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            "text": "-6-\n127.\nRichtlinie für die Erstellung einer Diplomarbeit für die Diplomstudien Humanmedizin und Zahnmedizin\nDer Vorsitzende des Senates, Herr Univ.-Prof.Dr. Rudolf O. BRATSCHKO, gibt bekannt, dass der Senat der\nMedizinischen Universität Graz gemäß § 25 Abs. 1 Z 10 UG 2002 idgF in seiner Sitzung am 21.06.2006\nauf Beschluss der Studienkommission Humanmedizin vom 13.06.2006 folgende Richtlinien beschlossen\nhat:\n                                Richtlinie für die Erstellung einer Diplomarbeit\n                                     an der Medizinischen Universität Graz\n                            für die Diplomstudien Humanmedizin und Zahnmedizin\nMit einer Diplomarbeit soll der Verfasser/die Verfasserin zeigen, dass er/sie in der Lage ist, ein wissen-\nschaftliches Problem selbstständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten und darzustellen. Ein\nwesentlicher Nachweis dieser Bearbeitung besteht in der Abfassung einer schriftlichen Arbeit, die eine Be-\nschreibung der Aufgabenstellung, ihre Einordnung in einen Gesamtzusammenhang sowie eine Darstellung\nund Diskussion des Lösungswegs und der Ergebnisse enthält, Der ganzheitliche Ansatz der Medizin als\nGrundgedanke der Forschung, der Lehre und der Krankenbetreuung, wie er im Bio-Psycho-Sozialen Modell\nder Medizinischen Universität Graz vorgegeben wird, soll auch im Rahmen der Diplomarbeit befolgt wer-\nden.\nFür die Studierenden gilt:\n     o Der oder die Studierende wählt ein Thema. Das Thema der Diplomarbeit ist einem der im Curricu-\n         lum festgelegten Prüfungsfächer zu entnehmen. Die bzw. der Studierende ist berechtigt, das The-\n         ma oder das Thema aus einer Anzahl von Vorschlägen der zur Verfügung stehenden Betreuerinnen\n         und Betreuer auszuwählen (Themenbörse) oder selbst ein Thema vorzuschlagen, sofern der/die\n         Studierende eine Betreuungszusage für dieses Thema vorweisen kann.\n     o In Abstimmung mit dem/der BetreuerIn hat der oder die Studierende ein Konzept zu erstellen und\n         dem Studienrektor vorzulegen. Das Thema gilt als angenommen, wenn es nicht innerhalb eines\n         Monats bescheidmäßig untersagt wird.\n     o Bei der Anmeldung wird die Einhaltung der Richtlinien der „Good Scientific Practice“ (Mittei-\n         lungsblatt 7.Stk, Juni 2005) bestätigt.\n     o Bei der Abfassung der Diplomarbeit sind die Anforderungen an Aufbau, Gliederung und sprachli-\n         che Ausformulierung einzuhalten (siehe Erläuterungen). Die Diplomarbeit kann in deutscher oder\n         englischer Sprache abgefasst werden, das Abstract jedoch muss sowohl in Deutsch als auch in Eng-\n         lisch verfasst werden.. Der Aufbau der Diplomarbeit soll dem einer wissenschaftlichen Arbeit nach\n         den Vancouver-Richtlinien entsprechen.\n     o Die Durchführung der Arbeit an einer externen Institution in Zusammenarbeit mit einem/einer\n         FachvertreterIn der Med.Universität ist möglich.\n     o Der/die DiplomandIn ist verpflichtet, alle zitierten Stellen in Form einer Literaturmappe der Origi-\n         nalarbeiten vorrätig zu haben. Ebenso müssen Primärdaten – soweit technisch möglich – bis zum\n         Abschluss der Diplomprüfung aufbewahrt werden.\n     o Die abgeschlossene Diplomarbeit ist beim Studienrektor einzureichen, und zwar sowohl in schriftli-\n         cher Form (3 gebundene Exemplare) als auch in elektronischer Form (als PDF-Datei oder in ver-\n         gleichbarer Form).\nFür die Betreuer gilt:\n     o Die Betreuung eine Diplomarbeit erfolgt durch Universitätsangehörige mit Lehrbefugnis, oder (auf\n         Antrag an den Studienrektor) durch geeignete wissenschaftliche Universitätsangehörige oder durch\n         Angehörige mit Lehrbefugnis einer anderen Universität.\n     o Die Betreuer werden aufgefordert, mögliche Themen bekannt zu geben (Themenbörse). Nach §81\n         (2) UG2002 ist der Umfang so zu wählen, dass die Bearbeitung und Fertigstellung innerhalb von 6\n         Monaten möglich und zumutbar ist.\n     o Während der Durchführung der Diplomarbeit muss der Betreuer in dem im Konzept vereinbarten\n         Ausmaß für fachliche Unterstützung, Diskussion und Beratung zur Verfügung zu stehen.\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 23 -\n127.\nStudienplan: Universitätslehrgang für Führungskräfte\nDer Vorsitzende des Senates, Herr Univ.-Prof.Dr. Rudolf O. BRATSCHKO, gibt bekannt, dass der Senat der\nMedizinischen Universität Graz gemäß § 25 Abs. 1 Z 10 UG 2002 idgF in seiner Sitzung am 21.06.2006\nauf Beschluss der Studienkommission Postgraduale Ausbildung vom 22.05.2006 nachfolgenden Studien-\nplan beschlossen hat:\n                                         STUDIENPLAN\n                              UNIVERSITÄTSLEHRGANG\n                 FÜR MEDIZINISCHE FÜHRUNGSKRÄFTE\n                                 Gemäß § 56 Universitätsgesetz (UG) 2002\n                                       BGBl. 1 Nr. 120/2002 i.d.g.f.\n                                      In Kooperation mit der\n               Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft m.b.H.\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 25 -\n5)   Curriculum\n1. Semester:             Persönlichkeitsorientierter Abschnitt             3x42 UE\nInhalt:         Erkennen\n                • Klärung des Aktionsrahmens einer Führungskraft in den Krankenanstalten\n                • Blick in Verhaltensprofile und Verhaltensmuster\n                • Nutzen des persönlichen Verhaltensprofils\n                • Werte und ihre Bedeutung in Veränderungsprozessen\n                • Das sichtbare Verhalten und die dahinter liegenden unsichtbaren Werte\n                • Unterschiedliche Werte bewusst erkennen\n                • Dreieck Person-Funktion-Organisation/System\n                • Sach-Thema – Meta-Thema und wechselseitiger Einfluss in der Mitarbeiter/innen-, Pati-\n                    entinnen- und Patientenorientierung und der Rolle als „Führende/r“\n                Wertschätzen\n                • Die Dynamiken in Netzwerken und Teams nutzen\n                • Führen in der lernenden Organisation\n                Benennen – Fragen – DIALOG\n                • Funktion, Aufgaben und Werkzeuge aus dem „Führungswerkzeugkoffer“\n                • Sensibilität für Gruppenprozesse\n                • Umgehen mit Konflikten und schwierigen MitarbeiterInnen\n                • Intervention in verfahrenen Situationen\n                • Methoden zur Entscheidungsfindung (Entscheidungsmatrix)\n                • Patientinnen-/Patientenorientierung\n                •   Frage/Sage-Techniken und der Einsatz in verschiedenen Kontexten (Mitarbei-\n                    ter/innengespräche, Karrieregespräch und Zukunftsgestaltung)\n                •   Bewerbungen um ärztliche Führungsfunktionen\n                    – der Schritt aus der Planung in den Alltag\nWeg:            •   Einleitende Vorträge, Referate\n                •   praktische Demonstration der Techniken\n                •   Gruppenarbeiten\n                •   Feedbackrunden zum Reflektieren und Vertiefen der Erfahrungen\n                •   Diskussion\n                •   Bearbeiten von Fallbeispielen aus dem Führungsalltag\n                •   nach Bedarf videogestützte Trainingsbeispiele der Teilnehmer/innen „Learning by\n                    Doing“\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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