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                "teaser": "Curriculum für das Masterstudium Psychotherapie; Curriculum: ULG „Diagnostik und Therapie von Postviralen Syndromen“; Nachentsendung Curricularkommission Pflegewissenschaft; Nachentsendung Curricularkommission Psychotherapie; \tAusschreibung von Stellen; Tenure Track Professur",
                "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=13976&pDocNr=1731841&pOrgNr=1"
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            "text": "29\n90.        Curriculum: ULG „Diagnostik und Therapie von Postviralen Syndromen“\nDer Vorsitzende des Senates, Herr Univ.-Prof. DDr. Norbert JAKSE, gibt bekannt, dass der Senat der\nMedizinischen Universität Graz in seiner Sitzung am 28.01.2026 gemäß § 25 Abs. 1 Z 10a UG idgF auf\nBeschluss der Curricularkommission für Postgraduale Ausbildungen vom 07.01.2026 nachfolgendes\nCurriculum beschlossen hat:\n                                                                                                 MTBl. vom 04.02.2026, StJ 2025/26, 19. Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des\nim MTBl. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich."
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            "text": "30\nCurriculum für den Universitätslehrgang (ULG)\nDiagnostik und Therapie von Postviralen Syndromen\ngemäß § 56 Universitätsgesetz 2002 (UG)\nBGBl I 2002/120 idgF\nVersion 01\nBeschluss und Änderungshistorie\n Version    Datum des Beschlusses der           Datum der              Kurzbeschreibung der Änderung               Datum des\n            Curricularkommission                Genehmigung                                                        Inkrafttretens\n            Postgraduale Ausbildung             durch den Senat\n   01       07.01.2026                          28.01.2026             Erstmalige Einreichung                      4.2.2026\n                                                Mitteilungsblatt vom 04.02.2026, Stj 2025/2026, 19. Stk. RN90\n                 Pioneering Minds - Research and Education for Patients‘ Health and Well-Being\n              Medizinische Universität Graz, Neue Stiftingtalstraße 6, 8010 Graz, www.medunigraz.at\n   Rechtsform: Juristische Person öffentlichen Rechts gem. UG 2002. Information: Mitteilungsblatt der Universität, DVR-Nr. 210 9494.\n             UID: ATU57511179. Bankverbindung: UniCredit Bank Austria AG IBAN: AT931200050094840004, BIC: BKAUATWW\n                            Raiffeisen Landesbank Steiermark IBAN: AT443800000000049510, BIC: RZSTAT2G"
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            "index": 30,
            "text": "31\nDer folgende Text verwendet bei Anreden und Personenbezeichnungen statt männlicher und\nweiblicher Form den Genderstern um Geschlechtervielfalt auszudrücken. Der Genderstern wird\nvom Screenreader als „Stern“, „Pause“ oder „Asterisk“ vorgelesen, oder auch gar nicht\ngelesen.\nInhalt\n§1     Allgemeines\n§2     Voraussetzungen für die Zulassung\n§3     Qualifikationsprofil, Berufsfelder und Zielgruppen\n   A.  Gegenstand des Universitätslehrganges\n   B.  Qualifikationsprofil und Learning Outcomes\n   C. Bedarf und Relevanz des Universitätslehrgangs für Wissenschaft, Gesellschaft und\n   Arbeitsmarkt\n   D.  Zielgruppe\n§4     Aufbau und Gliederung\n§5     Abschlussarbeit\n§6     Lehrveranstaltungsformate und Lernformen\n§7     Unterrichtssprache\n§8     Bezeichnung der Pflicht- und Wahlfächer\n§9     Prüfungsordnung\n§ 10   Abschluss\n§ 11   Höchststudiendauer\n§ 12   Leitung\n§ 13   Veranstalter*in\n§ 14   Qualitätssicherung\n§ 15   Inkrafttreten\nAnhang I - Modulbeschreibungen\nAnhang II - Verzeichnis der Abkürzungen\n                                              Mitteilungsblatt vom 04.02.2026, Stj 2025/2026, 19. Stk. RN90\n                                             Seite 2 von 16"
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            "text": "32\n§1      Allgemeines\nDer Universitätslehrgang Diagnostik und Therapie von Postviralen Syndromen wird\nberufsbegleitend angeboten und umfasst zwei Semester. Studienjahr- und Semestereinteilung\nrichten sich nach den Bestimmungen des Universitätsgesetzes 2002 (UG) idgF. Es werden 30\nECTS-Anrechnungspunkte vergeben. Absolvent*innen des Universitätslehrgangs erhalten ein\nAbschlusszeugnis.\nAllen von den Studierenden zu erbringenden Leistungen werden ECTS-Anrechnungspunkte\nzugeteilt. ECTS-Anrechnungspunkte beruhen auf dem Arbeitsaufwand für sämtliche\nLernaktivitäten (inklusive aller Vor- und Nachbereitungen), die Studierende typischerweise\naufwenden müssen, um die erwarteten Lernergebnisse zu erzielen. 1 ECTS-Anrechnungspunkt\nentspricht 25 Echtstunden. 1 500 Echtstunden entsprechen dem Arbeitsaufwand von einem\nJahr Vollzeitstudium, wobei diesem Arbeitspensum 60 ECTS-Anrechnungspunkte zugeteilt\nwerden.\nFür den Besuch des Universitätslehrgangs Diagnostik und Therapie von Postviralen Syndromen\nist von den Teilnehmer*innen ein Lehrgangsbeitrag gem. § 56 Abs 5 UG zu entrichten. Nähere\nBestimmungen sind in der Richtlinie für die Einrichtung und Abwicklung von\nUniversitätslehrgängen (ULG) an der Medizinischen Universität Graz, Mitteilungsblatt vom\n08.01.2025, StJ 2024/2025, 13. Stk idgF, geregelt.\n§2      Voraussetzungen für die Zulassung\n(1) Voraussetzung für die Zulassung zum Universitätslehrgang Diagnostik und Therapie von\n     Postviralen Syndromen sind gem. § 70 Abs 1 UG:\n        •   eine abgeschlossene Berufsausbildung im medizinischen, psychologischen oder\n            pflegerischen Bereich oder im gehobenen medizinisch-technischen Dienst,\n        und\n        •   eine mindestens 2-jährige Berufspraxis.\n(2) Die Lehrgangsleitung kann jeden*jede               Bewerber*in     zu    einem     persönlichen\n     Zulassungsgespräch auffordern.\n(3) Die Zulassung erfolgt nach Maßgabe der vorhandenen Studienplätze. Die Vergabe von\n     Studienplätzen erfolgt in der Reihenfolge verbindlicher Anmeldungen nach Nachweis der\n     Erbringung sämtlicher Zulassungsvoraussetzungen.\n(4) Über die Zulassung entscheidet das Rektorat auf Vorschlag der Lehrgangsleitung.\n(5) Die Absolvierung von einzelnen Unterrichtsfächern als Weiterbildungsveranstaltung ist\n     nach Maßgabe freier Kapazitäten möglich. Die Auswahl und Zustimmung obliegt der\n     Lehrgangsleitung.\n                                           Mitteilungsblatt vom 04.02.2026, Stj 2025/2026, 19. Stk. RN90\n                                          Seite 3 von 16"
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            "text": "33\n§3      Qualifikationsprofil, Berufsfelder und Zielgruppen\nA. Gegenstand des Universitätslehrganges\nDer Universitätslehrgang Diagnostik und Therapie von Postviralen Syndromen basiert auf\naktuellen, wissenschaftlichen Erkenntnissen und Forschungsergebnissen, welche die Basis für\ndie Vermittlung von Wissen und praktischen Fähigkeiten sind. Ziel des Universitätslehrgangs ist\nes, den Teilnehmer*innen einen Überblick über Prävalenz bzw. Inzidenz von postviralen\nSyndromen zu geben, aktuelle diagnostische Kriterien zu diskutieren und anhand von klinischen\nFällen mögliche Therapieoptionen zu erarbeiten.\nVermittelt werden neueste Erkenntnisse:\n   • zur Grundlagenforschung,\n   • zu aktuellen klinischen Ergebnissen sowie\n   • zur Translation in die Klinik.\nB. Qualifikationsprofil und Learning Outcomes\nDie Absolvent*innen werden aufgrund der erlangten Kenntnisse befähigt, Patient*innen mit\nPostviralen Syndromen frühzeitig zu erkennen, eine evidenzbasierte Diagnostik anhand\naktueller Guidelines durchzuführen sowie ein individualisiertes Behandlungskonzept zu\nerstellen.\nAbsolvent*innen des Universitätslehrgangs Diagnostik und Therapie Postviraler Syndrome sind\nin der Lage:\n   • aktuelle Forschungsergebnisse     in    Bezug      auf   postvirale   Syndrome      korrekt     zu\n      interpretieren,\n   • Grundlagen der Mikrobiologie/Infektionsserologie bzw. der Covid-19 Pandemie zu\n      verstehen,\n   • das Krankheitsbild von ME/CFS umfangreich kennen zu lernen und pathophysiologisch zu\n      verstehen,\n   • Patient*innen mit Verdacht auf postvirale Syndrome, anhand des D-A-CH Konsensus-\n      Statement abzuklären,\n   • ein einfaches therapeutisches Konzept für Patient*innen, welche an postviralen\n      Syndromen erkrankt sind, zu erstellen.\nDas Studium entspricht dem Niveau 4 des Europäischen Qualifikationsrahmens für lebenslanges\nLernen (EQR).\n                                           Mitteilungsblatt vom 04.02.2026, Stj 2025/2026, 19. Stk. RN90\n                                          Seite 4 von 16"
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            "text": "34\nC. Bedarf und Relevanz des Universitätslehrgangs für Wissenschaft,\n     Gesellschaft und Arbeitsmarkt\nPostvirale Syndrome treten nach Virusinfektionen in etwa bei 10 % aller Patient*innen auf. Ein\nHäufigkeitsgipfel trifft dabei weibliche Personen im Alter zwischen 25 und 45 Jahren.\nLeitsymptom ist dabei die Post Exertional Malaise mit einer ausgeprägten Belastungsintoleranz,\nwobei die Lebensqualität der Betroffenen deutlich eingeschränkt ist. Aktivierende\nTherapiemaßnahmen sind kontraindiziert, weshalb neben gesundheitlichen oftmals auch\nsoziale bzw. finanzielle Sorgen hinzukommen. Ein multiprofessionelles Setting ist daher\nunumgänglich, um hier den Gesundheitszustand der Patient*innen nachhaltig verbessern zu\nkönnen.\nFür die Absolvent*innen des Universitätslehrgangs Diagnostik und Therapie von Postviralen\nSyndromen ist insbesondere die multidisziplinäre Vernetzung und Zusammenarbeit mit\nfolgenden Berufsgruppen relevant:\n   • Ärztinnen und Ärzte,\n   • Physiotherapeut*innen,\n   • Ergotherapeut*innen,\n   • Psycholog*innen sowie\n   • Pflegekräften.\nD. Zielgruppe\nDer Universitätslehrgang Diagnostik und Therapie Postviraler Syndromen richtet sich an\nPersonen, die ein vertieftes Verständnis für postvirale Syndrome erlangen und sich Kenntnisse\nzu deren Diagnostik, Behandlung und Betreuung aneignen möchten.\n§4     Aufbau und Gliederung\nDer Universitätslehrgang Diagnostik und Therapie Postviraler Syndrome umfasst 2 Semester und\ngliedert sich in Module und eine Abschlussarbeit für welche insgesamt 30 ECTS-\nAnrechnungspunkte vergeben werden.\nDie Abfolge der Module ist nicht aufbauend und kann von der Lehrgangsleitung geändert\nwerden.\n                                           Mitteilungsblatt vom 04.02.2026, Stj 2025/2026, 19. Stk. RN90\n                                          Seite 5 von 16"
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            "index": 34,
            "text": "35\n§5      Abschlussarbeit\n(1)   Die Abschlussarbeit hat theoretische und anwendungsorientierte Teile zu enthalten und\n      dient dem Nachweis der Befähigung wissenschaftlicher Themen aus dem Gebiet\n      Postviraler       Syndrome        eigenständig,         entsprechend           der       aktuellen\n      inhaltlichen/wissenschaftlichen und methodischen Standards zu erarbeiten.\n(2)   Die Abschlussarbeit ist nach positiver Bewertung zu verteidigen.\n(3)   Für die Abschlussarbeit und deren Verteidigung werden 5 ECTS-Anrechnungspunkte\n      vergeben.\n§6      Lehrveranstaltungsformate und Lernformen\nDer Universitätslehrgang Diagnostik und Therapie Postviraler Syndrome am Beispiel von ME/CFS\nwird berufsbegleitend angeboten. Um Berufstätigkeit und Studium zu ermöglichen, ergeben\nsich hinsichtlich der Organisation des gegenständlichen Universitätslehrgangs die folgenden\nangeführten Lehr- und Lernformen gem. § 22 Abs 3 Satzungsteil A. Studienrechtliche\nBestimmungen idgF (Satzung).\nLehrveranstaltungen können auch unter Einsatz von Informations- und Kommunikations-\ntechnologien als virtuelle Lehreinheiten angeboten werden. Virtuelle Lehre kann Präsenzlehre\nin gewissen Bereichen ergänzen bzw. ersetzen.\nIm Curriculum werden folgende Lehrveranstaltungsformate angeboten:\n    (1) Vorlesungen (VO) sind Lehrveranstaltungen ohne Anwesenheitspflicht, bei denen die\n        Wissensvermittlung durch Vortrag der Lehrenden erfolgt;\n    (2) Seminare (SE) sind forschungs- bzw. theorieorientierte Lehrveranstaltungen, die der\n        Reflexion und/oder Diskussion spezieller wissenschaftlicher Fragestellungen dienen;\n        Seminare sind Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscharakter und können\n        z.B. mit einer schriftlichen Prüfungsarbeit abschließen, es besteht Anwesenheitspflicht;\n    (3) Seminare mit Übungen (SU) sind Lehrveranstaltungen mit immanentem\n        Prüfungscharakter, in denen Seminare und Übungen kombiniert sind und können z.B.\n        mit einer schriftlichen Prüfungsarbeit abschließen; es besteht Anwesenheitspflicht;\n    (4) Hospitation (HO): Hospitationen ermöglichen den Studierenden sich als Gast an einer\n        wissenschaftlichen, pädagogischen, kulturellen, politischen oä Einrichtungen\n        aufzuhalten, und die innere Struktur derselben, ihre Arbeitsabläufe und fachlichen\n        Probleme kennenzulernen und berufspraktische Erfahrungen zu gewinnen.\nFolgende Lernformen kommen zum Einsatz:\n    (1) E-Learning: Formen von Lernen bei denen elektronische oder digitale Medien für die\n        Präsentation und Distribution von Lernmaterialien und/oder die Unterstützung\n        zwischenmenschlicher Kommunikation zum Einsatz kommt;\n                                             Mitteilungsblatt vom 04.02.2026, Stj 2025/2026, 19. Stk. RN90\n                                            Seite 6 von 16"
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            "index": 35,
            "text": "36\n   (2) Blended Learning (BL): Die Studierenden erwerben, vertiefen und festigen\n       lehrveranstaltungsrelevante Inhalte mittels einer Kombination aus traditionellem\n       Präsenzunterricht und Selbstlernphasen mit technologieunterstütztem Unterricht;\n   (3) Selbststudium (ST): Die Studierenden setzen sich mit Fragestellungen der Lehrenden\n       auseinander und erwerben Kompetenzen zur selbständigen Durchführung\n       berufsrelevanter Aufgaben.\n§7     Unterrichtssprache\nDer Lehrgang wird in deutscher Sprache abgehalten.\nFachliteratur kann in deutscher und englischer Sprache angeboten werden.\n§8     Bezeichnung der Pflicht- und Wahlfächer\nDie Module und Prüfungen sind im Folgenden mit Modultitel, Lehrveranstaltungstitel,\nLehrveranstaltungstyp (LV-Typ), Unterrichtseinheiten (UEH), ECTS-Anrechnungspunkten\n(ECTS) und der Art der Leistungsüberprüfung (Leistungsüberprüfung) genannt. Die\nModulbeschreibungen befinden sich in Anhang I.\n  Modul             Modul/Lehrveranstaltung                 LV-Typ      UEH      ECTS      Leistungs-\n                                                                                         überprüfung\n           Modul 01: Grundlagen in Diagnostik von postviralen Syndromen\n  01.1     Demographische Grundlagen von                       SE        10        1             i\n           postviralen Syndromen\n  01.2     Grundlagen der Infektiologie                        SU        10        1             i\n  01.3     Grundlagen in der klinischen Diagnostik             SU        30        3             i\n  01.4     Aktuelle Leitlinien zur Diagnostik von              SE        30        3             i\n           postviralen Syndromen\n           Modul 02: Therapeutische Optionen am Beispiel ME/CFS\n  02.1     Grundsätze der Therapie von postviralen             SE        20        2             i\n           Syndromen\n  02.2     Spezifische Therapie des Krankheitsbildes           SE        20        2             i\n           ME/CFS\n  02.3     Grundlagen zur Therapie mit                         SE        10        1             i\n           therapeutischen Maßnahmen, welche „off-\n           label“ sind\n           Modul 03: Aktuelle Forschungsergebnisse\n                                            Mitteilungsblatt vom 04.02.2026, Stj 2025/2026, 19. Stk. RN90\n                                           Seite 7 von 16"
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            "index": 36,
            "text": "37\n  03.1      Grundlagen des wissenschaftlichen                   VO        10        1             s\n            Arbeitens\n  03.2      Diskussion und Vorstellung aktueller                SU        20        2             i\n            Studienergebnisse\n  03.3      Vorstellung therapeutischer Konzepte als            SE        20        2             i\n            individueller Heilversuch inklusive\n            rechtlicher Beurteilung\n            Modul 04: Management der Erkrankung ME/CFS\n  04.1      Komplementäre Maßnahmen (u.a.                       SU        40        4             i\n            Diätologie, Psychologie, Pflege,\n            Ergotherapie)\n  04.2      Stellenwert der Physiotherapie                      SU        10        1             i\n  04.3      Besonderheiten des Managements von                  SE        10        1             i\n            postviralen Syndromen im Kindesalter\n            Modul 05: Hospitation\n  05.1      Hospitation                                         HO        12        1             i\n            Modul 06: Abschlussarbeit\n  06.1      Abschlussarbeit und Verteidigung                                        5             s\n§9      Prüfungsordnung\n(1) Es gelten die Bestimmungen der §§ 72 ff UG idgF und der Satzung der Medizinischen\n    Universität Graz idgF.\n(2) Lehrveranstaltungsprüfungen\n    Bei Lehrveranstaltungen ohne immanenten Prüfungscharakter (VO) findet die Prüfung in\n    einem einzigen Prüfungsakt statt, der mündlich, schriftlich oder schriftlich und mündlich\n    stattfinden kann. Alle Lehrveranstaltungen außer Vorlesungen besitzen immanenten\n    Prüfungscharakter. Sie werden durch die Beurteilung der kontinuierlichen Mitarbeit und\n    weitere     Anforderungen,     die    vor      Beginn      des    Semesters       durch      den*die\n    Lehrveranstaltungsleiter*in gem. § 76 Abs 2 UG idgF bekannt gegeben werden,\n    abgeschlossen. Bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen ist eine Anwesenheit im\n    Ausmaß von 85 % erforderlich. Bei unverschuldeter Überschreitung des erlaubten\n    Abwesenheitsausmaßes von 15 % kann die Lehrgangsleitung nach Maßgabe der\n    organisatorischen Möglichkeiten und inhaltlichen Vergleichbarkeit Gelegenheit zu einer\n    Ersatzleistung bzw. Kompensationsarbeit einräumen. Die Beurteilung der Leistungen\n    richtet sich nach der in § 72 Abs 2 UG idgF bestimmten Notenskala.\n(3) Abschlussprüfung\n                                             Mitteilungsblatt vom 04.02.2026, Stj 2025/2026, 19. Stk. RN90\n                                            Seite 8 von 16"
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            "index": 37,
            "text": "38\n    Die Abschlussprüfung ist eine mündliche Fachprüfung iSd § 44 Satzung idgF iVm § 72 Abs 3\n    UG idgF und kann erst absolviert werden, wenn alle Module positiv abgeschlossen und die\n    Abschlussarbeit positiv beurteilt wurde.\n(4) Hospitation\n    Im Verlauf des Universitätslehrgangs ist eine Hospitation im Umfang von 1 ECTS-\n    Anrechnungspunkten zu absolvieren. Die Hospitationsstellen ergeben sich aus dem unter\n    Punkt § 3 C. genannten Einrichtungen bzw. Institutionen. Jede Hospitation muss zuvor von\n    der Lehrgangsleitung genehmigt werden.\n(5) Wiederholung von Prüfungen\n    Die Wiederholung von Prüfungen ist in § 77 UG idgF und § 41 Abs 10 der Satzung idgF\n    geregelt.\n(6) Anerkennung von Prüfungen\n    Die Anerkennung von Lehrveranstaltungen und Prüfungen erfolgt gemäß § 78 UG idgF auf\n    Antrag des*der Studierenden an das für studienrechtliche Angelegenheiten zuständige\n    Organ. Voraussetzung für die Anerkennung von Prüfungen ist jedenfalls, dass keine\n    wesentlichen Unterschiede hinsichtlich der erworbenen Kompetenzen (Lernergebnisse)\n    bestehen. Die Anerkennung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit ist ausgeschlossen.\n§ 10 Abschluss\nNach positiver Erbringung sämtlicher, im gegenständlichen Curriculum vorgesehener\nLeistungsnachweise erhält der*die Studierende ein Abschlusszeugnis, das den Abschluss des\nUniversitätslehrgangs bestätigt.\n§ 11 Höchststudiendauer\nDie Höchststudiendauer beträgt 4 Semester (§ 56 Abs 7 UG idgF).\n§ 12 Leitung\nDie wissenschaftliche und organisatorische Lehrgangsleitung und deren Stellvertretung, sowie\ndie (für interdisziplinäre Lehrgänge) fachspezifische Lehrgangsleitung und deren\nStellvertretung werden gemäß Geschäftsordnung des Rektorats festgelegt.\n§ 13 Veranstalter*in\nDer Universitätslehrgang Diagnostik und Therapie Postviraler Syndrome wird von der\nMedizinischen Universität Graz durchgeführt.\n                                           Mitteilungsblatt vom 04.02.2026, Stj 2025/2026, 19. Stk. RN90\n                                          Seite 9 von 16"
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            "index": 38,
            "text": "39\n§ 14 Qualitätssicherung\nDer Universitätslehrgang Diagnostik und Therapie Postviraler Syndrome ist in das\nQualitätsmanagementsystem der Medizinischen Universität Graz eingebunden. Unter\nMitwirkung der Teilnehmer*innen, der Lehrenden, der Lehrgangsleitung sowie des für Studium\nund    Lehre    zuständigen     Rektoratsmitglieds,       werden      Lehrveranstaltungen          des\nUniversitätslehrgangs sowie der gesamte Lehrgang evaluiert [vgl. Richtlinie für die Einrichtung\nund Abwicklung von Universitätslehrgängen (ULG) idgF].\n§ 15 Inkrafttreten\nDas Curriculum tritt mit Veröffentlichung im Mitteilungsblatt der Medizinischen Universität\nGraz in Kraft.\n                                           Mitteilungsblatt vom 04.02.2026, Stj 2025/2026, 19. Stk. RN90\n                                         Seite 10 von 16"
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            "index": 39,
            "text": "40\nAnhang I - Modulbeschreibungen\n Modulbezeichnung  01 – Grundlagen in Diagnostik von postviralen Syndromen\n Arbeitsaufwand    8 ECTS\n Inhalte               •  Demographische Grundlagen von postviralen Syndromen\n                       •  Grundlagen der Infektiologie\n                       •  Klinischer Untersuchungsgang\n                       •  Kennenlernen von verschiedenen diagnostischen Leitlinien\n Learning Outcomes Studierende sind nach der Absolvierung des Moduls in der Lage:\n                       • ein Verständnis hinsichtlich der Häufigkeit von postviralen\n                          Syndromen zu entwickeln,\n                       • die mikrobiologischen Grundlagen hinsichtlich viraler bzw.\n                          bakterieller Infektionen zu verstehen,\n                       • aktuelle diagnostische Maßnahmen abzuleiten,\n                       • einen einfachen neuroorthopädischen Status inklusive\n                          Hypermobilitätsscreening durchzuführen,\n                       • verschiedene internationale Guidelines bezüglich postviraler\n                          Syndrome zu benennen sowie die Unterschiede\n                          wiederzugeben.\n Lehr- und         E-Learning, Blended Learning (BL), Diskussion\n Lernaktivitäten,\n -methoden\n Empfohlene\n Voraussetzungen\n für die Teilnahme keine\n                                Mitteilungsblatt vom 04.02.2026, Stj 2025/2026, 19. Stk. RN90\n                                 Seite 11 von 16"
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            "index": 40,
            "text": "41\nModulbezeichnung  02 – Therapeutische Optionen am Beispiel ME/CFS\nArbeitsaufwand    5 ECTS\nInhalte               •  Grundsätze der Therapie von postviralen Syndromen\n                      •  Vorstellung therapeutischer Konzepte spezifisch bei ME/CFS\n                      •  Grundlagen/Risiken der „off-label“ Therapie\n                      •  Vorstellung der „off-label“ Medikationsliste beim postviralen\n                         Syndrom\n                      •  Stellenwert der Allgemeinmedizin im Management der\n                         Erkrankung\n                      •  Stellenwert anderer Berufsgruppen im multiprofessionellen\n                         Management der Erkrankung\nLearning Outcomes Studierende sind nach der Absolvierung des Moduls in der Lage:\n                      • ein multiprofessionelles Konzept in der Therapie zu\n                         beschreiben,\n                      • die Post Exertional Malaise als Leitsymptom zu definieren,\n                      • zu verstehen, dass das weitere therapeutische Konzept an die\n                         individuelle Belastungsgrenze angepasst werden muss,\n                      • Grundlagen in der Therapie von ME/CFS wiederzugeben,\n                      • die Sichtweisen der einzelnen Professionen zu verinnerlichen,\n                      • Grundlagen der „off-label“ Therapie zu skizzieren,\n                      • die Risiken einer „off-label“ Therapie zu benennen,\n                      • den Stellenwert der Rehabilitation im therapeutischen\n                         Gesamtkonzept zu beschreiben.\nLehr- und         E-Learning, Blended Learning (BL), Diskussion\nLernaktivitäten,\n-methoden\nEmpfohlene\nVoraussetzungen\nfür die Teilnahme Modul 01\nModulbezeichnung  03 – Aktuelle Forschungsergebnisse\nArbeitsaufwand    5 ECTS\nInhalte               •  Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens\n                      •  Good scientific practice\n                               Mitteilungsblatt vom 04.02.2026, Stj 2025/2026, 19. Stk. RN90\n                                Seite 12 von 16"
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            "index": 41,
            "text": "42\n                      •  Wissenschaftliche Grundlagen zur Erstellung der\n                         Abschlussarbeit\n                      •  Vorstellung aktueller wissenschaftlicher Studien bezüglich\n                         postviraler Syndrome\n                      •  Definition „individueller Heilversuch“\n                      •  Rechtliche Aspekte hinter dem „individuellen Heilversuch“\n                         bzw. einer „off-label“ Anwendung\nLearning Outcomes Studierende sind nach der Absolvierung des Moduls in der Lage:\n                      • die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens zu verstehen,\n                      • das Konzept von „good scientific practice“ zu erklären,\n                      • eine Abschlussarbeit nach aktuellen wissenschaftlichen\n                         Kriterien zu erstellen,\n                      • Quellen korrekt zu zitieren,\n                      • den Stellenwert der KI in der Therapie zu erklären,\n                      • aktuelle wissenschaftliche Studien zu postviralen Syndromen\n                         zu interpretieren,\n                      • den individuellen Heilversuch bzw. einen off-label\n                         Therapieversuch zu definieren.\nLehr- und         E-Learning, Blended Learning (BL), Diskussion, Selbststudium (ST)\nLernaktivitäten,\n-methoden\nEmpfohlene\nVoraussetzungen\nfür die Teilnahme keine\nModulbezeichnung  04 - Management der Erkrankung ME/CFS\nArbeitsaufwand    6 ECTS\nInhalte               •  Multiprofessionelles Vorgehen in der Behandlung von\n                         postviralen Syndromen\n                      •  Spezifisches Management von ME/CFS\n                      •  Komplementäre Aspekte in der Therapie (Diätologie,\n                         Psychologie, Pflege, Ergotherapie)\n                      •  Besonderheiten im Kindesalter bzw. bei Jugendlichen\nLearning Outcomes Studierende sind nach der Absolvierung des Moduls in der Lage:\n                      • das multiprofessionelle Vorgehen in der Behandlung von\n                         ME/CFS zu beschreiben,\n                               Mitteilungsblatt vom 04.02.2026, Stj 2025/2026, 19. Stk. RN90\n                               Seite 13 von 16"
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            "text": "43\n                      •  die Sichtweisen bzw. Behandlungskonzepte der einzelnen\n                         Berufsgruppen zusammenzufassen,\n                      •  aktuelle therapeutische Maßnahmen unter Beachtung von Post\n                         Exertional Malaise zu formulieren,\n                      •  den Stellenwert der Physiotherapie im multiprofessionellen\n                         Vorgehen darzustellen,\n                      •  Besonderheiten im Kindesalter bzw. bei Jugendlichen zu\n                         benennen und die Unterschiede in der Therapie zu\n                         Erwachsenen zu skizzieren.\nLehr- und         E-Learning, Blended Learning (BL), Diskussion\nLernaktivitäten,\n-methoden\nEmpfohlene\nVoraussetzungen\nfür die Teilnahme Modul 01 und Modul 02\nModulbezeichnung  05 - Hospitation\nArbeitsaufwand    1 ECTS\nInhalte               •  Theorie-Praxistransfer, Reflexion, Supervision und\n                         Nachbesprechung\nLearning Outcomes Studierende sind nach der Absolvierung des Moduls in der Lage:\n                      • wissenschaftliche, theoretische und praktische Aspekte in die\n                         Praxis zu übertragen,\n                      • Versorgungsstrukturen und interdisziplinäre Schnittstellen zu\n                         beschreiben,\n                      • bei strukturierten Anamneseerhebungen und der Planung\n                         individueller Therapieansätze in der Praxis unter Supervision\n                         mitzuwirken,\n                      • gängige Screening-Instrumente zu benennen und zu bewerten,\n                      • die Kommunikation mit Patient*innen in komplexen,\n                         chronischen Verläufen zu reflektieren und zu beschreiben,\n                      • sich selbst bei der praktischen Arbeit kritisch zu betrachten\n                         und das eigene Tun zu reflektieren.\nLehr- und         Teilnahme an Patient*innenkontakten, Fallbesprechungen im Team,\nLernaktivitäten,\n-methoden         eigenständige Recherche zu und Aufarbeitung eines Patient*innenfalls\n                               Mitteilungsblatt vom 04.02.2026, Stj 2025/2026, 19. Stk. RN90\n                                Seite 14 von 16"
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            "index": 43,
            "text": "44\nEmpfohlene\nVoraussetzungen\nfür die Teilnahme keine\nModulbezeichnung  06 - Abschlussarbeit\nArbeitsaufwand    5 ECTS\nInhalte               •   Erstellung einer Abschlussarbeit anhand der inhaltlichen,\n                          wissenschaftlichen und methodischen Standards\nLearning Outcomes Studierende sind nach der Absolvierung des Moduls in der Lage:\n                      • eine wissenschaftliche Arbeit aus dem Gebiet der postviralen\n                          Syndrome eigenständig, entsprechend der aktuellen\n                          inhaltlichen, wissenschaftlichen und methodischen Standards\n                          zu erarbeiten,\n                      • Informationsquellen effektiv zu nutzen um neues Wissen\n                          abzuleiten\nLehr- und         Selbststudium (ST), vertiefendes Literaturstudium\nLernaktivitäten,\n-methoden\nEmpfohlene        positiver Abschluss aller anderen Prüfungsfächer des\nVoraussetzungen\nfür die Teilnahme Universitätslehrgangs\n                                Mitteilungsblatt vom 04.02.2026, Stj 2025/2026, 19. Stk. RN90\n                                Seite 15 von 16"
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            "index": 44,
            "text": "45\nAnhang II - Verzeichnis der Abkürzungen\nAbs         Absatz\nBGBl        Bundesgesetzblatt\nBL          Blended-Learning\nECTS        European Credit Transfer and Accumulation System\ngem         gemäß\nHO          Hospitation\ni           immanent\nidgF        in der geltenden Fassung\niSd         im Sinne des\niVm         in Verbindung mit\nMtBl        Mitteilungsblatt\ns           schriftlich und/oder mündlich\nSE          Seminar\nSU          Seminar mit Übung\nST          Selbststudium\nStk         Stück\nUEH         Übungseinheit\nULG         Universitätslehrgang\nUG          Bundesgesetz über die Organisation der Universitäten und ihre Studien\n            (Universitätsgesetz 2002 – UG), BGBl I 2002/120 idgF\nvgl         Vergleich\nVO          Vorlesung\nZ           Ziffer\nzB          zum Beispiel\n                                   Mitteilungsblatt vom 04.02.2026, Stj 2025/2026, 19. Stk. RN90\n                                    Seite 16 von 16"
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            "text": "46\n91.        Nachentsendung Curricularkommission Pflegewissenschaft\nDer Vorsitzende des Senates, Herr Univ.-Prof. DDr. Norbert JAKSE, gibt bekannt, dass der Senat der\nMedizinischen Universität Graz mit Beschluss vom 28.01.2026 gemäß § 25 Abs. 8 Z3 UG idgF, folgende\nPersonen für die Curricularkommission Pflegewissenschaft als Hauptmitglied nachnominiert hat:\nStatt:\nKerstin Schreiner, BSc.\nMaria-Benedicta Maninger, BScN\nNeu:\nAlexandra Wilfling, BSc\nChiara Kavar, BSc\n                                                     Univ.- Prof. DDr. Norbert JAKSE\n                                                         Vorsitzender des Senates\n92.        Nachentsendung Curricularkommission Psychotherapie\nDer Vorsitzende des Senates, Herr Univ.-Prof. DDr. Norbert JAKSE, gibt bekannt, dass der Senat der\nMedizinischen Universität Graz mit Beschluss vom 28.01.2026 gemäß § 25 Abs. 8 Z3 UG idgF, folgende\nPersonen für die Curricularkommission Psychotherapie nachnominiert hat:\nHauptmitglied:\nneu: Priv.-Doz.in MMag.a Dr.in Johanna Muckenhuber\nstatt: Dr. Christian Vajda, MPH\nErsatzmitglied:\nneu: Dr. Christian Vajda, MPH\nstatt: Priv.-Doz.in MMag.a Dr.in Johanna Muckenhuber\n                                                     Univ.- Prof. DDr. Norbert JAKSE\n                                                         Vorsitzender des Senates\n                                                                                                 MTBl. vom 04.02.2026, StJ 2025/26, 19. Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des\nim MTBl. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich."
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            "text": "47\n93.        Ausschreibung von Stellen\nDie Rektorin, Frau Assoz. Prof.in Dr.in Andrea KURZ, gibt bekannt, dass die Medizinische Universität Graz\ngemäß § 107 UG idgF folgende Stellen als Privatangestelltenverhältnisse auf Grundlage des\nKollektivvertrages ausschreibt:\n1) Übermitteln Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen bitte innerhalb der angegebenen Bewerbungsfrist über\nunser Online-Portal https://www.medunigraz.at/offene-stellen.\n2) Die Medizinische Universität Graz erhöht den Anteil von Frauen in Bereichen und\nOrganisationseinheiten, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, insbesondere beim wissenschaftlichen\nUniversitätspersonal und in Leitungsfunktionen. Daher laden wir qualifizierte Frauen zur Bewerbung ein.\nBei gleicher Qualifikation wie der bestgeeignete Mitbewerber werden, sofern nicht in der Person eines\nMitbewerbers liegende Gründe überwiegen, Frauen vorrangig aufgenommen.\n3) Darüber hinaus sind wir bemüht, Personen mit Behinderungen bei geeigneter Qualifikation einzustellen\nund freuen uns über diesbezügliche Bewerbungen.\n4) Bewerber*innen haben keinen Anspruch auf Abgeltung von allfälligen Reise- und Aufenthaltskosten.\n                                                                                                 MTBl. vom 04.02.2026, StJ 2025/26, 19. Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des\nim MTBl. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich."
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            "text": "48\n                 Wissenschaftliche*r Projektmitarbeiter*in PraeDoc im Hochsicherheitsbereich\n                                                   Kennung DFI-PATHOL-2025-003590\n                                           Diagnostik & Forschungsinstitut für Pathologie\n                                                       Beschäftigungsausmaß 100%\n                                      befristet auf 6 Monate, mit Option auf Verlängerung\nIhre Aufgaben in dieser Position beinhalten:\n      • Entwicklung und Anwendung neuer Diagnoseverfahren für Infektionskrankheiten im\n           Hochsicherheitslaborbereich (BSL3)\n      • Weiterentwicklung von Diagnostika für den Feldeinsatz\n      • Testung von und Arbeiten in persönlicher Schutzausrüstung\n      • Biologische Probengewinnung und deren Analyse mit morphologischen und molekularen\n           Methoden\n      • Durchführung von Zellkulturexperimenten (in vitro und ex vivo models)\n      • Etablierung von Organkulturen als Infektionsmodell\nFür diese vielseitige Position bringen Sie folgende Qualifikationen und Kenntnisse mit:\n      • Abgeschlossenes naturwissenschaftliches Diplom-/Masterstudium\n      • Erfahrung in der Infektionsbiologie, vorzugsweise Bakteriologie\n      • Erfahrung mit der Abwicklung von Forschungsprojekten\n      • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (Sprachniveau C1)\n      • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift (Sprachniveau B2)\nIdealerweise zählen zu Ihrem Profil:\n      • Keine Scheu vor Arbeiten in Schutzkleidung & Arbeit mit Erregern\n      • Eigenverantwortliches und effizientes Arbeiten\n      • Sorgfältige, genaue und verlässliche Arbeitsweise\n      • Lern- und Reflexionsbereitschaft sowie Forschungsinteresse\n      • Teamfähigkeit\nEinstufung in die Verwendungsgruppe B1 nach Kollektivvertrag für ArbeitnehmerInnen der Universitäten.\nWir bieten ein kollektivvertragliches Jahresbruttogehalt auf Basis Vollzeit in Höhe von EUR 52.865,40.\nAnrechenbare Vordienstzeiten führen zu einem höheren Grundgehalt.\nWir bieten Ihnen ein offenes und freundliches Arbeitsumfeld, eine verantwortungsvolle Tätigkeit in einem\nengagierten Team und ein herausforderndes Aufgabengebiet. Ein umfassendes Weiterbildungsangebot\neröffnet Ihnen langfristige persönliche Entwicklungsmöglichkeiten.\nDie Med Uni Graz ist bemüht, Menschen mit Behinderung in allen Bereichen einzustellen, daher werden\nPersonen mit ausschreibungsadäquater Qualifikation besonders ermutigt, sich zu bewerben.\nÜbermitteln Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen bitte innerhalb der angegebenen Bewerbungsfrist über\nunser Online-Portal https://www.medunigraz.at/offene-stellen/. Die Bewerbungsfrist endet am\n19. Februar 2026.\n                                                                                                 MTBl. vom 04.02.2026, StJ 2025/26, 19. Stk\nFür die inhaltliche Richtigkeit sowie die sprachliche und grafische Ausgestaltung zeichnet das/der verfassende Gremium/Organ/Funktionsträger des\nim MTBl. zu veröffentlichenden Textes verantwortlich."
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