{"count":3089,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/news/?format=json&limit=20&offset=2880","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/news/?format=json&limit=20&offset=2840","results":[{"id":10292,"url":null,"media":[],"gallery":[{"id":63853,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62130/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2021/11-2021/ferienprogramm01.png","mimetype":"image/png","filename":"ferienprogramm01.png","size":419064},"title":"Ferienprogramm an der  Med Uni Graz","description":null,"alternative":"Ferienprogramm an der  Med Uni Graz","language":null},{"id":63855,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62133/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2021/11-2021/ferienprogramm03.png","mimetype":"image/png","filename":"ferienprogramm03.png","size":469969},"title":"Mit Pfeil und Bogen unterwegs","description":null,"alternative":"Mit Pfeil und Bogen unterwegs","language":null},{"id":63856,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62132/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2021/11-2021/ferienprogramm04.png","mimetype":"image/png","filename":"ferienprogramm04.png","size":409745},"title":"Hoch hinaus","description":null,"alternative":"Hoch hinaus","language":null},{"id":63857,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62134/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2021/11-2021/ferienprogramm05.png","mimetype":"image/png","filename":"ferienprogramm05.png","size":402336},"title":"Musik erleben","description":null,"alternative":"Musik erleben","language":null},{"id":63854,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62131/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2021/11-2021/ferienprogramm02.png","mimetype":"image/png","filename":"ferienprogramm02.png","size":404149},"title":"Erlebnis Bauernhof","description":null,"alternative":"Erlebnis Bauernhof","language":null}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,267],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61861/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/Kind_Schule.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Kind_Schule.jpg","size":105889},"datetime":"2021-11-05T12:18:19+01:00","title":"Rückblick: Spaß in den Ferien","teaser":"Abwechslungsreiches Ferienprogramm an der Med Uni Graz.","body":"<p><i>Auch heuer organisierte die Servicestelle für Vereinbarkeit der Medizinischen Universität Graz ein umfangreiches Ferienprogramm.</i></p><p><p>In den Sommerferien wurde ein 5-wöchiges, sehr abwechslungsreiches Programm in Kooperation mit dem LKH-Univ.Klinikum Graz angeboten. Das umfangreiche Betreuungsangebot erfreute sich hoher Beliebtheit und so waren teilweise über 60 Kinder vor Ort. </p></p><p><p>Besonders begehrt war die Woche „Abenteuer Bauernhof“. In dieser Woche haben die Kinder einen Bauernhof hautnah mit allen Sinnen erleben dürfen. Woher kommt eigentlich das Korn für das Brot? Welche Aufgaben und Arbeiten müssen auf einer Landwirtschaft erledigt werden und wie geht man überhaupt richtig mit Tieren um? Die Sport- und Abenteuer-Woche war ebenfalls ein Highlight. Diese Woche wurden wir von „DEGI`s Abenteuerschule“ begleitet. Das Sport- und Abenteuerprogramm hat sich aus unterschiedlichen Aktivitäten zusammengesetzt wie z.B sportliche Aktionen beim Klettern am Kletterturm, Spaß und Konzentration beim Bogenschießen, sportlich und gesellig bei einem Orientierungslauf im Leechwald.</p></p><p><p>Bereits zum neunten Mal hat heuer die Summer School in Kooperation mit dem Kinder- und Jugendtheater Next Liberty in der letzten Ferienwoche stattgefunden. Aufgrund der COVID-19-Verordnungen leider nur in eingeschränkter Form. Aufgrund der Maßnahmen hat es heuer keine Abschlusspräsentation im Kinder- und Jugendtheater Next Liberty gegeben, aber als Ersatz wurde zur Erinnerung mit den Kindern ein Hörspiel produziert. Die Kinder sprachen in unterschiedlichen Rollen ihre selbst entwickelten Texte ein. Es war richtig spürbar mit welcher Freude die Kinder mit dabei waren! Sie haben gemeinsam gesungen, musiziert, gespielt, improvisiert und eine eigene Geschichte entwickelt, inspiriert von den Themen des Stückes „Hexe Hillary geht in die Oper“. Als Überraschung erhielten alle teilnehmenden Kinder an der Summer School eine Freikarte zur Prämiere des Stücks.</p></p><p><p>Ebenfalls sehr erfolgreich wurde der Kinderschachkurs in den Herbstferien angenommen. Der Jugendakademieleiter Johann Franz Herrmann (Schachklub Styria Graz) hat die Begeisterung des Schach-Spielens bei den Kindern geweckt.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Sylvia Gollner","email":"sylvia.gollner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2021-11-10T10:28:40+01:00","language":null},{"id":10289,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/sars-cov-2-corona-ohne-ende#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":61416,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/53539/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/T-Z/zenz-werner.png","mimetype":"image/png","filename":"zenz-werner.png","size":640611},"title":"Univ.-Prof. Dr.","name":"Werner Zenz","phone":null,"url":"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&menue_id_in=101&id_in=90075142","link_label":"Forschungsprofil","email":"grazerimpftag@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Medizinische Universität Graz","Klinische Abteilung für allgemeine Pädiatrie"]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,25,268,270],"groups":[],"related_links":[{"id":417,"datetime":"2021-11-05T10:58:53+01:00","title":"Grazer Impftag 2021","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/universitaetskliniken/kinder-und-jugendheilkunde/allgemeine-paediatrie/forschung/infektiologie-und-vakzinologie/impftag","language":null},{"id":416,"datetime":"2021-11-05T10:58:53+01:00","title":"Presseinformation","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/presseinformationen/2021/presseinfo-grazer-impftag-WEB.pdf","language":null}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62138/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-themen/diagnostik/impfung-arm-Jo-Panuwat-D.png","mimetype":"image/png","filename":"impfung-arm-Jo-Panuwat-D.png","size":1053491},"datetime":"2021-11-05T10:49:22+01:00","title":"SARS-CoV-2: Corona ohne Ende?","teaser":"Internationale Expert*innen treffen sich zum virtuellen Grazer Impftag an der Med Uni Graz.","body":"<p><i>Expert*innen der Medizinischen Universität Graz laden im Rahmen des Grazer Impftages zum internationalen Erfahrungsaustausch mit führenden Wissenschafter*innen ein, um unter dem Motto „Corona ohne Ende?“ über den weiteren Kampf gegen die COVID-19 Pandemie zu sprechen und neue Forschungsergebnisse zu präsentieren. Unter anderem werden Florian Krammer von der ICAHN School of Medicine New York und Volker Strenger von der Med Uni Graz neue Daten zur Belastung von Kindern durch COVID-19 bzw. zur Schutzimpfung von Kindern gegen Covid 19 vorstellen. Desweitern wird Brigitte Keller-Stanislawski vom Paul Ehrlich Institut einen ganz aktuellen Überblick über Nebenwirkungen der Impfungen gegen SARS-CoV-2 bringen.</i></p><p><h4 class=\"MsoBodyText\"><br/> SARS-CoV-2 bei Kindern und Jugendlichen im Fokus</h4></p><p><p class=\"MsoBodyText\">Viele brennende Themen werden im Rahmen des 12. Grazer Impftages auf der Agenda stehen. So werden die Expert*innen über die Hintergründe für die Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche ab dem 12. Lebensjahr sprechen, wie relevant Antikörperbestimmungen tatsächlich sind oder wie es sich bezüglich Resistenzproblematik verhält und was dagegen unternommen werden kann. Welche neuen wissenschaftlichen Daten es bei Kindern unter 12 Jahren gibt und andere laufende Forschungsprojekte wird Volker Strenger von der Med Uni Graz präsentieren. So wird beispielsweise über die wissenschaftliche Begleitung zum SARS-CoV2-Screening an österreichischen Schulen im Wintersemester 2021/22 gesprochen.</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">Angesichts des deutlichen Anstiegs der Fallzahlen stellt die Wirksamkeit der Impfungen gegen COVID-19 einen weiteren Schwerpunkt dar.</p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2021-11-05T10:58:53+01:00","language":null},{"id":10287,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/jens-thiel-zum-professor-fuer-rheumatologie-berufen#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":61405,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62126/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/T-Z/thiel-jens.png","mimetype":"image/png","filename":"thiel-jens.png","size":897985},"title":"Univ.-Prof. Dr.","name":"Jens Thiel","phone":"+4331638517779","url":null,"link_label":null,"email":"jens.thiel@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Universitätsklinik für Innere Medizin","Klinische Abteilung für Rheumatologie und Immunologie"]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,25,267,270],"groups":[],"related_links":[{"id":415,"datetime":"2021-11-04T15:30:12+01:00","title":"Presseinformation","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/presseinformationen/2021/presseinfo_jens_thiel_WEB.pdf","language":null}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61231/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/header-megaphon.png","mimetype":"image/png","filename":"header-megaphon.png","size":373717},"datetime":"2021-11-04T15:24:49+01:00","title":"Jens Thiel zum Professor für Rheumatologie berufen","teaser":"Entstehung entzündlicher Gelenkserkrankung als Forschungsschwerpunkt","body":"<p><i>Graz, am 04. November 2021: Mit Wirkung vom 01. November 2021 wurde Univ.-Prof. Dr. Jens Thiel für das Fach „Rheumatologie“ an die Medizinische Universität Graz berufen.</i></p><p><h4><br/> International renommierter Experte an die Med Uni Graz berufen</h4></p><p><p>Jens Thiel wurde 1973 in Rotenburg/Fulda, Deutschland geboren und studierte Humanmedizin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, wo er 2002 promovierte. Nach Abschluss des Studiums begann er mit seiner Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin an der Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie am Universitätsklinikum Freiburg. Dort erhielt er die Facharztanerkennung für Innere Medizin und Rheumatologie. 2015 habilitierte sich Jens Thiel an der Albert Ludwigs-Universität Freiburg im Fach „Innere Medizin“. Ab 2016 bis zu seiner Berufung an die Medizinische Universität Graz leitete Jens Thiel die Sektion für Immunvaskulitiden an der Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie am Universitätsklinikum Freiburg. Zuletzt hatte er dort die Stelle des leitenden Oberarztes und Stellvertreters des ärztlichen Direktors inne.</p></p><p><h4><br/> Fest verankert in Forschung und Lehre</h4></p><p><p>Den Schwerpunkt seines wissenschaftlichen Interesses bildet die Erforschung von Störungen der immunologischen Gedächtnisbildung, welche zu Autoimmunität und Inflammation sowie zu Immunschwäche führen können. Dabei stehen translationale Fragestellungen, die aus klinischen Beobachtungen entstehen und deren Beantwortung unmittelbar zur Verbesserung der Patient*Innenversorgung führt, im Vordergrund. Jens Thiel ist insbesondere an der Entstehung entzündlicher Gelenkserkrankungen wie der rheumatoiden Arthritis und der Krankheitsentwicklung immunologisch-vermittelter Gefäßerkrankungen interessiert. Zur Erforschung dieser Erkrankungen bietet ihm die Biobank der Med Uni Graz einzigartige Chancen.</p></p><p><p>Darüber hinaus erlauben die an der Med Uni Graz bereits vorhanden Forschungsschwerpunkte im Bereich Inflammation und Metabolismus, sowie die exzellente Ausstattung des Zentrums für Medizinische Forschung, Kooperationen an den Schnittstellen von Immunologie und u.a. Inflammation und Metabolismus mit einer Vielzahl anderer Fachdisziplinen wie z.B. der (kardio)-vaskulären Medizin. Zur Beantwortung wissenschaftlicher Fragestellungen sind alle „State-of-the-Art“-Technologien an der Medizinischen Universität Graz vorhanden. Ein weiterer Schwerpunkt von Jens Thiel wird in der Übertragung grundlagenwissenschaftlicher Erkenntnisse in klinische Studien liegen. Jens Thiel ist Leiter von internationalen Studien zur Therapie entzündlicher Gefäßerkrankungen. Das wissenschaftliche Profil von Jens Thiel schlägt sich in einer Vielzahl von Publikationen in renommierten Journalen nieder. Zudem ist er Gutachter mehrerer international bedeutender Journals im Bereich der Rheumatologie und Preisträger hochrangiger Auszeichnungen.</p></p><p><p>Jens Thiel ist seit vielen Jahren in der Ausbildung von Mediziner*innen engagiert. Der Schwerpunkt seiner Lehrtätigkeit umfasst das Fachgebiet der Rheumatologie und klinischen Immunologie, für die er in grundlagenwissenschaftlichen und praktisch klinischen Lehrveranstaltungen die Begeisterung der Studierenden zu wecken weiß.</p></p><p><p>Ein besonderes Anliegen ist es Jens Thiel, die rheumatologische Patient*innenversorgung in der Steiermark in Kooperation mit anderen Fachdisziplinen und den niedergelassenen Kolleg*Innen, weiter zu verbessern. Dazu plant er u.a. einen niederschwelligeren Zugang zur universitären Rheumatologie für zuweisende Kolleg*Innen mit rheumatologisch-immunologischen Fragestellungen, ebenso wie regelmäßige Patient*Innenveranstaltungen zu etablieren bzw. weiter auszubauen.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Gerald Auer","email":"gerald.auer@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":true,"last_modified":"2021-11-04T15:30:12+01:00","language":null},{"id":10286,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/preise-plastische-chirurgie-1#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":63839,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62128/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2021/10-2021/preise_plastische_chirurgie02.png","mimetype":"image/png","filename":"preise_plastische_chirurgie02.png","size":365035},"title":"Überreichung des Preises an Alexandru Tuca","description":null,"alternative":"Überreichung des Preises an Alexandru Tuca","language":null},{"id":63838,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62127/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2021/10-2021/preise_plastische_chirurgie01.png","mimetype":"image/png","filename":"preise_plastische_chirurgie01.png","size":328504},"title":"Verleihung des SFU-Forschungspreises an Hanna Luze","description":null,"alternative":"Verleihung des SFU-Forschungspreises an Hanna Luze","language":null},{"id":63840,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62129/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2021/10-2021/preise_plastische_chirurgie03.png","mimetype":"image/png","filename":"preise_plastische_chirurgie03.png","size":371828},"title":"Die Preisträger*innen","description":null,"alternative":"Die Preisträger*innen","language":null}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,268],"groups":[],"related_links":[{"id":414,"datetime":"2021-11-04T12:42:22+01:00","title":"Forschung an der Klinischen Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie","description":null,"url":"https://plastische-chirurgie.medunigraz.at/forschung","language":null},{"id":413,"datetime":"2021-11-04T12:42:22+01:00","title":"Alexandru Tuca","description":null,"url":"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&menue_id_in=101&id_in=2004132","language":null},{"id":412,"datetime":"2021-11-04T12:42:22+01:00","title":"Hanna Luze","description":null,"url":"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&menue_id_in=101&id_in=2009482","language":null}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54589/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/erfolg-news.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"erfolg-news.jpg","size":382801},"datetime":"2021-11-04T09:13:44+01:00","title":"Preise: Plastische Chirurgie","teaser":"Mitarbeiter*innen der Klinischen Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie ausgezeichnet.","body":"<p>Im Rahmen der 59. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie, welche im Oktober in Wien stattfand, wurden zwei Mitarbeiter*innen der Klinischen Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie der Med Uni Graz mit Preisen prämiert.</p><p><ul> <li>Hanna Luze wurde für ihre Arbeit \"Lipofilling: Optimierung der Resorptionsrate durch die Untersuchung möglicher Einflussfaktoren\" mit dem SFU-Forschungspreis ausgezeichnet</li> <li>Alexandru Tuca erhielt den Forschungspreis für seine Erkenntnisse zum Thema „Evaluierung der Entzündungsreaktion bei Insulininfusionskathetern in humanem subkutanen Fettgewebe“ und den Posterpreis für seine Arbeit \"Beeinflussung des Verhältnisses von dermalen und epidermalen Gewebe während der Wundheilung durch Steuerung des Feuchtigkeitsgehalts\".</li> </ul></p><p><p><i>Die Medizinische Universität Graz gratuliert den Preisträger*innen herzlich!</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Sylvia Gollner","email":"sylvia.gollner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2021-11-04T12:42:22+01:00","language":null},{"id":10284,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/auszeichnung-fokus-neuropsychologie#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":63811,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62118/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2021/10-2021/victoria_fruhwirth.png","mimetype":"image/png","filename":"victoria_fruhwirth.png","size":350914},"title":"Viktoria Maria Fruhwirth","description":null,"alternative":"Viktoria Maria Fruhwirth","language":null}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9],"groups":[],"related_links":[{"id":410,"datetime":"2021-11-03T09:53:16+01:00","title":"Viktoria Maria Fruhwirth","description":null,"url":"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&menue_id_in=101&id_in=2008884","language":null},{"id":411,"datetime":"2021-11-03T09:53:16+01:00","title":"Forschungseinheit Neuronale Plastizität und Reparatur","description":null,"url":"https://neurologie.medunigraz.at/forschung/neuronale-plastizitaet-und-reparatur","language":null}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54592/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/glueckwunsch-news-01.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"glueckwunsch-news-01.jpg","size":580243},"datetime":"2021-11-03T09:29:00+01:00","title":"Auszeichnung: Fokus Neuropsychologie ","teaser":"Viktoria Fruhwirth wurde von der Gesellschaft für Neuropsychologie mit dem Giselher-Guttmann Preis prämiert.","body":"<p>Mit der Ausschreibung des Giselher Guttmann Preises ermöglicht die Gesellschaft für Neuropsychologie Österreich (GNPÖ) die Präsentation wissenschaftlicher Arbeiten in einem öffentlichen Rahmen und fördert die  Forschung auf dem Gebiet der Neuropsychologie in Österreich. Der Preis, der sich explizit an Nachwuchswissenschafter*innen richtet, ging 2021 an Viktoria Maria Fruhwirth von der Klinischen Abteilung für allgemeine Neurologie der Med Uni Graz für ihre herausragende wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Neuropsychologie.</p><p><p><i>Die Medizinische Universität Graz gratuliert herzlich!</i></p></p><p></p><p></p>","start":null,"end":null,"author":"Sylvia Gollner","email":"sylvia.gollner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2021-11-03T09:53:16+01:00","language":null},{"id":10282,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/fwf-projekt-fokus-muttermilch#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":61332,"media":null,"title":"Dr.in","name":"Ariane Pessentheiner","phone":"+436504858047","url":null,"link_label":null,"email":"ariane.pessentheiner@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Institut für Molekularbiologie und Biochemie ","Medizinische Universität Graz"]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,266,267],"groups":[],"related_links":[{"id":407,"datetime":"2021-11-12T08:06:27+01:00","title":"Ariane Pessentheiner","description":null,"url":"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&menue_id_in=101&id_in=2010291","language":null},{"id":408,"datetime":"2021-11-12T08:06:27+01:00","title":"Publikation","description":null,"url":"https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32508807/","language":null},{"id":409,"datetime":"2021-11-12T08:06:27+01:00","title":"FWF Scilog","description":null,"url":"https://scilog.fwf.ac.at/","language":null}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54595/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/medizin-news-01.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"medizin-news-01.jpg","size":839682},"datetime":"2021-11-02T13:33:01+01:00","title":"FWF-Projekt: Fokus Muttermilch ","teaser":"Muttermilch als Ideengeberin für neue Herz-Kreislauf-Medikamente im Fokus der Forschung.","body":"<p><i>Ariane Pessentheiner hat im Rahmen ihres Erwin-Schrödinger-Stipendiums in den USA untersucht, wie man die entzündungshemmende Kraft der menschlichen Muttermilch für neue Behandlungen gegen Atherosklerose nutzen kann. Nun konzentriert sich die Forscherin auf die Frage, wie wissenschaftliche Erkenntnisse zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen einer breiten Öffentlichkeit besser kommuniziert werden können. </i></p><p><p>Fettreiche Ernährung, zu wenig Bewegung, Rauchen und Diabetes begünstigen die Entstehung einer der häufigsten Wohlstandskrankheiten – der Atherosklerose, im Volksmund auch Arterienverkalkung genannt. Blutfette wie Cholesterin lagern sich bei dieser Herz-Kreislauf-Erkrankung an den Gefäßwänden ab. Ausgangspunkt solcher Ablagerungen können kleine Verletzungen innerhalb der Gefäße sein, die unter anderem durch Bluthochdruck entstehen. Sie lösen den Einsatz von speziellen Immunzellen aus, sogenannten Makrophagen, die als „Aufräumtrupp“ im Körper Viren, Bakterien oder auch Fettpartikel aufnehmen, aber auch Entzündungsreaktionen auslösen. Zudem verändert die Fettaufnahme die Aufräumzellen. Ein Teil von ihnen wird zu sogenannten Schaumzellen, die sich ebenfalls an den Gefäßwänden ablagern. Dort entstehen so immer mehr Schichten einer entzündlichen „Plaque“. Diese Vorgänge bleiben oft über viele Jahre unbemerkt und symptomlos. Doch irgendwann kann es dazu kommen, dass die Ablagerungen das Gefäß vollkommen verschließen – mit oft tödlichen Folgen in Form von Thrombosen, Herzinfarkt oder Schlaganfall.</p></p><p><p>Die Molekularbiologin Ariane Pessentheiner hat sich aus ganz verschiedenen Perspektiven mit dem Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beschäftigt. Die Wissenschaftlerin, die heute als Senior Postdoc am Institut für Molekularbiologie und Biochemie der Medizinischen Universität Graz tätig ist, hat zum einen jahrelang an der University of California in San Diego daran geforscht, wie man die Inhaltsstoffe der menschlichen Muttermilch nutzen könnte, um die Entstehung von Atherosklerose zu bremsen. Zum anderen bemüht sie sich in einem neuen Projekt um einen gezielten Dialog mit der Öffentlichkeit: Die Gefahren von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollen jüngeren Menschen, die noch nicht akut von den Erkrankungen betroffen sind, adäquat kommuniziert werden, um auf die unbedingte Notwendigkeit von vorbeugenden Maßnahmen aufmerksam zu machen.</p></p><p><h4>Die Muttermilch als „Wunderding“</h4></p><p><p>Ihre Forschungen in Kalifornien bauen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen auf, wonach die menschliche Muttermilch bis zu 200 sogenannte Oligosaccharide, bestimmte auf Laktose aufbauende Zuckerarten, beinhaltet. Sie übernehmen vielfältige Funktionen für die optimale Ernährung, den Schutz und das Wachstum eines Babys. Zum Vergleich: Kuhmilch verfügt über weniger als ein Zehntel dieser Vielfalt. „Menschliche Muttermilch ist ein wahres Wunderding. Mit ihr hat die Natur die ideale Ernährung für ein Kind nach der Geburt geschaffen“, erklärt Ariane Pessentheiner. „Die Vielfalt der Oligosaccharide spielt eine wichtige Rolle dabei. Doch bisher konnte man erst die Funktion einiger weniger Milchzuckerarten tatsächlich entschlüsseln.“</p></p><p><p>Eine Besonderheit mancher dieser Zuckermoleküle ist, dass sie nicht im Darm verdaut und umgewandelt werden, sondern direkt in den Blutkreislauf gelangen und dort auf Zellen wirken können. Frühere Forschungsergebnisse machten zudem klar, dass manche der Oligosaccharide entzündungshemmende Eigenschaften mitbringen. Sie unterstützen das Immunsystem eines Babys, ohne dass es zu einer überschießenden und schädlichen Immunreaktion kommt. „Nachdem die Atherosklerose auch eine entzündliche Krankheit ist, hatten wir die Idee, die entzündungshemmenden Eigenschaften des Zuckers aus der Muttermilch für eine zukünftige Behandlung zu erproben“, sagt Ariane Pessentheiner. „Die Annahme war, dass die betreffenden Oligosaccharide auch in einem fortgeschrittenen Menschenalter positive Wirkungen erzielen.“</p></p><p><h4>Suche nach dem besten Wirkstoff</h4></p><p><p>In einem ersten Schritt wollten die Forschenden bestätigen, dass ein Zuckergemisch von Spendermüttern tatsächlich entzündungshemmende Eigenschaften aufweist. Dazu wurden mit Makrophagen versetzte Zellkulturen, die einen Schlüsselmechanismus der Atherosklerose abbilden, mit dem Zuckergemisch versetzt. Das Ergebnis war eindeutig: „Es hat sehr, sehr gut funktioniert“, betont die Molekularbiologin. Daraufhin wurden die Milchzuckerbestandteile der Muttermilch immer wieder in Fraktionen zerlegt und immer wieder getestet, um genau jene Zuckermoleküle zu identifizieren, deren entzündungshemmende Kraft am größten ist.</p></p><p><p>Jenes Oligosaccharid, das als Sieger aus diesem Ausscheidungsprozess hervorging, wurde dann biotechnologisch hergestellt und in einer vorklinischen Studie an einem Mausmodell erprobt. Einem Teil der Tiere, die eine Atherosklerose begünstigende, fettreiche Diät bekamen, wurde zusätzlich diese Zuckerart verabreicht, dem anderen Teil als Kontrollgruppe dagegen nicht. Auch hier gab es für die Forscherin ein eindeutiges Ergebnis: „Die Verabreichung des Zuckers war eine sehr erfolgreiche Methode, um die Entwicklung von Atherosklerose zu bremsen. Die Krankheit war bei den behandelten Mäusen viel weniger stark ausgeprägt.“</p></p><p><p>Bevor das entzündungshemmende Oligosaccharid als Medikament oder Nahrungsergänzungsmittel einsetzbar wird, müssen jedoch noch viele weitere Untersuchungen folgen. „Es ist naheliegend, dass eine Substanz, die ursprünglich aus der Muttermilch stammt, nicht schädlich sein kann. Dennoch muss getestet werden, ob sie auch isoliert von ihrem natürlichen Vorkommen keine Nebenwirkungen zeigt. Zudem stellt sich die Frage, welche Konzentrationen verträglich und zielführend sind. Ist das alles abgeklärt, könnte beispielsweise ein mit dem Zucker versetzter Milchshake eine sinnvolle Anwendung sein.“</p></p><p><h4>Von der Wissenschaft zur Kommunikation</h4></p><p><p>Für Ariane Pessentheiner war der vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierte Schrödinger-Aufenthalt in San Diego nicht nur eine wichtige Station biochemischer Forschungen, sondern auch Ausgangspunkt für ihr nunmehriges Engagement in der Wissenschaftskommunikation. „Der Dialog mit der Öffentlichkeit wird in den USA sehr stark gelebt. Dadurch wurde mein Interesse geweckt, mich stärker mit der Frage zu beschäftigen, wie Forschungsergebnisse besser kommuniziert werden können“, berichtet sie. Nach ihrer Rückkehr an die Medizinische Universität Graz hat sie sich mit dem Wissenschaftskommunikationsprojekt „HerzSache“ der Aufklärung im Bereich Herz-Kreislauf-Erkrankungen verschrieben.</p></p><p><p>„Ziel des Projekts ist, auch relativ junge Menschen ab 25 Jahren für Prävention in diesem Bereich zu interessieren“, erklärt die Forscherin. „Obwohl etwa in diesem Alter die Bildung von Atherosklerose beginnt, macht man sich kaum Gedanken darüber.“ Das Projekt beinhaltet eine ganze Reihe von Maßnahmen. Im Zentrum steht aber das Sammeln von individuellen Geschichten über Herz-Kreislauf-Erkrankungen. „Ärztinnen, Pflegende, Patienten oder Forschende erzählen dabei von ihren persönlichen Erfahrungen. Sie sollen mit ihren Geschichten berühren und so eine niederschwellige Möglichkeit bieten, mehr über Krankheitsbilder, begünstigende Faktoren oder neue Forschungsergebnisse zu erfahren“, sagt die Wissenschaftlerin. Die Geschichten sollen nicht nur live vor Publikum erzählt, sondern auch zu Podcasts verarbeitet und auf der Projekthomepage <a href=\"http://www.herzaehlungen.at\">www.herzaehlungen.at</a> zugänglich gemacht werden. Für Ariane Pessentheiner ist es ein Aufbruch in einen neuen Karriereabschnitt: „HerzSache“ ist für sie der Startpunkt, um sich künftig auch in der akademischen Forschung und Lehre ganz auf Wissenschaftskommunikation zu konzentrieren.</p></p><p><h4>Zur Person</h4></p><p><p><a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=2010291\">Ariane Pessentheiner</a> beschäftigt sich seit mehr als zwölf Jahren mit der Erforschung von Stoffwechselerkrankungen wie Fettleibigkeit, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Von 2017 bis 2020 absolvierte die promovierte Biochemikerin im Rahmen eines mit 162.000 Euro dotierten Erwin-Schrödinger-Stipendiums des FWF einen Forschungsaufenthalt an der University of California in San Diego, um zum Thema „Humane Milch-Oligosaccharide und Herzkreislauferkrankungen“ zu forschen. Das Projekt legte die Basis für ihr noch bis 2022 laufendes – ebenfalls vom FWF gefördertes – Wissenschaftskommunikationsprojekt „HerzSache – unser Herz soll uns am Herzen liegen“.</p></p><p></p><p><p><i>Textnachweis: FWF</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Victoria Zotter","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2021-11-12T08:06:27+01:00","language":null},{"id":10281,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/sascha-ahyai-zum-professor-fuer-urologie-berufen#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":61309,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62113/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/A-D/ahyai-sascha.png","mimetype":"image/png","filename":"ahyai-sascha.png","size":758163},"title":"Univ.-Prof. Dr.","name":"Sascha A. 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November 2021 wurde Univ.-Prof. Dr. Sascha Ahyai für das Fach „Urologie“ an die Medizinische Universität Graz berufen. Der Ausbau der urologischen Forschung an der Med Uni Graz ist ihm ein zentrales Anliegen.</i></p><p><h4><br/> International renommierter Experte an die Med Uni Graz berufen</h4></p><p><p>Sascha Ahyai wurde 1972 in Zürich geboren. Als Sohn einer Österreicherin und eines Iraners wuchs er in Göttingen (Deutschland) auf. Im Jahr 1993 begann er sein Studium der Humanmedizin zuerst in Greifswald und studierte dann in Berlin. Hier arbeitete Sascha Ahyai ab 2000 als Assistenzarzt für Urologie und promovierte an der Medizinischen Fakultät der Charité Berlin. Seine berufliche und wissenschaftliche Karriere setzte er 2004 an der Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) fort, legte 2006 die Deutsche und Europäische Facharztprüfung für Urologie ab und wurde 2007 zum Oberarzt ernannt. Parallel zu seiner Oberarzttätigkeit am UKE leitete Sascha Ahyai von 2009 bis 2011 die Urologie des städtischen Krankenhauses Wedel. 2012 habilitierte sich Sascha Ahyai an der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg mit einer wissenschaftlichen Arbeit zur chirurgischen Therapie der gutartigen Prostatavergrößerung. Von 2013 bis 2014 war Sascha Ahyai als einer der leitenden Ärzt*innen des renommierten Prostatakrebszentrums der Martini-Klinik am UKE beschäftigt. Ab 2015 bis zu seiner Berufung an die Medizinische Universität Graz hatte Sascha Ahyai die Position des leitenden Oberarztes an der Klinik für Urologie der Universitätsmedizin Göttingen inne, wo er 2017 die (erste deutsche) Professur für Rekonstruktive und Funktionelle Urologie erhielt.</p></p><p><h4><br/> Fest verankert in Lehre und Forschung</h4></p><p><p>Sascha Ahyai ist seit vielen Jahren in der Ausbildung von Mediziner*innen engagiert. Der Schwerpunkt seiner Lehrtätigkeit umfasst das Fachgebiet der Urologie, er lehrt u.a. aber auch Inhalte des Medizinischen Ingenieurswesens. Zudem betreut er regelmäßig Dissertationen. Er sieht die Lehre als Investition in die Zukunft. „Die Studierenden von heute werden uns später medizinisch betreuen und gegeben falls auch operieren.“ Er wünscht sich eine fest im Klinikalltag integrierte Lehre, studierendenzentriert und praxisorientiert. Sascha Ahyai freut sich über das an der Med Uni Graz bestehende Studium, welches eine frühe Verzahnung von Vorklinik und Klinik ermöglicht. Eine frühzeitige Schulung der Studierenden in der Medizindidaktik und die aktive Integration von Studierenden selbst in die Lehre, nach dem Motto „Train the Trainer“, sieht er genauso wichtig an, wie das Vermitteln eines empathischen Umgangs mit den Patient*innen. Natürlich möchte Sascha Ahyai die Vielseitigkeit der stets innovativen Urologie vermitteln, was für die Studierenden viel Platz für Forschung und Praxis zugleich bieten wird.</p></p><p><p>Das wissenschaftliche Profil von Sascha Ahyai schlägt sich in einer Vielzahl wissenschaftlicher Publikationen in renommierten Fachzeitschriften nieder. Zudem ist er Gutachter international bedeutender Journals im Bereich der Urologie und wurde mehrfach zum Top-Mediziner Deutschlands ausgezeichnet. Die Schwerpunkte seines wissenschaftlichen Interesses sind vielfältig und reichen von der Forschung um die Therapie der Prostatavergrößerung und urologischen Onkologie bis zur funktionellen/rekonstruktiven Urologie. Im Zentrum seiner Forschung steht stets der*die Patient*in. Seine Hauptziele an der Med Uni Graz werden u.a. sein, eine prospektive klinische Bio- Datenbank mit aus- und aufzubauen, welche einerseits für eine interdisziplinäre und translationale Forschung wichtig ist und andererseits Versorgungsforschung und eigene Qualitätskontrolle zugleich ermöglicht. Der weitere Ausbau der urologischen Forschung ist ihm ein zentrales Anliegen.</p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":true,"last_modified":"2021-11-02T18:24:58+01:00","language":null},{"id":10279,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[267],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54591/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/gl%C3%BCckwunsch-news.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"glückwunsch-news.jpg","size":508516},"datetime":"2021-10-29T15:28:39+02:00","title":"Ein “Huuuuuuudie” als Halloween-Überraschung","teaser":"Mit einem „Huuuuuudie“ im Design der Med Uni Graz ist man auch für die Halloweenparty gut gerüstet.","body":"<p>Mit einem „Huuuuuudie“ im Design der Med Uni Graz ist man auch für die Halloweenparty gut gerüstet. Natürlich ist unser Hoodie auch ansonsten ein praktischer Begleiter.</p><p><p>Wir verlosen unter allen Teilnehmer*innen jeweils eines von drei Halloween-Packages, bestehend aus einem Hoodie in Wunschgröße und Wunschfarbe und einer süßen Überraschung. Zur Teilnahme bitte eine E-Mail mit Ihrer Wunschgröße und der Wunschfarbe (hellgrau oder dunkelgrün) an <a href=\"mailto:cd@medunigraz.at\">cd@medunigraz.at</a> schicken und mit etwas Glück dürfen Sie sich demnächst über unseren Hoodie freuen.</p></p><p><p>Das Gewinnspiel endet am 01.11.2021 um 24.00 Uhr. 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Oktober lud das International Office zur jährlichen Info-Messe zu studienbezogenen Auslandsaufenthalten ein.","body":"<p>Das International Office lud Studierende und Graduierte am 14. Oktober 2021 in die Vorklinik ein, um sie über die zahlreichen Möglichkeiten eines studienbezogenen Auslandsaufenthalts zu informieren. Nach einer Online-Version im Vorjahr konnte die Veranstaltung dieses Jahr zur Freude aller Beteiligten wieder vor Ort stattfinden und stieß mit rund 70 Besucher*innen auf reges Interesse. Die einzelnen Mobilitätsprogramme der Med Uni Graz wurden in einer Kurzpräsentation vorgestellt, zusätzlich informierte und beriet das Team des International Office Interessierte bei Info-Ständen und beantwortete sämtliche Fragen zu Zielländern, Partnerinstitutionen, Fördermöglichkeiten, Bewerbungsverfahren, bestmögliche Integration ins Studium und vieles mehr.</p><p><p>Im Rahmen des International Day feierte das International Office auch die #ErasmusDays, eine europaweite Initiative, die darauf abzielt, die zahlreichen Möglichkeiten des Erasmus-Programmes zu verbreiten, und den Erfolg des Programms Erasmus+ feiert.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Thomas Edlinger","email":"thomas.edlinger@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2021-10-29T12:02:35+02:00","language":null},{"id":10275,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur 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seat!</strong></p><p></p><p><p><strong>Biostatistics and Bioinformatics</strong></p></p><p><ul> <li>Data management (02.11.2021)</li> <li>Statistical errors in medical research (08.11.2021)</li> <li>Introduction into R for Life Science Researchers (09.11.2021)</li> <li>Advanced R for Life Sciences (11.11.2021)</li> <li>Statistical data analysis with SPSS for Life Science Researchers SPSS basics and Group comparison (16.11.2021- 17.11.2021)</li> <li>Statistical data analysis with SPSS for Life Science Researchers Analysis of Variance and Regression analysis (23.11.2021-24.11.2021)</li> <li>Short introduction to Linux/SLURM and command line data analysis using MedBioNode cluster (25.11.2021)</li> <li>Statistical data analysis with SPSS for Life Science Researchers Survival Analysis and analysing categorical data (07.12.2021)</li> </ul></p><p></p><p><p><strong>Galaxy</strong></p></p><p><ul> <li>Introduction into Galaxy for Life Science Researchers (06.12.2021)</li> </ul></p><p></p><p></p><p><p><i>New: Announcements for 2022!</i></p></p><p></p><p><p><strong>Animal Experimentation</strong></p></p><p><ul> <li class=\"CxSpMiddle\">Course in basics of laboratory animal science equivalent to FELASA B guidelines (14.03.- 18.03.2022)</li> <li class=\"CxSpMiddle\">The pig in biomedical research – training course (03.10.-4.10.2022)</li> </ul></p><p><p class=\"CxSpMiddle\"> </p></p><p><p><strong>Cell Culture</strong></p></p><p><ul> <li>High content screening for multiparameter phenotypic profiling of cells – staining, image acquisition and statistical analysis of data (09.03.-10.03.2022)</li> </ul></p><p></p><p><p><strong>Lab Techniques</strong></p></p><p><ul> <li class=\"CxSpLast\">Flow cytometry basic course (18.01.-19.01.2022)</li> </ul></p><p></p><p><p><a href=\"https://zmf.medunigraz.at/en/merag\"><strong>See course overview</strong></a><strong>!</strong></p></p><p></p><p></p><p></p>","start":null,"end":null,"author":"Victoria Zotter","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2021-10-27T15:46:48+02:00","language":null},{"id":10274,"url":null,"media":[],"gallery":[{"id":63732,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62097/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2021/10-2021/schoecklwanderung.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"schoecklwanderung.jpg","size":357795},"title":"Gruppenfoto Schöcklwanderung","description":null,"alternative":"Gruppenfoto Schöcklwanderung","language":null}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni 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Zur Stärkung und Belohnung wartete anschließend eine leckere „Brettljausn“ auf der Halterhütte.</p><p></p>","start":null,"end":null,"author":"Victoria Zotter","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2021-10-27T13:15:33+02:00","language":null},{"id":10272,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/covid-impfung-und-lungenerkrankungen#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":61203,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/53514/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/O-R/olschewski-horst.png","mimetype":"image/png","filename":"olschewski-horst.png","size":699702},"title":"Univ.-Prof. Dr.","name":"Horst Olschewski","phone":null,"url":"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&menue_id_in=101&id_in=2000023","link_label":"Forschungsprofil","email":"horst.olschewski@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Medizinische Universität Graz","Klinische Abteilung für Pulmonologie"]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,25,269],"groups":[],"related_links":[{"id":404,"datetime":"2021-10-25T14:17:47+02:00","title":"Horst Olschewski","description":null,"url":"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&menue_id_in=101&id_in=2000023","language":null},{"id":403,"datetime":"2021-10-25T14:17:47+02:00","title":"Zum Beitrag in der KLEINEN ZEITUNG vom 24.10.2021","description":null,"url":"https://www.kleinezeitung.at/lebensart/gesundheit/6050860/CovidImpfung-Vorerkrankung_Kann-man-sich-mit-jeder","language":null}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62096/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-themen/diagnostik/lunge-mensch-LIGHTFIELD-STUDIOS.png","mimetype":"image/png","filename":"lunge-mensch-LIGHTFIELD-STUDIOS.png","size":520746},"datetime":"2021-10-25T13:58:22+02:00","title":"COVID Impfung und Lungenerkrankungen","teaser":"Im Interview mit Teresa Guggenberger von der KLEINEN ZEITUNG gibt Horst Olschewski ein Update zur Schutzimpfung.","body":"<p><i>Risikogruppen haben oft Bedenken, wenn es um die Impfung geht. Lungenfacharzt Horst Olschewski erklärt, was Menschen mit Lungenkrankheiten beachten sollten. </i></p><p><p>Sich impfen zu lassen, war für Menschen, die im medizinischen Bereich arbeiten, schon vor der Pandemie regelmäßige Normalität. Mit dem Coronavirus ist der schützende Stich umso wichtiger geworden. Die tägliche Arbeit mit Menschen aus Risikogruppen macht es notwendig, ihnen gegenüber diese Verantwortung zu übernehmen. In vielen Gesundheitseinrichtungen ist daher das gesamte Personal geimpft.<br/> Hellmut Samonigg, Rektor der Med Uni Graz erklärt: „In der Covid-19-Schutzimpfung sehe ich die nachweislich einzige Möglichkeit, um die Pandemie wirksam zu bekämpfen. Dies bestätigen weltweit erhobene Studiendaten. Alle leitenden Universitätsprofessorinnen und -professoren der Med Uni Graz sind vollständig gegen Covid-19 geimpft und empfehlen ausdrücklich, sich impfen zu lassen, so man sich bis jetzt noch unsicher gewesen sein sollte.“</p></p><p><h4><br/> Impfung generell möglich </h4></p><p><p>Auch Horst Olschewski ist an der Med Uni Graz tätig. Als Lungenfacharzt weiß er darüber Bescheid, was Menschen mit Lungenerkrankungen bei der Covid-Impfung beachten müssen: „Generell kann man sagen, dass es keine Lungenerkrankung gibt, die eine Impfung unmöglich macht. Aber es gibt gewisse Situationen, in denen man nicht impft, wie etwa im Falle einer akuten Pneumonie oder einer aktiven Tuberkulose.“ In solchen Situationen gilt es dann mit der behandelnden Ärztin bzw. dem Arzt einen zeitlichen Abstand zwischen Impfung und Akuttherapie zu besprechen. Im Falle einer anstehenden Operation oder Chemotherapie kann es sinnvoll sein, bereits vorher zu impfen: „Steht etwa eine Lungenoperation bevor, sollte man so planen, dass etwaige Nebenwirkungen bis zum Eingriff überstanden sind.“</p></p><p><h4><br/> Wirkung herabgesetzt</h4></p><p><p>Besondere Risiken im Hinblick auf die Vakzine haben Lungenpatientinnen und -patienten nicht. „Was allerdings sein kann, ist, dass eine Therapie – wie etwa orales Cortison – die Wirkung der Impfung herabsetzt.“ Dass man in solch einem Fall auf den Stich verzichtet, bedeutet das aber laut dem Experten keinesfalls: „Schlimmer wäre für die Patientinnen und Patienten, wenn sie tatsächlich eine Infektion bekommen. Daher sollte man in diesem Fall nicht zurückhaltend sein. Im Gegenteil: Betroffene sollten früher auffrischen.“</p></p><p><p>Im Hinblick auf eine Infektion ist jene Patientengruppe am gefährdetsten, die sowohl an einer Erkrankung der Lunge wie auch des Herzens und der Nieren leidet. Wichtig sei es für Betroffene jetzt umso mehr, darauf zu achten, für ihre Grunderkrankung die bestmögliche Behandlung zu bekommen. „Etwa bei Menschen mit Asthma hat sich gezeigt, dass eine optimale Therapie das Risiko für einen schweren Covid-Verlauf senkt“, so Olschewski.<br/> <br/> <i>Text: Teresa Guggenberger, KLEINE ZEITUNG vom 24.10.2021</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Gerald Auer","email":"gerald.auer@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2021-10-25T14:17:47+02:00","language":null},{"id":10271,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61274/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/header-event-04_.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"header-event-04_.jpg","size":660201},"datetime":"2021-10-25T10:10:34+02:00","title":"Reform des EU-Arzneimittelrechts","teaser":"Konsultation der EU-Kommission zur Reform des EU-Arzneimittelrechts","body":"<p>Die Europäische Kommission hat eine Konsultation geöffnet, die dabei helfen soll, ein zukunftssicheres und krisenfestes Regulierungssystem für Arzneimittel zu gewährleisten. Sie richtet sich an die breite Öffentlichkeit und Interessenträger wie z.B. Patient*innen, Ärzt*innen, Apotheker*innen, aber auch Organisationen aus dem Bereich der öffentlichen Gesundheit, Angehörige von Gesundheitsberufen, Universitäten und Forschende sowie die Arzneimittelindustrie.</p><p><p>Die Konsultation ist bis 21. 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Die Zielsetzungen des Programms sind (1) die Förderung der Mitarbeit an führenden Forschungseinrichtungen im Ausland, Erwerb von Auslandserfahrung in der Postdoc-Phase und (2) die Erleichterung des Zugangs zu neuen Wissenschaftsgebieten, Methoden, Verfahren und Techniken, um – nach der Rückkehr – zur weiteren Entwicklung der Wissenschaften in Österreich beizutragen.</p><p><p>In dieser virtuellen Informationsveranstaltung werden die Antragsrichtlinien präsentiert und auf spezifische Aspekte der Antragstellung eingegangen. Im Anschluss an den Vortrag haben Sie die Möglichkeit offene Fragen zu klären.</p></p><p><p>Die Teilnehmer*innenzahl an dieser Veranstaltung ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung erforderlich.</p></p><p><p><strong>Zeit:</strong> Mittwoch, 03.11.2021, 10.00 bis 12.00 Uhr, Virtuelles Meeting über Zoom (weitere Details zur Veranstaltung erhalten Sie nach erfolgreicher Anmeldung)</p></p><p><p><strong>Info:</strong> <a href=\"https://www.fwf.ac.at/de/service/kalender/veranstaltung/kid/20211103-2685\">https://www.fwf.ac.at/de/service/kalender/veranstaltung/kid/20211103-2685</a></p></p><p><p><strong>Registrierung bis 02.11.2021:</strong> <a href=\"https://eveeno.com/645769013\">https://eveeno.com/645769013</a></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Gerald 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Oktober das erfolgreiche Doktoratsprogramm „Molecular Fundamentals of Inflammation“ DK-MOLIN verabschiedet und gleichzeitig das neue doc.funds PhD-Programm „Immune Modulation in Respiratory Diseases“ – kurz RESPImmun – eröffnet. Zum Auftakt des Events blickte Akos Heinemann, Speaker von DK-MOLIN, auf die vergangenen Jahre und den beachtlichen Forschungsoutput des Doktoratskollegs zurück. Insgesamt 62 Studierende aus 17 Ländern waren zwischen 2012 und 2021 Teil des Programms, das bisher etwa 200 Publikationen hervorgebracht hat und in dessen Fußstapfen nun RESPImmun tritt.</p><p><h4><br/> Ein Blick in die Praxis</h4></p><p><p>Als Absolventin des DK-MOLIN gewährte Sonja Rittchen Einblicke in ihren PhD-Alltag und versorgte damit die neuen RESPImmun Studierenden sowohl mit wertvollen Tipps und Tricks, als auch mit einem optimistischen Schmunzeln. Ein MOLIN-Student im Endspurt – Saptaswa Dey – verriet, wie er die letzten Wochen vor seinem Abschluss verbringen wird und was es hier zu beachten gibt.</p></p><p><p>Zur Eröffnung des neuen vom – FWF und der Med Uni Graz finanzierten – PhD-Programms RESPImmun richtete Grazyna Kwapiszewska-Marsh, Speaker von RESPImmun, ihren Blick in die Zukunft und schilderte die Pläne und Forschungsvorhaben der Faculty. Dreizehn internationale Studierende beginnen aktuell ihre akademische Reise an der Med Uni Graz unter Anweisung ihrer Doktormütter und -väter. Eine der vielen Besonderheiten des neuen Programms ist die zusätzliche Einbindung von Junior-PIs (Principal Investigators) in das Training und die Ausbildung der PhD-Kandidat*innen. Der wissenschaftliche Nachwuchs an der Med Uni Graz wird dadurch auf zwei Ebenen gestärkt und Lungenforschung am Standort Graz nachhaltig verankert.</p></p><p><h4><br/> Karrierewege</h4></p><p><p>Wohin man mit einem PhD kommen kann, verrieten vier MOLIN-Alumni, die in Vorträgen ihren aktuellen Arbeitsalltag skizzierten und anschließend gemeinsam über ihre bisherigen Karrierewege reflektierten. Jovana Maric, die mittlerweile Projektmanagerin für klinische Studien in einem Pharmaunternehmen ist, hat während ihrer Zeit als PhD-Studentin besonders den internationalen Austausch und die Vielfältigkeit der Ausbildung genossen. Auch Miriam Sedej gewährte detaillierte Einblicke in ihre Arbeit im Bereich Forschungsadministration und -management und gab den Tipp, sich auf dem eigenen Karriereweg immer wieder zu fragen, was man wirklich möchte und auch mit seinem Betreuer offen darüber zu sprechen. Alejandro Majali Martinez erforscht als PostDoc an der Med Uni Graz die Plazentafunktion in der Frühschwangerschaft und wie Diabetes und Übergewicht das intrauterine Milieu stören können. Er betonte, dass das PhD-Training für ihn ein hohes Maß an Flexibilität und Offenheit mit sich brachte. Ähnliches berichtete auch Mina Bashir, der heute in einem Pharmaunternehmen als Regulatory Affairs Manager arbeitet und während des Doktoratsstudiums besonders seine Fähigkeit zur Resilienz ausgebaut hat.</p></p><p><h4><br/> Höhepunkt und Ausklang</h4></p><p><p>Auch Sabine Vogl, Vizerektorin für Studium und Lehre, richtete sich an das Publikum, sprach über das gelungene DK-MOLIN und blickte vorfreudig in die Zukunft des doc.funds Programms RESPImmun. Zum Höhepunkt der Veranstaltung gab es einen Vortrag von Sylvia Knapp (MedUni Wien und CEMM). In ihrer Keynote Lecture sprach sie über ihre neuesten Forschungserkenntnisse im brandaktuellen Bereich der Infektionserkrankungen mit speziellem Fokus auf die Lunge.</p></p><p><p>Abschließend wurden einige der knapp hundert Teilnehmer*innen beim Volleyball- und Fußballturnier sportlich aktiv, das Gewinnerteam freute sich über neue Med Uni Graz-Rucksäcke als Hauptpreis.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Thomas Edlinger","email":"thomas.edlinger@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2021-10-21T13:47:31+02:00","language":null},{"id":10266,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/apfel-allergie-alte-sorten-werden-oft-besser-vertragen#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,269],"groups":[],"related_links":[{"id":398,"datetime":"2021-10-21T10:07:33+02:00","title":"Gunter Sturm","description":null,"url":"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&menue_id_in=101&id_in=2001416","language":null},{"id":397,"datetime":"2021-10-21T10:07:33+02:00","title":"Zum Beitrag in der Kleinen Zeitung","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/pdf/KleineZeitung-Apfelallergie-21202021.pdf","language":null}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62073/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-themen/diagnostik/aepfel-serenkonata.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"aepfel-serenkonata.jpg","size":590151},"datetime":"2021-10-21T09:37:47+02:00","title":"Apfel-Allergie: Alte Sorten werden oft besser vertragen","teaser":"Im Interview mit Karin Riess von der Kleinen Zeitung spricht Gunter Sturm über die Apfel-Allergie.","body":"<p>Dass der tägliche Biss in einen Apfel den Gang zum*zur  Ärzt*in erspart, hat mehr als einen wahren Kern. Das beliebteste Obst der Österreicher*innen hat es in sich, wenn es um gesunde Inhaltsstoffe geht.</p><p><p>Aber nicht jeder kann bedenkenlos in die Steige greifen: Es muss nicht der Fruchtzucker sein, auf den Menschen mit Unverträglichkeiten meist mit Verdauungsproblemen reagieren. In Äpfeln stecken unterschiedliche Allergene, wie zum Beispiel das hitzeresistente „Mal d 3“, ein Lipid-Transfer-Protein (LTP). „Bei einer Allergie darauf, kommt es zu teils schweren Reaktionen. Allerdings reagieren nur sehr wenige Menschen in unseren Breiten darauf“, sagt Gunter Sturm, Facharzt für Dermatologie und Venerologie mit Spezialisierung auf Allergologie an der Med Uni Graz.</p></p><p><h4><br/> Kreuzreaktion von Apfel und Birkenpollen</h4></p><p><p>Eine deutlich größere Bedeutung hat hingegen das Allergen „Mal d 1“: Wer darauf allergisch reagiert, bei dem kann es nach dem Genuss von Äpfeln zu lokalen Schwellungen, Rötungen oder Juckreiz bis hin zu Bläschenbildung im Mund- und Rachen- sowie Ohrenbereich kommen. Dieses sogenannte orale Allergiesyndrom ist eine sehr häufige Begleiterscheinung einer Birkenpollenallergie: Bis zu 75 Prozent aller Menschen mit einer Birkenpollenallergie leiden auch unter einer mehr oder weniger starken Allergie gegen Äpfel, Haselnüsse oder Steinobst wie Pfirsiche und Kirschen.</p></p><p><p>Der Grund für diese Kreuzreaktion ist die große Ähnlichkeit des Apfelallergens „Mal d 1“ und dem Birkenpollenallergen „Bet v 1“ – das menschliche Immunsystem verwechselt die beiden Proteine miteinander und reagiert deshalb auf beide. „Diese Eiweiße sind sehr instabile Nahrungsmittelallergene, die keine schweren Reaktionen hervorrufen“, sagt Sturm. Lästig sind sie aber allemal. „Besonders im Frühling, wenn die Pollensaison beginnt, reagiert man meist auch auf Obst stärker, weil das Immunsystem durch die Reize aktiviert ist.“</p></p><p><h4><br/> Manche alten Sorten enthalten weniger Allergene</h4></p><p><p>Dabei enthalten die gängigen Apfelsorten im Supermarktregal wie der „Golden Delicious“, „Granny Smith“ oder „Gala“ mehr Allergene als viele alte Sorten, die von Betroffenen mit weniger oder sogar keinen Symptomen gegessen werden können. Dazu gehören zum Beispiel „Gravensteiner“ oder „Roter Boskoop“.</p></p><p><p>Dahinter steckt die Optimierung der Früchte auf möglichst hohen Ertrag: „Es wird vermutet, dass diese Allergene eine Schutzwirkung für die Früchte haben und vermehrt ausgeschüttet werden, wenn sie Stress ausgesetzt sind. Also zum Beispiel, wenn sie sich gegen Schädlinge wehren müssen. Widerstandsfähigere Sorten enthalten also mehr von diesen Proteinen, die aber auch gleichzeitig Allergene für den Menschen sind“, sagt Sturm.</p></p><p><p>In Studien haben vor einigen alten Apfelsorten solche mit rotem Fruchtfleisch wie etwa „Baya Marisa“ oder „Redlove“ im Hinblick auf die Verträglichkeit sogar noch besser abgeschnitten. Es gibt allerdings auch neuere Züchtungen wie „Pink Lady“ und „Santana“, die vergleichsweise wenige Allergene enthalten.</p></p><p><p>Studien legen nahe, dass Betroffene durch den regelmäßigen Verzehr allergenarmer Sorten toleranter gegenüber allergenhaltigeren werden und auch damit auch die Symptome der Birkenpollenallergie reduzieren können. „Umgekehrt kann eine Immuntherapie gegen eine Birkenpollenallergie die Unverträglichkeit von Obst oder Nüssen in den meisten Fällen leider nicht reduzieren“, sagt Sturm.</p></p><p><p><i><br/> Textnachweis: Karin Riess, KLEINE ZEITUNG, 21.10.2021</i></p></p><p></p><p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2021-10-21T10:07:33+02:00","language":null},{"id":10265,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/weltnudeltag-aktuelle-foodtrends-im-wissenschaftscheck#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":61185,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/53317/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/H-K/holasek-sandra.png","mimetype":"image/png","filename":"holasek-sandra.png","size":792296},"title":"Assoz.-Prof.in PDin Mag.a Dr.in ","name":"Sandra Holasek","phone":"+4331638571153","url":"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&menue_id_in=101&id_in=2000247 - - Forschungsprofil","link_label":"Forschungsprofil","email":"sandra.holasek@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Medizinische Universität Graz","Otto Loewi Forschungszentrum"]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,25,269,270],"groups":[],"related_links":[{"id":395,"datetime":"2021-10-25T09:23:52+02:00","title":"Presseinformation","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/presseinformationen/2021/presseinfo_weltnudeltag_WEB.pdf","language":null},{"id":399,"datetime":"2021-10-25T09:23:52+02:00","title":"Press release","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/presseinformationen/2021/presseinfo_weltnudeltag_english_WEB.pdf","language":null},{"id":402,"datetime":"2021-10-25T09:23:52+02:00","title":"Zum AirCampus Podcast","description":null,"url":"https://www.aircampus-graz.at/podcasts/weltnudeltag/","language":null},{"id":396,"datetime":"2021-10-25T09:23:52+02:00","title":"Sandra Holasek","description":null,"url":"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&menue_id_in=101&id_in=2000247","language":null}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62072/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2021/10-2021/weltnudeltag-medunigraz-header.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"weltnudeltag-medunigraz-header.jpg","size":361619},"datetime":"2021-10-21T08:32:49+02:00","title":"Weltnudeltag: Aktuelle Foodtrends im Wissenschaftscheck","teaser":"Vegan, slow carb, low carb, high protein, glutenfrei etc. - Im neuen AirCampus Podcast Beitrag mehr darüber erfahren","body":"<p><i>Als wichtiger Bestandteil der Asia-Mediterranen Ernährung und auch österreichischer kulinarischer Tradition sind Teigwaren ein interessantes und gesundheitsrelevantes Grundnahrungsmittel. Als beliebte Basisnahrung für Studierende und Singles übers praktische und schnelle Dinner für die ganze Familie bis hin zur Zutat in den weltbesten 5-Sterne-Restaurants, werden Nudeln breit geschätzt. Die beliebte Teigware findet sich auch in aktuellen Food-Trends und populären Ernährungsformen: Low-carb, high protein, glutenfrei, vegan und vieles mehr. Sandra Holasek vom Otto Loewi Forschungszentrum der Med Uni Graz wirft zum Weltnudeltag am 25. Oktober einen Blick auf die ernährungs- und gesundheitswissenschaftliche Relevanz verschiedener Nudel-Varianten, welche derzeit die Regale erobern.</i></p><p><h4><br/> Gesundes Bewusstsein</h4></p><p><p>Wer gesund leben will, muss sich auch gesund ernähren. In den letzten Jahrzehnten haben das Bewusstsein für Ernährung und die Inhaltsstoffe unserer Nahrung stark zugenommen. In den 90ern hat das zur Welle der „Light“-Produkte geführt – die fettreduzierten Lebensmittel sollten gesünder sein als ihre handelsüblichen Gegenstücke. Im Laufe der Zeit hat sich der Fokus allerdings verschoben: Anstelle von Fett wurden Kohlenhydrate als Verursacher der überschüssigen Kilos bei den meisten Menschen identifiziert. Die „Low-carb“-Welle (carb vom englischen carbohydrates für Kohlenhydrate) wurde angestoßen. Aber auch vegane und glutenfreie Nudeln haben in den letzten Jahren den Lebensmittelmarkt geflutet.</p></p><p><h4><br/> Low-Carb-Nudeln</h4></p><p><p>Kohlenhydrate sind ein wichtiger Energielieferant und für die lückenlose Versorgung notwendig. Besonders wichtig sind dabei sogenannte „Langzeitkohlenhydrate“, also jene aus Lebensmitteln und Mahlzeiten, die unseren Blutzuckerspiegel langsam steigen lassen, damit weniger belastend und nachhaltig leistungsstabilisierend wirken. „Der Zusammenhang von glykämischem Index/glykämischer Last und Gesundheit ist wissenschaftlich bestätigt und als wichtiger Parameter in der gesundheitlichen Bewertung von Lebensmitteln anerkannt“, so Sandra Holasek. Teigwarenkreationen aus Getreide und/oder Hülsenfrüchten (Erbsen, Bohnen, Linsen) haben ein Nährstoffprofil mit höherem Anteil an pflanzlichem Eiweiß und Ballaststoffen. Daraus ergibt sich der positive Effekt einer stärkeren Sättigung durch höhere Füllmenge des Magens und einer positiven Veränderung der Darmflora. Darüber hinaus wird so auch die Darmbarriere unterstützt und damit auch unsere Immunabwehr. Diese neuen Kreationen werden oft als Low-Carb-Nudeln benannt, sind aber eigentlich oft auch Slow-Carb-Nudeln mit entscheidender langsamer Blutzuckerantwort.</p></p><p><p>„Low Carb wird aktuell wissenschaftlich durch Slow Carb Ernährungsformen als sinnvoll bewertet abgelöst, auch bei längerfristiger Aufnahme. Die Erklärung hierin liegt hauptsächlich in der Qualität der Proteinquellen, die bei Slow Carb im hohen Anteil durch pflanzliche Quellen gedeckt sind“, ergänzt Sandra Holasek. Damit entfällt die Gefahr der zu hohen Zufuhr von tierischen Eiweißquellen mit meist zu hohem Anteil an gesättigten Fettsäuren und einem Mangel an Ballaststoffen. Bei Low-Carb-Nudeln geht es hauptsächlich darum, das Mehl – und damit die Stärke – in der Herstellung zu ersetzen. In den meisten Fällen vereinen die kohlenhydratarmen Nudeln den „low-carb“- mit dem „high protein“-Trend. Gerne werden zur Herstellung dieser Nudeln Hülsenfrüchte wie Kichererbsen oder rote Linsen verwendet, was den Proteinanteil in die Höhe treibt. Ebenfalls besonders beliebt sind Konjak-Nudeln, die aus der Konjak-Wurzel hergestellt werden. Diese haben nicht nur kaum Kalorien (8 kcal/100 Gramm), sondern sind zudem fettfrei, glutenfrei und liefern viele wichtige Ballaststoffe für eine gesunde Verdauung.</p></p><p><h4><br/> Vegane Nudeln</h4></p><p><p>In der Herstellung des Teigs für Nudeln wird auch oft Ei eingesetzt, weshalb handelsübliche Nudeln für die vegane Ernährung nicht geeignet sind. Reisnudeln, wie sie oft in ostasiatischen Gerichten und japanische Ramen eingesetzt werden sind fast immer eifrei, bei der „klassischen“ Pasta hingegen ist das tierische Produkt fast immer als Zutat vorhanden. Auch hier sind Kichererbsen oder Linsen-Nudeln ein ausgezeichneter Ersatz, um das Ei-Eiweiß in der Pasta zu umgehen.</p></p><p><h4><br/> Glutenfreie Nudeln</h4></p><p><p>Für Zöliakie-Patient*innen waren Nudeln lange Zeit tabu. Das Mehl, das in der Herstellung vieler Nudeln und vor allem der klassischen Pasta eingesetzt wird, führt zu Schmerzen, Entzündungen und weiteren ― zum Teil heftigen — Beschwerden. Als Basis für diese Nudeln dienen oft weißer und gelber Mais sowie Reis.</p></p><p><p>Im Sinne der aktuellen Ernährungsempfehlungen ist die Entwicklung eines breiten Angebotes unterschiedlicher Teigwaren mit zusätzlich positivem Effekt einer Erhöhung des Pflanzenanteils unserer Ernährung und damit auch der Unterstützung der „Planetary Health Diet“, einer für uns und unseren Planeten gesunde Ernährungsform, sehr zu begrüßen. Viel Spaß beim Ausprobieren – Mahlzeit!</p></p><p><h4><br/> Steckbrief: Sandra Holasek</h4></p><p><p>Sandra Holasek leitet die Forschungseinheit \"Nutrition and Metabolism\" am Otto Loewi Forschungszentrum. Im Fokus stehen das nutritive Assessment und Methoden zur Standardisierung von Ernährungsinterventionen, Messung der Körperzusammensetzung, Nährstoffaufnahme und Analyse relevanter Metabolite (Schwerpunkt Adipozytenbiologie). Ein weiterer Fokus ist der Einfluss von Nahrungsqualität und Darmmikrobiom auf das Immunsystem in Zusammenhang mit Essstörungen, Lifestyle, Körperfett und Lebensalter.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Thomas Edlinger","email":"thomas.edlinger@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":true,"last_modified":"2021-10-25T09:23:52+02:00","language":null},{"id":10263,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/farben-und-kunst-im-patientinnenzimmer#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":63682,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62066/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2021/10-2021/farben_kunst_patientinnenzimmer_medunigraz.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"farben_kunst_patientinnenzimmer_medunigraz.jpg","size":1501544},"title":"Farben und Kunst im Patient*innenzimmer","description":null,"alternative":"Farben und Kunst im Patient*innenzimmer","language":null}],"contact_box":[{"id":61171,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/52287/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/L-N/leithner-andreas.png","mimetype":"image/png","filename":"leithner-andreas.png","size":812909},"title":"Univ.-Prof. Dr. ","name":"Andreas Leithner","phone":"+4331638572003","url":null,"link_label":null,"email":"andreas.leithner@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Univ. 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Da das allgemeine Wohlbefinden von Patient*innen ein wichtiger Faktor bei der Rehabilitation ist, untersuchte ein Team der Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie an der Med Uni Graz die Wirkung von Farben und Kunst in Krankenhauszimmern auf den Genesungsprozess. Ihre Beobachtungen führen zur Annahme, dass farblich gestaltete Räumlichkeiten im Gesundheitsbereich großes Potenzial darstellen.</i></p><p><h4>Wohlbefinden als wichtiger Faktor bei der Rehabilitation</h4></p><p><p>Osteoarthrose ist eine der häufigsten Gelenkerkrankungen bei Erwachsenen. Betroffene leiden unter chronischen Schmerzen, eingeschränkter Mobilität und verminderter Lebensqualität. Meist sind Hüfte und Knie betroffen, weshalb bei fortgeschrittener Arthrose oft ein künstliches Gelenk eingesetzt werden muss. Bislang konzentrierte sich die Forschung im Bereich des totalen Gelenkersatzes auf klinische Ergebnisse wie postoperative Komplikationen. Das Team rund um Klinikvorstand Andreas Leithner möchte noch einen Schritt weiter gehen und widmet sich Ideen, die das allgemeine Wohlbefinden während des Klinikaufenthalts betreffen. „Wie Studien zeigten, spielt das Wohlbefinden der Patient*innen eine wichtige Rolle für die Rehabilitation, die klinische Umgebung hat dabei einen klaren Einfluss auf Angst, Stressreaktionen, Schlaf und Schmerztoleranz. Häufige Störungen, Lärm oder (zu) helles Licht wurden als problematische Faktoren der Umgebung beschrieben, welche die psychologische Komponente beeinflussen“, fasst Andreas Leithner zusammen. Hinweise auf den Einfluss von Farben auf die Genesung der Patient*innen fanden die Mediziner*innen jedoch selten, weshalb sie sich das Ziel setzten, diesen in Patient*innenzimmern in Bezug auf die Stimmung, Angst, Lebensqualität und Schmerzen nach der Operation zu beobachten.</p></p><p><h4>Prospektive Studie mit 80 Teilnehmer*innen</h4></p><p><p>Hierfür führte das Team eine prospektive, randomisierte, kontrollierte Studie mit 80 Patient*innen durch, die in der Universitätsklinik für Orthopädie und Traumatologie an der Med Uni Graz rekrutiert wurden. Da Hüft- oder Knie-Totalendoprothesen aufgrund von Osteoarthrose vor allem bei älteren Betroffenen notwendig werden, wurden Personen im Alter von 50 Jahren oder älter in die Studie eingeschlossen. Während die Interventionsgruppe in farbigen Patient*innenzimmern untergebracht wurde, wurde die Kontrollgruppe in einem herkömmlichen Zimmer mit weißen Wänden versorgt. Die verwendeten Farben wurden nach den Ideen des Grazer Künstlers Richard Kriesche ausgewählt, der sechs Farbcodes für die Interventionsräume entwickelte, in der Annahme, dass helle Farben eine beruhigende Wirkung auf die Stimmung haben. Diese Farbcodes wurden zusätzlich als kunstvolle Bilder gerahmt und in diesen Räumen angebracht. Jeder*jede Patient*in wurde in einem Mehrbettzimmer untergebracht und teilte sich das Zimmer mit drei anderen Patient*innen. Jedes Zimmer verfügte über zwei Fenster, da die Aussicht aus dem Fenster einen Einfluss auf die Stimmung haben könnte, wurden in jeder Gruppe Zimmer mit der gleichen Aussicht verwendet. Die Patient*innen wurden sowohl einmal vor der Operation, als auch an zwei weiteren Zeitpunkten nach dem Eingriff (Tag 3 und 6) befragt. Dazu wurden Stimmung, Angst und Depression, Lebensqualität und Schmerzen, aber auch chronische Erkrankungen erfasst.</p></p><p><h4>Signifikant positive Wirkung von Farben auf postoperative Lebensqualität</h4></p><p><p>Postoperativ traten in keiner Gruppe Komplikationen auf, auch die Dauer des Krankenhausaufenthalts unterschied sich zwischen den beiden Gruppen nicht. Etwas mehr als die Hälfte der Patient*innen war männlich (56,3 %) und das Durchschnittsalter betrug 67 Jahre. Im Vergleich zu den Zeitpunkten 1 und 2 nach der Operation zeigten die Ergebnisse am Aufnahmetag schlechtere Stimmungs- und Angstwerte in beiden Gruppen. „Wir gehen davon aus, dass dieses Ergebnis den präoperativen Stress aufgrund des geplanten chirurgischen Eingriffs widerspiegelt. Frühere Untersuchungen, die auf ein ähnliches Ausmaß an präoperativer Ängstlichkeit hinweisen, bestätigen dies“, berichtet Studienkoordination Sandra Eminovic. Bezüglich der Stimmungswerte konnten nach den Eingriffen keine signifikanten Unterschiede zwischen den Gruppen festgestellt werden. Hingegen zeigten die Beobachtungen hinsichtlich der Lebensqualität ein deutliches Bild: „Die Ergebnisse zur Lebensqualität stiegen zwar in beiden Gruppen nach der Operation kontinuierlich an, interessanterweise konnten jedoch 6 Tage nach der Operation in der Interventionsgruppe signifikant höhere Werte beobachtet werden“, so Andreas Leithner. Es könnte einen positiven psychologischen Nebeneffekt haben, dass die Räumlichkeiten individueller als sonst gestaltet sind und die Patient*innen sich daher in dieser Umgebung wohler fühlen, so die Vermutung der Wissenschafter*innen.</p></p><p><h4>Einsatz von Farben bei Planung oder Sanierung von Krankenhäusern berücksichtigen</h4></p><p><p class=\"MsoBodyText\">Die Verwendung von Farben in Krankenhauszimmern kann eine wirksame und kostengünstige Maßnahme zur Verbesserung des Wohlbefindens und möglicherweise zur Förderung einer schnelleren Rehabilitation darstellen. „Unsere Ergebnisse bieten nützliche Aspekte für die Planung künftiger Sanierungen von Krankenhäusern“, so Sandra Eminovic. Größere Auswirkungen auf das Wohlbefinden wurden zu einem späteren Zeitpunkt beobachtet, was zur Annahme führt, dass bei längerem Krankenhausaufenthalt signifikantere Ergebnisse nachgewiesen werden können. Studien sollten sich daher auf Patient*innen konzentrieren, die über einen größeren Zeitraum im Krankenhaus liegen, beispielsweise in Rehabilitationskliniken, empfiehlt Andreas Leithner. „Weitere Studien sind nötig, um die Ergebnisse in einer größeren Kohorte zu bestätigen. Zudem müssen die Auswirkungen des medizinischen Umfelds einschließlich anderer beeinflussender Aspekte wie Licht, Geräusche, Temperatur oder die Wahrnehmung der physischen Umgebung durch die Patient*innen berücksichtigt werden“, so das Fazit des Studienteams.<strong> </strong></p></p><p><p class=\"MsoBodyText\"> </p></p><p><h4>Steckbrief</h4></p><p><p>Univ.-Prof. Mag. Richard Kriesche ist Medienkünstler  und -theoretiker. Er hatte Professuren an der Hochschule für Gestaltung Offenbach und an der École supérieure des beaux-arts de Paris inne, eine Beteiligung an mehr als 300 nationalen und internationalen Kunstausstellungen, u.a. zweimal documenta Kassel und dreimal Biennale Venedig. Als erster Künstler Österreichs wurde Richard Kriesche mit einem Biennale-Ehrenpreis ausgezeichnet. Gegenwärtig arbeitet er am Themenblock „echtzeitästhetik“.</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\"> </p></p>","start":null,"end":null,"author":"Victoria Zotter","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2021-10-20T15:35:53+02:00","language":null},{"id":10273,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[266,267],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61274/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/header-event-04_.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"header-event-04_.jpg","size":660201},"datetime":"2021-10-19T13:34:00+02:00","title":"Musikverein: Karten zu gewinnen!","teaser":"Jetzt schnell sein und für das Kammerkonzert am 27.10.2021 Karten gewinnen!","body":"<p>Der Musikverein vergibt für das Kammerkonzert mit Elisabeth Plank (Harfe) &amp; Simply Quartet am Mittwoch 27.10.2021 Karten.</p><p><p>Wer gewinnen möchte, schickt ein E-Mail mit dem Betreff \"Gewinnspiel\" an <a href=\"mailto:news@medunigraz.at\">news@medunigraz.at</a> - der*die Erste gewinnt - viel Glück! </p></p><p><p>Details unter <a href=\"https://www.musikverein-graz.at/konzert/2-kammerkonzert-7/\">https://www.musikverein-graz.at/konzert/2-kammerkonzert-7/</a></p></p><p></p><p></p>","start":null,"end":null,"author":"Victoria Zotter","email":"victoria.zotter@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2021-10-27T14:49:29+02:00","language":null}]}