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            "text": "-4-\n3.   Planung der Forschungsausrichtung und gemeinsame Abstimmung im Bereich der Bildung und För-\n     derung von gemeinsamen Forschungsprojekten, von Großprojekten und Forschungsschwerpunkten\n     des Zentrums.\n4.   Koordination der gemeinsamen Nutzung von apparativen Einrichtungen, wobei die Nutzungsanteile\n     institutsbezogen verrechnet werden. Entsprechende Nutzungsvereinbarungen sind bei Bedarf abzu-\n     schließen. Die organisatorische und personelle Verantwortung für die apparativen Einrichtungen ver-\n     bleibt unberührt bei den Instituten (Nutzungsvertrag, Servicebuch, Reparatur-Rücklage).\n5.   Koordination des gemeinsamen Beschaffungsmanagements in Abstimmung mit der zentralen Be-\n     schaffung.\n6.   Koordination des gemeinsamen Personaleinsatzes bei gemeinsamen Forschungsprojekten des Zent-\n     rums.\n7.   Interne Budgetverteilung für instituts- und zentrumsübergreifende Investitionen und Sachmittel, für\n     Forschungsprojekte oder für sonstige Budgetmittel, die vom Rektorat dem Zentrum zur Verfügung\n     gestellt werden.\n8.   Vorschlag zur Änderung dieser Organisations- und Geschäftsordnung.\n9.   Die Verantwortung für die Abhaltung und Koordination der Lehre bleibt ausschließlich den Instituten\n     vorbehalten. Der institutsübergreifende Informationsaustausch ist erwünscht.\n(2) Um die Aufgaben der Zentrumsleitung wahr zu nehmen, finden regelmäßig - zumindest einmal im\nMonat - Zentrumsleitungssitzungen statt. Die Mitglieder der Zentrumsleitung sind verpflichtet, an den\nZentrumsleitungssitzungen teilzunehmen. Es steht der Zentrumsleitung frei, einvernehmlich zu beschlie-\nßen, MitarbeiterInnen der drei beteiligten Institute anlassbezogen oder kontinuierlich zu den Zentrumslei-\ntungssitzung beizuziehen.\n(3) Jedes Treffen der Zentrumsleitung wird mit einer Tagesordnung vorbereitet und mit einem Ergebnis-\nprotokoll nachbereitet. Die Koordination, Einberufung und Protokollführung obliegt dem Zentrumsspre-\ncher. Die Einladung und Übermittlung der Tagesordnung wird der Sache nach zeitgerecht, aber mindes-\ntens 5 Werktage vor Durchführung der Sitzung schriftlich bekannt gegeben.\n(4) Die Zentrumsleitung ist beschlussfähig, wenn alle drei Mitglieder anwesend sind. Die Beschlussfassun-\ngen der Zentrumsleitung erfolgen mehrheitlich, in Angelegenheiten des Abs 1 Z 7 und Z 8 einstimmig.\nWird in Angelegenheiten des Abs 1 Z 7 trotz zweimaliger formeller Abstimmung kein Beschluss gefasst,\nist von der Zentrumsleitung das Rektorat anzurufen, welches eine endgültige Entscheidung trifft.\n§ 5 Aufgaben des/der Zentrumssprechers/in\nDie Aufgaben des/der Zentrumssprechers/in sind insbesondere:\n1.   Inhaltliche Abstimmung der Zielvereinbarung des Zentrums mit jenen der im Zentrum beteiligten\n     Institute.\n2.   Abschluss einer Zielvereinbarung inkl. der jährlichen Budgetvereinbarung für das Zentrum mit dem\n     Rektorat nach vorheriger Abstimmung und in Anwesenheit und Beteiligung der Zentrumsleitung.\n3.   Kommunikation zwischen der Zentrumsleitung und dem Rektorat\n4.   Präsentation des Zentrums als Einheit nach außen und innen. Im Innen- und Außenauftritt eines\n     Instituts ist das Zentrum mitzubenennen. (z.B. Publikationen, Kongresse...)\n5.   Koordination der Öffentlichkeitsarbeit und der internen Kommunikation im Bereich des Zentrums.\n6.   Koordination und Leitung der Zentrumsleitungssitzungen.\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz                    MTBl. vom 17.10.2007, StJ 2007/08, 2. Stk."
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            "text": "-5-\n7.   Koordination des Informationsaustausches über die Forschungsprojekte auf Zentrumsebene, sowie\n     der Veranstaltung des Zentrumsforums nach § 6 Abs 1.\n§ 6 Kommunikation innerhalb des Zentrums\n(1) Mindestens zweimal pro Jahr findet ein Zentrumsforum statt. Teilnehmer des Zentrumsforums sind die\nZentrumsleitung und alle in der Forschung tätigen Mitarbeiter/innen, die den drei Instituten des Zentrums\nzugeordnet sind. Ziel des Zentrumsforums ist der wechselseitige Informationsaustausch über Forschungs-\nvorhaben und - projekte innerhalb des Zentrums und deren Vernetzung.\n(2) Bestehende informelle Informationsstrukturen auf Institutsebene bleiben durch die Institution des\nZentrumsforums unberührt.\n§ 7 Forschungsprofilbildung\nDie Zentrumsleitung hat den IST-Stand der Forschungsprojekte am Zentrum zu erheben, nach einer Stär-\nken-Schwächen-Analyse Forschungsschwerpunkte im Sinne der Profilbildung des Zentrums in Abstim-\nmung zur Strategie der Med Uni Graz zu beschließen und diese jährlich zu aktualisieren.\n                                     BUDGET, PERSONAL und LEHRE\n§ 8 Budget\n(1) Das Rektorat vergibt pro Zentrum ein Budget für allgemeine Sachmittel und allgemeine Investitionen,\nderen Verteilung nach einem vom Rektorat festgelegten Schlüssel erfolgt.\n(2) Sachmittel und Investitionen in der Lehre sowie Reisekosten sind von dieser Regelung nicht betroffen.\n§ 9 Personal\n(1) Die Personalhoheit verbleibt, hinsichtlich der Fach- und Dienstvorgesetztenfunktion, grundsätzlich auf\nder Ebene der Institute. Personalkooperationen auf Zentrumsebene werden vom Rektorat nachdrücklich\nbefürwortet.\n(2) Bei Personalbesetzungen ist auch auf die Profilbildung des Zentrums Bedacht zu nehmen.\n                                           SCHLUSSBESTIMMUNG\n§ 10 Inkrafttreten\nDie Geschäftsordnung tritt nach Beschluss der drei Institutsleiter und nach Genehmigung durch das Rek-\ntorat mit dem der Veröffentlichung im Mitteilungsblatt der Medizinischen Universität Graz folgenden Tag\nin Kraft.\n                                                Für den Rektor:\n                                 Univ.-Prof. Dr. Karlheinz TSCHELIESSNIGG\n                                    Vizerektor für den Klinischen Bereich\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz                     MTBl. vom 17.10.2007, StJ 2007/08, 2. Stk."
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            "text": "-7-\n     •   Er wird erwartet, dass die/der erfolgreiche Bewerber/in Drittmittel zur Durchführung eigenstän-\n         diger Forschung einwirbt\n              Ende der Bewerbungsfrist: 07. November 2007 (Kennzahl: W337 ex 2007/08)\n1 Stelle einer Ärztin oder eines Arztes in Facharztausbildung an der Universitätsklinik für Anästhesiolo-\ngie und Intensivmedizin, Klinische Abteilung für Allgemeine Anästhesiologie und Intensivmedizin, vor-\naus-sichtlich zu besetzen ab sofort, bis zur Beendigung der Fachärztinnen-/Facharztausbildung, längstens\n7 Jahre.\nAnforderungsprofil:\n     • Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin\nErwünschte Kenntnisse bzw. Qualifikationen:\n     • Absolvierte Gegenfächer oder abgeschlossene Turnusausbildung\n     • Fachspezifische Vorerfahrung\n     • Wissenschaftliche Vorerfahrung\n     • EDV-Kenntnisse\n     • Fremdsprachenkenntnisse\n              Ende der Bewerbungsfrist: 07. November 2007 (Kennzahl: W338 ex 2007/08)\n1 halbe Stelle einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters im\nForschungs- und Lehrbetrieb an der Universitätsklinik für Medizinische Psychologie und Psychothera-\npie, voraussichtlich zu besetzen ab sofort, befristet auf 6 Jahre.\nAnforderungsprofil:\n     • Abgeschlossenes Doktoratstudium der Psychologie\nErwünschte Kenntnisse bzw. Qualifikationen:\n     • Psychophysiologische und psychosomatische Kenntnisse\n         Ende der Bewerbungsfrist: 07. November 2007 (Kennzahl: W340 ex 2007/08)\n1 halbe Stelle einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters im\nForschungs- und Lehrbetrieb (analog Abgeltungsgesetz) an der Universitätsklinik für Medizinische Psy-\nchologie und Psychotherapie, voraussichtlich zu besetzen ab sofort, befristet auf 6 Jahre.\nAnforderungsprofil:\n     • Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin oder Diplomstudium der Psychologie\nErwünschte Kenntnisse bzw. Qualifikationen:\n     • PSY-Diplome I, II, III bzw. psychotherapeutische Kenntnisse\n     • Vorerfahrung in der Lehre für Psychotherapie und Psychosomatik\n              Ende der Bewerbungsfrist: 07. November 2007 (Kennzahl: W341 ex 2007/08)\n1 Stelle einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters im For-\nschungs- und Lehrbetrieb an der Universitätsklinik für Chirurgie, Klinische Abteilung für Gefäßchirur-\ngie, voraus-sichtlich zu besetzen ab sofort, befristet auf 4 Jahre.\nAnforderungsprofil:\n     • Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin, Fachärztin/Facharzt für Chirurgie\nErwünschte Kenntnisse bzw. Qualifikationen:\n     • Praktische und wissenschaftliche Vorerfahrung in Gefäßchirurgie\n     • Publikationen\n     • EDV- und Fremdsprachenkenntnisse\n     • Teamfähigkeit\n              Ende der Bewerbungsfrist: 07. November 2007 (Kennzahl: W342 ex 2007/08)\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz                   MTBl. vom 17.10.2007, StJ 2007/08, 2. Stk."
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            "text": "-8-\n1 Stelle einer Ärztin oder eines Arztes in Facharztausbildung (befristete Ersatzkraft gem. § 109 (2) UG\n2002 idgF) an der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Klinische Abteilung für\nNeuro- und Gesichtschirurgische Anästhesiologie und Intensivmedizin, voraussichtlich zu besetzen ab\nsofort, zeitlich befristet bis 30. Juni 2008, auf die Dauer des Mutterschutzkarenzurlaubes.\nAnforderungsprofil:\n     • Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin\nErwünschte Kenntnisse bzw. Qualifikationen:\n     • Absolvierte Gegenfächer oder abgeschlossene Turnusausbildung\n     • Fachspezifische Vorerfahrung\n     • EDV-Kenntnisse\n     • Fremdsprachenkenntnisse\n                Ende der Bewerbungsfrist: 07. November 2007 (Kennzahl: W343 ex 2007/08)\nWiederholung der Ausschreibung vom 04. Juli 2007:\n1 Stelle einer Ärztin oder eines Arztes in Facharztausbildung an der Universitätsklinik für Strahlenthera-\npie-Radioonkologie, voraussichtlich zu besetzen ab sofort, bis zur Beendigung der Facharztausbildung,\nlängstens 7 Jahre.\nAnforderungsprofil:\n     • Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin\nErwünschte Kenntnisse bzw. Qualifikationen:\n     • Abgeschlossene Turnusausbildung oder Gegenfächer\n     • Vorkenntnisse in bildgebender Diagnostik und Onkologie\n     • Über Grundkenntnisse hinausgehende EDV-Kenntnisse\n     • Fremdsprachenkenntnisse (insbesondere Englisch)\n     • Wissenschaftliche Tätigkeiten/Projekterfahrung\n                Ende der Bewerbungsfrist: 07. November 2007 (Kennzahl: W222 ex 2006/07)\n1 Stelle einer Ärztin oder eines Arztes in Facharztausbildung für Nuklearmedizin an der Universitätskli-\nnik für Radiologie, Klinische Abteilung für Nuklearmedizin, voraussichtlich zu besetzen ab 01. Dezember\n2007, bis zur Beendigung der Fachärztinnen-/Facharztausbildung, längstens 7 Jahre.\nAnforderungsprofil:\n     • Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin\nErwünschte Kenntnisse bzw. Qualifikationen:\n     • Abgeschlossener Turnus oder absolvierte Pflichtnebenfächer oder anteilige Ausbildung zur Fach-\n         ärztin bzw. zum Facharzt in Radiologie oder Innerer Medizin\n     • Vorerfahrung in der Lehre bzw. Studierendenbetreuung\n     • Einschlägige Vorleistungen, (einschlägige) wissenschaftliche Vorerfahrung\n     • Fremdsprachenkenntnisse (insb. Englisch)\n     • Gute PC-Kenntnisse\n                Ende der Bewerbungsfrist: 07. November 2007 (Kennzahl: W345 ex 2006/07)\n13.2 Freie Stellen für das allgemeine Personal\nDie Medizinische Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunkti-\nonen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation\nwerden Frauen vorrangig aufgenommen.\nBewerbungen samt Lebenslauf sind unter der Kennzahl an die Abteilung Personal der Medizinischen Uni-\nversität Graz, Universitätsplatz 3, 8010 Graz, zu richten.\nBewerberinnen und Bewerber haben keinen Anspruch auf Abgeltung von allfälligen Reise- und Aufent-\nhaltskosten.\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz                      MTBl. vom 17.10.2007, StJ 2007/08, 2. Stk."
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            "text": "-9-\nDie Medizinische Universität Graz schreibt gemäß § 107 UG 2002 idgF folgende Positionen aus (Privat-\nangestelltenverhältnis auf Grundlage des VBG):\n1/4 Stelle (geringfügige Beschäftigung) als Laborhilfskraft (weiblich/männlich) am Institut für Human-\ngenetik, voraussichtlich zu besetzen ab 09. Dezember 2007.\nAnforderungsprofil:\n     • Unterstützung bei der Vorbereitung von Probenmaterial\n     • Umgang mit infektiösem Abfall\nErwünschte Kenntnisse bzw. Qualifikationen:\n     • Erfahrungen im Reinigen humangenetischer Laborräume mit ihren speziellen Anforderungen\n     • Durchführung von einfachen Labortätigkeiten (Sterilisation und Autoklavierung) und Reinigung\n          des Laborgeschirrs\n                Ende der Bewerbungsfrist: 07. November 2007 (Kennzahl: D339 ex 2007/08)\n1 Stelle einer Laborkoordinatorin oder eines Laborkoordinators in der Core Facility Ultrastrukturanalyse\nim Zentrum für Medizinische Grundlagenforschung, voraussichtlich zu besetzen ab sofort.\nAnforderungsprofil:\n     • Rechtliche Unbescholtenheit\n     • Abgeschlossenes Doktoratsstudium der Medizin, Biologie oder gleichwertiges\n     • Mehrjährige fachliche Spezialisierung und Qualifikation auf dem Gebiet der Elektronenmikrosko-\n          pie biologischer Materialen unter Einsatz verschiedenster Analyse- und Auswertemethoden\n     • Erfolgreiche eigene Forschungstätigkeit\n     • Teamfähigkeit, überdurchschnittliche Flexibilität und Bereitschaft, sich fachlich und persönlich\n          weiterzubilden\n     • Ausgezeichnete Englisch- und EDV-Kenntnisse\nIhre Tätigkeiten:\n     • Handhabung und Betreuung der Gerätesysteme der Core Facility Ultrastrukturanalyse\n          (Transmissions- und Rasterelektronenmikroskop, Probenvorbereitung)\n     • Fachliche Beratung und Betreuung von Forschungsgruppen bei der Bearbeitung von elektronen-\n          mikroskopischen Fragestellungen\n     • Mitarbeiter beim Aufbau und Betreiben eines Qualitätsmanagementsystems in der Core Facility\n          Ultrastrukturanalyse\n     • Aus-, Fort- und Weiterbildung von akademischen und nichtakademischen MitarbeiterInnen\n     • Budgetplanung und Kalkulation der Kosten für angebotene Serviceleistungen der Core Facility\n          Ultrastrukturanalyse\n                Ende der Bewerbungsfrist: 07. November 2007 (Kennzahl: A344 ex 2007/08)\n1 Stelle einer Tierpflegerin oder eines Tierpflegers am Institut für Biomedizinische Forschung, voraus-\nsichtlich zu besetzen ab sofort.\nAnforderungsprofil:\n     • Abgeschlossene Ausbildung als TierpflegerIn (Abschluss der Lehre oder adäquate Ausbildung)\n     • Teamfähigkeit\n     • Überdurchschnittliche Flexibilität\n     • Bereitschaft, sich fachlich und persönlich weiterzubilden\nErwünschte Kenntnisse bzw. Qualifikationen:\n     • Praktische Erfahrung\n     • EDV-Kenntnisse (MS-Office)\n                Ende der Bewerbungsfrist: 07. November 2007 (Kennzahl: A346 ex 2007/08)\n                                                Für den Rektor:\n                                 Univ.-Prof. Dr. Karlheinz TSCHELIESSNIGG\n                                    Vizerektor für den Klinischen Bereich\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz                     MTBl. vom 17.10.2007, StJ 2007/08, 2. Stk."
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            "text": "MITTEILUNGSBLATT\n                                                          DER\n                   MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT GRAZ\n                              http://www.meduni-graz.at/services/mitteilungsblatt.html\n Studienjahr 2007/2008                             Ausgegeben am 07.11.2007                                     3. Stück\n14.    Leitungen: Bestellung zum 1. Stellvertreter des Vorstandes im wissenschaftlichen nichtklinischen Bereich\n15.    Leitungen: Bestellung zur Bereichsleiterin und deren Stellvertreterin im nichtwissenschaftlichen Bereich\n16.    Universitätsrat der Medizinischen Universität Graz: Universitätsräte 2008 - 2013\n17.    Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen: Nominierungen\n18.    Einsetzung von Habilitationskommissionen\n19.    Studienplan: Master-Lehrgang „Kardiorespiratorische Physiotherapie“ der Medizinischen Universität Graz\n20.    Ausschreibung von Stellen\n14.\nLeitungen: Bestellung zum 1. Stellvertreter des Vorstandes im wissenschaftlichen nichtklinischen\nBereich\nDer den Rektor stellvertretende Vizerektor für den Klinischen Bereich, Herr Univ.-Prof. Dr. Karlheinz\nTSCHELIESSNIGG, gibt bekannt, dass das Rektorat gemäß den Bestimmungen des § 20 (5) UG 2002 idgF\nsowie des § 4 (2) des Organisationsplanes der Medizinischen Universität Graz idgF\n                                   Herrn Ass.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Klaus-Martin SIMONIC\n                                               zum 1. Stellvertreter des Vorstandes\n                             am Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Dokumentation\nrückwirkend ab 01.11.2007 bis 28.02.2009 bestellt hat.\n                                                        Für den Rektor:\n                                      Univ.-Prof. Dr. Karlheinz TSCHELIESSNIGG\n                                          Vizerektor für den Klinischen Bereich\n15.\nLeitungen: Bestellung zur Bereichsleiterin und deren Stellvertreterin im nichtwissenschaftlichen Bereich\nDer den Rektor stellvertretende Vizerektor für den Klinischen Bereich, Herr Univ.-Prof. Dr. Karlheinz\nTSCHELIESSNIGG, gibt bekannt, dass gemäß § 5.2 und § 7.2 der Subgliederung der Organisationseinheit\nfür Forschungsinfrastruktur und Forschungsmanagement an der Medizinischen Universität Graz gemäß\n§ 10 (5) Organisationsplan veröffentlicht im 16. Stück des Mitteilungsblattes der Medizinischen\nUniversität Graz im Studienjahr 2006/07 vom 07.02.2007, RN 64, entsprechend dem Vorschlag des für\ndie OF&F zuständigen Mitgliedes des Rektorates und des Leiters der OF&F\n                                                 Frau Dr. Karine SARGSYAN\n                                            zur Leiterin des Bereiches Biobank\nrückwirkend ab 01.08.2007 auf unbefristete Zeit und\n__________________________________________________________________________________________\nDas nächste Mitteilungsblatt erscheint am 21. November 2007\nRedaktionsschluss: Mittwoch, 14.11.2007\nE-mail-Adresse: mitteilungsblatt@meduni-graz.at"
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            "text": "-2-\n                                      Frau Mag. Dr. Michaela BAYER\n                          zur Stellvertreterin der Leiterin des Bereiches Biobank\nrückwirkend ab 01.09.2007 auf unbefristete Zeit bestellt wurde.\n                                                Für den Rektor:\n                                 Univ.-Prof. Dr. Karlheinz TSCHELIESSNIGG\n                                    Vizerektor für den Klinischen Bereich\n16.\nUniversitätsrat der Medizinischen Universität Graz: Universitätsräte 2008 - 2013\nDer Vorsitzende des Senates, Herr Univ.-Prof. Dr. Rudolf O. BRATSCHKO, gibt bekannt, dass der Senat\nder Medizinischen Universität Graz in seiner Sitzung am 29.10.2007, gemäß § 25 Abs. 1 Z 4 UG 2002\nidgF folgende drei Personen für den Universitätsrat (Funktionsperiode 2008 – 2013) gewählt hat:\nProf. Dr.-Ing.habil. Georg BRETTHAUER\nUniv.-Prof. Dr. Reinhard KREPLER\nUniv.-Prof. Dr. Joseph MARKO\n                                                Für den Rektor:\n                                 Univ.-Prof. Dr. Karlheinz TSCHELIESSNIGG\n                                    Vizerektor für den Klinischen Bereich\n17.\nArbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen: Nominierungen\nDer Vorsitzende des Senates, Herr Univ.-Prof. Dr. Rudolf O. BRATSCHKO, gibt bekannt, dass der Senat\nder Medizinischen Universität Graz in seiner Sitzung am 29.10.2007, gemäß §§ 25 Abs. 1 Z 18, 42 Abs. 2\nSatz 2 iVm § 5 Abs. 2, 3. Satzungsteil „Einrichtung und Zusammensetzung des Arbeitskreises für\nGleichbehandlungsfragen…“ nachfolgende Personen nominiert hat:\nUniversitätsprofessorInnen\nHerr Univ.-Prof. Dr.med. Burkert Mathias        Klin. Abteilung f. Kardiologie                             H1\nPIESKE\nFrau Univ.-Prof.in Mag.a rer.nat. Dr.in         Inst. f. Zellbiologie, Histologie und Embryologie          E2\nphil. Maria-Anna PABST\n„Mittelbau“ :: UniversitätsdozentInnen und wiss. MitarbeiterInnen im Forschungs- und Lehrbetrieb\nHerr Ao.Univ.-Prof. Dr. med.univ. Rainer        Klinische Abt. f. Allg. Dermatologie                       H\nHOFMANN-WELLENHOF\nFrau Mag.a phil. Dr.in med.dent. Dr.in          Klinische Abt. f. Kieferorthopädie                         E\nmed.univ. Elisabeth SANTIGLI\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz                         MTBl. vom 07.11.2007, StJ 2007/08, 3. Stk."
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            "text": "-3-\nAllgemeines Universitätspersonal\nFrau DIin Sigrid THALLINGER3                                         VMC                                                       H\nFrau Mag.a phil. Daniela KLEINSCHEK                                  ZMF I                                                     E\n------------------------------------------------------\n1\n  In der Tabelle steht „E“ jeweils für „Ersatzmitglied“.\n2\n  In der Tabelle steht „H“ jeweils für „Hauptmitglied“.\n3\n  Frau DIin Sigrid Thallinger ist bereits Mitglied (Ersatzmitglied) des Arbeitskreises, soll jedoch – nach der Neuentsendung –\n  als Hauptmitglied tätig sein.\n                                                                     Für den Rektor:\n                                                       Univ.-Prof. Dr. Karlheinz TSCHELIESSNIGG\n                                                         Vizerektor für den Klinischen Bereich\n18.\nEinsetzung von Habilitationskommissionen\nDer Vorsitzende des Senates, Herr Univ.-Prof. Dr. Rudolf O. BRATSCHKO, gibt bekannt, dass der Senat\nder Medizinischen Universität Graz gemäß § 103 Abs. 7 UG 2002 idgF in seiner Sitzung am 17.10.2007\nfür folgende Personen Habilitationskommissionen eingesetzt hat:\nHerrn Dr. Hubert SCHARNAGL\nProfessorinnen/Professoren:\n                                    Univ.-Prof. DI Dr. Andrea BERGHOLD\n                                    Univ.-Prof. Dr. Günther JÜRGENS\n                                     O.Univ.-Prof. Dr. Gerhard KOSTNER\n                                    Univ.-Prof. Dr. Michael TRAUNER\nMittelbau:                          Ao.Univ.-Prof. Dr. Martini TRUSCHNIG-WILDERS\n                                    Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr. Dagmar KRATKY\nStudentin:                          Jasminka BJELOSEVIC\nIn der konstituierenden Sitzung am 30.10.2007 wurde Herr Univ.-Prof. Dr. Günther JÜRGENS zum\nVorsitzenden gewählt.\nHerrn Dr. Gerald WOLF\nProfessorin/Professoren:\n                                    Univ.-Prof. Dr. Reingard AIGNER\n                                    Univ.-Prof. Dr. Franz FAZEKAS\n                                    Univ.-Prof. Dr. Winfried GRANINGER\n                                    Univ.-Prof. Dr. Herwig HOLZER\nMittelbau:                          Ass.-Prof. Dr. Brigitte SANTNER\n                                    Ao.Univ.-Prof. Dr. Gerhard WIRNSBERGER\nStudentin:                          Franziska SCHMIEDHOFER\nIn der konstituierenden Sitzung am 30.10.2007 wurde Herr Univ.-Prof. Dr. Franz FAZEKAS zum\nVorsitzenden gewählt.\n                                                                     Für den Rektor:\n                                                       Univ.-Prof. Dr. Karlheinz TSCHELIESSNIGG\n                                                         Vizerektor für den Klinischen Bereich\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz                                            MTBl. vom 07.11.2007, StJ 2007/08, 3. Stk."
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            "text": "-4-\n19.\nStudienplan: Master-Lehrgang „Kardiorespiratorische Physiotherapie“ der Medizinischen Universität\nGraz\nDer Vorsitzende des Senates, Herr Univ.-Prof. Dr. Rudolf O. BRATSCHKO, gibt bekannt, dass der Senat\nder Medizinischen Universität Graz gemäß § 25 Abs. 1 Z 10 UG 2002 idgF in seiner Sitzung am\n17.10.2007 auf Beschluss der Studienkommission Postgraduale Ausbildung vom 01.10.2007\nnachfolgenden Studienplan beschlossen hat:\n                                             MASTER-LEHRGANG\n                             „KARDIORESPIRATORISCHE PHYSIOTHERAPIE“\n                                                    DER\n                                   MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT GRAZ\n1. ALLGEMEINES/VORGESCHICHTE\nKardiorespiratorische Physiotherapie ist ein besonderes Einsatzgebiet der Physiotherapie, welches einer\nüber die physiotherapeutische Grundausbildung weit hinausgehenden Spezialisierung bedarf. Historisch\nist dieses Spezialgebiet aus der Zusammenarbeit von PhysiotherapeutInnen mit Erwachsenen- und\nKinderpneumologInnen entstanden; es beschäftigt sich mit der physiotherapeutischen Behandlung von\nrespiratorischen und auch kardialen Erkrankungen sowie der Rehabilitation von PatientInnen mit\nErkrankungen des Atemtraktes und des kardiorespiratorischen Systems.\nIn einzelnen Ländern Europas (z.B. dem UK, den Niederlanden und Belgien) hat die Ausbildung und\nSpezialisierung in kardiorespiratorischer Physiotherapie eine lange Tradition. Diesem Beispiel folgend und\nmotiviert durch den klinisch evidenten Bedarf an derartigen SpezialistInnen in Österreich wurde vor 12\nJahren begonnen eine entsprechende Zusatzausbildung in Österreich zu etablieren. Diese\n„Sonderausbildung Atemphysiotherapie“ wurde bis dato 3x abgehalten und mit einer kommissionellen\nPrüfung sowie einer Diplomarbeit abgeschlossen. Juridischer Träger der                        ersten beiden\nSonderausbildungen war die Gemeinde Wien, für die dritte Sonderausbildung das Land Steiermark. In\nallen drei Fällen war die Sonderausbildung Resultat der Kooperation dieses Trägers mit einerseits dem\nBerufsverband der PhysiotherapeutInnen Österreichs (Physio Austria), andererseits der Österreichischen\nGesellschaft für Pneumologie (vormals Österreichische Gesellschaft für Lungenerkrankungen und\nTuberkulose). Alle drei Sonderausbildungen wurden von derselben Aktivistengruppe geplant, organisiert\nund abgehalten. Ergebnis dieser Sonderausbildungen ist eine (aus bedarfsorientierter Sicht noch zu kleine)\nGruppe von AtemphysiotherapeutInnen, welche vorwiegend in der Pneumologie, Kinderpneumologie,\nThoraxchirurgie und Intensivmedizin sowie auch in der Rehabilitation zum Einsatz kommen.\nFür die OrganisatorInnen dieser drei Sonderausbildungen erscheint es sinnvoll in der Fortsetzung dieser\nTradition drei Modifikationen vorzunehmen:\n     -   Erstens sollte, dem internationalen Beispiel folgend sowie auch aus praktischen Überlegungen,\n         das Konzept der „Atemphysiotherapie“ auf „Kardiorespiratorische Physiotherapie“ erweitert\n         werden.\n     -   Zweitens wäre es, wiederum internationalen Beispielen folgend und den Änderungen in der\n         physiotherapeutischen Grundausbildung entsprechend, an der Zeit, diese Sonderausbildung in\n         einen Masterlehrgang zu verändern.\n     -   Drittens wird, wiederum internationalen Beispielen folgend und dem Bekenntnis der MUG zur\n         Implementierung geschlechterbezogener Inhalte in die Curricula durch die durchgehende\n         Berücksichtigung von Gender Medicine und Women´s Health entsprochen (§ 17 FFP).\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz                    MTBl. vom 07.11.2007, StJ 2007/08, 3. Stk."
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            "text": "-5-\nDie OrganisatorInnen der obigen Sonderausbildungen haben sich dementsprechend dazu entschlossen,\ndiese auf einen Universitäts-Lehrgang (ULG) zu erweitern und ein dementsprechendes Angebot an die\nMedizinische Universität Graz zu richten.\n2. STUDIENPLAN\n2. 1. Zielgruppe\nDie Zielgruppe für den ULG sind PhysiotherapeutInnen mit besonderem Interesse an einer Spezialisierung\nin Kardiorespiratorischer Physiotherapie.\n2. 2. Dauer / Gliederung\nDer ULG erstreckt sich über insgesamt 5 Semester und besteht aus 10 Modulen. Ergänzt wird der ULG\ndurch Ausbildungspraktika, relevante Fortbildungen sowie das Erarbeiten einer Thesis. Der gesamte ULG\nwird mit 120 ECTS-Punkten bewertet; bei einer Dauer von insgesamt fünf Semestern ergibt sich im\nVergleich zu den üblicherweise für diese Dauer vergebenen 150 ECTS-Punkten die reduzierte Anzahl von\n120 Punkten aus der berufsbegleitenden Natur des ULG.\nDer ULG besteht aus 10 Modulen, die als Blockveranstaltungen abgehalten werden; der in diesen über 5\nSemester zusammengefasste Unterricht ergibt insgesamt 19 Semesterwochenstunden (SSt). Eine\nAnwesenheit von mindestens 80% ist erforderlich. Bei begründeter Abwesenheit können versäumte\nEinheiten durch Prüfungen bzw. Projektarbeiten nachgeholt werden. Studiendauer und\nSemestereinteilung basieren auf den Bestimmungen des UG 2002.\n2. 3. Voraussetzungen für die Zulassung\nVoraussetzung für die Zulassung zum ULG ist der Abschluss eines FH - Studiengangs für Physiotherapie\nbeziehungsweise die abgeschlossene Ausbildung an einer Akademie für Physiotherapie oder ein\ngleichwertiger in- oder ausländischer Abschluss. PhysiotherapeutInnen mit längerer (oder einschlägiger)\nBerufserfahrung werden solchen, mit kürzerer physiotherapeutischer Praxis in der Aufnahme zum ULG\nvorgezogen. Dies bedeutet, dass die Dauer der vorangehenden beruflichen Tätigkeit das Hauptkriterium\nzur Aufnahmereihung darstellt; als Kriterium zweiter Ordnung wird die Reihenfolge der Anmeldung\nherangezogen.\n2. 4. Inhalt / Rationale / Relevanz\nDer ULG dient der Spezialisierung in Kardiorespiratorischer Physiotherapie auf der Basis einer\nphysiotherapeutischen Grundausbildung. Er soll besondere Kenntnisse und Fähigkeiten auf dem Gebiet\nder Kardiorespiratorischen Physiotherapie vermitteln und dient damit der Entwicklung umfassender\nKompetenzen in diesem Arbeitsgebiet.\nBesonderes Augenmerk gilt einem wissenschaftlich orientierten, evidenzbasierten Zugang zur\nKardiorespiratorischen Physiotherapie einschließlich der Vermittlung grundlegender Kenntnisse in der\nSichtung und Interpretation von relevanter wissenschaftlicher Literatur sowie der Vermittlung\ngeschlechtsspezifischer (sex / gender) Unterschiede in Entstehung, Verlauf, Diagnose und Therapie der\nentsprechenden Erkrankungen.\nDarüber hinaus erwerben die TeilnehmerInnen methodisches Wissen zur Durchführung fachspezifischer\nForschungsprojekte.\nKernstück des ULG ist der Unterricht in den einzelnen Modulen; dieser wird durch vorbereitendes\nSelbststudium, Gruppenarbeit sowie Prüfungsvorbereitung ergänzt. Auf geschlechts- und altersspezifische\nUnterschiedlichkeiten in Pathologie, Pathophysiologie und Epidemiologie wird besonderes Augenmerk\ngerichtet. Das in den einzelnen Modulen und im ergänzenden Selbststudium erworbene Wissen wird in\nTeilprüfungen evaluiert. Die zur physiotherapeutischen Praxis zusätzlich notwendigen Fertigkeiten\nwerden in ergänzenden Praktika an entsprechend kompetenten Einheiten vermittelt und überprüft.\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz                 MTBl. vom 07.11.2007, StJ 2007/08, 3. Stk."
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            "text": "-6-\nKlinische Zielvorstellung ist eine spezialisierte physiotherapeutische Versorgung von respiratorisch und\nkardial erkrankten Frauen und Männern sowie Kindern und Jugendlichen und damit eine fundierte\nphysiotherapeutische Betreuung dieser PatientInnen auf gehobenem Niveau. Der klinische Einsatz nach\nabgeschlossenem ULG soll in Intensivstationen, pulmologischen und kardiologischen Fachabteilungen, in\nRehabilitationszentren sowie an pädiatrischen, chirurgischen, neurologischen, orthopädischen und\ngeriatrischen Abteilungen erfolgen. Auch in der niedergelassenen physiotherapeutischen Praxis können\nim ULG erworbene Kompetenzen zum Einsatz kommen.\nDer Bedarf an den im ULG vermittelten Wissensinhalten und Fertigkeiten zeigt sich im klinischen\nVersorgungsalltag dieser Abteilungen und wird darüber hinaus durch vergleichbare Sonderausbildungen\nim EU Raum sowie im weiteren Ausland illustriert.\n2. 5. Syllabus / Curriculum\nSiehe Kapitel 3.\nDie Sprache des ULG ist Deutsch; entsprechend der Internationalität des ULG können einzelne\nLehrinhalte auch in englischer Sprache abgehalten werden.\n2. 6. Prüfungsordnung\nDas in einem Modul vermittelte Wissen wird am Beginn des darauf folgenden Moduls in Form einer\nPrüfung auf Basis von Kurzantwortfragen (short answer questions) überprüft. Da das letzte Modul\nhauptsächlich der Vorbereitung auf die Masterthesis dient und keiner Detailprüfung bedarf, ergeben sich\nalso insgesamt 9 derartige Prüfungen pro TeilnehmerIn. Jede Teilprüfung besteht aus der Summe von je\n1-2 Kurzantwortfragen pro Unterrichtseinheit des vorangegangenen Moduls. Diese Fragen werden von\nden Unterrichtenden vorbereitet und sollen einerseits klar und eindeutig formuliert sein, andererseits in\njedem Fall eine kurze Antwort ermöglichen. Die Kurzantworten der ULG-TeilnehmerInnen werden nach\nMöglichkeit von der bzw. vom jeweiligen Unterrichtenden evaluiert; jede einzelne beantwortete Frage\nwird entweder mit „richtig“ oder „falsch“ beurteilt. Die Prüfung gilt insgesamt als bestanden, wenn\nmindestens 60 % der Fragen richtig beantwortet wurden. Entsprechend dem Prozentsatz von richtigen\nAntworten wird die bestandene Teilprüfung analog zum gängigen Schulsystem (sehr gut, gut,\nbefriedigend, genügend) benotet. Diese Beurteilung soll innerhalb von zwei Wochen erfolgen. Die\nbestandene Prüfung wird in einem „log-book“ testiert. Bei Nichtbestehen kann die Prüfung entsprechend\nParagraph 74 UG 02 insgesamt 3 Mal wiederholt werden, wobei die 3. Wiederholung als kommissionelle\nPrüfung stattzufinden hat. Die 1. Prüfungswiederholung erfolgt 3 Wochen nach der Prüfung; eventuell\nnotwendige weitere Prüfungstermine werden nach Maßgabe der Möglichkeiten individuell vereinbart.\nEin absolviertes Praktikum wird durch einen Praktikums- und Erfahrungs- sowie Lernbericht der einzelnen\nULG-TeilnehmerInnen abgeschlossen. Die Präsentationen der TeilnehmerInnen im Praktikum inkl. dieser\nAbschlussberichte werden von der entsprechenden Abteilung, an welcher das Praktikum stattfand,\nbeurteilt. Wiederum wird in dieser Beurteilung nach dem gängigen Schulnotensystem vorgegangen.\nAbschließend erarbeiten alle ULG TeilnehmerInnen eine Thesis zu einer Frage- bzw. Problemstellung mit\nhoher Relevanz für die kardiorespiratorische Physiotherapie. In diese Thesis sollen auch relevante\nErgebnisse internationaler/nationaler Forschung         zum Thema Gender Medicine/Women´s Health\neinfließen. Masterthesen mit einer ausgewiesenen Gender Medicine/Women´s Health – Thematik werden\nbesonders begrüßt. Diese Thesis wird evaluiert und analog zu den oben beschriebenen Prüfungen mit\n„ausgezeichnet“, „bestanden“ oder „nicht bestanden“ bewertet. Diese Bewertung erfolgt durch die\nLeitung des Universitätslehrganges unter allfälliger Heranziehung von fachlich kompetenten\nGutachterInnen. Alle LehrgangsteilnehmerInnen diskutieren und rechtfertigen ihre Thesis mit der\nLehrgangsleitung zu einem Termin am Ende des 5. Semesters. Die obige Beurteilung der Thesis erfolgt\nunmittelbar im Anschluss an diese Rechtfertigung im Konsens der Lehrgangsleitung. Bei einer Beurteilung\n„nicht bestanden“ haben LehrgangsteilnehmerInnen die Möglichkeit bis insgesamt max. 3 verbesserte\nVersionen der Thesis vorzulegen. Die Zeitläufe dazu sind problemorientiert individuell durch die\nLehrgangsleitung zu bestimmen.\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz                    MTBl. vom 07.11.2007, StJ 2007/08, 3. Stk."
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            "text": "-7-\n2. 7. Abschluss\nEin erfolgreicher Abschluss des ULG ergibt sich aus der positiven Beurteilung der Thesis und der oben\nbeschriebenen Teilprüfungen sowie durch den ergänzenden Nachweis des mit Erfolg absolvierten\nPraktikums, sowie die nachgewiesene Teilnahme an Fortbildungen. Damit erwerben die\nLehrgangsteilnehmerInnen den akademischen Grad „M.Sc. in Kardiorespiratorischer Physiotherapie“\n(Master of science in cardiorespiratory physiotherapy). Dies wird in einem Bescheid festgehalten.\n2. 8. Leitung\nDer ULG wird partnerschaftlich durch eine ärztlich-wissenschaftliche Leiterin bzw. einen ärztlich-\nwissenschaftlichen Leiter und eine physiotherapeutisch-fachliche Leiterin bzw. einen physiotherapeutisch-\nfachlichen Leiter geleitet. Für jede dieser Leitungsfunktionen gibt es eine Stellvertretung.\nDie ärztlich-wissenschaftliche Leitung des ULG sowie deren Stellvertretung und die physiotherapeutisch-\nfachliche Leitung und deren Stellvertretung werden vom Rektorat bestellt.\nZu einzelnen Teilgebieten können von der Leitung des ULG weitere medizinisch und wissenschaftlich\nkompetente BeraterInnen zugezogen werden.\n2. 9. Veranstalter\nVeranstalterIn des ULG ist die Medizinische Universität Graz (MUG). Von physiotherapeutisch-fachlicher\nSeite wird die MUG dabei von der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) bzw. der\natemphysiotherapeutischen Arbeitsgruppe dieser Gesellschaft unterstützt. Ergänzende Unterstützung\nerfährt der ULG durch den Berufsverband der Physiotherapeuten Österreichs (Physio Austria).\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz                      MTBl. vom 07.11.2007, StJ 2007/08, 3. Stk."
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            "text": "-8-\n3. SYLLABUS/CURRICULUM\n        1. Semester: 22 ECTS-Punkte (6 SSt Präsenzlehre)\n3. 1. Modul 1: Wissenschaftliches Arbeiten / Dokumentation /Recht\n    -   Vorbereitung:\n                 Analyse der persönlichen Vorkenntnisse\n                 Erstellung eines persönlichen Studienkonzeptes\n    -   Unterricht:\n                 Einführung in wissenschaftliches Arbeiten (Literaturrecherche, Planung                  einer\n                 wissenschaftlichen Studie, Studiendesigns, elementare Biostatistik, Ethik)\n                 Schriftliche Publikationen, Zitieren\n                 Vortrag und Poster\n                 Berufsrecht/PatientInnenvertrag\n                 Dokumentation\n                 Lehrtätigkeit\n                 PatientInnen-TherapeutInnen-Interaktion/Schulung\n                 Gender-Kompetenztraining\n    -   Gruppenarbeit mit TutorInnen\n    -   Prüfungsvorbereitung:\n                 Lehrstoff von Modul 1\n6 ECTS-Punkte im Modul 1\n3. 2. Modul 2: Spezielle Anatomie / Physik\n    -   Prüfung:\n                 Lehrstoff von Modul 1\n    -   Vorbereitendes Selbststudium:\n                 Entwicklung und Altern des respiratorischen Systems\n                Entwicklung und Altern des Herz-Kreislaufsystems\n                Anatomie und Physiologie des Respirationstraktes\n                Anatomie und Physiologie des Herz-Kreislaufsystems\n    -   Unterricht:\n                 Biophysik\n                 Genetik\n                 Zell- und Molekularbiologie\n                 Mikrobiologie\n                 Hygiene\n                 Funktionelle Anatomie des Respirationstraktes\n                 Respiratorische Biomechanik\n                 Funktionelle Anatomie des kardiovaskulären Systems\n    -   Gruppenarbeit mit TutorInnen\n    -   Prüfungsvorbereitung:\n                  Lehrstoff von Modul 2\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz                   MTBl. vom 07.11.2007, StJ 2007/08, 3. Stk."
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            "text": "-9-\n8 ECTS-Punkte im Modul 2\n3. 3. Modul 3: Physiologie und Pathophysiologie\n    -   Prüfung:\n                 Lehrstoff von Modul 2\n    -   Vorbereitendes Selbststudium:\n                 Der Brückenschlag von Anatomie und Physiologie zum Krankheitsbild\n    -   Unterricht:\n                 Atemphysiologie / Atemmechanik / Atemantrieb\n                 Physiologie des kardiovaskulären Systems\n                 Respiratorische Pathophysiologie\n                 Kardiovaskuläre Pathophysiologie\n                 Leistungsphysiologie\n                 Allgemeine Trainingslehre\n                 Anpassung des respiratorischen und kardiovaskulären Systems: Höhe und Tiefe\n                 Störungen der Atempumpe\n                 Reaktion des respiratorischen und kardiovaskulären Systems auf Immobilität\n    -   Gruppenarbeit mit TutorInnen\n    -   Prüfungsvorbereitung:\n                 Lehrstoff von Modul 3\n8 ECTS-Punkte im Modul 3\n        2. Semester: 24 ECTS-Punkte (6 SSt Präsenzlehre)\n3. 4. Modul 4: Pneumologie – Krankheitsbilder, Diagnostik, Therapie\n    -   Prüfung:\n                  Lehrstoff von Modul 3\n    -   Vorbereitendes Selbststudium:\n                 Von Pathologie und Pathophysiologie zum diagnostischen und therapeutischen Konzept\n                 in der Pneumologie\n    -   Unterricht:\n                 Respiratorische Erkrankungen (Asthma, COPD, Neoplasie,\n                          Akuterkrankungen, restriktive Erkrankungen, Infektionen/TBC,\n                          Erkrankungen der oberen Luftwege)\n                 Anamnese und klinische Untersuchung in der Pneumologie\n                 Bildgebung Thorax / Luftwege / Lunge\n                 Lungenfunktionsuntersuchung\n                 Blutgasanalyse, Pulsoximetrie, Monitoring\n                 Invasive pneumologische Diagnostik\n                 Allergologie\n                 Atemmuskelkraftmessung\n                 Management von chronischen Erkrankungen (Asthma, COPD)\n                 Relevante Pharmakotherapie in der Pneumologie\n                 Grundlagen der Beatmungstherapie\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz                   MTBl. vom 07.11.2007, StJ 2007/08, 3. Stk."
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            "text": "- 10 -\n                 Physiotherapeutische Befunderhebung\n                 Atemphysiologische Grundlagen der sekretfördernden Atemphysiotherapie\n                 Methodik der sekretfördernden Physiotherapie\n                 Unterschiede (sex-based/gender-based) zwischen Frauen und Männern in Diagnostik\n                 und Therapie relevanter Erkrankungen\n    -   Gruppenarbeit mit TutorInnen\n    -   Prüfungsvorbereitung:\n                 Lehrstoff von Modul 4\n8 ECTS-Punkte im Modul 4\n3. 5. Modul 5: Kardiologie – Krankheitsbilder, Diagnostik, Therapie\n    -   Prüfung:\n                  Lehrstoff von Modul 4\n    -   Vorbereitendes Selbststudium:\n                 Von Pathologie und Pathophysiologie zum diagnostischen und therapeutischen Konzept\n                 in der Kardiologie\n    -   Unterricht:\n                 Kardiovaskuläre Erkrankungen (Atherosklerose, koronare Herzkrankheit,\n                 Rhythmusstörungen, arterielle Hypertonie, Kardiomyopathie,\n                 Herzklappenerkrankungen, Aortenerkrankungen, Pulmonalembolie,\n                 periphere arterielle Verschlusskrankheit)\n                 Anamnese und klinische Untersuchung in der Kardiologie\n                 Bildgebung Herz, Thorax\n                 EKG, Monitoring\n                 Echokardiographie\n                 Myokardszintigraphie\n                 Relevante Labordiagnostik\n                 Kardiorespiratorische Leistungsdiagnostik\n                 Invasive kardiologische Diagnostik\n                 Relevante Pharmakotherapie in der Kardiologie und Intensivmedizin\n                 Physiotherapeutische Befunderhebung\n                 Die physiotherapeutische Betreuung des kardiologischen Patienten\n                 Unterschiede (sex-based/gender-based) zwischen Frauen und Männern in der\n                 Diagnostik und Therapie relevanter Erkrankungen\n    -   Gruppenarbeit mit TutorInnen\n    -   Prüfungsvorbereitung:\n                 Lehrstoff von Modul 5\n8 ECTS-Punkte im Modul 5\n3. 6. Modul 6: Pädiatrie\n    -   Prüfung:\n                  Lehrstoff von Modul 5\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz                  MTBl. vom 07.11.2007, StJ 2007/08, 3. Stk."
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            "text": "- 11 -\n    -   Vorbereitendes Selbststudium:\n                 Das kranke Kind als Patient mit speziellen diagnostischen und therapeutischen\n                 Besonderheiten und Bedürfnissen\n    -   Unterricht:\n                 Kinderchirurgie\n                 Kardiale Erkrankungen / Missbildungen\n                 Neuromuskuläre Erkrankungen\n                 Atemphysiotherapeutische Befunderhebung und Behandlungsmethoden bei\n                 NM Erkrankungen\n                 Bakterielle Infektionen des kindlichen Respirationstraktes\n                 Akute virale Infektionen des kindlichen Respirationstraktes\n                 Neonatologische Krankheitsbilder\n                 Atemphysiotherapeutische Befunderhebung und Behandlungsmethoden in der\n                 Neonatologie\n                 Pädiatrische Intensivmedizin\n                 Atemphysiotherapeutische Befunderhebung und Behandlungsmethoden in der\n                 pädiatr. Intensivmedizin\n                 Asthma im Kindesalter und Zystische Fibrose (cystic fibrosis = CF)\n                 Atemphysiotherapeutische Befunderhebung und Behandlungsmethoden bei Asthma,\n                 CF und anderen respiratorischen Erkrankungen\n                 Unterschiede (sex-based/gender-based) zwischen weiblichen und männlichen Kindern\n                 und Jugendlichen in Diagnostik und Therapie relevanter Erkrankungen\n    -   Gruppenarbeit mit TutorInnen\n    -   Prüfungsvorbereitung:\n                 Lehrstoff von Modul 6\n8 ECTS-Punkte im Modul 6\n        3. Semester: 24 ECTS-Punkte (6 SSt Präsenzlehre)\n3. 7. Modul 7: Kardiorespiratorische Aspekte in der Neurologie, Onkologie, Orthopädie,\n                 Intensivmedizin, Chirurgie, Geriatrie\n    -   Prüfung:\n                 Lehrstoff von Modul 6\n    -   Vorbereitendes Selbststudium:\n                 Die Kardiorespiratorische Physiotherapie des/der Erwachsenen mit neurologischen,\n                 onkologischen, orthopädischen, chirurgischen und intensivmedizinischen Erkrankungen\n                 inkl. von geriatrischen Aspekten\n    -   Unterricht:\n                 Neurologische Erkrankungen\n                 Kardiorespiratorische Physiotherapie in der Neurologie\n                 Onkologische Erkrankungen\n                 Kardiorespiratorische Physiotherapie in der Onkologie\n                 Orthopädische Erkrankungen\n                 Kardiorespiratorische Physiotherapie in der Orthopädie\n                 Herz-, Thoraxchirurgie inkl. Transplantation\n                 Physiotherapeutische Aspekte der Herz-, Thoraxchirurgie\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz                     MTBl. vom 07.11.2007, StJ 2007/08, 3. Stk."
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            "text": "- 12 -\n                 Weaning, NIV\n                 Allgemeines perioperatives Management\n                 Kritisch kranke PatientInnen aus intensivmedizinischer Sicht\n                 Auswirkungen der Physiotherapie auf den kritisch kranken Patienten\n                 Geriatrie\n                 Umgang mit Schwerkranken und Sterbenden sowie deren Angehörigen\n                 Unterschiede (sex-based/gender-based) zwischen Frauen und Männern in der\n                 Diagnostik und Therapie relevanter Erkrankungen\n    -   Gruppenarbeit mit TutorInnen\n    -   Prüfungsvorbereitung:\n                 Lehrstoff von Modul 7\n8 ECTS-Punkte im Modul 7\n3. 8. Modul 8: Pneumologische Rehabilitation\n    -   Prüfung:\n                 Lehrstoff von Modul 7\n    -   Vorbereitendes Selbststudium:\n                 Die Rolle der kardiorespiratorischen Physiotherapie in der pneumologischen\n                 Rehabilitation\n    -   Unterricht:\n                 Grundlagen der pneumologischen Rehabilitation\n                 Schulung, Entspannung, Krisenmanagement\n                 RaucherInnen-Entwöhnung\n                 Dyspnoe\n                 Aerosol-Therapie – theoretische Grundlagen\n                 Aerosol-Therapie – Praxis\n                 LTOT\n                 Tracheostoma\n                 Langzeitheimbeatmung\n                 Nichtmedikamentöse Schmerztherapie\n                 Training unter bes. Berücksichtigung pneumologischer Erkrankungen\n                 (Trainingskonzepte in verschiedenen Stadien der Lungenerkrankung:\n                 AT, KT, AMT, O2 und NIV beim Training)\n                 Aktuelle Forschung zur Rehabilitation von COPD PatientInnen\n                 Lungentransplantation – Vorbereitung und Nachbetreuung\n                 Unterschiede (sex-based/gender-based) zwischen Frauen und Männern in der\n                 pneumologischen Rehabilitation\n    -   Gruppenarbeit mit TutorInnen\n    -   Prüfungsvorbereitung:\n                 Lehrstoff von Modul 8\n8 ECTS-Punkte im Modul 8\n3. 9. Modul 9: Kardiologische Rehabilitation\n    -   Prüfung:\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz                    MTBl. vom 07.11.2007, StJ 2007/08, 3. Stk."
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            "text": "- 13 -\n                 Lehrstoff von Modul 8\n    -   Vorbereitendes Selbststudium:\n                 Die Rolle der kardiorespiratorischen Physiotherapie in der kardiologischen Rehabilitation\n    -   Unterricht:\n                 Grundlagen der kardiologischen Rehabilitation (Indikationen, Phasen, Ziele)\n                 Kardiovaskuläre Risikoerfassung\n                 Risikofaktorenmanagement und Prävention (Lebensstil / Ernährung / Rauchen /\n                 Übergewicht)\n                 Medizinische Trainingstherapie unter bes. Berücksichtigung kardiologischer\n                 Erkrankungen (individuelles Risikoprofil des Patienten,\n                 herzfrequenzgesteuertes Ausdauertraining, Krafttraining)\n                 Ernährungslehre\n                 Adipositas\n                 Diabetes mellitus\n                 Relevante Psychosomatik und Psychologie\n                 Komplikationen, kardiale Notfälle\n                 Physiotherapeutische Aspekte der kardiologischen Rehabilitation\n                 Unterschiede (sex-based/gender-based) zwischen Frauen und Männern in der\n                 kardiologischen Rehabilitation\n    -   Gruppenarbeit mit TutorInnen\n    -   Prüfungsvorbereitung:\n                 Lehrstoff von Modul 9\n8 ECTS-Punkte im Modul 9\n        4. Semester: 20 ECTS-Punkte (1 SSt Präsenzlehre)\n3. 10. Modul 10: Biostatistik / Evaluation therapeutischer Effektivität\n    -   Prüfung:\n                 Lehrstoff von Modul 9\n    -   Vorbereitendes Selbststudium:\n                 Qualitätssichernde Maßnahmen in der kardiorespiratorischen Physiotherapie\n                 Konzepterstellung zur persönlichen Masterthesis\n    -   Unterricht:\n                 Evaluation, Qualitätsmanagement in der Physiotherapie\n                 Interaktives Besprechen der einzelnen Masterthesenkonzepte\n    -   Gruppenarbeit mit TutorInnen\n4 ECTS-Punkte im Modul 10\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz                     MTBl. vom 07.11.2007, StJ 2007/08, 3. Stk."
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            "text": "- 14 -\n3.11. Praktikum und Fortbildung\nZusätzlich soll das Praktikum (10 ECTS-Punkte) und wenn möglich auch die Fortbildung (6 ECTS-Punkte)\nim 4. Semester stattfinden. Das Praktikum wird von jedem Lehrgangsteilnehmer durch Selbststudium\nvorbereitet. Die Inhalte dieses Selbststudiums sind je nach Praktikumsstelle unterschiedlich und mit der\ndas Praktikum durchführenden Lehrinstitution vorbereitend abzusprechen. Zum Abschluss des Praktikums\nist ein Praktikumsbericht zu verfassen.\nBei entsprechender Begründung können aber Praktikum und Fortbildung auch in einem anderen\nSemester bzw. zwischen Semestern absolviert werden.\n16 ECTS-Punkte für Praktikum und Fortbildung\n          5. Semester\n3. 12. Verfassen der Masterthesis (30 ECTS)\n3. 13. Anhang:\nECTS-Punkte Vergabe:\n1. Semester\nModul 1: 6 ECTS-Punkte\nModul 2: 8 ECTS-Punkte\nModul 3: 8 ECTS-Punkte\n2. Semester\nModul 4: 8 ECTS-Punkte\nModul 5: 8 ECTS-Punkte\nModul 6: 8 ECTS-Punkte\n3. Semester\nModul 7: 8 ECTS-Punkte\nModul 8: 8 ECTS-Punkte\nModul 9: 8 ECTS-Punkte\n4. Semester\nModul 10: 4 ECTS-Punkte\n5. Semester\nMasterthesis: 30 ECTS-Punkte\nPraktikum: 10 ECTS-Punkte\nFortbildung / fakultativ vertiefendes Wahlpraktikum: 6 ECTS-Punkte\nGesamt: 120 ECTS\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz                  MTBl. vom 07.11.2007, StJ 2007/08, 3. Stk."
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