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            "text": "- 21 -\nDissertation\n§ 6. Dissertation\n(1) Die/der Studierende erbringt durch die Dissertation den Nachweis, dass sie/er die Befähigung zur selb-\nständigen Lösung von wesentlichen Fragestellungen der aktuellen wissenschaftlichen Forschung erworben\nhat. Die Dissertation muss daher eine eigenständige Originalarbeit darstellen, die von der/dem Studieren-\nden selbständig angefertigt und abgefasst worden ist; letzteres ist von der/dem Studierenden in einer Prä-\nambel zur Dissertation zu bestätigen. Der/die Studierende muss weiters bestätigen, dass bei der Arbeit für\ndie Dissertation und bei der Publikation die Good Scientific Practice Regeln der Medizinischen Universität\nGraz eingehalten wurden.\nDie Dissertation muss in englischer Sprache abgefasst sein. Eine Zusammenfassung der Dissertation ist in\nEnglisch und Deutsch vorzulegen.\n(2) Personen, die die Zulassungsvoraussetzungen gemäß § 2 erfüllen sind berechtigt, sich um eines der im\nRahmen der thematischen Programme ausgeschriebenen Dissertationsthemen zu bewerben. Über die Ver-\ngabe entscheidet die PhD-Dekanin/der PhD-Dekan auf Vorschlag der Faculty des Programms, dem das\nThema zuzurechnen ist .\n(3) Während des PhD-Studiums wird die/der Studierende von einem/einer Betreuer/in unterstützt und\nangeleitet. Bei interdisziplinären Forschungsprojekten kann ein zweiter/eine zweite Betreuer/in bestellt\nwerden, der/die fachlich in einem engen Verhältnis zum Thema der Dissertation stehen muss. Die Betreu-\nung der/des Studierenden endet mit der Ablegung des Abschlussrigorosums, spätestens jedoch nach vier\nJahren. Bei Vorliegen berücksichtigungswürdiger Umstände kann die Dauer der Betreuung auf Antrag\nder/des Studierenden und mit Zustimmung der Betreuerin/des Betreuers von der PhD-Dekanin/vom PhD-\nDekan verlängert werden.\n(4) Als Betreuerin oder Betreuer kann eine Universitätslehrerin oder ein Universitätslehrer mit Lehrbefugnis\n(gem. § 103 UG 2002) oder mit dem Grad eines PhD gemäß § 54 Abs. 4 UG 2002 (oder mit einem\ngleichwertigen ausländischen Doktorat) bestellt werden, sofern deren oder dessen Lehrbefugnis bezie-\nhungsweise das Gebiet des Doktorats jenes Gebiet/Teilgebiet umfasst, dem das Thema der Dissertation\nzuzuordnen ist.\n(5) Für jede Dissertation wird von der PhD-Dekanin/vom PhD-Dekan ein dreiköpfiges Dissertationskomitee\neingesetzt, wobei die Betreuerin oder der Betreuer dem Komitee vorsteht. Ein Mitglied hat von außerhalb\ndes Institutes oder der Klinik, an dem die Arbeiten durchgeführt werden, zu sein. Das Dissertationskomitee\nbetreut und berät die Studierende/den Studierenden fachlich und lädt sie/ihn mindestens einmal jährlich zu\neinem persönlichen Informationsgespräch ein. Das Dissertationskomitee hat in regelmäßigen Abständen,\njedoch mindestens ein Mal jährlich den Fortschritt der Arbeiten zu evaluieren. Die Evaluation ist der/dem\nStudierenden, der Betreuerin/dem Betreuer und der PhD-Dekanin/dem PhD-Dekan vorzulegen. Eine au-\nßerordentliche Sitzung des Dissertationskomitees kann von der Betreuerin/dem Betreuer, einem Mitglied,\noder der/dem Studierenden beantragt werden. Vor Beginn der Arbeit an der Dissertation muss ein gemein-\nsam mit der Betreuerin/dem Betreuer ausgearbeiteter Dissertationsplan von der/dem Studierenden vor dem\nDissertationskomitee verteidigt werden.\n(6) Zur Arbeit an der Dissertation zählen auch die jährlichen Zwischenberichte an das Dissertationskomitee,\nBerichte im Rahmen der Dissertationsseminare, Vorträge auf Fachtagungen und auf Veranstaltungen der\nUniversität (Doktoratstage) sowie Publikationen.\n(7) Die abgeschlossene Dissertation ist im Wege der PhD-Dekanin/des PhD-Dekans bei der Studienrekto-\nrin/beim Studienrektor einzureichen und von dieser /diesem gemäß § 45 der Satzung/Teil-Studienrecht der\nMUG zwei Gutachterinnen/Gutachtern vorzulegen. Voraussetzung für die Weiterleitung der Dissertation\nan die Gutachterinnen/Gutachter ist die Annahme zum Druck oder das Vorliegen zumindest einer Veröf-\nfentlichung über die Resultate der Dissertation mit dem/der Studierenden als Erstautor/in in einer SCI-\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 22 -\ngelisteten Zeitschrift. Sollte dies nicht der Fall sein, ist dies durch das Dissertationskomitee besonders zu\nbegründen.\n(8) Die Gutachten und das Ergebnis der Beurteilungen sind der/dem Studierenden schriftlich\nauszuhändigen.\n(9) Die/der Studierende hat die positiv beurteilte Dissertation vor Verleihung des akademischen\nGrades nach den Bestimmungen des §86 UG 2002 idgF zu veröffentlichen.\nPrüfungsordnung\n§ 7 Prüfungsordnung\n(1) Die Prüfungen über die Methodischen Grundlagen für Mediziner/innen beziehungsweise die Medizini-\nschen Grundlagen für Naturwissenschafter/innen, sowie über die Allgemeinen Grundlagen und Fähigkeiten\nsind bis spätestens zum Ende des vierten Semesters des Doktoratsstudiums abzulegen.\n(2) Die Dissertationsseminare und Literaturclubs sind Lehrveranstaltungen mit immanentem Prüfungscha-\nrakter.\n(3) Das Doktoratsstudium wird mit dem Abschlussrigorosum als öffentlicher kommissioneller Gesamtprü-\nfung abgeschlossen.\n(4) Die/der Studierende ist berechtigt, sich bei der Studienrektorin/dem Studienrektor zum Abschlussrigo-\nrosum anzumelden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:\na) Die positive Ablegung sämtlicher Lehrveranstaltungsprüfungen und Lehrveranstaltungen mit immanen-\ntem Prüfungscharakter des ersten Teils des Rigorosums.\nb) Die positive Beurteilung der Dissertation.\n(5) Prüfungsgegenstände des Abschlussrigorosums sind die Verteidigung der Dissertation, sowie die Prü-\nfung des Gebietes/Teilgebietes, dem die Dissertation zuzuordnen ist.\n(6) Für die Abhaltung des Abschlussrigorosums hat die Studienrektorin/der Studienrektor einen Prüfungs-\nsenat zu bilden, dem drei Personen angehören. Für jedes Prüfungsfach ist eine Prüferin oder ein Prüfer\neinzuteilen. Ein Mitglied übernimmt nach Bestellung den Vorsitzend des Prüfungssenats. Die dem Prü-\nfungssenat angehörenden Prüfer/innen sind von der Studienrektorin/dem Studienrektor aus dem Kreis der\nUniversitätslehrer/innen mit einer das jeweilige Prüfungsfach umfassenden Lehrbefugnis (§103 UG 2002)\nan der Medizinischen Universität Graz zu wählen. Im Bedarfsfall können auch Personen mit Lehrbefugnis\nan anderen österreichischen Universitäten und an anerkannten ausländischen Universitäten oder Hoch-\nschulen als Prüfer/innen herangezogen werden, wenn deren Lehrbefugnis einer Lehrbefugnis an der Medi-\nzinischen Universität Graz gleichwertig ist und diese das Prüfungsfach umfasst. Die Betreuerin/ der Betreu-\ner der Dissertation ist als ein/e Prüfer/in zu bestellen, sofern nicht schwerwiegende Gründe dagegen spre-\nchen.\n(7) Die Zusammensetzung des Prüfungssenats und die Einteilung der Prüfer/innen ist der/dem Studieren-\nden spätestens vier Wochen vor Abhaltung der Prüfung bekannt zu geben.\n(8) Das Abschlussrigorosum ist in Form einer öffentlichen mündlichen Prüfung durch den gesamten Prü-\nfungssenat unter Beachtung einer maximalen Prüfungsdauer von eineinhalb Stunden abzuhalten. Die Prü-\nfungssprache ist nach Wahl der/des Studierenden deutsch oder englisch. Im Rahmen der Prüfung hat eine\nKurzpräsentation der Dissertation sowie die Verteidigung der erzielten Ergebnisse zu erfolgen (defensio\ndissertationis). Im Rahmen der Prüfung des Dissertationsfaches können neben den dafür eingeteilten Prüfe-\nrinnen/Prüfern auch alle anderen Mitglieder des Prüfungssenats fragend mitwirken, soweit deren Lehrbe-\nfugnis das jeweilige Prüfungsfach einschließt.\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 23 -\n(9) Die Kandidatin/der Kandidat hat beim Abschlussrigorosum ihre/seine wissenschaftliche Befähigung\nsowie ihre/seine gründliche Vertrautheit mit den Hauptproblemen der Prüfungsgegenstände nachzuwei-\nsen.\n(10) Die/der Vorsitzende des Prüfungssenats hat für den geordneten Ablauf des Abschlussrigorosums zu\nsorgen und ein Prüfungsprotokoll zu führen. In diesem sind die Prüfungsgegenstände, der Ort und die Zeit\nder Prüfung, die Namen der Mitglieder des Prüfungssenats, der Name der/des Studierenden, die gestellten\nFragen und die jeweils erteilten Beurteilungen, die Gründe für eine negative Beurteilung sowie allfällige\nbesondere Vorkommnisse festzuhalten.\n(11) Die Beratung und Abstimmung über das Ergebnis des Abschlussrigorosums hinsichtlich aller Prüfungs-\ngegenstände hat in nichtöffentlicher Sitzung des Prüfungssenates nach einer Aussprache zwischen den\nMitgliedern zu erfolgen. Die Beschlüsse des Prüfungssenats werden mit Stimmenmehrheit gefasst, wobei\ndie/der Vorsitzende das Stimmrecht wie die übrigen Mitglieder ausübt, aber zuletzt abzustimmen hat. Je-\ndes Mitglied des Prüfungssenats hat bei der Abstimmung über die Ergebnisse in den einzelnen Prüfungsge-\ngenständen auch den Gesamteindruck des Abschlussrigorosums zu berücksichtigen.\n(12) Gelangt der Prüfungssenat zu keinem Beschluss über die Beurteilung, sind die von den Mitgliedern\nvorgeschlagenen Beurteilungen zu addieren, die Summe durch die Anzahl der Mitglieder zu dividieren und\ndas Ergebnis gegebenenfalls auf eine ganzzahlige Beurteilung mathematisch zu runden. Das Abschlussrigo-\nrosum gilt nur dann als mit Erfolg abgelegt, wenn jeder Prüfungsgegenstand gemäß Abs. 3 zumindest mit\nder Note \"genügend\" beurteilt wurde. Wurde in mehr als einem Prüfungsgegenstand die Note \"nicht\ngenügend\" erteilt, so ist das Abschlussrigorosum zur Gänze zu wiederholen, sonst beschränkt sich die Wie-\nderholung auf den nicht bestandenen Prüfungsgegenstand.\nDoktorgrade und Promotion\n§ 8. Doktorgrade und Promotion\n(1) Die Studienrektorin/der Studienrektor hat den Absolventinnen/Absolventen des PhD- Doktoratsstudi-\nums nach der positiven Ablegung des Abschlussrigorosums den akademischen Grad eines „Doctor of Philo-\nsophy“ abgekürzt „PhD“ unbeschadet der Abhaltung akademischer Feiern aus Anlass von Promotionen\ndurch einen schriftlichen Bescheid unverzüglich, jedoch bis spätestens einen Monat nach Ablegung des\nAbschlussrigorosums von Amts wegen zu verleihen.\n(2) Der Verleihungsbescheid hat jedenfalls Angaben über\na) Familiennamen, Vornamen, bislang erlangte akademische Grade und Geburtsnamen falls vom Familien-\nnamen verschieden,\nb) Geburtsdatum, Geburtsort und Staatsangehörigkeit,\nc) das abgeschlossene Studium mit Bezeichnung des Gebietes/Teilgebietes, dem die Dissertation zuzurech-\nnen ist, sowie der Pflicht- und Wahlfächer und Nennung des Titels der Dissertation, und\nd) den verliehenen akademischen Grad\nzu enthalten.\nÜbergangsregelung vom Dr. sci. med. Studium\n§ 9 Übergangsregelung vom Dr. sci. med. Studium\nStudierenden, die nach dem Dr. sci. med. Studienplan studieren (und das Studium noch nicht abgeschlos-\nsen haben) und sich (gem. §6 Abs.2) erfolgreich um ein Dissertationsthema beworben haben, können die\ncurricularen Anteile des Dr. sci. med. Studiums, sowie die Arbeiten an der Dissertation, sofern das Thema\nderselben ein Teilgebiet des PhD-Themas abdeckt, angerechnet werden.\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 24 -\nZuständigkeits- und Verfahrensvorschriften\n§ 10. Zuständigkeits- und Verfahrensvorschriften\nGegen Bescheide der Studienrektorin/des Studienrektors ist die Berufung an den Senat (§ 25 Abs. 1 Z 12\nUG 2002) zulässig.\nDie PhD-Dekanin/der PhD-Dekan entscheidet in studienrechtlichen Angelegenheiten, soweit dies im Stu-\ndienplan vorgesehen ist, im Namen des Studienrektors. Wird ein schriftlicher Bescheid angefordert, ist die-\nser vom Studienrektor auszustellen.\n(3) Für das behördliche Verfahren aufgrund dieses Studienplans ist das Allgemeine Verwaltungsverfahrens-\ngesetz 1991, BGBl Nr. 51/1991 idgF, anzuwenden.\nInkrafttreten\n§ 11. Inkrafttreten\nDieser Studienplan tritt mit 01.05.2006 in Kraft.\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 25 -\nAnhang I\nBildungsziele/Qualifikationsprofil des PhD-Doktoratsstudiums\nDie Absolventinnen und Absolventen sind qualifiziert\n•    auf internationalem Niveau selbständig auf einem Gebiet der medizinischen Wissenschaft zu forschen\n     und das Gebiet methodisch und inhaltlich weiter zu entwickeln\n•    die Ergebnisse ihrer Forschung in Publikationen in international anerkannten Zeitschriften zu publizie-\n     ren\n•    die Ergebnisse ihrer Forschung auf internationalen Tagungen zu präsentieren und zu diskutieren\n•    die Ergebnisse ihrer Forschung einer interessierten Öffentlichkeit verständlich vorzustellen\n•    sich durch solide methodische Grundlagen in andere Gebiete der medizinischen Wissenschaften rasch\n     einzuarbeiten\n•    fachliche Gespräche mit anderen Wissenschafterinnen/Wissenschaftern problemlos in englischer Spra-\n     che zu führen\n•    didaktisch aufbereitete Vorlesungen (Studierendenvorlesungen) über das Fachgebiet abzuhalten\nDie Absolventinnen und Absolventen kennen die ethischen Richtlinien für die medizinische Forschung (Co-\nde of good practice) und sind bereit, diese einzuhalten und ihre Forschung für die Verbesserung des medi-\nzinischen Wissens zum Wohle der Menschen einzusetzen.\nDie Absolventinnen und Absolventen sind durch ihre Ausbildung befähigt, Forschungspositionen an den\nwissenschaftlichen Universitäten, in anderen nicht kommerziellen Forschungseinrichtungen und in den\nForschungslabors der Industrie einzunehmen und erfolgreich auszufüllen.\n                                   Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER\n                                                     Rektor\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 26 -\n                                        83. Ausschreibung von Stellen\nDer Rektor, Herr Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER, gibt bekannt, dass er gemäß § 107 Universitäts-\ngesetz 2002 idgF folgende Stellen ausschreibt:\n83.1 Freie Stelle einer Universitätsprofessorin bzw. eines Universitätsprofessors\n                   Wiederholung der Ausschreibung aufgrund § 24 des Frauenförderplanes:\nAn der Medizinischen Universität Graz ist zum ehest möglichen Zeitpunkt die Stelle\n                  einer / eines Universitätsprofessorin / Universitätsprofessors für Pädiatrie\nan der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz zu besetzen.\nDie Bestellung erfolgt unbefristet in Vollzeitbeschäftigung in einem privatrechtlichen Dienstverhältnis nach\nden Bestimmungen des Universitätsgesetzes 2002 und des Angestelltengesetzes.\nProfil der Stelle:\nMit der Stelle ist die Leitung der Klinischen Abteilung für Allgemeine Pädiatrie verbunden. Die Klinische\nAbteilung für Allgemeine Pädiatrie vertritt derzeit in Patientenversorgung, Forschung und Lehre folgende\npädiatrische Spezialgebiete: Endokrinologie, Gastroenterologie, Hämostaseologie, Infektiologie, Nephrolo-\ngie, Schlafmedizin, Neuropädiatrie und Psychosomatik. Es ist geplant, eigene Klinische Abteilungen für\nNeuropädiatrie und für Psychosomatik zu errichten.\nNeben der Klinischen Abteilung für Allgemeine Pädiatrie bestehen derzeit Klinische Abteilungen für Häma-\ntologie und Onkologie, Kardiologie, Neonatologie sowie Pulmologie/Allergologie und gemeinsame Einrich-\ntungen der Klinik.\nAm Kinderzentrum des Landeskrankenhauses - Universitätsklinikum Graz bestehen des Weiteren eine Uni-\nversitätsklinik für Kinderchirurgie sowie eine Klinische Abteilung für Kinderradiologie der Universitätsklinik\nfür Radiologie.\nWeitere Informationen zur klinischen Abteilung für Allgemeine Pädiatrie und der Klinik für Kinder- und\nJugendheilkunde Graz finden sich im Internet unter http://www.meduni-graz.at/kinderklinik.\nVoraussetzungen für die Bewerbung sind:\n1. Eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische\n    Hochschulausbildung mit Doktorat in Humanmedizin\n2. Fachärztin / Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde\n3. Habilitation oder gleichzuhaltende wissenschaftliche Qualifikation in Forschung und Lehre\n4. Pädagogische und didaktische Eignung\n5. Qualifikation als Führungspersönlichkeit\n6. Auslandserfahrung\nAnforderungsprofil und Aufgaben:\nVon der Bewerberin / dem Bewerber werden erwartet:\nin Wissenschaft und Forschung\n•   ausgewiesene wissenschaftliche Leistungen in einem der folgenden pädiatrischen Spezialgebiete: Endo-\n    krinologie, Gastroenterologie, Hämostaseologie, Infektiologie, Nephrologie, Schlafmedizin\n•   Organisation der Forschung in allen durch die Abteilung vertretenen Bereichen sowie Kooperation in\n    der Forschung mit allen anderen Einrichtungen des Kinderzentrums sowie der Medizinischen Universität\n    Graz\n•   wissenschaftliche Kooperation auf nationaler und internationaler Ebene\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 27 -\n•    Tätigkeit in hochrangigen Fachjournalen und internationalen Fachgesellschaften\nin der klinischen Tätigkeit\n•    umfassende klinische Erfahrung auf dem Gebiet der Pädiatrie\n•    Leitung der Klinischen Abteilung für Allgemeine Pädiatrie in enger Kooperation mit den Leiterinnen/\n     Leitern der anderen Klinischen Abteilungen der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz\n     sowie mit allen anderen Einrichtungen des Kinderzentrums\n•    Vertiefung der klinischen Zusammenarbeit mit anderen intra- und extramuralen Institutionen\nin der Lehre\n•    universitäre Lehrtätigkeit im Rahmen des Curriculums der Medizinischen Universität Graz\n•    Aktivität in postpromotioneller Aus- und Weiterbildung\n•    Betreuung von Diplomarbeiten und Dissertationen\nals Führungskraft\n•    klinische und organisatorische Leitung der Abteilung in Kooperation mit den anderen Institutionen des\n     Universitätsklinikums und der Medizinischen Universität Graz\n•    Teamfähigkeit und Kompetenz für projektorientiertes interdisziplinäres Arbeiten\nVon der / vom künftigen Leiterin / Leiter wird erwartet:\n•    Soziale Kompetenz entsprechend des Leitbildes der Medizinischen Universität Graz – „biopsychosozia-\n     les Modell“\nDie Medizinische Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils in Leitungsfunktionen an und\nfordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Entsprechend dem Frauenförderungs-\nplan der MUG werden Frauen bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.\nBewerbungen sind ausschließlich anhand des strukturierten Bewerbungsformulars der Medizinischen Uni-\nversität Graz einzureichen, abrufbar unter der Adresse: http://www.meduni-graz.at/karriere/, und sind mit\nden üblichen Unterlagen, elektronische Übermittlung und einer Ausfertigung in Papierform, (Lebenslauf,\nPublikationsliste, Lehrtätigkeit, inhaltlich gegliedert, entsprechend dem Formular für Bewerbungen)\nbis zum 24.05.2006 an den Rektor der Medizinischen Universität Graz, Herrn Univ. Prof. Dr.med. Dr.phil,\nGerhard Franz WALTER, Auenbruggerplatz 2, A-8036 Graz zu richten.\nDie Medizinische Universität Graz kann allfällige Fahrt- und Aufenthaltskosten der Bewerberinnen / Be-\nwerber nicht übernehmen.\n83.2 Freie Stellen für das wissenschaftliche Personal\nDie Medizinische Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktio-\nnen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation\nwerden Frauen vorrangig aufgenommen.\nBewerbungen sind unter der Kennzahl an die Personalabteilung der Medizinischen Universität Graz,\nHalbärthgasse 8, 8010 Graz, zu richten.\nBewerberinnen und Bewerber haben keinen Anspruch auf Abgeltung von allfälligen Reise- und Aufent-\nhaltskosten.\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "index": 27,
            "text": "- 28 -\nDie Medizinische Universität Graz schreibt gemäß § 107 UG 2002 idgF folgende Positionen aus (Privatan-\ngestelltenverhältnis auf Grundlage des VBG):\n1 Stelle einer Ärztin oder eines Arztes in Facharztausbildung (befristete Ersatzkraft gem. § 109 (2) UG\n2002) an der Universitätsklinik für Psychiatrie voraussichtlich zu besetzen ab 10. Juni 2006.\nAnforderungsprofil: Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin\nMöglichst Erfahrung in stationärer Akutpsychiatrie, vor allem auch Versorgung psychisch schwer Kranker\nim geschlossenen Bereich. Psychotherapeutische Qualifikation bzw. Vorkenntnisse erwünscht. Interesse an\nwissenschaftlichen Projekten und eigene wissenschaftliche Aktivität werden erwartet.\n         Ende der Bewerbungsfrist: 26. April 2006 (Kennzahl: W427)\n1 Stelle einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters im Forschungs-\nund Lehrbetrieb am Institut für Zellbiologie, Histologie und Embryologie vorbehaltlich der finanziellen Be-\ndeckbarkeit zu besetzen ab sofort.\nGesucht wird eine/ein engagierte/r Biologin/Biologe oder MedizinerIn für die Erforschung der Veränderun-\ngen des placentaren Trophoblasten bei Schwangerschaftserkrankungen.\nAufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Doktoratsstudium der Biologie bzw. eine dem Doktorat gleich zu\nwertende wissenschaftliche Befähigung.\nAnforderungen: Erfahrung mit grundlegenden Techniken der Molekularbiologie, der Biochemie und der\nZellkultur; Fertigkeiten bei der Herstellung und Analyse von Knockout Mäusen erwünscht; selbständiges\nwissenschaftliches Arbeiten nachgewiesen durch Publikationen; gute Englischkenntnisse in Wort und\nSchrift; Team- und Konfliktfähigkeit; Vorkenntnisse in Embryologie/Placentation von Vorteil; Befähigung\nzur studentischen Lehre erwünscht.\nEnde der Bewerbungsfrist: 26. April 2006 (Kennzahl: W428)\n1 Stelle einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters im Forschungs-\nund Lehrbetrieb am Institut für Anatomie vorbehaltlich der finanziellen Bedeckbarkeit zu besetzen ab so-\nfort.\nAufnahmebedingungen: Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin sowie abgeschlossene Facharztaus-\nbildung für Anatomie\nErwünschte Kenntnisse: Nachweis von besonderen Kenntnissen der makroskopisch und klinisch topogra-\nphischen Anatomie in Forschung und Lehre. Beherrschung sämtlicher makroskop. Techniken incl. Röntgen-\nanatomie; eigenständige Organisation von Lehrveranstaltungen und wiss. Veranstaltungen.\n         Ende der Bewerbungsfrist: 26. April 2006 (Kennzahl: W429)\n1 halbe Stelle einer Ärztin oder eines Arztes in Facharztausbildung (befristete Ersatzkraft\ngem. § 109 (2) UG 2002) an der Universitätsklinik für Neurologie voraussichtlich zu besetzen ab sofort.\nAnforderungsprofil: Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin\nEinschlägige Vorerfahrung in der Lehre, einschlägige wissenschaftliche Vorerfahrungen, praktische Kennt-\nnisse in der Neurologie (Epileptologie), EDV- und Fremdsprachenkenntnisse.\n         Ende der Bewerbungsfrist: 26. April 2006 (Kennzahl: W434)\nWiederholung der Ausschreibung aufgrund § 24 des Frauenförderplanes:\n1 Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin oder eines wissenschaftlichen Mitarbeiters im Forschungs-\nund Lehrbetrieb an der Universitätsklinik für Kinderchirurgie (befristete Ersatzkraft gem. § 109 (2) UG\n2002) voraussichtlich zu besetzen ab 01. April 2006.\nAnforderungsprofil: Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin\nFachärztin/Facharzt für Chirurgie oder Kinderchirurgie oder Unfallchirurgie mit besonderer Erfahrung auf\ndem Gebiet der Kinder- und Jugendtraumatologie, der physikalischen Therapie und der Ergotherapie;\nNachweis wissenschaftlicher Tätigkeiten und Publikationen, Fremdsprachen- und EDV-Kenntnisse.\n         Ende der Bewerbungsfrist: 26. April 2006 (Kennzahl: W417)\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "index": 28,
            "text": "- 29 -\n83.3 Freie Stelle für das allgemeine Personal\nDie Medizinische Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktio-\nnen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation\nwerden Frauen vorrangig aufgenommen.\nBewerbungen sind unter der Kennzahl an die Personalabteilung der Medizinischen Universität Graz,\nHalbärthgasse 8, 8010 Graz, zu richten.\nBewerberinnen und Bewerber haben keinen Anspruch auf Abgeltung von allfälligen Reise- und Aufent-\nhaltskosten.\nDie Medizinische Universität Graz schreibt gemäß § 107 UG 2002 idgF folgende Position aus (Privatange-\nstelltenverhältnis auf Grundlage des VBG):\n1 Stelle einer Abteilungssekretärin oder eines Abteilungssekretärs (analog v3/3) an der Klinischen Abteilung\nfür Angiologie der Medizinischen Universitätsklinik voraussichtlich zu besetzen ab sofort.\nAnforderungsprofil: einschlägige Büroausbildung, Erfahrung bezüglich selbständiger Tätigkeit in leitender\nSekretariatsfunktion, sehr gute kommunikative, administrative und organisatorische Fähigkeiten, Eigen-\nständigkeit und Teamfähigkeit, sehr gute EDV- und Englischkenntnisse. Von Vorteil ist Erfahrung im Uni-\nversitätsbereich sowie SAP-Kenntnisse.\n         Ende der Bewerbungsfrist: 26. April 2006 (Kennzahl: A404)\n1 Stelle eines Lehrlings im Lehrberuf ChemielabortechnikerIn am Institut für Molekularbiologie und Bio-\nchemie voraussichtlich zu besetzen ab 01. September 2006.\nAnforderungsprofil: Abschluss der Pflichtschule; Begabung für naturwissenschaftliche Fächer und Mathe-\nmatik sowie Erfahrung in EDV.\n         Ende der Bewerbungsfrist: 26. April 2006 (Kennzahl: A430)\n1 Stelle einer Biomedizinischen Analytikerin oder eines Biomedizinischen Analytikers am Institut für Zellbio-\nlogie, Histologie und Embryologie vorbehaltlich der finanziellen Bedeckbarkeit zu besetzen ab sofort.\nAnforderungsprofil: Reifeprüfung, abgeschlossene Ausbildung zur Medizinisch-Technischen Analytikerin\nbzw. zum Medizinisch-Technischen Analytiker, Arbeiten mit Zellkulturen, Vertrautheit mit histologischen\nMethoden (z.B. Mehrfachfärbungen vor allem cytoskelettaler Proteine) und molekularbiologischen Metho-\nden, Erfahrung im Umgang mit humanen Proben, gute Englisch- und PC-Kenntnisse, hohes Maß an Selb-\nständigkeit, Flexibilität und Teamfähigkeit, Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung, eigene Publikationen\nerwünscht.\n         Ende der Bewerbungsfrist: 26. April 2006 (Kennzahl: A431)\n1 Stelle einer Sekretärin oder eines Sekretärs an der Universitätsklinik für Radiologie, Klinische Abteilung für\nNeuroradiologie voraussichtlich zu besetzen ab sofort.\nAnforderungsprofil: Abgeschlossene Berufsausbildung (mittlere Reife), sehr gute Englischkenntnisse in Wort\nund Schrift, sehr gute EDV-Kenntnisse für allgemeine Bürotätigkeit, gute Kommunikations- und Teamfä-\nhigkeit, Kenntnisse im Umgang mit Studierenden und Lehrkörper, vorzugsweise einschlägige Berufserfah-\nrung im klinisch-universitären Bereich, Kenntnisse der medizinischen Terminologie.\n         Ende der Bewerbungsfrist: 26. April 2006 (Kennzahl: A432)\n                          Stellvertretende/r LeiterIn der Abteilung Finanzbuchhaltung\nAufgaben- und Verantwortungsbereich:\n     •   Stellvertretende Leitung der Abteilung\n     •   Eigenverantwortliche Erstellung von Teilbereichen des monatlichen Reportings\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 30 -\n     •    Eigenverantwortliche Erstellung von Teilbereichen des Jahresabschlusses\n     •    Direkte Schnittstelle zu den Abteilungen Controlling, Treasury und Personal\n     •    Selbständige Generierung von Auswertungen auch fachübergreifend zum Controlling\n     •    Unterstützung der Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung\nProfil:\n     •     Österreichische Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft eines anderen Mitgliedsstaates der EU\n           oder EWR\n     •     Rechtliche Unbescholtenheit\n     •     Kaufmännische Ausbildung auf Niveau HAK oder gleichwertig mit Bilanzbuchhalterprüfung und\n           idealer weise guten Controllingkenntnissen\n     •     Erfahrung im oben genannten Aufgabenbereich ist erwünscht\n     •     Sehr gute EDV-Anwenderkenntnisse in SAP R/3, Excel, Access, Word\n     •     Fremdsprachenkenntnisse, insbesondere Englisch\n     •     Eigenständigkeit und Teamfähigkeit\n     •     Service- und Lösungsorientiertheit\n     •     Flexibilität und Belastbarkeit\n     Ende der Bewerbungsfrist: 26. April 2006 (Kennzahl: A411)\n1 Stelle einer Biomedizinischen Analytikerin oder eines Biomedizinischen Analytikers am Zentrum für Medi-\nzinische Grundlagenforschung vorbehaltlich der finanziellen Bedeckbarkeit zu besetzen ab sofort.\nIhre Aufgaben:\n     − Durchführung von DNA-Sequenzierungen\n     − Durchführung von SNP-Analysen mittels Mikroarray-Technologie\n     − Durchführung von Genexpressionsanalysen\n     − Wartung und Instandhaltung von Gerätegruppen\nAnforderungsprofil:\n     − EU- oder EWR Staatsangehörigkeit\n     − Rechtliche Unbescholtenheit\n     − Abgeschlossene Ausbildung als Biomedizinische Analytikerin/Biomedizinischer Analytiker oder\n          gleichwertige Ausbildung\n     − Praktische Erfahrung in der Kapillargelektrophorese (DNA-Sequenzierung)\n     − Praktische Erfahrung (Probenvorbereitung, Chip-Hybridisierung und Primärdatenauswertung) am\n          Affymetrix Gene-Chip-System\n     − Praktische Kenntnisse in der Durchführung von Genexpressionsanalysen mittels Mikroarray-\n          Technologie\n     − Hohe Teamfähigkeit, ausgeprägte (selbst-)organisatorische Fähigkeiten\n     − Interesse an der Etablierung neuer Methoden, Weiterbildungsbereitschaft\n     − EDV-Kenntnisse (MS Office)\n     Ende der Bewerbungsfrist: 26. April 2006 (Kennzahl: A433)\n1 Stelle einer Biomedizinischen Analytikerin oder eines Biomedizinischen Analytikers im Labor für Betriebs-\nhygiene und angew. Krankenhaushygiene am Institut für Hygiene voraussichtlich zu besetzen ab sofort.\nTätigkeitsprofil:\n−      Mitwirkung bei der Erstellung von bakteriologisch-mykologischen Testungen (Probenansatz,\n       Verarbeitung, Befunderstellung, Anwendung konventioneller mikrobiologischer Methoden)\n−      Mitarbeit bei wissenschaftlichen Arbeiten\n−      Mitwirkung bei der Qualitätssicherung\n−      Betreuung von Laborgeräten und Laborbereichen\nAnforderungsprofil:\n− Österreichische Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft eines anderen Mitgliedsstaates der\n       EU oder EWR, rechtliche Unbescholtenheit\n− Abgeschlossene Ausbildung als Biomedizinische/r AnalytikerIn\n− Erfahrung in Computer und EDV\n− Englischkenntnisse\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 31 -\n− Teamfähigkeit, Flexibilität und Bereitschaft zur Weiterbildung\n− Vorkenntnisse und Erfahrung in mikrobiologischen Arbeitstechniken und Qualitätsmanagement wären\nwünschenswert.\n        Ende der Bewerbungsfrist: 26. April 2006 (Kennzahl: A435)\n                                  Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER\n                                                    Rektor\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "- 32 -\n                                84. Mitteilung über Stellenausschreibung Dritter\nDer Rektor, Herr Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER, gibt folgende Mitteilung über Stellenausschrei-\nbung Dritter bekannt:\n   Ausschreibung der Stelle einer Universitätsprofessorin/ eines Universitätsprofessors gemäß § 99 UG\n                                      2002 für Entwicklungsimmunologie\nDas Rektorat der Medizinischen Universität Innsbruck schreibt für die Zeit vom 01.10.2006 befristet auf\nzwei Jahre, die Stelle einer Universitätsprofessorin /eines Universitätsprofessors gemäß § 99 UG 2002\nfür Entwicklungsimmunologie am Biozentrum Innsbruck, Sektion für Entwicklungsimmunologie aus.\nDer/Die Stelleninhaber/in soll das Fachgebiet Phylogenese und Ontogenese des Immunsystems in For-\nschung und Lehre angemessen vertreten und sich am Grundstudium Humanmedizin beteiligen. Erfolgrei-\nche Einwerbung von Drittmitteln, sowie Mitwirkung am SFB021 „Cell Death and Proliferation Tumors“\nund am Graduiertenprogramm MCBO werden erwartet.\n                          Der Bewerbung sind folgende Unterlagen beizuschließen:\n     •   Lebenslauf\n     •   Nachweis des Studiums der Medizin oder Naturwissenschaften mit Doktorat\n     •   Nachweis einer einschlägigen venia docendi\n     •   Angaben zu den bisher ausgeübten administrativen und organisatorischen Tätigkeiten in der Wis-\n         senschaft\n     •   Auflistung aller Publikationen gegliedert in Originalarbeiten, Übersichtsarbeiten, Fallberichte,\n         Buchbeiträge und publizierte Abstracts\n     •   Nennung der fünf wichtigsten Originalarbeiten. Die fünf wichtigsten Arbeiten müssen in gedruck-\n         ter Form den Bewerbungsunterlagen beigefügt werden.\n     •   Übersichtliche Darstellung der wissenschaftlichen Schwerpunkte\n     •   Liste aller abgeleisteten Lehrveranstaltungen unter Angabe des persönlichen Beitrages und das Er-\n         gebnis der Evaluation der Lehrveranstaltungen durch die Heimatuniversität\n     •   Auflistung der eingeworbenen Drittmittel mit Angabe der Förderinstitutionen\n                                 Die Bewerbungen mit den o.g. Unterlagen sind\n                       2x als hardcopy und 2x in elektronischer Form (jeweils auf CD)\n                                            bis spätestens 16.05.2006\nan das Büro des Rektors der Medizinischen Universität Innsbruck, Christoph-Probst-Platz 1, A-6020 Inns-\nbruck zu richten. http://www.i-med.ac.at/mypoint/\nDie Medizinische Universität Innsbruck strebt eine Erhöhung des Anteiles der Frauen am wissenschaftlichen\nPersonal insbesondere in Leitungspositionen an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf,\nsich zu bewerben. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.\n                                    Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER\n                                                      Rektor\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "MITTEILUNGSBLATT\n                                                         DER\n                   MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT GRAZ\n                               http://www.meduni-graz.at/services/mitteilungsblatt.html\n Studienjahr 2005/2006                           Ausgegeben am 19.04.2006                          19. Stück\n85.       Ausschreibung von Stellen\n86.       Mitteilung über Stellenausschreibungen Dritter\n                                              85. Ausschreibung von Stellen\nDer Rektor, Herr Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER, gibt bekannt, dass er gemäß § 107 Universitäts-\ngesetz 2002 idgF folgende Stellen ausschreibt:\n85.1 Freie Stelle für das wissenschaftliche Personal\nDie Medizinische Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktio-\nnen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation\nwerden Frauen vorrangig aufgenommen.\nBewerbungen sind unter der Kennzahl an die Personalabteilung der Medizinischen Universität Graz,\nHalbärthgasse 8, 8010 Graz, zu richten.\nBewerberinnen und Bewerber haben keinen Anspruch auf Abgeltung von allfälligen Reise- und Aufent-\nhaltskosten.\nDie Medizinische Universität Graz schreibt gemäß § 107 UG 2002 idgF folgende Position aus (Privatange-\nstelltenverhältnis auf Grundlage des VBG):\n1 Stelle einer Ärztin oder eines Arztes in Facharztausbildung an der Universitätsklinik für Psychiatrie voraus-\nsichtlich zu besetzen ab sofort befristet bis 31.12.2006.\nAnforderungsprofil: Abgeschlossenes Studium der Humanmedizin\nErwünschte Kenntnisse bzw. Qualifikation: Psychotherapeutische Qualifikation bzw. Vorkenntnisse. Prakti-\nsche und wissenschaftliche Vorerfahrung im Bereich Psychiatrie\n          Ende der Bewerbungsfrist: 10. Mai 2006 (Kennzahl: D436)\n85.2 Freie Stellen für das allgemeine Personal\nDie Medizinische Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktio-\nnen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation\nwerden Frauen vorrangig aufgenommen.\nBewerbungen sind unter der Kennzahl an die Personalabteilung der Medizinischen Universität Graz,\nHalbärthgasse 8, 8010 Graz, zu richten.\n_________________________________________________________________________________\nDas nächste Mitteilungsblatt erscheint am 03. Mai 2006\nRedaktionsschluss: Mittwoch, 26.04.2006\nE-mail-Adresse: mitteilungsblatt@meduni-graz.at"
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            "text": "-2-\nBewerberinnen und Bewerber haben keinen Anspruch auf Abgeltung von allfälligen Reise- und Aufent-\nhaltskosten.\nDie Medizinische Universität Graz schreibt gemäß § 107 UG 2002 idgF folgende Positionen aus (Privatan-\ngestelltenverhältnis auf Grundlage des VBG):\n2 halbe Stellen als FerialpraktikantInnen mit Vollendung des 9. Schuljahres am Institut für Hygiene in der\nNährbodenküche\n                                  1 halbe Stelle vom 10.07.2006-04.08.2006\n                                  1 halbe Stelle vom 07.08.2006-01.09.2006\nAnforderungsprofil:\n\u0001 Unterstützung beim Aufarbeiten von Probenmaterial\n\u0001 Durchführung von einfachen Labortätigkeiten\n     Ende der Bewerbungsfrist: 10. Mai 2006 (Kennzahl: D437)\n2 Stellen als FerialpraktikantInnen mit Vollendung des 9. Schuljahres am Institut für Hygiene im Labor für\nVirologie\n                                     1 Stelle vom 10.07.2006-01.09.2006\n                                     1 Stelle vom 31.07.2006-01.09.2006\nAnforderungsprofil:\n\u0001 Unterstützung beim Aufarbeiten von Probenmaterial\n\u0001 Durchführung von einfachen Labortätigkeiten\n\u0001 Bearbeitung von Probenmaterial für gerade lfd. wissenschaftliche Untersuchungen\n\u0001 EDV-Erfahrung\n     Ende der Bewerbungsfrist: 10. Mai 2006 (Kennzahl: D438)\n1 Stelle als FerialpraktikantIn mit Vollendung des 9. Schuljahres am Institut für Hygiene im Labor für Medi-\nzinische Mykologie\n                                     1 Stelle vom 03.07.2006-29.09.2006\nAnforderungsprofil:\n\u0001 Erfahrung im Umgang mit Mikroorganismen (Pilze)\n\u0001 Erfahrung in molekularbiologischen Techniken (DNA-Isolierung, PCR, Sequenzierung)\n\u0001 EDV-Erfahrung (Power Point, Excel, Word)\n\u0001 Unterstützung beim Aufarbeiten von Probenmaterial\n\u0001 Durchführung von Labortätigkeiten\n\u0001 Bearbeitung von Probenmaterial für gerade lfd. wissenschaftliche Untersuchungen\n     Ende der Bewerbungsfrist: 10. Mai 2006 (Kennzahl: D439)\n4 Stellen als FerialpraktikantInnen mit Vollendung des 9. Schuljahres am Institut für Hygiene im Wasserla-\nbor\n                                     1 Stelle vom 03.07.2006-04.08.2006\n                                     1 Stelle vom 31.07.2006-25.08.2006\n                                     1 Stelle vom 07.08.2006-01.09.2006\n                                     1 Stelle vom 28.08.2006-06.10.2006\nAnforderungsprofil:\n\u0001 Unterstützung beim Aufarbeiten von Probenmaterial\n\u0001 Durchführung von einfachen Labortätigkeiten\n\u0001 Bearbeitung von Probenmaterial für gerade lfd. wissenschaftliche Untersuchungen\n     Ende der Bewerbungsfrist: 10. Mai 2006 (Kennzahl: D440)\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "index": 2,
            "text": "-3-\n2 Stellen als FerialpraktikantInnen mit Vollendung des 9. Schuljahres am Institut für Hygiene in der Parasi-\ntologie\n                                    2 Stellen vom 03.07.2006-01.09.2006\nAnforderungsprofil:\n\u0001 Erfahrung im Umgang mit Mikroorganismen\n\u0001 EDV-Erfahrung (Excel)\n\u0001 Mitarbeit im Außendienst\n     Ende der Bewerbungsfrist: 10. Mai 2006 (Kennzahl: D441)\n2 Stellen als FerialpraktikantInnen mit Vollendung des 9. Schuljahres am Institut für Hygiene in der Ambu-\nlanz\n                                    1 Stelle vom 10.07.2006-04.08.2006\n                                    1 Stelle vom 07.08.2006-01.09.2006\nAnforderungsprofil:\n\u0001 Unterstützung beim Aufarbeiten von verwaltungstechnischen Arbeiten und Büroarbeiten\n\u0001 Unterstützung beim Patientenverkehr in der Ambulanz\n\u0001 Unterstützung bei der Impfstoffvorbereitung und Impfstoffausgabe\n     Ende der Bewerbungsfrist: 10. Mai 2006 (Kennzahl: D442)\n2 Stellen als FerialpraktikantInnen mit Vollendung des 9. Schuljahres am Institut für Hygiene im Labor für\nMolekulare Erregerdiagnostik\n                                    1 Stelle vom 03.07.2006-04.08.2006\n                                    1 Stelle vom 07.08.2006-01.09.2006\nAnforderungsprofil:\n\u0001 Unterstützung beim Aufarbeiten von Probenmaterial\n\u0001 Durchführung von einfachen Labortätigkeiten\n\u0001 Bearbeitung von Probenmaterial für gerade lfd. wissenschaftliche Untersuchungen\n     Ende der Bewerbungsfrist: 10. Mai 2006 (Kennzahl: D443)\n4 Stellen als FerialpraktikantInnen mit Vollendung des 9. Schuljahres am Institut für Hygiene im Labor für\nBakteriologie\n                                    1 Stelle vom 03.07.2006-04.08.2006\n                                    1 Stelle vom 31.07.2006-01.09.2006\n                                    1 Stelle vom 07.08.2006-25.08.2006\n                                    1 Stelle vom 04.09.2006-29.09.2006\nAnforderungsprofil:\n\u0001 Unterstützung beim Aufarbeiten von Probenmaterial\n\u0001 Durchführung von einfachen Labortätigkeiten\n\u0001 Bearbeitung von Probenmaterial für gerade lfd. wissenschaftliche Untersuchungen\n     Ende der Bewerbungsfrist: 10. Mai 2006 (Kennzahl: D444)\n1 halbe Stelle mit der Option auf Vollbeschäftigung einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters zur Aufsicht\nvon Online-Prüfungen in der Abteilung Qualitätssicherung und Organisation in der Lehre voraussichtlich zu\nbesetzen ab 01. Juni 2006.\nAnforderungsprofil:\n\u0001        Abgeschlossene mittlere Schulbildung oder abgeschlossene Lehre im EDV-Bereich\n\u0001        Mehrjährige Berufserfahrung\n\u0001        ECDL von Vorteil\n\u0001        Sehr gutes programmtechnisches Verständnis für PC´s\nDie Aufgaben:\n\u0001        Identitätsüberprüfung der TeilnehmerInnen\n\u0001        Prüfungsaufsicht bei Onlineprüfungen\n\u0001        Übernahme von Verwaltungsaufgaben mit der Prüfungssoftware\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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                "id": 119,
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            "text": "-4-\n\u0001         Sicherstellung der Funktionsfähigkeit der technischen Einrichtungen\n\u0001         Überwachen der vorschriftsmäßigen Nutzung des Online-Prüfungsraums\nPersönlichkeit:\nWir stellen uns eine/n gefestigte/n, verantwortungsbewusste/n Mitarbeiter/in vor, die/der gerne eine Auf-\nsichtsfunktion übernimmt und einen selbstbewussten und freundlichen Umgang mit jungen Menschen\nberuflich bereits längere Zeit unter Beweis stellen konnte.\n          Ende der Bewerbungsfrist: 10. Mai 2006 (Kennzahl: A445)\n1 Stelle einer Sachbearbeiterin oder eines Sachbearbeiters in der Abteilung Studium und Prüfung voraus-\nsichtlich zu besetzen ab 01. Juni 2006.\nIhre Aufgaben:\nPraktikumseinteilung für Human- und Zahnmedizin, Bearbeitung von Leistungs- und Förderstipendien,\nFamulaturanmeldungen, Freie Wahlfächer, Mitwirkung bei der Organisation der Festakte, Parteienverkehr\nmit Studierenden, Auskunftserteilung und Beratung von Studierenden per Telefon und e-mail, allgemeine\nSekretariatsarbeiten\nUnsere Anforderungen:\nÖsterreichische Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen\nUnion oder EWR, Unbescholtenheit, HAS oder gleichwertiger Abschluss, mindestens 2 Jahre Berufserfah-\nrung im administrativen Bereich, sehr gute MS-Office-Kenntnisse, Erfahrung auf dem Gebiet der studien-\nrechtlichen Bestimmungen gewünscht. Englischkenntnisse, strukturierte und zuverlässige Arbeitsweise,\nEinsatzbereitschaft, Flexibilität, Kundenorientierung, Teamfähigkeit.\n          Ende der Bewerbungsfrist: 10. Mai 2006 (Kennzahl: A446)\n                                     Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER\n                                                     Rektor\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "-5-\n                              86. Mitteilung über Stellenausschreibungen Dritter\nDer Rektor, Herr Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER, gibt folgende Mitteilung über Stellenausschrei-\nbungen Dritter bekannt:\nDie Europäische Arzneimittelagentur EMEA veröffentlichte verschiedene Stellen für Zeitbedienstete (m/w)\nDienstort: London\n- 7 Stellen als Verwaltungsrat (AD*6+8)\n- 2 Stellen als Assistenten (AST 3)\nBitte informieren Sie sich über die Details dieser Ausschreibung im Amtsblatt der Europäischen Union\n(2006/C 84 A vom 7.4.2006), welches auf der Homepage des Bundeskanzleramtes unter\nwww.bundeskanzleramt.at/eu-jobs (Ausschreibungen der EU-Agenturen) oder direkt unter dem\nLink http://europa.eu.int/eur-lex/lex/JOHtml.do?uri=OJ:C:2006:084A:SOM:DE:HTML abrufbar ist. Den\nkompletten Ausschreibungstext sowie die Anleitung zum Bewerbungsverfahren erhalten Sie unter folgen-\ndem Link: http://www.emea.eu.int/pdfs/general/admin/recruit/223-\n231/Job%20description/Job%20Descriptions%20EN.pdf\nDie Bewerbungen sind entsprechend dem in der Ausschreibung genannten Verfahren bis spätestens\n19. Mai 2006 (es gilt das Datum des Poststempels) direkt an die in der Ausschreibung angegebene Adresse\nzu senden.\n                                    Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER\n                                                     Rektor\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "MITTEILUNGSBLATT\n                                                          DER\n                    MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT GRAZ\n                              http://www.meduni-graz.at/services/mitteilungsblatt.html\n                                                     6. SONDERNUMMER\n Studienjahr 2005/2006                             Ausgegeben am 24.04.2006                                       20. Stück\n87.       Universitätslehrgang für Interdisziplinäre Frühförderung und Familienbegleitung (ULG IFF-FB); Anträge und Neugestal-\n          tungsvorschläge\n87.\nUniversitätslehrgang für Interdisziplinäre Frühförderung und Familienbegleitung (ULG IFF-FB); Anträge\nund Neugestaltungsvorschläge\nDer Vorsitzende des Senates, Herr Univ.-Prof.Dr. Rudolf O.BRATSCHKO, gibt bekannt, dass der Senat der\nMedizinischen Universität Graz gemäß § 25 Abs. 1 Z 10 UG 2002 idgF in seiner Sitzung am 15.03.2006\nauf Basis des Beschlusses der Studienkommission Postgraduale Ausbildung in der Sitzung am 30.01.2006\nnachfolgende Anträge und Neugestaltungsvorschläge beschlossen hat:\n    1) Approbation der Verordnung betreffend den ULG für Interdisziplinäre Frühförderung und Familien-\n        begleitung, veröffentlicht im Mitteilungsblatt der Karl-Franzens-Universität Graz, Ausgabe vom\n        5.2.2003 9.c Stück, Studienjahr 2002/03 und den zugehörigen Kooperationsvertrag mit dem Sozial-\n        und Heilpädagogischen Förderungs-Institut Steiermark.\n    2) Obige Verordnung wird in § 6 Absatz 2 wie folgt geändert:\n        a) bis c) und e) bis f) bleiben gleich\n        d) lautet neu: „die Voraussetzungen zur Aufnahme eines Studiums an einer Universität ( Matura\n        oder Studienberechtigungsprüfung, bzw. Zulassungsprüfung)\n    3) Neuregelung der folgenden Angelegenheiten:\n        * Nachqualifikation der bisherigen Absolventen und Absolventinnen der Diplomlehrgänge für IFF-FB\n           Anhang 1: Zulassungsprüfung zum ULG\n           Anhang 2: Nachqualifikation zur/zum Akademischen Frühförderer/in und Familienbegleiter/in\n        * Festlegung der formalen Modalitäten der Abschlussprüfung\n           Anhang 3: Prüfungskommission für die Abschlussprüfungen des ULG\nAnhang 1: Zulassungsprüfung zum ULG\nZiel der Zulassungsprüfung:\nEs soll dadurch gewährleistet werden, dass das Bildungsniveau der ULG-Teilnehmer/innen in theoretischer\nHinsicht dem von Maturanten/innen entspricht.\nPrüfungsverfahren\nEine Überprüfung der Kenntnisse in folgenden Gegenständen wird durchgeführt:\nBiologie (Humanbiologie)\nPsychologie/Philosophie\nDeutsch (Sprachkompetenz)\nEs ist geplant die Prüfung von externen Fachleuten durchführen zu lassen,\n_________________________________________________________________________________\nDas nächste Mitteilungsblatt erscheint am 03. Mai 2006\nE-mail-Adresse: mitteilungsblatt@meduni-graz.at"
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            "bulletin": {
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            "index": 1,
            "text": "-2-\nvergleichbar mit den Prüfungen für die Externistenmatura, die am Akademischen Gymnasium in Graz abzu-\nlegen sind.\nDie vorgesehenen Prüfungen könnten extern bei befugten Prüfern und Prüferinnen gegen Bezahlung der\nentsprechenden Gebühren abgelegt werden.\nDie Zulassung zum ULG wäre nach Vorlage der positiven Prüfungszeugnisse und der genannten Aufnah-\nmebedingungen bzw. Aufnahmeverfahren gegeben.\nDie Zulassungsprüfung ist auch auf jene Personen anzuwenden, die im Zuge des Nachqualifizierungsver-\nfahrens eine maturawertige Prüfung nachzuholen haben.\nAnhang 2: Nachqualifikation zur/zum „Akademischen Frühförderer/in und Familienbegleiter/in für ehe-\nmalige Teilnehmer einer Diplomausbildung am SHFI\nAbsolventen und Absolventinnen der Privatakademie für IFF in der Steiermark (am Sozial- und Heilpädago-\ngischen Förderungsinstitut Steiermark), können über einen schriftlichen Antrag an den/die wissenschaftli-\nche/n Leiter/in die Nachqualifikation unter Einhaltung folgender Vorgaben erlangen:\n     •   Vorlage der entsprechenden Prüfungszeugnisse\n         Abschlusszeugnis der Privatakademie inkl. Zusatzqualifikationen, die nach Absolvierung der Dip-\n         lomausbildung erworben wurden. Vom Leitungsgremium werden diese nach ECTS Punkten be-\n         wertet\n         (Eine Nachqualifizierung ist frühestens 1 Jahr nach Abschluss der Ausbildung zulässig.)\n     •   Besuch der fehlenden Unterrichtsveranstaltungen laut Vorgabe des Leitungsgremiums (nach Be-\n         rechnung der fehlenden ECTS Punkte) in einem od. mehreren Nachqualifikationsseminaren.\n     •   Nachweis von mindestens 200 geleisteten Fördereinheiten (nach Abschluss der Ausbildung) bzw.\n         Nachleistung der fehlenden Einheiten.\n     •   Jene Personen, denen die Berechtigung zur Aufnahme eines Studiums an einer österreichischen\n         Hochschule fehlt, können dies durch eine bestandene Zulassungsprüfung oder Studienberechti-\n         gungsprüfung (wie beim ULG) nachweisen oder diese nachholen.\n     •   Bezahlung der entstehenden Verwaltungskosten für dieses Verfahren (Kosten die dem SHFI für die\n         Bearbeitung der Anträge entstehen, Kosten für zu besuchende Seminare etc. und angefallene Ge-\n         bühren an der Medizinischen Universität).\nAnhang 3: Prüfungskommission für die Abschlussprüfungen des ULG\nDie Prüfung ist öffentlich zugänglich.\nDie Prüfungskommission besteht aus folgenden Personen:\n1; Dem/r wissenschaftlichen Leiter/in (oder ein von ihm entsandte/r Stellvertreter/in)\n    Ein/e Vertreter/in der Stmk. Landesregierung/Sozialressort\n3; Ein/e Vertreter/in der Medizinischen Universität (die/der wiss. Leiter/in kann als Vertreter/in der Med.\n    Universität fungieren)\n4; Ein weiteres Mitglied des Leitungsgremiums in Vertretung des SHFI (dies kann auch in Person der Lehr-\n    gangsleiter/in bzw. Administrator/in, Prüfer/in sein)\n5; Lehrgangsleiter/in (kann ebenfalls als Doppelfunktion als weiteres Mitglied des Leitungsgremiums in\n    Vertretung des SHFI sein)\n6; Administrator/in (kann ebenfalls als Doppelfunktion als weiteres Mitglied des Leitungsgremiums in Ver-\n    tretung des SHFI sein)\n   Leser/in der Abschlussarbeit (=Prüfer/in)\n8; 2. Leser/in oder mind. ein schriftliches Gutachten des 2. Lesers/in über die Abschlussarbeit\nDie Kommission ist mit 4 anwesenden Personen (einschließlich Prüfer/in) beschlussfähig. Die Anwesenheit\neines/r Vertreters/in der Stmk. Landesregierung, des/der wissenschaftlichen Leiters/in (oder einer Person in\nseiner Vertretung), und einer Person in Vertretung des SHFI ist verpflichtend.\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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            "text": "-3-\nZulassung zur kommissionellen Abschlussprüfung:\nDie schriftliche Arbeit muss von beiden Lesern/innen positiv bewertet worden sein\nAlle Praktika müssen nachweislich erfüllt sein\nDas Studienbuch muss vollständig sein\nAlle formellen und finanziellen Angelegenheiten müssen erledigt sein\nVerlauf der Prüfung\nZeitrahmen pro Kandidaten/in: 45 Minuten\n(= 30 Minuten reine Prüfungszeit; 15 Minuten formeller Rahmen bzw. Diskussion)\n     • Präsentation der schriftlichen Arbeit (abstract)\n     • mind. 2 Fragen aus der Prüfungskommission zum Thema IFF-FB\nBeurteilung:\nDer/die Prüfer/in beurteilt den Inhalt, die Präsentation der Abschlussarbeit, die Gliederung und den Stu-\ndienverlauf des/r Kandidaten/in. Er/Sie stellt den Antrag auf eine Beurteilung (siehe unten) an die Kommis-\nsion. Diese haben ein Einspruchsrecht. Letztendlich entscheidet der/die wissenschaftliche Leiter/in über die\nBeurteilung.\nBeurteilung:\n       bestanden\n       offen geblieben mit weiteren Auflagen –      Abschluss erst nach Erfüllung der Auflagen\n       nicht bestanden -                            Abschluss erst beim Nachtermin\n       Termin entschuldigt versäumt -               Abschluss erst beim Nachtermin\n       Termin unentschuldigt versäumt -             Abschluss erst beim nächsten regulären Termin in\n                                                    der nächsten Ausbildung\nPro Prüfungstag sind folgende Termine vorgesehen:\n     1.)      8.30 Uhr bis 9.15 Uhr\n     2.)      9.15 Uhr bis 10.00 Uhr\n     3.)      10.00 Uhr bis 10.45 Uhr\n              Pause\n     4.)      11.15 Uhr bis 12.00 Uhr\n     5.)      12.00 Uhr bis 12.45 Uhr\n              Mittagspause\n     6.)      14.00 Uhr bis 14.45 Uhr\n     7.)      14.45 Uhr bis 15.30 Uhr\n     8.)      15.30 Uhr bis 16.15 Uhr\n                                  Univ.-Prof.DDr. Gerhard Franz WALTER\n                                                     Rektor\n__________________________________________________________________________________________\nDruck und Verlag der Medizinischen Universität Graz"
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