{"count":2068,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/news/?format=json&limit=20&offset=760","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/news/?format=json&limit=20&offset=720","results":[{"id":12717,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[14,289],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66278/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/oes/it-04.png","mimetype":"image/png","filename":"it-04.png","size":919572},"datetime":"2024-07-01T07:49:25+02:00","title":"Dringende Info: Aufgrund von technischen Problemen ist unsere Zeiterfassung derzeit nicht verfügbar.","teaser":"Dringende Info: Aufgrund von technischen Problemen ist unsere Zeiterfassung derzeit nicht verfügbar.","body":"<p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleg*innen!</p><p><p>Dringende Info: Aufgrund von technischen Problemen ist unsere Zeiterfassung derzeit nicht verfügbar.<br/> Wir bitten um Geduld bis das Problem behoben wurde.<br/> Alle anderen Funktion gehen im Fiori. Die A-PA ist gerade in Abklärung mit dem BRZ</p></p><p><p>Wir danken für Ihr Verständnis.<br/> Team SAP</p></p><p></p><p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-07-01T08:16:24+02:00","language":null},{"id":12714,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[14,266,287,288],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61274/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/header-event-04_.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"header-event-04_.jpg","size":660201},"datetime":"2024-06-28T11:45:51+02:00","title":"Online Informationsveranstaltung: aws Spin-off Initiative","teaser":"Information","body":"<p>Die aws Spin-off Initiative hat das Ziel, ein starkes Ökosystem für akademische Spin-offs und Spin-ins in Österreich zu etablieren, das den Anforderungen internationaler Risikokapitalgeber*innen entspricht. Dafür werden sowohl eine Anschubfinanzierung, um private Investor*innen anzuziehen, als auch eine Förderung professioneller Ausgründungsstrukturen von Hochschulen bereitgestellt.</p><p></p><p><p>In dieser Online-Informationsveranstaltung erfahren Sie alles über das neue aws Förderungsprogramm für akademische Ausgründungen.</p></p><p></p><p><p><strong>Zeit:</strong> 15. Juli 2024, 14:00 -16:00 Uhr, online</p></p><p></p><p><p><strong>Info: </strong><a href=\"https://www.aws.at/aws-spin-off-initiative/\">https://www.aws.at/aws-spin-off-initiative/</a></p></p><p></p><p><p><strong>Registrierung:</strong> <a href=\"https://events.teams.microsoft.com/event/a2c2780f-f78d-4bf0-bb27-4149575cbebe@4ad2ff0d-ffb4-44bd-8c8c-9381ac67d43b/registration\">https://events.teams.microsoft.com/event/a2c2780f-f78d-4bf0-bb27-4149575cbebe@4ad2ff0d-ffb4-44bd-8c8c-9381ac67d43b/registration</a></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Mag.phil. Birgit Marie Lackner","email":"birgit.lackner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-06-28T11:50:46+02:00","language":null},{"id":12715,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[14,289],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66280/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/oes/it-06.png","mimetype":"image/png","filename":"it-06.png","size":660261},"datetime":"2024-06-28T11:15:47+02:00","title":"WLAN-Gefahr im Urlaub: So schützen Sie sich!","teaser":"In öffentlichen WLANs, wie in Hotels, Cafés und Flughäfen, lauern einige IT-Sicherheitsrisiken. Hacker können Ihre Daten leicht abfangen, wenn Sie keine geeigneten Schutzmaßnahmen ergreifen.","body":"<p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleg*innen!</p><p><p>Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die Urlaubszeit. Viele von Ihnen werden in den nächsten Wochen verreisen und dabei auch ihre Laptops, Tablets und Smartphones mitnehmen.</p></p><p><p>Dabei ist Vorsicht geboten: <strong>In öffentlichen WLANs, wie in Hotels, Cafés und Flughäfen, lauern einige IT-Sicherheitsrisiken.</strong> Hacker können Ihre Daten leicht abfangen, wenn Sie keine geeigneten Schutzmaßnahmen ergreifen.</p></p><p><p><strong>WAS BEDEUTET DAS?</strong></p></p><p><p>Öffentliche WLANs sind oft nicht ausreichend gesichert. Das bedeutet, dass Hacker Ihre Daten ausspähen können, wenn Sie sich mit diesen Netzwerken verbinden. Dies kann schwerwiegende Folgen haben, da Ihre Daten wie Passwörter, Bankdaten oder E-Mails in falsche Hände geraten können.</p></p><p><p><strong>WAS BEDEUTET DAS FÜR MICH?</strong></p></p><p><p>Um Ihre Daten im Urlaub zu schützen, sollten Sie die Nutzung von öffentlichen WLANs für sensible Tätigkeiten vermeiden:</p></p><p><ul> <li>Vermeiden Sie Online-Banking, Online-Shopping oder die Nutzung von Social Media in öffentlichen WLANs</li> <li>Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung auch für Ihre privaten Online-Konten. So wird es für Hacker schwieriger, sich in Ihre Konten einzuloggen, selbst wenn sie Ihr Passwort kennen</li> <li>Halten Sie Ihre Software und Ihr Betriebssystem auf dem neuesten Stand. So schließen Sie Sicherheitslücken, die von Hackern ausgenutzt werden könnten</li> <li>Achten Sie auf Ihre Umgebung, wenn Sie mit Ihrem Laptop oder Smartphone unterwegs sind. Lassen Sie Ihre Geräte nicht unbeaufsichtigt liegen. Bei Verlust oder Diebstahl Ihres Gerätes, wenden Sie sich (auch aus dem Urlaub) umgehend an die O-IT</li> </ul></p><p><p><br/> Weitere wichtige Tipps für Ihre IT-Sicherheit im Urlaub finden Sie auf unserer <a href=\"https://confluence.medunigraz.at/display/ITKB/IT-Sicherheit+am+Arbeitsplatz?preview=%2F34701526%2F119145252%2Fit-security_A4_Stud_de.pdf\">Knowlede-Base.</a> Befolgen Sie diese Tipps, um Ihre Daten im Urlaub zu schützen und genießen Sie eine sichere und entspannte Reise!</p></p><p><p><br/> Wir danken für Ihr Unterstützung und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung,<br/> <br/> <strong>Ihre OE für Informationstechnologie und Digitalisierung</strong><br/> Medizinische Universität Graz</p></p><p><p>Neue Stiftingtalstraße 6/5 – WEST<br/> <a href=\"https://jira.medunigraz.at/plugins/servlet/desk/site/global\">Serviceline</a></p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-07-03T14:57:50+02:00","language":null},{"id":11649,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[14,266,288],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54586/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/admin-news-01.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"admin-news-01.jpg","size":588362},"datetime":"2024-06-28T09:49:00+02:00","title":"Med Uni Graz - interne Fristen bei Projekteinreichungen","teaser":"Information","body":"<p>An der Med Uni Graz gelten für Projekteinreichungen von Forschungsförderungsprojekten folgende interne Fristen, um eine Prüfung der Projektunterlagen zu gewährleisten, zeitliche Engpässe zu minimieren, den Unterschriftenlauf zu ermöglichen und eine einwandfreie Einreichung garantieren zu können:</p><p></p><p><p>Sechs Arbeitstage für Unterschriften durch Rektorat:</p></p><p></p><p><p>Wird für Ihre Einreichung eines Forschungsförderungsprojekts die Unterschrift eines Rektoratmitglieds benötigt, so wenden Sie sich bitte <strong>mind. sechs Arbeitstage vor der Deadline</strong> an den/die zuständige Case Manager*in im Forschungsmanagement (siehe <a href=\"https://muniverse.medunigraz.at/Seiten/TeamForschungsf%C3%B6rderungZust%C3%A4ndigkeiten.aspx#search=Forschungsf%C3%B6rderung%20Zust%C3%A4ndigkeiten\">MUniverse (medunigraz.at)</a>) inkl. Zusendung der relevanten Projektunterlagen (Budget, vorläufiger Projektantrag, Einverständniserklärung u. dgl.).</p></p><p></p><p><p>Sechs Wochen Frist bei Einreichung von Großprojekten bzw. Ko-Finanzierung durch das Rektorat:</p></p><p></p><p><p>Wenn Sie ein Großprojekt einreichen oder für Ihre Projekteinreichung eine Ko-Finanzierung (in cash) durch das Rektorat benötigen, so sind Entscheidungen im Rektorat notwendig und daher ist eine längere interne Frist einzuhalten.</p></p><p></p><p><p>Wenden Sie sich daher bei Großprojekten bzw. bei Projekten die eine Ko-Finanzierung in cash erfordern mind. <strong>sechs Arbeitswochen vor der Deadline</strong> an den/die zuständige Case Manager*in im Forschungsmanagement (siehe <a href=\"https://muniverse.medunigraz.at/Seiten/TeamForschungsf%C3%B6rderungZust%C3%A4ndigkeiten.aspx#search=Forschungsf%C3%B6rderung%20Zust%C3%A4ndigkeiten\">MUniverse (medunigraz.at)</a>) inkl. Zusendung der relevanten Projektunterlagen (Budget, vorläufiger Projektantrag, Einverständniserklärung u. dgl.)</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Mag.phil. Birgit Marie Lackner","email":"birgit.lackner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-06-28T11:45:38+02:00","language":null},{"id":12704,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/ludwig-boltzmann-institut-fuer-lungengefaessforschung-schliesst-seine-pforten#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":75507,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/67359/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2024/06-2024/LBI_Web.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"LBI_Web.jpg","size":644066},"title":"Das Team des Ludwig Boltzmann Instituts für Lungengefäßforschung","description":null,"alternative":"Das Team des Ludwig Boltzmann Instituts für Lungengefäßforschung"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,266,267,275,287],"groups":[],"related_links":[{"id":2169,"datetime":"2026-03-12T10:12:19+01:00","title":"Ludwig Boltzmann Institut für Lungengefäßforschung","description":null,"url":"https://lvr.lbg.ac.at/"},{"id":2170,"datetime":"2026-03-12T10:12:19+01:00","title":"Mehr Informationen zum Lung Research Cluster","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/en/news-1/detail/grazer-lung-research-cluster-praesentiert"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/67360/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2024/06-2024/Header_LBI2.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Header_LBI2.jpg","size":932833},"datetime":"2024-06-28T07:00:00+02:00","title":"Ludwig Boltzmann Institut für Lungengefäßforschung schließt","teaser":"Das LBI für Lungengefäßforschung hat das Ende seiner vierzehnjährigen Laufzeit erreicht und sagt „Goodbye“.","body":"<p><i>Das Ludwig Boltzmann Institut für Lungengefäßforschung (LBI-LVR) war ein herausragendes Zentrum, das Spitzenforschung im Bereich der Lungengefäßerkrankungen mit interdisziplinärer, klinischer Forschung unter einem Dach verband. </i></p><p><p>Diese Struktur förderte eine enge Zusammenarbeit zwischen wissenschaftlichen und klinischen Expert*innen aus verschiedenen Fachbereichen und ermöglichte die Entwicklung und Umsetzung gemeinsamer Initiativen in der translationalen Lungenforschung. Die international anerkannte Forschung des Instituts führte zu zahlreichen Publikationen, Patenten und diagnostischen Werkzeugen, welche die wissenschaftliche Perspektive auf vaskuläre Erkrankungen im Kontext chronischer Lungenerkrankungen erheblich erweiterten.</p></p><p><p>Das LBI-LVR verfolgte das ehrgeizige Ziel, durch den Einsatz neuartiger und nicht-invasiver Methoden einen bedeutenden Beitrag zur Früherkennung von Lungengefäßerkrankungen, einschließlich des Lungenhochdrucks, zu leisten. Darüber hinaus sollten innovative therapeutische Strategien entwickelt werden, um die Prognose und Lebensqualität der von diesen schwerwiegenden Krankheiten Betroffenen zu verbessern. Diese Erkenntnisse beeinflussten auch nachhaltig die Leitlinien zur Behandlung und Diagnose von Lungengefäßerkrankungen.</p></p><p><p>Dank seiner integrativen und multidisziplinären Struktur konnte das LBI-LVR entscheidende molekulare Mechanismen aufdecken und therapeutische Zielstrukturen identifizieren. Diese neuen Behandlungsansätze wurden in präklinischen und klinischen Proof-of-Concept-Studien erprobt. Das LBI-LVR diente als Nukleus der Lungenforschung in Graz und hat die Lungenforschung an der Medizinischen Universität Graz sowohl lokal als auch international maßgeblich beeinflusst und bekannt gemacht und damit entscheidende Pionierarbeit geleistet.</p></p><p><p>Das Institut legte besonderen Wert auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Viele junge Wissenschafter*innen erhielten durch die Verleihung renommierter Preise und Auszeichnungen entscheidende Impulse für ihre Karriere. Es wurden führende Expert*innen mit einem Fokus auf Lungenforschung ausgebildet, die wiederum die Wissenschaft näher an die Bedürfnisse der Patient*innen brachten. Dies wurde durch „Open Innovation in Science“ und die aktive Mitarbeit der Patient*innen unterstützt.</p></p><p><p>Im Jahr 2021 präsentierten die Medizinische Universität Graz und die Ludwig Boltzmann Gesellschaft den „Lung Research Cluster“, einen neuen, nachhaltigen Schwerpunkt für Lungenforschung in Graz, in das die Expertise des LBI-LVR einfließen wird. Der Cluster hat sich zum Ziel gesetzt, die zellulären und molekularen Mechanismen zu charakterisieren, die zur Entstehung schwerer Lungenkrankheiten beitragen, und innovative Strategien zur Prävention, Diagnose und Behandlung zu entwickeln. Das Krankheitsspektrum umfasst eigenständige Erkrankungen der Lungengefäße, des Lungengewebes und der Atemwege, einschließlich Lungenhochdruck, Lungenfibrose, chronisch obstruktiver Lungenerkrankung und Lungentumoren.</p></p><p><p>Wir freuen uns auf die weitere Arbeit und die Verstärkung der Lungenforschung an der Medizinischen Universität Graz.</p></p><p><p>Grazyna Kwapiszewska, Andrea Olschewski, Horst Olschewski, Leigh Marsh, Gabor Kovacs, Valentina Biasin, Slaven Crnkovic und Brita Maurer</p></p>","start":"2024-06-28T08:00:00+02:00","end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-03-12T10:12:19+01:00","language":null},{"id":12662,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/reiseimpfungen-unter-steirern-hoch-im-kurs#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,266,267,269],"groups":[],"related_links":[{"id":2149,"datetime":"2024-06-25T12:50:21+02:00","title":"Andrea Grisold","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/e55e1018-ef0f-49cf-afdb-7e81d98e6018"},{"id":2150,"datetime":"2024-06-25T12:50:21+02:00","title":"Impfambulanz an der Med Uni Graz","description":null,"url":"https://hygiene.medunigraz.at/impfambulanz"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/67300/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2024/06-2024/Header_Impfung.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Header_Impfung.jpg","size":91430},"datetime":"2024-06-27T07:00:00+02:00","title":"Reiseimpfungen unter Steirer*innen hoch im Kurs","teaser":"Während die Immunisierung fürs Ausland beliebt ist, ist etwa bei Keuchhusten noch Luft nach oben. Der Pass gibt Auskunft.","body":"<p><i>Jetzt vor dem Sommer sind Reiseimpfungen bei Steirer*innen beliebt. Bei der Immunisierung im Bereich von Keuchhusten geht jedoch hierzulande wenig weiter. </i></p><p><p>Viele Steirer*innen zieht es heuer nach Südostasien oder auf Safari nach Afrika. Das vernimmt <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/e55e1018-ef0f-49cf-afdb-7e81d98e6018\" target=\"_blank\">Andrea Grisold</a>, Leiterin der <a href=\"https://hygiene.medunigraz.at/impfambulanz\" target=\"_blank\">Impfambulanz an der Med Uni Graz</a>: „Bei den Reiseimpfungen sehen wir eine sehr hohe Nachfrage.“ Im Vergleich zu den Vorjahren seien die Zahlen deutlich angestiegen.</p></p><p><p>Je nach Reiseland können Impfungen gegen Typhus, Tollwut oder Gelbfieber zur Diskussion stehen. Einige davon werden empfohlen, andere sind verpflichtend – beispielsweise in den Ländern des sogenannten „Gelbfiebergürtels“. Ungeimpften Reisenden könnte schlimmstenfalls die Einreise verwehrt werden. Die Expertin empfiehlt: „Ungefähr sechs Wochen vor Reiseantritt sollte man sich informieren, denn es können bei manchen Impfungen zwei bis drei Teilimpfungen notwendig sein.“</p></p><p><p>Während viele diesem Rat nachzukommen scheinen, sind die Steirer*innen jedoch bei Grundimpfungen säumig. Gerade beim Keuchhusten sind Mediziner*innen weiterhin alarmiert. Volker Strenger, Kinderinfektiologe an der <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.orgeinheit_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=201&amp;id_in=4131\">Klinischen Abteilung für allgemeine Pädiatrie</a>, berichtet von einem „massiven Anstieg an Infektionen und Patient*innen, die stationär aufgenommen werden müssen“. Er betont: „Keuchhusten kennt keine Saisonalität.“</p></p><p><p>So wurden in den ersten fünf Monaten dieses Jahres bereits 164 Kinder an der Kinderklinik mit Pertussis diagnostiziert – das sind gleich viele Fälle wie insgesamt in den neun Jahren zuvor. Besonders gefährdet seien Säuglinge, die jedoch bereits im Mutterbauch immunisiert werden können. Auch der Status von FSME und Hepatitis A/B sollte vor dem Sommer überprüft werden.</p></p><p><p><i>Textnachweis: Fanny Gasser/Kronen Zeitung vom 18.06.2024</i></p></p>","start":"2024-06-27T07:30:00+02:00","end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-06-25T12:50:21+02:00","language":null},{"id":12708,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/spezialisierte-expertisezentren-an-der-med-uni-graz-optimale-versorgung-von-patientinnen#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,269],"groups":[],"related_links":[{"id":2173,"datetime":"2024-06-26T10:12:05+02:00","title":"Expertisezentren für seltene Erkrankungen","description":null,"url":"https://www.sozialministerium.at/Themen/Gesundheit/Seltene-Krankheiten/Expertisezentren-f%C3%BCr-seltene-Erkrankungen.html"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/64406/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/AdobeStock-Stecknadel_505008347_mpix-foto.png","mimetype":"image/png","filename":"AdobeStock-Stecknadel_505008347_mpix-foto.png","size":999024},"datetime":"2024-06-26T09:39:00+02:00","title":"Spezialisierte Expertisezentren: Optimale Versorgung von Patient*innen ","teaser":"Drei Einrichtungen der Med Uni Graz wurden kürzlich zu Expertisezentren für seltene Erkrankungen ernannt.","body":"<p><i>Spezialisierte Expertisezentren sollen dafür sorgen, dass an seltenen Krankheiten leidende Menschen optimal versorgt werden.</i></p><p><p>Bei der Umsetzung des nationalen Aktionsplans für seltene Erkrankungen (NAP.se) steht die Designation von Expertisezentren für definierte Gruppen von seltenen Erkrankungen im Vordergrund. Durch die Designation von spezialisierten Einrichtungen zu Expertisezentren (Typ-B Zentren) sollen keine neuen Strukturen geschaffen, sondern Expertise von bereits existierenden Einrichtungen sichtbar gemacht werden.</p></p><p><p>An der Med Uni Graz gab es bisher drei Expertisezentren für seltene Erkrankungen:</p></p><p><ul> <li><a href=\"https://ortho-trauma.medunigraz.at/\">Universitätsklinik für Orthopädie und orthopädische Chirurgie</a> der Medizinischen Universität Graz: Expertisezentrum für maligne Knochen- und Weichteiltumore</li> <li><a href=\"https://kinderchirurgie.medunigraz.at/\">Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie</a> der Medizinischen Universität Graz: Expertisezentrum für angeborene intestinale Malformationen</li> <li><a href=\"https://kinderchirurgie.medunigraz.at/\">Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie</a> der Medizinischen Universität Graz: Expertisezentrum für Gefäßanomalien im Kindesalter</li> </ul></p><p><p>Nun wurden vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) drei weitere Einrichtungen der Med Uni Graz zu Expertisezentren ernannt:</p></p><p><ul> <li><a href=\"https://humangenetik.medunigraz.at/\">Diagnostik- und Forschungsinstitut für Humangenetik</a> der Medizinischen Universität Graz: Expertisezentrum für erbliche Tumordispositionssyndrome</li> <li><a href=\"https://pneumologie.medunigraz.at/\">Klinische Abteilung für Pulmonologie</a> der Medizinischen Universität Graz: Expertisezentrum für seltene Lungenerkrankungen mit Schwerpunkt pulmonale arterielle Hypertension (Lungenhochdruck)</li> <li><a href=\"https://kinderheilkunde.medunigraz.at/\">Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde</a> der Medizinischen Universität Graz: Expertisezentrum für angeborene Stoffwechselerkrankungen</li> </ul></p>","start":null,"end":null,"author":"Sylvia Gollner","email":"sylvia.gollner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-06-26T10:12:05+02:00","language":null},{"id":12663,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/hohe-auszeichnung-fuer-marijan-puseljic#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,268,287,299],"groups":[],"related_links":[{"id":2146,"datetime":"2024-07-02T16:07:57+02:00","title":"Universitätsklinik für Radiologie","description":null,"url":"https://radiologie.medunigraz.at/"},{"id":2147,"datetime":"2024-07-02T16:07:57+02:00","title":"Klinische Abteilung für allgemeine radiologische Diagnostik","description":null,"url":"https://allgemeine-radiologie.medunigraz.at/"},{"id":2148,"datetime":"2024-07-02T16:07:57+02:00","title":"Marijan Pušeljić","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/5311d656-b938-4adf-a15c-d3eaf4f8c526"},{"id":2172,"datetime":"2024-07-02T16:07:57+02:00","title":"ESGAR","description":null,"url":"https://esgar.org/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/67301/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/MRT_448170282_Walter.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"MRT_448170282_Walter.jpg","size":248541},"datetime":"2024-06-26T08:10:00+02:00","title":"Hohe Auszeichnung für Radiologen Marijan Pušeljić","teaser":"Seine Top-20-Forschungsarbeit wurde bei der 35. ESGAR-Jahrestagung in Göteborg ausgezeichnet.","body":"<p>Im Rahmen des 35. Jahresmeetings der <a href=\"https://esgar.org/\" title=\"ESGAR\">European Society of Gastrointestinal and Abdominal Radiology</a> (ESGAR) hat <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/5311d656-b938-4adf-a15c-d3eaf4f8c526\" title=\"Marijan Pušeljić\">Marijan Pušeljić</a> von der <a href=\"https://allgemeine-radiologie.medunigraz.at/\" title=\"Klinische Abteilung für allgemeine radiologische Diagnostik\">Klinischen Abteilung für allgemeine radiologische Diagnostik</a> der Med Uni Graz mit seiner Forschungsarbeit überzeugen können. Die Arbeit zum Thema „Body fat composition and liver iron concentration: unveiling the intricate correlation in hemochromatosis through advanced MRI techniques“ wurde bei der Versammlung als eine der Top-20-Forschungsarbeiten in Europa im Bereich der gastrointestinalen Radiologie ausgezeichnet.</p><p><p>Diese Auszeichnung wird von der ESGAR an junge Radiolog*innen verliehen, die als Erstautor*innen eines wissenschaftlichen Abstracts fungieren, welches von einer Prüfungskommission hoch bewertet wurde. Zusätzlich fließt auch eine mündliche Vorstellung der Arbeit in Form eines Vortrages in die Bewertung mit ein. Marijan Pušeljić ist Teil der Forschungsgruppe Visionary Imaging der Med Uni Graz.</p></p><p><p>Wir gratulieren Marijan Pušeljić herzlich zu diesem Erfolg!</p></p>","start":null,"end":null,"author":"TE","email":"thomas.edlinger@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-07-02T16:07:57+02:00","language":null},{"id":12706,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[14,289],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66277/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/oes/it-03.png","mimetype":"image/png","filename":"it-03.png","size":1046352},"datetime":"2024-06-25T14:04:47+02:00","title":"Stromunterbrechung am MC1 am Samstag 29.06.2024 und Sonntag 30.06.2024","teaser":"Im angegebenen Zeitraum sind mehrere IT- und AVM-Systeme am MC1 für bis zu 45 Minuten nicht erreichbar.","body":"<p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleg*innen!</p><p><p>Am MC1 kommt es am Samstag und Sonntag, <strong>29.06. und 30.06.</strong>, jeweils zwischen <strong>07:00 und 17:00 Uhr</strong> zu einer Stromunterbrechung.</p></p><p><p>Durch die vom OE-Facilitymanagement (O-FM) bzw. der Technischen-Betriebs-Führung (TBF) durchgeführte Überprüfung der FI-Schutzschalter kommt es auch zu Stromunterbrechungen an IT- und AVM-Komponenten (Switches, WLAN-APs, AV-Medien Geräte &amp; Co). Da diese Geräte nach einer Stromunterbrechung zwischen 15 und 45 Minuten für das Hochfahren benötigen, kommt es im oben angeführten Zeitraum auch immer wieder zu längeren Unterbrechungen der IT- und AVM-Infrastruktur.</p></p><p><p>Für Rückfragen ersuchen wir Sie höflichst, sich direkt mit Herrn Rauch unter 0664 804701957 in Verbindung zu setzen.</p></p><p></p><p><p><strong>Betroffene Systeme am MC1:</strong><strong>  </strong></p></p><p><ul> <li>alle LAN-Anschlüsse (Netzwerk-Dosen)</li> <li>alle WLAN-Verbindungen (WLAN-Access-Points)</li> <li>alle AV-Medien Geräte (Hörsäle, Seminarräume &amp; Co)</li> </ul></p><p><p><strong>Nicht betroffene Systeme:</strong></p></p><p><ul> <li>die Server-Räume</li> <li>alle anderen Gebäude</li> </ul></p><p></p><p><p>Wir danken für Ihr Verständnis,</p></p><p><p><strong>Ihre OE für Informationstechnologie und Digitalisierung<br/> Medizinische Universität Graz</strong></p></p><p><p>Neue Stiftingtalstraße 6/5 – WEST<br/> <a href=\"https://jira.medunigraz.at/plugins/servlet/desk/site/global\">Serviceline</a></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-06-25T14:09:57+02:00","language":null},{"id":12705,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/nanopartikel-winzige-riesen-mit-grossem-potenzial#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":89457,"media":null,"title":"Ing. 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Dieser eröffnet neue Perspektiven auf einzelne Partikel und erlaubt detaillierte Einblicke. In der Zukunft kann der neue Ansatz einerseits eingesetzt werden, um neue Nanomaterialien zu erforschen und zu entwickeln aber auch andererseits, um Partikel in der Umwelt hinsichtlich Größe, Anzahl und Aufbau zu charakterisieren.</i></p><p><h4>Nanopartikel: Winzige Riesen mit großem Potenzial</h4></p><p><p>Nanopartikel messen nur wenige Milliardstel Meter und besitzen oft besondere Eigenschaften, wodurch sie ein immenses Potenzial für Wissenschaft und Industrie haben. Wenig überraschend ist daher der drastische Anstieg in der Produktion und Erforschung neuer Nanomaterialien. In der Medizin werden sie beispielsweise erforscht, um in der Zukunft neue, zielgerichtetere Transportwege von Wirkstoffen im Körper zu erzielen und dadurch eine schonendere und effektivere Therapieoption zu ermöglichen. Andererseits spielten Partikel in der Erdgeschichte und wohlmöglich sogar bei der Entstehung des Lebens eine große Rolle. „Nanopartikel finden sich überall und nehmen auf uns und unsere Umwelt ständigen Einfluss“, meint David Clases, Forscher an der Universität Graz, der die Kooperation angestoßen hat. „Um sie zu verstehen, brauchen wir neue facettenreiche Techniken, die es uns erlauben, einzelne Partikel schnell und von verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Mit der von uns entwickelten Kopplungstechnik haben wir einen großen Schritt in diese Richtung gemacht!“</p></p><p><h4>Innovative Analysetechniken für umfassende Nanopartikel-Charakterisierung</h4></p><p><p>Bisher war es schwierig, verschiedene Analysetechniken zu kombinieren, um ein umfassendes Bild der Nanopartikel und deren Eigenschaften zu erhalten. Hier trägt das Med-Uni-Spin-off BRAVE Analytics mit seinem patentierten „OptoFluidic Force Induction“-Prinzip (OF2i) eine Methode bei, welche die Partikelgröße kontinuierlich und in Echtzeit überwachen lässt. Ausgehend von dieser Methode, haben die Forscher*innen an Uni Graz, TU Graz und Med Uni Graz eine neue instrumentelle Kopplung ausgearbeitet und geprüft: „Wir zeigen mit dieser Forschungsarbeit erstmals die gleichzeitige Nutzung von Optofluidic Force Induction (OF2i) mit Raman-Spektroskopie und Einzelpartikel-ICP-ToF-MS (Inductively Coupled Plasma-Time-of-Flight Mass Spectrometry). Diese Methoden ergänzen sich perfekt und ermöglichen eine umfassende Charakterisierung der Partikel“, fasst Christian Neuper, Forscher an der Technischen Universität Graz und bei BRAVE Analytics, die Herangehensweise zusammen.</p></p><p><p>„Sogenannte Hyphenated-Methoden verbinden zwei oder mehr Techniken, um komplexere analytische Probleme zu lösen”, erklärt Christian Hill, von der Medizinischen Universität Graz und CEO der BRAVE Analytics. „In diesem Fall charakterisieren wir die Partikel zuerst mit OF2i und Ramanspektroskopie, gleichzeitig werden sie optimal für die ICP-MS-Analyse vorbereitet. Am Ende können wir sehr viel über die einzelnen Partikeln aussagen.”</p></p><p><h4>Präzise Nanopartikel-Analyse durch Kombination von OF2i und Ramanspektroskopie</h4></p><p><p>OF2i und Ramanspektroskopie nutzen die Eigenschaften von Licht und setzen dafür Laser ein. Durch OF2i werden einzelne Partikel mit einem schwach fokussierten Laserstrahl optisch eingefangen. Dies geschieht, indem ein Mikrofluidikfluss - ein Strömungssystem für winzige Flüssigkeitsmengen in mikroskopisch kleinen Kanälen oder Kanalsystemen - entgegen der Laserrichtung ausgerichtet wird. Die Position der Partikel in dieser optischen Falle hängt von ihrem hydrodynamischen Durchmesser ab, was eine Größenbestimmung und die Beseitigung von Störstoffen ermöglicht. „Durch Simulationen konnten wir zeigen, wie Partikel durch OF2i in einer Laserfalle gefangen und so charakterisiert werden können“, erklärt Marko Šimić von der Universität Graz und BRAVE Analytics. Zusätzlich wird das von den Partikeln gestreute Laserlicht mit einem Einzelpartikel-Raman-Spektroskopie-System analysiert, um den chemischen Aufbau der Partikel zu bestimmen. Abschließend werden die Partikel gezählt und hinsichtlich ihrer elementaren Zusammensetzung sowie ihrer Massen- und Größenverteilung mittels Einzelpartikel-ICP-ToF-MS untersucht.</p></p><p><p>Die hybride Kopplung von OF2i, Ramanspektroskopie und Einzelpartikel-ICP-ToF-MS bietet einzigartige Möglichkeiten für die umfassende und komplementäre Charakterisierung von Nanopartikeln. „Was wir erreicht haben, ist bloß der Anfang“, so Ulrich Hohenester von der Universität Graz „Die Zusammenarbeit über Institute und Universitäten hinweg war sehr fruchtbar, auch die Diskussionen haben Spaß gemacht. Es macht Sinn, in diesem Gebiet weiter zu forschen und die Methode bei verschiedensten Proben anzuwenden.“</p></p><p><p>Da die entwickelte Methodik nicht nur die umfassende Analyse der gleichen Partikel, sondern auch die Modellierung ihrer Masse und Größenverteilung erlaubt, verspricht die neue Methode eine signifikante Verbesserung der Partikelcharakterisierung und eröffnet neue Wege für die Erforschung und Bewertung von Nanomaterialien in verschiedenen Anwendungsbereichen z.B. in der Umweltanalyse und bei biomedizinischen Formulierungen.<br/>Die gemeinsame Publikation wurde in „Analytical Chemistry“ veröffentlicht.</p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-03-12T10:13:37+01:00","language":null},{"id":12688,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/gesund-reformiert-welchen-weg-nimmt-das-gesundheitssystem#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,266,267,275,288],"groups":[],"related_links":[{"id":2164,"datetime":"2026-03-12T10:14:43+01:00","title":"Zur Presseinformation des Gesundheitsfonds","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/presseinformationen/2024/pi_Gesundheitskonferenz_20240619.pdf"},{"id":2165,"datetime":"2026-03-12T10:14:43+01:00","title":"Steirischer Gesundheitsfond","description":null,"url":"https://gesundheitsfonds-steiermark.at/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/67355/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2024/06-2024/Header_Gesundheitsfond2.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Header_Gesundheitsfond2.jpg","size":291058},"datetime":"2024-06-24T13:00:00+02:00","title":"„Gesund reformiert”: Welchen Weg nimmt das Gesundheitssystem?","teaser":"Bei der 19. Steirischen Gesundheitskonferenz am 19. Juni 2024 stand die Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung im Fokus.","body":"<p><i>Bei der 19. Steirischen Gesundheitskonferenz am 19. Juni 2024 stand die Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung im Fokus. Rektorin Andrea Kurz und Katharina Reich, Chief Medical Officer im Gesundheitsministerium, spannten den Bogen von internationalen Entwicklungen bis hin zu den neuen Chancen der Versorgung in Österreich und der Steiermark.</i></p><p><p>Rund 300 Besucher*innen nahmen an der 19. Gesundheitskonferenz des Gesundheitsfonds Steiermark teil, die am 19. Juni 2024 im Messe Congress Graz stattfand. Die Veranstaltung wurde nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens für Green Events ausgerichtet.</p></p><p><p>Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl: „Gesundheit ist das wichtigste Gut für jeden Einzelnen und die Gesundheitsversorgung die wichtigste Aufgabe für uns alle. Daher arbeiten wir intensiv daran das medizinische Angebot auszubauen, wo immer wir können, denn egal wo jemand lebt, die Versorgung darf keinen Unterschied machen. Mit neuen Gesundheitszentren, einem zusätzlichen virtuellen Notarztstützpunkt, den Maßnahmen für kürzere Wartezeiten und den Investitionen in unsere Spitäler haben wir in den letzten Wochen wieder einige wichtige Projekte auf Schiene gebracht.“</p></p><p><p>Klubobmann Hannes Schwarz: „Es ist unsere Verantwortung, die Gesundheitsversorgung in der Steiermark kontinuierlich zu verbessern. Die Erkenntnisse der 19. Steirischen Gesundheitskonferenz bestärken uns darin, innovative Wege zu gehen und internationale Best Practices zu adaptieren. Wir setzen auf eine nachhaltige Entwicklung, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt und sicherstellt, dass jeder Zugang zu hochwertiger medizinischer Versorgung hat.“</p></p><p><p>„Der Bedarf an medizinischen Dienstleistungen steigt kontinuierlich an. Deshalb brauchen wir nicht nur eine stete Weiterentwicklung der niedergelassenen Versorgung mit flexiblen Ordinationsmodellen, sondern müssen auch die Chancen der Digitalisierung effektiv nutzen, um unserem Versorgungsauftrag bestmöglich zu erfüllen“, betonen Vinzenz Harrer und Josef Harb, Vorsitzende des Landesstellenausschusses der ÖGK in der Steiermark: „Gerade was eine gezielte Patient*innensteuerung mit elektronischer Terminbuchung und die Anwendung telemedizinischer Angebote mit einem ,digitalem Ärztepool‘ betrifft, sehen wir hier großes Potential.“</p></p><p><h4>Was können wir vom US-Gesundheitssystem lernen?</h4></p><p><p>Auf internationale Best Practice Beispiele in der Gesundheitsversorgung ging Andrea Kurz in ihrer Keynote ein. Die Rektorin der Med Uni Graz berichtet aus ihrer mehr als 20-jährigen Berufserfahrung in den USA. „Das amerikanische Gesundheitssystem besitzt eine bemerkenswerte Fähigkeit, sich schnell an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen und vorhandene Ressourcen effizient zu nutzen.“ Auch in skandinavischen Ländern zeigen sich dazu innovative Ansätze. Kurz betont dazu allerdings auch:<br/><br/>„Eine übermäßige Kommerzialisierung und die Fokussierung auf Profit über die Gesundheit der Bevölkerung dürfen keinesfalls unseren Ansatz prägen. Stattdessen sollten wir ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kostenbewusstsein, Effizienz und der Bereitstellung hochwertiger Patient*innenversorgung anstreben. Das Wohl und die Gesundheit der Menschen müssen stets oberste Priorität haben. Durch die sorgfältige Anpassung positiver internationaler Ansätze können wir unser Gesundheitssystem verbessern und gleichzeitig unseren hohen Standards und Werten treu bleiben.“ Kurz nannte dazu ein Beispiel aus dem universitären Bereich: „Wenn unsere Studienprogramme flexibler sind, ähnlich wie in den USA, können wir die Ausbildung attraktiver und effektiver gestalten.“ Auch die interdisziplinäre Forschung durch Schaffung von Zentren, wie es sie am MED CAMPUS Graz gibt, ist ein erfolgsversprechender Ansatz. Dieser könnte durch Erfahrungen aus den USA noch optimiert werden. „Die USA zeigen, dass spezialisierte Zentren für bestimmte Erkrankungen zu einer konzentrierten Expertise und verbesserten Behandlungsergebnissen führen können.“</p></p><p><h4>Wie verändert sich das österreichische Gesundheitssystem bis 2028</h4></p><p><p>Katharina Reich ist Sektionschefin für „Öffentliche Gesundheit und Gesundheitssystem“ und Generaldirektorin für Öffentliche Gesundheit des österreichischen Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz. Bei der Gesundheitskonferenz betonte sie: „Die Gesundheitsversorgung in Österreich ist im Allgemeinen sehr gut aufgestellt. Wir haben in den letzten Jahren aber auch Reformbedarf im System erkennen müssen. Die Schlagwörter demografische Entwicklung, Zunahme von chronischen Krankheiten oder Personalknappheit sind uns allen bestens bekannt. Diesen Herausforderungen haben wir versucht, bei den Finanzausgleichsverhandlungen letztes Jahr und den Zielsteuerungsverhandlungen dieses Jahr Rechnung zu tragen“, so Reich, die auch die Ergebnisse der Verhandlungen erläuterte. „Im Fokus stehen vor allem die Stärkung des niedergelassenen Bereichs und Strukturreformen in den Spitälern. So werden wir etwa mehr Ärzt*innen in die niedergelassene Versorgung im Kassensystem bringen. Wir werden die Zahl der Primärversorgungseinheiten in Österreich deutlich erhöhen, gleichzeitig die Öffnungszeiten und die Versorgung für die Bevölkerung verbessern. Unter dem Motto ‚digital vor ambulant vor stationär‘ werden wir 1450 zu einem telemedizinischen Angebot ausbauen, inklusive Terminvergabe für die Patient*innen sowie Videokonsultationsmöglichkeiten mit Ärzt*innen. Damit werden Patient*innen vertrauensvoll, in angemessener Zeit und zielgerichtet an den best point of care vermittelt.“ Und wie konkret wird sich das Gesundheitssystem bis 2028 damit verändern? „Es wird die Chancen der Digitalisierung bestmöglich im Sinne der Patient*innen nutzen, um sie bei einem stärker ausgebauten und attraktiveren Angebot auch mittels der Gesundheitsberatung 1450 zielgerichtet an den best point of care zu verweisen. Die gestärkte Gesundheitsberatung 1450 wird damit gemeinsam mit einer gestärkten Primärversorgung und einer Stärkung der Prävention und Gesundheitsförderung zu einer Entlastung in den Spitalsambulanzen beitragen und dabei gleichzeitig die Versorgungszufriedenheit der Bevölkerung steigern.“</p></p><p><h4>Neue Chancen für die Versorgung in der Steiermark</h4></p><p><p>Michael Koren und Bernd Leinich, Geschäftsführer des Gesundheitsfonds, gingen auf die Potenziale der Digitalisierung in der Steiermark ein. „Wir werden das Gesundheitstelefon 1450 weiter ausbauen, ebenso Telegesundheitsdienste wie HerzMobil und Teledermatologie. Auch der eElternKindpass und die Nutzung eines österreichweiten Gesundheitsportals unter Einbindung steirischer Angebote sind wichtige Schritte.“ Die Geschäftsführer verwiesen auf die Aufstockung des Gesundheitsförderungsfonds, aus dem unter anderem Alkoholprävention, Bewegung und gesunde Ernährung gefördert werden. Verstärkt werden hier u.a Themen wie Klimaschutz und Gesundheit sowie Gesundheitskompetenz und Adipositasprävention berücksichtigt.<br/><br/>Insgesamt beträgt das Budget aus dem Finanzausgleich für das steirische Gesundheitswesen rund 432 Mio. Euro für die Jahre 2024 bis 2028. Rund 112 Mio. Euro davon werden für neue Projekte der Strukturreform verwendet. Damit erfolgt u. a. eine Entlastung des stationären Bereichs und eine Forcierung von Tageskliniken und spitalsambulanten Leistungen. Auch Projekte an der Nahtstelle intra-/extramural wie Erstversorgungsambulanzen sowie telemedizinische Angebote sollen gestärkt werden. Aktuelle Projekte sind hier etwa die Portal-Ordination vor der Kinderklinik und eine neue Erstversorgungsambulanz in Graz-West.<br/>Eine immer wichtigere Rolle im Versorgungssystem nehmen die Gesundheitszentren ein, von denen der Umsetzungsplan 30 Standorte in der Steiermark vorsieht. Speziell für Menschen mit chronischen Erkrankungen bieten Gesundheitszentren künftig noch stärker strukturierte Behandlungsprogramme an - etwa für Diabetes, konorare Herzkrankheiten, Asthma, COPD, psychische Erkrankungen und Osteoporose.</p></p><p><p><i>Textnachweis: Gesundheitsfonds Steiermark/Cornelia Kröpfl</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-03-12T10:14:43+01:00","language":null},{"id":12630,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,267,268,284,285,290,291],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[{"id":2137,"datetime":"2024-06-24T09:03:17+02:00","title":"Einladung zum Hearing","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-karriere/professuren/MUniverse_Hearingseinladung_Herzchirurgie.pdf"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61183/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/header-event-01.png","mimetype":"image/png","filename":"header-event-01.png","size":1349053},"datetime":"2024-06-24T07:30:00+02:00","title":"Hearing: Professur für Herzchirurgie gem. § 98 UG","teaser":"Am 26. Juni 2024 findet das Hearing für die Professur für Herzchirurgie statt. ","body":"<p><strong>Einladung zum Hearing: Professur für Herzchirurgie gem. § 98 UG</strong></p><p><p>Am 26. Juni 2024 findet das Hearing für die Professur für Herzchirurgie gem. § 98 UG statt.</p></p><p><p>Für interessierte Mitarbeiter*innen der Med Uni Graz gibt es auch die Möglichkeit, den öffentlichen Teil via Livestream zu verfolgen: <a href=\"https://muniverse.medunigraz.at/page/401\">https://muniverse.medunigraz.at/page/401</a></p></p><p><p>Alle Informationen finden Sie <a href=\"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-karriere/professuren/MUniverse_Hearingseinladung_Herzchirurgie.pdf\" target=\"_blank\">hier</a>.</p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-06-24T09:03:17+02:00","language":null},{"id":12683,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/gratulation-promotionen-und-sponsionen-am-20062024#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,25,267,284,291],"groups":[],"related_links":[{"id":2153,"datetime":"2026-03-12T10:15:40+01:00","title":"Informationen für Absolvent*innen","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/absolventin"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62207/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/sponsionen.png","mimetype":"image/png","filename":"sponsionen.png","size":1161419},"datetime":"2024-06-24T07:00:00+02:00","title":"Gratulation: Promotionen und Sponsionen am 20.06.2024","teaser":"Wir gratulieren unseren Absolvent*innen herzlich zum erfolgreichen Abschluss an der Med Uni Graz.","body":"<p>Wir gratulieren unseren Absolvent*innen herzlich zum erfolgreichen Abschluss am 20. Juni 2024 an der Med Uni Graz:</p><p><h4>Medizinische Wissenschaft</h4></p><p><p>Dr.in scient.med. Magdalena <strong>Holter</strong>, MSc, Dr.in scient.med. Izolda <strong>Pristojković-Šuko, </strong>Dr.in scient.med. Katja <strong>Sallinger</strong>, BSc MSc</p></p><p><h4>Humanmedizin</h4></p><p><h4>Dr.in med.univ. Miriam <strong>Alt</strong>, Dr.in med.univ. Anna <strong>Ammer</strong>, Dr.in med.univ. Mina <strong>Ashjaei</strong>, Dr. med.univ. Florian<strong> Berner</strong>, Dr.in med.univ. Franziska <strong>Berton</strong>, Dr. med.univ. Reinhard <strong>Braunstein</strong>, Dr.in med.univ. Alexandra <strong>Brugger</strong>, Dr.in med.univ. Magdalena Anna <strong>Darnhofer</strong>, Dr. med.univ. Martin <strong>Dusleag</strong>, Dr. med.univ. Clemens <strong>Ehrlich</strong>, Dr.in med.univ. Antonia <strong>Fallent</strong>, Dr. med.univ. Felix Manfred <strong>Feiler</strong>, Dr.in med.univ. Claudia <strong>Fernandes-Hollnagel</strong>, Dr. med.univ. Ario <strong>Fotohi</strong>, Dr. med.univ. Andreas Lukas <strong>Frauenschuh</strong>, Dr.in med.univ. Isabell <strong>Groß</strong>, Anastasia Maria <strong>Grumeth</strong>, Dr. med.univ. Elias Georg <strong>Hader</strong>, Dr. med.univ. Maximilian <strong>Harrich</strong>, Dr.in med.univ. Anna Christine <strong>Holzerbauer</strong>, Dr. med.univ. Valentin <strong>Kastner</strong>, Dr.in med.univ. Laura <strong>Kern</strong>, Dr. med.univ. Leander Johannes <strong>Klaes, </strong>Dr. med.univ. Lorenz Konstantin <strong>Klöckl</strong>, Dr.in med.univ. Julia Rebecca <strong>Korting</strong>, Dr.in med.univ. Manuela <strong>Kral</strong>, Dr. med.univ. Paul <strong>Küllinger</strong>, Dr.in med.univ. Anna Kristina Elisabeth <strong>Mönch</strong>, Dr.in med.univ. Elisa <strong>Oprißnig </strong>BA BA MA, Dr.in med.univ. Hanna <strong>Pagitz</strong>, Dr.in med.univ. Nora Maria <strong>Pinz</strong>, Dr. med.univ. Phillip Reinhard <strong>Rößler</strong>, Dr.in med.univ. Tamara Sohia <strong>Sand</strong>, Dr.in med.univ. Christina Sophia <strong>Sauseng</strong>, Dr.in med.univ. Linda <strong>Stell</strong>, Dr. med.univ. Jan Luca <strong>Struger</strong>, Dr. med.univ. Christoph <strong>Stummer</strong>, Dr. med.univ. Josef <strong>Sulzer</strong>, Dr.in med.univ. Deniz <strong>Tekin</strong>, Dr. med.univ. Michael <strong>Thaler</strong>, Dr.in med.univ. Elisa Theresa <strong>Tröster</strong>, Dr.in med.univ. Esther Kim <strong>Tuffour</strong>, Dr.in med.univ. Sophie <strong>Wanko</strong>, Dr.in med.univ. Julia <strong>Weiss</strong>, Dr.in med.univ. Maike Johanna Spohia <strong>Wimmer</strong>, Dr. med.univ. Maximilian <strong>Ziegler</strong><br/><br/>Master Pflegewissenschaft</h4></p><p><p>Anna <strong>Marbler</strong>, BScN MSc, Tanja <strong>Wagner</strong>, BScN MSc</p></p><p><h4>Interprofessionelle Gesundheitswissenschaften</h4></p><p><p>Mirna <strong>Ban</strong>, BA MSc, Daniel Wolfgang <strong>Pichlbauer</strong>, BSc MSc, Franziska <strong>Winkler</strong>, BScN MSc</p></p><p><h4>Doktor*in der Philosophie</h4></p><p><p>Verena <strong>Handl</strong>, BSc MSc PhD, Sophie <strong>Honeder</strong>, BSc MSc PhD</p></p><p><p>Informationen für Absolvent*innen finden Sie <a>hier</a>.</p></p>","start":"2024-06-24T08:00:00+02:00","end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-03-12T10:15:40+01:00","language":null},{"id":12685,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/fwf-start-preis-fuer-senka-holzer-von-der-med-uni-graz#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,266,267,268,275,287,288,299],"groups":[],"related_links":[{"id":2155,"datetime":"2026-03-12T10:16:25+01:00","title":"Senka Holzer","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/c762f60f-f939-4175-964d-2be35b9ec814"},{"id":2156,"datetime":"2026-03-12T10:16:25+01:00","title":"Klinische Abteilung für Kardiologie","description":null,"url":"https://kardiologie.medunigraz.at/"},{"id":2163,"datetime":"2026-03-12T10:16:25+01:00","title":"Zur Forschungsgruppe von Senka Holzer","description":null,"url":"https://kardiologie.medunigraz.at/forschung/hypertensive-kardiomyopathie"},{"id":2154,"datetime":"2026-03-12T10:16:25+01:00","title":"Zur gesamten Presseinformation des FWF","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/presseinformationen/2024/Medieninfo_FWF_START_2024.pdf"},{"id":2157,"datetime":"2026-03-12T10:16:25+01:00","title":"Der Wissenschaftsfonds FWF","description":null,"url":"https://www.fwf.ac.at/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/67304/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/news/2024/05-2024/FWF_Holzer_Header.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"FWF_Holzer_Header.jpg","size":371148},"datetime":"2024-06-21T07:30:00+02:00","title":"FWF-START-Preis für Senka Holzer von der Med Uni Graz","teaser":"Die Preise richten sich an Spitzenforschende, denen die Möglichkeit gegeben wird, langfristig ihre Forschungen zu planen.","body":"<p><i>Neben dem FWF-Wittgenstein-Preis vergab der </i><a href=\"https://www.fwf.ac.at/\" target=\"_blank\"><i>Wissenschaftsfonds FWF</i></a><i> auch die diesjährigen FWF-START-Preise. diese werden jeweils mit bis zu 1,2 Millionen Euro gefördert.</i></p><p><p>Insgesamt acht Wissenschafter*innen konnten in dem hochkompetitiven Auswahlprozess aus 112 Anträgen reüssieren. Das Antragsvolumen betrug in Summe rund 141 Millionen Euro, davon kamen 46,4 Prozent der Anträge aus dem Bereich Naturwissenschaften und Technik, 27,7 Prozent aus dem Bereich Biologie und Medizin sowie 25,9 Prozent aus den Geistes- und Sozialwissenschaften. Die acht geförderten Projekte, vier davon werden von Frauen geleitet, kommen aus allen Fachdisziplinen und werden mit jeweils bis zu 1,2 Millionen Euro gefördert. Die FWF-START-Preise richten sich an aufstrebende Spitzenforschende, denen die Möglichkeit gegeben wird, auf längere Sicht und finanziell abgesichert ihre Forschungen zu planen.</p></p><p><h4>Die Rolle von Stress bei Herzversagen verstehen - FWF-START-Preis für Senka Holzer</h4></p><p><p>Herzzellen müssen jeden Tag enorme Leistungen vollbringen. Doch wenn sie über längere Zeit unter Stress und hohem Blutdruck arbeiten, verlieren sie ihre Leistungsfähigkeit. Die FWF-START-Preisträgerin <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/c762f60f-f939-4175-964d-2be35b9ec814\" target=\"_blank\">Senka Holzer</a> von der <a href=\"https://kardiologie.medunigraz.at/\">Klinischen Abteilung für Kardiologie</a> der Med Uni Graz erforscht im Projekt „Energetics-Transcription Coupling in Hypertensive Heart“, welche Prozesse in der Zelle zum Herzversagen führen. Dazu hat sie eine Methode entwickelt, mit der sie einzelne Herzmuskelzellen unter dem Elektronenmikroskop untersuchen kann. Sie geht der Frage nach, wie anhaltender Bluthochdruck die Funktion von Herzmuskelzellen beeinflusst und letztlich zum Herzversagen führt. Im Mittelpunkt steht dabei die Kommunikation zwischen dem Zellkern und den Mitochondrien, den Energielieferanten der Zelle. Mit einer eigens für das Projekt entwickelten Anwendung der Elektronenmikroskopie analysiert Holzer einzelne Herzmuskelzellen, um die Vorgänge in ihrem Inneren besser zu verstehen und neue Ansätze für die Erforschung von Herzerkrankungen zu finden.</p></p><p><p>Senka Holzer ist Assistenzprofessorin an der Medizinischen Universität Graz und leitet eine Forschungsgruppe an der Klinischen Abteilung für Kardiologie. Zuvor studierte sie Molekulare Medizin und verbrachte einen Forschungsaufenthalt an der University of California, USA.</p></p><p><h4>Die weiteren FWF-START-Preisträger:innen im Überblick</h4></p><p><ul><li data-list-item-id=\"ed645453efe515ffad5081e1906e52709\"><i>Juan P. Aguilera - Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie, Technische Universität Wien</i><br/> </li><li data-list-item-id=\"e9e5dded70d33aa2b8864f6d6cfd40b1a\"><i>Svitlana Antonyuk - Institut für Slawistik, Universität Graz</i><br/> </li><li class=\"ck-list-marker-italic\" data-list-item-id=\"e1ac8fe661104b2cd151c0536d657dbf2\"><i>Dan Batovici - Institut für Mittelalterforschung, Österreichische Akademie der Wissenschaften</i><br/> </li><li data-list-item-id=\"eaeb5e37d09f29e937967f3f8067ee264\"><i>Uroš Delić - Institut für Quantenoptik und Quanteninformation Innsbruck, Österreichische Akademie der Wissenschaften</i><br/> </li><li data-list-item-id=\"e0ca4b474e252a199dfea82d53d9a178d\"><i>Esther Heid - Institut für Materialchemie, Technische Universität Wien</i><br/> </li><li data-list-item-id=\"e1516cf08656601114251602e950fe564\"><i>Polina Kameneva - St. Anna Kinderkrebsforschung</i><br/> </li><li class=\"ck-list-marker-italic\" data-list-item-id=\"e272b06eb958e4a6e588a2b2d9418d10b\"><i>Yurii Malitskyi - Fakultät für Mathematik, Universität Wien</i></li></ul></p><p><p>Detailinformationen zu den Preisträger*innen finden Sie <a href=\"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/presseinformationen/2024/Medieninfo_FWF_START_2024.pdf\" target=\"_blank\">hier</a>. <br>Interviews mit allen Preisträger*innen finden Sie <a href=\"https://scilog.fwf.ac.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.</br></p></p><p><h4>Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF</h4></p><p><p>Der Wissenschaftsfonds FWF ist Österreichs führende Organisation zur themenoffenen Förderung der Grundlagenforschung sowie der künstlerisch-wissenschaftlichen Forschung. In einem internationalen Peer-Review-Verfahren fördert der FWF jene Forschenden und Ideen, die aufgrund ihrer wissenschaftlichen Qualität wegweisend sind. Die gewonnenen Erkenntnisse stärken Österreich als Forschungsnation und legen eine breite Basis, um zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen besser begegnen zu können.</p></p><p><p><i>Textnachweis: Österreichischer Wissenschaftsfond FWF</i></p></p><p></p><p></p>","start":null,"end":null,"author":"HP","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-03-12T10:16:25+01:00","language":null},{"id":12687,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/ffg-comet-projekt-nca-vorgestellt#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":89292,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66909/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/L-N/lichtenegger-katharina.png","mimetype":"image/png","filename":"lichtenegger-katharina.png","size":1246484},"title":"Dr.in scient. med. 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Der Begriff „Pflegenotstand“ wurde zum alltäglichen Begleiter. Eine einfache und schnelle Lösung gibt es nicht. Ein Projekt von Med Uni Graz, </i><a href=\"https://www.joanneum.at/\" title=\"JOANNEUM RESEARCH\"><i>JOANNEUM RESEARCH</i></a><i> und weiteren Partner*innen aus Wirtschaft und Wissenschaft zeigt jedoch, wohin die Reise gehen kann. Das N!CA-Forschungskonsortium will alte Prozesse und Strukturen neu denken, aufbrechen und die Pflege unter anderem mit digitaler Unterstützung entlasten. Das COMET-Projekt N!CA wird im Rahmen von COMET – Competence Centers for Excellent Technologies durch BMK, BMAW und das Land Steiermark gefördert. COMET wird durch die Forschungsförderungsgesellschaften FFG und SFG abgewickelt.</i></p><p><h4>Aktuelle Herausforderungen: Personalmangel und demografischer Wandel</h4></p><p><p>Derzeit haben Gesundheitssysteme mit einem Mangel an Pflegepersonen zu kämpfen. Diese Situation wird sich in den kommenden Jahrzehnten durch den demografischen Wandel intensivieren. Stress, Krankenstände und hohe Arbeitsbelastung führen dazu, dass Pflegepersonen den Pflegeberuf häufig schon nach wenigen Jahren hinter sich lassen, was wiederum den Druck auf das verbleibende Personal erhöht.</p></p><p><h4>Das Ziel der Forschung: mehr Zeit für Pflege</h4></p><p><p>Im Rahmen des Projektes N!CA wird der Ansatz der Bottom-up-Digitalisierung genutzt. Digitalisierungsschritte werden agil, pflege- und patient*innenzentriert umgesetzt. So kann das Pflegepersonal mit seiner umfassenden Expertise in den kontinuierlichen Änderungs- und Entwicklungsprozess miteinbezogen werden. Im gesamten Projekt werden Faktoren auf sozialer, rechtlicher, ethischer und organisatorischer Ebene berücksichtigt, um nachhaltig eine Verbesserung für die pflegerische Praxis zu generieren.</p></p><p><p>Evidenzbasierte Pflege, Lean Management und Bottom-up Design Thinking werden das gesamte N!CA-Projekt leiten und die Endanwender*innen werden in den Mittelpunkt aller Überlegungen gestellt. Feldbeobachtungen, Fokusgruppen und halbstrukturierte Interviews dienen zur Erfassung ihrer Wünsche und Bedürfnisse. Digitale Lösungen werden hinsichtlich Machbarkeit im Rahmen von Studien untersucht. Ein standardisiertes Datenformat wird entwickelt, um KI-Modelle zu entwickeln und zu evaluieren.</p></p><p><h4>Das N!CA-Projekt</h4></p><p><p>Die Gesamtleitung des N!CA-Projektes obliegt <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/bc4bd9ba-8caf-48ae-b0f2-6640c64476ed\" title=\"Katharina Lichtenegger\">Katharina Lichtenegger</a> von der <a href=\"https://endokrinologie.medunigraz.at/\" title=\"Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie\">Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie</a> der Medizinischen Universität Graz. Das N!CA-Projekt gliedert sich in drei Teilprojekte: Das erste Projekt zur Vereinfachung von Prozessen und der (Pflege-)Dokumentation steht unter der Leitung der Medizinischen Universität Graz, das zweite Projekt zur intelligenten Nutzung von Routinedaten unter der Leitung von FH Oberösterreich sowie JOANNEUM Research Forschungsgesellschaft mbH. Projekt drei befasst sich mit der Befähigung von Pflegepersonen durch digitale Entscheidungsunterstützung und wird von decide Clinical Software GmbH sowie Medizinischer Universität Graz geleitet.</p></p><p><h4>Eckdaten zum COMET-Programm:</h4></p><p><p>Mit dem COMET-Netzwerk fördern die Ministerien für Klimaschutz und Wirtschaft verschiedene Projekte mit einer Geldsumme von insgesamt 22 Millionen Euro, weitere 11 Millionen Euro werden durch die beteiligten Bundesländer finanziert. Das COMET-Programm gilt als Flaggschiff der Forschungsförderungsprogramme in Österreich und ist durch österreichische Spitzenforschung gekennzeichnet.</p></p><p><h4>Daten zum Projekt:</h4></p><p><figure class=\"table\"><table><tbody><tr><td>Name:  </td><td>N!CA – Digitalisation of Innovative Care Processes to Unburden and Empower Nurses</td></tr><tr><td>Projektstart:</td><td>1. März 2024</td></tr><tr><td>Laufzeit:</td><td>4 Jahre</td></tr><tr><td>Förderung:</td><td>2 834 108,00</td></tr></tbody></table></figure></p><p><h4>Wissenschaftliche Partner*innen:</h4></p><p><ul><li data-list-item-id=\"e0c404db2f633d99c7bb5dfcbebf308f2\">Medizinische Universität Graz – Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie, Institut für Pflegewissenschaft, Klinische Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin 2</li><li data-list-item-id=\"eb4ec61621fc3fc40a576a287b14d55aa\">JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH – Institut HEALTH</li><li data-list-item-id=\"e045b002c99ba64b49589ec4f39f16719\">UMIT Tirol – Institut für Medizininformatik</li><li data-list-item-id=\"e411e0aaaac79382c21e9d1372ffa85a0\">FH Oberösterreich Forschungs &amp; Entwicklungs GmbH in Hagenberg – Institut für Medizin- und Bioinformatik</li><li data-list-item-id=\"edb581090dd942b37afa41feb705315f6\">Universität Wien – Institut für Staats- und Verwaltungsrecht</li></ul></p><p><h4>Wirtschaftspartner*innen:</h4></p><p><ul><li data-list-item-id=\"e463a7917d3ce6ba7b1c74c84d511d529\">Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m. b. H.</li><li data-list-item-id=\"e97789251fd0e4c1d30b21108403e2442\">decide Clinical Software GmbH</li><li data-list-item-id=\"ed1f657910b4f40b39e86e103fa823644\">Ilvi GmbH</li><li data-list-item-id=\"ef6ab0161c16caa3d6c6c3411bf075ef6\">PH Predicting Health GmbH</li><li data-list-item-id=\"e8df71147f1be98f95b9190b52a00c1f9\">Vetterli Roth &amp; Partner AG</li><li data-list-item-id=\"e477d85d03b9337f4f02384acef4ca192\">Die Gepflegt Wohnen Gruppe</li></ul></p><p><h4>Wirtschafts- und Wissenschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl:</h4></p><p><p>„Die Humantechnologie ist ein wissenschaftliches und wirtschaftliches Stärkefeld der Steiermark und trägt wesentlich zu unserer Position als eine der innovativsten Regionen in Europa bei. Mit dem Projekt N!CA können wir einmal mehr zeigen, wie wir durch Forschung und digitale Technologien einen bedeutenden Mehrwert für die Menschen in unserem Land schaffen.“</p></p><p><h4>Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl:</h4></p><p><p>„Als Arzt ist das Zuhören und Helfen das wichtigste und was ich als Arzt praktiziert habe, will ich auch als Landesrat leben. Für uns stehen nicht das System und Prozesse im Mittelpunkt, sondern die Menschen! Deshalb arbeiten wir daran, die Pflegekräfte mit allen Mitteln der Technik zu entlasten: Um ihnen mehr Zeit für die Aufgaben zu geben, für die sie diesen Beruf ergriffen haben – Fürsorge, Nähe und Hilfe für die Menschen.“</p></p><p><h4>Projektleiterin Katharina Lichtenegger:</h4></p><p><p>„Mit N!CA verfolgen wir verschiedene Forschungsziele – maßgeblich ist die Reduktion des Zeitaufwandes für die (Pflege-)Dokumentation. Dadurch wollen wir mehr Zeit für den direkten Kontakt der Pflegepersonen mit den Patient*innen schaffen. Dies soll durch das Aufbrechen und Verschlanken von veralteten Prozessen und Strukturen ermöglicht werden- es braucht ein Neudenken, einen völlig innovativen Ansatz, um die Dinge neu zu ordnen und zur Funktion zu bringen. Indem wir administrative Aufgaben automatisieren und standardisieren, können Pflegekräfte ihre Expertise und Energie auf die direkte Patient*innenbetreuung konzentrieren, was letztlich zu einer höheren Zufriedenheit sowohl bei den Pflegepersonen als auch bei den Patient*innen führt. Das Forschungsprojekt soll Pflegepersonal dabei unterstützen, das zu tun, wofür sie sich als Beruf entschieden haben – mit Menschen zu arbeiten! Zudem ist es wichtig, die Lücke zwischen Hightech-Möglichkeiten und „oldschool“ Praxis zu schließen. N!CA zielt darauf ab, die Pflege durch technologische Innovationen und organisatorische Verbesserungen zu transformieren. Dies umfasst nicht nur die Reduktion des Dokumentationsaufwandes und die Verbesserung der Datenqualität, sondern auch die Förderung einer evidenzbasierten Pflegepraxis und die Stärkung der Rolle der Pflegekräfte im Gesundheitssystem. Wir sind überzeugt, dass diese Maßnahmen langfristig zu einer nachhaltigeren und qualitativ hochwertigeren Patient*innenversorgung beitragen werden. All das führt zurück zu der Quelle, warum es dieses Projekt gibt, nämlich mehr Zeit für die echte Pflege!“</p></p><p><h4>ÖGKV-Vertreterin Karolin Riedler:</h4></p><p><p>„Professionelle Pflege zukunftsfit im Arbeitsalltag“: Durch überbordende Dokumentation haben Pflegende oft zu wenig Zeit für ihre Kerntätigkeiten und für Beziehungsarbeit. Es ist wichtig, Prozesse zu vereinfachen und die Digitalisierung als unterstützenden Part einzubeziehen, damit wieder mehr Zeit für unsere Patient*innen, Bewohner*innen und Klient*innen bleibt<i>.</i>“</p></p><p><h4>Steckbrief: Katharina Lichtenegger</h4></p><p><p>Katharina Lichtenegger untersucht mit ihrem Forschungsteam, wie aktuellen Herausforderungen im Gesundheitssystem durch innovative Versorgungsprozesse und Digitalisierung begegnet werden kann. In ihren bisherigen Forschungstätigkeiten konnte sie u. a. zeigen, wie mittels digitaler, evidenzbasierter Entscheidungsunterstützung Pflegepersonen entlastet und gleichzeitig befähigt werden und Prozesse niederschwellig, qualitätsgesichert, effektiv und effizient gelebt werden können. Zuletzt wurde sie von der Charité Berlin als talentierte Jungwissenschafterin zur „Zukunft exzellenter medizinischer Versorgung in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten“ nominiert.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"TE","email":"thomas.edlinger@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-03-12T10:17:33+01:00","language":null},{"id":12686,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/in-ehrendem-genken-an-bernhard-a-peskar#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,267,291],"groups":[],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66456/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/trauer-sc-fotografie.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"trauer-sc-fotografie.jpg","size":406576},"datetime":"2024-06-19T17:38:02+02:00","title":"In ehrendem Gedenken an Bernhard A. Peskar","teaser":"Die Medizinische Universität Graz erfüllt die traurige Pflicht mitzuteilen, dass Bernhard A. Peskar verstorben ist.","body":"<p>Die Medizinische Universität Graz erfüllt die traurige Pflicht mitzuteilen, dass</p><p><p>Herr em. o.Univ.-Prof. Dr.<strong> Bernhard A. Peskar</strong></p></p><p><p>ehemaliger Vorstand des damaligen Instituts für Experimentelle und Klinische Pharmakologie an der Medizinischen Universität Graz im 84. Lebensjahr verstorben ist.</p></p><p><p>Mit Bernhard A. Peskar verliert die Universität nicht nur einen höchst engagierten Universitätslehrer, der es stets verstand traditionelles Wissen mit neuesten Erkenntnissen zu verbinden und Generationen von Studierenden für sein Fachgebiet zu begeistern, sondern auch einen international angesehenen Wissenschafter mit Weitblick und großem Forschungsdrang.</p></p><p><p>Die wissenschaftlichen Leistungen von Bernhard A. Peskar wurden durch zahlreiche nationale und internationale Ehrungen gewürdigt. Zudem war er Mitglied in zahlreichen nationalen und internationalen Fachgesellschaften.</p></p><p><p>Die Medizinische Universität Graz wird Bernhard A. Peskar als Menschen mit offenem Geist und Weitsicht in Erinnerung behalten, der trotz seines beachtlichen Lebenswerkes und großer internationaler Reputation stets bescheiden und dem Grazer Lehrstuhl loyal verbunden geblieben ist.</p></p><p><p>Wir werden der geschätzten Persönlichkeit stets ein ehrendes Andenken bewahren.</p></p><p><p><i>Andrea Kurz<br/> Rektorin</i></p></p><p><p><i>Akos Heinemann<br/> Lehrstuhl für Pharmakologie</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Gerald Auer","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-06-20T13:52:03+02:00","language":null},{"id":12684,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[14,289],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66278/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/oes/it-04.png","mimetype":"image/png","filename":"it-04.png","size":919572},"datetime":"2024-06-19T14:26:18+02:00","title":"IT-Info: Warnung vor Phishing-Mails","teaser":"Wir bitten um Vorsicht beim Öffnen von Links in Mails, da es aktuell vermehrt zu Phishing kommt.","body":"<p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleg*innen!</p><p><p>Derzeit sind vermehrt personalisierte <strong>Phishingmails </strong>unterwegs, die von Ihnen bekannten, gehackten Adressen versendet werden. Beim Klick auf den mitgesendeten Link werden Scripts ausgeführt, die Ihren 2. Faktor übernehmen und so Zugriff auf Ihren Account ermöglichen! Die Mails sehen auf den ersten Blick echt aus: den Absender gibt es tatsächlich und seine E-Mail ist ebenfalls korrekt. Der Inhalt lässt allerdings erkennen, dass es sich um Phishing handelt (zahlreiche Rechtschreibfehler, sowie ein Link sind enthalten).</p></p><p><p><strong>WAS BEDEUTET DAS FÜR MICH?</strong> Bitte seien Sie umsichtig im Umgang mit Mails! Betrachten Sie den Inhalt der Mail genau, bevor sie auf einen Link klicken und behalten Sie im Hinterkopf, dass der Account des Senders gehackt sein könnte. </p></p><p><p>Gerne helfen wir bei der Überprüfung von verdächtigen Mails. Erstellen Sie dazu ein Ticket unter <a href=\"https://jira.medunigraz.at/plugins/servlet/desk/portal/1/create/64\">IT-Serviceline</a> und fügen Sie die betroffene Mail als Anhang ein.</p></p><p></p><p><p><strong>Mit freundlichen Grüßen,</strong></p></p><p><p><strong>Sabine Suppan</strong></p></p><p><p><strong>und das Team der OE für Informationstechnologie und Digitalisierung<br/> Medizinische Universität Graz</strong></p></p><p><p>Neue Stiftingtalstraße 6/5 – WEST<br/> <a href=\"https://jira.medunigraz.at/plugins/servlet/desk/site/global\">Serviceline</a></p></p><p></p><p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-06-19T14:31:20+02:00","language":null},{"id":12682,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[14,289],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66279/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/oes/it-05.png","mimetype":"image/png","filename":"it-05.png","size":1235319},"datetime":"2024-06-19T11:21:17+02:00","title":"Firewall-Update am Montag den 24.06.2024 zwischen 16:00 und 20:00 Uhr","teaser":"Mögliche Unterbrechungen: Firewall-Update am 24.06.2024 zwischen 16:00 und 20:00 Uhr ","body":"<p>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleg*innen!</p><p><p>Bedingt durch wichtige Updates auf der internen und externen Firewall, kann es am <strong>Montag den 24.06.2024 zwischen 16:00 und 20:00 Uhr</strong> zu kurzen Unterbrechungen der Netzwerk-Verbindungen sowie der VPN-Verbindungen (im Ausmaß von wenigen Sekunden) kommen.</p></p><p><p><strong>WAS BEDEUTET DAS?</strong></p></p><p><p><strong>Folgende Systeme sind betroffen: </strong></p></p><p><ul> <li>die Internet-Verbindung zum MUG-Netz</li> <li>die VPN-Verbindung zum MUG-Netz</li> <li>das MUG-Netz intern</li> <li>die Verbindung zwischen MUG- und KAGes-Netz</li> </ul></p><p><p><strong>Folgende Systeme sind nicht betroffen:</strong></p></p><p><ul> <li>  das KAGes-Netz intern und extern</li> </ul></p><p></p><p><p>Wir danken für Ihr Unterstützung und stehen für Rückfragen gerne zur Verfügung,</p></p><p><p><strong>Ihre OE für Informationstechnologie und Digitalisierung<br/> Medizinische Universität Graz</strong></p></p><p><p>Neue Stiftingtalstraße 6/5 – WEST<br/> <a href=\"https://jira.medunigraz.at/plugins/servlet/desk/site/global\">Serviceline</a></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-06-19T13:15:09+02:00","language":null},{"id":12664,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/health-talks-an-der-universitaet-zagreb-medical-science-city-graz-als-best-practice-beispiel#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,268,287],"groups":[],"related_links":[{"id":2151,"datetime":"2024-06-19T10:50:26+02:00","title":"Mehr über die Medical Science City Graz erfahren","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/themen-universitaet/medical-science-city-graz"},{"id":2152,"datetime":"2024-06-19T10:50:26+02:00","title":"Innovation an der Med Uni Graz","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/themen-universitaet/innovation"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/67051/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-themen/med-uni/innovation_adobestock543490804-everythingpossible.png","mimetype":"image/png","filename":"innovation_adobestock543490804-everythingpossible.png","size":1268940},"datetime":"2024-06-19T10:41:19+02:00","title":"Health Talks: Best Practice Beispiel \"Medical Science City Graz\"","teaser":"Ein Umfeld, das Kreativität, Zusammenarbeit, Wissensaustausch und damit Innovation fördert.","body":"<p>Anfang Juni fanden an der Universität Zagreb die Health Talks zum Thema „Open Innovation in Healthcare System: Challenges and Oportunities“ statt. Das Event wurde von der Universität Zagreb gemeinsam mit dem EIT Health veranstaltet. Eröffnet wurde die Veranstaltung vom Vizerektor für Innovation, Technologie Transfer und Wirtschaftskooperation, Tomislav Josip Mlinarić sowie von Beata Kurucz vom EIT Health.</p><p><p>Gastsprecher zum Thema „Innovation und Cooperation at the Medical Science City Graz“ war <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/4f1bc827-80cc-438f-a433-4110b2274d27\">Lars-Peter Kamolz</a> von der Med Uni Graz. Er stellte im Rahmen seines Vortrages die Medical Science City Graz und das entsprechende Ökosystem vor. Die Key-Message des Vortrages war: „Innovation am Standort Graz – Medical Science City Graz – Innovation durch Kooperation.“</p></p><p><p>Der Standort spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung von Gesundheitsinnovationen. Hier hat die Medizinische Universität Graz und die Medical Science City Graz außerordentlich viel zu bieten. Der Standort besteht aus einem dichten Netzwerk von unterschiedlichsten Partner*innen und bietet somit ein Umfeld, das Kreativität, Zusammenarbeit, Wissensaustausch und damit Innovation fördert. Dieser Standort bietet aber nicht nur Zugang zu erstklassiger Forschung und Infrastruktur, sondern auch zu einem breiten Netzwerk von Branchenakteur*innen, die Zusammenarbeit und Partnerschaften erleichtern. Durch die Schaffung von günstigen Rahmenbedingungen, Förderprogrammen und eine flexible Regulierung wurde dazu beigetragen, dass Graz und die Steiermark zu einem dynamischen Zentrum für Gesundheitsinnovationen geworden ist.</p></p><p><p>Insgesamt zeigt sich, dass Kooperationen und der richtige Standort eine entscheidende Bedeutung für die Förderung von Gesundheitsinnovationen haben. Durch eine enge Zusammenarbeit und die Schaffung eines förderlichen Umfelds können Gesellschaften und Wirtschaften weltweit davon profitieren und die Herausforderungen im Gesundheitswesen besser bewältigen.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Sylvia Gollner","email":"sylvia.gollner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-06-19T10:50:26+02:00","language":null},{"id":12649,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/eit-health-digidiab-project-board-meeting-in-graz#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[268],"groups":[],"related_links":[{"id":2145,"datetime":"2024-06-18T08:12:10+02:00","title":"More about the project","description":null,"url":"https://eithealth.eu/product-service/digidiab/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/67293/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-themen/international/EIT_Health_Header.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"EIT_Health_Header.jpg","size":331997},"datetime":"2024-06-17T09:36:52+02:00","title":"EIT Health DigiDiab project board meeting in Graz ","teaser":"As part of the EIT Health DigiDiab project, a project board meeting was held in Graz with international project partners.","body":"<p><i>As part of the EIT Health DigiDiab project, a project board meeting was held in Graz on May 27 &amp; 28 with international project partners.</i></p><p><p>The overall aim of this project is to implement and evaluate the digital diabetes assistant GlucoTab in different European pilot regions. Therefore we have established cooperations with EIT Health partners in Sweden, Denmark, Spain, Finland and Germany.</p></p><p><p>The DigiDiab project is all about pushing the boundaries of digital health and diabetes management, and our meeting reflected the power of collaboration and innovation. We had productive discussions, insightful presentations and developed plans to move our project forward. In addition, the project partners had the opportunity to see GlucoTab live at the endocrinology ward of the LKH University Hospital Graz. A big thank you to our partners from across Europe for their commitment, expertise and enthusiasm. Together we proceed to improve the lives of people affected by diabetes through innovative digital solutions.</p></p><p><p>We look forward to the next steps and further collaboration!</p></p><p><p><i>This project is funded by EIT Health and the European Union.</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-06-18T08:12:10+02:00","language":null}]}