{"count":3860,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3800","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3760","results":[{"id":105,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23706/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141112_03.jpg","size":178653},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-12T10:28:00+01:00","end":"2014-11-13T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Grundlagenforschung: Beste Arbeit Österreichs","organizer":null,"location":null,"teaser":"Zum zweiten Mal in Folge kommt die beste österreichische Arbeit in immunologischer Grundlagenforschung aus Graz.","body":" Im Rahmen der Jahrestagung der <a href=\"http://www.oegai.org/oegai/\" target=\"_blank\">Österreichischen Gesellschaft für Allergologie und Immunologie</a> ÖGAI in Salzburg erhielt <span class=\"name-of-person\">Nighat Yasmin</span>, Institut für Pathophysiologie und Immunologie der Med Uni Graz, den mit EUR 3.000,00 dotierten Karl Landsteiner Preis. Damit wurde die beste Publikation Österreichs auf dem Gebiet der immunologischen Grundlagenforschung prämiert. Nighat Yasmin ist Mitglied der Arbeitsgruppe von Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=2005376\" target=\"_blank\">Herbert Strobl</a>.   <p> <span class=\"name-of-person\">Link zur Arbeit:<br/></span><a href=\"http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24190429\" target=\"_blank\">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24190429</a>   </p><p>Bereits 2013 ging die Auszeichnung ebenfalls an die Medizinische Universität Graz. Im Vorjahr konnte Mag. Thomas Bauer, PhD vom Institut für Pathophysiologie und Immunologie den Preis entgegennehmen.</p><p> Somit kommt bereits zum zweiten Mal in Folge die beste österreichische Arbeit in immunologischer Grundlagenforschung von der Med Uni Graz. </p><p><span class=\"name-of-person\">Wir gratulieren herzlich.<br/><br/></span></p><p><img height=\"367\" src=\"uploads/RTEmagicC_141112_02.jpg\" width=\"272\"/><br/><span class=\"small\">Nighat Yasmin, Med Uni Graz</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-12T12:51:19+01:00","language":null},{"id":104,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23705/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141112_02.jpg","size":69149},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-12T08:47:00+01:00","end":"2014-11-13T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Fettleber: Medikament am Prüfstand","organizer":null,"location":null,"teaser":"Internationales Forschungsprojekt an der Med Uni Graz prüft neue Wirkstoffe.","body":" Die Fettleber ist in Europa und den USA die häufigste Lebererkrankung. Bereits jeder 4. Erwachsene ist in Österreich davon betroffen. Die Ursachen dafür sind vielfältig und häufig durch unsere Lebensgewohnheiten und die damit verbundenen Bewegungsmuster sowie Ernährungsgewohnheiten bedingt. Ein internationales Forschungsprojekt an der Med Uni Graz unter der Leitung von Dr. <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=2001173\" target=\"_blank\">Martin Wagner</a> beschäftigt sich aktuell mit der Erforschung eines neuen Medikaments zur Therapie der Fettlebererkrankung. Der Grazer Wissenschafter erhielt dazu kürzlich den mit EUR 75.000,00 dotierten <span class=\"name-of-person\">Joseph-Skoda-Preis 2014</span> verliehen.   <p><br/><span class=\"name-of-person\">Fettlebererkrankung: Oft lange Zeit unbemerkt   </span></p><p>Die Fettlebererkrankung ist durch eine umkehrbare Einlagerung von Fett in die Leberzellen charakterisiert. Eine Fettleber liegt vor, wenn mindestens 50% der Leberzellen von der Fetteinlagerung betroffen sind. Neben Über- bzw. Fehlernährung zählen vor allem Alkoholmissbrauch, Diabetes Mellitus und Medikamentenkonsum zu den häufigeren Krankheitsursachen. „Eine einfache Fettlebererkrankung kann über Jahre hinweg unbemerkt und symptomlos vorliegen“, erklärt Dr. Martin Wagner von der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie der Med Uni Graz und Preisträger des Joseph-Skoda-Preises 2014. Erst die entzündliche Form der Erkrankung kann Symptome wie Schmerzen im Oberbauch, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Gelbsucht und Fieber verursachen aber auch symptomlos in eine Leberzirrhose übergehen. Eine internationale Forschergruppe um Martin Wagner untersucht unter Einsatz modernster molekular-biologischer Methoden die molekularen Wirkmechanismen zukünftiger Medikamente, die aktuell in der Therapie dieser Erkrankung getestet werden.   </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Internationale Forschung: Neues Medikament am Prüfstand  </span> </p><p>Gegenstand des internationalen Forschungsprojektes an der Med Uni Graz ist die nicht alkoholbasierte Form der Fettlebererkrankung. Gemeinsam mit WissenschafterInnen der Universität Göteborg/Schweden und des Baylor College of Medicine in Houston/Texas arbeiten die Grazer Wissenschafter an dem von Martin Wagner geleiteten Projekt. „Die Darstellung epigenetischer Chromatinveränderung mit Hilfe von next generation sequencing ist das Projektziel“ beschreibt Martin Wagner. Dabei untersuchen die WissenschafterInnen jene Veränderungen an der menschlichen Erbinformation, die durch nicht genetisch bedingte Faktoren verursacht werden. Dazu steht den ForscherInnen Lebergewebe von PatientInnen mit einer Fettlebererkrankung zur Verfügung, die entweder mit Aktivatoren des Transkriptionsfaktors FXR oder mit einem Placebo behandelt wurden. „FXR Aktivatoren sind äußerst vielversprechende Medikamente zur Behandlung der Fettlebererkrankung, die sich derzeit in internationalen Phase II und III klinischen Studien befinden“, so Martin Wagner. Im Rahmen der internationalen Studie an der Med Uni Graz erhalten die ProbandInnen ein Medikament, welches in den USA im Rahmen einer großen klinischen Multicenterstudie bereits erfolgreich getestet wurde.   </p><p>Der Grazer Wissenschafter und seine internationalen KollegInnen erwarten sich viel von der neuen Studie. Vor allem sollen der molekulare Wirkmechanismus sowie die Signalwege dieser vielversprechenden Medikamente entschlüsselt werden. „Der Zeitpunkt des klinischen Einsatzes kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden. Die Grazer Studienergebnisse werden einen großen Teil zum Einsatz in der Praxis beitragen“, so Martin Wagner abschließend.         </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: <br/></span>Dr. Martin Wagner <br/>Universitätsklinik für Innere Medizin <br/> Klinische Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 80287 <br/><a href=\"mailto:martin.wagner@medunigraz.at\">martin.wagner@medunigraz.at<br/><br/></a></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_141112_01.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Martin Wagner (rechts) erhält den Skoda-Preis 2014</span></p><p><a href=\"t3://file?uid=10180\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-12T12:54:02+01:00","language":null},{"id":103,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23704/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141111_05.jpg","size":173625},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-11T14:32:00+01:00","end":"2014-11-12T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Verbunden: Wenzhou Medical University","organizer":null,"location":null,"teaser":"Hochrangige Delegation aus China zu Besuch an der Med Uni Graz.","body":"Auf  Einladung der Medizinischen Universität Graz besuchte kürzlich eine hochrangige  Delegation der <a href=\"http://www.wzmc.net/\" target=\"_blank\">Wenzhou Medical University</a> aus <span class=\"name-of-person\">Wenzhou, China</span> unter der Leitung  des Vizepräsidenten Professor <span class=\"name-of-person\">Li Xiaokun</span> die  Universität.Beide Hochschulen blicken bereits auf eine lange und intensive  Kooperationspartnerschaft zurück. <p>Offiziell empfangen wurden die Gäste von Univ.-Prof.  Dr. <span class=\"name-of-person\">Hans Peter Dim</span><span class=\"name-of-person\"><span class=\"name-of-person\">a</span>i</span>, Vizerektor für Studium und Lehre der Med Uni Graz und von Univ.-Prof. Dr.  <span class=\"name-of-person\">Irmgard Lippe</span>, Vizerektorin für Forschung und  Internationales. Von  Seiten der Medizinischen Universität Graz gaben Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Peter Holzer</span>,  Dekan für Doktoratsstudien, Assoz.-Prof.  Priv.-Doz. Dr. <span class=\"name-of-person\">Harald Sourij</span>, Universitätsklinik für Innere Medizin,  Univ.-Prof.  Dr. <span class=\"name-of-person\">Berthold Huppertz</span>, Direktor der Biobank Graz und Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Gerhard  Litscher</span>, Universitätsklinik für Anäthesiologie und Intensivmedizin, spezielles  Fachgebiet Traditionelle Chinesische Medizin Einblicke in ihre Fachgebiete. </p><p>Die  bestehende Kooperation im Bereich des Studierendenaustauschs soll nun auch auf  den wissenschaftlichen Bereich ausgeweitet  werden. Es  wurde von beiden Institutionen ein offizielles Kooperationsabkommen für den  Famulaturaustausch für Studierende erneuert, welches seit dem Jahr 2000  erfolgreich praktiziert wird. </p><p>Nach Graz war die Brighton and Sussex Medical  School die nächst Station der chinesischen Delegation auf ihrem  Europabesuch.</p><p><br/><img height=\"225\" src=\"uploads/RTEmagicC_141111_04.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Delegation aus Wenzhou, China zu Besuch an der Med Uni Graz.</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-11T14:39:30+01:00","language":null},{"id":102,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23703/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141111_02.jpg","size":121412},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-11T10:18:00+01:00","end":"2014-11-12T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Applaus: Biobank des Jahres 2014","organizer":null,"location":null,"teaser":"6 Millionen Proben für die Wissenschaft an der Biobank Graz.","body":" Mehr als 6 Millionen biologische Proben stehen den WissenschafterInnen der Medizinischen Universität Graz sowie internationalen KollegInnen in der Biobank Graz zur Verfügung. Damit zählt die Sammlung zu den größten derartigen Einrichtungen Europas. In einem internationalen Wettbewerb wurde die Biobank Graz zur „Biobank des Jahres 2014“ gekürt.   <p><br/><span class=\"name-of-person\">Internationale Auszeichnung: Biobank des Jahres 2014   </span></p><p>Die European, Middle-Eastern and African Society for Biopreservation and Biobanking ESBB startete eine internationale Initiative, um die Biobank des Jahres zu würdigen. Mit dem Preis sollen herausragende Leistungen im Bereich der Biobank Services gefördert und honoriert werden. „Biobanken liefern der Forschung wichtige Erkenntnisse sowie die Grundlage für innovative Forschung“, erklärt Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=2000941\" target=\"_blank\">Berthold Huppertz</a>, Direktor der Biobank Graz.Biobanken für die medizinische Forschung enthalten typischerweise Gewebeproben, Blut und andere Körperflüssigkeiten, sowie Zellen oder DNA-Proben menschlichen Ursprungs. Internationale Biobank ExpertInnen nominierten die Biobank Graz als Biobank des Jahres 2014. </p><p>Im Rahmen der ESBB-Konferenz in Leipzig wählten die KonferenzteilnehmerInnen die Biobank Graz aus den drei Finalisten.   Neben dem Preis als „Biobank des Jahres 2014“ bekam die Biobank Graz auch einen Tank zur Probenlagerung in flüssigem Stickstoff von der Firma Taylor-Wharton im Wert von EUR 20.000,00 überreicht. „Es ist eine außerordentliche Ehre, diesen weltweit einzigartigen Preis in den Händen zu halten“, freut sich Berthold Huppertz über die Auszeichnung. Er sieht in dem Preis einen Ansporn für jede Biobank, sich für den optimalen Einsatz von Proben und Daten zu engagieren, um damit der Forschung optimale Voraussetzungen zu bieten.    <br/><br/> </p><p><img height=\"239\" src=\"uploads/RTEmagicC_141111_01.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Das Team der Biobank Graz erhält einen Lagertank für biologische Proben überreicht.</span></p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: <br/></span>Univ.-Prof. Dr. Berthold Huppertz <br/>Institut für Zellbiologie, Histologie und Embryologie <br/>Biobank Graz <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 72719 <br/><a href=\"mailto:berthold.huppertz@medunigraz.at\">berthold.huppertz@medunigraz.at </a></p><p><a href=\"t3://file?uid=10149\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-12T12:52:15+01:00","language":null},{"id":101,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23702/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141110_03.jpg","size":90811},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-10T10:03:00+01:00","end":"2014-11-11T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Hygiene: Tipps fürs stille Örtchen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Im Gespräch mit Andrea Grisold informiert das Webradio zur Hygiene am WC.","body":"<span class=\"name-of-person\">Am 19.11. ist Welttoilettentag:</span> 72% der Männer und 29% der Frauen waschen sich in Österreich nach dem Toilettenbesuch nicht die Hände. Hier lauern gefährliche Keime. Univ.-Prof.in Dr. <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=90632993\" target=\"_blank\">Andrea Grisold</a>, Hygieneexpertin der Medizinischen Universität Graz, gibt im Interview mit dem Webradio der Grazer Universitäten Tipps und klärt auf.<p>Zum Beitrag gelangen Sie <a href=\"http://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p><br/><img height=\"300\" src=\"uploads/RTEmagicC_141110_01.jpg\" width=\"200\"/><br/><span class=\"small\">Andrea Grisold, Med Uni Graz</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-10T10:14:48+01:00","language":null},{"id":100,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23701/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141110_01.jpg","size":84401},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-10T09:38:00+01:00","end":"2014-11-11T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Polypharmazie: Bewusstsein bilden","organizer":null,"location":null,"teaser":"GesundheitsexpertInnen klären zu den Risiken der Polypharmazie auf.","body":"Allzu viel ist ungesund. Das gilt auch für die medikamentöse Therapie. Mit der Zahl der speziell für Mehrfach-Kranke verschriebenen Wirkstoffe steigt das Interaktions- und Nebenwirkungsrisiko. Der Hauptverband der Sozialversicherungsträger will jetzt bei PatientInnen und ÄrztInnen für mehr Problembewusstsein sorgen und startet eine Informationskampagne. Univ.-Prof.in Dr.in <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=90756266\" target=\"_blank\">Regina Roller Wirnsberger</a>, Expertin für Geriatrie der Med Uni Graz, plädiert für einen bewussten Umgang mit Medikamenten zum Wohle der Lebensqualität von PatientInnen.<p> Hauptverband-Generaldirektorstellvertreter Alexander Hagenauer unterstrich Donnerstagabend bei einem Hintergrundgespräch die Dimension des Problem: \"In Österreich haben in einem Quartal rund 700.000 Menschen mehr als fünf Wirkstoffe verschrieben bekommen. Rund 158.000 Menschen bekommen mehr als zehn Wirkstoffe verordnet.\" In der ersten Gruppe sind 75 Prozent der Betroffenen älter als 60 Jahre, in der zweiten 80 Prozent in dieser Altersgruppe. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Broschüren für PatientInnen und ÄrztInnen   </span></p><p>Beim Hauptverband der Sozialversicherungsträger hat man deshalb mit Broschüren/Foldern für PatientInnen und ÄrztInnen jetzt eine Informationskampagne aufgesetzt. Alle AllgemeinmedizinerInnen bekommen in nächster Zeit auch die erste Ausgabe eines Briefes mit ihrer \"persönlichen\" Polypharmazie-Quote, das bedeutet den Anteil ihrer PatientInnen mit mehr als zehn Wirkstoffverschreibungen. Das soll laut dem Obmann der Salzburger Gebietskrankenkasse (SGKK), Andreas Huss, und dem beratenden Arzt des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger und Ärztlichen Leiter des Wiener Hanuschkrankenhauses, Klaus Klaushofer, nicht als Drohung oder Ankündigung von Kontrollen, sondern als Mittel, dienen, einfach in der täglichen Praxis mehr Augenmerk auf das Problem zu legen.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Mangelnde Zeit  </span> </p><p>Die Aktivitäten setzen allerdings, auch wenn manche AllgemeinmedizinerInnen ebenfalls an dem Problem beteiligt sein dürften, wohl in den meisten Fällen erst am Ende des Weges in die Polypharmazie ein. Oft sind \"zu lang ausgefallene\" Arzneimittelverschreibungen nach Spitalsaufnahmen und nicht koordinierte Verschreibungen verschiedener aufgesuchter FachärztInnen die Ursache. In einzelnen Krankenhäusern gibt es hier schon klinisch tätige PharmazeutInnen, welche gemeinsam mit den behandelnden ÄrztInnen die Medikation optimieren. </p><p> Alle Bemühungen, die Polypharmazie in Grenzen zu halten - bei Mehrfachkranken oft auch gar nicht radikal möglich - stoßen aber auch in der Praxis Kassen-Hausärzte auf das Alltagsproblem mangelnder Zeit. SGKK-Obmann Huss betonte, dass bei notwendiger Betreuung von \"100 bis 120 PatientInnen\" während einer Ordinationszeit, der dafür erforderliche \"Aufwand nicht immer möglich ist\". </p><p> Das ändert aber nichts an dem grundsätzlichen Problem. Trotz Leitlinien-gerechter Therapie bei einem Patienten vorliegender mehrfacher Erkrankungen, kann gerade daraus das Problem von vermehrten Arzneimittelinteraktionen und Nebenwirkungen entstehen. Die Geriatrie-Spezialistin Regina Roller-Wirnsberger, Med Uni Graz, wies darauf hin, dass es vor allem bei hochbetagten multimorbiden PatientInnen darum gehe, ein Optimum an Lebensqualität zu erreichen - nicht um Beherrschung aller einzelnen Krankheitsbilder um jeden \"Nebenwirkungs-Preis\". </p><p><span class=\"small\">(Quelle: APA, 07.11.2014) </span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-10T09:49:33+01:00","language":null},{"id":99,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23700/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141106_05.jpg","size":256726},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-06T17:43:00+01:00","end":"2014-11-07T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Begegnungen: 5 Jahre Kreativwettbewerb","organizer":null,"location":null,"teaser":"Kreativ Werden: Die Einreichfrist zum Kreativwettbewerb 2014 endet am 22.11.2014.","body":"Abseits des Studiums, der Arbeit und des Alltagsstresses muss es immer auch Platz für ein bisschen Kreativität und Einfallsreichtum geben. Aus diesem Grund schreibt die Med Uni Graz den <span class=\"name-of-person\">5. Kreativwettbewerb</span> aus.     <p><br/>So vieles kann sich in einem Leben, auf einer Reise oder im Alltag ereignen. Man trifft auf noch unbekannte Menschen, macht neue Erfahrungen und/oder wird mit der Schönheit und den Wundern der Natur konfrontiert.   </p><p>Diese Begegnungen können erbauend, betrüblich, überraschend, vor allem aber auch lebensverändernd sein. Viele Geschichten können über solche Begegnungen erzählt werden, Gedichte formuliert und Photos oder Zeichnungen ins richtige Licht gerückt werden. Seien es besondere Begegnungen, spezielle Erlebnisse oder Erfahrungen im In- und Ausland die denkwürdig waren und beeindruckten.Welche Begegnungen mit Personen, Tieren und/oder der Natur kommen Ihnen dabei in den Sinn?   </p><p> Bei reger Teilnahme an der Ausschreibung ist, wie bereits in den Jahren zuvor, die Erstellung eines Buches geplant, dessen Reinerlös dem Verein Wiedersehen an der Med Uni Graz zu Gute kommt.   </p><p><br/> Beiträge und Fragen an: <a href=\"mailto:kreativwettbewerb@medunigraz.at\">kreativwettbewerb@medunigraz.at</a><br/><span class=\"name-of-person\">Einsendeschluss: 22.11.2014, 23.59 Uhr </span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-06T17:48:58+01:00","language":null},{"id":98,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23699/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141014_05.jpg","size":178489},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-06T13:29:00+01:00","end":"2014-11-07T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Ausgezeichnet: Grazer HistologInnen","organizer":null,"location":null,"teaser":"WissenschafterInnen vom Institut für Zellbiologie, Histologie und Embryologie geehrt.","body":" Im Oktober 2014 fand die Jahrestagung der <a href=\"http://oegrm.at/\" target=\"_blank\">Österreichischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie</a> (ÖGRM) in Salzburg statt. WissenschafterInnen vom Institut für Zellbiologie, Histologie und Embryologie der Medizinischen Universität Graz erfuhren im Rahmen der Tagung Ehrungen für ihre Verdienste in der Wissenschaft.   <p><br/><span class=\"name-of-person\">Neues Vorstandsmitglied: Sen.-Scientist Dr. Herbert Juch   </span></p><p>Im Rahmen der ÖGRM-Jahrestagung wurde Sen.-Scientist Dr. <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=91002885\" target=\"_blank\">Herbert Juch</a> von der Generalversammlung in den Vorstand der Gesellschaft gewählt. Ausschlaggebend waren seine Kompetenzen im Bereich der Teratologie. Herbert Juch ist Facharzt für Histologie und Embryologie sowie Facharzt für Humangenetik und leitet die Forschungseinheit für Humane Teratogene am Institut für Zellbiologie, Histologie und Embryologie der Med Uni Graz – <a href=\"http://www.embryotox.at/\" target=\"_blank\">www.embryotox.at</a>.   <br/><br/></p><p><img height=\"258\" src=\"uploads/RTEmagicC_herbert_juch_01.jpg\" width=\"216\"/><br/><span class=\"small\">Herbert Juch, Med Uni Graz</span></p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Ausgezeichnet: Junge WissenschafterInnen geehrt   </span></p><p>Mag.a <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=2005279\" target=\"_blank\">Julia Kremshofer</a> und <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=2005797\" target=\"_blank\">Gregor Weiss</a>, MSc wurden mit dem Wissenschaftspreis (Ferring Preis) für die besten jungen Vortragenden ausgezeichnet.  <br/><br/></p><p><img height=\"201\" src=\"uploads/RTEmagicC_141106_04.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Gregor Weiss (4. von links) und Julia Kremshofer, (5. von links), Med Uni Graz</span></p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Wir gratulieren den erfolgreichen Institutsmitgliedern herzlich. </span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-06T13:44:40+01:00","language":null},{"id":97,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23698/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141106_02.jpg","size":116191},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-06T12:25:00+01:00","end":"2014-11-07T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Inhalationstrauma: Internationale Forschung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Paul Wurzer forscht am renommierten Shriners Burns Institute, Texas.","body":" Dr. <span class=\"name-of-person\">Paul Wurzer</span>, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinischen Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie der Medizinischen Universität Graz, forscht ab November 2014 für 2-3 Jahre am renommierten Shriners Burns Institute (Prof. D. N. Herndon)/ University of Texas Medical Branch als Research Fellow. Paul Wurzer hat dort die Möglichkeit bekommen, gemeinsame Forschungsprojekte (v.a. im Bereich des Inhalationstraumas) zu planen und durchführen, und damit auch die die Kooperation zwischen den beiden universitären Zentren (Plastische Chirurgie Graz und Galveston) zu intensivieren. <p>Ein erstes großes Forschungsprojekt ist bereits geplant und soll noch im November 2014 begonnen werden. Begleitet wird Paul Wurzer von seiner Frau (Mag. Anna K. Wurzer), die als Pharmazeutin ebenfalls in diesen Projekten involviert sein wird und damit das Grazer Team in Texas verstärken wird. Dr. Daryousch Parvizi und Univ.-Prof. Dr. Lars-Peter Kamolz werden die Projekte von Graz aus unterstützend betreuen. </p><p>Lars-Peter Kamolz freut sich sehr darüber, dass Paul Wurzer diese Stelle in Texas bekommen hat. Auch er war damals an diesem Zentrum und hat von der Zeit in Texas sehr profitiert.  Aber auch im Bereich der Lehre wollen die beiden Zentren intensiv miteinander zusammenarbeiten und neue gemeinsame Wege beschreiten.  Finanziert wird die Stelle von Paul Wurzer über die BP Stiftung „Remember the 15“.  </p><p><span class=\"name-of-person\">Wir wünschen Dr. Paul Wurzer viel Erfolg.</span></p><p><br/><img height=\"241\" src=\"uploads/RTEmagicC_141106_01.jpg\" width=\"181\"/><br/><span class=\"small\">Paul Wurzer, Med Uni Graz</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-06T12:37:54+01:00","language":null},{"id":96,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23697/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141106_01.jpg","size":201439},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-06T09:43:00+01:00","end":"2014-11-07T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Schlaganfall: Spezialtraining schult Gehirnfunktion","organizer":null,"location":null,"teaser":"Bildgebende Verfahren als Schlüssel zur personalisierten Therapie.","body":" Erkrankungen des Nervensystems haben oft weitreichende Folgen, welche die Handlungsfreiheit des Erkrankten stark einschränken können. Der Neurorehabilitation kommt die wichtige Aufgabe zu, Erkrankte bestmöglich zu unterstützen sowie den Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben zu ebnen. Die Medizinische Universität Graz ist von 06. bis 08.11.2014 Gastgeberin der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neurorehabilitation (OeGNR). Grazer ForscherInnen präsentieren aktuelle Studienergebnisse, die zeigen, dass auch nach Beendigung einer Standard-Rehabilitation weitere Verbesserungen in Mobilität und Gehirnleistung bei SchlaganfallpatientInnen möglich sind.   <p><br/><span class=\"name-of-person\">Schlaganfall: Personalisierte Trainingsprogramme als Forschungsziel </span></p><p>Neurologische Erkrankungen betreffen das Gehirn, das Rückenmark sowie das periphere Nervensystem und können sehr vielschichtig auftreten. Der Katalog an Krankheiten reicht dabei von chronischen Kopf- und Rückenschmerzen bis hin zu Tumoren oder Schlaganfällen. „PatientInnen sind durch Erkrankungen des Nervensystems in ihrer Lebensqualität oftmals stark eingeschränkt und benötigen besondere Möglichkeiten der Rehabilitation“, weiß Assoz.-Prof. PD Dr. <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=1094862\" target=\"_blank\">Christian Enzinger</a> von der Universitätsklinik für Neurologie der Med Uni Graz und Tagungspräsident. Eine Grazer Forschergruppe rund um ihn konnte belegen, dass durch intensives Training auch ein älteres Gehirn in seiner Funktionalität positiv beeinflusst werden kann. „Besonders der Einsatz bildgebender Verfahren wird es zukünftig ermöglichen, individuelle Trainingsprogramme zu konzipieren“, so Christian Enzinger vorausschauend. </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Grazer Studie: Verbesserte Motorik beeinflusst Gehirnfunktion   </span> </p><p>Bildgebende Verfahren, wie beispielsweise die Magnetresonanztomographie (MRT) sind in der Lage, Ort und Ausmaß der Hirnschädigung durch einen Schlaganfall genau einzugrenzen. „Daraus abgeleitet ergeben sich konkrete individuelle Therapiemaßnahmen, um eine Funktionsverbesserung des geschädigten Gehirns zu erreichen“, ergänzt Christian Enzinger. Zu diesem Zweck wird der Einsatz der MRT in der Neurorehabilitation an der Med Uni Graz intensiv beforscht. Eine Studie mit SchlaganfallpatientInnen, welche auch nach abgeschlossener konventioneller Rehabilitation noch an Gangstörungen litten, bestätigte, dass auch in diesem chronischen Stadium durch intensives Training deutliche Verbesserungen in der Koordinationsfähigkeit und dem Gleichgewicht möglich sind. Dazu absolvierten die StudienteilnehmerInnen beim Forschungspartner an der Albert Schweitzer Klinik ein fünfwöchiges Spezialtraining, welches auf die Verbesserung von Mobilität und Koordination ausgerichtet ist. </p><p>Zusätzlich entdeckten die WissenschafterInnen, dass dieses Training nicht nur die Motorik positiv beeinflusst, sondern auch kognitive Fähigkeiten sowie das Gedächtnis. Untersuchungen mittels der MRT verdeutlichten, dass durch das intensive Training die motorischen Netzwerke des Gehirns positiv beeinflusst werden und dadurch eine allgemeine verbesserte Gehirnleistung nach einem Schlaganfall erreicht werden kann. Eine Folgestudie soll diese ermutigenden Signale messbarer positiver Effekte weiter spezifizieren.   </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Individuelle Therapie: Bildgebung klärt Behandlungserfolg   </span></p><p>Unterstützt durch den Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank soll nun eine Folgestudie - ebenfalls in einer Kooperation zwischen Med Uni Graz und der Albert Schweitzer Klinik - mit 40 SchlaganfallpatientInnen klären, inwieweit dieses spezielle Trainingsprogramm Vorteile gegenüber einem konventionellen Heimtraining bietet. Das Ziel der Grazer WissenschafterInnen liegt darin, in Zukunft komplette Trainings-Programme auf Basis bildgebender Untersuchungsverfahren individuell und zielgerichtet erstellen zu können. „Untersuchungen mittels MRT sollen zeigen, welche Rehabilitationsmaßnahmen beim individuellen Patienten Chancen auf einen Behandlungserfolg bergen und bei welchen Verletzungsmustern nicht mehr mit einer Verbesserung gerechnet werden kann“, klärt Christian Enzinger auf. Auch zur Bestimmung der optimalen Dauer eines Trainings soll die Bildgebung zukünftig eingesetzt werden. „Einige PatientInnen erreichen ihr Leistungsplateau und die damit verbundene maximale Verbesserung schneller als andere“, sagt Christian Enzinger.   </p><p> Das Ziel der ForscherInnen liegt darin, mittels der Bildgebung identifizieren zu können, wann bei einem Patienten das maximal Erreichbare tatsächlich erreicht wurde.<br/><br/></p><p><img height=\"293\" src=\"uploads/RTEmagicC_christian_enzinger_korr_01.jpg\" width=\"209\"/> <br/><span class=\"small\">Christian Enzinger, Med Uni Graz</span></p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Weitere Informationen:<br/></span>Assoz.-Prof. PD Dr. Christian Enzinger <br/>Forschungseinheit für Neuronale Plastizität &amp; Reparatur <br/>Universitätsklinik für Neurologie <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 82180 <br/><a href=\"mailto:chris.enzinger@medunigraz.at\">chris.enzinger@medunigraz.at</a></p><p><a href=\"t3://file?uid=9885\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-06T09:52:56+01:00","language":null},{"id":94,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23696/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141105_04.jpg","size":175712},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-05T14:50:00+01:00","end":"2014-11-06T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Science Slam: Kreative Köpfe gesucht","organizer":null,"location":null,"teaser":"Eigene Forschung verständlich und pointiert vermitteln.","body":"Die Med Uni Graz sucht \"Science Slammer\" für die zweite Ausgabe des Steirischen Wettbewerbs. <p>Wer die eigene Forschung wirklich verständlich und pointiert vermittelt, kann das Publikum beim Science Slam für sich gewinnen und beim Saalvoting punkten. Kreative Ideen sind gefragt! </p><p>Der zweite „Styrian Science Slam“ geht am <span class=\"name-of-person\">25. November 2014</span> in Graz über die Bühne – mit Unterstützung des bmwfw und unter der Schirmherrschaft des Steirischen Hochschulraumes. </p><p>In ganz Österreich werden Science Slams organisiert und regelmäßig vom Publikum gestürmt. WissenschafterInnen präsentieren dabei ihre aktuelle Forschung in jeweils sechs Minuten pointiert, verständlich und unterhaltsam. Ein Beamer ist nicht vorgesehen, kreative Hilfsmittel (Demoobjekte, Statisten, Soundeinspielungen, ...) sind hingegen sehr empfohlen, um auch komplexe Inhalte eindrücklich zu vermitteln. </p><p>Alle Fachrichtungen und Themen sind willkommen!</p><p>Ob Bachelor, Master, (Post)Doc oder Prof - Hauptsache die eigene Forschung wird präsentiert. Nach sechs Minuten soll jede/r verstehen:</p><p><ul><li>womit man sich beschäftigt</li><li>warum einen selbst dieses Thema fasziniert</li><li>was dabei eines Tages herauskommen könnte </li></ul></p><p>Am Ende des Abends bewertet das Publikum via Tischvoting Inhalt, Verständlichkeit und Kreativität jeder Präsentation und kürt so den Slam-Champion des Abends. Zu gewinnen gibt's ein iPad – und das Ticket für das große nationale Finale im Frühsommer 2015!</p><p>Alle Interessierten sind zu einem unverbindlichen Vorbereitungsworkshop an der Uni Graz eingeladen. Terminfindung via Doodle, Infos&amp;Anmeldung unter <a href=\"mailto:info@scienceslam.at\">info@scienceslam.at</a></p><p><b>2. Styrian Science Slam<br/>Dienstag, 25. November 2014, 20 Uhr, Generalmusikdirektion Graz, Grieskai 74a</b></p><p>Wer live im Publikum dabei sein und mitvoten will, reserviert kostenlose Zählkarten unter <a href=\"http://www.scienceslam.at/karten/\" target=\"_blank\">http://www.scienceslam.at/karten/</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-05T14:56:19+01:00","language":null},{"id":93,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23695/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141105_02.jpg","size":123072},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-05T10:39:00+01:00","end":"2014-11-06T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Ausgezeichnet: Onkologische Forschung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Wolfgang-Denk-Preis an OnkologInnen der Med Uni Graz verliehen.","body":"Einen besonderen Erfolg konnten MitarbeiterInnen der Klinischen Abteilung für Onkologie der Medizinischen Universität Graz unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=90075360\" target=\"_blank\">Hellmut Samonigg</a> auf der heurigen internationalen Deutsch-Schweizer-Österreichischen Onkologischen Jahrestagung in Hamburg erzielen. Der angesehene und mit EUR 5.000,00 dotierte <span class=\"name-of-person\">Wolfgang-Denk Preis</span>, der zur Erinnerung an den Chirurgen und Gründer des Österreichischen Krebsforschungsinstitutes Wolfgang Denk (1882–1970) von der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie/Onkologie (ÖGHO) geschaffen wurde und für herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der klinischen Onkologie vergeben wird, ging heuer erstmals an die Grazer Abteilung.<p> Ausgezeichnet wurde die Arbeit <span class=\"name-of-person\"><i>„The lymphocyte/monocyte ratio predicts poor clinical outcome and improves the predictive accuracy in patients with soft tissue sarcomas”, publiziert in “International Journal of Cancer”. </i></span></p><p>Priv.-Doz.in Dr.in <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=80346\" target=\"_blank\">Joanna Szkandera</a>, Erstautorin der Studie, nahm den Preis in Hamburg entgegen und präsentierte die Arbeit im Rahmen des wissenschaftlichen Symposiums. Joanna Szkandera ist seit 2007 an der Klinischen Abteilung für Onkologie tätig und beschäftigt sich neben ihrer klinischen Tätigkeit mit Schwerpunktsetzung Weichteilsarkome mit der Identifizierung von Biomarkern zur Vorhersage des klinischen Outcomes bei PatientInnen mit Weichteilsarkomen. „In dieser Arbeit konnten wir einen neuen Biomarker bei PatientInnen mit Weichteilsarkom identifizieren und darüber hinaus ein etabliertes Prognosemodell (Kattan Nomogramm) verbessern“, so die Erstautorin der Studie.</p><p>Letztautor der Studie, Mag. Dr. <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=2001296\" target=\"_blank\">Martin Pichler</a>, der ebenso an der Klinischen Abteilung für Onkologie der Med Uni Graz beschäftigt ist, ergänzt: „Ich freue mich über diese Auszeichnung, denn es handelt sich bei dieser Arbeit um eine klinisch-orientierte Arbeit, die einen einfach zu bestimmenden Biomarker in ein internationales Prognoseschema integrieren konnte. Es zeigt auch, dass gute Arbeiten besonders gerne in enger Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen entstehen können“. </p><p>Diese und andere Arbeiten entstanden im exzellenten klinisch-wissenschaftlichen Umfeld der Klinischen Abteilung für Onkologie sowie in enger und sehr guter Kooperation mit der Universitätsklinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (Univ.-Prof. Dr. Andreas Leithner) und dem Institut für Pathologie (Assoz.-Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in Bernadette Liegl-Atzwanger).<br/><br/></p><p><img height=\"300\" src=\"uploads/RTEmagicC_141105_03.jpg\" width=\"199\"/><br/><span class=\"small\">Studienerstautorin Joanna Szkandera, Med Uni Graz</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-05T10:49:50+01:00","language":null},{"id":90,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23691/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141103_07.jpg","size":184714},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-03T10:33:00+01:00","end":"2014-11-04T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Science Slam: Forschungsprojekt vorgestellt","organizer":null,"location":null,"teaser":"Projekt „Transdisziplinäres Forschungs- und Kompetenznetzwerk Lebensende“ beim bmwfw präsentiert.","body":" Durch den Aufbau dreier regionaler Wissenstransferzentren (Ost, Süd und West) sowie einem thematischen Wissenstransferzentrum im Life Sciences-Bereich an österreichischen Universitäten möchte das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (bmwfw) Anreize für Universitäten und öffentliche Forschungseinrichtungen setzen, um Erkenntnisse der Wissenschaft in die Wirtschaft beziehungsweise Gesellschaft stärker zu transferieren. Dem Bereich der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften (GSK) wurde dabei ein eigener Förderschwerpunkt gesetzt. Hierbei steht der Transfer von sozialen Innovationen zur Lösung gesellschaftlicher Fragestellungen und Probleme im Mittelpunkt. <p>Mitte Oktober lud das bmwfw zur Veranstaltung „Wissenschaft &amp; Wirtschaft – Wissenstransferzentren für mehr Innovationskraft“, um die Wissenstransferzentren und ihre Projekte vorzustellen und zu diskutieren. Aus den vier Zentren wurde jeweils ein Teilprojekt ausgewählt, welches im Rahmen eines „Sciences Slams“ im Bundesministerium vorgestellt wurde. Für das Wissenstransferzentrum Süd wurde das <span class=\"name-of-person\">Projekt „Transdisziplinäres Forschungs- und Kompetenznetzwerk Lebensende“</span> ausgewählt. Das Teilprojekt wird interdisziplinär von ForscherInnen der Medizinischen Universität Graz (Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie), der Karl-Franzens Universität Graz (Institut für Moraltheologie) und dem Ludwig Boltzmann Institut (Health Technology Assessment) umgesetzt. Die Koordination liegt beim Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie der Med Uni Graz, mit Prof. <span class=\"name-of-person\">W.J. Stronegger</span> als Projektleiter. Gemeinsam mit seinen KollegInnen Dr. <span class=\"name-of-person\">Franziska Großschädl</span>, BSc, MSc,<span class=\"name-of-person\"> Sohar Birgit</span>, BSc, MSc und Mag. Dr.<span class=\"name-of-person\"> Johann Platzer </span>wurden die wichtigsten Details zum Projekt im Rahmen der Veranstaltung in Wien präsentiert. </p><p>Ziel dieses Projektes ist es, ein transdisziplinäres Forschungs- und Kompetenznetzwerk zum Thema „Lebensende“ aufzubauen und langfristig zu etablieren, um bestehendes Wissen und vorliegende Kompetenzen, die wichtige Themenstellungen zum Lebensende adressieren, zu identifizieren und über eine Vernetzung zu gemeinsamen Fragestellungen Forschung zu initiieren. </p><p>Das Projekt, welches im Oktober 2014 gestartet hat, wurde bei der ersten öffentlichen Präsentation in Wien sehr positiv aufgenommen und stieß auf großes Interesse. Nähere Informationen und Details zum Projekt „Forschungs- und Kompetenznetzwerk Lebensende“ können bei Prof. <span class=\"name-of-person\">Willibald J. Stronegger </span>(<a href=\"mailto:willibald.stronegger@medunigraz.at\">willibald.stronegger@medunigraz.at</a>) und bei Dr. <span class=\"name-of-person\">Franziska Großschädl</span>, BSc, MSc (<a href=\"mailto:franziska.grossschaedl@medunigraz.at\">franziska.grossschaedl@medunigraz.at</a>) eingeholt werden. </p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_141103_08.jpg\" width=\"300\"/><br/><i><span class=\"small\">Dr. J. Platzer, B. Sohar, BSc, MSc, Dr. F. Großschädl (v.l.n.r.)</span></i></p><p><img height=\"252\" src=\"uploads/RTEmagicC_141103_09.jpg\" width=\"228\"/><br/><i><span class=\"small\">Projektleiter Prof. W.J. Stronegger</span></i></p><p><i><span class=\"small\">Photonachweis: Achim Bienieks</span></i></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-05T09:39:17+01:00","language":null},{"id":91,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23692/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141103_03.jpg","size":116772},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-03T10:32:00+01:00","end":"2014-11-04T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Im Portrait: Katja Schwenzer-Zimmerer","organizer":null,"location":null,"teaser":"Im Gespräch mit dem Webradio stellt sich die erste Professorin für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie vor.","body":"Als erste Frau im deutschsprachigen Raum wurde Univ.-Prof.in DDr.in <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=2006869\" target=\"_blank\">Katja Christine Schwenzer Zimmerer</a> zur Universitätsprofessorin für das Fach <span class=\"name-of-person\">\"Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie\"</span> berufen. Im Gespräch mit dem Webradio der Grazer Universitäten gibt sie Einblicke in ihr spannendes Fach und erzählt, warum Studierende von Beginn an bestmöglich in die wissenschaftliche Praxis eingebunden werden sollen.<p><span class=\"name-of-person\">Zum Beitrag</span> gelangen Sie <a href=\"http://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-03T10:52:39+01:00","language":null},{"id":89,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23693/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"bärenburg.jpg","size":112112},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-03T10:16:00+01:00","end":"2014-11-04T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Bärenburg: BotschafterInnen für Kindersicherheit","organizer":null,"location":null,"teaser":"Ende Oktober fand ein Babystammtisch zum Thema \"Ein sicherer Start ins Leben für mein Baby\" statt.","body":"Das kinderCAMPUSbüro organisierte in Kooperation mit der Stabsstelle für Personalentwicklung den Babystammtisch zum Thema \"Ein sicherer Start ins Leben für mein Baby – für werdende und junge Eltern\" im neuen kinderCAMPUS, Elterncafe. <p>Mag.a  <span class=\"name-of-person\">Gabriele Blaschitz </span>vom Verein \"Große schützen Kleine\" - Bärenburg  Graz - zeigte in einer sehr interessanten Präsentation Gefahrenquellen für Kinder im Alltag auf. </p><p>Alle Anwesenden wurden für das Thema Kindersicherheit sensibilisiert, ihr Bewusstsein geschärft – und sind somit jetzt \"BotschafterInnen  für Kindersicherheit\".</p><p><img height=\"400\" src=\"uploads/RTEmagicC_141103_05.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"400\" src=\"uploads/RTEmagicC_141103_06.jpg\" width=\"300\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-04T11:14:29+01:00","language":null},{"id":88,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23689/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141103_01.jpg","size":213024},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-03T10:03:00+01:00","end":"2014-11-04T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Gesunder Lebensstil: Fakten und Mythen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Das Webradio berichtet im Gespräch mit Harald Mangge über Do's and Dont's.","body":"Im Gespräch mit Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=2000674\" target=\"_blank\">Harald Mangge</a> vom Klinischen Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik berichtet das Webradio der Grazer Universitäten über Fakten und Mythen betreffend einen gesunden Lebensstil.<p><span class=\"name-of-person\">Zum Beitrag</span> gelangen Sie <a href=\"http://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-03T10:12:20+01:00","language":null},{"id":85,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23686/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"labor_N1A6317_3.png","size":204466},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-10-30T00:00:00+01:00","end":"2014-10-30T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Science Startup: Innovative Lehre an der Med Uni Graz","organizer":null,"location":null,"teaser":"Förderung der WissenschafterInnen von morgen","body":" Frühe Praxiserfahrung in der PatientInnenbetreuung ist der Medizinischen Universität Graz in der Ausbildung zukünftiger MedizinerInnen enorm wichtig und stellt einen fixen Bestandteil des Curriculums dar. Nun wird mit dem Start des Projektes „Science-Startup“ dieses Konzept auf den Bereich Forschung ausgeweitet. Studierende erhalten somit die einzigartige Möglichkeit, von Beginn ihrer Ausbildung an wertvolle Mitarbeit in universitären Forschungsprojekten leisten zu dürfen. <p> <span class=\"name-of-person\">Science Startup: Förderung der WissenschafterInnen von morgen </span></p><p> Mit einem universitätsumfassenden Modellprojekt demonstriert die Medizinische Universität Graz einmal mehr ihre österreichweite VorreiterInnenrolle in der Ausbildung zukünftiger MedizinerInnen. Intensiver Kleingruppenunterricht und frühe Praxiserfahrung werden zukünftig nicht nur in der PatientInnenbetreuung fixer Bestandteil der Lehre sein, sondern auch in der Forschung ihren Platz erhalten. Das Projekt „Science Startup“ ermöglicht Studierenden im Rahmen eines freien Wahlfachs, aktive Forschungsarbeit in vor- und zwischenklinischen sowie klinischen Forschungsprojekten zu leisten. Bereits ab dem zweiten Semester kann mit dem freien Wahlfach begonnen werden. Die Frequenz und Intensität der forschungsbezogenen Tätigkeit sind dabei je nach Projekt unterschiedlich und werden zwischen Studierenden und Lehrenden derart koordiniert, dass die studentische Forschungsarbeit parallel zum sonstigen Studienfortschritt läuft. In intensiven Lernphasen kann die Tätigkeit reduziert, in weniger intensiven Phasen wieder erhöht werden. Es ist dabei möglich, die Tätigkeit alle Semester des Studiums hindurch weiterzuführen. So erhalten Studierende der Med Uni Graz die einzigartige Chance Mitverantwortung in einem komplexen Projektablauf zu tragen. </p><p> <span class=\"name-of-person\">Faszination Forschung: Perfekte Voraussetzungen für die wissenschaftliche Karriere </span> </p><p> „Science Startup“ will einen wichtigen Grundstein zur späteren wissenschaftlichen Karriere der Studierenden an der Med Uni Graz legen. Der frühe Erwerb praktischer Erfahrungen im faszinierenden Feld der medizinischen Forschung erlaubt den Studierenden von Beginn an die Begeisterung an der medizinisch-wissenschaftlichen Arbeit zu entdecken. </p><p> Eine Vielzahl an Projekten steht den Studierenden im Rahmen des „Science Startup“ zur Auswahl. In einem persönlichen Gesprächstermin prüfen BetreuerIn und StudentIn gemeinsam die erforderlichen Voraussetzungen zur Projektmitarbeit. Die Gesamtdauer der Tätigkeit ist dabei nicht primär festgelegt, sondern richtet sich nach dem Zeitrahmen des jeweiligen Forschungsprojektes sowie nach den zeitlichen Möglichkeiten der Studierenden. </p><p> <span class=\"name-of-person\">Fit für die Wissenschaft </span></p><p> Neben dem zusätzlichen Erwerb von Kompetenzen erlernen Studierende das selbständige Durchführen von Labortechniken bzw. von spezifischen klinischen Fertigkeiten im Zuge klinischer Untersuchungsserien. Zusätzlich erhalten Studierende Einblicke in die Erstellung von Ethikkommissionsanträgen, Projektbeschreibungen und Förderanträgen und werden von Beginn an in das Verfassen wissenschaftlicher Publikationen eingebunden. </p><p> Mit dem ambitionierten Projekt „Science Startup“ fügt die Medizinische Universität Graz eine weitere Komponente in ihr innovatives Ausbildungsportfolio ein und bestätigt damit einmal mehr die Vorreiterinnenrolle in der MedizinerInnenausbildung in Österreich. </p><p> <b>Weitere Informationen:</b><br/>Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Freyja Maria Smolle-Jüttner<br/></span>Univ.-Klinik für Chirurgie <br/>Klinische Abteilung für Thorax- und hyperbare Chirurgie <br/>Medizinische Universität Graz <br/> Tel.: +43 316 385 81195 <br/> <a href=\"mailto:freyja.smolle@medunigraz.at\">freyja.smolle@medunigraz.at</a> </p><p></p><p><a href=\"t3://file?uid=9487\" target=\"_blank\">Presseinformation</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-10T09:50:00+01:00","language":null},{"id":84,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23685/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"140929_02.jpg","size":108895},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-10-29T00:00:00+01:00","end":"2014-10-29T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Mikrozephalie: Genmutation bestimmt Erbkrankheit","organizer":null,"location":null,"teaser":"Grazer ForscherInnen identifizieren neue Krankheitsursache","body":"Die Mikrozephalie ist eine seltene Erkrankung, die durch einen stark verminderten Kopfumfang und dadurch bedingtes geringeres Gehirnvolumen gekennzeichnet ist. Dies führt bei den Betroffenen zu einer Beeinträchtigung in den kognitiven Fähigkeiten. Gemeinsam mit einer internationalen Forschungsgruppe identifizierte Assoz.-Prof. Dr. Christian Windpassinger, Med Uni Graz, eine Genmutation als neue Ursache für eine vererbbare Form der Mikrozephalie. <p><span class=\"name-of-person\">Primäre Mikrozephalie: Unbekannte Genmutation als Krankheitsursache  </span></p><p>Die Inzidenz der Mikrozephalie liegt bei etwa 1,6 auf 1.000 Geburten, wodurch die Erkrankung als selten klassifiziert wird. Die Krankheitsursachen sind vielfältig. „Neben erblichen Formen kann eine Mikrozephalie auch etwa durch eine Rötelinfektion der Mutter während der Schwangerschaft, eine erhöhte pränatale Strahlenbelastung oder auch Alkoholkonsum der Schwangeren verursacht werden“, erklärt Assoz.-Prof. Dr. Christian Windpassinger, Institut für Humangenetik der Med Uni Graz.   </p><p>Primäre Mikrozephalie (MCPH) ist eine autosomal-rezessive Erbkrankheit. Das bedeutet, dass in der Regel nur Familienangehörige betroffen sein können, deren Eltern bereits Anlageträger sind. Gemeinsam mit KollegInnen aus der Schweiz, Pakistan, Kanada und Deutschland erforschten die WissenschafterInnen der Med Uni Graz eine Mutation im HsSAS-6 Gen als bis dato unbekannte Krankheitsursache der vererbbaren Krankheitsform. </p><p><span class=\"name-of-person\">Zellteilung: Grundlagenforschung identifiziert Gehirnentwicklung  </span></p><p>Den WissenschafterInnen gelang es in einer Studie mittels positioneller Klonierung die genomische Lokalisation des Krankheitsgens auf das Chromosom 1 einzugrenzen. „Das Chromosom 1 ist das größte der 23 menschlichen Chromosomenpaare und enthält etwa 8% der gesamten DNA einer menschlichen Zelle“, so Christian Windpassinger. Unter Einsatz modernster DNA-Sequenzierungsmethoden, dem sogenannten Next Generation Sequencing, gelangt es am Institut für Humangenetik der Med Uni Graz, eine von beiden Elternteilen vererbte Mutation, die zu einem Aminosäureaustausch in der hoch konservierten Domäne des HsSAS-6 Proteins führt, als krankheitsverursachende Veränderung zu identifizieren. </p><p> Wie die meisten der bisher bekannten Gene, welche im Zusammenhang mit primärer Mikrozephalie beschrieben werden, ist auch HsSAS-6 direkt am Aufbau und an der Funktion der Zentriolen beteiligt. „Zentriolen übernehmen eine zentrale Aufgabe im korrekten Ablauf der Zellteilung“, beschreibt Christian Windpassinger. Während der embryonalen Ausbildung von Nervenzellen (Neurogenese) ist vor allem die symmetrische Zellteilung von großer Bedeutung, um einen ausreichend großen Pool an neuronalen Stammzellen zu generieren. Diese Stammzellen entwickeln sich in weiterer Folge zu Neuronen, den Nervenzellen. Es wird vermutet, dass die neuentdeckte Genmutation diesen Vorgang empfindlich stört, indem es zu einer verfrühten Ausdifferenzierung von Neuronen kommt. „Eine verfrühte Entwicklung von Nervenzellen kann im schlimmsten Fall in einem geringen Hirnvolumen bzw. der Mikrozephalie resultieren“, klärt Christian Windpassinger auf.   </p><p>Die Grazer Studie konnte zeigen, dass die neu entdeckte Genmutation negative Auswirkungen auf den gesamten Zellteilungsapparat hat. Die Studienergebnisse konnten bereits im renommierten Journal Human Molecular Genetics veröffentlicht werden. Die Mutation kann nun bei weiteren Angehörigen betroffener Familien durch einen einfachen Gentest nachgewiesen werden. Die Entdeckung von HsSAS-6 als verursachendes Gen für primäre Mikrozephalie bildet zusätzlich einen Ausgangspunkt für Grundlagenforschung, die zur weiteren Aufklärung der Gehirnentwicklung führen wird. </p><p><b> Weitere Informationen: </b></p><p>Assoz.-Prof. PD Mag. Dr. Christian Windpassinger<br/>Institut für Humangenetik <br/>Medizinische Universität Graz <br/> Tel.: +43 316 380 4114 <br/><a href=\"mailto:christian.windpassinger@medunigraz.at\">christian.windpassinger@medunigraz.at</a>  </p><p> <a href=\"http://hmg.oxfordjournals.org/content/23/22/5940.abstract\" target=\"_blank\">http://hmg.oxfordjournals.org/content/23/22/5940.abstract  </a></p><p></p><p><a href=\"t3://file?uid=9488\" target=\"_blank\">Presseinformation</a></p>","keywords":["Mikrozephalie","HsSAS-6"],"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-10-29T08:27:42+01:00","language":null},{"id":86,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23687/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141028_01.jpg","size":92725},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-10-28T19:45:00+01:00","end":"2014-10-29T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Lesefestival: Medizin trifft Literatur","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die Med Uni Graz nahm auch heuer am größten Literaturfestival des Landes teil.","body":"Zahlreiche Literaturinteressierte folgten der Einladung der Med Uni Graz in die Bibliothek anlässlich des Lesefestivals \"Österreich liest. Treffpunkt Bibliothek\". <p>Die AutorInnen der \"edition keiper\" <span class=\"name-of-person\">Andrea Wolfmayr</span>, <span class=\"name-of-person\">Alfred Paul Schmidt</span> und <span class=\"name-of-person\">Bettina Messner</span> gaben spannende Einblicke in ihre neuen Werke. 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","body":" Diese von VIVID – Fachstelle für Suchtprävention unterstützte Informationskampagne wurde vom Bereich Personalmanagement des LKH-Univ. Klinikum gemeinsam mit <span class=\"name-of-person\">Michael Kazianschütz</span>, MBA, MSc (Rauchfreies Krankenhaus) für alle Lehrlinge des Klinikum und der Med Uni Graz organisiert. Unterstützt wurde die Aktion vom Team der Betrieblichen Gesundheitsförderung der Med Uni rund um Mag. <span class=\"name-of-person\">Helga Fazekas</span> und Mag.<span class=\"name-of-person\"> Yvonne Juch</span>. <p>Gerade bei Jugendlichen ist der Zigarettenkonsum besonders hoch, so greifen lt. einer Studie der Tabakpräventionsstrategie Steiermark etwa 25% der 15-jährigen zur Zigarette. Die Gefahren des Rauchens und Möglichkeiten zur Reduktion bzw. zum Rauchstopp gerade in jungen Jahren herbeizuführen, wurde in den Vorträgen von Dr. <span class=\"name-of-person\">Klein </span>und Mag. <span class=\"name-of-person\">Schmuckermaier </span>deutlich hervorgehoben. </p><p>Erstmals wurde der Bogen weiter gespannt und neben dem Rauchen aber auch das ganzheitliche Thema „Sucht“ thematisiert. Spielerisch wurde den Lehrlingen beispielsweise Informationen zu Spielsucht, Internetsucht oder Alkoholsucht vermittelt. </p><p><img height=\"169\" src=\"uploads/RTEmagicC_141028_10.jpg\" width=\"300\"/><br/> <span class=\"small\">Versuch des Aufsperrens eines Fahrradschlosses mit aufgesetzter „Rauschbrille“ (Brille ermöglicht Simulation von übermäßigem Alkoholkonsum).</span></p><p>Unter dem Motto „Angebote statt Verbote“ bekamen die  teilnehmenden Jugendlichen die Möglichkeit, über die Veranstaltung hinaus, Informationen zu erhalten und an Tabakentwöhnseminaren teilzunehmen. </p><p><i><span class=\"small\">Text- und Photonachweis: Michael Kazianschütz, MBA, MSc</span></i></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-10-28T20:11:09+01:00","language":null}]}