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            "text": "- 11 -\n1 halbe Stelle einer Biomedizinischen Analytikerin / eines Biomedizinischen Analytikers am Zentrum für Me-\ndizinische Grundlagenforschung voraussichtlich zu besetzen ab 01. Jänner 2007.\nIhre Aufgaben:\n     ƒ   Betreuung der Laborbereiche der Sicherheitsklassen S2 und S3 für die Durchführung von zellbiologi-\n         schen Experimenten und für Studien mit gentechnisch veränderten Organismen\n     ƒ Durchführung zytologischer und mikroskopischer Untersuchungstechniken\n     ƒ Beratung und Hilfestellung bei der technischen Durchführung von Forschungsprojekten in Bezug auf\n         die oben genannten Techniken\n     ƒ Mitarbeit bei der Qualitätssicherung und Forschungsdokumentation\n     ƒ Betreuung von Laborgeräten und Speziallaborbereichen\nAnforderungsprofil:\n     ƒ   Staatsbürgerschaft eines Mitgliedsstaates der EU oder EWR\n     ƒ   Rechtliche Unbescholtenheit\n     ƒ   Abgeschlossene Ausbildung als Biomedizinische Analytikerin/ Biomedizinischer Analytiker oder äqui-\n         valente Ausbildung\n     ƒ Mehrjährige Erfahrung in Zellkulturarbeit und in der Durchführung von zytologischen und mikro-\n         skopischen Arbeitstechniken\n     ƒ Mehrjährige Laborerfahrung, Erfahrung in der selbständigen Durchführung und Protokollierung von\n         Forschungsexperimenten\n     ƒ Hohe Teamfähigkeit, ausgeprägte (selbst)organisatorische Fähigkeiten\n     ƒ Interesse an der Etablierung neuer Methoden, Bereitschaft sich fachlich und persönlich weiterzubil-\n         den\n     ƒ Englischkenntnisse\n     ƒ EDV-Kenntnisse (MS Office)\n     Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A519)\n1 Stelle einer biomedizinischen Analytikerin/ eines biomedizinischen Analytikers am Zentrum für Medizini-\nsche Grundlagenforschung voraussichtlich zu besetzen ab 01. Jänner 2007.\nIhre Aufgaben:\n     ƒ   Durchführung von DNA-Sequenzierungen\n     ƒ   Durchführung von SNP-Analysen mittels Mikroarray-Technologie\n     ƒ   Durchführung von Mutationsanalysen mittels DNA-Sequencer (LOH, Mikrosatelliten,...) und dHPLC\n     ƒ   Organisation des Bereiches Mutationsanalyse (Einschulung neuer MitarbeiterInnen, Beschaffung,\n         Kostenanalyse, Methodenetablierung, Primärdatenauswertung)\n     ƒ Wartung und Instandhaltung von Gerätegruppen\nAnforderungsprofil:\n     ƒ   Staatsbürgerschaft eines Mitgliedsstaates der EU oder EWR\n     ƒ   Rechtliche Unbescholtenheit\n     ƒ   Abgeschlossene Ausbildung als biomedizinische Analytikerin/ Biomedizinischer Analytiker oder äqui-\n         valente Ausbildung\n     ƒ Praktische Erfahrung in der Kapillargelelektrophorese (DNA-Sequenzierung)\n     ƒ Praktische Erfahrung am Affymetrix GeneChip-System (Probenvorbereitung, Chip-Hybridisierung\n         und Primärdatenauswertung)\n     ƒ Praktische Erfahrung mit der Etablierung von Protokollen für die Mutationsanalyse mittels\n         dHPLC/WAVE\n     ƒ Hohe Teamfähigkeit, ausgeprägte (selbst)organisatorische Fähigkeiten\n     ƒ Interesse an der Etablierung neuer Methoden, Bereitschaft sich fachlich und persönlich weiterzubil-\n         den\n     ƒ EDV-Kenntnisse (MS Office, GeneMapper, SeqScape)\n     Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A520)\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 12 -\n1 Stelle einer biomedizinischen Analytikerin/eines biomedizinischen Analytikers am Zentrum für Medizinische\nGrundlagenforschung voraussichtlich zu besetzen ab 01. Jänner 2007.\nIhre Aufgaben:\n    ƒ    Durchführung von Genexpressionsanalysen mittels Mikroarray-Technologie\n    ƒ    Probenvorbereitung für die roboterunterstützte Nukleinsäure-Extraktion\n    ƒ    Mitarbeit in der Organisation der Core-Facility Molekularbiologie\n    ƒ    Organisation des Bereiches Nukleinsäureextraktion und QC (Einschulung neuer Mitarbeiter, Organi-\n         sation von UserGroup-Meetings, Aktualisierung von Protokollen, Kostenanalyse, u.a.)\n    ƒ Mitarbeit bei Wartung und Instandhaltung der ZMF-Infrastruktur\nAnforderungsprofil:\n    ƒ    Staatsbürgerschaft eines Mitgliedsstaates der EU oder EWR\n    ƒ    Rechtliche Unbescholtenheit\n    ƒ    Abgeschlossene Ausbildung als biomedizinische Analytikerin/ Biomedizinischer Analytiker oder äqui-\n         valente Ausbildung\n    ƒ Praktische Erfahrung in der Steuerung von NS-Extraktionsrobotern\n    ƒ Praktische Erfahrung (Probenvorbereitung, Chip-Hybridisierung und Primärdatenauswertung) in der\n         Arbeit mit Mikroarrays (vorzugsweise AB1700)\n    ƒ Praktische Erfahrung am BioAnalyzer (Agilent)\n    ƒ Hohe Teamfähigkeit, ausgeprägte (selbst)organisatorische Fähigkeiten\n    ƒ Interesse an der Etablierung neuer Methoden, Bereitschaft sich fachlich und persönlich weiterzubil-\n         den\n    ƒ EDV-Kenntnisse (MS Office)\n    Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A521)\n1 Stelle einer biomedizinischen Analytikerin/eines biomedizinischen Analytikers am Zentrum für Medizinische\nGrundlagenforschung voraussichtlich zu besetzen ab 01. Jänner 2007.\nIhre Aufgaben:\n    ƒ    Durchführung von Genexpressionsanalysen mittels Mikroarray-Technologien und Real-time PCR\n         (TaqMan und LightCycler)\n    ƒ Organisation des Bereiches Genexpression (Einschulung neuer MitarbeiterInnen, Organisation von\n         UserGroup-Meetings, Aktualisierung von Protokollen, Kostenanalyse, u.a.)\n    ƒ Mitarbeit im Qualitätsmanagement im Labor\n    ƒ Mitarbeit bei Wartung und Instandhaltung der ZMF-Infrastruktur\nAnforderungsprofil:\n    ƒ    Staatsbürgerschaft eines Mitgliedsstaates der EU oder EWR\n    ƒ    Rechtliche Unbescholtenheit\n    ƒ    Abgeschlossene Ausbildung als biomedizinische Analytikerin/ Biomedizinischer Analytiker oder äqui-\n         valente Ausbildung\n    ƒ Praktische Erfahrung mit Real-time PCR-Technologie (vorzugsweise LightCycler- Technologie von\n         Roche und TaqMan-Technologie von Applied Biosystems)\n    ƒ Praktische Erfahrung in der Arbeit mit Mikroarrays (Probenvorbereitung, Chip-Hybridisierung und\n         Primärdatenauswertung)\n    ƒ Praktische Erfahrung am BioAnalyzer (Agilent)\n    ƒ Hohe Teamfähigkeit, ausgeprägte (selbst)organisatorische Fähigkeiten\n    ƒ Interesse an der Etablierung neuer Methoden, Bereitschaft sich fachlich und persönlich weiterzubil-\n         den\n    ƒ Erfahrung mit Qualitätsmanagementsystemen im Labor\n    ƒ EDV-Kenntnisse (MS Office)\n    Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A522)\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 13 -\n1 Stellen einer Biomedizinischen Analytikerin / eines Biomedizinischen Analytikers am Zentrum für Medizini-\nsche Grundlagenforschung voraussichtlich zu besetzen ab 01. Jänner 2007.\nIhre Aufgaben:\n    ƒ    Durchführung von lichtmikroskopischen Techniken zur morphologischen und zellbiologischen Unter-\n         suchung von Zellen und Geweben\n    ƒ Durchführung von Verfahren der Digitalisierung und Bildanalyse\n    ƒ Betreuung und Schulung von Projektgruppen in der Anwendung dieser Techniken\n    ƒ Mitarbeit beim Aufbau und Betreiben des Qualitätsmanagementsystems\n    ƒ Betreuung von Laborgeräten und Speziallaborbereichen\nAnforderungsprofil:\n    ƒ    Staatsbürgerschaft eines Mitgliedsstaates der EU oder EWR\n    ƒ    Rechtliche Unbescholtenheit\n    ƒ    Abgeschlossene Ausbildung als Biomedizinische Analytikerin/ Biomedizinischer Analytiker oder äqui-\n         valente Ausbildung\n    ƒ Mehrjährige Laborerfahrung insbesonders in Zellkulturtechniken, Erfahrung in der selbständigen\n         Durchführung und Protokollierung von Forschungsexperimenten\n    ƒ Praktische Erfahrung in der Lichtmikroskopie wie Hellfeld-, Dunkelfeld-, Phasenkontrast-, DIC-, Flu-\n         oreszenz- inkl. konfokale Laserscanning- Mikroskopie\n    ƒ Praktische Erfahrung in der Durchführung von Live-Cell Imaging, Zeitserien, Lokalisation und Visua-\n         lisierung von intrazellulären Kompartimenten, zwei- und dreifache Fluoreszenzfärbungen, Ak-\n         Färbungen, 2-D und 3-D Imaging\n    ƒ Erfahrung im Bereich der digitalen Bildverarbeitung und Bildanalyse (Software: Axio Vision, LSM\n         510, ImageScope, MetaMorph/-Fluor)\n    ƒ Hohe Teamfähigkeit, ausgeprägte (selbst)organisatorische Fähigkeiten\n    ƒ Interesse an der Etablierung neuer Methoden, Bereitschaft sich fachlich und persönlich weiterzubil-\n         den\n    ƒ Englischkenntnisse\n    ƒ EDV-Kenntnisse (MS Office)\n    Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A523)\n1 Stelle einer Biomedizinischen Analytikerin / eines Biomedizinischen Analytikers am Zentrum für Medizini-\nsche Grundlagenforschung voraussichtlich zu besetzen ab 01. Jänner 2007.\nIhre Aufgaben:\n    ƒ    Durchführung von lichtmikroskopischen Techniken zur morphologischen und zellbiologischen Unter-\n         suchung von Zellen und Geweben\n    ƒ Durchführung von Verfahren der Digitalisierung und Bildanalyse\n    ƒ Betreuung und Schulung von Projektgruppen in der Anwendung dieser Techniken\n    ƒ Mitarbeit beim Aufbau und Betreiben des Qualitätsmanagementsystems\n    ƒ Betreuung von Laborgeräten und Speziallaborbereichen\n    ƒ Stv. Strahlenschutzbeauftragte(r)\nAnforderungsprofil:\n    ƒ    Staatsbürgerschaft eines Mitgliedsstaates der EU oder EWR\n    ƒ    Rechtliche Unbescholtenheit\n    ƒ    Abgeschlossene Ausbildung als Biomedizinische Analytikerin/ Biomedizinischer Analytiker oder äqui-\n         valente Ausbildung\n    ƒ    Mehrjährige Laborerfahrung insbesonders in Zellkulturtechniken, Erfahrung in der selbständigen\n         Durchführung und Protokollierung von Forschungsexperimenten\n    ƒ    Praktische Erfahrung in der Lichtmikroskopie wie Hellfeld-, Dunkelfeld-, Phasenkontrast-, DIC-, Flu-\n         oreszenz- inkl. konfokale Laserscanning- Mikroskopie\n    ƒ    Praktische Erfahrung in der Durchführung von Live-Cell Imaging, Zeitserien, Lokalisation und Visua-\n         lisierung von intrazellulären Kompartimenten, zwei- und dreifache Fluoreszenzfärbungen, Ak-\n         Färbungen, 2-D und 3-D Imaging\n    ƒ    Erfahrung im Bereich der digitalen Bildverarbeitung und Bildanalyse (Software: Axio Vision, LSM\n         510, ImageScope, MetaMorph/-Fluor)\n    ƒ    Ausbildung zum/zur Strahlenschutzbeauftragten\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 14 -\n    ƒ    Hohe Teamfähigkeit, ausgeprägte (selbst)organisatorische Fähigkeiten\n    ƒ    Interesse an der Etablierung neuer Methoden, Bereitschaft sich fachlich und persönlich weiterzubil-\n         den\n    ƒ Englischkenntnisse\n    ƒ EDV-Kenntnisse (MS Office)\n    Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A524)\n1 Stelle einer biomedizinischen Analytikerin/eines biomedizinischen Analytikers am Zentrum für Medizinische\nGrundlagenforschung voraussichtlich zu besetzen ab 01. Jänner 2007.\nIhre Aufgaben:\n    ƒ Eigenständige Betreuung des Arbeitsgebietes HPLC auf aktuellem Stand\n    ƒ Durchführung von quantitativer und qualitativer Analytik mit LC-MS\n    ƒ Etablierung von HPLC und LC-MS Methoden unter Anleitung\n    ƒ Wartung und Instandhaltung von HPLC und LC-MS\n    ƒ Betreuung von Geräten und Speziallaborbereichen\nAnforderungsprofil:\n    ƒ    Staatsbürgerschaft eines Mitgliedsstaates der EU oder EWR\n    ƒ    Rechtliche Unbescholtenheit\n    ƒ    Abgeschlossene Ausbildung als Biomedizinische Analytikerin/ Biomedizinischer Analytiker oder\n         gleichwertige Ausbildung\n    ƒ Praktische Kenntnisse in der Durchführung von HPLC Analytik\n    ƒ Praktische Erfahrung in der Durchführung quantitativer LC-MS\n    ƒ Erfahrung mit Qualitätsmanagementsystemen im Labor\n    ƒ Hohe Teamfähigkeit, ausgeprägte (selbst)organisatorische Fähigkeiten\n    ƒ Interesse an der Etablierung neuer Methoden, Bereitschaft sich fachlich und persönlich weiterzubil-\n         den\n    ƒ EDV-Kenntnisse (MS Office)\n    Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A526)\n1 halbe Stelle einer Chemotechnikerin oder eines Chemotechnikers am Zentrum für Medizinische Grundla-\ngenforschung voraussichtlich zu besetzen ab 01. Jänner 2007.\nIhre Aufgaben:\n    ƒ Eigenständige Durchführung von quantitativer und qualitativer Analytik mit LC-MS\n    ƒ Etablierung von LC-MS-Methoden unter Anleitung\n    ƒ Wartung und Instandhaltung von LC-MS-Systemen\n    ƒ Durchführung kleinerer Synthesen für Standardverbindungen\n    ƒ Betreuung von Geräten und Speziallaborbereichen des ZMF\nAnforderungsprofil:\n    ƒ    Staatsbürgerschaft eines Mitgliedsstaates der EU oder EWR\n    ƒ    Rechtliche Unbescholtenheit\n    ƒ    Abgeschlossene Ausbildung als Chemotechnikerin / Chemotechniker oder gleichwertige Ausbildung\n    ƒ    Grundlegende theoretische Kenntnisse über Massenspektrometrie\n    ƒ    Praktische Erfahrung in der Durchführung quantitativer LC-MS mit Tripel Quadrupol-Geräten\n    ƒ    Praktische Erfahrung mit HPLC\n    ƒ    Praktische Erfahrung in organischer Synthesechemie\n    ƒ    Erfahrung mit Qualitätsmanagementsystemen im Labor\n    ƒ    Hohe Teamfähigkeit, ausgeprägte (selbst)organisatorische Fähigkeiten\n    ƒ    Interesse an der Etablierung neuer Methoden, Bereitschaft sich fachlich und persönlich weiterzubil-\n         den\n    ƒ EDV-Kenntnisse (MS Office)\n    Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A525)\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 15 -\n1 Stelle einer Chemielabortechnikerin oder eines Chemielabortechnikers am Zentrum für Medizinische\nGrundlagenforschung voraussichtlich zu besetzen ab 01. Jänner 2007.\nIhre Aufgaben:\n    ƒ Eigenständige Durchführung von quantitativer und qualitativer Analytik mit GC-MS und HPLC\n    ƒ Etablierung von GC-MS Methoden unter Anleitung\n    ƒ Wartung und Instandhaltung von GC-MS und HPLC\n    ƒ Durchführung von Probenvorbereitung für GC-MS\n    ƒ Betreuung von Geräten und Speziallaborbereichen\nAnforderungsprofil:\n    ƒ    Staatsbürgerschaft eines Mitgliedsstaates der EU oder EWR\n    ƒ    Rechtliche Unbescholtenheit\n    ƒ    Abgeschlossene Ausbildung als Chemielabortechnikerin / Chemielabortechniker oder gleichwertige\n         Ausbildung\n    ƒ Grundlegende theoretische Kenntnisse über Massenspektrometrie\n    ƒ Praktische Erfahrung in der Durchführung quantitativer und qualitativer GC-MS\n    ƒ Praktische Erfahrung mit HPLC\n    ƒ Praktische Erfahrung im Bereich der Probenvorbereitung für HPLC- und MS-Analytik (Extraktions-\n         methoden)\n    ƒ Erfahrung mit Qualitätsmanagementsystemen im Labor\n    ƒ Hohe Teamfähigkeit, ausgeprägte (selbst)organisatorische Fähigkeiten\n    ƒ Interesse an der Etablierung neuer Methoden, Bereitschaft sich fachlich und persönlich weiterzubil-\n         den\n    ƒ EDV-Kenntnisse (MS Office)\n    Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A527)\n2 Stellen als Sekretärin oder Sekretär am Zentrum für Medizinische Grundlagenforschung voraussichtlich zu\nbesetzen ab 01. Jänner 2007.\nIhre Aufgaben:\n    ƒ    Allgemeine Sekretariatstätigkeit und Büroorganisation (Korrespondenz, Telefonbetreuung, Termin-\n         koordination, Ablageverwaltung, …)\n    ƒ Abwickelung kaufmännischer Angelegenheiten im SAP (Bestellwesen, Lagerverwaltung, Fakturie-\n         rung, Berichtswesen)\n    ƒ Aktualisierung der Homepage mittels CMS\n    ƒ Organisation und Betreuung von Veranstaltungen im ZMF\nAnforderungsprofil:\n    ƒ    Staatsbürgerschaft eines Mitgliedsstaates der EU oder EWR\n    ƒ    Rechtliche Unbescholtenheit\n    ƒ    Handelsschulabschluss oder gleichwertige Ausbildung\n    ƒ    Berufserfahrung in Administration und kaufmännischer Abwicklung, idealerweise in Forschungsein-\n         richtungen\n    ƒ Mehrjährige SAP-Anwendererfahrung\n    ƒ Teamfähigkeit, überdurchschnittliche Flexibilität und Bereitschaft sich fachlich und persönlich weiter-\n         zubilden\n    ƒ ausgezeichnete Rechtschreib- und EDV-Anwenderkenntnisse, Fähigkeit zum selbständigen Erstellen\n         einer unterschriftsreifen Korrespondenz\n    ƒ Englischkenntnisse\n    Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A528)\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 16 -\n1 Stelle als Verantwortliche(r) der Audiovisuellen Einheit im Zentrum für Medizinische Grundlagenforschung\nvoraussichtlich zu besetzen ab 01. Jänner 2007.\nTätigkeiten\n    ƒ    Leitung der AV-Einheit im ZMF\n    ƒ    Aufbau und Organisation dieser AV-Einheit unter Berücksichtigung der Anforderungen des ZMF\n    ƒ    Beratung und Hilfestellung bei der Produktion von wissenschaftlichen Medien-Produkten (Videofil-\n         me, Animationen, Printmedien, Multimedia-Präsentationen usw. ) zu wissenschaftlichen Zwecken\n    ƒ Betreuung der audiovisuellen Ausstattung und Videoeinrichtungen im ZMF\nAnforderungsprofil\n    ƒ    Staatsbürgerschaft eines Mitgliedsstaates der EU oder EWR\n    ƒ    Rechtliche Unbescholtenheit\n    ƒ    Abgeschlossenes Studium in Mediendesign oder äquivalentes\n    ƒ    Kenntnisse und Fertigkeiten im Entwerfen audiovisueller Produkte, professionelle Vorbereitung und\n         Produktion von Wissenschafts- und Lehrfilmen\n    ƒ Kenntnisse und Fertigkeiten im Erstellen und Bearbeiten von Multimedia- Produkten (Präsentatio-\n         nen, CD’s und DVD’s) und 2D/3D Animation\n    ƒ Kenntnisse und Fertigkeiten in digitaler und analoger Fotografie sowie elektronischen Bildbearbei-\n         tung\n    ƒ Kenntnisse und Fertigkeiten in der EDV inkl. Kenntnis der Netzwerktechnologien, Internet, Webde-\n         sign, HTML-Programmierung, Herstellen von Homepages\n    ƒ Kenntnisse und Fertigkeiten in der Gestaltung und im Layout von Printmedien inkl. der Beratung bei\n         der Erstellung von wissenschaftlichen Medien-Projekten\n    ƒ Didaktisch-pädagogische Kenntnisse für die Ausarbeitung von Lehrmaterialien (Design und Kom-\n         munikation), Lehr- und Lernbehelfen\n    ƒ Teamfähigkeit, überdurchschnittliche Flexibilität und Bereitschaft sich weiterzubilden, Fähigkeiten\n         zur Schulung und Ausbildung eigener Mitarbeiter\n    ƒ Gute Englischkenntnisse\n    Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A529)\n1 Stelle als Qualitätsmanagerin und EDV-Supporterin / Qualitätsmanager und EDV-Supporter im Zentrum\nfür Medizinische Grundlagenforschung voraussichtlich zu besetzen ab 01. Jänner 2007.\nTätigkeiten\n    ƒ    Auf- bzw. Ausbau und Betreiben des Qualitätsmanagementsystems im ZMF unter besonderer Be-\n         rücksichtigung der speziellen Erfordernisse der einzelnen Laborbereiche und Core Facilities (z.B.:\n         GLP, GCP, GMP, OECD-Standards, …)\n    ƒ EDV-technische Unterstützung der Forschungsgruppen im ZMF; Beratung von Projektmitarbeitern\n         bei der Planung von forschungsspezifischen EDV- und Datenbanklösungen; Mitarbeit bei der Um-\n         setzung dieser Lösungen\n    ƒ Mitwirkung bei der Integration und Schnittstellenpflege von sog. „Fremdsoftware“ (z.B. spez. La-\n         borsoftware)\n    ƒ Installation, Konfiguration und laufende Pflege der Hard- und Software am ZMF; Datensicherung,\n         Betreiben, Überwachung und Validierung der medizintechnischen EDV-Systeme und der zentralen\n         Serversysteme am ZMF; Überwachen und Kontrollieren der Netzwerk-Funktionalität am ZMF\n    ƒ Betreuung des Zutrittskontrollsystems im ZMF\nAnforderungsprofil\n    ƒ    Staatsbürgerschaft eines Mitgliedsstaates der EU oder EWR\n    ƒ    Rechtliche Unbescholtenheit\n    ƒ    Ausbildung zum Qualitätsmanager bzw. adäquate Ausbildung\n    ƒ    Mehrjährige erfolgreiche EDV-Tätigkeit in der Userbetreuung im Bereich MS Office, Apple Macin-\n         tosh und MS Backoffice (MS SQL,MS SMS, MS Exchange)\n    ƒ    Praktische Erfahrung in der Betreuung von Medizintechnischen EDV-Systemen und Content Mana-\n         gement-Systemen\n    ƒ    Fundierte Hardwarekenntnisse im Workstation- und Serverbereich\n    ƒ    Praktische Erfahrung im Aufbau von Qualitätsmanagementsystemen, vorzugsweise in Labor- bzw.\n         wissenschaftlichen Dienstleistungseinrichtungen\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 17 -\n     ƒ Planungs- und Koordinationsfähigkeit, Kenntnisse der Didaktik und Kommunikation\n     ƒ Teamfähigkeit, überdurchschnittliche Flexibilität und Bereitschaft sich weiterzubilden\n     Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A530)\n1 Stelle einer Biostatistikerin/ eines Biostatistikers im Zentrum für Medizinische Grundlagenforschung voraus-\nsichtlich zu besetzen ab 01. Jänner 2007\nTätigkeiten\n     ƒ     Biostatistische Betreuung und Beratung medizinischer Forschungsvorhaben im ZMF, dies umfasst\n           insbesondere: Studienplanung, Entwicklung und Anwendung geeigneter statistischer Verfahren zur\n           Auswertung\n     ƒ Fort- und Weiterbildung von wissenschaftlichem Personal in der Anwendung biostatistischer Me-\n           thoden\n     ƒ Mitarbeit bei Projekten des Qualitätsmanagements, der Qualitätssicherung und Forschungsdoku-\n           mentation\n     ƒ Betreuung der Stabstelle für Informations- und Wissensmanagement\nAnforderungsprofil\n     ƒ     Staatsbürgerschaft eines Mitgliedsstaates der EU oder EWR\n     ƒ     Rechtliche Unbescholtenheit\n     ƒ     abgeschlossenes Studium der Statistik, Mathematik, Psychologie od. vergleichbares\n     ƒ     Ausbildung im Bereich Informations- und Wissensmanagement erwünscht\n     ƒ     Mehrjährige fachliche Spezialisierung und Qualifikation in der Anwendung biostatistischer Methodik\n           auf medizinische Fragestellungen\n     ƒ Hervorragende Kommunikationsfähigkeit, erfolgreiche statistische und methodische Beratung medi-\n           zinischer Forschungsprojekte\n     ƒ Gute didaktische Fähigkeiten, Lehrerfahrung\n     ƒ Teamfähigkeit, überdurchschnittliche Flexibilität und Bereitschaft sich fachlich und persönlich weiter-\n           zubilden\n     ƒ Ausgezeichnete EDV-Kenntnisse (MS-Office, Statistikprogramme wie SPSS, Statistica, SAS)\n     ƒ Gute Englischkenntnisse\n     Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A531)\n½ Stelle einer Sekretärin oder eines Sekretärs (befristete Ersatzkraft gem. § 109 (2) UG 2002 idgF) an der\nUniversitätsklinik für Chirurgie voraussichtlich zu besetzen ab sofort.\nErwünschte Kenntnisse: einschlägige Ausbildung für SekretärInnen, beste EDV-Kenntnisse (MS Office, open\nMEDOCS), beste Maschinschreibkenntnisse, Kenntnisse der medizinischen Terminologie, gute Englisch-\nkenntnisse sowie nach Möglichkeit Kenntnisse einer zweiten Fremdsprache, Organisationstalent, Teamfähig-\nkeit.\n          Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A534)\n1 Stelle einer Teamassistentin oder eines Teamassistenten an für den Virtuellen Medizinischen Campus vor-\naussichtlich zu besetzen ab 01. Jänner 2007.\nAnforderungsprofil:\n•     Österreichische Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft eines anderen Mitgliedsstaates der EU oder\n      EWR\n•     Unbescholtenheit\n•     Abschluss einer Allgemeinbildenden der Berufsbildenden Höheren Schule\n•     sehr gute PC-Kenntnisse (MS Office)\n•     sehr gute Phonotypie-Kenntnisse\n•     Einsatzbereitschaft, Innovationsfähigkeit und Lernwille; Eigenständigkeit, Verantwortungsgefühl, Flexi-\n      bilität\n•     Teamfähigkeit, Kommunikationsvermögen\n•     gute Englischkenntnisse\n      Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A535)\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 18 -\n1 Stelle einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters für den Virtuellen Medizinischen Campus voraussichtlich\nzu besetzen ab 01. Jänner 2007.\nAnforderungsprofil:\nKenntnisse und mehrjährige Erfahrung in Softwaredesign und Datenbank – Development, HTML, XHTML\nund XML, Programmiersprache Java und Javaskript sowie Erfahrung in W3C konformer Internetprogrammie-\nrung; Grundkenntnisse in Flash, Actionscript und PHP. Erstellung von Lasten- und Pflichtenheften, Durchfüh-\nrung von Abnahmetests, Erfahrung mit Projektarbeit und Kenntnisse im Bereich Neuen Medien in der Lehre.\nMedizinische Grundkenntnisse auf höherem studentischen Niveau. Fremdsprache Englisch erwünscht.\n         Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A536)\n1 Stelle einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters für den Virtuellen Medizinischen Campus voraussichtlich\nzu besetzen ab 01. Jänner 2007.\nAnforderungsprofil:\nFortgeschrittene Ausbildung und Erfahrung im Bereich DCC (Digital Content Creation) für die Erstellung von\nSimulationen und Animationen für Webanwendungen, Flash und Actionscript auf Expertenniveau, Erfah-\nrung in Webentwicklungen (HTML, XHTML, XML) und in der Arbeit mit CSS, Kenntnisse in 3D-Animation\n(wie zB 3ds Max), wünschenswert wäre ein Referenzprojekt, Grundlagen in Webdesign und Grafikbearbei-\ntung.\n         Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A537)\n1 Stelle einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters für den Virtuellen Medizinischen Campus voraussichtlich\nzu besetzen ab 01. Jänner 2007.\nAnforderungsprofil:\n•    Österreichische Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft eines anderen Mitgliedsstaates der EU oder\n     EWR\n•    Unbescholtenheit\n•    sehr gute PC-Kenntnisse, insbesondere Office Programme und Grafik\n•    Kommunikations- und Teamfähigkeit\n•    Verantwortungsgefühl\n•    Flexibilität\n     Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A538)\n½ Stelle einer Biomedizinischen Analytikerin oder eines Biomedizinischen Analytikers (befristete Ersatzkraft\ngem. § 109 (2) UG 2002) am Institut für Medizinische Biologie und Humangenetik voraussichtlich zu beset-\nzen ab 28. August 2006, befristet auf 4 Jahre.\nAnforderungsprofil:\nReifeprüfung, abgeschlossene Ausbildung zur Medizinisch-Technischen Analytikerin bzw. zum Medizinisch-\nTechnischen Analytiker, Arbeiten mit Zellkulturen, Vertrautheit mit zytogenetischen und molekulargeneti-\nschen Methoden und Analytik, Erfahrung im Umgang mit biologischen Materialien, gute Englisch- und PC-\nKenntnisse, hohes Maß an Selbständigkeit, Flexibilität und Teamfähigkeit, Bereitschaft zur Fort- und Weiter-\nbildung.\n         Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: D539)\n½ Stelle einer Biomedizinischen Analytikerin oder eines Biomedizinischen Analytikers am Institut für Medizi-\nnische Biologie und Humangenetik voraussichtlich zu besetzen ab 28. August 2006.\nAnforderungsprofil:\nReifeprüfung, abgeschlossene Ausbildung zur Medizinisch-Technischen Analytikerin bzw. zum Medizinisch-\nTechnischen Analytiker, Arbeiten mit Zellkulturen, Vertrautheit mit zytogenetischen und molekulargeneti-\nschen Methoden und Analytik, insbesondere Verfahren der Fluoreszens in situ Hybridiserung (FISH), Son-\ndenherstellung, PCR-Verfahren, Erfahrung im Umgang mit biologischen Materialien, gute Englisch- und PC-\nKenntnisse, hohes Maß an Selbständigkeit, Flexibilität und Teamfähigkeit, Bereitschaft zur Fort- und Weiter-\nbildung.\n         Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: D540)\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 19 -\n½ Stelle einer Biomedizinischen Analytikerin oder eines Biomedizinischen Analytikers am Institut für Medizi-\nnische Biologie und Humangenetik voraussichtlich zu besetzen ab 28. August 2006, befristet auf 4 Jahre.\nAnforderungsprofil:\nReifeprüfung, abgeschlossene Ausbildung zur Medizinisch-Technischen Analytikerin bzw. zum Medizinisch-\nTechnischen Analytiker, Arbeiten mit Zellkulturen, Vertrautheit mit zytogenetischen und molekulargeneti-\nschen Methoden und Analytik, Erfahrung im Umgang mit biologischen Materialien, gute Englisch- und PC-\nKenntnisse, hohes Maß an Selbständigkeit, Flexibilität und Teamfähigkeit, Bereitschaft zur Fort- und Weiter-\nbildung.\n         Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A541)\nWiederholung der Ausschreibung vom 07.06.2006:\n1 Stelle als Serveradministrator/in der Medizinischen Universität Graz im Bereich Informationstechnologie zu\nbesetzen ab sofort.\nTätigkeiten:\n•    Installation und Betreuung der zentralen Serversysteme (Linux, Novell Netware, Sun Solaris, Windows)\n•    Planung, Verwaltung und Überwachung der StorageAreaNetwork-Ressourcen\n•    Second Level Support\nAnforderungsprofil:\n•    Österreichische Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft eines anderen Mitgliedsstaates der EU oder\n     EWR\n•    rechtliche Unbescholtenheit\n•    fundierte EDV-technische Ausbildung oder adäquate Kenntnisse\n•    Kenntnisse in den Betriebssystemen Linux, Solaris, Windows\n•    Erfahrung mit SAN-Systemen (HP EVA Kenntnisse von Vorteil)\n•    Erfahrung im universitären Umfeld von Vorteil\n•    Projektmanagementerfahrung\n•    gute Englischkenntnisse\n•    Teamfähigkeit, Flexibilität und Bereitschaft sich laufend weiterzubilden\n     Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A472)\nWiederholung der Ausschreibung vom 07.06.2006:\n1 Stelle als Webadministrator/in der Medizinischen Universität Graz im Bereich Informationstechnologie zu\nbesetzen ab sofort.\nTätigkeiten:\n•    Betreuung der MUG Web-Server\n•    Implementierung und Betreuung eines Content Management Systems\n•    Planung, Implementierung und Betreuung des Intranet\n•    Unterstüzung der Organisationseinheiten bei der Erstellung/Pflege ihrer Internetseiten\n•    Second Level Support\nAnforderungsprofil:\n•    Österreichische Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft eines anderen Mitgliedsstaates der EU oder\n     EWR\n•    rechtliche Unbescholtenheit\n•    fundierte EDV-technische Ausbildung oder adäquate Kenntnisse\n•    Erfahrung mit Content Management Systemen (Typo 3 Erfahrung von Vorteil)\n•    sehr gute Kenntnisse in HTML, CSS, JavaScript, PHP, MySQL, XML\n•    Erfahrung mit Layout-Programmen (wie zB InDesign)\n•    Erfahrung mit Bildbearbeitungssystemen (wie zB Photoshop)\n•    Erfahrung mit Standard Office Produkten\n•    Erfahrung im universitären Umfeld von Vorteil\n•    Projektmanagementerfahrung\n•    Kommunikationsfähigkeit\n•    gute Englischkenntnisse\n•    Teamfähigkeit, Flexibilität und Bereitschaft sich laufend weiterzubilden\n     Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A474)\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 20 -\nWiederholung der Ausschreibung vom 07.06.2006:\n1 Stelle als Systemadministrator/in der Medizinischen Universität Graz im Bereich Informationstechnologie zu\nbesetzen ab sofort.\nTätigkeiten:\n•    Design, Installation und Betrieb des Mail-Systems (ca. 7.000 Benutzer)\n•    Installation und Betrieb von Spam-Filtern\n•    Unterstützung des Netzwerkteams\n•    Second Level Support\nAnforderungsprofil:\n•    Österreichische Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft eines anderen Mitgliedsstaates der EU oder\n     EWR\n•    rechtliche Unbescholtenheit\n•    fundierte EDV-technische Ausbildung oder adäquate Kenntnisse\n•    Erfahrung im Umgang mit (großen) Mailsystemen (bevorzugt Novell Groupwise)\n•    Erfahrung im Umgang mit Mail-Protokollen (SMTP, POP3, IMAP) und gängigen Mail-Clients (Group-\n     wise, Outlook, Eudora)\n•    grundlegende Kenntnisse von EDV-Netzwerken\n•    Erfahrung in der Verwaltung von CISCO-Netzwerkkomponenten von Vorteil\n•    Erfahrung im universitären Umfeld von Vorteil\n•    Projektmanagementerfahrung\n•    gute Englischkenntnisse\n•    Teamfähigkeit, Flexibilität und Bereitschaft sich laufend weiterzubilden\n     Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A475)\n½ Stelle als designierte(r) Leiterin/Leiter der Core Facility Mikroskopie am Zentrum für Medizinische Grund-\nlagenforschung zu besetzen ab 01. Jänner 2007. Diese Stelle kann auch gemeinsam mit der Stelle der/des\nVerantwortlichen der zu errichtenden Core Facility für Strukturbiologie und Biophysik (Kennzahl: A543) am\nZentrum für Medizinische Grundlagenforschung besetzt werden.\nIhre Aufgaben:\n    ƒ    Ausbau, Organisation und Führen der Core Facility Mikroskopie als Dienstleistungseinheit; dies um-\n         fasst insbesondere die wissenschaftliche und technische Betreuung der Gerätesysteme der Core Faci-\n         lity und deren Integration in einen gut funktionierenden Servicebetrieb (z. B. Probenaufbereitung,\n         immunhistochemische Färbungen, Laserscanning-Mikroskopie, FRET, etc.)\n    ƒ Aufbau und Betreiben eines Qualitätsmanagementsystems in der Core Facility\n    ƒ Beratung und Unterstützung von Projektmitarbeitern in allen Phasen mikroskopischer Experimente,\n         von der Zellen- und Gewebeaufbereitung über Durchführung bis hin zur Dokumentation und Inter-\n         pretation von mikroskopischen Bildern und Spezialtechniken\n    ƒ Aus-, Fort- und Weiterbildung von akademischen und nichtakademischen MitarbeiterInnen\n    ƒ Investitionsplanung für den Bereich Mikroskopie, Lieferantenauswahl\n    ƒ Kosten/Preiskalkulationen für diverse Serviceleistungen der Core Facility\n    ƒ Evaluierung und Einführung neuer Analysemethoden und -techniken\nAnforderungsprofil:\n    ƒ    Staatsbürgerschaft eines Mitgliedsstaates der EU oder EWR\n    ƒ    Rechtliche Unbescholtenheit\n    ƒ    Abgeschlossenes Doktoratsstudium der Medizin, Biologie oder äquivalentes\n    ƒ    Mehrjährige fachliche Spezialisierung und Qualifikation in allen Aspekten der Mikroskopie, vorzugs-\n         weise abgeschlossene Facharztausbildung für Histologie oder Pathologie\n    ƒ Erfolgreiche eigene Forschungstätigkeit, Erfahrung in der Führung von Arbeitsgruppen oder Service-\n         einrichtungen für den wissenschaftlichen Betrieb\n    ƒ Teamfähigkeit, überdurchschnittliche Flexibilität und Bereitschaft, sich fachlich und persönlich wei-\n         terzubilden\n    ƒ Ausgezeichnete Englisch- und EDV-Kenntnisse\n    Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A542)\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 21 -\n½ halbe Stelle als Verantwortliche(r) der zu errichtenden Core Facility für Strukturbiologie und Biophysik am\nZentrum für Medizinische Grundlagenforschung zu besetzen ab 01. Jänner 2007. Die zu besetzende Position\neiner/eines Verantwortlichen für Strukturbiologie und Biophysik soll den geplanten Aufbau dieser Core Facili-\nty verantwortlich mitgestalten und diese nach deren Errichtung leiten. Diese Stelle kann auch gemeinsam mit\nder Stelle der/des designierten Leiterin/s der Core Facility für Mikroskopie (Kennzahl: A542) am Zentrum für\nMedizinische Grundlagenforschung besetzt werden.\nIhre Aufgaben:\n    ƒ    Planung und Aufbau einer Core Facility für Strukturbiologie und Biophysik als Dienstleistungseinheit;\n         dies umfasst insbesondere die Schaffung der wissenschaftlichen und organisatorischen Grundlagen\n         für die Etablierung der Strukturaufklärung von biologischen Makromolekülkomplexen auf der Basis\n         von Kryo-Elektronenmikroskopie und dreidimensionaler Bildrekonstruktion an der MUG\n    ƒ Beratung und Unterstützung von Projektmitarbeitern bei strukturbiologischen Fragestellungen\n    ƒ Aus-, Fort- und Weiterbildung von akademischen und nichtakademischen MitarbeiterInnen\n    ƒ Investitionsplanung für den Bereich Proteomics, Lieferantenauswahl\nAnforderungsprofil:\n    ƒ    Staatsbürgerschaft eines Mitgliedsstaates der EU oder EWR\n    ƒ    Rechtliche Unbescholtenheit\n    ƒ    Abgeschlossenes Doktoratsstudium der Chemie, Biochemie oder äquivalentes\n    ƒ    Mehrjährige fachliche Spezialisierung und Qualifikation in verschiedenen Techniken zur Strukturbe-\n         stimmung biologischer Makromoleküle, wie z.B. Elektronenmikroskopie, 3D-Rekonstruktion, Rönt-\n         genkristallographie, Röntgenkleinwinkelstreuung und Computer-Modellbildung\n    ƒ Erfolgreiche eigene Forschungstätigkeit, Erfahrung in der Führung von Arbeitsgruppen oder Service-\n         einrichtungen für den wissenschaftlichen Betrieb\n    ƒ Teamfähigkeit, überdurchschnittliche Flexibilität und Bereitschaft, sich fachlich und persönlich wei-\n         terzubilden\n    ƒ Ausgezeichnete Englisch- und EDV-Kenntnisse\n    Ende der Bewerbungsfrist: 23. August 2006 (Kennzahl: A543)\n                                    Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER\n                                                    Rektor\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "MITTEILUNGSBLATT\n                                                           DER\n                  MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT GRAZ\n                           http://www.meduni-graz.at/services/mitteilungsblatt.html\n Studienjahr 2005/2006                             Ausgegeben am 16.08.2006                                             30. Stück\n138.    Termine für den Festakt anlässlich der Verleihung akademischer Grade – Studienjahr 2006/2007\n139.    Richtlinien des Rektorates: Drittmittelrichtlinie und Kalkulationsrichtlinie der Medizinischen Universität Graz\n140.    Ausschreibung von Stellen\n138.\nTermine für den Festakt anlässlich der Verleihung akademischer Grade – Studienjahr 2006/2007\nDer Rektor, Herr Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER, gibt folgende Termine bekannt:\n                    Termine für den Festakt anlässlich der Verleihung akademischer Grade\n                                                   Studienjahr 2006/2007\n                   Freitag,             06. Oktober 2006                 Anmeldeschluss 22.09.2006\n                   Dienstag,            19. Dezember 2006                Anmeldeschluss 05.12.2006\n                   Freitag,             02. März 2007                    Anmeldeschluss 16.02.2007\n                   Freitag,             11. Mai 2007                     Anmeldeschluss 27.04.2007\n                   Donnerstag,          05. Juli 2007                    Anmeldeschluss 21.06.2007\n                                        Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER\n                                                               Rektor\n_________________________________________________________________________________\nDas nächste Mitteilungsblatt erscheint am 06. September 2006\nRedaktionsschluss: Mittwoch, 30.08.2006\nE-mail-Adresse: mitteilungsblatt@meduni-graz.at"
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            "text": "-2-\n139.\nRichtlinien des Rektorates: Drittmittelrichtlinie und Kalkulationsrichtlinie der Medizinischen Universität\nGraz\nDer Rektor, Herr Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER, gibt bekannt, dass das Rektorat in seiner Sitzung\nam 20.07.2006 gemäß § 22 Abs. 1, 2. Satz, UG 2002 idgF nachfolgende Richtlinien beschlossen hat:\n                   Regelung von Drittmittelaktivitäten\n                    an der Medizinischen Universität Graz\n                                                    Version 2\n                                                    Juli 2006\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "-3-\n                                                           Inhaltsverzeichnis\n1.    Sicht der Universität ......................................................................................................................... 4\n2.    Erläuterung § 26, § 27 und § 28 UG 2002....................................................................................... 4\n   2.1.     § 26 UG 2002 ......................................................................................................................... 4\n   2.2.     § 27 UG 2002 ......................................................................................................................... 5\n   2.3.     § 28 UG 2002 ......................................................................................................................... 5\n3.    Kategorisierung der Drittmittelaktivitäten......................................................................................... 6\n   3.1.     Sponsoring .............................................................................................................................. 6\n      3.1.1.      Gesamtuniversitäres Sponsoring ..................................................................................... 6\n      3.1.2.      Sponsoring auf Ebene der Organisationseinheit/Abteilung/Arbeitsgruppe...................... 6\n   3.2.     Eigenforschung im klinischen und nichtklinischen Bereich ....................................................... 6\n   3.3.     Forschungsförderung .............................................................................................................. 6\n   3.4.     Projektbezogenes Sponsoring.................................................................................................. 6\n   3.5.     Auftragsforschung................................................................................................................... 7\n   3.6.     Gutachtertätigkeit ................................................................................................................... 7\n   3.7.     Kongresse, Kurse, Symposien, Workshops............................................................................... 7\n      3.7.1.      Veranstalter MUG .......................................................................................................... 7\n      3.7.2.      Externer Veranstalter (zB Verein) .................................................................................... 8\n   3.8.     Universitätslehrgänge und Lehrgänge universitären Charakters............................................... 8\n   3.9.     Wirtschaftliche Tätigkeiten resultierend aus wissenschaftlichem Interesse ............................... 8\n   3.10.       Privatgutachten, Vortragshonorare, Honorare für Autorinnen und Autoren........................ 8\n   3.11.       Wirtschaftliche Verwertung von Geistigem Eigentum ......................................................... 8\n4.    Zuständigkeit, Einreichung und Entscheidungsfindung..................................................................... 9\n   4.1.     Zuständigkeit für Projektbetreuung und Entscheidungsfindung............................................... 9\n   4.2.     Projektphasen ......................................................................................................................... 9\n      4.2.1.      Vorprojektphase ............................................................................................................. 9\n      4.2.2.      Entscheidungsphase...................................................................................................... 10\n        4.2.2.1.         Einzureichende Unterlagen .................................................................................. 10\n        4.2.2.2.         Entscheidung ....................................................................................................... 11\n      4.2.3.      Projektabwicklungsphase.............................................................................................. 11\n      4.2.4.      Projektbeendigung ....................................................................................................... 12\n5.    Kostenersätze................................................................................................................................. 12\n   5.1.     Gesetzliche Grundlage........................................................................................................... 12\n   5.2.     Infrastruktur und Serviceleistungen der MUG........................................................................ 13\n      5.2.1.      Nutzung bereits bestehender Infrastruktur ................................................................... 13\n      5.2.2.      Serviceleistungen .......................................................................................................... 13\n   5.3.     Kostenersätze je Drittmittelaktivität....................................................................................... 13\n6.    Kalkulationsschema........................................................................................................................ 14\n7.    Ergebnisverwendung ..................................................................................................................... 14\n8.    Gültigkeit und Anwendung............................................................................................................ 15\n9.    Anhang.......................................................................................................................................... 16\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "-4-\n      1. Sicht der Universität\nDie Medizinische Universität Graz dient der wissenschaftlichen Forschung, der Lehre sowie der Kranken-\nbetreuung auf qualitativ höchstem Niveau.\nDeshalb betrachtet das Rektorat der MUG die Forschung und Lehre als Kernaufgabe der Universität. Es wer-\nden alle Anstrengungen unternommen, die Forschung und Lehre qualitativ auf höchstmögliches Niveau zu\nbringen und dort zu halten. Deshalb ist es ein essentielles Anliegen, die universitäre Forschung und Lehre\nweitestgehend innerhalb der MUG, unter den Bestimmungen des § 27 UG 2002 oder § 28 UG 2002 abzu-\nwickeln. In diesem Fall wird das Projekt seitens der MUG kaufmännisch, rechtlich, organisatorisch und finan-\nziell betreut.\n„Ad personam“-Forschungsvorhaben unter den Bestimmungen des § 26 UG 2002 werden selbstverständ-\nlich, soweit sie der Forschungsförderung staatlicher oder staatlich anerkannter Förderinstitutionen unterlie-\ngen, durch die MUG unterstützt. Projekte dieser Art sind für die MUG von essentiellem Interesse, deshalb\nwird hier jede Unterstützung, auch kaufmännisch und rechtlich gegeben.\n      2. Erläuterung § 26, § 27 und § 28 UG 2002\nDer § 26 UG 2002 regelt die Forschungsförderung, Auftragsforschung und Vollmachten von „ad perso-\nnam“-Projekten. Der § 27 UG 2002 regelt die ex lege Vollmachten der LeiterInnen von Organisationseinhei-\nten. Im § 28 UG 2002 wird die Bevollmächtigungsermächtigung des Rektors/der Rektorin beschrieben.\n      2.1.     § 26 UG 2002\nGemäß § 26 UG 2002 sind Angehörige des wissenschaftlichen Universitätspersonals berechtigt, in ihrem\nFach auch Forschungsvorhaben an der Universität durchzuführen, die nicht aus dem Budget der Universität,\nsondern aus Forschungsaufträgen Dritter, aus Mitteln der Forschungsförderung oder aus anderen Zuwen-\ndungen Dritter finanziert werden.\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "-5-\nVoraussetzung für die Durchführung eines solchen Vorhabens an der MUG ist, dass\n     -   die Erfüllung der Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis\n     -   die Erfüllung der Aufgaben der betreffenden Organisationseinheit der MUG in der Forschung sowie\n         im Lehrbetrieb und\n     -   die Rechte und Pflichten anderer Universitätsangehöriger\nnicht beeinträchtigt werden.\nDies impliziert:\n     -   VertragspartnerIn ist der/die ForscherIn.\n     -   Die Verantwortung und damit die Haftung und das Risiko für die vertragsgemäße Erbringung der\n         Forschungsleistung liegen ausschließlich beim/bei der ForscherIn.\n     -   Die MUG verwaltet die Forschungsgelder zu treuen Handen und führt die Abrechnung derselben\n         durch. Darüber hinaus übernimmt die MUG keinerlei Verantwortung, Haftung und Risiko. Projekt-\n         ergebnisse werden dem/der ProjektleiterIn zugerechnet und sind nicht Gelder der MUG.\nSollten fremde Personen am Projekt beschäftigt werden, sind sie jedenfalls in ein Arbeitsverhältnis zur MUG\naufzunehmen.\nSämtliche Tätigkeiten, die nicht als Forschungsvorhaben gelten, wie Workshops, Kongresse, Kurse, Sympo-\nsien, Lehrgänge etc. fallen nicht unter die Bestimmungen des §26 UG 2002 sondern sind im Einzelfall als\nInteresse der handelnden Person, der jeweiligen Organisationseinheit oder der MUG oder als Nebenbeschäf-\ntigung mit Erwerbsabsicht zu sehen.\n     2.2.    § 27 UG 2002\nGemäß § 27 UG 2002 ist jeder/jede LeiterIn einer Organisationseinheit berechtigt, im Namen der MUG und\nim Zusammenhang mit deren Aufgaben\n     -   durch unentgeltliche Rechtsgeschäfte, wie z.B. Schenkung, Erbeinsetzung durch Testament, Legat,\n         Leihe oder Sponsoring ohne vermögenswerte Gegenleistung Vermögen und Rechte zu erwerben\n     -   Förderungen anderer Rechtsträger entgegenzunehmen\n     -   Verträge über die Durchführung wissenschaftlicher Arbeiten sowie über Untersuchungen und Be-\n         fundungen im Auftrag Dritter abzuschließen, soweit sie der wissenschaftlichen Forschung dienen\n     -   von Vermögen und Rechten, die aus den oben angeführten Rechtsgeschäften erworben werden, zur\n         Erfüllung der Zwecke der Organisationseinheit Gebrauch zu machen, wobei bei Missbrauch (z.B.\n         Überschreiten der inhaltlichen Grenzen der Vollmacht, Abschluss entgeltlicher Rechtsgeschäfte über\n         den vorhandenen finanziellen Deckungsrahmen hinaus, Missachtung bestehender Buchführungsre-\n         geln) diese Berechtigung vom Rektorat entzogen werden kann.\nDies impliziert:\n     -   Da das UG 2002 keine teilrechtsfähigen Universitätseinrichtungen mehr vorsieht, ist ausschließlich\n         die MUG rechtsfähig. Vertragspartnerin ist somit die MUG.\n     -   Die MUG hat die Verantwortung für alle ihre Organisationseinheiten zu tragen. Somit liegen, unbe-\n         schadet eines möglichen Regresses bei Missbrauch auf dem/der jeweiligen ForscherIn und/oder\n         dem/der LeiterIn einer Organisationseinheit, die Haftung und das Risiko für die vertragsgemäße\n         Erbringung der Forschungsleistung bei der MUG.\n     2.3.    § 28 UG 2002\nDer/Die RektorIn kann unter Beachtung der vom Rektorat erlassenen Richtlinien festlegen, welcher/welche\nArbeitnehmerInnen der Universität Rechtsgeschäfte im Namen der MUG abschließen dürfen.\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "-6-\nDiese Bevollmächtigungen können auf die Durchführung von Verträgen eingeschränkt sein, sie können aber\nauch eine Globalbevollmächtigung entsprechend dem Umfang des § 27 UG 2002 sein.\nDer/Die RektorIn bevollmächtigt die entsprechenden Personen und teilt dies dem/der LeiterIn der jeweiligen\nOrganisationseinheit mit.\n     3. Kategorisierung der Drittmittelaktivitäten\nSämtliche zeitlich befristeten Drittmittelaktivitäten werden im Folgenden „Projekt“ genannt. Sämtliche unbe-\nfristeten Drittmittelaktivitäten werden im Folgenden „laufende Tätigkeiten“ genannt. Als „Kleinprojekte“\nwerden Drittmittelaktivitäten bezeichnet, die ein Projektvolumen von max. EUR 5.000,- aufweisen.\n     3.1.     Sponsoring\n     3.1.1. Gesamtuniversitäres Sponsoring\n              Finanzielle Mittel werden von einer Firma der MUG zur Verfügung gestellt. Es ist kein konkretes\n              Projekt damit verbunden und die Firma bekommt keinerlei Gegenleistung dafür, außer als Spon-\n              sor der MUG erwähnt zu werden.\n     3.1.2. Sponsoring auf Ebene der Organisationseinheit/Abteilung/Arbeitsgruppe\n              Finanzielle Mittel werden von einer Firma oder einem sonstigem Fördergeber zur Verfügung ge-\n              stellt. Es ist kein konkretes Projekt damit verbunden und die Firma bekommt keinerlei Gegenleis-\n              tung dafür, außer als Sponsor der MUG erwähnt zu werden. Drittmittel aus Sponsoring werden\n              auf den Sammelauftrag des jeweiligen Empfängers innerhalb der MUG gebucht. Sponsoring ist\n              vertraglich zu regeln.\n     3.2.     Eigenforschung im klinischen und nichtklinischen Bereich\nFür Forschung im Rahmen eines Projektes im eigenen Interesse des/der ForscherIn werden Mittel aus Sam-\nmelaufträgen zB die Ergebnisse aus bereits abgeschlossenen Projekten, Sponsoring etc. verwendet.\n     3.3.     Forschungsförderung\nAuf Initiative des/der ForscherIn werden Forschungsprojekte von staatlichen oder staatlich anerkannten För-\nderinstitutionen sowie gemeinnützigen Vereinen unterstützt. Die Arbeitsergebnisse stehen üblicherweise im\nEigentum der Fördernehmerin/des Fördernehmers. Hiezu zählen jedenfalls Projekte die von FWF, FFG, Nati-\nonalbank und EU gefördert werden. Für diese Projekte gelten eigene Vorgaben der jeweiligen Fördergebe-\nrinnen und -geber.\nGenerell unterscheidet man Forschungsförderungsprojekte, bei denen (A) der Fördergeber keine Overheads\nbezahlt und (B) der Fördergeber Overheads bezahlt und diese auch angefordert werden müssen.\n     3.4.     Projektbezogenes Sponsoring\nDie Initiative geht vom/von der ForscherIn aus und wird von Firmen/Fördergebern finanziell unterstützt.\nEr/Sie führt das Projekt unabhängig vom Geldgeber und in voller Eigenverantwortung durch. Die Arbeitser-\ngebnisse stehen im Eigentum der MUG.\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "-7-\n    3.5.       Auftragsforschung\nWesentlich ist das wirtschaftliche oder wissenschaftliche Interesse der Auftraggeberin/des Auftraggebers,\nunabhängig davon, ob der/die AuftraggeberIn ein Unternehmen oder ein öffentlicher Fördergeber ist.\nDer/Die AuftraggeberIn hat das Recht zur Verwertung der Forschungsergebnisse, wobei die MUG wirt-\nschaftlich beteiligt sein soll. Darunter fallen Forschungsprojekte im nichtklinischen Bereich, Klinische Prüfung\ngem. Arzneimittelgesetz bzw. Medizinproduktegesetz, Anwendungsbeobachtungen (AWB), Anwendung\nneuer medizinischer Methoden und angewandte medizinische Forschung am Menschen und die Durchfüh-\nrung wissenschaftlicher Arbeiten sowie Untersuchungen und Befundungen im Auftrag Dritter.\nDie Verwendung der Ergebnisse für Forschung und Lehre, sowie das Publikationsrecht für den/die ForscherIn\nmuss gewährleistet sein.\n    3.6.       Gutachtertätigkeit\n    •     als interne Dienstaufgabe\nDie Aktivität ist Teil des Berufsbildes ohne faktische Ablehnungsmöglichkeit. An den Ergebnissen besteht\nsowohl ein öffentliches als auch ein wissenschaftliches Interesse. AuftraggeberIn sind staatliche oder staats-\nnahe Institutionen. Die Tätigkeit wird von mehreren bis allen qualifizierten wissenschaftlichen Mitarbeiterin-\nnen und Mitarbeitern der Organisationseinheit erbracht.\n    •     als externe Dienstaufgabe\nDie Aktivität ist Teil des Berufsbildes und wird als Zusatztätigkeit erbracht. An den Ergebnissen besteht so-\nwohl ein öffentliches als auch ein wissenschaftliches Interesse. Die Tätigkeit wird von mehreren bis allen\nqualifizierten wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Organisationseinheit ausgeführt.\n    3.7.       Kongresse, Kurse, Symposien, Workshops\nUnter diese Kategorie fallen Kongresse, Kurse, Symposien und Workshops, bei denen Teilnahmegebühren\neingehoben werden bzw. die durch Firmen gefördert werden.\n    3.7.1. Veranstalter MUG\nDie Abhaltung dieser Veranstaltungen liegt im wissenschaftlichen aber auch geschäftlichen Interesse der\nhandelnden Personen, der jeweiligen Organisationseinheit oder der MUG insgesamt. Diese Aktivitäten sind\nausdrücklich als MUG-Veranstaltungen auszuweisen.\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "-8-\n    3.7.2. Externer Veranstalter (zB Verein)\nDie Abhaltung dieser Veranstaltungen erfolgt im Namen und auf Rechnung Dritter (zB eines Vereins). Diese\nAktivitäten können ebenfalls, vorbehaltlich der ausdrücklichen Genehmigung durch das Rektorat, als MUG -\nVeranstaltungen ausgewiesen werden. Nur im Fall einer Genehmigung werden diese externen Veranstaltun-\ngen in der MUG News und auf der MUG Website bekannt gemacht. Eine Haftung durch die MUG ist jedoch\nausgeschlossen.\n    3.8.     Universitätslehrgänge und Lehrgänge universitären Charakters\nDie Abhaltung dieser Veranstaltungen liegt im Interesse der Lehre und erfolgt auf Initiative der handelnden\nPersonen, der jeweiligen Organisationseinheit oder der MUG insgesamt. Diese Aktivitäten sind ausdrücklich\nals MUG-Veranstaltungen auszuweisen.\n    3.9.     Wirtschaftliche Tätigkeiten resultierend aus wissenschaftlichem Interesse\nDiese Tätigkeiten entstehen aus der zugrunde liegenden wissenschaftlichen Arbeit der Organisationseinheit\nund werden zu einer Geschäftstätigkeit ausgebaut, die dauerhaft auf Gelderwerb ausgerichtet ist. Hierzu\nzählen nicht die Verwertung von Patenten und Lizenzen.\n    3.10. Privatgutachten, Vortragshonorare, Honorare für Autorinnen und Autoren\nDiese privatrechtlichen Tätigkeiten liegen ausschließlich im Interesse und Verantwortungsbereich der han-\ndelnden Person.\n    3.11. Wirtschaftliche Verwertung von Geistigem Eigentum\nSämtliche Einnahmen, die aus der Verwertung von Geistigem Eigentum (z.B. Patente und Lizenzen) resultie-\nren, sind in den „Richtlinien für die wirtschaftliche Verwertung von Forschungsergebnissen an der Medizini-\nschen Universität Graz“ separat geregelt.\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "-9-\n    4. Zuständigkeit, Einreichung und Entscheidungsfindung\n    4.1.      Zuständigkeit für Projektbetreuung und Entscheidungsfindung\nZuständigkeit: VR für Forschungsmanagement und Internationale Kooperation\nEinreichung: Büro des VR für Forschungsmanagement und Internationale Kooperation\n    • Sponsoring auf Ebene der Organisationseinheiten/Abteilungen/Arbeitsgruppe im nichtklinischen Be-\n         reich\n    • Eigenforschung nichtklinischer Bereich\n    • Forschungsförderung (A) Fördergeber bezahlt keine Overheads und Forschungsförderung (B) För-\n         dergeber bezahlt Overheads\n    • Projektbezogenes Sponsoring nichtklinischer Bereich\n    • Auftragsforschung nichtklinischer Bereich\n    • Wirtschaftliche Verwertung von Geistigem Eigentum (z.B. Patente)\nZuständigkeit: VR für den Klinischen Bereich\nEinreichung: Büro des VR für den Klinischen Bereich\n    • Sponsoring auf Ebene der Organisationseinheiten/Abteilungen/Arbeitsgruppe im klinischen Bereich\n    • Eigenforschung klinischer Bereich\n    • Projektbezogenes Sponsoring im klinischen Bereich\n    • Auftragsforschung klinischer Bereich\n        Klinische Prüfungen gem. Arzneimittelgesetz bzw. Medizinproduktegesetz\n        Anwendungsbeobachtungen\n        Anwendung neuer medizinischer Methoden und angewandte medizinische Forschung am Menschen\n        Sonstige Auftragsforschung im Klinischen Bereich\nZuständigkeit: VR für Studium und Lehre\nEinreichung: Internationales und Postgraduales Zentrum (IPZ)\n    • Universitätslehrgänge und Lehrgänge universitären Charakters\n    • Kongresse, Kurse, Symposien, Workshops\nZuständigkeit: UniversitätsdirektorIn\nEinreichung: UniversitätsdirektorIn\n    • Gesamtuniversitäres Sponsoring\n    • Gutachtertätigkeit\n    • Wirtschaftliche Tätigkeiten resultierend aus wissenschaftlichem Interesse\n    • Privatgutachten, Vortragshonorare, Honorare für Autorinnen und Autoren zur Abstimmung eines\n         allfälligen Vollkostenersatzes\nDiese Stellen sind die AnsprechpartnerInnen für die Projektleitung in der Entwicklung des Projekts oder der\nlaufenden Tätigkeit. Sie übernehmen die Koordination und begleitende Betreuung bis zur Beendigung und\nAbrechnung des Projekts. Hier sind auch die erforderlichen Projektunterlagen zur Entscheidungsfindung ein-\nzureichen und auch Änderungen die Projektleitung betreffend aufgrund von Austritten bekannt zu geben.\n    4.2.      Projektphasen\n    4.2.1. Vorprojektphase\nIn der Vorprojektphase erfolgen seitens der Projektleiterin/des Projektleiters sämtliche vorbereitende Tätig-\nkeiten, die bis zur Einreichung des Projektes zur Entscheidungsfindung im Rektorat erforderlich sind. Dies\numfasst die Bereitstellung sämtlicher projektbezogener Verträge und Unterlagen einschließlich der Ermittlung\nder kostenmäßigen Bedeckung.\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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