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                "teaser": "Richtlinie des Rektorates: Richtlinie für die Medizinische Universität Graz (Med Uni Graz) betreffend den Umgang mit Nebenbeschäftigungen von MitarbeiterInnen; Leitungen: Widerruf der Bestellung zum 2. Stellvertreter des Leiters der Klinischen Abteilung für allgemeine radiologischeDiagnostik; Leitungen: Bestellung zum 1. Stellvertreter des supplierenden Leiters des Diagnostik- und Forschungs- (D&F) Instituts fürHumangenetik; Leitungen: Bestellung zum 2. Stellvertreter des supplierenden Leiters des Diagnostik- und Forschungs- (D&F) Instituts fürHumangenetik; Richtlinie des Rektorates: Richtlinie des Rektorats für die Vergabe von Bevollmächtigungen gemäß § 28 UG; Richtlinie des Rektorates: Richtlinie des Rektorates „Standards für gute wissenschaftliche Praxis“ - Änderung; Widerruf der Vollmacht von Frau MMag.a Ulrike Maria Ossegger; Einsetzung von Habilitationskommissionen; Entwicklungsplan: Entwicklungsplan 2025-2030; Ausschreibung von Stellen",
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            "text": "Gezielte Information und Sensibilisierung schaffen ein Umfeld für Mitarbeiter*innen und\nStudierende, das diskriminierungsfrei ist und gleiche Chancen ermöglicht. In Forschung und\nLehre werden Schwerpunkte gesetzt, die eine diversitätsgerechte Wissenschaft fördern.\nDie Themen finden organisationale Verankerung, operative Umsetzung und Ressourcen\nprimär in der Gender:Unit (Organisationseinheit für Gleichstellung, Frauenförderung,\nDiversity Management, Unterstützung pflegender Angehörigen, Servicestelle für Menschen\nmit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen, Servicestelle Vereinbarkeit).\nUmsetzungsstrategie und Maßnahmen\nViele der Maßnahmen werden bereits umgesetzt bzw. befinden sich in Umsetzung. Es handelt\nsich dabei um langfristige Schwerpunktsetzungen und nachhaltige Programme, die\nkontinuierlich ausgebaut und verbessert werden.\n◼   Weiterentwicklung      des    Anti-Bias-Maßnahmenpakets      zur    mehrdimensionalen\n    Leistungsbewertung in der Personalauswahl (Checkliste für Kommissionen, regelmäßiges\n    Schulungsangebot zu Unconscious Bias, Stellenausschreibungen, Analyse von\n    Bewerbungstools und –prozessen, etc.). (LV 2025-2027)\n◼   Geschlechterinklusive Sprache als Vorgabe (Leitfaden und regelmäßige Informationen).\n    (LV 2025-2027)\n◼   Geschlechtsspezifische Datenerhebungen und –analysen, Steuerungsinstrumente:\n    Weiterführung Gender Controllings/Gender Monitoring und Gender Budgeting\n    (leistungsorientierte Mittelvergabe, Budgetprozess). (LV 2025-2027)\n◼   Berücksichtigung von Diversitätsdimensionen durch Information, Beratung und konkrete\n    Angebote bzw. strategische Ausrichtung der Universität (z.B. Barrierefreiheit;\n    Servicestelle für Menschen mit Behinderungen und/oder chronischen Erkrankungen). (LV\n    2025-2027)\n◼   Weiterbildungsangebot zu gender- und diversitätsrelevanten Themen. (LV 2025-2027)\n◼   Förderung von gender- und diversitätsrelevanter Forschung (Onlineplattform,\n    Kooperation mit anderen Universitäten, Schulungsangebot, Diversity Award). (LV 2025-\n    2027)\n◼   Förderung der Vermittlung Sex and Gender-based Medicine, im Sinne der besonderen\n    Beachtung von biologischen und soziokulturellen Unterschieden der Geschlechter,\n    Geschlechtervielfalt und daraus folgender spezifischer Behandlung, sowie\n    diversitätsrelevanter Aspekte in der Lehre. (LV 2025-2027)\n◼   Schwerpunktsetzung sexualisierte/sexuelle Gewalt (Information, Sensibilisierung,\n    anonyme Reportingmöglichkeit). (LV 2025-2027)\n◼   Angebote in der individuellen Frauenförderung/Karriereförderung (laufend und LV 2025-\n    2027):\n     •   8. März Stipendium für Wissenschafter*innen mit Familien\n     •   Coachingprogramm für Wissenschafterinnen und weibliche Führungskräfte.\n     •   Connecting     Women      (mehrstufiges     Programm     zur   Vernetzung     von\n         Wissenschafterinnen in unterschiedlichen Karriereschritten)\nWWW.MEDUNIGRAZ.AT                                                                       66"
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                "teaser": "Richtlinie des Rektorates: Richtlinie für die Medizinische Universität Graz (Med Uni Graz) betreffend den Umgang mit Nebenbeschäftigungen von MitarbeiterInnen; Leitungen: Widerruf der Bestellung zum 2. Stellvertreter des Leiters der Klinischen Abteilung für allgemeine radiologischeDiagnostik; Leitungen: Bestellung zum 1. Stellvertreter des supplierenden Leiters des Diagnostik- und Forschungs- (D&F) Instituts fürHumangenetik; Leitungen: Bestellung zum 2. Stellvertreter des supplierenden Leiters des Diagnostik- und Forschungs- (D&F) Instituts fürHumangenetik; Richtlinie des Rektorates: Richtlinie des Rektorats für die Vergabe von Bevollmächtigungen gemäß § 28 UG; Richtlinie des Rektorates: Richtlinie des Rektorates „Standards für gute wissenschaftliche Praxis“ - Änderung; Widerruf der Vollmacht von Frau MMag.a Ulrike Maria Ossegger; Einsetzung von Habilitationskommissionen; Entwicklungsplan: Entwicklungsplan 2025-2030; Ausschreibung von Stellen",
                "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=11775&pDocNr=1459049&pOrgNr=1"
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            "text": "•  Bedarfsorientierte Weiterbildungsangebote wie z.B. kurze Onlineformate zu\n         aktuellen     Themen       (u.a.   unconsicous     bias,     sexualisierte  Gewalt,\n         Geschlechtervielfalt…) als ergänzende Formate zu Workshops oder spezielle\n         Trainings    und     Coachings    zur     Karrierebegleitung    im     Rahmen    des\n         universitätsübergreifenden Programms „Potenziale“.\n      •  Entwicklung weiterer zielgerichteter Unterstützungsmöglichkeiten (Peer Coaching,\n         Vernetzung, Mentoring)\nZiel 5\nIntensivierung der Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf/\nStudium und Familie\nAusgangslage und Potenziale\nDie Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie sowie eine erfolgreiche Life-Balance sind\nKriterien der Qualität des Universitätsbetriebes in Forschung, Lehre, Verwaltung und\nPatient*innenbetreuung. Die Med Uni Graz hat in diesem Bereich bereits einen großen\nSchwerpunkt       gesetzt:      Mit     dem      kinderCAMPUS       wurde      eine    eigene\nKinderbetreuungseinrichtung geschaffen, die Servicestelle für Vereinbarkeit wurde\netabliert, das Audit Hochschule und Familie erfolgreich durchlaufen und die „Internationale\nCharta Familie in der Hochschule“ unterzeichnet. 2023 erfolgten eine Erweiterung des\nAngebots um zwei Kinderkrippengruppen und 2024 eine Erweiterung um eine\nKindergartengruppe. Der Platzbedarf wird laufend evaluiert.\nZielsetzung ist, das Thema Vereinbarkeit und den weit gefassten Familienbegriff durch ein\nbreit gefächertes Angebot umfassend zu behandeln.\nUmsetzungsstrategie und Maßnahmen\n◼    Weiterer Ausbau von Kinderbetreuungsangeboten und bedarfsorientierten Betreuungs-\n     möglichkeiten, qualitative Evaluierungen, Erweiterungen und Verbesserungsmaßnahmen\n     der Kinderbetreuungseinrichtung kinderCAMPUS. (LV 2025-2027, zusätzlicher\n     Ressourcenbedarf)\n◼    Unterstützung und Organisation von flexiblen und externen Betreuungsmöglichkeiten.\n     (LV 2025-2027)\n◼    Organisation einer eigenen Ferienbetreuung in den Sommermonaten. (laufend und LV\n     2025-2027)\n◼    Schwerpunktsetzung in innovativen Projekten zur Kinderbildung und -betreuung.\n     (Unterstützung von/Beteiligung an Projekten am kinderCampus und universitären\n     Schulprojekten wie z.B. KinderUni, Teddybärkrankenhaus, MINT Projekte, Science\n     Garden, etc.). (LV 2025-2027)\n◼    Inhaltliche   Angebote      für    Universitätsangehörige     (Pädagogische    Vorträge,\n     Kindernotfallkurs, etc.). (LV 2025-2027)\nWWW.MEDUNIGRAZ.AT                                                                          67"
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            "text": "◼    Charta Familie in der Hochschule (Mitarbeit in internationalem Netzwerk). (LV 2025-\n     2027)\n◼    Dual Career Service: Betreuung von Dual Career-Paaren weiter professionalisieren,\n     Kooperationen und Netzwerke mit Universitäten und Wirtschaft, Dual Career Netzwerk\n     aller österreichischer Hochschulen, Welcome Service. (LV 2025-2027)\n      •   Das Dual Career Service der Med Uni Graz in Kooperation mit dem Dual Career\n          Service der fünf steirischen Universitäten unterstützt (Nachwuchs-)Führungskräfte\n          aus dem wissenschaftlichen, künstlerisch-wissenschaftlichen und administrativen\n          Bereich mit ihren ebenso hochqualifizierten Partner*innen dabei, ihren Arbeits- und\n          Lebensmittelpunkt in die Steiermark zu verlegen. Das gemeinsame Netzwerk, das\n          laufend um Kooperationen mit anderen öffentlichen und privatwirtschaftlichen\n          Einrichtungen in der Steiermark erweitert wird, unterstützt damit die\n          Serviceleistungen an den einzelnen Universitäten.\n◼    Service für pflegende Angehörige: Servicestelle für pflegende Angehörige,\n     Sensibilisierung und Unterstützung durch Informationsveranstaltungen, Vorträge und\n     Beratungsangebote. (LV 2025-2027)\n◼    Schwerpunktsetzung Studierende mit Kindern und/oder Pflegeaufgaben (Ausbau der\n     bedarfsorientierten Angebote, organisatorische Unterstützung, etc.). (LV 2025-2027)\n◼    Information, individuelle Beratung, Angebote zu Vereinbarkeit und Care (z.B. Life-\n     Balance-Seminare, Tag der offenen Türe, Väterkarenz, Information zu Best Practice\n     Beispielen, etc.). (LV 2025-2027)\nZiel 6\nErhebung und Analyse der sozialen Dimension bei Studienwerber*innen und\nErstsemestrigen\nAusgangslage und Potenziale\nNeben den bereits implementierten und bewährten Maßnahmen vor und zu Studienbeginn -\nSchulbesuche als niederschwellige Informationsmöglichkeit, Präsentation der Studien und\ndes Aufnahmeverfahrens bei Bildungsmessen/Informationstagen und Studierendenberatung\nwerden verstärkt Analysen zum Wohnort sowie zum sozialen Hintergrund der\nStudienwerber*innen und der erstsemestrigen Studierenden vorgenommen. Diese sind Teil\nder Nationalen Strategie zur sozialen Dimension in der Hochschulbildung, die einen möglichst\nbreiten Zugang zur Hochschulbildung50 und breite Teilhabe im Fokus hat. Über an der Med\nUni Graz implementierte Maßnahmen wird regelmäßig an das bmbwf reportet.\nUnter Berücksichtigung der Diversität von Studierenden werden weiterhin Angebote im\nBereich des Peer2Peer-Mentorings und Peer2Peer-Trainings sowie für Studierende mit\nBehinderung und/oder chronischer Erkrankung von Seiten der Universität zur Verfügung\ngestellt.\n50\n   Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung. (2017). Nationale Strategie zur sozialen\nDimension in der Hochschulbildung. Für einen integrativeren Zugang und eine breitere Teilhabe. Online\nabrufbar unter https://www.bmbwf.gv.at/ [20.10.2023]\nWWW.MEDUNIGRAZ.AT                                                                                      68"
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            "text": "Umsetzungsstrategie und Maßnahmen\n◼  Regelmäßige Analyse des Wohnorts der Studienwerber*innen und erstsemestrigen\n   Studierenden auf Basis der von EUROSTAT entwickelten NUTS-3-Einheiten sowie der\n   Urban-Rural-Typologie der STATISTIK AUSTRIA, um den Urbanisierungsgrad des Wohnorts\n   zu berücksichtigen. (LV 2025-2027)\n◼  Regelmäßig Analyse der sozialen Herkunft der Studienwerber*innen und erstsemestrigen\n   Studierenden auf Basis des von Spiel et al. im Jahr 2008 angewandten Index aus den\n   Merkmalen zur höchsten Schulbildung, der niedrige, mittlere und hohe Schulbildung der\n   Eltern ausweist. (LV 2025-2027)\n◼  Bedachtnahme auf besondere Bedürfnisse von Studienwerber*innen und Studierenden\n   (Betreuungspflichten, Einschränkungen, Behinderungen, etc.) durch eine entsprechende\n   Anlaufstelle zur bedarfsorientierten, individuellen Lösungsfindung. (laufend und LV\n   2025-2027)\nWWW.MEDUNIGRAZ.AT                                                                     69"
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            "text": "VI. Internationalität und Mobilität sowie\n                Kooperationen und Vernetzung\nForschung und Lehre müssen in enger regionaler, nationaler und internationaler Kooperation\nstattfinden, wobei sich diese Vernetzungsebenen auch gegenseitig bedingen und befruchten.\nBioTechMed-Graz ist ein Vorzeigeprojekt einer regionalen Kooperation, die durch die\ninteruniversitäre Bündelung von Kräften zu höherer internationaler Sichtbarkeit führt. Auf\ndieser erfolgreichen Kooperation fußend wird derzeit das Carl & Gerty Cori-Institut für\nStoffwechselforschung in Graz durch die Österreichische Akademie der Wissenschaften in\nKooperation mit den drei BioTechMed-Graz Universitäten aufgebaut. Auf der nationalen\nEbene wird sich das interuniversitäre Ignaz-Semmelweis-Institut der wissenschaftlichen\nBeforschung von Infektionskrankheiten (Infektionsforschung) widmen.\nGrundvoraussetzungen für internationale Kooperationen sind - neben wissenschaftlichen\nLeistungen – entsprechende interkulturelle und fremdsprachliche Kompetenzen sowie\nattraktive Angebote sowohl für Gastforscher*innen und Incoming-Studierende als auch für\nAuslandsaufenthalte und alternative Mobilitäten von Universitätsangehörigen. Mobilität\neröffnet berufliche und persönliche Perspektiven, die die Karriere – egal ob wissenschaftlich,\närztlich oder nicht-wissenschaftlich – nachhaltig prägen und Bewusstsein für globale\nHerausforderungen schaffen.\nTrotz des Mehrwerts von digitalen Tools sind eigene Erfahrung und persönlicher Kontakt nach\nwie vor unerlässliche Voraussetzungen für enge (wissenschaftliche) Vernetzung und\nnachhaltige Kooperationen und daher nur teilweise ersetzbar. Da regionale, nationale und\ninternationale Kooperation somit Reisen bedingt, liegt es auch in der Verantwortung der\nUniversität, nachhaltige Mobilität bzw. Green Mobility als eine Dimension ihrer\nKooperations- und Internationalisierungsaktivitäten zu berücksichtigen.\nDie Med Uni Graz wählt eine offene und kooperative Grundhaltung und ist sich gleichzeitig\nbewusst, dass insbesondere außereuropäische Kooperationen auch Risiken bergen, welche\nvon mangelnden Schutzmöglichkeiten geistigen Eigentums, Abwanderung von Wert-\nschöpfung, Problemstellungen hinsichtlich Exportkontrolle und Dual Use bis zur Foreign\nInterference reichen können.\nZiel 1\nOutgoing-Mobilität ermöglicht Lernen von und Vernetzung mit internationalen\nFachexpert*innen und entwickelt interkulturelle Kompetenz\nAusgangslage und Potenziale\nDie Med Uni Graz fördert die Mobilität von Studierenden, Forscher*innen und administrativen\nMitarbeiter*innen, u.a. durch Teilnahmen an EU-Programmen (wie ERASMUS+, Marie\nSkłodowska Curie Actions), nationalen Stipendien- und Kooperationsprogrammen sowie\ndurch das Angebot an Short-Term Travel Fellowships. Ein umfangreiches Stipendien-\nprogramm ermöglicht ein hohes Maß an Studierendenmobilität. Als Vorbereitung auf\nWWW.MEDUNIGRAZ.AT                                                                           70"
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            "index": 95,
            "text": "Auslandsstudienaufenthalte und -praktika werden Sprachkurse (Medical English, Chinesisch)\nsowie ein Training in interkultureller Kompetenz angeboten. Um die Angebote bedarfs-\norientiert weiterentwickeln zu können, werden in zweijährigen Intervallen Mobilitäts-\nbefragungen unter den Studierenden durchgeführt (Abfrage zu bevorzugten Destinationen\nund Arten von Aufenthalten sowie Qualitätssicherung der Services). Während viele\nDoktoratsstudierende bereits mehrmonatige Auslandsaufenthalte absolvieren, ist die\nNutzung von kompetitiv eingeworbenen Stipendien für längere Forschungsaufenthalte\ninsbesondere während post-promotioneller Karrierestadien generell ausbaubar.\nZielsetzung ist, bei Studierenden und Mitarbeiter*innen ein hohes Maß an Mobilität mit hoher\nQualitätsorientierung und nachhaltiger Verbundenheit mit der Med Uni Graz zu erreichen.\nWeiters gilt es, Mobilität so weit wie möglich im Sinne des Klimaschutzes zu gestalten.\nUmsetzungsstrategie und Maßnahmen\n◼     Physische und alternative Mobilitätsmöglichkeiten für Studierende, Lehrende,\n      Forscher*innen und Mitarbeiter*innen des allgemeinen Personals werden weiter-\n      entwickelt, aktiv beworben und gefördert. Dies erfolgt durch Bewusstseinsbildungs-\n      maßnahmen, Beratung, Evaluierung und bedarfsorientierte Anpassung des Angebots\n      sowie die Entwicklung innovativer digitaler Mobilitätsformate. Führungskräfte werden\n      auf die entsprechenden Möglichkeiten hingewiesen und ersucht, Mitarbeiter*innen bei\n      der Wahrnehmung dieser zu unterstützen. (LV 2025-2027)\n◼     Es werden Maßnahmen zur Förderung der nachhaltigen Mobilität (Green Mobility)51\n      gesetzt, wie z.B. Bewusstseinsbildung über die Möglichkeit der CO2-Kompensation, Auf-\n      nahme entsprechender Information in Erfahrungsberichte nach Auslandsaufenthalten,\n      Anreizmechanismen. (LV 2025-2027)\n◼     Die Med Uni Graz wird die Optionen für eine Teilnahme an der European Universities\n      Initiative bzw. European University Alliance52 prüfen und ggf. geeignete Umsetzungs-\n      schritte planen (siehe auch: Kapitel Lehre | Ziel 1). (LV 2025-2027 und LV 2028-2030)\n◼     Die Absolvierung eines bis zu zwölfmonatigem Auslandsaufenthalt im PhD-Studium soll\n      forciert werden und durch die Finanzierung eines vierten Dissertationsjahres zusätzlich\n      gefördert werden (zusätzlicher Ressourcenbedarf). Durch die Einrichtung von ausge-\n      wählten Double/Joint/Multiple Degree Programmen oder Cotutelle-Vereinbarungen\n      werden Auslandsaufenthalte insbesondere bei Doktoratsstudien strukturell verankert\n      (siehe auch: Kapitel Lehre | Ziel 1). (LV 2025-2027)\n◼     Die Med Uni Graz strebt eine stärkere Beteiligung an den Netzwerkprogrammen des\n      HORIZON EUROPE53-Programms PEOPLE oder entsprechender Nachfolgeprogramme an\n      und intensiviert die diesbezüglichen Unterstützungsmaßnahmen. (LV 2025-2027 und LV\n      2028-2030)\n◼     Die Universität setzt Maßnahmen, um insbesondere längerfristige Forschungsauslands-\n      aufenthalte (>1 Jahr) und die Einwerbung von entsprechenden Fellowships (z.B.\n51\n   vgl. https://muniverse.medunigraz.at/Seiten/Tippsf%C3%BCreinenachhaltigereMobilit%C3%A4t.aspx\n[02.11.2023]\n52\n   vgl. https://education.ec.europa.eu/education-levels/higher-education/european-universities-initiative\n[20.10.2023]\n53\n   vgl. https://research-and-innovation.ec.europa.eu/strategy/strategy-2020-2024/europe-world/international-\ncooperation_en [02.11.2023]\nWWW.MEDUNIGRAZ.AT                                                                                         71"
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                "teaser": "Richtlinie des Rektorates: Richtlinie für die Medizinische Universität Graz (Med Uni Graz) betreffend den Umgang mit Nebenbeschäftigungen von MitarbeiterInnen; Leitungen: Widerruf der Bestellung zum 2. Stellvertreter des Leiters der Klinischen Abteilung für allgemeine radiologischeDiagnostik; Leitungen: Bestellung zum 1. Stellvertreter des supplierenden Leiters des Diagnostik- und Forschungs- (D&F) Instituts fürHumangenetik; Leitungen: Bestellung zum 2. Stellvertreter des supplierenden Leiters des Diagnostik- und Forschungs- (D&F) Instituts fürHumangenetik; Richtlinie des Rektorates: Richtlinie des Rektorats für die Vergabe von Bevollmächtigungen gemäß § 28 UG; Richtlinie des Rektorates: Richtlinie des Rektorates „Standards für gute wissenschaftliche Praxis“ - Änderung; Widerruf der Vollmacht von Frau MMag.a Ulrike Maria Ossegger; Einsetzung von Habilitationskommissionen; Entwicklungsplan: Entwicklungsplan 2025-2030; Ausschreibung von Stellen",
                "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=11775&pDocNr=1459049&pOrgNr=1"
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            "index": 96,
            "text": "Schrödinger, Max Kade, Marie Skłodowska Curie) zu forcieren, da internationale\n     Forschungserfahrung eine essentielle Rolle in der Karriereentwicklung von Wissen-\n     schafter*innen spielt. Intensivierung gezielter Med Uni Travel Fellowships für junge\n     Wissenschafter*innen schaffen die Basis für längere, kompetitive Aufenthalte. Ein Post\n     Doc-Programm, welches sich gezielt an Rückkehrer*innen kompetitiver Fellowships\n     wendet, schafft Perspektiven für hervorragende Nachwuchswissenschafter*innen (siehe\n     auch: Kapitel Gesellschaftliche Verantwortung | Ziel 4) mit ausgedehnter Auslands-\n     erfahrung (siehe auch: Kapitel Forschung | Ziel 1 und Kapitel Personal IIb | Ziel 2). (LV\n     2025-2027, zusätzlicher Ressourcenbedarf)\n ◼   Für Ärzt*innen in Ausbildung steht an der Med Uni Graz die Möglichkeit eines Research\n     Fellowships offen. Ziel des Fellowships ist es, universitären Nachwuchskräften einen\n     Forschungsaufenthalt im Ausland von 6-12 Monaten zu ermöglichen, um den Grundstein\n     für eine akademisch-ärztliche Karriere an der Med Uni Graz zu legen und die Bewerbung\n     im internen Karriereprogramm (Karrierepfad Research Professor) zu erleichtern.\n     Während des Forschungsaufenthalts ist an einem wissenschaftlichen Projekt (mit-)zu\n     arbeiten, das unmittelbar mit dem Forschungsthema des*der Ärzt*in in Bezug steht. Das\n     Fellowship erfolgt in Form einer bezahlten Freistellung, d.h. der*die Research Fellow\n     bezieht während des Auslandsaufenthalts weiterhin Gehalt. Gleichzeitig wird an der\n     entsendenden Einheit von der Med Uni Graz eine Ersatzkraft finanziert. (Weiterführung\n     in LV 2025-2027, zusätzlicher Ressourcenbedarf)\nZiel 2\nErhöhung der internationalen Wahrnehmung der Med Uni Graz als attraktive\nForschungs- und Bildungsstätte und Bereicherung des wissenschaftlichen\nDiskurses durch incoming Forschende und Studierende\nAusgangslage und Potenziale\nDie Med Uni Graz heißt internationale Forschende, Studierende und Lehrende willkommen\nund fördert damit den fachlichen und interkulturellen Austausch. Es besteht die Möglichkeit\nClinical Fellowships, Observerships und Forschungs- und Studienaufenthalte (auch in Form\nvon Gastprofessuren) an der Med Uni Graz zu absolvieren. Mehrere Servicestellen an der\nUniversität bieten abgestimmte Beratung bzw. Unterstützung für verschiedene Gruppen von\nIncomings an. Die Forschungsfelder bieten die Möglichkeit der raschen Vernetzung mit\nForschenden im erweiterten Fachbereich. Eine enge Kooperation mit dem Verein CINT („Club\nInternational“) ermöglicht zusätzliche Angebote sowie eine Vernetzung mit Incomings\nanderer Institutionen in der Region. Das International Office (Welcome Center) und das Dual\nCareer Service nehmen die Rolle als Local Contact Point des europäischen EURAXESS-\nNetzwerks wahr.\nZielsetzung der Med Uni Graz ist es, eine attraktive Zieldestination für Incomings in den\nBereichen Forschung und medizinische Aus- und Fortbildung zu sein. Umfassende\nServiceleistungen, die im Welcome Center gebündelt werden, erleichtern die Mobilität,\nfördern die Einbindung in die lokale Community und ermöglichen es unseren Gästen, sich\nwährend ihres Aufenthaltes auf intensive Kooperation, Wissenschaft und Wissenstransfer zu\nfokussieren. Incomings sollen nachhaltig mit der Med Uni Graz verbunden bleiben und auch\nihre „internationalen Botschafter*innen“ werden.\nWWW.MEDUNIGRAZ.AT                                                                           72"
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                "teaser": "Richtlinie des Rektorates: Richtlinie für die Medizinische Universität Graz (Med Uni Graz) betreffend den Umgang mit Nebenbeschäftigungen von MitarbeiterInnen; Leitungen: Widerruf der Bestellung zum 2. Stellvertreter des Leiters der Klinischen Abteilung für allgemeine radiologischeDiagnostik; Leitungen: Bestellung zum 1. Stellvertreter des supplierenden Leiters des Diagnostik- und Forschungs- (D&F) Instituts fürHumangenetik; Leitungen: Bestellung zum 2. Stellvertreter des supplierenden Leiters des Diagnostik- und Forschungs- (D&F) Instituts fürHumangenetik; Richtlinie des Rektorates: Richtlinie des Rektorats für die Vergabe von Bevollmächtigungen gemäß § 28 UG; Richtlinie des Rektorates: Richtlinie des Rektorates „Standards für gute wissenschaftliche Praxis“ - Änderung; Widerruf der Vollmacht von Frau MMag.a Ulrike Maria Ossegger; Einsetzung von Habilitationskommissionen; Entwicklungsplan: Entwicklungsplan 2025-2030; Ausschreibung von Stellen",
                "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=11775&pDocNr=1459049&pOrgNr=1"
            },
            "index": 97,
            "text": "Umsetzungsstrategie und Maßnahmen\n◼     Die Attraktivität der Med Uni Graz für incoming Studierende wird durch die Implemen-\n      tierung eines englischsprachigen „shaped incoming semester“ jeweils im vorklinischen\n      sowie klinischen Studienabschnitt Humanmedizin mit Lehr-/Lernangeboten der\n      nachgefragtesten Fachdisziplinen erhöht. Die Interaktion mit Studierenden der Med Uni\n      Graz wird strukturell sichergestellt, sodass trotz eines auf Austauschstudierende\n      zugeschnittenen Programms, die Einbindung am Standort gewährleistet wird – einerseits\n      um die Bindung an Graz zu erhöhen, andererseits um internationalization@home zu\n      fördern (siehe auch: Ziel 3). Ein derartiges Angebot für nicht-deutschsprachige\n      Studierende ist essentiell, um als Partnerinstitution für bilaterale Programme weltweit\n      attraktiv zu sein (siehe auch: Kapitel Lehre | Ziel 5). (LV 2025-2027 und LV 2028-2030)\n◼     Die internationale Attraktivität der Med Uni Graz wird über das große Angebot\n      unterschiedlicher Mobilitätsförderungsprogramme, kurzfristiger Austauschprogramme,\n      Clinical Fellowships und Observerships sowie englischsprachige Summer/Winter Schools\n      in Graz sichergestellt. Um insbesondere mittel- und längerfristige incoming Mobilität\n      von Wissenschafter*innen zu unterstützen, werden die Informations- und Service-\n      angebote des Welcome Centers kontinuierlich bedarfsorientiert optimiert und nach\n      Möglichkeit ausgebaut. (LV 2025-2027 und LV 2028-2030)\n◼     Ein Budget für die Unterstützung von Reise- und Aufenthaltskosten von aufstrebenden\n      Nachwuchswissenschafter*innen (aktueller Fokus auf outgoing Mobilität) wird zur\n      Verfügung gestellt und von den Forschungsfeldern kompetitiv vergeben. Dieses soll im\n      Idealfall durch externes Sponsoring bzw. Spenden im Sinne eines Matching-Funds\n      substantiell ergänzt werden. (LV 2025-2027, zusätzlicher Ressourcenbedarf)\n◼     Die Einladung internationaler Gastprofessor*innen wird verstärkt strategisch\n      ausgerichtet und mit Plänen und Maßnahmen zum Auf- und/oder Ausbau nachhaltiger\n      Kooperationen abgestimmt. Dies soll nicht nur forschungsspezifisch und in der\n      studentischen Lehre erfolgen, sondern auch genützt werden, um Expertise und eine\n      internationale Perspektive in hochaktuellen, übergreifend-strategischen Themenfeldern\n      wie z.B. Entrepreneurship/Innovation, Open Science oder Nachhaltigkeit an die Med Uni\n      Graz zu holen. So wird Studierenden und Mitarbeiter*innen aller Ebenen die Möglichkeit\n      gegeben am internationalen Diskurs aktiv teilzunehmen und neue Ideen zu entwickeln.\n      (LV 2025-2027, zusätzlicher Ressourcenbedarf)\n◼     E-learning-Inhalte werden gemeinsam mit internationalen Kooperationspartner*innen in\n      ausgewählten Fächern entwickelt. Alle E-learning-Inhalte werden mit aussagekräftigen\n      Bezeichnungen versehen, die unabhängig vom jeweiligen Curriculum verständlich und\n      zuordenbar sind, um diese für Interessierte verfügbar zu machen. Insbesondere sollen\n      fremdsprachige, vorzugsweise englischsprachige, E-learning-Inhalte ausgebaut und\n      ausgewählte E-learning-Angebote mit Microcredentials54 hinterlegt werden. (LV 2025-\n      2027)\n54\n   vgl. https://education.ec.europa.eu/education-levels/higher-education/micro-credentials [20.10.2023]\nWWW.MEDUNIGRAZ.AT                                                                                       73"
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            "text": "Ziel 3\nInternationalisierung@home: Anhebung des Bewusstseins aller Universitäts-\nangehörigen, Teil einer weltweiten wissenschaftlichen Community zu sein\nAusgangslage und Potenziale\nDie Med Uni Graz legt – auch im Sinne der Sustainable Development Goals55 – großen Wert\nauf die Stärkung der interkulturellen Kompetenz und des globalen Denkens von Studierenden\nund Mitarbeiter*innen. Da es nicht allen Universitätsangehörigen möglich ist, Mobilitäts-\nangebote für Auslandsaufenthalte zu nützen, bestehen alternative Optionen, um „zu Hause“\nInternationalität zu erfahren und zu leben. Dies umfasst z.B. englischsprachige Doktorats-\nprogramme und Lehrveranstaltungen, Intensivprogramme mit ausländischen Partner-\nuniversitäten, internationale Summer Schools, wissenschaftliche Veranstaltungen oder ein\nmonatliches Intercultural Get-Together. Weiters wird das Potenzial der Digitalisierung\ngenutzt, um internationale Vernetzung unabhängig von bzw. in Ergänzung zu physischer\nMobilität zu ermöglichen. Internationalization@home dient darüber hinaus dazu, die\nUniversität als Studien- und Forschungsstandort noch attraktiver für internationale Gäste\n(incoming) zu machen und Studierende und Forscher*innen der Med Uni Graz (outgoing) zu\nAuslandsaufenthalten zu ermutigen.\nZielsetzung ist, die Internationalisierung als wichtige Querschnittsmaterie an der Med Uni\nGraz in Forschung, Lehre und Administration noch stärker als bisher zu verankern.\nStudierende und Mitarbeiter*innen sollen sich als Teil der globalen wissenschaftlichen Welt\nwahrnehmen und Internationalität und Mobilität in allen Ausformungen zum\nselbstverständlichen Teil des akademischen Lebens an und mit der Med Uni Graz werden.\nUniversitätsangehörige und Incomings sollen ein international kompetitives Forschungs- und\nLehrumfeld vorfinden, in dem sie sich gleichzeitig „ganz zuhause“ fühlen können.\nUmsetzungsstrategie und Maßnahmen\n◼     Die Zugänglichkeit von Informationen für nicht Deutsch sprechende Mitarbeiter*innen\n      soll durch eine Ausweitung des englischsprachigen Informationsangebots (z.B.\n      Newsletters, Beiträge im Inter- und Intranet, relevante Vertragsmuster, Formulare und\n      Richtlinien sowie digitale Workflows in Englisch, geschulte Ansprechpartner*innen in den\n      Service-Abteilungen mit Sprachkenntnissen und Expertise für relevante Fragestellungen\n      etc.) erleichtert werden. Neue digitale Möglichkeiten der Mehrsprachigkeit kommen\n      hierbei zum Einsatz. (LV 2025-2027 und LV 2028-2030)\n◼     Die Sprachkompetenz der Mitarbeiter*innen im wissenschaftlichen und administrativen\n      Bereich wird – z.B. durch internationale ERASMUS-Trainingsaufenthalte, Sprachkurse,\n      englischsprachige Veranstaltungsformate – verbessert. Auch in diesem Bereich werden\n      die Potenziale digitaler Formate berücksichtigt. (LV 2025-2027 und LV 2028-2030)\n◼     Das Förderprogramm Teaching in English hat den laufenden Ausbau des englisch-\n      sprachigen Lehrangebots zum Ziel. Englischsprachige Intensivprogramme in Kooperation\n      mit ausländischen Partneruniversitäten, Noon Lectures und Angebote im postgradualen\n55\n   vgl. https://sdgs.un.org/goals [20.10.2023]\nWWW.MEDUNIGRAZ.AT                                                                           74"
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            "text": "Bereich – von Vorträgen bis hin zu Universitätslehrgängen                  –   werden zur\n      internationalization@home beitragen. (LV 2025-2027)\n◼     Es wird ein attraktives, zeitlich und inhaltlich definiertes Lehrangebot in englischer\n      Sprache etabliert. Dieses soll für nicht Deutsch sprechende incoming Studierende (z.B.\n      im Rahmen der ERASMUS-Mobilität) ebenso offenstehen, wie für ordentliche Studierende\n      der Med Uni Graz als Teil der internationalization@home. Da viele Kooperationsverträge\n      eine Balance zwischen Outgoing- und Incoming-Mobilität vorsehen, ist ein derartiges\n      Angebot auch eine wesentliche Grundlage für die Aufrechterhaltung von attraktiven\n      Angeboten für die outgoing Mobilität. (LV 2025-2027)\n◼     Sichtung und Bereitstellung ausgewählter E-learning-Inhalte anderer (internationaler)\n      Institutionen besonders für Studierende und Mitarbeiter*innen, die physisch nicht mobil\n      werden können. Nutzung innovativer digitaler Mobilitätsformate via E-learning als\n      Instrument zur besseren Vereinbarkeit des Internationalisierungsgebots mit familiären\n      Verpflichtungen und sozialen Bindungen.56 (LV 2025-2027)\nZiel 4\nDie Med Uni Graz steigert durch regionale, nationale und internationale\nstrategische Partnerschaften die Qualität in Lehre und Forschung und beweist\nsich als attraktive Kooperationspartnerin\nAusgangslage und Potenziale\nKooperation auf unterschiedlichen Ebenen trägt wesentlich zur Qualität von Forschung und\nLehre bei. Die Med Uni Graz ist in einem breiten Portfolio an Kooperationen aktiv. Neben\nmannigfaltigen wissenschaftlichen Kooperationen, die zumeist auf peer-to-peer-Kontakte\nzurückgehen und sich in gemeinsamen Projekten und Publikationen ausdrücken, bestehen\nstrategische Kooperationen und Mitgliedschaften in internationalen Netzwerken. Am\nStandort umfasst das Netzwerk die Steiermärkische Krankenanstalten GmbH (KAGes), die\nHauptpartnerin im Betrieb des LKH-Univ. Klinikums, ebenso wie regionale Partner-\nuniversitäten (insbesondere BioTechMed-Graz – siehe eigenes Ziel) und außeruniversitäre\nForschungseinrichtungen, Unternehmen und Institutionen an der Schnittstelle zu Wirtschaft\nund Gesellschaft (Steirische Wirtschaftsförderungs-GesmbH, Human.technology Styria\nCluster, AplusB-Zentrum Science Park Graz etc.). Neu hinzu kommt das Cori-Institut für\nMetabolismusforschung der Österreichischen Akademien der Wissenschaften, das sich in\nKooperation mit der Universität Graz, der Medizinischen Universität Graz und der\nTechnischen Universität Graz der interdisziplinären Erforschung von Stoffwechselprozessen\nwidmet. International ist die Med Uni Graz Core Partner von EIT Health, eines europäischen\nNetzwerks aus führenden Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen mit dem\nZiel, durch zielgerichtete Kooperation Innovationen im Gesundheitssektors zu fördern.\nZielsetzung ist, Kooperationen zur Ergänzung zu vorhandenen oder zu etablierenden\nKompetenzen und Strukturen an der Med Uni Graz gezielt auf- und auszubauen, um in einigen\n56\n   vgl. https://www.bmbwf.gv.at/Themen/HS-Uni/Europ%C3%A4ischer-Hochschulraum/Bologna-\nProzess/hmis_2030.html [20.10.2023]\nWWW.MEDUNIGRAZ.AT                                                                            75"
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            "text": "Feldern kritische Masse und internationale Sichtbarkeit bei gleichzeitiger Ressourcen-\nschonung zu gewährleisten. Dies gilt insbesondere für die Etablierung von Innovationsfeldern\nin der Forschung, die optimal nur mit komplementären, strategischen Partner*innen\numgesetzt werden können.\nUmsetzungsstrategie und Maßnahmen\n◼     Aufbauend auf bestehenden Kooperationen in Forschung und Lehre werden zur Stärkung\n      der internationalen Positionierung strategische Kooperationspartner*innen definiert.\n      Nach Durchführung einer Potenzialanalyse werden mit diesen Kooperations-\n      partner*innen nachhaltige Partnerschaften aufgebaut. Diese Partnerschaften werden\n      ihren Fokus auf Lehre/Studium (Austausch- und gemeinsame Intensivprogramme,\n      Double/Joint/Multiple Degrees oder Cotutelle-Vereinbarungen) sowie organisationales\n      Lernen (z.B. Management, Organisationsgestaltung, Industriekooperationen, mögliche\n      Beiträge zu den SDGs etc.) legen. (LV 2022-2024)\n◼     Bestehende strategische Partnerschaften und Mitgliedschaften in Netzwerken werden in\n      Abstimmung mit der strategischen Entwicklung der Universität weitergeführt, optimal\n      genutzt und bei Bedarf ausgebaut. Dazu gehören u.a. folgende Einrichtungen bzw.\n      Kooperationen (LV 2025-2030):\n        •   BBMRI-ERIC57 (Biobanking and BioMolecular Resources Research Infrastructure -\n            European Research Infrastructure Consortium) und BBMRI.at58\n        •   BioTechMed-Graz59\n        •   CEEPUS60 (Central European Exchange Program for University Studies)\n        •   COMET-Zentren61 (Competence Centers for Excellent Technologies)\n        •   Cori-Institut für Metabolismusforschung62\n        •   Eurasia Pacific UNINET63, ASEA UNINET64, Africa UNINET65\n        •   Ignaz-Semmelweis-Institut für Infektionsforschung66\n        •   Joanneum Research67\n        •   Orpheus68 (Organization for PhD Education in Biomedicine and Health Sciences in\n            the European System)\n        •    ÖPPM69 (Österreichische Plattform für Personalisierte Medizin)\n57\n   vgl. https://www.bbmri-eric.eu/ [02.11.2023]\n58\n   vgl. https://bbmri.at/ [02.11.2023]\n59\n   vgl. https://biotechmedgraz.at/de/ [02.11.2023]\n60\n   vgl. https://www.ceepus.info/ [02.11.2023]\n61\n   vgl. https://www.ffg.at/comet [02.11.2023]\n62\n   vgl. https://www.oeaw.ac.at/cori [02.11.2023]\n63\n   vgl. https://www.eurasiapacific.info/ [02.11.2023]\n64\n   vgl. https://asea-uninet.org/ [02.11.2023]\n65\n   vgl. https://africa-uninet.at/en/ [02.11.2023]\n66\n   vgl. https://bauprojekte.meduniwien.ac.at/ignaz-semmelweis-institut/ignaz-semmelweis-institut/\n[02.11.2023]\n67\n   vgl. https://www.joanneum.at/ [02.11.2023]\n68\n   vgl. https://orpheus-med.org/ [02.11.2023]\n69\n   vgl. https://www.personalized-medicine.at/ [02.11.2023]\nWWW.MEDUNIGRAZ.AT                                                                                 76"
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                "teaser": "Richtlinie des Rektorates: Richtlinie für die Medizinische Universität Graz (Med Uni Graz) betreffend den Umgang mit Nebenbeschäftigungen von MitarbeiterInnen; Leitungen: Widerruf der Bestellung zum 2. Stellvertreter des Leiters der Klinischen Abteilung für allgemeine radiologischeDiagnostik; Leitungen: Bestellung zum 1. Stellvertreter des supplierenden Leiters des Diagnostik- und Forschungs- (D&F) Instituts fürHumangenetik; Leitungen: Bestellung zum 2. Stellvertreter des supplierenden Leiters des Diagnostik- und Forschungs- (D&F) Instituts fürHumangenetik; Richtlinie des Rektorates: Richtlinie des Rektorats für die Vergabe von Bevollmächtigungen gemäß § 28 UG; Richtlinie des Rektorates: Richtlinie des Rektorates „Standards für gute wissenschaftliche Praxis“ - Änderung; Widerruf der Vollmacht von Frau MMag.a Ulrike Maria Ossegger; Einsetzung von Habilitationskommissionen; Entwicklungsplan: Entwicklungsplan 2025-2030; Ausschreibung von Stellen",
                "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=11775&pDocNr=1459049&pOrgNr=1"
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            "index": 101,
            "text": "◼     Das Ignaz Semmelweis Institut – interuniversitäres Institut für Infektionsforschung (ISI)\n      ist eine gemeinsame (interuniversitäre) Organisationseinheit der Medizinischen\n      Universitäten Graz, Innsbruck und Wien, der Veterinärmedizinischen Universität Wien\n      und der Johannes Kepler Universität Linz gemäß § 20c UG. Mit der Schaffung des ISI im\n      Rahmen des BMBWF Programms Uni-Med-Impuls 2030 soll die wissenschaftliche\n      Zusammenarbeit auf dem infektiologischen, mikrobiologischen und epidemiologischen\n      Gebiet weiter gestärkt und institutionalisiert werden.\n◼     Besteht durch die strategische Beteiligung an Europäischen Forschungsinfrastruktur-\n      Konsortien ein deutlicher Mehrwert für das Forschungsportfolio der Med Uni Graz, wird\n      die Beteiligung Österreichs aktiv angestrebt. Interessante Konsortien sind insbesondere\n      ERINHA und EuroBioImaging, aber z.B. auch ECRIN, EATRIS, Instruct-ERIC, ISBE, ELIXIR70.\n      In Hinblick auf eine interinstitutionell synergistische Nutzung klinischer Daten wird auch\n      die Entwicklung von Netzwerken wie EHDEN (European Health Data Evidence Network)\n      und OHDSI (Observational Health Data Sciences and Informatics) mit Interesse verfolgt.\n      (LV 2025-2027 und LV 2028-2030)\n◼     Umsetzung interinstitutionell fokussierter, effektiver und effizienter wissenschaftlicher\n      Investitionsvorhaben (Forschungsinfrastrukturen und -management) auf Basis dringend\n      erforderlicher zusätzlicher nationaler Mittel, z.B. in Form von kooperativen\n      Ausschreibungen (siehe auch: Kapitel Forschung | Ziel 4). (LV 2025-2027 und LV 2028-\n      2030, zusätzlicher Ressourcenbedarf)\n◼     Die Universität beteiligt sich als Gründungsmitglied aktiv an der vom BMBWF\n      (Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft) geförderten ÖPPM71\n      (Plattform für Personalisierte Medizin), um die nationale Kooperation in diesem Feld zu\n      intensivieren und einen Anknüpfungspunkt für vielfältige internationale Vorhaben zu\n      bilden. Eine fortgesetzte Finanzierung der ÖPPM durch das BMBWF ist erforderlich, um\n      die erzielten ersten Erfolge und Netzwerkaktivitäten nachhaltig zu verankern. (LV 2025-\n      2027 und LV 2028-2030)\n◼     Die EU Mission Cancer hat ein tieferes Verständnis von Krebserkrankungen, die Erhöhung\n      der Lebensqualität durch verbesserte Prävention, Diagnose und Therapie sowie einen\n      gerechten Zugang zur Krebsbehandlung in ganz Europa zum Ziel. Ein wesentlicher Punkt\n      ist die Stärkung der nationalen Comprehensive Cancer Center (CCC) Infrastruktur. Die\n      Medizinischen Universitäten Graz, Innsbruck und Wien gründeten ein österreichweites\n      CCC Netzwerk (Austrian Comprehensive Cancer Network - ACCN), um u.a. durch die\n      Intensivierung der Zusammenarbeit Krankenversorgung und Forschung im Bereich der\n      Onkologie in Österreich auf internationalem Spitzenniveau sicherstellen. Im Rahmen der\n      Kooperation soll auch eine Zertifizierung der Kooperationspartner*innen als\n      onkologisches Zentrum erzielt werden. (LV 2025-2027, zusätzlicher Ressourcenbedarf)\n◼     Kooperationspotenziale mit wirtschaftsnahen Partner*innen – z.B. mit und im Zentrum\n      für Wissens- und Technologietransfer in der Medizin (ZWT I und II), COMET-Zentren, mit\n      kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) und der Industrie werden verstärkt sichtbar\n      gemacht. Weiters gilt es, Kooperationspotenziale mit Unternehmen aus bisher weniger\n      interagierenden Bereichen im Rahmen von geförderten bzw. bilateralen Kooperationen\n70\n   ECRIN (http://www.ecrin.org/) , ERINHA (http://www.erinha.eu), EuroBioImaging (www.eurobioimaging.eu),\nEATRIS (https: //eatris.eu/), Instruct-ERIC (https://www.structuralbiology.eu/), ISBE (http://project.isbe.eu/),\nELIXIR (https://www.elixir-europe.org/)\n71\n   vgl. https://www.personalized-medicine.at/mitglieder/medizinische-universitaet-graz/ [02.11.2023]\nWWW.MEDUNIGRAZ.AT                                                                                                77"
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                "teaser": "Richtlinie des Rektorates: Richtlinie für die Medizinische Universität Graz (Med Uni Graz) betreffend den Umgang mit Nebenbeschäftigungen von MitarbeiterInnen; Leitungen: Widerruf der Bestellung zum 2. Stellvertreter des Leiters der Klinischen Abteilung für allgemeine radiologischeDiagnostik; Leitungen: Bestellung zum 1. Stellvertreter des supplierenden Leiters des Diagnostik- und Forschungs- (D&F) Instituts fürHumangenetik; Leitungen: Bestellung zum 2. Stellvertreter des supplierenden Leiters des Diagnostik- und Forschungs- (D&F) Instituts fürHumangenetik; Richtlinie des Rektorates: Richtlinie des Rektorats für die Vergabe von Bevollmächtigungen gemäß § 28 UG; Richtlinie des Rektorates: Richtlinie des Rektorates „Standards für gute wissenschaftliche Praxis“ - Änderung; Widerruf der Vollmacht von Frau MMag.a Ulrike Maria Ossegger; Einsetzung von Habilitationskommissionen; Entwicklungsplan: Entwicklungsplan 2025-2030; Ausschreibung von Stellen",
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            "text": "zu erschließen. Die Etablierung u.a. von Christian Doppler Laboren soll forciert werden\n      (siehe auch: Kapitel Gesellschaftliche Zielsetzungen |Ziel 2). (LV 2025-2027 und LV\n      2028-2030).\n◼     Neuartige, interuniversitäre und translationale Kooperationsprojekte, die in\n      modellhafter Weise einen hoch interdisziplinären, unkonventionellen Ansatz verfolgen\n      und komplexe Forschungsfragen von hoher gesellschaftlicher Relevanz bearbeiten,\n      beispielsweise im Bereich regenerative Medizin, Metabolismus, Altersforschung,\n      Mikrobiomforschung oder personalisierte Medizin stellen ein besonderes Zukunfts-\n      potenzial dar. Sie erhalten entsprechend ihrem Status (in Entwicklung vs. etabliert) eine\n      Verortung und entsprechende Unterstützung im Profilbildungssystem, das auch\n      Evaluierungen und eine dynamische Entwicklung des Gesamtprofils vorsieht. (Ausbau der\n      Initiativen LV 2025-2027 und LV 2028-2030)\nWeitere Maßnahmen zum Thema Kooperation: siehe auch Kapitel Forschung sowie\nGesellschaftliche Zielsetzungen.\nZiel 5\nStärkung der Kooperation am Standort durch Fortsetzung der Initiative\nBioTechMed-Graz\nAusgangslage und Potenziale\nBioTechMed-Graz72 ist es gelungen, in den vergangenen 10 Jahren die hoch gesteckten\nErwartungen hinsichtlich der Bündelung und Synergie von Kompetenzen und Technologien\nsowie der Sichtbarkeit des Standorts gegenüber der Wissenschaft, Industrie und Politik zu\nübertreffen. Die Universität Graz, die Med Uni Graz und die TU Graz sind daher überzeugt,\ndass ein nachhaltiger Erhalt und Ausbau der Kooperation in den großen gemeinsamen\nForschungsthemen molekulare Biomedizin, Neurowissenschaften, pharmazeutische und\nmedizinische Technologie, Biotechnologie sowie quantitative Biomedizin und Modellierung\nessentiell für den Life Sciences-Standort Graz ist und bleibt.\nDie Hauptziele von BioTechMed-Graz umfassen die Förderung von exzellenten und\ninterdisziplinären Forschungsprogrammen im Bereich der medizinrelevanten Life Sciences,\ndie Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses sowie die Erhöhung der\ninternationalen Sichtbarkeit des Forschungsstandorts Graz. Die drei Partneruniversitäten\nerreichen somit in den Bereichen biologische und naturwissenschaftliche Grundlagen-\nforschung, technologische Entwicklung und deren klinischer Anwendung am Menschen eine\nenge Zusammenarbeit, wodurch bestehende Forschungsfelder gestärkt und weitere\ninnovative Forschungsbereiche erschlossen werden.\nGemeinsam mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und den drei\nPartneruniversitäten von BioTechMed-Graz wurde das Forschungsinstitut Carl and Gerty Cori\n72\n   vgl. https://biotechmedgraz.at/de/ [02.11.2023]\nWWW.MEDUNIGRAZ.AT                                                                            78"
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            "index": 103,
            "text": "Institute of Molecular and Computational Metabolism im Bereich der Biomedizin gegründet.\n Das Cori-Institut eröffnet die großartige Chance, durch breite interdisziplinäre,\n interuniversitäre und interinstitutionelle Zusammenarbeit Spitzenforschung im Bereich der\n Stoffwechselforschung mit hoher internationaler Strahlkraft zu betreiben. Es soll neue Wege\n der Innovation gehen und insbesondere hochqualifizierten jungen Wissenschafter*innen aus\n den Naturwissenschaften, Medizin, Mathematik, Informatik und technischen Wissenschaften\n die Chance bieten, sich kreativ, interaktiv und risikofreudig biomedizinischer Forschung auf\n höchstem wissenschaftlichem Niveau zu widmen. Die rasante Entwicklung experimenteller\n Verfahren und Technologien sowie die enormen Fortschritte in den Bereichen\n Datenmanagement, Modellierung und Simulation erlauben einen völlig neuen Zugang zum\n Verständnis biologischer Prozesse und der Entstehung, Diagnose und Behandlung humaner\n Krankheiten. Das Cori-Institut ist als anwendungsoffenes Grundlagenforschungsinstitut\n konzipiert, dessen Erkenntnisse unmittelbare Auswirkungen auf die Entwicklung neuer\n Therapieverfahren erwarten lassen.\n Nach der Einsetzung eines Direktoriums sollen in einem ersten Schritt 3-5 Arbeitsgruppen\n etabliert werden, im Endausbau sind insgesamt 10-12 Arbeitsgruppen vorgesehen.\n Mittelfristig ist geplant, das Cori-Institut in der Leechgasse anzusiedeln.\n Umsetzungsstrategie und Maßnahmen\n ◼   Förderung der Spitzenforschung: Die kompetitive Vergabe von Forschungsfördermitteln\n     von universitätsübergreifenden Projekten im Zuge eines internationalen Peer-Review-\n     Prozesses wird durch erneute Ausschreibungen fortgeführt. (LV 2025-2027)\n ◼   Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses: Talentierte PhD-Studierende und Post\n     Docs sollen durch gezielte Förderprogramme und Veranstaltungsformate bestmöglich in\n     ihrer wissenschaftlichen Entwicklung unterstützt werden. (LV 2025-2027)\n ◼   BioTechMed-Graz Doktoratsprogramm: Die Doktoratscurricula in den Fachbereichen von\n     BioTechMed-Graz werden durch interdisziplinäre curriculumsübergreifende Lehr-\n     angebote gestärkt. (LV 2025-2027)\n◼   BioTechMed-Graz Forschungsinfrastruktur: Ausbau, Fortführung und Optimierung der\n    gemeinsamen Forschungsinfrastruktur und Core Facilities. Diese werden künftig auch dem\n    Cori-Institut zur Verfügung stehen bzw. komplementär am Cori-Institut einzurichtende\n    Infrastrukturen und Core Facilities von einschlägigen Forscher*innen der BioTechMed-\n    Graz-Universitäten genutzt werden. (LV 2025-2027)\n WWW.MEDUNIGRAZ.AT                                                                         79"
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            "text": "VII. Universitäre Immobilienbewirtschaftung\nDas Modul 1 des MED CAMPUS wurde mit Start Wintersemester 2017/18, das Modul 2 des MED\nCAMPUS sowie die Anatomie wurden schrittweise ab Oktober 2022 in Betrieb genommen und\nbefinden sich seit März 2023 im Vollbetrieb. Final zu realisieren sind noch die ergänzenden\nProjekte zum MED CAMPUS Modul 2 – Adaptierung Biomedizinische Forschung Hahnhof,\nAdaptierung LKH-Eingangszentrum (EGZ) und Adaptierung Bibliothek. Die Zusammenführung\nder Einrichtungen der Med Uni Graz an einem Standort im Nahbereich des LKH-Univ.\nKlinikums führt zu nachhaltigen Effizienzsteigerungen in sämtlichen Aufgabenbereichen der\nMed Uni Graz.\nDer MED CAMPUS (Modul 1, Modul 2, Anatomie) sowie die bestehenden Zentren für Wissens-\nund Technologietransfer in der Medizin (ZWT I und II) im Verbund mit dem LKH-Univ.\nKlinikum Graz bilden die sogenannte Medical Science City Graz (MED SCG). Die Medical\nScience City Graz ist hiermit ein örtlicher, inhaltlicher, strategischer und funktioneller\nZusammenschluss der Einrichtungen der Grundlagenforschung der Med Uni Graz (MED\nCAMPUS Modul 1 und 2), der klinischen angewandten Forschung und Ausbildung sowie der\nspitzenmedizinischen Patient*innenbetreuung im LKH-Univ. Klinikum Graz, ergänzt um das\nZentrum für Wissens- und Technologietransfer (ZWT I) mit der dort verorteten Biobank Graz\nund der Europäischen Zentrale der Biobanken sowie dem Zentrum für Wissens- und\nTechnologietransfer II (ZWT II).\nZiel 1\nDen MED CAMPUS nachhaltig betreiben\nAusgangslage und Potenziale\nDer nach den Kriterien der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige\nImmobilienwirtschaft (ÖGNI) mit Platin (Stand Juli 2017) ausgezeichnete MED CAMPUS Modul\n1 sowie der MED CAMPUS Modul 2 und das neu adaptierte Gebäude für den Lehrstuhl für\nMakroskopische Anatomie werden nachhaltig betrieben.\nFür eine nachhaltige Gebäudebetriebsführung des MED CAMPUS Modul 1 wurden im Rahmen\neiner Strategie für das Facilitymanagement Ziele und Maßnahmen insbesondere in den\nBereichen Technik, Service und Sicherheit entwickelt. Diese sind auch in der Organisation\ndes Facility Managements abgebildet. Die in den ersten Jahren des Vollbetriebs für den MED\nCAMPUS entwickelten Standards hinsichtlich einer bestmöglichen nachhaltigen\nGebäudebetriebsführung werden nun auch beim MED CAMPUS Modul 2 und der Anatomie\nfortgeführt und weiterentwickelt.\nZielsetzung ist die Sicherstellung eines nachhaltigen Immobilienbetriebs zur Weiterführung\nder in der ÖGNI-Gebäudezertifizierung festgelegten Nachhaltigkeitsmaßnahmen.\nWWW.MEDUNIGRAZ.AT                                                                        80"
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            "text": "Umsetzungsstrategie und Maßnahmen\n◼    Sicherstellung eines bestmöglichen nachhaltigen Gebäudebetriebes aller Gebäude der\n     Med Uni Graz. (LV 2025-2027)\n      •  Reevaluierung der Strategie des Facilitymanagements im Hinblick auf aktuelle\n         Themen im Bereich der Nachhaltigkeit im Betrieb.\n ◼   Umsetzung der in der Strategie festgelegten Maßnahmen.\nZiel 2\nUmsetzung des MED CAMPUS Modul 2 mit allen dadurch bedingten\nBauprojekten inkl. Anatomie\nAusgangslage und Potenziale\nIm Rahmen der Errichtung und Inbetriebnahme des MED CAMPUS Modul 2 konnten die letzten\nbislang noch disloziert verorteten Einrichtungen der Universität (Teile der Research Center,\nInstitute, ein wesentlicher Teil der Lehrflächen, die Verwaltungseinheiten und die Mensa)\nsowie die neu geschaffenen ZMF II und Core Facility-Flächen zusammengeführt werden. Seit\nMärz 2023 befindet sich der MED CAMPUS Modul 2 inkl. Anatomie im Vollbetrieb.\nDie bisher auf die Institute/Lehrstühle verteilten Bibliotheksbestände sind sinnvollerweise\nin die bereits bestehende Bibliothekseinrichtung im ZMF I zu übersiedeln. Die flächenmäßige\nAusweitung der Bibliothek wurde Ende 2023 umgesetzt.\nWeiters wurden die Flächen im LKH-Eingangszentrum für die zukünftigen Nutzungen\nadaptiert.\nIm Bereich der Tierhaltung ist eine Kapazitätserweiterung zur weiteren Zentralisierung der\nZucht und Haltung und zur Anpassung an das notwendige, hohe Niveau des modernen Tier-\nund des Arbeitnehmer*innenschutzes in der bestehenden tierbiologischen Einrichtung\n„Abteilung Biomedizinische Forschung“ erforderlich. Die Umsetzung des notwendigen Zubaus\nsowie die erforderliche Modernisierung des Bestandsgebäudes Biomedizinischen Forschung –\nHahnhof (als Teil der durch Modul 2 bedingten, ergänzenden Projekte) ist bis 2025 geplant.\nZiel 3\nErrichtung kinderCAMPUS Modul 2\nAusgangslage und Potenziale\nDer 2014 fertiggestellte kinderCAMPUS bietet 75 Betreuungsplätze für Kinder zwischen 0 und\n6 Jahren, wobei die Öffnungszeiten flexibel an den Bedarf der Erziehungsberechtigten\nangepasst werden. Als Betreuungsformen werden Kinderkrippe, Betriebstagesmütter,\nKindergarten und alterserweiterte Gruppen angeboten.\nMangelnde adäquate Kinderbetreuung ist einer der Hauptgründe für das Abbrechen einer\nKarriere (leaky pipeline) und führt damit zu einem Verlust des wissenschaftlichen Potenzials.\nWWW.MEDUNIGRAZ.AT                                                                         81"
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                "published": "2023-12-20T00:00:00+01:00",
                "teaser": "Richtlinie des Rektorates: Richtlinie für die Medizinische Universität Graz (Med Uni Graz) betreffend den Umgang mit Nebenbeschäftigungen von MitarbeiterInnen; Leitungen: Widerruf der Bestellung zum 2. Stellvertreter des Leiters der Klinischen Abteilung für allgemeine radiologischeDiagnostik; Leitungen: Bestellung zum 1. Stellvertreter des supplierenden Leiters des Diagnostik- und Forschungs- (D&F) Instituts fürHumangenetik; Leitungen: Bestellung zum 2. Stellvertreter des supplierenden Leiters des Diagnostik- und Forschungs- (D&F) Instituts fürHumangenetik; Richtlinie des Rektorates: Richtlinie des Rektorats für die Vergabe von Bevollmächtigungen gemäß § 28 UG; Richtlinie des Rektorates: Richtlinie des Rektorates „Standards für gute wissenschaftliche Praxis“ - Änderung; Widerruf der Vollmacht von Frau MMag.a Ulrike Maria Ossegger; Einsetzung von Habilitationskommissionen; Entwicklungsplan: Entwicklungsplan 2025-2030; Ausschreibung von Stellen",
                "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=11775&pDocNr=1459049&pOrgNr=1"
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            "index": 106,
            "text": "Es ist daher im Interesse der Med Uni Graz, das Betreuungsangebot zu erweitern und zu\noptimieren.\nZiel ist es, mit dem bereits im bisherigen Baukonzept beinhalteten Modul 2 die Zahl der\nBetreuungsplätze in den nächsten Jahren zu verdoppeln.\nMaßnahmen zur Zielerreichung\n◼    Erschließung erforderlicher Finanzierungsquellen auf Drittmittelbasis für Detailplanung\n     sowie Umsetzung. (LV 2025-2027)\nZiel 4\nAufstockung ZMF I\nAusgangslage und Potenziale\nMit März 2023 wurde nach dem Modul 1 im Jahr 2017 nun auch das Modul 2 des MED CAMPUS\nin Vollbetrieb genommen. Bereits während der baulichen Realisierung des MED CAMPUS war\nein starkes Wachstum der Entwicklung der Kernbereiche der Med Uni Graz in Forschung und\nLehre zu verzeichnen, dies begleitet von einer deutlichen Erhöhung der\nMitarbeiter*innenzahl. Konkret hat sich seit der Erstellung des Raumprogramms für den MED\nCAMPUS die Mitarbeiter*innenzahl im nicht klinischen Bereich fast verdoppelt (Erhöhung von\n870 auf 1.400 Mitarbeiter*innen). Im Rahmen dieser personellen Entwicklung hat sich\ninsbesondere der Bedarf an büroaffinen Forschungstätigkeiten (wie z.B. Datenerfassung,\nDatenrecherche, Computational Simulation etc.) deutlich erhöht. Das diesbezüglich\nursprünglich geplante Flächenpotenzial im MED CAMPUS ist hiermit absehbar in den nächsten\nein bis zwei Jahren ausgeschöpft. Mit einer Aufstockung des bestehenden ZMF I wäre eine\nkostensparende Möglichkeit gegeben, die fehlenden Flächen zu realisieren ohne weitere\nBauplatzflächen zu beanspruchen.\nMaßnahmen zur Zielerreichung\n◼    Vertiefende Machbarkeitsuntersuchung\n◼    Sicherung der Finanzierung\n◼    Planerfindung und bauliche Umsetzung\n◼    Aufstockung des ZMF I mit rund 1.443 m² Nutzfläche. (LV 2022-2024 und LV 2025-2027,\n     zusätzlicher Ressourcenbedarf)\nWWW.MEDUNIGRAZ.AT                                                                         82"
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            "text": "Ziel 5\nSchaffung eines internationalen Kompetenzzentrums für klinisch-\npharmakologische Forschung der Phase I und Medizinprodukteentwicklung\n(ZWT III)\nAusgangslage und Potenziale\nAusgelöst durch die COVID-19-Krise und den seither zunehmenden Lieferengpässen, werden\ndie großen Abhängigkeiten in den Bereichen Medikamentenentwicklung und -versorgung und\nMedizinprodukteverfügbarkeit von Produzent*innen, mit Sitz außerhalb Europas,\neindrücklich bewusst. Die Entwicklung und Zulassung neuer Pharmazeutika setzt die\nDurchführung von frühzeitigen Phase I-Studien an Proband*innen/Patient*innen voraus.\nHierfür nehmen Kompetenzzentren mit adäquater infrastruktureller Ausstattung und Know-\nhow eine Schlüsselrolle für eine professionelle und rasche Realisierung ein. Zur Erfüllung der\nzunehmend strikten behördlichen Vorgaben für die Entwicklung und Zulassung von\nMedizinprodukten/Testsystemen sind einschlägige Prüfungen in autorisierten und\nzertifizierten Institutionen erforderlich. Die bestehenden Gegebenheiten innerhalb der\nMedical Science City Graz (LKH.-Univ. Klinikum mit ZMF, MED CAMPUS, ZWT I und II) bilden\ndie besten Voraussetzungen für die Errichtung eines derartigen Kompetenzzentrums.\nZielsetzung ist es, die derzeit limitierte Fläche zu erweitern und in Form eines ZWT III\nspezielle Infrastruktur, digitale Systeme sowie hochqualifizierte Support-Teams einzurichten\num klinische Phase I-Studien (Biomarker, Biobanking, Medizinproduktentwicklung)\ndurchführen zu können.\nUmsetzungsstrategie und Maßnahmen\n◼    Erschließung erforderlicher Finanzierungsquellen auf Drittmittelbasis sowie von Seiten\n     der öffentlichen Hand (Bund und Land) für Detailkonzeption, Planung sowie Umsetzung.\n     (LV 2025-2027, zusätzlicher Ressourcenbedarf)\n◼    Etablierung einer akademischen Core Facility für Phase I-Studien, die eng an die\n     klinischen und nicht-klinischen Einrichtungen angebunden ist und mit diesen eng\n     abgestimmt zusammenarbeitet. Das Konzept der Core Facility ist in das Profil der Med\n     Uni Graz und des Standortes eingebettet und sowohl die Infrastruktur als auch die\n     Services können künftig auch national und international angeboten werden. (LV 2025-\n     2027, zusätzlicher Ressourcenbedarf).\n◼    Errichtung eines Forschungszentrums (ZWT III) mit rund 4.000m² Nutzfläche. (LV 2022-\n     2024 und LV 2025-2027, zusätzlicher Ressourcenbedarf)\nWWW.MEDUNIGRAZ.AT                                                                           83"
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                "issue": "12",
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            "index": 108,
            "text": "Ziel 6\nAusbau des bestehenden hochwertigen BSL-3 Labors am MED CAMPUS zu\neinem BSL-4 Labor\nAusgangslage und Potenziale\nEs besteht die Überlegung, das derzeit am D&F-Institut für Pathologie bestehende Labor der\nBiologischen Sicherheitsstufe 3 (BSL-3) zu einer BSL-4 Core Facility aufzurüsten. Österreich\nverfügt bislang über kein derartiges BSL-4 Labor (in Gesamteuropa existieren derzeit ca. 25\nBSL-4 Labore). Dieses BSL-4 Labor stünde in der Folge nicht nur für Forschungsprojekte aus\ndem akademischen und unternehmerischen Bereich zur Verfügung, sondern könnte\nkurzfristig auch als österreichweit einzige zentrale Forschungs- und Diagnostikinfrastruktur\nfür allfällige zukünftige Pandemien oder biologische Unfälle/Katastrophen zum Einsatz\nkommen. Naturgemäß ist der Aufbau eines derartigen Hochsicherheits-BSL-4-Labors in\nbereits eingetretenen Krisen kaum und vor allem nicht unmittelbar möglich, sodass diese\nMaßnahme auch als verantwortungsvolle Maßnahme im Sinne der Resilienzbildung und\nVorsorge anzusehen ist.\nUmsetzungsstrategie und Maßnahmen\n◼    Eine Machbarkeitsstudie mit den erforderlichen Adaptierungsmaßnahmen und\n     Kostenschätzung inklusive Folgekosten liegt bereits vor, die Finanzierung ist noch zu\n     sichern (siehe auch: Kapitel Forschung | Ziel 4). (zusätzlicher Ressourcenbedarf, LV\n     2025-2027)\nEine allfällige zusätzliche Umsetzung einer Isolierstation mit medizinischer Versorgung im\nKontext mit der Errichtung des BSL-4 Labors ist gesondert zu prüfen und mit der KAGes\nabzustimmen.\nAuf die Renovierung und Adaptierung der Gebäude sowie der Infrastruktur im LKH-Univ.\nKlinikum Graz für Universitätskliniken, Klinische Abteilungen sowie Klinische Institute wird\nin diesem Entwicklungsplan nicht gesondert hingewiesen. Diese kontinuierliche bauliche\nFortentwicklung findet im Rahmen des LKH 2020 Bauprogramms sowie in gesonderten\nEinzelprojekten statt und stellt eine elementare Voraussetzung für Forschung und Lehre\nsowie Nachwuchsförderung im klinischen Bereich der Med Uni Graz dar. Das Bauprogramm\nwurde in Abstimmung mit der Med Uni Graz durch die KAGes konzipiert, mit Bund und Land\nverhandelt und umgesetzt. Die Laufzeit des LKH 2020 Bauprogramms, ursprünglich bis 2022,\nwurde durch eine Verlängerung der Vertragslaufzeit bis 2027 ausgeweitet und zusätzlich\ndurch eine inhaltliche Vertragserweiterung ergänzt. Die vorbereitende Planung des\nnotwendigen Folgeprogramms LKH 2030 ist im Laufen.\nWWW.MEDUNIGRAZ.AT                                                                         84"
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            "index": 109,
            "text": "VIII. Klinischer Bereich\nFür die Aufgabenerfüllung im klinischen Bereich besteht für die Med Uni Graz seit 2011 eine\nZusammenarbeitsvereinbarung nach § 29 Abs. 5 UG mit dem Steiermärkischen\nKrankenanstaltenträger (KAGes). Die Med Uni Graz ist durch diese Vereinbarung und die\npersonelle Einbindung des Rektors und eines*einer Vizerektors*Vizerektorin (derzeit\nVizerektor für Klinische Agenden) in die Klinikumsleitung und somit direkt in die\norganisatorische und strategische Entwicklung des LKH-Univ. Klinikums Graz einbezogen. Das\ngesamte Rektorat ist gemeinsam mit dem Direktorium des LKH-Univ. Klinikums Graz und dem\nVorstand der KAGes im gemeinsamen Kooperationsrat strategisch tätig.\nZiel ist es, Patient*innenbetreuung sowie Lehre und Forschung auf höchstem Niveau zu\nbetreiben und sich dahingehend gemeinsam als LKH-Univ. Klinikum Graz zu positionieren.\nGrundlage für eine effiziente Leistungserbringung ist eine strategisch abgestimmte\nVorgehensweise für alle Kooperationsbereiche.\nGemeinsam mit der KAGes wird seitens der Med Uni Graz aktuell in intensivsten\nAbstimmungsgesprächen daran gearbeitet, Strategien zu entwickeln, um die sich weiter\nzuspitzende Krise der Betten- und OP-Sperren am LKH-Univ. Klinikum aufgrund von\nfehlenden medizinischen Fachkräften zu meistern.\nUm die tertiäre Versorgung für das gesamte Einzugsgebiet des LKH-Univ. Klinikums\nsicherzustellen und eine bestmögliche Ärzt*innenausbildung, sowohl im Studium als auch in\nder Fachärzt*innenausbildung zu ermöglichen, wird am LKH-Univ. Klinikum nahezu das\ngesamte Spektrum der klinischen (Sonder-)Fächer angeboten.\nDie Med Uni Graz wirkt mit ihren Mitarbeiter*innen im klinischen Bereich an der\nPatient*innenbetreuung mit. Seit 2015 wurden in einer Zusatzvereinbarung zur\nKooperationsvereinbarung mit der KAGes, und der Zustimmung des BMBWF, eine\nMindestanzahl an Ärzt*innen, 506 VZÄ mit zumindest 95%igem Erfüllungsgrad im\nJahresdurchschnitt, vereinbart. Gemäß dieser Vereinbarung wurde die Mindestanzahl ab\n2019 um weitere 12 VZÄ seitens der Med Uni Graz ergänzt.\nDie Med Uni Graz stellt neben der großen Zahl an Assistenz-/Fachärzt*innen die jeweils\nleitenden Ärzt*innen in Form von § 98-Professuren für die, mit der Patient*innenbetreuung\nbetrauten Organisationeinheiten sowie Klinischen Abteilungen und Institute am LKH-Univ.\nKlinikum zur Verfügung. Dies betrifft nicht nur sämtliche Einrichtungen der Humanmedizin,\nsondern auch der Zahnmedizin mit den jeweiligen Klinischen Abteilungen und den\ndarüberhinausgehenden Subspezialisierungen. Klinische Forschungsschwerpunkte werden\ndurch § 99 Abs. 5-Professuren verstärkt.\nDies erlaubt eine intensive, abteilungsübergreifende und somit interdisziplinäre\nZusammenarbeit in der Patient*innenbetreuung. Unter Berücksichtigung dieser exzellenten\nVoraussetzungen für qualitativ hochwertige, kliniknahe Forschung und Umsetzung\neinschlägiger Lehre in den Fachbereichen wurden in Übereinstimmung zwischen KAGes und\nder Med Uni Graz funktionelle Zentren etabliert und kontinuierlich ausgebaut. Das Konzept\nder Zentrumsstruktur unterscheidet dabei zwischen universitären Zentren und universitären\nKompetenzeinheiten. Während universitäre Zentren die Expertise von namhaften Teilen\nWWW.MEDUNIGRAZ.AT                                                                        85"
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