{"count":2068,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/news/?format=json&limit=20&offset=1220","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/news/?format=json&limit=20&offset=1180","results":[{"id":11413,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/gesundheitsfragen-martin-hoenigl-im-gespraech#sl-content","media":[{"id":71425,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65269/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/videos/gesundheitsfragen/hoenigl-pilze.mp4","mimetype":"video/mp4","filename":"hoenigl-pilze.mp4","size":351269330},"title":"Martin Hönigl im Interview","description":"Martin Hönigl im Interview","alternative":null}],"gallery":[],"contact_box":[{"id":80273,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/64422/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/H-K/hoenigl_martin.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"hoenigl_martin.jpg","size":95682},"title":"Assoz.-Prof. Priv.-Doz. 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Im Gespräch mit Sonja Krause von der KLEINEN ZEITUNG erklärt <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/2884ab0d-0ee3-433c-8225-72bf99cd9932\">Sandra Holasek</a> vom <a href=\"https://immunologie.medunigraz.at/\">Lehrstuhl für Immunologie</a>, was die neuen Studienergebnisse im Detail bedeuten.</i></p><p><p>Wir waren wirklich überrascht, wie viel man mit der Einführung von einem oder allen acht Lebensstilfaktoren gewinnen konnte“: Das sagt Studienleiter Xuan-Mai Nguyen von der University of Illinois über seine eigenen Studienergebnisse. Und diese zeigen: Mit einem gesunden Lebensstil können 40-jährige Männer im Durchschnitt 23,7 Jahre länger leben als mit einem sehr schädlichen Lebensstil. Bei Frauen beträgt der Unterschied 22,6 Jahre. „Diese Studie zeigt einmal mehr, was für einen wichtigen Beitrag Vorsorgemedizin leistet“, beurteilt Sandra Holasek von der Med Uni Graz. Es sei heute wichtiger denn je, die Gesundheit im Alter zu fördern, denn: Jedes zweite Kind, das nach dem Jahr 2000 geboren wurde, wird voraussichtlich den 100. Geburtstag erleben.</p></p><p><p>Und es gilt: „Je früher man seinen Lebensstil auf gesund ändert, desto größer sind die Chancen auf gesundes Altern“, sagt Sandra Holasek. Diese acht Faktoren sind dabei zentral:<br/>  </p></p><p><ol> <li> <p><strong>Körperlich aktiv sein</strong>: „Entscheidend ist die kontinuierliche Bewegung im Alltag“, sagt Holasek. Das haben auch Untersuchungen mit Hundertjährigen gezeigt: Deren Alltag ist geprägt von ständiger Bewegung – dabei zählt jede Stufe, jeder Schritt, der zu Fuß zurückgelegt wird – so kann Muskelmasse erhalten werden.<br/> \t </p> </li> <li><strong>Nicht rauchen</strong>: Rauchen ist das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko in den Industriestaaten. Es ist nie zu spät, aufzuhören.<br/> \t </li> <li><strong>Gut mit Stress umgehen</strong>: Dabei geht es einerseits darum, sich aus der ständigen Reizüberflutung des Alltags bewusst herauszunehmen und sich Ruhephasen zu gönnen. Andererseits: „Wenn man seinem Leben einen Sinn gibt, kann das sieben zusätzliche Lebensjahre bringen“, sagt Holasek.<br/> \t </li> <li><strong>Gute Ernährung</strong>: Zunächst gehe es darum, den Genuss und die Achtsamkeit zurück an den Esstisch zu bringen: „Je weniger Ablenkung ich beim Essen habe, desto besser funktionieren die Sättigungsmechanismen in unserem Körper“, erklärt Holasek. Genießen statt schlingen müsse die Devise sein. Gerade für die Altersmedizin gebe es einige wichtige Nahrungskomponenten: Vitamin D, das Muskeln und Immunsystem stärkt; Eiweiß aus Hülsenfrüchten, Fisch, magerem Fleisch und Milchprodukten, das für den Muskelaufbau essenziell ist; Omega-3-Fettsäuren aus Walnüssen, heimischen Fischen wie Forelle, Leinsamen oder Ei, die unsere Hirnzellen „füttern“ und auch anti-depressiv wirken – und vor allem: Obst und Gemüse! „Damit ernährt man sich nicht nur kalorienarm, sondern nimmt auch wertvolle Pflanzenfarbstoffe wie Polyphenole und Carotinoide zu sich, die unter anderem die Fettspeicherung im Körper vermindern können“, sagt Holasek.<br/> \t </li> <li><strong>Nicht unmäßig Alkohol trinken</strong>: Auch hier hat man von Hundertjährigen gelernt: „Ein oder zwei Glas Wein zum Essen, nicht mehr“, rät Holasek.<br/> \t </li> <li><strong>Gut und regelmäßig schlafen</strong>: Sieben Stunden Schlaf ohne größere Schwankungen scheinen laut einer Studie am idealsten für die kognitive Leistungsfähigkeit, das allgemeine Wohlbefinden und die psychische Gesundheit von Menschen mittleren und höheren Alters zu sein.<br/> \t </li> <li><strong>Positive soziale Beziehungen pflegen</strong>: „Fröhlichkeit ist ansteckend“, sagt Holasek – und das Eingebundensein in stabile soziale Verbände ist ein wesentlicher Faktor für ein gesundes und langes Leben. Auch das zeigen Untersuchungen mit Hundertjährigen.<br/> \t </li> <li><strong>Nicht von Opioid-Schmerzmitteln abhängig sein</strong>: In den USA stellt die Schmerzmittelsucht eine wahre Epidemie dar – Europa ist dank strengerer Regularien nicht so stark betroffen.</li> </ol></p><p><p><br/> <i>Textnachweis: Sonja Krause, KLEINE ZEITUNG vom 27.07.2023</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Gerald Auer","email":"gerald.auer@medunigraz.at","keywords":["Gesundheit","langes Leben","Health","healthy aging","Senioren","Pensionist"],"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-08-17T11:02:20+02:00","language":null},{"id":11410,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/genetischer-marker-fuer-multiple-sklerose-erforscht#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":80214,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54148/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/H-K/khalil-michael.png","mimetype":"image/png","filename":"khalil-michael.png","size":816785},"title":"","name":"Michael Khalil","phone":"+4331638530313","url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/a2bf951d-a169-4d3c-a0dd-ab168fb7bb5a - - Forschungsprofil","link_label":null,"email":"michael.khalil@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Klinische Abteilung für Allgemeine Neurologie","Medizinische Universität Graz"]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,25,268,270,273,287],"groups":[],"related_links":[{"id":1495,"datetime":"2023-09-14T09:29:01+02:00","title":"Zur Presseinformation","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/presseinformationen/2023/presseinfo-genmarkerMultipleSklerose_web.pdf"},{"id":1496,"datetime":"2023-09-14T09:29:01+02:00","title":"Michael Khalil","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/a2bf951d-a169-4d3c-a0dd-ab168fb7bb5a"},{"id":1497,"datetime":"2023-09-14T09:29:01+02:00","title":"Biomarkerforschung an der Med Uni Graz","description":null,"url":"https://allgemeine-neurologie.medunigraz.at/forschung/biomarker-forschung"},{"id":1499,"datetime":"2023-09-14T09:29:01+02:00","title":"Zur Publikation","description":null,"url":"https://www.nature.com/articles/s41586-023-06250-x"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65262/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/07-2023/MultipleSklerose_483995742_New-Africa_header.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"MultipleSklerose_483995742_New-Africa_header.jpg","size":119988},"datetime":"2023-07-26T10:00:00+02:00","title":"Genetischer Marker für Multiple Sklerose erforscht","teaser":"Die Med Uni Graz hat sich an einer großen, internationalen Studie zur Erforschung von Multipler Sklerose beteiligt.","body":"<p class=\"Default\">Die Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems, die in Österreich etwa 12 500 Menschen betrifft. In einer internationalen Studie, an der auch die Med Uni Graz beteiligt war, wurde nun der erste genetische Marker gefunden, der mit Krankheitsprogression assoziiert werden konnte. Die überzeugenden Ergebnisse, die kürzlich im renommierten Journal „Nature“ veröffentlicht wurden, stellen einen maßgeblichen Erfolg bei der Erforschung des Fortschreitens der Erkrankung dar, was schlussendlich neue Behandlungsoptionen eröffnen könnte.</p><p><h4 class=\"Default\"><br/> Internationale Kooperation</h4></p><p><p class=\"Default\">In der Studie „Locus for severity implicates CNS resilience in progression of multiple sclerosis“ wurden insgesamt 22 000 Patient*innen mit MS in Nordamerika, Europa und Australien untersucht. Die Studie wurde in Zusammenarbeit von über 70 Institutionen weltweit erstellt. Mithilfe einer sogenannten genomweiten Assoziationsstudie konnte eine genetische Variante identifiziert werden, die mit einem rascheren Voranschreiten der Erkrankung assoziiert ist. Patient*innen mit dieser genetischen Variante mussten im Schnitt knapp vier Jahre früher auf Gehhilfen zurückgreifen als Patient*innen, die diese genetische Variante nicht aufweisen. MS ist eine sogenannte demyelinisierende Erkrankung. Diese Krankheiten zerstören die Myelinhüllen der Nervenzellen, was üblicherweise dazu führt, dass diese Zellen ihre Aufgabe nicht mehr oder nur schlecht erfüllen können. Durch wiederholte Entzündungen entstehen Schäden im Gewebe von Rückenmark und Gehirn, was – je nach betroffener Region – zu verschiedenen Symptomen führen kann.</p></p><p><h4 class=\"Default\"><br/> Die Nadel im Heuhaufen</h4></p><p><p class=\"Default\">Gewisse genetische Risikofaktoren, MS zu entwickeln, waren bereits vorher bekannt, allerdings konnte man sich dadurch nicht erklären, wieso manche Personen mit der Erkrankung nach einer gewissen Krankheitsdauer einen Rollstuhl benötigen, während andere Patient*innen länger vergleichsweise geringe Symptome aufweisen. Zwei internationale Forschungsgruppen, das International Multiple Sclerosis Genetics Consortium (IMSGC) und das MultipleMS Consortium, haben die genetische Information von rund 12 000 Patient*innen untersucht, um schließlich eine genetische Variante zu identifizieren, die den Verlauf von MS beeinflusst. Zwei Gene – genannt DYSF und ZNF638 – sind dabei besonders hervorgestochen. Um das Ergebnis zu überprüfen, wurden daraufhin etwa 10 000 weitere Personen untersucht, bei denen diese Erkenntnisse bestätigt werden konnten.</p></p><p><p class=\"Default\">„Weitere Arbeiten sind erforderlich, um zu erforschen, wie sich diese genetische Variante auf das Nervensystem im Allgemeinen auswirkt. Die Forscher*innen sammeln außerdem derzeit einen noch größeren Satz an DNA-Proben und erwarten sich davon, weitere Varianten zu identifizieren, die mit dem Voranschreiten der Erkrankung assoziiert sind“, erklärt Michael Khalil das weitere Vorgehen.</p></p><p><h4 class=\"Default\"><br/> Neue Wege zur Behandlung</h4></p><p><p class=\"Default\">Während es bereits Mittel gibt, um akute Schübe unter Kontrolle zu bringen, ist die Behandlung der langsam fortschreitenden Schädigung des zentralen Nervensystems und der damit einhergehenden Einschränkungen nur bedingt möglich. Der Fund der genetischen Variante könnte einen neuen Pfad zur Behandlung der Erkrankung öffnen.</p></p><p><h4 class=\"Default\"><br/> Steckbrief Michael Khalil:</h4></p><p><p class=\"Default\">Michael Khalil ist Neurologe und Neurowissenschafter und leitet an der Universitätsklinik für Neurologie die Neurology Biomarker Research Unit. Seine Arbeitsgruppe beschäftigt sich hauptsächlich mit der Entwicklung und Validierung von Biomarkern für Krankheitsaktivität und ‑progression, verschiedenen Krankheitsphasen bzw. -stadien und dem Ansprechen auf Behandlungen mit besonderem Schwerpunkt auf Multipler Sklerose. Michael Khalil ist Vorsitzender des internationalen <a href=\"https://bioms-eu.com\" title=\"BioMS-eu\">Consortium for CSF Biomarker Research (BioMS-eu)</a>, Vorstandsmitglied der <a href=\"https://www.dgln.de\" title=\"DLGN\">Deutschen Gesellschaft für Liquordiagnostik und Klinische Neurochemie e. V. (DGLN)</a> sowie Mitglied weiterer internationaler Konsortien wie der <a href=\"http://www.neurochem.info/html/home\" title=\"International CSF Society\">International CSF Society</a> und des <a href=\"https://imsgc.net\" title=\"IMSGC\">International Multiple Sclerosis Genetics Consortium (IMSGC)</a>.</p></p>","start":"2023-07-26T10:00:00+02:00","end":null,"author":"Thomas Edlinger","email":"thomas.edlinger@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":true,"last_modified":"2023-09-14T09:29:01+02:00","language":null},{"id":11411,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,25,266,267],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54597/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/news-news-01.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"news-news-01.jpg","size":344730},"datetime":"2023-07-25T15:02:00+02:00","title":"Anmeldestart: Weiterbildung & Gesundheitsförderung","teaser":"Anmeldestart: Interne Weiterbildung und Betriebliche Gesundheitsförderung ","body":"<p><strong>Interne Weiterbildung und Betriebliche Gesundheitsförderung im WS 2023/24:</strong></p><p></p><p><p>Für das <strong>WS 2023/24</strong> haben wir wieder ein vielfältiges Programm für Sie zusammen gestellt. <strong>Ab Montag, 4.9.2023, 8.00 Uhr ist die Anmeldung zu den Kursen/Seminaren freigeschaltet.</strong></p></p><p><p>Das Angebot der <strong>Internen Weiterbildung</strong> umfasst maßgeschneiderte Workshops, Seminare und Vorträge für unterschiedlichste Bereiche wie Lehre &amp; Didaktik, Management, Führung &amp; Personal Skills, wissenschaftliches Arbeiten und weitere spezifische Themenbereiche.</p></p><p><p>Die <strong>Betriebliche Gesundheitsförderung</strong> wiederum bietet Ihnen die Möglichkeit, sich mit unseren wöchentlich stattfindenden Bewegungseinheiten fit zu halten.</p></p><p></p><p><p>Eine kleine Auswahl finden Sie bereits jetzt in MEDonline.</p></p><p><p><strong>Anmeldung und Details</strong> unter:</p></p><p><p><a href=\"https://online.medunigraz.at/mug_online/ee/ui/ca2/app/desktop/#/home?$ctx=lang=de\" target=\"_blank\">MEDonline / Interne Weiterbildung</a></p></p><p></p><p><p>Bitte achten Sie in MEDonline darauf, dass <strong>Sie eingeloggt sind</strong> (Passwort wie beim Email-account) und in der <strong>Navigationsleiste</strong> auf das Semester <strong>23W </strong>und auf <strong>alle </strong>klicken, denn nur so werden Ihnen sämtliche angebotenen Kurse angezeigt.</p></p><p><p>Bei Bedarf finden Sie eine <strong>Anleitung zur Anmeldung</strong> hier: <a href=\"https://muniverse.medunigraz.at/Seiten/SchulungAn-undAbmeldung.aspx#search=Schulung\" target=\"_blank\" title=\"An-/Abmeldung\">MUniverse / Schulung An-und Abmeldung</a></p></p><p><p>Unter diesem Link finden Sie auch das Formular „Freigabe von Weiterbildungsmaßnahmen“, das von Ihrer/Ihrem Vorgesetzt*en freizugeben ist.</p></p><p></p><p><p><strong>Bitte informieren Sie sich regelmäßig in MEDonline über die aktuellen Änderungen bzw. neuen Kurse!</strong></p></p><p></p><p><p>Kontakt:</p></p><p><ul> <li>Interne Weiterbildung: Mag.a Claudia Schober, 385-74023</li> <li>Betriebliche Gesundheit: Antonia Burger, MSc., 385-74034</li> </ul></p>","start":null,"end":null,"author":"Victoria Zotter","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-08-21T13:46:05+02:00","language":null},{"id":11396,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/orf-wissenswert-herzinsuffizienz-im-fokus#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,268,269,274],"groups":[],"related_links":[{"id":1488,"datetime":"2023-07-19T07:47:55+02:00","title":"Zum Video","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/videos/steirischer-hochschulraum-orf-steiermark/herzinsuffizienz"},{"id":1489,"datetime":"2023-07-19T07:47:55+02:00","title":"Forschung an der Klinischen Abteilung für Kardiologie","description":null,"url":"https://kardiologie.medunigraz.at/forschung"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/53795/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-themen/pr/videoportal.png","mimetype":"image/png","filename":"videoportal.png","size":1202881},"datetime":"2023-07-24T07:02:00+02:00","title":"ORF-Wissenswert: Herzinsuffizienz im Fokus","teaser":"Wissenschafter*innen der Klinischen Abteilung für Kardiologie geben Einblicke in ihre Forschung.","body":"<p>Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit noch immer die häufigste Todesursache. Wenn das Herz zu schwach ist, um den Körper mit ausreichend Blut und damit lebenswichtigen Nährstoffen sowie Sauerstoff zu versorgen, besteht eine Herzschwäche (oder Herzinsuffizienz). Allein in Österreich leben rund 250.000 Menschen mit Herzinsuffizienz – mit stetig steigender Prävalenz aufgrund der höheren Lebenserwartung. Wissenschafter*innen der <a href=\"https://kardiologie.medunigraz.at/\">Klinischen Abteilung für Kardiologie</a> der Med Uni Graz erforschen diese Herzerkrankung in der Grundlagen- sowie Klinischen Forschung mit dem Ziel Leben zu retten.</p><p><p>Den Beitrag zum Nachsehen und weitere Informationen finden Sie <a href=\"https://www.medunigraz.at/videos/steirischer-hochschulraum-orf-steiermark/herzinsuffizienz\">hier</a>.</p></p>","start":"2023-07-24T07:03:00+02:00","end":null,"author":"Sylvia Gollner","email":"sylvia.gollner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-07-19T07:47:55+02:00","language":null},{"id":11407,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/sommerzeit-ist-eiszeit-so-trotzt-man-der-hitze#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":80108,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/53317/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/H-K/holasek-sandra.png","mimetype":"image/png","filename":"holasek-sandra.png","size":792296},"title":"Assoz.-Prof.in PDin Mag.a Dr.in ","name":"Sandra Holasek","phone":"+4331638571153","url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/2884ab0d-0ee3-433c-8225-72bf99cd9932 - - Forschungsprofil","link_label":"Forschungsprofil","email":"sandra.holasek@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Lehrstuhl für Immunologie ","Medizinische Universität Graz"]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,25,269,270,291],"groups":[],"related_links":[{"id":1493,"datetime":"2023-11-03T10:16:43+01:00","title":"Zur Presseinformation","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/presseinformationen/2023/Presseinfo-Abk%C3%BChlung-WEB.pdf"},{"id":1494,"datetime":"2023-11-03T10:16:43+01:00","title":"Sandra Holasek","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/2884ab0d-0ee3-433c-8225-72bf99cd9932"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65251/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/kuehlesGetraenk_609911254_kichigin19_header.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"kuehlesGetraenk_609911254_kichigin19_header.jpg","size":84290},"datetime":"2023-07-20T09:18:07+02:00","title":"Sommerzeit ist Eiszeit: So trotzt man der Hitze","teaser":"Mit Eiskaffee, Frozen Yogurt, Eislutscher und Co. den Temperaturen trotzen: je kälter, desto besser – ist das wirklich so?","body":"<p class=\"MsoBodyText\"><i>Eiswürfel im Apfelsaft, kühle Cocktails und danach noch eine Kugel cremiges Vanilleeis: Um die hohen Temperaturen des Hochsommers erträglicher zu machen, gibt es zahlreiche Mittel – doch was bewirken diese Formen der Abkühlung im menschlichen Organismus eigentlich? Die Antworten und einige Hitzetipps hat Expertin Sandra Holasek von der Med Uni Graz parat.</i></p><p><h4 class=\"MsoBodyText\"><br/> Heiße Tage, laue Nächte: Bei sommerlichen Temperaturen werden wir ak<strong>tiv</strong></h4></p><p><p class=\"MsoBodyText\">Der Sommer macht Lust auf Unternehmungen und Abenteuer und die Sonne zieht uns ins Freie, damit wir ihre wärmenden Strahlen genießen können. Doch die Hitze an sich und vor allem Aktivitäten und Bewegung bei hohen Temperaturen bedeuten für den Körper auch Stress. Mit einem Eis als Nachspeise und drei, vier Eiswürfeln im Glas lassen sich hohe Temperaturen gleich viel besser aushalten. Was genau im Körper bei dieser Art der Abkühlung passiert, erklärt Sandra Holasek vom Lehrstuhl für Immunologie am Otto Loewi Forschungszentrum der Medizinischen Universität Graz. „Im Allgemeinen ist es so, dass uns Getränke besser schmecken, wenn sie weniger als 22 Grad haben, und deswegen verspüren wir das Verlangen, nur gekühlte Getränke zu konsumieren. Wenn wir die Getränke jedoch zusätzlich mit Eiswürfeln noch stärker herunterkühlen, wird unser Trinkverhalten automatisch verlangsamt. Man nimmt also insgesamt weniger Flüssigkeit zu sich, weil das Getränk für den Körper zu kalt ist“, so die Ernährungsexpertin. Gerade im Sommer, wenn wir leichter dehydrieren und damit noch stärker auf ausreichend Flüssigkeit angewiesen ist, ist das problematisch.</p></p><p><h4 class=\"MsoBodyText\"><br/> Wenn es doch einmal zu heiß ist: Abkühlung ja, aber in richtigen Maßen</h4></p><p><p class=\"MsoBodyText\">Zu viel des Guten ist in Sachen Abkühlung also kontraproduktiv. Das gilt auch für den Genuss von Eislutscher, Bananensplit und Co. Denn diese süßen Versuchungen verschaffen uns zwar die ersehnte Kälte und wirken akut zusätzlich durch den Zuckeranteil leistungssteigernd und damit „erfrischend“, dieser Effekt hält aber nur kurz an. „Der Mundraum des Menschen ist ein Checkpoint, hier spielt sich sehr viel ab. Noch bevor wir das Eis heruntergeschluckt haben, werden über Geschmacks- und Thermorezeptoren Signale ins Gehirn übertragen. So signalisiert uns ein gekühltes Lebensmittel nicht nur eine subjektive Wahrnehmung der ,Frische‘ aus unserem Geschmacksarchiv, sondern es kommt auch physiologisch messbar zu einer Kühlung des Kopfbereichs und das empfinden wir als angenehm“, beschreibt Sandra Holasek den Prozess. Wer es vor lauter Hitze schon einmal übertrieben und das Eis zu schnell gegessen hat, kennt vielleicht auch den „brain freeze“. „Durch den schnellen Verzehr von kalten Lebensmitteln und Getränken kommt es zu einem vermehrten Blutfluss im Kopfbereich und die Gefäße erweitern sich. Dies ist auch der Grund für die sogenannten Kältekopfschmerzen“, erklärt Sandra Holasek. Also bei kühlen Erfrischungen lieber etwas mehr Zeit lassen und das wohltuende Eis in Ruhe genießen.</p></p><p><h4 class=\"MsoBodyText\"><br/> Ausreichend und im Takt trinken und der Sommer kann kommen</h4></p><p><p class=\"MsoBodyText\">Am allerwichtigsten ist, so Sandra Holasek, die tägliche ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Das gilt nicht nur, aber vor allem im Sommer. Trotz Ablenkung durch die verschiedenen Aktivitäten dürfen wir unser Durstgefühl nicht übergehen oder vergessen, ständig etwas zu trinken. Im Idealfall beginnt man gleich als Erstes in der Früh damit, ein Glas Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Und dann sollte man über den ganzen Tag hinweg konstant immer wieder glasweise trinken, denn sobald eine Lücke in der Flüssigkeitszufuhr entsteht, neigt man dazu, diese zu schnell auf einmal wieder füllen zu wollen. „Mindestens zwei bis drei Liter nicht zu kaltes Wasser oder gespritzte Fruchtsäfte über den Tag verteilt zu trinken, ist die beste Methode, um Durst oder ein Überhitzen des Körpers zu vermeiden“, rät Sandra Holasek. Ein guter Tipp ist auch Pfefferminze: frisch ins Glas, als gekühlter Tee oder als Kaugummi dazwischen. Das darin enthaltene Menthol stimuliert Kälterezeptoren in Mund- und Rachenraum, erleichtert die Atmung und ergänzt den Kühleffekt. Bei hohen Außentemperaturen ist auch eine pflanzenbetonte Ernährung mit viel gebundenem Wasser und Elektrolyten als wichtiger Faktor zur Vorbeugung von Hitzestress und entsprechenden Immun- und Organeinschränkungen bestätigt. Bestens für einen heißen Sommertag gerüstet steht dann auch dem Genuss einer Kugel Eis nichts mehr im Weg.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Thomas Edlinger","email":"thomas.edlinger@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-11-03T10:16:43+01:00","language":null},{"id":11397,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/im-interview-sarah-heinze-spricht-ueber-ihr-fachgebiet#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,267],"groups":[],"related_links":[{"id":1490,"datetime":"2023-07-19T08:48:09+02:00","title":"Zum Interview","description":null,"url":"https://www.medicalmurdermystery.eu/gerichtsmedizinerin-sarah-heinze-wir-muessen-noch-staerker-fuer-gewalt-und-ihre-folgen-sensibilisieren/"},{"id":1491,"datetime":"2023-07-19T08:48:09+02:00","title":"Sarah Heinze","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/f1d4bd87-35bd-475f-a6ea-67ec791c95c5"},{"id":1492,"datetime":"2023-07-19T08:48:09+02:00","title":"Diagnostik- & Forschungsinstitut für Gerichtliche Medizin","description":null,"url":"https://gerichtsmedizin.medunigraz.at/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65247/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/mikrophon-gelb-alesmunt.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"mikrophon-gelb-alesmunt.jpg","size":312634},"datetime":"2023-07-19T08:33:39+02:00","title":"Im Interview: Sarah Heinze spricht über ihr Fachgebiet","teaser":"Im Gespräch mit Medical Murder Mystery stellt die Professorin für Gerichtsmedizin ihr Fach vor und gibt spannende Einblicke.","body":"<p><a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/f1d4bd87-35bd-475f-a6ea-67ec791c95c5\">Sarah Heinze</a> ist nicht nur Gerichtsmedizinerin, sondern auch Fachärztin für Radiologie. 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Etwa jeder dritte Todesfall ist auf Herzkreislauferkrankungen zurückzuführen (34,7%). Umso wichtiger ist es, die Risikofaktoren dieser Erkrankungen und deren Mechanismen zu verstehen. Mit Lipidsenkern wie Statinen und neuen Medikamentengruppen wie PCSK9-Antikörpern kann das durch erhöhte Blutfettwerte bedingte Risiko für Herzkreislauferkrankungen deutlich reduziert werden. Dennoch besteht auch bei optimaler Lipidsenkertherapie ein erhebliches Restrisiko. </i></p><p><p>Ein internationales Team um Günther Silbernagel (Klinische Abteilung für Angiologie), Hubert Scharnagl, Winfried März (beide Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik) und Martin Rief (Klinische Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin 1) konnte kürzlich im European Heart Journal, der aktuell bestgereihten wissenschaftlichen Zeitschrift im Bereich der Herzkreislauferkrankungen (IF 39), interessante Erkenntnisse zum Restrisiko für Herzkreislauferkrankungen veröffentlichen. Die Arbeit wurde mit der „Best Paper Award 2023“ der Österreichischen Gesellschaft für Internistische Angiologie ausgezeichnet.</p></p><p><h4><br/> Abbau von Blutfetten</h4></p><p><p>Neben dem bekannten, schädlichen low density Lipoprotein (LDL) Cholesterin werden auch in very low density Lipoproteinen (VLDL) erhebliche Mengen an Cholesterin transportiert. Im Lipidstoffwechsel nimmt beim enzymatischen Abbau der VLDL die Lipoprotein-Lipase eine wichtige Rolle ein, an deren Funktion Apolipoprotein C-II maßgeblich beteiligt ist. In der nun veröffentlichten Arbeit konnte gezeigt werden, dass sowohl zu niedrige als auch zu hohe Werte an zirkulierendem Apolipoprotein C-II mit einer verminderten Funktion der Lipoprotein-Lipase einhergehen. Zudem zeigte sich, dass zu niedrige und zu hohe Werte an Apolipoprotein C-II auch mit einem erhöhten Risiko für Herzkreislauferkrankungen zusammenhängen. Ein niedriges kardiovaskuläres Risiko könnte somit durch Apolipoprotein C-II Werte im mittleren Bereich erreicht werden. Die Studie basiert vor allem auf Daten von Patienten*innen, die im Rahmen der LURIC-Studie (Ludwigshafen Risk and Cardiovascular Health) in den Jahren 1997 und 2000 rekrutiert wurden. Diese Studie zählt mittlerweile seit zwei Jahrzehnten zu den größten und aussagekräftigsten Studien im Bereich der Herzkreislauferkrankungen und bietet eine breite Basis für exzellente Forschung.</p></p><p><h4><br/> Interdisziplinäre und Internationale Zusammenarbeit in der Lipidforschung</h4></p><p><p>Wichtig für das Gelingen des Projektes waren interdisziplinäre und internationale Kooperationen. So hat Martin Rief (Klinische Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin 1) als Doktorand an der Klinischen Abteilung für Angiologie seine Dissertation zu einem verwandten Thema erfolgreich abgeschlossen und publiziert. Zudem besteht seit vielen Jahren eine enge Kooperation zwischen der Klinischen Abteilung für Angiologie und dem Klinischen Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik der Medizinischen Universität Graz. Auch über die Landesgrenzen hinaus konnte mit Forschern aus den Vereinigten Staaten und von Deutschen Universitäten aus Heidelberg, Mannheim und Freiburg erfolgreich zusammengearbeitet werden.</p></p><p><h4><br/> Lange Tradition der Forschung zu erhöhten Blutfettwerten an der Medizinischen Universität Graz</h4></p><p><p>An der Medizinischen Universität Graz besteht eine langjährige Tradition zur Erforschung von Ursachen und Folgen erhöhter Blutfettwerte. Die aktuelle Veröffentlichung knüpft an diese lange Tradition, die durch Gerhard Kostner mit geprägt wurde, an.</p></p><p><h4><br/> Steckbrief Günther Silbernagel:</h4></p><p><p>Günther Silbernagel ist Facharzt für Innere Medizin und Angiologie sowie Experte für Atherosklerose-Forschung. Nach dem Studium an der Medizinischen Universität Graz und Stationen am Universitätsklinikum Tübingen, am Schweizer Herz- und Gefäßzentrum am Inselspital Bern und an der Charité Berlin ist er nun in Klinik, Forschung und Lehre an der Klinischen Abteilung für Angiologie der Universitätsklinik für Innere Medizin der Medizinischen Universität Graz tätig.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Thomas Edlinger","email":"thomas.edlinger@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-11-03T10:17:25+01:00","language":null},{"id":11392,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,266,268,269],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65229/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/07-2023/teaser-magenschutz.png","mimetype":"image/png","filename":"teaser-magenschutz.png","size":4025654},"datetime":"2023-07-14T14:01:30+02:00","title":"Wissenschaftliche Studie: Teilnehmer*innen gesucht","teaser":"Wirkung einer probiotischen Therapie auf die gastrointestinale Lebensqualität.","body":"<p>Für die wissenschaftliche Studie der Medizinischen Universität Graz werden Personen gesucht, die über längere Zeit Protonenpumpenhemmer („Magenschutz“) einnehmen und einen Beitrag zur Erforschung von Probiotika zur Unterstützung des Darm-Mikrobioms leisten möchten.</p><p><p>Dafür werden Teilnehmer*innen gesucht, die bereit sind</p></p><p><ul> <li>Drei Monate lang ein Studienpräparat einzunehmen</li> <li>Zwei bis drei Blut- sowie Stuhlproben zur Verfügung zu stellen und </li> <li>Fragebögen zur Lebensqualität den Magen- Darm­Trakt betreffend auszufüllen.<br/> \t </li> </ul></p><p><p>Bei Interesse oder weiteren Fragen:</p></p><p><p>Medizinische Universität Graz<br/> Klin. Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie <br/> Projektleitung: Assoz.-Prof.in PD Dr.in Vanessa Stadlbauer-Köllner, MBA<br/> E-Mail: <a href=\"mailto:gestudien@medunigraz.at\">gestudien@medunigraz.at</a><br/> Tel.: +43 681 20766270  (Studienkoordination)</p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-07-14T14:08:19+02:00","language":null},{"id":11391,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,266,267],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54600/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/projekt-news-01.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"projekt-news-01.jpg","size":359950},"datetime":"2023-07-14T10:00:31+02:00","title":"HR-Initiative \"Skill Up!\": Anträge in Prüfung","teaser":"Großes Interesse an Aus-, Fort- bzw. 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Moderne Medizin macht die Versorgung der Frühgeborenen möglich, dennoch steht man – je nach Entwicklungsgrad des Babys – vor zum Teil großen Herausforderungen. Eines der größten Probleme stellt die Lungen(un-)reife dar, und damit die Sauerstoffversorgung der Kinder, die zu früh zur Welt kommen. In diesem Bereich haben Forscher*innen der Med Uni Graz im Rahmen einer Multi-Center-Studie große Fortschritte erzielt.</i></p><p><h4 class=\"MsoBodyText\"><br/> Sauerstoff als Medikament</h4></p><p><p class=\"MsoBodyText\">Alle Frühgeborenen weisen unmittelbar nach der Geburt einen gewissen Grad an Lungenunreife auf – je früher die Geburt, desto unreifer die Lunge. Daher benötigt der Großteil aller Frühgeborenen im Rahmen der Erstversorgung eine Atemunterstützung und zusätzliche Sauerstoffzufuhr. Sauerstoff ist ein sehr potentes Medikament, das in vielen Situationen das Überleben sichert. „Aber es hat natürlich auch Nebenwirkungen. In vielen Studien hat sich gezeigt, dass gerade Frühgeborene sehr empfindlich sowohl auf Über- als auch auf Unterdosierung von Sauerstoff reagieren können. Zur Dosisfindung verwendet man die Pulsoxymetrie, welche die Sauerstoffsättigung im Blut meist an Hand oder Fuß kontinuierlich misst. Allerdings ist das Gehirn das Organ, wo die ausreichende Sauerstoffversorgung insbesondere bei Frühgeborenen als extrem wichtig angesehen wird – vor allem, um eine gute neurologische Entwicklung zu ermöglichen“, erklärt Berndt Urlesberger, Klinische Abteilung für Neonatologie der Med Uni Graz.</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">Die beiden Forschungseinheiten „Mikro- und Makrozirkulation des Neugeborenen“ (Leitung: Gerhard Pichler) und „Zerebrale Entwicklung und Oxymetrie“ (Leitung: Berndt Urlesberger) der Klinischen Abteilung für Neonatologie der Medizinischen Universität Graz haben in enger Zusammenarbeit die Idee entwickelt, dass es von Vorteil sein könnte, zusätzlich zur Pulsoxymetrie auch die Sauerstoffsättigung des Gehirngewebes zur Steuerung der Atemunterstützung und Gabe von Sauerstoff im Rahmen der Erstversorgung nach der Geburt zu verwenden.</p></p><p><h4 class=\"MsoBodyText\"><br/> Internationale Kooperation</h4></p><p><p class=\"MsoBodyText\">Die Messung der regionalen Sauerstoffsättigung erfolgt mittels Nahinfrarot-Spektroskopie (NIRS), einer nicht-invasiven, schmerzlosen, kontinuierlichen Messmethodik. Hierbei wird ein Sensor auf der Stirn angebracht und anhand des Absorptionsverhaltens von Lichtwellen die regionale Sauerstoffsättigung des Gehirngewebes gemessen. „In den letzten 14 Jahren wurden in Graz mittels zahlreicher Vorstudien nicht nur Normwerte für die zerebrale Sauerstoffsättigung ermittelt, sondern auch die physiologischen Zusammenhänge und Einflussfaktoren untersucht. Mit diesem Wissen wurde ein Konzept erarbeitet, das eine Kombination von klinischen Handlungsanweisungen und dem Monitoring der Sauerstoffsättigung des Gehirns beinhaltet“, erklärt Berndt Urlesberger die Geschichte der Forschung in diesem Bereich an der Med Uni Graz. Es wurde sowohl das Studienkonzept an der Klinischen Abteilung für Neonatologie in Graz entwickelt als auch die Leitung der Studie, die schließlich in mehreren Ländern in Europa und Nordamerika durchgeführt wurde, übernommen. Die Studienleitung hat Gerhard Pichler aus Graz übernommen.</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">Nun sind die Ergebnisse dieser großen internationalen Multi-Center-Studie im hochrangigen „British Medical Journal“ erschienen. Es handelt sich hierbei um die weltweit erste klinische Studie zu diesem Thema. Insgesamt wurden 607 Frühgeborene mit weniger als 32 Schwangerschaftswochen in diese Studie eingeschlossen. Es konnte gezeigt werden, dass dieses neue Vorgehen das Potenzial hat, die Sterberate und die Gehirnschädigungen bei Frühgeborenen zu senken.</p></p><p><h4 class=\"MsoBodyText\"><br/> Steckbrief Berndt Urlesberger</h4></p><p><p class=\"MsoBodyText\">Berndt Urlesberger ist der Leiter der Klinischen Abteilung für Neonatologie der Medizinischen Universität Graz. Als Experte für die Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Gehirns leitet er die Forschungseinheit „Zerebrale Entwicklung und Oxymetrie“. Zusätzlich wird seine Expertise in der Erstversorgung und Reanimation von Früh- und Neugeborenen international in mehreren Gesellschaften genutzt, er ist auch Co-Autor der Reanimation Guidelines des European Resuscitation Council (ERC).</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\"> </p></p>","start":null,"end":null,"author":"Thomas Edlinger","email":"thomas.edlinger@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-14T09:29:26+02:00","language":null},{"id":11386,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/bravissimo-das-war-das-studierenden-sommerkonzert#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":71306,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65209/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/07-2023/Sommerkonzert/sommerkonzert-05.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"sommerkonzert-05.jpg","size":3010209},"title":"Mitglieder des 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Oft würde ein Bluttest ausreichen, um eine individuelle Risikobeurteilung durchzuführen, was aber sehr oft mit kostenintensiven Laboruntersuchungen verbunden ist, die nicht unmittelbar in einer Ordination durchgeführt werden können Im nun bewilligten EU-Projekt PoCCardio hat man sich unter der Projektleitung der Med Uni Graz gemeinsam mit renommierten internationalen Partner*innen zum Ziel gesetzt ein Gerät weiterzuentwickeln, welches in seinen technologischen Grundzügen bereits besteht und in Ordinationen einfach eingesetzt werden kann. So soll es künftig möglich sein, bisher aufwändige Laborauswertungen direkt am „point of care“ – zB. in einer Allgemeinmedizin-Praxis oä. – durchführen zu können.</i></p><p><h4 class=\"Default\"><br/> Individuelle Risikobeurteilung mittels einfachem Bluttest</h4></p><p><p class=\"Default\">Neben bekannten Risikofaktoren, wie etwa Bluthochdruck, Diabetes mellitus oder erhöhte Blutfette, können aus dem Blut bestimmbare Biomarker (kleine Moleküle, Eiweiße, genetische Faktoren) zusätzlich wertvolle Information zur individuellen Risikoerfassung für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung liefern. Während einige dieser Marker auch in niedrigschwelligen Gesundheitseinrichtungen, wie etwa hausärztlichen Ordinationen, erfasst und gemessen werden können, erfordern andere wiederum Zugang zu hochspezialisierten und kostenintensiven Laboreinrichtungen, wie sie in der Regel nur in großen tertiären Gesundheitseinrichtungen (z.B. Universitäts-Kliniken), zur Verfügung stehen. Für Patient*innen bedeutet Letzteres zumeist beschwerliche, zeitaufwändige und kostenrelevante Anfahrtswege.</p></p><p><h4 class=\"Default\"><br/> PoCCardio: ein gesamtes Labor auf einem Mikrochip</h4></p><p><p class=\"Default\">„Ziel des Projektes PoCCardio ist die Weiterentwicklung eines „point-of-care“ Tischgerätes, welches in seinen technologischen Grundzügen im Rahmen eines ebenfalls von der Europäischen Union geförderten Vorgängerprojektes (PoCOsteo) derselben Arbeitsgruppe entwickelt wurde“, beschreibt Projektleiter Hans Peter Dimai, Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie, Med Uni Graz. Im aktuellen Projekt soll nun unter Anwendung revolutionärer „lab-on-a-chip“ sowie mikrofluidischer Technologien ein noch leistungsfähigeres Tischgerät entwickelt werden, welches aus nur einem Tropfen Fingerbeeren-Vollblut alle für kardiovaskuläre Erkrankungen maßgeblichen Blut-Marker in einem Gang misst.<br/> <br/> So sollen Patient*innen noch zuverlässiger als bisher speziellen Risikokategorien zugeordnet werden können, um eine möglichst individuelle, präzise und maßgeschneiderte Behandlung zu ermöglichen. „Die Validierung dieses Tischgerätes erfolgt nach Abschluss des technologischen Entwicklungsteils im Rahmen einer multizentrischen klinischen Studie, in welcher ein personalisierter, kardiovaskulärer Therapieansatz, basierend auf Biomarkerprofilen untersucht werden soll“, ergänzt Harald Sourij, Trials Unit für interdisziplinäre metabolische Medizin, Med Uni Graz. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf die Diagnostik und Behandlung von kardiovaskulären Hochrisiko-Patient*innen gelegt, welche bereits einen Herzinfarkt erlitten haben, und die eine auf sie abgestimmte Kombination von Medikamenten erhalten sollen.</p></p><p><h4 class=\"Default\"><br/> Maßgeschneiderte Therapie direkt in der Arztpraxis</h4></p><p><p class=\"Default\">Daten, welche aus dieser klinischen Studie gewonnen werden, sollen für KI-unterstützte weitere Auswertungen zur Verfügung stehen. „Übergeordnetes Ziel dieses Projektes ist es somit, in Zukunft die Betreuung von Patient*innen mit kardiovaskulären Erkrankungen nicht nur maßgeschneidert, sondern vor allem auch abseits großer tertiärer Gesundheitseinrichtungen, also möglichst wohnortnahe im hausärztlichen Bereich, zu ermöglichen“, blickt Hans Peter Dimai in die Zukunft.</p></p><p><h4 class=\"Default\"><br/> PoCCardio auf einen Blick</h4></p><p><p class=\"Default\"><i>Personalised Medicine by using an Advanced Point-of-Care Tool for Stratified Treatment in High Risk Cardiovascular Patients</i></p></p><p><table> <tbody> <tr> <td><strong>Projektvolumen</strong>:</td> <td>EUR 14,4 Mio.</td> </tr> <tr> <td><strong>Anteil Med Uni Graz</strong>:</td> <td>EUR 9 Mio.</td> </tr> <tr> <td><strong>Projektdauer</strong>:</td> <td>5 Jahre</td> </tr> <tr> <td><strong>Gesamtprojektleitung</strong>:</td> <td>Hans Peter Dimai, Med Uni Graz</td> </tr> <tr> <td><strong>Projektleitung klinische Studie:</strong></td> <td>Harald Sourij, Med Uni Graz</td> </tr> <tr> <td><strong>Projektpartner*innen</strong>:</td> <td> <p>Universiteit Gent (Belgien), Universitat Rovira i Virgili (Spanien), Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung E.V. (Deutschland), Labman Automation Ltd (Großbritannien), Endocrinology and Metabolism Research Institute (Iran), In-Jet ApS (Dänemark)</p> </td> </tr> <tr> <td><strong>Fördergeberin</strong>:</td> <td>Europäische Union, HORIZON EUROPE</td> </tr> </tbody> </table></p><p><p class=\"Default\"> </p></p>","start":null,"end":null,"author":"Gerald Auer","email":"gerald.auer@medunigraz.at","keywords":["Herzinfarkt","Herzkrankheit","Kardiologie"],"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-14T09:29:56+02:00","language":null},{"id":11384,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/herzlich-willkommen-neuer-professor-fuer-kinderradiologie#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":79842,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54562/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/T-Z/tschauner-sebastian.png","mimetype":"image/png","filename":"tschauner-sebastian.png","size":854244},"title":"Univ.-Prof. PD Dr.med.univ. Dr. scient.med.","name":"Sebastian Tschauner","phone":"+4331638580203","url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/7ce9d787-6dc4-4fa1-a6f1-9f6a9328e866","link_label":"Forschungsprofil","email":"sebastian.tschauner@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":[" Klinische Abteilung für Kinderradiologie","Universitätsklinik für Radiologie"]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,25,267,270,291],"groups":[],"related_links":[{"id":1464,"datetime":"2023-11-03T10:22:16+01:00","title":"Presseinformation","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/presseinformationen/2023/presseinfo-sebastian-tschauner-web.pdf"},{"id":1465,"datetime":"2023-11-03T10:22:16+01:00","title":"Sebastian Tschauner","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/7ce9d787-6dc4-4fa1-a6f1-9f6a9328e866"},{"id":1466,"datetime":"2023-11-03T10:22:16+01:00","title":"Klinische Abteilung für Kinderradiologie","description":null,"url":"https://kinderradiologie.medunigraz.at/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/53440/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-oes/kliniken/kinderradiologie.png","mimetype":"image/png","filename":"kinderradiologie.png","size":655553},"datetime":"2023-07-10T15:24:17+02:00","title":"Herzlich willkommen: Neuer Professor für Kinderradiologie","teaser":"Sebastian Tschauner mit Wirkung vom 01. Juli 2023 als Professor für Kinderradiologie an die Med Uni Graz berufen.","body":"<p><i>Mit Wirkung vom 01. Juli 2023 wurde Univ.-Prof. DDr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/7ce9d787-6dc4-4fa1-a6f1-9f6a9328e866\">Sebastian Tschauner</a> für das Fach „Kinderradiologie“ an die Universitätsklinik für Radiologie der Medizinischen Universität Graz berufen.</i></p><p><h4 class=\"MsoBodyText\"><br/> Steckbrief: Sebastian Tschauner</h4></p><p><p>Sebastian Tschauner wurde 1983 in Graz geboren und absolvierte das Medizinstudium an der Medizinischen Universität Graz, welches er 2012 abschloss. 2018 beendete er seine Ausbildung zum Facharzt für Radiologie, 2019 erwarb er den Doktorgrad scient.med. mit dem Thema „Pediatric extremity computed tomography with focus on cone beam applications and radiation protection“ und habilitierte 2021 im Fach Radiologie mit dem Thema „Kinderradiologie – muskuloskelettale Bildgebung“. Im Laufe seiner Karriere absolvierte Sebastian Tschauner ein Fellowship für Kinderradiologie und kinderradiologische Forschung am Universitäts-Kinderspital Zürich, Schweiz, übernahm die Leitung der Forschungseinheit für Digitale Information und Bildverarbeitung der <a href=\"https://radiologie.medunigraz.at/\">Universitätsklinik für Radiologie</a> an der Med Uni Graz und zuletzt auch die 1.stv. Leitung der <a href=\"https://kinderradiologie.medunigraz.at/\">Klinischen Abteilung für Kinderradiologie</a> an der Med Uni Graz.</p></p><p><h4 class=\"MsoBodyText\"><br/> Strahlenschutz, Bildverarbeitung und Künstliche Intelligenz als Forschungsschwerpunkte</h4></p><p><p>Der Kinderradiologe ist national und international in verschiedensten Fachgesellschaften vertreten und erhielt zahlreiche Auszeichnungen für seine wissenschaftlichen Arbeiten, unter anderem den Outstanding World Federation of Pediatric Imaging Scientific Poster Award 2016, den Young Investigator Award 2016 sowie den Publikationspreis der Gesellschaft für pädiatrische Radiologie 2020. Seine Forschung widmet sich sämtlichen Aspekten der Kinderradiologie mit Schwerpunkten auf den Themen Strahlenschutz, Bildverarbeitung und Künstliche Intelligenz (KI). Zum Gelingen der Forschungsvorhaben tragen zahlreiche wissenschaftliche Kooperationen im In- und Ausland bei. Die Aus- und Weiterbildung des medizinischen Personals innerhalb der universitären Lehre ist Sebastian Tschauner ein ganz besonderes Anliegen. Dabei liegt der Fokus auf innovativen Lehrformaten, forschungsgeleiteten Lehrinhalten und dem interaktiven Austausch mit den Studierenden.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Gerald Auer","email":"gerald.auer@medunigraz.at","keywords":["Kinderradiologie","Kinderradiologie","LKH Graz"],"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-11-03T10:22:16+01:00","language":null},{"id":11362,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[266],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54588/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/call-news-01.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"call-news-01.jpg","size":390780},"datetime":"2023-07-10T11:57:00+02:00","title":" FWF-Umstellung auf PROFI-Abwicklung ab Juli auch für das Programm KLIF","teaser":"Information","body":"<p>Der FWF stellt schrittweise seine Programme auf die sog. PROFI-Abwicklung um (d.h. die Projektverträge werden mit den Universitäten abgeschlossen und nicht mehr mit den Forscher*innen). Alle ab Juli 2023 eingereichten KLIF-Anträge werden nun neu ebenfalls im PROFI-Modus abgewickelt, siehe <a href=\"https://www.fwf.ac.at/de/news-presse/news/nachricht/nid/20230613\">Nachricht (fwf.ac.at)</a></p><p></p><p><p>Für die Projekteinreichungen bedeutet dies, dass die Valorisierung der Personalkosten bereits bei der Antragstellung berücksichtigt wird und die Freigabe der Anträge durch die Forschungsstätte online erfolgt.</p></p><p><p>Bitte wenden Sie sich für die Freigabe Ihres Projektantrags an die*den zuständige*n Case Manager*in im Forschungsmanagement, siehe <a href=\"https://muniverse.medunigraz.at/Seiten/TeamForschungsf%C3%B6rderungZust%C3%A4ndigkeiten.aspx#search=Forschungsf%C3%B6rderung\">MUniverse (medunigraz.at)</a></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Mag.phil. Birgit Marie Lackner","email":"birgit.lackner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-07-10T10:36:16+02:00","language":null},{"id":11361,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[266],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54597/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/news-news-01.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"news-news-01.jpg","size":344730},"datetime":"2023-07-10T11:42:00+02:00","title":"FWF Förderentscheidungen: Antragssumme für Gutachten wird angehoben","teaser":"Information","body":"<p>Der FWF trifft Förderentscheidungen auf Basis internationaler Gutachten.</p><p><p>Bisher waren bis zu einer Antragssumme von EUR 400.000 pro Forschungsprojekt zwei Gutachten nötig, so hat der FWF Anfang Juli 2023 die Antragssumme auf EUR 450.000 erhöht, um der Inflation und den damit verbundenen Kostensteigerungen gerecht zu werden. Bei einer Antragssumme von EUR 450.000 bis – nun neu (!) – EUR 650.000 werden künftig drei internationale Gutachten eingeholt.</p></p><p><p>Weitere Infos unter:</p></p><p><p><a href=\"https://www.fwf.ac.at/de/news-presse/news/nachricht/nid/20230614-2883\">https://www.fwf.ac.at/de/news-presse/news/nachricht/nid/20230614-2883</a></p></p><p></p><p></p>","start":null,"end":null,"author":"Mag.phil. Birgit Marie Lackner","email":"birgit.lackner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-07-12T10:06:25+02:00","language":null},{"id":11382,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/andrea-kurz-wird-ab-15-februar-2024-neue-rektorin-der-med-uni-graz#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":73651,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/66497/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/H-K/kurz-andrea.png","mimetype":"image/png","filename":"kurz-andrea.png","size":765337},"title":"Andrea Kurz - Foto: Helmut Lunghammer","description":null,"alternative":"Andrea Kurz - Foto: Helmut Lunghammer"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,267,270,291],"groups":[],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62629/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/med-campus-flaggen.png","mimetype":"image/png","filename":"med-campus-flaggen.png","size":1000177},"datetime":"2023-07-07T17:14:18+02:00","title":"Andrea Kurz wird ab 15. Februar 2024 neue Rektorin der Med Uni Graz","teaser":"25 Jahre klinische Forschung auf höchstem Niveau und mehr als 250 wissenschaftliche Artikel","body":"<p class=\"MsoPlainText\"><i>Der Universitätsrat hat in der heutigen Sitzung Frau Prof.<sup>in</sup> Andrea Kurz einstimmig aus dem Dreiervorschlag des Senats zur neuen Rektorin der Medizinischen Universität Graz gewählt.</i><br/> <br/> Andrea Kurz ist gebürtige Wienerin und absolvierte ihr Medizinstudium und ihre Ausbildung zur Fachärztin für Anästhesie und Intensivmedizin an der Medizinischen Universität Wien, an der sie sich auch habilitierte. Ihr beruflicher Werdegang ist geprägt von zahlreichen Führungsfunktionen im universitären und klinischen Bereich. Dazu zählte die Leitung der Division for Clinical Research an der Washington University und die Funktion als Ordinaria und Professorin für Anästhesiologie am Inselspital – Universitätsspital Bern. Von 2014 - 2018 leitete Andrea Kurz als erste Österreicherin die Abteilung für allgemeine Anästhesiologie an der renommierten Cleveland Klinik in den USA. Nunmehr ist sie dort Vizedirektorin für Forschung an der Klinik für Anästhesiologie. An der Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin der Medizinischen Universität Graz leitet sie seit 2020 zusätzlich eine Forschungseinheit.<br/> <br/> Andrea Kurz betreibt seit rund 25 Jahren klinische Forschung auf höchstem Niveau und hat mehr als 250 wissenschaftliche Artikel publiziert, darunter in renommierten Journals wie dem New England Journal of Medicine und Lancet.<br/> <br/> Der Universitätsrat freut sich, mit Andrea Kurz eine international renommierte Führungskraft und ausgezeichnete Forscherin zur Rektorin der Medizinischen Universität Graz gewählt zu haben. Im Hearing hat den Universitätsrat zudem ihre außerordentliche Mitarbeiter*innen- und Patient*innenorientierung überzeugt. Mit Andrea Kurz bekommt die Medizinische Universität Graz eine Rektorin, welche Kompetenz mit gelebter Wertschätzung für die enormen Leistungen der Mitarbeiter*innen verbindet.<br/> <br/> Als erste Frau an der Spitze der Medizinischen Universität Graz soll Andrea Kurz die Funktion als Rektorin von Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg mit 15.Februar 2024 übernehmen. Zu diesem Zeitpunkt endet die Amtszeit von Hellmut Samonigg, welcher wesentlichen Anteil an der erfolgreichen strategischen und baulichen Entwicklung der Medizinischen Universität Graz hat.</p><p></p>","start":null,"end":null,"author":"Gerald Auer","email":"gerald.auer@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-02-14T11:40:54+01:00","language":null},{"id":11381,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/2033-interessierte-moechten-an-der-med-uni-graz-studieren#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":71286,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65190/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/07-2023/MedAT2023/medat2023-eingangsbereich.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"medat2023-eingangsbereich.jpg","size":814467},"title":"Studienwerber*innen vor der Stadthalle","description":null,"alternative":"Studienwerber*innen vor der Stadthalle"},{"id":71287,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65188/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/07-2023/MedAT2023/medat2023-einlass.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"medat2023-einlass.jpg","size":836707},"title":"Einlass zur Registrierung","description":null,"alternative":"Einlass zur Registrierung"},{"id":71288,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65186/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/07-2023/MedAT2023/medat2023-registrierung.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"medat2023-registrierung.jpg","size":821821},"title":"Studienwerber*innen bei der Registrierung","description":null,"alternative":"Studienwerber*innen bei der Registrierung"},{"id":71289,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65187/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/07-2023/MedAT2023/medat2023-hellmut-samonigg.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"medat2023-hellmut-samonigg.jpg","size":512961},"title":"Rektor Hellmut Samonigg bei der Begrüßung","description":null,"alternative":"Rektor Hellmut Samonigg bei der Begrüßung"},{"id":71290,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65192/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/07-2023/MedAT2023/medat2023-stadthalle.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"medat2023-stadthalle.jpg","size":618146},"title":"Der Test beginnt","description":null,"alternative":"Der Test beginnt"},{"id":71291,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65189/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/07-2023/MedAT2023/medat2023-saal.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"medat2023-saal.jpg","size":783474},"title":"Alles Gute und viel Erfolg","description":null,"alternative":"Alles Gute und viel Erfolg"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,267,270,284],"groups":[],"related_links":[{"id":1462,"datetime":"2023-11-03T10:20:20+01:00","title":"Alles über das Aufnahmeverfahren auf einen Blick","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/aufnahmeverfahren"},{"id":1463,"datetime":"2023-11-03T10:20:20+01:00","title":"Bilderdownload vom MedAT 2023","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/bilderpool"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65185/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/medat2023-header.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"medat2023-header.jpg","size":1052887},"datetime":"2023-07-07T11:49:48+02:00","title":"2.033 Interessierte möchten an der Med Uni Graz studieren","teaser":"Österreichweit nehmen heute 11.735 Studienwerber*innen am Aufnahmeverfahren zum Medizinstudium teil. Alles Gute!","body":"<p>Von ursprünglich 15.400 Angemeldeten haben am heutigen Freitag insgesamt 11.735 Interessierte an den gemeinsamen Aufnahmeverfahren MedAT für das Studium an den Medizinischen Universitäten in Wien, Innsbruck und Graz sowie an der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz teilgenommen. Wie schon im Vorjahr wurden die Aufnahmetests an mehreren Standorten in ganz Österreich abgehalten. Die Tests der MedUni Wien wurden an der Messe Wien abgehalten, in Graz waren die Stadthalle Graz und in Oberösterreich die Messe Wels die Austragungsorte. In Innsbruck fanden die Tests für die Medizin Uni Innsbruck in der Messe Innsbruck statt.</p><p><h4><br/> Die Teilnahmezahlen im Detail</h4></p><p><ul> <li>An der <strong>MedUni Wien</strong> nahmen insgesamt 5.851 Personen am Aufnahmetest teil, ursprünglich waren 7.537 Anmeldungen eingegangen.</li> <li>An der <strong>Medizinischen Universität Innsbruck</strong> kamen am heutigen Freitag insgesamt 2.334 Personen zum Test. Bei der Online-Anmeldung bis Ende März waren es 3.200 Personen gewesen.</li> <li>An der <strong>Med Uni Graz</strong>, wo es ursprünglich 2.589 Anmeldungen gab, wurden am heutigen Freitag insgesamt 2.033 teilnehmende Personen registriert.</li> <li>An der Medizinische Fakultät der <strong>JKU Linz</strong> nahmen 1.517 Personen teil, bis zum Ablauf der Online-Anmeldung hatten sich 2.074 Interessierte gemeldet.  </li> </ul></p><p><h4><br/> <br/> Inhalte der Aufnahmetests MedAT-H und MedAT-Z</h4></p><p><p>Der Aufnahmetest für Humanmedizin (MedAT-H) ist ein mehrteiliges, schriftliches Verfahren und gliedert sich in folgende Abschnitte:</p></p><p><ul> <li><strong>Basiskenntnistest Medizinische Studien</strong>: Überprüfung des schulischen Vorwissens aus den Bereichen Biologie, Chemie, Physik und Mathematik.</li> <li><strong>Textverständnis</strong>: Überprüfung von Lesekompetenz und Verständnis von Texten.</li> <li><strong>Kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten</strong>: Dieser Testteil besteht aus fünf Aufgabengruppen (Figuren zusammensetzen, Zahlenfolgen, Wortflüssigkeit, Gedächtnis und Merkfähigkeit sowie Implikationen erkennen) und erfasst kognitive Basisfähigkeiten und -fertigkeiten.</li> <li><strong>Sozial-emotionale Kompetenzen</strong>: Dieser Testteil besteht aus den Aufgabengruppen Emotionen regulieren, Emotionen erkennen und Soziales Entscheiden, die wesentliche Aspekte sozial-emotionaler Kompetenzen erfassen. Der Bereich der Sozialkompetenzen im Test wurde 2023 ausgeweitet: In Abstimmung mit den beteiligten Universitäten und dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung wurde die Anzahl der Testaufgaben erhöht und Emotionen regulieren als weitere Aufgabengruppe hinzugefügt.</li> </ul></p><p><h4><br/> Insgesamt 1.850 Studienplätze</h4></p><p><p>Für das Studienjahr 2023/24 stehen für die Studien Human- und Zahnmedizin insgesamt 1.850 Studienplätze zur Verfügung, davon 760 an der Medizinischen Universität Wien, 410 an der Medizinischen Universität Innsbruck, 370 an der Medizinischen Universität Graz und 310 an der Medizinischen Fakultät der JKU Linz. Mindestens 95 Prozent der Studienplätze sind EU-Bürger:innen und ihnen im Hinblick auf den Studienzugang gleichgestellten Personen vorbehalten und mindestens 75 Prozent der Studienplätze Studienwerbenden mit einem Reifezeugnis aus Österreich. Diese Kontingentregelung gilt allerdings nur für die Vergabe der Studienplätze in Humanmedizin.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Gerald Auer","email":"gerald.auer@medunigraz.at","keywords":["Medizintest","Aufnahmetest","Medizinertest","Auswahlverfahren"],"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-11-03T10:20:20+01:00","language":null},{"id":11380,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/herzfunktionsstoerungen-als-haeufige-begleiterscheinung-der-sepsis#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":71241,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65163/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/07-2023/team-scheruebel-shrestha-med-uni-graz.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"team-scheruebel-shrestha-med-uni-graz.jpg","size":738494},"title":"Forschungsteam rund um Susanne Scherübel und Niroj Shrestha","description":null,"alternative":"Fünf Wissenschafterinnen und Wissenschafter"}],"contact_box":[{"id":79754,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65162/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/S/scheruebel-susanne.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"scheruebel-susanne.jpg","size":113888},"title":"Mag.a Dr.in","name":"Susanne Scherübel-Posch","phone":"+4331638571525","url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/a904f9b2-157f-4d6d-892f-6d676b88ba54","link_label":"Forschungsprofil","email":"susanne.scheruebel@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Lehrstuhl für Medizinische Physik und Biophysik","Gottfried Schatz Forschungszentrum"]},{"id":79755,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65161/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/S/shrestha-niroj-web.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"shrestha-niroj-web.jpg","size":78231},"title":"","name":"Niroj Shrestha","phone":"+4331638571505","url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/360da4d7-a3c5-4bcb-bd47-a0b2b70b46a9","link_label":"Forschungsprofil","email":"niroj.shrestha@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Lehrstuhl für Medizinische Physik und Biophysik","Gottfried Schatz Forschungszentrum"]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,268,270,274,287],"groups":[],"related_links":[{"id":1456,"datetime":"2023-09-14T09:30:25+02:00","title":"Zur Publikation","description":null,"url":"https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.2210152120"},{"id":1457,"datetime":"2023-09-14T09:30:25+02:00","title":"Presseinformation","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/presseinformationen/2023/presseinfo-sepsis-herz-web.pdf"},{"id":1467,"datetime":"2023-09-14T09:30:25+02:00","title":"Press release","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/presseinformationen/2023/pressrelease-sepsis-web.pdf"},{"id":1458,"datetime":"2023-09-14T09:30:25+02:00","title":"Niroj Shrestha","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/360da4d7-a3c5-4bcb-bd47-a0b2b70b46a9"},{"id":1459,"datetime":"2023-09-14T09:30:25+02:00","title":"Susanne Scherübel-Posch","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/a904f9b2-157f-4d6d-892f-6d676b88ba54"},{"id":1460,"datetime":"2023-09-14T09:30:25+02:00","title":"Gottfried Schatz Forschungszentrum","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/forschungszentren-und-institute/gottfried-schatz-forschungszentrum"},{"id":1461,"datetime":"2023-09-14T09:30:25+02:00","title":"Zum APA Science Beitrag","description":null,"url":"https://science.apa.at/power-search/620002358601135291"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/63237/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/AdobeStock_HerzCutout_492238041_Berit-Kessler_header.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"AdobeStock_HerzCutout_492238041_Berit-Kessler_header.jpg","size":137104},"datetime":"2023-07-06T09:39:48+02:00","title":"Herzfunktionsstörungen als häufige Begleiterscheinung der Sepsis","teaser":"Wissenschafter*innen der Med Uni Graz entschlüsseln molekulare Grundlagen und zeigen Prognoseoptionen auf.","body":"<p><i>Bei verschiedensten Infektionskrankheiten besteht die Gefahr, dass sich als lebensbedrohliche Komplikation eine Sepsis entwickelt, was mit einer Sterblichkeitsrate von 20 % weltweit ein ernstzunehmendes Gesundheitsproblem darstellt. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die Schwere der Erkrankung bzw. die Mortalität bei septischen Patient*innen mit einer eingeschränkten Herzfrequenzvariabilität (HRV) im Zusammenhang stehen. Wissenschafter*innen am <a href=\"https://www.medunigraz.at/forschungszentren-und-institute/gottfried-schatz-forschungszentrum\">Gottfried Schatz Forschungszentrum</a> der Medizinischen Universität Graz konnten nun bestätigen, dass Veränderungen in den Schrittmacherzellen des Herzens dabei eine wichtige Rolle spielen.</i></p><p><h4 class=\"MsoBodyText\"><br/> Blutvergiftung und Herzfunktionsstörungen treten oft gemeinsam auf</h4></p><p><p class=\"MsoBodyText\">Eine Sepsis (Blutvergiftung bzw. Blutstrominfektion) kann bei Infektionskrankheiten, wie beispielsweise Lungenentzündungen und Infektionen des Magen-Darm-Traktes bzw. des Uro-Genital-Traktes, als lebensbedrohliche Komplikation auftreten. Dabei wird die körpereigene Reaktion auf eine Infektion fehlgesteuert und als Folge können lebensbedrohliche Organschädigungen auftreten. Das Immunsystem ist im Falle einer Sepsis nicht mehr in der Lage die Infektion lokal zu begrenzen und eine überschießende Abwehrreaktion ist die Folge. „Herzfunktionsstörungen treten im Zusammenhang mit einer Sepsis häufig auf, jedoch sind die zugrundeliegenden Mechanismen erst teilweise erforscht“, beschreibt <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/a904f9b2-157f-4d6d-892f-6d676b88ba54\">Susanne Scherübel-Posch</a> vom <a href=\"https://biophysik.medunigraz.at/\">Lehrstuhl für Medizinische Physik und Biophysik</a> der Med Uni Graz. Hier setzt eine aktuell im renommierten Journal PNAS veröffentlichte wissenschaftliche Arbeit der Medizinischen Universität Graz an und liefert wichtige Erkenntnisse.</p></p><p><h4 class=\"MsoBodyText\"><br/> Ungleichgewicht: Sepsis schwächt die Stimulation des Vagusnerv ab</h4></p><p><p class=\"MsoBodyText\">Die Herzfrequenzvariabilität (HRV), also die zeitliche Änderung von Herzschlag zu Herzschlag, ist bei einer Sepsis stark eingeschränkt Durch die eingeschränkte HRV ist die Fähigkeit des Körpers, die Herzfrequenz den körperlichen und mentalen Anforderungen anzupassen, nicht mehr ausreichend gegeben. Der größte Nerv des parasympathischen Nervensystems ist der Vagusnerv, der als regulierende Schaltstelle zwischen dem Gehirn und den Organen betrachtet werden kann. Die Stimulation des Vagusnerv ist bei der Sepsis stark abgeschwächt, wodurch es in weiterer Folge zur Einschränkung der HRV kommt.<br/> <br/> „Wir vermuteten, dass die eingeschränkte Herzfrequenzvariabilität unter septischen Bedingungen unter anderem von einer reduzierten Ansprechbarkeit der Sinusknotenzellen, also in den Schrittmacherzellen des Herzens abhängen könnte“, beschreibt Susanne Scherübel-Posch. Diese Vermutung konnte sie nun gemeinsam mit <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/360da4d7-a3c5-4bcb-bd47-a0b2b70b46a9\">Niroj Shrestha</a>, <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/5f1f9835-fb54-41ee-a42d-bc28591ea44f\">Brigitte Pelzmann</a>, <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/21718be9-9404-4e5a-8aa3-d356a1467fc8\">Klaus Zorn-Pauly</a> und weiteren Kolleg*innen wissenschaftlich bestätigen.</p></p><p><h4 class=\"MsoBodyText\"><br/> Herzratenvariabilität als Prognosemarker bei Sepsis</h4></p><p><p class=\"MsoBodyText\">Die Wissenschafter*innen konnten zeigen, dass die Sinusknotenzellen des Herzens nicht im normalen Ausmaß auf die Ausschüttung des Botenstoffes aus dem parasympathischen Nervensystem reagieren. „Dieser Botenstoff übt eine entzündungshemmende Wirkung aus, was wiederum die Herzfrequenzvariabilität beeinflusst“, erklärt die Wissenschafterin. Als direkte Konsequenz ist die Herzratenvariabilität reduziert, und die frequenzsenkende Wirkung des Parasympathikus auf die kardialen Schrittmacherzellen beeinträchtigt. Somit kann der Parasympathikus seinen entzündungshemmenden Effekt nur stark eingeschränkt ausüben, was zur enormen Belastung des Herzens in der Sepsis und in weiterer Folge zur hohen Sterblichkeit im Rahmen dieser Erkrankung beiträgt.<br/> <br/> „Die aktuellen wissenschaftlichen Ergebnisse untermauern die Anwendung der Herzratenvariabilität als prognostischen Marker in der frühen Diagnose der Sepsis, um noch vor dem Vollbild dieser schwerwiegenden Erkrankung therapeutische Maßnahmen einleiten zu können“, fasst Susanne Scherübel-Posch die Forschungsergebnisse zusammen.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Gerald Auer","email":"gerald.auer@medunigraz.at","keywords":["Herz","Herzfunktion","Herzgesundheit","Blutvergiftung"],"description":null,"topnews":true,"last_modified":"2023-09-14T09:30:25+02:00","language":null}]}