung; Curriculum: Curriculum für das gemeinsame Bachelorstudium Humanmedizin mit der JKU Linz – Wiederverlautbarung; Curriculum: Curriculum für das Diplomstudium Zahnmedizin – Wiederverlautbarung;  Universitätslehrgang (ULG) Sonderausbildung in der Krankenhaushygiene: Wiederverlautbarung; Ergebnis der Wahl der Vertreter*innen der Universitätsprofessor*innen in den Senat der Medizinischen Universität Graz gemäß UG; Ergebnis der Wahl der Vertreter*innen der Universitätsdozent*innen und wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen in den Senat der Medizinischen Universität Graz gemäß UG; Ergebnis der Wahl der Vertreter*innen des Allgemeinen Universitätspersonals in den Senat der Medizinischen Universität Graz gemäß UG; Ergebnis der Wahl der Vertreter*innen  der Ärzt*innen  sowie Zahnärzt*innen gem. § 34 UG",
                "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=7108&pDocNr=907453&pOrgNr=1"
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            "index": 222,
            "text": "223\n186.        Ergebnis der Wahl der Vertreter*innen der Universitätsdozent*innen und wissenschaftlichen\nMitarbeiter*innen in den Senat der Medizinischen Universität Graz gemäß UG:\nIn der am 27. Juni 2019 durchgeführten Wahl der Vertreter*innen der Universitätsdozent*innen und\nwissenschaftlichen Mitarbeiter*innen in den Senat der Medizinischen Universität Graz gemäß UG wurden\ngewählt:\nHauptmitglieder:\n 1. Holasek, Sandra Johanna                                 Assoz. Prof. Priv.-Doz. Mag. Dr.rer.nat.\n 2. Zweiker Robert                                          Univ.-Prof. Dr.med.univ.\n 3. Aigelsreiter Ariane                                     Priv.-Doz. Dr.med.univ.\n 4. Öttl Karl                                               Ao.Univ.-Prof.Mag.Dr.\nErsatzmitglieder:\nzu 1 - 3 :\n Sacherer, Michael                                          Dr. med. univ.\n Scheipl Susanne                                            Univ.-Ass. Priv.-Doz. Dr.med.univ. Dr.scient.med.\n Petek Erwin                                                Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.rer.nat. Dr.scient.med.\n Reininghaus, Eva                                           Assoz.Prof.Priv.-Doz.Dr.med.univ.et scient.med. MBA\n Prattes Jürgen                                             Priv.-Doz. Dr.med.univ. Dr.scient.med.\n Bengesser Susanne                                          Univ.-Ass. Priv.-Doz. Dr.med. Dr.scient.med.\n Douschan Philipp                                           Dr.med.univ.\n Amrein Karin                                               Priv.-Doz. Dr.med.univ. MSc\n Birner Armin                                               Dr.med.univ.et scient.med.\n Dalkner Nina                                               Priv.-Doz.in Mag.a Dr.in rer.nat.\n Dimai Hans-Peter                                           Ao.Univ.-Prof. Dr.med.univ.\n Fahrleitner-Pammer Astrid                                  Univ.-Ass. Priv.-Doz. Dr.med. univ.\n Fellendorf Frederike                                       Dr.med.univ.\n Frank Sasa                                                 Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr.\n Gerger Armin                                               Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr.med.univ.et scient.med.\n Griesbacher Thomas                                         Ao.Univ.-Prof. Dr.med.univ.\n Gries, Anna                                                Ao.Univ.-Prof. Dr.phil.\n Hammer Heinz                                               Ao.Univ.-Prof. Dr.med.univ.\n Horina Jörg                                                Ao.Univ.-Prof. Dr.med.univ.\n Juch, Herbert                                              Priv.-Doz. Dr.med.univ.\n Kleinegger Florian                                         Dr.scient.med. BSc MSc\n Klivinyi Christoph                                         Dr.med.univ.\n Kresse, Adelheid                                           Priv.-Doz. Mag. Dr.rer.nat.\n Kroneis Thomas                                             Univ.-Ass. Priv.-Doz. DI Dr.scient.med.\n Lackner Helmut                                             Sen.Lecturer Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr.\n Lackner Sonja                                              Mag. Mag.rer.nat.\n Langsenlehner Tanja                                        Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr.med.univ.\n Leber Klaus                                                Ao.Univ.-Prof. Dr.med.univ.\n Leitner-Meyer Eva                                          Priv.-Doz. Dr.scient.med.\n Lenger Melanie                                             Dr.rer.nat.\n Leoni Marlene                                              Dr.med.univ.\n Liegl-Atzwanger Bernadette                                 Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr.med.univ.\n Lipp Rainer                                                Ao.Univ.-Prof. Dr.med.univ.\n Mächler, Heinrich                                          Ao.Univ.-Prof. Dr.med.univ. MA MSc\n                                                                                                    MTBl. vom 28.06.2019, StJ 2018/19, 38. Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des im\nMTBl. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich."
        },
        {
            "bulletin": {
                "id": 7569,
                "academic_year": "2019/20",
                "issue": "12",
                "published": "2019-12-18T00:00:00+01:00",
                "teaser": "Leitungen: Bestellung zur 1. Stellvertreterin der supplierenden Vorständin einer wissenschaftlichen klinischen Organisationseinheit; Auflassung Universitätslehrgänge „Medizinische/r Fachassistent/in“ und „Academic Expert in Medical Simulation“; Korrektur: Leitung von Universitätslehrgängen; Verlängerung der Ausschreibung von Förderungsstipendien für das Kalenderjahr 2019 an der Medizinischen Universität Graz; Ausschreibung von Stellen",
                "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=7569&pDocNr=975120&pOrgNr=1"
            },
            "index": 2,
            "text": "3\n63.        Verlängerung der Ausschreibung von Förderungsstipendien für das Kalenderjahr 2019 an der\nMedizinischen Universität Graz\nDie Medizinische Universität Graz schreibt im eigenen Wirkungsbereich Förderungsstipendien gem. §§ 64f\niVm §76 Abs. 2 Studienförderungssgesetz 1992 (StudFG), BGBl Nr. 305/1992 idgF, aus.\nFörderungsstipendien dienen zur Förderung noch nicht abgeschlossener wissenschaftlicher Arbeiten\n(Dissertationen, Diplom- und Masterarbeiten) von Studierenden.\nGem. § 66 StudFG erfolgt die Stipendienvergabe unter folgenden Voraussetzungen:\n       1. Vorlage einer Bewerbung um ein Förderungsstipendium zur Durchführung einer nicht\n           abgeschlossenen Arbeit samt Beschreibung der Arbeit, einer Kostenaufstellung und einem\n           Finanzierungsplan.\n       2. Vorlage mindestens eines Gutachtens vom Betreuer eines im § 23 Abs. 1 lit.a UOG oder in § 19\n           Abs. 2 Z 1 UOG 1993 genannten Universitätslehrers oder eines Hochschulprofessors zur Kosten-\n           aufstellung und darüber, ob der/die Studierende auf Grund der bisherigen Studienleistungen\n           auf die Vorschläge für die Durchführung der Arbeit voraussichtlich in der Lage sein wird, die\n           Arbeit mit überdurchschnittlichem Erfolg durchzuführen.\n       3. Die Einhaltung der Anspruchsdauer (das ist die gesetzlich vorgesehene Studienzeit zuzüglich\n           eines weiteren Semesters) unter Berücksichtigung allfälliger wichtiger Gründe (§ 18 und §19\n           StudFG).\n       4. Der/die Studierende muss österreichische/r Staatsbürger/in oder im Sinne des § 4 StudFG\n           Österreichern gleichgestellt sein.\nAnträge samt den darin geforderten Beilagen sind an die Dekanin/den Dekan für studienrechtliche\nAngelegenheiten der Medizinischen Universität Graz per Email an stipendien@medunigraz.at zu richten.\n                                                        Einreichfrist: 31.12.2019\nEin Förderungsstipendium darf Euro 750, -- nicht unter- und Euro 3.600, -- nicht überschreiten.\nAuf die Zuerkennung besteht auch bei Vorliegen der oben genannten Bewerbungsvoraussetzungen kein\nRechtsanspruch. Die Zuerkennung erfolgt im Rahmen der Privatwirtschaftsverwaltung. Die Vergabe\nerfolgt unter Berücksichtigung der zu vergebenden Mittel.\nDie Stipendienempfänger/innen sind verpflichtet nach Abschluss der geförderten Arbeit einen Bericht\nsamt der endgültigen Kostenaufstellung und den Originalrechnungen über die widmungsgemäße Verwen-\ndung der Förderungsstipendien der Dekanin/dem Dekan für studienrechtliche Angelegenheiten vorzule-\ngen. Beträchtliche Differenzen zwischen Kostenaufstellung und Abrechnung oder einer nicht zweckge-\nbundenen Verwendung der Mittel zieht eine Rückforderung derselben nach sich. Die Bewerber/innen\nwerden schriftlich via STUDmail über die Entscheidung verständigt.\n                                                  Univ.-Prof. Mag. Dr. Dr. Erwin Petek\n                                            Dekan für studienrechtliche Angelegenheiten\n                                                                                                 MTBl. vom 18.12.2019, StJ 2019/20, 12. Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des\nim MTBl. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich ."
        },
        {
            "bulletin": {
                "id": 7952,
                "academic_year": "2019/20",
                "issue": "32",
                "published": "2020-05-20T00:00:00+02:00",
                "teaser": "Richtlinie des Rektorates: Richtlinie über die Nutzung der Namen und des Logos: Medizinische Universiät Graz, Med Uni Graz, Medical University of Graz; Beurlaubung vom Studium aus Gründen, die mit der COVID-19-Pandemie in Zusammenhang stehen; Leitungen: Bestellung zum Vorstand einer wissenschaftlichen klinischen Organisationseinheit; Richtlinie: Gebarungsrichtlinie; Betriebsvereinbarung zur Einrichtung eines Wechseldienstes im Zusammenhang mit Covid 19; Einsetzung einer Habilitationskommission; Ausschreibung von Stellen",
                "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=7952&pDocNr=1018840&pOrgNr=1"
            },
            "index": 9,
            "text": "10\n         Auszahlung nur nach Dokumentation der formellen, rechnerischen und sachlichen Richtigkeit sowie\n          der Freigabe des/der Anweisungsberechtigten der Kostenstelle oder des Innenauftrages.\n         Die Freigabe für Eingangsrechnungen hat über den elektronischen SAP-Rechnungsworkflow\n          basierend auf den aktuellen Funktionsberechtigungen für SAP-Workflows zu erfolgen. Für den Fall\n          von notwendigen manuellen Freigaben sind die Unterschriftenproben elektronisch zu hinterlegen.\n         Alle Geschäftsfälle sind auf Kostenstellen oder Innenaufträgen zu verbuchen, um eine sach- und\n          verursachungsgerechte Zuordnung von Einnahmen und Ausgaben zu gewährleisten.\n         Sämtliche Belege sind für die Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen bzw. der für Projekte\n          vorgeschriebenen Aufbewahrungsfristen so zu archivieren, dass ein unverzügliches Auffinden eines\n          Beleges gewährleistet ist.\n         Die Anfertigung von Eigenbelegen ist unzulässig (Ausnahme: wenn die Leistung üblicherweise im\n          Geschäftsverkehr nicht belegt wird z.B. Trinkgelder).\n         Die Prinzipien des Internen Kontrollsystems (IKS), wie etwa Funktionstrennung oder Vier-Augen-\n          Prinzip, sind einzuhalten.\n         Das Führen einer Handkassa ist in der entsprechenden, Richtlinie geregelt.\n         Im Rechnungswesen sind die Möglichkeiten, die eine digitale Datenverarbeitung bietet, unter\n          Einhaltung der rechtlichen Vorschriften auszuschöpfen.\n2. Sachmittel\nDie Verwendung von Global- und Drittmittelbudget für Sachausgaben von Organisationseinheiten,\nAbteilungen und sonstigen Einheiten der Med Uni Graz hat den Grundsätzen der Rechtmäßigkeit,\nWirtschaftlichkeit, Zweckmäßigkeit, Sparsamkeit und Transparenz im Sinne des UG zu entsprechen.\n3. Kosten- und Leistungsrechnung\nDas Führen der Kosten- und Leistungsrechnung unterliegt laut Geschäftsordnung der Verantwortung des für\nFinanzen zuständigen Rektoratsmitglieds.\nSie ist unter Berücksichtigung der Einhaltung der Verordnung über einheitliche Standards für die Kosten-\nund Leistungsrechnung an Universitäten (gem. KLRV-Universitäten) nach den Anforderungen der Med Uni\nGraz zu führen und dient der Erfüllung der Leitungsaufgaben des Rektorats.\nDie erforderlichen Informationen sind rechtzeitig und entscheidungsorientiert aufzubereiten und in einer\nKostenarten-, Kostenstellen- und eine Kostenträgerrechnung strukturiert darzustellen 1.\n1\n  Die Kosten- und Leistungsrechnung dient der Darstellung der Kosten und Erlöse der verschiedenen Leistungen der Universitäten gemäß\n§ 16 UG und stellt die Datengrundlage für die Berichtspflichten gemäß KLRV Universitäten sowie eine Grundlage zum Nachweis der\nErfüllung der Vorschriften des europäischen Beihilfenrechts dar.\n               Medizinische Universität Graz, Auenbruggerplatz 2, 8036 Graz, www.medunigraz.at\n            Rechtsform: Juristische Person öffentlichen Rechts gem. UG 2002. Information: Mitteilungsblatt der Universität\n           UID: ATU 575 111 79. Bankverbindung: UniCredit Bank Austria AG IBAN: AT931200050094840004, BIC: BKAUATWW\n                           Raiffeisen Landesbank Steiermark IBAN: AT443800000000049510, BIC: RZSTAT2G"
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            "bulletin": {
                "id": 4468,
                "academic_year": "2013/14",
                "issue": "25.a",
                "published": "2014-08-20T00:00:00+02:00",
                "teaser": "Bekanntgabe der Wahl der VizerektorInnen; BV Jubiläumszuwendungen",
                "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=4468&pDocNr=255099&pOrgNr=1"
            },
            "index": 7,
            "text": "-8-\nPersönliche Anforderungen:\n Sorgfältige, genaue und verlässliche Arbeitsweise\n Hohe Belastbarkeit\n Kommunikations- und Teamfähigkeit\nFür diese Position bieten wir Ihnen ein kollektivvertragliches Mindestentgelt (auf Basis Vollbeschäftigung)\nvon EUR 3.152,29 brutto zuzüglich allfälliger sonstiger Entgeltbestandteile.\nWir bieten Ihnen ein offenes und freundliches Arbeitsumfeld, eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem\nengagierten Team und ein herausforderndes Aufgabengebiet. Zur Förderung Ihrer Potentiale offerieren\nwir Ihnen ein umfassendes, kostenloses Weiterbildungsangebot im Haus.\nBei Fragen steht Ihnen Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Kröll, suppl. Leiter der Klinischen Abteilung für\nAllgemeine Anästhesiologie, Notfall- und Intensivmedizin, gerne zur Verfügung. Kontakt:\nwolfgang.kroell@medunigraz.at, Tel.: +43/316/385-14909.\nBitte übermitteln Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen mit der Kennzahl W225 ex 2013/14 bevorzugt via\nE-Mail an: personal@medunigraz.at bzw. an die Postadresse: Medizinische Universität Graz,\nOrganisationseinheit für Personalmanagement und Recht, Auenbruggerplatz 2, A-8036 Graz. Die\nBewerbungsfrist endet am 10. September 2014                                                                 www.medunigraz.at/stellen\n                                               Ärztin/Arzt in FachärztInnenausbildung\n                                                           (Verwendungsgruppe B1)\n                                an der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin,\n                   Klinische Abteilung für Allgemeine Anästhesiologie, Notfall- und Intensivmedizin,\n                                                 befristet auf die Dauer der Karenzierung\nKernaufgaben:\n Klinische Versorgung von ambulanten und stationären PatientInnen der Abteilung\n Mitwirkung und verpflichtende Teilnahme an abteilungs- und klinikinternen\n      Fortbildungs-veranstaltungen und Besprechungen\n Übernahme von Koordinations- und Organisationsaufgaben\n Mitwirkung bei Forschungsprojekten und klinischen Studien\n Selbständige Erstellung von Publikationen/Präsentationen für (inter-)nationale\n      Fortbildungsveranstaltungen\n Mitwirkung und Unterstützung in der universitären Lehre/Betreuung von Studierenden\nFachliche Anforderungen:\n Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin\n Absolvierte Gegenfächer von Vorteil\n Wissenschaftliches Interesse und Erfahrung in der Durchführung von\n      Klinischen Studien/wissenschaftlichen Projekten von Vorteil\n Notarztdiplom und Erfahrung in präklinischer Notfallmedizin von Vorteil\n Klinische Vorerfahrung von Vorteil\n EDV-Kenntnisse (MS Office)\n Gute Englischkenntnisse\nPersönliche Anforderungen:\n Sorgfältige, genaue und verlässliche Arbeitsweise\n Hohe Belastbarkeit\n Kommunikations- und Teamfähigkeit\nFür diese Position bieten wir Ihnen ein kollektivvertragliches Mindestentgelt (auf Basis Vollbeschäftigung)\nvon EUR 3.152,29 brutto zuzüglich allfälliger sonstiger Entgeltbestandteile.\nWir bieten Ihnen ein offenes und freundliches Arbeitsumfeld, eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem\nengagierten Team und ein herausforderndes Aufgabengebiet. Zur Förderung Ihrer Potentiale offerieren\nwir Ihnen ein umfassendes, kostenloses Weiterbildungsangebot im Haus.\n____________________________________________________________________________________\n                                                                                                   MTBl. vom 20.08.2014, StJ 2013/14, 25.a Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des im\nMTBl. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich."
        },
        {
            "bulletin": {
                "id": 4208,
                "academic_year": "2013/14",
                "issue": "11",
                "published": "2014-02-19T00:00:00+01:00",
                "teaser": "FE Inst. f. Zellbiologie; Wahl des Studienrektors; BV Rufbereitschaft KA f. Kardiologie/Innere Medizin",
                "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=4208&pDocNr=199484&pOrgNr=1"
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            "index": 7,
            "text": "-8-\nKernaufgaben:\n Organisation und Koordination des gesamten administrativen Ambulanzbetriebes\n Aufnahme, Betreuung der PatientInnen\n Telefondienst, Terminvereinbarung, Dokumentation und Ablage\n Eigenverantwortliches Arbeiten mit speziellen Computerprogrammen\n Kassaführung und Abrechnung\n Bestellungen und Logistik von Impfstoffen und Verbrauchsmaterial\n Unterstützung des ÄrztInnenteams\n Mitwirkung und Umsetzung von Maßnahmen zur Qualitätssicherung nach ISO 9001\n Teilnahme an für die Tätigkeit relevanten Fortbildungen\nFachliche Anforderungen:\n Ausbildung zum/zur Medizinisch-technischen Sekretär/-in\n Einschlägige Berufserfahrung im Bereich Ambulanz oder Ordination von Vorteil\n Fachkenntnisse und praktische Erfahrung im Umgang mit infektiösen Material erwünscht\n Sehr gute EDV-Kenntnisse (MS Office etc.)\n Gute Englischkenntnisse\nPersönliche Anforderungen:\n Hohe Serviceorientierung, Teamfähigkeit und kommunikative Kompetenz\n Hohe Belastbarkeit bei Stress , Zuverlässigkeit, Durchsetzungsstärke\n Fachliches Interesse an den Themen Reisemedizin und Prophylaxe\n Strukturierte und sorgfältige Arbeitsweise\n Hohes Maß an Flexibilität und Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten\nFür diese Position bieten wir Ihnen ein kollektivvertragliches Mindestentgelt (auf Basis Vollbeschäftigung)\nvon EUR 1.632,70 brutto zuzüglich allfälliger sonstiger Entgeltbestandteile.\nWir bieten Ihnen ein offenes und freundliches Arbeitsumfeld, eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem\nengagierten Team und ein herausforderndes Aufgabengebiet. Ein umfassendes Weiterbildungsangebot\neröffnet Ihnen langfristige persönliche Entwicklungsmöglichkeiten.\n                                            in\nBei Fragen steht Ihnen Dr. Sabine Haselbacher, Leiterin der Reisemedizin, gerne zur Verfügung.\nKontakt: sabine.haselbacher@medunigraz.at, Tel.: +43/316/380-7875 oder 380-7876.\nBitte übermitteln Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen mit der Kennzahl D97 ex 2012/13 bevorzugt via\nE-Mail an: personal@medunigraz.at bzw. an die Postadresse: Medizinische Universität Graz,\nOrganisationseinheit für Personalmanagement und Recht, Auenbruggerplatz 2, A-8036 Graz. Die\nBewerbungsfrist endet am 12. März 2014                                                                      www.medunigraz.at/stellen\nDas Institut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin sucht zur Unterstützung des Teams im\nZentrum für Wissens- und Technologietransfer (ZWT) eine\n                                                             Laborhilfskraft (m/w)\n                                                            (Verwendungsgruppe I)\n                                        Institut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin\n                                                          Teilzeit 20 Wochenstunden\n                                              zu besetzen ab Mai 2014 befristet für 3 Jahre\nKernaufgaben:\n Abräumen, Desinfektion und Entsorgung von infektiösem Material\n Reinigung und Sterilisation von Glas- und Verbrauchsmaterial für einzelne Laborbereiche\n Bedienung der Desinfektoren\n Logistik für Reagenzien, Nährböden und Verbrauchsmaterial\n Durchführung einfacher Labortätigkeiten\n Mitwirkung bei der Qualitätssicherung nach ISO 9001\n Botengänge\n Bestellungen von Desinfektionsmittel\n____________________________________________________________________________________\n                                                                                                     MTBl. vom 19.02.2014, StJ 2013/14, 11.Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des im\nMTBl. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich."
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            "bulletin": {
                "id": 1965,
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                "issue": "19",
                "published": "2010-04-07T00:00:00+02:00",
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            "text": "- 27 -\nPersönliche Anforderungen:\n¾ Sorgfältige, genaue und verlässliche Arbeitsweise\n¾ Hohes Maß an Selbstständigkeit\n¾ Flexibilität und Teamfähigkeit\n¾ Hohe Lernbereitschaft\n¾ Kommunikative Kompetenz\n¾ Bereitschaft zur Weiterbildung\nWir bieten Ihnen ein offenes und freundliches Arbeitsumfeld, eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem\nengagierten Team und ein herausforderndes Aufgabengebiet. Ein umfassendes Weiterbildungsangebot\neröffnet Ihnen langfristige persönliche Entwicklungsmöglichkeiten.\nBei Fragen steht Ihnen Herr Univ.-Prof. Dr. Michael Speicher, Vorstand des Instituts für Humangenetik,\ngerne zur Verfügung. Kontakt: michael.speicher@medunigraz.at, Tel.: ++43 (0) 316/380-4110.\nBitte übermitteln Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen mit der Kennzahl D164 ex 2009/10 bevorzugt via\nE-Mail an: personal@medunigraz.at bzw. an die Postadresse: Medizinische Universität Graz, Abteilung\nPersonaladministration, Universitätsplatz 3, A-8010 Graz. Die Bewerbungsfrist endet am 28. April 2010.\n                                                                                                             www.medunigraz.at/stellen\n                                                       ChemieingenieurIn (Stelle Teil 2)\n                                            (gleichzeitig auch für die Stelle Teil 1 bewerben)\n           am Institut für Humangenetik, zu besetzen ab 06. August 2010, befristet auf die Dauer des\n                        Beschäftigungsverbotes und eines eventuell anschließenden Karenzurlaubes\nKernaufgaben:\n¾ Mitarbeit in der Diagnostik und eventuell bei Forschungsprojekten in der Humangenetik\n¾ Mitwirkung bei der Qualitätssicherung\n¾ Mitwirkung bei der Ausbildung von fachspezifischen SchülerInnen\n¾ Betreuung von Laborgeräten und Laborbereichen\nFachliche Anforderungen:\n¾ Abgeschlossene Ausbildung zur/zum ChemieingenieurIn\n¾ Gewünscht, aber nicht Voraussetzung, sind Erfahrungen in folgenden Bereichen:\n      Arbeiten mit Zellkulturen, Vertrautheit mit zytogenetischen Techniken oder molekulargenetischen\n      Methoden und Analytik, Befunddokumentation\n¾ Erfahrung im Umgang mit biologischen Materialien\n¾ Gute EDV-Kenntnisse\n¾ Englischkenntnisse\nPersönliche Anforderungen:\n¾ Sorgfältige, genaue und verlässliche Arbeitsweise\n¾ Hohes Maß an Selbstständigkeit\n¾ Flexibilität und Teamfähigkeit\n¾ Hohe Lernbereitschaft\n¾ Kommunikative Kompetenz\n¾ Bereitschaft zur Weiterbildung\nWir bieten Ihnen ein offenes und freundliches Arbeitsumfeld, eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem\nengagierten Team und ein herausforderndes Aufgabengebiet. Ein umfassendes Weiterbildungsangebot\neröffnet Ihnen langfristige persönliche Entwicklungsmöglichkeiten.\nBei Fragen steht Ihnen Herr Univ.-Prof. Dr. Michael Speicher, Vorstand des Instituts für Humangenetik,\ngerne zur Verfügung. Kontakt: michael.speicher@medunigraz.at, Tel.: ++43 (0) 316/380-4110.\nBitte übermitteln Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen mit der Kennzahl D165 ex 2009/10 bevorzugt via\nE-Mail an: personal@medunigraz.at bzw. an die Postadresse: Medizinische Universität Graz, Abteilung\n____________________________________________________________________________________________\n                                                                                                      MTBl. vom 07.04.2010, StJ 2009/10, 19.Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des im\nMTBl. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich."
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            "text": "Medizinische Universität Graz                                                      Wissensbilanz 2008\nDer überwiegende Befragtenkreis ist sehr zufrieden. Es gibt kein „Genügend“ bzw. „Nicht\nGenügend“ in der Bewertung.\n- Zielgruppenspezifische, verpflichtende Schulungen für neue MitarbeiterInnen sind\nvorgesehen und werden ausgezeichnet angenommen. (z.B. Einschulung auf das\nhausinterne         EDV-System  oder    Good     Clinical  and      Scientific     Practice        für\nWissenschafterInnen)\n- Für WissenschafterInnen gibt es ein zusätzliches Einführungs- und Informationspackage,\nwelches beim ersten Besuch im Zentrum für Medizinische Forschung verteilt wird.\n3.        Performance Management (Leistungsmanagement):\nGezielte Führungskräfteprofessionalisierung\n- Regelmäßige hausinterne Schulungen wie z.B. Personalentwicklung für die Praxis und\nFührungskräfteschulungen (Führen, Leiten, Delegieren) sollen das Bewusstsein für\nleistungssteigernde, zielgerichtete Maßnahmen wesentlich verbessern. Da großflächige\nTeamentwicklungsworkshops und Coachings aus Kostengründen nicht machbar sind, wird\nvermehrt Augenmerk darauf gelegt, dass Führungskräfte ihre Leadership-Qualitäten\noptimieren. Verpflichtende Schulungen für neue Führungskräfte sowie die finanzielle\nUnterstützung von angehenden Nachwuchsführungskräften sind Maßnahmen in diesem\nBereich.\n- 8 ausgewählte TeilnehmerInnen am Universitätslehrgang für Medizinische Führungskräfte\nerhielten Stipendien im Wert von Euro 2000,--. Im Gegenzug wird die Umsetzung der\nerlernten Maßnahmen sowie die Loyalität gegenüber der Organisation verlangt. Bei\nVerlassen der Organisation wird Ausbildungskostenrückersatz eingefordert.\n- Für Führungskräfte wurde ein Führungskräftehandbuch entwickelt, welches alle Aufgaben\nstrukturiert aufgliedert und helfen soll, den Führungsalltag professioneller zu gestalten.\nJede/r neue MitarbeiterIn wird dieses Führungshandbuch bei Arbeitsantritt erhalten bzw.\nbestehende Führungskräfte sollen diese Aufgaben bei Verlängerung ihrer Arbeitsverträge\nverpflichtend annehmen.\n4.        Feedback/Beurteilung:\nMitarbeiterInnengespräche\n- Seit Juni 2008 werden in regelmäßigen Abständen Schulungen zum Thema „das\nstrukturierte, periodische MitarbeiterInnengespräch“ abgehalten. Hilfreich daraus sind die\nBildungsbedarfserhebung        sowie       der      direkt    gekoppelte           kontinuierliche\nVerbesserungsprozess, der wiederum in die Führungskräfteentwicklung rückfließt. Ein\nKennzahlensystem zur Messbarkeit der schrittweisen Durchwirkung der Organisation ist\ngeplant.\n    5. Training & Development:\nSchwerpunkte, Fokusausbildungen, Angebote, Qualitätsnachweis\n- Das interne Weiterbildungsprogramm wird laufend hinsichtlich der Wertschöpfung für das\nHaus überprüft. Die Schulungen beschränken sich schwerpunktmäßig auf Wissenschaft,\nLehre, Führungsarbeit. Hinzu kommt der verstärkte Fokus auf hausinterne\nWissensweitergabe sowie die Optimierung im Bereich des Methodenwissens (z.B. bessere\nNutzbarkeit der bestehenden Software-Instrumentarien, Geräteeinschulungen).\n- Die Bildungsschwerpunkte wurden weiters in den Habilitationsrichtlinien sowie im\nLaufbahnmodell der Medizinischen Universität verankert. Einzelne Angebote wurden/werden\nzu Fokusausbildungen zusammengefasst (Grundausbildungen Lehre & Didaktik, Forschung,\nFührung, Mentoring). Die hohe Qualität, der Wert der Kurzlehrgänge und der stufenmäßige\n                                            14/122\n                                                             MTBl. vom 16.09.2009, StJ 2008/09, 25. Stk"
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                "id": 804,
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            "text": "- 14 -\n                                        100. Ausschreibung von Stellen\nDer Rektor, Herr Univ.-Prof. Dr. Josef SMOLLE, gibt bekannt, dass er gemäß § 107 Universitätsgesetz\n2002 idgF folgende Stellen ausschreibt:\n100.1 Freie Stelle einer Universitätsprofessorin/eines Universitätsprofessors\nAn der Medizinischen Universität Graz ist ab sofort die Stelle\n                           einer Universitätsprofessorin/eines Universitätsprofessors\n                                                 für Neurologie\n                              mit besonderer Berücksichtigung der Neurogeriatrie\nzu besetzen.\nDie Aufnahme erfolgt unbefristet in Vollzeitbeschäftigung in einem privatrechtlichen Dienstverhältnis nach\nden Bestimmungen des Universitätsgesetzes 2002 und des Angestelltengesetzes.\nDie Universitätsklinik für Neurologie ist entsprechend dem Entwicklungsplan der Medizinischen Universität\nGraz in zwei Klinische Abteilungen gegliedert. Nähere Informationen zur Universitätsklinik für Neurologie\nfinden Sie auf http://www.meduni-graz.at/neurologie. Die Inhaberin/der Inhaber der Stelle ist als\nLeiterin/Leiter der Klinischen Abteilung für Neurogeriatrie (dzt. Klinische Abteilung für Spezielle Neurologie)\nvorgesehen.\nBewerbungsvoraussetzungen:\n     1. Ein der Verwendung entsprechendes abgeschlossenes Hochschulstudium in Humanmedizin\n     2. Qualifikation als Fachärztin/Facharzt für Neurologie\n     3. Habilitation oder gleichzuhaltende herausragende wissenschaftliche Qualifikation in Forschung und\n         Lehre\n     4. Auslandserfahrung oder Nachweis facheinschlägiger internationaler Kooperationen\n     5. Pädagogische und didaktische Eignung und Erfahrung\n     6. Führungs- und Managementerfahrung\nAnforderungsprofil:\nDie Bewerberin/der Bewerber soll breite fachliche, didaktische und wissenschaftliche Erfahrungen in der\nNeurologie mit besonderer Berücksichtigung der Neurogeriatrie haben. Der zukünftige wissenschaftliche\nSchwerpunkt der Abteilung liegt im Bereich der zerebralen Altersforschung mit besonderem Bezug auf\nkognitive Störungen. Die Bewerberin/der Bewerber soll deshalb auf diesem Gebiet eine international\nausgewiesene Forschungspersönlichkeit sein, die diesen Forschungsschwerpunkt weiterentwickeln kann\nund auch im Rahmen geplanter Zentrumsbildungen (Kopf-Nerven-Zentrum/Zentrum für den älteren\nMenschen) vertritt.\nAllgemeines:\nDie Medizinische Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils, insbesondere in\nLeitungsfunktionen, an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher\nQualifikation werden Frauen vorrangig aufgenommen.\nBewerbungen sind ausschließlich an Hand der strukturierten Bewerbungsformulare der Medizinischen\nUniversität Graz, abrufbar unter der Adresse: http://www.meduni-graz.at/karriere/ mit den üblichen\nUnterlagen (Lebenslauf, Publikationsliste, Lehrtätigkeit, inhaltlich gegliedert entsprechend dem Formular\nfür Bewerbungen) elektronisch zu übermitteln und in einer Ausfertigung in Papierform bis zum\n20. Juni 2008 an den Rektor der Medizinischen Universität Graz, Auenbruggerplatz 2, A-8036 Graz, zu\nrichten.\nDie Medizinische Universität Graz kann allfällige Fahrt- und Aufenthaltskosten für die\nBewerberinnen/Bewerber nicht übernehmen.\n______________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz                       MTBl. vom 07.05.2008, StJ 2007/08, 21. Stk."
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            "text": "-9-\n      • Abgeschlossene Ausbildung als Dipl. Gesundheitskrankenschwester/-pfleger\n      • Gute EDV-Kenntnisse\nErwünschte Kenntnisse bzw. Qualifikationen:\n      • Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten\n      • Bereitschaft zu flexibler Arbeitszeit\n      • Sehr gute Kommunikationsfähigkeit\n      • Eigeninitiative\n      • Zusatzqualifikation „Study Nurse“\n      • Interesse an wissenschaftlicher Arbeit\n      • Erfahrung im Umgang mit human-biologischen Materialien\n                  Ende der Bewerbungsfrist: 06. Juni 2007 (Kennzahl: A172 ex 2006/07)\n1 Stelle einer Biomedizinischen Analytikerin oder eines Biomedizinischen Analytikers an der Universitäts-\nklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin (Arbeitsgruppe Frau Univ.Prof. Dr.med. Andrea Ol-\nschewski), voraussichtlich zu besetzen ab sofort.\nDer Scherpunkt unserer Forschung befasst sich mit physiologischen, molekularen und elektrophysio-\nlogischen Eigenschaften der Zellen von Lungengefäßen. Es bestehen Kooperationen mit mehreren inter-\nnationalen Arbeitsgruppen.\nTätigkeiten:\n      • Betreuung tierexperimenteller Modelle\n      • Betreuung eines Zellkulturlabors\n      • Betreuung von Laborgeräten und Laborbereichen\n      • Mitarbeit bei wissenschaftlichen Arbeiten\n      • Organisatorische Arbeiten\nAnforderungsprofil:\n      • Österreichische Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft eines anderen Mitgliedsstaates der\n         EU oder des EWR\n      • Rechtliche Unbescholtenheit\n      • Abgeschlossene Ausbildung als Biomedizinische/r Analytiker/in / Medizinisch technische/r Assis-\n         tent/in oder gleichzustellende Qualifikation\n      • Erfahrung mit Tiermodellen\n      • Erfahrung mit Zellkulturen\n      • Erfahrung im Umgang mit biologischen Materialien\n      • Vertrautheit mit molekularbiologischen Methoden\n      • Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten\n      • Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung\n      • Teamfähigkeit, Bereitschaft zur flexiblen Arbeitszeit, gute Englisch- und PC-Kenntnisse, Interesse\n         an internationaler Zusammenarbeit\n                  Ende der Bewerbungsfrist: 06. Juni 2007 (Kennzahl: A173 ex 2006/07)\nEine halbe Stelle einer/eines Technologietransfer-Beauftragten der Medizinischen Universität Graz im\nBereich Forschungsmanagement an der Organisationseinheit für Forschungsinfrastruktur und Forschungs-\nmanagement, voraussichtlich zu besetzen ab 01. Juli 2007.\nZiel:\nDie Stelle dient dazu, mit Erfolg versprechenden Technologien der Medizinischen Universität Graz nach-\nhaltige Kooperationen zwischen Forscherinnen und Forschern der Medizinischen Universität und Unter-\nnehmen zu etablieren und zu vertiefen.\nTätigkeitsprofil:\n      • Unterstützung des Technologietransfers an der Medizinischen Universität Graz, vor allem im Hin-\n         blick auf die Kooperation mit Unternehmen und Industrie\n      • Aktive Kontaktherstellung und –pflege mit regionalen und internationalen Firmenpartnern\n      • Erfassen von industrierelevanten Forschungsaktivitäten und Technologien der Medizinischen Uni-\n         versität Graz\n      • Unterstützung der Forscherinnen und Forscher bei der Anbahnung und Etablierung von For-\n         schungsprojekten mit regionalen und internationalen Unternehmen, u.a. durch gemeinsame Ver-\n         handlungen mit Unternehmen\n      • Monitoring von laufenden Forschungsprojekten mit Unternehmen\n      • Konzeption und Ausarbeitung von Marketingmaterialien für industrierelevante Technologien und\n         Projektkonzepte\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "MITTEILUNGSBLATT\n                                                       DER\n                    MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT GRAZ\n                             http://www.meduni-graz.at/services/mitteilungsblatt.html\n                                                   9. SONDERNUMMER\n Studienjahr 2005/2006                           Ausgegeben am 27.09.2006                        33. Stück\n151.     Studienplan: Änderung des Studienplanes Humanmedizin\n152.     Studienplan: Änderung des Studienplanes Zahnmedizin\n151.\nStudienplan: Änderung des Studienplanes Humanmedizin\nDer Vorsitzende des Senates, Herr Univ.-Prof.Dr. Rudolf O. BRATSCHKO, gibt bekannt, dass der Senat der\nMedizinischen Universität Graz gemäß § 25 Abs. 1 Z 10 UG 2002 idgF in seiner Sitzung am 25.09.2006\nauf Beschluss der Studienkommission Humanmedizin vom 21.09.2006 folgende Studienplanänderungen\nbeschlossen hat:\n                                   Verlängerte Übergangsfristen für Studierende des\n                                 Rigorosenstudiums Medizin (Studienkennzahl 201)\nAm 1. Oktober 2002 ist der neue Studienplan für das Diplomstudium der Humanmedizin (Studienkennzahl\n202) in Kraft getreten.\nStudienabschnitte des früheren Rigorosenstudiums Medizin (Studienkennzahl 201), die zum Zeitpunkt des\nInkrafttretens des neuen Studienplanes noch nicht abgeschlossen waren, sind laut Gesetz (§124 UnivG\n2002 mit Verweis auf §80 UniStG) in einem der gesetzlichen Studiendauer zuzüglich eines Semesters\nentsprechenden Zeitraum abzuschließen. Diese Frist wurde durch Beschluss der Studienkommission der\nseinerzeitigen Medizinischen Fakultät der Universität Graz vom 8.1.2002 verlängert, und zwar für den\nersten Studienabschnitt um ein und für den zweiten Studienabschnitt um zwei Semester. Dementsprechend\ngilt für alle Studienabschnitte dieselbe Übergangsfrist von 6 Semestern.\nDieser Zeitraum endete erstmals am 30. September 2005.\nUm Härten für Studierende durch eine Umstellung in den neuen Studienplan möglichst gering zu halten,\nwird hiermit folgende Regelung getroffen:\n      A) Studierende, die sich zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des neuen Studienplans (1. Oktober 2002)\n           im ersten Studienabschnitt des Studiums O201 befanden, diesen aber zum Stichtag 30. September\n           2005 nicht abschließen können, da eine oder maximal zwei Rigorosumsprüfungen noch nicht\n           abgelegt wurden, erhalten die Möglichkeit, diese fehlenden Rigorosumsprüfungen bis spätestens\n           28. Februar 2007 abzulegen. Werden die fehlenden Prüfungen innerhalb dieses Zeitraumes positiv\n           absolviert, so kann die/der Studierende das Studium O201 mit dem zweiten Abschnitt fortsetzen,\n           allerdings hat sie/er die Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter\n           (Pflichtübungen) bis spätestens 30. September 2008 positiv abzuschließen.\n           Eine Absolvierung von Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter (Pflichtübungen)\n           des ersten Studienabschnittes nach dem 30. September 2005 ist nicht möglich.\n      B)    Studierende, die sich zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des neuen Studienplans (1. Oktober 2002)\n           im zweiten Studienabschnitt des Studiums O201 befanden, diesen aber zum Stichtag\n_________________________________________________________________________________\nDas nächste Mitteilungsblatt erscheint am 04. Oktober 2006\nE-mail-Adresse: mitteilungsblatt@meduni-graz.at"
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            "bulletin": {
                "id": 55,
                "academic_year": "2003/04",
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                "published": "2004-08-18T00:00:00+02:00",
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            "text": "-6-\nbungen sind einschließlich an Hand des strukturierten Bewerbungsformular der Medizinischen Univer-\nsität Graz, abrufbar unter der Adresse http://www.meduni-graz.at/karriere.html, mit den üblichen Un-\nterlagen, 4-fach, (Lebenslauf, Publikationsliste, Lehrtätigkeit, inhaltlich gegliedert entsprechend dem\nFormular für Kurzbewerbungen) bis zum 15. Oktober 2004 an den Rektor der Medizinischen Universi-\ntät Graz, Herrn Univ. Prof. Dr.med. Dr.phil. Gerhard F. Walter, Auenbruggerplatz 2, A-8036 Graz, zu\nrichten.\n168.2 Freie Stellen für das wissenschaftliche Personal\nWiederholung der Ausschreibung aufgrund § 24 des Frauenförderplanes\n1 Stelle einer Ärztin oder eines Arztes in Facharztausbildung an der Universitätsklinik für Unfallchirur-\ngie voraussichtlich zu besetzen ab 01. Oktober 2004.\nAnforderungsprofil: Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin.\nAbgeschlossene Turnusausbildung, Notarzt-Diplom, einschlägige Vorerfahrung auf dem Gebiet der\nUnfallchirurgie; wünschenswert wäre, wenn zum Teil schon Gegenfächer für das Fach Unfallchirurgie\nabgeschlossen wären.\nZusätzlich sollte die/der BewerberIn EDV-Kenntnisse und Fremdsprachenkenntnisse mitbringen.\nEbenso wäre eine wissenschaftliche Vorerfahrung wünschenswert.\nEnde der Bewerbungsfrist: 08. September 2004 (Kennzahl: W106)\n1 Stelle einer Ärztin oder eines Arztes in Facharztausbildung an der Universitätsklinik für Neurologie\nvoraussichtlich zu besetzen ab 01. Oktober 2004.\nAnforderungsprofil: Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin.\nErwünschte Kenntnisse bzw. Qualifikationen: Einschlägige wissenschaftliche Vorerfahrungen, prakti-\nsche neurologische Kenntnisse, EDV- und Fremdsprachenkenntnisse.\nEnde der Bewerbungsfrist: 08. September 2004 (Kennzahl: W112)\n1 Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines wissenschaftlichen Mitarbeiters im For-\nschungs- und Lehrbetrieb an der Geburtshilflich-Gynäkologischen Universitätsklinik zu besetzen ab\nsofort.\nAnforderungsprofil: Eingehende Erfahrungen mit klinischer Tätigkeit als Oberarzt im Bereich der Risi-\nkogeburtshilfe, Voraussetzungen für OEGUM II/DEGUM II, Schwerpunkt sonografische und interven-\ntionelle Diagnostik in der Schwangerschaft.\nWissenschaftliche Tätigkeit: Schwerpunkt schwangerschaftsinduzierte Hypertonie, vorzeitige Wehen-\ntätigkeit mit besonderem Augenmerk auf funktionelle und morphologische Cervixveränderungen.\nErwünschte Kenntnisse bzw. Qualifikationen: Internationale wissenschaftliche Ausbildung, Erfahrung\nan der Teilnahme und Initiierung von internationalen und Multicenterstudien, Voraussetzungen für die\nAufnahme eines Habilitationsverfahrens.\nEnde der Bewerbungsfrist: 08. September 2004 (Kennzahl: W113)\n1 Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines wissenschaftlichen Mitarbeiters im For-\nschungs- und Lehrbetrieb an der Geburtshilflich-Gynäkologischen Universitätsklinik zu besetzen ab\nsofort.\nAnforderungsprofil: Eingehende Erfahrungen mit klinischer Tätigkeit als Oberarzt im Bereich der Risi-\nkogeburtshilfe und in der operativen Gynäkologie, geburtshilflicher Schwerpunkt Kreissaal und Risiko-\ngeburtshilfe, geburtshilfliche Operationen, Risikomanagement.\nWissenschaftliche Tätigkeit: Diabetes mellitus in der Schwangerschaft, Pathomechanismen der Inkon-\ntinenz, tierexperimentelle Erfahrungen."
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                "academic_year": "2020/21",
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                "teaser": "Richtlinie des Rektorates - Richtlinie des Rektorats „Standards für gute wissenschaftliche Praxis“ – Änderung; Senat: Satzung: Satzungsteil – Studienrechtliche Bestimmungen – Änderung; Senat: Satzung: Satzungsteil – Besetzung von Professuren nach § 99a UG; Senat: Satzung: Satzungsteil – HAUPTSTÜCK B – Wahl der Mitglieder und Ersatzmitglieder des Senates – Änderung; Senat: Schiedskommission: Nominierung von Mitgliedern durch den Senat; Senat: Änderung der Nominierungen in den Senat; Senat: Ergebnis der Wahl der Stellvertreterin des Schriftführers in den Senat der Medizinischen Universität Graz; Ausschreibung von Stellen",
                "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=8552&pDocNr=1083357&pOrgNr=1"
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            "text": "34\n                z.B. mit einer schriftlichen Prüfungsarbeit abschließen; es besteht\n                Anwesenheitspflicht;\n             5. Praktika (PR) dienen der Berufsvorbildung bzw. ergänzen die wissenschaftliche\n                Ausbildung sinnvoll, nähere Bestimmungen sind in den Curricula festzuhalten;\n             6. (Pflicht)famulatur (PFR) sind Praktika gemäß § 49 (4) Ärztegesetz idgF und sind in\n                Lehrkrankenhäusern der Medizinischen Universität Graz, sowie in den von der\n                Österreichischen Ärztekammer als Ausbildungsstätten anerkannten Abteilungen\n                von Krankenanstalten, Universitätskliniken und Universitätsinstituten zu\n                absolvieren. Werden Praktika oder Pflichtfamulaturen im Ausland absolviert, gelten\n                für diese die lokalen, gleichzusetzenden Vorschriften. Darüber hinaus sind\n                Famulaturen in universitären Lehrordination möglich. Jeder Teil der Pflichtfamulatur\n                wird mit dem Kalkül „mit Erfolg teilgenommen“ oder „ohne Erfolg teilgenommen“\n                beurteilt;\n             7. Tutorien (TU) sind begleitende Lehrveranstaltungen, die von dazu qualifizierten\n                Studierenden geleitet werden;\n             8. E-Learning: Formen von Lernen bei denen elektronische oder digitale Medien für\n                die Präsentation und Distribution von Lernmaterialien und/oder die Unterstützung\n                zwischenmenschlicher Kommunikation zum Einsatz kommt;\n             9. Blended Learning (BL): Die Studierenden erwerben, vertiefen und festigen\n                lehrveranstaltungsrelevante Inhalte mittels einer Kombination aus traditionellem\n                Präsenzunterricht und Selbstlernphasen mit technologieunterstütztem Unterricht;\n            10. Problemorientiertes Lernen (POL): ist eine Lernform, deren Charakteristikum es ist,\n                 dass die Studierenden weitgehend selbständig eine Lösung für ein vorgegebenes\n                 Problem finden sollen. Die Studierenden lernen ein Thema oder eine Frage zu\n                 analysieren, geeignete Informationsquellen zu finden und zu nutzen und schließlich\n                 Lösungen zu vergleichen, auszuwählen und umzusetzen.\n      Es ist zulässig, im Curriculum weitere Arten von Lehrveranstaltungen einzuführen, wenn\n      dies auf Grund der spezifischen Anforderungen des Studiums erforderlich ist.\n§ 23. Pflicht-Lehrveranstaltungen\n      Pflichtlehrveranstaltungen sind Lehrveranstaltungen, deren positive Absolvierung\n      Voraussetzung für einen Studienabschluss ist. Pflichtlehrveranstaltungen müssen\n      mindestens einmal im Studienjahr angeboten werden.\n§ 24. Wahl- Lehrveranstaltungen\n       (1) Wahl-Pflicht-Lehrveranstaltungen werden an der Medizinischen Universität Graz als\n             Spezielle Studienmodule oder Spezielle Forschungsmodule (SSM/SFM) angeboten.\n             Nach den in den Curricula festgelegten Bedingungen können die Studierenden diese\n             aus einem Angebot auswählen. Es sind positive Leistungsnachweise zu erbringen.\n       (2) Freie Wahlfächer sind jene Lehrveranstaltungen, die die Studierenden frei aus dem\n             Lehrangebot an der Med Uni Graz und/oder von in- und ausländischen\n             postsekundären Bildungseinrichtungen (als Mitbelegerin/Mitbeleger) wählen können.\n             Es sind positive Leistungsnachweise zu erbringen.\n       (3) Das Gesamtausmaß an freien Wahl-Lehrveranstaltungen Lehrveranstaltungen darf\n             20 Prozent des Gesamtausmaßes des Studiums nicht überschreiten.\n                                                        Mitteilungsblatt vom 25.11.2020, StJ 2020/21, 12. Stk RN32"
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