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{ "count": 24184, "next": "https://api-test.medunigraz.at/v1/campusonline/bulletin:page/?format=api&limit=20&offset=1860", "previous": "https://api-test.medunigraz.at/v1/campusonline/bulletin:page/?format=api&limit=20&offset=1820", "results": [ { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 18, "text": "Medizinische Universität Graz Wissensbilanz 2006\nsog. Anreicherungskonzepts, andererseits auf Grund des „Blended Learnings“. Unter\nAnreicherungskonzept versteht man die begleitende Bereitstellung von elektronischen\nLernunterlagen und Übungseinheiten parallel zum Präsenzunterricht. Damit haben auch jene\nKolleginnen und Kollegen, die an der Anwesenheit etwa bei einer Vorlesung gehindert sind,\ndie Möglichkeit, sich über den VMC die Lerninhalte entsprechend anzueignen. Noch\nrelevanter für die Vereinbarkeit von Familie oder Beruf mit dem Studium ist das Blended\nLearning: Ein Teil der Pflichtlehreinheiten wird anstatt in Präsenzlehre ausschließlich virtuell\nabgehalten. Damit verringert sich die Anwesenheitspflicht für die Studierenden deutlich, die\nAnwesenheitsstunden können in kompakteren Stundenplänen organisiert werden, und das\nfrei verfügbare Zeitbudget erhöht die Vereinbarkeit mit anderen Verpflichtungen. Gerade in\nden klinischen Bereichen der Studiengänge wird Blended Learning in großem Umfang\ngenutzt, was den Erwerb theoretischen Basiswissens erleichtert und gleichzeitig den\npatientenorientierten Kleingruppenunterricht in den verbleibenden Präsenzstunden aufwertet.\nb) Maßnahmen zur Qualitätssicherung\nIn der internen Qualitätssicherung im Bereich Studium und Lehre standen im Fokus die\nqualitätsvolle Planung und Koordination, die Evaluierung und die beständige\nWeiterentwicklung der Auswahlverfahren für die Studien Human- und Zahnmedizin, sowie\naller Lehrveranstaltungen und Prüfungen der ordentlichen Studien der Medizinischen\nUniversität Graz. Im Kalenderjahr 2006 kam es insbesondere zur Durchführung von zwei\nAuswahlverfahren, wobei das erste nach einem, über den Virtuellen Medizinischen Campus,\nrein virtuell abgewickelten ersten Semester stattfand. Die Evaluierung des ersten\nAuswahlverfahrens ergab, sowohl bei den betroffenen StudienwerberInnen als auch bei den\nLehrenden, eine klare Präferenz für ein Auswahlverfahren vor Beginn des Studiums, was,\nnicht zuletzt wegen der Evaluierungsergebnisse, im Studienjahr 06/07 tatsächlich so\ndurchgeführt wurde.\nDas Lehrveranstaltungsevaluierungssystem wurde insofern erweitert, als ab dem Studienjahr\n06/07 zusätzlich zur Modul- bzw. LV-Evaluierung einerseits von Studierenden die individuelle\nLehrperformance einzelner Lehrender detailliert bewertet werden konnte und andererseits\nauch den Lehrenden die Möglichkeit geboten wurde, eine systematische Rückmeldung zu\nden Modulen, in denen sie beteiligt sind, abzugeben. Die verstärkte Einbeziehung möglichst\nvieler Lehrender in den Weiterentwicklungsprozess will die Medizinische Universität Graz im\nBereich von Studium und Lehre grundsätzlich forcieren. Dazu wurde 2006 erstmals auch\neine breit angelegte Lehrendenbefragung zur Lehrsituation allgemein und zum\nDiplomstudium Humanmedizin im Besonderen durchgeführt. Ein zentrales Ergebnis daraus\nist, dass die Medizinische Universität Graz sowie die einzelnen Institute und Kliniken der\nLehre zwar viel Gewicht beimessen, diese allerdings in der Biographie der einzelnen\nwissenschaftlichen MitarbeiterInnen noch keinen besonderen Stellenwert einnimmt. Im\nklinischen Bereich besteht zudem das große Problem, dass die MitarbeiterInnen, die sich\nsehr gerne mehr in der Lehre engagieren wollten, aufgrund der massiven zeitlichen\nBelastung durch die PatientInnenbetreuung, hierzu keine Möglichkeit sehen.\nEine große Herausforderung stellte im Jahr 2006 die Einführung des neuen\nInformationsmanagementsystem „MEDonline“ dar. Das von der Technischen Universität\nGraz entwickelte System musste für die Abbildung und das Management des Modulsystems,\ndas an der Medizinischen Universität Graz sehr detailliert geplant und konsequent umgesetzt\nwurde, erweitert werden. Die Erweiterungen wurden in einer intensiven Kooperation der\nMedizinischen Universität Graz mit der Technischen Universität Graz realisiert.\nIm Studium Humanmedizin wurde der Auf- und Ausbau des Wahlpflichtangebots verstärkt\nvorangetrieben und die Einführung des 5. Studienjahrs koordinierend unterstützt. Mit einer\nneu eingerichteten Börse konnte den Studierenden ein Überblick über das gesamte\n 7/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 19, "text": "Medizinische Universität Graz Wissensbilanz 2006\nThemenangebot für schriftliche Arbeiten an der Medizinischen Universität Graz ermöglicht\nund ihnen eine unkomplizierte Abwicklung der Themenzuweisung und -freigabe geboten\nwerden.\nEin Projekt zur abteilungsübergreifenden Identifikation, Abgrenzung, Dokumentation und\nVerbesserung der Prozesse im Bereich Studium und Lehre wurde im Jahr 2006 gestartet.\nIn diesem Jahr hat sich die Medizinische Universität Graz ferner entschieden, die\nDiplomstudien Human- und Zahnmedizin einer Akkreditierung zu unterziehen und dabei mit\ndem Akkreditierungs-, Certifizierungs- und Qualitätssicherungsinstitut (ACQUIN) aus\nBayreuth/Deutschland zusammenzuarbeiten. Es wurde der Vertrag errichtet und je Studium\nein Selbstdokumentationsbericht erstellt und der ACQUIN übermittelt. Am dreistufigen\nVerfahren der österreichischen Qualitätssicherungsagentur (AQA) beteiligte sich die\nMedizinische Universität Graz als eine von fünf österreichischen Universitäten ebenfalls und\nnimmt in der Phase 1 dieses Verfahrens zu den Themen „Auswahlverfahren“ und\n„Lernzielkatalogentwicklung“ die Beratung und Begleitung durch die AQA in Anspruch.\nQualitätssicherung in der Forschung ist ein wichtiger Beitrag für die Wettbewerbsfähigkeit\nder Medizinischen Universität Graz. Diese erfolgt zentral wie auch dezentral auf Ebene der\nforschenden Organisationseinheiten. Unter den zentral gesetzten Maßnahmen sind u.a zu\nerwähnen:\n Etablierung einer Good Scientifc Practice Richtlinie\n Etablierung einer Ombudsstelle für wissenschaftliche Qualitätssicherung\n Etablierung einer Forschungsdatenbank, die über zahlreiche qualitätssichernde\n Maßnahmen (die Forschungsleistungsdaten betreffend) enthält\n Konzeptionelle Arbeiten zur Forschungsevaluierung\n ISO 9001:2000 Zertifizierung des Zentrums für Medizinische Forschung\nc) Maßnahmen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit\nIm dritten Jahr des Bestehens der Medizinischen Universität Graz wurde die Aufbauarbeit im\nBereich Öffentlichkeitsarbeit bzw. „Externe Kommunikation“ konsequent fortgesetzt.\nForschungsergebnisse, Know-how, Leistungen und Aufgabenbereiche werden über\nvielfältige Maßnahmen transparent gemacht und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung\ngestellt. Ein roter Faden in der Wahl und Umsetzung der verschiedenen Kommunikations-\nund Marketingtools der Medizinischen Universität Graz ist der frische Zugang über innovative\nProjekte und Maßnahmen, aber auch ein durchgängiges, ansprechendes „Med Uni Graz-\ntypisches“ Layout.\nDie unterschiedlichen Kommunikationstools sind mit den jeweiligen Zielgruppen abgestimmt\nund reichen von Kindern im Volksschulalter bis zu AbsolventInnen, die ihr Goldenes Diplom\nerhalten. Die Schwerpunkte der Kommunikationstools sind Public Relations, Veranstaltungen\nund ein Alumni-Service. Folgende Aktivitäten wurden letztes Jahr besonders forciert:\nPublic Relations: „Kleine Zeitung Uni“ (flotte, legere Berichterstattung über die 5 steirischen\nUniversitäten), „Die Presse Life Science“ (aktuelle Informationen zu Forschung, Gesundheit\nund Studium über die beiden Medizinischen Universitäten Graz und Innsbruck sowie die\nBOKU Wien). Beide Projekte sind einzigartig in der österreichischen Universitätslandschaft.\nVeranstaltungen von Alt bis Jung: Von Kinder-Uni (Ringvorlesungen und Workshop-Wochen\nfür Kinder) bis hin zu einer neuen URANIA-Vortragsreihe, die „Forschung hautnah“ vermittelt,\ndem „Tag der offenen Tür“ (SchülerInnen lernen die Med Uni Graz kennen) und einer „Otto-\nLoewi-Memorial-Lecture“ mit der renommierten Forscherin Ada Yonath als Vortragende.\n 8/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 20, "text": "Medizinische Universität Graz Wissensbilanz 2006\nAlumni-Service: Letztes Jahr wurde nach einem neuen Konzept das so genannte Alumni-\nService etabliert, das den AbsolventInnen insbesondere regelmäßige Informationen über die\nMedizinische Universität Graz bietet und zu verschiedenen Veranstaltungen einlädt.\nd) Maßnahmen zur Erreichung der Aufgabe der Universität\n hinsichtlich der Gleichstellung von Frauen und Männern und\n der Frauenförderung, speziell zur Erhöhung des Frauenanteils\n in leitenden Funktionen und beim wissenschaftlichen Personal\nDie Medizinische Universität Graz bekennt sich zum Grundsatz sozialer Chancengleichheit\nund zu ihrer Aufgabe der Gleichstellung von Frauen und Männern. Die Medizinische\nUniversität Graz will Gleichstellung und Vielfalt in Forschung, Studium und\nPatientInnenbetreuung bewusst und lebbar machen, indem diskriminierungsfreie Arbeits-\nund Studienbedingungen als ein Hauptanliegen angesprochen werden, benachteiligte\nGruppen gezielt gefördert werden und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben unter\nbesonderer Berücksichtigung der speziellen Arbeitsbedingungen von ÄrztInnen thematisiert\nund implementiert wird.\nÜberblick über die Aktivitäten der Medizinische Universität Graz 2006:\nKonkret sollen berufstätige und studierende Eltern an der Medizinische Universität Graz in\nZukunft ein bedarfsorientiertes und flexibles Kinderbetreuungsangebot gekoppelt mit\nflexiblen Arbeits- und Ausbildungszeitgestaltungsmodellen vorfinden: Ende 2006 startete die\nGENDER:UNIT (s. unten) gemeinsam mit der Kinderbetreuungsbeauftragten und mit\nUnterstützung des Vizerektors für Strategie und Innovation das Projekt „kinderCAMPUS“\n(Projekttitel), in welchem es um die Entwicklung einer bedarfsorientierten, eigenen, flexiblen\nKinderbetreuungseinrichtung an der Medizinischen Universität Graz geht. Der\n„kinderCAMPUS“ soll integrativer Teil des geplanten Medizin Campus werden.\nDie Medizinische Universität Graz war im Jahr 2006 an „unikid“ (Interuniversitäre\nKinderbetreuungsanlaufstelle) beteiligt.\nTeilnahme am Programm bzw. Förderung des Programms „Potenziale 2. Frauen an der\nUniversität“ der Koordinationsstelle für Geschlechterstudien, Frauenforschung und\nFrauenförderung der Karl-Franzens-Universität Graz, dem die Beobachtung zu Grunde liegt,\ndass das wissenschaftliche Potenzial von Frauen trotz bestehender hoher Qualifikation oft\nnicht in Statusgewinn im Wissenschaftsbetrieb umgesetzt wird.\nDurchführung des Projekts „Einbeziehung von pro-aktivem Gender Mainstreaming in die\nForschungsaktivitäten der Medizinischen Universität Graz am Beispiel der\nForschungsfinanzierung“ im ehemaligen Büro der Vizerektorin für\nForschungsmanagement und Internationale Kooperation (jetzt: Bereich\nForschungsmanagement), das vorrangig den Aufgabenbereich Forschungsfinanzierung\nbetraf. Ziele des Projekts: 1. Ankurbelung und Vernetzung der Forschung zu Gender Health,\nWomen´s Health und zu Gender Based Medicine, 2. gezielte Unterstützung von\nWissenschafterinnen (z.B. bei Projekteinwerbung).\nTeilnahme am EU-Projekt „UNICAFE“ – Survey of the Universitiy Career of Female\nScientists at Life Sciences mit Projektstart am 1.11.2006. Das Projekt zielt unter dem\nBlickwinkel, dass Frauen in höheren Hierarchieebenen seltener vertreten sind als männliche\nKollegen, auf eine innovative Piloterhebung (Sammlung statistischer Daten, Interviews) ab,\nin der es unter anderem darum geht, Karrieren von Wissenschafterinnen zu vergleichen und\neine Methodologie zu entwerfen, um Universitätskarrieren abzubilden.\nErfolgreiche Beteiligung an der zweiten „excellentia“-Ausschreibung des bm.wf, da der\nAnteil an weiblichen Professuren im Vorjahresvergleich erhöht werden konnte.\n 9/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 21, "text": "Medizinische Universität Graz Wissensbilanz 2006\nDie Organisationseinheit zur Koordination der Aufgaben der Gleichstellung, Frauenförderung\nund Geschlechterforschung wurde als GENDER:UNIT im Jänner 2006 eingerichtet\n(Zuordnung: Rektor). Die Geschäftsbereiche der GENDER:UNIT umfassen den Bereich\nGleichstellung : Frauenförderung, in dem auch das Büro des Arbeitskreises für\nGleichbehandlungsfragen angesiedelt ist, und den Bereich Gender Based Medicine :\nWomen’s Health. Die GENDER:UNIT verfügt seit Februar 2006 über 4 Mitarbeiterinnen (3,5\nVZÄ). Im Jahr 2006 war die GENDER:UNIT insbesondere mit der Konzeption folgender\nProjekte beschäftigt:\n- Gleichstellungscontrolling auf Gender Impact Assessment-Basis: 1. Erhebung der\n geschlechterspezifischen Ist-Situation an der Medizinische Universität Graz unter\n Anwendung der 4R-Methode (Start 1. Jahreshälfte 2007), 2. Implementierung eines\n umfassenden Gleichstellungscontrollings.\n- Mentoring mit dem Ziel der Förderung von Frauen, insbesondere um Spitzenpositionen\n zu erreichen (Stichwort: Erhöhung der Professorinnenquote)\n- IC-Gender(„IC“: „Ideen-Coaching“) : Medizinische Universität Graz internes\n Langzeitprojekt (Laufzeit 3 bis 5 Jahre) mit dem zentralen Ziel der Sensibilisierung der\n Medizinischen Universität Graz Angehörigen über Genderaspekte in den Bereichen\n Forschung, Studium und PatientInnenbetreuung sowie der Möglichkeit der\n Inanspruchnahme eines „Ideen-Coachings“ und des Rückgriffs auf ein Materialienpool in\n den Bereichen Gender Based Medicine : Women’s Health\n- Gender:Box (Teil von IC-Gender): Die Gender:Box wird als ein von der bestehenden\n (Gebäude-)Struktur der Medizinischen Universität Graz unabhängiger/ausgegliederter\n und mobiler architektonischer Kommunikationsraum umgesetzt werden, der u.a. einen\n „Raum des Sagbaren“, Transparenz und Beweglichkeit, die Bereitschaft zur\n konflikthaften Auseinandersetzung, die Möglichkeit der Repräsentation von Gruppen, die\n Erweiterung der strukturell gesetzten Grenzen des Sprechens/Denkens/Handelns unter\n den Aspekten Diversität, Gender, Gleichstellung, Antidiskriminierung, Chancengleichheit\n symbolisieren soll.\n- „Gender:Click“ (Teil des Gleichstellungscontrollingprojekts und des IC-Gender-Projekts)\n in Kooperation mit dem Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen: kurzfristiges Projekt\n zur geschlechterdifferenzierten Erfassung von Redezeiten in Entscheidungsgremien.\n- SUSA Styrian Universities go South Africa: Kooperationsprojekt der Medizinischen\n Universität Graz bzw. der GENDER:UNIT mit der Technischen Universität Graz, der\n University of KwaZulu-Natal und Durban mit dem primären Ziel, an HIV/AIDS erkrankte\n Frauen und deren Kinder im Sinne von Empowerment, medizinischer und mentaler\n Stärkung zu unterstützen; für diese Betroffenen ein Haus zu errichten; Studierende,\n ÄrztInnen haben die Möglichkeit, im Projekt zu arbeiten. Die Projektplanung erfolgte\n unter Beiziehung von externen ExpertInnen.\n- Inhaltliche und organisatorische Abwicklung der AQA-Erhebung und Evaluierung der\n Gleichstellung und Frauenförderung an österreichischen Universitäten.\ne) Maßnahmen zur Personalentwicklung und Weiterbildung der\n Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter\n Im internationalen Wettbewerb um wissenschaftliches Humankapital setzt die\n Medizinische Universität Graz weiterhin verstärkt auf die Steigerung der Attraktivität der\n wissenschaftlichen Berufslaufbahnen sowie auf sog. Retention-Maßnahmen zur\n Erhöhung der MitarbeiterInnenbindung und -zufriedenheit. Aktive Karriereplanung,\n Ausschöpfung finanzieller Fördermöglichkeiten, Leistungsprämien und -auszeichnungen\n sowie verbesserte Rahmenbedingungen (wissenschaftsstützendes Personal,\n Interdisziplinarität, internationale Zusammenarbeit etc.) sind wesentliche Erfordernisse,\n an deren Umsetzung 2006 teilweise gearbeitet wurde.\n 10/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 22, "text": "Medizinische Universität Graz Wissensbilanz 2006\n Entsprechend des PE-Zykluses plante man des Weitern die systematische Optimierung\n der Prozesse von der Eintrittsphase der MitarbeiterInnen, der Weiterentwicklung bis hin\n zur Erhaltung der erwarteten Performance durch geeignete professionelle PE-Schritte.\n Umfassende Arbeitsplatzbeschreibungen, die Durchführung von strukturierten\n MitarbeiterInnengesprächen, die Erhebung des Bildungsbedarfs, Organisation von\n Schulungsmaßnahmen, Verbesserung der Führungsarbeit, MitarbeiterInnenbefragungen,\n Mentoring, die Planung von MitarbeiterInnenveranstaltungen, verstärktes\n Personalmarketing und verbesserte interne MitarbeiterInnenkommunikation waren\n zentrale Anliegen, an deren Realisierung in den nächsten Perioden gearbeitet werden\n soll. Zu diesem Zwecke wurde im Jahr 2006 die Installation einer Stabstelle für\n Personalentwicklung beschlossen. Die Stelle wurde Anfang April 2007 mit einer\n erfahrenen Personalentwicklerin, aus der Industrie kommend, besetzt.\n Maximale Umsetzungskraft gepaart mit einer optimalen Nutzung der vorhandenen\n Ressourcen bzw. auch der verantwortungsvolle Umgang mit Kapazitätserweiterungen\n war und ist auch weiterhin in der Planung der Personalentwicklung tonangebend.\nf) Maßnahmen für Studierende mit Behinderungen und/oder\n chronischen Erkrankungen zur Vorbereitung auf das Studium,\n für bestimmte Zielgruppen während des Studiums, zur\n Erleichterung des Überganges ins Berufsleben sowie\n einschlägige Forschungsaktivitäten\nDerzeit stehen der Ausbau der neuen Curricula der Humanmedizin und der\nPflegewissenschaft, der damit zusammenhängende ständige Ausbau der virtuellen Lehre\nsowie die Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen aufgrund der Änderungen in der\nZulassungspraxis von AusländerInnen im Vordergrund der Bemühungen. Die Planungen des\nklinisch orientierten letzten Studienjahres der Humanmedizin berücksichtigen Diskussionen\nüber eine mögliche Kürzung der Turnuszeit aufgrund der erlernten Fertigkeiten dieses\nJahres. Dies würde für die Studierenden wesentliche Erleichterungen des Überganges in das\nBerufsleben mit sich bringen. Die Zeit- und Ortsunabhängigkeit virtueller Lehre bringt eine\ndeutliche Erleichterung für Studierende, insbesondere Studentinnen, mit\nKinderbetreuungspflichten und für Studierende mit Behinderungen und/oder chronischen\nErkrankungen. Vier Module in höheren klinischen Semestern sind in diesem Sinn zu einem\nBlended Learning-Modell (Vgl. I a) übergegangen. Bis zu 50 % der Stunden sind durch rein\nvirtuelle Lehre ersetzt, was die notwendige Anwesenheit an der Universität stark reduziert.\ng) Preise und Auszeichnungen\nFolgende wissenschaftliche MitarbeiterInnen der Medizinischen Universität Graz erhielten\nPreise und Auszeichnungen im Jahr 2006 (Einträge aus der Forschungsdatenbank Stand\nApril 2007):\n VORNAME ZUNAME AUSZEICHNUNG LAND\n Ambros-\n Christina Aesca Preis Österreich\n Rudolph\n ESCMID travel grant für die \"Conference on\n Alexandra Badura Extended-Spectrum Beta-Lactamases von 29. - Österreich\n 31. Mai, 2006 in Venedig\n Sanofi-Aventis Preis, Medizinische Universität\n Astrid Blaschitz Österreich\n Graz\n Lorenzo Cerroni Visiting Professor, Mayo Clinic (Rochester, MI) USA\n Drago Dacar Großes Ehrenzeichen des Landes Steiermark Österreich\n 11/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 23, "text": "Medizinische Universität Graz Wissensbilanz 2006\n VORNAME ZUNAME AUSZEICHNUNG LAND\n Amgen Fellowship Award (gemeinsam mit PD\n Harald Dobnig Österreich\n Dr.L.Hofbauer, Universität Marburg)\n Distinguished Scientific Contribution Award of\n Christa Einspieler the Japanese Society of Baby Sciences (Heinz Japan\n F.R. Prechtl)\n Posterpreis beim 4. Kongress der\n Christian Enzinger Österreichischen Gesellschaft für Neurologie Österreich\n (ÖGN)\n Forschungs-Förderpreis der Arbeitsgemeinschaft\n Andrea Frudinger für Urogynäkologie und rekonstruktive Österreich\n Beckenbodenchirurgie\n Dissertationspreis der Medizinischen Universität\n Martin Gauster Österreich\n Graz (Beste Dissertation)\n Editor's Recognition Award (for 'outstanding\n Internationale\n Günther Gell service in reviewing') European Journal of\n Organisation\n Radiology\n Wolfgang Graier Sanofi-Aventis Award 2006 (senior author) Österreich\n Elfriede Greimel Lilly Quality of Life Forschungspreis Deutschland\n Markus Gugatschka Förderungspreis Land Steiermark Österreich\n \"Novartis Preis\" des 19. Internationalen\n Emir Haxhija Multinational\n Symposiums der Kinderchirurgischen Forschung\n ESPGHAN Preis der 14th United European\n Emir Haxhija Multinational\n Gastroenterology Week\n Sanofi-Aventis Preis (senior author), Graz,\n Akos Heinemann Österreich\n Austria\n Reisestipendium der Österreichischen\n Gesellschaft für Gastroenterologie und\n Karl Martin Hoffmann Österreich\n Hepatologie zur \"Digestive Disease Week\" in Los\n Angeles\n Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die\n Peter Holzer Republik Österreich Österreich\n Masters Award for Basic Research in Digestive\n Peter Holzer Sciences, American Gastroenterological USA\n Association\n Heinz Hutter Aventis Preis (Co-Autor) Österreich\n Herbert Juch Sanofi Aventis- Preis Österreich\n Helmut Kerl Sanofi-Aventis-Preis (mit Mitarb.) Österreich\n ISNI 2006 Travel Award 8th International\n Michael Khalil Congress of Neuroimmunology, Nagoya, Japan, Japan\n Oct. 15-19 2006\n Vortragspreis beim 22. Jahreskongress der\n Peter Konstantiniuk Deutschland\n Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie\n Wissenschaftspreis der European Rhinologic\n Society\n Titel: Nasal Interleukin-5 levels determine the\n Europäische\n Andreas Lackner response to Anti-Interleukin-5 Treatment in nasal\n Union\n polyp patients.\n Autoren: Gevaert P., Lang- Loidolt D., Lackner\n A., et.al.\n Prize for Clinical Research 2006 European\n Doris Lang-Loidolt Österreich\n Rhinologic Society\n 2. Posterpreis\n 32. Gemeinsame Tagung der Bayrischen\n Cord Langner Österreich\n Urologenvereinigung und der Österreichischen\n Gesellschaft für Urologie und Andrologie\n 1. Posterpreis\n Cord Langner 90. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Deutschland\n Pathologie\n 12/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 24, "text": "Medizinische Universität Graz Wissensbilanz 2006\n VORNAME ZUNAME AUSZEICHNUNG LAND\n 1. Posterpreis; 21. Kongress der European\n Cord Langner Frankreich\n Urological Association\n Michaela Lientscher Posterpreis OPG Österreich\n Roland Malli Sanofi-Aventis Preis 2006 Österreich\n Wolfgang Nemetz Young Researcher Award Österreich\n Stipendium zur Förderung kurzfristiger\n Anna Christina Obenauf Österreich\n wissenschaftlicher Aufenthalte (KUWI)\n Leistungsstipendium der Karl Franzens\n Anna Christina Obenauf Österreich\n Universität Graz\n Stipendium für kurzfristige wissenschaftliche\n Lisa Ofner Österreich\n Aufenthalte Med Uni Graz\n 1. Posterpreis der Österreichischen Gesellschaft\n Andrea Olschewski Österreich\n für Pneumologie\n Certificate of Appreciation for Medical Education,\n Helmut Popper Türkei\n Adana\n Umweltschutzpreis des Landes Steiermark (für\n Franz Reinthaler Österreich\n das Branchenkonzept für medizinische Abfälle)\n Ernennung zum \"External Member of the\n Doctoral Study Programme Council for the Tschechische\n Rainer Rienmüller\n Discipline of Radiology \" of the Masarykova Republik\n Univerzita, Lekarska Fakulta, Brno\n Radiology Editor`s Recognition Award for\n Rainer Rienmüller Reviewing scientific manuscripts submitted for Österreich\n publication in Radiology\n Eva Rohde ZMF Posterpreis 2006 Österreich\n Christian Rosker Outgoing Visiting Scientist Award Österreich\n Anton Sadjak Wissenschaftspreis für Palliativmedizin Österreich\n INNOLEC Lectureship Award verliehen von der\n Tschechische\n Michael G. Schimek Naturwissenschaftlichen Fakultät der Masaryk\n Republik\n Universität\n Videopreis der Italienischen Gesellschaft für\n Luigi Schips Urologie im Rahmen des 79. Congresso Italien\n Nazionale SIU\n Gerhard Schwarz International Invos® Science Award Deutschland\n Sanofi-Aventis-Preis der Medizinischen\n Josef Smolle Österreich\n Universität Graz (Koautor)\n Department of Informatics, Univ.of Szeged, 14th\n Internationale\n Erich Sorantin Summer School of Image Processing \"Excellent\n Organisation\n Teacher Anward\"\n Philipp Forschungspreis der Hans und Blanca Moser-\n Staber Österreich\n Bernhard Stiftung\n Philipp\n Staber Förderungspreis des Theodor Körner Fonds Österreich\n Bernhard\n Visiting Professor, Hong Kong University\n Heinz Stammberger College, Prince of Wales Hospital, DEC 6-8, China\n 2006\n Imke Strohscheer Posterpreis OPG Österreich\n Sanofi-Aventis-Preis der Medizinischen\n Gunter Sturm Österreich\n Universität Graz\n Ulf Ulmsten Memorial Lecture (International Internationale\n Karl Tamussino\n Urogynecological Association) Organisation\n Michaela Tappauf Posterpreis Österreich\n Helmut, Alfred Tritthart Ehrenmitglied des Vereins AUSTRON Österreich\n Preis der Sanofi Aventis Stiftung der\n Martin Wagner Österreich\n Medizinischen Universität Graz\n Leistungsstipendium der Medizinischen\n Thomas Wiesner Österreich\n Universität Graz\n 13/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 25, "text": "Medizinische Universität Graz Wissensbilanz 2006\n VORNAME ZUNAME AUSZEICHNUNG LAND\n Bank Austria Creditanstalt Visiting Scientists\n Willibald Zeck Österreich\n Program\nh) Forschungscluster und –netzwerke\n1. Cluster human.technology.styria\n HTS\nZeitpunkt der Gründung 08.07.2004\nLaufzeit n.a.\nOrganisationsform GesmbH\nGröße (Anzahl der - 5 MitarbeiterInnen direkt bei HTS GmbH\nMitarbeiterInnen, genehmigtes - EUR 1.500.000 (zusammengesetzt aus EUR 200.000\nGesamtvolumen) Eigenkapital der Gesellschafter und EUR 1.300.000 Förderung\n durch SFG)\nInhaltliche Schwerpunkte, Wirtschaftspolitische Initiative zur Stärkung der\nAusrichtung Wettbewerbsfähigkeit der steirischen Unternehmen, Institutionen\n und wissenschaftlichen Einrichtungen im Bereich\n Humantechnologie\nZiele - Etablierung der Region als relevanten und attraktiven Standort\n sowohl national als auch international\n - Schaffung von Synergien zwischen Unternehmen und\n Forschungsinstitutionen\n - Förderung von Kooperationen\n - Erhöhung der Wertschöpfung und der wirtschaftlichen\n Verwertung\nPartner - Innofinanz\n - Steiermärkische Forschungs- und Entwicklungsförderungs-\n gesellschaft m.b.H.\n - Roche Diagnostics GmbH\n - Zeta Holding GmbH\n - Neuroth AG\n - Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH\n - Industriellenvereinigung Steiermark\n - VTU-Engineering Planungs-und Beratungsgesellschaft m.b.H.\n2. BioNanoNet Forschungsgesellschaft mbH\n BNN\nZeitpunkt der Gründung 05.12.2006\nLaufzeit n.a.\nOrganisationsform GesmbH\nGröße (Anzahl der - 2 Geschäftsführer direkt bei BNN GmbH\nMitarbeiterInnen, genehmigtes - EUR 35.000 Stammeinlage\nGesamtvolumen)\nInhaltliche Schwerpunkte, Durch das Netzwerk von Unternehmen und\nAusrichtung Forschungseinrichtungen werden alle Aspekte der\n Wertschöpfungskette von der Wirkstoffentwicklung über Galenik,\n klinische Studien bis hin zur Produktion abgedeckt. Durch die\n Zuhilfenahme von Nanotechnologien können neue\n Applikationsfelder eröffnet werden.\n 14/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 26, "text": "Medizinische Universität Graz Wissensbilanz 2006\n BNN\n Inhaltliche Projektentwicklung sowie Anbahnung von\n Förderungen gemeinsam mit der Medizinischen Universität Graz\n und den NetzwerkpartnerInnen zur Weiterentwicklung und\n Umsetzung der wissenschaftlichen Erkenntnisse auf folgenden\n Gebieten:\nZiele\n - Pharmazeutische Entwicklung\n - Biowissenschaften\n - Bionanotechnologie\n - Nanomedizin\n - kliniknahe Forschung\nPartner Gesellschafter neben der Medizinischen Universität Graz:\n - JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH\n - piCHEM Forschungs- und Entwicklungs GmbH\n - Steiermärkische Medizinarchiv GesmbH\n weitere Partner:\n - FRESENIUS-KABI Austria Ges.m.b.H.\n - INSTITUT FÜR BIOPHYSIK &\n RÖNTGENSTRUKTURFORSCHUNG\n - Österreichische Akademie der Wissenschaften, Graz\n - Karl-Franzens-Universität Graz\n - Medizinische Universität Innsbruck\n - Medizinische Universität Wien\n - JSW RESEARCH\n - MICROINNOVA Dr. Kirschneck KEG\n - ORIDIS Biomed\n - THIOMATRIX Forschungs- und BeratungsGmbH\n - VTU ENGINEERING\n3. Beteiligung an weiteren Netzwerken\nDie Servicestelle für Technologietransfer ist zusätzlich an verschiedenen nationalen (innoregio\nstyria: Initiative zur Positionierung der Steiermark als Innovationsregion) und internationalen\nTechnologietransfer-Netzwerken (ASTP: Association of European Science & Technology Transfer\nProfessionals, ProTon: pan-europäisches Netzwerk der Technologie-Büros öffentlicher\nForschungsorganisationen und Universitäten) beteiligt, wodurch der internationale\nErfahrungsaustausch zu verschiedenen Aspekten des Technologietransfers gewährleistet ist.\ni) Stand der Umsetzung der Bologna-Erklärung\nAn der Medizinischen Universität Graz wurde seit ihrem Bestehen im Jahre 2004 danach\nbestrebt, die Bologna-Erklärung umzusetzen. Am 20. September 2006 wurde dieses\nVorhaben durch einen Bologna-PromotorInnen Visit überprüft. Das Ergebnis dieses Visits\nkann sich durchaus zeigen lassen. Die Bologna-PromotorInnen nahmen die verschiedenen\nBologna-Schwerpunkte genau unter die Lupe, erläuterten bestehende Maßnahmen und\nbrachten Verbesserungsvorschläge ein.\nIm Folgenden wird auf die Bologna-Ziele und deren Umsetzung an der Medizinischen\nUniversität Graz genauer eingegangen.\n 15/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 27, "text": "Medizinische Universität Graz Wissensbilanz 2006\nOnlineauftritt der Medizinischen Universität Graz:\nDie Medizinische Universität Graz präsentiert sich im World Wide Web auf Deutsch und\nEnglisch, die Studienpläne in der Vollversion sind auch in beiden Sprachen online zu finden.\nDarüber hinaus wurde das Online-Tool „MEDonline“ implementiert, das einen weltweiten\nZugriff auf die Studienpläne sowie die einzelnen Lehrveranstaltungen und deren\nBeschreibungen – auf Deutsch und Englisch – ermöglicht. Dieses System wurde erst Ende\n2006 eingeführt und erfährt eine sehr hohe Akzeptanz bei den Studierenden:\nhttps://online.meduni-graz.at\nECTS:\nDie Vergabe der ECTS-Credits erfolgt an der Medizinischen Universität Graz in allen ab\n2004 eingeführten Studien nach der Vorgabe des UG 2002, wobei ein ECTS Credit ein\nArbeitspensum von 25 Echtzeitstunden darstellt. Um die korrekte Vergabe der ECTS-Credits\nzu überprüfen, werden die ECTS-Credits von der Stabstelle für Qualitätssicherung evaluiert.\nStudierende erhalten nach Absolvierung einer Prüfung eine E-Mail mit der Bitte um\nBekanntgabe des aufgewendeten Arbeitspensums bis zur Absolvierung der entsprechenden\nPrüfung. Die Angaben werden ausgewertet und werden schlagend, sobald es eine\nRücklaufquote von 100 Studierenden gibt. Diese Evaluierung der ECTS-Credits Vergabe\nwurde von den Bologna-PromotorInnen als „good practice“ Beispiel für andere Universitäten\nhervorgehoben.\nAußerdem führt die Medizinische Universität Graz seit April 2007 „MUG Orientierung“\nVeranstaltungen durch, die Lehrenden, Studierenden und MitarbeiterInnen der\nMedizinischen Universität das ECTS-System und den Bologna Prozess allgemein näher\nbringen soll. Auch diese Maßnahmen wurden von den Bologna-PromotorInnen ausdrücklich\nbegrüßt.\nModularisierung:\nAn der Medizinischen Universität Graz wurden die neuen Studienpläne ab 2004 nach einem\nModul-System aufgebaut, das zum Ziel hat, fächerübergreifendes Wissen zu lehren und\nvernetztes Denken zu fördern. Durch die Modul/Trackstruktur und durch das Prinzip des\nfächerübergreifenden, themenzentrierten, patientenInnenorientierten Unterrichts sind die\nCurricula vorwiegend auf instituts- und klinikübergreifenden Lehrveranstaltungen aufgebaut.\nDiese Lehrveranstaltungen sind in fünfwöchige Module zusammengefasst. Am Ende eines\nModuls gibt es eine Prüfung, die entsprechend der integrierten Unterrichtsform ebenfalls in\nintegrierter Form stattfindet.\nStruktur:\nDie Medizinische Universität Graz baut die Studiengänge entsprechend des Gedanken des\nUG 2002, die Einführung eines dreigliedrigen Studiensystems - Bachelor-, Master-,\nDoktoratsstudium - zu unterstützen, auf. Das Bachelorstudium der Pflegewissenschaft wird\nab WS 07/08 um den Masterstudiengang erweitert. Die Studien der Human- und\nZahnmedizin wurden entsprechend den gesetzlichen Anforderungen (vgl. §54(2) UG 2002)\nals Diplomstudien eingerichtet. Mit Mai 2006 ist das PhD- Studium in Kraft getreten.\nLearning Agreement:\nFür den Austausch von Studierenden wird vor deren Auslandsantritt ein Learning Agreement\nerstellt. Es wird dabei von 30 ECTS credits pro Semester ausgegangen. Die vom ÖAD für\ndie Zuerkennung des Zuschuss-Stipendiums vorgeschriebenen 3 ECTS credits pro Monat\nwerden nach der Rückkehr der Studierenden als absolute Untergrenze herangezogen - für\ndie vollständige Anerkennung sind jedoch mindestens 80% der an der Medizinischen\nUniversität Graz vergebenen ECTS-Credits bzw. SeStd. zu erbringen. Auch sonst\nfunktioniert das Learning Agreement ausgezeichnet. Das Learning Agreement wird von der\nMedizinischen Universität Graz als rechtsverbindlich für die Anerkennung von an der\nPartnereinrichtung abgelegten Prüfungen gewertet.\n 16/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 28, "text": "Medizinische Universität Graz Wissensbilanz 2006\nTranscript of Records (ToR):\nDerzeit stellt die Medizinische Universität Graz ToR für Erasmus Incoming Studierende\nsowie auf Anfrage für AbsolventInnen aus, um Ihnen einen Überblick über die an der\nMedizinischen Universität Graz absolvierten Lehrveranstaltungen zu geben. Mit der vollen\nImplementierung des Verwaltungssystems von „MEDonline“ können in Zukunft auf Wunsch\nfür alle Studierende Transcripts of Records ohne großen administrativen Aufwand erstellt\nwerden.\nDiploma Supplement:\nDas Diploma Supplement ist an der Medizinischen Universität Graz bereits vorhanden und\nentspricht laut Bologna PromotorInnen allen notwendigen Anforderungen. Jeder Absolventin/\njedem Absolventen wird ein Diploma Supplement gemeinsam mit dem Bescheid zur\nakademischen Gradverleihung ausgehändigt. Demnächst werden auch ToR diesen\nUnterlagen beigelegt.\nDas Informationspaket / der Studienführer:\nDie Informationen für Erasmus Incoming Studierende stehen auf der Website der\nMedizinischen Universität Graz unter http://www.meduni-\ngraz.at/international_office/sokrates_incoming.html zur Verfügung. Einerseits informiert ein\nausführlicher „Welcome Guide“ Studierende über das Studium, Administratives, die\nUniversität und das Leben in Graz, zum anderen gibt das oben bereits erwähnte Online-\nSystem MEDonline detaillierte Auskunft über die Studienpläne und die einzelnen\nLehrveranstaltungen.\n 17/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 29, "text": "Medizinische Universität Graz\nII Intellektuelles Vermögen\nII.1 Humankapital\nII.1.1 Personal\n 2006 (Stichtag: 31.12.06)\nHauptberufliches Personal – Vollzeitäquivalente Frauen Männer Ges\nWissenschaftliches und künstlerisches Personal gesamt 143,8 394,8 53\n 2\n Professor/inn/en 7,0 63,7 7\n Assistent/inn/en und sonstiges wissenschaftliches und\n 136,8 331,1 46\n künstlerisches Personal3\n darunter Dozent/inn/en4 49,0 200,0 24\n 5\nAllgemeines Personal gesamt 386,8 186,9 57\n 6\nInsgesamt 530,6 581,7 1.11\n 18/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 30, "text": "Medizinische Universität Graz\n 2006 (Stichtag: 31.12.06)\nHaupt- und nebenberufliches Personal – Kopfzahl ohne Karenzierungen Frauen Männer Ges\n 1\nWissenschaftliches und künstlerisches Personal gesamt 569 775 1.\n 2\n Professor/inn/en 7 65\n Assistent/inn/en und sonstiges wissenschaftliches und\n 562 710 1.\n künstlerisches Personal3\n darunter Dozent/inn/en4 50 201\n 5\n darunter über F&E-Projekte drittfinanzierte Mitarbeiter/innen 288 149\n 6\nAllgemeines Personal gesamt 426 201\n 7\nInsgesamt 995 972 1.\n1 Verwendungen 11, 12, 14, 16, 17, 21, 24, 25, 30 gemäß Z 2.6 der Anlage 1 BidokVUni.\n2 Verwendungen 11, 12 gemäß Z 2.6 der Anlage 1 BidokVUni.\n3 Verwendungen 14, 16, 17, 21, 24, 25, 30 gemäß Z 2.6 der Anlage 1 BidokVUni.\n4 Verwendung 14 gemäß Z 2.6 der Anlage 1 BidokVUni.\n5 Verwendungen 24, 25 gemäß Z 2.6 der Anlage 1 BidokVUni.\n6 Verwendungen 23, 40 bis 70 gemäß Z 2.6 der Anlage 1 BidokVUni.\n7 Verwendungen 11, 12, 14, 16, 17, 21, 23, 24, 25, 30, 40 bis 70 gemäß Z 2.6 der Anlage 1 BidokVUni. Personen\nmit mehreren Verwendungen sind nur einmal gezählt.\n__________________________________________________________________________________________________\nIm wissenschaftlichen Personal ist ein geringer Anstieg zu verzeichnen, insbesondere von Frauen. Im allg\nAnstieg, vor allem bei den Frauen, sichtbar. Diese Kategorie enthält auch das technische und organisatorisc\nOrganisationseinheiten. Bei einem Vergleich der beiden Tabellen „Hauptberufliches Personal – Voll\nnebenberufliches Personal – Kopfzahl ohne Karenzierungen“ ist zu berücksichtigen, dass die über Drittmittel\nTabelle „Hauptberufliches Personal – Vollzeitäquivalente“ nicht enthalten sind.\n 19/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 31, "text": "Medizinische Universität Graz\nII.1.2 Anzahl der erteilten Lehrbefugnisse (Habilitationen)\nWissenschafts-/Kunstzweig1 Frauen Männer Gesamt\n3 HUMANMEDIZIN 5 17 22\n 31 Anatomie, Pathologie 1 1 2\n 32 Medizinische Chemie, Medizinische Physik, Physiologie 1 1 2\n 34 Hygiene, Medizinische Mikrobiologie 0 1 1\n Klinische Medizin (ausgenommen Chirurgie und\n 35 2 12 14\n Psychiatrie)\n 36 Chirurgie und Anästhesiologie 1 1 2\n 37 Psychiatrie und Neurologie 0 1 1\nInsgesamt 5 17 22\n1 Auf Ebene 1-2 der Wissenschafts-/Kunstzweige gemäß Anlage 2\nWBV.\n__________________________________________________________________________________________\nDie Anzahl habilitierter Frauen entspricht nicht dem relativen Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Person\nVZÄ ca. 1:2,5 beim wissenschaftlichen Personal vs. 1:3 bei Habilitationen ist.\n 20/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 32, "text": "Medizinische Universität Graz\nII.1.3 Anzahl der Berufungen an die Universität\n Befristung\n befristet unbefristet\nWissenschafts-/Kunstzweig1 Frauen Männer Gesamt Frauen Männer G\n 1 NATURWISSENSCHAFTEN 0 0 0 0 0,25\n 14 Biologie, Botanik, Zoologie 0 0 0 0 0,25\n 3 HUMANMEDIZIN 2 0,5 2,5 0 4,75\n 31 Anatomie, Pathologie 0 0 0 0 0,25\n Medizinische Chemie,\n 32 Medizinische Physik, 0,33 0 0,33 0 0,63\n Physiologie\n Pharmazie, Pharmakologie,\n 33 0 0 0 0 0,7\n Toxikologie\n Klinische Medizin\n 35 (ausgenommen Chirurgie und 0 0 0 0 0,83\n Psychiatrie)\n 36 Chirurgie und Anästhesiologie 0,33 0 0,33 0 1\n 37 Psychiatrie und Neurologie 0 0,5 0,5 0 0\n Sonstige und interdisziplinäre\n 39 1,34 0 1,34 0 1,34\n Humanmedizin\n 5 SOZIALWISSENSCHAFTEN 0 0,5 0,5 0 0\n 55 Psychologie 0 0,5 0,5 0 0\n Herkunftsland\n Universität/vorherige\n Dienstgeberin oder\n vorheriger\n Dienstgeber\n Hausberufung 0 0 0 0 1\n andere national 0 0 0 0 1\nInsgesamt EU 2 1 3 0 2\n Drittstaaten 0 0 0 0 1\n Gesamt 2 1 3 0 5\nAuf Ebene 1-2 der Wissenschafts-/Kunstzweige gemäß Anlage 2\n 21/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 33, "text": "Medizinische Universität Graz\nWBV. Der Anteil an Hausberufungen ist gegenüber auswärtigen und insbesondere auch Berufungen aus d\nAnteil von Frauen an der ProfessorInnenschaft konnte gesteigert werden.\n 22/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 34, "text": "Medizinische Universität Graz\nII.1.4 Anzahl der Berufungen von der Universität\nWissenschafts-/Kunstzweig1 Frauen Männer Ge\n 3 HUMANMEDIZIN 0 2\n 32 Medizinische Chemie, Medizinische Physik, Physiologie 0 0,5\n Klinische Medizin (ausgenommen Chirurgie und\n 35 0 0,5\n Psychiatrie)\n 36 Chirurgie und Anästhesiologie 0 1\n Standort der\n Zieluniversität\n national 0 2\n EU 0 0\nInsgesamt\n Drittstaaten 0 0\n Gesamt 0 2\n1 Auf Ebene 1-2 der Wissenschafts-/Kunstzweige gemäß Anlage 2 WBV.\n__________________________________________________________________________________________\nInsbesondere eine Berufung auf den Lehrstuhl für Medizintechnik der Technischen Universität Graz wird d\ndiesem Gebiet deutlich erhöhen.\n 23/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 35, "text": "Medizinische Universität Graz\nII.1.5 Anzahl der Personen im Bereich des wissenschaftlichen/künstlerischen Personals\n5-tägigen Auslandsaufenthalt (outgoing)\nGastlandkategorie Frauen Männer Gesamt\nEU 5 14 19\nDrittstaaten 1 23 24\nInsgesamt 6 37 43\n__________________________________________________________________________________________\nEinbezogen wurden ausschließlich streng definierte Lehr- und Forschungsaufenthalte mit ausgewähltem Progr\nTagungen, Kursen oder ähnlichen Veranstaltungen.\n 24/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 36, "text": "Medizinische Universität Graz\nII.1.6 Anzahl der incoming-Personen im Bereich des wissenschaftlichen/künstlerischen\nHerkunftsland\n Frauen Männer Gesamt\nder Einrichtung\nEU 14 20 34\nDrittstaaten 25 46 71\nInsgesamt 39 66 105\nIn die Anzahl der incoming-Personen wurden sämtliche Personen eingeschlossen, deren Aufenthalt den bei\nzuständigen Stellen der Medizinischen Universität Graz (Bereich Forschungsmanagement und Internatio\ngemeldet wurde und deren Aufenthalt durch eine Nutzungsvereinbarung bzw. ein GastforscherInnen-Agreeme\nDabei ist zu ergänzen, dass für den Berichtszeitraum noch kein flächendeckendes verpflichtendes Meldesyste\ndie Daten für das Jahr 2006 nicht vollständig sind. Die tatsächliche Anzahl dürfte wesentlich höher lieg\ndokumentierten Personen angegeben. Ebenso ist das Kriterium „in einem Dienst- oder Beschäftigungs\nEinrichtung stehend“ aufgrund der derzeitigen Datenlage nicht verifizierbar.\nDie Medizinische Universität Graz arbeitet derzeit intensiv am Aufbau eines durchgängigen Melde- und \nPersonen, sodass die diesbezüglichen Daten in Zukunft vollständig vorliegen werden.\n 25/101" }, { "bulletin": { "id": 381, "academic_year": "2006/07", "issue": "34", "published": "2007-09-05T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=381&pDocNr=5729&pOrgNr=1" }, "index": 37, "text": "Medizinische Universität Graz\nII.1.7 Anzahl der Personen, die an Weiterbildungs- und Personalentwicklungsprogramm\nVerwendungskategorie Frauen Männer Gesamt\nwissenschaftliches/künstlerisches Personal 0 0 0\nallgemeines Universitätspersonal 0 0 0\nInsgesamt 0 0 0\n__________________________________________________________________________________________\nZahlreiche Angehörige der Universität haben an externen Schulungen und Angeboten teilgenommen. (z. B. SA\ndarunter an Programmen der Karl-Franzens-Universität Graz, die Angehörigen der Medizinischen Universität G\nServicierungsübereinkommen offen stehen. Die Medizinische Universität Graz hat allerdings kein eigenes Ang\n 26/101" } ] }