{"count":2068,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/news/?format=json&limit=20&offset=880","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/news/?format=json&limit=20&offset=840","results":[{"id":12292,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/hans-pichler-preis-2024-an-hannes-widni-pajank#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":86978,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66665/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/_extern/widni-pajank-hannes.png","mimetype":"image/png","filename":"widni-pajank-hannes.png","size":681962},"title":"Dr. med. univ.","name":"Hannes Widni-Pajank","phone":null,"url":null,"link_label":null,"email":null,"headline":null,"address":["",""]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,267,275,284,299],"groups":[],"related_links":[{"id":1979,"datetime":"2024-07-11T08:32:54+02:00","title":"Lehrstuhl für makroskopische und klinische Anatomie","description":null,"url":"https://anatomie.medunigraz.at/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54589/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/erfolg-news.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"erfolg-news.jpg","size":382801},"datetime":"2024-03-22T11:05:50+01:00","title":"Hans-Pichler-Preis 2024 ging an Hannes Widni-Pajank","teaser":"Renommierte Auszeichnung wurde an einen Absolventen bzw. Studierenden der Medizinischen Universität Graz verliehen.","body":"<p>Kürzlich wurde Hannes Widni-Pajank, Absolvent des Diplomstudiums Humanmedizin und nunmehr Studierender der Zahnmedizin an der Medizinischen Universität Graz, von der <a href=\"https://www.oegmkg.at/\">Österreichischen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie</a> für seine Diplomarbeit <a href=\"https://online.medunigraz.at/mug_online/wbAbs.showMaskAbsBetreuer?pOrgNr=1&amp;pPersNr=97024&amp;pSort=4%3B2%3B6&amp;pPageNr=1\">\"Anatomische Untersuchung der Vena facialis – Verlauf, Verteilungsmuster und Verhältnis zur Arteria facialis\"</a> mit dem renommierten <strong><a href=\"https://www.oegmkg.at/aerzte/hans-pichler-preis/\">Hans-Pichler-Preis 2024</a> </strong>ausgezeichnet.</p><p><p>Die Österreichische Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie vergibt alljährlich einen nach ihrem Gründer Hans Pichler benannten Preis für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten aus dem Gebiet der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Die Bewertung der Arbeiten erfolgt durch ein Gremium, das aus drei gewählten Mitgliedern der Gesellschaft besteht. Um den Preis können sich alle Mitglieder der Österreichischen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie sowie alle auf dem Gebiet der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie tätigen Ärzt*innen und Zahnärzt*innen sowie ihre Ko-Autor*innen bewerben.<br/> <br/> Aus der Diplomarbeit von Hannes Widni-Pajank sind bereits zwei Publikationen entstanden, die bei „Medicina“, MDPI, publiziert sind.</p></p><p><ul> <li><a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.publikationen_mug_autoren?sprache_in=de&amp;menue_id_in=102&amp;id_in=&amp;publikation_id_in=202313\">New Insights into the Communications of the Facial Vein with the Dural Venous Sinuses</a>.</li> <li><a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.publikationen_mug_autoren?sprache_in=de&amp;menue_id_in=102&amp;id_in=&amp;publikation_id_in=204170\">The Course and Variation of the Facial Vein in the Face-Known and Unknown Facts: An Anatomical Study</a>.</li> </ul></p><p><p>Eine dritte Publikation wird demnächst bei derselben Zeitschrift eingereicht: “Course and relation of the facial artery and facial vein – an anatomical study”.<br/> <br/> Die Medizinische Universität Graz dankt der Österreichischen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie für die Überreichung des Preises und gratuliert Hannes Widni-Pajank sehr herzlich!</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Gerald Auer","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-07-11T08:32:54+02:00","language":null},{"id":12291,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/nachruf-im-gedenken-an-michael-hoellwarth#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,25,267,291],"groups":[],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66456/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/trauer-sc-fotografie.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"trauer-sc-fotografie.jpg","size":406576},"datetime":"2024-03-22T09:45:36+01:00","title":"Nachruf: Im Gedenken an Michael Höllwarth","teaser":"Die Medizinische Universität Graz erfüllt die traurige Plicht mitzuteilen, dass Michael Höllwarth verstorben ist.","body":"<p>Die Medizinische Universität Graz erfüllt die traurige Pflicht mitzuteilen, dass Herr em. Univ.-Prof. Dr. <strong>Michael Höllwarth</strong> langjähriger Vorstand der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie und richtungsweisender Pionier auf diesem Fachgebiet im 81. Lebensjahr verstorben ist.<br/> <br/> Mit Michael Höllwarth verliert die Medizinische Universität Graz nicht nur einen visionären Wissenschafter mit Weitblick, der durch die Etablierung zahlreicher neuer Operationstechniken in der Kinder- und Jugendchirurgie international wegbereitend war, sondern auch einen engagierten Universitätslehrer, dem es stets ein großes Anliegen war, Studierende für die Medizin und sein Fachgebiet zu begeistern. Seine Leistungen in Wissenschaft und Forschung wurden durch zahlreiche Auszeichnungen gewürdigt. So war er beispielsweise Träger des Goldenen Ehrenzeichens des Landes Steiermark mit dem Stern sowie des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich.<br/> <br/> In seiner langjährigen Funktion als Klinikvorstand hat sich Michael Höllwarth in einzigartiger Weise für das Wohlergehen der ihm anvertrauten Patient*innen eingesetzt und diese Begeisterung für das kinderchirurgische Fach Generationen von Mediziner*innen ganzheitlich vermittelt.<br/> <br/> Die Medizinische Universität Graz wird Michael Höllwarth stets als Menschen mit visionärem Weitblick in Erinnerung behalten und der hochgeschätzten Persönlichkeit ein ehrendes Andenken bewahren.<br/> <br/> Andrea Kurz<br/> Rektorin<br/> <br/> Holger Till<br/> Vorstand der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie</p><p></p><p></p>","start":null,"end":null,"author":"Gerald Auer","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":true,"last_modified":"2024-03-22T09:53:49+01:00","language":null},{"id":12278,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/welt-down-syndrom-tag-2024#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,267,269,275,287],"groups":[],"related_links":[{"id":1972,"datetime":"2026-03-12T10:47:19+01:00","title":"Sarah Verheyen","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/27cac712-a5ba-4f2d-bc9b-b4ea4b3fd291"},{"id":1971,"datetime":"2026-03-12T10:47:19+01:00","title":"Diagnostik- & Forschungszentrums für Molekulare BioMedizin","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/forschungszentren-und-institute/diagnostik-forschungszentrum-fuer-molekulare-biomedizin"},{"id":1974,"datetime":"2026-03-12T10:47:19+01:00","title":"Diagnostik- & Forschungszentrum für Humangenetik","description":null,"url":"https://humangenetik.medunigraz.at/"},{"id":1973,"datetime":"2026-03-12T10:47:19+01:00","title":"Über den Welt-Down-Syndrom-Tag 2024","description":null,"url":"https://www.down-syndrom.at/2024/02/02/welt-down-syndrom-tag-2024/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66755/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2024/03-2024/Header_Welt-Down-Syndrom-Tag.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Header_Welt-Down-Syndrom-Tag.jpg","size":666500},"datetime":"2024-03-21T09:00:00+01:00","title":"21. März: Welt-Down-Syndrom-Tag 2024","teaser":"In den letzten Jahren hat die Forschung wichtige Fortschritte im Verständnis und im Umgang mit Trisomie 21 erzielt.","body":"<p><i>Der Welt-Down-Syndrom-Tag 2024 am 21. März steht unter dem internationalen Motto #EndTheStereotypes – „Schluss mit den Vorurteilen“. Die internationale Dachorganisation Down Syndrome International (DSi) ruft dazu auf, sich mit stereotypen Vorstellungen und Vorurteilen über Menschen mit Down-Syndrom auseinanderzusetzen.</i></p><p><p>Schätzungen zufolge leben in Österreich derzeit zirka 9.000 Menschen mit Trisomie 21, allgemein bekannt als Down-Syndrom. Die genetische Gemeinsamkeit dieser Menschen ist ein zusätzliches Chromosom 21. Die meisten Menschen haben alle Chromosomen in doppelter Kopie, 23 kommen von der Mutter und 23 vom Vater. Eine zusätzliche Kopie des Chromosoms 21 führt zu insgesamt 47 statt 46 Chromosomen. Die Auswirkungen dieser zusätzlichen Chromosomenkopie können von Person zu Person variieren, aber typische Merkmale des Down-Syndroms umfassen charakteristische Besonderheiten des Gesichts und der Handfurchen, eine allgemeine Entwicklungsverzögerung, eine eher kleinere Körpergröße und ein erhöhtes Risiko für bestimmte Gesundheitsprobleme, wie z.B. Herzfehler. Die meisten Menschen mit Trisomie 21 benötigen in einigen Lebensbereichen auch im Erwachsenenalter Unterstützung.</p></p><p><h4>Diagnostik und Inklusion</h4></p><p><p>Die Trisomie 21 ist eines der am längsten bekannten genetischen Syndrome. 1866 wurde das „Down Syndrom“ vom britischen Arzt John Langdon Down beschrieben, 1959 konnte dann die genetische Ursache vom französischen Arzt Jérôme Lejeune festgestellt werden. Seitdem kann eine Trisomie 21 mit einer Untersuchung der Chromosomen mit dem Mikroskop bestätigt werden. Bei vielen genetischen Erkrankungen ist eine Diagnose nicht so einfach, von einigen kennt man sogar noch nicht einmal die Ursache.</p></p><p><p>\"Wir machen viel Diagnostik um genetische Varianten zu finden, die zu einer Erkrankung führen. Dabei lernen wir viele Kinder und Erwachsene mit genetischen Besonderheiten aber auch besonderen Fähigkeiten oder liebenswerten und interessanten Persönlichkeiten kennen. Aus diesen Erfahrungen wissen wir auch, dass wir zwar in der DNA nach Ursachen suchen müssen um eine fehlerhafte Funktion von Stoffwechselvorgängen erklären zu können, wo aber die Menschen und Persönlichkeiten beginnen, sollte der genetische Hintergrund zweitrangig sein\", so die Humangenetikerin <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/27cac712-a5ba-4f2d-bc9b-b4ea4b3fd291\" target=\"_blank\">Sarah Verheyen</a> vom <a href=\"https://humangenetik.medunigraz.at/\" target=\"_blank\">Diagnostik- &amp; Forschungszentrum für Humangenetik</a> der Med Uni Graz. </p></p><p><p>Aus ihrer täglichen diagnostischen Tätigkeit weiß Sarah Verheyen, dass es keinen genetisch perfekten Menschen gibt. Alle Menschen tragen genetische Varianten, die Risiken für verschiedene Erkrankungen oder Persönlichkeitsmerkmale darstellen. \"Die meisten genetischen Varianten tragen aber dazu bei, dass jeder einzelne Mensch einzigartig ist und unsere Gesellschaft mit dessen jeweiligen Fähigkeiten bereichtert\", so Sarah Verheyen weiter.</p></p><p><p>Durch Aufklärungskampagnen und Advocacy-Arbeit wird das Bewusstsein für die Vielfalt und die Fähigkeiten von Menschen mit Down-Syndrom gefördert. Dies trägt dazu bei, Vorurteile abzubauen und eine inklusivere Gesellschaft zu schaffen. Dank besserer medizinischer Versorgung und sozialer Unterstützung haben Menschen mit Down-Syndrom heute eine höhere Lebensqualität und eine längere Lebenserwartung als je zuvor. Es gibt auch vermehrt Programme und Dienste, die darauf abzielen, ihre Selbstständigkeit und Integration in die Gesellschaft zu fördern. Insgesamt zeigen diese Entwicklungen eine positive Veränderung in der Art und Weise, wie Trisomie 21 wahrgenommen und behandelt wird.</p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-03-12T10:47:19+01:00","language":null},{"id":12267,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/ines-ernaehrungswissen-niederschwellig-und-verstaendlich-vermitteln#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":86495,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66751/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/E-G/eglseer-doris.png","mimetype":"image/png","filename":"eglseer-doris.png","size":706912},"title":"Priv.-Doz.in Dr.in","name":"Doris Eglseer ","phone":"+4331638571635","url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/a6164186-4b96-4141-a4e5-9b7fe16dabe4 - Forschungsprofil","link_label":"Forschungsprofil","email":"doris.eglseer@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Institut für Pflegewissenschaft","Medizinische Universität Graz"]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,269,270,271,275,291],"groups":[],"related_links":[{"id":1968,"datetime":"2026-03-12T10:48:12+01:00","title":"Zur Presseinformation","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/presseinformationen/2024/presseinfo-ines-web.pdf"},{"id":1970,"datetime":"2026-03-12T10:48:12+01:00","title":"INES","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/ines"},{"id":1966,"datetime":"2026-03-12T10:48:12+01:00","title":"Doris Eglseer","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/a6164186-4b96-4141-a4e5-9b7fe16dabe4"},{"id":1967,"datetime":"2026-03-12T10:48:12+01:00","title":"Institut für Pflegewissenschaften","description":null,"url":"https://pflegewissenschaft.medunigraz.at/"},{"id":1969,"datetime":"2026-03-12T10:48:12+01:00","title":"Geriatrische Gesundheitszentren Graz","description":null,"url":"https://ggz.graz.at/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66743/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/AdobeStock_MutterTochterBacken_487058234-Konstatin-Yuganov-header.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"AdobeStock_MutterTochterBacken_487058234-Konstatin-Yuganov-header.jpg","size":124259},"datetime":"2024-03-19T08:15:38+01:00","title":"INES: Ernährungswissen niederschwellig und verständlich vermitteln","teaser":"Das Projekt von Doris Eglseer fand im März seinen Abschluss und wurde ausgezeichnet.","body":"<p><i>Die Pflege von Angehörigen ist ein harter Job. Zur körperlichen Belastung der Pflegearbeit kommt oft noch der psychische Aspekt dazu: Rückschritte oder gesundheitliche Verschlechterungen bei den eigenen Familienmitgliedern zu sehen, ist für viele besonders schwer. Hinzu kommt, dass pflegende Angehörige meist ohne Vorwarnung in diese neue Rolle als pflegende Angehörige katapultiert werden. Eine Ausbildung oder umfassendes Wissen im Bereich der Pflege, insbesondere der richtigen Ernährung pflegebedürftiger Menschen, ist in den meisten Fällen nicht vorhanden. Das Projekt INES (<strong>In</strong>novative <strong>E</strong>rnährungs-<strong>S</strong>chulungen im häuslichen Pflegesetting) von </i><a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/a6164186-4b96-4141-a4e5-9b7fe16dabe4\" title=\"Doris Eglseer\"><i>Doris Eglseer</i></a><i> von der Med Uni Graz und Marianne Reitbauer von den </i><a href=\"https://ggz.graz.at/\" title=\"Geriatrische Gesundheitszentren Graz\"><i>Geriatrischen Gesundheitszentren</i></a><i> der Stadt Graz will mithilfe von Online-Videos dieses Problem lösen.</i></p><p><h4>Die wichtige Rolle der Pflege zu Hause</h4></p><p><p>Sowohl pflegende Angehörige als auch 24-Stunden-Betreuer*innen haben in vielerlei Hinsicht eine wichtige Rolle: nicht nur ganz persönlich in der Pflege älterer Menschen, sondern auch gesellschaftlich. Sie entlasten ein ohnehin bereits schwer gefordertes System aktiv, indem sie ältere Menschen so lange wie möglich daheim pflegen. Insgesamt werden rund 80 Prozent der pflegebedürftigen Personen in Österreich zu Hause betreut. Trotz dieser wichtigen Rolle ist umfassende Hilfe für informell Pflegende, wie pflegende Angehörige oder 24-Stunden-Betreuer*innen, immer noch selten. Das Projekt INES, das im März dieses Jahres seinen Abschluss findet, soll Abhilfe schaffen, indem Videos produziert wurden, die einfach im Internet abzurufen sind und das Thema Ernährung für pflegebedürftige ältere Menschen verständlich und fundiert erklären.</p></p><p><h4>Das Ziel von INES</h4></p><p><p>Das primäre Ziel von INES ist die Verbesserung der Ernährungssituation im Rahmen der Pflege in den eigenen vier Wänden. Dies bezieht sich grundlegend auf drei Personengruppen: die gepflegten älteren Personen, die pflegenden Angehörigen und Personen, die in der 24-Stunden-Betreuung tätig sind. Jede dieser Gruppen hat aus verschiedenen Gründen oftmals mangelnde Kenntnisse hinsichtlich einer adäquaten Ernährung älterer Menschen.</p></p><p><p>„Ein guter Ernährungszustand ist eine Grundvoraussetzung für Gesundheit und Wohlbefinden im Alter. INES hilft dabei, dass alle – ältere Personen, Angehörige und Betreuer*innen – sich eigenständig gut informieren, diesen wichtigen Aspekt des Lebens ,Ernährung und Essen‘ gemeinsam adäquat planen und somit die Lebensqualität der zu betreuenden Menschen erheblich steigern können“, führt Christa Lohrmann, Vorständin des Instituts für Pflegewissenschaften der Med Uni Graz, aus.</p></p><p><h4>Wer Hilfe benötigt</h4></p><p><p>Rund 8 Prozent der zu Hause gepflegten älteren Menschen sind mangelernährt, weitere 35 Prozent haben ein Risiko für Mangelernährung. Dies hat mehrere Ursachen: Einerseits leiden diese Personen oft an Appetitlosigkeit oder gesundheitlichen Problemen im Verdauungstrakt. Andererseits fehlt es den informell Pflegenden oft an Wissen in diesem Bereich. Ernährungsberatung ist teuer, eine pflegerische Ausbildung haben die wenigsten.</p></p><p><p>„Adäquate Ernährung ist ein wesentlicher Baustein für ein langes und gesundes Leben. Wissenschaftlich fundiertes Wissen zu gesunder Ernährung niederschwellig durch Videos zugänglich zu machen – wie es im Projekt INES erfolgt –, fördert die Gesundheitskompetenz der Menschen und die Möglichkeiten, für sich selbst und für das persönliche Umfeld einen wesentlichen Beitrag zu besserer Gesundheit und Lebensqualität zu leisten“, erklärt Walter Schippinger, Leiter der Albert Schweitzer Klinik der Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz.</p></p><p><p>Leicht zugängliche Videos sollen einen Weg darstellen, diese Lücke zu schließen.</p></p><p><h4>Inhalte von INES</h4></p><p><p>Doris Eglseer und Marianne Reitbauer haben mit ihrem Team insgesamt 15 Videos produziert, die in kurzer und verständlicher Form auf die Grundlagen der richtigen Ernährung von Pflegebedürftigen eingehen: von Informationen zu Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten über Tipps zu Getränken und Zucker bis hin zu speziellen Themen wie Ernährung bei Demenz oder Schluckproblemen. Zusätzlich gibt es Tipps zu möglichst günstigem und regionalem Einkaufen und Essen.</p></p><p><p>Zum erfolgreichen Abschluss des Projektes, wurde INES im Rahmen des Ernährungskongresses 2024 in Wien mit dem DIAETAWARD 2024 ausgezeichnet. In der Kategorie „Innovative diätologische Praxis und Freiberuflichkeit“ wurden Doris Eglseer und Marianne Reitbauer gemeinsam mit dem Award ausgezeichnet.</p></p><p><h4>Die Videoserie:</h4></p><p><p>Folge 1: Gesunde Ernährung für ältere Menschen – ein Überblick<br/>Folge 2: Das stärkt die Muskeln! Eiweiß, ein wichtiger Nährstoff<br/>Folge 3: Brot, Kartoffeln, Nudeln – sättigende Kohlenhydrate<br/>Folge 4: Öle und Fette – wie viel und welche soll ich verwenden?<br/>Folge 5: Vitamine und Mineralstoffe – lebenswichtige Superkräfte<br/>Folge 6: Trinkst du genug? – So geht’s!<br/>Folge 7: Köstliche Süßspeisen und Zucker – weniger ist mehr!<br/>Folge 8: Leckere Snacks und gesunde Zwischenmahlzeiten<br/>Folge 9: Die Verdauung streikt – wie bringe ich sie wieder in Schwung?<br/>Folge 10: Kauen und Schlucken machen Probleme? Was du tun kannst.<br/>Folge 11: Kein Appetit? Mehr Energie in kleinen Portionen durch Anreichern!<br/>Folge 12: Regional und saisonal essen – gut für dich und die Umwelt!<br/>Folge 13: Guter Geschmack und Medizin aus der Küche! Gewürze!<br/>Folge 14: Ernährung bei Demenz – so unterstützt du richtig!<br/>Folge 15: Gesund und trotzdem günstig einkaufen – so gelingt es dir!</p></p><p><h4>Zu den INES-Videos:</h4></p><p><p><a href=\"https://www.youtube.com/@ines2023videos\">https://www.youtube.com/@ines2023videos</a></p></p><p><h4>Steckbrief: Doris Eglseer</h4></p><p><p>Doris Eglseer ist Diätologin und Wissenschafterin und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Ernährung älterer Menschen. Sie untersuchte unter anderem, wie häufig Mangelernährung bei älteren Menschen vorkommt, was dagegen unternommen wird und welche Lösungsansätze vielversprechend sind. In ihren bisherigen Forschungsaktivitäten konnte sie zeigen, dass Edukation maßgeblich zu einer Verbesserung des Wissens und folglich zu einem besseren Ernährungsmanagement älterer Menschen beiträgt.</p></p><p><h4>Steckbrief: Marianne Reitbauer</h4></p><p><p>Marianne Reitbauer ist leitende Diätologin der Geriatrischen Gesundheitszentren. Ihre Aufgabe sind die Betreuung und Schulung der Patient*innen und Bewohner*innen in Bezug auf gesundheitsförderliches Essen und Trinken. Die praxisbezogene Arbeit über Jahre hinweg hat ihr einen tiefen Einblick in Ernährungsgewohnheiten, -probleme und -ressourcen älterer Menschen gewährt.</p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-03-12T10:48:12+01:00","language":null},{"id":12253,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/5-fragen-an-sabrina-moerkl#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":86428,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54426/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/L-N/moerkl-sabrina.png","mimetype":"image/png","filename":"moerkl-sabrina.png","size":882869},"title":"Univ. FÄ Priv.-Doz.in Dr.in ","name":"Sabrina Mörkl","phone":"+433163831520","url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/89720248-5714-4d41-aa3d-2529acd251b5","link_label":"Forschungsprofil","email":"sabrina.moerkl@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Klinische Abteilung für medizinische Psychologie, Psychosomatik und Psychotherapie","Medizinische Universität Graz"]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,266,268,269,270,271,275,287],"groups":[],"related_links":[{"id":1960,"datetime":"2026-03-12T10:48:41+01:00","title":"Sabrina Mörkl","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/89720248-5714-4d41-aa3d-2529acd251b5"},{"id":1961,"datetime":"2026-03-12T10:48:41+01:00","title":"Klinische Abteilung für medizinische Psychologie, Psychosomatik und Psychotherapie","description":null,"url":"https://psychologie.medunigraz.at/"},{"id":1962,"datetime":"2026-03-12T10:48:41+01:00","title":"Zur Presseinformation","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/presseinformationen/2024/presseinfo-ern%C3%A4hrung-und-psyche-web.pdf"},{"id":1963,"datetime":"2026-03-12T10:48:41+01:00","title":"Zur Videokategorie \"5 Fragen an\"","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/videos/5-fragen-an"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66737/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2024/03-2024/Header_Sabrina_M%C3%B6rkl.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Header_Sabrina_Mörkl.jpg","size":88139},"datetime":"2024-03-19T07:30:00+01:00","title":"5 Fragen an Sabrina Mörkl","teaser":"Im Interview beantwortet Sabrina Mörkl die Frage, wie die Psyche mit der Ernährung zusammenhängt. ","body":"<p><i>Psychische Gesundheit wird von vielen Faktoren beeinflusst und ist ein wichtiges Thema, das bedingt durch die hohe Zahl an Erkrankungsfällen in der Gesellschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt. In den letzten Jahren haben Forschungen gezeigt, dass die Ernährung eine signifikante Rolle bei der psychischen Gesundheit spielt. Eine ausgewogene Ernährung kann nicht nur das allgemeine körperliche Wohlbefinden fördern, sondern auch positive Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben.</i></p><p><h4>Du bist, was du isst</h4></p><p><p>Studien haben bestätigt, dass bestimmte Nährstoffe und Ernährungsgewohnheiten einen direkten Einfluss auf die Stimmung, das Stressniveau und das Risiko für psychische Erkrankungen haben können. Eine Ernährung, die reich an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, gesunden Fetten und magerem Eiweiß ist, kann dazu beitragen, die psychische Gesundheit zu unterstützen. An der Med Uni Graz beschäftigt sich <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/89720248-5714-4d41-aa3d-2529acd251b5\" target=\"_blank\">Sabrina Mörkl</a> von der<a href=\"https://psychologie.medunigraz.at/\" target=\"_blank\"> Klinischen Abteilung für medizinische Psychologie, Psychosomatik und Psychotherapie</a> in ihrer wissenschaftlichen Arbeit intensiv mit dieser Korrelation.</p></p><p><h4>Omega-3-Fettsäuren, Vitamine und Co. sind Balsam für die Seele</h4></p><p><p>„Omega-3-Fettsäuren, die in Fischen wie Lachs, Makrele und Forelle sowie in Nüssen und Samen enthalten sind, sind bekannt dafür, entzündungshemmende Eigenschaften zu haben, und könnten helfen, das Risiko für Depressionen zu verringern“, so Sabrina Mörkl. Ein Mangel an bestimmten Vitaminen und Mineralien, wie Vitamin D, Vitamin-B-Komplex, Magnesium und Eisen, wurde mit einem erhöhten Risiko für Stimmungsstörungen in Verbindung gebracht. Eine ausgewogene Ernährung, die diese Nährstoffe enthält, kann daher wichtig sein. Probiotika, die in fermentierten Lebensmitteln wie Joghurt, Sauerkraut und Kimchi vorkommen, können dazu beitragen, die Darmflora zu unterstützen und möglicherweise die Stimmung zu verbessern.</p></p><p><h4>Weniger Zucker, Reduktion von Alkohol und Koffein</h4></p><p><p>Eine Ernährung, die reich an Zucker und verarbeiteten Lebensmitteln ist, kann Entzündungen im Körper fördern und sich negativ auf die Stimmung auswirken. Übermäßiger Konsum von Alkohol und Koffein kann zu Schlafstörungen, Angstzuständen und Stimmungsschwankungen führen. Es ist wichtig, den Konsum dieser Substanzen im Auge zu behalten, um die psychische Gesundheit zu unterstützen.</p></p><p><h4>Richtige Ernährung als Puzzlestück für psychische Gesundheit</h4></p><p><p>Die Ernährung ist ein Teil des Gesamtbildes der psychischen Gesundheit. „Die mediterrane Küche trägt durch ihre Ausgewogenheit und den hohen Anteil an Fisch und Gemüse zum Wohlbefinden von Darmflora und Psyche maßgeblich bei. Faktoren wie Bewegung, ausreichend und erholsamer Schlaf und soziale Unterstützung spielen ebenfalls eine wichtige Rolle und dürfen nicht außer Acht gelassen werden“, betont Sabrina Mörkl. Dennoch kann eine gesunde Ernährung ein wichtiger Baustein für die Förderung der psychischen Gesundheit sein. „Auch der Aufenthalt in sogenannten ,blauen und grünen Räumen‘ – was so viel bedeutet wie am Meer und in der Natur – trägt nachweislich zur seelischen Erholung bei. Da kann bereits ein kurzer Waldspaziergang in der Mittagspause oder ein Kurztrip ans Meer am Wochenende Wunder wirken“, führt Sabrina Mörkl weiter aus.</p></p><p><h4>Kochbuch „Ernährung für die Psyche“ hilft bei der praktischen Umsetzung</h4></p><p><p>Zusammen mit dem Koch- und Ernährungstherapeuten Attila <a href=\"https://www.thalia.at/autor/attila+v%C3%A1rnagy-19771545/\">Várnagy</a> hat Sabrina Mörkl vor Kurzem ihr erstes Kochbuch veröffentlicht, um Betroffenen von Depressionen, Zwangsstörungen, Angststörungen oder auch posttraumatischen Belastungsstörungen im Alltag zu helfen, ihre mentale Gesundheit und ihr Immunsystem zu stärken und so für mehr Entspannung und weniger seelische Belastung zu sorgen.</p></p><p><h4>Expertinneninterview</h4></p><p><p>Mehr zum Thema „Ernährung und Psyche“ erfahren Sie in unserem ausführlichen Expertinneninterview mit Sabrina Mörkl, in dem sie auch interessante Einblicke in aktuelle Studien und Ernährungstrends gibt.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"HP","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":true,"last_modified":"2026-03-12T10:48:41+01:00","language":null},{"id":12257,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[14,266,287],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61278/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/header-event-webinar-01.jpeg","mimetype":"image/jpeg","filename":"header-event-webinar-01.jpeg","size":6229830},"datetime":"2024-03-18T10:06:37+01:00","title":"WEBINAR for applicants APPEAR III","teaser":"Information","body":"<p>APPEAR contributes to achieving the Sustainable Development Goals (SDGs). The overall objective is to strengthen the scientific foundation and institutional capacities in higher education, research and management in the partner countries through academic partnerships with Austrian higher education institutions and master’s and PhD scholarships.</p><p><p>Purpose of this webinar for applicants: theory of change, financial regulations, frequently asked questions.</p></p><p></p><p><p><strong>Time</strong>: Tuesday, 16. Apr. 2024 10:00 AM via Zoom</p></p><p></p><p><p><strong>Registration:</strong> <a href=\"https://zoom.us/meeting/register/tJwlf-mrqDoiGdIqaBYB3U6e9zFRsZl4dDwv#/registration\">https://zoom.us/meeting/register/tJwlf-mrqDoiGdIqaBYB3U6e9zFRsZl4dDwv#/registration</a></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Mag.phil Birgit Marie Lackner","email":"birgit.lackner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-03-18T10:08:32+01:00","language":null},{"id":12256,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[14,266,287],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61351/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/header-event-vortrag.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"header-event-vortrag.jpg","size":379812},"datetime":"2024-03-18T10:03:38+01:00","title":"SAF€RA Symposium 2024","teaser":"Information","body":"<p>Die SAF€RA Partnerschaft koordiniert Ausschreibungen im Bereich der industriellen Sicherheit. Die FFG beteiligt sich an den SAF€RA-Ausschreibungen mit Fokus auf Sicherheitsaspekte im Bereich der Nanomaterialien und fortgeschrittener Materialien (Advanced Materials).</p><p><p>Im Rahmen des SAF€RA Summit 2024 werden aktuelle Entwicklungen und laufende SAF€RA-Projekte präsentiert. Zudem wird die Ausschreibung 2024 vorgestellt und Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung mit möglichen Projektpartner*innen geboten. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, allerdings ist eine Anmeldung erforderlich.</p></p><p></p><p><p><strong>Zeit und Ort: </strong>22. April 2024, 11:00 -18:00 Uhr, im Festsaal des BMK, Radetzkystrasse 2, 1030 Wien</p></p><p></p><p><p><strong>Info:</strong> <a href=\"https://sh1.sendinblue.com/adqoyejv5xpfe.html?t=1709040394\">https://sh1.sendinblue.com/adqoyejv5xpfe.html?t=1709040394</a></p></p><p></p><p><p><strong>Registrierung:</strong> <a href=\"https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=QMlz9ifWn0GGp8tGDsqL5qmI1mypzM9CgaLI-mpqAd1UNjlBMzM1UDhZM0c2TkJNMkhBUlg0QklPQiQlQCN0PWcu\">https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=QMlz9ifWn0GGp8tGDsqL5qmI1mypzM9CgaLI-mpqAd1UNjlBMzM1UDhZM0c2TkJNMkhBUlg0QklPQiQlQCN0PWcu</a></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Mag.phil Birgit Marie Lackner","email":"birgit.lackner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-03-18T10:06:14+01:00","language":null},{"id":12255,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[14,266,287],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54600/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/projekt-news-01.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"projekt-news-01.jpg","size":359950},"datetime":"2024-03-18T09:17:15+01:00","title":"FWF-ASTRA-Preise bringen mehr Chancen für Postdocs","teaser":"Information","body":"<p>Im Zuge der Reform seiner Karriereprogramme bietet der FWF ab Herbst 2024 mit den FWF-ASTRA-Preisen eine neue Karriereförderung an, um fortgeschrittenen Postdocs in Österreich den Sprung an die Spitze ihres Forschungsfelds zu ermöglichen.</p><p><p>Das Förderangebot richtet sich an exzellente Forscher*innen aller Fachdisziplinen mit zwei bis acht Jahren Forschungserfahrung nach dem Doktorat.</p></p><p><p>FWF-ASTRA-Preise sind mit einer Basissumme von 500.000 bis 1 Million Euro dotiert. Die Förderungen mit einer fünfjährigen Laufzeit werden nach einem zweistufigen Entscheidungsverfahren einmal pro Jahr an 18 Forschende (derzeit geplante Anzahl) vergeben.</p></p><p><p>ASTRA löst sowohl das bisherige Frauenprogramm Elise Richter bzw. Elise Richter PEEK als auch das START-Programm ab und knüpft an das 2021 erfolgreich eingeführte <a href=\"https://euraxess.ec.europa.eu/europe/career-development/training-researchers/research-profiles-descriptors\" target=\"_blank\">Early-Stage</a>-Programm ESPRIT an. Somit bietet der FWF Postdocs künftig ein kompetitives, zweistufiges Karriereförderangebot nach internationalen Maßstäben an, das bisherige Unterschiede im Hinblick auf Dotierung und Renommee ausgleicht. Künftig werden Forschende auf allen Karrierestufen nicht mehr unterschiedlich nach ihrem Geschlecht, sondern entlang ihrer gemeinsamen Bedürfnisse gefördert. Gleichzeitig bleibt die Förderung von Frauen am Weg zu akademischen Führungspositionen ein zentrales Programmziel, die Hälfte der Förderungen ist wie auch bei ESPRIT für Frauen reserviert.</p></p><p></p><p><p><strong>Info: </strong><a href=\"https://www.fwf.ac.at/aktuelles/detail/fwf-astra-preise-bringen-mehr-chancen-fuer-postdocs\">https://www.fwf.ac.at/aktuelles/detail/fwf-astra-preise-bringen-mehr-chancen-fuer-postdocs</a></p></p><p></p><p></p>","start":null,"end":null,"author":"Mag.phil. Birgit Marie Lackner","email":"birgit.lackner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-03-18T10:01:27+01:00","language":null},{"id":11014,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/neue-therapieoption-eu-projekt-spiomet4health#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":74881,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/53513/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/O-R/obermayer-pietsch-barbara.png","mimetype":"image/png","filename":"obermayer-pietsch-barbara.png","size":949818},"title":"Univ.-Prof.in Dr.in","name":"Barbara Obermayer-Pietsch ","phone":"+4331638580253","url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/7ac0e710-268c-4b55-82b2-b38634c69b14","link_label":"Forschungsprofil","email":"barbara.obermayer@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie","Medizinische Universität Graz"]},{"id":86429,"media":null,"title":"","name":"","phone":null,"url":null,"link_label":null,"email":null,"headline":null,"address":["",""]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,268,269],"groups":[],"related_links":[{"id":1161,"datetime":"2024-03-19T12:09:27+01:00","title":"Barbara Obermayer-Pietsch","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/7ac0e710-268c-4b55-82b2-b38634c69b14"},{"id":1162,"datetime":"2024-03-19T12:09:27+01:00","title":"Mehr über SPIOMET4HEALTH erfahren","description":null,"url":"https://spiomet4health.eu/"},{"id":1163,"datetime":"2024-03-19T12:09:27+01:00","title":"Projektbeschreibung","description":null,"url":"https://cordis.europa.eu/project/id/899671/de"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/63011/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/Gynaekologie_AdobeStock_natali_mis_278804390_header.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Gynaekologie_AdobeStock_natali_mis_278804390_header.jpg","size":107334},"datetime":"2024-03-18T08:00:00+01:00","title":"Neue Therapieoption: EU-Projekt SPIOMET4HEALTH","teaser":"Neue Therapie für heranwachsende Mädchen und junge erwachsene Frauen mit PCOS - Studienteilnahme möglich.","body":"<p><i>Das polyzystische Ovarialsyndrom betrifft weltweit einen großen Teil der weiblichen Jugendlichen und jungen Frauen und ist die häufigste Ursache für anovulatorische Unfruchtbarkeit. Da es immer noch keine wirksamen Therapien gibt, haben Pilotstudien zur Entwicklung eines neuen Medikaments geführt, das sich auf die Reversion des entsprechenden Phänotyps konzentriert, dabei keine Nebenwirkungen hat und als einzelne Tablette mit dem Namen SPIOMET eingenommen wird. Das EU-finanzierte Projekt <a href=\"https://spiomet4health.eu/\">SPIOMET4HEALTH</a> möchte diesen innovativen Ansatz beurteilen und konzentriert sich dabei auf die additiven Effekte der SPIOMET-Komponenten. Es möchte den ersten umfassenderen Nachweis der psychologischen Vorteile der untersuchten Behandlungen liefern und zu einer fundierten Entscheidungsfindung zum polyzystischen Ovarialsyndrom in den europäischen Gesundheitssystemen beitragen.</i></p><p><p>An der Medizinischen Universität Graz wird derzeit unter der Projektleitung von <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/7ac0e710-268c-4b55-82b2-b38634c69b14\">Barbara Obermayer-Pietsch</a>, <a href=\"https://endokrinologie.medunigraz.at/\">Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie</a>, eine klinische Phase II Studie durchgeführt, um die Wirksamkeit der neuen Therapieoption zu prüfen.</p></p><p><p><a href=\"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/pdf/SPIOMET4HEALTH.pdf\">Detaillierte Informationen zur Studie</a></p></p><p><p>Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Kerstin Faninger per Mail unter <a href=\"mailto:kerstin.faninger@medunigraz.at\">kerstin.faninger@medunigraz.at</a> oder telefonisch unter +316 385 78005 gerne zur Verfügung.</p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-03-19T12:09:27+01:00","language":null},{"id":12252,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[14,266,287],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61277/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/header-event-webinar.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"header-event-webinar.jpg","size":543997},"datetime":"2024-03-15T08:29:53+01:00","title":"WEBINAR: Accelerator Program for Neuroscience Projects – DanubeNeuro","teaser":"Information","body":"<p>CEBINA (Central European Biotech Incubator and Accelerator) has launched a new accelerator program, DanubeNeuro, focused on neurosciences.</p><p><p>DanubeNeuro aims to validate the most promising academic projects and accelerate them towards product development, by bridging the funding gap between academia and Pharma. DanubeNeuro is actively seeking projects focused on novel therapeutics, diagnostic methods, disease biomarkers or novel imaging approaches that focus on neurodegenerative diseases from Universities and academic institutions.</p></p><p><p>Further information about the DanubeNeuro you will gain the webinar.</p></p><p></p><p><p><strong>Time: </strong>28th March 2024, 11-12 CET</p></p><p></p><p><p><strong>Registration:</strong> <a href=\"https://us02web.zoom.us/j/87305512943?pwd=cE9sWHVDT2xvNEZzS01xRHdlYXZodz09#success\">https://us02web.zoom.us/j/87305512943?pwd=cE9sWHVDT2xvNEZzS01xRHdlYXZodz09#success</a></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Mag.phil. Birgit Marie Lackner","email":"birgit.lackner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-03-15T08:34:19+01:00","language":null},{"id":12247,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/steirische-hochschulkonferenz-zukunftsenergie-der-science-community#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":74182,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66729/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/news/2024/03-2024/empfang-shk-tim_ertl.png","mimetype":"image/png","filename":"empfang-shk-tim_ertl.png","size":1216656},"title":"Moser (Montanuni), Engelhardt-Nowitzki (FH Joanneum), Edlinger-Ploder (FH Campus 02), Kurz (Med Uni Graz), Landesrätin Eibinger-Miedl, Riedler (Uni Graz), Karl (PH Steiermark), Seel (PPH Augustinum), Höglinger (TU Graz), Schulz (Kunstuni) Foto: Tim Ertl","description":null,"alternative":"Foto der steirischen Rektor*innen"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,267,268],"groups":[],"related_links":[{"id":1959,"datetime":"2024-03-14T09:10:54+01:00","title":"Mehr über die Steirische Hochschulkonferenz erfahren","description":null,"url":"https://www.steirischerhochschulraum.at/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62705/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/H%C3%A4ndeKooperation_AdobeStockrangizz_web.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"HändeKooperation_AdobeStockrangizz_web.jpg","size":114803},"datetime":"2024-03-14T08:43:54+01:00","title":"Steirische Hochschulkonferenz: Ein Blick in die Zukunft","teaser":"Erster Empfang der Steirischen Hochschulkonferenz zum Thema Artificial Intelligence.","body":"<p>Anfang März fand der erste Empfang der Steirischen Hochschulkonferenz in der Aula der FH CAMPUS 02 statt.</p><p><p>Seit mehr als einem Jahrzehnt fungiert die Steirische Hochschulkonferenz als Plattform und Koordinationsdrehscheibe der neun Hochschulen in der Steiermark. Neben institutionellen Kooperationen, die sich der Weiterentwicklung hochschulischer Didaktik widmen (Didaktik-Werkstatt, eDidactics und eCampus), werden auch immer wieder aktuelle Themen wie beispielsweise Nachhaltigkeit (Ringvorlesung und Wanderausstellung) aufgenommen und vorangetrieben.</p></p><p><p>Neben diesen gemeinsamen Programmen aller stärkt der Zusammenschluss der Hochschulen in diesem Rahmen noch vielmehr die Initiativen, der einzelnen Partner*innen. Großprojekte, wie das aktuell entstehende Graz Center of Physics von TU Graz und Uni Graz sind Beispiel dafür, dass Zusammenarbeit Vertrauen und den Mut schaffen, über den Tellerrand der eigenen Universität zu blicken.</p></p><p><p>Der gemeinsame Empfang der Hochschulen, der Partner*innen aus Forschung, Wirtschaft, Politik und Medien zusammenbringt, soll ein sichtbares Zeichen für die Zukunftsenergie der Science Community in der Steiermark sein und ein Dankeschön für die Unterstützung der Hochschulen.</p></p><p><p>Das heurige Leitthema des Abends lag auf der Hand: Artificial Intelligence – es geht uns alle an!</p></p><p><p>Mit einer gemeinsamen<strong> </strong>Grundsatzerklärung nehmen die Steirischen Hochschulen die Herausforderung an und wollen sich gemeinsam bemühen, den bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit neuen Werkzeugen der digitalen Welt zu lernen und zu lehren. Ob Forschung, Lehre, Administration oder Organisation, kein Bereich wird davon unberührt bleiben. Ein Impulsvortrag von Martina Mara, Professorin an der JKU Linz für Psychologie der Künstlichen Intelligenz und Robotik war der richtige Auftakt, um die Gespräche im Anschluss zu intensivieren.</p></p><p><p>Wissenschafts- und Forschungslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl übernahm die Patenschaft des Abends und bedankte sich bei den Rektor*innen und deren Teams für die Arbeit. „Die Steirische Hochschulkonferenz ist ein Erfolgsbeispiel für die herausragende Kooperationskultur in der Steiermark, die uns zu einem international beachteten Wissenschafts- und Forschungsstandort und zu einer der innovativsten Regionen in Europa gemacht hat.“</p></p><p><p>Der gesamte Wortlaut der Charta ist hier einzusehen: <a href=\"https://www.steirischerhochschulraum.at/wp-content/uploads/2023/11/Grundsatzerklaerung_SHK.pdf\">Grundsatzerklärung_SHK</a></p></p><p><p>Auszüge aus der Studie „Volkswirtschaftliche Effekte der steirischen Hochschulen“:</p></p><p><ul> <li>STEIRISCHE HOCHSCHULEN GENERIEREN MEHR ALS EUR 1,5 MRD WERTSCHÖPFUNG PRO JAHR</li> <li>STEIRISCHE HOCHSCHULEN SORGEN FÜR 16.000 ARBEITSPLÄTZE</li> <li>STEIRISCHE HOCHSCHULEN ERLÖSEN MEHR ALS EUR 200 MIO IN F&amp;E PRO JAHR</li> <li>STEIRISCHE HOCHSCHULEN FEIERN 10.000 ABSCHLÜSSE PRO JAHR</li> <li>STEIRISCHE HOCHSCHULEN INVESTIEREN MEHR ALS EUR 100 MIO PRO JAHR</li> <li>MEHR ALS 60.000 STUDIERENDE AN STEIRISCHEN HOCHSCHULEN</li> <li>MEHR ALS 9.000 WISSENSCHAFTER*INNEN AN STEIRISCHEN HOCHSCHULEN</li> <li>MEHR ALS 400 START-UPS UND SPIN-OFFS AUS STEIRISCHEN HOCHSCHULEN</li> </ul></p><p><p>Das gesamte Studienergebnis ist <a href=\"https://www.wissenschaft.steiermark.at/cms/beitrag/12927771/133043219/\">hier</a> abrufbar.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Sylvia Gollner","email":"sylvia.gollner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-03-14T09:10:54+01:00","language":null},{"id":12246,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/rektorin-andrea-kurz-im-grossen-interview#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,267,270,291],"groups":[],"related_links":[{"id":1957,"datetime":"2026-03-12T13:16:17+01:00","title":"Rektorin Andrea Kurz","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/rektorat/rektorin"},{"id":1958,"datetime":"2026-03-12T13:16:17+01:00","title":"Das neue Rektorat der Med Uni Graz","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/rektorat"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66727/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2024/03-2024/Header_Interview_Kurz_neu.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Header_Interview_Kurz_neu.jpg","size":113329},"datetime":"2024-03-14T07:45:00+01:00","title":"Rektorin Andrea Kurz im großen Interview","teaser":"Im Sonntagsfrühstück plaudert Andrea Kurz über ihr erstes Monat als Rektorin der Med Uni Graz.","body":"<p><i>Ziemlich genau einen Monat ist es her, dass Rektorin Andrea Kurz das Zepter von Hellmut Samonigg übernommen hat. Der GRAZER hat sich in Form eines Sonntagsfrühstücks mit der gebürtigen Wienerin unter anderem über ihre ersten Eindrücke als Rektorin, die Studentenstadt Graz und die Situation im Gesundheitsbereich unterhalten.</i></p><p><h4>Sie sind seit knapp einem Monat als neue Rektorin der Med Uni Graz im Amt, bleibt da überhaupt Zeit für ein ausgiebiges Sonntagsfrühstück?</h4></p><p><p>Manchmal muss man sich einfach die Zeit nehmen. Das ist etwas, was ich aber selbst auch erst lernen musste. Da ich fast nie frühstücke (außer Kaffee) gibt es das nicht sehr oft. Mit der Einschränkung, dass es meinem Mann hin und wieder gelingt, mich zu einem von ihm zubereiteten größeren Frühstück zu überreden.</p></p><p><h4>Was frühstücken Sie normalerweise? Also durchaus auch unter der Woche?</h4></p><p><p>Mein Tag beginnt um etwa 04.30 Uhr mit einem Kaffee zu Hause. Mein Arbeitstag beginnt üblicherweise um etwa 06.30 Uhr mit einem Kaffee im Büro. Ich nutze die Ruhe am Morgen gerne, um mich auf den Tag vorzubereiten und die anstehenden Agenden durchzuplanen, bevor spätestens um 08.00 Uhr der erste Termin des Tages beginnt. Ein Frühstück gibt es unter der Woche im Regelfall nicht, da muss eine Handvoll Nüsse zwischen zwei Terminen meistens reichen.</p></p><p><h4>Sie sind geborene Wienerin und haben dort studiert, wie gefällt es Ihnen in Graz, das ja als Studentenstadt einen guten Ruf genießt?</h4></p><p><p>Seit ich vor einigen Jahren an der Med Uni Graz die Leitung einer Forschungseinheit auf der Anästhesie mit einem jungen, hochmotivierten Team übernommen habe, konnte ich regelmäßig das Flair von Graz genießen. Es sind nicht nur die Studierenden, die Graz jung und lebenswert machen. Daher habe ich mich sehr gefreut, dass meine Rückkehr nach Österreich mit dem Umzug nach Graz zusammengefallen ist. Ich freue mich schon darauf in Kürze mit meinem Mann, meinen beiden Töchtern und unserem Hund „Bear“ Graz und das Umland näher zu erkunden.</p></p><p><h4>Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit um abzuschalten?</h4></p><p><p>Da kann ich Ihnen vermutlich nichts völlig Überraschendes oder Unerwartbares erzählen. Ich verbringe möglichst viel Zeit mit meiner Familie, jetzt meist noch in Niederösterreich bei meiner Mutter und Schwester und freue mich schon sehr darauf, wenn mein Mann demnächst nach Graz siedelt. Eine meiner beiden Töchter lebt ja bereits in Österreich. Wenn es die Zeit erlaubt besuche ich gerne Konzerte oder gehe in die Oper. Hier bietet Graz ein abwechslungsreiches Programm.</p></p><p><h4>Wie sieht der Sonntag einer Uni-Rektorin aus?</h4></p><p><p>Ich starte den Tag eher zeitig mit einer halben Stunde Pilates und danach gehe etwa 8 km, sodass ich wieder zu Hause bin, wenn mein Mann aufsteht. Allgemein verbringen wir den Sonntag sehr ruhig.</p></p><p><h4>Wie haben Sie sich in den ersten Tagen im Amt eingelebt? Gibt es Überraschungen oder haben Sie den Job so erwartet, wie er sich Ihnen präsentiert?</h4></p><p><p>Ohne Überraschungen wäre das Leben sehr eintönig. Daher bin ich ehrlich gesagt froh darüber, dass man sich nicht alles im Vorhinein bis ins letzte Detail vorstellen kann. Was ich sagen kann ist, dass ich von allen Seiten in meiner neuen Funktion sehr gut aufgenommen wurde und ein hochmotiviertes Team um mich habe, mit dem ich mich nun in die bevorstehenden Agenden einarbeite.</p></p><p><h4>Die Med Uni Graz ist als eigenständige Institution eine sehr junge Universität, wie stolz sind Sie als erste Frau dieser vorzustehen?</h4></p><p><p>Ich denke nicht, dass Stolz hier das richtige Wort für mich ist. Ich bin dankbar dafür, dass ich diese Chance erhalten habe, an dieser jungen dynamischen Universität meine Ideen einbringen zu können und an deren Weiterentwicklung mitarbeiten zu können. Das ist eine Aufgabe, auf die ich mich sehr freue. Es war bereits bei meinem ersten Auslandsaufenthalt (vor etwa 30 Jahren) mein Ziel, dass ich die dort gesammelten Erfahrungen einmal nach Österreich zurückbringen werde.</p></p><p><h4>Wie planen Sie den heurigen 20-jährigen Geburtstag der Med Uni zu feiern?</h4></p><p><p>Eine Festveranstaltung mit Wegbereiter*innen und Wegbegleiter*innen hat bereits unter meinem Vorgänger Hellmut Samonigg stattgefunden. Was ich mit meinem Team plane, sind Initiativen und Angebote, um eine bessere und vor allem positiver behaftete Wahrnehmung der medizinischen Forschung bzw. Forschung im Allgemeinen in der Gesellschaft zu erreichen. Zur Langen Nacht der Forschung am 24. Mai wird es hier einen breiten Einblick in unsere Forschungsaktivitäten geben und gleichzeitig ein Kick-off für Folgeveranstaltungen.</p></p><p><h4>Welche Schwerpunkte wollen Sie, zusammen mit ihrem Team, während ihrer Zeit als Rektorin setzen?</h4></p><p><p>Die Personalentwicklung ist für mein Team und mich ein ganz wichtiges Thema. Es sind die Mitarbeiter*innen aller Berufsgruppen, die unsere Universität lebendig machen und die große Innovationskraft erst ermöglichen. Was ich anstrebe, ist echte akademische Freiheit, was sehr gut zum Leitmotiv der Med Uni Graz „Pioneering Minds“ passt. Flache hierarchische Strukturen und der Mut, auch einmal unkonventionelle Wege zu gehen, sind für mich eine Selbstverständlichkeit. Die Förderung von Wissenschafterinnen ist mir dabei ein besonderes Anliegen. Bessere Vernetzungsmöglichkeiten, Mentorinprogramme und eine Begleitung beim Wiedereinstieg nach Mutterschutz und Karenz sind Themen, die ich mit meinem Team umsetzen möchte.</p></p><p><h4>Der Gesundheitsbereich ist seit der Pandemie ständig im Fokus und es zeigen sich Probleme die durch Corona verstärkt wurden, wie kann die Med Uni als Ausbildungsstätte zukünftiger Ärzte und Pfleger helfen hier Abhilfe zu schaffen (Stichwort Ärztemangel, Termine bei Fachärzten, Pflegenotstand)</h4></p><p><p>Wovon ich wegkommen möchte ist die Diskussion um einen angeblichen Mangel an Ärzt*innen, da wir an unseren Universitäten genügend Ärzt*innen ausbilden. Wir stehen hier vor allem vor einem Verteilungsproblem und schaffen es nicht, dass die jungen Kolleg*innen dort ankommen, wo sie für die Versorgung gebraucht werden. Ebenso müssen wir über eine Zentralisierung unserer Ressourcen sprechen und Personal effizient umverteilen. Hier bin ich gerne bereit an Lösungsansätzen mitzuarbeiten, umgesetzt werden kann das dann aber nur auf politischer Ebene.</p></p><p><h4>Sie haben längere Zeit in den USA verbracht, wie sehen Sie das dortige Gesundheitssystem im Vergleich zu dem in Österreich? Viele befürchten ja, dass zukünftig immer öfter die Kreditkarte und nicht die eCard über gute Leistungen entscheiden wird.</h4></p><p><p>Was wir als positives Beispiel aus den USA lernen können, ist die Zugangsweise, wie man auf Rahmenbedingungen reagiert. Hier steht oftmals nicht im Vordergrund, wie man mehr Ressourcen erschließen könnte, sondern wie man die vorhandenen Ressourcen optimal nutzen kann. Daher wären optimierende Eingriffe in bestehende Prozesse und Zentrumsbildung in der Patient*innenversorgung für mich zu diskutierende Ansätze. Was wir von den USA keinesfalls übernehmen sollten ist, was Sie in Ihrer Frage beschreiben. Allerdings sind Kostenbewusstsein und Effizienz in der Versorgung sehr wichtig, wobei exzellente Patient*innenversorgung immer unser oberstes Ziel bleiben muss.</p></p><p><h4>Stichwort Internationalisierung, wie sehen Sie die Med Uni Graz international aufgestellt und könnte man da noch mehr tun?</h4></p><p><p>In unseren Forschungsfeldern Krebsforschung, Neurowissenschaften, Mikrobiom &amp; Infektion und Stoffwechsel &amp; Kreislauf ist die internationale Wahrnehmung durchaus gegeben, aber sicherlich noch ausbaubar. Mein Ziel ist es, durch nationale und auch internationale Kooperationen mit wissenschaftlichen Institutionen, der Industrie und dem Engagement in internationalen Konsortien globale Forschungsinitiativen aktiv mitzugestalten. Graz ist ein toller Wissenschaftsstandort, auf den wir international ruhig Stolz sein dürfen.</p></p><p><h4>Wie soll die Med Uni Graz nach ihrem Rektorat aussehen, womit wären Sie zufrieden?</h4></p><p><p>Ich wünsche mir die Med Uni Graz als national und international exzellent vernetztes spitzenmedizinisches Zentrum, wo akademische Freiheit gelebt wird, Studierende zu kritisch denkenden Mediziner*innen ausgebildet werden, das Personal die Möglichkeit hat, auch einmal ohne Vorbehalte in Interaktion gehen kann und die Gesellschaft stolz darauf ist, was sich hier an Innovationskraft bündelt. Ich bin zuversichtlich, dass hier am Standort noch sehr viel möglich ist, da wir nicht nur infrastrukturell, sondern vor allem auch personell bereits einen hohen Standard erreicht haben.</p></p><p><p><i>Auszüge des Interviews sind auch erschienen in: \"Der Grazer\" vom 10.03.2024</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-03-12T13:16:17+01:00","language":null},{"id":12245,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[14,289],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66277/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/oes/it-03.png","mimetype":"image/png","filename":"it-03.png","size":1046352},"datetime":"2024-03-13T13:22:41+01:00","title":"IT-Info: Umbau Netzwerkschrank am 18.03.2024, 17:00-24:00 Uhr","teaser":"Am angegebenen Datum ist eine Unterbrechung der Netzwerk-Verbindung möglich","body":"<p>Liebe Mitarbeiter*innen,</p><p><p>bedingt durch den Umbau der unten angeführten Netzwerkschränke (Erweiterung der Anschlüsse) kommt es am Montag den <strong>18.03.2024</strong> <strong>zwischen</strong><strong> 17:00 und 24:00 Uhr </strong>zu kurzen <strong>Unterbrechungen der Netzwerk-Verbindung</strong> an den betroffenen Netzwerkdosen sowie zum Ausfall des WLANs in den betroffen Gebäudeteilen.</p></p><p></p><p><p><strong>Betroffene Systeme:</strong></p></p><p><table> <tbody> <tr> <td><strong>Gebäudeteil   </strong></td> <td><strong>Dosenbezeichnung   </strong></td> <td><strong>Zeitraum                                      </strong></td> <td><strong>Betroffen</strong></td> </tr> <tr> <td>MC1.G.01     </td> <td>D.MO6.H.???</td> <td>Montag 04.03.2024, 17 - 24 Uhr   </td> <td>Netzwerk-Dose und WLAN-AccessPoints</td> </tr> </tbody> </table></p><p></p><p><p><strong>Nicht betroffene Systeme:</strong></p></p><p><ul> <li>alles anderen Anschlüsse, Systeme und Applikationen</li> </ul></p><p></p><p><p>Wir danken für Ihr Verständnis,</p></p><p><p><strong>Ihre OE für Informationstechnologie und Digitalisierung</strong></p></p><p><p>der Medizinischen Universität Graz</p></p><p><p>Helpdesk: <a href=\"https://it-serviceline.medunigraz.at/\">https://it-serviceline.medunigraz.at/</a></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-03-13T13:30:08+01:00","language":null},{"id":12244,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[14,284],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66252/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/studium/studium.png","mimetype":"image/png","filename":"studium.png","size":1639674},"datetime":"2024-03-13T12:08:26+01:00","title":"ONLINE Fortbildungsreihe Curriculum Dermatologicum 2024","teaser":"Teilnahme für Studierende kostenlos!","body":"<p class=\"text-justify\">Klinisch tätige Ärzt*innen sind sehr häufig mit mehr oder weniger dramatischen Hauterkrankungen konfrontiert. Beinahe täglich werden Patient*innen mit Melanomen, atopischen Ekzemen, Vaskulitis, Psoriasis aber auch mit diversen Alltagsproblemen oder auch akuten Notfällen vorstellig.</p><p><p class=\"text-justify\"><strong>Mit der praxisnahen online Fortbildungsreihe Curriculum Dermatologicum des Ordensklinikum Linz Elisabethinen wird das nötige Rüstzeug für die Behandlung von Hauterkrankungen erworben.</strong> Neben dem nötigen <strong>theoretischen Wissen</strong> werden insbesondere <strong>praktische Handlungsanleitungen für die Diagnostik und Therapie </strong>vermittelt. Dabei wird genug Zeit zur Beantwortung von Fragen bzw. für Diskussionen zur Verfügung stehen.</p></p><p><p class=\"text-justify\">Auch in diesem Jahr wurde ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das sich sowohl an Kolleg*innen in Ausbildung richtet, als auch an jene, die bereits eine eigene Ordination betreiben. Nähere Informationen können auf der<strong> <a href=\"https://www.ordensklinikum.at/de/veranstaltungen/curriculum-dermatologicum-2024-online-fortbildungsreihe-1907/\">Homepage</a> </strong>eingesehen werden.</p></p><p><p class=\"text-justify\">Die <strong>Termine</strong> im Überblick (jeweils von <strong>18:00 – 20.30 Uhr</strong>):</p></p><p><ul> <li class=\"text-justify\"><strong>21. März 2024</strong></li> <li class=\"text-justify\"><strong>06. Juni 2024</strong></li> <li class=\"text-justify\"><strong>19. September 2024</strong></li> <li class=\"text-justify\"><strong>05. Dezember 2024</strong></li> </ul></p><p><p class=\"text-justify\">Die Anmeldung erfolgt über diesen <strong><a href=\"http://www.ordensklinikum.at/curriculum-dermatologicum2024\">LINK</a></strong>. Für Studierende ist die Teilnahme kostenlos.</p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-03-13T12:32:03+01:00","language":null},{"id":12243,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/rueckblick-otto-loewi-memorial-lecture#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":74165,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66719/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2024/03-2024/OLML/otto-loewi-lecture01_lunghammer.png","mimetype":"image/png","filename":"otto-loewi-lecture01_lunghammer.png","size":1187689},"title":"Caroline Schober konnte zahlreiche Gäste in der Aula begrüßen.","description":null,"alternative":"Caroline Schober konnte zahlreiche Gäste in der Aula begrüßen."},{"id":74166,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66722/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2024/03-2024/OLML/otto-loewi-lecture02_lunghammer.png","mimetype":"image/png","filename":"otto-loewi-lecture02_lunghammer.png","size":1210087},"title":"Gerald Lamprecht vom Centrum für Jüdische Studien der Universität Graz.","description":null,"alternative":"Gerald Lamprecht vom Centrum für Jüdische Studien der Universität Graz."},{"id":74167,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66716/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2024/03-2024/OLML/otto-loewi-lecture03_lunghammer.png","mimetype":"image/png","filename":"otto-loewi-lecture03_lunghammer.png","size":767218},"title":"Guido Kroemer hielt die Otto Loewi Memorial Lecture 2024.","description":null,"alternative":"Guido Kroemer hielt die Otto Loewi Memorial Lecture 2024."},{"id":74168,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66720/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2024/03-2024/OLML/otto-loewi-lecture04_lunghammer.png","mimetype":"image/png","filename":"otto-loewi-lecture04_lunghammer.png","size":986524},"title":"Guido Kroemer ist einer der renommiertesten Alterungsforscher weltweit.","description":null,"alternative":"Guido Kroemer ist einer der renommiertesten Alterungsforscher weltweit."},{"id":74169,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66717/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2024/03-2024/OLML/otto-loewi-lecture05_lunghammer.png","mimetype":"image/png","filename":"otto-loewi-lecture05_lunghammer.png","size":965537},"title":"Im Anschluss an die Lecture konnten Fragen gestellt werden.","description":null,"alternative":"Im Anschluss an die Lecture konnten Fragen gestellt werden."},{"id":74170,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66721/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2024/03-2024/OLML/otto-loewi-lecture07_lunghammer.png","mimetype":"image/png","filename":"otto-loewi-lecture07_lunghammer.png","size":923835},"title":"Übergabe der Otto Loewi Memorial Lecture Urkunde.","description":null,"alternative":"Übergabe der Otto Loewi Memorial Lecture Urkunde."},{"id":74171,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66718/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2024/03-2024/OLML/otto-loewi-lecture06_lunghammer.png","mimetype":"image/png","filename":"otto-loewi-lecture06_lunghammer.png","size":1035562},"title":"Mahmoud Abdellatif, Caroline Schober, Gudio Kroemer, Simon Sedej (v.l.n.r.)","description":null,"alternative":"Mahmoud Abdellatif, Caroline Schober, Gudio Kroemer, Simon Sedej (v.l.n.r.)"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,268,274],"groups":[],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66723/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2024/03-2024/OLML/teaser-otto_loewi_lecture2024-lunghammer.png","mimetype":"image/png","filename":"teaser-otto_loewi_lecture2024-lunghammer.png","size":1774101},"datetime":"2024-03-13T11:17:37+01:00","title":"Rückblick: Otto Loewi Memorial Lecture 2024","teaser":"Guido Kroemer, einer der renommiertesten und meistzitierten Alterungsforscher, war zu Gast an der Med Uni Graz.","body":"<p class=\"Default\"><i>Guido Kroemer, einer der renommiertesten und meistzitierten Alterungsforscher weltweit, begeisterte am 2. Februar 2024 im Rahmen der Otto Loewi Memorial Lecture 2024 das Publikum in der Aula der Med Uni Graz. </i></p><p><p class=\"Default\">Die Otto Loewi Memorial Lecture wurde im Jahr 2006 anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der Verleihung des Nobelpreises an Otto Loewi ins Leben gerufen. Alle zwei Jahre verleiht die Med Uni Graz an hochrenommierte Forscher*innen aus verschiedenen medizinischen Fachbereichen diese ehrenvolle Auszeichnung.</p></p><p><p class=\"Default\">Gerald Lamprecht vom Centrum für Jüdische Studien der Universität Graz gab zu Beginn der von Vizerektorin Caroline Schober moderierten Veranstaltung Einblicke in das wechselvolle Leben von Otto Loewi. Otto Loewi, geboren 1873 in Frankfurt am Main, war ein österreichisch/deutsch-amerikanischer Pharmakologe. Nach wissenschaftlichen Stationen in Frankfurt, Straßburg, Marburg und Wien erhielt Loewi 1909 einen Lehrstuhl für Pharmakologie an der damaligen Medizinischen Fakultät der Karl Franzens Universität Graz. Für die Entdeckung der Mechanismen der chemischen Übertragung von Nervenimpulsen erhielten er und Henry H. Dale 1936 den Nobelpreis für Medizin. Nach dem Anschluss Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland wurde Loewi enteignet und gezwungen das Land zu verlassen. Er nahm eine Professur für Pharmakologie an der New York University an, erhielt 1946 die amerikanische Staatsbürgerschaft und lebte bis zu seinem Tod im Jahr 1961 in den USA.</p></p><p><p>Guido Kroemer ist Professor an der Universität Paris Descartes und Direktor des dortigen European Research Institute for Integrated Cellular Pathology. Zudem ist er Direktor der Forschungseinheit Apoptosis, Cancer and Immunity am Institut National de la Santé et de la Recherche Médicale (INSERM) und Direktor der Einheiten für Metabolomik und Zellbiologie am Institut Gustave Roussy. Welch bahnbrechenden Beiträge Guido Kroemer in Zellbiologie und Krebsforschung geleistet hat, legte Frank Madeo von der Uni Graz in einer humorvollen Laudatio eindrucksvoll dar. Guido Kroemer ist insbesondere für die Aufklärung der Rolle von Mitochondrien und des Immunsystems beim programmierten Zelltod (Apoptose) und dessen Einfluss auf das Krebsgeschehen bekannt geworden. Seine Arbeiten haben grundlegende Bedeutung für das Verständnis des programmierten Zelltods, liefern konkrete Ansatzpunkte für die Reduktion der Auswirkung der Zellalterung und ermöglichen therapeutische Interventionen assoziierter Erkrankungen.</p></p><p><p>Doch Guido Kroemer hat die Med Uni Graz nicht nur für die Übernahme der Ehrung besucht. Zahlreiche Projekte und Forschungskooperationen sowie etliche Forschungsaufenthalte von Grazer Nachwuchsforscher*innen in seinem Labor verbinden den Ausnahmewissenschafter eng mit der Med Uni und der Universität Graz.</p></p><p><p><i>Textnachweis: Caroline Schober<br/> Photonachweis: Jimmy Lunghammer</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Sylvia Gollner","email":"sylvia.gollner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-03-13T12:31:58+01:00","language":null},{"id":12401,"url":null,"media":[],"gallery":[{"id":74690,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66719/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2024/03-2024/OLML/otto-loewi-lecture01_lunghammer.png","mimetype":"image/png","filename":"otto-loewi-lecture01_lunghammer.png","size":1187689},"title":"Caroline Schober konnte zahlreiche Gäste in der Aula begrüßen.","description":null,"alternative":"Caroline 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der Med Uni Graz.","body":"<p class=\"Default\"><i>Guido Kroemer, einer der renommiertesten und meistzitierten Alterungsforscher weltweit, begeisterte am 2. Februar 2024 im Rahmen der Otto Loewi Memorial Lecture 2024 das Publikum in der Aula der Med Uni Graz. </i></p><p><p class=\"Default\">Die Otto Loewi Memorial Lecture wurde im Jahr 2006 anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der Verleihung des Nobelpreises an Otto Loewi ins Leben gerufen. Alle zwei Jahre verleiht die Med Uni Graz an hochrenommierte Forscher*innen aus verschiedenen medizinischen Fachbereichen diese ehrenvolle Auszeichnung.</p></p><p><p class=\"Default\">Gerald Lamprecht vom Centrum für Jüdische Studien der Universität Graz gab zu Beginn der von Vizerektorin Caroline Schober moderierten Veranstaltung Einblicke in das wechselvolle Leben von Otto Loewi. Otto Loewi, geboren 1873 in Frankfurt am Main, war ein österreichisch/deutsch-amerikanischer Pharmakologe. Nach wissenschaftlichen Stationen in Frankfurt, Straßburg, Marburg und Wien erhielt Loewi 1909 einen Lehrstuhl für Pharmakologie an der damaligen Medizinischen Fakultät der Karl Franzens Universität Graz. Für die Entdeckung der Mechanismen der chemischen Übertragung von Nervenimpulsen erhielten er und Henry H. Dale 1936 den Nobelpreis für Medizin. Nach dem Anschluss Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland wurde Loewi enteignet und gezwungen das Land zu verlassen. Er nahm eine Professur für Pharmakologie an der New York University an, erhielt 1946 die amerikanische Staatsbürgerschaft und lebte bis zu seinem Tod im Jahr 1961 in den USA.</p></p><p><p>Guido Kroemer ist Professor an der Universität Paris Descartes und Direktor des dortigen European Research Institute for Integrated Cellular Pathology. Zudem ist er Direktor der Forschungseinheit Apoptosis, Cancer and Immunity am Institut National de la Santé et de la Recherche Médicale (INSERM) und Direktor der Einheiten für Metabolomik und Zellbiologie am Institut Gustave Roussy. Welch bahnbrechenden Beiträge Guido Kroemer in Zellbiologie und Krebsforschung geleistet hat, legte Frank Madeo von der Uni Graz in einer humorvollen Laudatio eindrucksvoll dar. Guido Kroemer ist insbesondere für die Aufklärung der Rolle von Mitochondrien und des Immunsystems beim programmierten Zelltod (Apoptose) und dessen Einfluss auf das Krebsgeschehen bekannt geworden. Seine Arbeiten haben grundlegende Bedeutung für das Verständnis des programmierten Zelltods, liefern konkrete Ansatzpunkte für die Reduktion der Auswirkung der Zellalterung und ermöglichen therapeutische Interventionen assoziierter Erkrankungen.</p></p><p><p>Doch Guido Kroemer hat die Med Uni Graz nicht nur für die Übernahme der Ehrung besucht. Zahlreiche Projekte und Forschungskooperationen sowie etliche Forschungsaufenthalte von Grazer Nachwuchsforscher*innen in seinem Labor verbinden den Ausnahmewissenschafter eng mit der Med Uni und der Universität Graz.</p></p><p><p><i>Textnachweis: Caroline Schober<br/> Photonachweis: Jimmy Lunghammer</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Sylvia Gollner","email":"sylvia.gollner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-04-15T14:50:01+02:00","language":null},{"id":12020,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,284,285,290,291],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[{"id":1872,"datetime":"2024-03-13T10:29:43+01:00","title":"Einladung zum Hearing","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-karriere/professuren/MUniverse_Hearingseinladung_Neonatologie.pdf"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61183/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/header-event-01.png","mimetype":"image/png","filename":"header-event-01.png","size":1349053},"datetime":"2024-03-13T08:30:00+01:00","title":"Hearing: Professur für Kinder- und Jugendheilkunde mbBd Neonatologie gem. § 98 UG","teaser":"Am 21. März 2024 findet das Hearing für die Professur für Kinder- und Jugendheilkunde mbBd Neonatologie statt.","body":"<p><strong>Einladung zum Hearing: Professur für Kinder- und Jugendheilkunde mbBd Neonatologie gem. § 98 UG</strong></p><p><p>Am 21. März 2024 findet das Hearing für die Professur für Kinder- und Jugendheilkunde mbBd Neonatologie statt.</p></p><p><p>Alle Informationen finden Sie <a href=\"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-karriere/professuren/MUniverse_Hearingseinladung_Neonatologie.pdf\" target=\"_blank\">hier</a>.</p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-03-13T10:29:43+01:00","language":null},{"id":12233,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/so-kommen-wirkstoffe-im-menschlichen-koerper-noch-praeziser-ans-ziel#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":74147,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66707/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-forschung/Web_1.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Web_1.jpg","size":98361},"title":"Sebastian Schwaminger","description":null,"alternative":"Sebastian Schwaminger"},{"id":74148,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66708/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-forschung/Web_2.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Web_2.jpg","size":153566},"title":"Die Forscher*innen der Med Uni Graz sind lokal, national und international sehr gut vernetzt","description":null,"alternative":"Die Forscher*innen der Med Uni Graz sind lokal, national und international sehr gut vernetzt"},{"id":74149,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66709/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-forschung/Web_3.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Web_3.jpg","size":128617},"title":"Das Team rund um Sebastian Schwaminger untersucht neue Möglichkeiten, Wirkstoffe ans richtige Ziel im Körper zu bringen","description":null,"alternative":"Das Team rund um Sebastian Schwaminger untersucht neue Möglichkeiten, Wirkstoffe ans richtige Ziel im Körper zu bringen"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,268,270,287],"groups":[],"related_links":[{"id":1952,"datetime":"2026-03-12T10:50:48+01:00","title":"Sebastian Schwaminger","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/2accd6f8-847c-47e0-b66f-c18492076bfc"},{"id":1953,"datetime":"2026-03-12T10:50:48+01:00","title":"Otto Loewi Forschungszentrum","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/forschungszentren-und-institute/otto-loewi-forschungszentrum"},{"id":1954,"datetime":"2026-03-12T10:50:48+01:00","title":"Lehrstuhl für Medizinische Chemie","description":null,"url":"https://chemie.medunigraz.at/"},{"id":1955,"datetime":"2026-03-12T10:50:48+01:00","title":"Zum Kleine Zeitung-Artikel","description":null,"url":"https://www.kleinezeitung.at/steiermark/18243868/suche-nach-dem-wirkstoffboten"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66710/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2024/03-2024/Header_Medikamente_ruslan_khismatov.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Header_Medikamente_ruslan_khismatov.jpg","size":335749},"datetime":"2024-03-13T07:33:00+01:00","title":"So kommen Wirkstoffe im menschlichen Körper noch präziser ans Ziel","teaser":"An der Med Uni Graz wird nach besseren Transportmöglichkeiten für Medikamente geforscht.","body":"<p><i>Wie kommt eigentlich das Medikament zum Krankheitsort? Kaum jemandem ist bewusst, dass dies kein ganz einfaches Unterfangen ist. Ohne geeignete Maßnahmen würde der Wirkstoff ja womöglich sofort (etwa im Mundraum) reagieren und dort meist unerwünschte Wirkungen hervorrufen und erst gar nicht den eigentlichen Zweck erfüllen können.</i></p><p><p><a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/2accd6f8-847c-47e0-b66f-c18492076bfc\" target=\"_blank\">Sebastian Schwaminger</a>, der an der Med Uni Graz forscht, beschäftigt sich genau mit diesen Fragen. „Man muss sich das wie einen Pizza-Lieferdienst vorstellen. Statt Pizzas werden allerdings Wirkstoffe ans Ziel gebracht. Das Ziel können Tumorzellen oder auch bakterielle Infektionen sein. In meiner Forschungsgruppe entwickeln wir den Pizzaboten“, wartet er gleich mit einem sehr anschaulichen Beispiel auf.</p></p><p><h4>Nanomaterialien zur Zustellung von Medikamenten</h4></p><p><p>Der Ort seiner Forschung verrät ein bisschen genauer, worum es geht: Der Assistenzprofessor arbeitet am <a href=\"https://chemie.medunigraz.at/\" target=\"_blank\">Lehrstuhl für medizinische Chemie</a> der Med Uni Graz und beschäftigt sich mit „Nanomaterials for Drug Delivery“, also Nanomaterialien zur Zustellung von Medikamenten, wie man es übersetzen könnte. Üblicherweise wird ein Wirkstoff innerhalb eines Trägermaterials transportiert, was typischerweise ein Polymer ist. Das dient zunächst zum Schutz. An diese Polymere hängt man nun Substanzen dran, die sich (chemisch) besonders gern dort aufhalten und quasi klebenbleiben, wo der Krankheitsherd ist.</p></p><p><p>Eine der faszinierendsten Möglichkeiten, die Wirkstoffe noch präziser ans Ziel zu bringen, ist der Magnetismus. Man versorgt das Medikament mit magnetisierbaren Stoffen und legt außerhalb des Körpers mit einem starken Magneten ein Magnetfeld an. Das Medikament wird sich dann dort ansammeln.</p></p><p><p>Die Kunst liegt nun darin, diese Partikel zu finden und zu entwickeln und sie geeignet in das Medikament einzubauen. „Diese Stoffe sind nur dann magnetisch, wenn außen ein Magnetfeld angelegt wird. Und sie schaden dem Körper nicht“, versichert der Chemiker. Tatsächlich legt man ein magnetisches Wechselfeld an. Das führt dann dazu, dass die Nanostoffe unter dem Einfluss des Feldes „wackeln“ und so Wärme erzeugen. Weil die Trägersubstanz wärmeempfindlich ist, setzt sie die Wirkstoffe frei.</p></p><p><h4>Zulassung fehlt noch</h4></p><p><p>„Die Methode grundsätzlich gibt es schon länger, aber sie wurde noch nie zugelassen“, sagt Schwaminger. Denn Zulassungsprozesse in der Medizin sind sehr langwierig und können gerne zehn und mehr Jahre dauern. Die Chemiker an der Med Uni Graz im Rahmen des <a href=\"https://www.medunigraz.at/forschungszentren-und-institute/otto-loewi-forschungszentrum\" target=\"_blank\">Otto-Loewi-Forschungszentrums</a> versuchen nun, den Mechanismus genau zu verstehen.</p></p><p><p>Man spricht dabei von Nanomaterialien, denn die Partikel sind sehr klein und liegen im Bereich von 0,1 bis 0,3 Mikrometern. Die Experimente sind relativ unaufwendig: Man rührt in Bechergläsern an, die Chemie ist nicht giftig, benötigt kein Schutzgas und die Prozesse finden bei Raumtemperatur statt. Mit Transmissionselektronenmikroskopie und Infrarotspektroskopie werden Struktur und Zusammenwirken der Komponenten untersucht. Die Forscher*innen bestimmen auch, wie sie auf Magnetfelder und in komplexen Flüssigkeiten wie Blut reagieren.</p></p><p><p>Wichtig ist daher eine enge Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen und Forschungsgruppen innerhalb des Forschungszentrums, aber auch außerhalb: Kooperationen bestehen mit der <a href=\"https://www.uni-graz.at/de/\" target=\"_blank\">Universität Graz</a>, der <a href=\"https://www.tugraz.at/home\" target=\"_blank\">Technischen Universität Graz</a> und der <a href=\"https://www.umit-tirol.at//page.cfm?vpath=index\" target=\"_blank\">Universität für Gesundheitswissenschaften und -technologie in Hall in Tirol</a>. Auch international ist die Arbeitsgruppe, die aus mehreren Doktoranden, Masterstudierenden und Diplomanden besteht, intensiv vernetzt: Kooperationen bestehen mit <a href=\"https://www.tum.de/\" target=\"_blank\">TU München</a>, der <a href=\"https://www.tue.nl/en/\" target=\"_blank\">TU Eindhoven</a> (Holland), dem <a href=\"https://www.mit.edu/\" target=\"_blank\">MIT in Boston</a> (USA), der <a href=\"https://www.di-uni.de/\" target=\"_blank\">Uni Dresden</a> und dem deutschen Unternehmen <a href=\"https://www.i3membrane.de/de/\" target=\"_blank\">i3 Membrane GmbH</a>.</p></p><p><p><i>Textnachweis: Norbert Swoboda, \"Kleine Zeitung\" vom 07.03.2024</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"HP","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-03-12T10:50:48+01:00","language":null},{"id":12234,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[14,289],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66281/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/oes/it-07.png","mimetype":"image/png","filename":"it-07.png","size":1340100},"datetime":"2024-03-12T10:38:19+01:00","title":"IT-Info: MEDonline Wartung am 12.03.2024, 19:30-21:30 Uhr","teaser":"im angegebenen Zeitraum ist MEDonline nicht erreichbar","body":"<p>Liebe Mitarbeiter*innen,</p><p><p>aufgrund einer Wartung ist MEDonline am 12.03.2024, von 19:30-21:30 nicht erreichbar.</p></p><p></p><p><p><strong>Betroffene Systeme:</strong></p></p><p><ul> <li>MEDonline</li> </ul></p><p><p><strong>Nicht betroffene Systeme:</strong></p></p><p><ul> <li>alle anderen Systeme</li> </ul></p><p></p><p><p>Wir danken für Ihr Verständnis,</p></p><p><p><strong>Ihre OE für Informationstechnologie und Digitalisierung</strong></p></p><p><p>der Medizinischen Universität Graz</p></p><p><p>Helpdesk: <a href=\"https://it-helpdesk.medunigraz.at/\"><strong>https://it-helpdesk.medunigraz.at/</strong></a></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-03-12T10:41:18+01:00","language":null},{"id":12232,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[14,289],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66279/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/oes/it-05.png","mimetype":"image/png","filename":"it-05.png","size":1235319},"datetime":"2024-03-12T07:35:01+01:00","title":"IT-Info: Wartungsarbeiten Core-Switch am 12.03.2024,18:00-22:00 Uhr","teaser":"kurze Unterbrechung der Netzwerkverbindung möglich","body":"<p>Liebe Mitarbeiter*innen,</p><p></p><p><p>bedingt durch einen Hardware-Defekt müssen am Dienstag den <strong>12.03.2024 zwischen 18:00 und 22:00 Uhr</strong><strong> </strong>Wartungsarbeiten am zentrale Core-Switch-Cluster durchgeführt werden.</p></p><p><p>Durch die redundante Auslegung aller Komponenten sollte es zu keinem merklichen Ausfall bzw. Störung der Netzwerkverbindungen kommen. Eine kurze Unterbrechungen der Netzwerkverbindungen (wenige Sekunden) kann jedoch nicht ausgeschlossen werden.</p></p><p></p><p><p><strong>Betroffene Systeme:</strong></p></p><p><ul> <li>das MUG-Netz intern</li> </ul></p><p><p><strong>Nicht betroffene Systeme:</strong></p></p><p><ul> <li>das KAGes-Netz intern und extern</li> </ul></p><p></p><p><p>Wir danken für Ihr Verständnis,</p></p><p><p><strong>Ihre OE für Informationstechnologie und Digitalisierung</strong></p></p><p><p>der Medizinischen Universität Graz</p></p><p><p>Helpdesk: <a href=\"https://it-helpdesk.medunigraz.at/\"><strong>https://it-helpdesk.medunigraz.at/</strong></a></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-03-12T07:38:27+01:00","language":null}]}