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Der Studiengang\nDer Masterstudiengang Gesundheits- und Pflegewissenschaft ist ein konsekutiver Vollzeitstudiengang,\nder in der Regel nach zwei Jahren zum akademischen Abschluss „Master of Science“ führt.\n Bachelor (180 ECTS) Master (120 ECTS) PhD\nHierbei ist eine Schwerpunktsetzung im Bereich Forschung, Lehre oder Management möglich.\nDer erfolgreiche Abschluss des Masterstudiums Gesundheits- und Pflegewissenschaft eröffnet die Mög-\nlichkeit, sich im Rahmen von Promotionsprogrammen weiter zu qualifizieren.\n2. Ziel des Studiengangs\nZiel des Studiengangs ist es, Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erwerben, die für eine Befähi-\ngung als Gesundheits- und Pflegewissenschafterin/-wissenschafter benötigt werden.\nFür die Pflegewissenschaft bedeutet es Pflegewissenschaft als eine Handlungswissenschaft zu verstehen:\nSie hat zum Ziel, die Pflegepraxis wissenschaftlich zu begründen und damit zur weiteren Professionalisie-\nrung der Pflege beizutragen. Im Studium sollen das Verständnis und der Zusammenhang über (Pfle-\nge)Phänomene vermittelt werden. Auf dieser Grundlage können dann Strategien für planbare und eva-\nluierbare Interventionen entwickelt werden. In Verbindung mit Forschung wird der Zusammenhang zwi-\nschen pflegerischen Problemen und –interventionen erhellt, damit Pflege vorhersehbar und planbar wird\nund zur Überprüfung und Entwicklung von (Pflege)Theorien dient (Dassen & Buist, 1994).\nFür die Gesundheitswissenschaften bedeutet es sich mit den körperlichen, psychischen und gesellschaftli-\nchen Bedingungen von Gesundheit und Krankheit, der systematischen Erfassung der Verbreitung von\ngesundheitlichen Störungen in der Bevölkerung und den Konsequenzen für Organisation und Struktur der\nmedizinischen und psychosozialen Versorgungssysteme zu befassen (Hurrelmann, 1998).\n3. Qualifikationsprofil\n Forschung Lehre Management\nDas Studium zielt auf folgende Qualifikationen der Studierenden ab, auf die:\n Kenntnis der theoretischen und empirischen Erkenntnisse der internationalen Gesundheits- und\n Pflegewissenschaft\n Methodenkenntnis wie Datenerhebung und -analyse\n Fähigkeit, Studien- und Forschungsergebnisse kritisch zu hinterfragen und zu evaluieren\n Planung und Durch- Planung und Durchführung Leitung und Management\n führung eigenständi- von Anleitung, Schulung im Bereich der Gesund-\n ger Forschungs- und Beratung im Bereich heits- und Pflegewissen-\n projekte Gesundheits- und Pflege- schaft\n wissenschaft\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 04.07.2007, 29. Stk." }, { "bulletin": { "id": 242, "academic_year": "2006/07", "issue": "29", "published": "2007-07-04T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=242&pDocNr=5288&pOrgNr=1" }, "index": 15, "text": "- 16 -\n Durchführung einer Erstellung einer eigenen Erstellung einer eigenen\n eigenen Forschungs- pädagogischen Abschluss- Abschlussarbeit im Bereich\n arbeit zu den For- arbeit mit einem gesund- Management mit einem\n schungs- heits- und / oder pflege- gesundheits- und / oder\n schwerpunkten des wissenschaftlichen Fokus pflegewissen-schaftlichem\n Instituts für Pflegewis- Fokus\n sen-schaft als Stu-\n dienabschluss\n Verbindung von Verbindung von Theorie Verbindung von Theorie\n Theorie und Praxis und Praxis unter Einbezie- und Praxis unter Einbezie-\n durch Verbreitung hung von Forschungs- hung von Forschungs-\n und Transfer von For- ergebnissen in Anleitung, ergebnissen im Bereich\n schungs-ergebnissen Schulung und Beratung Management\n Erstellung und Durchführung von Präsentationen und wissenschaftlichen Arbeiten in Form von\n Einzel- oder Gruppenarbeit\n Fähigkeit, Gesundheits- und Pflegewissenschaft im nationalen und internationalen Kontext zu re-\n flektieren und innovativ zu nutzen.\nDie Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit und Methodik in der Gesundheits- und Pflegewissenschaft\nstellt einen Schwerpunkt im Masterstudium dar. Vermittelt und erlernt werden theoretisch-analytische\nFähigkeiten durch Argumentieren, Bildung von Hypothesen, Datensammlung, Analysieren und Überprü-\nfung der Hypothesen in der Empirie mittels Kenntnissen und Fähigkeiten aus dem Bereich der (Pfle-\nge)Forschung als wissenschaftlichen Prozess, um so bestehendes Wissen für gültig zu erklären und zu\nverbessern und neues Wissen hervorzubringen, das direkt und indirekt die Praxis beeinflusst (Vgl. Burns\n& Grove, 2005).\nEs werden Fähigkeiten erlernt und vermittelt, die als Grundlage für ein lebenslanges Lernen dienen, in-\ndem systematisches wissenschaftliches Arbeiten erlernt und vertieft wird. Die Fähigkeiten des eigenstän-\ndigen Lernens, der Nutzung der Medien auf vielfältige Weise wird dies unterstützen.\nSoziale Kompetenzen werden gefördert durch die regelmäßige Gruppenarbeit mit wechselnden Mitglie-\ndern, mit nationalen und internationalen Studierenden. In POL (problemorientiertes Lernen) - Sitzungen\nwerden beispielsweise durch das Arbeiten in aufgabenorientierten Kleingruppen Diskussionsfähigkeit\nerlernt, aber auch Kritikfähigkeit, Umgang mit Gruppenprozessen, selbständige Urteilsbildung und die\nFähigkeit zur Argumentation.\nEs sollen nicht nur fachliche Qualifikationen erreicht werden, sondern auch darüber hinaus gehende\nKompetenzen, die somit für ein breites Berufsspektrum / Berufsfelder dienlich sind wie Kommunikations-\nund Teamfähigkeiten, Umgang mit Informationsmöglichkeiten (Datenbanken, Internet etc.) Fremd-\nsprachkenntnisse und interkultureller Austausch, eigenverantwortliches Lernen.\nEine Übersicht der zu vermittelnden Kompetenzen, wie sie im Studiengang angestrebt sind, ist in Abbil-\ndung 1 dargestellt.\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 04.07.2007, 29. Stk." }, { "bulletin": { "id": 242, "academic_year": "2006/07", "issue": "29", "published": "2007-07-04T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=242&pDocNr=5288&pOrgNr=1" }, "index": 16, "text": "- 17 -\nAbbildung 1: Zu vermittelnde Kompetenzen\n Methodenkompetenz:\n Vermittlung der Kenntnisse zur Anwendung,\n Kritik, Nutzung und Durchführung qualitativer\n Fachkompetenz: und / oder quantitativer Forschung\n Anwendung von Analyse- und / oder Erklä-\n Erweiterung und Vermittlung rungsmodellen, Problemlösungsstrategien,\n der theoretischen und empiri- Umgang mit Datenbanksystemen, Internet,\n schen Erkenntnisse der (interna- wissenschaftliches Arbeiten, Erlernen und Um-\n tionalen) Gesundheits- und gang mit (internationaler) Fachsprache\n Pflegewissenschaft\n Lernkompetenz:\n Selbststudium,\n Problem orientiertes Lernen (POL)\n Grundlagen für lebenslanges Lernen\n Sprachliche Kompetenz: Soziale Kompetenz:\nErweiterung / Vertiefung der englischen Teamarbeit, Fähigkeit zu moderieren,\nSprache durch Nutzung hpts. englischer Problemlösungskompetenz, Diskussions-\nLiteratur, Sprache für Gastvorlesungen fähigkeit, Präsentationsfähigkeit, Selbst-\netc. ist i.d.R. englisch management, Mobilität, teamorientiertes,\nDurch Auslandsaufenthalte problemorientiertes Lernen\nVertiefung/Erweiterung anderer Sprachen\nEine Besonderheit des Studiengangs ist die Schwerpunktsetzung auf die europäische Perspektive. Die\nStudierenden sollen Gesundheits- und Pflegewissenschaft in einem weiten Kontext - eben der europäi-\nschen Perspektive – begreifen. Sie sollen Unterschiede, Gemeinsamkeiten, unterschiedliche Versorgungs-\nstrukturen, Probleme und Lösungen kennen lernen und sich damit auseinandersetzen. Inhalte in den\nLehrveranstaltungen sowohl in den allgemeinen wie auch den spezifischen Modulen orientieren sich\nbewusst an internationale und vor allem an europäischen Entwicklungen. Daher wird den Studierenden\nempfohlen Module im Ausland zu absolvieren.\n4. Potenzielle Berufsfelder und Tätigkeitsbereiche\nDas Studium befähigt die Absolventinnen/Absolventen des Masterstudiengangs Gesundheits- und Pfle-\ngewissenschaft je nach inhaltlicher Schwerpunktsetzung in den Gebieten Forschung, Lehre oder bzw.\nManagement tätig zu werden:\nMögliche Berufsfelder der Absolventinnen und Absolventen\n • Gesundheits- und pflegewissenschaftliche öffentliche oder private Forschungseinrichtungen\n • Spezifische Aus-, Fort- und Weiterbildung\n • Erwachsenenbildung\n • Tätigkeit im Rahmen von Anleitung, Schulung und Beratung\n • Lehrtätigkeit in Ausbildungseinrichtungen (Akademien, Lehrgängen), Fachhochschulen und Uni-\n versitäten\n • Gesundheits- und Sozialwesen, Krankenhäuser, Rehabilitationszentren, Pflegeeinrichtungen, So-\n zialzentren\n • Beratungseinrichtungen\n • Politische Beratungstätigkeit für den Bereich Gesundheit und Pflege\n • Betriebliche Gesundheitsförderung, Prävention\n • Wirtschaftsunternehmen, z.B. Versicherungen\n • Öffentliche Verwaltung.\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 04.07.2007, 29. Stk." }, { "bulletin": { "id": 242, "academic_year": "2006/07", "issue": "29", "published": "2007-07-04T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=242&pDocNr=5288&pOrgNr=1" }, "index": 17, "text": "- 18 -\nMögliche Tätigkeitsbereiche für Absolventinnen und Absolventen:\n • Lehre und Kompetenztrainings\n • Führungsfunktion im Sozial- und Gesundheitsbereich: in Krankenanstalten, im extramuralen Be-\n reich, in Behinderteneinrichtungen, in Rehabilitationseinrichtungen, in Pflegeeinrichtungen, in\n Stabsstellen, in Arbeitskreisen/Organisationseinheiten im Bereich Gesundheitsförderung und Vor-\n sorge\n • Qualitätsmanagement und Pflegecontrolling sowie in der Gesundheitsförderung\n • Case Management und Risk Management\n • Projektmanagement und Projektleitung, Organisationsentwicklung wie z.B. betriebliche Gesund-\n heitsförderung, Entwicklung von Präventionsstrategien und -kampagnen\n • Durchführung von Forschungsprojekten und Erstellung von gesundheits- und pflegewissen-\n schaftlichen Expertisen\n • Analyse, Berichterstattung und Beratung bei sozialen und pflegerischen Problemlagen und –fällen\n und im Bereich Gesundheitsförderung.\n5. Zulassung\nDie Zulassung zum Masterstudium Gesundheits- und Pflegewissenschaft setzt den Abschluss eines ge-\nsundheits- oder pflegewissenschaftlich relevanten Bachelorstudiums an einer anerkannten in- oder aus-\nländischen tertiären Ausbildungseinrichtung voraus.\nDie Entscheidung über die Zulassung zum Masterstudium Gesundheits- und Pflegewissenschaft obliegt in\nerster Instanz dem Rektorat der Medizinischen Universität Graz.\n6. Studiendauer, Modulanzahl und -aufbau\nDas Masterstudium Gesundheits- und Pflegewissenschaft hat einen modularen Aufbau mit einer Gesamt-\nstudiendauer von vier Semestern mit 120 ECTS Punkten.\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 04.07.2007, 29. Stk." }, { "bulletin": { "id": 242, "academic_year": "2006/07", "issue": "29", "published": "2007-07-04T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=242&pDocNr=5288&pOrgNr=1" }, "index": 18, "text": "- 19 -\n Forschung Lehre Management\nPflichtmodule: Pflichtmodule: Pflichtmodule:\n15 Module zu je 5 ECTS (75 ECTS 14 Module zu je 5 ECTS (70 ECTS 14 Module zu je 5 ECTS (70 ECTS\n/ 1875 Stunden) / 1750 Stunden) / 1750 Stunden)\nWahlmodule: Wahlmodule: Wahlmodule:\n15 ECTS / 375 Stunden 15 ECTS / 375 Stunden 15 ECTS / 375 Stunden\n Praktikum: Praktikum:\n 5 ECTS / 125 Stunden 5 ECTS / 125 Stunden\nMasterarbeit: Masterarbeit: Masterarbeit:\n30 ECTS / 750 Stunden 30 ECTS / 750 Stunden 30 ECTS / 750 Stunden\nDas erste Studienjahr besteht aus 10 Pflichtmodulen und zwei Wahlmodulen.\nIm zweiten Studienjahr werden folgende Studienzweige / Schwerpunkte angeboten: 1. Forschung, 2.\nLehre und 3. Management. Die jeweils in den Schwerpunkten vorgesehenen Module und Praktika sind zu\nabsolvieren. Der Schwerpunkt Forschung besteht aus fünf Pflicht- und einem Wahlmodul, der Schwer-\npunkt der Lehre und des Managements aus jeweils vier Pflicht- und einem Wahlmodul sowie einem fach-\neinschlägigen Praktikum.\nWahlmodule sind Module, die Studierende frei aus dem Lehrangebot in- und ausländischer Universitäten\nwählen können. Im Rahmen des Masterstudiums sind Wahlmodule oder Lehrveranstaltungen im Ausmaß\nvon mindestens 15 ECTS positiv abzuschließen.\nIn den Schwerpunkten Lehre und Management ist jeweils ein facheinschlägiges Pflichtpraktikum im Aus-\nmaß von 125 Stunden (á 60 Minuten) zu absolvieren.\nModulaufbau\nEin Modul (125 Stunden) ist wie folgt aufgebaut:\n a. 11,25 Stunden (15 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten) Vorlesung\n b. 22,50 Stunden (30 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten) Seminar und/oder Übung\n c. 91,25 Stunden Selbststudium.\nVorlesungen oder Teile davon können auch als E-learning nach Genehmigung durch die Studienkommis-\nsion erfolgen.\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 04.07.2007, 29. Stk." }, { "bulletin": { "id": 242, "academic_year": "2006/07", "issue": "29", "published": "2007-07-04T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=242&pDocNr=5288&pOrgNr=1" }, "index": 19, "text": "- 20 -\n7. Zuteilung von ECTS Punkten und Lehrinhalte der Module\n1. Studienjahr (für alle drei Schwerpunkte ident)\n Module Abkürzung* ECTS\n Philosophie und Wissenschaft / Philosophy and Science PSC 5\n Forschungsmethodik und Techniken 1 / RMT 1 5\n Research Methodology and Techniques 1\n Pflegetheorie und Klassifikationsentwicklung / Nursing Theory and Classi- NTC 5\n fication Development\n Pflegephänomene und Interventionen / Nursing Phenomena and Inter- NPT 5\n ventions\n Gesundheits-, Sozial- und Pflegesysteme in Europa / HSE 5\n Health Care- / Social- and Nursing- Systems in Europe\n Entscheidungsfindungsprozesse / Decision Making Processes DMP 5\n Epidemiologie und Gesundheitsberichterstattung / Epidemiology and EPI 5\n Health Reporting\n Verbreitung und Umsetzung von Forschungsergebnissen / Dissemination DTR 5\n and Transfer of Research\n Evidenzbasierte Praxis / Evidence Based Practice EBP 5\n Pflegequalität und Ergebnisse / Nursing Quality and Outcomes NQO 5\n Wahlmodul / Elective Module EM 5\n Wahlmodul / Elective Module EM 5\n* Die Abkürzungen entsprechen jeweils den englischsprachigen Bezeichnungen der Module.\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 04.07.2007, 29. Stk." }, { "bulletin": { "id": 242, "academic_year": "2006/07", "issue": "29", "published": "2007-07-04T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=242&pDocNr=5288&pOrgNr=1" }, "index": 20, "text": "- 21 -\n2. Studienjahr mit den drei Schwerpunkten Forschung, Lehre und Management\n Forschung\n Module Abkürzung* ECTS\n Forschungsmethodik und Techniken 2 / Research Methodology and RMT 2 5\n Techniques 2\n Statistik für Pflegeforschung / Statistics in Nursing Research STA 5\n Pflegekultur in Europa / Nursing Culture in Europe NCE 5\n Verbesserung der Pflegepraxis / Improving Nursing Practice INP 5\n Prioritäten der Pflegeforschung / Priorities in Nursing Research PNR 5\n Wahlmodul / Elective Module EM 5\n Masterarbeit / Masterthesis, inklusive Beratung und Kolloquium MT 30\n Lehre\n Module Abkürzung* ECTS\n Einführung in die Pädagogik und Erziehungswissenschaft / Introduction in IPE 5\n Pedagogy and Education\n Pädagogische Soziologie und Psychologie / Pedagocical Sociology and PSP 5\n Psychology\n Grundlagen der Pädagogik im Bereich Gesundheit und Pflege / Basics of BHP 5\n Pedagogy in Health Care\n Didaktik für Gesundheitsberufe / Didactics for Health Care Professions DHP 5\n Praktikum / Work Placement: Student Teaching WPT 5\n WahlmoduI / Elective Module EM 5\n Masterarbeit / Masterthesis, inklusive Beratung und Kolloquium MT 30\n Management\n Module Abkürzung* ECTS\n Wissensbasiertes Managementhandeln / Knowledgebased Management KBM 5\n Gestaltung von Organisationsstrukturen / OTP 5\n Organisational Theory and Planning\n Personalmanagement / Human Ressource Management HRM 5\n Betriebswirtschaftliches Forum / Business Management BMA 5\n Praktikum / Work Placement: Management Internship WPT 5\n Wahlmodul / Elective Module EM 5\n Masterarbeit / Masterthesis, inklusive Beratung und Kolloquium MT 30\nIm Anhang befindet sich eine Auflistung der Lehrinhalte der einzelnen Module. Eine Aktualisierung hat\nzumindest jährlich zu erfolgen.\n8. Lehrveranstaltungstypen\nVorlesungen (VO) dienen der Vermittlung theoretischen Wissens, entweder mittels Vortrag von Lehren-\nden oder mittels neuer Medien, z.B. durch e-learning Einheiten. Es besteht keine Anwesenheitspflicht, die\nPrüfung erfolgt in einem einmaligen Prüfungsakt (Lehrveranstaltungsprüfung).\nSeminare (SE) dienen der vertiefenden wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit konkreten fachspezifi-\nschen Fragestellungen zu denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eigene Beiträge zu leisten haben.\nDies wird vor allem auch durch problembasiertes / -orientiertes Lernen (PBL / POL), Gruppenarbeit oder\nDiskussionsrunden gewährleistet. Es besteht eine 80%ige Anwesenheitspflicht, die maximale Anzahl der\nStudierenden pro Seminar beträgt 24. Die Lehrveranstaltungen haben immanenten Prüfungscharakter.\nÜbungen (UE) dienen der wissenschaftlich fundierten Vermittlung von Fertigkeiten und / oder der An-\nwendung wissenschaftlicher Kenntnisse und Methoden. Es besteht eine 80%ige Anwesenheitspflicht, die\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 04.07.2007, 29. Stk." }, { "bulletin": { "id": 242, "academic_year": "2006/07", "issue": "29", "published": "2007-07-04T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=242&pDocNr=5288&pOrgNr=1" }, "index": 21, "text": "- 22 -\nmaximale Anzahl der Studierenden pro Übung beträgt 12. Die Lehrveranstaltungen haben immanenten\nPrüfungscharakter.\nE-learning/Blended learning dient der Wissensvermittlung und bildet die Grundlage für die Erarbeitung,\nVertiefung und Auseinandersetzung der Studierenden mit einem fachspezifischen Thema. Durch den\nerhöhten Einsatz von neuen Medien in Kombination mit traditionellen Unterrichtsformen soll ein berufs-\nbegleitendes Studium unterstützt werden.\nAlle Lehrveranstaltungen oder Lehrveranstaltungsteile, die virtuell – als e-learning Einheiten - abgehalten\nwerden sollen, müssen von der Studienkommission Gesundheits- und Pflegewissenschaft per Beschluss\ngenehmigt werden.\nKolloquium (KOL) ist eine begleitende Lehrveranstaltung zu den Masterarbeiten und dient dem Aus-\ntausch zwischen Studierenden und Lehrenden. Es handelt sich dabei um eine Lehrveranstaltung mit im-\nmanentem Prüfungscharakter.\nPraktika (PR) dienen der Berufsvorbildung durch Einüben und Umsetzen des im Studium erworbenen\nWissens. Entsprechende Richtlinien sind von der Studienkommission Gesundheits- und Pflegewissenschaft\nauszuarbeiten und zu beschließen.\n9. Lehr- und Lernmethoden\nDie folgende Tabelle gibt einen Überblick über eine Reihe wesentlicher hochschulbasierter Methoden.\nDie Auswahl, Erweiterung und Hinzunahme spezieller Lehr- und Lernmethoden obliegt jedoch den Mo-\ndulkoordinatorinnen und -koordinatoren. Detaillierte Informationen sind dem jeweiligen Modulbuch zu\nentnehmen.\nProblemorientiertes POL Ist eine Lernform, bei der zunächst ein Problem, das im\nLernen Modulbuch vorgegeben ist, im Vordergrund steht, auf\n das die Lernenden weitgehend selbstständig eine Ant-\n wort finden sollen\n Hilfreich bei der Entwicklung analytischen und kriti-\n schen Denkens und der Problemlösefähigkeit\n findet in kleinen Gruppen zu maximal 12 Studierenden\n unter Leitung einer Tutorin/eines Tutors (Rolle: Beglei-\n tung und Evaluation) statt\n Individuelles Lernen und Kleingruppenarbeit runden\n den Prozess ab, wobei erwartet wird, dass die Studie-\n renden einen großen Teil der Zeit mit eigenständigem\n Lernen verbringen.\nGruppenarbeit GU Ermutigen die Studierenden zu Interaktion und der ak-\n tiven Suche nach Informationen\n Fördert Teamarbeit, Selbstvertrauen, Diskussionskom-\n petenz\n Verlangt klar definierte Lernziele\n Findet in kleinen Gruppen zu maximal 24 Studierenden\n statt.\nWorkshops WS Dient der freien Auseinandersetzung mit einem Thema\n und des Erfahrungsaustausches in einem „geschütz-\n ten“ Rahmen.\nDiskussionen/Debatten DIS Dienen der Darlegung von Fakten und Argumenten\n sowie der Toleranz gegenüber anderen Meinungen\n Erfordern Moderation und ggf. Supervision.\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 04.07.2007, 29. Stk." }, { "bulletin": { "id": 242, "academic_year": "2006/07", "issue": "29", "published": "2007-07-04T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=242&pDocNr=5288&pOrgNr=1" }, "index": 22, "text": "- 23 -\n10. Lehr- und Lernstrategien\nInnerhalb des Curriculums sind die unterschiedlichsten Lernerfahrungen, Lehr- und Beurteilungsstrategien\ngeplant, die sich auf didaktische Theorien und Lerntheorien gründen, die unter anderem die Art und Wei-\nse berücksichtigen, wie Erwachsene lernen, wobei der Lehrende / die Lehrende als Vermittler / Vermittle-\nrin von Lerninhalten auftritt und die Studierenden die Rolle der aktiv Lernenden übernehmen müssen\n(WHO, 2000).\nLehr-, Lern- und Beurteilungsstrategien entsprechen im Masterstudium den Prinzipien der Erwachsenen-\nbildung. Besonderer Wert wird darauf gelegt, dass die Studierenden bereits vorhandenes Wissen und\nErfahrungen in den Bildungsprozess einbringen. Dies bedeutet auch, dass auf den Kenntnissen und Fä-\nhigkeiten aus dem ersten Universitätsstudium (Bachelor) aufgebaut wird.\nDie aktive Mitwirkung ist die Voraussetzung für das Gelingen des Lehr- und Lernprozesses und wird von\nden Lehrenden gefördert. Weiterhin hat die Erforschung von Lernprozessen bei Erwachsenen gezeigt,\ndass neues Wissen nur dann behalten und analytisch kritisches Denken erlernt werden kann, wenn neues\nWissen eingesetzt, gewohnte Einstellungen und Werte überprüft und die Erfahrungen reflektiert werden\n(WHO, 1996).\nSchwerpunkt der theoretischen Komponenten sind daher interaktive Methoden, die in großer Bandbreite\neingesetzt werden. Empfohlene Lehr- und Lernstrategie im Masterprogramm stellt daher das problemori-\nentierte Lernen (POL) dar. Dadurch sollen die Studierenden ermutigt werden, Theorie und Praxis mitein-\nander zu verknüpfen.\nDarüber hinaus wird empfohlen auch neue Methoden, wie E-learning bzw. Blended learning, einzuset-\nzen.\nRolle der / des Lehrenden\nDer erwachsenendidaktische Ansatz des Curriculums hat Auswirkungen auf die Wahl der Lehrmethoden\nund somit auch auf die Rolle der Lehrenden. Der Lehrende / die Lehrende hat nun nicht mehr nur die\nFunktion als Vermittlerin / Vermittler statischen Wissens, sondern soll die Studierenden zum lebenslangen\nLernen befähigen. Lehrpersonen sollen Begleiterinnen / Begleiter, Betreuerinnen / Betreuer und Diskussi-\nonspartnerinnen / -partner sein. Das bedeutet gleichzeitig, dass die wesentliche Verlagerung von Päda-\ngogik (Erziehung) auf Androgogik (Theorie und Praxis der Erwachsenenbildung) von jeder / jedem ein-\nzelnen Lehrenden nachzuvollziehen und umzusetzen ist.\nDie Rolle der / des Studierenden\nDie Einführung der Prinzipien der Erwachsenenbildung hat auch erhebliche Implikationen für die Studie-\nrenden. Sie haben die Rolle der aktiv Lernenden, wobei besonderer Wert auf das kritische und analytische\nDenken gelegt wird. Es wird davon ausgegangen, dass die Studierenden Verantwortung über das eigene\nLernen übernehmen, was die aktive Beschaffung von Informationen und den aktiven Erwerb relevanter\nKompetenzen bzw. die Reflexion des eigenen Wissens- / Fähigkeitsstandes betrifft.\n11. Unterrichtssprache\nDie Sprache in den Modulen und Praktika ist in der Regel Deutsch. Bei ausgewählten Modulen / Lehrver-\nanstaltungen in den Modulen oder in den Praktika kann die Unterrichtssprache Englisch sein.\nDie Leiterinnen und Leiter der Lehrveranstaltungen sind berechtigt, ihre Lehrveranstaltungen und die\ndazu gehörenden Prüfungen in Englisch abzuhalten, wenn die Studienkommission Gesundheits- und\nPflegewissenschaft zustimmt.\n12. Prüfungsordnung und ECTS Grading\nEin Modul wird positiv abgeschlossen durch die positive Absolvierung aller prüfungsimmanenten Lehrver-\nanstaltungen des Moduls und durch die positive Absolvierung der Lehrveranstaltungsprüfung der Vorle-\nsung.\nVorlesungsprüfungen sind schriftlich abzuhalten. Über eine Vorlesung eines Moduls wird eine (keine wei-\ntere Teilung) Prüfung (Lehrveranstaltungsprüfung) abgehalten, die den Lehrstoff der Vorlesung beinhal-\ntet.\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 04.07.2007, 29. Stk." }, { "bulletin": { "id": 242, "academic_year": "2006/07", "issue": "29", "published": "2007-07-04T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=242&pDocNr=5288&pOrgNr=1" }, "index": 23, "text": "- 24 -\nSeminar- und Übungsbeurteilungen haben einen immanenten Prüfungscharakter, d.h. für eine positive\nAbsolvierung ist die verpflichtende 80%ige Teilnahme und die regelmäßige Mitarbeit mit selbstständigen,\nschriftlichen / mündlichen Beiträgen der Studierenden notwendig. Eine Präsentation, eine Seminararbeit\noder ein Produkt in den Übungen kann als weitere Grundlage für die Beurteilung herangezogen werden.\nSollte die Anwesenheit unter den geforderten 80% liegen, so kann unter Umständen in Abstimmung mit\nder Modulkoordinatorin / dem Modulkoordinator eine dem Umfang der Fehlzeiten angemessene Haus-\narbeit verfasst werden. Andernfalls muss die Lehrveranstaltung wiederholt werden.\nDie Praktikumsbeurteilung erfolgt über die verpflichtende Anwesenheit (125 Stunden) und die aktive\nMitwirkung mit „mit Erfolg teilgenommen“ / „ohne Erfolg teilgenommen“.\nDie Beurteilung des Kolloquiums erfolgt ebenfalls mit „mit Erfolg teilgenommen“ / „ohne Erfolg teilge-\nnommen“.\nEinen wesentlichen Bestandteil des Curriculums bildet die Integration des European Credit Transfer Sys-\ntems, kurz ECTS, dass im Folgenden näher erläutert werden soll.\nEuropean Credit Transfer System (ECTS)\nZur internationalen Vergleichbarkeit wird der Umfang des Studiums und der einzelnen Module in ECTS-\nPunkten angegeben.\nDiese ECTS-Punkte sind Leistungspunkte, die Lehrveranstaltungen / Modulen zugeordnet werden und\ndie den studentischen Arbeitsaufwand angeben, der für den erfolgreichen Besuch der Veranstaltungen\nerforderlich ist. Die Leistungspunkte beschränken sich dabei nicht auf Kontaktstunden (Präsenszeit an der\nUniversität), sondern auch für berufspraktische Tätigkeiten (Praktikum) sowie Tutorien und Selbststudi-\num.\nEntsprechend dem UG 2002 werden 60 ECTS-Punkte pro Studienjahr vergeben, was einem Arbeitspen-\nsum von 1500 Stunden entspricht. Hierbei gilt, dass für 25 Stunden Arbeitszeit (Student Investment Time)\nein Studienpunkt (ECTS-Creditpoint) vergeben wird. Es gilt zu berücksichtigen, dass es individuelle Unter-\nschiede geben kann entsprechend des jeweiligen Arbeitsstils, Erfahrungen und Kompetenzen der einzel-\nnen Studierenden.\nDas ECTS – Notensystem\nZusätzlich zu den ECTS-Punkten werden auch Noten entsprechend dem ECTS-Notensystem in Abhängig-\nkeit von der absolvierten Leistung vergeben:\n ECTS-Grade Note ECTS-Definition\n A Hervorragend (1) Excellent\n B Sehr Gut (1) Very good\n C Gut (2) Good\n D Befriedigend (3) Satisfactory\n E Ausreichend (4) Sufficent\n F/FX Nicht Bestanden Fail\n (5)\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 04.07.2007, 29. Stk." }, { "bulletin": { "id": 242, "academic_year": "2006/07", "issue": "29", "published": "2007-07-04T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=242&pDocNr=5288&pOrgNr=1" }, "index": 24, "text": "- 25 -\n 13. Masterarbeit\n Die Studierenden haben eine eigenständige schriftliche Masterarbeit zu verfassen. Die Ausarbeitung er-\n folgt laut Studienplan im letzten Studiensemester. Masterarbeiten sind wissenschaftliche Arbeiten, die\n dem Nachweis der Befähigung dienen, wissenschaftliche Themen selbstständig sowie inhaltlich und me-\n thodisch vertretbar zu bearbeiten. Das Thema der Masterarbeit ist einem der im Studienplan festgelegten\n Pflicht- oder Wahlmodul zu entnehmen. Es hat einen engen Bezug zu pflege- und gesundheitswissen-\n schaftlichen Fragestellungen aufzuweisen und soll relevant für den durch die Studierenden gewählten\n Schwerpunkt sein. Studierenden steht das Recht zu das Thema ihrer Masterarbeit selbst vorzuschlagen\n oder aus einer Anzahl von Vorschlägen zu wählen.\n Der Umfang der Masterarbeit beträgt maximal 60 Seiten. Absprachen mit der Betreuerin / dem Betreuer\n sind möglich. Verpflichtend ist der Besuch des Kolloquiums im Ausmaß von einem ECTS. Der positive\n Abschluss der Masterarbeit und des Kolloquiums wird mit insgesamt 30 ECTS bewertet.\n Forschung Lehre Management\nMit der Masterarbeit zeigt der Mit der Masterarbeit zeigt der Mit der Masterarbeit zeigt der\nVerfasser / die Verfasserin, dass Verfasser Verfasser / die Verfasserin, dass\ner / sie in der Lage ist, ein eigen- / die Verfasserin, dass er / sie in er / sie in der Lage ist, eine eigen-\nständiges Forschungsprojekt zu der Lage ist, eine eigenständige ständige wissenschaftliche Arbeit\nplanen und durchzuführen. wissenschaftliche Arbeit zu einem zu einem relevanten Thema im\n pädagogisch relevanten Thema Bereich Management unter An-\n selbständig unter Anwendung wendung wissenschaftlicher Me-\n wissenschaftlicher Methoden und thoden und Erkenntnisse bearbei-\n Erkenntnisse bearbeiten kann. ten kann.\nThemen für die Masterarbeit Themen für die Masterarbeit sind Themen für die Masterarbeit sind\nsind Forschungsthemen der Forschungsthemen der betreuen- Forschungsthemen der betreuen-\nbetreuenden Lehrenden oder den Lehrenden oder Themen, die den Lehrenden oder Themen, die\nThemen, die aus den Modulen aus den Modulen resultieren und aus den Modulen resultieren und\nresultieren und einen Bezug zu einen Bezug zur Pädagogik ha- einen Bezug zum Bereich Mana-\nden Forschungsthemen des Insti- ben. gement haben.\ntuts für Pflegewissenschaft ha-\nben.\nGrundsätzlich ist davon auszu-\ngehen, dass der Verfasser / die\nVerfasserin sich an einem For-\nschungsprojekt beteiligt, aber\neigenständig einen ausgewiese-\nnen Teil bearbeitet.\n Der Umfang beträgt inklusive Kolloquium 30 ECTS / 750 Stunden.\n Detaillierte Informationen sind der Anlage „Richtlinien Masterthesis“ zu entnehmen.\n 14. Studienabschluss und akademischer Grad\n Den Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Gesundheits- und Pflegewissenschaft ist\n nach erfolgreicher Absolvierung aller erforderlichen Module der akademische Grad „Master of Science“\n zu verleihen. Die Ausrichtung des Studienfaches ist dem Diploma Supplement zu entnehmen.\n ____________________________________________________________________________________________________\n Druck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 04.07.2007, 29. Stk." }, { "bulletin": { "id": 242, "academic_year": "2006/07", "issue": "29", "published": "2007-07-04T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=242&pDocNr=5288&pOrgNr=1" }, "index": 25, "text": "- 26 -\n15. Inkrafttreten des Studienplans\nDer vorliegende Studienplan tritt mit 1.Oktober 2007 in Kraft.\n16. Übergangsbestimmungen Bachelorstudium – Masterstudium Gesundheits- und Pflegewissenschaft\nWS 2007/08\nStudierenden des Bachelorstudiums Gesundheits- und Pflegewissenschaft, die alle Lehrveranstaltungen\nmit immanenten Prüfungscharakter, alle Praktika, alle freien Wahlfächer und die Bachelorarbeiten des\nBachelorstudiums Gesundheits- und Pflegewissenschaft an der Medizinischen Universität Graz positiv\nabgeschlossen haben und denen maximal 4 Lehrveranstaltungsprüfungen fehlen, können vom Studien-\nrektor zu Lehrveranstaltungen und Prüfungen des Masterstudiums Gesundheits- und Pflegewissenschaft\nim Wintersemester 2007/08 zugelassen werden. Diese Studierenden werden zusätzlich als außerordentli-\nche Hörerinnen / Hörer zu den einzelnen Lehrveranstaltungen des Masterstudiums Gesundheits- und\nPflegewissenschaft für das WS 2007/08 zugelassen. Diese Richtlinie tritt mit dem Ende des WS 2007/08\naußer Kraft.\n____________________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 04.07.2007, 29. Stk." }, { "bulletin": { "id": 242, "academic_year": "2006/07", "issue": "29", "published": "2007-07-04T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=242&pDocNr=5288&pOrgNr=1" }, "index": 26, "text": "- 27 -\n Anhang\n A Master der Gesundheits- und Pflegewissenschaft: Modulbeschreibungen des 1. und 2. Studienjahres\n 1. Studienjahr\n In allen Modulen wird zumindest ein Seminar angeboten, das einen expliziten Gesundheits- oder Gen-\n derbezug hat.\nTitel des Moduls Philosophie und Wissenschaft / Philosophy and Science\nVerwendung Ein Grundverständnis über die philosophischen Positionen und ihren\n Einfluss auf die Gesundheitswissenschaften sowie auf die Pflegewis-\n senschaft / -forschung ist grundlegend für wissenschaftliches Den-\n ken und daher hat dieses Modul eine enge Beziehung zu allen ande-\n ren Modulen des Studienprogramms\n Die verschiedenen philosophischen Denkweisen werden von der ge-\n sundheits- und pflegewissenschaftlichen Perspektive betrachtet und\n sind von großem Interesse für alle anderen Studienprogramme im\n Gesundheitsbereich.\nSemester 1. Semester\nCredits / Arbeitsaufwand 5 ECTS / 125 SIT (student investment time = Präsenzzeit + Selbststudium)\nModulverantwortung NN\nTeilnahmevoraussetzung Empfehlung: Gute Englischkenntnisse\nInhalte Philosophische Hintergründe von Wissenschaft und Forschungsme-\n thoden\n Empirische Wissenschaft / Theorien vs. nicht empirische Kenntnisse\n Philosophie der Pflege als Wissenschaft und Kunst\nLehr- und Lernstrategien VO (Vorlesung) / SE (Seminar) / UE (Übung)\nQualifikationsziele Nach erfolgreichem Abschluss dieses Moduls kennen die Studierenden die\n philosophischen Hintergründe und Perspektiven von Wissenschaft und The-\n orie. Sie sind in der Lage Pflege als Wissenschaft und als Kunst zu begreifen.\nDauer des Moduls 5-wöchiges Blockmodul\nVoraussetzung für die Verga- Mindestens 80% Teilnahme an den Lehrveranstaltungen mit imma-\nbe von Credits für das gesam- nentem Prüfungscharakter\nte Modul Erfolgreiche Absolvierung der Prüfungen\nPrüfungsmodus / -inhalt Detaillierte Informationen sind dem Modulbuch zu entnehmen.\nLeistungspunkte und 5 ECTS für den erfolgreichen Abschluss des Moduls\nNoten Notenvergabe entsprechend dem ECTS-Notensystem\nHäufigkeit des Angebots Das Modul wird jedenfalls jedes Jahr im Wintersemester angeboten\nSprache In der Regel Deutsch, Englisch bei Gastvorlesungen nach Genehmigung der\n Studienkommission\n ____________________________________________________________________________________________________\n Druck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 04.07.2007, 29. Stk." }, { "bulletin": { "id": 242, "academic_year": "2006/07", "issue": "29", "published": "2007-07-04T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=242&pDocNr=5288&pOrgNr=1" }, "index": 27, "text": "- 28 -\nTitel des Moduls Forschungsmethodik und Techniken 1 / Research Methodology and Tech-\n niques 1\nVerwendung Beziehung zu anderen Modulen des Studienprogramms:\n Gesundheits- und Pflegeforschung ist die Basis für die meisten Mo-\n dule des Programms\n Nutzen für andere Studienprogramme:\n Kenntnisse und Fertigkeiten der Gesundheits- und Pflegewissen-\n schaft sind notwendig und von großem Interesse für andere Stu-\n dienprogramme wie Pflegemanagement oder Pflegepädagogik.\nSemester 1. Semester\nCredits / Arbeitsaufwand 5 ECTS / 125 SIT (Präsenzzeit + Selbststudium)\nModulverantwortung NN\nTeilnahmevoraussetzung Empfehlung: Gute Englischkenntnisse\nInhalte Relevante Forschungsmethoden (epidemiologische Designs, Inter-\n ventionsstudien, RCTs)\n Forschungsprobleme\n Datenerhebung\n Stichprobenauswahl\n interne und externe Validität\n Datenanalyse\nLehr- und Lernstrategien VO (Vorlesung) / SE (Seminar) / UE (Übung)\nQualifikationsziele Die Studierenden erhalten Kenntnisse und Fertigkeiten um Forschungsarbei-\n ten / -artikel zu beurteilen und zu hinterfragen und an Forschungsprojekten\n teilzunehmen.\nDauer des Moduls 5-wöchiges Blockmodul\nVoraussetzung für die Verga- Mindestens 80% Teilnahme an den Lehrveranstaltungen mit imma-\nbe von Credits für das gesam- nentem Prüfungscharakter\nte Modul Erfolgreiche Absolvierung der Prüfungen\nPrüfungsmodus / -inhalt Detaillierte Informationen sind dem Modulbuch zu entnehmen.\nLeistungspunkte und 5 ECTS für den erfolgreichen Abschluss des Moduls\nNoten Entsprechend dem ECTS-Notensystem\nHäufigkeit des Angebots Das Modul wird jedenfalls jedes Jahr im Wintersemester angeboten.\nSprache In der Regel Deutsch / Englisch bei Gastvorlesungen nach Genehmigung der\n Studienkommission\n ____________________________________________________________________________________________________\n Druck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 04.07.2007, 29. Stk." }, { "bulletin": { "id": 242, "academic_year": "2006/07", "issue": "29", "published": "2007-07-04T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=242&pDocNr=5288&pOrgNr=1" }, "index": 28, "text": "- 29 -\nTitel des Moduls Pflegetheorie und Klassifikationsentwicklung / Nursing Theory and Classi-\n fication Development\nVerwendung Beziehung zu anderen Modulen des Studienprogramms:\n Das Modul bietet eine Ergänzung zu den Modulen Philosophie und\n Wissenschaft (PSC) und Pflegephänomene und -interventionen\n (NPT), da diese Module im weitesten Sinne sich alle mit Theorien,\n Testung von Theorien, Theorieentwicklung und Kategorisierung be-\n fassen\n Nutzen für andere Studienprogramme:\n Kenntnisse über Pflegetheorien und Klassifikationen sind von gro-\n ßem Interesse für andere Gesundheitsstudiengänge wie Manage-\n ment oder Pädagogik, da es um die Bedeutung der Theo-\n rien/Klassifikationen geht im Bereich Forschung, Ausbildung und\n Praxis.\nSemester 1. Semester\nCredits / Arbeitsaufwand 5 ECTS / 125 SIT (Präsenzzeit + Selbststudium)\nModulverantwortung NN\nTeilnahmevoraussetzung Empfehlung: Gute Englischkenntnisse sowie der Abschluss des Moduls Philo-\n sophie und Wissenschaft (PSC).\nInhalte Geschichte und Überblick über Pflegetheorien\n Anwendung von Theorien in Lehre und Forschung\n Konzeptanalyse\n (internationale) Klassifikationsentwicklungen in der Pflege\n Analyse von Pflegetheorien und Klassifikationen\nLehr- und Lernstrategien VO (Vorlesung) / SE (Seminar) / UE (Übung)\nQualifikationsziele Kenntnisse und Fertigkeiten in der Analyse von Konzepten und Theorien,\n Anwendung von Theorien und Klassifikationen.\nDauer des Moduls 5-wöchiges Blockmodul\nVoraussetzung für die Verga- Mindestens 80% Teilnahme an den Lehrveranstaltungen mit imma-\nbe von Credits für das gesam- nentem Prüfungscharakter.\nte Modul Erfolgreiche Absolvierung der Prüfungen\nPrüfungsmodus / -inhalt Detaillierte Informationen sind dem Modulbuch zu entnehmen.\nLeistungspunkte und 5 ECTS für den erfolgreichen Abschluss des Moduls\nNoten entsprechend dem ECTS-Notensystem\nHäufigkeit des Angebots Das Modul wird jedenfalls jedes Jahr im Wintersemester angeboten.\nSprache In der Regel Deutsch, Englisch bei Gastvorlesungen nach Genehmigung der\n Studienkommission\n ____________________________________________________________________________________________________\n Druck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 04.07.2007, 29. Stk." }, { "bulletin": { "id": 242, "academic_year": "2006/07", "issue": "29", "published": "2007-07-04T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=242&pDocNr=5288&pOrgNr=1" }, "index": 29, "text": "- 30 -\nTitel des Moduls Pflegephänomene und Interventionen / Nursing Phenomena and Interven-\n tions\nVerwendung Beziehung zu anderen Modulen des Studienprogramms:\n Es besteht ein enger Zusammenhang mit dem Modul NTC und\n NQO, da Klassifikationen in diesem Modul benutzt werden.\n Nutzen für andere Studienprogramme:\n Fertigkeiten und Kenntnisse sowie eine kritische Reflektion über\n Pflegediagnosen und Interventionen und ihrer Anwendung sind von\n großem Interesse für andere Studienprogramme wie Pflegemana-\n gement oder Pflegepädagogik.\nSemester 1. Semester\nCredits / Arbeitsaufwand 5 ECTS / 125 SIT (Präsenzzeit + Selbststudium).\nModulverantwortung NN\nTeilnahmevoraussetzung Empfehlung: Gute Englischkenntnisse sowie Grundkenntnisse und Fertigkei-\n ten in der Anwendung von PowerPoint\nInhalte Entwicklung von Pflegediagnosen und Interventionen\n Nutzen in Praxis und Forschung\n Prävalenz von verschiedenen Diagnosen in bestimmten Gruppen\n Zusammenhang zwischen Diagnosen und Interventionen\n Klassifikationen\nLehr- und Lernstrategien VO (Vorlesung) / SE (Seminar) / UE (Übung)\nQualifikationsziele Kenntnisse und Verstehen von Entscheidungsfindungen im Gesundheitswe-\n sen.\nDauer des Moduls 5-wöchiges Blockmodul\nVoraussetzung für die Verga- Mindestens 80% Teilnahme an den Lehrveranstaltungen mit imma-\nbe von Credits für das gesam- nentem Prüfungscharakter.\nte Modul Erfolgreiche Absolvierung der Prüfungen\nPrüfungsmodus / -inhalt Detaillierte Informationen sind dem Modulbuch zu entnehmen.\nLeistungspunkte und Noten 5 ECTS für den erfolgreichen Abschluss des Moduls\n Entsprechend dem ECTS-Notensystem\nHäufigkeit des Angebots Das Modul wird jedenfalls jedes Jahr im Wintersemester angeboten.\nSprache In der Regel Deutsch, Englisch bei Gastvorlesungen nach Genehmigung der\n Studienkommission\n ____________________________________________________________________________________________________\n Druck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 04.07.2007, 29. Stk." }, { "bulletin": { "id": 242, "academic_year": "2006/07", "issue": "29", "published": "2007-07-04T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=242&pDocNr=5288&pOrgNr=1" }, "index": 30, "text": "- 31 -\nTitel des Moduls Gesundheits-, Sozial- und Pflegesysteme in Europa / Health Care- /Social-\n and Nursing Systems in Europe\nVerwendung Beziehung zu anderen Modulen des Studienprogramms:\n Das Modul ist eine Ergänzung zu allen Modulen des Studienpro-\n gramms, da die europäische Perspektive einen besonderen Fokus\n darstellt.\n Nutzen für andere Studienprogramme:\n Kenntnisse über europäische Gesundheitssystems, Sozialsysteme\n und Pflegesysteme und deren kulturellen Ausdifferenzierungen sind\n von großem Interesse für alle Studienprogramme im Bereich der ge-\n sundheitlichen Versorgung und im Bereich der soziale Sicherung.\nSemester 1. Semester\nCredits / Arbeitsaufwand 5 ECTS / 125 SIT (Präsenzzeit + Selbststudium).\nModulverantwortung NN\nTeilnahmevoraussetzung Empfehlung: Gute Englischkenntnisse sowie Grundkenntnisse und Fertigkei-\n ten in der Anwendung von PowerPoint\nInhalte Vergleich der Gesundheits-, Sozial- und Pflegesysteme in Europa\n Einfluss von internationalen Organisationen auf die Entwicklung\n von Gesundheits,- Sozial- und Pflegesystemen\n Bedeutung verschiedener Systeme für die Gesundheit und Pflege\n und auf das Soziale\n Berücksichtigung innovativer Konzepte.\nLehr- und Lernstrategien VO (Vorlesung) / SE (Seminar) / UE (Übung)\nQualifikationsziele Kenntnisse und Verstehen von Entscheidungsfindungen im Gesund-\n heitswesen\nDauer des Moduls 5-wöchiges Blockmodul\nVoraussetzung für die Verga- Mindestens 80% Teilnahme an den Lehrveranstaltungen mit imma-\nbe von Credits für das gesam- nentem Prüfungscharakter.\nte Modul Erfolgreiche Absolvierung der Prüfungen\nPrüfungsmodus / -inhalt Detaillierte Informationen sind dem Modulbuch zu entnehmen.\nLeistungspunkte und Noten 5 ECTS für den erfolgreichen Abschluss des Moduls\n Entsprechend dem ECTS-Notensystem\nHäufigkeit des Angebots Das Modul wird jedenfalls jedes Jahr im Wintersemester angeboten.\nSprache In der Regel Deutsch, Englisch bei Gastvorlesungen nach Genehmigung der\n Studienkommission\n ____________________________________________________________________________________________________\n Druck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 04.07.2007, 29. Stk." }, { "bulletin": { "id": 242, "academic_year": "2006/07", "issue": "29", "published": "2007-07-04T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=242&pDocNr=5288&pOrgNr=1" }, "index": 31, "text": "- 32 -\nTitel des Moduls Entscheidungsfindungsprozesse / Decision Making Processes\nVerwendung Beziehung zu anderen Modulen des Studienprogramms:\n Das Modul stellt eine Ergänzung dar zu Modulen wie RMT 1 und\n EBP. Entscheidungsfindungsprozesse sind beeinflussende Faktoren\n in diesen Bereichen.\n Nutzen für andere Studienprogramme:\n Kenntnisse über Entscheidungsfindungsprozesse sind von großem\n Interesse für andere Programme im Gesundheitswesen wie Mana-\n gement, Public Health und Pflegepädagogik, die sich mit der zu-\n nehmenden Komplexität, sinkenden Ressourcen und mit veränder-\n ten Rollen im Gesundheitswesen auseinandersetzen.\nSemester 2. Semester\nCredits / Arbeitsaufwand 5 ECTS / 125 SIT (Präsenzzeit + Selbststudium)\nModulverantwortung NN\nTeilnahmevoraussetzung Empfehlung: Gute Englischkenntnisse\nInhalte Klinische Entscheidungsfindungen im Gesundheitswesen und in\n der Pflege\n Entscheidungsprozesse\n Individuelle und Gruppenentscheidungen\n Einfluss von Gesellschaft und Kultur auf Entscheidungsfindun-\n gen\n Ethische Überlegungen\nLehr- und Lernstrategien VO (Vorlesung) / SE (Seminar) / UE (Übung)\nQualifikationsziele Kenntnisse und Verstehen von Entscheidungsfindungen im Gesundheitswe-\n sen\nDauer des Moduls 5-wöchiges Blockmodul\nVoraussetzung für die Verga- Mindestens 80% Teilnahme an den Lehrveranstaltungen mit imma-\nbe von Credits für das gesam- nentem Prüfungscharakter.\nte Modul Erfolgreiche Absolvierung der Prüfungen\nPrüfungsmodus / -inhalt Detaillierte Informationen sind dem Modulbuch zu entnehmen.\nLeistungspunkte und 5 ECTS für den erfolgreichen Abschluss des Moduls\nNoten Entsprechend dem ECTS-Notensystem\nHäufigkeit des Angebots Das Modul wird jedenfalls jedes Jahr im Sommersemester angeboten.\nSprache In der Regel Deutsch, Englisch bei Gastvorlesungen nach Genehmigung der\n Studienkommission\n ____________________________________________________________________________________________________\n Druck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 04.07.2007, 29. Stk." }, { "bulletin": { "id": 242, "academic_year": "2006/07", "issue": "29", "published": "2007-07-04T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=242&pDocNr=5288&pOrgNr=1" }, "index": 32, "text": "- 33 -\n Epidemiologie und Gesundheitsberichterstattung / Epidemiology and\nTitel des Moduls\n Health Reporting\nVerwendung Das Modul steht in engem Zusammenhang zu den Modulen HSE\n und PNR\n Nutzen für andere Studienprogramme: Epidemiologische Kenntnisse\n und Gesundheitsberichterstattung sind von großem Interesse für\n andere Studienprogramme im Bereich Gesundheitsversorgung\nSemester 2. Semester\nCredits / Arbeitsaufwand 5 ECTS / 125 SIT (Präsenzzeit + Selbststudium)\nModulverantwortung NN\nTeilnahmevoraussetzung Empfehlung: Gute Englischkenntnisse\nInhalte Deskriptive und analytische Epidemiologie, Studientypen\n Erkennen von Fehlern in Studien, methodische Qualität von Stu-\n dien beurteilen\n Journal Club: Diskussion von aktuellen epidemiologischen Arbeiten\n Prüfung der Datenqualität\n Sozialepidemiologie\n Umweltepidemiologie\n Konzept der Gesundheitsberichterstattung\n Datengenerierung, Datenquellen\n Analyse von generellen und zielgruppenspezifischen sowie themen-\n spezifischen Gesundheitsberichten\nLehr- und Lernstrategien VO (Vorlesung) / SE (Seminar) / UE (Übung)\nQualifikationsziele Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich Epidemiologie und Gesundheitsbe-\n richterstattung.\nDauer des Moduls 5-wöchiges Blockmodul\nVoraussetzung für die Verga- Mindestens 80% Teilnahme an den Lehrveranstaltungen mit imma-\nbe von Credits für das gesam- nentem Prüfungscharakter.\nte Modul Erfolgreiche Absolvierung der Prüfungen\nPrüfungsmodus / -inhalt Detaillierte Informationen sind dem Modulbuch zu entnehmen.\nLeistungspunkte und 5 ECTS für den erfolgreichen Abschluss des Moduls\nNoten Entsprechend dem ECTS-Notensystem\nHäufigkeit des Angebots Das Modul wird jedenfalls jedes Jahr im Sommersemester angeboten.\nSprache In der Regel Deutsch, Englisch bei Gastvorlesungen nach Genehmigung der\n Studienkommission\n ____________________________________________________________________________________________________\n Druck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 04.07.2007, 29. Stk." }, { "bulletin": { "id": 242, "academic_year": "2006/07", "issue": "29", "published": "2007-07-04T00:00:00+02:00", "teaser": null, "url": "https://online.medunigraz.at/mug_online/wbMitteilungsblaetter_neu.display?pNr=242&pDocNr=5288&pOrgNr=1" }, "index": 33, "text": "- 34 -\nTitel des Moduls Verbreitung und Umsetzung von Forschungsergebnissen / Dissemination\n and Transfer of Research\nVerwendung Beziehung zu anderen Modulen des Studienprogramms:\n Das Modul stellt eine Ergänzung / Vertiefung dar zu Modulen RMT,\n EBP und NQO, da die Verbreitung und Umsetzung von For-\n schungsergebnissen ein grundlegender Bestandteil dieser Module\n darstellt.\n Nutzen für andere Studienprogramme:\n Kenntnisse über die Verbreitung und Umsetzung von Forschungser-\n gebnissen sind grundlegend und von großem Interesse für alle wis-\n senschaftlichen Studiengänge.\nSemester 2. Semester\nCredits / Arbeitsaufwand 5 ECTS / 125 SIT (Präsenzzeit + Selbststudium)\nModulverantwortung NN\nTeilnahmevoraussetzung Empfehlung: Gute Englischkenntnisse\nInhalte Theorien und Modelle der Verbreitung und Umsetzung\n Wissenstransfer\n Umsetzung von Forschung in die Praxis\n Verbesserung der Patienten-/ Patientinnenversorgung durch\n Nutzung von Forschung\n Internationale Entwicklungen und Strategien\nLehr- und Lernstrategien VO (Vorlesung) / SE (Seminar) / UE (Übung)\nQualifikationsziele Kenntnisse über Theorien und Modelle, erfolgreiche Strategien der Verbrei-\n tung und Nutzung von Forschung\nDauer des Moduls 5-wöchiges Blockmodul\nVoraussetzung für die Verga- Mindestens 80% Teilnahme an den Lehrveranstaltungen mit imma-\nbe von Credits für das gesam- nentem Prüfungscharakter.\nte Modul Erfolgreiche Absolvierung der Prüfungen\nPrüfungsmodus / -inhalt Detaillierte Informationen sind dem Modulbuch zu entnehmen.\nLeistungspunkte und 5 ECTS für den erfolgreichen Abschluss des Moduls\nNoten Entsprechend dem ECTS-Notensystem\nHäufigkeit des Angebots Das Modul wird jedenfalls jedes Jahr im Sommersemester angeboten.\nSprache In der Regel Deutsch, Englisch bei Gastvorlesungen nach Genehmigung der\n Studienkommission\n ____________________________________________________________________________________________________\n Druck und Verlag der Medizinischen Universität Graz MTBl. vom 04.07.2007, 29. Stk." } ] }