{"count":2063,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/news/?format=json&limit=20&offset=100","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/news/?format=json&limit=20&offset=60","results":[{"id":16004,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/wenn-hitze-auf-emotionen-trifft#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,268,271,275,287],"groups":[],"related_links":[{"id":4052,"datetime":"2026-07-10T08:28:22+02:00","title":"period.","description":null,"url":"https://period.at/"},{"id":4053,"datetime":"2026-07-10T08:28:22+02:00","title":"Zum Beitrag","description":null,"url":"https://period.at/articles/wenn-hitze-auf-emotionen-trifft"},{"id":4054,"datetime":"2026-07-10T08:28:22+02:00","title":"Nina Dalkner","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/f1f3cc70-ee0b-4394-bfb8-4f62b175a9a2"},{"id":4055,"datetime":"2026-07-10T08:28:22+02:00","title":"Klinischen Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin","description":null,"url":"https://psychiatrie-psychotherapeutische-medizin.medunigraz.at/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71220/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/_sujets/medizin/psychiatrie/Psychiatrie-AdobeStock_514755724.png","mimetype":"image/png","filename":"Psychiatrie-AdobeStock_514755724.png","size":14185150},"datetime":"2026-07-10T08:16:06+02:00","title":"Wenn Hitze auf Emotionen trifft","teaser":"Nina Dalkner im Gespräch mit period. über die psychischen Folgen der Hitze.","body":"<p>Wenn die Temperaturen steigen, arbeitet unser Körper auf Hochtouren, um die Körpertemperatur zu regulieren. Doch was passiert mit unserer Psyche, wenn wir uns den glühenden Sonnenstrahlen aussetzen? Die Verbindung zwischen Hitze, Hormonen und unserem Gefühlsleben ist dabei von großer Bedeutung. </p><p><p>„Die Haut weist ein eigenes endokrinologisches System auf“, erklärt Nina Dalkner, Scientific Director an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin der Med Uni Graz. Vereinfacht gesagt bedeutet das, dass die Haut Hormone und Botenstoffe von außen nach innen ins Blut weitergibt. Welche Hormone im Zusammenhang mit Sonnenstrahlen stehen und wie diese untereinander agieren, ist sehr komplex. Laut Dalkner sind Vitamin D, Melatonin, ACTH, β-Endorphin und β-Lipotropin einige der zentralen Hormone im Sommer. Hormone fungieren als wahre Drahtzieher, die die Verbindung zwischen der Hitze, unserem Körper und seinen Reaktionen herstellen.</p></p><p><h4>Vitamin-D, Serotonin und gute Laune</h4></p><p><p>Vitamin D besitzt eine entscheidende Rolle im Körper und wird auf natürliche Weise durch die Einwirkung von Sonnenlicht auf unsere Haut produziert. Es beeinflusst eine Vielzahl hormoneller Prozesse, die sich auf unsere psychische Verfassung auswirken können. Besonders stark hilft es bei der Produktion des Neurotransmitters Serotonin. Dieser Botenstoff wiederum spielt eine wichtige Rolle bei der Regulation der Stimmung. Es ist ein Neurotransmitter, der an der Kommunikation zwischen Nervenzellen im Gehirn beteiligt ist und eine Vielzahl von Funktionen im Körper erfüllt. Umgangssprachlich wird Serotonin auch Glückshormon genannt, da er eine stimmungsaufhellende Wirkung aufweist und den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus unterstützt.</p></p><p><h4>Schwindende Frustrationstoleranz</h4></p><p><p>Neben den stimmungsaufhellenden Sonnenstrahlen bringt der Sommer jedoch auch die erdrückende Hitze mit sich. Der menschliche Körper muss sich besonders anstrengen und arbeitet auf Hochtouren, um abzukühlen. Die zwei Hauptmethoden sind zum einen das jedem bekannten Schwitzen, bei dem die Schweißdrüsen in der Haut, Schweiß produziert, der dann auf der Hautoberfläche verdunstet. Zum anderen nutzt der Körper auch die Vasodilatation. Hier wird durch die Erweiterung der Blutgefäße mehr Blut an die Hautoberfläche transportiert, wodurch die Wärme abgegeben wird und der Körper abkühlen kann. Das klingt nicht nur anstrengend, sondern ist es auch. Diese Prozesse schöpfen die gesamten Energiereserven des menschlichen Körpers aus und so kommt es, dass wir uns nur noch ins Bett legen möchten. Der ein oder andere würde einem jetzt vorschlagen „einfach ein Nickerchen zu machen“. Was so einfach klingt, gestaltet sich für Menschen, die nicht mit einer Klimaanlage ausgestattet sind, jedoch etwas schwierig. Temperaturen über 30 Grad beeinträchtigen nämlich nachweislich den Schlaf, da sich der Kreislauf durchgehend anstrengen muss, den Körper abzukühlen und nicht zu überhitzen.</p></p><p><p>Die Hitze kurbelt genauso wie die Sonnenstrahlen die Hormonproduktion an. „Untersuchungen haben gezeigt, dass bei Hitze vermehrt, das Hormon Vasopressin (auch antidiuretisches Hormon oder ADH genannt) produziert wird, welches im Zusammenhang mit aggressiven Verhalten steht“, so Dalkner. Diese ständige Erschöpfung gepaart mit dem kreislaufbedingten Schlafmangel und der Produktion von Hormonen wie Vasopressin führt zu einer negativen Grundeinstellung. Wir sind schneller gereizt und unsere Frustrationstoleranz sinkt um einiges. Der Psychologe Craig Anderson von der Iowa State University in den USA fand zudem in einer Studie heraus, dass bei Temperaturen über 32 Grad auch die Gewaltbereitschaft der Menschen deutlich ansteigt.</p></p><p><h4>Die Hormone des Sommers erklärt….</h4></p><p><p>Vitamin D wird durch das Sonnenlicht auf unserer Haut produziert. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Regulation von Neurotransmittern im Gehirn, wie beispielsweise Serotonin. Serotonin wird oft als “Glückshormon” bezeichnet, da es  die Stimmung reguliert. Ein Vitamin D- und folglich ein Serotonin-Mangel kann zu Stimmungsstörungen wie Depressionen führen. </p></p><p><p>Melatonin, das sogenannte “Schlafhormon”, wird bei Dunkelheit produziert und sagt uns, wann Schlafenszeit ist. Unser Melatoninspiegel ist im Sommer niedriger als im Winter, da die Tage länger sind. Die möglichen Folgen von zu wenig Melatonin im Blut: Probleme beim Einschlafen und ein verzögerter Schlaf-Wach-Rythmus. </p></p><p><p>ACTH wird an der Hypophyse, der Hirnanhangdrüse, gebildet. Es reguliert unter anderem die Bildung und Freisetzung von Kortison in der Nebennierenrinde. Kortison wird als Teil der Stressreaktion des Körpers ausgeschüttet, daher wird ACTH umgangssprachlich auch als “Stresshormon” bezeichnet. Ein erhöhter Kortisonspiegel kann dazu führen, dass wir uns angespannt, unruhig oder ängstlich fühlen. </p></p><p><p>ß-Endorphin ist ein natürlich vorkommendes Opioidpeptid, das im Körper produziert wird. Es wirkt als körpereigenes Schmerzmittel und Neurotransmitter. ß-Endorphin wird hauptsächlich in der Hypophyse produziert und freigesetzt. Es kann Schmerzen lindern, das Wohlbefinden steigern und die Stimmung positiv beeinflussen.</p></p><p><p>ß-Lipotropin (ß-LPH) ist ein Vorläuferhormon, das in der Hypophyse gebildet wird. Es reguliert den Fettstoffwechsel und die Mobilisierung von Fettreserven. ß-Lipotropin beeinflusst auch die Pigmentierung der Haut durch die Regulierung der Melaninproduktion. Zusätzlich spielt es eine Rolle bei der Modulation der Immunantwort und der Entzündungsregulation.</p></p><p><p><i>Textnachweis: Nadja Riahi, Elena Anna Rieser und Maria Lovrić-Anušić, period. vom 26. Juni 2026</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-07-10T08:28:22+02:00","language":null},{"id":16006,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/andrea-kurz-top-steirerinnen-2026#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,299,314,315],"groups":[],"related_links":[{"id":4060,"datetime":"2026-07-10T08:37:22+02:00","title":"STEIRERIN Ranking","description":null,"url":"https://diesteirerin.at/people/top-333-steirerinnen/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/70880/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/_sujets/themen/applaus-glueckwunsch-handschlag/Preis_AdobeStock_438379312.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Preis_AdobeStock_438379312.jpg","size":1479359},"datetime":"2026-07-09T11:17:05+02:00","title":"Andrea Kurz: Top Styrian Women 2026","teaser":"Our rector was voted number 1 in the ‘Top 333 Styrian Women 2026’ list by STEIRERIN.","body":"<p class=\"text-justify\">They are tough, they are courageous, they think and act in an exemplary and forward-looking way – they are the Top 333 Styrian Women of 2026! Brain, heart, humour – you can never have enough of these. And that is precisely why STEIRERIN highlights women who lead by example, who carry out their work with dedication and commitment, who are at the forefront of their industries, and who time and again make a name for themselves for all the right reasons or find themselves at the centre of media coverage. These are women at the helm of businesses, in politics, in media organisations, in male-dominated fields and in the entertainment industry, who deserve to be brought into the public spotlight. However, the Top 333 Styrian Women also serve as role models for all other Styrian women who go about their daily lives, juggling work and/or family, whilst never losing sight of the lightness of being or their sense of humour.</p><p><p class=\"text-justify\">This year, our Rector Andrea Kurz was voted number 1 in the Top 333 Styrian Women 2026 by STEIRERIN. This award honours women who, with courage, commitment and vision, take on responsibility and make a lasting mark on their fields. We are delighted to receive this special recognition and warmly congratulate our Rector on this well-deserved honour. 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Hirn, Herz, Humor – davon kann man gar nicht genug haben. Und genau aus diesem Grund listet die STEIRERIN Frauen auf, die mit gutem Beispiel vorangehen, die mit Engagement und Einsatz ihre Arbeit tun, die federführend in ihrer Branche sind, die immer wieder mit guten Dingen von sich reden machen oder im Mittelpunkt der Berichterstattung stehen. Es sind Frauen an der Spitze von Wirtschaftsbetrieben, in der Politik, in Medienunternehmen, in Männerdomänen und in der Unterhaltung, die verdient auf die öffentlichkeitswirksame Bühne geholt werden. Die Top 333 Steirerinnen stehen aber auch beispielhaft für alle anderen steirischen Frauen, die Tag für Tag ihren Weg gehen, Job und/oder Familie managen und dabei weder die Leichtigkeit des Seins noch den Humor aus dem Auge verlieren.</p><p><p class=\"text-justify\">Dieses Jahr wurde unsere Rektorin Andrea Kurz von der STEIRERIN auf Platz 1 der Top 333 Steirerinnen 2026 gewählt. 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Während vor allem im Osten und in den Städten aufgeatmet wird, dass die lange Juni-Hitzewelle abgeflacht ist, nähert sich bereits der nächste Hitzedom und droht Europa erneut für einige Zeit fest im Griff zu haben. Dass die Hitze negative Effekte auf unsere Gesundheit hat, ist mittlerweile weithin bekannt, doch was passiert in unserem Körper, wenn wir der Hitze länger ausgesetzt sind, und wie können wir uns bestmöglich vor den negativen Folgen von Temperaturen jenseits der 30 Grad schützen? Darüber spricht <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/6441ed5c-afae-49d9-9999-0838de28499e\" title=\"Markus Wallner\">Markus Wallner</a> von der <a href=\"https://kardiologie.medunigraz.at/\" title=\"Klinische Abteilung für Kardiologie\">Klinischen Abteilung für Kardiologie</a> der Med Uni Graz. Wie ernst die Folgen von Hitze sein können, zeigen aktuelle Zahlen: Im Rekordsommer 2022 gab es in Europa rund 61.600 hitzebedingte Todesfälle. Besonders das Herz-Kreislauf-System gerät dabei unter Druck.</p><p><h4>Belastung für den Kreislauf</h4></p><p><p>Damit alle Funktionen des Körpers reibungslos ablaufen können, müssen stabile Verhältnisse herrschen: Körpertemperatur, Elektrolythaushalt, Blutdruck und vieles mehr müssen dauerhaft ausbalanciert werden. Der Prozess, diese Aspekte im Einklang zu halten, nennt sich Homöostase und ist eine der grundlegenden und wichtigsten Funktionen vieler Systeme des menschlichen Körpers. Im Kontext der Hitzewelle ist die Thermoregulation, also die Regelung der Körpertemperatur, besonders im Fokus.</p></p><p><p>Wenn man umgangssprachlich von der Körpertemperatur spricht, meint man konkret die Temperatur im Körperkern, also dem Bereich, in dem sich Organe wie Herz, Leber oder Gehirn befinden. Der Körper ist bestrebt, eine konstante Temperatur von rund 37 Grad zu halten. Für die Kontrolle dieser Werte ist vor allem der Hypothalamus im Gehirn zuständig, der auf Informationen von verschiedenen Körperregionen reagiert und je nach wahrgenommener Temperatur Maßnahmen setzt, um den Körper abzukühlen beziehungsweise vor Kälte zu schützen.</p></p><p><p>Bei hohen Temperaturen wird eine Reihe von Maßnahmen angestoßen, um die erhöhte Körpertemperatur loszuwerden. In einem ersten Schritt erweitern sich die Gefäße, um mehr Hitze aus dem Körperinneren an die Oberfläche transportieren und über die Haut abgeben zu können. Unterstützend beginnt der Körper zu schwitzen. Über Schweißdrüsen sondern wir Flüssigkeit ab, die beim Verdunsten für Abkühlung sorgt. Bei besonders hohen Temperaturen oder hoher Luftfeuchtigkeit stößt allerdings auch das Schwitzen an seine Grenzen. Zudem bergen die Maßnahmen des Körpers eigene Gefahren. Durch das vermehrte Schwitzen verliert der Körper Flüssigkeit und wichtige Elektrolyte (etwa Natrium und Kalium), was in der Folge zu einer Vielzahl von Problemen führen kann. Dies reicht von Müdigkeit und Konzentrationsproblemen über Schwindel und Kopfschmerzen bis hin zu Benommenheit oder Bewusstlosigkeit. Eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr ist daher essenziell.</p></p><p><h4>Warum die Hitze das Herz besonders fordert</h4></p><p><p>Hitze bedeutet für das Herz-Kreislauf-System harte Arbeit. Wenn sich die Blutgefäße in der Haut weiten, um Wärme abzugeben, sinkt der Blutdruck. Damit Kreislauf und Organe dennoch ausreichend versorgt werden, muss das Herz schneller und kräftiger schlagen, um ein höheres Herzminutenvolumen zu gewährleisten. Diese Mehrleistung bedingt einen erhöhten Sauerstoffverbrauch des Herzes. Gleichzeitig verliert der Körper über den Schweiß Flüssigkeit, wodurch das Blutvolumen sinkt und das Blut zähflüssiger wird. Das erhöht die Gefahr von Blutgerinnseln und damit das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.</p></p><p><p>Der Verlust von Elektrolyten wie Kalium und Magnesium kann außerdem Herzrhythmusstörungen begünstigen. Für Menschen mit einer bestehenden Herzschwäche, koronarer Herzkrankheit oder Herzrhythmusstörungen ist dies eine zusätzliche Belastung. Auswertungen von Hitzewellen zeigen, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen einen großen Teil der zusätzlichen Todesfälle ausmachen. Ein wichtiger, oft übersehener Punkt sind Medikamente wie Diuretika und bestimmte Blutdruckmittel, die den Flüssigkeits- und Wärmehaushalt des Körpers beeinflussen können und gegebenenfalls in den heißen Sommermonaten angepasst werden müssen. </p></p><p><h4>Schutz vor der Hitze</h4></p><p><p>Der richtige Umgang mit der Hitze kann Leben retten. Vor allem ältere oder kranke Menschen, Säuglinge und Kleinkinder sollten während einer Hitzewelle besonders geschützt werden. Im Allgemeinen sollte der Aufenthalt in der prallen Sonne vermieden und darauf geachtet werden, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.</p></p><p><p>Beim Trinken gilt vor allem: regelmäßig und über den Tag verteilt, am besten Wasser oder verdünnte Fruchtsäfte. Ob das Getränk eiskalt oder lauwarm ist, spielt für die Wärmebilanz eine kleinere Rolle als oft angenommen. Da eiskalte Getränke in großen Mengen die Schweißproduktion etwas dämpfen können, sind angenehm kühle bis zimmerwarme Getränke daher eine gute Wahl. Alkohol und stark koffeinhaltige Getränke sollte man meiden, da sie dem Körper zusätzlich Flüssigkeit entziehen. Wer wegen einer Herz- oder Nierenerkrankung auf die Trinkmenge achten muss, sollte sich an die ärztlichen Vorgaben halten.</p></p><p><p>Besondere Vorsicht ist auch beim Sprung ins kühle Nass angebracht. Wer stark erhitzt ist, sollte nicht abrupt ins kalte Wasser springen, sondern den Körper langsam abkühlen, da der plötzliche Kältereiz in seltenen Fällen Herzrhythmusstörungen auslösen kann. Ähnliches gilt fürs Duschen. Eine lauwarme bis kühle Dusche ist eine der einfachsten und wirksamsten Methoden, um sich abzukühlen. Von einer eiskalten Dusche ist dagegen eher abzuraten: Bei sehr kaltem Wasser ziehen sich die Blutgefäße der Haut kurzzeitig zusammen, wodurch der Körper vorübergehend weniger Wärme nach außen abgeben kann. Feuchte, kühle Tücher im Nacken oder an den Unterarmen sind einfache und wirkungsvolle Alternativen.</p></p><p><h4>Hitzschlag und Sonnenstich</h4></p><p><p>Umgangssprachlich werden die beiden Begriffe oft synonym verwendet, dabei beschreiben sie zwei unterschiedliche Probleme, die allerdings beide einen medizinischen Notfall darstellen.</p></p><p><p>Hitzschlag: Als Hitzschlag bezeichnet man eine Überhitzung des Körpers auf über 40 Grad, begleitet von einer Störung des zentralen Nervensystems (etwa Verwirrtheit oder Bewusstlosigkeit). In der Folge kann es zu einem Kreislaufkollaps oder einer Schwellung des Gehirns kommen. Ein Hitzschlag tritt auf, wenn es dem Körper nicht mehr gelingt, die Temperatur zu senken, etwa durch hohe Luftfeuchtigkeit, ungeeignete Kleidung oder durch den Aufenthalt in einem abgeschlossenen Raum mit schlechter Ventilation. Je nach Schwere des Hitzschlages können Beschwerden wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Bewusstlosigkeit oder Krampfanfälle auftreten. Ein Hitzschlag ist ein lebensbedrohlicher Notfall, bringen Sie die betroffene Person in den Schatten, kühlen Sie den Körper aktiv, etwa mit kühlem Wasser und feuchten Tüchern, und verständigen Sie die Rettung. </p></p><p><p>Sonnenstich: Ein Sonnenstich ist ein Hitzeschaden, der durch längere, direkte Sonneneinstrahlung auf den Kopf entstehen kann. Wenn es dem Körper nicht gelingt, die Hitze entsprechend abzutransportieren, kommt es zu einer Reizung der Hirnhäute und einer lokalen Entzündungsreaktion, die zu einem Hirnödem führen kann. Vor allem ältere Menschen, Personen mit Glatze und Kinder sind für Sonnenstiche anfällig. Erste Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Erbrechen können auch erst Stunden nach dem Aufenthalt in der Sonne auftreten. Kopfbedeckungen sind ein effektiver Schutz, zudem sollte man vor allem zur Mittagszeit die direkte Sonne meiden. Betroffene sollten an einen kühlen, schattigen Ort gebracht und mit leicht erhöhtem Kopf und Oberkörper gelagert werden. Kopf und Nacken sollte man am besten mit feuchten Tüchern kühlen. Bei Bewusstseinsstörungen, anhaltendem Erbrechen oder Krampfanfällen ist sofort ärztliche Hilfe zu holen.</p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-07-09T11:32:34+02:00","language":null},{"id":16000,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/hitze-und-herz-wie-sich-die-temperaturen-auf-unsere-gesundheit-auswirken#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,268,270,271,274,287],"groups":[],"related_links":[{"id":4049,"datetime":"2026-07-09T08:28:40+02:00","title":"Markus Wallner","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/6441ed5c-afae-49d9-9999-0838de28499e"},{"id":4050,"datetime":"2026-07-09T08:28:40+02:00","title":"Division of Cardiology","description":null,"url":"https://kardiologie.medunigraz.at/en/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/70920/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/_sujets/medizin/kardiologie/herzen_papier_AdobeStock_56190626.jpeg","mimetype":"image/jpeg","filename":"herzen_papier_AdobeStock_56190626.jpeg","size":10816260},"datetime":"2026-07-09T08:04:28+02:00","title":"Heat and the Heart: How temperatures affect our health","teaser":"Heatwave advice from Markus Wallner of the Division of Cardiology.","body":"<p>One heatwave is barely over before the next one begins. Whilst people, particularly in the east and in the cities, are breathing a sigh of relief that the long June heatwave has subsided, the next heatwave is already approaching and threatens to have Europe firmly in its grip once again for some time. It is now widely known that heat has negative effects on our health, but what happens in our bodies when we are exposed to heat for prolonged periods, and how can we best protect ourselves from the negative consequences of temperatures exceeding 30 degrees? <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/6441ed5c-afae-49d9-9999-0838de28499e\" title=\"Markus Wallner\">Markus Wallner</a> from the <a href=\"https://kardiologie.medunigraz.at/en/\" title=\"Division of Cardiology\">Division of Cardiology</a> at the Medical University of Graz discusses this. Recent figures show just how serious the consequences of heat can be: during the record-breaking summer of 2022, there were around 61,600 heat-related deaths in Europe. The cardiovascular system, in particular, comes under strain.</p><p><h4>Strain on the circulatory system</h4></p><p><p>To ensure that all the body’s functions can run smoothly, stable conditions must prevail: body temperature, electrolyte balance, blood pressure and much more must be kept in constant equilibrium. The process of keeping these aspects in harmony is called homeostasis and is one of the fundamental and most important functions of many systems in the human body. In the context of a heatwave, thermoregulation – that is, the regulation of body temperature – is a particular focus.</p></p><p><p>When we talk about body temperature in everyday language, we are specifically referring to the temperature at the body’s core – that is, the area where organs such as the heart, liver and brain are located. The body strives to maintain a constant temperature of around 37 degrees. The hypothalamus in the brain is primarily responsible for controlling these values; it responds to information from various parts of the body and, depending on the perceived temperature, takes measures to cool the body down or protect it from the cold.</p></p><p><p>When temperatures are high, a series of measures is triggered to reduce the elevated body temperature. As a first step, the blood vessels dilate to allow more heat to be transported from the body’s interior to the surface and released via the skin. To support this, the body begins to sweat. We secrete fluid via sweat glands, which cools us down as it evaporates. However, at particularly high temperatures or high humidity, even sweating reaches its limits. Furthermore, the body’s responses carry their own risks. Increased sweating causes the body to lose fluid and important electrolytes (such as sodium and potassium), which can subsequently lead to a variety of problems. These range from tiredness and difficulty concentrating, through dizziness and headaches, to light-headedness or loss of consciousness. Regular fluid intake is therefore essential.</p></p><p><h4>Why the heat puts particular strain on the heart</h4></p><p><p>Heat means hard work for the cardiovascular system. When the blood vessels in the skin dilate to release heat, blood pressure drops. To ensure that the circulation and organs are still adequately supplied, the heart must beat faster and more forcefully to maintain a higher cardiac output. This increased workload leads to higher oxygen consumption by the heart. At the same time, the body loses fluid through sweat, causing blood volume to drop and the blood to become more viscous. This increases the risk of blood clots and, consequently, the risk of heart attack and stroke.</p></p><p><p>The loss of electrolytes such as potassium and magnesium can also contribute to cardiac arrhythmias. For people with existing heart failure, coronary heart disease or cardiac arrhythmias, this places an additional strain on the body. Analyses of heatwaves show that cardiovascular diseases account for a large proportion of the additional deaths. An important, often overlooked factor is medication such as diuretics and certain blood pressure medicines, which can affect the body’s fluid and heat balance and may need to be adjusted during the hot summer months. </p></p><p><h4>Protection from the heat</h4></p><p><p>Dealing with the heat properly can save lives. Older or unwell people, infants and young children in particular should be given special protection during a heatwave. In general, exposure to direct sunlight should be avoided and care should be taken to drink enough fluids.</p></p><p><p>When it comes to drinking, the most important thing is to drink regularly throughout the day, ideally water or diluted fruit juices. Whether a drink is ice-cold or lukewarm plays a smaller role in the body’s heat balance than is often assumed. As ice-cold drinks in large quantities can slightly reduce sweat production, pleasantly cool to room-temperature drinks are therefore a good choice. Alcohol and drinks high in caffeine should be avoided, as they cause the body to lose additional fluid. Anyone who needs to monitor their fluid intake due to a heart or kidney condition should follow their doctor’s advice.</p></p><p><p>Particular caution is also advised when jumping into cool water. Anyone who is very hot should not jump abruptly into cold water, but should allow the body to cool down gradually, as the sudden cold stimulus can, in rare cases, trigger cardiac arrhythmia. The same applies to showering. A lukewarm to cool shower is one of the simplest and most effective ways to cool down. An ice-cold shower, on the other hand, is generally not recommended: very cold water causes the blood vessels in the skin to constrict briefly, temporarily reducing the body’s ability to release heat. Damp, cool towels placed on the nape of the neck or the forearms are simple and effective alternatives.</p></p><p><h4>Heatstroke and sunstroke</h4></p><p><p>In everyday language, the two terms are often used interchangeably, yet they describe two different conditions, both of which, however, constitute a medical emergency.</p></p><p><p>Heatstroke: Heatstroke is defined as the body’s temperature rising above 40 degrees, accompanied by a disturbance of the central nervous system (such as confusion or loss of consciousness). This can lead to circulatory collapse or swelling of the brain. Heatstroke occurs when the body is no longer able to lower its temperature, for example due to high humidity, unsuitable clothing or being in an enclosed space with poor ventilation. Depending on the severity of the heatstroke, symptoms such as nausea, headaches, loss of consciousness or seizures may occur. Heatstroke is a life-threatening emergency; move the affected person into the shade, actively cool their body – for example, with cool water and damp cloths – and call the emergency services. </p></p><p><p>Sunstroke: Sunstroke is a form of heat-related illness that can result from prolonged, direct exposure of the head to the sun. If the body is unable to dissipate the heat effectively, this leads to irritation of the meninges and a local inflammatory reaction, which can result in cerebral oedema. Older people, those with bald heads and children are particularly susceptible to sunstroke. Initial symptoms such as headaches, dizziness or vomiting may not appear until hours after exposure to the sun. Head coverings provide effective protection, and direct sunlight should be avoided, particularly at midday. Those affected should be taken to a cool, shaded place and positioned with their head and upper body slightly raised. The head and neck should ideally be cooled with damp cloths. If there are signs of impaired consciousness, persistent vomiting or seizures, seek medical assistance immediately.</p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-07-09T11:32:34+02:00","language":6},{"id":15997,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/erfolgreicher-abschluss-des-universitaetslehrgangs-forensic-nursing#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":85257,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/72026/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202607/ulg-forensic-nursing01.png","mimetype":"image/png","filename":"ulg-forensic-nursing01.png","size":1591118},"title":null,"description":null,"alternative":"Abschlussfeier ULG Forensic Nursing"},{"id":85258,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/72024/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202607/ulg-forensic-nursing02.png","mimetype":"image/png","filename":"ulg-forensic-nursing02.png","size":956494},"title":null,"description":null,"alternative":"Abschlussfeier ULG Forensic Nursing"},{"id":85259,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/72025/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202607/ulg-forensic-nursing03.png","mimetype":"image/png","filename":"ulg-forensic-nursing03.png","size":1125558},"title":null,"description":null,"alternative":"Abschlussfeier ULG Forensic Nursing"},{"id":85260,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/72023/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202607/ulg-forensic-nursing04.png","mimetype":"image/png","filename":"ulg-forensic-nursing04.png","size":1035342},"title":null,"description":null,"alternative":"Abschlussfeier ULG Forensic Nursing"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,313,316],"groups":[],"related_links":[{"id":4043,"datetime":"2026-07-08T11:28:13+02:00","title":"Mehr über den Lehrgang erfahren","description":null,"url":"https://postgraduate-school.medunigraz.at/diagnostik-pflege-therapie/forensic-nursing"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/70814/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/_sujets/themen/applaus-glueckwunsch-handschlag/applaus-AdobeStock_123793153.jpeg","mimetype":"image/jpeg","filename":"applaus-AdobeStock_123793153.jpeg","size":3722718},"datetime":"2026-07-08T11:15:57+02:00","title":"Erfolgreicher Abschluss des Universitätslehrgangs Forensic Nursing","teaser":"Wir gratulieren herzlich!","body":"<p>Am 2. Juli 2026 feierten die Absolvent*innen des Universitätslehrgangs Forensic Nursing ihren erfolgreichen Abschluss. In den Räumlichkeiten des Kooperationspartners ÖGKV (Österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeverband) kamen Lehrgangsteilnehmer*innen, Lehrende und Wegbegleiter*innen zusammen, um diesen besonderen Meilenstein gemeinsam zu würdigen. 29 Teilnehmer*innen haben den Universitätslehrgang erfolgreich abgeschlossen und erhielten im Rahmen der feierlichen Veranstaltung ihre Abschlussrollen. Überreicht wurden diese durch Vizerektor Erwin Petek, die ärztlich-wissenschaftliche Leiterin Sarah Heinze (Leiterin des Diagnostik- &amp; Forschungsinstituts für Gerichtliche Medizin) sowie die fachspezifische Leiterin Karoline Riedler.</p><p><p>Der Universitätslehrgang Forensic Nursing vermittelt spezialisierte Kompetenzen für die professionelle Betreuung und Versorgung von Betroffenen nach Gewalt sowie für die gerichtsfeste Dokumentation von Verletzungen. Mit dem erfolgreichen Abschluss leisten die Absolvent*innen einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der forensischen Pflege und zur interprofessionellen Versorgung in Österreich.</p></p><p><p>Die Medizinische Universität Graz gratuliert den Absolvent*innen herzlich zum erfolgreichen Abschluss und wünschen ihnen für ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Sylvia Gollner","email":"sylvia.gollner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-07-08T11:28:13+02:00","language":null},{"id":15998,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/erfolgreicher-abschluss-des-universitaetslehrgangs-forensic-nursing#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":85262,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/72026/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202607/ulg-forensic-nursing01.png","mimetype":"image/png","filename":"ulg-forensic-nursing01.png","size":1591118},"title":null,"description":null,"alternative":"ULG Forensic Nursing Graduation Ceremony"},{"id":85263,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/72024/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202607/ulg-forensic-nursing02.png","mimetype":"image/png","filename":"ulg-forensic-nursing02.png","size":956494},"title":null,"description":null,"alternative":"ULG Forensic Nursing Graduation Ceremony"},{"id":85264,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/72025/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202607/ulg-forensic-nursing03.png","mimetype":"image/png","filename":"ulg-forensic-nursing03.png","size":1125558},"title":null,"description":null,"alternative":"ULG Forensic Nursing Graduation Ceremony"},{"id":85265,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/72023/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202607/ulg-forensic-nursing04.png","mimetype":"image/png","filename":"ulg-forensic-nursing04.png","size":1035342},"title":null,"description":null,"alternative":"ULG Forensic Nursing Graduation Ceremony"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,313,316],"groups":[],"related_links":[{"id":4044,"datetime":"2026-07-08T11:28:13+02:00","title":"Mehr über den Lehrgang erfahren","description":null,"url":"https://postgraduate-school.medunigraz.at/diagnostik-pflege-therapie/forensic-nursing"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/70814/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/_sujets/themen/applaus-glueckwunsch-handschlag/applaus-AdobeStock_123793153.jpeg","mimetype":"image/jpeg","filename":"applaus-AdobeStock_123793153.jpeg","size":3722718},"datetime":"2026-07-08T11:15:57+02:00","title":"Successful completion of the university course in Forensic Nursing","teaser":"We offer our warmest congratulations!","body":"<p>On 2 July 2026, the graduates of the university course in Forensic Nursing celebrated the successful completion of their studies. Course participants, lecturers and supporters gathered at the premises of the programme’s partner organisation, ÖGKV, to mark this special milestone together. Twenty-nine participants successfully completed the university course and received their graduation certificates during the ceremony. These were presented by Vice-Rector Erwin Petek, the Medical and Scientific Director Sarah Heinze, and the Programme Director Karoline Riedler.</p><p><p>The university course in Forensic Nursing imparts specialised skills for the professional support and care of victims of violence, as well as for the legally admissible documentation of injuries. By successfully completing the course, the graduates are making an important contribution to the further development of forensic nursing and to interprofessional care in Austria.</p></p><p><p>The Medical University of Graz warmly congratulates the graduates on their successful completion of the programme and wishes them every success in their future careers.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Sylvia Gollner","email":"sylvia.gollner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-07-08T11:28:13+02:00","language":6},{"id":15996,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/die-temperatur-beginnt-im-kopf#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,268,271,274,287],"groups":[],"related_links":[{"id":4040,"datetime":"2026-07-08T09:27:33+02:00","title":"Andreas Rössler","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/4791c005-de32-452c-9ef8-b2f6373a9385"},{"id":4041,"datetime":"2026-07-08T09:27:33+02:00","title":"Wiener Zeitung","description":null,"url":"https://www.wienerzeitung.at/"},{"id":4042,"datetime":"2026-07-08T09:27:33+02:00","title":"Zum Artikel","description":null,"url":"https://www.wienerzeitung.at/a/die-temperatur-beginnt-im-kopf"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71993/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/_sujets/themen/nachhaltigkeit/Hitze_2073190704_Corri_Seitzinger.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Hitze_2073190704_Corri_Seitzinger.jpg","size":1139015},"datetime":"2026-07-08T07:23:00+02:00","title":"Temperature starts in the head ","teaser":"In the Wiener Zeitung, Andreas Rössler explains how our perception of heat works.","body":"<p>People perceive heat and cold differently. This is because the brain doesn’t measure degrees Celsius, but rather how the weather feels to us.</p><p><p>The thermometer reads 26 degrees. ‘Pleasant,’ think some; at last it’s cooler, the heatwave is over. ‘Actually a bit cold,’ say others, because their ‘operating temperature’ starts at 30 degrees and they experience heatwaves as lovely summer days.</p></p><p><p>Who’s right? Both – neither is imagining things. That’s because between the thermometer and reality lies the brain, which can turn the same temperature into a slightly different experience for each person. Some people are born to chill out, whilst others are built for the dog days of summer.</p></p><p><p>How is that possible? The skin measures how warm it is. Thousands of thermoreceptors all over the body detect heat or cold and send these signals via the spinal cord to the brain. There, a region called the hypothalamus (see Info and Sources) controls our perception of temperature. The hypothalamus processes the signals coming from the skin and compares them with the temperature of the blood inside the body, as if it were asking: ‘How warm is the body really – and how warm should it be?’ Depending on whether we are too hot or not, it determines the body’s response.</p></p><p><h4>How the body cools itself</h4></p><p><p>When the body gets too hot, thermoregulation kicks in. The brain lowers blood pressure and dilates the blood vessels so that blood can flow to the body’s extremities, cool down there, and return to the heart at the correct temperature. If that isn’t enough, we sweat. The aim of these reactions is to maintain a constant normal body temperature, which in humans averages between 36.4 and 37.4 degrees.</p></p><p><p>“In doing so, thermoregulation competes with the circulatory system. This is because the circulatory system’s purpose is to keep blood pressure high, so that our lifeblood flows back to the heart and the heart can beat. In everyday life, therefore, the body’s priority is normally to ensure a steady blood pressure so that everything functions properly. However, thermoregulation must lower blood pressure to counteract the heat,” says Andreas Rössler, Professor of Physiology at the Medical University of Graz, speaking to the WZ. If it cannot carry out its work quickly enough – for example, because the blood vessels do not dilate fast enough – the body can overheat. And if thermoregulation reacts too strongly, in other words, lowers blood pressure too much, this can lead to circulatory collapse.</p></p><p><p>In extreme heat, therefore, this balance can be disrupted. Physical fitness, the fitness of the cardiovascular system, pre-existing conditions such as diabetes or obesity, as well as deposits in the blood vessels or smoking, all play a role in determining how quickly the blood vessels can dilate to bring about the desired cooling, or how quickly the balance can be upset.</p></p><p><p>The difference between ‘Born to Chill’ and ‘Feel the Heat’ types stems from an innate, personal threshold for overheating. Every person has a threshold in the brain at which they begin to regulate their body temperature. This point, at which we start to feel too hot, varies. Just as people have different blood pressure readings, absorb and process food and fluids differently, or sleep better or worse, they also have different perceptions of temperature. “This applies to many parameters of homeostasis, which ensures a constant internal environment. The hypothalamus ensures that the body maintains the set points we are born with,” says Rössler. In other words: the body is programmed to determine how long we can tolerate deviations from our set points.</p></p><p><h4>‘We are tropical creatures’</h4></p><p><p>When the temperature threshold is exceeded, certain proteins on the nerve cells – known as TRP proteins – warn of the higher temperatures by signalling pain to the brain. They also signal the cells to produce certain heat-shock proteins, which, like an emergency service, prevent heat-induced damage to other proteins in the body. Research is currently focusing on the specific types of TRP proteins a person possesses. In animal studies, some genetic variants of TRP have been shown to trigger a pain response even at lower temperatures. And that, in turn, could be one reason why people who carry these genetic variants find temperatures as low as 26 degrees uncomfortable.</p></p><p><p>Fortunately, we are not entirely at the mercy of our genes. The hypothalamus is responsible not only for maintaining the body’s internal environment, but also for adapting to external conditions. For example, by activating the sweat glands or even forming new ones, thereby increasing their density and improving their distribution. After all, sweating cools us down. However, this only works as long as we do not notice the sweat, because it can then evaporate. As soon as the sweat starts running down our bodies, the cooling effect is lost. By then at the latest, we realise that we should have switched on the air conditioning or moved to a different location.</p></p><p><p>If we stay in a hot climate for several weeks or move there, the sweat glands adapt. We sweat more quickly and profusely, whilst losing less salt. The blood plasma changes, and salt and water reserves build up in the skin. Furthermore, over time, new blood vessels form directly under the skin, which facilitate heat dissipation. And, as you may have noticed when travelling to the south: in the heat, you move more slowly, take breaks and sit down more often.</p></p><p><p>We can actually adapt to heat more easily than to cold, says physiologist Rössler. “We are, if you like, tropical creatures.” This ability to cope with the tropics can even be actively trained. Heat training includes regular sauna visits, cardio workouts and spending time in hot, humid environments.</p></p><p><h4>Not purely a question of willpower</h4></p><p><p>Metabolism, hormones, aging and gender, as well as humidity, wind, stress and medication, all influence how well we cope with the heat. For example, some antidepressants affect the release of the hormone vasopressin, which counteracts overheating: People taking such medication find it harder to tolerate heat. Other active pharmaceutical ingredients, in turn, are metabolised differently at high temperatures than usual and are therefore tolerated differently. We also feel hot more quickly when under stress; as we age, our blood vessels dilate less effectively; and women generally do not tolerate heat as well as men.</p></p><p><p>Whether we feel the cold more easily or tolerate heat better is therefore not purely a question of willpower. Many factors influence how efficiently we release heat and how quickly we sweat. It is only the interplay of genes, the brain, the environment and behaviour that turns the figure on the thermometer into a personal experience, which in the vast majority of cases is accurate.</p></p><p><p><i>Source: Eva Stanzl, Wiener Zeitung, 2 July 2026</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-07-08T09:27:33+02:00","language":6},{"id":15995,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/die-temperatur-beginnt-im-kopf#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,268,271,274,287],"groups":[],"related_links":[{"id":4037,"datetime":"2026-07-08T09:27:33+02:00","title":"Andreas Rössler","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/4791c005-de32-452c-9ef8-b2f6373a9385"},{"id":4038,"datetime":"2026-07-08T09:27:33+02:00","title":"Wiener Zeitung","description":null,"url":"https://www.wienerzeitung.at/"},{"id":4039,"datetime":"2026-07-08T09:27:33+02:00","title":"Zum Artikel","description":null,"url":"https://www.wienerzeitung.at/a/die-temperatur-beginnt-im-kopf"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71993/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/_sujets/themen/nachhaltigkeit/Hitze_2073190704_Corri_Seitzinger.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Hitze_2073190704_Corri_Seitzinger.jpg","size":1139015},"datetime":"2026-07-08T07:00:00+02:00","title":"Die Temperatur beginnt im Kopf ","teaser":"Andreas Rössler erklärt in der Wiener Zeitung, wie unser Hitzeempfinden funktioniert.","body":"<p>Hitze und Kälte werden von Mensch zu Mensch unterschiedlich empfunden. Denn das Gehirn misst keine Grad Celsius, sondern wie sich das Wetter für uns anfühlt.</p><p><p>Das Thermometer sagt: 26 Grad. „Angenehm“, denken die einen, endlich ist es kühler, die Hitzewelle ist vorbei. „Eigentlich ein bisschen kalt“, finden die anderen, denn ihre „Betriebstemperatur“ beginnt bei 30 Grad und sie erleben Hitzeperioden als schöne Sommertage.</p></p><p><p>Wer hat recht? Beide, niemand bildet sich etwas ein. Denn zwischen dem Thermometer und der Wirklichkeit liegt das Gehirn, das aus derselben Temperatur für Jede*n eine etwas andere Erfahrung machen kann. Manche Menschen sind zum Chillen geboren, während andere für Hundstage gebaut sind.</p></p><p><p>Wie gibt es das? Die Haut misst, wie warm es ist. Tausende Thermorezeptoren auf dem ganzen Körper registrieren Wärme oder Kälte und schicken diese Signale über das Rückenmark ins Gehirn. Dort steuert eine Region namens Hypothalamus (siehe Infos und Quellen) das Temperaturempfinden. Der Hypothalamus verarbeitet die Signale, die von der Haut kommen, und gleicht sie mit der Temperatur des Blutes im Körperinneren ab, als würde er fragen: Wie warm ist der Körper wirklich - und wie warm sollte er sein? Abhängig davon, ob uns zu heiß ist oder nicht, entscheidet er über die Körperreaktion.</p></p><p><h4>Wie der Körper sich kühlt</h4></p><p><p>Wenn dem Körper zu heiß wird, setzt die Thermoregulation ein. Dabei senkt das Gehirn den Blutdruck und weitet die Gefäße, damit das Blut in die Randbereiche des Körpers gelangen, dort abkühlen und in der richtigen Temperatur zum Herz zurückkehren kann. Wenn das zu wenig hilft, dann schwitzen wir. Das Ziel dieser Reaktionen ist, die normale Körpertemperatur, die beim Menschen durchschnittlich bei zwischen 36,4 und 37,4 Grad liegt, konstant zu halten.</p></p><p><p>,,Dabei steht die Thermoregulation in Konkurrenz zum Kreislaufsystem. Denn das Kreislaufsystem hat den Zweck, den Blutdruck hochzuhalten, damit unser Lebenssaft wieder zurück zum Herz fließt und das Herz schlagen kann. Der Körper hat daher im Alltag normalerweise die Priorität, einen reibungslosen Blutdruck zu garantieren, damit alles funktioniert. Die Thermoregulation muss aber den Blutdruck senken, um gegen die Hitze zu wirken”, sagt Andreas Rössler, Professor für Physiologie der Medizinuniversität Graz, zur WZ. Wenn sie ihre Arbeit nicht rasch genug vollziehen kann, etwa weil die Gefäße sich nicht schnell genug weiten, kann der Körper überhitzen. Und wenn die Thermoregulation zu stark reagiert, sprich den Blutdruck zu sehr senkt, kann es zu einem Kreislaufkollaps kommen.</p></p><p><p>Bei Extremhitze kann die Balance also durcheinandergeraten. Körperliche Fitness, die Fitness des Herz-Kreislauf-Systems, Vorerkrankungen wie Diabetes oder Adipositas, sowie Ablagerungen in den Blutgefäßen oder Rauchen spielen eine Rolle bei der Frage, wie schnell sich die Blutgefäße ausdehnen können, damit die ersehnte Kühlung eintritt, beziehungsweise wie schnell das Gleichgewicht kippen kann.</p></p><p><p>Der Unterschied zwischen Born to Chill- und Feel the Heat-Menschen ergibt sich aus dem angeborenen, persönlichen Schwellenwert zur Überhitzung. Jeder Mensch besitzt einen Schwellenwert im Gehirn, ab dem er oder sie gegenreguliert. Dieser Punkt, ab dem uns zu heiß wird, variiert. Ähnlich wie Menschen verschiedene Blutdruckwerte haben, Nahrung und Flüssigkeit anders aufnehmen und verarbeiten, oder besser oder schlechter schlafen, haben sie auch ein unterschiedliches Temperaturempfinden. „Das gilt für viele Parameter aus der Homöosthase, die für ein konstantes inneres Milieu sorgt. Der Hypothalamus achtet darauf, dass der Körper unsere Sollwerte, mit denen wir auf die Welt kommen, einhält“, sagt Rössler. Soll heißen: Der Körper ist darauf eingestellt, wie lange wir Abweichungen von unseren Sollwerten tolerieren.</p></p><p><h4>„Wir sind tropische Wesen“</h4></p><p><p>Wenn der Temperatur-Schwellenwert überschritten wird, warnen bestimmte Eiweiße auf den Nervenzellen, genannt TRP-Proteine, vor den höheren Temperaturen, indem sie dem Gehirn Schmerz melden. Außerdem geben sie den Zellen das Signal, bestimmte Hitzeschock-Proteine zu erzeugen, die wie ein Rettungsdienst hitzebedingte Schäden an anderen Eiweißen im Körper verhindern. Im Fokus der Forschung steht derzeit die Art der TRP-Proteine, die man besitzt. Manche genetischen TRP-Varianten lösen nämlich in Tierstudien schon bei niedrigeren Temperaturen einen Schmerzreiz aus. Und das wiederum könnte mit ein Grund sein, dass Menschen, die diese Genvarianten besitzen, schon Temperaturen ab 26 Grad als unangenehm empfinden.</p></p><p><p>Glücklicherweise sind wir unseren Genen nicht in jeder Hinsicht ausgeliefert. Der Hypothalamus ist nämlich nicht nur für die Aufrechterhaltung des inneren Milieus, sondern auch für die Anpassung an äußere Umstände zuständig. Etwa, indem er die Schweißdrüsen aktiviert oder sogar neue bildet, also ihre Dichte steigert und ihre Verteilung verbessert. Denn Schwitzen kühlt. Allerdings nur, solange wir den Schweiß nicht bemerken, weil er verdunsten kann. Sobald uns das Wasser herunterrinnt, ist die Kühlfunktion verloren. Spätestens dann fällt uns auf, dass wir die Klimaanlage hätten einschalten oder den Ort hätten wechseln müssen.</p></p><p><p>Wenn wir mehrere Wochen in einem heißen Klima bleiben oder dorthin übersiedeln, stellen sich die Schweißdrüsen um. Man schwitzt schneller und mehr und verliert dabei weniger Salz. Das Blutplasma verändert sich, es entstehen Salz- und Wasserspeicher in der Haut. Außerdem bilden sich mit der Zeit neue Blutgefäße direkt unter der Haut, die die Wärmeabgabe erleichtern. Und, wie man schon bei Reisen in den Süden bemerken kann: Man bewegt sich bei Hitze langsamer, macht Pausen, setzt sich öfter hin.</p></p><p><p>An Wärme können wir uns sogar leichter anpassen als an Kälte, sagt Physiologe Rössler. „Wir sind, wenn man so will, tropische Wesen.“ Diese Tropentauglichkeit lässt sich sogar aktiv trainieren. Zu den Hitzetrainings zählen regelmäßige Sauna-Besuche, Cardio-Trainings und Aufenthalte in heißer, feuchter Umgebung.</p></p><p><h4>Keine reine Frage der Willenskraft</h4></p><p><p>Auch der Stoffwechsel, die Hormone, das Alter und das Geschlecht beeinflussen ebenso wie Luftfeuchtigkeit oder Wind, Stress oder Medikamenteneinnahmen, wie gut wir mit Hitze umgehen können. Etwa wirken sich manche Antidepressiva auf die Ausschüttung des Hormons Vasopressin aus, welches einer Überhitzung entgegenwirkt: Wer solche Medikamente nimmt, hält Hitze schlechter aus. Andere medizinische Wirkstoffe wiederum werden bei hohen Temperaturen anders verstoffwechselt als sonst und somit anders vertragen. Bei Stress wird uns außerdem schneller heiß, im Alter dehnen sich die Gefäße schlechter, und Frauen vertragen Hitze im Allgemeinen nicht so gut wie Männer.</p></p><p><p>Ob wir leichter frieren oder Hitze besser vertragen, ist somit keine reine Frage der Willenskraft. Viele Faktoren bestimmen mit, wie effizient wir Wärme abgeben und wie rasch wir schwitzen. Erst das Zusammenspiel von Genen, Gehirn, Umwelt und Verhalten macht die Zahl auf dem Thermometer zur persönlichen Erfahrung, die in den allermeisten Fällen richtig ist.</p></p><p><p><i>Textnachweis: Eva Stanzl, Wiener Zeitung vom 2. Juli 2026</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-07-08T09:27:33+02:00","language":null},{"id":15992,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/herzrhythmusstoerungen-durch-koffein#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":115578,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71970/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/H-K/kurath-koller-stefan.png","mimetype":"image/png","filename":"kurath-koller-stefan.png","size":349189},"title":" Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr.med.univ. 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Während geringe Mengen Koffein für gesunde junge Menschen in der Regel unbedenklich sind, kann ein übermäßiger Konsum erhebliche Auswirkungen auf das Herz haben. Eine Übersichtsarbeit von Forschenden der Med Uni Graz zeigt, dass hohe Koffeindosen bei Kindern und Jugendlichen mit teils schwerwiegenden Herzrhythmusstörungen in Zusammenhang stehen können und unterstreicht die Bedeutung von Aufklärung und Prävention.</p><p><p>Die wissenschaftliche Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob Koffein bei Kindern und Jugendlichen Herzrhythmusstörungen auslösen kann. Anlass dafür ist der zunehmende Konsum koffeinhaltiger Produkte in dieser Altersgruppe, insbesondere von Energydrinks, aber auch von Koffeintabletten und anderen Produkten. Die Übersichtsarbeit zeigt, dass hohe Koffeinmengen mit verschiedenen Veränderungen am Herzen in Zusammenhang stehen können. Dazu zählen Herzrasen, Extraschläge, Vorhofflimmern, Kammertachykardien, Veränderungen im Elektrokardiogramm (EKG) und in seltenen, besonders schweren Fällen sogar lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen.</p></p><p><p>Für die Studie wurde die internationale Fachliteratur systematisch ausgewertet. Von insgesamt 126 identifizierten Publikationen erfüllten zwölf die definierten Einschlusskriterien. Darin wurden insgesamt 39 Jugendliche im Alter zwischen 13 und 18 Jahren beschrieben, bei denen nach dem Konsum koffeinhaltiger Produkte Herzrhythmusstörungen oder auffällige EKG-Veränderungen aufgetreten waren. Besonders häufig standen die Ereignisse im Zusammenhang mit sehr hohen Koffeinmengen, die beispielsweise durch mehrere Energydrinks innerhalb kurzer Zeit oder durch Koffeintabletten beziehungsweise Koffeinpulver aufgenommen wurden.</p></p><p><p>„Niedrige Koffeinmengen werden von den meisten Jugendlichen gut vertragen“, erklärt Kinderkardiologe Stefan Kurath-Koller von der Med Uni Graz. Hohe Dosen können jedoch ein ernstzunehmendes Risiko für das Herz darstellen. Besondere Vorsicht ist bei Jugendlichen mit bestehenden Herzerkrankungen oder angeborenen elektrischen Störungen des Herzens geboten, da Koffein hier zusätzliche Risiken mit sich bringen kann. Gleichzeitig verdeutlichen die Ergebnisse, dass auch bislang herzgesunde Jugendliche nach exzessivem Koffeinkonsum schwerwiegende Herzrhythmusstörungen entwickeln können.</p></p><p><p>Die Studie macht damit auf ein wachsendes Gesundheitsproblem aufmerksam. Viele Kinder und Jugendliche unterschätzen die Wirkung stark koffeinhaltiger Produkte, was die Bedeutung einer gezielten Aufklärung über den verantwortungsvollen Umgang mit Koffein verstärkt, um vermeidbare Herz-Kreislauf-Komplikationen im jungen Alter zu verhindern.</p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-07-07T12:37:53+02:00","language":null},{"id":15993,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/herzrhythmusstoerungen-durch-koffein#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":115579,"media":null,"title":"","name":"","phone":null,"url":null,"link_label":null,"email":null,"headline":null,"address":["",""]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,266,268,274,287],"groups":[],"related_links":[{"id":4033,"datetime":"2026-07-07T12:39:54+02:00","title":"Stefan Kurath-Koller","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/1a0d905c-7dd2-468b-9a8e-3aa368e829b5"},{"id":4034,"datetime":"2026-07-07T12:39:54+02:00","title":"Division of Cardiology","description":null,"url":"https://kardiologie.medunigraz.at/en/"},{"id":4036,"datetime":"2026-07-07T12:39:54+02:00","title":"Publication","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/en/publications/caffeine-and-the-young-heart-a-systematic-review-of-arrhythmogeni/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66164/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/_sujets/medizin/kardiologie/kardiologie_AdobeStock_134916771.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"kardiologie_AdobeStock_134916771.jpg","size":5437321},"datetime":"2026-07-06T13:06:23+02:00","title":"Can caffeine cause heart rhythm disturbances?","teaser":"New review examines risks among children and young people.","body":"<p>Energy drinks, caffeine tablets and highly concentrated caffeine powders are becoming increasingly popular, particularly amongst young people. Whilst small amounts of caffeine are generally safe for healthy young people, excessive consumption can have significant effects on the heart. A review by researchers at the Medical University of Graz shows that high doses of caffeine may be linked to cardiac arrhythmias – some of which are serious – in children and adolescents, and underlines the importance of education and prevention.</p><p><p>The scientific study examines whether caffeine can trigger cardiac arrhythmias in children and adolescents. This research was prompted by the increasing consumption of caffeinated products in this age group, particularly energy drinks, but also caffeine tablets and other products. The review shows that high levels of caffeine may be associated with various changes to the heart. These include palpitations, extra heartbeats, atrial fibrillation, ventricular tachycardia, changes in the electrocardiogram (ECG) and, in rare, particularly severe cases, even life-threatening cardiac arrhythmias.</p></p><p><p>For the study, the international specialist literature was systematically reviewed. Of a total of 126 identified publications, twelve met the defined inclusion criteria. These described a total of 39 adolescents aged between 13 and 18 who had experienced cardiac arrhythmias or abnormal ECG changes following the consumption of caffeinated products. These incidents were particularly common in connection with very high doses of caffeine, consumed, for example, through several energy drinks within a short period of time or via caffeine tablets or caffeine powder.</p></p><p><p>“Low amounts of caffeine are well tolerated by most young people,” explains paediatric cardiologist Stefan Kurath-Koller from the Medical University of Graz. However, high doses can pose a serious risk to the heart. Particular caution is advised for young people with existing heart conditions or congenital electrical disorders of the heart, as caffeine can pose additional risks in these cases. At the same time, the findings highlight that even adolescents who have previously been in good cardiac health can develop serious cardiac arrhythmias following excessive caffeine consumption.</p></p><p><p>The study thus draws attention to a growing health problem. Many children and adolescents underestimate the effects of products with high caffeine content, which underscores the importance of targeted education on the responsible use of caffeine in order to prevent avoidable cardiovascular complications at a young age.</p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-07-07T12:39:54+02:00","language":6},{"id":15990,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/erstmaliges-aufnahmeverfahren-fuer-das-masterstudium-psychotherapie#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,270,284,316],"groups":[],"related_links":[{"id":4029,"datetime":"2026-07-06T12:58:04+02:00","title":"Universität Graz","description":null,"url":"https://www.uni-graz.at/de/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71989/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202607/AufnahmeverfahrenPT_Studienwerberinnen.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"AufnahmeverfahrenPT_Studienwerberinnen.jpg","size":637175},"datetime":"2026-07-06T12:30:44+02:00","title":"Erstmaliges Aufnahmeverfahren für das Masterstudium Psychotherapie","teaser":"Graz ist mit 140 von österreichweit 500 Studienplätzen der größte Standort für das neue Ausbildungsangebot.","body":"<p>Am 6. Juli um 8.15 Uhr war es soweit: Die Eingänge zur Messehalle A öffneten sich zum ersten Mal für die Studienwerber*innen des Masterstudiums Psychotherapie. 159 Teilnehmer*innen sind erschienen, um sich dem Aufnahmeverfahren zu stellen. Das Studium, das gemeinsam von der Medizinischen Universität Graz und der Universität Graz angeboten wird, soll dabei helfen, den Bedarf an psychotherapeutischen Angeboten in Österreich zu decken. Insgesamt 500 Studienplätze werden österreichweit an den Standorten Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Krems, Linz, Salzburg und Wien angeboten, wobei Graz mit 140 dieser Studienplätze zum Hotspot für die psychotherapeutische Ausbildung wird.</p><p><p>„Die erstmalige akademische Verankerung des Psychotherapie-Studiums in Österreich ist ein wichtiger Schritt für Qualität und Versorgung. Durch die enge Kooperation von Universität Graz und Med Uni Graz und die Anbindung an die Lehrkrankenhäuser der Med Uni Graz können wir langjährige Expertise einbringen und sicherstellen, dass Theorie und Praxis von Beginn an eng verzahnt sind“, erklärt Med Uni Graz-Vizerektor für Studium und Lehre Erwin Petek den interdisziplinären und praktischen Ansatz des Studiums in Graz.</p></p><p><p>Catherine Walter-Laager, Vizerektorin für Studium und Lehre der Uni Graz ergänzt: „Mit dem gemeinsamen Masterstudium Psychotherapie von Universität Graz und Medizinischer Universität Graz machen wir Graz zur Hochburg der Psychotherapie-Ausbildung in Österreich. Durch die Bündelung der Kernkompetenzen der Universität Graz einerseits und der Medizinischen Universität andererseits erhalten die Studierenden eine Ausbildung auf Top-Niveau und tragen einen wesentlichen Beitrag zur psychosozialen Versorgung in Österreich bei.“</p></p><p><p>Med Uni Graz-Rektorin Andrea Kurz hat die anwesenden Studienwerber*innen begrüßt und in ihrer Rede vor dem Start des Tests betont, wie wichtig die psychische Gesundheit ist und allen Teilnehmer*innen viel Erfolg gewünscht.</p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-07-06T12:58:04+02:00","language":null},{"id":15991,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/erstmaliges-aufnahmeverfahren-fuer-das-masterstudium-psychotherapie#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,270,284,316],"groups":[],"related_links":[{"id":4030,"datetime":"2026-07-06T13:01:41+02:00","title":"Universität Graz","description":null,"url":"https://www.uni-graz.at/de/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71989/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202607/AufnahmeverfahrenPT_Studienwerberinnen.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"AufnahmeverfahrenPT_Studienwerberinnen.jpg","size":637175},"datetime":"2026-07-06T12:30:44+02:00","title":"First-ever admissions process for the Master’s degree programme in Psychotherapy","teaser":"With 140 of the 500 study places available across Austria, Graz is the largest centre for this new programme.","body":"<p>At 8.15 am on 6 July, the moment had finally arrived: the entrances to Messehalle A opened for the first time to applicants for the Master’s programme in Psychotherapy. 159 applicants turned up to sit the entrance examination. The programme, which is offered jointly by the Medical University of Graz and the University of Graz, is designed to help meet the demand for psychotherapy services in Austria. A total of 500 places are being offered across Austria at the campuses in Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Krems, Linz, Salzburg and Vienna, with Graz becoming a hotspot for psychotherapy training, offering 140 of these places.</p><p><p>“The establishment of the psychotherapy degree programme as an academic discipline in Austria for the first time is an important step for quality and access to care. Through close cooperation between the University of Graz and the Medical University of Graz, and links to the Medical University of Graz’s teaching hospitals, we can draw on many years of expertise and ensure that theory and practice are closely intertwined from the very start,” explains Erwin Petek, Vice Rector of Studies and Teaching at the Medical University of Graz, outlining the interdisciplinary and practical approach of the programme in Graz.</p></p><p><p>Catherine Walter-Laager, Vice-Rector for Studies and Teaching at the University of Graz, adds: “With the joint Master’s programme in Psychotherapy offered by the University of Graz and the Medical University of Graz, we are making Graz a centre of excellence for psychotherapy training in Austria. By combining the core expertise of the University of Graz on the one hand and the Medical University of Graz on the other, students receive a top-level education and make a significant contribution to psychosocial care in Austria.”</p></p><p><p>Andrea Kurz, Rector of the Medical University of Graz, welcomed the prospective students present and, in her speech before the start of the test, emphasised the importance of mental health and wished all participants every success.</p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-07-06T13:02:59+02:00","language":6},{"id":15987,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/medat-2026-13248-nahmen-teil#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,284,316],"groups":[],"related_links":[{"id":4023,"datetime":"2026-07-03T11:59:33+02:00","title":"MedUni Wien","description":null,"url":"https://www.meduniwien.ac.at/web/"},{"id":4024,"datetime":"2026-07-03T11:59:33+02:00","title":"Medizinische Universität Innsbruck","description":null,"url":"https://www.i-med.ac.at/de/"},{"id":4025,"datetime":"2026-07-03T11:59:33+02:00","title":"Johannes Kepler Universität Linz","description":null,"url":"https://www.jku.at/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71974/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/bilderpool/MedAT-2026/medat-medunigraz-04.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"medat-medunigraz-04.jpg","size":3740211},"datetime":"2026-07-03T11:50:24+02:00","title":"MedAT 2026: 13.248 Studienwerber*innen nahmen teil","teaser":"2.321 Personen haben sich in Graz dem Aufnahmeverfahren gestellt.","body":"<p>Von ursprünglich 16.880 Angemeldeten haben am heutigen Freitag insgesamt 13.248 Kandidat*innen am gemeinsamen Aufnahmeverfahren MedAT für das Studium an den Medizinischen Universitäten in Wien, Innsbruck und Graz sowie an der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz teilgenommen. </p><p><p>Wie schon in den Vorjahren wurden die Aufnahmetests an mehreren Standorten in ganz Österreich abgehalten. Die Tests der MedUni Wien wurden an der Messe Wien abgehalten, in Graz waren die Stadthalle Graz und für den Standort Linz die Messe Wels die Austragungsorte. In Innsbruck fanden die Tests für die Medizin Uni Innsbruck in der Messe Innsbruck statt.</p></p><p><p>Die Teilnahmezahlen im Detail: </p></p><p><ul style=\"margin-left:7px;\"><li data-list-item-id=\"e2b6744a51ca5b543953d50f581830d32\">An der MedUni Wien nahmen insgesamt 6.573 Personen am Aufnahmetest teil, ursprünglich waren 8.235 Anmeldungen eingegangen.</li><li data-list-item-id=\"ee2312ca1778a11fce7471acca174bf48\">An der Medizinischen Universität Innsbruck kamen am heutigen Freitag insgesamt 2.630 Personen zum Test. Bei der Online-Anmeldung bis Ende März waren es 3.532 Personen gewesen. </li><li data-list-item-id=\"ee0c3fac8c7b70da99f8d7f93b838079e\">An der Med Uni Graz, wo es ursprünglich 2.824 Anmeldungen gewesen waren, registrierte man am heutigen Freitag insgesamt 2.321 teilnehmende Personen. </li><li data-list-item-id=\"e1cd680319a87c3f740ff68ef7586de69\">An der Medizinischen Fakultät der JKU Linz nahmen 1.724 Personen teil, bis zum Ablauf der Online-Anmeldung hatten sich 2.289 Interessierte gemeldet.  </li></ul></p><p><h4>Inhalte der Aufnahmetests MedAT-H und MedAT-Z</h4></p><p><p>Der Aufnahmetest für Humanmedizin (MedAT-H) ist ein mehrteiliges, schriftliches Verfahren und gliedert sich in folgende Abschnitte:</p></p><p><ul><li data-list-item-id=\"efacad1673bd757e46ee94cdd94746e24\">Basiskenntnistest Medizinische Studien: Überprüfung des schulischen Vorwissens aus den Bereichen Biologie, Chemie, Physik und Mathematik.</li><li data-list-item-id=\"ea8e11814dcbdea24c5f4c8ba02c1cd13\">Textverständnis: Überprüfung von Lesekompetenz und Verständnis von Texten.</li><li data-list-item-id=\"e8b470be31fdad65499831a9e7767612c\">Kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten: Dieser Testteil besteht aus fünf Aufgabengruppen (Figuren zusammensetzen, Zahlenfolgen, Wortflüssigkeit, Gedächtnis und Merkfähigkeit sowie Implikationen erkennen) und erfasst kognitive Basisfähigkeiten und -fertigkeiten.</li><li data-list-item-id=\"e2bbe51b4cd6b47cb06072799e5eecd94\">Sozial-emotionale Kompetenzen: Dieser Testteil besteht aus den Aufgabengruppen Emotionen erkennen, Emotionen regulieren und Soziales Entscheiden, die wesentliche Aspekte sozial-emotionaler Kompetenzen erfassen.</li></ul></p><p><p>Der Aufnahmetest für die Zahnmedizin (MedAT-Z) ist zum überwiegenden Teil identisch mit dem MedAT-H. Anstelle des Testteils Textverständnis und der Aufgabengruppe Implikationen erkennen werden im Testteil Manuelle Fertigkeiten die Aufgabengruppen Drahtbiegen und Formen spiegeln eingesetzt.</p></p><p><h4>Insgesamt 1.950 Studienplätze</h4></p><p><p>Für das Studienjahr 2026/27 stehen für die Studien Human- und Zahnmedizin insgesamt 1.950 Studienplätze zur Verfügung (damit um 50 mehr als im Vorjahr), davon 784 an der Medizinischen Universität Wien, 430 an der Medizinischen Universität Innsbruck, 406 an der Medizinischen Universität Graz und 330 an der Medizinischen Fakultät der JKU Linz (in Linz nur Humanmedizin). Mindestens 95 Prozent der Studienplätze sind EU-Bürger*innen und ihnen im Hinblick auf den Studienzugang gleichgestellten Personen vorbehalten und mindestens 75 Prozent der Studienplätze Studienwerbenden mit einem Reifezeugnis aus Österreich. Diese Kontingentregelung gilt allerdings nur für die Vergabe der Studienplätze in Humanmedizin. </p></p><p><p>Im Studienjahr 2026/27 stehen bis zu 87 Humanmedizinplätze der 1.950 Medizin-Studienplätze für Aufgaben im öffentlichen Interesse für Bundesländer, die Österreichische Gesundheitskasse, das Bundesministerium für Inneres und das Bundesministerium für Landesverteidigung zur Verfügung. Studienwerber*innen, die sich für einen solchen gewidmeten Studienplatz bewerben wollen, müssen an der regulären Anmeldung für den gewünschten Standort teilgenommen haben und sich im Rahmen einer Vereinbarung mit der jeweiligen Institution verpflichten, die Aufgaben im öffentlichen Interesse auch tatsächlich zu erbringen. Nähere Details dazu sind unter www.medizinstudieren.at abrufbar.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"TE","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-07-03T11:59:33+02:00","language":null},{"id":15988,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/medat-2026-13248-nahmen-teil#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,284,316],"groups":[],"related_links":[{"id":4026,"datetime":"2026-07-03T12:47:23+02:00","title":"MedUni Wien","description":null,"url":"https://www.meduniwien.ac.at/web/"},{"id":4027,"datetime":"2026-07-03T12:47:23+02:00","title":"Medizinische Universität Innsbruck","description":null,"url":"https://www.i-med.ac.at/de/"},{"id":4028,"datetime":"2026-07-03T12:47:23+02:00","title":"Johannes Kepler Universität Linz","description":null,"url":"https://www.jku.at/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71974/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/bilderpool/MedAT-2026/medat-medunigraz-04.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"medat-medunigraz-04.jpg","size":3740211},"datetime":"2026-07-03T11:50:24+02:00","title":"MedAT 2026: 13,248 hopefuls took part","teaser":"2,321 people have undergone the admission process in Graz.","body":"<p>Of the 16,880 candidates who originally registered, a total of 13,248 took part today, Friday, in the joint MedAT admissions process for places at the medical universities in Vienna, Innsbruck and Graz, as well as at the Faculty of Medicine at Johannes Kepler University Linz. </p><p><p>As in previous years, the entrance examinations were held at several venues across Austria. The tests for MedUni Vienna were held at Messe Wien; in Graz, the venues were the Stadthalle Graz, and for the Linz site, Messe Wels. In Innsbruck, the tests for the Medical University of Innsbruck took place at Messe Innsbruck.</p></p><p><p>Participation figures in detail: </p></p><p><ul style=\"margin-left:7px;\"><li data-list-item-id=\"e2b6744a51ca5b543953d50f581830d32\">A total of 6,573 people sat the entrance exam at MedUni Vienna; 8,235 applications had originally been received.</li><li data-list-item-id=\"ee2312ca1778a11fce7471acca174bf48\">At the Medical University of Innsbruck, a total of 2,630 people sat the test today, Friday. By the end of March, 3,532 people had registered online. </li><li data-list-item-id=\"ee0c3fac8c7b70da99f8d7f93b838079e\">At the Medical University of Graz, where there had originally been 2,824 registrations, a total of 2,321 candidates were recorded on Friday. </li><li data-list-item-id=\"e1cd680319a87c3f740ff68ef7586de69\">At the Faculty of Medicine at JKU Linz, 1,724 people took part; by the deadline for online registration, 2,289 prospective students had registered.  </li></ul></p><p><h4>Content of the MedAT-H and MedAT-Z entrance examinations</h4></p><p><p>The entrance examination for human medicine (MedAT-H) is a multi-part, written procedure and is divided into the following sections:</p></p><p><ul><li data-list-item-id=\"efacad1673bd757e46ee94cdd94746e24\">Basic Knowledge Test in Medical Studies: Assessment of prior school-based knowledge in the subjects of biology, chemistry, physics and mathematics.</li><li data-list-item-id=\"ea8e11814dcbdea24c5f4c8ba02c1cd13\">Reading Comprehension: Assessment of reading skills and understanding of texts.</li><li data-list-item-id=\"e8b470be31fdad65499831a9e7767612c\">Cognitive abilities and skills: This section of the test consists of five task groups (assembling figures, number sequences, verbal fluency, memory and retention, and recognising implications) and assesses basic cognitive abilities and skills.</li><li data-list-item-id=\"e2bbe51b4cd6b47cb06072799e5eecd94\">Social-emotional skills: This section comprises the task groups ‘Recognising emotions’, ‘Regulating emotions’ and ‘Social decision-making’, which assess key aspects of social-emotional skills.</li></ul></p><p><p>The entrance test for dentistry (MedAT-Z) is largely identical to the MedAT-H. Instead of the ‘Text Comprehension’ section and the ‘Recognising Implications’ task group, the ‘Manual Skills’ section includes the task groups ‘Wire Bending’ and ‘Mirroring Shapes’.</p></p><p><h4>A total of 1,950 places</h4></p><p><p>For the 2026/27 academic year, a total of 1,950 places are available for the degree programmes in human medicine and dentistry (50 more than in the previous year), of which 784 are at the Medical University of Vienna, 430 at the Medical University of Innsbruck, 406 at the Medical University of Graz and 330 at the Faculty of Medicine at JKU Linz (only medicine in Linz). At least 95 per cent of the places are reserved for EU citizens and persons treated as equivalent to them with regard to access to higher education, and at least 75 per cent of the places are reserved for applicants holding an Austrian school-leaving certificate. However, this quota system applies only to the allocation of places on the medical degree programme. </p></p><p><p>In the 2026/27 academic year, up to 87 places on the human medicine programme out of the 1,950 medical study places will be available for roles in the public interest for the federal states, the Austrian Health Insurance Fund, the Federal Ministry of the Interior and the Federal Ministry of Defence. Applicants wishing to apply for such a dedicated place must have taken part in the regular application process for their chosen location and, as part of an agreement with the relevant institution, undertake to actually carry out the duties in the public interest. Further details are available at www.medizinstudieren.at.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"TE","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-07-03T13:36:17+02:00","language":6},{"id":15986,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/wko-kuert-die-besten-nachwuchsarbeiten#sl-content","media":[{"id":85177,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71985/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/videos/veranstaltungen/wko-forschungsstipendien2026.mp4","mimetype":"video/mp4","filename":"wko-forschungsstipendien2026.mp4","size":915559127},"title":"WKO Research Fellowships 2026","description":null,"alternative":null}],"gallery":[{"id":85173,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71978/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202607/wko-forschungsstipendium.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"wko-forschungsstipendium.jpg","size":609328},"title":null,"description":null,"alternative":"WKO Research Grants"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[14,284,287,316],"groups":[],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71984/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202607/teaser-wko-forschungsstipendien.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser-wko-forschungsstipendien.jpg","size":1156447},"datetime":"2026-07-03T11:07:27+02:00","title":"The WKO selects the best projects by young talent","teaser":"Research grants are awarded for business-related diploma and Master’s theses.","body":"<p>For the 14th time, the Styrian Chamber of Commerce (WKO Steiermark) has awarded research grants for business-related diploma and Master’s theses. Three students from the Medical University of Graz were honoured at the awards ceremony for their outstanding academic work.</p><p><ul><li data-list-item-id=\"eac68bae92cf97e5d538bbaa2577be9a5\">Leo Matthias Gramelsberger, a dental student, received the WKO scholarship for his Master’s thesis entitled ‘Comparison and validation of the technical accuracy of large language models (ChatGPT-3.5, Perplexity, Google Gemini and Venice) in addressing oral surgery-related questions in dentistry”. In it, he examined the technical quality of various AI language models in a dental context.</li><li data-list-item-id=\"e4856560a2d9deb3991ab57335d4b9bca\">Edona Troshani, a medical student, was awarded the research scholarship for her dissertation “The influence of neuronal ion channels on the perception of movement”. Her work focuses on the role of neuronal ion channels in the perception of movement.</li><li data-list-item-id=\"e40082c8e53b7b22e9480711f9bead747\">Lukas Wutti, a medical student, was also honoured. He received the award for his Master’s thesis entitled ‘Evaluation of an innovative intravascular glucose sensor for continuous glucose monitoring in intensive care medicine’. His research focuses on new approaches to continuous glucose monitoring in patients receiving intensive care.</li></ul></p><p><p>The Medical University of Graz warmly congratulates the award-winning students on this achievement and wishes them continued success in their scientific careers.</p></p><p><p><i><small class=\"text-small-pct85\">Photo credit: © Foto Fischer</small></i><br/><i><small class=\"text-small-pct85\">Video credit: © frischenschlager.tv</small></i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Sylvia Gollner","email":"sylvia.gollner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-07-06T12:37:17+02:00","language":6},{"id":15985,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/wko-kuert-die-besten-nachwuchsarbeiten#sl-content","media":[{"id":85175,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71985/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/videos/veranstaltungen/wko-forschungsstipendien2026.mp4","mimetype":"video/mp4","filename":"wko-forschungsstipendien2026.mp4","size":915559127},"title":"WKO Forschungsstipendien 2026","description":null,"alternative":null}],"gallery":[{"id":85171,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71978/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202607/wko-forschungsstipendium.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"wko-forschungsstipendium.jpg","size":609328},"title":null,"description":null,"alternative":"WKO Forschungsstipendien"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[14,284,287,316],"groups":[],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71984/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202607/teaser-wko-forschungsstipendien.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser-wko-forschungsstipendien.jpg","size":1156447},"datetime":"2026-07-03T11:07:27+02:00","title":"WKO kürt die besten wissenschaftlichen Nachwuchsarbeiten","teaser":"Forschungsstipendien für wirtschaftsnahe Diplom- und Masterarbeiten vergeben.","body":"<p>Zum 14. Mal hat die WKO Steiermark Forschungsstipendien für wirtschaftsnahe Diplom- und Masterarbeiten vergeben. Drei Studierende der Med Uni Graz wurden im Rahmen der Preisverleihung für ihre herausragenden wissenschaftlichen Arbeiten ausgezeichnet.</p><p><ul><li data-list-item-id=\"eac68bae92cf97e5d538bbaa2577be9a5\">Leo Matthias Gramelsberger, Studierender der Zahnmedizin, erhielt das WKO-Stipendium für seine Masterthesis „Vergleich und Validierung der fachlichen Korrektheit von Large Language Models (ChatGPT-3.5, Perplexity, Google Gemini und Venice) bei der Beantwortung oralchirurgischer Fragestellungen in der Zahnmedizin“. Darin untersuchte er die fachliche Qualität verschiedener KI-Sprachmodelle im zahnmedizinischen Kontext.</li><li data-list-item-id=\"e4856560a2d9deb3991ab57335d4b9bca\">Edona Troshani, Studierende der Humanmedizin, erhielt das Forschungsstipendium für ihre Diplomarbeit „Der Einfluss von neuralen Ionenkanälen auf die Bewegungswahrnehmung“. Ihre Arbeit widmet sich der Rolle neuronaler Ionenkanäle bei der Wahrnehmung von Bewegung.</li><li data-list-item-id=\"e40082c8e53b7b22e9480711f9bead747\">Ebenfalls prämiert wurde Lukas Wutti, Studierender der Humanmedizin. Er erhielt die Auszeichnung für seine Masterarbeit „Evaluation eines innovativen intravaskulären Glukosesensors zur kontinuierlichen Glukoseüberwachung in der Intensivmedizin“. Seine Forschungsarbeit befasst sich mit neuen Ansätzen zur kontinuierlichen Glukosemessung bei intensivmedizinisch betreuten Patient*innen.</li></ul></p><p><p>Die Med Uni Graz gratuliert den ausgezeichneten Studierenden herzlich zu diesem Erfolg und wünscht ihnen weiterhin viel Erfolg auf ihrem wissenschaftlichen Weg.</p></p><p><p><i><small class=\"text-small-pct85\">Fotonachweis: © Foto Fischer</small></i><br/><i><small class=\"text-small-pct85\">Videonachweis: © frischenschlager.tv</small></i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Sylvia Gollner","email":"sylvia.gollner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-07-06T12:37:17+02:00","language":null},{"id":15981,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/team-des-ccc-siegt-beim-traditionellen-drachenboot-cup-des-lions-club#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":85074,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71962/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202606/dachenboot_LI_FB.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"dachenboot_LI_FB.jpg","size":823699},"title":null,"description":null,"alternative":"The CCC team won the traditional dragon boat race held as part of Riverdays Graz"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,315],"groups":[],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71963/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202606/drachenboot-Credit-otmar-smit-AdobeStoc.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"drachenboot-Credit-otmar-smit-AdobeStoc.jpg","size":360526},"datetime":"2026-07-03T07:30:00+02:00","title":"CCC team wins the Lions Club’s traditional Dragon Boat Cup","teaser":"Under the slogan ‘Paddling against cancer’, the team gave their very best.","body":"<p>For the fifth time, the team from the <a href=\"https://www.ccc-graz.at\" target=\"_blank\">University Cancer Centre Graz</a> took to the water under the slogan ‘Paddling Against Cancer’. What began as a diverse team of staff, supporters, athletes and family members once again became a symbol of solidarity, passion and tireless commitment out on the water.<br/> <br/>The conditions could hardly have been more challenging: stifling heat, blazing sunshine and sweltering temperatures pushed all the teams to their limits. The CCC team put in a strong performance right from the preliminary round, making a strong first impression with a lead of just under two seconds.<br/> <br/>But in the final, the scoring started from scratch again. As stipulated by the rules, two races were held and the times were then added together. After the second race, therefore, nobody knew who had actually won. Whilst the teams waited on the bank, exhausted but full of anticipation, the race organisers checked the results.<br/> <br/>The joy at the result was immense. After two gruelling races and a lead of just 0.632 seconds, the jury decided, given the exceptionally thrilling nature of the race, to honour both teams as winners. A hair’s breadth after a total race time of more than two minutes – and proof of just how evenly matched and high-calibre the final was.<br/><br/>This meant there were two winners this year – and the coveted challenge cup will also be shared. For the next six months, it will be on display at the University Cancer Centre in Graz, before moving on to the second-placed team for the following six months. A lovely gesture that underlines the respect for both teams’ achievements and the spirit of fair play that characterised this final. A team from the Medical University of Graz also took part again this year and put in a fantastic performance.</p><p><p>The net proceeds from the regatta are used to support a different charitable project each year. This year, the net proceeds will go to ‘Mein Körper gehört mir’ (‘My Body Belongs to Me’), a successful project aimed at preventing violence against children.</p></p><p><p>We offer our warmest congratulations!</p></p>","start":"2026-07-03T08:00:00+02:00","end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-07-03T11:04:42+02:00","language":6},{"id":15980,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/team-des-ccc-siegt-beim-traditionellen-drachenboot-cup-des-lions-club#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":85072,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71962/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202606/dachenboot_LI_FB.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"dachenboot_LI_FB.jpg","size":823699},"title":null,"description":null,"alternative":"Das Team des CCC siegte beim traditionellen Drachenbootrennen im Rahmen der Riverdays Graz"},{"id":85092,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71967/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202606/drachenboot2_FB.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"drachenboot2_FB.jpg","size":791017},"title":null,"description":null,"alternative":"Der Siegerpokal wurde geteilt"},{"id":85093,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71968/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202606/drachenboot3_LI.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"drachenboot3_LI.jpg","size":682340},"title":null,"description":null,"alternative":"Auch ein Team der Med Uni Graz war wieder dabei"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,315],"groups":[],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71963/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202606/drachenboot-Credit-otmar-smit-AdobeStoc.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"drachenboot-Credit-otmar-smit-AdobeStoc.jpg","size":360526},"datetime":"2026-07-03T07:00:00+02:00","title":"Team des CCC siegt beim traditionellen Drachenboot-Cup des Lions Club","teaser":"Unter dem Motto „Paddeln gegen Krebs“ lief das Team zu Höchstleistungen auf.","body":"<p>Bereits zum fünften Mal ging das Team des <a href=\"https://www.ccc-graz.at\" target=\"_blank\">Universitären Krebszentrums Graz</a> unter dem Motto „Paddeln gegen Krebs“ an den Start. Was als bunt gemischtes Team aus Mitarbeiter*innen, Unterstützer*innen, Sportler*innen sowie Familien begann, wurde auf dem Wasser einmal mehr zum Sinnbild für Zusammenhalt, Leidenschaft und unermüdlichen Einsatz.<br/> <br/>Die äußeren Bedingungen hätten anspruchsvoller kaum sein können: drückende Hitze, strahlender Sonnenschein und schweißtreibende Temperaturen forderten allen Teams alles ab. Bereits in der Vorrunde zeigte das Team des CCC eine starke Leistung und setzte mit einem Vorsprung von knapp zwei Sekunden ein erstes Ausrufezeichen.<br/> <br/>Doch im Finale begann die Wertung wieder bei null. Wie es das Reglement vorsah, wurden zwei Rennen gefahren und die Zeiten anschließend addiert. Nach dem zweiten Zieleinlauf wusste daher niemand, wer tatsächlich gewonnen hatte. Während die Teams erschöpft, aber voller Spannung am Ufer warteten, überprüfte die Rennleitung die Ergebnisse.<br/> <br/>Die Freude über das Ergebnis war riesig. Nach zwei schweißtreibenden Rennen und einem Vorsprung von lediglich 0,632 Sekunden entschied die Jury aufgrund des außergewöhnlich spannenden Rennverlaufs, beide Teams als Sieger zu ehren. Ein Wimpernschlag nach insgesamt mehr als zwei Minuten Renndauer und ein Beweis dafür, wie ausgeglichen und hochklassig das Finale war.<br/><br/>Damit gab es in diesem Jahr gleich zwei Gewinner – und auch der begehrte Wanderpokal wird geteilt. Für die kommenden sechs Monate darf er im Universitären Krebszentrum Graz stehen, bevor er für die nächsten sechs Monate zum zweiten Siegerteam weiterwandert. Eine schöne Geste, die den Respekt vor der Leistung beider Mannschaften und den Fair-Play-Gedanken dieses Finales unterstreicht. Auch ein eigenes Team der Med Uni Graz war heuer wieder dabei, welches ebenfalls eine tolle Leistung zeigte.</p><p><p>Mit dem Reinerlös der Regatta wird jedes Jahr ein anderes karitatives Projekt unterstützt. Dieses Jahr geht der Reinerlös an „Mein Körper gehört mir“, ein erfolgreiches Projekt zur Gewaltprävention für Kinder.</p></p><p><p>Wir gratulieren herzlich!</p></p><p><p><i>Fotos: Lions Club Graz Schlossberg</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-07-03T11:04:42+02:00","language":null},{"id":15909,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/goldene-diplome-herzlichen-glueckwuensch-zum-50-promotionsjubilaeum#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":85062,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71945/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/_DSC3230.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"_DSC3230.jpg","size":4274189},"title":null,"description":null,"alternative":"The dignitaries from the first round"},{"id":85063,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71946/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/_DSC4193.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"_DSC4193.jpg","size":4723704},"title":null,"description":null,"alternative":"The dignitaries from the second round"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,266,284,316],"groups":[],"related_links":[{"id":3947,"datetime":"2026-07-03T10:33:04+02:00","title":"Alumni-Service","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/themen-universitaet/alumniae"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/67521/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2024/07-2024/Goldenen_Diplome/teaser-goldene-diplome.png","mimetype":"image/png","filename":"teaser-goldene-diplome.png","size":1292810},"datetime":"2026-07-02T07:00:00+02:00","title":"Golden Diplomas: 50th anniversary of medical graduation","teaser":"On 25 June 2026, 48 graduates were awarded the Golden Doctoral Diploma by the Medical University of Graz.","body":"<p>At the end of June, the Golden Diplomas were awarded at the Medical University of Graz. During an academic ceremony, 48 graduates renewed their doctoral oath. Rector Andrea Kurz paid tribute to the medical staff’s tireless dedication to the welfare of patients. Vice-Dean Barbara Kirnbauer introduced the graduates, and Andreas Wedrich, Head of Department of the Depatment of Ophthalmology, acted as the supervisor.</p><p><p>Congratulations to this year’s anniversary celebrants:</p></p><p><ul><li data-list-item-id=\"eb88c447aca351465d9d75fd65e621627\">Bernhard Bauer</li><li data-list-item-id=\"e14d0ce97ffbb58560bd048982d410f71\">Dorothee Bauer</li><li data-list-item-id=\"e62383cbd34427ac114bd322548efc221\">Leopold Bimminger</li><li data-list-item-id=\"ecf678d2c3792d7deb0d64357aa4facc9\">Walther Buchhaas</li><li data-list-item-id=\"e421ef84d409eb27e824d9ec318b5b998\">Johann Deutschmann</li><li data-list-item-id=\"ed588e091de5cf986583df9d7f2fd41ae\">Eleonore Fink</li><li data-list-item-id=\"e7322567288f97a39f8a13e55cde26120\">Manfred Freimüller</li><li data-list-item-id=\"e34d9696735248bb408bb138ad98c097a\">Johann Fruhwirth</li><li data-list-item-id=\"e7a05c368f6b7c482840b33ab77a553b0\">Susanna Fruhwirth-Nievoll</li><li data-list-item-id=\"e8ddde06289c10d781373c7872d5c81fa\">Christa Fürnschuß</li><li data-list-item-id=\"efb5229511cbcd829c8c327c7de692bcb\">Georg Wilhelm Gerhold</li><li data-list-item-id=\"ef5904563c3d6b8f5c6a612448bef0e56\">Herbert Rüdiger Glantschnig</li><li data-list-item-id=\"e966acfa8ab66b876b2bb1901938ae03b\">Harald Gradl</li><li data-list-item-id=\"e894237341c3e523b4e59daf14f22e696\">Margarita Gradl</li><li data-list-item-id=\"ebad92769c4690a41c9be935371f02ea0\">Johann Grillitsch</li><li data-list-item-id=\"efe2ebcf639e4e60912f1039f2d29a600\">Claus Peter Harbeke</li><li data-list-item-id=\"e46f9bb48283b1b9e650c41c966ac92b8\">Anton Hartweger</li><li data-list-item-id=\"e971bb891e8d077d29f6ac3e29f1dcbc5\">Karl Manfred Hellemann</li><li data-list-item-id=\"ec0080b174cb1068d580399d1c6ac221b\">Ilse Hellemann-Geschwinder</li><li data-list-item-id=\"ef1b96c7140422e4d90a39bf0bfe04067\">Hans Hofmann</li><li data-list-item-id=\"ea26af4682978d545e90e03beb474d76c\">Kurt Jilek</li><li data-list-item-id=\"ebf4e64ced7736d49fdc8db8788e77310\">Heinz Kalcher</li><li data-list-item-id=\"e81bfebd6fe64f9d28f45964e24d36f71\">Heinz Klinger</li><li data-list-item-id=\"ee3fdc604780d2aaef322364847468aef\">Herwig Koter</li><li data-list-item-id=\"e94ea8adb096a9773bb08ee14dfab3a93\">Kurt Leitner</li><li data-list-item-id=\"e0963f0c069af6404ba512e30f3ccaf2e\">Gerhard Liebhard</li><li data-list-item-id=\"e49c2b30ae37bf1954e96b5007d6a1492\">Helmut Mayer</li><li data-list-item-id=\"eee7ee97e3907a169e5415cc692dfa063\">Klaus Pichler</li><li data-list-item-id=\"edc2b3545b35047bb35d019d4008f1718\">Hartwig Pogatschnigg</li><li data-list-item-id=\"e08ea6bf2301cb94961c7f07da38e85e3\">Hubert Reiter</li><li data-list-item-id=\"e088d30d6c311c43475b8f35ceff6a251\">Ekkehard Ring</li><li data-list-item-id=\"efea9e00fc7e5f3633a61c8203118cd97\">Helmut Rolke</li><li data-list-item-id=\"ef27712d8c2c1097ab72924c2cc649da3\">George Sakiewicz</li><li data-list-item-id=\"eb6b9ac1999da26650e8ac86f91a6f1a9\">Edgar Schiefer</li><li data-list-item-id=\"e79e628a9a513f0590afc5371a7da6d4a\">Harald Schmidt</li><li data-list-item-id=\"ec9cfcb668eda00577b07f1714204f23c\">Josef Seeleitner</li><li data-list-item-id=\"ec937109bec29928dcd1ed183947c0c79\">Thaddäus Stupnicki</li><li data-list-item-id=\"e2c51349c25d1ed79b1ebe2ad7d5d1b88\">Karl Trauner</li><li data-list-item-id=\"ee39e126302d8f53cd90210ffee9c961f\">Andreas Wibmer</li><li data-list-item-id=\"e94098f88181be5c8da70fab8f9828d7b\">Ute Wolf</li><li data-list-item-id=\"eb125e9365cc68e6020b7450f1c6cc5fd\">Farhoud Yazdani</li><li data-list-item-id=\"e36d924b5def6886f5bbf3e82ee9eaefd\">Franz Josef Fingerlos</li><li data-list-item-id=\"e575144cc0225552b60935c778c6bebd3\">Rudolf Lindmayr</li><li data-list-item-id=\"e8136298f5e9932e9eae44a8339d0b3a0\">Gert Moser</li><li data-list-item-id=\"ec858658527ff35b9b34d85bc28912c8e\">Max Neumann</li><li data-list-item-id=\"e5a4e94f6116511486d648eb75bba9780\">Norbert Schatz</li><li data-list-item-id=\"e823ea51435859adc166be515d3a46ef0\">Peter Smolnig</li><li data-list-item-id=\"ebe2bf56ac98d3a6631188b8a8e0f7e11\">Ferdinanda Ralph-Giacomini</li></ul></p>","start":null,"end":null,"author":"Sylvia Gollner","email":"sylvia.gollner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-07-03T10:33:04+02:00","language":6}]}