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            "text": "-5-\n91.\nSatzung: Änderung des Satzungsteiles „Studienrecht“\nDer Vorsitzende des Senates, Herr Univ.-Prof.Dr. Rudolf O. BRATSCHKO, gibt bekannt, dass der Senat der\nMedizinischen Universität Graz gemäß § 25 Abs. 1 Z 1 UG 2002 idgF in seiner Sitzung am 26.04.2006 auf\nBasis eines Rektoratsbeschlusses gemäß § 19 Abs. 1 UG 2002 idgF. vom 20.04.2006 folgende Satzungsän-\nderung beschlossen hat:\nNach dem § 10 sind die folgenden Paragraphen einzufügen:\n2.2. PhD-Dekanin/PhD-Dekan\nBestellung\n§ 10a. (1) Für das PhD-Studium ist eine PhD-Dekanin / ein PhD-Dekan aus dem Kreis der habilitierten\nUniversitätsangehörigen zu bestellen.\n(2) Die Bestellung der PhD-Dekanin / des PhD-Dekans erfolgt durch Wahl durch den Senat im Einverneh-\nmen mit dem Rektor. Für die Wahl im Senat ist § 7 Abs. 1 zweiter Satz sowie § 7 Abs. 2 anzuwenden.\n(3) Zur Vertretung bei Verhinderung der PhD-Dekanin / des PhD-Dekans ist in einem zu Abs. 2 analogen\nVerfahren eine Stellvertreterin / ein Stellvertreter zu wählen, wobei die PhD-Dekanin / der PhD-Dekan ein\nVorschlagsrecht hat.\nFunktionsperiode\n§ 10b. (1) Die Funktionsperiode der PhD-Dekanin / des PhD-Dekans und seines / seiner Stellvertreters/in\nbeträgt 3 Jahre. Eine Wiederbestellung ist zulässig. Nach Auslaufen der Funktionsperiode übt der / die im\nAmt befindliche PhD-Dekan/in bis zur Neubestellung seine/ihre Funktion vorübergehend weiter aus.\n(2) Der Senat kann die PhD-Dekanin / den PhD-Dekan und seine/n Stellvertreter/in vor Ablauf der Funkti-\nonsperiode mit Zweidrittelmehrheit oder auf begründeten Vorschlag des Rektors mit einfacher Mehrheit\naus wichtigem Grund abberufen.\nUnvereinbarkeit\n§ 10c. Die PhD-Dekanin / der PhD-Dekan und sein/e Stellvertreter/in dürfen nicht gleichzeitig Mitglied des\nRektorates oder des Universitätsrates, stimmberechtigtes Mitglied der Studienkommission für Doktorats-\nstudien oder Leiter einer Organisationseinheit der Medizinischen Universität Graz sein.\nAufgaben\n§ 10d.\n(1) Ausarbeitung eines Vorschlages für das Rektorat für eine Durchführungsrichtlinie für das PhD-\n       Studium\n(2) Koordination und Durchführung des Verfahrens zur Einrichtung der thematischen Programme ge-\n       mäß Studienplan für das PhD-Studium\n(3) Auswahl der PhD-Dissertationsthemen auf Vorschlag der Programme (der Faculty der Programme im\n       Sinne des § 4 Abs. 3 des Studienplans) und aufgrund eines Begutachtungsverfahrens\n(4) Mitwirkung bei der Organisation der Ausschreibung und Erstellung der Vorschläge für die Vergabe\n       von Dissertationsthemen unter Mitwirkung der Programme\n(5) Vorschläge für programmübergreifende Lehrveranstaltungen gemäß Studienplan zur\n       Approbation durch die Studienkommission\n(6) Betreuung und Beratung der PhD-Studierenden in allgemeinen Angelegenheiten\n(7) inhaltliche Konzeption der öffentlichen PhD-Präsentationen („Tag der jungen Wissenschaft“ / „Day\n         of Young Scientists“)\n(8) Erstellung von Vorschlägen zur Beauftragung und Betrauung für Lehrveranstaltungen an das Rekto-\n       rat in Abstimmung mit den Programmsprechern/innen\n(9) Regelmäßige, zumindest einmal pro Studienjahr erfolgende, Erstellung von Arbeitsberichten an das\n       Rektorat und den Senat.\n(10) Mitwirkung an Evaluation und Qualitätssicherung des PhD-Programms\nIm § 45 Abs. 1 ist der folgende Satz anzufügen:\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "-6-\n§ 45 Dissertationen\n(1)..… . Im Curriculum für PhD-Studien können insbesondere Regelungen über die Einrichtung und Orga-\nnisation thematischer Programme vorgesehen werden, denen die Themen der Dissertationen grundsätzlich\nzu entnehmen sind.\nNach § 45 Abs. 5 ist der folgende Paragraph 5a einzufügen:\n(5a) Abweichend von Abs. 2, 3, 4 u. 5 werden im PhD-Studium jene Dissertationsthemen, mit denen ein\nStipendium oder eine bezahlte Dissertationsstelle verbunden sind, vom Rektor in Einklang mit den entspre-\nchenden Verfahrensvorschriften und bei Bedarf international ausgeschrieben und die Studierenden haben\ndas Recht, sich um ein Thema zu bewerben. Die Themen werden von den Mitgliedern der thematischen\nProgramme gemäß Abs. 1 vorgeschlagen und nach einem Begutachtungsverfahren gem. Studienplan aus-\ngewählt.\n                                  Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER\n                                                    Rektor\n92.\nWahl zum PhD-Dekan\nDer Vorsitzende des Senates, Herr Univ.-Prof.Dr. Rudolf O. BRATSCHKO, gibt bekannt, dass der Senat der\nMedizinischen Universität Graz in seiner Sitzung am 26.04.2006 gemäß § 10a Abs. 1 des Satzungsteiles\nStudienrecht Herrn Univ.-Prof.Dr. Günther GELL zum PhD-Dekan gewählt hat.\n                                  Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER\n                                                    Rektor\n93.\nMitteilung über die Ausschreibung der Forschungspreise des Landes Steiermark 2006\nDer Rektor, Herr Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER, gibt bekannt, dass das Land Steiermark folgende\nForschungspreise ausschreibt:\n93.1 Ausschreibung des Forschungspreises bzw. Förderungspreises für Wissenschaft und Forschung des\nLandes Steiermark 2006\nUm hervorragenden Leistungen auf dem Gebiet der Forschung sichtbare Anerkennung zu verschaffen und\nsowohl anerkannte Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftler als auch junge steirische Wissenschaftlerin-\nnen/Wissenschaftler im verstärkten Maße zu wissenschaftlichen Leistungen anzuregen, wurden der „For-\nschungspreis des Landes Steiermark“ sowie der „Förderungspreis des Landes Steiermark“ geschaffen.\nDer Forschungspreis sowie der Förderungspreis werden jährlich ausgeschrieben bzw. verliehen. Ein Rechts-\nanspruch auf Verleihung besteht nicht. Durch den Forschungspreis respektive durch den Förderungspreis\nsollen hervorragende Leistungen auf allen Gebieten der wissenschaftlichen Forschung ausgezeichnet wer-\nden. Der Forschungspreis ist als Hauptpreis für eine anerkannte Wissenschaftlerin/einen anerkannten Wis-\nsenschaftler und als Förderungspreis für eine jüngere Wissenschaftlerin/einen jüngeren Wissenschaftler zu\nverleihen. Der Hauptpreis und der Förderungspreis können nicht geteilt werden. Falls keine auszeich-\nnungswürdige Arbeit vorliegt, ist von der Verleihung des Hauptpreises bzw. des Förderungspreises abzuse-\nhen.\nDer Hauptpreis und der Förderungspreis sind mit je 10.900 Euro dotiert.\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "-7-\nBewerberinnen/Bewerber um den Forschungspreis bzw. den Förderungspreis des Landes Steiermark müs-\nsen die österreichische oder eine EU-Staatsbürgerschaft besitzen, im Land Steiermark geboren sein oder\ndort ihren Hauptwohnsitz haben. Diesen sind Staatsbürgerinnen/Staatsbürger aus Staaten gleichgestellt,\ndie Vertragsparteien des Übereinkommens zur Schaffung des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sind,\nsoweit es sich aus diesem Übereinkommen ergibt.\nSie haben die folgenden Bewerbungsunterlagen beim Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Abtei-\nlung 3 – Wissenschaft und Forschung, Palais Trauttmansdorff, 8011 Graz, Trauttmansdorffgasse 2 einzu-\nreichen:\n– auszuzeichnende Arbeit\n    veröffentlichungsfähige, populärwissenschaftliche Kurzfassung der eingereichten Arbeit (15 Zeilen) so-\n–\n    wie\n– eine anschauliche Darstellung des eigenen wissenschaftlichen Umfeldes\n– institutsexternes, wissenschaftlich qualifiziertes Gutachten über die eingereichte Arbeit\n– Publikationsliste\n– Lebenslauf\n– Staatsbürgerschaftsnachweis (Kopie)\n– Meldezettel (Kopie)\nBei Arbeiten einer kollektiven Autorenschaft sind sowohl in der Bewerbung als auch im beizubringenden\nwissenschaftlichen Gutachten der substanziell eigene Beitrag der Bewerberin/des Bewerbers sowie sein\nprägender Anteil am Gesamtwerk klar erkennbar auszuweisen.\nEinsendeschluss für die Bewerbung ist der 7. Juli 2006.\nBewerberinnen/Bewerber können auch von Dritten vorgeschlagen werden.\nJede Bewerberin/Jeder Bewerber hat eine Erklärung abzugeben, dass für die vorgelegte Arbeit bisher kein\nPreis an sie/ihn vergeben wurde und diese Arbeit auch bei keinem anderen Bewerb eingereicht wurde.\nDie Bewerberinnen/Die Bewerber müssen in der wissenschaftlichen Forschung tätig gewesen sein und auf\nGrund ihrer bisherigen Leistungen Gewähr für weitere Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der einge-\nreichten Arbeiten bieten.\nFür eine Diplomarbeit, eine Dissertation oder ein abgeschlossenes Lebenswerk wird der Preis nicht verge-\nben.\nDie Wiedereinreichung einer zuvor für einen der steirischen Forschungspreise bereits eingereichten Arbeit\nist zulässig.\n93.2 Ausschreibung des Erzherzog-Johann-Forschungspreises des Landes Steiermark 2006\nUm hervorragenden Leistungen auf dem Gebiet der Forschung sichtbare Anerkennung zu verschaffen und\nsteirische Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftler im verstärkten Maße zu wissenschaftlichen Leistungen\nanzuregen, wurde der „Erzherzog- Johann-Forschungspreis des Landes Steiermark“ geschaffen.\nDer Erzherzog-Johann-Forschungspreis wird jährlich ausgeschrieben bzw. verliehen. Ein Rechtsanspruch auf\nVerleihung besteht nicht. Durch den Erzherzog-Johann-Forschungspreis sollen hervorragende Leistungen\nauf dem Gebiet der Geistes- oder Naturwissenschaften, die zur besseren Kenntnis und Erforschung des\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "index": 7,
            "text": "-8-\nLandes Steiermark beitragen, ausgezeichnet werden. Der Erzherzog-Johann-Forschungspreis kann nicht\ngeteilt werden. Falls keine auszeichnungswürdige Arbeit vorliegt, ist von der Verleihung des Erzherzog-\nJohann-Forschungspreises Abstand zu nehmen.\nDer Erzherzog-Johann-Forschungspreis ist mit 10.900 Euro dotiert.\nBewerberinnen/Bewerber um den Erzherzog-Johann-Forschungspreis des Landes Steiermark müssen eine\nösterreichische oder eine EU-Staatsbürgerschaft besitzen, im Land Steiermark geboren sein oder dort ihren\nHauptwohnsitz haben. Diesen sind Staatsbürgerinnen/Staatsbürger aus Staaten gleichgestellt, die Ver-\ntragsparteien des Übereinkommens zur Schaffung des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sind, soweit\nes sich aus diesem Übereinkommen ergibt.\nSie haben die folgenden Bewerbungsunterlagen beim Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Abtei-\nlung 3 – Wissenschaft und Forschung, Palais Trauttmansdorff, 8011 Graz, Trauttmansdorffgasse 2 einzu-\nreichen:\n– auszuzeichnende Arbeit\n    veröffentlichungsfähige, populärwissenschaftliche Kurzfassung der eingereichten Arbeit (15 Zeilen) so-\n–\n    wie eine\n– anschauliche Darstellung des eigenen wissenschaftlichen Umfeldes\n– institutsexternes, wissenschaftlich qualifiziertes Gutachten über die eingereichte Arbeit\n– Publikationsliste bzw. Werkliste\n– Lebenslauf\n– Staatsbürgerschaftsnachweis (Kopie)\n– Meldezettel (Kopie)\nBei Arbeiten einer kollektiven Autorenschaft sind sowohl in der Bewerbung als auch im beizubringenden\nwissenschaftlichen Gutachten der substanziell eigene Beitrag der Bewerberin/des Bewerbers sowie ihr/ sein\nprägender Anteil am Gesamtwerk klar erkennbar auszuweisen.\nEinsendeschluss für die Bewerbung ist der 7. Juli 2006.\nBewerberinnen/Bewerber können auch von Dritten vorgeschlagen werden.\nJede Bewerberin/Jeder Bewerber hat eine Erklärung abzugeben, dass für die vorgelegte Arbeit bisher kein\nPreis an sie/ihn vergeben wurde und diese Arbeit auch bei keinem anderen Bewerb eingereicht wurde.\nDie Bewerberinnen/Die Bewerber müssen in der wissenschaftlichen Forschung tätig gewesen sein und auf\nGrund ihrer bisherigen Leistungen die Gewähr für weitere Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der einge-\nreichten Arbeiten bieten.\nFür eine Diplomarbeit, eine Dissertation oder ein abgeschlossenes Lebenswerk wird der Preis nicht verge-\nben.\nDie Wiedereinreichung einer bereits zuvor eingereichten Arbeit für einen der steirischen Forschungspreise\nist zulässig.\n93.3 Ausschreibung des Forschungspreises für Nanowissenschaften und Nanotechnologien des Landes\nSteiermark 2006\nDie Nanowissenschaften und Nanotechnologien werden in den kommenden Jahren verstärkt in die ver-\nschiedensten wirtschaftlichen Anwendungen einfließen und maßgeblich die Entwicklung neuer Materialien,\nTechnologien und Produkte ermöglichen. Basierend darauf werden in breit angelegten nationalen und\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "-9-\ninternationalen Programmen massive Anstrengungen unternommen, um die Nanowissenschaften und ihre\nAnwendungen voranzutreiben. Die österreichische Forschung und Wirtschaft nimmt an diesen Entwicklun-\ngen teil und gestaltet sie, unterstützt durch nationale und regionale Nanotechnologieinitiativen (in der Stei-\nermark: NANONET – Styria), mit. Das Land Steiermark möchte durch die wiederholte Ausschreibung des\nForschungspreises für Nanowissenschaften und Nanotechnologien ein sichtbares Zeichen der besonderen\nBedeutung und Anerkennung für hervorragende Forschungsleistungen und Errungenschaften in diesem\nThemenkreis setzen sowie weitere Aktivitäten anregen.\nAuf Grund der Tatsache, dass sowohl die Grundlagenforschung als auch die wirtschaftliche Anwendung\nsowie die Förderung von wissenschaftlichem Nachwuchs von großer Bedeutung sind, möchte das Land\nSteiermark durch den Forschungspreis für Nanowissenschaften und Nanotechnologien ausgezeichnete\nLeistungen in den folgenden drei Kategorien separat auszeichnen.\nKategorie 1:\nForschungspreis für Nanowissenschaften und Nanotechnologien – Grundlagenforschung\nFür die Preiszuerkennung kommt eine exzellente wissenschaftliche Arbeit (wissenschaftliche Publikation)\naus dem Gesamtgebiet der Nanowissenschaften (Physik, Chemie, Biologie, Materialwissenschaften, Medi-\nzin, Pharmazie) in Betracht, welche insbesondere in den letzten zwei Kalenderjahren erschienen sein soll. In\nder auszuzeichnenden Arbeit soll entweder eine neue experimentelle Methodik oder Theorie im Rahmen\nder Nanowissenschaften entwickelt oder beschrieben worden sein.\nKategorie 2:\nForschungspreis für Nanowissenschaften und Nanotechnologien – wirtschaftliche Anwendungen\nFür die Preiszuerkennung kommt eine Arbeit aus dem Gesamtgebiet der Nanowissenschaften (Physik,\nChemie, Biologie, Materialwissenschaften, Medizin, Pharmazie) in Betracht, in der die Überführung von\nwissenschaftlichen Erkenntnissen bzw. die Anwendung von Nanotechnologien in einen Demonstrator, eine\nTechnologie, einen Prozess oder bereits in ein Produkt vollzogen wurde. Dies sollte insbesondere in den\nletzten zwei Kalenderjahren realisiert worden sein.\nKategorie 3:\nForschungspreis für Nanowissenschaften und Nanotechnologien – Nachwuchsförderung\nFür die Preiszuerkennung kommt eine herausragende abgeschlossene Diplomarbeit, Dissertation oder Habi-\nlitation, deren Thema im Gesamtgebiet der Nanowissenschaften (Physik, Chemie, Biologie, Materialwissen-\nschaften, Medizin, Pharmazie) angesiedelt ist und insbesondere im letzten Kalenderjahr abgeschlossen\nworden sein soll, in Betracht. Im Sinne der Nachwuchsförderung soll die Preisträgerin/der Preisträger ma-\nximal 30 Jahre alt sein.\nDer Preis besteht jeweils aus einer Urkunde und einem Preisgeld von € 10.000,– für die Kategorie 1; €\n15.000,– für die Kategorie 2 und € 2000,– für die Kategorie 3.\nDen Forschungspreis für Nanowissenschaften und Nanotechnologien können sowohl physische als auch\njuristische Personen erhalten.\nDie auszuzeichnende Arbeit bzw. die Bewerberin/der Bewerber muss einen Steiermarkbezug haben und\ninsbesondere in den Bereichen\n– Pulver/Werkstoffe\n– Beschichtungen\n– Organische Elektronik/Funktionalisierte Werkstoffe\n– Bionanotechnologie\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 10 -\n– Analytik\n– Devices\nangesiedelt sein.\nAls Geschäftsstelle des Nominierungskomitees fungiert die Abteilung 3 – Wissenschaft und Forschung im\nAmt der Steiermärkischen Landesregierung, Palais Trauttmansdorff, 8011 Graz, Trauttmansdorffgasse 2.\nAn diese sind auch die nachstehend angeführten Bewerbungsunterlagen innerhalb der gesetzten Frist in\ndeutscher Sprache einzureichen:\n– auszuzeichnende wissenschaftliche Arbeit bzw. aussagekräftige Beschreibung des Werkes\n   universitäres, wissenschaftlich qualifiziertes Gutachten über die Arbeit (wenn möglich: institutsexternes,\n–\n   internationales, wissenschaftlich qualifiziertes Gutachten)\n   veröffentlichungsfähige, populärwissenschaftliche Kurzfassung der eingereichten Arbeit (15 Zeilen) so-\n   wie eine anschauliche Darstellung des eigenen wissenschaftlichen Umfeldes für nachfolgende Medien-\n–\n   arbeit bzw. Beschreibung der Unternehmenstätigkeit im Falle von physischen Personen, im Falle von\n   juristischen Personen Firmenbuchauszug oder Ähnliches\n– Lebenslauf\n– Publikationsliste\nAnsprechpartner:\nMaria Ladler\nTelefon: +43/316/877-20 03\nMag. Michael Teubl\nTelefon: +43/316/877-27 98\nDie Bewerbungsfrist endet am 14. Juni 2006.\nBewerberinnen und Bewerber können auch von Dritten vorgeschlagen werden.\n                                   Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER\n                                                     Rektor\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 11 -\n                                         94. Ausschreibung von Stellen\nDer Rektor, Herr Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER, gibt bekannt, dass er gemäß § 107 Universitäts-\ngesetz 2002 idgF folgende Stellen ausschreibt:\n94.1 Freie Stellen für das wissenschaftliche Personal\nDie Medizinische Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktio-\nnen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation\nwerden Frauen vorrangig aufgenommen.\nBewerbungen sind unter der Kennzahl an die Personalabteilung der Medizinischen Universität Graz,\nHalbärthgasse 8, 8010 Graz, zu richten.\nBewerberinnen und Bewerber haben keinen Anspruch auf Abgeltung von allfälligen Reise- und Aufent-\nhaltskosten.\nDie Medizinische Universität Graz schreibt gemäß § 107 UG 2002 idgF folgende Positionen aus (Privatan-\ngestelltenverhältnis auf Grundlage des VBG):\n1 Stelle einer Ärztin oder eines Arztes in Facharztausbildung an der Universitäts-Augenklinik voraussichtlich\nzu besetzen ab 01. Juli 2006 bis zur Beendigung der Facharztausbildung, längstens 7 Jahre.\nAnforderungsprofil: Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin.\nErwünscht: Klinische Erfahrungen insbesonders im Bereich Ophthalmo-Onkologie und Netzhauterkrankun-\ngen. Technische Vorkenntnisse, EDV-Kenntnisse sowie Erfahrung auf dem Gebiet der experimentellen\nOphthalmologie wären besonders wünschenswert.\n         Ende der Bewerbungsfrist: 24. Mai 2006 (Kennzahl: W447)\n1 Stelle einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters im Forschungs-\nund Lehrbetrieb an der Hals-, Nasen- Ohren- Universitätsklinik voraussichtlich zu besetzen ab 01. Juli\n2006.\nAnforderungsprofil: Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin und abgeschlossene Facharztausbildung\nHNO, Zusatzfachausbildung Phoniatrie, Erfahrungen in der universitären Lehre im Fach Phoniatrie.\n         Ende der Bewerbungsfrist: 24. Mai 2006 (Kennzahl: W451)\n1 Stelle einer Ärztin oder eines Arztes in Facharztausbildung (befristete Ersatzkraft gem. § 109 (2) UG 2002\nidgF) an der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin voraussichtlich zu besetzen ab so-\nfort.\nAnforderungsprofil: Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin.\nErwünschte Kenntnisse bzw. Qualifikationen: Relevante Gegenfächer (Innere Medizin oder Chirurgie) oder\nentsprechende fachspezifische Vorbildung, Notarztdiplom, einschlägige wissenschaftliche Vorerfahrung,\nEDV-Kenntnisse, Fremdsprachenkenntnisse.\n         Ende der Bewerbungsfrist: 24. Mai 2006 (Kennzahl: W453)\n1 Stelle einer Ärztin oder eines Arztes in Facharztausbildung an der Universitätsklinik für Strahlentherapie-\nRadioonkologie voraussichtlich zu besetzen ab 01. Juni 2006 bis zur Beendigung der Facharztausbildung,\nlängstens 7 Jahre.\nAnforderungsprofil: Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin.\nErwünschte Kenntnisse bzw. Qualifikationen: abgeschlossene Ausbildung zur Ärztin/zum Arzt für Allge-\nmeinmedizin, Vorkenntnisse in bildgebender Diagnostik und Onkologie, EDV-Kenntnisse, Fremdsprachen-\nkenntnisse.\n         Ende der Bewerbungsfrist: 24. Mai 2006 (Kennzahl: W454)\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 12 -\n1 Stelle einer Ärztin oder eines Arztes in Facharztausbildung an der Medizinischen Universitätsklinik, Klini-\nsche Abteilung für Rheumatologie voraussichtlich zu besetzen ab 01. Juni 2006 bis zur Beendigung der\nFacharztausbildung, längstens 7 Jahre.\nAnforderungsprofil: Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin.\nPraktische und wissenschaftliche Vorerfahrung in der Diagnose und Therapie von Autoimmunerkrankun-\ngen und anderen rheumatologischen Erkrankungen, ausgezeichnete Sprachkenntnisse in Englisch in Wort\nund Schrift. Klinisches Prüfarztdiplom wünschenswert.\n         Ende der Bewerbungsfrist: 24. Mai 2006 (Kennzahl: W455)\n1 Stelle einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters im Forschungs-\nund Lehrbetrieb (befristete Ersatzkraft gem. § 109 (2) UG 2002 idgF) am Institut für Medizinische Biologie\nund Humangenetik voraussichtlich zu besetzen ab sofort befristet bis 31.10.2006.\nAnforderungsprofil: Abgeschlossenes Naturwissenschaftliches Studium oder abgeschlossenes Studium der\nHumanmedizin.\nErfahrung mit grundlegenden molekulargenetischen Techniken (PCR, Klonierung, Sequenzierung), selb-\nständiges wissenschaftliches Arbeiten nachgewiesen durch Publikationen, Erfahrungen und Vorarbeiten in\nder Neurogenetik.\n         Ende der Bewerbungsfrist: 24. Mai 2006 (Kennzahl: D457)\n94.2 Freie Stellen für das allgemeine Personal\nDie Medizinische Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktio-\nnen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation\nwerden Frauen vorrangig aufgenommen.\nBewerbungen sind unter der Kennzahl an die Personalabteilung der Medizinischen Universität Graz,\nHalbärthgasse 8, 8010 Graz, zu richten.\nBewerberinnen und Bewerber haben keinen Anspruch auf Abgeltung von allfälligen Reise- und Aufent-\nhaltskosten.\nDie Medizinische Universität Graz schreibt gemäß § 107 UG 2002 idgF folgende Positionen aus (Privatan-\ngestelltenverhältnis auf Grundlage des VBG):\n1 Stelle einer/eines AV-Medienbeauftragten im Bereich Informationstechnologie voraussichtlich zu\nbesetzen ab 01. Juni 2006.\nTätigkeiten:\n\u0001 Entwicklung eines AV-Medien-Konzeptes für die gesamte Medizinische Universität Graz unter Bedacht-\n   nahme auf die bereits vorhandenen Systeme im vorklinischen und klinischen Bereich\n\u0001 Koordination der einzelnen AV-Medien-Zentren der Medizinischen Universität Graz\n\u0001 Umsetzung des AV-Medien-Konzeptes\n\u0001 Betreuung, Beratung und Unterstützung bei der Produktion und Verwaltung von AV-Produkten\nAnforderungsprofil:\n\u0001 Österreichische Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft eines anderen Mitgliedstaates der Europäi-\n   schen Union oder EWR\n\u0001 Rechtliche Unbescholtenheit\n\u0001 Gute Englischkenntnisse\n\u0001 Sehr gute EDV-Kenntnisse\n\u0001 Abgeschlossene Ausbildung im Bereich Audio-Visuelle-Medien\n\u0001 Erfahrung in der Entwicklung und Umsetzung von AV-Medien-Konzepten im Umfeld von Forschung\n   und Lehre, idealerweise aus dem Gesundheitsbereich\n\u0001 Kenntnisse und Fertigkeiten in der Erstellung und Bearbeitung von Audio-Visuellen-Produkten\n\u0001 Projektmanagementerfahrung\n\u0001 Teamfähigkeit, Flexibilität und Bereitschaft sich laufend weiterzubilden\n         Ende der Bewerbungsfrist: 24. Mai 2006 (Kennzahl: A449)\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 13 -\n1 Stelle Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters im Prüfungsreferat der Abteilung Studium und Prüfung vor-\naussichtlich zu besetzen ab 01. Juni 2006.\nIhre Aufgaben: Prüfungsanmeldung, Zulassungsüberprüfung, Prüfungsausschreibungen, Kommissionelle\nWiederholungsprüfungen, Studienabschlüsse, Zeugnisse, Promotions- und Sponsionsbescheide, Prüfungs-\nprotokolle, Bearbeitung von Anträgen an den Studienrektor, Parteienverkehr mit Studierenden, Auskunfts-\nerteilung und Beratung von Studierenden per Telefon und e-mail, Mitwirkung bei Projekten (Systemum-\nstellungen).\nUnsere Anforderungen:\nÖsterreichische Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen\nUnion oder EWR, Unbescholtenheit, abgeschlossene kaufmännische oder vergleichbare Ausbildung (HAK,\nHASCH), mindestens 2 Jahre Berufserfahrung im administrativen Bereich, sehr gute MS-Office-Kenntnisse,\nErfahrung auf dem Gebiet der Studien- und Prüfungsdatenverwaltung gewünscht, sehr gute Englisch-\nkenntnisse, Organisations- und Koordinationstalent, strukturierte und zuverlässige Arbeitsweise, Einsatzbe-\nreitschaft, Flexibilität, Kundenorientierung, Teamfähigkeit, Kommunikationsvermögen.\n          Ende der Bewerbungsfrist: 24. Mai 2006 (Kennzahl: A450)\n1 halbe Stelle einer Sekretärin oder eines Sekretärs (befristete Ersatzkraft gem. § 109 (2) UG 2002 idgF) an\nder Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde voraussichtlich zu besetzen ab sofort befristet\nauf die Dauer des Beschäftigungsverbotes vor und nach der Entbindung und eines allfälligen Mutterschutz-\nkarenzurlaubes. Dienstzeiten nachmittags.\nAnforderungsprofil: Abgeschlossene Büroausbildung, sehr gute Englisch- und EDV-Kenntnisse, gute kom-\nmunikative, administrative und organisatorische Fähigkeiten, Eigenständigkeit und Kommunikationsfähig-\nkeit, von Vorteil sind Kenntnisse im Umgang mit Studierenden.\n          Ende der Bewerbungsfrist: 24. Mai 2006 (Kennzahl: A452)\n1 Stelle einer Biomedizinischen Analytikerin oder eines Biomedizinischen Analytikers im Forschungslabor der\nGeburtshilflich-Gynäkologischen Universitätsklinik voraussichtlich zu besetzen ab 01. Juni 2006.\nTätigkeiten:\n\u0002     Mitwirkung bei Errichtung und Aufbau eines Plazenta-Perfusionslabors\n\u0002     Mithilfe beim Aufbau der Methode der beidseitigen in vitro Perfusion am isolierten Plazentakotyledon\n\u0002     Betreuung von Laborgeräten und Laborbereichen\n\u0002     Mitarbeit bei wissenschaftlichen Arbeiten\nAnforderungsprofil:\n1. erforderliche Kenntnisse bzw. Qualifikationen\n\u0002     Österreichische Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft eines anderen Mitgliedsstaates der EU\n      oder EWR, rechtliche Unbescholtenheit\n\u0002     Abgeschlossene Ausbildung als MTA\n2. erwünschte Kenntnisse bzw. Qualifikationen\n\u0002 Erfahrung im Umgang mit biologischen Materialien\n\u0002 Arbeiten mit Zellkulturen und Immunhistochemie\n\u0002 Vertrautheit mit biochemischen Methoden und Analytik\n\u0002 Teamfähigkeit, Bereitschaft zur flexiblen Arbeitszeit, gute Englisch- und PC-Kenntnisse, Interesse an\n      internationaler Zusammenarbeit\n      Ende der Bewerbungsfrist: 24. Mai 2006 (Kennzahl: A456)\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 14 -\n94.3 An der Medizinischen Universität Graz ist zum ehestmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines\n                  Verantwortlichen für Labortierhaltung der Medizinischen Universität Graz\nzu besetzen.\nAn der Medizinischen Universität Graz bestehen derzeit für 20 Universitätskliniken und 15 Nicht-Klinische\nInstitute mehrere dezentrale tierbiologische Einrichtungen. Es ist vorgesehen, diese in den kommenden\nJahren zu einer zentralen Serviceeinrichtung zusammenzuführen. Die zu besetzende Position einer/eines\nVerantwortlichen für Labortierhaltung soll den geplanten Aufbau dieser Serviceeinrichtung verantwortlich\nmitgestalten und diese nach deren Errichtung leiten.\nAllgemeine Anforderungen:\n\u0001 Österreichische Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft eines anderen Mitgliedsstaates der EU oder\n     EWR\n\u0001 Rechtliche Unbescholtenheit\n\u0001 Einschlägige Ausbildung auf dem Gebiet der Labortierkunde z.B. abgeschlossenes Studium der Veteri-\n     närmedizin, Biologie oder äquivalentes Studium, oder abgeschlossene Tierpflegeausbildung\n\u0001 Mehrjährige fachliche Spezialisierung und Qualifikation in Versuchstierhaltung und Versuchstierkunde\n     an einer entsprechenden Einheit\n\u0001 Erwünscht ist die Erfahrung in der Führung einer Serviceeinrichtung für den wissenschaftlichen Bereich\n\u0001 Gute Deutsch- und Englischkenntnisse\nAufgabenspektrum\nOrganisation einer komplexen Versuchstierhaltung, die den tierexperimentellen Forschern Tiere in einer\nqualifizierten Umgebung und einer entsprechenden genetischen und hygienischen Qualität zur Verfügung\nstellt. Aufbau eines tierschutzkonformen Methodenspektrums, mit dessen Hilfe velide und präzise For-\nschungsergebnisse unter Einsatz der geringstmöglichen Anzahl an Tieren und unter Einhaltung aller tier-\nschutzrechtlichen Bedingungen erreicht werden können. Aus-, Fort- und Weiterbildung für akademische\nund nichtakademische Mitarbeiter sowie Nutzer der Tierhaltung, Ausbildung von Tierpflegern der Fachrich-\ntung Forschung und Klinik.\nEine detaillierte Stellenbeschreibung kann von Univ.-Prof. Dr. A. Tiran (andreas.tiran@meduni-graz.at ;\n+43(0)316 385-73001) angefordert werden, der auch für weitere Auskünfte zur Verfügung steht.\nDie Aufnahme erfolgt unbefristet in Vollzeitbeschäftigung in einem privatrechtlichen Dienstverhältnis nach\nden Bestimmungen des Universitätsgesetzes 2002 und des Angestelltengesetzes.\nDie Medizinische Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils in Leitungsfunktionen an und\nfordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Entsprechend dem Frauenförderungs-\nplan werden Frauen bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.\nBewerbungen sind bis zum 26. Mai 2006 unter der Kennzahl A448 an den Rektor der Medizinischen Uni-\nversität Graz, Herrn Univ.-Prof. DDr. Gerhard Franz Walter, Auenbruggerplatz 2, 8036 Graz, zu richten.\nDie Medizinische Universität Graz kann allfällige Fahrt- und Aufenthaltskosten für die Bewerberin-\nnen/Bewerber nicht übernehmen.\n                                   Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER\n                                                    Rektor\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "MITTEILUNGSBLATT\n                                                         DER\n                  MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT GRAZ\n                             http://www.meduni-graz.at/services/mitteilungsblatt.html\n Studienjahr 2005/2006                            Ausgegeben am 17.05.2006                                     22. Stück\n95.      Leitungen: Bestellung zum Stellvertreter des Vorstandes im wissenschaftlichen nichtklinischen Bereich\n96.      Leitungen: Bestellung zum Stellvertreter des Vorstandes im wissenschaftlichen nichtklinischen Bereich\n97.      Forschungseinheit: Errichtung und Bestellung des Leiters\n98.      Ausschreibung von Stellen\n95.\nLeitungen: Bestellung zum Stellvertreter des Vorstandes im wissenschaftlichen nichtklinischen Bereich\nDer Rektor, Herr Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER, gibt bekannt, dass das Rektorat gemäß den\nBestimmungen des § 20 Abs. 5 UG 2002 idgF sowie des § 4 (2) des Organisationsplanes der Medizinischen\nUniversität Graz idgF Herrn Ao.Univ.-Prof.Mag.Dr. Willibald Julius STRONEGGER zum dritten Stellvertre-\nter des als supplierender Vorstand tätigen ersten Stellvertreters des Vorstandes des Instituts für Sozialmedi-\nzin und Epidemiologie mit Wirkung ab 01.05.2006 – 28.02.2009 bestellt hat.\n                                        Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER\n                                                             Rektor\n96.\nLeitungen: Bestellung zum Stellvertreter des Vorstandes im wissenschaftlichen nichtklinischen Bereich\nDer Rektor, Herr Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER, gibt bekannt, dass das Rektorat gemäß den\nBestimmungen des § 20 Abs. 5 UG 2002 idgF sowie des § 4 (2) des Organisationsplanes der Medizinischen\nUniversität Graz idgF Herrn Ao.Univ.-Prof.Dr. Manfred KOLLROSER zum zweiten Stellvertreter des als\nsupplierender Vorstand tätigen ersten Stellvertreters des Instituts für Gerichtliche Medizin mit Wirkung ab\n01.05.2006 – 28.02.2009 bestellt hat.\n                                        Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER\n                                                             Rektor\n97.\nForschungseinheit: Errichtung und Bestellung des Leiters\nDer Rektor, Herr Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER, gibt bekannt, dass gemäß der Richtlinie über die\nErrichtung von Forschungseinheiten, veröffentlicht im MTBl vom 03.08.2005, Studienjahr 2004/05, 25.\nStk, RN 103, folgende Forschungseinheit vom Rektorat mit Wirkung ab 01.05.2006 eingerichtet wurde:\nForschungseinheit für Infektiologie und Vakzinologie\nLeiter: Herr Ao.Univ.-Prof.Dr. Werner ZENZ\n                                        Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER\n                                                             Rektor\n_________________________________________________________________________________\nDas nächste Mitteilungsblatt erscheint am 07. Juni 2006\nRedaktionsschluss: Mittwoch, 31.05.2006\nE-mail-Adresse: mitteilungsblatt@meduni-graz.at"
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            "text": "-2-\n                                         98. Ausschreibung von Stellen\nDer Rektor, Herr Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER, gibt bekannt, dass er gemäß § 107 Universitäts-\ngesetz 2002 idgF folgende Stellen ausschreibt:\n98.1 Freie Stellen für das wissenschaftliche Personal\nDie Medizinische Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktio-\nnen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation\nwerden Frauen vorrangig aufgenommen.\nBewerbungen sind unter der Kennzahl an die Personalabteilung der Medizinischen Universität Graz,\nHalbärthgasse 8, 8010 Graz, zu richten.\nBewerberinnen und Bewerber haben keinen Anspruch auf Abgeltung von allfälligen Reise- und Aufent-\nhaltskosten.\nDie Medizinische Universität Graz schreibt gemäß § 107 UG 2002 idgF folgende Positionen aus (Privatan-\ngestelltenverhältnis auf Grundlage des VBG):\n1 Stelle einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters im Forschungs-\nund Lehrbetrieb an der Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Klinische Abteilung für\nMund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie voraussichtlich zu besetzen ab 01. Oktober 2006.\nAnforderungsprofil: Abgeschlossene universitäre zahnmedizinische Ausbildung, Erfahrung in Mund-, Kie-\nfer- und Gesichtschirurgie.\n         Ende der Bewerbungsfrist: 07. Juni 2006 (Kennzahl: W458)\nKorrektur der Ausschreibung vom 03.05.2006:\n1 halbe Stelle einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters im For-\nschungs- und Lehrbetrieb (befristete Ersatzkraft gem. § 109 (2) UG 2002) am Institut für Medizinische\nBiologie und Humangenetik voraussichtlich zu besetzen ab sofort befristet bis 31.10.2006.\nAnforderungsprofil: Abgeschlossenes Naturwissenschaftliches Studium oder abgeschlossenes Studium der\nHumanmedizin.\nErfahrung mit grundlegenden molekulargenetischen Techniken (PCR, Klonierung, Sequenzierung), selb-\nständiges wissenschaftliches Arbeiten nachgewiesen durch Publikationen, Erfahrungen und Vorarbeiten in\nder Neurogenetik.\n         Ende der Bewerbungsfrist: 24. Mai 2006 (Kennzahl: D457)\n1 Stelle einer Ärztin oder eines Arztes in Facharztausbildung (befristete Ersatzkraft gem. § 109 (2) UG 2002\nidgF) an der Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie, Klinische Abteilung für Allgemeine Der-\nmatologie voraussichtlich zu besetzen ab sofort.\nAnforderungsprofil: Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin\nPraktische Vorkenntnisse in Dermatologie insbesonders Dermatopathologie, wissenschaftliche Vorerfah-\nrung.\n         Ende der Bewerbungsfrist: 07. Juni 2006 (Kennzahl: W460)\n1 Stelle einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters im Forschungs-\nund Lehrbetrieb (Facharzt) an der Universitätsklinik für Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin\nvoraussichtlich zu besetzen ab 01. August 2006.\nAnforderungsprofil: abgeschlossenes Studium der Humanmedizin. Fachärztin/Facharzt für Blutgruppense-\nrologie und Transfusionsmedizin mit Kenntnissen und Fertigkeiten auf dem Gesamtgebiet dieses Klinischen\nSonderfaches.\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "-3-\n \u0001   Supervision und Kooperationsfähigkeit mit dem klinisch tätigen KollegInnen-Kollektiv in den Fachbe-\n     reichen Anästhesiologie & Intensivmedizin, Chirurgie, Hämato-/Onkologie, Pädiatrie und Geburtshil-\n     fe, etc.\n \u0001   praktische Erfahrungen im Lehr- und Forschungsbereich des allgemeinen und speziellen blutgruppen-\n     serologisch-transfusionsmedizinischen Fachgebietes\n \u0001   Selbstständige Fortsetzung des eingeleiteten projektierten bzw. publikatorisch auszuwertenden wis-\n     senschaftlichen Weges im Bereich des Gesamtgebietes „Blutgruppenserologie und Transfusionsmedi-\n     zin“ sowie unter einer speziellen Berücksichtigung von Themen zur Stammzellenforschung\n \u0001   Spezielle Kenntnisse auf dem Gebiet der Stammzellenbiologie\n \u0001   Spezielle Kenntnisse und Fertigkeiten in den Bereichen Gewebekultur und Zelllinien\n \u0001   Spezielle Kenntnisse und Fertigkeiten in der Laborgruppenkoordination und –leitung\n \u0001   Nachweisliche Kenntnisse und Erfahrungen in der Good Scientific (GSP), Good Clinical (GCP) und\n     Good Manufactoring Practice (GMP).\n \u0001   Nachweis der erfolgreichen Durchführung nationaler und internationaler Forschungsprojekte\n \u0001   Kenntnisse und Fertigkeiten in der Implementierung und Evaluierung neuer Labormethoden unter Be-\n     rücksichtigung der Qualitätsmanagementanforderungen unter den Rahmenbedingungen der nationa-\n     len und internationalen Arzneimittelgesetzgebung\n \u0001   Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich der Durchflusszytometrie\n \u0001   Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich der speziellen Stammzellenpräparation und lymphozytären,\n     mesenchymalen, etc. Subpopulationsisolation und –kultur\n \u0001   Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich der arzneimittelrechtlich definierten Stammzellpräparation\n \u0001   Kenntnisse und Fertigkeiten zur nahtlosen Weiterführung der eingeleiteten Forschungs- und Publika-\n     tionsprojekte, Weiterbetreuung der im Reviewstatus befindlichen Publikationen;\n     Ende der Bewerbungsfrist: 07. Juni 2006 (Kennzahl: W461)\n1 Stelle einer Ärztin oder eines Arztes in Facharztausbildung (befristete Ersatzkraft gem. § 109 (2) UG 2002\nidgF) an der Universitätsklinik für Psychiatrie voraussichtlich zu besetzen ab sofort.\nAnforderungsprofil: Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin\nMöglichst Erfahrung in stationärer Akutpsychiatrie, vor allem auch Versorgung psychisch schwer Kranker\nim geschlossenen Bereich. Psychotherapeutische Qualifikation bzw. Vorkenntnisse erwünscht. Interesse an\nwissenschaftlichen Projekten und eigene wissenschaftliche Aktivität werden erwartet. Spezielles wissen-\nschaftliches Interesse an psychischen Erkrankungen in Schwangerschaft und Wochenbett sind erwünscht.\n          Ende der Bewerbungsfrist: 07. Juni 2006 (Kennzahl: W463)\n1 Stelle einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters im Forschungs-\nund      Lehrbetrieb    an     der    Geburtshilflich-Gynäkologischen       Universitätsklinik voraussichtlich\nzu besetzen ab 01. August 2006.\nAnforderungsprofil: Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin, Fachärztin bzw. Facharzt für Frauenheil-\nkunde und Geburtshilfe.\nErwünschte Qualifikationen: Wissenschaftliches Interesse an gynäkologischer Zytologie (Zusatzfach Zytodi-\nagnostik bzw. Fachkundennachweis Zytologie). Teamfähigkeit, Fremdsprachen- und EDV-Kenntnisse.\n          Ende der Bewerbungsfrist: 07. Juni 2006 (Kennzahl: W464)\n1 Stelle einer Ärztin oder eines Arztes in Facharztausbildung an der Universitätsklinik für Neurochirurgie\nvoraussichtlich zu besetzen ab sofort bis zur Beendigung der Facharztausbildung, längstens 7 Jahre.\nAnforderungsprofil: Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin\nChirurgische Grundkenntnisse oder Vorbildung; klinische Erfahrungen auf dem Gebiete der Neurochirurgie,\nerworben durch ärztliche Tätigkeit; abgeleistete Gegenfächer; wissenschaftliche Vorleistungen bzw. Inte-\nresse an wissenschaftlicher Arbeit; EDV-Kenntnisse.\n          Ende der Bewerbungsfrist: 07. Juni 2006 (Kennzahl: W465)\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "-4-\n1 Stelle einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters im Forschungs-\nund Lehrbetrieb am Institut für Pflegewissenschaften voraussichtlich zu besetzen ab 01. September 2006.\nMithilfe bei der Gestaltung und Betreuung des neuen Studiums Pflegewissenschaft (Bachelor und Master)\nMitwirkung in der Lehre\nMitwirkung bei und eigenständige Durchführung von Forschungsprojekten zu den Forschungsschwerpunk-\nten des Instituts\nAnforderungsprofil:\n\u0001 Abschluss eines oder gleichwertigen ausländischen Hochschulstudiums der Pflegewissenschaft oder\n    Pflegepädagogik mit Schwerpunkt Pflegewissenschaft.\n\u0001 Promotion (vorrangig in Pflegewissenschaft) oder gleichwertiger internationaler Abschluss\n\u0001 Erfahrung in der Planung und Durchführung von pflegewissenschaftlicher Forschung\n\u0001 Erfahrung von Drittmitteleinwerbung erwünscht\n\u0001 Erfahrung in der universitären Lehre, Erfahrung in Problem orientiertem Lernen, pädagogische und\n    didaktische Methodenkompetenz, Erfahrung in e-learning erwünscht\n\u0001 Auslandserfahrung, gute Englischkenntnisse,\n\u0001 Erfahrung in der Curriculumsentwicklung\n\u0001 Teamfähigkeit, Belastbarkeit, Flexibilität Organisations- und Managementfähigkeiten werden erwartet\n\u0001 Eine Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege\n         Ende der Bewerbungsfrist: 07. Juni 2006 (Kennzahl: W466)\n1 Stelle einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters im Forschungs-\nund Lehrbetrieb (analog Abgeltungsgesetz) am Institut für Pflegewissenschaften voraussichtlich zu beset-\nzen ab sofort.\nMithilfe bei der Gestaltung und Betreuung des neuen Studiums Pflegewissenschaft (Bachelor und Master)\nMitwirkung in Lehre und Forschung\nGelegenheit zur Promotion wird geboten\nAnforderungsprofil:\n\u0001 Abschluss eines oder gleichwertigen ausländischen Hochschulstudiums der Pflegewissenschaft oder\n    Pflegepädagogik mit Schwerpunkt Pflegewissenschaft.\n\u0001 Erfahrung in Lehre, pädagogische und didaktische Methodenkompetenz, Erfahrung in Problem orien-\n    tiertem Lernen,\n\u0001 Auslandserfahrung und gute Englischkenntnisse,\n\u0001 Forschungserfahrung im Bereich Pflegewissenschaft\n\u0001 Erfahrung in der Curriculumsentwicklung\n\u0001 Teamfähigkeit, Belastbarkeit, Flexibilität werden erwartet\n\u0001 Eine Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege\n         Ende der Bewerbungsfrist: 07. Juni 2006 (Kennzahl: W467)\n98.2 Freie Stellen für das allgemeine Personal\nDie Medizinische Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktio-\nnen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation\nwerden Frauen vorrangig aufgenommen.\nBewerbungen sind unter der Kennzahl an die Personalabteilung der Medizinischen Universität Graz,\nHalbärthgasse 8, 8010 Graz, zu richten.\nBewerberinnen und Bewerber haben keinen Anspruch auf Abgeltung von allfälligen Reise- und Aufent-\nhaltskosten.\nDie Medizinische Universität Graz schreibt gemäß § 107 UG 2002 idgF folgende Positionen aus (Privatan-\ngestelltenverhältnis auf Grundlage des VBG):\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "-5-\n1 Stelle als FerialpraktikantInnen mit Vollendung des 9. Schuljahres am Institut für Hygiene im Labor für\nMedizinisch Chemische Labordiagnostik\n                                       1 Stelle vom 31.07.2006-01.09.2006\nAnforderungsprofil:\n     \u0001 Unterstützung beim Aufarbeiten von Probenmaterial\n     \u0001 Durchführung von einfachen Labortätigkeiten\n     \u0001 EDV-Erfahrung\n     \u0001 Bearbeitung von Probenmaterial für gerade lfd. wissenschaftliche Untersuchungen\n          Ende der Bewerbungsfrist: 07. Juni 2006 (Kennzahl: D459)\n1 halbe Stelle einer Sekretärin oder eines Sekretärs (befristete Ersatzkraft gem. § 109 (2) UG 2002) am\nInstitut für Zellbiologie, Histologie und Embryologie voraussichtlich zu besetzen ab sofort.\nAnforderungsprofil: Gute Maschinschreib- und EDV-Kenntnisse, Büroorganisation (Korrespondenz), Fähig-\nkeit zu selbständigem Arbeiten, Kooperationsbereitschaft, gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift\n(wenn möglich native speaker).\n          Ende der Bewerbungsfrist: 07. Juni 2006 (Kennzahl: A462)\n                                     Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER\n                                                      Rektor\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "MITTEILUNGSBLATT\n                                                    DER\n                 MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT GRAZ\n                           http://www.meduni-graz.at/services/mitteilungsblatt.html\n                                               7. SONDERNUMMER\n Studienjahr 2005/2006                      Ausgegeben am 31.05.2006                              23. Stück\n99.      Ausschreibung einer Stelle\n                                          99. Ausschreibung einer Stelle\nDer Rektor, Herr Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER, gibt bekannt, dass er gemäß § 107 Universitäts-\ngesetz 2002 idgF folgende Stelle ausschreibt:\nFreie Stelle für das allgemeine Personal\nDie Medizinische Universität Graz (MUG) bildet derzeit über 4.500 Studierende aus, führt international\nanerkannte Forschungstätigkeiten durch und wirkt durch ihre Ärztinnen und Ärzte am LKH-\nUniversitätsklinikum der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft mbH an der Patientenversorgung\nmit. Sie hat zur Erfüllung ihrer Aufgaben derzeit ein Globalbudget in der Höhe von ca. € 90 Mio. pro Jahr\nund beschäftigt ca. 1.500 Mitarbeiter/innen.\nDie Organisationseinheit für Zentrale Infrastruktur (OzI) erledigt alle klassischen Aufgaben einer zentralen\nDienstleistungseinrichtung. Sie gliedert sich in 4 Bereiche (Administrativer Bereich, Kaufmännischer Bereich,\nInformationstechnologie, Zentraler Einkauf) und umfasst ca. 70 Mitarbeiter/innen.\nZur Führung der OzI schreibt die MUG folgende Position aus:\n                                           UNIVERSITÄTSDIREKTOR/IN\n                                                     Aufgaben:\n•   Führung der Organisationseinheit für Zentrale Infrastruktur (OzI) inklusive Budget- und Personalver-\n    antwortung\n•   Sicherstellung effektiver, klarer Verwaltungsabläufe\n•   Durchführung und/oder Unterstützung von Projekten der Universität\n•   Erstellung des Berichtswesens (Monats- und Quartalsberichte, Jahresabschluss sowie Vorschaurech-\n    nungen)\n•   Sicherstellung der Einhaltung einschlägiger Rechts- und Haushaltsvorschriften\n•   Beratung und Servicierung des Rektorates im Hinblick auf die wirtschaftliche und organisatorische Füh-\n    rung der MUG\n•   Umsetzung der vom Rektorat vorgegebenen Ziele durch geeignete Maßnahmen\n•   Vertretung der MUG in definierten inner- und außerbetrieblichen Gremien und Verhandlungen\n•   Schnittstellenverantwortung zu ausgewählten Landes- und Bundesstellen\n                                                Anforderungsprofil:\n•   Rechtliche Unbescholtenheit\n•   Österreichische Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft eines anderen EU/EWR-Landes\n•   Abgeschlossenes Studium der Betriebswirtschaftslehre und/oder Rechtswissenschaft bzw. gleichwertige\n    Ausbildung, weitere Berufsberechtigungsprüfungen von Vorteil\n•   Verhandlungsfähige Kenntnisse der englischen Sprache\n_________________________________________________________________________________\nDas nächste Mitteilungsblatt erscheint am 07. Juni 2006\nE-mail-Adresse: mitteilungsblatt@meduni-graz.at"
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