{"count":2068,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/news/?format=json&limit=20&offset=1660","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/news/?format=json&limit=20&offset=1620","results":[{"id":10602,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/tele-reha-fuer-hno-patienten-entwickelt#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":68495,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/53150/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/E-G/gugatschka-markus.png","mimetype":"image/png","filename":"gugatschka-markus.png","size":974690},"title":"Univ.-Prof. Dr.","name":"Markus Gugatschka","phone":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/20bb9512-5a93-41c1-ac13-32bef385c154","link_label":"Forschungsprofil","email":"markus.gugatschka@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde","Medizinische Universität Graz"]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,25,268,269],"groups":[],"related_links":[{"id":726,"datetime":"2022-05-13T15:01:57+02:00","title":"APA SCIENCE Meldung","description":null,"url":"https://science.apa.at/power-search/6787758716366212032"},{"id":727,"datetime":"2022-05-13T15:01:57+02:00","title":"Markus Gugatschka","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/20bb9512-5a93-41c1-ac13-32bef385c154"},{"id":728,"datetime":"2022-05-13T15:01:57+02:00","title":"Universitätsklinik für Hals-, Nasen und Ohrenheilkunde","description":null,"url":"https://hno.medunigraz.at/"},{"id":729,"datetime":"2022-05-13T15:01:57+02:00","title":"Forschungsgruppe von Markus Gugatschka","description":null,"url":"t3://page?uid=9146"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62623/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/kuenstliche-intelligenz-putilov-denis.png","mimetype":"image/png","filename":"kuenstliche-intelligenz-putilov-denis.png","size":1668612},"datetime":"2022-05-13T14:31:17+02:00","title":"Tele-Reha für HNO-Patient*innen entwickelt","teaser":"Telemedizinische Angebote können Spitäler, Ambulanzen und Patient*innen entlasten und eine Chance sein.","body":"<p><i>Krebs und viele chronische Erkrankungen sind betreuungsintensiv - auch nach der Spitalsentlassung. Telemedizinische Angebote können Spitäler, Ambulanzen und Patient*innen entlasten und eine Chance sein, die Qualität der Versorgung zu verbessern. Wie das etwa bei steirischen Patient*innen mit Kehlkopfkrebs mithilfe von telemedizinischer Nachbetreuung via Tablet geht, wurde Donnerstagabend beim Austria Health Forum in Schladming von Markus Gugatschka, Vorstand der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Med Uni Graz, vorgestellt.</i></p><p><p>Der Verlust des Kehlkopfes, etwa durch Krebs, verändert den Alltag der Betroffenen grundlegend: Die Patient*innen verlieren die natürliche Möglichkeit zu sprechen. Erfreulicherweise gibt es heute eine Reihe von Möglichkeiten, den Betroffenen nach Entfernung des Verbindungsstücks zwischen Rachen und Luftröhre zu einer Ersatzstimme und damit zu einem verständlichen Sprechen zu verhelfen. In der Steiermark ist dazu allerdings monatelange Rehabilitation mit Logopäd*innen am Grazer LKH-Uniklinikum notwendig. Von dort aus werden die Kehlkopfpatient*innen des gesamten Bundeslandes und Teilen des südlichen Burgenlands betreut.</p></p><p><p>Das kann für viele der Betroffenen, die oftmals weit über 65 Jahre alt sind, sehr belastend sein, wenn sie in den steirischen Regionen wohnen und einen langen Anfahrtsweg haben, schilderte Klinikvorstand Markus Gugatschka. Im Verlauf der Pandemie, in der Logopäden keine Therapie mit den Patientinnen und Patienten machen konnten, wurde die Problematik noch drängender, weiß der HNO-Experte, der zugleich die klinische Abteilung für Phoniatrie an der Med-Uni Graz leitet.</p></p><p><h4><br/> Tablet \"Erna\" bietet personalisierte Übungen</h4></p><p><p>Die Lösung, die Gugatschka und seinem Mitarbeiter*innenteam eingefallen ist, heißt Erna. Erna ist ein Tablet, mit dessen Hilfe die therapeutischen Übungen für die Bereiche Atmung, Schlucken, Stimme/Kommunikation im gewohnten sozialen und häuslichen Umfeld angeboten werden können. \"Die Übungen sind personalisiert auf die jeweiligen Patient*innen, per Videokonferenz können sie an synchronen Therapien mit den betreuenden Logopäd*innen teilnehmen. Andere Übungen können alleine zuhause abgearbeitet werden und es gibt auch eine Chatmöglichkeit\", schilderte Gugatschka. Zusätzlich kann das System wichtige Gesundheitsparameter wie etwa Gewicht, Wohlbefinden und Angaben zu allfälligen Schmerzen speichern.</p></p><p><p>Die Programmierung erfolgte über den Studiengang eHealth der Grazer FH Joanneum, gefördert wurde das Projekt vom Gesundheitsfonds Steiermark. Er hat inmitten der Pandemie im Rahmen eines Calls zur \"Förderung von digital healthcare-Projekten\" eingeladen, Konzepte zu entwickeln und Projekte zu pilotieren. 50 Prozent der Projektkosten werden von der Österreichischen Sozialversicherung getragen.</p></p><p><p>Mittlerweile wurde das Tablet an mehreren steirischen Kehlkopf-Operierten erprobt. Von Anfang an, sei mitgeplant worden, dass das Konzept nicht nur in Graz, sondern auch an anderen Häusern der steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft implementiert werden kann, damit es nach erfolgreichem Abschluss steiermarkweit bzw. in weiterer Folge auch österreichweit ausgerollt werden kann. Im Dezember 2022 endet die Finanzierung. Bis dahin müsste die Frage geklärt sein, wie die weitere Finanzierung möglich wird, hieß es im Rahmen eines Kamingespräches am Austrian Health Forum in Schladming.</p></p><p><p><i>Textnachweis: APA SCIENCE</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":true,"last_modified":"2022-05-13T15:01:57+02:00","language":null},{"id":10532,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[266],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54586/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/admin-news-01.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"admin-news-01.jpg","size":588362},"datetime":"2022-05-12T14:50:00+02:00","title":"FWF Webinar: Erwin-Schrödinger-Auslandsstipendien","teaser":"FWF-Informationsveranstaltung zum Erwin-Schrödinger-Programm als Webinar","body":"<p>Die Erwin-Schrödinger-Auslandsstipendien richten sich an hochqualifizierte junge Wissenschafter*innen aller Fachdisziplinen aus Österreich. Die Zielsetzungen des Programms sind (1) die Förderung der Mitarbeit an führenden Forschungseinrichtungen im Ausland, Erwerb von Auslandserfahrung in der Postdoc-Phase und (2) die Erleichterung des Zugangs zu neuen Wissenschaftsgebieten, Methoden, Verfahren und Techniken, um – nach der Rückkehr – zur weiteren Entwicklung der Wissenschaften in Österreich beizutragen.</p><p><p>In dieser virtuellen Informationsveranstaltung werden die Programmspezifika und die Antragsrichtlinien präsentiert und spezifische Aspekte der Antragstellung thematisiert. Im Anschluss an den Vortrag haben Sie die Möglichkeit offene Fragen zu klären.</p></p><p><p>Die Teilnehmer*innenzahl an dieser Veranstaltung ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung erforderlich.</p></p><p><p><strong>Zeit:</strong> Mittwoch, 18.05.2022, 10:00 – 12:00 Uhr, Virtuelles Meeting über Zoom (weitere Details zur Veranstaltung erhalten Sie nach erfolgreicher Anmeldung)</p></p><p><p><strong>Info:</strong> <a href=\"https://www.fwf.ac.at/de/service/kalender/veranstaltung/kid/20220518-2827\">https://www.fwf.ac.at/de/service/kalender/veranstaltung/kid/20220518-2827</a></p></p><p></p><p></p>","start":null,"end":null,"author":"Victoria Zotter","email":"victoria.zotter@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2022-05-12T13:57:07+02:00","language":null},{"id":10531,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[266],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54676/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/medizin-news-02.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"medizin-news-02.jpg","size":373617},"datetime":"2022-05-12T14:23:00+02:00","title":"FWF Webinar: ESPRIT-Programm","teaser":"FWF-Informationsveranstaltung zum ESPRIT-Programm als Webinar","body":"<p>Seit April 2021 steht hoch qualifizierten Postdocs mit ESPRIT („Early Stage Programme: Research, Innovation, Training“) ein verbessertes Angebot zur Förderung ihrer wissenschaftlichen Karriere zur Verfügung. ESPRIT zielt darauf ab, Forschende bestmöglich in ihrer Karriereentwicklung zu unterstützen, sie in der österreichischen Spitzenforschung zu verankern und die Gleichstellung und Vielfalt weiter voranzubringen. Besonderes Augenmerk legt der FWF dabei auch auf das Ziel der Frauenförderung. Das Programm bietet wie Elise Richter (und ehemals Hertha Firnberg) spezifische Maßnahmen zur Förderung weiblicher Karrieren, wie Kinderpauschalen für vollzeitbeschäftigte Mütter von Kindern bis 3 Jahren, Coaching- und Vernetzungsaktivitäten, Mentoring- und Visibility-Maßnahmen für Frauen.</p><p><p>Die Teilnehmer*innenzahl an dieser Veranstaltung ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung erforderlich.</p></p><p><p><strong>Zeit: </strong>Dienstag, 17. Mai 2022, 13:30 – 15:30 Uhr, Virtuelles Meeting über Zoom (weitere Details zur Veranstaltung erhalten Sie nach erfolgreicher Anmeldung)</p></p><p><p><strong>Info:</strong><a href=\"https://www.fwf.ac.at/de/service/kalender/veranstaltung/kid/20220517-2840\">https://www.fwf.ac.at/de/service/kalender/veranstaltung/kid/20220517-2840</a></p></p><p><p><strong>Registrierung bis 16. 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","body":"<p><i>Der Universitätslehrgang bietet nicht nur die Möglichkeit einer profunden Wissenserweiterung, er kann auch Basis für vielbeachtete Publikationen sein. </i><i></i></p><p><p>Der Universitätslehrgang Medizinische Genetik bietet eine optimale Gelegenheit für Ärzt*innen und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, sich im Bereich der klinischen Genetik fortzubilden. Die Ausbildung dient sowohl dem profunden Wissensgewinn in Bezug auf genetische Diagnosestellung – ein Gebiet, auf dem der Erkenntnisstand rasch voranschreitet – als auch der Aneignung von technischem Know-how zu molekulargenetischen Methoden wie beispielsweise Next Generation Sequencing (NGS). Bei den abschließenden Masterarbeiten im Rahmen des Lehrgangs haben Studierende außerdem die Gelegenheit, sich intensiver mit einem speziellen genetischen Aspekt auseinanderzusetzen. </p></p><p><p>Diese Möglichkeit der Vertiefung eröffnet viele Perspektiven, wie die Publikationen von Absolvent*innen vor Augen führen. Nicole Leypold konnte die Ergebnisse ihrer Masterarbeit im hochrangigen Journal „Trends in Genetic“ zum Thema „Evolutionary conservation in noncoding genomic regions“ und Regina Stitz ihre Arbeit zum Thema „Validation of a next-generation sequencing assay for the detection of EGFR mutations in cell-free circulating tumor DNA“ im renommierten Journal „Experimental and Molecular Pathology“ publizieren. Zusätzlich hat Dietmar Enko seine Masterarbeit zum Thema „Regulation und genetische Erkrankungen der humanen Eisenhomöostase“ beim deutschen Wissenschafts-Verlag in Buchform veröffentlicht.</p></p><p><p><i>Die Med Uni Graz und die Lehrgangsleitung gratulieren herzlich zu diesen Erfolgen.</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Sylvia Gollner","email":"sylvia.gollner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2022-05-12T10:15:50+02:00","language":null},{"id":10597,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/elektronenmikroskopie-neue-funktion-fuer-gerd-leitinger#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":66757,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/63029/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2022/04-2022/leitinger-gerd-.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"leitinger-gerd-.jpg","size":1274756},"title":"Gerd Leitinger","description":null,"alternative":"Gerd Leitinger"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,266,267],"groups":[],"related_links":[{"id":721,"datetime":"2022-05-10T15:30:03+02:00","title":"Gerd Leitinger","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/b5b65c0d-4b9e-40a1-acd9-bfbcf947250f"},{"id":720,"datetime":"2022-05-10T15:30:03+02:00","title":"Ultrastrukturanalyse an der Med Uni Graz","description":null,"url":"https://zmf.medunigraz.at/oes/oe-fuer-forschungsinfrastruktur/core-facilities/ultrastrukturanalyse"},{"id":722,"datetime":"2022-05-10T15:30:03+02:00","title":"Arbeitsgruppe von Gerd Leitinger","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/forschungszentren-institute/gottfried-schatz-forschungszentrum/forschung/team-leitinger"},{"id":723,"datetime":"2022-05-10T15:30:03+02:00","title":"Austrian Society for Electron Microscopy","description":null,"url":"https://asem.at/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61757/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/gratulation-erfolg.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"gratulation-erfolg.jpg","size":655801},"datetime":"2022-05-10T15:09:49+02:00","title":"Elektronenmikroskopie: Neue Funktion für Gerd Leitinger","teaser":"Gerd Leitinger wurde zum President der Austrian Society for Electron Microscopy ASEM gewählt.","body":"<p><i>Gerd Leitinger wurde zum President der Austrian Society for Electron Microscopy ASEM (Österreichische Gesellschaft für Elektronenmikroskopie) gewählt. Er ist Arbeitsgruppenleiter am Lehrstuhl für Zellbiologie, Histologie und Embryologie des Gottfried Schatz Forschungszentrums an der Med Uni Graz und für die Forschungseinheit „Electron Microscopic Techniques“ verantwortlich. Zudem ist der Wissenschafter Scientific Director der Core Facility Ultrastrukturanalyse am Zentrum für Medizinische Forschung ZMF. Die Forschungseinheit und die Core Facility betreiben gemeinsam das elektronenmikroskopische Labor der Med Uni Graz.</i></p><p><p>Wissenschaftliche Schwerpunkte des Forschungsteams: </p></p><p><ul> <li>Neurodegenerative Erkrankungen: Mittels organtypischer Gewebekultur soll ein Modell für die Alzheimerkrankheit etabliert werden. Anhand des Modells wird die Rolle von Eiseneinlagerungen bei der Entstehung neurodegenerativer Erkrankungen erforscht (abgeschlossenes FWF-Projekt: Visualising Iron in the Human Brain, P 29370)</li> <li>Neuronale Schaltkreise: In einem laufenden FWF-Projekt geht es um die Verschaltung zwischen Nervenzellen in einem natürlichen nervösen Schaltkreis einer Heuschrecke. Dieser Schaltkreis hilft dem Tier automatisch, Zusammenstöße zu vermeiden. Der Schaltkreis kann modelliert werden und technische Modelle dieses Schaltkreises könnten eines Tages Menschen mit Blindheit helfen, beispielweise in Form von Orientierungshilfen oder als Bestandteil einer künstlichen Retina (laufendes FWF-Projekt: Connectivity of a Locust’s Collision Detection Circuit, P 32058)</li> </ul></p><p><h4>Elektronenmikroskopie</h4></p><p><p>Viele Kooperationen innerhalb der Med Uni Graz, national und auch international ermöglichen die zukunftsweisende Forschungsarbeit der Wissenschafter*innen im Bereich der Elektronenmikroskopie. Die Forschungsprojekte nutzen modernste Methoden und Techniken, die an der Med Uni Graz verfügbar sind, beispielsweise die analytische Elektronenmikroskopie zum Bestimmen der chemischen Zusammensetzung des Präparates mit hoher Auflösung oder die 3D- Elektronenmikroskopie zur 3D-Rekonstruktion mit höchster Auflösung innerhalb sehr großer Volumen.</p></p><p><p>Die Elektronenmikroskopie erlaub die Darstellung winzigster Strukturen innerhalb von Zellen oder Geweben und spielt eine immer wichtigere Rolle in der medizinischen Forschung. Seit dem Nobelpreis 2017 für die Kryo-Elektronenmikroskopie hat sie auch auf der Med Uni Graz einen deutlichen Boost erlebt. Sie wird schon seit den 1970er Jahren am Grazer Forschungsstandort betrieben, es gibt also eine Fülle an Know How und in den letzten Jahren wurde das Spektrum an technischen Möglichkeiten durch die Kryo-Rasterelektronenmikroskopie, 3D–Methoden und die analytische Elektronenmikroskopie auf den neuesten Stand gebracht. Jährlich werden an der Med Uni Graz 10-15 Publikationen mit elektronenmikroskopischen Beiträgen veröffentlicht.</p></p><p><h4>Austrian Society for Electron Microscopy</h4></p><p><p>Die ASEM vertritt österreichweit rund 200 Elektronenmikroskopiker*innen. Sie besteht seit 1965, ihre Mitglieder kommen aus den Life Sciences und der Materialwissenschaft, was zu einer einzigartigen Vernetzung dieser unterschiedlichen Wissenschaftszweige führt. Die Mitglieder und Vorstandsmitglieder kommen aus ganz Österreich, auch Firmen sind vertreten. Neu im Vorstand der ASEM ist auch Dagmar Kolb, Managing Director der Core Facility Ultrastrukturanalyse. Dass Gerd Leitinger zum Vorstandsvorsitzendem ernannt und Dagmar Kolb in den Vorstand gewählt wurde ist ein Zeichen für die wichtige Rolle der Elektronenmikroskopie der Med Uni Graz in ganz Österreich. Neueste Technologien und Forschungserkenntnisse werden jährlich im Rahmen von der ASEM organisierten Workshops „Advanced Electron Microscopy“ ausgetauscht, außerdem organisiert die ASEM auch regelmäßige internationale Tagungen.</p></p><p><p><i>Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für die neue Funktion!</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2022-05-10T15:30:03+02:00","language":null},{"id":10537,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[267],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62868/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2022/04-2022/drachenboot-otmar-smit.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"drachenboot-otmar-smit.jpg","size":706189},"datetime":"2022-05-09T16:40:00+02:00","title":"Paddler*innen gesucht: Universitätscup auf der Mur","teaser":"Für den „Wettkampf der Universitäten und Hochschulen“ werden sportbegeisterte Damen und Herren (Mitarbeiter*innen und Studierende) gesucht","body":"<p>Am 02. Juli 2022 wird der „LIONS Charity Universitäts Cup“ auf der Mur stattfinden. Für diesen „Wettkampf der Universitäten und Hochschulen“ werden sportbegeisterte Damen und Herren (Mitarbeiter*innen und Studierende) gesucht, welche die Medizinische Universität Graz im Wettkampf mit den anderen Hochschulen würdig vertreten möchten. Neben Team-Building steht der sportliche Spaß im Vordergrund. Startberechtigt sind alle Mannschaften, deren Mitglieder an einer steirischen Universität oder der AAU Klagenfurt inskribiert oder angestellt sind.</p><p><p>Grundsätzlich fahren zwei Teams gegeneinander. Jedes Team fährt mindestens zwei Zeitläufe, die die Gesamtzeit ergeben. Nach diesen Zeiten wird das Finale zusammengestellt. Abhängig von der Anzahl der teilnehmenden Teams wird der Ausscheidungsmodus eine Woche vor dem Rennen bekanntgegeben. Wenn erforderlich kann der Rennmodus von der Rennleitung kurzfristig geändert werden.</p></p><p><p><a href=\"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/events/Uni-Cup-Ausschreibung-2022.pdf\">Details zum Rennen und den Trainingsmöglichkeiten</a></p></p><p><p>Interessierte können sich bis einschließlich 10.06. unter <a href=\"mailto:news@medunigraz.at\">news@medunigraz.at</a> verbindlich voranmelden. Weitere Informationen folgen dann, wenn auf Grund der Anmeldezahlen eine Med Uni Graz Mannschaft zustande kommt. Das Startgeld übernimmt die Med Uni Graz.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Gerald Auer","email":"gerald.auer@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2022-05-09T18:11:40+02:00","language":null},{"id":10593,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/travel-award-fuer-julia-voglhuber#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":66730,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/63017/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2022/04-2022/award-julia-voglhuber-.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"award-julia-voglhuber-.jpg","size":1151175},"title":"Travel Award für Julia Voglhuber","description":null,"alternative":"Travel Award für Julia Voglhuber"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,266],"groups":[],"related_links":[{"id":717,"datetime":"2022-05-10T15:09:41+02:00","title":"Julia Voglhuber","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/ab91bdf9-22a1-4cf3-9fd1-f00fb89b6213"},{"id":718,"datetime":"2022-05-10T15:09:41+02:00","title":"Biophysical Society","description":null,"url":"https://www.biophysics.org/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54589/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/erfolg-news.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"erfolg-news.jpg","size":382801},"datetime":"2022-05-09T10:58:24+02:00","title":"Glückwunsch: Travel Award für Julia Voglhuber","teaser":"Julia Voglhuber von der Klinischen Abteilung für Kardiologie erhielt Travel Award der Biophysical Society.","body":"<p><i>Die Biophysical Society wurde in den 1950er Jahren gegründet, um die Entwicklung und Verbreitung von Wissen auf dem Gebiet der Biophysik durch zahlreiche Aktivitäten wie Tagungen, Veröffentlichungen, Öffentlichkeitsarbeit und Berufsberatung zu fördern. Die derzeit über 7.500 Mitglieder der Gesellschaft arbeiten weltweit in Hochschulen, Industrie und Behörden. Die Mitgliedschaft steht Wissenschafter*innen offen, die eine Ausbildung, Forschung oder praktische Erfahrung in der Biophysik oder einem verwandten wissenschaftlichen Gebiet haben. </i></p><p><p>Für vielversprechende Nachwuchsforscher*innen vergab die Gesellschaft monetäre Auszeichnungen, um am 66. Jahresmeeting der Biophysical Society in San Francisco teilzunehmen. Unter den ausgewählten Kandidat*innen reihte sich PhD-Studentin Julia Voglhuber (PI: Senka Holzer) von der Klinischen Abteilung für Kardiologie, Universitätsklinik für Innere Medizin an der Med Uni Graz, ein. Sie stellte dort ihr Poster als Finalistin für den Student Research Achievement Award über funktionell beeinträchtigte Mitochondrien in Kardiomyozyten bei Herzversagen vor.</p></p><p><p><i>Herzlichen Glückwunsch!</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Victoria Zotter","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2022-05-10T15:09:41+02:00","language":null},{"id":10592,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/aircampus-behandlungsoptionen-bei-zervix-und-vulvakrebs-erforscht#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,267,268,269],"groups":[],"related_links":[{"id":714,"datetime":"2022-05-09T10:45:40+02:00","title":"AirCampus","description":null,"url":"https://www.aircampus-graz.at/podcasts/vulva-cervixkrebs/"},{"id":715,"datetime":"2022-05-09T10:45:40+02:00","title":"Gerda Trutnovsky","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/2612fd19-d8fe-4c18-9a34-f4f7a756cdbb"},{"id":716,"datetime":"2022-05-09T10:45:40+02:00","title":"Zur Studie","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/die-zukunft-der-krebstherapie-bei-zervix-und-vulva-krebs"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/63016/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/Zervixkrebs_AdobeStock_chinnapong_268617261_header.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Zervixkrebs_AdobeStock_chinnapong_268617261_header.jpg","size":967579},"datetime":"2022-05-09T08:14:24+02:00","title":"AirCampus: Behandlungsoptionen bei Zervix-und Vulvakrebs erforscht","teaser":"Das AirCampus-Team spricht diese Woche mit Gerda Trutnovsky, die an einer im Lancet publizierten Studie mitgearbeitet hat.","body":"<p>Eine Studie der Med Uni Graz belegt die Wirksamkeit der Behandlung von Krebsvorstufen: Mit einer Creme, die das Immunsystem stimuliert, kann durch schnelles Behandeln Krebs im Genitalbereich ohne Operation verhindert werden.</p><p></p><p><p><a href=\"https://www.aircampus-graz.at/podcasts/vulva-cervixkrebs/\" title=\"AirCampus\">Den Beitrag</a> können Sie auf der Seite des AirCampus anhören.</p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2022-05-09T10:45:40+02:00","language":null},{"id":10591,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[266],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61277/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/header-event-webinar.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"header-event-webinar.jpg","size":543997},"datetime":"2022-05-06T13:05:16+02:00","title":"Nationales Mission Stakeholder Event","teaser":"Online-Veranstaltung: Nationales Mission Stakeholder Event","body":"<p>Europa hat sich 5 Missionen mit ehrgeizigen Zielsetzungen verschrieben. In Österreich wurden unter ministerieller Federführung „Mission Action Groups“ etabliert.<br/> Diese erarbeiten Empfehlungen für die Umsetzung der Missionen in Österreich. Gleichzeitig wird die Europäische Kommission erste Projekte mit einem eindrucksvollen Budget im EU-Rahmenprogramm „Horizon Europe“ fördern.</p><p><p>In dieser Online-Veranstaltung erhalten Sie einen Einblick in die Empfehlungen zur nationalen Umsetzung sowie einen Überblick über Maßnahmen auf europäischer Ebene.</p></p><p><p><strong>Zeit: </strong>02.06.2022, 10:00 – 12:00 Uhr (Zugangslink zur Veranstaltung erhalten Sie zeitgerecht vor Veranstaltungsbeginn.)</p></p><p><p><strong>Info: </strong><a href=\"https://www.ffg.at/europa/heu/veranstaltungen/missions-national_2022-06-02\">https://www.ffg.at/europa/heu/veranstaltungen/missions-national_2022-06-02</a></p></p><p><p><strong>Registration:</strong> <a href=\"https://www.ffg.at/form/veranstaltungs-anmeldung?source_entity_type=node&amp;source_entity_id=159343\">https://www.ffg.at/form/veranstaltungs-anmeldung?source_entity_type=node&amp;source_entity_id=159343</a></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Victoria Zotter","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2022-05-06T13:06:48+02:00","language":null},{"id":10590,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[266],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61274/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/header-event-04_.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"header-event-04_.jpg","size":660201},"datetime":"2022-05-06T13:02:53+02:00","title":"EU Missions Brokerage Event","teaser":"Invitation: EU Missions Brokerage Event","body":"<p>The main objective of the international brokerage event is to gather all the relevant stakeholders intending to apply for funding in the Horizon Europe - EU Missions calls.</p><p><p>At this event researchers have the opportunity to discuss their project idea with potential project partners and find possible consortium partners for the upcoming 2022 calls of the Missions Work Programme, which will be open from May 2022 to September 2022.</p></p><p><p><strong>Time:</strong> May 19, 2022, 10:00 – 18:00 CET</p></p><p><p><strong>Info: </strong><a href=\"https://eu-missions-brokerage-event.b2match.io/\">https://eu-missions-brokerage-event.b2match.io/</a></p></p><p><p><strong>Registration:</strong> <a href=\"https://eu-missions-brokerage-event.b2match.io/signup\">https://eu-missions-brokerage-event.b2match.io/signup</a></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Victoria Zotter","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2022-05-06T13:04:54+02:00","language":null},{"id":10589,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[266],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61184/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/header-event-02.png","mimetype":"image/png","filename":"header-event-02.png","size":971119},"datetime":"2022-05-06T13:00:30+02:00","title":"EU Missions info days","teaser":"Invitation: EU Missions info days","body":"<p>EU Missions are a new way to bring concrete solutions to some of our greatest challenges. They have ambitious goals and will deliver concrete results in health, climate and the environment by 2030. At these Info Days a wide range of new topics for all five missions will be presented, following the amendment to the Missions’ Work Programme 2021- 2022 under Horizon Europe.<br/> The event will provide potential applicants with specific information on the new Missions’ Work Programme calls, funding opportunities and timelines.</p><p><p><strong>Time:</strong> May 17, 2022, 10:30 – 12:30 CET, Cancer Mission</p></p><p><p><strong>Info: </strong><a href=\"https://ec.europa.eu/info/research-and-innovation/events/upcoming-events/horizon-europe-info-days/eu-missions_en\">https://ec.europa.eu/info/research-and-innovation/events/upcoming-events/horizon-europe-info-days/eu-missions_en</a></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Victoria Zotter","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2022-05-06T13:02:43+02:00","language":null},{"id":10588,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/wissenswert-fremden-zellen-auf-der-spur#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,268],"groups":[],"related_links":[{"id":710,"datetime":"2022-05-06T10:08:44+02:00","title":"Zum Video","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/videos/steirischer-hochschulraum-orf-steiermark/fremde-zellen"},{"id":711,"datetime":"2022-05-06T10:08:44+02:00","title":"Thomas Kroneis","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/29f2582c-0066-4c17-ad22-9abef7c089e9"},{"id":712,"datetime":"2022-05-06T10:08:44+02:00","title":"Presseinformation","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/mikrochimaerismus-beim-menschen-ein-puzzle-fuer-die-wissenschaft"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62763/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2022/03-2022/kroneisHeader_Lunghammer.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"kroneisHeader_Lunghammer.jpg","size":166411},"datetime":"2022-05-06T09:49:16+02:00","title":"ORF-Wissenswert: Fremden Zellen auf der Spur","teaser":"Thomas Kroneis berichtet über seine Forschung mit dem Ziel dem Mikrochimärismus auf den Grund zu gehen.","body":"<p>Mikrochimärismus entsteht, wenn eine Person Zellen in sich trägt, die zwei oder mehr verschiedenen Individuen entstammen. Beim Menschen kommt es schon während der Schwangerschaft zu diesem Austausch von Zellen zwischen Mutter und Kind, der in erster Linie für dieses Phänomen verantwortlich ist. Dabei können sich diese „fremden“, mikrochimären Zellen nach ihrer Reise von einem Individuum zum nächsten ein Leben lang im neuen Körper aufhalten. Folglich sind wir möglicherweise alle Chimäre und könnten Zellen unserer Vor- und Nachfahr*innen in uns tragen. Die Frage, wie diese Zellen in den Körper gelangen und ob sie unsere Physiologie beeinflussen, geht Thomas Kroneis mit seinem Team nach.</p><p><p>Den Beitrag zum Nachsehen und weitere Informationen finden Sie <a href=\"https://www.medunigraz.at/videos/steirischer-hochschulraum-orf-steiermark/fremde-zellen\">hier</a>.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Sylvia Gollner","email":"sylvia.gollner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2022-05-06T10:08:44+02:00","language":null},{"id":10587,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/otto-loewi-memorial-lecture-martin-j-blaser#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":66712,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62981/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2022/04-2022/otto-loewi-lecture01.png","mimetype":"image/png","filename":"otto-loewi-lecture01.png","size":1059177},"title":"Begrüßung durch Rektor Hellmut Samonigg","description":null,"alternative":"Begrüßung durch Rektor Hellmut Samonigg"},{"id":66713,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62985/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2022/04-2022/otto-loewi-lecture02.png","mimetype":"image/png","filename":"otto-loewi-lecture02.png","size":994324},"title":"Vortrag \"The Life and Work of Otto Loewi\" von Gerald Lamprecht","description":null,"alternative":"Vortrag \"The Life and Work of Otto Loewi\" von Gerald Lamprecht"},{"id":66714,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62987/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2022/04-2022/otto-loewi-lecture03.png","mimetype":"image/png","filename":"otto-loewi-lecture03.png","size":999543},"title":"Vizerektorin Caroline Schober moderierte die Veranstaltung","description":null,"alternative":"Vizerektorin Caroline Schober moderierte die Veranstaltung"},{"id":66715,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62980/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2022/04-2022/otto-loewi-lecture04.png","mimetype":"image/png","filename":"otto-loewi-lecture04.png","size":1129421},"title":"Otto Loewi Memorial Lecture 2022 von Martin J. 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Blaser","description":null,"url":"https://cabm.rutgers.edu/person/martin-j-blaser"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61184/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/header-event-02.png","mimetype":"image/png","filename":"header-event-02.png","size":971119},"datetime":"2022-05-06T09:02:38+02:00","title":"Otto Loewi Memorial Lecture: Martin J. Blaser an der Med Uni Graz","teaser":"Den Vortrag „Our Disappearing Microbiota: Climate Change in Miniature” gibt es zum Nachsehen.","body":"<p><i>Die Otto Loewi Memorial Lecture wurde im Jahr 2006 anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der Verleihung des Nobelpreises an Otto Loewi erstmals ins Leben gerufen.</i></p><p><p>Mit 2-jähriger COVID-bedingter Verspätung fand die Otto Loewi Memorial Lecture Mitte April an der Med Uni Graz statt. Die Forschungsförderungskommission der Med Uni Graz hat den renommierten Forscher Martin J. Blaser ausgewählt, einen US-amerikanischen Mikrobiologen.</p></p><p><p>Martin J. Blaser erwarb an der University of Pennsylvania einen Bachelor und 1973<sup>  </sup>an der New York University einen M.D. Akademische Stationen Blasers waren unter anderem die Vanderbilt University und die New York University School of Medicine, an der er von 2000 bis 2012 Leiter der Inneren Medizin war. Blaser ist für seine Arbeiten zur Biologie und Pathogenese von <i>Campylobacter</i> und <i>Helicobacter pylori</i> bekannt. Jüngere Arbeiten befassen sich allgemein mit der Rolle des Mikrobioms des Menschen für seine Gesundheit und der Bedeutung des zunehmenden Einsatzes von Kaiserschnitt und Antibiotika, die zu einem gewissen „Artensterben“ im Mikrobiom führen, für die Entstehung von Erkrankungen wie Asthma bronchiale, Fettleibigkeit, Diabetes mellitus und Krebs. An der Med Uni Graz hielt er einen spannenden Vortrag mit dem Titel „Our Disappearing Microbiota: Climate Change in Miniature“.</p></p><p><p>Den Vortrag zum Nachsehen gibt es <a href=\"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/videos/veranstaltungen/otto-loewi-lecture-2022.mp4\">hier</a>.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Sylvia Gollner","email":"sylvia.gollner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2022-05-06T13:31:55+02:00","language":null},{"id":10585,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[267],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61758/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/kooperation.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"kooperation.jpg","size":402039},"datetime":"2022-05-05T11:12:45+02:00","title":"Hotelkooperationen: Für Mitarbeiter*innen","teaser":"Konditionen für das Jahr 2022","body":"<p>Für Mitarbeiter*innen der Med Uni Graz wurden exklusive Angebote für Hotels der Florian Weitzer Holding GmbH und der Verkehrsbüro Hotellerie GmbH vereinbart.</p><p><p>Die Konditionen für das Jahr 2022 sowie weitere Informationen finden Sie <a href=\"https://muniverse.medunigraz.at/Seiten/Hotelkooperationen.aspx\">hier</a>.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Sylvia Gollner","email":"sylvia.gollner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2022-05-05T14:06:25+02:00","language":null},{"id":10584,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/die-zukunft-der-krebstherapie-bei-zervix-und-vulva-krebs#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":66847,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62547/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/LOGOS/med-uni-graz/univ-ccc-graz.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"univ-ccc-graz.jpg","size":153684},"title":"Univ. 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Krebs entsteht aber nicht immer plötzlich, sondern entwickelt sich in einigen Fällen aus Vorstufen, sogenannten Präkanzerosen. In der Gynäkologie sind zervikale intraepitheliale Neoplasien (CIN) und vulväre intraepitheliale Neoplasien (VIN) besonders im Fokus. Eine neue Studie von Forscher*innen der Med Uni Graz unter Leitung von Gerda Trutnovsky, die kürzlich im renommierten Journal „Lancet“ erschienen ist, hat sich mit der Behandlung dieser Krebsvorstufen auseinandergesetzt.</i></p><p><p><br/> <strong>HPV als Risikofaktor</strong></p></p><p><p>Auslöser dieser sogenannten hochgradigen intraepithelialen Neoplasien (HSIL) ist eine Infektion mit dem humanen Papillomvirus (HPV). Obwohl eine Impfung gegen den krebsauslösenden Erreger verfügbar ist, ist die Durchimpfungsrate leider gering, wodurch die Inzidenz – also das Auftreten in der Bevölkerung – von CIN und VIN in den letzten Jahren vor allem bei jüngeren Frauen sogar gestiegen ist.</p></p><p><p><br/> <strong>OP als einziger Ausweg?</strong></p></p><p><p>Wenn die Läsionen bzw. Neoplasien früh genug erkannt werden – also bevor aus der Präkanzerose echter Krebs wird –, kann durch schnelles Eingreifen Schlimmeres verhindert werden. Eine OP und eine chirurgische Entfernung sind aktuell die Go-to-Lösungen für HSIL im Bereich der Vulva und der Zervix. „Allerdings hat die OP auch Nachteile: Die operative Entfernung der VIN kann zu Wundheilungsstörungen, Narbenbildung und eventuell späteren sexuellen Beschwerden führen. Rezidive, also ein neuerliches Auftreten der Erkrankung, sind häufig, und oft sind mehrere Operationen notwendig“, erklärt Gerda Trutnovsky die Aspekte, die oft gegen einen chirurgischen Eingriff sprechen.</p></p><p><p><br/> <strong>Das Immunsystem nutzen</strong></p></p><p><p>Üblicherweise erkennt das Immunsystem defekte und wuchernde Zellen von selbst und zerstört diese rasch. Wenn die bösartigen Zellen diesem Mechanismus entgehen können, wird es gefährlich. Bei den Präkanzerosen in Vulva und Zervix kann allerdings ein kleiner Anstoß des Immunsystems bereits große Wirkung haben. Imiquimod heißt das Mittel, mit dem das Immunsystem dazu gebracht werden kann, die kranken Zellen zu vernichten. Diese Creme kann von den Frauen selbstständig auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden. Das Mittel sorgt dafür, dass eine lokale Entzündung entsteht, wodurch die Läsionen ohne chirurgischen Eingriff durch das Immunsystem zerstört werden. Ein vollständiges Verschwinden der Läsionen kann in vielen Fällen erreicht werden.</p></p><p><p><br/> <strong>PITVIN-Studie</strong></p></p><p><p>In der im „Lancet“ erschienenen Studie wurden österreichweit 110 Frauen mit VIN mit einer chirurgischen Therapie oder mit der Creme Imiquimod behandelt und die Ergebnisse zwischen den beiden Therapiegruppen verglichen. „Dabei zeigte es sich, dass die Creme Imiquimod eine gute Wirkung und Verträglichkeit hat und die Erfolgsrate der Behandlung gleich gut wie nach einer OP ist“, erklärt Gerda Trutnovsky.</p></p><p><p><br/> <strong>Abwägen und richtig entscheiden</strong></p></p><p><p>Die Behandlung mit Imiquimod eröffnet eine neue Therapiemethode für Frauen, die die Nachteile einer operativen Therapie vermeiden wollen. Wichtig ist, dass die Creme regelmäßig, 2 bis 3 Mal pro Woche, verwendet wird und Kontrolluntersuchungen erfolgen. Bei Abwägung von Vor- und Nachteilen aller Optionen kann so eine bessere, sichere und erfolgreichere Behandlung der Präkanzerosen geschaffen und eine Krebserkrankung besser verhindert werden.</p></p><p><p><br/> <strong>Steckbrief: Gerda Trutnovsky</strong></p></p><p><p>Gerda Trutnovsky hat Medizin in Graz und Sydney studiert und im Anschluss die Facharzt*ärztinausbildung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Graz abgeschlossen. Sie hat sich 2014 habilitiert und ist seit 2017 Assoz.-Prof.<sup>in</sup> an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Seit 2021 ist sie stellvertretende Leiterin der Klinischen Abteilung für Gynäkologie.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Thomas Edlinger","email":"thomas.edlinger@outlook.com","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-14T10:20:15+02:00","language":null},{"id":10582,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/dissertationen-supervision-workshops#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":66694,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/63002/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2022/04-2022/supervision-workshop-01.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"supervision-workshop-01.jpg","size":186089},"title":"Gruppenfoto der Teilnehmer*innen","description":null,"alternative":"Gruppenfoto"},{"id":66695,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/63003/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2022/04-2022/supervision-workshop-02.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"supervision-workshop-02.jpg","size":151280},"title":"Supervision Workshops für Betreuer*innen von Dissertationen","description":null,"alternative":"Supervision Workshops für Betreuer*innen von Dissertationen"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,266,267],"groups":[],"related_links":[{"id":704,"datetime":"2022-05-09T10:57:46+02:00","title":"Doktoratsstudien an der Med Uni Graz","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/doktoratsstudien"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54586/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/admin-news-01.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"admin-news-01.jpg","size":588362},"datetime":"2022-05-04T12:34:31+02:00","title":"Dissertationen: Start der Supervision Workshops","teaser":"Erfolgreicher Start des neuen Supervision Workshops für Betreuer*innen von Dissertationen.","body":"<p><i>Unter großem Interesse fand von 16. bis 18. März sowie in einer weiteren online Session am 22. April erstmals der Supervision-Workshop für Betreuer*innen von Dissertationen im neuen Format statt. </i></p><p><p>Ein Highlight war die Organisation von zwei parallel stattfindenden und überlappenden Kursen in den Räumlichkeiten des Schloss Seggau in der Südsteiermark. Der „Induction Course for young supervisors“ richtet sich hier an junge Betreuer*innen (CO-Betreuer*innen, PostDocs) die sich noch in einem frühen Stadium ihrer Betreuer*innenkarriere befinden. Insgesamt 23 aufstrebende Wissenschafter*innen der Med Uni Graz nahmen an diesem Vorbereitungskurs teil. Zusätzlich nahmen 11 bereits etablierte Principal Investigator, die schon eine mehrjährige Erfahrung in der Betreuung von Doktoratsstudierenden vorweisen können, am Main Supervisor Kurs teil.</p></p><p><p>Der „Induction Course“ fokussierte sich auf grundlegende Aspekte, die für eine erfolgreiche Betreuung von Doktorand*innen bedeutend sind. Ein besonderes Augenmerk wurde hier auch auf die verschiedenen Rollen der Betreuer*innen gelegt. Zudem wurde die Bedeutung der gezielten und richtigen Kommunikation besprochen die eine Grundlage für eine erfolgreiche Betreuung darstellt.</p></p><p><p>Im Main Supervisor Kurs wurden zusätzlich zu theoretischen Ansätzen auch aktuelle Problemfälle bei der Betreuung von Doktoratsstudierenden gemeinsam besprochen und mögliche Lösungsansätze erarbeitet. Ein zentraler Fokus lag hier auch auf der Vermittlung einer angemessenen Erwartungshaltung zwischen Studierenden und Betreuer*innen.</p></p><p><p>Beide Kurse fanden teils überlappend statt und ein Augenmerk wurde hierbei auf den Austausch von Erfahrungswerten zwischen erfahrenen und jungen Betreuer*innen gelegt. Wichtig war auch ein gemeinsames Rahmenprogramm um die Möglichkeit zu schaffen, sich in gemütlicher Atmosphäre zu vernetzen.</p></p><p><p>Im Namen aller Teilnehmer*innen möchten sich der Dekan für Doktoratsstudien Christian Wadsack sowie das Büro für Doktoratsstudien herzlich beim Rektorat für die Möglichkeit der Organisation in diesem Rahmen bedanken. Sie freuen sich schon auf den nächsten Supervision Workshop.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Victoria Zotter","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2022-05-09T10:57:46+02:00","language":null},{"id":10580,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62444/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/gratulation-event-kasto.png","mimetype":"image/png","filename":"gratulation-event-kasto.png","size":1197945},"datetime":"2022-05-02T11:04:03+02:00","title":"European Young Innovators Festival in Graz May 3-4 2022","teaser":"","body":"<p>The European Young Innovators Festival in Graz for the last 17 years, Graz has turned into a hub for social innovation, entrepreneurship and European youth exchange. The festival 2021 was planned in 2 phases - online on Novemeber 24th and an in-person event in November in Graz, which in the end has to be moved to May 2022.</p><p><p>Together with the WSA community, discuss the most challenging topics of our time - climate change, gender equality, youth employment, migration, education, democracy and fake news.</p></p><p><p><strong>Info: </strong><a href=\"https://dl.icnm.net/wsa/2021/European%20Young%20Innovators%20Festival%20Graz%202021%20-%20Evolving%20Program.pdf\">https://dl.icnm.net/wsa/2021/European%20Young%20Innovators%20Festival%20Graz%202021%20-%20Evolving%20Program.pdf</a></p></p><p><p><strong>Registration:</strong> <a href=\"https://www.eventbrite.ca/e/european-young-innovators-festival-registration-192228268927\">https://www.eventbrite.ca/e/european-young-innovators-festival-registration-192228268927</a></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2022-05-02T11:07:09+02:00","language":null},{"id":10579,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54587/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/besprechung-news.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"besprechung-news.jpg","size":483020},"datetime":"2022-05-02T11:01:12+02:00","title":"ONLINE MATCHMAKING FAIRS - Researchers2Businesses","teaser":"","body":"<p>The aim of these fairs is to provide researchers with an opportunity to discover a variety of existing career opportunities outside academia and for companies to facilitate the connection with this talent via thematically focused online events.</p><p><p>Events are free of charge. Participants include companies (with research, technology development and innovation or related activities carried out in Europe) and early-stage researchers and postdocs (PhD students and postdocs primarily within up to 8 years after graduating from PhD studies).</p></p><p><p><strong>Time:</strong> June 06, 09.00 – 12.30 CET, June 07, 09.00 – 19.00 CET</p></p><p><p><strong>Info:</strong><strong> </strong><a href=\"https://www.euraxess.sk/en/main/career-development/rebeca-by-euraxess-researchers2-businisses-matchmaking-fairs\">https://www.euraxess.sk/en/main/career-development/rebeca-by-euraxess-researchers2-businisses-matchmaking-fairs</a></p></p><p><p><strong>Registration: </strong><a href=\"https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=hn2_d5PKSUy80a6ihyvkBSCbYFI2gyNAvj7NUJewYXxUNFBNVUhEQjREV0NBUEZVM0VOM1o3TUlaNyQlQCN0PWcu\">https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=hn2_d5PKSUy80a6ihyvkBSCbYFI2gyNAvj7NUJewYXxUNFBNVUhEQjREV0NBUEZVM0VOM1o3TUlaNyQlQCN0PWcu</a></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2022-05-02T11:03:50+02:00","language":null},{"id":10578,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/neurodermitis-wie-man-den-staendigen-juckreiz-in-den-griff-bekommt#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,269],"groups":[],"related_links":[{"id":701,"datetime":"2022-05-02T10:09:26+02:00","title":"Hier geht es zum Podcast","description":null,"url":"https://corona-update.simplecast.com/episodes/neurodermitis-wie-man-den-standigen-juckreiz-in-den-griff-bekommt"},{"id":702,"datetime":"2022-05-02T10:09:26+02:00","title":"Franz Legat","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/1445f43a-802d-445c-9a64-3429e0c37f70"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54568/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-themen/diagnostik/juckreiz-news.png","mimetype":"image/png","filename":"juckreiz-news.png","size":1037461},"datetime":"2022-05-02T09:57:07+02:00","title":"Neurodermitis: Wie man den ständigen Juckreiz in den Griff bekommt ","teaser":"Dermatologe Franz Legat im Gespräch mit Martina Marx von der KLEINEN ZEITUNG und im Podcast zum Nachhören.","body":"<p><i>Juckreiz als Hauptsymptom der Neurodermitis klingt für Nicht-Betroffene gar nicht so schlimm. Doch für Erkrankte kann dieser eine enorme psychische Belastung bedeuten. Dermatologe Franz Legat erklärt, was die entzündliche Hauterkrankung lindern kann. </i></p><p><p>Neurodermitis als Volksleiden zu bezeichnen, ist nicht übertrieben. Denn in Österreich leiden etwa zehn bis 15 Prozent der Kinder an der entzündlichen Hauterkrankung, aber auch Erwachsene können betroffen sein. Die Neurodermitis verläuft schubweise und äußert sich durch Juckreiz, der die Lebensqualität äußerst stark beeinflussen kann, ebenso wie durch unterschiedlich stark ausgeprägten Hautausschlag bzw. Ekzeme.</p></p><p><p>Für die Betroffenen ist es also essenziell, dass sie diese Symptome in den Griff bekommen, um ihre Lebensqualität zurückerlangen zu können. Mit welchen Mitteln das gelingen kann, was im Falle eines akuten Schubes zu tun ist und wieso Cortison nicht notwendigerweise schlecht ist, das haben wir mit Dermatologen <strong>Franz Legat</strong> (Med-Uni Graz) in der neuen Episode des \"Ist das gesund\"-Podcasts gesprochen. Legat erklärt auch neue Therapiemöglichkeiten, etwa welchen Nutzen eine Antikörper-Therapie bei Neurodermitis haben kann. </p></p><p><p><a href=\"https://corona-update.simplecast.com/episodes/neurodermitis-wie-man-den-standigen-juckreiz-in-den-griff-bekommt\">Zum Medizinpodcast der KLEINEN ZEITUNG</a></p></p><p><p><i>Textnachweis: Martina Marx, KLEINE ZEITUNG </i></p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2022-05-02T10:09:26+02:00","language":null},{"id":10576,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/robert-krause-zum-professor-fuer-innere-medizin-und-infektiologie-berufen#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":68291,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/53512/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/H-K/krause-robert.png","mimetype":"image/png","filename":"krause-robert.png","size":919638},"title":"Univ.-Prof. Dr.","name":"Robert Krause","phone":"+4331638581796","url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/79feaa82-9abb-4388-8958-d14e1e984373","link_label":"Forschungsprofil","email":"robert.krause@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Professor für Innere Medizin und Infektiologie","Klinische Abteilung für Infektiologie"]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,25,267,270,291],"groups":[],"related_links":[{"id":699,"datetime":"2023-09-14T10:21:11+02:00","title":"Presseinformation","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/presseinformationen/2022/presseinfo_robert-krause_WEB.pdf"},{"id":700,"datetime":"2023-09-14T10:21:11+02:00","title":"Robert Krause","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/79feaa82-9abb-4388-8958-d14e1e984373"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61678/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/herzlich-willkommen.png","mimetype":"image/png","filename":"herzlich-willkommen.png","size":1360117},"datetime":"2022-05-02T09:27:35+02:00","title":"Robert Krause zum Professor für Innere Medizin und Infektiologie berufen","teaser":"Pilzinfektionen als Forschungsschwerpunkt des neuen Universitätsprofessors an der Med Uni Graz.","body":"<p><i>Mit Wirkung vom 01. April 2022 wurde Univ.-Prof. Dr. Robert Krause für das Fach „Innere Medizin und Infektiologie“ an die Medizinische Universität Graz berufen.</i></p><p><h4><br/> Infektiologie und Tropenmedizin als wissenschaftliche Expertise</h4></p><p><p>Robert Krause wurde 1972 in Vorau geboren und studierte Humanmedizin an der damaligen Medizinischen Fakultät der Universität Graz, wo er 1996 promovierte. Nach Abschluss des Studiums begann er mit seiner Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin am LKH-Universitätsklinikum Graz sowie ebendort für die Zusatzfächer „Internistische Intensivmedizin“ und „Infektiologie und Tropenmedizin“. 1998 absolvierte Robert Krause die Ausbildung für Tropenmedizin und medizinische Parasitologie am Bernhard Nocht Institut in Hamburg. 2013 wurde er zum Universitätsprofessor nach §99/3 UG für Klinische Infektiologie und Tropenmedizin an der Med Uni Graz berufen und zum Leiter der Sektion für Infektiologie und Tropenmedizin bestellt. Seit Ausbruch der COVID-19 Pandemie ist Robert Krause Mitglied des steirischen Landeskoordinationsteams COVID-19 und seit 2021 Mitglied der COVID-19 Leitliniengruppe der Europäischen Gesellschaft für klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (ESCMID). Mit seiner nunmehrigen Berufung zum Universitätsprofessor für Innere Medizin und Infektiologie an der Med Uni Graz übernimmt der renommierte Experte auch die Leitung der Klinischen Abteilung für Infektiologie an der Universitätsklinik für Innere Medizin.</p></p><p><h4><br/> Forschung zur Optimierung des klinischen Alltags</h4></p><p><p>Den Schwerpunkt seines wissenschaftlichen Interesses bildet die Erforschung von Pilzinfektionen bei immunsupprimierten Patient*innen und kritisch kranken Patient*innen auf der Intensivstation. Weitere Schwerpunkte seiner Arbeitsgruppe sind Sepsis, Fremdkörper-assoziierte Infektionen, gastrointestinale Infektionen, „antibiotic stewardship“ und „(re-)emerging infections“. Zu Letzteren werden beispielsweise Krankheitserreger wie Hantaviren oder SARS COV 2 gezählt. Ergebnisse seiner Forschungsgruppe konnten in den klinischen Alltag integriert werden und verbesserten die Behandlungsergebnisse von Patient*innen mit Infektionskrankheiten, beispielsweise bei Patient*innen mit Staphylokokkus aureus Bakteriämien.</p></p><p><p>Biomarker Studien aus seiner Forschungsgruppe wurden in europäische Leitlinien zum Management von Patient*innen mit Pilzinfektionen aufgenommen. Robert Krause möchte diese interdisziplinären Forschungsschwerpunkte weiter ausbauen und dabei die an der Medizinischen Universität Graz sowie dem Forschungsnetzwerk BioTechMed-Graz vorhandenen Technologien und Expertisen nutzen. Robert Krause ist seit vielen Jahren in der studentischen und postgradualen Lehre engagiert.</p></p><p><p>Das wissenschaftliche Profil von Robert Krause schlägt sich zudem in einer Vielzahl von Publikationen in renommierten Journalen nieder. Zudem ist er Gutachter mehrerer international bedeutender Journals im Bereich der Infektiologie. Er ist Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Infektiologie und Tropenmedizin (ÖGIT) und war von 2016 bis 2018 Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Antimikrobielle Chemotherapie (ÖGACH).</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Gerald Auer","email":"gerald.auer@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-14T10:21:11+02:00","language":null}]}