{"count":2068,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/news/?format=json&limit=20&offset=1200","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/news/?format=json&limit=20&offset=1160","results":[{"id":11452,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/stetige-blutzuckermessung-fuer-pilotinnen-mit-diabetes-sicher#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":80970,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/53893/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/L-N/mader-julia.png","mimetype":"image/png","filename":"mader-julia.png","size":1081660},"title":"Assoz.-Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in med.univ.","name":"Julia Mader","phone":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/85302c59-634f-4b4b-adfd-5d19596b9266","link_label":"Forschungsprofil","email":"julia.mader@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Medizinische Universität Graz","Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie"]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,269,275],"groups":[],"related_links":[{"id":1534,"datetime":"2023-09-04T14:45:18+02:00","title":"Julia Mader","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/85302c59-634f-4b4b-adfd-5d19596b9266"},{"id":1536,"datetime":"2023-09-04T14:45:18+02:00","title":"Zur Artikel der APA","description":null,"url":"https://science.apa.at/power-search/16760663922725956800"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65347/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/Blutzuckermessung_483222993_habrovich_header.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Blutzuckermessung_483222993_habrovich_header.jpg","size":339688},"datetime":"2023-08-24T08:07:00+02:00","title":"Stetige Blutzuckermessung für Pilot*innen mit Diabetes sicher","teaser":"Laut einer aktuellen Studie ist eine permanente Glukosemessung aus der Gewebeflüssigkeit auch für Berufspilot*innen sicher.","body":"<p><i>In den vergangenen Jahren hat sich vor allem für Typ-1-Diabetiker*innen, die ständig auf die Zufuhr von Insulin zur Beherrschung ihres Blutzuckers angewiesen sind, die permanente Glukosemessung aus der Gewebeflüssigkeit etabliert. Laut der aktuellen Studie eines österreichisch-britisch-irischen Forschungsteams ist ein solches System auch für Berufspilot*innen sicher.</i></p><p><p><br/> Die Expert*innen unter David Russel-Jones, Endokrinologe an der Universität Surrey, mit Co-Autor*innen aus Irland und Österreich (von der Austrocontrol sowie von der <a href=\"https://www.uniklinikumgraz.at/inneremedizin/endokrinologie\">Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie</a> der Med Uni Graz) haben sich einem für manche Berufspilot*innen besonders wichtigen Thema gewidmet: der Kontrolle des Blutzuckerspiegels im Falle einer Diabeteserkrankung. \"Derzeit geben in Europa nur drei Staaten - Großbritannien, Österreich und Irland - Pilot*innen mit Zuckerkrankheit eine volle Berufsgenehmigung im Rahmen der kommerziellen Luftfahrt\", schrieb die britische Universität erst im vergangenen Frühjahr in einer Presseaussendung.</p></p><p><h4><br/> Versorgung von Diabetiker*innen stark verbessert</h4></p><p><p>Die Beschränkungen sind insofern verständlich, als Diabetiker*innen durch zu viel Insulingabe im Vergleich zur Aufnahme von Kohlenhydraten in eine Hypoglykämie-Episode (Unterzuckerung) hineinrutschen können. Verwirrtheitszustände bis hin zu Ohnmacht können die Folge sein. Es kommt also auf eine exakte Blutzuckerkontrolle an. Hier hat sich die Situation durch die ständigen Verbesserungen der Geräte zur Selbstmessung des Blutzuckers aber stark verändert. Die Grazer Diabetologin Julia Mader wurde von der Universität Surrey so zitiert: \"Die Versorgung von Diabetiker*innen hat sich in den vergangenen 20 Jahren stark verbessert. Die Patient*innen können ihre Insulinspiegel (und somit auch die Blutzuckerkonzentration; Anm.) leicht messen bzw. unter Kontrolle halten.\"Während früher die Blutzucker-Selbstmessung ausschließlich auf dem täglich mehrfachen Stich in eine Fingerkuppe und der anschließenden Messung via Teststreifen und kleinen tragbaren Geräten beruhte, hat in jüngerer Vergangenheit die Glukosemessung aus der Gewebeflüssigkeit die Lage revolutioniert. Ein kleiner Sensor wird auf die Haut, oft am Oberarm, geklebt. Der Sensor, der unter die Haut hineinreicht, misst zum Beispiel zehn Tage lang permanent den Gewebeglukosespiegel, der mit dem Blutzucker korreliert. Die Werte werden an ein kompatibles Handy gesendet und in Echtzeit dargestellt. Bei problematischen Glukosewerten schlägt das System Alarm. Dadurch entfällt die sonst mehrfach tägliche Entnahme von Blut, die einfach unangenehm und auch schmerzhaft ist.</p></p><p><p><br/> In die aktuelle Studie, die jetzt in \"Diabetes Technology &amp; Therapeutics\" erschienen ist, wurden insgesamt acht professionelle Pilot*innen aufgenommen. Ihr mittleres Alter war 48,5 Jahre, sieben von ihnen hatten Typ-1-Diabetes (insulinpflichtiger Diabetes), einer einen Diabetes vom Typ 3c mit einer nicht ausreichenden Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse durch eine andere Erkrankung des Organs.Die Pilot*innen, im Mittel hatten sie bereits 11,5 Jahre an Diabetes gelitten, wurden aufgefordert, ihre Blutzuckerwerte weiterhin routinemäßig aus Fingerkuppenblut zu bestimmen. Gleichzeitig erhielten sie ein System zur kontinuierlichen Glukosebestimmung mit einem Sensorsystem (Dexcom G6). Schließlich wurden 874 Werte aus beiden Messmethoden, benutzt vor und während dem beruflichen Pilotieren von Flugzeugen, verglichen.</p></p><p><p><br/> Fazit: Die Blutzuckerwerte stimmten de facto überein. Es gab keine statistisch relevanten Abweichungen. \"Die kontinuierliche Glukosemessung (...) ist eine sichere Alternative zur Blutzucker-Selbstmessung bei Pilot*innen in der kommerziellen Luftfahrt\", stellten die Autor*innen fest, zu denen auch <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/85302c59-634f-4b4b-adfd-5d19596b9266\">Julia Mader</a> von der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie der Med Uni Graz gehörte.</p></p><p><h4><br/> Große Vorteile durch permanente Messsysteme</h4></p><p><p>Speziell für Patient*innen mit intensivierter Insulintherapie bieten die modernen permanenten Messsysteme große Vorteile: Die Werte werden Tag und Nacht erhoben. Diabetiker*innen können beispielsweise in der Nacht besonders leicht in eine Hypoglykämie rutschen, was sie im Schlaf oft nicht bemerken. Die Gewebeglukosemessung über Sensoren gibt Trends an und kann Alarm schlagen. Bei einer genauer angepassten Insulintherapie lässt sich auch der mittelfristige Blutzuckerwert (HbA1c) verbessern. Außerdem wird das Tragen der Sensoren oft als deutlich angenehmer als die Blutzucker-Selbstmesssysteme mit Nadeln empfunden. Anlässlich einer anderen Studie zu Diabetes unter Flugbedingungen sagte David Russel-Jones von der Universität Surrey: \"Wenn eine Diabeteserkrankung gut unter Kontrolle ist, sollte sie niemanden vor der Übernahme wichtiger Funktionen, zum Beispiel des Steuerns von Flugzeugen in der kommerziellen Luftfahrt, hindern.\" Dazu seien aber auch exakte Forschungen zum Einfluss der jeweiligen Bedingungen auf die Zuckerkrankheit notwendig.</p></p><p><p><br/> <i>Textnachweis: science.apa.at vom 09.08.2023</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Peter Hartmann","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-04T14:45:18+02:00","language":null},{"id":11475,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/fibrose-nach-herzinfarkt-erkenntnisse-durch-forschung-an-der-med-uni-graz#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":81284,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61723/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/O-R/rainer-peter.png","mimetype":"image/png","filename":"rainer-peter.png","size":540638},"title":"Assoz.-Prof. PD Dr. med. univ. Dr. scient. med. ","name":"Peter Rainer","phone":"+436641344513","url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/0d17f7ab-3773-4dcb-b680-8215dca8b590 - - Forschungsprofil","link_label":"Forschungsprofil","email":"peter.rainer@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Klinische Abteilung für Kardiologie","Universitätsklinik für Innere Medizin"]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,25,268,270,274,287],"groups":[],"related_links":[{"id":1539,"datetime":"2023-09-14T09:27:38+02:00","title":"Presseinformation","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/presseinformationen/2023/presseinfo-fibrose-web.pdf"},{"id":1540,"datetime":"2023-09-14T09:27:38+02:00","title":"Press release","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/presseinformationen/2023/pressrelease-fibrosis-web.pdf"},{"id":1541,"datetime":"2023-09-14T09:27:38+02:00","title":"Zur Publikation","description":null,"url":"https://authors.elsevier.com/sd/article/S2452-302X(23)00231-0"},{"id":1542,"datetime":"2023-09-14T09:27:38+02:00","title":"Peter Rainer","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/0d17f7ab-3773-4dcb-b680-8215dca8b590"},{"id":1543,"datetime":"2023-09-14T09:27:38+02:00","title":"Klinische Abteilung für Kardiologie","description":null,"url":"https://kardiologie.medunigraz.at/"},{"id":1544,"datetime":"2023-09-14T09:27:38+02:00","title":"APA Science","description":null,"url":"https://science.apa.at/power-search/8763771669714852739"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/63237/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/AdobeStock_HerzCutout_492238041_Berit-Kessler_header.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"AdobeStock_HerzCutout_492238041_Berit-Kessler_header.jpg","size":137104},"datetime":"2023-08-22T08:04:19+02:00","title":"Fibrose nach Herzinfarkt: Erkenntnisse durch Forschung an der Med Uni Graz","teaser":"Ziel der Forschungsarbeit ist es, die Heilung nach einem Herzinfarkt zu unterstützen und Narbenbildung im Herzen zu verringern.","body":"<p class=\"MsoBodyText\">Nach einem Herzinfarkt kann es während des Heilungsprozesses zu einer verstärkten Einlagerung von Bindegewebe und somit überschießender Vernarbung des geschädigten Herzmuskels kommen. Diese sogenannte Fibrose führt wiederum dazu, dass der Herzmuskel allmählich steif wird und nicht mehr richtig arbeiten kann, was schlussendlich in Herzinsuffizienz mündet. <a href=\"https://kardiologie.medunigraz.at/\" title=\"Klinische Abteilung für Kardiologie\">Forscher*innen der Med Uni Graz</a> haben nun gemeinsam mit internationalen Kolleg*innen einen Weg gefunden, der die übermäßige Bildung von Bindegewebe nach einem Herzinfarkt unterbinden kann und somit zu einem optimalen Heilungsprozess beiträgt.</p><p><h4 class=\"MsoBodyText\"><br/> Herzschwäche: Fibrose lässt den Herzmuskel versteifen</h4></p><p><p class=\"MsoBodyText\">Erfolgt unmittelbar bzw. kurze Zeit nach dem Herzinfarkt eine interventionelle Wiedereröffnung der verschlossenen Herzkranzgefäße, so kann dieser fast folgenlos ausheilen. Beginnt das Herzgewebe aufgrund der nicht mehr ausreichenden Durchblutung abzusterben, so führt dies im Körper zu Entzündungsprozessen. Die bereits abgestorbenen Gewebszellen werden vom Immunsystem „entsorgt“, Bindegewebszellen wandern ein und bilden an diesen Stellen Narbengewebe. „Kommt es in diesem Zusammenhang zu einer überschießenden Bildung von Narbengewebe – eine sogenannte Fibrose –, droht durch die dadurch bedingte fortschreitende Versteifung des Herzmuskels und den Verlust von funktionierendem Muskelgewebe eine Herzinsuffizienz. Die Herzinsuffizienz ist wiederum eine Erkrankung mit hohem Leidensdruck und schlechter Prognose“, beschreibt <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/0d17f7ab-3773-4dcb-b680-8215dca8b590\" title=\"Peter Rainer\">Kardiologe Peter Rainer.</a></p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">Hier setzt eine kürzlich im renommierten „Journal of the American College of Cardiology“ erschienene Publikation einer internationalen Forschungskooperation an, die nun einen der Missing Links zwischen Entzündung und Vernarbung gefunden haben könnte.</p></p><p><h4 class=\"MsoBodyText\"><br/> Optimale Heilung nach Herzinfarkt als Forschungsziel</h4></p><p><p class=\"MsoBodyText\">Die Forscher*innen konnten zeigen, dass Immunzellen, die akut nach einem Herzinfarkt in das Herzgewebe einwandern, ein Protein ausschütten (Extracellular Matrix Protein 1 – kurz ECM1). „Dieses Protein aktiviert Bindegewebszellen, die Kollagen produzieren, und trägt somit unmittelbar zur Vernarbung bei“, erklärt Peter Rainer. Die Wissenschafter*innen haben in weiterer Folge einen Rezeptor an diesen Zellen identifiziert, der mit hoher Wahrscheinlichkeit für die beobachteten Effekte verantwortlich ist (LRP1-Rezeptor). Bei der ischämischen Herzerkrankung war die Expression von ECM1 in Patient*innenherzen deutlich erhöht. ECM1 stellt somit einen Mediator zwischen Entzündungs- und Bindegewebszellen her, der die Wundheilung und Vernarbung reguliert. „Eine therapeutische Beeinflussung von ECM1 und dem zugrunde liegenden Signalweg könnte die Heilung nach einem Infarkt somit verbessern und überschießende Vernarbung hintanhalten“, blickt Peter Rainer in die Zukunft.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"TE","email":"thomas.edlinger@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":true,"last_modified":"2023-09-14T09:27:38+02:00","language":null},{"id":11473,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[266,287],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61277/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/header-event-webinar.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"header-event-webinar.jpg","size":543997},"datetime":"2023-08-18T12:48:01+02:00","title":"FWF-Webinar zu den Karriereprogrammen (nur für Frauen)","teaser":"Information","body":"<p>Mit dem Programm <a href=\"https://www.fwf.ac.at/de/forschungsfoerderung/fwf-programme/esprit-programm\">ESPRIT</a> steht Wissenschafterinnen ein Programm zur Förderung ihrer wissenschaftlichen Karriere zur Verfügung, in denen der FWF besonderes Augenmerk auf das Ziel der Frauenförderung legt.</p><p><p>In einer virtuellen Informationsveranstaltung werden die Programmspezifika und Antragsrichtlinien dieses Programmes präsentiert und auf spezifische Aspekte der Antragstellung eingegangen. Im Anschluss an den Vortrag haben Sie die Möglichkeit offene Fragen zu klären.</p></p><p></p><p><p>Bitte beachten Sie, dass diese Veranstaltung exklusiv für Frauen angeboten wird. Die Teilnehmerinnenzahl an dieser Veranstaltung ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung erforderlich.</p></p><p><p>Veranstaltungssprache: Englisch</p></p><p></p><p><p><strong>Zeit:</strong> Mittwoch, 06.09.2023, 08:30 – 11:30 Uhr, Online (Zugangsdaten zum Webinar werden eine Woche vor dem Termin per Mail zugesandt)</p></p><p></p><p><p><strong>Info:</strong> <a href=\"https://www.fwf.ac.at/de/service/kalender/veranstaltung/kid/20230906-3408\">https://www.fwf.ac.at/de/service/kalender/veranstaltung/kid/20230906-3408</a></p></p><p></p><p><p><strong>Registrierung bis 28.08.2023:</strong> <a href=\"https://eveeno.com/623427861\">https://eveeno.com/623427861</a></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Mag.phil. Birgit Marie Lackner","email":"birgit.lackner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-08-18T12:50:48+02:00","language":null},{"id":11472,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/gesundheit-sind-4000-schritte-pro-tag-schon-genug#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,268,269,275],"groups":[],"related_links":[{"id":1537,"datetime":"2023-09-04T14:44:20+02:00","title":"Jana Windhaber","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/d549deed-376e-4adb-895d-5eaae7ae499d"},{"id":1538,"datetime":"2023-09-04T14:44:20+02:00","title":"Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie","description":null,"url":"https://kinderchirurgie.medunigraz.at/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65355/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/08-2023/Gehen_165786457_kara_header.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Gehen_165786457_kara_header.jpg","size":539452},"datetime":"2023-08-18T08:00:00+02:00","title":"Gesundheit: Sind 4.000 Schritte pro Tag schon genug?","teaser":"Eine Studie zeigt, dass schon 4.000 Schritte am Tag das Leben verlängern. Jana Windhaber von der Med Uni Graz erklärt: Mehr ist besser. ","body":"<p><i>Eine neue Studie zeigt, dass schon 4.000 Schritte am Tag das Leben verlängern. Wie viele sollen es nun tatsächlich sein? Sportmedizinerin <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/d549deed-376e-4adb-895d-5eaae7ae499d\">Jana Windhaber</a> von der <a href=\"https://kinderchirurgie.medunigraz.at/\">Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie</a> der Med Uni Graz erklärt: Mehr ist immer besser. 10.000 Schritte: Dieser magischen Zahl laufen viele buchstäblich jeden Tag hinterher. Ob auf der Smartwatch am Handgelenk oder am Handy in der Hosentasche – die tägliche Schrittzahl ist einer der am einfachsten zu messenden Parameter für die körperliche Aktivität. Nun haben Forscher*innen aber durch eine Analyse verschiedener Studien aufgezeigt: Bereits 4.000 Schritte pro Tag genügen demnach, um Todesfälle jeglicher Ursache deutlich zu reduzieren. Bedeutet das, die 10.000 Schritte waren eine Fleißaufgabe? </i></p><p><p><br/> Grundsätzlich sind die täglichen 10.000 Schritte keine wissenschaftlich belegte Tagesmarke, sondern vielmehr ein Werbegag: Als in den 1960er-Jahren in Japan der erste Schrittzähler auf den Markt kam, wurde dieser als 10.000-Schritt-Zähler beworben – und ein Mythos war geboren, der sich bis heute gehalten hat. In der Zwischenzeit hat die Forschung aber aufgeholt und das Gehen als Gesundheitsfaktor unter die Lupe genommen. Dabei zeigte sich zum Beispiel: Rechnet man die Bewegungsempfehlung von 30 Minuten pro Tag in Schritte um, wie es eine US-Studie getan hat, kommt man dabei auf einen Wert von 8.000 Schritten pro Tag, die man gehen sollte. Eine andere Studie mit älteren Frauen (Durchschnittsalter 72 Jahre) ergab, dass 4.400 Schritte pro Tag die Lebenserwartung signifikant verlängern können.</p></p><p><p><br/> „Die nun bestätigten 4.000 Schritte sollte man als untere Grenze für die körperliche Aktivität ansehen“, sagt Sportmedizinerin Jana Windhaber. Die 4.000 Schritte seien „das Minimum“, jeder Schritt mehr ist noch besser. Das bestätigen auch die Autor*innen der nun veröffentlichten Überblicksarbeit: „Je mehr man geht, desto besser“, sagt Studienleiter Maciej Banach. Demnach erhöhten sich selbst bei 20.000 Schritten pro Tag die gesundheitlichen Vorteile weiter, eine Obergrenze gibt es damit bisher noch nicht. Doch das wahrlich jeder Schritt zählt, bestätigen die Studienerkenntnisse eindrücklich: Das Risiko, an irgendeiner Krankheit frühzeitig zu versterben, sank mit 1.000 Schritten mehr pro Tag um 15 Prozent. Schon 500 Schritte mehr täglich reduzieren das Risiko für eine tödlich verlaufende Herz-Kreislauf-Erkrankung.</p></p><p><p><br/> „Jede Bewegung ist besser als keine Bewegung“, sagt auch Sylvia Titze, Sportwissenschafterin an der Uni Graz. Das zeige sich in allen Untersuchungen: Sobald jemand den inaktiven Lebensstil hinter sich lässt und beginnt, Bewegung zu machen, setzen auch die positiven Gesundheitseffekte ein. „Und je mehr ich mache, umso mehr profitiere ich davon“, sagt Titze. Die besten Effekte erzielt man laut Medizinerin Windhaber, wenn man sich an den österreichischen Bewegungsempfehlungen orientiert: Demnach sollten es 150 Minuten Bewegung pro Woche sein, optimalerweise aufgeteilt auf möglichst viele Tage – zum Beispiel 30 Minuten Bewegung an fünf Tagen pro Woche. Zusätzlich sollte man auch an zwei Tagen pro Woche seine Muskeln mit Krafttraining stärken. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2 oder auch Krebserkrankungen (z. B. Dickdarm-, Brust-, Gebärmutter-, Blasen- oder Lungenkrebs): Die Wahrscheinlichkeit für all diese chronischen Erkrankungen sinkt, wenn man sich ausreichend bewegt. Doch wie schafft man es nun, mehr Schritte in den Alltag zu bringen? Sylvia Titze empfiehlt, gesunde Gewohnheiten zur Regel zu machen: „Ich lege fest, jeden zweiten Tag gehe ich zu Fuß zur Arbeit, immer wenn es nicht mehr als zwei Stockwerke sind, nehme ich die Stiege.“ So helfe man dem Gehirn, sich nicht immer wieder zwischen bequem und gesund entscheiden zu müssen. Auch vereinbarte Spaziergänge mit einer Freundin oder die Anmeldung in einem Sportverein können helfen, der Bewegung treu zu bleiben.</p></p><p><p><br/> Gehen ist dabei eine sehr einfache Form der Bewegung: Man braucht dafür keine spezielle Ausrüstung, sondern kann einfach losgehen. In diesem Sinne ist der wichtigste Schritt, den es zu setzen gilt, jener von „körperlich inaktiv“ zu „körperlich aktiv“!</p></p><p><p><i>Textnachweis: SALZBURGER NACHRICHTEN  vom 17.08.2023</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Peter Hartmann","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-04T14:44:20+02:00","language":null},{"id":11437,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/das-sind-die-haeufigsten-allergene-bei-haarfaerbemitteln#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":80953,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54024/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/H-K/kraenke-birger.png","mimetype":"image/png","filename":"kraenke-birger.png","size":752350},"title":"Ao.Univ.-Prof. Dr.med.univ.","name":"Birger Kränke","phone":"+433163852423","url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/8e1e81d8-4e67-437f-b09a-0d3bbeafd888","link_label":"Forschungsprofil","email":"birger.kraenke@medunigraz.at","headline":null,"address":["Medizinische Universität Graz","Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie"]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,268,269,275],"groups":[],"related_links":[{"id":1530,"datetime":"2023-09-04T14:44:04+02:00","title":"Birger Kränke","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/8e1e81d8-4e67-437f-b09a-0d3bbeafd888"},{"id":1531,"datetime":"2023-09-04T14:44:04+02:00","title":"Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie","description":null,"url":"https://dermatologie.medunigraz.at/"},{"id":1532,"datetime":"2023-09-04T14:44:04+02:00","title":"zum Artikel der APA","description":null,"url":"https://science.apa.at/power-search/13181500102568981134"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65334/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/08-2023/Haarf%C3%A4rbemittel_70193902_arizanko_header.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Haarfärbemittel_70193902_arizanko_header.jpg","size":646961},"datetime":"2023-08-17T08:50:00+02:00","title":"Das sind die häufigsten Allergene bei Haarfärbemitteln ","teaser":"In einem groß angelegten Kooperationsprojekt wurde untersucht, welche Substanzen Kontaktallergien auslösen.","body":"<p><i>Haarfärbemittel können leicht Kontaktallergien auslösen. Im einem groß angelegten Projekt hat der <a href=\"https://www.ivdk.org/de/\">Informationsverbund Dermatologischer Kliniken</a> (IVDK) untersucht, welche Substanzen am häufigsten daran beteiligt sind. Die Bedeutung von Haarfärbemitteln für Allergien sei damit evident. Sicherheit am Arbeitsplatz und Produktsicherheit sollten verbessert werden, schrieben die beteiligten Wissenschafter*innen jetzt in ihrer Studie.</i></p><p><p><br/> Wolfgang Uter, Epidemiologe der Universität Erlangen-Nürnberg, und Co-Autoren der Untersuchung, unter ihnen <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/8e1e81d8-4e67-437f-b09a-0d3bbeafd888\">Kränke Birger</a> von der Universitätsklinik für <a href=\"https://dermatologie.medunigraz.at/\">Dermatologie und Venerologie</a> der Med Uni Graz, schrieben jetzt in der Fachzeitschrift \"Contact Dermititis\": \"Haarkosmetikprodukte beinhalten mehrere, teilweise starke Kontaktallergene inklusive Konservierungsstoffe. Friseur*innen haben oft eine Handdermatitis, Konsument*innen (Kund*innen sowie Selbstanwender*innen zu Hause) können auch eine schwere Dermatitis der Kopfhaut oder im Gesicht entwickeln.\"</p></p><p><h4><br/> Langer Untersuchungszeitraum</h4></p><p><p>Um die häufigsten Ursachen dafür herauszufinden, analysierten die Expert*innen die Ergebnisse von Haut-Patch-Tests und klinische Informationen von professionell mit Haarfärbemitteln in Kontakt kommenden Personen und von Konsument*innen im Zeitraum zwischen Anfang 2013 und Ende 2020. Die Informationen wurden im Rahmen des Informationsverbundes der Hautkliniken (IVDK) mit Sitz in Göttingen gesammelt. Es gab Daten von 920 Friseur*innen im Durchschnittsalter von 28 Jahren, die zu 84 Prozent Entzündungen an den Händen aufwiesen, und von 2.321 Konsument*innen (mittleres Alter: 49 Jahre), die zu knapp 72 Prozent eine Kontaktdermatitis am Kopf oder im Gesicht entwickelt hatten.</p></p><p><p>Am häufigsten wurden die Kontaktekzeme offenbar durch P-Phenylendiamin (PPD; bei 19,7 Prozent der betroffenen Friseurinnen und Friseure und bei 31,6 Prozent der Kundinnen und Kunden) und durch Toluen-2,5-Diamin (20 Prozent bei betroffenen professionellen Anwender*innen, 30,8 Prozent bei Kund*innen) ausgelöst. Häufiger als die Kund*innen waren die professionellen Anwender*innen hingegen auf Substanzen wie Ammonium-Persulfat und Glyceryl-Thioglycolat allergisch. Bei allen Substanzen handelt es sich um oxidativ wirkende Stoffe, die zur permanenten Haarfärbung eingesetzt werden.</p></p><p><p>PPD steht zum Beispiel seit langem an oberer Stelle in der Häufigkeit der Auslöser von Kontaktallergien. Aus dem Friseurberuf wurde von Sensibilisierungsraten von 40 bis 50 Prozent berichtet. Die Substanz ist in rund hundert Haarfärbeprodukten enthalten - das ergab eine Studie im Rahmen einer Diplomarbeit der Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie in Graz im Jahr 2020.</p></p><p><h4><br/> Sicherheit am Arbeitsplatz soll verbessert werden</h4></p><p><p>Kontaktallergien sind insgesamt häufig. Aus allen möglichen Ursachen dürften etwa fünf Prozent der Männer und elf Prozent der Frauen innerhalb eines Jahres eine solche Episode erleben. Wenn möglich, sollte die Ursache aber natürlich vermieden werden. Das gilt im Zweifelsfall auch für die Substanzen aus den oxidativen Haarfärbemitteln. \"Haarfarben waren die häufigsten sensibilisierenden Substanzen sowohl bei Friseurinnen und Friseuren als auch den Konsument*innen. Die Bedeutung von Allergien durch Haarfärbemittel ist evident und oft auch durch Kreuzallergien charakterisiert. Die Sicherheit am Arbeitsplatz und die Produktsicherheit sollten weiter verbessert werden\", schrieben die Wissenschafter*innen.</p></p><p><p>Der Informationsverbund Dermatologischer Kliniken (IVDK) mit Dutzenden auf Allergien spezialisierten Klinikabteilungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz als Mitglieder will als Überwachungssystem für potenzielle Auslöser solcher Gesundheitsprobleme wirken. Ausgewertet werden die anonymisierten Daten von Patient*innen, um daraus Schlüsse über die Verbreitung und für die mögliche Prävention von durch Umwelteinflüsse ausgelösten Kontaktallergien ziehen zu können.</p></p><p><p><br/> <i>Textnachweis: science.apa.at vom 07.08.2023</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Peter Hartmann","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-04T14:44:04+02:00","language":null},{"id":11433,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/grosse-auszeichnung-fuer-doktoratsstudentin-divya-guntur#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":71562,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65324/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/08-2023/Divya-Guntur-and-Marlene-Rabinovitch-web.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Divya-Guntur-and-Marlene-Rabinovitch-web.jpg","size":617708},"title":"Divya Guntur forscht im Labor von Marlene Rabinovitch an der Stanford University in den USA","description":null,"alternative":"Divya Guntur forscht im Labor von Marlene Rabinovitch an der Stanford University in den USA"}],"contact_box":[{"id":80708,"media":null,"title":"","name":"","phone":null,"url":null,"link_label":null,"email":null,"headline":null,"address":["",""]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,268,269,275,299],"groups":[],"related_links":[{"id":1522,"datetime":"2024-07-12T08:13:24+02:00","title":"Europäische Gesellschaft  für Mikrozirkulation (EN)","description":null,"url":"http://www.esmicro.eu/"},{"id":1523,"datetime":"2024-07-12T08:13:24+02:00","title":"Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin","description":null,"url":"https://anaesthesiologie.medunigraz.at/"},{"id":1524,"datetime":"2024-07-12T08:13:24+02:00","title":"Internationales PhD-Programm der Med Uni Graz (EN)","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/doktoratsstudien/phd-program"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65327/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/AdobeStock_12503487_Gl%C3%BCckwunsch_BirgitReitz_Hofmann_header.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"AdobeStock_12503487_Glückwunsch_BirgitReitz_Hofmann_header.jpg","size":67089},"datetime":"2023-08-16T08:00:00+02:00","title":"Große Auszeichnung für Doktoratsstudentin Divya Guntur","teaser":"Für ihre Forschungsergebnisse erhielt Divya Guntur den Posterpreis der Europäischen Gesellschaft für Mikrozirkulation.","body":"<p><i>Für ihre Ergebnisse über den Kalzium-aktivierbaren Kaliumkanal in pulmonalarteriellen Endothelzellen und die mögliche Auswirkung der Downregulation dieses Ionenkanals für die Entstehung der pulmonalen Hypertonie erhielt Divya Guntur, Doktoratsstudentin an der Med Uni Graz, den renommierten Posterpreis der <a href=\"http://www.esmicro.eu/\">Europäischen Gesellschaft für Mikrozirkulation</a>. Überreicht würde dieser in Aarhus, Dänemark.</i></p><p><p>Schon seit Jahren forscht die Arbeitsgruppe um <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/db350004-b965-4d93-8194-72d7a8fbdbe9\">Andrea Olschewski</a> von der <a href=\"https://anaesthesiologie.medunigraz.at/\">Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin</a> sehr erfolgreich an dieser Erkrankung und trug wesentlich dazu bei, dass die Med Uni Graz ein national und international anerkanntes Zentrum für pulmonale Gefäßkrankheiten wurde. Aufgrund ihrer herausragenden Arbeit und den beeindruckenden Forschungsergebnissen konnte Divya Guntur noch dazu zwei Stipendien, das Marshall Fellowship und das Marietta Blau Stipendium der <a href=\"https://oead.at/de/\">OeAD</a>, erwerben. Diese beiden Stipendien waren der Grundstein dafür, beim renommierten Labor von Marlene Rabinovitch an der Stanford Universität angenommen zu werden.</p></p><p><p>„Diese Forschung ist für die Aufklärung der Pathomechanismen relevant und stellt möglicherweise einen Angriffspunkt für neue therapeutische Interventionen dar“, freut sich Divya Guntur über die Ergebnisse ihrer Forschung.</p></p><p><h4><br/> Über die Europäische Gesellschaft für Mikrozirkulation</h4></p><p><p>Seit ihrer Gründung im Jahr 1960 in Hamburg fördert die Gesellschaft das Verständnis für die Mikrozirkulation, indem sie Mediziner*innen und Wissenschafter*innen aus einem breiten Spektrum von Fachgebieten zusammenbringt – darunter Physiologie, Gefäßbiologie, Genetik oder Biophysik. Ziel der Gesellschaft ist es, durch Tagungseinladungen und Berufsförderungspreise das Engagement junger Wissenschafter*innen in diesen wichtigen Bereichen zu erhöhen.  </p></p>","start":null,"end":null,"author":"Peter Hartmann","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-07-12T08:13:24+02:00","language":null},{"id":11432,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/stay-cool-mit-der-med-uni-graz-trinkflasche#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,267],"groups":[],"related_links":[{"id":1515,"datetime":"2023-09-04T14:43:26+02:00","title":"Hier bekomme ich die Med Uni-Trinkflasche zum Sonderpreis","description":null,"url":"/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/standorte_Trinkflasche.JPG"},{"id":1516,"datetime":"2023-09-04T14:43:26+02:00","title":"Zu unserem MEDshop","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/medshop"},{"id":1517,"datetime":"2023-09-04T14:43:26+02:00","title":"So trotzt man der Hitze im Sommer","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/sommerzeit-ist-eiszeit-so-trotzt-man-der-hitze"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65309/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/test_aktion_trinkflasche_header.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"test_aktion_trinkflasche_header.jpg","size":542185},"datetime":"2023-08-14T08:15:00+02:00","title":"Stay cool - mit der Med Uni Graz Trinkflasche","teaser":"Holt euch jetzt unsere stylische Trinkflasche im Med Uni Graz-Look zum Sonderpreis von nur 20€.","body":"<p>Sommer, Sonne, Sonnenschein - das sind die wichtigsten Aspekte in den heißen Monaten des Jahres. Die Hitze geht auch einher mit der Tatsache, dass wir in diesen Monaten besonders viel Flüssigkeit zu uns nehmen müssen - und das am liebsten gut gekühlt. Und genau das bleibt euer Getränk mit unserer Med Uni Graz Trinkflasche, welche nun zum sensationellen Preis von <strong>nur 20 Euro</strong> erworben werden kann.</p><p><p>Und so ganz nebenbei - auch der umgekehrte Effekt ist möglich -  Kaffee und Tee bleiben ebenfalls warm!</p></p><p><p>Die Aktion gilt bis <strong>einschließlich 30.09.2023</strong> - wo und wann genau die Trinkflasche und andere Produkte aus unserem MEDshop gekauft werden können erfahren Sie <a href=\"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/standorte_Trinkflasche.JPG\" target=\"_blank\">hier</a>.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Peter Hartmann","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-04T14:43:26+02:00","language":null},{"id":11436,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/studie-einfluss-eines-pflanzlichen-beerensaftkonzentrats-auf-die-herz-kreislauf-gesundheit#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":80721,"media":null,"title":"","name":"","phone":"+436641555528","url":null,"link_label":null,"email":"office@greenbeat.at","headline":"Kontakt","address":["",""]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,268,269,274,287],"groups":[],"related_links":[{"id":1525,"datetime":"2023-11-03T10:14:52+01:00","title":"Lehrstuhl für Medizinische Chemie","description":null,"url":"https://chemie.medunigraz.at/"},{"id":1526,"datetime":"2023-11-03T10:14:52+01:00","title":"Green Beat Team","description":null,"url":"https://www.greenbeat.at/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65332/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/klinische-studie_adobe-stock607390485-Zaleman.png","mimetype":"image/png","filename":"klinische-studie_adobe-stock607390485-Zaleman.png","size":1023570},"datetime":"2023-08-11T07:47:00+02:00","title":"Einfluss eines Beerensaftkonzentrats auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit","teaser":"Proband*innen zwischen 55-80 Jahren mit einem Body Mass Index zwischen 18,8-40 kg/m² für Studie gesucht.","body":"<p><i>Für eine Klinische Studie am Lehrstuhl für Medizinische Chemie der Med Uni Graz werden 112 Frauen und Männer zwischen 55 und 80 Jahren mit einem BMI zwischen 18,5 und 40 kg/m² gesucht.</i></p><p><p>Die \"CIA-Studie\" untersucht den Einfluss eines pflanzlichen Obst-, Gemüse- und Beerensaftkonzentrats sowie eines pflanzlichen Fettsäurepräparates auf die Herz-Kreislauf­-Gesundheit, gering-gradige Entzündungen, ausgewählte Indikatoren des Alterns, kognitive Funktionen und die individuelle Lebensqualität.</p></p><p><p>Erwartungen an die Teilnehmer*innen:</p></p><p><ul> <li>Einschlusskriterien erfüllen z.B. Alter, BMI etc.</li> <li>Verlässliche Produkteinnahme bis zu 2 Jahren</li> <li>5-mal Blutabnahme u.a. Messungen an der Med Uni Graz</li> <li>Ausfüllen von Fragebögen</li> </ul></p><p><p>Vorteile für Teilnehmer*innen:</p></p><p><ul> <li>Detaillierte Blutanalytik (5-mal)</li> <li>Ernährungsanalyse</li> <li>Bewertung der Lebensqualität und des individuellen Stressempfindens</li> <li>Bewertung der kognitive Leistungsfähigkeit</li> <li>€ 275,- Aufwandsentschädigung</li> </ul></p><p><h4> </h4></p><p><h4>Kontakt</h4></p><p><p>T: +43 664 15 55 528<br/> E: <a class=\"textlink\" href=\"mailto:office@greenbeat.at\">office@greenbeat.at</a></p></p>","start":"2023-08-11T07:00:00+02:00","end":null,"author":"Sylvia Gollner","email":"sylvia.gollner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-11-03T10:14:52+01:00","language":null},{"id":11448,"url":null,"media":[],"gallery":[{"id":71612,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65344/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/form_upload/form_8e9d3f685d311237bab124d37d20ae87832ab2ff/20_jahre_med_uni.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"20_jahre_med_uni.jpg","size":227669},"title":"Lustige Kolleg*innen versüßen den Tag","description":null,"alternative":"Foto: Lustige Kolleg*innen versüßen den Tag"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":11522,"pid":10020,"title":"20 Jahre-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":10020,"pid":8309,"title":"20 Jahre","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":"https://www.medunigraz.at/20-jahre"},{"uid":8309,"pid":8139,"title":"Themen PR","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65316/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/20-jahre/images/20-jahre-thema-05.png","mimetype":"image/png","filename":"20-jahre-thema-05.png","size":320372},"datetime":"2023-08-10T14:14:24+02:00","title":"Lustige Kolleg*innen versüßen den Tag","teaser":"","body":"<p>Die schönsten Erlebnisse finden im normalen Büroalltag statt, wenn man das Glück hat, so lustige Kolleg*innen zu haben! :)</p><p></p>","start":null,"end":null,"author":"Victoria Zotter","email":"victoria.zotter@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-08-10T14:17:00+02:00","language":null},{"id":11447,"url":null,"media":[],"gallery":[{"id":71610,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65343/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/form_upload/form_96a11ef93d972b52f31998bec7aaa204db3ad863/party03.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"party03.jpg","size":685134},"title":"Eine unvergessliche Eröffnungsfeier","description":null,"alternative":"Foto: Eine unvergessliche Eröffnungsfeier"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":11522,"pid":10020,"title":"20 Jahre-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":10020,"pid":8309,"title":"20 Jahre","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":"https://www.medunigraz.at/20-jahre"},{"uid":8309,"pid":8139,"title":"Themen PR","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65312/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/20-jahre/images/20-jahre-thema-01.png","mimetype":"image/png","filename":"20-jahre-thema-01.png","size":302780},"datetime":"2023-08-10T13:51:27+02:00","title":"Eine unvergessliche Eröffnungsfeier","teaser":"","body":"<p>Im Mai 2023 wurde feierlich der neue Campus der Med Uni Graz eröffnet und neben der Besichtigungsmöglichkeit des neuen Geländes, sowie der kulinarischen Verpflegung, gaben auch Forscher*innen der Med Uni Graz spannende Einblicke in ihre Forschungsprojekte. Mein besonderes Highlight an diesem Tag war, dass die Aula der Med Uni mit Tanzfläche, Discokugel und bunten Lichtern zur Partylocation umfunktioniert wurde und man noch bis in die Nacht bei guter Musik die Eröffnung ausklingen lassen konnte.</p><p></p>","start":null,"end":null,"author":"Sarah Zwanzger","email":"sarah.zwanzger@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-08-10T14:00:01+02:00","language":null},{"id":11445,"url":null,"media":[],"gallery":[{"id":71605,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65342/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/form_upload/form_a028298980f61da49f886f7d8625660758792fdc/teddybear-03.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"teddybear-03.jpg","size":609506},"title":"Vielen Dank an die Teddy-Docs","description":null,"alternative":"Foto: Vielen Dank an die Teddy-Docs"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":11522,"pid":10020,"title":"20 Jahre-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":10020,"pid":8309,"title":"20 Jahre","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":"https://www.medunigraz.at/20-jahre"},{"uid":8309,"pid":8139,"title":"Themen PR","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65314/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/20-jahre/images/20-jahre-thema-03.png","mimetype":"image/png","filename":"20-jahre-thema-03.png","size":278610},"datetime":"2023-08-10T12:43:26+02:00","title":"Vielen Dank an die Teddy-Docs","teaser":"","body":"<p>An der Med Uni Graz hatte ich das Vergnügen, mit meinen Kindern das Teddybärkrankenhaus zu besuchen. Beide waren voller Begeisterung dabei, als sie ihre Teddybären zur Untersuchung brachten. Die Veranstaltung war nicht nur lehrreich, sondern auch sehr hilfreich, da meine Kinder die Chance hatten, den Ablauf einer Untersuchung mit ihren eigenen Kuscheltieren nachzuspielen. Ein herzlicher Dank gebührt den Studierenden für ihre bemerkenswerte Arbeit und ihr Engagement sowie die perfekte Organisation des Teddybärkrankenhauses!</p><p></p>","start":null,"end":null,"author":"Sylvia Gollner","email":"sylvia.gollner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-08-10T12:44:31+02:00","language":null},{"id":11443,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/glueckwunsch-habilitationen-an-der-med-uni-graz-1-1#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,266,267],"groups":[],"related_links":[{"id":1529,"datetime":"2023-09-04T14:47:58+02:00","title":"Details zur Habilitation","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/habilitation"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62629/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/med-campus-flaggen.png","mimetype":"image/png","filename":"med-campus-flaggen.png","size":1000177},"datetime":"2023-08-10T09:11:00+02:00","title":"Glückwunsch: Habilitationen an der Med Uni Graz","teaser":"Verleihung der Lehrbefugnis: Habilitationen an der Med Uni Graz im ersten und zweiten Quartal 2023","body":"<p><i>Wir gratulieren herzlich zum erfolgreichen Abschluss der<a href=\"https://www.medunigraz.at/habilitation\" target=\"_blank\"> Habilitation an der Medizinischen Universität Graz</a>:</i></p><p></p><p><p><strong>1. Quartal</strong></p></p><p><p>PD <strong>Muammer ÜCAL</strong>, PhD, Univ.-Klinik für Neurochirurgie, für das Fach „theoretische und experimentelle Neurochirurgie“, am 19.01.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD Dr.med.univ. Dr.scient.med. <strong>Jakob RIEDL</strong>, Univ.-Klinik für Innere Medizin, Klinische Abteilung für Onkologie, für das Fach „Innere Medizin“, am 20.01.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD Dr.med.univ. Dr.med. <strong>Martin GRÜBLER</strong>, BSc, Univ.-Klinik für Innere Medizin, für das Fach „Innere Medizin“, am 25.01.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD Dr.med.univ. <strong>Thomas BÄRNTHALER</strong>, PhD, Otto Loewi Forschungszentrum, Lehrstuhl für Pharmakologie, für das Fach „Pharmakologie und Toxikologie“, am 30.01.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD<sup>in</sup> Mag.<sup>a</sup> phil. Mag.<sup>a</sup> rer.nat. Dr.<sup>in</sup> scient.med. <strong>Sonja LACKNER</strong>, Otto Loewi Forschungszentrum, Lehrstuhl für Immunologie, für das Fach „Pathophysiologie“, am 30.01.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD Dr.med.univ. <strong>Maximilian GABRIEL</strong>, PhD, Universitäts-Augenklinik, für das Fach „Augenheilkunde und Optometrie“, am 01.02.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD Dr.med.univ. <strong>Peter FERLIC</strong>, PhD, Univ.-Klinik für Orthopädie und Traumatologie, für das Fach „Orthopädie und Traumatologie“, am 06.02.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD Dr.med.univ. Dr.scient.med. <strong>Johannes SCHMID</strong>, Univ.-Klinik für Radiologie, Allgemeine radiologische Diagnostik, für das Fach „Radiologie“, am 08.02.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD<sup>in</sup><strong> Senka HOLZER</strong>, PhD, Gottfried Schatz Forschungszentrum, Klinische Abteilung für Kardiologie, für das Fach „Molekularbiologie und Biochemie“, am 13.02.202</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD<sup>in</sup> Mag.<sup>a</sup> pharm. Dr.<sup>in</sup> rer.nat <strong>Evelyn JANTSCHER-KRENN</strong>, Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, für das Fach \"theoretische und experimentelle Frauenheilkunde und Geburtshilfe\", am 15.02.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD Dr.med. <strong>Karl Hermann Josef DICHTL</strong>, D&amp;F Institut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin, für das Fach \"Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin\", am 02.03.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD Dr.med.univ. Dr.scient.med. <strong>Stefan KURATH-KOLLER</strong>, Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, für das Fach „Kinder- und Jugendheilkunde, am 06.03.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD Dr.med.univ. <strong>Christoph MAYER-XANTHAKI</strong>, Universitäts-Augenklinik, für das Fach „Augenheilkunde und Optometrie“, am 09.03.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD Dr.med.univ. Dr.med. <strong>Paul APFALTRER</strong>, MBA, Univ.-Klinik für Radiologie, Klinische Abteilung für Allgemeine radiologische Diagnostik, für das Fach „Radiologie“, am 16.03.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD Dr.med.univ. Dr.scient.med. <strong>Philipp DOUSCHAN</strong>, Univ.-Klinik für Innere Medizin, Klinische Abteilung für Pulmonologie, für das Fach „Innere Medizin“, am 20.03.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD Dr.med. Dr.scient.med. <strong>Marko BERGOVEC</strong>, Univ.-Klinik für Orthopädie und Traumatologie, für das Fach „Orthopädie und Traumatologie“, am 23.03.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD<sup>in</sup> Dr.<sup>in</sup> med.dent Dr.<sup> in</sup> scient.med. <strong>Barbara KIRNBAUER</strong>, Univ.-Klinik für Zahnmedizin und Mundgesundheit, Klinische Abteilung für Orale Chirurgie und Kieferorthopädie, für das Fach „Zahnmedizin         \", am 27.03.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD Dr.med.univ. Dr.scient.med. <strong>Sebastian Martin KLIM</strong>, Univ.-Klinik für Orthopädie und Traumatologie, für das Fach „Orthopädie und Traumatologie“, am 29.03.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD <strong>Benjamin GOTTSCHALK</strong>, MSc, PhD, Gottfried Schatz Forschungszentrum, Lehrstuhl für Molekularbiologie und Biochemie, für das Fach „Molekularbiologie und Biochemie“, am 30.03.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD Dipl.-Ing. Dr.techn. <strong>Martin URSCHLER</strong>, Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Dokumentation, für das Fach „Medizinische Informatik“, am 30.03.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD<sup>in</sup> Dr.<sup>in</sup> med.dent. et scient.med. <strong>Petra RUGANI</strong>, Univ.-Klinik für Zahnmedizin und Mundgesundheit, für das Fach „Zahnmedizin“, am 31.03.2023</p></p><p></p><p><p><strong>2. Quartal</strong></p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD<sup>in</sup> <strong>Nicole Gabriele SOMMER-JAMMERNEGG</strong>, BSc, MSc, PhD, Univ.-Klinik für Orthopädie und Traumatologie, für das Fach „theoretische und experimentelle Orthopädie und Traumatologie, am 02.05.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD<sup>in</sup> Dr.<sup>in</sup> rer.cur. <strong>Doris EGLSEER</strong>, BSc, BSc, MSc, Institut für Pflegewissenschaft, für das Fach „Gesundheitswissenschaften“, am 06.06.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD<sup>in</sup> Dr.<sup>in</sup> med.univ. Dr.<sup>in</sup> scient.med. <strong>Birgit SADOGHI</strong>, Univ.-Klinik für Dermatologie und Venerologie, für das Fach „Dermatologie und Venerologie“, am 27.06.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD Dr.med.univ. Dr.scient.med. <strong>Lukas KOCH</strong>, Univ.-Klinik für Dermatologie und Venerologie, für das Fach „Dermatologie und Venerologie“, am 27.06.2023</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">PD<sup>in</sup> Dr.<sup>in</sup> med.univ. Dr.<sup>in</sup> scient.med. <strong>Renate KRASSNIG</strong>, Univ.-Klinik für Orthopädie und Traumatologie, für das Fach „Orthopädie und Traumatologie“, am 28.06.2023</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Victoria Zotter","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-04T14:47:58+02:00","language":null},{"id":11442,"url":null,"media":[],"gallery":[{"id":71600,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65341/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/form_upload/form_b0bd7bc3c66807dc930e8caa577365de9123a71a/11_2.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"11_2.jpg","size":307075},"title":"Lange Nacht der Forschung","description":null,"alternative":"Foto: Lange Nacht der Forschung"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":11522,"pid":10020,"title":"20 Jahre-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":10020,"pid":8309,"title":"20 Jahre","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":"https://www.medunigraz.at/20-jahre"},{"uid":8309,"pid":8139,"title":"Themen PR","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[],"groups":[],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65313/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/20-jahre/images/20-jahre-thema-02.png","mimetype":"image/png","filename":"20-jahre-thema-02.png","size":284210},"datetime":"2023-08-10T08:47:33+02:00","title":"Lange Nacht der Forschung","teaser":"","body":"<p>Es ist immer wieder schön zu sehen, wie groß das Interesse für Medizin und Forschung innerhalb der Bevölkerung ist und vor allem, dass Kinder und Jugendliche immer so begeistert am Programm an der Med Uni Graz teilnehmen. 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Wie dokumentiert man im forensisch-klinischen Setting korrekt, kann mit diesen herausfordernden Situationen umgehen und den Opfern helfen? Um diese und viele wichtige Fragen mehr geht es im neuen Universitätslehrgang „Forensic Nursing – Pflege im forensischen Setting“ an der Medizinischen Universität Graz.</i></p><p><p><br/> <strong>Moderne Pflege im forensischen Umfeld</strong></p></p><p><p>Die Rolle von Forensic Nursing – eine Spezialisierung, die in Europa noch recht neu ist – ist das Sichern und Dokumentieren von Spuren durch Pflegende, um so Opfern zu helfen und ggf. die Polizei bei der Aufklärung von Verbrechen zu unterstützen. Fast 79 000 Gewaltdelikte, die im Jahr 2022 in Österreich zur Anzeige gebracht worden sind, zeigen, wie groß der Bedarf ist. Pflegefachpersonen ermöglichen dank dieser forensischen Zusatzausbildung eine rasche, neutrale und professionelle Befunderhebung und ‑dokumentation. Zudem können sie Proben sachgerecht sicherstellen.</p></p><p><p><br/> <strong>Neue Kompetenzen</strong></p></p><p><p>Nach der zwei Semester dauernden Ausbildung sind die Pfleger*innen befähigt, unabhängig von Anzeigen in der täglichen Praxis Opfer und Gewaltdelikte zu erkennen und Proben gerichtlich verwertbar zu sichern. Sie trainieren, forensisch herausfordernden Situationen sensibel und kritisch-reflektiert zu begegnen und ihre kommunikativen Fertigkeiten deeskalierend in der Begleitung der Opfer in Notfallsituationen einzusetzen.</p></p><p><p>Die Anmeldung für den neuen Universitätslehrgang, der am 4. 10. 2023 startet, ist ab sofort auf der Website der Med Uni Graz möglich.</p></p><p><p><br/> <strong>Zahlen und Fakten zum Lehrgang:</strong></p></p><p><table> <tbody> <tr> <td><strong>Dauer: </strong> </td> <td>2 Semester, berufsbegleitend</td> </tr> <tr> <td><strong>ECTS:</strong>   </td> <td>30</td> </tr> <tr> <td><strong>Abschluss:</strong> </td> <td>Abschlusszeugnis</td> </tr> <tr> <td><strong>Kosten:</strong>   </td> <td>3 999,40 EUR</td> </tr> <tr> <td><strong>Start:</strong>  </td> <td>Wintersemester 2023/24</td> </tr> <tr> <td><strong>Voraussetzung:</strong></td> <td>Nachweis der Berufsberechtigung im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege oder eine gleichwertige anerkannte (internationale) Berechtigung im Sinne des GUK-WV idgF</td> </tr> </tbody> </table></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-14T09:28:26+02:00","language":null},{"id":11434,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/med-uni-graz-holt-2-platz-bei-myosaiq-challenge-2023#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":80701,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65325/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/T-Z/thaler-franz-web.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"thaler-franz-web.jpg","size":441234},"title":"Dipl.-Ing. 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Platz bei MYOSAIQ Challenge 2023","teaser":"Großartiger Erfolg im Bereich der medizinischen Bildanalyse. Innovative Software bringt Platz 2 bei der MYOSAIQ Challenge 2023 in Lyon.","body":"<p><i>In einem internationalen Wettbewerb für medizinische Bildanalyse, der <a href=\"https://www.creatis.insa-lyon.fr/Challenge/myosaiq/index.html\">MYOSAIQ Challenge 2023</a>, hat ein Team von Forschern der Medizinischen Universität Graz mit der Vorstellung einer innovativen Software den 2. Platz unter 18 hochkarätigen Teams belegt. Die Challenge fand kürzlich im Rahmen der Internationalen Konferenz für Functional Imaging and Modeling of the Heart (FIMH) in Lyon, Frankreich, statt.</i></p><p><p><br/> Das Wettbewerbsziel bestand darin, eine vollautomatische Methode zu entwickeln, die aus kontrastmittelverstärkten Magnetresonanztomographie (MRT) Aufnahmen von Herzinfarktpatient*innen die anatomischen Strukturen des Herzens sowie die Infarktregion präzise segmentiert. Konkret bedeutete das, dass der linke Ventrikel, das Myokardium (Herzmuskelgewebe), die Infarktregion im Myokardium und möglicherweise vorhandene mikrovaskuläre Blockaden bzw. Verschlüsse in den Bilddaten automatisch erkannt und pixelweise klassifiziert werden mussten.</p></p><p><h4 class=\"Default\"><br/> Kollaborative Zusammenarbeit als Erfolgsgarant</h4></p><p><p class=\"Default\">Das Team um <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/3f9b0e0e-a219-4abd-886f-059ca6b91654\">Franz Thaler</a> <a href=\"https://biophysik.medunigraz.at/\">(Lehrstuhl für Medizinische Physik und Biophysik</a>, sowie <a href=\"https://www.tugraz.at/home\">TU Graz</a>) hat mit dem von ihnen entwickelten CaRe-CNN (Cascading Refinement Convolutional Neural Network) den beeindruckenden 2. Platz erreicht. Dieses herausragende Ergebnis konnte durch die fachbereichsübergreifende Zusammenarbeit zwischen<a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/fc1f75fd-9659-49cd-bf42-0bdea34acf9e\"> Gernot Plank</a> (<a href=\"https://biophysik.medunigraz.at/\">Lehrstuhl für Medizinische Physik und Biophysik</a>) und <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/172cf879-2b0a-494c-aa1e-c04fccc2dc77\">Martin Urschler</a> (<a href=\"https://imi.medunigraz.at/\">Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Dokumentation</a>) erzielt werden.</p></p><p><p class=\"Default\"><br/> Das CaRe-CNN beeindruckte vor allem durch seine Ergebnisse bei der Erkennung klinisch relevanter Infarkt- und mikrovaskulärer Blockaderegionen in den Testdaten. Das Team trainierte das neuronale Netzwerk mit über 300 von Radiolog*innen kommentierten MRT-Aufnahmen, die vom Veranstalter zur Verfügung gestellt wurden. Die Ergebnisse wurden im Rahmen der finalen Bewertung des Wettbewerbs anhand von sieben verschiedenen Auswertungsmetriken präsentiert, die sowohl die Genauigkeit der Segmentierung als auch die klinische Relevanz bewerteten. Die Forscher*innen planen nun in weiterer Folge, die entwickelten Segmentierungen zur Erstellung digitaler Zwillinge des Herzens zu nutzen. Solche digitalen Zwillinge sind äußerst vielseitig einsetzbar und können beispielsweise durch elektrophysiologische Modellierung für die Planung patient*innenspezifischer Therapien verwendet werden. Dadurch können sie eine Schlüsselrolle bei der Behandlung von Herzrhythmusstörungen nach einem Herzinfarkt spielen und einen entscheidenden Beitrag zur personalisierten Medizin leisten.</p></p><p><p><br/> Die Arbeit des Teams rund um Franz Thaler, Gernot Plank und Martin Urschler kann einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der medizinischen Bildanalyse leisten und damit dazu dienen, die Gesundheit von Patient*innen weltweit zu verbessern.</p></p><p></p><p></p>","start":null,"end":null,"author":"Peter Hartmann","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2024-07-12T08:13:42+02:00","language":null},{"id":11431,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/was-steckt-hinter-dem-lichtschutzfaktor#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,269],"groups":[],"related_links":[{"id":1514,"datetime":"2023-09-04T14:42:13+02:00","title":"Daisy Kopera","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/8ee33b74-032b-43d7-9522-ff7065c86e65"},{"id":1518,"datetime":"2023-09-04T14:42:13+02:00","title":"Artikel in \"KLEINE ZEITUNG\"","description":null,"url":"https://www.kleinezeitung.at/lebensart/gesundheit/6268796/Gute-Frage_Was-steckt-hinter-dem-Lichtschutzfaktor-bei-Sonnencreme"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65323/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/AdobeStock-sonnencreme_317846088_photoSeason.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"AdobeStock-sonnencreme_317846088_photoSeason.jpg","size":577182},"datetime":"2023-08-07T11:40:19+02:00","title":"Was steckt hinter dem Lichtschutzfaktor?","teaser":"Der LSF ist ein bekannter Indikator auf der Sonnencreme. Dermatologin Daisy Kopera über die Bedeutung der Zahl auf den Tuben.","body":"<p>Damit die Haut gesund bleibt, sollten Sonnencremes mit Lichtschutzfaktor verwendet werden. Im Gespräch mit Simone Rendl von der KLEINEN ZEITUNG erklärt <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/8ee33b74-032b-43d7-9522-ff7065c86e65\">Daisy Kopera</a> von der <a href=\"https://dermatologie.medunigraz.at/\">Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie</a>, was die  Zahl auf den Tuben eigentlich bedeutet und was hinter UV-Filtern steckt.</p><p><p><br/> Ob hinter Wolken versteckt oder bei strahlend blauem Himmel – die Sonne ist täglicher Begleiter. So schön es ist, sich die warmen Strahlen ins Gesicht scheinen zu lassen, der Sonneneinstrahlung ausgesetzt zu sein, birgt Gefahren für unsere Haut. Dermatologinnen und Dermatologen empfehlen daher die tägliche Anwendung von Cremen mit Lichtschutzfaktor (LSF).Der Grund für die negativen Auswirkungen des Sonnenlichts liegt in den UV-Strahlen, also kurzen Lichtwellen, die bis in die Lederhaut dringen können. „Unterschieden wird zwischen UV-C, UV-B und UV-A“, erklärt Dermatologin Daisy Kopera (Med Uni Graz). „UV-C-Strahlung findet sich in Gebieten mit dünner Ozonschicht, unter anderem in Australien. Bei uns wird sie abgefangen, in unseren Breiten spielt vor allem UV-A und UV-B eine Rolle.“</p></p><p><p><br/> So bekommt man von UV-B-Strahlung einen Sonnenbrand, sie dringt in die Oberhaut ein. UV-A-Strahlung gelangt unterdessen bis in die Lederhaut. „Beide sind jedoch für die Entstehung von weißem Hautkrebs verantwortlich“, sagt Kopera. Chronisch exponierte Hautareale und hellere Hauttypen sind dafür anfälliger. Neben dem erhöhten Risiko für die Bildung von weißem Hautkrebs bewirkt UV-Licht zudem eine schnellere Hautalterung. „In der Lederhaut kommt es zur Verklumpung von elastischen Fasern, daraus entwickelt sich mit der Zeit faltige Haut.“Für Menschen, die sich viel im Freien aufhalten, sei Sonnenschutz umso wichtiger. „Grundsätzlich sollte das Auftragen von Cremen mit LSF zur Tagesroutine gehören – wie das Zähneputzen“, so Kopera. Denn: „Auch Tageslicht enthält UV-Strahlung, die chronische Hautschäden verursachen kann.“</p></p><p><p><br/> Der Unterschied zwischen Lichtschutzfaktor 30 und 50 sei aber gering. Mit einer Formel kann berechnet werden, wie viel Prozent des UV-Lichts durch LSF gefiltert werden kann. „Bei 30 sind es 96,5 Prozent, bei 50 sind es 98 Prozent“, so die Expertin. Auch bei LSF 100 dringt noch ein Prozent des UV-Lichts an die Haut.Doch wie verringert nun Creme mit Lichtschutzfaktor die Wirkung von UV-Strahlen? „Unterschieden werden chemische und physikalische UV-Filter, die das Licht auf unterschiedliche Weise verarbeiten. Physikalische Filter lagern und reflektieren das Licht und haben beim Auftragen einen weißlichen Schimmer. Chemische wandeln Lichtenergie in Wärme um“, erläutert Kopera. Chemischen Filtern wird nachgesagt, dass sie die hauteigenen Enzyme angreifen und zudem Allergien hervorrufen können.</p></p><p><p><br/> Zu den chemischen Filtern gehört unter anderem Oxybenzon, das aus winzigen Kristallen besteht, die aus Benzol hergestellt werden. Ein weiterer Filter, Ethylhexyl Methoxycinnamate, ist eine flüssige, synthetische Substanz aus Zimtsäure. Physikalische oder mineralische Filter werden nicht in die Haut aufgenommen und sind für empfindliche Haut verträglicher. Um den weißlichen Film, den die Cremes verursachen, zu vermeiden, werden häufig Nanopartikel eingesetzt, die bei kranker oder trockener Haut dennoch in den Körper eindringen können. Die gängigsten mineralischen Filter aus Zinkoxid und Titanoxid, die auch Nanopartikel verwenden, wurden etwa vom deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung als unbedenklich eingestuft.</p></p><p><p><i>Textnachweis: Simone Rendl, KLEINE ZEITUNG vom 03.08.2023</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Peter Hartmann","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-04T14:42:13+02:00","language":null},{"id":11430,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/tagung-psychische-gesundheit-sichtbar-machen#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":71546,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65320/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/07-2023/impulstagung-01.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"impulstagung-01.jpg","size":906574},"title":"Posterwalk bei der Impulstagung","description":null,"alternative":"Posterwalk bei der Impulstagung"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,25,266,267],"groups":[],"related_links":[{"id":1512,"datetime":"2023-09-04T14:48:32+02:00","title":"Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin an der Med Uni Graz","description":null,"url":"https://psychiatrie-psychotherapeutische-medizin.medunigraz.at/"},{"id":1513,"datetime":"2023-09-04T14:48:32+02:00","title":"Eva Reininghaus","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/e4499970-d103-4e30-9843-e35c8c71595e"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65321/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/07-2023/impulstagung-teaser.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"impulstagung-teaser.jpg","size":912825},"datetime":"2023-08-04T09:46:55+02:00","title":"Tagung: Psychische Gesundheit sichtbar machen","teaser":"Impulstagung „Psychische Gesundheit sichtbar machen“ der Klinischen Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin.","body":"<p class=\"Default\"><i>Die <a href=\"https://psychiatrie-psychotherapeutische-medizin.medunigraz.at/\">Klinische Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin</a>, Med Uni Graz, veranstaltete bereits zum 2. Mal vom 14 – 15. Juni die internationale Fachtagung zum Thema „Psychische Gesundheit sichtbar machen“ im Festzelt am Areal des LKH-Univ. Klinikum Graz. Alle Bereiche aus Lehre, Forschung und Klinik wurden vorgestellt, um zu informieren und die aktuellen wissenschaftlichen Arbeiten zu präsentieren.</i></p><p><p class=\"Default\">Die Veranstaltung wurde von <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/e4499970-d103-4e30-9843-e35c8c71595e\" target=\"_blank\">Eva Reininghaus</a> und namhaften politischen Vertreter*innen von Stadt und Land eröffnet. Die Forschungsbereiche rund um das zentrale Forschungsfeld „Neuroinflammation &amp; somatische Komorbitäten“ wurde von Nina Dalkner vorgestellt. Die Wichtigkeit des Themas unterstreichen auch aktuelle Zahlen, besonders alarmierend ist die Situation der steigenden Suizidraten in Österreich. Zudem ist bekannt, dass Menschen mit psychischen Erkrankungen eine um bis zu 15 Jahre reduzierte Lebenserwartung haben, dies ist vor allem auf die hohe Rate an körperlichen Begleiterkrankungen im kardiovaskularen Bereich zurückzuführen, an denen ein Großteil der Patient*innen erkrankt und verfrüht verstirbt. Die internationalen Referent*innen Hans-Ferdinand Angel, Rüdiger J. Seitz und Karin Meißner diskutierten über Glauben, Verhaltenskontrolle und den Placeboeffekt in der Therapie zum bedeutenden Thema der Tagung.</p></p><p><p class=\"Default\">Im geführten Posterwalk wurden alle 65 Poster von den Erstautor*innen präsentiert und anschließend wurde erstmals der neu ins Leben gerufene „VISTA Poster-Preis“ verliehen, um die hervorragenden wissenschaftlichen Arbeiten und tollen Präsentationen entsprechend zu würdigen. Mittels Online Voting wurden die Preisträger*innen aus allen Berufsgruppen und Forschungsfeldern gekürt. Das Gewinnerteam hatte mit einem aussagekräftigen Sujet in einer eindrucksvollen Bildsprache die meisten Stimmen bekommen: das Team der Physiotherapie mit Theresa Lackner, Karin Wurzinger und Mathilde Cukier erreichte den ersten Platz des VISTA-Preises in Form eines Team-Essens. Auch symbolisch unterstreicht diese Prämierung wie wichtig es ist, Menschen mit psychischen Erkrankungen zu Bewegung zu motivieren.</p></p><p><p class=\"Default\">Der Titel für das beste wissenschaftliche studentische Poster wurde an Paul Rensch und dem gesamten Team der Spezialambulanz für bipolare Erkrankungen zum Thema „Latente Toxoplasmoseinfektion und kognitive Dysfunktion bei bipolarer Störung“ vergeben. Das innovative Forschungsergebnis skizziert, dass erstmals in der Literatur der bereits bei gesunden Menschen bekannte Zusammenhang zwischen IgG-Titern und verringerter verbaler Merkfähigkeit in einer bipolaren Stichprobe tendenziell bestätigt werden konnte – eine großartige Teamarbeit im Forschungsfeld der Kognition und psychischen Gesundheit.</p></p><p><p class=\"Default\">Die erfolgreiche Tagung endete mit einem Sommerfest der Klinischen Abteilung inklusive Grillbuffet und toller Musik der Med Uni ÖH Big Band.</p></p><p><p class=\"Default\"><i>Das Team gratuliert allen Preisträger*innen nochmals, bedankt sich bei allen helfenden Händen und Sponsoren für die Unterstützung und freut sich auf die Impulstagung 3.0, die 2024 stattfinden wird!</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Victoria Zotter","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-04T14:48:32+02:00","language":null},{"id":11423,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/eu-projekt-pulse-mit-med-uni-graz-beteiligung-gestartet#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":80571,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/53318/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/E-G/goswami-nandu.png","mimetype":"image/png","filename":"goswami-nandu.png","size":1143056},"title":"Assoz.-Prof. Priv.-Doz. Dr. ","name":"Nandu Goswami","phone":"+4331638573852","url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/b5f9c8cf-f500-43bb-9157-d69744ce1036 - - Forschungsprofil","link_label":"Forschungsprofil","email":"nandu.goswami@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Medizinische Universität Graz","Lehrstuhl für Physiologie & Pathophysiologie"]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,25,268,270,274,287],"groups":[],"related_links":[{"id":1505,"datetime":"2023-09-14T09:28:44+02:00","title":"Zur Presseinformation","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/presseinformationen/2023/presseinfo-PULSE_WEB.pdf"},{"id":1506,"datetime":"2023-09-14T09:28:44+02:00","title":"Nandu Goswami","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/b5f9c8cf-f500-43bb-9157-d69744ce1036"},{"id":1507,"datetime":"2023-09-14T09:28:44+02:00","title":"PULSE","description":null,"url":"https://pulse-eic.eu/"},{"id":1576,"datetime":"2023-09-14T09:28:44+02:00","title":"Zum Bericht auf ORF.AT","description":null,"url":"https://science.orf.at/stories/3220649/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/64421/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/herzen-sonyachny.png","mimetype":"image/png","filename":"herzen-sonyachny.png","size":1270190},"datetime":"2023-08-03T09:37:21+02:00","title":"EU-Projekt PULSE mit Med Uni Graz-Beteiligung gestartet","teaser":"Ein von der EU gefördertes Projekt mit Beteiligung der Med Uni Graz erforscht das Drucken von Herzen im Weltraum.","body":"<p class=\"Default\"><i>Bioprinting ist ein schnell wachsender und wichtiger Forschungsbereich in der Medizin. Vergleichbar mit dem 3D-Druck wird hier Zellmaterial verwendet, um organähnliche Strukturen oder ganze Organe zu erschaffen. Dies ist ein sehr komplexer Vorgang, der Präzision auf mikroskopischer Ebene erfordert. Das PULSE-Projekt, das von der Europäischen Union gefördert wird und an dem auch die Med Uni Graz beteiligt ist, will den Bioprinting-Prozess von der Erde in den Weltraum transportieren und dort neue Bioprinting-Methoden erforschen, um das Leben sowohl auf der Erde als auch für Besatzungen von Weltraummissionen zu verbessern. Führend für die Med Uni Graz ist die Arbeitsgruppe von Nandu Goswami vom Lehrstuhl für Physiologie &amp; Pathophysiologie an dem Projekt beteiligt.</i></p><p><h4 class=\"Default\"><br/> Herzen aus dem Weltall</h4></p><p><p class=\"Default\">Das Projekt PULSE will sogenannte akustische und magnetische Levitation nutzen, um Organmodelle zu erschaffen, die in ihrem Aufbau komplexer sind als solche, die man auf der Erde produzieren kann. Machbar machen dies die Mikrogravitationsbedingungen im Weltraum. Durch diese ist es möglich, komplexere Organkonstrukte mit Hohlräumen oder Tunneln zu drucken und so letztendlich ein realistischeres Organmodell zu erschaffen, das sich noch besser für die Forschung eignet.</p></p><p><p class=\"Default\">Eine Schlüsselanwendung von PULSE ist die Erzeugung von In-vitro-3D-Modellen des menschlichen Herzes, die unverzichtbare Werkzeuge bei der Erforschung der Auswirkungen von Weltraum und Strahlung auf das Herz-Kreislauf-System sind. Diese Modelle liefern wertvolle Erkenntnisse im Bereich der Physiologie und Pathologie des Herzes und erleichtern die Entwicklung präventiver und therapeutischer Lösungen für Astronaut*innen und Krebspatient*innen.</p></p><p><p class=\"Default\">Die Rolle der Forscher*innen der Med Uni Graz bei dem Projekt ist es, die anderen Projektpartner*innen dabei zu unterstützen, die Kardiotoxizität von simulierten Weltraumbedingungen zu evaluieren und die Wirksamkeit von strahlenschützender Medikation zu testen.</p></p><p><h4 class=\"Default\"><br/> EU-Förderung für fünf Jahre</h4></p><p><p class=\"Default\">Das Projekt wird von der EU mit insgesamt rund vier Millionen Euro gefördert und soll in den nächsten fünf Jahren die technologische Innovation vorantreiben, um das Bioprinting im Weltall zu ermöglichen. Der Start der PULSE-Plattform auf der Internationalen Raumstation ISS ist für 2027 geplant. „In einer Proof-of-Concept-Studie werden wir diese neu entwickelte Bioprinting-Technologie einsetzen, um 3D-In-vitro-Modelle des Herzes zu erstellen, die im Vergleich zu Organoiden die Herzphysiologie besser nachahmen können. Wir werden solche Modelle verwenden, um die Herzalterung zu untersuchen und die Wirksamkeit von entzündungshemmenden/antioxidativen Medikamenten mit Anti-Aging-Potenzial zu testen“, erklärt Nandu Goswami die Ziele des Projekts.</p></p><p><h4 class=\"Default\"><br/> Daten zum Projekt:</h4></p><p><p class=\"Default\">Name:                    PULSE<br/> Partner*innen:        Med Uni Graz, Maastricht University (Niederlande), Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Deutschland), SCK CEN, Space Applications Services (SAS)(beide Belgien), IN Society (Italien), RDI (Dänemark)<br/> Förderung:             EUR 3 997 578,75<br/> Projektdauer:         55 Monate<br/> Projektstart:           1. April 2023</p></p><p><h4 class=\"Default\"><br/> Steckbrief Nandu Goswami:</h4></p><p><p class=\"Default\">Nandu Goswami ist Forschungseinheitsleiter am Lehrstuhl für Physiologie &amp; Pathophysiologie an der Med Uni Graz. Für die Europäische Weltraumorganisation (ESA) ist er im Team für Thrombosen im Einsatz und im Büro der Vereinten Nationen für Weltraumfragen (UNOOSA) ist er Mitglied in einer Arbeitsgruppe für Gesundheit im Weltraum. Zusätzlich ist er aktiv in den Forschungsbereichen Herz-Kreislauf-Regulation und Gefäßfunktion tätig. Sein Forschungsteam untersucht integrative systemphysiologische Ansätze für die Raumfahrt- und Alternsforschung, auch in Bezug auf die physiologische Dekonditionierung sowie den Gefäßstatus bei Gesundheit und Krankheit.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Thomas Edlinger","email":"thomas.edlinger@medunigraz","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-14T09:28:44+02:00","language":null},{"id":11417,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/probandinnen-gesucht-medikation-bei-einer-nicht-alkoholischen-fettleber#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":80338,"media":null,"title":"Univ. Prof. Dr. ","name":"Thomas Pieber ","phone":"0316/385 80769 (Studienkoordination)","url":null,"link_label":null,"email":"studien@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Medizinische Universität Graz ","Universitätsklinik für Innere Medizin "]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,269,287],"groups":[],"related_links":[{"id":1504,"datetime":"2023-11-03T10:15:35+01:00","title":"CTU","description":null,"url":"https://zmf.medunigraz.at/oes/oe-fuer-forschungsinfrastruktur/core-facilities/einrichtung-zur-durchfuehrung-klinischer-studien"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65287/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/LeberinHaenden_204808119_svetazi_header.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"LeberinHaenden_204808119_svetazi_header.jpg","size":96685},"datetime":"2023-08-01T09:08:21+02:00","title":"Proband*innen gesucht: Medikation bei einer nicht-alkoholischen Fettleber","teaser":"Die wissenschaftliche Studie erforscht eine Medikation für die Behandlung der nicht-alkoholischen Fettleber.","body":"<p><i>Die nichtalkoholische Fettleber (non-alcoholic fatty liver disease, NAFLD) gehört zu den häufigsten chronischen Lebererkrankungen. In Europa leidet knapp ein Viertel der Gesamtbevölkerung unter NAFLD, zwischen 7 und 30 % der Erkrankten entwickeln eine sogenannte nichtalkoholische Steatohepatitis, was letztendlich zu einer Leberfibrose oder -zirrhose führen kann.</i></p><p><p>Im Rahmen einer klinischen Prüfung wird an der Med Uni Graz eine Studie durchgeführt, welche die Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit eines neuen Medikamentes, das bei der Behandlung einer nicht-alkoholischen Fettleber eingesetzt werden soll, untersucht. Bei einmaliger Gabe des Medikamentes oder Placebos finden über einen Zeitraum von einem Jahr zwei stationäre Besuche sowie 16 ambulante Besuche und zusätzliche telefonische Visiten statt.</p></p><p><p> Wer darf an der klinischen Prüfung teilnehmen?</p></p><p><ul> <li>gesunde, nicht gebärfähige Frauen</li> <li>gesunde Männer</li> <li>Alter: 18-55 Jahre</li> <li>BMI: 20 – 30 kg/m²</li> </ul></p><p><p class=\"Default\">Die Aufwandsentschädigung für diese Studie beträgt EUR 5055,- Die Fahrtkosten werden zusätzlich aus ganz Österreich vollständig ersetzt (PKW EUR 0,42/km oder Vollkostenersatz für öffentliche Verkehrsmittel).</p></p><p><p class=\"Default\">Bei Interesse melden Sie sich bitte montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr telefonisch unter 0316/385 80769 bzw. 31247 oder jederzeit per E-Mail unter studien@medunigraz.at.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Thomas Edlinger","email":"thomas.edlinger@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-11-03T10:15:35+01:00","language":null},{"id":11416,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/warum-chlor-besser-ist-als-sein-ruf#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,25,269],"groups":[],"related_links":[{"id":1501,"datetime":"2023-07-31T09:08:40+02:00","title":"Artikel in \"DER STANDARD\" lesen","description":null,"url":"https://www.derstandard.at/story/3000000180579/warum-chlor-besser-ist-als-sein-ruf-und-wann-es-zu-viel-ist"},{"id":1502,"datetime":"2023-07-31T09:08:40+02:00","title":"Wasserlabor an der Med Uni Graz","description":null,"url":"https://hygiene.medunigraz.at/wasserhygiene"},{"id":1503,"datetime":"2023-07-31T09:08:40+02:00","title":"Franz Mascher","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/0ac11574-22cf-4209-9d3a-a94bec94ab1b"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65271/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/pool-flamingos-2mmedia.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"pool-flamingos-2mmedia.jpg","size":952514},"datetime":"2023-07-31T08:47:38+02:00","title":"Warum Chlor besser ist als sein Ruf und wann es zu viel ist","teaser":"Im Gespräch mit \"DER STANDARD\" spricht Franz Mascher über Chlor als effizientes Desinfektionsmittel für den Pool.","body":"<p><i>Die meisten Pools hierzulande werden mit Chlor desinfiziert. Das ist gesundheitlich unbedenklich. Erst wenn das Wasser zu wenig gefiltert wird, reizt es die Augen. Pia Kruckenhauser von \"DER STANDARD\" ist im Gespräch mit <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/0ac11574-22cf-4209-9d3a-a94bec94ab1b\">Franz Mascher</a> vom <a href=\"https://hygiene.medunigraz.at/\">Diagnostik- &amp; Forschungsinstitut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin</a> der Med Uni Graz der Frage nachgegangen, warum Chlor besser ist als sein Ruf.</i></p><p><p>Strahlender Sonnenschein, eine große Liegewiese, ein Sprungturm – und der typische Geruch von Chlor. Für viele ist das eine schöne Kindheits- und Jugenderinnerung an Sommernachmittage im Freibad. Zu Hause haben dann oft die Augen gebrannt, Haut und Haare waren ausgetrocknet, und man hat immer noch nach Chlor gerochen. Und genau diesen Duft hat man auch heute noch oft in der Nase, sei es im Freibad oder in privaten Pools.<br/> <br/> Tatsächlich riecht Chlor in seiner freien Form aber wenig bis gar nicht. Der Geruch entsteht erst, wenn sich das Chlor im Badewasser mit einem anderen, an sich geruchlosen Stoff verbindet: mit Harnstoff. Steigt einem beim Baden der stechende Chlorduft in die Nase, bedeutet das also nicht, dass das Wasser durch das hineingeschüttete Chemiezeugs besonders sauber ist, sondern im Gegenteil, es ist stark verunreinigt. Mit Harnstoff eben, der im Wasser verbleibt, weil dieses nicht ausreichend gefiltert wird.<br/> <br/> Harnstoff ist ein Abfallprodukt des Stoffwechsels, das beim Abbau von Aminosäuren entsteht, es befindet sich im Urin und auch im Schweiß. In den Pool gelangt es entweder, weil jemand hineinpinkelt, oder, weil Menschen vor dem Baden den Schweiß nicht abduschen. Im Wasser verbindet sich der Harnstoff mit Chlor, es entstehen Chloramine, das sind Chlor-Stickstoff-Verbindungen. Diese entwickeln den bekannten Geruch. Außerdem können sie Schleimhäute und Augen stark reizen und die Haut austrocknen. Anders gesagt: Je mehr mehr Menschen ungeniert in den Pool pinkeln oder ungeduscht ins Becken springen, desto stärker wird die Verschmutzung, desto intensiver wird der typische Schwimmbadgeruch inklusive Folgen.</p></p><p><h4><br/> Effizientes Desinfektionsmittel</h4></p><p><p>Dabei ist Chlor aus gesundheits- und umwelthygienischer Sicht weit besser als sein Ruf, erklärt Franz Mascher, Umwelthygieniker an der Med-Uni Graz: \"Chlor ist das Desinfektionsmittel schlechthin, es tötet Bakterien, Viren, Algen und Pilzsporen gleichermaßen schnell ab.\" Das ist auch der Grund, warum Chlor weltweit zur Desinfektion von Trinkwasser eingesetzt wird. \"Chlor ist nachweislich der Stoff, der durch Trinkwasserdesinfektion mehr Menschenleben gerettet hat als irgendein Heilmittel.\"<br/> <br/> Im Pool ist wichtig, dass die Filteranlage gut funktioniert und das Wasser permanent durchläuft. Dann wird der Harnstoff herausgefiltert, zurück bleibt freies beziehungsweise ungebundenes Chlor, das Mikroorganismen und Krankheitserreger im Wasser inaktiviert. Bereits eine Konzentration von 0,3 bis 0,5 Milligramm Chlor pro Liter Beckenwasser reicht dafür aus. Erst durch die Verunreinigung verliert das Chlor ja seine reinigende Kraft, Reizungen inklusive.</p></p><p><h4><br/> Salz statt Chlor?</h4></p><p><p>Genau wegen letzteren setzen einige Poolbesitzer zur Reinigung auf Salz statt auf Chlor. Dabei desinfiziert das Salz gar nicht, erklärt Umwelthygieniker Mascher: \"Die reinigende Wirkung entsteht durch das aus Salz erzeugte Natriumhypochlorit. Ein Salz- oder Meerwasserbad ist also keineswegs Chlor-frei. Der Unterschied ist, dass der Wirkstoff nicht zugegeben, sondern im Becken selbst erzeugt wird.\" Gibt man nämlich Natriumchlorid in Form von Salz ins Wasser, entsteht in der für die Reinigung notwendigen Elektrolyse-Anlage Natriumhypochlorit, das ist chemisch gesehen die einfachste Form der Sauerstoffsäuren von Chlor.<br/> <br/> Ist das Poolwasser ausreichend gefiltert, sodass mit Harnstoff gebundenes Chlor herausgereinigt wird, kann man es theoretisch sogar zur Gartenbewässerung nutzen, sagt Andreas Baumgarten, Abteilungsleiter Gesundheit für Mensch, Tier und Pflanzen bei der Österreichischen Gesundheitsagentur (Ages): \"Im Prinzip kann Wasser aus dem Pool zur Bewässerung im Garten genutzt werden, allerdings sollte der Chlorgehalt nicht über 0,05 Milligramm pro Liter liegen. Je nach ursprünglich zugesetzter Menge wird diese Konzentration üblicherweise nach zwei bis drei Tagen unterschritten.\"</p></p><p><h4><br/> Augen schützen</h4></p><p><p>Bleibt die Tatsache, dass schlecht gefiltertes Chlorwasser die Augen reizen kann. \"Gechlortes, sauberes Wasser ist relativ harmlos. Sind die Augen nach dem Baden trotzdem gerötet, ist das im Normalfall ungefährlich, Rötung oder auch Brennen verschwinden meistens von selbst wieder\", sagt Gerd Geerling von der Augenklinik Düsseldorf. Nachspülen mit Leitungswasser oder Augentropfen, zum Beispiel mit Hyaluron, können helfen, die Reizung schneller zu lindern. \"Hält die Irritation aber länger als einen Tag an, sollte man zum Augenarzt gehen\", sagt Geerling.<br/> <br/> Und er warnt vor zu trockenen Augen: \"Poolwasser, aber auch See- oder Meerwasser waschen den natürlich schützenden Tränenfilm des Auges aus und reizen zusätzlich. Keime und Krankheitserreger können dann leichter in die Hornhaut eindringen und eine Infektion verursachen.\" Deshalb sollte man beim Tauchen mit offenen Augen immer eine Schwimmbrille tragen. Duscht man sich nach jedem Tauchgang im Pool auch noch ab, trocknet auch die Haut nicht aus – und der Badespaß bleibt ungetrübt.</p></p><p><p><i><br/> Textnachweis: Pia Kruckenhauser, DER STANDARD, 27.07.2023</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Gerald Auer","email":null,"keywords":["Schwimmbad","Pool","Sommer","Schwimmbecken"],"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-07-31T09:08:40+02:00","language":null}]}