{"count":2064,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/news/?format=json&limit=20&offset=220","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/news/?format=json&limit=20&offset=180","results":[{"id":15678,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/aelter-werden-bei-guter-gesundheit#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":83724,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71419/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/Businessstage_Healthy_Aging_Hanschitz-033.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Businessstage_Healthy_Aging_Hanschitz-033.jpg","size":221208},"title":"Die Expert*innen-Runde bei der Kleinen Zeitung Business Stage zum Thema Healthy Aging","description":null,"alternative":"Die Expert*innen-Runde bei der Kleinen Zeitung Business Stage zum Thema Healthy Aging"}],"contact_box":[{"id":112706,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54264/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/L-N/madreiter-sokolowski-corina.png","mimetype":"image/png","filename":"madreiter-sokolowski-corina.png","size":970198},"title":"Assoz. 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","body":"<p>Expert*innen verreiten bei der Buisness Stage der Kleinen Zeitung, womit wir den Alterungsprozess tatsächlich beeinflussen können. Die ernüchternde Nachricht zuerst: Das Wundermittel, das uns ohne viel Zutun bei guter Gesundheit 120 Jahre alt werden lässt – das gibt es nicht! Werden wir also, um gesund immer älter werden zu können, auch zukünftig vor allem auf Faktoren wie gesunde Ernährung, Bewegung, regelmäßige ärztliche Gesundheitskontrollen etc. setzen müssen? Und was können Wissenschafter*innen, Apotheken und Unternehmen dazu beitragen, dass wir Menschen lange gesund und leistungsfähig bleiben?</p><p><p>Diese und viele andere Fragen haben fünf Expert*innen im Skyroom des Styria Media Centers bei der Kleine Zeitung-Business Stage diskutiert und gleichzeitig ihre Erkenntnisse und Sichtweisen zum Thema „Healthy Aging - gesund älter werden“ vermittelt: Christian Kladiva, Vorstandsdirektor der Merkur Versicherung, Lukas Schinko, CEO des Hörakustikunternehmens Neuroth, die Wissenschafterin Corina Madreiter-Sokolowski von der Med Uni Graz, die Allgemeinmedizinerin Kristina Hütter-Klepp so wie Alexandra Fuchsbichler, Apothekerin und Präsidentin der Apothekerkammer Steiermark.</p></p><p><h4>Was heißt altern?</h4></p><p><p>Der menschliche Organismus wird aus mehr als 400 Zelltypen gebildet, die unterschiedlich schnell altern. Was ihnen aber allen gemein ist: Die genetische Information, die sie in sich tragen, wird mit der Zahl der Lebensjahre zunehmend schadhaft. Auch die Kraftwerke der Zellen, die Mitochondrien, arbeiten nicht mehr so effektiv. Das zusammen verschlechtert die Funktionsfähigkeit der Zellen – sprich, wir altern.</p></p><p><p><i>Der Trend „Longevity“, also das Streben nach gesundem Leben bis ins hohe Alter, und die damit verbundenen Verhaltenstipps, Präparate oder Wirkstoffe sind aktuell in aller Munde. Wie viel daran ist wissenschaftlich basiert?</i></p></p><p><p>Corina Madreiter-Sokolowski: Vieles, was versprochen wird, basiert nicht auf repräsentativen klinischen Studien. Einen Wirkstoff an vielleicht zehn Menschen zu testen, das reicht nicht. Dazu sind die Einflussfaktoren auf unseren Alterungsprozess einfach viel zu komplex.</p></p><p><p>Alexandra Fuchsbichler: Und was die „Wundermittel“, die durch diverse Kanäle geistern, betrifft, da muss ich auch als Apothekerin alle enttäuschen: Die Pille fürs Ewig-jung-bleiben ist mir noch nicht untergekommen und es gibt sie auch nicht.</p></p><p><p><i>Welche Maßnahmen für ein gesünderes Älterwerden sind nun wissenschaftlich wirklich abgesichert?</i></p></p><p><p>Madreiter-Sokolowski: Einfach umzusetzen und wirkungsvoll sind pflanzenbasierte, kalorienreduzierte Diäten. Sehr groß ist auch Einflussfaktor der persönlichen Gesundheitskompetenz.</p></p><p><p>Fuchsbichler: Dem kann ich mich nur anschließen. Wir müssen schon bei unseren Kindern anfangen, ihnen Gesundheitskompetenzen zu vermitteln. Das bringt erwiesenermaßen Lebensjahre. Dass die Menschen diese auch gesund genießen können, das ist eine der Kernaufgaben der Apotheke als niederschwellige und gesundheitserhaltende Institution.</p></p><p><p>Kristina Hütter-Klepp: Es sind altbekannte Dinge wie Gesundes Essen, Bewegung, ausreichend Schlaf etc., die uns gesünder alt werden lassen. Ganz wichtig: Es ist nie zu spät, für eine Lebensstiländerung!</p></p><p><p><i>Herr Kladiva, die Merkur Versicherung, die in ihrem Slogan das Wunder Mensch versichert, hat wohl einen recht guten Überblick über den Gesundheitszustand ihrer Klient*innen?</i></p></p><p><p>Christian Kladiva: Als älteste Versicherung Österreichs und Pionier auf dem Gebiet der ­Prävention wissen wir, dass sich gesundheitliche Veränderungen in bestimmten Lebensphasen häufen können. Gemeinsam mit Partnern im Gesundheitswesen können solche Erkenntnisse dazu beitragen, Vorsorge und Versorgung gezielt weiterzuentwickeln – mit dem klaren Ziel, Menschen dabei zu unterstützen, möglichst lange fit zu bleiben.</p></p><p><p><i>Und welche Maßnahmen kann ein großes Unternehmen wie Neuroth für die Gesundheit seiner Mitarbeiter*innen setzen, Herr Schinko?</i></p></p><p><p>Lukas Schinko: Für mich ist die allerwichtigste Maßnahme eine gesunde Unternehmenskultur. Wenn sich Mitarbeiter*innen wohlfühlen, dann reduziert das schon einmal den Faktor Stress enorm. Dazu kommen Themen wie gezielte Aufklärung und regelmäßige Gesundheitstests. So kann ein Hörgerät bei Schwerhörigkeit das Risiko einer Alterserkrankung wie Demenz signifikant senken.</p></p><p><p>Hütter-Klepp: Ja, Unternehmen sind ein guter Ort, um präventive Gesundheitsmaßnahmen an eine große Zahl von Menschen zu kommunizieren.</p></p><p><p><i>Für welches maximale Alter ist der Mensch eigentlich gebaut?</i></p></p><p><p>Madreiter-Sokolowski: Mathematische Modelle gehen von einem Alter von bis zu 125 Lebensjahren aus.</p></p><p><p><i>Angenommen Sie werden Gesundheitsminister*in. ­Welche Präventionsmaßnahme steht dann bei Ihnen ganz oben?</i></p></p><p><p>Kladiva: Die Förderung von gesunder Ernährung und Bewegung in Kindergärten.</p></p><p><p>Madreiter-Sokolowski: Ein Schwerpunkt für mehr Gesundheitskompetenz in Schulen.</p></p><p><p>Hütter-Klepp: Eine Kommunikationsoffensive für mehr Gesundheitsbewusstsein.</p></p><p><p>Fuchsbichler: Ein Präventions-/Gesundheitskonto mit individuellen Gesundheitsangeboten wie Vorsorgeuntersuchungen oder Impfungen.</p></p><p><p>Schinko: Alles, das mehr Lebensfreude und ein gesundes Selbstwertgefühl fördert.</p></p><p><p><i>Textnachweis: Kleine Zeitung vom 24.04.2026</i><br/> </p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-04-30T11:57:05+02:00","language":null},{"id":15690,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/aelter-werden-bei-guter-gesundheit#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":83786,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71419/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/Businessstage_Healthy_Aging_Hanschitz-033.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Businessstage_Healthy_Aging_Hanschitz-033.jpg","size":221208},"title":"The panel discussion at the Kleine Zeitung Business Stage on the topic of healthy ageing","description":null,"alternative":"The panel discussion at the Kleine Zeitung Business Stage on the topic of healthy ageing"}],"contact_box":[{"id":112723,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54264/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/L-N/madreiter-sokolowski-corina.png","mimetype":"image/png","filename":"madreiter-sokolowski-corina.png","size":970198},"title":"Associate Professor, Priv.-Doz., MSc (Pharm.) ","name":"Corina Madreiter-Sokolowski","phone":"+4331638571948","url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/f1ec4169-1fc0-4507-8a42-369bb548e7b3 _blank","link_label":"Forschungsprofil","email":"corina.madreiter@medunigraz.at","headline":"Weitere Informationen","address":["Lehrstuhl für Molekularbiologie und Biochemie","Medizinische Universität Graz "]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,266,267,269,291],"groups":[],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71418/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/Healthy_Aging_Sanduhr_AdobeStock1271222694_Vadym.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Healthy_Aging_Sanduhr_AdobeStock1271222694_Vadym.jpg","size":669276},"datetime":"2026-04-29T11:25:04+02:00","title":"Aging in good health","teaser":"Under the title “Healthy Ageing”, five experts discussed a topic that affects and concerns us all at the Kleine Zeitung Business Stage. ","body":"<p>At the Kleine Zeitung Business Stage, experts explain how we can actually influence the aging process. First, the sobering news: there is no such thing as a miracle cure that will let us live to the age of 120 in good health without much effort on our part! So, to ensure we can continue to age healthily, will we still have to rely primarily on factors such as a healthy diet, exercise, regular medical check-ups, etc.? And what can scientists, pharmacies and companies do to help ensure that we remain healthy and active for as long as possible?</p><p><p>Five experts discussed these and many other questions in the Skyroom of the Styria Media Centre at the Kleine Zeitung Business Stage, whilst also sharing their insights and perspectives on the topic of ‘Healthy Ageing – growing older in good health’: Christian Kladiva, Executive Director of Merkur Insurance; Lukas Schinko, CEO of the hearing aid company Neuroth; scientist Corina Madreiter-Sokolowski from the Medical University of Graz; general practitioner Kristina Hütter-Klepp; and Alexandra Fuchsbichler, pharmacist and President of the Styrian Chamber of Pharmacists.</p></p><p><h4>What does Aging mean?</h4></p><p><p>The human body is made up of more than 400 cell types, which age at different rates. But what they all have in common is that the genetic information they carry becomes increasingly damaged as we grow older. The mitochondria – the powerhouses of the cells – also cease to function as effectively. Together, this impairs the cells’ functionality – in other words, we age.</p></p><p><p><i>The trend towards ‘longevity’ – that is, the pursuit of a healthy life into old age – and the associated lifestyle advice, supplements and active ingredients are currently on everyone’s lips. How much of this is scientifically based?</i></p></p><p><p>Corina Madreiter-Sokolowski: Much of what is promised is not based on representative clinical trials. Testing an active ingredient on perhaps ten people is simply not enough. The factors influencing our ageing process are far too complex for that.</p></p><p><p>Alexandra Fuchsbichler: And as for the ‘miracle cures’ that are circulating through various channels, I have to disappoint everyone, even as a pharmacist: I haven’t come across the pill for staying forever young, and it doesn’t exist.</p></p><p><p><i>So which measures for healthier ageing are actually scientifically proven?</i></p></p><p><p>Madreiter-Sokolowski: Plant-based, calorie-reduced diets are easy to implement and effective. Personal health literacy is also a very significant factor.</p></p><p><p>Fuchsbichler: I can only agree with that. We need to start with our children, teaching them health literacy. This has been proven to add years to life. Ensuring that people can enjoy these years in good health is one of the core tasks of the pharmacy as an accessible and health-promoting institution.</p></p><p><p>Kristina Hütter-Klepp: It is well-known things like healthy eating, exercise, sufficient sleep, etc., that allow us to age more healthily. Very important: it is never too late to change your lifestyle!</p></p><p><p><i>Mr Kladiva, Merkur Insurance, whose slogan is ‘Insuring the miracle of life’, surely has a pretty good overview of its clients’ state of health?</i></p></p><p><p>Christian Kladiva: As Austria’s oldest insurance company and a pioneer in the field of prevention, we know that health changes can become more frequent during certain stages of life. Together with partners in the healthcare sector, such insights can help to further develop preventive care and treatment in a targeted manner – with the clear aim of supporting people in staying fit for as long as possible.</p></p><p><p><i>And what measures can a large company like Neuroth take to support the health of its employees, Mr Schinko?</i></p></p><p><p>Lukas Schinko: For me, the most important measure is a healthy corporate culture. If employees feel at ease, that alone reduces stress levels enormously. Added to this are initiatives such as targeted education and regular health checks. For instance, a hearing aid can significantly reduce the risk of age-related conditions such as dementia in cases of hearing loss.</p></p><p><p>Hütter-Klepp: Yes, companies are a good place to communicate preventive health measures to a large number of people.</p></p><p><p><i>What is the maximum age humans are actually built to live to?</i></p></p><p><p>Madreiter-Sokolowski: Mathematical models suggest an age of up to 125 years.</p></p><p><p><i>Suppose you became Health Minister. Which preventive measure would be your top priority?</i></p></p><p><p>Kladiva: Promoting healthy eating and exercise in nurseries.</p></p><p><p>Madreiter-Sokolowski: A focus on improving health literacy in schools.</p></p><p><p>Hütter-Klepp: A communication campaign to raise health awareness.</p></p><p><p>Fuchsbichler: A prevention/health account with personalised health services such as screening tests or vaccinations.</p></p><p><p>Schinko: Anything that promotes a greater zest for life and healthy self-esteem.</p></p><p><p><i>Source: Kleine Zeitung, 24 April 2026</i><br/> </p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-04-30T13:50:37+02:00","language":6},{"id":15662,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/das-war-der-2-styrian-run-against-cancer#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,266,314,315],"groups":[],"related_links":[{"id":3755,"datetime":"2026-04-28T11:04:06+02:00","title":"Universitäres Comprehensive Cancer Center Graz","description":null,"url":"https://www.ccc-graz.at"},{"id":3756,"datetime":"2026-04-28T11:04:06+02:00","title":"Impressionen 2. Styrian Run Against Cancer","description":null,"url":"https://www.picdrop.com/fotofischer/MrfZoacTFx"},{"id":3757,"datetime":"2026-04-28T11:04:06+02:00","title":"Ergebnisse 2. Styrian Run Against Cancer","description":null,"url":"https://run-against-cancer.at/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71411/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/Styrian_Run_Against_Cancer/Titelbild_Web.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Titelbild_Web.jpg","size":733764},"datetime":"2026-04-28T10:39:34+02:00","title":"Das war der 2. Styrian Run Against Cancer ","teaser":"Über 2.000 Teilnehmer*innen liefen vergangenen Samstag bei Kaiserwetter für die Krebsforschung.","body":"<p>Über 2000 Läufer*innen haben die fünf Kilometer lange Strecke durch die Grazer Innenstadt und den Stadtpark für den guten Zweck gemeistert. Die Teilnehmer*innen haben im Rahmen dieses Charity-Events im Kampf gegen Krebs gleich doppelt geholfen: Der Lauf hat nicht nur ein starkes Zeichen der Unterstützung und der Solidarität gesetzt, sondern fördert mit seinem Reinerlös zudem sowohl die Krebsforschung an der Med Uni Graz als auch Projekte, die Krebspatient*innen am Universitätsklinikum Graz zu Gute kommen.</p><p><h4>Durch die Stadt für den guten Zweck</h4></p><p><p>Organisiert vom Universitären Krebszentrum Graz (Univ. CCC Graz), einer gemeinsamen Einrichtung von Med Uni Graz und LKH-Uniklinikum Graz, ist der Lauf am Samstag, dem 25. April um 17 Uhr gestartet. Die Strecke führte vom Karmeliterplatz über den Stadtpark und die Innenstadt, bevor die Teilnehmer*innen nach fünf Kilometern wieder am Karmeliterplatz ins Ziel eingelaufen sind. Vor dem Startschuss haben Med Uni Graz-Rektorin Andrea Kurz und der Sprecher des Univ. CCC Graz, Philipp Jost, den anwesenden Läufer*innen und ihren Unterstützer*innen ihren Dank ausgesprochen und sie angefeuert. </p></p><p><p>Für den Lauf konnten sich Sololäufer*innen, Zweier- und Viererteams registrieren, zusätzlich konnte die Strecke laufend oder walkend bewältigt werden. Die schnellste Läuferin überquerte die Ziellinie mit einer Zeit von 18:39 Minuten, der schnellste Läufer erreichte das Ziel nach 16:00 Minuten</p></p><p><p>Die Med Uni Graz, das LKH-Universitätsklinikum Graz und das Univ. CCC Graz bedanken sich herzlich bei allen Läufer*innen, ihren Anfeuernden und den ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen, die bei der Durchführung des Laufes mitgeholfen und für einen reibungslosen Ablauf des Events gesorgt haben.</p></p><p><p>Unter diesem Link gibt es alle Impressionen vom Charity-Lauf: <a href=\"https://www.picdrop.com/fotofischer/MrfZoacTFx\">https://www.picdrop.com/fotofischer/MrfZoacTFx</a><br/><i>Credit für alle Fotos: Foto Fischer</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-04-28T11:04:06+02:00","language":null},{"id":15663,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/das-war-der-2-styrian-run-against-cancer#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,266,314,315],"groups":[],"related_links":[{"id":3758,"datetime":"2026-04-28T12:38:09+02:00","title":"Comprehensive Cancer Center Graz","description":null,"url":"https://www.ccc-graz.at"},{"id":3759,"datetime":"2026-04-28T12:38:09+02:00","title":"Pictures of the 2nd Styrian Run Against Cancer","description":null,"url":"https://www.picdrop.com/fotofischer/MrfZoacTFx"},{"id":3760,"datetime":"2026-04-28T12:38:09+02:00","title":"Results of the Styrian Run Against Cancer","description":null,"url":"https://run-against-cancer.at/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71411/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/Styrian_Run_Against_Cancer/Titelbild_Web.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Titelbild_Web.jpg","size":733764},"datetime":"2026-04-28T10:39:34+02:00","title":"That was the 2nd Styrian Run Against Cancer ","teaser":"Over 2,000 participants ran for cancer research last Saturday in glorious weather.","body":"<p>Over 2,000 runners completed the five-kilometre route through Graz city centre and the Stadtpark for a good cause. As part of this charity event in the fight against cancer, the participants helped in two ways: not only did the run send a strong message of support and solidarity, but the net proceeds also go towards funding both cancer research at the Medical University of Graz and projects that benefit cancer patients at the University Hospital of Graz.</p><p><h4>Through the city for a good cause</h4></p><p><p>Organised by the Comprehensive Cancer Center (Univ. CCC Graz), a joint institution of the Medical University of Graz and the University Hospital Graz, the run started on Saturday, 25 April at 5 pm. The route led from Karmeliterplatz through Stadtpark and the city centre, before the participants crossed the finish line back at Karmeliterplatz after five kilometres. Before the starting gun was fired, University of Medicine Graz Rector Andrea Kurz and the spokesperson for the Univ. CCC Graz, Philipp Jost, expressed their thanks to the runners present and their supporters and cheered them on. </p></p><p><p>Individual runners, teams of two and teams of four were able to register for the run; furthermore, the route could be completed by running or walking. The fastest female runner crossed the finish line in a time of 18 minutes and 39 seconds, whilst the fastest male runner reached the finish in 16 minutes</p></p><p><p>Med Uni Graz, LKH University Hospital Graz and Univ. CCC Graz would like to extend their heartfelt thanks to all the runners, their supporters and the volunteers who helped organise the run and ensured the event ran smoothly.</p></p><p><p>Click on this link to see all the highlights from the charity run: <a href=\"https://www.picdrop.com/fotofischer/MrfZoacTFx\">https://www.picdrop.com/fotofischer/MrfZoacTFx</a><br/><i>Credit for all photos: Foto Fischer</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-04-28T12:38:09+02:00","language":6},{"id":15665,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/one-health-erfolgreiche-forscherinnen-der-infektiologie#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":83716,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71416/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/infektionskongress-preistraeger.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"infektionskongress-preistraeger.jpg","size":1046783},"title":"Preisträger*innen beim Österreichischen Infektionskongress (Foto: ÖGIT)","description":"Preisträger*innen beim Österreichischen Infektionskongress (Foto: ÖGIT)","alternative":"Preisträger*innen beim Österreichischen Infektionskongress (Foto: ÖGIT)"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,299,314],"groups":[],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71109/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/_sujets/themen/blumen/rosen_AdobeStock_122520887.jpeg","mimetype":"image/jpeg","filename":"rosen_AdobeStock_122520887.jpeg","size":6857934},"datetime":"2026-04-27T14:44:00+02:00","title":"One-Health: erfolgreiche Forscher*innen der Infektiologie ","teaser":"Gesundheit als Zusammenspiel von Mensch, Tier und Umwelt im Fokus beim Österreichischen Infektionskongress.","body":"<p>Die Jungforscher*innen der Klinischen Abteilung für Infektiologie und der Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde an der Med Uni Graz feierten beim Österreichischen Infektionskongress der Österreichischen Gesellschaft für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin<strong> </strong>2026 große Erfolge. Ines Zollner Schwetz organisierte als Kongresspräsidentin gemeinsam mit Volker Strenger als Kongresssekretär den mittlerweile 18. Infektionskongress in Saalfelden mit dem Hauptthema „One Health – Infektiologie zwischen Mensch, Tier und Umwelt“. Beim Kongress konnten Christina Geiger und Lisa Kriegl von der Klinischen Abteilung für Infektiologie den 1. und 3. Posterpreis für die besten wissenschaftlichen Arbeiten gewinnen. Christina Geiger präsentierte die Ergebnisse ihrer Dissertation zu Hantavirus-Infektionen (Erstbetreuer Stefan Hatzl, Intensivstation der Univ.-Klinik für Innere Medizin), Lisa Kriegl zeigte Ergebnisse zu einer Antimicrobial Stewardship Studie in der Primärversorgung (Projektleitung Ines Zollner Schwetz). Christoph Zurl wurde mit dem 2. Platz der besten mündlichen Fallpräsentationen ausgezeichnet. </p><p><p>Der One-Health-Ansatz versteht Gesundheit als ein Zusammenspiel von Mensch, Tier und Umwelt. Infektionskrankheiten entstehen und verbreiten sich oft an genau diesen Schnittstellen – etwa bei sogenannten Anthropozoonosen, also Krankheiten, die zwischen Tier und Mensch übertragen werden. Gleichzeitig verändern globale Entwicklungen wie Klimawandel, Umweltzerstörung und die zunehmende Vernetzung unserer Welt die Dynamik von Infektionen erheblich. Steigende Temperaturen, veränderte Lebensräume und intensivere Tierhaltung begünstigen die Entstehung und Ausbreitung neuer Erreger und erhöhen das Risiko von Epidemien und Pandemien. One Health trägt diesen komplexen Zusammenhängen Rechnung, indem es unterschiedliche Disziplinen zusammenführt und Infektionen ganzheitlich betrachtet – von biologischen Grundlagen über Umweltfaktoren bis hin zu gesellschaftlichen Einflüssen. Ziel ist es, Krankheiten besser zu verstehen, frühzeitig zu erkennen und wirksame Gegenmaßnahmen zu entwickeln. Damit wird One Health zu einem zentralen Ansatz, um aktuellen und zukünftigen Herausforderungen im Bereich der globalen Gesundheit nachhaltig zu begegnen.</p></p><p><p>Herzlichen Glückwunsch den Preisträger*innen!</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Victoria Zotter","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-05-27T10:46:56+02:00","language":null},{"id":15667,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/one-health-erfolgreiche-forscherinnen-der-infektiologie#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":83718,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71416/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/infektionskongress-preistraeger.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"infektionskongress-preistraeger.jpg","size":1046783},"title":"Award winners at the Austrian Congress on Infectious Diseases","description":null,"alternative":"Award winners at the Austrian Congress on Infectious Diseases"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,299,314],"groups":[],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71109/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/_sujets/themen/blumen/rosen_AdobeStock_122520887.jpeg","mimetype":"image/jpeg","filename":"rosen_AdobeStock_122520887.jpeg","size":6857934},"datetime":"2026-04-27T14:44:00+02:00","title":"One Health: successful researchers in infectious diseases ","teaser":"The Austrian Infectious Diseases Congress focuses on health as an interplay between humans, animals and the environment.","body":"<p>Young researchers from the Division of Infectious Diseases and the University Clinic for Paediatrics and Adolescent Medicine at the Medical University of Graz celebrated great success at the 2026 Austrian Infectious Diseases Congress organised by the Austrian Society for Infectious Diseases and Tropical Medicine. Ines Zollner Schwetz, as Congress President, together with Volker Strenger as Congress Secretary, organised the 18th Infection Congress in Saalfelden, with the main theme “One Health – Infectious Diseases between Humans, Animals and the Environment”. At the congress, Christina Geiger and Lisa Kriegl from the Division of Infectious Diseases won the 1st and 3rd poster prizes for the best scientific papers. Christina Geiger presented the results of her PhD thesis on hantavirus infections (supervisor: Stefan Hatzl, Intensive Care Unit of the University Clinic for Internal Medicine), while Lisa Kriegl presented findings from an antimicrobial stewardship study in primary care (project lead: Ines Zollner Schwetz). Christoph Zurl was awarded second place for the best oral case presentations. </p><p><p>The One Health approach views health as an interplay between humans, animals and the environment. Infectious diseases often arise and spread precisely at these interfaces – for example, in so-called zoonoses, i.e. diseases transmitted between animals and humans. At the same time, global developments such as climate change, environmental degradation and the increasing interconnectedness of our world are significantly altering the dynamics of infections. Rising temperatures, altered habitats and more intensive livestock farming facilitate the emergence and spread of new pathogens and increase the risk of epidemics and pandemics. One Health takes these complex interrelationships into account by bringing together different disciplines and adopting a holistic view of infections – from biological fundamentals and environmental factors to societal influences. The aim is to better understand diseases, detect them at an early stage and develop effective countermeasures. This makes One Health a key approach for sustainably addressing current and future challenges in the field of global health.</p></p><p><p>Congratulations to the award winners!</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Victoria Zotter","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-05-27T10:46:56+02:00","language":6},{"id":15659,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/lange-nacht-der-forschung-2026-healthy-aging-im-fokus#sl-content","media":[{"id":83688,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71405/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/LNF_Impressionen/lunghammer_medunigraz_24042026_009.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"lunghammer_medunigraz_24042026_009.jpg","size":479413},"title":null,"description":null,"alternative":"Photo: 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From 5 pm to 11 pm, people of all ages had the opportunity to experience research and medicine at first hand. With numerous hands-on stations, exciting live demonstrations and a varied programme of talks, the event proved a huge success with the public.</p><p><h4>Fascinating insights into modern medicine and research</h4></p><p><p>The extensive programme of talks, which focused on the latest scientific findings and innovative developments relating to healthy aging, proved particularly popular. Experts from the Medical University of Graz provided clear and engaging information on topics such as nutrition and lifestyle, intermittent fasting, bone health, physical activity and pioneering regenerative technologies. Lectures on genetic risks, modern 3D neurosurgery and insights into heart surgery also attracted great interest and large audiences.</p></p><p><h4>Interactive stations to try out and marvel at</h4></p><p><p>The numerous hands-on stations also delighted the audience. Visitors were able to learn about modern research methods and medical technologies – such as digital pathology, microscopy, NMR spectroscopy, or new diagnostic procedures like liquid biopsy. Other stations focused on topics such as metabolism, nutrition, skin health, clinical trials, and the effects of exercise and fasting on healthy Aging. In this way, research was presented in a vivid, tangible and understandable manner.</p></p><p><h4>A highlight for children: the soft toy clinic</h4></p><p><p>Once again, the popular cuddly toy clinic proved to be a particular crowd-puller for the youngest guests. There, children could have their ‘sick’ cuddly toys examined and treated by medical students. Medical knowledge was imparted in a playful way, whilst at the same time helping to overcome any fear of visiting the doctor. This demonstrated once more that the Long Night of Research is an experience for the whole family.</p></p><p><p>Med Uni Graz is already looking forward with great excitement to the next Long Night of Research in 2028 and to welcoming numerous curious visitors to its sites once again.</p></p><p><p><i>Photos: Helmut Lunghammer</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-05-04T15:37:34+02:00","language":6},{"id":15658,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/lange-nacht-der-forschung-2026-healthy-aging-im-fokus#sl-content","media":[{"id":83672,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71405/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/LNF_Impressionen/lunghammer_medunigraz_24042026_009.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"lunghammer_medunigraz_24042026_009.jpg","size":479413},"title":null,"description":null,"alternative":"Foto:Lunghammer"},{"id":83673,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71404/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/LNF_Impressionen/lunghammer_medunigraz_24042026_017.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"lunghammer_medunigraz_24042026_017.jpg","size":579880},"title":null,"description":null,"alternative":"Foto:Lunghammer"},{"id":83674,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71403/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/LNF_Impressionen/lunghammer_medunigraz_24042026_020.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"lunghammer_medunigraz_24042026_020.jpg","size":426346},"title":null,"description":null,"alternative":"Foto:Lunghammer"},{"id":83675,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71402/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/LNF_Impressionen/lunghammer_medunigraz_24042026_027.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"lunghammer_medunigraz_24042026_027.jpg","size":512003},"title":null,"description":null,"alternative":"Foto:Lunghammer"},{"id":83676,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71401/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/LNF_Impressionen/lunghammer_medunigraz_24042026_031.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"lunghammer_medunigraz_24042026_031.jpg","size":536418},"title":null,"description":null,"alternative":"Foto:Lunghammer"},{"id":83677,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71400/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/LNF_Impressionen/lunghammer_medunigraz_24042026_070.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"lunghammer_medunigraz_24042026_070.jpg","size":449082},"title":null,"description":null,"alternative":"Foto:Lunghammer"},{"id":83678,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71406/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/LNF_Impressionen/lunghammer_medunigraz_24042026_099.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"lunghammer_medunigraz_24042026_099.jpg","size":460300},"title":null,"description":null,"alternative":"Foto:Lunghammer"},{"id":83679,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71399/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/LNF_Impressionen/lunghammer_medunigraz_24042026_137.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"lunghammer_medunigraz_24042026_137.jpg","size":347172},"title":null,"description":null,"alternative":"Foto:Lunghammer"},{"id":83680,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71398/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/LNF_Impressionen/lunghammer_medunigraz_24042026_146.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"lunghammer_medunigraz_24042026_146.jpg","size":500237},"title":null,"description":null,"alternative":"Foto:Lunghammer"},{"id":83681,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71397/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/LNF_Impressionen/lunghammer_medunigraz_24042026_160.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"lunghammer_medunigraz_24042026_160.jpg","size":457872},"title":null,"description":null,"alternative":"Foto:Lunghammer"},{"id":83682,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71396/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/LNF_Impressionen/lunghammer_medunigraz_24042026_197.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"lunghammer_medunigraz_24042026_197.jpg","size":519322},"title":null,"description":null,"alternative":"Foto:Lunghammer"},{"id":83683,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71395/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/LNF_Impressionen/lunghammer_medunigraz_24042026_250.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"lunghammer_medunigraz_24042026_250.jpg","size":704307},"title":null,"description":null,"alternative":"Foto:Lunghammer"},{"id":83684,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71407/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/LNF_Impressionen/lunghammer.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"lunghammer.jpg","s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Von 17.00 bis 23.00 Uhr bot sich Interessierten jeden Alters die Möglichkeit, Forschung und Medizin hautnah zu erleben. Mit zahlreichen Mitmachstationen, spannenden Live-Demonstrationen sowie einem abwechslungsreichen Vortragsprogramm wurde die Veranstaltung zu einem großen Publikumserfolg.</p><p><h4>Spannende Einblicke in moderne Medizin und Forschung</h4></p><p><p>Besonders großen Zuspruch fand das umfangreiche Vortragsprogramm, das aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und innovative Entwicklungen rund um das Thema gesundes Altern in den Mittelpunkt stellte. Expert*innen der Med Uni Graz informierten in verständlicher und spannender Weise über Themen wie Ernährung und Lebensstil, Intervallfasten, Knochengesundheit, körperliche Aktivität sowie zukunftsweisende regenerative Technologien. Ebenso sorgten Vorträge zu genetischen Risiken, moderner Neurochirurgie in 3D und Einblicken in Herzoperationen für großes Interesse und zahlreiche Zuhörer*innen.</p></p><p><h4>Interaktive Stationen zum Ausprobieren und Staunen</h4></p><p><p>Auch die zahlreichen Mitmachstationen begeisterten das Publikum. Besucher*innen konnten moderne Forschungsmethoden und medizinische Technologien kennenlernen – etwa digitale Pathologie, Mikroskopie, NMR-Spektroskopie oder neue Diagnoseverfahren wie die Liquid Biopsy. Weitere Stationen widmeten sich Themen wie Stoffwechsel, Ernährung, Hautgesundheit, klinischen Studien sowie den Auswirkungen von Bewegung und Fasten auf ein gesundes Altern. So wurde Forschung anschaulich, greifbar und verständlich vermittelt.</p></p><p><h4>Ein Highlight für Kinder: die Kuscheltierklinik</h4></p><p><p>Ein besonderer Publikumsmagnet für die jüngsten Gäste war erneut die beliebte Kuscheltierklinik. Dort konnten Kinder ihre kranken Kuscheltiere von Studierenden der Humanmedizin untersuchen und behandeln lassen. Auf spielerische Weise wurde medizinisches Wissen vermittelt und gleichzeitig die Scheu vor Arztbesuchen abgebaut. Damit zeigte sich einmal mehr, dass die Lange Nacht der Forschung ein Erlebnis für die ganze Familie ist.</p></p><p><p>Die Med Uni Graz blickt bereits mit großer Freude auf die nächste Lange Nacht der Forschung 2028 und darauf, erneut zahlreiche neugierige Besucher*innen an ihren Standorten begrüßen zu dürfen.</p></p><p><p><i>Fotos: Helmut Lunghammer</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-05-04T15:37:34+02:00","language":null},{"id":15654,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/bernhard-schwaberger-zum-praesidenten-der-agn-gewaehlt#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":83645,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71383/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/schwaberger-bernhard.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"schwaberger-bernhard.jpg","size":757337},"title":"Bernhard Schwaberger / Credit: Jürgen Brunner","description":null,"alternative":"Bernhard Schwaberger / Credit: Jürgen Brunner"},{"id":83646,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71384/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/schwaberger-prause.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"schwaberger-prause.jpg","size":802990},"title":"Gerhard Prause und Bernhard Schwaberger / Credit: Jürgen Brunner","description":null,"alternative":"Gerhard Prause und Bernhard Schwaberger / Credit: Jürgen Brunner"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,299,314],"groups":[],"related_links":[{"id":3751,"datetime":"2026-04-23T14:31:57+02:00","title":"Bernhard Schwaberger","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/835b96b8-1856-4245-b18d-d48fa95fd4a3"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/70814/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/_sujets/themen/applaus-glueckwunsch-handschlag/applaus-AdobeStock_123793153.jpeg","mimetype":"image/jpeg","filename":"applaus-AdobeStock_123793153.jpeg","size":3722718},"datetime":"2026-04-23T14:06:19+02:00","title":"Bernhard Schwaberger zum Präsidenten der AGN gewählt","teaser":"Erstmals Neonatologe an der Spitze der Arbeitsgemeinschaft für Notfallmedizin: Bernhard Schwaberger zum Präsidenten der AGN gewählt","body":"<p>Bernhard Schwaberger wurde als erster Neonatologe zum Präsidenten der Arbeitsgemeinschaft für Notfallmedizin (AGN) gewählt und übernimmt damit eine zentrale Funktion im präklinischen Notfallwesen der Steiermark. Als Neonatologe und pädiatrischer Intensivmediziner bringt er eine besondere fachliche Perspektive in diese verantwortungsvolle Aufgabe ein. Er ist seit vielen Jahren der einzige Kinderarzt, der als Notarzt am Notarztstützpunkt Graz-Ost am Universitätsklinikum Graz tätig ist. Seine notfallmedizinische Erfahrung reicht über mehr als zwei Jahrzehnte im präklinischen Bereich. Die Anfänge seiner notfallmedizinischen Ausbildung absolvierte er als NKI-Rettungsmediziner beim Medizinercorps Graz, das er in den Jahren 2012 bis 2015 auch leitete. Geprägt wurde seine Ausbildungszeit insbesondere durch Gerhard Prause, den damaligen Bezirksrettungsarzt des Roten Kreuzes der Stadt Graz. Die Notarztausbildung absolvierte er parallel zu seiner Tätigkeit an der Klinischen Abteilung für Neonatologie an der Med Uni Graz. Dort ist er als Abteilungsleiter-Stellvertreter und stationsführender Funktionsoberarzt der neonatologischen Intensivstation („Neonatologie 1“) tätig und hat im Vorjahr eine Tenure-Track-Professur für bildgebende Verfahren und Funktionsdiagnostik in der Neonatologie übernommen.</p><p><h4>Arbeitsgemeinschaft für Notfallmedizin (AGN)</h4></p><p><p>Die AGN ist eine interdisziplinäre und interprofessionelle Plattform zur Förderung der präklinischen Notfallmedizin in der Steiermark und in Österreich. Sie vereint Expert*innen aus unterschiedlichen Fachbereichen – von der präklinischen Versorgung bis zur klinischen Notfallmedizin. Ziel der AGN ist es, die Qualität der notfallmedizinischen Versorgung kontinuierlich zu verbessern, Innovationen voranzutreiben und den fachlichen Austausch zu stärken. Neben der Förderung der Forschung in der Notfallmedizin liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Aus-, Fort- und Weiterbildung. Die AGN bietet hierzu ein breites Spektrum an Kongressen, Symposien, Notarztfortbildungen sowie der Notarztausbildung in der Steiermark.</p></p><p><h4>Erfolgreicher AGN Kongress 2026 in Graz</h4></p><p><p>Ein zentrales Ereignis der AGN ist der im Zweijahresrhythmus stattfindende Kongress, der heuer unter dem Titel notfallmedizin2026 von 9. bis 11. April 2026 in der Messe Graz abgehalten wurde. Bernhard Schwaberger organisierte gemeinsam mit Gerhard Prause und einem engagierten Kongressteam diese hochkarätige Veranstaltung. Rund 1.300 Teilnehmer*innen, 60 internationale und nationale Speaker sowie mehr als 50 praxisorientierte Workshops machten den Kongress zu einem großen Erfolg. Das vielseitige Programm, die hervorragende Organisation und das gleichzeitig professionelle wie familiäre Ambiente der Messe Graz wurden von den Teilnehmenden besonders hervorgehoben.<br/>Im Rahmen des Kongresses wurde zudem die mittlerweile fünfte Version der Grazer Kindernotfalltaschenkarte der AGN und des Medizinercorps Graz vorgestellt. Es handelt sich um die bereits zweite gedruckte Auflage dieser pädiatrischen Dosierungshilfe im handlichen Taschenformat mit einer Stückzahl von 1.000 Exemplaren. Sie ist eine begehrte Rechen- und Dosierungshilfe für präklinische Kindernotfälle und wurde speziell für die abgestufte Grazer Notfallversorgung entwickelt, findet aber bereits auch im steirischen Notarztwesen breite Anwendung. Die aktuelle Neuauflage ist über die AGN sowie über Medizinercorps Alumni erhältlich.</p></p><p><p>Mit der Wahl von Bernhard Schwaberger zum Präsidenten der AGN wird ein klares Zeichen für die Weiterentwicklung der Notfallmedizin unter besonderer Berücksichtigung pädiatrischer Expertise gesetzt.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Victoria Zotter","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-04-23T14:31:57+02:00","language":null},{"id":15655,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/bernhard-schwaberger-zum-praesidenten-der-agn-gewaehlt#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":83647,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71383/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/schwaberger-bernhard.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"schwaberger-bernhard.jpg","size":757337},"title":"Bernhard Schwaberger / Photo: Jürgen Brunner","description":null,"alternative":"Bernhard Schwaberger / Photo: Jürgen Brunner"},{"id":83648,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71384/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/schwaberger-prause.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"schwaberger-prause.jpg","size":802990},"title":"Gerhard Prause and Bernhard Schwaberger / Photo: Jürgen Brunner","description":null,"alternative":"Gerhard Prause and Bernhard Schwaberger / Photo: Jürgen Brunner"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,299,314],"groups":[],"related_links":[{"id":3752,"datetime":"2026-04-23T14:40:23+02:00","title":"Bernhard Schwaberger","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/835b96b8-1856-4245-b18d-d48fa95fd4a3"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/70814/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/_sujets/themen/applaus-glueckwunsch-handschlag/applaus-AdobeStock_123793153.jpeg","mimetype":"image/jpeg","filename":"applaus-AdobeStock_123793153.jpeg","size":3722718},"datetime":"2026-04-23T14:06:19+02:00","title":"Bernhard Schwaberger elected President of the AGN","teaser":"For the first time, a neonatologist is at the helm of the Working Group for Emergency Medicine: Bernhard Schwaberger elected president of the AGN","body":"<p>Bernhard Schwaberger has become the first neonatologist to be elected President of the Working Group for Emergency Medicine (AGN), thereby taking on a key role in pre-hospital emergency care in Styria. As a neonatologist and paediatric intensive care specialist, he brings a unique professional perspective to this demanding role. For many years, he has been the only paediatrician working as an emergency doctor at the Graz-Ost emergency medical centre at the University Hospital of Graz. His experience in emergency medicine spans more than two decades in the pre-hospital sector. He began his training in emergency medicine as an NKI emergency physician with the Medizinercorps Graz, which he also headed from 2012 to 2015. His training was particularly influenced by Gerhard Prause, then the district emergency physician for the Red Cross in the city of Graz. He completed his training as an emergency physician alongside his work at the Division of Neonatology at the Medical University of Graz. There, he serves as Deputy Head of Department and Senior Consultant in charge of the neonatal intensive care unit (‘Neonatology 1’) and, last year, took up a tenure-track professorship in imaging techniques and functional diagnostics in neonatology.</p><p><h4>Working Group for Emergency Medicine (AGN)</h4></p><p><p>The AGN is an interdisciplinary and interprofessional platform for the promotion of pre-hospital emergency medicine in Styria and Austria. It brings together experts from various disciplines – ranging from pre-hospital care to clinical emergency medicine. The AGN’s aim is to continuously improve the quality of emergency medical care, drive innovation and strengthen professional exchange. In addition to promoting research in emergency medicine, there is a particular focus on education, training and continuing professional development. To this end, the AGN offers a wide range of conferences, symposia, emergency doctor training courses and emergency doctor training in Styria.</p></p><p><h4>Successful AGN Congress 2026 in Graz</h4></p><p><p>A key event for the AGN is the biennial congress, which this year took place under the title notfallmedizin2026 from 9 to 11 April 2026 at Messe Graz. Bernhard Schwaberger organised this high-calibre event together with Gerhard Prause and a dedicated congress team. Around 1,300 participants, 60 international and national speakers, and more than 50 practice-oriented workshops made the congress a great success. The varied programme, the excellent organisation, and the professional yet friendly atmosphere at Messe Graz were particularly highlighted by the participants.<br/>The fifth edition of the AGN and Medizinercorps Graz’s Graz Paediatric Emergency Pocket Card was also presented during the congress. This is the second printed edition of this paediatric dosing guide in a handy pocket format, with a print run of 1,000 copies. It is a sought-after calculation and dosage guide for pre-hospital paediatric emergencies and was developed specifically for the tiered emergency care system in Graz, but is already widely used within the Styrian emergency medical services. The latest edition is available through the AGN and Medizinercorps Alumni.</p></p><p><p>The election of Bernhard Schwaberger as President of the AGN sends a clear signal regarding the further development of emergency medicine, with a particular focus on paediatric expertise.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Victoria Zotter","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-04-23T14:41:49+02:00","language":6},{"id":15652,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/gehirn-zum-angreifen-med3dpresenter-neurochirurgie-in-3d#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":112066,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71378/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/T-Z/thaller-alexander.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"thaller-alexander.jpg","size":670862},"title":"Dr. med.","name":"Alexander Thaller","phone":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/622ff242-6ca2-4ed1-bc22-a31bc28589cf - - Forschungsprofil","link_label":"Forschungsprofil","email":"alexander.thaller@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Universitätsklinik für Neurochirurgie","Medizinische Universität Graz"]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,314,315],"groups":[],"related_links":[{"id":3748,"datetime":"2026-04-23T09:25:58+02:00","title":"Alexander Thaller","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/622ff242-6ca2-4ed1-bc22-a31bc28589cf"},{"id":3749,"datetime":"2026-04-23T09:25:58+02:00","title":"Stefan Wolfsberger","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/c16b46c5-2570-4d2b-bf6c-8bd0f93305d6"},{"id":3750,"datetime":"2026-04-23T11:06:31+02:00","title":"Department of Neurosurgery","description":null,"url":"https://neurochirurgie.medunigraz.at/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71191/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/_sujets/medizin/neuro/gehirn-AdobeStock_220350807.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"gehirn-AdobeStock_220350807.jpg","size":1069331},"datetime":"2026-04-23T09:01:42+02:00","title":"The Brain at Your Fingertips: Med3DPresenter – Neurosurgery in 3D","teaser":"Alexander Thaller talks to Stefan Wolfsberger about neurosurgery and the Long Night of Research.","body":"<p>To mark the Long Night of Research, which takes place on 24 April 2026, Alexander Thaller and Stefan Wolfsberger discuss innovations in neurosurgery that will be presented for the first time during the Long Night of Research and will consequently be incorporated into the medical curriculum.</p><p><p><i>Alexander Thaller: Professor, you took up your professorship at the Department of Neurosurgery here at the LKH University Hospital Graz and the Medical University of Graz more than four years ago. As Head of the Clinic, you have the opportunity to set specific priorities in teaching and research within your own discipline. What projects have you been able to implement during this time?</i></p></p><p><p>Stefan Wolfsberger: Neurosurgery is characterised by the use of technical aids that facilitate operations and can contribute to a broader understanding of the discipline. I am therefore primarily concerned with intraoperative imaging modalities, which led to the introduction of our intraoperative magnetic resonance imaging scanner. We are also playing a key role – partly through your research work – in the further development of the visualisation of subcortical fibre tracts for intraoperative neuronavigation. Furthermore, it is important to me that our junior doctors receive sound neuroanatomical and neurosurgical training on cadavers at an early stage; for this reason, every junior doctorresident is exempted from clinical work for one month at the start of their training so that they can learn and practise neurosurgical approaches on human specimens at the Division of Macroscopic and Clinical Anatomy. However, I am particularly pleased about the recent implementation of the Med3DPresenter, which was awarded and funded with 50,000 euros by the Medical University of Graz as part of its efforts to improve teaching quality.</p></p><p><p><i>Alexander Thaller: I’d like to discuss the Med3DPresenter with you in more detail. On the one hand, it represents a new innovation in the field of imaging techniques; on the other, it holds great potential when it comes to student teaching. Could you please explain exactly what the Med3DPresenter is and how it came to be used?</i></p></p><p><p>Stefan Wolfsberger: In neurosurgery, it has always been difficult to convey surgical teaching content in a way that comes as close as possible to our work in the operating theatre. This is ultimately due to the complex anatomy of the brain and the need to develop a spatial understanding of the surgical site and beyond using the smallest possible surgical approaches. In this context, it is particularly important to perceive depth in order to make millimetre-precise decisions with confidence. This led to the development of the Med3DPresenter, which enables the stereoscopic display of anatomical photos and models, as well as imaging and surgical videos. Structures can be rotated and zoomed in on in real time, providing a much more comprehensive understanding of the brain’s anatomy.</p></p><p><p><i>Alexander Thaller: I can certainly confirm the benefits of 3D visualisations. When I processed the first surgical videos for our university department and then viewed them in 3D, I gained a completely different understanding and feel for the underlying neuroanatomy. Is the Med3DPresenter already in use?</i></p></p><p><p>Stefan Wolfsberger: We have now completed the development work to the extent that the Med3DPresenter can be integrated into teaching from the summer semester of 2026. We would like to present the resulting teaching opportunities for the first time at the Long Night of Research on 24 April 2026. This means that not only students, but also anyone interested, will be able to enjoy discovering the human brain in 3D! Afterwards, the Med3DPresenter will be gradually introduced as part of PM XVIII – Diseases of the Nervous System in neurosurgical lectures and seminars – initially in courses on skull base surgery.</p></p><p><p><i>Alexander Thaller: So far, I have already been able to show 3D surgical videos in our lectures. What can students look forward to in the future?</i></p></p><p><p>Stefan Wolfsberger: With the introduction of the Med3DPresenter, we are establishing a direct link between anatomical structures, clinical issues and the necessary surgical steps. Students can thus better understand the underlying anatomy before the surgical steps are worked through together. This creates an interactive 3D teaching method that acts as a bridge between anatomical knowledge and microsurgical excellence, thereby revolutionising neurosurgical teaching. We are thus enabling a more intuitive understanding of the impact of neurosurgical pathologies on the delicate and extensive network of the brain, as well as the consequences of any surgical procedures.</p></p><p><p><i>Alexander Thaller: You mentioned that the Med3DPresenter will be used for the first time at the Long Night of Research on 24 April 2026. What programme have you put together for this?</i></p></p><p><p>Stefan Wolfsberger: We want to give everyone interested an insight into how one operates at the centre of thought. To this end, we have put together three fascinating cases, which will be presented by Fabian Flaschka, yourself, and myself. The audience can look forward to new 3D models of the brain and skull, which we will use to work through the cases together, thereby making neurosurgery a little more accessible. We hope for a lively turnout and plenty of questions!</p></p><p><p><i>“How do you operate at the centre of thought? Experience neurosurgery in 3D”</i> is the contribution from the Department of Neurosurgery for the Long Night of Research 2026. Stefan Wolfsberger and his team will present their daily work on 24 April 2026 at 5.00 pm, 6.00 pm and 7.00 pm in the Main Lecture Theatre of the Division of Macroscopic and Clinical Anatomy (Auenbruggerplatz 25, 8036 Graz).</p></p><p><p><i>This text was written by Alexander Thaller as part of the ‘Medical Research’ extension course.</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-04-23T11:06:36+02:00","language":6},{"id":15651,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/gehirn-zum-angreifen-med3dpresenter-neurochirurgie-in-3d#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":112065,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71378/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/T-Z/thaller-alexander.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"thaller-alexander.jpg","size":670862},"title":"Dr.med.univ.","name":"Alexander Thaller","phone":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/622ff242-6ca2-4ed1-bc22-a31bc28589cf - - Forschungsprofil","link_label":"Forschungsprofil","email":"alexander.thaller@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Universitätsklinik für Neurochirurgie","Medizinische Universität Graz"]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,314,315],"groups":[],"related_links":[{"id":3745,"datetime":"2026-04-23T09:24:37+02:00","title":"Alexander Thaller","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/622ff242-6ca2-4ed1-bc22-a31bc28589cf"},{"id":3746,"datetime":"2026-04-23T09:24:37+02:00","title":"Stefan Wolfsberger","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/c16b46c5-2570-4d2b-bf6c-8bd0f93305d6"},{"id":3747,"datetime":"2026-04-23T09:24:37+02:00","title":"Universitätsklinik für Neurochirurgie","description":null,"url":"https://neurochirurgie.medunigraz.at/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71191/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/_sujets/medizin/neuro/gehirn-AdobeStock_220350807.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"gehirn-AdobeStock_220350807.jpg","size":1069331},"datetime":"2026-04-23T09:01:42+02:00","title":"Gehirn zum Angreifen: Med3DPresenter – Neurochirurgie in 3D","teaser":"Alexander Thaller spricht mit Stefan Wolfsberger über die Neurochirurgie und die Lange Nacht der Forschung.","body":"<p>Anlässlich der Langen Nacht der Forschung, die am 24. April 2026 stattfindet, unterhalten sich Alexander Thaller und Stefan Wolfsberger über Neuerungen in der Neurochirurgie, die erstmalig während der Langen Nacht der Forschung präsentiert werden und folglich Einzug in das Curriculum des Humanmedizinstudiums finden werden.</p><p><p><i>Alexander Thaller: Herr Professor, Sie sind nun vor mehr als vier Jahren Ihre Professur an der Universitätsklinik für Neurochirurgie hier am LKH-Universitätsklinikum Graz bzw. an der Medizinischen Universität Graz angetreten. Mit der Funktion als Klinikvorstand bekommt man die Möglichkeit, spezielle Schwerpunkte in der Lehre und Forschung des eigenen Fachs zu setzen. Welche Projekte konnten Sie in dieser Zeit bisher umsetzen?</i></p></p><p><p>Stefan Wolfsberger: Die Neurochirurgie zeichnet sich durch den Einsatz technischer Hilfsmittel aus, die Operationen erleichtern und zu einem erweiterten Verständnis des Fachs beitragen können. So beschäftige ich mich vor allem mit intraoperativen Bildgebungsmodalitäten, was die Einführung unseres intraoperativen Magnetresonanztomografen zur Folge hatte. Auch sind wir – unter anderem durch Ihre Forschungsarbeit – an der Weiterentwicklung der Darstellung subkortikaler Faserbahnen für die intraoperative Neuronavigation maßgeblich beteiligt. Zusätzlich ist es mir ein Anliegen, dass unsere Assistenzärzt*innen frühzeitig eine fundierte neuroanatomische, neurochirurgische Ausbildung am Präparat erhalten, weswegen jede*r Assistenzärztin*Assistenzarzt am Anfang ihrer*seiner Ausbildung für einen Monat von der klinischen Arbeit freigestellt wird, um neurochirurgische Zugänge am Humanpräparat am Lehrstuhl für Makroskopische und Klinische Anatomie erlernen und üben zu können. Besonders erfreut bin ich aber vor allem über die kürzliche Implementierung des Med3DPresenters, der von der Med Uni Graz im Rahmen der Qualitätssteigerung in der Lehre mit 50.000 Euro prämiert und gefördert wurde.</p></p><p><p><i>Alexander Thaller: Ich möchte mit Ihnen gerne genauer über den Med3DPresenter sprechen. Einerseits stellt dieser eine neue Neuerung im Bereich der bildgebenden Verfahren dar, andererseits besteht hier viel Potenzial, wenn man an die studentische Lehre denkt. Können Sie bitte erläutern, was der Med3DPresenter genau ist und wie es zu dessen Einsatz gekommen ist?</i></p></p><p><p>Stefan Wolfsberger: In der Neurochirurgie war es schon immer schwierig, chirurgische Lehrinhalte so zu vermitteln, dass sie unserer Tätigkeit im Operationssaal möglichst nahekommen. Das liegt schlussendlich an der komplexen Anatomie des Gehirns und der Notwendigkeit anhand kleinster operativer Zugänge ein räumliches Vorstellungsvermögen für das Operationsareal und darüber hinaus aufzubauen. Hierbei ist es vor allem wichtig, Tiefe zu erkennen, um Millimeterentscheidungen sicher treffen zu können. Somit kam es zur Entwicklung des Med3DPresenters, der die stereoskopische Darstellung anatomischer Fotos und Modelle, sowie von Bildgebungen und Operationsvideos ermöglicht. Strukturen können in Echtzeit gedreht und vergrößert werden, sodass man ein viel umfangreicheres Verständnis für den Aufbau unseres Gehirns gewinnt.</p></p><p><p><i>Alexander Thaller: Den Vorteil von 3D-Darstellungen kann ich nur bestätigen. Als ich die ersten Operationsvideos für unsere Universitätsklinik aufgearbeitet und diese danach in 3D gesichtet habe, hat sich ein ganz anderes Verständnis bzw. Gefühl für die zugrundeliegende Neuroanatomie bei mir eingestellt. Ist der Med3DPresenter aktuell schon im Einsatz?</i></p></p><p><p>Stefan Wolfsberger: Wir sind nun mit der Entwicklungsarbeit so weit fertig, dass der Med3DPresenter ab dem Sommersemester 2026 in die Lehre integriert werden kann. Erstmalig möchten wir die dadurch entstandenen Lehrmöglichkeiten bei der Langen Nacht der Forschung am 24.04.2026 präsentieren. So kommen nicht nur Studierende, sondern auch alle Interessierten in den Genuss, das menschliche Gehirn in 3D zu entdecken! Danach wird der Med3DPresenter im Rahmen des PM XVIII – Erkrankungen des Nervensystems in den Neurochirurgischen Vorlesungen und Seminaren schrittweise eingeführt – anfangs in den Lehrveranstaltungen der Schädelbasischirurgie.</p></p><p><p><i>Alexander Thaller: Bisher konnte ich bereits 3D-Operationsvideos in unseren Vorlesungen vorstellen. Auf was können sich die Studierenden künftig freuen?</i></p></p><p><p>Stefan Wolfsberger: Mit der Einführung des Med3DPresenters stellen wir einen unmittelbaren Bezug zwischen anatomischen Strukturen, klinischen Fragestellungen und den nötigen chirurgischen Schritten her. Die Studierenden können somit die zugrundeliegende Anatomie besser begreifen, bevor die Operationsschritte gemeinsam erarbeitet werden. So entsteht eine interaktive 3D-Lehre, die als Brücke zwischen anatomischem Wissen und mikrochirurgischer Exzellenz fungiert und somit die neurochirurgische Lehre revolutioniert. Wir ermöglichen damit, dass die Auswirkung neurochirurgischer Pathologien auf das filigrane und umfangreiche Netzwerk des Gehirns sowie die Konsequenzen etwaiger chirurgischer Handgriffe intuitiver verstanden werden können.</p></p><p><p><i>Alexander Thaller: Sie haben berichtet, dass der Med3DPresenter bei der Langen Nacht der Forschung am 24. April 2026 erstmalig zum Einsatz kommt. Welches Programm haben Sie hierfür zusammengestellt?</i></p></p><p><p>Stefan Wolfsberger: Wir wollen allen Interessierten einen Einblick geben, wie man im Zentrum des Denkens operiert. Hierfür haben wir drei spannende Fälle zusammengestellt, die von Fabian Flaschka, Ihnen, und mir vorgestellt werden. Dabei erwartet das Publikum neue 3D-Modelle des Gehirns und des Schädels, mit Hilfe derer wir die Fälle gemeinsam erarbeiten und so die Neurochirurgie ein Stück weit nahbarer darstellen wollen. Wir hoffen auf rege Teilnahme und viele Fragen!</p></p><p><p><i>„Wie operiert man im Zentrum des Denkens? Neurochirurgie in 3D erleben“</i> ist der Beitrag der Universitätsklinik für Neurochirurgie anlässlich der Langen Nacht der Forschung 2026. Stefan Wolfsberger und sein Team präsentieren ihre tägliche Arbeit am 24.04.2026 um 17:00, 18:00 und 19:00 Uhr im Großen Hörsaal der Anatomie (Lehrstuhl für Makroskopische und Klinische Anatomie, Auenbruggerplatz 25, 8036 Graz).</p></p><p><p><i>Der Textbeitrag wurde von Alexander Thaller im Rahmen des Erweiterungsstudiums “Medizinische Forschung” erstellt.</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-04-23T09:24:37+02:00","language":null},{"id":15630,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/besuch-aus-georgien-an-der-med-uni-graz#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":83609,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71372/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/georgien_Besuch.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"georgien_Besuch.jpg","size":239500},"title":"The delegation from Georgia, comprising Heimo Müller, Heidi Mörtl and Erwin Petek","description":null,"alternative":"The delegation from Georgia, comprising Heimo Müller, Heidi Mörtl and Erwin Petek"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,266,267,291],"groups":[],"related_links":[{"id":3743,"datetime":"2026-04-22T08:24:41+02:00","title":"Diagnostic and Research Institute of Pathology","description":null,"url":"https://pathologie.medunigraz.at/en/"},{"id":3744,"datetime":"2026-04-22T08:24:41+02:00","title":"Tbilisi State Medical University (TSMU)","description":null,"url":"https://tsmu.edu/ts/index.php?&lang=en"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71371/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/_sujets/themen/international/Flaggen_AdobeStock_60246849_js-photo.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Flaggen_AdobeStock_60246849_js-photo.jpg","size":6438508},"datetime":"2026-04-22T07:44:03+02:00","title":"Visitors from Georgia at the Medical University of Graz ","teaser":"A delegation from Tbilisi State Medical University (TSMU) recently visited Med Uni Graz.","body":"<p>In March, a delegation from Tbilisi State Medical University (TSMU) visited Med Uni Graz: Rima Beriashvili (project manager, head of the Department of Pathology), Manana Jikurashvili (pathologist) and Zviad Gabisonia (Deputy Minister of Education, Science and Youth of Georgia and expert on legal and ethical issues relating to AI) were guests of the Information Science and Machine Learning research group led by Heimo Müller, Markus Plass and Gernot Fiala at the Diagnostic and Research Institute of Pathology, which carries out projects in the field of digital pathology. Following the reception and tour of the Diagnostic and Research Institute of Pathology, the group visited the Biobank Graz. A highlight of the visit was the discussion with the Vice Rector of Studies and Teaching, Erwin Petek, and Heidrun Mörtl, who represented the international aspects.</p><p><p>In the afternoon, the programme featured a 3D demonstration with a Q&amp;A session in the Anatomy Lecture Theatre with Herwig Rehatschek from the Department of Medical Education.</p></p><p><p>In terms of content, cooperation in digital pathology, medical didactics and innovative teaching formats was explored in greater depth, and the legal and ethical framework for the use of AI – including data protection and international harmonisation – was discussed. 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Nach dem Empfang und Rundgang am Diagnostik- &amp; Forschungsinstitut für Pathologie folgte der Besuch in der Biobank Graz. Ein Highlight des Besuches war der Austausch mit dem Vizerektor für Studium und Lehre, Erwin Petek und Heidrun Mörtl, die die internationalen Aspekte vertraten.</p><p><p>Am Nachmittag stand eine 3D-Demonstration mit Q&amp;A im Anatomie-Hörsaal mit Herwig Rehatschek von der OE Medizindidaktik auf dem Programm.</p></p><p><p>Inhaltlich wurden Kooperationen in digitaler Pathologie, medizinischer Didaktik und innovativen Lehrformaten vertieft, sowie rechtliche und ethische Rahmenbedingungen der KI-Nutzung – einschließlich Datenschutz und internationaler Harmonisierung – thematisiert. 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Neue Wirkstoffstrategien nehmen die Zellalterung ins Visier","teaser":"Forscher*innen der Med Uni Graz werfen einen Blick in die molekularen Prozesse des Alterns.","body":"<p>Wie entstehen altersbedingte Erkrankungen und lassen sich ihre biologischen Ursachen beeinflussen? Während Initiativen wie MetAGE den Stoffwechsel als zentralen Treiber des gesunden Alterns untersuchen, richtet sich der Blick von Tobias Madl und seinem Forschungsteam an der Med Uni Graz Graz darüber hinausgehend auf die molekularen Prozesse innerhalb der Zellen welche die Weiterleitung von Signalen regulieren. Ziel ist es zu verstehen, wie Alterung auf kleinster Ebene abläuft und welche Ansätze sich daraus für neue Therapien ergeben.</p><p><h4>Altern als biologischer Prozess</h4></p><p><p>Altern beginnt lange bevor wir es bewusst wahrnehmen. In jeder Zelle sorgen komplexe Netzwerke dafür, dass Schäden repariert, Proteine korrekt gefaltet und Energie bereitgestellt werden. Mit zunehmendem Alter gerät dieses Gleichgewicht jedoch schrittweise ins Wanken. Reparaturmechanismen arbeiten weniger effizient, Stoffwechselprozesse verändern sich, und die Kommunikation zwischen Zellen wird störanfälliger. Diese Veränderungen tragen dazu bei, dass das Risiko für chronische Erkrankungen steigt.</p></p><p><p>Die moderne Forschung versteht Altern daher nicht als einzelnen Mechanismus, sondern als Zusammenspiel vieler biologischer Prozesse, die sich gegenseitig beeinflussen.</p></p><p><h4>Seneszente Zellen: Fluch oder Segen?</h4></p><p><p>Besondere Aufmerksamkeit gilt den sogenannten seneszenten Zellen. Sie stellen ihre Teilung ein, etwa als Schutz vor unkontrolliertem Wachstum oder im Rahmen von Heilungsprozessen. Kurzfristig erfüllt dies wichtige Funktionen. Mit der Zeit können sich solche Zellen jedoch ansammeln und entzündliche Signale aussenden, die das umliegende Gewebe belasten.</p></p><p><p>Diese doppelte Rolle macht seneszente Zellen zu einem spannenden Forschungsfeld. Sie zeigen exemplarisch, wie Schutzmechanismen des Körpers im Alter zu Risikofaktoren werden können.</p></p><p><h4>Molekulare Angriffspunkte verstehen</h4></p><p><p>Um neue Therapien zu entwickeln, analysieren Forschende die Signalwege, die über das Überleben oder den programmierten Zelltod entscheiden. Dabei stehen insbesondere Proteine im Fokus, die als zentrale Kontrollpunkte fungieren und komplexe Stressreaktionen koordinieren.</p></p><p><p>Ein besseres Verständnis dieser molekularen Zusammenhänge bietet die Möglichkeit, gezielt in Prozesse einzugreifen, die zur Entstehung altersbedingter Erkrankungen beitragen.</p></p><p><h4>Senolyse: ein neuer therapeutischer Ansatz</h4></p><p><p>Ein vielversprechender Ansatz ist die sogenannte Senolyse, also die gezielte Entfernung seneszenter Zellen. Die Idee besteht darin, deren spezifische Überlebensmechanismen zu stören und so ihre Zahl im Gewebe zu reduzieren. Experimentelle Studien zeigen, dass dies Entzündungsprozesse abschwächen und die Funktion von Organen verbessern kann.</p></p><p><p>Gleichzeitig wird intensiv daran gearbeitet, geeignete Biomarker zu entwickeln, um den biologischen Zustand von Geweben besser zu erfassen und Therapieeffekte zuverlässig zu messen, worin die Voraussetzung für den Weg in die klinische Anwendung liegt.</p></p><p><h4>Translation als Herausforderung</h4></p><p><p>Der Weg von grundlegenden Entdeckungen zu neuen Behandlungen ist anspruchsvoll. Neben wirksamen Substanzen braucht es ein genaues Verständnis der biologischen Zusammenhänge sowie sorgfältig geplante Studien, um Sicherheit und Nutzen zu belegen. Zudem wird immer deutlicher, dass Alterungsprozesse individuell verlaufen und von genetischen sowie Umweltfaktoren geprägt sind.</p></p><p><h4>Perspektive: Gesund altern</h4></p><p><p>Die Forschung verfolgt nicht die Vision vom Stillstand des Alterns. Vielmehr geht es darum, die biologischen Prozesse so zu beeinflussen, dass Krankheiten später auftreten oder langsamer fortschreiten. Fortschritte in Molekularbiologie und interdisziplinärer Zusammenarbeit eröffnen neue Möglichkeiten, dieses Ziel zu erreichen.</p></p><p><p>Die wissenschaftlichen Arbeiten an der Med Uni Graz tragen dazu bei, die komplexen Mechanismen der Zellalterung besser zu verstehen und langfristig Wege zu finden, wissenschaftliche Erkenntnisse in konkrete therapeutische Strategien zu überführen. Damit rückt eine Zukunft näher, in der nicht nur die Lebensspanne wächst, sondern vor allem die Zahl der Jahre in guter Gesundheit.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"TE","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-04-21T13:48:42+02:00","language":null},{"id":15627,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/forever-young-neue-wirkstoffstrategien-nehmen-die-zellalterung-ins-visier#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,268,271,274,287],"groups":[],"related_links":[{"id":3740,"datetime":"2026-04-21T13:49:03+02:00","title":"Tobias Madl","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/ed634ded-fc89-4687-832c-83f1ebf43483"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71065/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/_sujets/forschung/bakterien-viren-zellen/zellen_AdobeStock_1845349307.jpeg","mimetype":"image/jpeg","filename":"zellen_AdobeStock_1845349307.jpeg","size":3705296},"datetime":"2026-04-21T13:26:51+02:00","title":"Forever young? New drug strategies target cellular ageing","teaser":"Researchers at the Medical University of Graz are investigating the molecular processes involved in Aging.","body":"<p>How do age-related diseases develop, and can their biological causes be influenced? Whilst initiatives such as MetAGE investigate metabolism as a key driver of healthy aging, Tobias Madl and his research team at the Medical University of Graz are looking beyond this to the molecular processes within cells that regulate signal transduction. The aim is to understand how ageing occurs at the most fundamental level and what approaches this might yield for new therapies.</p><p><h4>Aging as a biological process</h4></p><p><p>Aging begins long before we are consciously aware of it. In every cell, complex networks ensure that damage is repaired, proteins are folded correctly and energy is supplied. With increasing age, however, this balance gradually begins to falter. Repair mechanisms become less efficient, metabolic processes change, and communication between cells becomes more prone to disruption. These changes contribute to an increased risk of chronic diseases.</p></p><p><p>Modern research therefore does not view Aging as a single mechanism, but as the interplay of many biological processes that influence one another.</p></p><p><h4>Senescent cells: a curse or a blessing?</h4></p><p><p>Particular attention is being paid to so-called senescent cells. They cease to divide, for example as a safeguard against uncontrolled growth or as part of healing processes. In the short term, this fulfils important functions. Over time, however, such cells can accumulate and send out inflammatory signals that place a strain on the surrounding tissue.</p></p><p><p>This dual role makes senescent cells an exciting field of research. They exemplify how the body’s protective mechanisms can become risk factors in aging.</p></p><p><h4>Understanding molecular targets</h4></p><p><p>To develop new therapies, researchers are analysing the signalling pathways that determine survival or programmed cell death. The focus is particularly on proteins that act as central control points and coordinate complex stress responses.</p></p><p><p>A better understanding of these molecular interactions offers the possibility of specifically intervening in processes that contribute to the development of age-related diseases.</p></p><p><h4>Senolysis: a new therapeutic approach</h4></p><p><p>One promising approach is so-called senolysis, i.e. the targeted removal of senescent cells. The idea is to disrupt their specific survival mechanisms and thus reduce their numbers in the tissue. Experimental studies show that this can attenuate inflammatory processes and improve organ function.</p></p><p><p>At the same time, intensive work is underway to develop suitable biomarkers to better assess the biological state of tissues and reliably measure therapeutic effects, which is a prerequisite for the path to clinical application.</p></p><p><h4>Translation as a challenge</h4></p><p><p>The path from fundamental discoveries to new treatments is demanding. In addition to effective substances, a precise understanding of biological relationships and carefully planned studies are required to demonstrate safety and efficacy. Furthermore, it is becoming increasingly clear that ageing processes are individual and influenced by genetic and environmental factors.</p></p><p><h4>Outlook: Healthy aging</h4></p><p><p>Research does not pursue the vision of halting Aging. Rather, the aim is to influence biological processes in such a way that diseases occur later or progress more slowly. Advances in molecular biology and interdisciplinary collaboration are opening up new possibilities for achieving this goal.</p></p><p><p>Scientific work at the Medical University of Graz is helping to improve our understanding of the complex mechanisms of cellular ageing and, in the long term, to find ways of translating scientific findings into concrete therapeutic strategies. This brings us closer to a future in which not only life expectancy increases, but above all the number of years spent in good health.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"TE","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-04-21T13:51:19+02:00","language":6},{"id":15625,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/gesunde-jahre-gewinnen-wie-der-stoffwechsel-unser-altern-praegt#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,268,271,274,287],"groups":[],"related_links":[{"id":3737,"datetime":"2026-04-21T11:09:19+02:00","title":"MetAGE","description":null,"url":"https://www.metage.at/de/"},{"id":3738,"datetime":"2026-04-21T11:09:19+02:00","title":"Thomas Pieber","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/8b13d6ce-c726-44b7-8059-4ad2174028fe"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/70933/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/_sujets/forschung/molekuele-strukturen/molek%C3%BCle-AdobeStock_236159059.jpeg","mimetype":"image/jpeg","filename":"moleküle-AdobeStock_236159059.jpeg","size":5078546},"datetime":"2026-04-21T10:00:45+02:00","title":"Gaining healthy years: How metabolism shapes the Aging process","teaser":"The FWF-funded Cluster of Excellence MetAGE investigates metabolism and ageing.","body":"<p>Why does it become harder to maintain a healthy weight as we age? Why does the risk of diabetes or cardiovascular disease increase, even though many people lead healthier lifestyles than in the past? The answers often lie deep within our metabolism and our cells.</p><p><p>Although life expectancy is rising steadily, the number of chronic diseases is also increasing as we live longer. The crucial question is therefore: how can we live not just longer, but healthier lives?</p></p><p><p>This is precisely where the FWF-funded Cluster of Excellence “MetAGE” comes in. Under the leadership of Frank Madeo from the University of Graz, Deputy Director Thomas Scherer from the Medical University of Vienna, and Thomas Pieber from the Medical University of Graz, who heads MetAGE’s clinical trial programme, more than 70 researchers from the University of Graz, the Medical Universities of Graz and Vienna, and JOANNEUM RESEARCH are pooling their expertise.</p></p><p><p>“We do not view Aging in isolation at the level of individual organs,” explains Frank Madeo. “What is crucial is the interplay of metabolic processes throughout the entire organism.”</p></p><p><p>The research focuses on what is known as metabolic flexibility, i.e. the body’s ability to flexibly adapt energy production and storage to varying demands. With aging, this finely regulated system loses precision. Chronic inflammation increases, cellular self-cleansing (autophagy) declines, and mitochondrial function changes.</p></p><p><p>“When this adaptability declines, susceptibility to age-related diseases increases,” adds Thomas Scherer. “This is precisely where our research approaches come in.”</p></p><p><p>A key project within the cluster is the Pro-MetAGE study, which is being conducted jointly in Graz and Vienna. Among other things, it investigates how diet, controlled fasting or pharmacological interventions can influence metabolic processes.</p></p><p><p>“We need robust clinical data,” emphasises Thomas Pieber. “Only then can we develop concrete, evidence-based strategies for patients from promising molecular findings.”</p></p><p><p>The close integration of basic research and clinical application is considered a particular strength of the cluster. Findings from model organisms are systematically investigated in a clinical setting.</p></p><p><h4>Aging is more than just a number</h4></p><p><p>Whilst MetAGE deciphers the biological mechanisms of Aging, the Healthy Aging Center at the Medical University of Graz provides the clinical infrastructure for their long-term investigation and application.</p></p><p><p>After all, aging is more than just counting the years. Alongside chronological age, there is biological age. This describes the functional state of our body. Two people can be the same age yet age biologically differently.</p></p><p><p>“Biological age tells us how well our metabolism, organs and regulatory mechanisms are actually functioning,” explains Thomas Pieber. “It makes aging processes objectively measurable.”</p></p><p><p>A key focus here is on metabolic changes, which are considered central drivers of many age-related diseases. Being overweight plays a particularly significant role, though in a more nuanced way than the number on the scales might suggest.</p></p><p><h4>Focus on body composition</h4></p><p><p>The Healthy Aging Center therefore relies on precise diagnostics of body composition. Using the so-called “Bod Pod”, it is possible to determine exactly how much fat and muscle mass there is and how these change over time. In addition, the MetAGE clinical trial programme utilises modern whole-body MRI techniques to examine fat distribution on an individual basis. “Weight alone is not a sufficient marker of metabolic health,” explains Thomas Pieber. “What matters is how fat is distributed, whether muscle mass is maintained, and how these factors affect inflammatory and metabolic processes.”</p></p><p><p>This distinction provides crucial insights, particularly in the context of clinical trials. When testing new active substances or lifestyle interventions, the focus is not merely on weight loss, but on a sustainable improvement in metabolic health.</p></p><p><h4>Research in dialogue with the public</h4></p><p><p>The Healthy Aging Center sees itself as both a research platform and a clinical facility. Study participants receive a comprehensive analysis of their health status, ranging from metabolic parameters and body composition to biomarkers of biological Aging. There is considerable interest. Many people want to know what their biological age is and which factors they can actively influence.</p></p><p><p>Long-term observational studies play a central role in this. Only through continuous data collection over several years can ageing processes be validly analysed and effective preventive or therapeutic approaches developed.</p></p><p><h4>A strategic field for the future in Graz</h4></p><p><p>With the Healthy Aging Center, the Medical University of Graz is establishing healthy aging as an interdisciplinary cross-cutting theme – from basic molecular research and metabolic mechanisms to clinical application.</p></p><p><p>In close collaboration with the MetAGE cluster, this creates a research environment that combines international excellence with regional roots. Graz is thus positioning itself as a key hub for metabolic ageing research.</p></p><p><p>The core message remains clear: healthy aging is no accident. It is the result of complex biological processes – and, increasingly, of targeted scientific strategies.</p></p><p><p>Metabolism is at the heart of this. And with it comes the question of how many of our years we can spend in good health and with autonomy.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"TE","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-04-21T11:13:26+02:00","language":6},{"id":15623,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/gesunde-jahre-gewinnen-wie-der-stoffwechsel-unser-altern-praegt#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,268,271,274,287],"groups":[],"related_links":[{"id":3735,"datetime":"2026-04-21T10:29:45+02:00","title":"MetAGE","description":null,"url":"https://www.metage.at/de/"},{"id":3736,"datetime":"2026-04-21T10:29:45+02:00","title":"Thomas Pieber","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/8b13d6ce-c726-44b7-8059-4ad2174028fe"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/70933/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/_sujets/forschung/molekuele-strukturen/molek%C3%BCle-AdobeStock_236159059.jpeg","mimetype":"image/jpeg","filename":"moleküle-AdobeStock_236159059.jpeg","size":5078546},"datetime":"2026-04-21T10:00:45+02:00","title":"Gesunde Jahre gewinnen: Wie der Stoffwechsel unser Altern prägt","teaser":"Der FWF geförderte Cluster of Excellence MetAGE untersucht Stoffwechsel und Alterung.","body":"<p>Warum wird es mit zunehmendem Alter schwieriger, das Gewicht zu halten? Weshalb steigen Risiko für Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, obwohl viele Menschen bewusster leben als früher? Die Antworten liegen vielfach tief im Stoffwechsel und unseren Zellen verborgen.</p><p><p>Zwar steigt die Lebenserwartung kontinuierlich, doch mit den gewonnenen Jahren wächst auch die Zahl chronischer Erkrankungen. Die entscheidende Frage lautet daher: Wie können wir nicht nur länger, sondern gesünder leben?</p></p><p><p>Genau hier setzt der vom FWF geförderte Cluster of Excellence „MetAGE“ an. Unter der Leitung von Frank Madeo von der Universität Graz, dem stellvertretenden Direktor Thomas Scherer von der Medizinischen Universität Wien sowie Thomas Pieber von der Medizinischen Universität Graz, Leiter des Klinischen Studienprogramms von MetAGE, bündeln mehr als 70 Forscher*innen der Universität Graz, der Medizinischen Universitäten Graz und Wien sowie von JOANNEUM RESEARCH ihre Expertise.</p></p><p><p>„Wir betrachten Altern nicht isoliert auf Ebene einzelner Organe“, erklärt Frank Madeo. „Entscheidend ist das Zusammenspiel der Stoffwechselprozesse im gesamten Organismus.“</p></p><p><p>Im Zentrum der Forschung steht die sogenannte Stoffwechselflexibilität, also die Fähigkeit des Körpers, Energiegewinnung und -speicherung flexibel an unterschiedliche Anforderungen anzupassen. Mit zunehmendem Alter verliert dieses fein regulierte System an Präzision. Chronische Entzündungen nehmen zu, die zelluläre Selbstreinigung (Autophagie) lässt nach und die Funktion der Mitochondrien verändert sich.</p></p><p><p>„Wenn diese Anpassungsfähigkeit nachlässt, steigt die Anfälligkeit für altersassoziierte Erkrankungen“, ergänzt Thomas Scherer. „Genau hier setzen unsere Forschungsansätze an.“</p></p><p><p>Ein zentrales Projekt innerhalb des Clusters ist die Pro-MetAGE-Studie, die gemeinsam in Graz und Wien durchgeführt wird. Sie untersucht unter anderem, wie Ernährung, kontrolliertes Fasten oder pharmakologische Interventionen metabolische Prozesse beeinflussen können.</p></p><p><p>„Wir brauchen belastbare klinische Daten“, betont Thomas Pieber. „Nur so können wir aus vielversprechenden molekularen Erkenntnissen konkrete, evidenzbasierte Strategien für Patient*innen entwickeln.“</p></p><p><p>Die enge Verzahnung von Grundlagenforschung und klinischer Anwendung gilt dabei als besondere Stärke des Clusters. Erkenntnisse aus Modellorganismen werden systematisch im klinischen Setting untersucht.</p></p><p><h4>Alter ist mehr als eine Zahl</h4></p><p><p>Während MetAGE die biologischen Mechanismen des Alterns entschlüsselt, schafft das Healthy Aging Center der Medizinischen Universität Graz die klinische Infrastruktur für deren langfristige Untersuchung und Anwendung.</p></p><p><p>Denn Altern ist mehr als das Zählen von Lebensjahren. Neben dem chronologischen Alter gibt es das biologische Alter. Es beschreibt den funktionellen Zustand unseres Körpers. Zwei Menschen können gleich alt sein und dennoch biologisch unterschiedlich altern.</p></p><p><p>„Das biologische Alter gibt uns Aufschluss darüber, wie gut Stoffwechsel, Organe und Regulationsmechanismen tatsächlich funktionieren“, erklärt Thomas Pieber. „Es macht Alterungsprozesse objektiv messbar.“</p></p><p><p>Ein Schwerpunkt liegt dabei auf metabolischen Veränderungen, die als zentrale Treiber vieler altersassoziierter Erkrankungen gelten. Besonders Übergewicht spielt eine bedeutende Rolle, dies allerdings differenzierter, als es die Zahl auf der Waage vermuten lässt.</p></p><p><h4>Körperzusammensetzung im Fokus</h4></p><p><p>Das Healthy Aging Center setzt daher auf präzise Diagnostik der Körperzusammensetzung. Mithilfe des sogenannten „Bod Pod“ lässt sich exakt bestimmen, wie hoch Fett- und Muskelmasse sind und wie sich diese im Verlauf verändern. Zudem wird im klinischen Studienprogramm von MetAGE mit modernen Ganzkörper MRT Verfahren gearbeitet um auch die Fettverteilung individuell zu untersuchen. „Das Gewicht allein ist kein ausreichender Marker für metabolische Gesundheit“, erklärt Thomas Pieber. „Entscheidend ist, wie sich Fett verteilt, ob Muskelmasse erhalten bleibt und wie sich diese Faktoren auf Entzündungs- und Stoffwechselprozesse auswirken.“</p></p><p><p>Gerade im Rahmen klinischer Studien liefert diese Differenzierung entscheidende Erkenntnisse. Wenn neue Wirkstoffe oder Lebensstilinterventionen getestet werden, geht es nicht nur um Gewichtsreduktion, sondern um eine nachhaltige Verbesserung der metabolischen Gesundheit.</p></p><p><h4>Forschung im Dialog mit der Bevölkerung</h4></p><p><p>Das Healthy Aging Center versteht sich als Forschungsplattform und klinische Einrichtung zugleich. Studienteilnehmer*innen erhalten eine umfassende Analyse ihres Gesundheitszustands, von metabolischen Parametern über Körperzusammensetzung bis hin zu Biomarkern des biologischen Alterns. Das Interesse ist groß. Viele Menschen möchten wissen, wie es um ihr biologisches Alter steht und welche Faktoren sie aktiv beeinflussen können.</p></p><p><p>Langfristige Beobachtungsstudien spielen dabei eine zentrale Rolle. Nur durch kontinuierliche Datenerhebung über mehrere Jahre hinweg lassen sich Alterungsprozesse valide analysieren und wirksame Präventions- oder Therapieansätze entwickeln.</p></p><p><h4>Ein strategisches Zukunftsfeld für Graz</h4></p><p><p>Mit dem Healthy Aging Center etabliert die Medizinische Universität Graz gesundes Altern als interdisziplinäres Querschnittsthema – von molekularer Grundlagenforschung über metabolische Mechanismen bis hin zur klinischen Anwendung.</p></p><p><p>In enger Verbindung mit dem Cluster MetAGE entsteht so ein Forschungsumfeld, das internationale Exzellenz mit regionaler Verankerung verbindet. Graz positioniert sich damit als zentraler Standort für metabolische Alternsforschung.</p></p><p><p>Die Kernbotschaft bleibt klar: Gesundes Altern ist kein Zufall. Es ist das Ergebnis komplexer biologischer Prozesse – und zunehmend auch gezielter wissenschaftlicher Strategien.</p></p><p><p>Der Stoffwechsel steht dabei im Zentrum. Und mit ihm die Frage, wie viele unserer Lebensjahre wir gesund und selbstbestimmt verbringen können.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"TE","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-04-21T10:29:45+02:00","language":null},{"id":15622,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/gemeinsames-signal-der-universitaeten-in-steiermark-und-kaernten#sl-content","media":[{"id":83594,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71361/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/2026-rektor-innen-lunghammer.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"2026-rektor-innen-lunghammer.jpg","size":664159},"title":"Rectors of the universities of Styria and Carinthia","description":"From left to right: Peter Riedler (University of Graz), Horst Bischof (Graz University of Technology), Ada Pellert (University of Klagenfurt), Peter Moser (Technical University of Leoben), Andrea Kurz (Medical University Graz) and Georg Schulz (University of Music and Performing Arts Graz).","alternative":"The rectors are standing at the University of Graz, holding objects that represent their university’s academic disciplines."}],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,314,315],"groups":[],"related_links":[{"id":3730,"datetime":"2026-04-21T09:47:42+02:00","title":"University of Graz","description":null,"url":"https://www.uni-graz.at/de/"},{"id":3731,"datetime":"2026-04-21T09:47:42+02:00","title":"Graz University of Technology","description":null,"url":"https://www.tugraz.at/home"},{"id":3732,"datetime":"2026-04-21T09:47:42+02:00","title":"University of Klagenfurt","description":null,"url":"https://www.aau.at/"},{"id":3733,"datetime":"2026-04-21T09:47:42+02:00","title":"Technical University of Leoben","description":null,"url":"https://www.unileoben.ac.at/"},{"id":3734,"datetime":"2026-04-21T09:47:42+02:00","title":"University of Music and PErforming Arts Graz","description":null,"url":"https://www.kug.ac.at/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/70998/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/_sujets/themen/diversitaet/vielfalt_AdobeStock_333400046.jpeg","mimetype":"image/jpeg","filename":"vielfalt_AdobeStock_333400046.jpeg","size":2556072},"datetime":"2026-04-21T08:02:53+02:00","title":"Joint statement from the universities in Styria and Carinthia","teaser":"Universities in Styria and Carinthia are making a statement on World Creativity Day.","body":"<p>To mark World Creativity and Innovation Day on 21 April, the rectors of universities in Styria and Carinthia are joining forces to highlight the central role of creative thinking in science and research.</p><p><p>World Creativity and Innovation Day was recognised by the United Nations in 2018 and focuses on the importance of creativity and innovation for social progress and sustainable development. For the first time, Austria’s universities are marking this day with a joint campaign and, under the hashtag <a href=\"https://uniko.ac.at/newsroom/event/index.php?ID=37763#O37763\">#ALLESUNI,</a> are sending a clear message about the impact of research and creativity on society.</p></p><p><p>“Creativity is the starting point of every scientific discovery – it drives researchers to ask new questions, take unusual paths and push the boundaries of knowledge. Ideas give rise to reliable findings that improve our everyday lives and enable solutions to the challenges of tomorrow.”</p></p><p><p>On 24 April, Austria’s universities will demonstrate just how diverse, surprising and inspiring science can be at the Long Night of Research – an invitation to the general public to experience creativity and innovation first-hand.</p></p><p><p>The programme of the universities in Styria and Carinthia at a glance:</p></p><p><p><a href=\"https://www.uni-graz.at/de/neuigkeiten/in-acht-stationen-um-die-welt/\">University of Graz: Around the world in eight stops</a></p></p><p><p><a href=\"https://langenachtderforschung.at/organisation/182\">Graz University of Technology: Experience research live</a></p></p><p><p><a href=\"https://lnfktn.at\">Alpen-Adria University Klagenfurt</a></p></p><p><p><a href=\"https://langenachtderforschung.at/organisation/544\">Leoben University of Mining</a></p></p><p><p><a href=\"https://www.medunigraz.at/lange-nacht-der-forschung\">Medical University of Graz: Healthy Ageing</a></p></p><p><p><a href=\"https://langenachtderforschung.at/organisation/183\">University of Music and Performing Arts Graz</a></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-04-21T09:42:19+02:00","language":6},{"id":15621,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/gemeinsames-signal-der-universitaeten-in-steiermark-und-kaernten#sl-content","media":[{"id":83592,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/71361/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/202604/2026-rektor-innen-lunghammer.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"2026-rektor-innen-lunghammer.jpg","size":664159},"title":null,"description":null,"alternative":"Die Rektor*innen stehen in der Universität Graz und halten Objekte, welche die Disziplinen ihrer Universität repräsentieren."}],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,314,315],"groups":[],"related_links":[{"id":3725,"datetime":"2026-04-21T09:34:28+02:00","title":"Universität Graz","description":null,"url":"https://www.uni-graz.at/de/"},{"id":3726,"datetime":"2026-04-21T09:34:28+02:00","title":"TU Graz","description":null,"url":"https://www.tugraz.at/home"},{"id":3727,"datetime":"2026-04-21T09:34:28+02:00","title":"Alpen-Adria-Universität Klagenfurt","description":null,"url":"https://www.aau.at/"},{"id":3728,"datetime":"2026-04-21T09:34:28+02:00","title":"Montanuniversität Leoben","description":null,"url":"https://www.unileoben.ac.at/"},{"id":3729,"datetime":"2026-04-21T09:34:28+02:00","title":"Kunstuniversität Graz","description":null,"url":"https://www.kug.ac.at/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/70998/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/events_news/_sujets/themen/diversitaet/vielfalt_AdobeStock_333400046.jpeg","mimetype":"image/jpeg","filename":"vielfalt_AdobeStock_333400046.jpeg","size":2556072},"datetime":"2026-04-21T08:02:53+02:00","title":"Gemeinsames Signal der Universitäten in Steiermark und Kärnten","teaser":"Universitäten aus der Steiermark und Kärnten setzen am Welttag der Kreativität ein Zeichen.","body":"<p>Die Rektorinnen und Rektoren der Universitäten aus der Steiermark und Kärnten setzen anlässlich des Welttags der Kreativität und Innovation am 21. April ein gemeinsames Zeichen für die zentrale Rolle kreativen Denkens in Wissenschaft und Forschung.</p><p><p>Der Welttag der Kreativität und Innovation wurde 2018 von den Vereinten Nationen anerkannt und stellt die Bedeutung von Kreativität und Innovation für gesellschaftlichen Fortschritt und nachhaltige Entwicklung in den Mittelpunkt. Erstmals begehen Österreichs Universitäten diesen Tag mit einem gemeinsamen Aktionstag und setzen unter dem Hashtag <a href=\"https://uniko.ac.at/newsroom/event/index.php?ID=37763#O37763\">#ALLESUNI</a> ein sichtbares Zeichen für die Wirkung von Forschung und Kreativität in der Gesellschaft.</p></p><p><p>„Kreativität ist der Ausgangspunkt jeder wissenschaftlichen Entdeckung – sie treibt Forscherinnen und Forscher an, neue Fragen zu stellen, ungewöhnliche Wege zu gehen und die Grenzen des Wissens zu erweitern. Aus Ideen entstehen verlässliche Erkenntnisse, die unseren Alltag verbessern und Lösungen für die Herausforderungen von morgen ermöglichen.“</p></p><p><p>Wie vielfältig, überraschend und inspirierend Wissenschaft sein kann, zeigen Österreichs Universitäten am 24. April bei der Langen Nacht der Forschung – eine Einladung an die breite Öffentlichkeit, Kreativität und Innovation hautnah zu erleben.</p></p><p><p>Das Programm der Universitäten in der Steiermark und Kärnten auf einen Blick:</p></p><p><p><a href=\"https://www.uni-graz.at/de/neuigkeiten/in-acht-stationen-um-die-welt/\">Universität Graz: In acht Stationen um die Welt</a></p></p><p><p><a href=\"https://langenachtderforschung.at/organisation/182\">TU Graz: Forschung live erleben</a></p></p><p><p><a href=\"https://lnfktn.at\">Alpen-Adria-Universität Klagenfurt</a></p></p><p><p><a href=\"https://langenachtderforschung.at/organisation/544\">Montanuniversität Leoben</a></p></p><p><p><a href=\"https://www.medunigraz.at/lange-nacht-der-forschung\">Med Uni Graz: Healthy Aging</a></p></p><p><p><a href=\"https://langenachtderforschung.at/organisation/183\">Kunstuniversität Graz</a></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2026-04-21T09:34:28+02:00","language":null}]}