{"count":3904,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3780","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3740","results":[{"id":175,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23774/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150129_01.jpg","size":68310},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-01-29T10:44:00+01:00","end":"2015-01-30T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Teddykrankenhaus: Anmeldung offen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Ab sofort können sich Kindergartengruppen und erste Volksschulklassen zum Teddybärkrankenhaus 2015 anmelden.","body":" Vom <span class=\"name-of-person\">11. bis zum 13. Mai 2015</span> öffnet das <a href=\"http://www.medunigraz.at/themen-medunigraz/marketing-und-kommunikation/teddybaer-krankenhaus/\" target=\"_blank\"><span class=\"name-of-person\">Teddybärkrankenhaus </span></a>an der Medizinischen Universität Graz wieder seine Pforten. Dann kümmern sich die studentischen Teddydocs wieder um verletzte Bärenpfoten und gebrochene Puppenbeine und bringen Kindern so einen Arztbesuch bzw. Krankenhausaufenthalt spielerisch näher. <p>Ab sofort können sich Kindergärten und erste Volksschulklassen für das Teddybärkrankenhaus 2015 anmelden.   </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Teddy geht zum Onkel Doktor  </span> </p><p>Die Teddydocs ordinieren wieder: Im Teddybärkrankenhaus, das jährlich von der Austrian Medical Students‘ Association (AMSA) ehrenamtlich an der Med Uni Graz veranstaltet wird, lernen Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren den Ablauf eines Arztbesuches spielerisch und kindgerecht kennen. Mit den kuscheligen PatientInnen erleben die Kinder als Begleitpersonen den Ablauf eines Arztbesuches. Auf die Anmeldung folgen das Anamnesegespräch, darauf die Untersuchung und schließlich die Behandlung des mitgebrachten Stofftieres. All das geschieht unter Beobachtung und aktiver Mitwirkung der kleinen BegleiterInnen. Kindergartengruppen sowie erste Volksschulklassen können sich ab sofort zum Teddybärkrankenhaus 2015 anmelden. </p><p><span class=\"name-of-person\">Kontakt:</span> Katharina Ritsch, <a href=\"mailto:teddy-graz@amsa.at\">teddy-graz@amsa.at </a>  <br/><br/><span class=\"name-of-person\">Termine und Ort</span>   <br/>Montag, 11. Mai 2015, 08.00 bis 13.00 Uhr <br/>Dienstag, 12. Mai 2015, 08.00 bis 13.00 Uhr <br/>Mittwoch, 13. Mai 2015, 08.00 bis 13.00 Uhr   </p><p>Das Teddybärkrankenhaus findet im Eingangszentrum der Med Uni Graz am Auenbruggerplatz 2 statt. Die Kinder werden gebeten ihr Stofftier selbst mitzubringen. Der Besuch ist kostenlos.   </p><p>Die Teddydocs freuen sich auf zahlreichen Besuch.     </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Weitere Informationen und Anmeldung: <br/></span>Katharina Ritsch <br/>Teddybärkrankenhaus <br/> <a href=\"mailto:teddy-graz@amsa.at\">teddy-graz@amsa.at</a></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_Teddy2015.png\" width=\"300\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-01-29T10:54:50+01:00","language":null},{"id":174,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23773/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150128_01.jpg","size":86875},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-01-28T09:45:00+01:00","end":"2015-01-29T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Unter Strom: Altersstimme","organizer":null,"location":null,"teaser":"Markus Gugatschka erforscht die Herausforderungen an die Altersstimme und den neuen Therapieansatz der chronischen Elektrostimulation.","body":" <span class=\"name-of-person\">Elektrostimulation für eine kräftige Altersstimme <br/>Grazer Forschungsprojekt prüft neue Therapiemöglichkeiten</span><p><br/>Die Stimme ist unsere individuelle Visitenkarte in der Kommunikation, die wir täglich ausgiebig nutzen. Unglaubliche 16.000 Wörter pro Tag sprechen wir dabei im Durchschnitt. Ein neues Forschungsprojekt an der Med Uni Graz befasst sich unter der Leitung von Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/20bb9512-5a93-41c1-ac13-32bef385c154\" target=\"_blank\">Markus Gugatschka</a> im Speziellen mit den täglichen Herausforderungen an die Altersstimme und erforscht den neuen Therapieansatz der chronischen Elektrostimulation.</p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Altersstimme: Kaum erforschte Säule der Kommunikation  </span> </p><p><br/>Ob im Beruf oder im Privatleben – die Stimme ist ständige und unverzichtbare Begleiterin im täglichen Leben. Durch den demographischen Wandel und hier vor allem die steigende Lebenserwartung gilt es, die Stimme bis ins Alter gesund und leistungsstark zu halten, was vor allem in typischen „Sprechberufen“ sehr wichtig ist. „Die Altersstimme und damit verbundene altersbedingte Stimmveränderungen sind ein großes und noch wenig beforschtes Gebiet“, erklärt Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Markus Gugatschka von der klinischen Abteilung für Phoniatrie der Medizinischen Universität Graz. Da eine gesunde Stimme neben dem Privatleben vor allem für den Beruf unabdingbar ist, erforscht Markus Gugatschka mit seinen KollegInnen über die nächsten drei Jahre in dem von ihm geleiteten Projekt die chronische Elektrostimulation als Therapiemöglichkeit zur Behandlung altersbedingter Stimmveränderungen. Das von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft mbH unterstütze Projekt ist das größte jemals genehmigte Einzelprojekt in diesem Forschungsfeld.</p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Stimmprobleme: Soziale Isolation als Konsequenz  </span> </p><p><br/>Im zunehmenden Alter durchläuft die menschliche Stimme mehrere Veränderungen. „Die Altersstimme ist oftmals durch eine reduzierte Stimmintensität, Heiserkeit und Zittrigkeit geprägt. Hinzu kommen eine veränderte Sprechstimmlage – Frauenstimmen werden tiefer, Männerstimmen höher – eine schnelle Stimmermüdung und Veränderungen in der Klangfarbe“, beschreibt Markus Gugatschka einige Symptome der pathologisch veränderten Altersstimme. Vor allem in typischen „Sprechberufen“ fällt die Berufsausübung im zunehmenden Alter öfter schwer, da Betroffene nicht mehr so lange sprechen können. Neben beruflichen Problemen führt dieser Umstand auch im Privatleben zu weitreichenden Auswirkungen. „Oft sind sozialer Rückzug und Isolation die Folgen von schweren Stimmproblemen“, so Markus Gugatschka. Da Alte und ältere Menschen die am schnellsten zunehmende Bevölkerungsgruppe darstellen, bedarf das Kommunikationsprofil bzw. die Kommunikationsfähigkeit in dieser Gruppe die besondere Aufmerksamkeit der Wissenschaft.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Stimme unter Strom: Elektrostimulation lässt Muskeln wachsen   </span></p><p><br/>Die Behandlung der pathologisch veränderten Altersstimme erfordert eine Stimmtherapie durch erfahrene LogopädInnen. „In diesem Bereich gibt es oft nur in Ballungszentren ausreichend Behandlungsangebote“, zeigt Markus Gugatschka auf. Daher erforscht der Grazer Wissenschafter gemeinsam mit KollegInnen die chronische Elektrostimulation zur Behandlung der altersbedingten Stimmveränderungen. Hierbei verfolgen die WissenschafterInnen den „Bodybuilder Ansatz“. „Kurze elektrische Impulse am Kehlkopf regen dabei den Muskelaufbau in diesem Bereich an“, erklärt Markus Gugatschka. Durch den gezielten Muskelaufbau am Kehlkopf soll altersbedingten Stimmproblemen entgegengewirkt werden. In Modellversuchen konnten die WissenschafterInnen zum Projektstart bereits erste Erfolge erzielen.</p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> </span><span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen<br/></span>Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Markus Gugatschka <br/>Klinische Abteilung für Phoniatrie <br/>Hals-, Nasen-, Ohren-Universitätsklinik <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 81351 <br/><a href=\"mailto:markus.gugatschka@medunigraz.at\">markus.gugatschka@medunigraz.at</a></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150128_02.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Markus Gugatschka, Med Uni Graz</span></p><p><a href=\"t3://file?uid=12749\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-01-28T09:58:59+01:00","language":null},{"id":173,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23772/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141008_02.jpg","size":126567},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-01-27T11:08:00+01:00","end":"2015-01-28T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Fellow: Peter Holzer","organizer":null,"location":null,"teaser":"Peter Holzer wurde zum Fellow der British Pharmological Society ernannt.","body":"Eine besondere Auszeichnung wurde jüngst Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/73d33fd4-199a-4882-a34f-ee33b3858bd4\" target=\"_blank\">Peter Holzer</a>, Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie der Med Uni Graz zu teil. Er wurde von der <a href=\"http://www.bps.ac.uk/view/0/index.html\" target=\"_blank\">British Pharmological Society</a> zum \"Fellow\" ernannt.<br/><br/><p><span class=\"name-of-person\">Wir gratulieren herzlich zu dieser Auszeichnung.</span></p><p><img height=\"342\" src=\"uploads/RTEmagicC_150127_01.png\" width=\"228\"/><br/><span class=\"small\">Peter Holzer, Med Uni Graz</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-01-27T11:17:57+01:00","language":null},{"id":172,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23771/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150127_01.jpg","size":128072},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-01-27T10:49:00+01:00","end":"2015-01-28T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Prüfungsstress: Erfolgreich lernen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Wie Stress entsteht, welche Körperreaktionen er auslöst und warum er auch positiv sein kann, erklärt Anton Sadjak im Gespräch mit dem Webradio.","body":"Im Gespräch mit dem Webradio der Grazer Universitäten erklärt Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/90296c97-c0f9-468a-a42c-7b06f78067c9\" target=\"_blank\">Anton Sadjak</a>, Institut für Pathophysiologie und Immunologie der Med Uni Graz, wie Stress entsteht und welche Körperreaktionen von Stress ausgelöst werden. Der Experte gibt Tipps für den Umgang mit Prüfungsstress und Ratschläge für die optimale Prüfungsvorbereitung.<p><br/>Den Beitrag zum Nachhören gibt es <a href=\"https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-01-27T10:57:49+01:00","language":null},{"id":170,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23769/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"150122_01.png","size":210856},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-01-22T09:16:00+01:00","end":"2015-01-23T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"CBmed: Neue Biomarker für \"personalisierte Medizin\"","organizer":null,"location":null,"teaser":"Das K1-Kompetenzzentrum startete mit Jänner seinen operativen Betrieb.","body":"Am international positionierten CBmed werden Technologien entwickelt und angewendet, mit deren Hilfe Volkskrankheiten wie Krebs oder Diabetes besser diagnostiziert oder behandelt werden können. Während der ersten Förderperiode von 2015 bis 2018 wird ein Budget von 17,4 Millionen Euro in die Erforschung neuer Biomarker investiert.<p>„Biomarker“ nennt sich das Zauberwort für eine „personalisierte Medizin“. Biomarker, das sind biologisch messbare Einheiten wie Enzyme, Hormone, Gene u.ä., die ein frühzeitiges Erkennen und eine individuelle Therapie von Krankheiten möglich machen. Ganz neue Biomarker-Typen ermöglichen auch völlig neue Behandlungswege – und daran wird am neuen Grazer K1-Kompetenzzentrum geforscht und entwickelt, und diese Erkenntnisse werden gemeinsam mit nationalen und internationalen Unternehmen in praktische Anwendungen umgesetzt.</p><p>„Mit 23 von 47 Kompetenzzentren ist die Steiermark mit Abstand der Forschungsstandort Nummer 1 in Österreich. Der Start des neuen K1-Zentrums CBmed ist auch ein weiterer Impuls für die Humantechnologie-Branche, durch den bestehende Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen werden können. Die Steiermark festigt damit auch ihre Rolle als internationaler Vorreiter bei der Entwicklung der personalisierten Medizin“, so Wirtschaftslandesrat Dr. <span class=\"name-of-person\">Christian Buchmann</span>.</p><p>Mag. <span class=\"name-of-person\">Christopher Drexler,</span> Landesrat für Wissenschaft &amp; Forschung, Gesundheit und Pflegemanagement, betont „die Bedeutung für die Bevölkerung und den gesellschaftlichen Nutzen von medizinischer Forschung, die bis zu Entwicklungen einer personalisierten Medizin reicht. Das neue K1-Zentrum ist ein Musterbeispiel für den exzellent aufgestellten Forschungsstandort Steiermark, wo wissenschaftliche Expertise aus dem breiten Disziplinenkanon fokussiert auf inhaltliche Themenkorridore zur gesamten Innovationskette– von der Grundlagenforschung bis hin zur Produktentwicklung – erfolgreich beiträgt und sich so synergetisch mit der Wirtschaft ergänzt.“</p><p>Den Forschungsauftrag von CBmed definiert der wissenschaftliche Geschäftsführer (CSO), Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/8b13d6ce-c726-44b7-8059-4ad2174028fe\" target=\"_blank\"><span class=\"name-of-person\">Thomas Pieber</span></a>, für sich und sein Team so: „Wir werden neue Biomarker identifizieren und Biomarker-Kandidaten validieren sowie umfassende und systematische Forschung über Biomarker betreiben, um neue Produkte für die klinische Anwendung entwickeln zu können. Thematisch befinden wir uns im Zentrum des Prozesses der Medikamentenentwicklung, sowohl auf der K1-Kompetenzzentren-Ebene als auch mit den Forschungsgruppen an den Universitäten dahinter. In der ersten Förderperiode werden mindestens 70 neue hochqualifizierte Arbeitsplätze entstehen.“</p><p>Die Perspektive ist bundesländerübergreifend und international, so der wirtschaftliche Geschäftsführer (CFO) von CBmed, Ing. <span class=\"name-of-person\">Robert Fasching</span>: „Als Eigentümer an Bord sind die Med Uni Graz und die Med Uni Wien ebenso wie die TU Graz und die Karl-Franzens-Universität Graz sowie Joanneum Research und das Austrian Institute of Technology (AIT). Neben den österreichischen Partnern sind auch zahlreiche internationale Unternehmen und Forschungsorganisationen unsere Projekt- und Kooperationspartner.“</p><p><span class=\"name-of-person\">Revolution in der Krebsbehandlung durch „personalisierte Medizin“</span></p><p>Die „personalisierte Medizin“ führt zu einer Auflösung traditioneller Erklärungsmodelle von Krankheit und damit zu völlig neuen Ansätzen – was auch neue Therapiestrategien ermöglichen wird. Beispiel Onkologie: Zur Zeit gibt es ein Behandlungskonzept für Darmkrebs, eines für Brustkrebs, eines für Prostatakrebs usw. Bei diesem traditionellen Konzept werden alle Patientinnen und Patienten in einem gewissen Stadium bei einem bestimmten Zelltyp nach demselben Schema behandelt. In den letzten Jahren hat sich herauskristallisiert, dass sehr unterschiedliche Mechanismen dieselbe Krebserkrankung verursachen, und daher ein Teil der PatientInnen nicht auf die Therapie anspricht. Das fehlende Ansprechen auf eine Therapie können wir oft erst sehr spät entdecken, mit den entsprechenden Konsequenzen.</p><p>Auf Grund neuester Erkenntnisse lässt sich nun sagen, dass es etwa bei Krebserkrankungen in verschiedenen Organen wie Darm, Brust oder Prostata denselben genetischen Auslöser gibt, daher sollten dieselben Medikamente wirken. Umgekehrt gibt es für scheinbar dieselbe Krebsform in einem Organ sehr unterschiedliche Auslöser, die wahrscheinlich unterschiedlich behandelt werden müssen. Prof. Pieber erklärt: „Im Grunde zerlegen wir heute diese großen Krankheitsbilder in ‚personalisiertere Teile‘ und fügen sie neu zusammen. Jetzt gibt es einen Experten für ein bestimmtes Gen – egal, ob dieses nun etwa Brust- oder Darmkrebs auslöst – und wir können damit viel früher sagen, ob jemand behandelbar ist und auf die Behandlung ansprechen wird. Solche Behandlungsmethoden wird es schon in kürzester Zeit geben. Durch diesen Paradigmen-Wechsel wird in der Krebstherapie kein Stein auf dem anderen bleiben.“ </p><p><span class=\"name-of-person\">Biomarker der neuen Generation</span></p><p>Solche Paradigmenwechsel sind auch bei Krankheitsbildern wie Diabetes, Lebererkrankungen oder Hepatitis zu beobachten. Da gibt es immer Menschen, die auf Behandlungen nicht ansprechen. Wenn man nun auf Grund der genetischen oder metabolischen Konstellation viel früher sagen kann, wer wenig gefährdet ist und wer auf welche Behandlung ansprechen wird, ist viel gewonnen. Um diese Behandlungswege und Strategien neu zu designen, benötigt man verlässliche Biomarker. </p><p>Genau hier kommt CBmed ins Spiel. „Schon zum Zeitpunkt der Diagnose muss ich sagen können, dass jemand ein ‚Typ A‘ ist, bei dem die Krankheit nicht weiter oder nur langsam fortschreiten wird oder eben ein ‚Typ B‘, bei dem die Krankheit leider schnell fortschreiten wird. Mit diesem Wissen kann ich frühzeitig ganz andere Behandlungsstrategien einsetzen. Diese Erkenntnisse müssen jedoch gut abgesichert sein – etwa durch verlässliche Biomarker“, erklärt Prof. Pieber.</p><p>Der klassische Biomarker zeigt eine Veränderung am Gen, eine Veränderung am Protein oder ähnliches. „Wenn ich nun auch Sensorsignale zu Biomarkern erkläre, ist das neu. Das Messergebnis kommt dadurch aber näher an den Kernprozess der Patientenbehandlung. Das Stichwort lautet ‚Near Patient Testing‘. Wenn ich Werte über die Zeit öfters messe oder sogar kontinuierlich über einen Sensor, erhalte ich ganz neue Erkenntnisse“, erzählt Thomas Pieber. Hier sind andere Anwender wie etwa die Automobilindustrie schon sehr weit. In der Übertragung dieser Erkenntnisse auf die Biomarkerforschung am Menschen liegt ein weiteres Zukunftsfeld.</p><p>„Speziell im Bereich der Sensorik ist die steirische Unternehmens- und Forschungslandschaftgut aufgestellt. Im Cluster-Korridor‚ Biomedizinische Sensortechnologie &amp; Biomechanik‘ tummeln sich einige Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die an CBmed wertvolle Inputs liefern können und die auch ihrerseits vom neuen K1-Zentrum profitieren werden“, freut sich Dr. <span class=\"name-of-person\">Johann Harer</span>, Geschäftsführer des steirischen Humantechnologie-Clusters, über die neuen Perspektiven für die Branche.</p><p><span class=\"name-of-person\">Stiller Killer Diabetes</span></p><p>Der Mensch als „Host“ eines Krebses beeinflusst mit seinem Immunsystem den Krebs ganz wesentlich. Neue Untersuchungen zeigen, dass man wo möglich am Verhalten des Immunsystems des Menschen die Entwicklung des Krebses am besten voraussagen kann. Aktuell wird intensiv daran geforscht, ob das Verhalten des Immunsystems nicht viel wichtiger ist im Fortschreiten der Krankheit als die Mutation der jeweiligen Krebszellen selbst. Dabei ist es auch entscheidend, Biomarker zu finden, die die Funktionalität des Immunsystems beschreiben.</p><p>„Möglicherweise sind gemeinsame Fehlsteuerungen im Immunsystem entscheidend – auch bei Diabetes und auch bei den damit zusammenhängenden Herz- und Lebererkrankungen“, erläutert der international anerkannte Stoffwechselexperte Thomas Pieber. Ein weiteres Thema ist die Rolle der Leber im Stoffwechselgeschehen. „Wir wollen wenig invasive Methoden entwickeln, die die Rolle der Leber in wichtigen Stoffwechselprozessen besser erfassen können. Derzeit kann man Metabolite im Blut messen und die Leber im Ultraschalloder anderen bildgebenden Verfahren anschauen. Aber was direkt in der Leber passiert, diese Stoffwechselwege besser zu erfassen, das ist eine wesentliche Aufgabe im Rahmen von CBmed.“</p><p><span class=\"name-of-person\">Orientierung am praktischen Nutzen </span></p><p>Robert Fasching, wirtschaftlicher Geschäftsführer (CFO) von CBmed, formuliert seine Gedanken zur Nachhaltigkeit des neuen K1-Zentrums: „Wir sind auf einem guten Weg, denn allein für die beantragte erste Förderperiode haben wir für das Gesamtbudget von 17,4 Millionen Euro Industrie-Beiträge von rund 8 Mio. Euro gebraucht – und im Rahmen des Kooperationsvertrages Beiträge im Ausmaß von 11 Millionen Euro bereits zum Start von CBmed im Jänner 2015 unterschrieben am Tisch liegen, wobei das Interesse der Industrie und wissenschaftlichen Partner weiter stark zunimmt. Das ist schon der erste Schritt in den Non-K-Bereich. Unser Ziel ist es, noch in der 1. Förderperiode die Auftragsforschung im Non-K-Bereich bis auf zumindest 40 Prozent anwachsen zu lassen“, erläutert Robert Fasching die Ziele von CBmed.</p><p>Fasching weiter: „Wir wollen auch für spätere Ausgründungen die Basis schaffen und mit neuen Forschungspartnern und neuen Kernkompetenzen dafür sorgen, dass CBmed weit über die Förderperiode hinaus ein weltweit führendes Forschungszentrum auf dem Gebiet der Biomarkerforschung wird. Ein erster wichtiger Schritt ist die Eröffnung des CBmed-Corelabs, welches in Graz in der Zentrale von CBmed integriert wurde. Hier werden die Kernkompetenzen der CBmed-Biomarkerforschung mit neuesten State-of–the-Art-Mess und Testeinrichtungen etabliert.“</p><p>Thomas Pieber mit seinem Team sieht die Zukunft am Standort Österreich positiv: „Unsere Chance ist nicht die Nische, sondern es sind innovative Technologien wie Verfahrenstechnik, Anlagenbau, Logistik. Für Unternehmen dieser Branchen gibt es große Chancen, denn in der Biomarkerforschung ist die Verknüpfung von Technologien wie Metabolomics mit Genomics, Immunologie und Bioinformatik besonders zukunftsträchtig. Und die Tatsache, dass Graz eine der größten Biobanken Europas und die Zentrale der EU-Biobanken-Infrastrukturinitiative BBMRI beherbergt, ist ganz wesentlich für unsere geplanten Forschungen im Rahmen von CBmed.“</p><p><ul><li><a href=\"t3://file?uid=12584\" target=\"_blank\">Presse-Info</a></li><li><a href=\"t3://file?uid=12585\" target=\"_blank\">Facts &amp; Figures</a></li><li><a href=\"t3://file?uid=12586\" target=\"_blank\">Stimmen zur Eröffnung</a></li></ul></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-01-22T09:43:27+01:00","language":null},{"id":169,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23768/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141118_02.jpg","size":123848},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-01-21T10:02:00+01:00","end":"2015-01-22T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Abschluss: Arbeitsmedizin und Pflege","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die AbsolventInnen zweier Universitätslehrgänge konnten ihre Zertifikate vor Kurzem entgegennehmen.","body":"34 AbsolventInnen erhielten vor Kurzem ihre Abschlusszertifikate für Universitätslehrgänge an der Medizinischen Universität Graz verliehen.<br/><br/><p><span class=\"name-of-person\">Universitätslehrgang Mittleres Pflegemanagement</span></p><p>19 AbsolventInnen erhielten im Festsaal der Barmherzigen Brüder in Eggenberg am 14.01. ihr Abschlusszertifikat verliehen. Unter der Anwesenheit von Studienrektor Priv.-Doz. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/ba7eab81-54d8-49ad-b7b8-98f660c25f5c\" target=\"_blank\">Johannes Schalamon</a> und der pflegewissenschaftlichen Lehrgangsleiterin Univ.-Prof.in Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/ae6586fc-d28b-4eb8-8656-87e2f0cc2ec7\" target=\"_blank\">Christa Lohrmann </a>fand die Graduierungsfeier statt. <br/><br/></p><p>Wir gratulieren den AbsolventInnen sehr herzlich zum erfolgreichen Abschluss.</p><p><img height=\"169\" src=\"uploads/RTEmagicC_150121_02.png\" width=\"300\"/></p><p><span class=\"small\">Silvia Adler, Michaela Binder, Petra Grebien, MScChristian Grill, Julia-Maria Hammerl, Yvonne Haubenreißer, Inga Ann Hirschler, Bianca Kuss, Andrea Leitenbauer, Marie-Luise Löcker, Diana-Maria Milea, Manuela Pesenmarkter, Christian Pilz, Sandra Sonja Prettner, Barbara Julia Gudrun Riegler, Sieglinde Rinner, Maria Schitter, Martina Treiber, Birgit Zarfl </span></p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Universitätslehrgang Akademisch geprüfte(r) Arbeitsmediziner(in)</span></p><p>15 AbsolventInnen schlossen den Universitätslehrgang erfolgreich ab und erhielten am 09.01. ihre Zertifikate in Klosterneuburg unter Anwesenheit des Lehrgangsleiters Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/a5f79a69-caf7-4cdd-91ff-0e8b522d0dab\" target=\"_blank\">Werner Aberer</a> verliehen.<br/><br/></p><p>Wir gratulieren herzlich zum erfolgreichen Abschluss.</p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150121_01.png\" width=\"300\"/></p><p><span class=\"small\">Dr. Clemens Bauer, Dr. Michaela Binder, Dr. Anna Dirnberger, Dr. Martin Eichberger, Dr. Sandra Hruby, Dr. Julia Hude, Dr. Christoph-Silvester Hutgrabner, Dr. Philipp Kurhajec, Dr. Alexander Kurz, Dr. Michael Niedermair, Dr. Markus Pfisterer, Dr. Sven Seewald, MSc, Dr. Kristin Siedler-Daxelmüller, Dr. Magdalena Steidl, Dr. Eva Maria Zito</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-01-21T10:24:52+01:00","language":null},{"id":168,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23767/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141215_03.jpg","size":135986},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-01-20T09:07:00+01:00","end":"2015-01-21T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Brandverletzungen: Forschung unterstützen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Reisestipendium der Deutschen Gesellschaft für Verbrennungsmedizin an Paul Wurzer vergeben.","body":" Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/f83ccb5e-1961-4535-8611-65bc2909f8e2\" target=\"_blank\">Paul Wurzer</a>, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinischen Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie der Med Uni Graz und derzeit Research Fellow am Shriners Burns Institute und der University of Texas hat im Rahmen der 33. Jahrestagung der Deutschsprachigen Arbeitsgemeinschaft für Verbrennungsbehandlung, die vom 14.1.-17.1.2015 in Leogang stattgefunden hat, das<span class=\"name-of-person\"> Reisestipendium der Deutschen Gesellschaft für Verbrennungsmedizin</span> (DGV) erhalten. <p>Paul Wurzer wird das Reisestipendium dazu benutzen, um die ersten gemeinsamen Forschungsergebnisse der beiden universitären Zentren (Plastische Chirurgie Graz und Galveston) im Rahmen des Europäischen Verbrennungskongresses (EBA 2015) zu präsentieren. Univ. Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/4f1bc827-80cc-438f-a433-4110b2274d27\" target=\"_blank\">Lars-Peter Kamolz</a> freut sich sehr darüber, dass Paul Wurzer als erster Österreicher dieses Stipendium bekommen hat und bedankt sich beim Präsidenten und Vorstand der DGV.  <br/><br/></p><p><img height=\"300\" src=\"uploads/RTEmagicC_141106_02.jpg\" width=\"225\"/><br/><span class=\"small\">Paul Wurzer, Med Uni Graz</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-01-20T09:14:44+01:00","language":null},{"id":167,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23766/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"150119_02.png","size":254652},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-01-20T09:01:00+01:00","end":"2015-01-21T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Voranmeldung: Kinderkripppe & Kindergarten ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Von 19. Jänner bis einschließlich 6. März 2015 möglich.","body":"Ein bedarfsgerechtes und flexibles Angebot an Kinderbetreuung ist von zentraler Bedeutung für die Vereinbarkeit von Beruf bzw. Studium und Familie. <p><span class=\"name-of-person\">Voranmeldung für Kinderkripppe oder Kindergarten</span> </p><p>Alle MitarbeiterInnen der Med Uni Graz mit Hauptwohnsitz in Graz haben die Möglichkeit, ihre Kinder für das Betreuungsjahr 2015/16 <span class=\"name-of-person\">ab sofort bis einschließlich 6. März 2015</span> unter <a href=\"http://www.graz.at/cms/ziel/5935290/DE/\" target=\"_blank\">http://www.graz.at/cms/ziel/5935290/DE/</a> online voranzumelden. </p><p><span class=\"name-of-person\">Vormerkung kinderCAMPUS</span></p><p>Von <span class=\"name-of-person\">2. März bis einschließlich 6. März 2015</span> (8:00 - 12:00 Uhr) können die Eltern eine persönliche <span class=\"name-of-person\"></span>Vormerkung im kinderCAMPUS der Med Uni Graz, Stiftingtalstraße 89-91, 8010 Graz durchführen.</p><p><span class=\"name-of-person\">Interessieren Sie sich für einen <span class=\"name-of-person\">Betriebstageselternplatz</span>? </span></p><p>Eine Vormerkung ist direkt beim Tagesmütterverein Steiermark, Mag. Petra Ruß-Baumann, 0316/825582-32 möglich. </p><p><span class=\"name-of-person\">Infotag im kinderCAMPUS</span></p><p>Am <span class=\"name-of-person\">4. Februar 2015</span> findet von 8:00 – 12:00 Uhr ein Infotag im kinderCAMPUS statt. An diesem Tag haben Sie und Ihr(e) Kind(er) die Möglichkeit, den kinderCAMPUS und seine MitarbeiterInnen persönlich kennenzulernen oder vereinbaren Sie einen anderen persönlichen Besichtigungstermin unter vorheriger telefonischer Kontaktaufnahme mit Daniela Krammer, 0664/88474148. </p><p>Für allfällige Fragen betreffend Kinderbetreuung steht das kinderCAMPUSbüro gerne zur Verfügung. 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Gefragt sind Ideen aus allen akademischen Fachbereichen! <p>Es genügt die Idee allein, unabhängig von einer Umsetzung oder einer Unternehmensgründung. </p><p>Infos: <a href=\"http://www.ideenwettbewerb.at/\" target=\"_blank\">http://www.ideenwettbewerb.at/ </a><br/>Einreichfrist: <span class=\"name-of-person\">31. Jänner 2015</span> </p><p><br/>Der <span class=\"name-of-person\">Science Park Graz</span> ist das akademische Gründerzentrum der Technischen Universität Graz, der Universität Graz und der Medizinischen Universität Graz, gegründet im Juli 2002. Ziel des Science Parks ist es, AkademikerInnen, wissenschaftlichen MitarbeiterInnen der Unis sowie Studierenden aus allen Wissensdisziplinen mit Geschäftsideen in einer frühen Phase ihres Gründungsvorhabens mit Beratung, Coaching, Infrastruktur, Finanzierung und Fördermitteln zu unterstützen. </p><p>Die Leistungen des Science Park Graz sind kostenlos und umfassen Beratung, Coaching, Förderung, Finanzierung und Weiterbildung von UnternehmensgründerInnen. Zusätzlich soll die Bewusstseinsbildung von Entrepreneurship im akademischen Umfeld durch gezielte Awareness-Massnahmen gefördert werden. </p><p>Abgerundet wird das Gesamtpaket durch ein Mentoring-Programm und die gezielte Netzwerkbildung zwischen Wirtschaft, Universität und Gründungsprojekten. <br/>Näheres: <a href=\"http://www.sciencepark.at/\" target=\"_blank\">www.sciencepark.at</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-01-19T09:58:56+01:00","language":null},{"id":164,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23763/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"150116_10.png","size":243819},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-01-16T09:11:00+01:00","end":"2015-01-17T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Netzwerken: Bei Glühwein & Waffeln","organizer":null,"location":null,"teaser":"Erfahrungs- und Informationsaustausch in gemütlicher Atmosphäre.","body":" Der Countdown läuft: Studierende haben noch bis 27. Jänner die Möglichkeit, ihre Diplomarbeiten, Bachelor- oder Master-Arbeiten sowie sonstige wissenschaftliche Abstracts, die einen medizinischen Bezug aufweisen, für den ISC 2015 einzureichen. Für einen entspannten Informations- und Erfahrungsaustausch, kurz vor der Abstract-Deadline, sorgte die Veranstaltung „Glühwein, Punsch &amp; Waffeln“ am 15. Jänner. Das ISC-2015-Team stand für Fragen in einer gemütlichen Atmosphäre zur Verfügung. <p>Weitere Informationen rund um den International Student Congress 2015 finden Sie unter: <a href=\"http://www.medunigraz.at/isc\" target=\"_blank\">www.medunigraz.at/isc </a></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150116_11.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150116_12.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150116_13.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-01-16T09:18:26+01:00","language":null},{"id":163,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23762/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"150116_05.png","size":258644},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-01-15T14:25:00+01:00","end":"2015-01-16T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Science Lunch: Forschung interaktiv","organizer":null,"location":null,"teaser":"Großer Andrang bei der Mittagssitzung zum Thema \"Mikrobiom-Darm-Gehirn-Achse\".","body":" Das neue Veranstaltungsformat der Wissenschaftlichen Gesellschaft der Ärztinnen und Ärzte in der Steiermark - Mittagssitzung mitten im Univ.-Klinikum Graz – stößt auf großes Interesse. Am 15.01. folgten zahlreiche ÄrztInnen und StudentInnen dem interessanten Vortrag „Mikrobiom-Darm-Gehirn-Achse“ von Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/73d33fd4-199a-4882-a34f-ee33b3858bd4\" target=\"_blank\">Peter Holzer</a>, Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie der Med Uni Graz.<p>Der nächste Science Lunch findet am <span class=\"name-of-person\">12.03.2015</span> um <span class=\"name-of-person\">12.00 Uhr</span> im<span class=\"name-of-person\"> Hörsaalzentrum </span>statt. <br/>Thema: <span class=\"name-of-person\">Pulmonale Zirkulation</span> <br/>Referent: Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Horst Olschewski</span>, Klinische Abteilung für Pulmonologie der Med Uni Graz <br/>Vorsitz und Moderation: Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Peter Wolf,</span> Univ.-Klinik für Dermatologie und Venerologie der Med Uni Graz. </p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150116_06.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150116_08.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150116_07.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"202\" src=\"uploads/RTEmagicC_150116_09.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-01-15T15:18:19+01:00","language":null},{"id":162,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23761/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"150115_02.png","size":147658},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-01-15T13:33:00+01:00","end":"2015-01-16T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Wettbewerb: Vorwissenschaftliche Arbeit einreichen und gewinnen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Alle SchülerInnen steirischer AHS-Maturaklassen können mitmachen.","body":" Zusammen mit der Gemeinnützigen Privatstiftung Kaiserschild vergibt die KinderUniGraz die Dr. Hans-Riegel-Fachpreise. Prämiert werden die jeweils drei besten eingereichten vorwissenschaftlichen Arbeiten der 8. Klasse eines Schuljahres in den Bereichen Biologie, Chemie, Mathematik und Physik.  <p> Teilnahmeberechtigt sind alle SchülerInnen der Allgemeinbildenden Höheren Schulen (AHS) aus der Steiermark. Einsendeschluss ist der 29. 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Ziel des Vereines ist es, den  leistungsorientierten  Eishockey-Universitätssport in Graz und in  weiterer Folge in Österreich  zu etablieren und somit den  österreichischen Eishockeynachwuchs zu  fördern. Langfristig soll eine  international  arrivierte Aus- und Weiterbildungsstätte für  Nachwuchs-Eishockeyspieler  geschaffen werden, die ebenso  leistungsorientiert ihr Hochschulstudium  absolvieren.  Der Verein soll sich langfristig als unverzichtbarer  Bestandteil der österreichischen Eishockeystruktur etablieren.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-01-15T08:35:10+01:00","language":null},{"id":160,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23759/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"150114_01.png","size":133372},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-01-14T10:02:00+01:00","end":"2015-01-15T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Licht: ForscherInnen entwickeln optische Nanosensoren","organizer":null,"location":null,"teaser":"Neue Erkenntnisse über die Eigenschaften von Licht führen zur Entwicklung innovativer optischer Technologien.","body":" 2015, im dem von der UNESCO ausgerufenen „Internationalen Jahr des Lichts und der lichtbasierten Technologien“, erhalten Forschungen auf diesem Gebiet besondere Aufmerksamkeit. Dazu zählen auch die bahnbrechenden Arbeiten in der Nano-Optik in Graz. Im Projekt „PP-BioSens“ werden hier winzige Gold-Partikel hergestellt, die aufgrund ihrer optischen Eigenschaften Proteine nachweisen können, wie sie etwa bei der Herzinfarkt-Früherkennung eine zentrale Rolle spielen.   <p>Das Projekt „PP-BioSens“, das im Rahmen der HTI (Human Technology Interface)-Initiative vom Zukunftsfonds des Landes Steiermark gefördert wird, führt in Graz WissenschafterInnen der Karl-Franzens-Universität, der Medizinischen Universität und von Joanneum Research zusammen. Projektleiter ist Ao.Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Alfred Leitner</span> vom Institut für Physik der Karl-Franzens-Universität. Ein gemeinsames Ziel ist die Entwicklung hochsensibler Biosensoren, die es erlauben, einen Herzinfarkt schnell und sicher nachzuweisen. Dabei kommt Proteinen, wie beispielsweise Myoglobin, als Biomarker besondere Bedeutung zu. Ihr Vorkommen im Blut verweist auf die Erkrankung und ermöglicht, sofern sie rechtzeitig entdeckt wird, eine frühe Diagnose.   </p><p>In ihren bisherigen Forschungen konnten die Grazer WissenschafterInnen bereits beachtliche Erfolge erzielen. Am Institut für Physik der Karl-Franzens-Universität hat Mag. <span class=\"name-of-person\">Verena Häfele</span> aus der Arbeitsgruppe Nano-Optik im Rahmen ihrer Dissertation Gold-Nanopartikel designt und hergestellt, die dank ihrer speziellen optischen Eigenschaften Licht in Bereiche von nur wenigen Nanometern konzentrieren, was der Größe der gesuchten Proteine entspricht. Univ.-Doz. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/023228d8-8aa7-4e29-893b-319e80570b5a\" target=\"_blank\">Peter Abuja</a> vom Institut für Pathologie der Medizinischen Universität hat für das aktuelle Projekt beispielhaft zwei für die Herzinfarkt-Früherkennung relevante Proteine ausgewählt. Der Chemiker Dr. <span class=\"name-of-person\">Stefan Koestler</span> und sein Team von Joanneum Research überziehen die Nanopartikel mit einer molekularen Schicht, zu der diese Proteine wie ein Schlüssel ins Schloss passen, sodass sie sich an diese binden.   </p><p>Die eingefangenen Proteine verändern die spektrale Zusammensetzung des von den Nanoteilchen gestreuten Lichts. Verena Häfele hat eine schnelle und zuverlässige Messmethode entwickelt, die es ermöglicht hat, die Nachweisgrenzen bis hin zur Detektion einzelner Proteine zu verschieben, was die Diagnose von Erkrankungen bereits in einem sehr frühen Stadium erlauben würde. Die wissenschaftlichen Grundlagen dafür schufen die Forschungen der Arbeitsgruppe „Nano-Optik“ unter der Leitung von Ao.Univ.-Prof. Dr. Joachim Krenn. „Wir haben in den letzten Jahren gelernt, diese Nanopartikel herzustellen und zu charakterisieren. Ihre Anwendung auf die Sensorik ist der logische nächste Schritt“, so Krenn.   </p><p><b>Weitere Informationen:</b></p><p>Univ.-Doz. Dr.rer.nat. Peter Michael Abuja <br/>Institut für Pathologie der Med Uni Graz<br/>Tel: 0316/385-83653<br/><a href=\"mailto:peter.abuja@medunigraz.at\">peter.abuja@medunigraz.at</a></p><p></p><p><img height=\"193\" src=\"uploads/RTEmagicC_150114_02.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Stefan Köstler (Joanneum Research), Joachim Krenn, Verena Häfele, Alfred Leitner (Uni Graz), Peter Abuja (Med Uni Graz). <br/><br/><i>Text- und Fotonachweis: Mag. Gudrun Pichler/Uni Graz</i></span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-01-14T10:13:30+01:00","language":null},{"id":165,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23764/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"150114_02.png","size":133372},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-01-14T10:02:00+01:00","end":"2015-01-15T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Licht: ForscherInnen entwickeln optische Nanosensoren","organizer":null,"location":null,"teaser":"Neue Erkenntnisse über die Eigenschaften von Licht führen zur Entwicklung innovativer optischer Technologien.","body":" 2015, im dem von der UNESCO ausgerufenen „Internationalen Jahr des Lichts und der lichtbasierten Technologien“, erhalten Forschungen auf diesem Gebiet besondere Aufmerksamkeit. Dazu zählen auch die bahnbrechenden Arbeiten in der Nano-Optik in Graz. Im Projekt „PP-BioSens“ werden hier winzige Gold-Partikel hergestellt, die aufgrund ihrer optischen Eigenschaften Proteine nachweisen können, wie sie etwa bei der Herzinfarkt-Früherkennung eine zentrale Rolle spielen.   <p>Das Projekt „PP-BioSens“, das im Rahmen der HTI (Human Technology Interface)-Initiative vom Zukunftsfonds des Landes Steiermark gefördert wird, führt in Graz WissenschafterInnen der Karl-Franzens-Universität, der Medizinischen Universität und von Joanneum Research zusammen. Projektleiter ist Ao.Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Alfred Leitner</span> vom Institut für Physik der Karl-Franzens-Universität. Ein gemeinsames Ziel ist die Entwicklung hochsensibler Biosensoren, die es erlauben, einen Herzinfarkt schnell und sicher nachzuweisen. Dabei kommt Proteinen, wie beispielsweise Myoglobin, als Biomarker besondere Bedeutung zu. Ihr Vorkommen im Blut verweist auf die Erkrankung und ermöglicht, sofern sie rechtzeitig entdeckt wird, eine frühe Diagnose.   </p><p>In ihren bisherigen Forschungen konnten die Grazer WissenschafterInnen bereits beachtliche Erfolge erzielen. Am Institut für Physik der Karl-Franzens-Universität hat Mag. <span class=\"name-of-person\">Verena Häfele</span> aus der Arbeitsgruppe Nano-Optik im Rahmen ihrer Dissertation Gold-Nanopartikel designt und hergestellt, die dank ihrer speziellen optischen Eigenschaften Licht in Bereiche von nur wenigen Nanometern konzentrieren, was der Größe der gesuchten Proteine entspricht. Univ.-Doz. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/023228d8-8aa7-4e29-893b-319e80570b5a\" target=\"_blank\">Peter Abuja</a> vom Institut für Pathologie der Medizinischen Universität hat für das aktuelle Projekt beispielhaft zwei für die Herzinfarkt-Früherkennung relevante Proteine ausgewählt. Der Chemiker Dr. <span class=\"name-of-person\">Stefan Koestler</span> und sein Team von Joanneum Research überziehen die Nanopartikel mit einer molekularen Schicht, zu der diese Proteine wie ein Schlüssel ins Schloss passen, sodass sie sich an diese binden.   </p><p>Die eingefangenen Proteine verändern die spektrale Zusammensetzung des von den Nanoteilchen gestreuten Lichts. Verena Häfele hat eine schnelle und zuverlässige Messmethode entwickelt, die es ermöglicht hat, die Nachweisgrenzen bis hin zur Detektion einzelner Proteine zu verschieben, was die Diagnose von Erkrankungen bereits in einem sehr frühen Stadium erlauben würde. Die wissenschaftlichen Grundlagen dafür schufen die Forschungen der Arbeitsgruppe „Nano-Optik“ unter der Leitung von Ao.Univ.-Prof. Dr. Joachim Krenn. „Wir haben in den letzten Jahren gelernt, diese Nanopartikel herzustellen und zu charakterisieren. Ihre Anwendung auf die Sensorik ist der logische nächste Schritt“, so Krenn.   </p><p><b>Weitere Informationen:</b></p><p>Univ.-Doz. Dr.rer.nat. Peter Michael Abuja <br/>Institut für Pathologie der Med Uni Graz<br/>Tel: 0316/385-83653<br/><a href=\"mailto:peter.abuja@medunigraz.at\">peter.abuja@medunigraz.at</a></p><p></p><p><img height=\"193\" src=\"uploads/RTEmagicC_150114_02.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Stefan Köstler (Joanneum Research), Joachim Krenn, Verena Häfele, Alfred Leitner (Uni Graz), Peter Abuja (Med Uni Graz). <br/><br/><i>Text- und Fotonachweis: Mag. 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Jänner wurde den Absolventinnen des einjährigen Karriereprogramms von Vizerektorin <span class=\"name-of-person\">Renate Dworczak</span> (Uni Graz), Vizerektorin <span class=\"name-of-person\">Barbara Boisits</span> (KUG), <span class=\"name-of-person\">Barbara Herz </span>(Leiterin des Büros für Gleichstellung und Frauenförderung der TUG, i.V. von Vizerektor Ulrich Bauer) und <span class=\"name-of-person\">Verena Kuckenberger-Schwarz</span> (Leiterin der GENDER:UNIT, Med Uni Graz, i.V. von Vizerektorin Kristina Edlinger-Ploder) feierlich ein Zertifikat verliehen.</p><p><span class=\"name-of-person\">Wir gratulieren herzlich:</span></p><p><ul><li> <span class=\"name-of-person\">Barbara Borovnjak</span>, KUG </li><li><a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/6a1621af-c45c-45b1-9db1-d8ea32d3c7a0\" target=\"_blank\">Franziska Durchschein</a>, Med Uni Graz</li><li><span class=\"name-of-person\">Michaela Ellmeier</span>, TUG </li><li><span class=\"name-of-person\">Karina Hauer</span>, Uni Graz </li><li><span class=\"name-of-person\">Ingeborg Jandl</span>, Uni Graz </li><li><span class=\"name-of-person\">Harriet Sonja Kahr</span>, Uni Graz </li><li><a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/30ce2184-5955-418e-9364-9664f1c985cc\" target=\"_blank\">Sarah Kammerer</a>, Med Uni Graz </li><li><a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/699c359b-7b0a-4bdd-b139-a3ce98abe947\" target=\"_blank\">Elisabeth Krones</a>, Med Uni Graz </li><li><span class=\"name-of-person\">Margarethe Maierhofer-Lischka</span>, KUG </li><li><span class=\"name-of-person\">Veronika Perz</span>, TUG </li><li><span class=\"name-of-person\">Iris Marie Reuther</span>, TUG </li><li><a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/7bebf557-8e8f-438e-90de-17e112f7ea40\" target=\"_blank\">Silvia Bauer</a>, Med Uni Graz</li><li><span class=\"name-of-person\">Johanna Wagner</span>, Uni Graz </li><li><span class=\"name-of-person\">Silvana Weiss</span>, Uni Graz </li><li><span class=\"name-of-person\">Astrid Wlach</span>, Uni Graz </li></ul></p><p></p><p><img height=\"199\" src=\"uploads/RTEmagicC_150113_02.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Feierliche Zertifikatsübergabe an die Absolventinnen des Karriereprogramms für Wissenschafterinnen.</span></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150113_03.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Dr.in Franziska Durchschein (Klinische Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie), Verena Kuckenberger-Schwarz, MA (Leiterin der GENDER:UNIT), Univ.-Prof. Dr. Peter Fickert (Leiter der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie), Dr.in Elisabeth Krones (Klinische Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie); 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Oktober 2014</span> <br/>PDin Mag.a DDr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/8ebdae7b-c2d5-4496-9a1e-2c29ccc7d77b\" target=\"_blank\">Marion HABERSACK</a>, Büro des Vizerektors für Studium und Lehre, für das Fach „Gesundheitswissenschaften“<br/><br/></p><p><span class=\"name-of-person\">27. Oktober 2014 <br/></span>PD Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/1bd335a3-db9b-46d0-8d4c-894aca0bc15f\" target=\"_blank\">Gero LUSCHIN-EBENGREUTH</a>, Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, für das Fach „Frauenheilkunde und Geburtshilfe“<br/><br/></p><p><span class=\"name-of-person\">28. Oktober 2014<br/></span> PD Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/01eb9f7a-3677-4e81-8ef7-4db38f3d5508\" target=\"_blank\">Florian PRÜLLER</a>, Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik, für das Fach „Medizinische und Chemische Labordiagnostik“</p><p><img height=\"225\" src=\"uploads/RTEmagicC_150109_03.png\" width=\"300\"/></p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>07. November 2014 <br/></span>PD Mag. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/ddd66656-1bcf-4148-ad58-8bc1a9269673\" target=\"_blank\">Alexander DEUTSCH</a>, Klinische Abteilung für Hämatologie, für das Fach „Innere Medizin / Theoretische Experimentelle Hämatologie“   </p><p><img height=\"225\" src=\"uploads/RTEmagicC_150109_05.png\" width=\"300\"/></p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>18. November 2014 <br/></span>Univ.-Ass.in PDin Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/94ea1e31-8a82-4a6f-948f-d4ecde74b37d\" target=\"_blank\">Silke PATZ</a>, Universitätsklinik für Neurochirurgie, für das Fach „Theoretische / Experimentelle Neurochirurgie“<br/><br/></p><p><span class=\"name-of-person\">26. November 2014 <br/></span>PDin Mag.a Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/67b5a944-3640-4c58-8e6d-73f3849266cb\" target=\"_blank\">Claudia BERNECKER</a>, Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik, für das Fach „Physiologische Chemie“<br/><br/></p><p><span class=\"name-of-person\">05. Dezember 2014 <br/></span>PD Mag. DDr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/b9f78b43-ff96-48fb-8389-8db35a066c9c\" target=\"_blank\">Michael TRAPP</a>, Universitätsklinik für Medizinische Psychologie und Psychotherapie, für das Fach „Medizinische Psychologie“<br/><img height=\"225\" src=\"uploads/RTEmagicC_150109_04.png\" width=\"300\"/></p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>18. Dezember 2014 <br/></span>PD Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/06187fa8-de57-4d9c-9fb6-9372f372c910\" target=\"_blank\">Martin WAGNER</a>, Klinische Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie, für das Fach „Innere Medizin“ </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-01-09T10:23:29+01:00","language":null}]}