Bulletin Page List
List official bulletin pages with extracted text from CAMPUSonline.
BulletinPage(id, bulletin, index, text, clean, harvest)
Filters
To filter for exact value matches:
?<fieldname>=<value>
For advanced filtering use lookups:
?<fieldname>__<lookup>=<value>
Possible lookups:
bulletin:gte,gt,lte,ltindex:gte,gt,lte,lt
GET /v1/campusonline/bulletin:page/?format=api&offset=1900
{ "count": 24184, "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/campusonline/bulletin:page/?format=api&limit=20&offset=1920", "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/campusonline/bulletin:page/?format=api&limit=20&offset=1880", "results": [ { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 78, "text": "Medizinische Universität Graz\nDas Profil der Medizinischen Universität Graz, betreffend die im Jahr 2006 laufenden drittfinanzierten Forsch\nForschungsart folgende Häufigkeitsverteilung: Klinische Studien > Angewandte Forschung > Grundlagenforsc\nGrundlagenforschungsprojekte wurden vor allem in den Bereichen Medizinische Chemie, Medizinische Ph\nKlinischer Medizin durchgeführt. Im Bereich der Angewandten Forschung zeigt sich ein eindeutiger Peak im\nauch im Bereich der klinischen Studien klar ausgeprägt ist. Die Internationalisierung betreffend mus\nLänderzuordnung der Geldgeber entsprechend der Nennung der Geldgeberinstitution (z.B. die nationale \nInstitution) im Vertrag durchgeführt wurde. Dadurch ergibt sich eine scheinbare Häufung national finanzierter P\n 67/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 79, "text": "Medizinische Universität Graz\nIII.2.3 Anzahl der laufenden universitätsintern finanzierten und evaluierten F&E-Projekte\nder Entwicklung und Erschließung der Künste\n Forschungsart (bei F&E-Projekten)\n Grundlagen- Angewandte Experimentelle Klinische\n Wissenschaftszweig1 sonstige Gesamt\n forschung Forschung Entwicklung Studien\n Insgesamt 0 0 0 0 0 0\n 1 Auf Ebene 1-2 der Wissenschafts-/Kunstzweige gemäß Anlage 2 WBV.\n__________________________________________________________________________________________\nIm Jahr 2006 wurden an der Medizinischen Universität Graz keine derartigen Projekte durchgeführt.\n 68/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 80, "text": "Medizinische Universität Graz\nIII.2.4 Anzahl der Forschungsstipendiatinnen und Forschungsstipendiaten\n Wissenschaftszweig1 Frauen Männer\n 3 HUMANMEDIZIN 19 21\n 31 Anatomie, Pathologie 1 0\n 32 Medizinische Chemie, Medizinische Physik,\n 1 0\n Physiologie\n 33 Pharmazie, Pharmakologie, Toxikologie 3 1\n 34 Hygiene, Medizinische Mikrobiologie 1 0\n 35 Klinische Medizin (ausgenommen Chirurgie\n 12 12\n und Psychiatrie)\n 36 Chirurgie und Anästhesiologie 1 6\n 39 Sonstige und interdisziplinäre Humanmedizin 0 2\n Fördergeber-\n Organisation\n FWF 1 0\n ÖAW 0 0\n EU 0 2\n Bund 3 4\n Insgesamt\n ÖAD 5 1\n ÖFG 0 0\n sonstige 10 14\n Gesamt 19 21\n 1 Auf Ebene 1-2 der Wissenschafts-/Kunstzweige gemäß Anlage 2 WBV.\n 69/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 81, "text": "Medizinische Universität Graz\nDie Anzahl der ForschungsstipendiatInnen wurden auf Basis der Anzahl der Incoming-Personen (Kennzahl II.1\nwelche der Incoming-Personen durch Forschungsstipendien finanziert wurden (durch Erhebung universitätsinte\ndes FWF, der ÖAW und des ÖAD).\nDabei ist zu ergänzen, dass für den Berichtszeitraum noch kein flächendeckendes verpflichtendes Meldesyste\ndie Daten für das Jahr 2006 nicht vollständig sind. Die tatsächliche Anzahl dürfte höher liegen; es werden \nPersonen angegeben. Ebenso ist das Kriterium „im Rahmen von Stipendien-, DoktorandInnen- oder Postdoc-\nverifizierbar, da bei ausländischen StipendiatInnen, die nicht an der österreichischen Universität inskribiert\nwelchen Programmen ihrer Heimatinstitution sie eingeschrieben waren.\nDie Medizinische Universität Graz arbeitet derzeit intensiv am Aufbau eines durchgängigen Mel\nForschungsstipendiatInnen, sodass die diesbezüglichen Daten in Zukunft vollständig vorliegen werden.\n 70/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 82, "text": "Medizinische Universität Graz\nIII.2.5 Anzahl der über F&E-Projekte sowie Projekte im Bereich der Entwicklung und Ers\ndrittfinanzierten Wissenschafterinnen und Wissenschafter/Künstlerinnen und Künstler\n Wissenschaftszweig1 Frauen Männe\n 1 NATURWISSENSCHAFTEN 17,42 7,05\n 11 Mathematik, Informatik 0,59 2,90\n 12 Physik, Mechanik, Astronomie 0,02 0\n 13 Chemie 1,45 0,55\n 14 Biologie, Botanik, Zoologie 12,70 3,60\n 19 Sonstige und interdisziplinäre Naturwissenschaften 2,66 0\n 2 TECHNISCHE WISSENSCHAFTEN 0 1,00\n 29 Sonstige und interdisziplinäre Technische Wissenschaften 0 1,00\n 3 HUMANMEDIZIN 84,82 64,85\n 31 Anatomie, Pathologie 11,15 12,87\n 32 Medizinische Chemie, Medizinische Physik, Physiologie 11,78 7,60\n 33 Pharmazie, Pharmakologie, Toxikologie 2,69 1,00\n 34 Hygiene, Medizinische Mikrobiologie 8,25 3,70\n 35 Klinische Medizin (ausgenommen Chirurgie und Psychiatrie) 33,05 27,15\n 36 Chirurgie und Anästhesiologie 2,00 1,60\n 37 Psychiatrie und Neurologie 6,00 7,00\n 38 Gerichtsmedizin 1,00 0\n 39 Sonstige und interdisziplinäre Humanmedizin 8,90 3,93\n 5 SOZIALWISSENSCHAFTEN 1,51 0,10\n 51 Politische Wissenschaften 0,25 0\n 53 Wirtschaftswissenschaften 0 0,10\n 55 Psychologie 0,40 0\n 57 Angewandte Statistik, Sozialstatistik 0,66 0\n 59 Sonstige und interdisziplinäre Sozialwissenschaften 0,20 0\n 6 GEISTESWISSENSCHAFTEN 0,25 0\n 65 Historische Wissenschaften 0,25 0\n Insgesamt 104,00 73,00\n1 Auf Ebene 1-2 der Wissenschafts-/Kunstzweige gemäß Anlage 2 WBV.\nAuffallend ist, dass deutlich mehr Frauen als Männer über Drittmittelprojekte finanziert wurden. Die Verteilung \nnach Wissenschaftszweigen widerspiegelt in etwa die Daten der Kennzahl III.2.2.\n 71/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 83, "text": "Medizinische Universität Graz\nIII.2.6 Anzahl der Doktoratsstudien\n Staatsangehörigkeit\n Österreich EU Drittstaaten\n Art des\n Semester Curriculum1 Doktorats- Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Gesamt Frauen Männer G\n studiums\n Wintersemester 2006 (Stichtag: 12.02.07)\n 32 22 54 2 2 4 2 2\n 7 GESUNDHEITS- UND\n 32 22 54 2 2 4 2 2\n SOZIALWESEN\n 72 Gesundheitswesen 32 22 54 2 2 4 2 2\n sonstiges\n Doktorats- 32 22 54 2 2 4 2 2\n studium\n Wintersemester 2005 (Stichtag: 28.02.06)\n 37 30 67 2 2 4 5 2\n 7 GESUNDHEITS- UND\n 37 30 67 2 2 4 5 2\n SOZIALWESEN\n 72 Gesundheitswesen 37 30 67 2 2 4 5 2\n sonstiges\n Doktorats- 37 30 67 2 2 4 5 2\n studium\n 1 Auf Ebene 1-2 der ISCED-Systematik.\n__________________________________________________________________________________________\nDer leichte Unterschied in den Gesamtzahlen der Wintersemester 2005 und 2006 kann als natürliche Schwa\nden Vorjahren ähnliche Differenzen zu beobachten waren.\n 72/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 84, "text": "Medizinische Universität Graz\nIII.2.7 Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an PhD-Doktoratsstudien\nAn der Universität waren für diese Kennzahl keine Werte zu verzeichnen.\nDie „Anzahl der TeilnehmerInnen an PhD-Doktoratsstudien“ beträgt für das WS 2006 NULL. Der Studienplan \n2006 in Kraft getreten, jedoch sind erste interessierte StudienbewerberInnen bzw. erste Zulassungen erst für d\ndamit zu erklären, dass die meisten BewerberInnen die Ausschreibung von Dissertationsstellen für das von \nsehr gut geförderte Programm „PhD-Program in Molecular Medicine“ abgewartet haben.\n 73/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 85, "text": "Medizinische Universität Graz\nIII.2.8 Anzahl der Doktoratsstudien Studierender, die einen FH-Studiengang abgeschlos\nAn der Universität waren für diese Kennzahl keine Werte zu verzeichnen.\nDie „Anzahl der TeilnehmerInnen an PhD-Doktoratsstudien“ beträgt für das WS 2006 NULL. Der Studienplan \n2006 in Kraft getreten, jedoch sind erste interessierte StudienbewerberInnen bzw. erste Zulassungen erst für d\ndamit zu erklären, dass die meisten BewerberInnen die Ausschreibung von Dissertationsstellen für das von \nsehr gut geförderte Programm „PhD-Program in Molecular Medicine“ abgewartet haben.\n 74/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 86, "text": "Medizinische Universität Graz\nIV Output und Wirkungen der Kernprozesse\nIV.1 Output und Wirkungen der Kernprozesse – Lehre und Weiterbildung\nIV.1.1 Anzahl der Studienabschlüsse\n Staatsangehörigkeit\n Österreich EU Drittstaate\n Curriculum1 Art des Abschlusses Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Gesamt Frauen Männer \n Gesamt 221 148 369 7 4 11 10 7\n Diplom-\n 218 146 364 7 4 11 9 7\n studium\n Bakkalaureats-\n 0 0 0 0 0 0 0 0\n studium\n 75/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 87, "text": "Medizinische Universität Graz\n Staatsangehörigkeit\n Österreich EU Drittstaate\n Curriculum1 Art des Abschlusses Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Gesamt Frauen Männer \n Magister-\n 0 0 0 0 0 0 0 0\n studium\n Doktorats-\n 3 2 5 0 0 0 1 0\n studium\n Erstabschluss 218 146 364 7 4 11 9 7\n Diplom-\n 218 146 364 7 4 11 9 7\n studium\n Bakkalaureats-\n 0 0 0 0 0 0 0 0\n studium\n weiterer Abschluss 3 2 5 0 0 0 1 0\n Magister-\n 0 0 0 0 0 0 0 0\n studium\n Doktorats-\n 3 2 5 0 0 0 1 0\n studium\n GESUNDHEITS-\n 7 UND 221 148 369 7 4 11 10 7\n SOZIALWESEN\n Erstabschluss 218 146 364 7 4 11 9 7\n weiterer Abschluss 3 2 5 0 0 0 1 0\n 72 Gesundheitswesen 221 148 369 7 4 11 10 7\n Erstabschluss 218 146 364 7 4 11 9 7\n weiterer Abschluss 3 2 5 0 00 0 1 0\n Gesamt 229 126 355 2 3 5 4 7\n Diplom-\n 222 123 345 2 3 5 4 7\n studium\n Bakkalaureats-\n 0 0 0 0 0 0 0 0\n studium\n Magister-\n 0 0 0 0 0 0 0 0\n studium\n 76/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 88, "text": "Medizinische Universität Graz\n Staatsangehörigkeit\n Österreich EU Drittstaate\n Curriculum1 Art des Abschlusses Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Gesamt Frauen Männer \n Doktorats-\n 7 3 10 0 0 0 0 0\n studium\n Erstabschluss 222 123 345 2 3 5 4 7\n Diplom-\n 222 123 345 2 3 5 4 7\n studium\n Bakkalaureats-\n 0 0 0 0 0 0 0 0\n studium\n weiterer Abschluss 7 3 10 0 0 0 0 0\n Magister-\n 0 0 0 0 0 0 0 0\n studium\n Doktorats-\n 7 3 10 0 0 0 0 0\n studium\n GESUNDHEITS-\n 7 UND 229 126 355 2 3 5 4 7\n SOZIALWESEN\n Erstabschluss 222 123 345 2 3 5 4 7\n weiterer Abschluss 7 3 10 0 0 0 0 0\n 72 Gesundheitswesen 229 126 355 2 3 5 4 7\n Erstabschluss 222 123 345 2 3 5 4 7\n weiterer Abschluss 7 3 10 0 0 0 0\n 1 Auf Ebene 1-2 der ISCED-Systematik.\n__________________________________________________________________________________________\nDie Kennzahl „Anzahl der Studienabschlüsse“ enthält unter den Angaben für die Diplomstudien Abschlüsse de\n4 Abschlüsse für das Diplomstudium Humanmedizin, die aufgrund von Anerkennungen von Studienleistung\nkamen. Das Diplomstudium Humanmedizin (O 202) wird erst mit Ende des Studienjahres 2007/08 zum ersten\nsomit erst dann zum ersten Mal Studienabschlüsse in einer höheren Zahl verzeichnen können. Der Großte\nbezieht sich auf das Rigorosenstudium Humanmedizin (O 201).\nDas Bachelorstudium weist noch keine Abschlüsse auf, da dieses ebenfalls noch nicht zur Gänze eingeführt is\n 77/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 89, "text": "Medizinische Universität Graz\nIV.1.2 Anzahl der Studienabschlüsse mit gefördertem Auslandsaufenthalt während des \n Gastland des\n Studienjahr Frauen Männer Gesamt\n Auslandsaufenthaltes\n Studienjahr 2005/06 22 15 37\n EU 19 11 30\n Drittstaaten 3 4 7\n Studienjahr 2004/05 25 6 31\n EU 17 2 19\n Drittstaaten 8 4 12\n__________________________________________________________________________________________\nWie bereits bei der Kennzahl III 1.12. erwähnt, unterstützt die Medizinische Universität Graz in großem Aus\nEinerseits erfolgt dies durch den Aufbau von weltweiten Austauschprogrammen und andererseits durch \ndargestellten Zahlen berücksichtigen allerdings nur die internationalen Mobilitätsprogramme gemäß § 5 Abs.1\nMedizinische Universität Graz hauptsächlich am Erasmus Programm teil und ist stets danach bestrebt, weitere\nder Outgoing-Studierenden weiter zu erhöhen.\nSo erhalten Erasmus Outgoing Studierende derzeit neben dem Erasmus Stipendium zusätzliche finanz\nSprachkurskosten durch die Medizinische Universität Graz.\nNeben den oben erwähnten Mobilitätsprogrammen, die in dieser Kennzahl vermerkt sind, bietet die Medizini\nMöglichkeiten an Auslandsaufenthalten für Studierende an, die hier nicht unerwähnt bleiben sollen.\nErstens wurden Famulatur-Austauschprogramme mit den USA, Kanada, Neuseeland, China, Kairo, Thailand, \ndie den Studierenden eine 4-wöchige Famulatur an der Partneruniversität ermöglichen. Durch diese Program\npro Jahr eine finanziell geförderte Famulatur an einer der Partneruniversitäten absolvieren.\nZweitens fördert die Medizinische Universität Graz all jene Studierenden, die sich eine internationale F\nkurzfristige wissenschaftliche Arbeit im Ausland schreiben oder an einem psycho-sozialen Projekt\nAuslandsaufenthalte erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und werden oft zusätzlich zu einem Auslandsse\nDie Anzahl der Studierenden, die im Studienjahr 2005/2006 ein Studium abgeschlossen haben und an die\nteilgenommen haben, liegt bei insgesamt 74. Davon waren 21 Studierende in einem EU-Land und 53\nAuslandsaufenthalt in einem Drittstaat verbracht. Man erkennt hier ganz deutlich den Trend hin zu \nAuslandsaufenthalten während des Studiums. Dies ermöglicht den Studierenden, Einblick in verschieden\nBehandlungsmethoden zu bekommen und wird daher durch die Medizinische Universität Graz weitgehend unt\n 78/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 90, "text": "Medizinische Universität Graz\nIV.1.3 Anzahl der Absolventinnen und Absolventen, die an Weiterbildungsangeboten de\n Semester Staatsangehörigkeit Frauen Männer Gesamt\n Wintersemester 2006 (Stichtag: 12.02.07) 19 22 41\n Österreich 17 21 38\n EU 2 0 2\n Drittstaaten 0 1 1\n Wintersemester 2005 (Stichtag: 28.02.06) 8 12 20\n Österreich 7 12 19\n EU 1 0 1\n Drittstaaten 0 0 0\n__________________________________________________________________________________________\nDie Kennzahl der AbsolventInnen, die im Wintersemester 2005/2006 an Weiterbildungsveranstaltungen d\nberuht auf Daten, die die Universitätslehrgänge der Medizinischen Universität Graz über ihre TeilnehmerInne\nwurden dabei sowohl die AbsolventInnen der Medizinischen Universität (ab 2004) als auch der Medizinische\n2004) herangezogen.\nIm Wintersemester 2005/2006 hat sich die Zahl der AbsolventInnen, die an Universitätslehrgängen der Medizin\nim Vergleich zum Studienjahr 2004/2005 um 50% erhöht. Diese signifikante Steigerung ist auf die Entwicklu\nalle postgradualen Ausbildungen an der Medizinischen Universität Graz zurückzuführen.\nDie Postgraduate School wurde im Jahr 2005/2006 aufgebaut und dient als Servicestelle für alle an Weiterbildu\nund gesundheitswissenschaftlichen Bereich. Im Jahr 2006 wurden zahlreiche Marketing-Maßnahmen durchg\nund die Universitätslehrgänge, die sie umfasst, bekannt zu machen. Im Juni 2006 wurde der Webau\n(www.meduni-graz.at/ps) fertig gestellt, in dem alle Universitätslehrgänge präsentiert werden. Der Schwe\nzunächst bei der internen Kommunikation und der Kommunikation an alle AbsolventInnen. Eine Broschü\nUniversitätslehrgängen wurde an alle AbsolventInnen der damaligen Medizinischen Fakultät und der \nausgesandt.\nDer Weiterbildungsbereich der Medizinischen Universität Graz ist in ständiger Entwicklung: Die Anzahl d\nsteigen (im Jahr 2006 startete der 6. Universitätslehrgang) und die Qualität der Lehrgänge soll kontrollie\nLehrgänge werden derzeit evaluiert). Außerdem werden die AbsolventInnen nach Abschluss ihres Studiums\nService-Stelle weiterhin an die Universität gebunden und dadurch soll auch das Interesse der AbsolventIn\nMedizinischen Universität Graz forciert werden.\n 79/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 91, "text": "Medizinische Universität Graz\nIV.1.4 Anzahl der Studienabschlüsse innerhalb der vorgesehenen Studiendauer laut Cu\nToleranzsemester\n Studienjahr 2005/06 Studienjahr 2004/05\n Curriculum1 Art des Abschlusses Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Ges\n Insgesamt Gesamt 108 70 178 106 41 1\n Diplomstudium (2) 104 68 172 101 39 1\n Bakkalaureatsstudium (1) 0 0 0 0 0\n Magisterstudium (1) 0 0 0 0 0\n Doktoratsstudium (1) 4 2 6 5 2\n Erstabschluss 104 68 172 101 39 1\n Diplomstudium (2) 104 68 172 101 39 1\n Bakkalaureatsstudium (1) 0 0 0 0 0\n weiterer Abschluss 4 2 6 5 2\n Magisterstudium (1) 0 0 0 0 0\n Doktoratsstudium (1) 4 2 6 5 2\n GESUNDHEITS-\n 7 108 70 178 106 41 1\n UND SOZIALWESEN\n Erstabschluss 104 68 172 101 39 1\n weiterer Abschluss 4 2 6 5 2\n 72 Gesundheitswesen 108 70 178 106 41 1\n Erstabschluss 104 68 172 101 39 1\n weiterer Abschluss 4 2 6 5 2\nDie Kennzahl „Anzahl der Studienabschlüsse“ enthält unter den Angaben für die Diplomstudien Abschlüsse de\n4 Abschlüsse für das Diplomstudium Humanmedizin, die aufgrund von Anerkennungen von Studienleistung\nkamen. Das Diplomstudium Humanmedizin (O 202) wird erst mit Ende des Studienjahres 2007/08 zum ersten\nsomit erst dann zum ersten Mal Studienabschlüsse in einer höheren Zahl verzeichnen können. Der Großte\nbezieht sich auf das Rigorosenstudium Humanmedizin (O 201).\nDas Bachelorstudium weist noch keine Abschlüsse auf, da dieses ebenfalls noch nicht zur Gänze eingeführt is\n 80/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 92, "text": "Medizinische Universität Graz\nIV.2 Output und Wirkungen der Kernprozesse – Forschung und Entwicklung\nIV.2.1 Anzahl der Abschlüsse von Doktoratsstudien\n Staatsangehörigkeit\n Österreich EU Drittstaa\n Semester Curriculum1 Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Gesamt Frauen Männe\n Studienjahr\n 2005/06\n GESUNDHEITS-\n 7 3 2 5 0 0 0 1 0\n UND SOZIALWESEN\n 72 Gesundheitswesen 3 2 5 0 0 0 1 0\n Studienjahr 2004/05\n GESUNDHEITS-\n 7 7 3 10 0 0 0 0 0\n UND SOZIALWESEN\n 72 Gesundheitswesen 7 3 10 0 0 0 0 0\n__________________________________________________________________________________________\nDiese Zahlen sind selbsterklärend bzw. würde eine Interpretation nur eine wage Vermutung darstellen.\n 81/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 93, "text": "Medizinische Universität Graz\nIV.2.2 Anzahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen des Personals\n Wissenschaftszweige1 Gesamt\n 1 NATURWISSENSCHAFTEN 67,76\n 11 Mathematik, Informatik 19,9\n 12 Physik, Mechanik, Astronomie 3,09\n 13 Chemie 8,03\n 14 Biologie, Botanik, Zoologie 29,3\n Sonstige und interdisziplinäre\n 19 7,44\n Naturwissenschaften\n TECHNISCHE\n 2 8,79\n WISSENSCHAFTEN\n 25 Elektrotechnik, Elektronik 2,57\n Sonstige und interdisziplinäre\n 29 6,22\n Technische Wissenschaften\n 3 HUMANMEDIZIN 1843,06\n 31 Anatomie, Pathologie 166,59\n Medizinische Chemie,\n 32 125,88\n Medizinische Physik, Physiologie\n Pharmazie, Pharmakologie,\n 33 41,17\n Toxikologie\n Hygiene, Medizinische\n 34 83,52\n Mikrobiologie\n Klinische Medizin\n 35 (ausgenommen Chirurgie und 815,93\n Psychiatrie)\n 36 Chirurgie und Anästhesiologie 319,11\n 37 Psychiatrie und Neurologie 107,32\n 38 Gerichtsmedizin 7,64\n 82/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 94, "text": "Medizinische Universität Graz\n Wissenschaftszweige1 Gesamt\n Sonstige und interdisziplinäre\n 39 175,9\n Humanmedizin\n LAND-, FORSTWIRTSCHAFT\n 4 0,27\n UND VETERINÄRMEDIZIN\n 44 Viehzucht, Tierproduktion 0,2\n 45 Veterinärmedizin 0,07\n 5 SOZIALWISSENSCHAFTEN 36,35\n 55 Psychologie 21,21\n Angewandte Statistik,\n 57 12,92\n Sozialstatistik\n Pädagogik,\n 58 1,39\n Erziehungswissenschaften\n Sonstige und interdisziplinäre\n 59 0,83\n Sozialwissenschaften\n 6 GEISTESWISSENSCHAFTEN 11,79\n 61 Philosophie 2,27\n Sprach- und\n 66 0,95\n Literaturwissenschaften\n 68 Kunstwissenschaften 0,22\n Sonstige und interdisziplinäre\n 69 8,35\n Geisteswissenschaften\n 83/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 95, "text": "Medizinische Universität Graz\n Typus von Publikationen Gesamt\n Erstauflagen von\n wissenschaftlichen Fach- od. 15\n Lehrbüchern\n erstveröffentlichte Beiträge in\n 412\n SCI/SSCI/AHA-Fachzeitschriften\n erstveröffentlichte Beiträge in\n sonstigen wissenschaftlichen 518\n Fachzeitschriften\n Insgesamt erstveröffentlichte Beiträge in\n 74\n Sammelwerken\n proceedings 311,99\n Posterbeiträge im Rahmen\n 245,01\n wissenschaftlicher Fachkongresse\n sonstige wissenschaftliche\n 392,02\n Veröffentlichungen\n1 Auf Ebene 1-2 der Wissenschafts-/Kunstzweige gemäß Anlage 2 WBV.\n__________________________________________________________________________________________\nFür die Berechnung dieser Kennzahl ist anzumerken:\nPublikationen von Lehrbeauftragten wurden nicht erfasst (dies hätte eine Datenbankeinschulung für jede/je\nwar nicht durchführbar).\nDa Publikationen dezentral erfasst werden, ist eine Vollständigkeit der Daten nicht gewährleistet, eine Interpr\nund Publikationstypen ist daher nicht Ziel führend. Weiters muss festgehalten werden, dass die in der\nSystematik der Klassifikation von Publikationen für den Betrieb an der Med Uni Graz optimiert ist. Die Konve\nzu verwendende Klassifikation ist komplex und aufwändig wie auch die Feststellung der Zählbarkeit für\nForschungsdatenbank erfasste Publikationen konnten nicht berücksichtigt werden, da sie die z.T. komplexe\nz.B. Nennung der Universität, Erstauflage, Wissenschaftlichkeit der Publikation, Internationalisierung, Bi\nKlassifikation der AutorInnen etc. nicht erfüllt haben).\n 84/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 96, "text": "Medizinische Universität Graz\nDie Methodik der Kennzahlerstellung betreffend ist anzumerken:\nSCI/SSCI/AHA und Pubmed gelistete Publikationen wurden auf die Nennung der Universität hin überprüft.\nDie Nennung der Stammuniversität mit eindeutiger Nennung einer Organisationseinheit der Medizinischen U\nder Universität“ interpretiert, selbiges gilt bei Adressnennungen wie beispielsweise „University Hospital Graz“, „\n„Medical Faculty Graz“ (im Rahmen internationaler Kooperationen wurden oftmals noch die veralteten Affiliatio\nUnter „Beiträge in SCI/SSCI/AHA-Fachzeitschriften“ wurden nur jene Publikationen erfasst, die als einde\nverifiziert werden konnten (sämtliche Publikationsformen mit Ausnahme von „meeting abstracts“ wurd\nGegenprüfung dieser Zahl ergab 640 Treffer (SCI/SSCI/AHA Datenbankabfrage für das Jahr 2006 [AD=Univ\ndurchgeführt am 30.03.2007 (in zahlreichen Publikationen, meist im Rahmen internationaler Kooperatio\nStammuniversität genannt, diese Publikationen werden bei obiger Abfrage nicht gefunden). Die Gesamtza\nerfassten und SCI/SSCI/AHA gelisteten Publikationen betrug 895. Da meeting abstracts nicht unter „Beiträge \ngezählt wurden und zahlreiche Publikationen nicht die in der Verordnung vorgegebnen Kriterien erfüllten (u.a\ndiese nicht gezählt werden.\nWeiters wurden gemäß WBV nur jene Publikationen gezählt, für die eine AutorInnenschaft einer Bildung\nPerson in die Forschungsdatenbank eingetragen wurde. Unvollständige Zuordnungen von Publikatione\nUniversität Graz führten daher zu einer Nichtberücksichtigung dieser Publikation für die Wissensbilanz. Di\nPublikationen, da diese zentral erfasst werden, wobei Autorenzuordnungen nicht immer getroffen werden kö\nnicht gezählt werden konnten.\nFestzuhalten ist, dass die laut Wissensbilanzverordnung zu klassifizierenden Typen von Publikationen z.T. \nPoster auf einem internationalen Kongress präsentierter Beitrag als abstract in einer Zeitschrift oder einem \nauch die Trennung von Beiträgen in Sammelwerk einerseits sowie proceedings andererseits scheint uneindeut\nDas Schichtungsmerkmal „Internationalisierung“ (bei Posterbeiträgen) wurde laut Arbeitsbehelf 1.0 „nach dem\n(der Arbeitsbehelf 2.0 mit einer anders lautenden Interpretation erschien erst im Dezember 2006, als die D\nerfolgt war).\nDie Zuordnung zu Wissenschaftszweigen wurde entgegen der Wissensbilanzverordnung personenbezogen \nBezug auf die Publikation hätte einen ausgesprochenen Mehraufwand bedeutet, der unmöglich für 100% der \nkönnen. Zudem stellt sich die Frage nach einem umsetzbaren Berechtigungsmodell (wer darf klassifizieren, \nvon AutorInnenschaftsrollen etc.).\nDie Kommastellen in der „Gesamtdarstellung“ ergeben sich aus den komplexen Berechungen im SAP-DWH.\n 85/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 97, "text": "Medizinische Universität Graz\nIV.2.3 Anzahl der gehaltenen Vorträge als invited speaker oder selected presenter bei\nwissenschaftlichen/künstlerischen Veranstaltungen\n Vortrags-Typus\n keynote-speaker sonstige speaker/presenter\n 1\n Wissenschaftszweig Frauen Männer Gesamt Frauen Männer Ges\n 1 NATURWISSENSCHAFTEN 0,17 0,5 0,67 5,25 12,1 17,3\n Mathematik, Informatik 0 0,1 0,1 0,82 4,84 5,6\n 11\n Physik, Mechanik,\n 0 0,3 0,3 0,04 0,34 0,3\n 12 Astronomie\n Chemie 0,07 0,02 0,09 0,24 1,21 1,4\n 13\n Biologie, Botanik, Zoologie 0,07 0,08 0,15 3,27 4,29 7,5\n 14\n Sonstige und\n interdisziplinäre 0,03 0 0,03 0,88 1,42 2,3\n 19\n Naturwissenschaften\n TECHNISCHE\n 2 0 0,3 0,3 0 5,1 5,1\n WISSENSCHAFTEN\n Elektrotechnik, Elektronik 0 0,3 0,3 0 3 3\n 25\n Sonstige und\n interdisziplinäre Technische 0 0 0 0 2,1 2,1\n 29\n Wissenschaften\n 3 HUMANMEDIZIN 36,84 107,67 144,51 215,73 801,3 1017\n Anatomie, Pathologie 0,67 12,4 13,07 9,12 59,19 68,3\n 31\n Medizinische Chemie,\n Medizinische Physik, 6,74 5,72 12,46 15,3 47,25 62,5\n 32\n Physiologie\n Pharmazie, Pharmakologie,\n 0,01 1,03 1,04 2,15 23,9 26,0\n 33 Toxikologie\n 86/101" } ] }