{"count":2068,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/news/?format=json&limit=20&offset=1180","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/news/?format=json&limit=20&offset=1140","results":[{"id":11492,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/bipolare-stoerung-symptome-und-behandlungsmoeglichkeiten#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,269],"groups":[],"related_links":[{"id":1550,"datetime":"2023-09-13T07:35:14+02:00","title":"Eva Reininghaus","description":null,"url":"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.orgeinheit_uebersicht?sprache_in=de&menue_id_in=201&id_in=4290"},{"id":1549,"datetime":"2023-09-13T07:35:14+02:00","title":"Zum Bericht in der Krone Gesund","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/dokumente/berichterstattung/KRONE_20230826_SEITE_12_Gesundheitsmagazin-3.pdf"},{"id":1551,"datetime":"2023-09-13T07:35:14+02:00","title":"Klinische Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin","description":null,"url":"https://psychiatrie-psychotherapeutische-medizin.medunigraz.at/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65406/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/08-2023/Bipolare-St%C3%B6rung-AdobeStock-YuraYarema-Header.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Bipolare-Störung-AdobeStock-YuraYarema-Header.jpg","size":415427},"datetime":"2023-09-13T08:00:00+02:00","title":"Bipolare Störung: Symptome und Behandlungsmöglichkeiten","teaser":"Eva Reininghaus von der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapeutischen Medizin der Med Uni Graz klärt auf.","body":"<p><i><a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/e4499970-d103-4e30-9843-e35c8c71595e\">Eva Reininghaus</a> von der <a href=\"https://psychiatrie-psychotherapeutische-medizin.medunigraz.at/\">Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin</a> der Med Uni Graz stellt im Interview mit der Kronen Zeitung klar: Menschen mit bipolarer Störung (auch manisch-depressive Erkrankung genannt) erleben Schwankungen in ihrer Stimmungslage, im Denken und ihrem Energielevel. In der manischen Phase fühlen sich die Betroffenen unnatürlich gut, haben viel Energie, brauchen wenig Schlaf und haben das Gefühl, einfach alles schaffen zu können. </i></p><p><p>Dieser Zustand kann sich so steigern, dass das Verhalten nicht mehr kontrolliert werden kann. Sie gründen zum Beispiel Firmen, die nur auf dem Papier existieren, kaufen teure Autos, die sie sich niemals leisten können oder pflegen außergewöhnlich viele sexuelle Kontakte. Diese Zeit kann Wochen bis Monate andauern und zu enormen privaten, beruflichen und finanziellen Schäden führen. Im Gegensatz dazu denken Kranke in einer depressiven Phase nur negativ, freuen sich über nichts und können sich zu nichts aufraffen. Im Extremfall treten sogar Gedanken auf, dass das Leben keinen Sinn mehr hat. Dazwischen herrscht zeitweise ausgeglichene Stimmung, die ein völlig normales Leben ermöglicht. Welche Phasen wann eintreten, ist nicht vorhersehbar. Ähnlich wie Asthma, Diabetes oder manche Formen von Bluthochdruck ist Bipolarität eine chronische Erkrankung, die lebenslang andauert.</p></p><p><p>Allerdings lernen die Patient*innen bei entsprechender Behandlung, damit zu leben. Sie erkennen dann, wie Phasen ausgelöst werden, wann sie auftreten und wie man frühzeitig gegensteuern sollte. Um die Symptome in den Griff zu bekommen, helfen unter anderem Medikamente, welche die Stimmung stabilisieren. Damit werden starke Schwankungen verhindert. Wichtig ist, sich mit dieser Krankheit auseinanderzusetzen und fachärztliche Betreuung anzunehmen.</p></p><p><p><i>Textnachweis: Krone Gesund vom 26. August 2023</i></p></p>","start":"2023-09-13T08:30:00+02:00","end":null,"author":"Peter Hartmann","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-13T07:35:14+02:00","language":null},{"id":11474,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/extrem-hohes-risiko-fuer-weitere-brueche-bei-osteoporose-betroffenen#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,269],"groups":[],"related_links":[{"id":1565,"datetime":"2023-09-12T09:07:32+02:00","title":"Barbara Obermayer-Pietsch","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/7ac0e710-268c-4b55-82b2-b38634c69b14"},{"id":1566,"datetime":"2023-09-12T09:07:32+02:00","title":"Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie","description":null,"url":"https://endokrinologie.medunigraz.at/"},{"id":1567,"datetime":"2023-09-12T09:07:32+02:00","title":"Zum Artikel in den SALZBURGER NACHRICHTEN","description":null,"url":"https://www.sn.at/panorama/wissen/osteoporose-extrem-hohes-risiko-fuer-weitere-frakturen-143779885"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65392/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/08-2023/Beinbruch_AdobeStock_Header.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Beinbruch_AdobeStock_Header.jpg","size":629873},"datetime":"2023-09-12T09:00:00+02:00","title":"Extrem hohes Risiko für weitere Brüche bei Osteoporose-Betroffenen ","teaser":"Datenanalyse mit Informationen von rund zwei Millionen Patient*innen. 80 bis 90 Prozent erleiden weitere Knochenbrüche.","body":"<p><i>Knochenfrakturen durch Osteoporose sind für Betagte eine große Gefahr. Umso wichtiger ist es, Risikopersonen zu identifizieren. Ein internationales Autorenteam mit Beteiligung von Wissenschafter*innen der Med Uni Graz hat analysiert, wie hoch die Gefährdung ist, nach einem ersten Knochenbruch einen zweiten zu erleiden: Das Risiko ist um fast 90 Prozent höher.</i></p><p><p><i></i><br/> An der Metaanalyse, die jetzt in \"Osteoporosis International\" erschienen ist, haben Wissenschafter von mehr als hundert Institutionen mitgearbeitet. Als Erstautor ist John Kanis von der Universität von Sheffield angegeben, als Co-Autorin war auch <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/7ac0e710-268c-4b55-82b2-b38634c69b14\">Barbara Obermayer-Pietsch</a> von der <a href=\"https://endokrinologie.medunigraz.at/\">Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie</a> der Med Uni Graz vertreten. Die Wissenschafter*innen benutzten die Primärdaten von Patient*innen aus 64 Datenbanken praktisch weltweit.</p></p><p><p><br/> \"Wir untersuchten die Daten von 665.971 Männern und von 1,438.535 Millionen Frauen aus 32 Ländern. Die Beobachtungszeit betrug 19,5 Millionen Personenjahre\", schrieben die Wissenschafter*innen. Die Untersuchung sollte Informationen für die zukünftige Verwendung des sogenannten Frax-Score liefern. Es handelt sich dabei um ein Werkzeug zur Risikobestimmung vor allem für osteoporosebedingte Knochenbrüche. Eingegeben werden unter anderem Informationen zum Alter, Geschlecht, zu allfälligen Frakturen in der Elterngeneration, zur Knochendichte, Arzneimittel (z. B. Cortison), Ernährung (z. B. auch Alkoholkonsum), Rauchen etc. Der Algorithmus führt zum Errechnen eines Frakturrisikos für die kommenden zehn Jahre.</p></p><p><p><br/> In der aktuellen Studie sollte einer der wichtigsten Parameter von Frax in seiner Wertigkeit besser bestimmt werden: bereits erlittene Knochenbrüche. Die Ergebnisse sprechen für eine sehr hohe Bedeutung bereits erfolgter Frakturen. Die Autor*innen: \"Ein vorangegangener Knochenbruch brachte im Vergleich zu noch keinem derartigen Ereignis ein signifikant erhöhtes Risiko für klinisch auffällige Frakturen mit sich (um den Faktor 1,88 erhöht).\" Das Risiko für jegliche osteoporosebedingte Frakturen war um den Faktor 1,87 erhöht, für eine bedeutsame osteoporotische Fraktur (Hüfte/Oberschenkelhals, Wirbel, Unterarm, Anm.) um 83 Prozent. Eine Hüftfraktur trat um den Faktor 1,82 häufiger auf.</p></p><p><p><br/> An Osteoporose leiden viel mehr Frauen als Männer. In der Studie war das für das weitere Risiko der Betroffenen unerheblich. \"Es gab keinen signifikanten Unterschied dieses Risikoverhältnisses zwischen Männern und Frauen\", heißt es in der wissenschaftlichen Arbeit. Für diese Menschen mit einer extrem hohen Gefährdung für weitere derartige Probleme ist offenbar die Knochendichte nur noch wenig ausschlaggebend. \"Eine geringe Knochendichte erklärte nur einen kleinen Teil der weiteren Frakturen insgesamt (17 Prozent) und der Hüftfrakturen (33 Prozent).\" Jedenfalls könne man die Erkenntnisse nützen, um in Zukunft das individuelle Risiko von Patientinnen und Patienten genauer zu bestimmen. In Österreich erleiden jährlich rund 14.000 Menschen Oberschenkelhalsbrüche.</p></p><p><p><br/> <i>Textnachweis: SALZBURGER NACHRICHTEN ONLINE vom 17.08.2023</i></p></p><p></p><p></p>","start":null,"end":null,"author":"Peter Hartmann","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-12T09:07:32+02:00","language":null},{"id":11526,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/uni-med-impuls-2030-anatomielehre-der-zukunft-an-der-med-uni-graz#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":71917,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65459/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/09-2023/3D-Kamera-Test-MUG-061-bearb.JPG","mimetype":"image/jpeg","filename":"3D-Kamera-Test-MUG-061-bearb.JPG","size":10605072},"title":"3D Technologie in der Anatomielehre an der Med Uni Graz","description":null,"alternative":"3D Technologie in der Anatomielehre an der Med Uni Graz"}],"contact_box":[{"id":81725,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/52894/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/H-K/hammer-niels.png","mimetype":"image/png","filename":"hammer-niels.png","size":520496},"title":"Univ.-Prof. Dr.med.","name":"Niels Hammer","phone":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/45dad51c-afe4-4226-94bd-57ab9f1c991d","link_label":"Forschungsprofil","email":"niels.hammer@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Medizinische Universität Graz","Lehrstuhl für makroskopische und klinische Anatomie"]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[14,291],"groups":[],"related_links":[{"id":1580,"datetime":"2023-11-03T10:10:33+01:00","title":"Lehrstuhl für makroskopische und klinische Anatomie","description":null,"url":"https://anatomie.medunigraz.at/"},{"id":1581,"datetime":"2023-11-03T10:10:33+01:00","title":"Programm Uni-Med-Impuls-2030","description":null,"url":"https://www.bmbwf.gv.at/Ministerium/Presse/20211201.html"},{"id":1582,"datetime":"2023-11-03T10:10:33+01:00","title":"Niels Hammer","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/45dad51c-afe4-4226-94bd-57ab9f1c991d"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65458/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/09-2023/Header_anatomie_3D.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Header_anatomie_3D.jpg","size":780511},"datetime":"2023-09-11T12:18:30+02:00","title":"Uni-Med-Impuls-2030: Anatomielehre der Zukunft an der Med Uni Graz","teaser":"Wie in vielen anderen wissenschaftlichen Bereichen, unterstützen digitale Technlogien mittlerweile auch in der Anatomie-Ausbildung - auch dank des Uni-Med-Impuls-2030-Programmes der Bundesregierung. ","body":"<p><i>Digitalisierung ist seit einigen Jahren eines der bedeutendsten Schlagwörter unserer Zeit. Was einst mit der Erfindung des Internets begann, ist heute weit mehr als Online-Shopping oder Social Media Kanäle. Auch in der Forschung und der Lehre bieten sich durch die anhaltende Digitalisierung neue Möglichkeiten. So auch in der Anatomie-Ausbildung im Rahmen des Medizinstudiums an der Med Uni Graz und der Johannes Kepler Universität in Linz. </i></p><p><p>Die österreichische Bundesregierung startete 2022 das Programm \"<a href=\"https://www.bmbwf.gv.at/Ministerium/Presse/20211201.html\">Uni-Med-Impuls 2030</a>\", welches neben mehr Studienplätzen, neuen Professuren und einem deutlichen Budget-Plus auch mehr Platz für Digitalisierung in der Medizin-Ausbildung bieten soll. So wird im Rahmen des Programmes der Ausbau digitaler Technologien in der Anatomie an der Med Uni Graz und der JKU gezielt gefördert. Vorrangig geht es dabei um Technologien zur dreidimensionalen Darstellung morphologischer Inhalte. Beide Standorte werden dafür mit den neuesten Gerätschaften auf diesem Gebiet ausgestattet.</p></p><p><h4><br/> Neueste Methoden in der Anatomie-Ausbildung</h4></p><p><p>Primäres Ziel dieser Förderung ist eine parallele und komplementäre Vermittlung von Anatomie-Inhalten für Student*innen in Graz und Linz mithilfe neuester Methoden, unter anderem der Volumenrendering-Technologie <i>Cinematic Anatomy. </i>Des Weiteren sollen im Rahmen des Projektes besondere anatomische Präparate und seltene Modelle aus dem Bestand der Anatomie an der Med Uni Graz digital konserviert und für die Lehre erschlossen werden. Das Projekt ist eng mit der an beiden Standorten stattfindenden Lehrforschung verknüpft, aus der seit Projektbeginn 2022 bereits mehrere hochrangige Publikationen hervorgegangen sind. </p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-11-03T10:10:33+01:00","language":null},{"id":11525,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/gestern-heute-morgen-150-jahre-histologie#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":71920,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65461/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/09-2023/Patzelt-Mohringer-web.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Patzelt-Mohringer-web.jpg","size":504660},"title":"Dora Boerner-Patzelt: Aus dem Nachlass von Prof.in Dr.in Dora Boerner-Patzelt. 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Geburtstag.","body":"<p class=\"Default\"><i><a href=\"https://histologie.medunigraz.at/\" title=\"Lehrstuhl für Zellbiologie, Histologie und Embryologie\">Der Lehrstuhl für Zellbiologie, Histologie und Embryologie der Med Uni Graz</a> feiert seinen 150. Geburtstag. Zum ersten Mal öffnete das damalige Institut für Histologie und Embryologie im Jahre 1872 seine Türen, damals noch unter dem Schirm der medizinischen Fakultät der Universität Graz. 2006, kurz nachdem die medizinische Fakultät der Universität Graz ausgegliedert und zur Med Uni Graz wurde, erweiterte sich das Institut um das Fachgebiet Zellbiologie. Seit 2018 hat das Institut, das als Teil des Gottfried Schatz Forschungszentrums nun Lehrstuhl für Zellbiologie, Histologie und Embryologie heißt, seinen Sitz am Campus der Med Uni Graz.</i></p><p><p class=\"Default\">Das Institut für Histologie und Embryologie war in Graz ein Vorreiter in Bezug auf die Gleichstellung von Mann und Frau. Sowohl die erste Habilitation als auch die erste Professur einer Frau in Graz konnten hier gefeiert werden. 1929 war Dora Börner-Patzelt die erste Frau, die sich hier habilitierte und von 1945 bis 1947 war sie als erste Frau supplierende Leiterin des Instituts. Direkt anschließend wurde Carla Zawisch-Ossenitz 1947 zur ersten Professorin des Faches Histologie und Embryologie berufen und leitete das Institut von 1947 bis 1959. Als dritte Frau war schließlich Maria-Anna Pabst von 1999 bis 2004 Leiterin des Instituts für Histologie und Embryologie.</p></p><p><h4 class=\"Default\"><br/> Das Fremde in uns</h4></p><p><p class=\"Default\">Doch 150 Jahre Histologie sind nicht nur ein Grund, in die bewegte und erfolgreiche Vergangenheit zu blicken, sondern auch, um die Zukunft des Feldes an der Med Uni Graz zu erkunden. Ein spannendes, innovatives und richtungsweisendes Forschungsgebiet am Lehrstuhl ist der Mikrochimärismus, an dem Thomas Kroneis und sein Team forschen. Mikrochimärismus beschreibt die Tatsache, dass Personen Zellen von anderen Menschen in sich tragen. Diese Zellen tauschen sich während der Schwangerschaft zwischen Mutter und Kind aus und nisten sich in weiterer Folge im fremden Körper ein. Die Frage ist, wie häufig dieses Phänomen vorkommt und ob wir letzten Endes nicht alle „Mikrochimären“ sind. Es gibt sogar Berichte, wonach Zellen älterer Geschwister über die Mutter als Zwischenwirt das Immunsystem ihrer jüngeren Geschwister beeinflussen oder sogar in sie einwandern könnten.</p></p><p><h4 class=\"Default\"><br/> Effekte des Mikrochimärismus</h4></p><p><p class=\"Default\">Natürlicher Chimärismus ist sehr selten, allerdings können Menschen durch bestimmte medizinische Verfahren zu Chimären werden, zum Beispiel durch Organtransplantationen. Auch Bluttransfusionen können einen Menschen kurzzeitig zur Chimäre werden lassen. Da die Blutbestandteile wieder abgebaut werden, ist dieser Zustand aber nicht von Dauer.</p></p><p><p class=\"Default\">Interessant an der Erforschung des Mikrochimärismus ist, welche Auswirkungen die fremden Zellen auf den Körper haben. So wird vermutet, dass die fremden Zellen im Körper sowohl positive als auch negative Effekte haben können. Zu den Vorteilen gehört, dass die mikrochimären Zellen sich positiv auf die Regeneration von mütterlichem Gewebe oder auf den immunologischen Schutz des heranwachsenden Fötus auswirken. Allerdings kann es sein, dass die Zellen auch eine Rolle bei spontanen Fehlgeburten oder im späteren Lebensverlauf bei der Entstehung von Autoimmunerkrankungen oder Krebs spielen. Welche dieser positiven und negativen Folgen tatsächlich auftreten und ob der Mikrochimärismus daher eher Fluch oder Segen ist, soll die Forschung dieses spannenden Gebietes, die gerade erst am Anfang steht, in den kommenden Jahren beantworten.</p></p><p><h4 class=\"Default\"><br/> Führende Rolle</h4></p><p><p class=\"Default\">Die Med Uni Graz nimmt bei der Forschung auf diesem Gebiet international eine Führungsrolle ein. 2021 wurde eine internationale Gruppe von Wissenschafter*innen zusammengestellt, die sich unter der Führung von Thomas Kroneis vom Lehrstuhl für Zellbiologie, Histologie und Embryologie der Erforschung dieses spannenden Phänomens widmet.</p></p><p><h4 class=\"Default\"><br/> Jubiläumsfeier</h4></p><p><p class=\"Default\">Um die 150 Jahre des Bestehens des Lehrstuhls zu feiern, findet am 11. und 12. September 2023 ein Fest am Campus der Med Uni Graz statt. Es wird nicht nur ein gespannter Blick auf die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft des Lehrstuhls geworfen, sondern mit interessanten Gästen aus ganz Österreich und darüber hinaus über die aktuelle Forschung im Bereich der Histologie gesprochen und wie die Lehre dieses interessanten Feldes in Zukunft vorangetrieben werden kann.</p></p><p><h4 class=\"Default\"><br/> Steckbrief Thomas Kroneis:</h4></p><p><p class=\"Default\">Thomas Kroneis promovierte nach dem Diplomstudium der Technischen Chemie in Graz an der Med Uni Graz 2009 im Bereich der nicht-invasiven Pränataldiagnostik. Er habilitierte sich 2018 im Fach Zellbiologie, Histologie und Embryologie und ist seit Oktober 2021 zweiter stellvertretender Leiter des gleichnamigen Lehrstuhls an der Med Uni Graz.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"TE","email":"thomas.edlinger@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-25T20:13:15+02:00","language":null},{"id":11524,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/nachruf-im-gedenken-an-norbert-dalonzo#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":71911,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65455/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/09-2023/norbert-d-alonzo-nachruf.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"norbert-d-alonzo-nachruf.jpg","size":606337},"title":"Im Gedenken an Norbert D'Alonzo","description":null,"alternative":"Im Gedenken an Norbert D'Alonzo"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9],"groups":[],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61649/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/trauer_steg.png","mimetype":"image/png","filename":"trauer_steg.png","size":2173529},"datetime":"2023-09-08T12:35:55+02:00","title":"Nachruf: Im Gedenken an Norbert D'Alonzo","teaser":"Die Med Uni Graz erfüllt die traurige Pflicht mitzuteilen, dass Norbert D'Alonzo im 62. Lebensjahr verstorben ist.","body":"<p>Die Medizinische Universität Graz erfüllt die traurige Pflicht mitzuteilen, dass</p><p><p><strong>Herr</strong> <strong>Norbert D‘Alonzo</strong></p></p><p><p>Mitarbeiter in der Biomedizinischen Forschung an der Medizinischen Universität Graz im 62. Lebensjahr verstorben ist.</p></p><p><p><br/> Mit Norbert D‘Alonzo verliert die Universität einen verdienten und langjährigen Mitarbeiter, der seit Gründung der Medizinischen Universität Graz ein höchst wertgeschätzter Kollege war.</p></p><p><p>Sein freundliches und zuvorkommendes Wesen, sowie seine Kollegialität und Hilfsbereitschaft als auch sein Humor, haben ihn besonders ausgezeichnet und werden vor allem seinen Kolleg*innen stets in guter und dankbarer Erinnerung bleiben.</p></p><p><p class=\"MsoPlainText\">Die Medizinische Universität Graz wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren und bekundet der trauernden Familie ihre aufrichtige Anteilnahme.</p></p><p><p><i><br/> Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg<br/> Rektor</i></p></p><p><p><i>Mag.<sup>a</sup> Dr.<sup>in</sup> Birgit Reininger-Gutmann<br/> Biomedizinische Forschung</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Gerald Auer","email":"gerald.auer@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":true,"last_modified":"2023-09-08T15:34:55+02:00","language":null},{"id":11523,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/kages-summer-school-intensivtraining-fuer-medizinstudentinnen#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,25,267],"groups":[],"related_links":[{"id":1574,"datetime":"2023-09-08T12:31:37+02:00","title":"KAGes","description":null,"url":"https://www.kages.at/"},{"id":1575,"datetime":"2023-09-08T12:31:37+02:00","title":"KAGes Summer School","description":null,"url":"https://www.kages.at/karriere-bildung/simulationszentrum/kages-summer-school"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65454/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/09-2023/KAGes-SummerSchool_Gruppenfoto-Teilnehmer-Raggam.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"KAGes-SummerSchool_Gruppenfoto-Teilnehmer-Raggam.jpg","size":257223},"datetime":"2023-09-08T12:12:31+02:00","title":"KAGes Summer School – Training für Medizinstudent*innen","teaser":"In Kooperation mit der Med Uni Graz öffnete nach einer bereits erfolgreichen ersten Runde Mitte Juli die KAGes Summer School.","body":"<p><i>In Kooperation mit der Med Uni Graz öffnete nach einer bereits erfolgreichen ersten Runde Mitte Juli die <a href=\"https://www.kages.at/karriere-bildung/simulationszentrum/kages-summer-school\" title=\"KAGes Summer School\">KAGes Summer School</a> diese Woche erneut ihre Türen für 30 begeisterte Medizinstudent*innen. Das fünftägige Programm bietet den fortgeschrittenen Studierenden eine breite Palette an Lehrveranstaltungen – von interaktiven Vorträgen bis hin zu praxisnahen Hands-on-Workshops im hochmodern eingerichteten Medizinischen Simulations- und Trainingszentrum der <a href=\"https://www.kages.at/\" title=\"KAGes\">KAGes</a>. Im Fokus steht dabei, das Interesse von Studierenden für die KAGes als attraktive Arbeitgeberin zu wecken und zu stärken.</i></p><p><h4><br/> Mehr als nur Fachwissen</h4></p><p><p>„Unser gemeinsames Ziel ist es, die Studierenden nicht nur mit medizinischem Fachwissen, sondern auch mit den für den Klinikalltag erforderlichen sozialen Kompetenzen auszustatten. In der heutigen komplexen medizinischen Landschaft ist eine gut abgerundete Ausbildung unerlässlich. Die Summer School bietet hierfür die perfekte ergänzende Plattform.“, betonen KAGes Vorstandsvorsitzender Gerhard Stark, KAGes Vorstand für Finanzen und Technik Ulf Drabek und der Rektor der Med Uni Graz Hellmut Samonigg gemeinsam mit Frau Vizerektorin für Studium und Lehre, Sabine Vogl.</p></p><p><h4><br/> Praxisorientierte Bildung für das klinisch-praktische Jahr und mehr</h4></p><p><p>Die Summer School richtet sich vor allem an Studierende, die sich sowohl auf ihre Tätigkeiten im klinisch-praktischen Jahr (KPJ) als auch auf die alltäglichen Herausforderungen und Nachtdienste in der Basisausbildung vorbereiten wollen. Die fortgeschrittenen Studierenden erhalten dabei umfassende Unterstützung von einem erfahrenen Team, darunter zahlreiche Instruktoren der KAGes und der Medizinischen Universität Graz. Zu den leitenden Köpfen des Programms gehören auch der Initiator der Idee, KAGes Vorstandsvorsitzender Gerhard Stark, sowie Mitglieder des KAGes-Med Uni Graz-Wettkampfteams.</p></p><p><p>Ein besonderes Highlight war am Dienstagvormittag der Besuch von Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz Johannes Rauch im Rahmen seiner Dialogtour am LKH Univ.-Klinikum Graz in Begleitung von Landesrätin für Gesundheit, Pflege, Sport und Gesellschaft Juliane Bogner-Strauß, welche nach einer kurzen Führung durch das Simulations- und Trainingszentrum der KAGes den Studierenden viel Erfolg und alles Gute wünschten.</p></p><p><h4><br/> KAGes Summer School-Championship</h4></p><p><p>Zur besonderen Motivation der Teilnehmer*innen findet am letzten Tag der Summer School die KAGes Summer School-Championship statt. Dazu müssen in Teams unterschiedlichste notfallmedizinische Szenarien unter schwierigen und aufwändig nachgestellten Bedingungen bearbeitet werden. Die Teilnehmer*innen erhalten dabei die Möglichkeit, ihr erworbenes Wissen und ihre Fähigkeiten in einem freundlichen Wettkampf unter Beweis zu stellen und erhalten am Ende Medaillen und Urkunden sowie das ILS-Zertifikat (Immediate Life Support).</p></p><p><p><i>Textnachweis: KAGes</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"TE","email":"thomas.edlinger@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-08T12:31:37+02:00","language":null},{"id":11521,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[266],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61353/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/header-event-vortrag-03.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"header-event-vortrag-03.jpg","size":528410},"datetime":"2023-09-08T09:26:56+02:00","title":"FEMtech Forschungsprojekte 2023","teaser":"Information","body":"<p><p>FEMtech Forschungsprojekte unterstützt Forschungsvorhaben, deren Gegenstand die unterschiedlichen Lebensrealitäten und Bedürfnisse von Personen und Personengruppen berücksichtigt. Die Akzeptanz und das Interesse für das Thema Gender im Bereich Forschung und Technologie werden damit unterstützt, es wird Innovation gefördert und neue Marktpotenziale sollen geschaffen werden.</p></p><p><p>Die Infoveranstaltung gibt einen Überblick über die Eckpunkte der Ausschreibung und zeigt die Relevanz von Gender in der Forschung auf. Anhand von Praxisbeispielen werden die Erfolgsfaktoren eines FEMtech Forschungsprojekts vorgestellt.</p></p><p></p><p><p><strong>Zeit: </strong>Montag, 18. September 2023, 10:00 – 11:30 Uhr, Onlinemeeting über Zoom (weitere Details zur Veranstaltung erhalten Sie nach erfolgreicher Anmeldung)</p></p><p></p><p><p><strong>Info: </strong><a href=\"https://www.ffg.at/veranstaltung/alles-rund-um-femtech-forschungsprojekte-2023\">https://www.ffg.at/veranstaltung/alles-rund-um-femtech-forschungsprojekte-2023</a></p></p><p></p><p><p><strong>Registrierung bis 13.09.2023: </strong><a href=\"https://www.ffg.at/form/veranstaltungs-anmeldung?source_entity_type=node&amp;source_entity_id=201277\">https://www.ffg.at/form/veranstaltungs-anmeldung?source_entity_type=node&amp;source_entity_id=201277</a></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Mag.phil. Birgit Marie Lackner","email":"birgit.lackner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-08T11:34:17+02:00","language":null},{"id":11520,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/besuch-von-bundesminister-rauch-am-uniklinikum#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":71898,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65449/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/09-2023/besuch-bm-rauch-innere-medizin.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"besuch-bm-rauch-innere-medizin.jpg","size":461161},"title":"Besuch der Universitätsklinik für Innere Medizin","description":null,"alternative":"Besuch der Universitätsklinik für Innere Medizin"},{"id":71899,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65450/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/09-2023/besuch-bm-rauch-kinderzentrum.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"besuch-bm-rauch-kinderzentrum.jpg","size":540293},"title":"Lokalaugenschein am Kinderzentrum","description":null,"alternative":"Lokalaugenschein am Kinderzentrum"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,267,291],"groups":[],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/64918/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-themen/campus/medical-science-city-manfred-stangl-teaser.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"medical-science-city-manfred-stangl-teaser.jpg","size":914922},"datetime":"2023-09-07T18:14:13+02:00","title":"Besuch von Bundesminister Rauch am Uniklinikum","teaser":"Johannes Rauch besuchte das LKH-Universitätsklinikum Graz und nutzte die Gelegenheit zum Lokalaugenschein.","body":"<p><i>Auf Einladung von Landesrätin Juliane Bogner-Strauß besuchte Bundesminister Johannes Rauch das Uniklinikum Graz und traf sich dort mit dem KAGes-Vorstand, dem Direktorium des Uniklinikums, dem Rektor der Medizinischen Universität Graz sowie Vertreter*innen aus Pflege, Medizin und der steirischen Spitalsversorgung.</i></p><p><p><br/> Am vergangenen Dienstag besuchte Bundesminister Johannes Rauch das LKH-Universitätsklinikum Graz im Rahmen seiner Bundesländer-Tour. Er nahm an Führungen durch das Kinderzentrum (<a href=\"https://kinderheilkunde.medunigraz.at/\">Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde</a> und <a href=\"https://kinderchirurgie.medunigraz.at/\">Universitätsklinik für Kinder- und Jugendchirurgie</a>) sowie die <a href=\"https://innere-medizin.medunigraz.at/\">Universitätsklinik für Innere Medizin</a> teil und führte dort Gespräche mit Mitarbeiter*innen und Führungskräften.</p></p><p><p><br/> Bundesminister Johannes Rauch erhielt einen Einblick in die aktuelle krisenhafte Versorgungssituation am LKH-Universitätsklinikum Graz und die Herausforderungen im Gesundheitssektor in der Steiermark. Rektor Hellmut Samonigg wies auf die spezielle Aufgabenstellung des Universitätsklinikums als Zentrumsspital und Lehr-, Forschungs- und Ausbildungsstandort hin und betonte die Einschränkungen in der Patient*innenversorgung aufgrund des bestehenden Pflegemangels. Diese Einschränkungen betreffen insbesondere Patient*innen aus der gesamten Steiermark, die ausschließlich am Uniklinikum behandelt werden können.</p></p><p><p><br/> <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/e34960ee-745c-489e-bbed-57b747c90287\">Peter Fickert</a>, Stellvertreter des Klinikvorstands der <a href=\"https://innere-medizin.medunigraz.at/\">Universitätsklinik für Innere Medizin</a>, erörterte im Gespräch die bisherigen Vorschläge der leitenden Universitätsprofessor*innen, um konstruktiv auf die aktuelle Situation zu reagieren. Rektor Hellmut Samonigg bat den Minister dringend um Akutmaßnahmen, um dem weiterhin bestehenden Pflegemangel wirksam entgegenzuwirken. Auch die leitenden Universitätsprofessor*innen <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/5826bafb-ca46-47e3-8c6e-dc941f43ff13\">Barbara Plecko</a>, <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/550cee2f-d592-4965-bf99-b9ad4c6cd700\">Ernst Eber</a> und <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/41132835-2bd5-46c1-b7c6-3853aaf5aaa0\">Holger Till</a> wiesen auf Versorgungsengpässe im Kinderzentrum hin und machten auf die mögliche Verschärfung der Situation aufmerksam.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Gerald Auer","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":true,"last_modified":"2023-11-03T10:11:09+01:00","language":null},{"id":11514,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/wie-man-depressiven-jugendlichen-am-besten-helfen-kann#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,269],"groups":[],"related_links":[{"id":1571,"datetime":"2023-09-07T09:20:08+02:00","title":"Isabel Böge","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/5741abfd-ead8-402e-b265-4b44df7ab35d"},{"id":1572,"datetime":"2023-09-07T09:20:08+02:00","title":"Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin","description":null,"url":"https://kinder-jugend-psychiatrie.medunigraz.at/"},{"id":1573,"datetime":"2023-09-07T09:20:08+02:00","title":"Zum Artikel in DER STANDARD","description":null,"url":"https://www.derstandard.at/story/3000000185080/wie-man-depressiven-jugendlichen-am-besten-helfen-kann"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65443/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/09-2023/Depressionen_Jugendliche-AdobeStock-260305721-NewAfrica-Header.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Depressionen_Jugendliche-AdobeStock-260305721-NewAfrica-Header.jpg","size":314881},"datetime":"2023-09-07T09:00:00+02:00","title":" Wie man depressiven Jugendlichen am besten helfen kann","teaser":"Unsere Expertin rät: Je direkter eine Depression bei Kindern und Jugendlichen angesprochen wird, desto besser.","body":"<p><i>Möglicherweise reagieren Jugendliche auf erste Gesprächsversuche mit Abwehr. Trotzdem sollte man nicht lockerlassen und das Thema immer wieder aufbringen, rät eine Ärztin. Wie sehr sich die Corona-Maßnahmen auf die psychische Gesundheit auswirken würden, wurde im Frühjahr 2020 sehr schnell klar – und für viele auch spürbar. Besonders Kinder und Jugendliche hatten mit den Schulschließungen zu kämpfen. Aber auch als die Lockdowns endeten und der Alltag Stück für Stück zur Normalität zurückkehrte, beobachteten Fachleute in den österreichischen Einrichtungen für Kinder- und Jugendpsychiatrie einen Negativtrend: Es kam weiterhin vermehrt zu Depressionen, Ängsten, Zwängen und Suizidalität.</i></p><p><p>Und diese Entwicklung hält bis heute an, berichtet <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/5741abfd-ead8-402e-b265-4b44df7ab35d\">Isabel Böge</a>, Abteilungsleiterin der<a href=\"https://kinder-jugend-psychiatrie.medunigraz.at/\" target=\"_blank\"> Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Med Uni Graz</a> und Primarärztin am LKH Süd: \"Vor Corona machten Störungen des Sozialverhaltens gut die Hälfte unserer Fälle aus. Jetzt ist Depression eine der häufigsten Aufnahmediagnosen, nicht selten einhergehend mit Suizidalität. \"Bis Betroffene bei Fachleuten vorstellig werden, dauert es aber oft lange. Für Eltern ist es schwierig zu erkennen, ob es sich um ganz normale Stimmungsschwankungen im Jugendalter handelt oder ob sich dahinter ein ernstzunehmendes Problem verbirgt. \"Das abzuschätzen ist für Laien tatsächlich nicht so einfach\", sagt auch die Expertin. Jugendliche sagen schnell einmal, sie seien \"depri\". Insofern muss man nicht bei jeder Aussage reagieren. Grundsätzlich sind bei Depressionen drei Faktoren entscheidend: Interessenverlust, Stimmungstief, Freudlosigkeit. Treten diese drei Parameter für mindestens zwei Wochen ohne Unterbrechung auf, könnte es sich um eine depressive Erkrankung handeln.</p></p><p><h4><br/> Kinder haben bei Depression eher körperliche Symptome</h4></p><p><p>Aber man muss differenzieren, denn Depression äußert sich je nach Alter der Kinder und Jugendlichen unterschiedlich. \"Die kindliche Depression bei Kindern bis zwölf ist wesentlich versteckter als die bei Teenagern\", erklärt Böge. Bei Jüngeren kommt es häufiger zu körperlichen Symptomen wie Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Bauchschmerzen, Lustlosigkeit oder Stimmungsschwankungen wie Reizbarkeit und Aggressivität. \"Kinder sind bei einer Depression oft nicht klassisch depressiv, ihre Stimmungen können in alle Richtungen schwanken\", sagt die Expertin. Suizidalität sei bei Kindern selten zu beobachten, weil sie im Alter von bis zu zehn Jahren in der Regel noch kein Todeskonzept haben. \"Wenn überhaupt, wird eine suizidale Äußerung impulsiv benannt, dass sie einen kurzen Moment nicht mehr da sein wollen, weil sie wütend auf Mama oder Papa sind\", berichtet Böge. Hier handelt es sich in aller Regel aber nicht um ernsthafte Suizidalität. Dennoch sind solche Äußerungen eines Kindes sehr ernst zu nehmen. Die jugendliche Depression hingegen ähnelt der von Erwachsenen: sozialer Rückzug, Antriebs- und Interessenverlust, Zukunftsängste und Selbstwertprobleme.</p></p><p><p>Oft kommt es auch zu einem deutlichen Leistungsabfall in der Schule. \"Suizidalität im Jugendalter ist anders als bei Erwachsenen, impulsiver, momentbezogen. Das bedeutet vereinfacht gesagt, dass Jugendliche an einem Tag suizidal sind und am nächsten Tag die Weltreise planen\", erklärt die Expertin. Meist gehe es nicht um eine sogenannte Bilanzsuizidalität, also dass Betroffene Bilanz ziehen im Sinne von \"Die vergangenen drei Jahre waren so schlimm, das hat alles keinen Sinn mehr\". \"Reaktive impulsive Suizidäußerungen oder Suizidversuche machen aktuell die Hälfte der Aufnahmen aus\", berichtet Böge aus der Praxis. Aber nur zehn Prozent davon würde sie als ernsthaft suizidal einschätzen. Man dürfe diese impulsiven Suizidandrohungen aber nicht unterschätzen: In dem Moment seien sie sehr ernst gemeint.</p></p><p><h4><br/> Symptome ansprechen</h4></p><p><p>Im Zweifelsfall gilt deswegen: lieber zu früh das Gespräch suchen als zu spät. Je länger man zuwartet, desto länger kann es dauern, den Betroffenen aus der Krise zu helfen. Am wichtigsten sei, das Thema möglichst direkt anzusprechen, rät die Expertin: \"Je direkter, desto besser.\" Denn üblicherweise sprechen betroffene Kinder und Jugendliche das Problem nicht von selbst an bzw. können es möglicherweise gar nicht benennen. Allerdings trauen sich häufig ihnen nahestehende Menschen nicht, die Betroffenen anzusprechen, haben Angst, etwas Falsches zu sagen. \"Aber genau dann bleiben die Kinder und Jugendlichen mit ihrer Problematik alleine. Depression ist die Abwesenheit der anderen, sagt man in Fachkreisen\", erklärt Böge. Am besten sollte man die Symptome, die man beobachtet in einem ruhigen Moment ansprechen, etwa mit: \"Mir ist aufgefallen, du bist in letzter Zeit stiller und viel mehr in deinem Zimmer. Ich habe dich auch schon länger nicht mehr mit deinen Freundinnen gesehen.\" \"Das Thema Schule würde ich erst einmal außen vor lassen, obwohl der Leistungsabfall in vielen Fällen sehr deutlich ist\", sagt Böge. Es kann auch helfen, die Symptome, die man beobachtet hat, auf sich selbst zu beziehen und für die Betroffenen einzuordnen, etwa so: \"Bei mir würde so ein Verhalten bedeuten, dass es mir nicht gut geht.\"</p></p><p><p>\"Wenn sich das Gegenüber im Gespräch öffnet, sollte man nicht sofort Lösungen für das Problem suchen, das können Jugendliche mit einer Depression in dem Moment meist gar nicht aufgreifen, und es verstärkt eher eine eigene Entwertung\", betont Böge. Es gehe erst einmal darum anzubieten, dass man zuhört und einfach nur da ist. Dann kann gemeinsam überlegt werden, ob Hilfe von außen Sinn machen kann.</p></p><p><h4><br/> Nicht locker lassen</h4></p><p><p>Wenn Jugendliche auf den Gesprächsversuch mit Abwehr reagiert, sollte man trotzdem dranbleiben, \"vielleicht nicht unmittelbar, aber das Thema am nächsten Tag noch einmal aufbringen\". Kleine Hinweise jeden Tag seien jedenfalls förderlicher, als Druck auszuüben. Denn Druck führe meist zu maximalem Rückzug oder gar zu Suizidalität. Und: Eltern sollten die Zurückweisung nicht persönlich nehmen, auch wenn sie häufig von Betroffenen nicht sehr wertschätzend geäußert wird – und noch einmal betonen: \"Ich möchte dir Hilfe anbieten, auch wenn du sie heute noch nicht annehmen kannst.\"</p></p><p><p>Das ist für Nahestehende oft eine besonders herausfordernde Situation. Sie leiden mit den Kindern mit und machen sich Vorwürfe. \"Aber die Eltern sind nicht schuld\", stellt die Expertin klar. \"Natürlich schaut man sich in der Psychotherapie an, was in der Familie los war, um die Situation zu verstehen. Aber wenn Eltern wahrnehmen, dass es dem Kind nicht gut geht, und das auch ansprechen, wurde schon vieles richtig gemacht.\"</p></p><p><h4><br/> Stigma immer noch groß</h4></p><p><p>Durch die Corona-Pandemie hat sich das Tabu rund um psychische Erkrankungen zwar immer mehr gelöst, das zeigen auch Studien, aber ganz befreit vom Stigma ist das Thema noch lange nicht. Böge beobachtet das nahezu täglich an ihren beiden Arbeitsstellen: \"An der Uni werden wir in der Ambulanz von Patientinnen und Patienten überlaufen, weil sie ganz normal durch die Tür in die Aufnahme gehen können und nicht gleich das Gefühl haben, sie gehen in die Psychiatrie. Am LKH Süd hingegen haben wir deutlich mehr Platz\", berichtet sie. Kurz: Je normaler etwas erscheint, desto eher holen sich Betroffene Hilfe bzw. können sie annehmen. Das sei auch ein wichtiger Aspekt für Eltern. Es kann helfen, wenn sie in Gesprächen betonen, dass das Abklären durch einen Arzt oder eine Ärztin der eigenen Beruhigung dient, etwa durch Sätze wie: \"Wenn du einen gebrochenen Fuß hättest, würden wir das auch anschauen lassen. Lass uns doch einfach abklären, ob es dir gut geht, und wenn wirklich alles in Ordnung ist, lass ich dich wieder in Ruhe.\"</p></p><p><p>Sollte nicht alles in Ordnung sein, ist dann der wichtigste Schritt in Richtung Besserung schon getan, und man kann gemeinsam mit Fachleuten überlegen, wie es weitergeht. \"Bei einer Depression braucht man einen langen Atem\", sagt die Expertin. Die Erkrankung sei oft langwierig, aber: \"Sie ist auch gut behandelbar, um wieder zurück in den Alltag zu finden.\"<br/> <br/> <i>Textnachweis: Magdalena Pötsch, DER STANDARD vom 01.09.2023</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Peter Hartmann","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-07T09:20:08+02:00","language":null},{"id":11513,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/mobilitaet-erfolgreicher-erasmus-foerderantrag#sl-content","media":[],"gallery":[{"id":71880,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65442/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/09-2023/Logo_Kofinanziert_von_der_Europ%C3%A4ischen_Union.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Logo_Kofinanziert_von_der_Europäischen_Union.jpg","size":1107508},"title":"Kofinanziert von der Europäischen Union","description":null,"alternative":"Kofinanziert von der Europäischen Union"}],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,25,266,267],"groups":[],"related_links":[{"id":1570,"datetime":"2023-09-06T13:07:49+02:00","title":"Internationalität an der Med Uni Graz","description":null,"url":"https://international-office.medunigraz.at/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54594/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/international-news-01.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"international-news-01.jpg","size":1050901},"datetime":"2023-09-06T11:48:22+02:00","title":"Mobilität: Erfolgreicher Erasmus+ Förderantrag ","teaser":"Weltweite Mobilität: Erfolgreicher Antrag für das Mobilitätsprogramm Erasmus+ International Credit Mobility (KA171).","body":"<p><i>Im Februar 2023 reichte das International Office der Med Uni Graz zum vierten Mal einen Antrag für das Mobilitätsprogramm Erasmus+ International Credit Mobility (KA171) ein und war damit erneut erfolgreich: Für das Projekt von August 2023 bis Juli 2026 wurden Förderungen für Incoming- und Outgoing-Studierenden- und Personalmobilität und deren Verwaltung in der Höhe von 256.260,00 EUR genehmigt.</i></p><p><p>Erasmus+ KA171 ist ein Mobilitätsprogramm der Europäischen Union, das Studien- und Praktikumsaufenthalte für Studierende, sowie Lehr- und Fortbildungsaufenthalte für Hochschulpersonal an Partnerinstitutionen weltweit fördert. Im aktuellen Projekt (2023-2026) sind einzelne Mobilitäten zwischen der Med Uni Graz und folgenden Partnerinstitutionen möglich; die hervorgehobenen Institutionen sind neue Erasmus-Partnerinstitutionen der Med Uni Graz.</p></p><p><ul> <li>Albanien: University of Medicine Tirana</li> <li>Albanien: Canadian Institute of Technology</li> <li>Australien: Deakin University</li> <li>Australien: University of Queensland</li> <li><strong>Brasilien: Universidade Estadual Paulista</strong></li> <li>Chile: Pontificia Universidad Católica de Chile</li> <li>Chile: Universidad de Valparaíso</li> <li>Israel: Tel Aviv University</li> <li>Kanada: Dalhousie University</li> <li>Kolumbien: Universidad CES</li> <li><strong>Namibia: University of Namibia</strong></li> <li>Nepal: Kathmandu University</li> <li><strong>Peru: Universidad San Ignacio de Loyola</strong></li> <li>Südafrika: University of Cape Town</li> <li>Südafrika: University of KwaZulu-Natal</li> <li>Südafrika: Stellenbosch University</li> <li>Südafrika: Walter Sisulu University</li> <li>Thailand: Chiang Mai University</li> <li>USA: Central Michigan University</li> <li>USA: University of Missouri – Kansas City​</li> </ul></p><p><p>Die geförderten Plätze für Med Uni Graz-Studierende werden vom International Office im Rahmen des Mobilitätsprogramms Clinical Rotations and Research Abroad ausgeschrieben. Für geförderte Lehr- und Fortbildungsaufenthalte im Rahmen von Erasmus+ International Credit Mobility, für die sich Med Uni Graz-Mitarbeitende bewerben können (allgemeines, wissenschaftliches und ärztliches Personal), wird vom International Office im Herbst 2023 die nächste Ausschreibung veröffentlicht.</p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-06T13:07:49+02:00","language":null},{"id":11476,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/hoergang-podcast-augenverletzungen-bei-kindern-was-tun#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,269],"groups":[],"related_links":[{"id":1555,"datetime":"2023-09-06T08:26:01+02:00","title":"Domagoj Ivastinovic","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/4e76685f-5c06-46e9-a975-8c27807f1e13"},{"id":1556,"datetime":"2023-09-06T08:26:01+02:00","title":"Universitäts-Augenklink","description":null,"url":"https://augenheilkunde.medunigraz.at/"},{"id":1557,"datetime":"2023-09-06T08:26:01+02:00","title":"Zum Hörgang-Podcast mit Domagoj Ivastinovic","description":null,"url":"https://springermedizin-hoergang.podigee.io/154-augenverletzungen-bei-kindern"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65421/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/09-2023/Mikrofon-389908193-AdobeStock-OneClic-header.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Mikrofon-389908193-AdobeStock-OneClic-header.jpg","size":475801},"datetime":"2023-09-06T08:05:00+02:00","title":"Hörgang-Podcast: Augenverletzungen bei Kindern - was tun?","teaser":"Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kindern nicht. Was zu tun ist, wenn sich Kinder Augenverletzungen zuziehen. ","body":"<p><i>Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kindern nicht. Der Kinderreim ist für Augenarzt <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/4e76685f-5c06-46e9-a975-8c27807f1e13\">Domagoj Ivastinovic</a> von der <a href=\"https://augenheilkunde.medunigraz.at/\">Universitäts-Augenklinik der Med Uni Graz</a> absolut berechtigt. Über diese Vorsichtsmaßnahmen hinaus, sollte sich die Erstversorgung bei niedergelassenen Allgemeinmediziner*innen auf das Notwendigste (Anlegen einer Augenschale) beschränken. Das Entfernen von Fremdkörpern sei Aufgabe der Fachärzt*innen. </i></p><p><p>Die Universitäts-Augenklinik Graz hat 104 Fälle untersucht, in denen Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre aufgrund einer schweren Augenverletzung dort behandelt werden mussten. Unter allen Verletzungen nach Kinderunfällen finden sich Augenverletzungen zwar relativ selten, gehen dafür aber umso häufiger mit schwerwiegenden Folgen einher. Oft müssen Kinder und Jugendliche infolge einer Augenverletzung mit einer deutlich verminderten Sehkraft leben. In 16 % der Fälle erblinden sie sogar. Zu den direkten Folgen zählen außerdem Infektionen - zu den Spätfolgen Augenfehlstellungen sowie ein erhöhtes Risiko eine Netzhautablösung zu erleiden oder ein Glaukom (grüner Star) oder Katarakt (grauer Star) zu entwickeln.</p></p><p><p>Domagoj Ivastinovic von der Med Uni Graz spricht im <a href=\"https://springermedizin-hoergang.podigee.io/154-augenverletzungen-bei-kindern\">Hörgang-Interview</a> mit Martin Burger auch über die Folgen nicht-behandelter Augenerkrankungen bei Kindern.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"Peter Hartmann","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-06T08:26:01+02:00","language":null},{"id":11506,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/verbesserung-der-op-sicherheit-durch-den-digitalen-op-check#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,268,287],"groups":[],"related_links":[{"id":1568,"datetime":"2023-11-03T10:11:23+01:00","title":"JOANNEUM RESEARCH HEALTH","description":null,"url":"https://www.joanneum.at/health"},{"id":1569,"datetime":"2023-11-03T10:11:23+01:00","title":"KAGes","description":null,"url":"https://www.kages.at/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/62623/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/kuenstliche-intelligenz-putilov-denis.png","mimetype":"image/png","filename":"kuenstliche-intelligenz-putilov-denis.png","size":1668612},"datetime":"2023-09-05T09:00:57+02:00","title":"Verbesserung der OP-Sicherheit durch den digitalen „OP-Check“","teaser":"JOANNEUM RESEARCH HEALTH hat ein neues OP-System entwickelt, um Risiken bei chirurgischen Eingriffen zu minimieren.","body":"<p><i>Die <a href=\"https://www.joanneum.at/health\" title=\"JOANNEUM RESEARCH HEALTH\">JOANNEUM RESEARCH mit dem Institut HEALTH </a>entwickelt in einer Kooperation mit der <a href=\"https://www.kages.at/\" title=\"KAGes\">Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft (KAGes)</a> eine digitale Lösung zur Verbesserung der OP-Sicherheit. Die Einführung dieses digitalen Systems ist ein Meilenstein in der chirurgischen Sicherheit mit dem Ziel, Risiken bei chirurgischen Eingriffen zu minimieren, Transparenz zu gewährleisten und den administrativen Aufwand für die Mitarbeiter*innen zu minimieren.</i></p><p><p>Seit 2018 entwickeln Teams der JOANNEUM RESEARCH und der KAGes gemeinsam eine digitale Lösung für die 2008 von der WHO entwickelte und auf Papier verwendete „Surgical Safety Checklist“. Diese analogen Checklisten erfordern aber einen erhöhten Zeitaufwand und können auch nicht optimal in bestehende Arbeitsprozesse integriert werden. Die neue digitale Lösung lässt sich einfach in bestehende Arbeitsabläufe integrieren, vermeidet durch automatische Datenübernahmen redundante Dokumentation, bietet eine moderne benutzerfreundliche Oberfläche, ist mobil einsetzbar und bringt für alle Beteiligten eine durchgehende Transparenz. Ein entsprechend den WHO-Sicherheitskriterien qualitätsgesicherter Prozess in der OP-Vorbereitung kann damit optimal unterstützt werden.</p></p><p><p>Die digitale OP-Prozessunterstützung „OP-Check“ war gegen Ende 2022 so weit, dass sie in zwei OP-Bereichen pilotiert werden konnte. Das geschah im LKH Deutschlandsberg und in der Universitätsklinik für Neurochirurgie des LKH-Universitätsklinikums Graz. „Wir haben nun genug Daten und Rückmeldungen, auf Basis derer wir in die Finalisierung des Produkts gehen können“, erklärt Franz Feichtner, Direktor von HEALTH, dem Institut für Biomedizinische Forschung und Technologien der JOANNEUM RESEARCH. Und weiter: „Ab September 2023 soll die digitale OP-Checkliste schrittweise in allen chirurgischen Einheiten des LKH-Universitätsklinikums Graz eingeführt werden und kann in weiterer Folge in allen KAGes-Einrichtungen der Steiermark verwendet werden. Für den Routinebetrieb wurde auch ein Wartungs- und Betreuungsvertrag mit der KAGes abgeschlossen. In Zukunft wollen wir das Produkt auch anderen Krankenhäusern und deren Betreibern zugänglich machen.“</p></p><p><p>„Der digitale ‚OP-Check‘ wird zur Steigerung der Sicherheit im OP-Prozess beitragen, bei gleichzeitiger Entlastung unserer Mitarbeiter*innen. Bereits existierende Daten werden übernommen, alle relevanten Informationen stehen allen Beteiligten jederzeit und ortsunabhängig zur Verfügung. Der gesamte OP-Prozess wird dadurch transparenter und entsprechend unserer LEAN-Hospital-Strategie ‚gestreamlined‘, betont Gerhard Stark, Vorstandsvorsitzender der KAGes.</p></p><p><p>Zuständig für die Produktentwicklung ist die Forschungsgruppe Digital Healthcare Solutions von JOANNEUM RESEARCH HEALTH. Das dynamische Team ist spezialisiert auf die Entwicklung und klinische Validierung von IKT-basierten Systemen zur medizinischen Entscheidungs- und Arbeitsprozessunterstützung und generiert Software als Medizinprodukt. </p></p><p><p>„Die ausgezeichnete Kooperation zwischen JOANNEUM RESEARCH und der KAGes zeigt, dass das Potenzial für Digitalisierung von Prozessabläufen im Krankenhaus noch lange nicht erschöpft ist. Unsere Ziele sind ein erleichterter Datenaustausch, eine verbesserte interprofessionelle Zusammenarbeit und Unterstützung, beziehungsweise das Empowerment systemrelevanter Berufsgruppen“, betont Feichtner.</p></p><p><p><i>Textnachweis: Joanneum Research</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"TE","email":"thomas.edlinger@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-11-03T10:11:23+01:00","language":null},{"id":11504,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/meditio-universitaets-news-1-1-1-1#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,266,267,291],"groups":[],"related_links":[{"id":1563,"datetime":"2023-11-03T10:11:34+01:00","title":"Zur aktuellen Ausgabe","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/meditio/MEDitio-2023-2.pdf"},{"id":1564,"datetime":"2023-11-03T10:11:34+01:00","title":"Nachrichtenmagazin MEDitio","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/meditio"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54599/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/presse-news-01.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"presse-news-01.jpg","size":392743},"datetime":"2023-09-04T09:52:00+02:00","title":"MEDitio: Universitäts-News auf einen Blick","teaser":"Mit unserem Nachrichtenmagazin MEDitio gewährt die Med Uni Graz spannende Einblicke in die Welt der Wissenschaft.","body":"<p>Mit unserem Nachrichtenmagazin <a href=\"https://www.medunigraz.at/meditio\">MEDitio </a>gewährt die Med Uni Graz spannende Einblicke in die Welt der Wissenschaft und informiert kompakt über Studium und Lehre, Forschung sowie Patient*innenbetreuung.</p><p><p>In der aktuellen Ausgabe erwarten unsere Leser*innen Impressionen unserer Modul 2 Campuseröffnung, Informationen zur aktuellen Top-Platzierung im THE-Hochschulranking sowie ein Nachbericht zur Podiumsdiskussion rund um die Gesundheitsversorgung am Standort. Außerdem gibt es wieder spannende Forschungserkenntnisse, diesmal zu den Themen Probiotika und Muttermilch, Folgen einer Speiseröhrenfehlbildung sowie Nutritional Psychiatry, die den engen Zusammenhang zwischen Ernährung und Psyche in den Fokus rückt. Zudem präsentieren wir relevante Neuigkeiten aus dem Bereich Studium und Lehre, darunter der erfolgreiche Einsatz unserer Studierenden beim EMS-Wettbewerb in New York sowie die diesjährigen Siegerprojekte der innovativsten Lehr-/Lernprojekte unserer Universität.</p></p><p><p>Zur aktuellen Ausgabe geht es <a href=\"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/meditio/MEDitio-2023-2.pdf\">hier</a>.</p></p><p><p><i>Wir wünschen eine spannende Lektüre!</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Victoria Zotter","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-11-03T10:11:34+01:00","language":null},{"id":11496,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/in-graz-entsteht-grossartiges-interview-in-der-aerzte-woche#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,267],"groups":[],"related_links":[{"id":1558,"datetime":"2023-09-01T11:44:17+02:00","title":"Zum Interview auf springermedizin.at","description":null,"url":"https://www.springermedizin.at/rechtsmedizin/in-graz-entsteht-grossartiges/25935908"},{"id":1559,"datetime":"2023-09-01T11:44:17+02:00","title":"Sarah Heinze","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/f1d4bd87-35bd-475f-a6ea-67ec791c95c5"},{"id":1560,"datetime":"2023-09-01T11:44:17+02:00","title":"Diagnostik- & Forschungsinstitut für Gerichtliche Medizin","description":null,"url":"https://gerichtsmedizin.medunigraz.at/"},{"id":1562,"datetime":"2023-09-01T11:44:17+02:00","title":"Lehrgang Forensic Nursing","description":null,"url":"https://postgraduate-school.medunigraz.at/diagnostik-pflege-therapie/forensic-nursing"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/63517/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/gerichtsmedizin-Andrey-Popov.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"gerichtsmedizin-Andrey-Popov.jpg","size":560366},"datetime":"2023-09-01T09:07:05+02:00","title":"\"In Graz entsteht Großartiges\": Interview in der Ärzte Woche","teaser":"Sarah Heinze, Professorin für Gerichtliche Medizin an der Med Uni Graz, spricht mit der Ärzte Woche über ihre Arbeit","body":"<p><i>Sarah Heinze kam im vergangenen Jahr aus Heidelberg an die Med Uni Graz, wo sie die Professur für Gerichtliche Medizin übernahm. Warum Heinze nach Graz kam und weshalb sie neben der Forensik bewusst die Fachärztin für Radiologie anstrebte, erklärt sie im Gespräch mit Chefredakteur Raoul Mazhar.</i></p><p><p><strong>Ärzte Woche:</strong> Was hat Sie bewogen, vor einem Jahr nach Österreich zu kommen, das ja nicht unbedingt als Hort der verwöhnten Forensikerinnen gilt?<br/> <br/> <strong>Sarah Heinze:</strong> Es gibt verschiedene Gründe, aber Österreich war der Hotspot für Gerichtsmedizin. Graz ist sogar der dritte Lehrstuhl für <a href=\"https://gerichtsmedizin.medunigraz.at/\" title=\"Diagnostik- &amp; Forschungsinstitut für Gerichtliche Medizin\">Gerichtliche Medizin</a> im gesamten deutschsprachigen Raum und der zweite in Österreich. Diese Tradition reicht zurück bis ins Jahr 1863. Leider ist diese Tradition in den vergangenen Jahren etwas verlorengegangen. Das Angebot in Graz war jedoch so attraktiv, dass ich hier viel aufbauen und gestalten kann. Die Chance, das Fach in Graz und in ganz Österreich weiterzuentwickeln und auf dem neuesten Stand zu sein, hat letztendlich den Ausschlag gegeben, „Ja“ zu sagen. Ich glaube, dass in den kommenden Jahre viel Großartiges entstehen kann.<br/>  </p></p><p><p><strong>Ärzte Woche:</strong> Woher kommt Ihre Liebe zur Rechtsmedizin, es ist ja eigentlich eine eigenartige Disziplin?<br/> <br/> <strong>Heinze:</strong> Es ist ein faszinierendes und breit gefächertes Fach, das viel weiter reicht, als man denkt. Es gibt viele Schnittstellen zu anderen Fachrichtungen. Ich muss wissen, welche Behandlungen durchgeführt werden und worauf sie basieren. Dafür muss ich in einem sehr breiten Bereich der Medizin immer auf dem neuesten Stand bleiben. Je besser ich in meinem Fachgebiet bin und je genauer ich es darstellen kann, umso mehr kann ich helfen. Nicht nur den Opfern von Gewalttaten, sondern auch präventiv, um zukünftige Gewalttaten zu verhindern. Das macht das Fach so spannend.<br/>  </p></p><p><p><strong>Ärzte Woche:</strong> Viele Kollegen bekommen aber heute noch Gänsehaut, wenn sie nur an ihre erste Leichenbeschau denken. Gibt es Ihrerseits einen Tipp, wie man das unter Kontrolle<br/> bekommt?<br/> <br/> <strong>Heinze:</strong> Kontrolle zu erlangen hat viel damit zu tun, sich wirklich zu trauen. Sobald man sich in der Situation befindet und darüber nachdenkt, welche Verantwortung man hat und dass man eine sinnvolle Erklärung zur Todesursache und zum Geschehen liefern muss, ist man so konzentriert und erfüllt seinen letzten Dienst an den Patientinnen. Dadurch verschwindet die Hemmschwelle, weil man mittendrin im Geschehen ist.<br/>  </p></p><p><p>Das volle Interview ist auf <a href=\"https://www.springermedizin.at/rechtsmedizin/in-graz-entsteht-grossartiges/25935908\" title=\"Springer Medizin\">springermedizin.at</a> zu lesen (Registrierung notwendig)</p></p><p><p><i>Textnachweis: Ärzte Woche vom 24. August 2023</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"TE","email":"thomas.edlinger@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-01T11:44:17+02:00","language":null},{"id":11494,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/ernaehrungstipps-zum-schulstart-von-der-expertin#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":81638,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/53317/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/contact/H-K/holasek-sandra.png","mimetype":"image/png","filename":"holasek-sandra.png","size":792296},"title":"Assoz.-Prof.in PDin Mag.a Dr.in ","name":"Sandra Holasek","phone":"+4331638571153","url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/2884ab0d-0ee3-433c-8225-72bf99cd9932","link_label":"Forschungsprofil","email":"sandra.holasek@medunigraz.at","headline":"Kontakt","address":["Medizinische Universität Graz","Otto Loewi Forschungszentrum"]}],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,14,25,269,270,291],"groups":[],"related_links":[{"id":1552,"datetime":"2023-09-14T09:27:17+02:00","title":"Presseinformation","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/themen-pr/presseinformationen/2023/presseinfo-schulstart2023-WEB.pdf"},{"id":1553,"datetime":"2023-09-14T09:27:17+02:00","title":"Sandra Holasek","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/2884ab0d-0ee3-433c-8225-72bf99cd9932"},{"id":1554,"datetime":"2023-09-14T09:27:17+02:00","title":"Otto Loewi Forschungszentrum","description":null,"url":"https://www.medunigraz.at/forschungszentren-und-institute/otto-loewi-forschungszentrum"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65418/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/08-2023/Schulstart-AdobeStock-81367446-drubig-photo-header.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Schulstart-AdobeStock-81367446-drubig-photo-header.jpg","size":712914},"datetime":"2023-08-31T08:48:11+02:00","title":"Ernährungstipps zum Schulstart von der Expertin","teaser":"Es ist Zeit, die Kinder auch ernährungstechnisch auf den Start in das neue Schuljahr vorzubereiten.","body":"<p class=\"MsoBodyText\"><i>Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu und es wird Zeit, die Kinder auf den Start in das neue Schuljahr vorzubereiten. Für manche Kinder ist es sogar der Beginn eines ganz neuen Lebensabschnittes. Doch wie bereitet man den Nachwuchs in Sachen Ernährung optimal darauf vor, den Schulalltag zu meistern? Sandra Holasek, Ernährungsexpertin  von der Med Uni Graz gibt hilfreiche Ernährungstipps für Frühstück, Jause und darüber hinaus.</i><br/>  </p><p><h4 class=\"MsoBodyText\">Energie fürs Lernen</h4></p><p><p class=\"MsoBodyText\">Die Nahrung liefert den „Treibstoff“, den wir brauchen, um erfolgreich durch den Tag zu kommen. Mahlzeiten und Trinkrhythmen sind für die optimale Nährstoffversorgung sehr wichtig. Vom perfekten Frühstück über die portionierte Jause bis hin zum gemeinsamen Mittag- oder Abendessen: Die korrekte Ernährung sollte man stets im Blick haben. Gerade für Schulkinder gehören Frühstück und Pausenjause wohl zu den wichtigsten Mahlzeiten für einen guten Start in den Tag.<br/> <br/> Tägliche Begleiter: 6 Gläser (Glas, das in die Hand passt) Wasser/Mineralwasser, ungesüßte Tees oder stark verdünnte Gemüse- und Fruchtsäfte; 3 Portionen (faustgroß) Gemüse und 2 Portionen Obst; 4 Handvoll Nudeln/Reis/Kartoffel/Brot; 2 Gläser Jogurt/Buttermilch und 2 Scheiben Käse; 2 Esslöffel Nüsse, 1 Esslöffel Öl.<br/> Pro Woche: 1-2 handtellergroße Stücke Fisch, bis zu 3-mal handtellergroße Stücke Fleisch und Wurst.</p></p><p><h4 class=\"MsoBodyText\"><br/> Ein guter Start in den Tag</h4></p><p><p class=\"MsoBodyText\">Das Frühstück sollte ausgewogen sein. Dunkles Brot, Käse, Haferflocken, Obst, Nüsse und Samen liefern jede Menge Energie für den Start in den Schultag. „Mit dieser Vielfalt an unterschiedlichen Lebensmitteln erreicht man auch eine gute Sättigung und langsame Versorgung mit Kohlenhydraten mit ausgewogener Zuckerbilanz und Vermeiden von Müdigkeit“, so Sandra Holasek vom Otto Loewi Forschungszentrum der Med Uni Graz. Nüsse sind ausgezeichnete Fettlieferanten und stecken voller Vitamine – vor allem aus der B-Gruppe und Vitamin E. Die ungesättigten Fettsäuren wirken sich positiv auf das Herzkreislaufsystem und den Blutfettspiegel aus.</p></p><p><h4 class=\"MsoBodyText\"><br/> Die richtige Jause</h4></p><p><p class=\"MsoBodyText\">Die Jause sorgt nach mehreren Stunden konzentrierten Lernens für den nötigen Energieschub. Auch hier gilt: Langfristige Energielieferanten wie Vollkornprodukte oder Nüsse sind Trumpf. Obst und Gemüse dürfen ebenfalls gerne in der Jausenbox liegen. Milchprodukte wie Joghurt oder Topfen liefern Eiweiß und Kalzium.</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\">Besonders wichtig – vor allem bei kleineren Kindern: „Frühstücksmuffel sollten auf jeden Fall zumindest ein Getränk zu sich nehmen und eine größere Jause einpacken“, erklärt Sandra Holasek. Der Nachwuchs sollte auch unbedingt beim Frühstück und der Jause mitbestimmen dürfen. Was schmeckt ihm oder ihr besonders? Was mag das Kind überhaupt nicht? Hin und wieder darf auch ein Tag dabei sein, an dem der Nachwuchs selbst bestimmen darf, was er oder sie will, um die Motivation hochzuhalten.</p></p><p><h4 class=\"MsoBodyText\"><br/> Steckbrief: Sandra Holasek</h4></p><p><p class=\"MsoBodyText\">Sandra Holasek leitet die Forschungseinheit \"Nutrition and Metabolism\" am Otto Loewi Forschungszentrum. Im Fokus stehen das nutritive Assessment und Methoden zur Standardisierung von Ernährungsinterventionen, Messung der Körperzusammensetzung, Nährstoffaufnahme und Analyse relevanter Metabolite (Schwerpunkt Adipozytenbiologie). Ein weiterer Fokus ist der Einfluss von Nahrungsqualität und Darmmikrobiom auf das Immunsystem in Zusammenhang mit Essstörungen, Lifestyle, Körperfett und Lebensalter.</p></p><p><p class=\"MsoBodyText\"> </p></p><p><p class=\"MsoBodyText\"> </p></p>","start":null,"end":null,"author":"Peter Hartmann","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-14T09:27:17+02:00","language":null},{"id":11491,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/gelsen-ansturm-auf-mittel-gegen-juckreiz#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":61,"pid":8139,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[9,269],"groups":[],"related_links":[{"id":1546,"datetime":"2023-09-04T14:45:36+02:00","title":"Urban Cerpes","description":null,"url":"https://ris.medunigraz.at/de/persons/80f19a20-f9bd-4c76-9175-a9a16b8d0f57"},{"id":1547,"datetime":"2023-09-04T14:45:36+02:00","title":"Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie","description":null,"url":"https://dermatologie.medunigraz.at/"},{"id":1548,"datetime":"2023-09-04T14:45:36+02:00","title":"Bericht auf Steiermark.orf.at","description":null,"url":"https://steiermark.orf.at/stories/3221513/"}],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/65404/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-speziell/2023/08-2023/Gelse-AdobeStock-nataba.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"Gelse-AdobeStock-nataba.jpg","size":434109},"datetime":"2023-08-29T08:00:00+02:00","title":"Gelsen: Ansturm auf Mittel gegen Juckreiz","teaser":"Die vielen Regenfälle und auch das Hochwasser sorgen dafür, dass sich Gelsen prächtig entwickeln.","body":"<p><i>Steirische Apotheken bemerken einen regelrechten Ansturm auf Antihistaminika, also Mittel, die Schwellungen und Juckreiz lindern, sowie auf Produkte zur Vorbeugung von Gelsenstichen. Nicht selten würden Menschen mit zum Teil heftigen Hautreaktionen auf die Insektenstiche reagieren, bestätigt <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/80f19a20-f9bd-4c76-9175-a9a16b8d0f57\">Urban Cerpes</a> von der <a href=\"https://dermatologie.medunigraz.at/\">Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie </a>der Med Uni Graz. „Also das Gift an sich glaube ich nicht, dass sich geändert hat. Das ist seit mehreren 100.000 bzw. Millionen Jahren ungefähr gleich. Ob irgendwelche Gifte aus der Umwelt eine Rolle spielen, könnte ich nicht ausschließen. Was aber definitiv eine Rolle spielt, ist die Entzündungsreaktion im Körper. Wenn man öfters Kontakt hat, kann es zu einer stärkeren Reaktion kommen.“</i></p><p><p>Auch die steirischen Apotheken verzeichnen derzeit einen regelrechten Ansturm auf Produkte, die solche Hautreaktionen lindern, sagt Alexandra Fuchsbichler, Präsidentin der Apothekerkammer Steiermark: „Es gibt vermehrten Bedarf nach Insektenschutzmitteln. Wir beginnen immer mit ätherischen Ölen, die kühlend wirken, die den Juckreiz lindern. Und dann gibt es auch Wirkstoffe. Das sind Lokalanästhetika oder Anti-Allergika, die man hier auftragen kann, um den Juckreiz zu lindern und die Schwellung rückzuführen.“</p></p><p><h4><br/> Insekten können Viren in sich tragen</h4></p><p><p>Dass neu zugezogene Stechmückenarten, etwa die Tigermücke oder die Asiatische Buschmücke, heftigere Reaktionen auslösen, als heimische Gelsen, könne nicht beobachtet werden, sagt Insektengiftexperte Urban Cerpes. Vielmehr seien mögliche Erreger wie Viren ein Problem, die diese Mücken in sich tragen könnten. „Diese tropischen Erkrankungen, die bei uns noch nicht heimisch sind, wie zum Beispiel Malaria oder virale, hämorrhagische Erkrankungen, wo es zu Blutungen kommen kann. Das sind schon gefährliche Erreger.“</p></p><p><p>Bis jetzt habe es solche Fälle in der Steiermark allerdings noch nicht gegeben, so Cerpes. Sollten nach einem Gelsenstich atypische, schwerere Sypmtome auftreten, rät Cerpes unbedingt sofort ärztliche Hilfe zu suchen.</p></p><p><p><i>Textnachweis: steiermark.orf.at vom 26.08.2023</i></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Peter Hartmann","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-09-04T14:45:36+02:00","language":null},{"id":11490,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[25,266,267],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/54588/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/call-news-01.jpg","mimetype":"image/jpeg","filename":"call-news-01.jpg","size":390780},"datetime":"2023-08-28T14:00:00+02:00","title":"Best Collaborative BioTechMed-Graz Paper ","teaser":"Mit dem Best Collaborative BioTechMed-Graz Paper vergibt BioTechMed-Graz 2023 erneut einen Preis für eine hervorragende Kooperationspublikation.","body":"<p>Mit dem <a href=\"https://biotechmedgraz.at/de/programme/best-collaborative-paper/best-collaborative-paper-award-2023/\" target=\"_blank\">Best Collaborative BioTechMed-Graz Paper</a> vergibt BioTechMed-Graz 2023 erneut einen <strong>Preis in Höhe von EUR 3.000</strong> für eine hervorragende Kooperationspublikation mit BioTechMed-Graz affiliation.</p><p><p>Bis <strong>10. September 2023</strong> können Sie Ihre Publikation <strong>einreichen</strong>.</p></p><p><p><strong>Voraussetzungen:</strong></p></p><p><ul> <li>Exzellente Publikation mit BioTechMed-Graz Affiliation</li> <li>Veröffentlicht im Zeitraum 01.01.2022-01.09.2023</li> <li>Publikation von mind. zwei Vollmitgliedern von mind. zwei BioTechMed-Graz Partneruniversitäten</li> <li>Einreichberechtigt sind Erstautor*innen und korrespondierende Autor*innen</li> <li>Die einreichende Person muss Vollmitglied oder assoziiertes Mitglied von BioTechMed-Graz sein</li> <li>Pro Publikation und pro Person ist nur eine Einreichung möglich</li> </ul></p><p><p><strong>Zeitplan:</strong></p></p><p><ul> <li>Deadline: <strong>10. September, 2023</strong></li> <li>Begutachtung und Auswahl im Herbst 2023</li> </ul></p><p><p>Details<strong> finden Sie <a href=\"https://biotechmedgraz.at/de/programme/best-collaborative-paper/\" target=\"_blank\">hier</a>.</strong></p></p><p></p><p></p>","start":null,"end":null,"author":"Victoria Zotter","email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-08-28T14:02:49+02:00","language":null},{"id":11486,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[291],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61231/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/header-megaphon.png","mimetype":"image/png","filename":"header-megaphon.png","size":373717},"datetime":"2023-08-28T10:12:35+02:00","title":"Büro des Senats vorübergehend geschlosen","teaser":"Das Büro des Senats ist von Mittwoch, 30.8.2023 bis einschließlich Freitag, 8.9.2023 geschlossen.","body":"<p>Das Team des Büro des Senats gibt bekannt, dass das Büro vorübergehend von Mittwoch, dem 30.8.2023 bis einschließlich Freitag, dem 8.9.2023 geschlossen ist.</p><p></p>","start":null,"end":null,"author":null,"email":null,"keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-08-28T10:40:13+02:00","language":null},{"id":11485,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":5692,"pid":8139,"title":"News-Storage (nur Intranet)","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":8139,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":true,"domains":["www.medunigraz.at"],"uri":"https://www.medunigraz.at/"}],"categories":[287],"groups":[{"id":3,"title":"Intranet"},{"id":5,"title":"Bedienstete"},{"id":6,"title":"Studierende"}],"related_links":[],"related_media":[],"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/61184/","original":"https://www.medunigraz.at/frontend/user_upload/images/header-news/header-news-allgemein/header-event-02.png","mimetype":"image/png","filename":"header-event-02.png","size":971119},"datetime":"2023-08-28T09:24:31+02:00","title":"Pathways to Research Impact","teaser":"Strategies and tools from different perspectives","body":"<p>Research is expected to have an impact within and beyond Academia. Research shall provide benefit for society. This expectation is increasingly reflected in research funding programs and demands from research policy and society.</p><p></p><p><p>An increasing number of researchers want to make a societal impact with their work. In order to support researchers in planning, presenting and achieving the impact of their research.</p></p><p></p><p><p>In this event you will get inputs from international experts and time for a panel discussion. There will be the opportunity for exchange and networking with snacks and drinks. The event addresses researchers as well as research support staff. The talks and discussions are in English.</p></p><p></p><p><p><strong>Time:</strong> Tuesday, 17. October 2023, 02:00- 05:00 pm, Aula TU Graz, Rechbauerstraße 12/I, 8010 Graz</p></p><p></p><p><p><strong>Info:</strong> <a href=\"https://ftp.tugraz.at/pub/ft/WTZ3-Impact_17-10-2023.pdf\">https://ftp.tugraz.at/pub/ft/WTZ3-Impact_17-10-2023.pdf</a></p></p><p></p><p><p><strong>Registration requested by 10.10.2023: </strong></p></p><p><p><a href=\"https://survey.tugraz.at/index.php/695817?lang=en\">https://survey.tugraz.at/index.php/695817?lang=en</a></p></p>","start":null,"end":null,"author":"Mag.phil. Birgit Marie Lackner","email":"birgit.lackner@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-08-28T09:28:17+02:00","language":null},{"id":11483,"url":"https://www.medunigraz.at/news/detail/probandinnen-gesucht-medikation-bei-fruktose-intoleranz#sl-content","media":[],"gallery":[],"contact_box":[{"id":81424,"media":null,"title":"Univ. 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Doch manche Menschen haben mit einem bestimmten Inhaltsstoff der bunten Früchte zu kämpfen: Fruktose. Die Betroffenen leiden nach dem Konsum des Fruchtzuckers oft unter Blähungen, Schmerzen oder Durchfall.</p><p><p class=\"Default\">Der Verzehr von Obst bereitet Ihnen Bauchschmerzen? Sie möchten in Ihrem Alltag aber nicht auf die gesunden Lebensmittel verzichten müssen?</p></p><p><p class=\"Default\">Auf dem Markt befinden sich Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke, die versprechen, Abhilfe zu schaffen. Eines dieser Produkte soll in einer Studie an der Medizinischen Universität Graz untersucht werden.</p></p><p><p class=\"Default\">Hierzu werden Frauen und Männer gesucht, die zwischen 18 und 80 Jahre alt sind und unter Fruktose-Intoleranz leiden.</p></p><p><p class=\"Default\">Die Studie beginnt voraussichtlich im Oktober 2023 und der Studienzeitraum erstreckt sich über 6 Wochen (2 Wochen Vor-Beobachtung, 4 Wochen Einnahmephase). Insgesamt finden 3 Termine statt.</p></p><p><p class=\"Default\">Die Studienprodukte werden Ihnen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Ihr Aufwand (inkl. Fahrtkosten) wird mit EUR 100 entschädigt.</p></p><p><p class=\"Default\">Bei Interesse an einer Teilnahme melden Sie sich bitter unter <a href=\"mailto:heinz.hammer@medunigraz.at\">heinz.hammer@medunigraz.at</a>.</p></p>","start":null,"end":null,"author":"TE","email":"thomas.edlinger@medunigraz.at","keywords":null,"description":null,"topnews":false,"last_modified":"2023-11-03T10:12:39+01:00","language":null}]}