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{ "count": 24184, "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/campusonline/bulletin:page/?format=api&limit=20&offset=1880", "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/campusonline/bulletin:page/?format=api&limit=20&offset=1840", "results": [ { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 38, "text": "Medizinische Universität Graz\nII.2 Intellektuelles Vermögen – Strukturkapital\nII.2.1 Aufwendungen für Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung sowie der Fraue\n Gesamt\nAufwendungen für Maßnahmen zur Förderung der\n 54.177,59\nGleichstellung sowie der Frauenförderung in Euro\n__________________________________________________________________________________________\nSelbstverständlich werden Frauen bei allen Maßnahmen der Universität unter dem Gesichtspunkt der Frauenfö\nnur ganz spezifische Aufwendungen aufgelistet.\nMittel zur Förderung des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen wurden u.a. aufgewendet für:\n - Veranstaltung des Workshops „SELBSThoch3“ zum Thema Selbst-Bewusstsein – Selbst-Behaup\n Teilnehmerinnen maximal € 10 auslegen mussten\n - Teilnahmen an facheinschlägigen Fortbildungsveranstaltungen von Arbeitskreismitgliedern und Bü\n Nächtigungs-, Teilnahmekosten)\n - Vernetzungsaktivitäten\n - Zweitägige, extern begleitete Klausur des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen\n - Anschaffung von Fachliteratur\n - Informationsmaterialien (Drucksorten)\n - Ausstattung des Büros des Arbeitskreises als zentrale Anlaufstelle und der Arbeitskreismitglieder mit di\n - Repräsentationsaufwand\nIm Jahr 2006 wurden der neu eingerichteten Organisationseinheit zur Koordination der Aufgaben der Gleichste\nGeschlechterforschung an der Medizinische Universität Graz, der „GENDER:UNIT“, Mittel zur Verfügung geste\nZwecke eingesetzt wurden:\nLeistungen von AuftragnehmerInnen (Werkvertragsbasis), z.B. PR, Projektanbahnung, Workshop;\n - Teilnahmen an facheinschlägigen Kongressen, Veranstaltungen, Workshops (insbesondere: Reise-, Nä\n - Einrichtung einer Bibliothek zu den Schwerpunkten der Organisationseinheit: Anschaffung von Fachliter\n - Informationsmaterialien (Drucksorten)\n 27/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 39, "text": "Medizinische Universität Graz\n - Ausstattung der GENDER:UNIT und der Mitarbeiterinnen mit diversen Arbeitsmitteln\n - Repräsentationsaufwand\nDie Medizinische Universität Graz nahm sowohl an der Pilot- als auch an der Vollerhebung und E\nFrauenförderung an österreichischen Universitäten teil und führte den die Erhebung abschließenden Vor-O\nbetrauten Gutachterinnen (Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Gudrun Biffl, Dr.in Andrea Löther) durch.\nTeilnahme am Programm bzw. Förderung des Programms „Potenziale 2. Frauen an der Univer\nGeschlechterstudien, Frauenforschung und Frauenförderung der Karl-Franzens-Universität Graz.\n 28/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 40, "text": "Medizinische Universität Graz\nII.2.2 Aufwendungen für Maßnahmen zur Förderung der genderspezifischen Lehre und \nErschließung der Künste in Euro\n Gesamt\nAufwendungen für Maßnahmen zur Förderung der\ngenderspezifischen Lehre und Forschung/Entwicklung 2.871,57\nund Erschließung der Künste in Euro\nIm Rahmen des Humanmedizinstudiums fand im Sommersemester 2006 ein Spezielles Studienmodul (SSM) „\ndarin waren „Die Kategorie ‚Geschlecht’ – ihre Relevanz für das ärztliche Handeln“, „Ausgewählte Themenb\nAngiologie, Mentoring, Rheumatologie, Labormedizin und Gender, Psychiatrie, Geschlechtsspezifische \n„Familiäre Gewalt“. Die Vortragenden des SSM waren teils externe, teils interne Lehrbeauftragte.\nDie Medizinische Universität Graz ist bestrebt, Gender Based Medicine und Women’s Health in die Lehre z\njährlich Spezielle Studienmodule anzubieten, die sich vertiefend mit dem Genderaspekt in der Medizin auseina\n 29/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 41, "text": "Medizinische Universität Graz\nII.2.3 Anzahl der in speziellen Einrichtungen tätigen Personen\nArt der Einrichtung Frauen Männer Gesamt\nArbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen gemäß § 42 des\n 16 0 16\nUniversitätsgesetzes 2002\nSchiedskommission gemäß § 43 des Universitätsgesetzes\n 2 3 5\n2002\nOrganisationseinheit zur Koordination der Aufgaben der\nGleichstellung, der Frauenförderung sowie der\n 8 0 8\nGeschlechterforschung gemäß § 19 Abs. 2 Z 7 des\nUniversitätsgesetzes 2002\nEinrichtungen, die außeruniversitäre Kontakte und\n 14 2 16\nKooperationen unterstützen\nEinrichtungen zur Unterstützung der Lehrentwicklung\n 2 3 5\n(e-learning)\nInsgesamt 42 8 50\n__________________________________________________________________________________________\nAußeruniversitäre Kontakte und Kooperationen betreffen das unterstützende Forschungsmanagement unter Ei\nBüros des Vizerektors für den Klinischen Bereich.\n 30/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 42, "text": "Medizinische Universität Graz\nII.2.4 Anzahl der in Einrichtungen für Studierende mit Behinderung und/oder chronisch\nPersonen\nPersonenkategorie Frauen Männer Gesamt\nwissenschaftliches/künstlerisches Personal 0 1 1\nallgemeines Universitätspersonal 0 1 1\nandere (z.B. Studierende) 0 0 0\nInsgesamt 0 2 2\n__________________________________________________________________________________________\nGenannt werden die beiden Behindertenbeauftragten. Insbesondere im klinischen Bereich sind aus der genuin\nbehindertengerechte bauliche Gegebenheiten vorhanden.\n 31/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 43, "text": "Medizinische Universität Graz\nII.2.5 Aufwendungen für spezifische Maßnahmen für Studierende mit Behinderungen un\nErkrankungen in Euro\n Gesamt\n Aufwendungen für spezifische Maßnahmen\n für Studierende mit Behinderungen 0,00\n und/oder chronischen Erkrankungen in Euro\n__________________________________________________________________________________________\nFür das Jahr 2006 liegen keine diesbezüglichen Informationen vor.\n 32/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 44, "text": "Medizinische Universität Graz\nII.2.6 Aufwendungen für Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie/\nMänner in Euro\n Gesamt\n Aufwendungen für Maßnahmen zur\n Vereinbarkeit von Beruf/Studium und\n 143.831,17\n Familie/Privatleben für Frauen und\n Männer in Euro\n__________________________________________________________________________________________\nDie Zeit- und Ortsunabhängigkeit virtueller Lehre bringt eine deutliche Erleichterung für Studierende\nKinderbetreuungspflichten. Vier Module in höheren klinischen Semestern sind in diesem Sinn zu einem Blen\nBis zu 50 % der Stunden sind durch rein virtuelle Lehre ersetzt, was die notwendige Anwesenheit an der Unive\nStudienkommission hat eine verbindliche Richtlinie erlassen, nach der solche Stunden gestaltet werden müs\ndie Lehrenden für elektronische Kommunikation zur Verfügung stehen und dass sie in den Präsenzstunden \naus der elektronischen Lehre kommen, eingehen.\nBlended Learning gestattet eine kompaktere Gestaltung des Stundenplans der verbleibenden Präsenzstunde\nPatientInnen im Klinikbetrieb als auch der Studierenden besser entgegenkommt. Die laufenden, fläc\ngeschlossenen und offenen Items zeigen, dass die Studierenden einerseits die Vorteile des Blended Learni\nauch die Entwicklung konstruktiv-kritisch begleiten. Die Studierenden schätzen den vermehrten \nAnwesenheitspflicht und würdigen gleichzeitig die Bedeutung der verbliebenen Präsenzstunden. Diese \nstringentere Stundenplanung besser mit familiären Verpflichtungen vereinbaren.\nDas Projekt „Blended Learning im klinischen Unterricht“ wird durch die MitarbeiterInnen der Abteilung VMC\nLehrpersonen verwirklicht.\nDie Medizinische Universität Graz war im Jahr 2006 an „unikid“ (Interuniversitäre Kinderbetreuungsanlaufstelle\n 33/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 45, "text": "Medizinische Universität Graz\nII.2.7 Kosten für angebotene Online-Forschungsdatenbanken in Euro\n Gesamt\nKosten für angebotene Online-\n 69.620,50\nForschungsdatenbanken in Euro\n__________________________________________________________________________________________\nDie am meisten verwendete medizinische Datenbank Pubmed ist kostenfrei.\n 34/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 46, "text": "Medizinische Universität Graz\nII.2.8 Kosten für angebotene wissenschaftliche/künstlerische Zeitschriften in Euro\nPublikationsform Gesamt\nPrint-Zeitschriften 516.097,83\nOnline-Zeitschriften 153.971,25\nInsgesamt 670.069,08\n__________________________________________________________________________________________\nDie Bibliothek hält sich an den Original-Arbeitsbehelf vom Dezember 2006 und berücksichtigt nicht andere \nARGE-BibliotheksdirektorInnen immer wieder diskutiert werden.\nKosten für Print-Zeitschriften:\n- Abokosten für die gedruckte Ausgabe.\nKosten für Online-Zeitschriften:\n- Abokosten für die E-Only Ausgabe.\n- Aufpreis für den Online-Zugang bei Vorhandensein eines Printabos.\n 35/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 47, "text": "Medizinische Universität Graz\nII.2.9 Gesamtaufwendungen für Großgeräte im F&E-Bereich/Bereich Entwicklung und E\nEuro\nWissenschafts-/Kunstzweig1 Gesamt\n 3 HUMANMEDIZIN\n 31 Anatomie, Pathologie 201.667,93\n Medizinische Chemie,\n 32 Medizinische Physik, 284.289,06\n Physiologie\n Pharmazie, Pharmakologie,\n 33 99.244,53\n Toxikologie\n Hygiene, medizinische\n 34 13.444,53\n Mikrobiologie\n Klinische Medizin\n 35 (ausgenommen Chirurgie 153.600,00\n und Psychiatrie)\n Sonstige und\n 39 interdisziplinäre 528.244,53\n Humanmedizin\nInsgesamt 1.280.490,58\n1 Auf Ebene 1-2 der Wissenschafts-/Kunstzweige gemäß Anlage 2 WBV.\n__________________________________________________________________________________________\nDie Zuordnung von Großgeräten zu Wissenschaftszweigen widerspiegelt im weitesten Sinne das Strategieko\nGraz in dem versucht wird, Interdisziplinarität und die Kooperation des klinischen mit dem nichtklinischen Berei\n 36/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 48, "text": "Medizinische Universität Graz\nII.2.10 Einnahmen aus Sponsoring in Euro\n Gesamt\nEinnahmen aus Sponsoring in\n 154.075,00\nEuro\nAn der Medizinischen Universität Graz wurden zwei Arten von Sponsoring festgelegt:\n1. Gesamtuniversitäres Sponsoring\nFinanzielle Mittel werden von einer Firma der Medizinischen Universität Graz zur Verfügung gestellt. Es ist kein\nund die Firma bekommt keinerlei Gegenleistung dafür, außer als Sponsor der Medizinischen Universität erwäh\n2. Sponsoring auf Ebene der Organisationseinheit/Abteilung/Arbeitsgruppe\nFinanzielle Mittel werden von einer Firma oder einem sonstigen Fördergeber zur Verfügung gestellt. Es ist kein\nund die Firma bekommt keinerlei Gegenleistung dafür, außer als Sponsor der Medizinischen Universität Graz\nvertraglich zu regeln.\n 37/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 49, "text": "Medizinische Universität Graz\nII.2.11 Nutzfläche in m²\n 2006 2005\n Nutzfläche in m² 33.584,09 33.374,89\n__________________________________________________________________________________________\nAngeführt sind die Flächen, bei denen die Medizinische Universität Graz Hauptmieter bei der BIG bzw. Unterm\nbei der Karl-Franzens-Universität ist sowie extern angemietete Flächen. Nicht aufgeführt sind die Flächen, \nBesitz und in der Verwaltung der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft KAGes stehen, der Medi\nklinische Lehre und Forschung anteilig zur Verfügung stehen. Der Krankenanstaltenträger KAGes ist nicht in \nNutzfläche, die der Universität für Lehr- und Forschungszwecke zur Verfügung gestellt werden, zu liefern.\n 38/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 50, "text": "Medizinische Universität Graz\n II.3 Intellektuelles Vermögen – Beziehungskapital\n II.3.1 Anzahl der als Vorsitzende, Mitglieder oder Gutacher in externen Berufungs- und \n tätigen Personen\nWissenschaftszweig1 Frauen Männer Gesamt\n 1 NATURWISSENSCHAFTEN 0 0,80 0,80\n 11 Mathematik, Informatik 0 0,05 0,05\n 12 Physik, Mechanik, Astronomie 0,05 0,05\n 13 Chemie 0 0,10 0,10\n 14 Biologie, Botanik, Zoologie 0 0,10 0,10\n Sonstige und interdisziplinäre\n 19 0 0,50 0,50\n Naturwissenschaften\n 3 HUMANMEDIZIN 4,00 29,45 33,45\n 31 Anatomie, Pathologie 1,26 1,26\n Medizinische Chemie,\n 32 0,83 2,07 2,90\n Medizinische Physik, Physiologie\n Pharmazie, Pharmakologie,\n 33 0 1,52 1,52\n Toxikologie\n Hygiene, medizinische\n 34 0 1,35 1,35\n Mikrobiologie\n Klinische Medizin\n 35 (ausgenommen Chirurgie und 1,50 14,00 15,50\n Psychiatrie)\n 36 Chirurgie und Anästhesiologie 1,23 7,05 8,28\n 37 Psychiatrie und Neurologie 0,05 0,46 0,51\n 39/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 51, "text": "Medizinische Universität Graz\nWissenschaftszweig1 Frauen Männer Gesamt\n Sonstige und interdisziplinäre\n 39 0,39 1,74 2,13\n Humanmedizin\n 5 SOZIALWISSENSCHAFTEN 0 0,35 0,35\n 55 Psychologie 0 0,34 0,34\n Angewandte Statistik,\n 57 0 0,01 0,01\n Sozialstatistik\n 6 GEISTESWISSENSCHAFTEN 0 0,40 0,40\n 61 Philosophie 0 0,30 0,30\n 68 Kunstwissenschaften 0 0,10 0,10\n Insgesamt 4,00 31,00 35,00\n 1 Auf Ebene 1-2 der Wissenschaftszweige gemäß Anlage 2 WBV.\n __________________________________________________________________________________________\n Die dieser Auswertung zugrundeliegenden Daten wurden dezentral durch die ForscherInnen der Medizinisc\n davon auszugehen, dass diese Angaben nicht vollständig sind (was wiederum die Interpretationsmö\n Geschlechtern finden sich die meisten Tätigkeiten im Fachbereich der Klinischen Medizin (dies korreliert mit III\n im Wissenschaftszweig Klinische Medizin zu finden ist). Weiters ist der überproportionale Anteil von Männern i\n und Habilitationskommissionen hervorzuheben (vgl. III.2.1; II.1.1; zu bedenken ist allerdings, dass ein\n Verwendungskategorien gemäß Bildungsdokumentationsverordnung (BidokVO) beinhalten).\n 40/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 52, "text": "Medizinische Universität Graz\nII.3.2 Anzahl der in Kooperationsverträge eingebundenen Partnerinstitutionen/Unterneh\n Herkunftsland des Kooperationspartners\n Dritt-\n Partnerinstitutionen/Unternehmen national EU Gesamt\n staaten\n Universitäten 19 36 16 71\n Kunsteinrichtungen 0 0 0 0\n außeruniversitäre F&E-Einrichtungen 4 1 3 8\n Unternehmen 33 4 7 44\n Schulen 0 0 0 0\n nichtwissenschaftliche Medien (Zeitungen,\n 2 0 0 2\n Zeitschriften)\n sonstige 7 0 1 8\n Insgesamt 65 41 27 133\n__________________________________________________________________________________________\nDie Anzahl wurde durch Einholung und Überprüfung der Informationen bei den inneruniversitär zuständige\nForschungsmanagement, Externe Kommunikation, Internationales und Postgraduales Zentrum) erhoben.\nNicht berücksichtigt wurden Netzwerke wie EURASIA-PACIFIC-UNINET, ASEA-UNINET, ASTP (Association \nProfessionals), proTon etc., durch die die Universität zwar mit vielen Partnerinstitutionen verbunden ist, die I\njedoch sehr variiert.\n 41/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 53, "text": "Medizinische Universität Graz\nII.3.3 Anzahl der Personen mit Funktionen in wissenschaftlichen/künstlerischen Fachze\n Wissenschaftszweig1 Frauen Männer Gesamt\n 1 Naturwissenschaften 0,45 1,75 2,20\n 11 Mathematik, Informatik 0,03 0,33 0,36\n 12 Physik, Mechanik, Astronomie 0 0,11 0,11\n 13 Chemie 0,03 0,42 0,45\n 14 Biologie, Botanik, Zoologie 0,13 0,81 0,94\n 19 Sonstige und interdisziplinäre Naturwissenschaften 0,25 0,09 0,34\n 2 Technische Wissenschaften 0 0,32 0,32\n 25 Elektrotechnik, Elektronik 0 0,11 0,11\n 29 Sonstige und interdisziplinäre Technische Wissenschaften 0 0,21 0,21\n 3 Humanmedizin 35,31 176,28 211,58\n 31 Anatomie, Pathologie 0,20 8,47 8,67\n 32 Medizinische Chemie, Medizinische Physik, Physiologie 1,89 14,91 16,80\n 33 Pharmazie, Pharmakologie, Toxikologie 2,11 5,46 7,57\n 34 Hygiene, medizinische Mikrobiologie 1,15 3,12 4,27\n 35 Klinische Medizin (ausgenommen Chirurgie und Psychiatrie) 12,05 64,55 76,60\n 36 Chirurgie und Anästhesiologie 5,57 35,71 41,28\n 37 Psychiatrie und Neurologie 1,98 8,30 10,28\n 38 Gerichtsmedizin 0,02 0,02\n 39 Sonstige und interdisziplinäre Humanmedizin 10,36 35,74 46,10\n 4 Land- und Forstwirtschaft, Veterinärmedizin 0 0,82 0,82\n 42/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 54, "text": "Medizinische Universität Graz\n 44 Viehzucht, Tierproduktion 0 0,05 0,05\n 45 Veterinärmedizin 0 0,77 0,77\n 5 Sozialwissenschaften 1,49 2,55 4,04\n 55 Psychologie 1,49 0,71 2,19\n 57 Angewandte Statistik, Sozialstatistik 0 0,94 0,94\n 58 Pädagogik, Erziehungswissenschaften 0 0,90 0,90\n 6 Geisteswissenschaften 0,76 3,29 4,05\n 61 Philosophie 0,76 1,70 2,45\n 68 Kunstwissenschaften 0,77 0,77\n 69 Sonstige und interdisziplinäre Geisteswissenschaften 0 0,82 0,82\n Referierung\n Insgesamt In referierten Fachzeitschriften 37,00 169,14 206,14\n In nicht referierten Fachzeitschriften 1,00 15,87 16,87\n Gesamt 38,00 185,00 223,00\n 1 Auf Ebene 1-2 der Wissenschaftszweige gemäß Anlage 2 WBV.\n__________________________________________________________________________________________\nDie dieser Auswertung zugrundeliegenden Daten wurden dezentral durch die ForscherInnen der Medizinisc\ndaher davon auszugehen, dass die Angaben nicht vollständig sind (was wiederum die Interpretationsmöglichke\nBei beiden Geschlechtern finden sich die meisten Tätigkeiten im Fachbereich der Klinischen Medizin (dies \nPersonenanteil im Wissenschaftszweig Klinische Medizin zu finden ist). Weiters ist der leicht überproportional\nin wissenschaftlichen Zeitschriften hervorzuheben (vgl. III.2.1; II.1.1; zu bedenken ist allerdings, dass ein\nVerwendungskategorien gemäß Bildungsdokumentationsverordnung (BidokVO) beinhalten). Generell ist\nhinterfragen, da damit nicht die Menge der tatsächlichen Tätigkeiten dargestellt werden. So haben zahlreich\nUniversität Graz Funktionen in mehreren wissenschaftlichen Zeitschriften, dies reicht bis zu Herausgebe\nReviewingtätigkeiten in bis zu 56 Zeitschriften bei einer Person. Generell ist zu hinterfragen, dass Herausgeb\nfür die Kennzahl undifferenziert erfasst werden müssen, dann allerdings eine Auswertung nach referiert/nicht r\n 43/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 55, "text": "Medizinische Universität Graz\nII.3.4 Anzahl der Personen mit Funktionen in wissenschaftlichen/künstlerischen Gremie\n Gremiumssitz Frauen Männer Gesamt\n national 20 89 109\n EU 8 24 32\n Drittstaaten 4 33 37\n Insgesamt 32 146 178\n__________________________________________________________________________________________\nDie dieser Auswertung zugrundeliegenden Daten wurden dezentral durch die ForscherInnen der Medizinisc\ndaher davon auszugehen, dass die Angaben nicht vollständig sind (was wiederum die Interpretationsmöglichke\nAuffallend ist der leicht überproportionale Anteil von Männern mit Funktionen in wissenschaftlichen Gremien\nallerdings, dass einzelne Kennzahlen unterschiedliche Verwendungskategorien gemäß Bildungsdok\nbeinhalten). Festzuhalten ist, dass nahezu jede der angeführten Personen mehrere Gremiumsfunktionen (Spitz\n 44/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 56, "text": "Medizinische Universität Graz\nII.3.5 Anzahl der Entlehnungen an Universitätsbibliotheken\nEntlehner-Typus Gesamt\nStudierende 56.500\nLehrende/sonstige Universitätsangehörige 2.600\nNicht-Universitätsangehörige 1.900\nInsgesamt 61.000\n__________________________________________________________________________________________\nDie prozentuell hohe Anzahl der Entlehnungen durch Studierende ergibt sich daraus, dass die Bib\nPräsenzbibliothek organisiert ist und die Bestände der Lehrbuchsammlungen nur an Studierende entlehnt wer\nden Kostenstellen der Organisationseinheiten bzw. Subeinheiten unter Einhaltung der Erwerbsrichtlinien im W\nden jeweiligen Organisationseinheiten/Subeinheiten aufgestellt werden. Für diese Bücher sind keine Entlehnza\n 45/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 57, "text": "Medizinische Universität Graz\nII.3.6 Anzahl der Aktivitäten von Universitätsbibliotheken\nAktivitätsart Gesamt\nAusstellungen 0\nSchulungen 40\nBibliotheksführungen 10\nInsgesamt 50\n__________________________________________________________________________________________\nDa der Indikator keinerlei Auskunft über die Anzahl der TeilnehmerInnen bzw. die Qualität der Schulungen e\neinem Schlüssel von 1,5 Stunden pro Schulung, ohne die Anzahl der TeilnehmerInnen oder das Niveau zu\nSchulungen auch als Drittmittelprojekte abgehalten. Diese Stunden sind hier mitgerechnet. Für die medizinisc\nauf Grund der Neugründung 2004 keinen historischen bzw. präsentationswürdigen Bestand besitzt, werden A\nangesehen.\n 46/101" } ] }