{"count":3860,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3780","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3740","results":[{"id":129,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23729/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141202_01.jpg","size":206731},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-12-02T09:02:00+01:00","end":"2014-12-03T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Sinnvoll Schenken: Leuchtende Kinderaugen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Tipps für den nachhaltigen Geschenkekauf.","body":" <span class=\"name-of-person\">Dem Christkind auf die Sprünge helfen <br/>Kinder sinnvoll und nachhaltig beschenken </span><p><br/> Leuchtende Kinderaugen unter dem Christbaum und ein harmonisches Weihnachtsfest wünschen sich wohl alle Familien. Dazu gehören auch die obligatorischen Weihnachtsgeschenke. Oftmals sind Eltern, Großeltern und Verwandte ob der Fülle des Angebotes überfordert, welche Wünsche an das Christkind nun tatsächlich erfüllt werden sollen.   </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Zeit schenken: Gemeinsames Spiel fördert kindliche Entwicklung</span>   </p><p>Groß ist das vorweihnachtliche Angebot in den Spielzeugabteilungen der Kaufhäuser und auch das Internet lockt mit verführerischen Angeboten. Doch welches Geschenk macht den Kindern Freude und trägt auch noch positiv zu deren persönlicher Entwicklung bei? Mag.a <span class=\"name-of-person\">Andrea Mohapp</span>, Psychologin an der Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde der Med Uni Graz hat wertvolle Tipps für den vorweihnachtlichen Geschenkekauf. „Weihnachtsgeschenke sollen Kindern im Idealfall Freude machen und gleichzeitig sinnvoll sein“, so Andrea Mohapp. Nicht der Geldwert ist entscheidend, sondern der Gedanke zählt. Die Expertin rät, die persönlichen Wünsche des Kindes in die Geschenkeauswahl mit einzubeziehen. Der gemeinsam geschriebene Brief an das Christkind stellt dazu eine schöne Möglichkeit dar. Eltern erfahren so mehr über die Bedürfnisse und Sehnsüchte des Nachwuchses und erleben beim gemeinsamen Schreiben des Briefes auch gleichzeitig einen schönen familiären Moment. „Zeit ist ohnehin eines der wichtigsten Geschenke an Kinder und Enkelkinder“, sagt die Psychologin. Sie empfiehlt daher vor allem klassische Gesellschaftsspiele für den weihnachtlichen Gabentisch. Diese Spiele bieten eine Reihe an positiven Eigenschaften: An erster Stelle steht für die Expertin das Training sozialer Kompetenzen. „Warten lernen, Beobachten von Emotionen und Gesichtszügen, sich an Spielregeln binden und lernen zu verlieren sind wichtige Dinge, die jedes Kind spielerisch und kindgerecht lernen kann“, rät Andrea Mohapp.   </p><p>Unter sinnvollem Schenken versteht die Grazer Expertin aber auch, dass sich Großeltern und Eltern bewusst die Zeit nehmen, um das neue Spiel gemeinsam zu erleben. Dies stärkt nicht nur den familiären Zusammenhalt sondern hilft auch, dass Kinder mit den neuen Spielen nicht überfordert sind. „Unter dem Christbaum sollten nicht zu viele Geschenke liegen, das kann vor allem kleinere Kinder schnell überfordern“, so Andrea Mohapp. Sie rät dazu, dass mehrere Verwandte gemeinsam ein „größeres“ Geschenk kaufen. So lässt sich auch der Wunsch nach der rasanten Autorennbahn, Barbies Traumhaus oder der ratternden Modelleisenbahn einfacher erfüllen. Wichtig ist, den Nachwuchs mit dem neuen Spielzeug nach der Bescherung nicht alleine zu lassen. Das Beschenken sollte so geplant sein, dass danach genügend Zeit bleibt, um das neue Spiel gemeinsam auszupacken, aufzubauen und auszuprobieren. Daher sollten auch nicht zu viele Pakete unter dem Christbaum liegen, da die Beschenkten ob der Fülle überfordert sind und an der großen Geschenkeflut schnell das Interesse verlieren. „In großen Familien könnte man die Geschenkübergabe daher wenn möglich zeitlich staffeln bzw. sich auf ein großes gemeinsames Geschenk einigen“, so die Expertin.   </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Bücher: Phantasiewelten gemeinsam entdecken  </span> </p><p>Das Schenken von altersgerechten Kinder- und Jugendbüchern öffnet den jungen LeserInnen eine Phantasiewelt, die gut mit den Eltern gemeinsam entdeckt und erforscht werden kann. „Für Kinder ist es extrem wichtig spielerisch zu lernen, wie Helden in einer Geschichte Probleme lösen, soziale Konflikte bereinigen oder mit Ängsten umgehen“, so die Expertin. Hier rät Andrea Mohapp, dass die Geschichten im Anschluss gemeinsam besprochen werden, damit Kinder das Gelesene auch aufarbeiten können. Ein geeignetes Geschenk sieht die Expertin auch in qualitativ hochwertigen Lernbüchern – zB. „Besuch auf dem Bauernhof“, „Erkläre mir ein Museum“, „Wie funktioniert ein Flugzeug?“ oder ähnliche Themen. Nach dem gemeinsamen Entdecken kann das Gelesene mit einem gemeinsamen Bauernhofbesuch perfekt ergänzt werden. So lernen Kinder frühzeitig ihr Interesse in vielfältigen Gebieten zu vertiefen und können das Gelesene mit realen Eindrücken verbinden. </p><p><br/><span class=\"small\"></span><span class=\"name-of-person\">Computerspiele: Gemeinsam, nicht einsam vor dem Screen   </span></p><p>Die gezielte Förderung des kindlichen Spieltriebs ist ein wichtiges Instrument in der Persönlichkeitsentwicklung und stärkt viele Fähigkeiten, die im späteren Leben benötigt werden. Kinder lernen im gemeinsamen Spiel das Planen von Handlungen und deren Konsequenzen, die Entwicklung von Lösungswegen, die Anwendung strategischen Denkens und schulen ihre Kreativität. Zusätzlich wird die Aufmerksamkeit trainiert sowie die Motorik und Auge-Hand Koordination gefördert. Hierzu eignen sich Geschicklichkeitsspiele sehr gut. Computerspiele sollten stets altersgerecht ausgesucht werden und nicht zu exzessiv eingesetzt werden. Von gewaltverherrlichenden Spielen für jüngere Altersgruppen rät die Psychologin im Speziellen ab, da Kinder die darin veranschaulichte Gewalt oft nicht verarbeiten können bzw. damit schlichtweg überfordert sind. Aus diesem Grund empfiehlt die Expertin auf gesellschaftsfähige Computerspiele zurückzugreifen, wie beispielsweise Karaoke oder verschiedene Strategie- und Geschicklichkeitsspiele.   </p><p>Der Wunsch nach einem flauschigen Haustier unter dem Christbaum ist oft der unbewusste Ausdruck der kindlichen Sehnsucht nach mehr Zuwendung und Aufmerksamkeit. „Haustiere stellen nur dann ein geeignetes Geschenk dar, wenn Betreuungspflichten und Zeitressourcen klar geregelt sind. Dies setzt ein gewisses Alter des beschenkten Kindes voraus“, so die Expertin.   </p><p>Ganz allgemein empfiehlt Andrea Mohapp wann immer möglich Zeit beim gemeinsamen Spiel in der Familie zu verbringen um so ganz bewusst die persönliche Entwicklung des Nachwuchses verfolgen und miterleben zu können.</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: <br/></span>Mag.a Andrea Mohapp <br/>Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde <br/>Klin. Abteilung für pädiatrische Hämato-Onkologie <br/>Tel.: +43 316 385 84514</p><p><a href=\"t3://file?uid=10865\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-12-02T09:27:03+01:00","language":null},{"id":128,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23728/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141201_01.jpg","size":157918},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-12-01T08:43:00+01:00","end":"2014-12-02T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"UV-Schutz: Künstliche Tränen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Tränen aus dem Labor sollen Augen vor UV-Licht und Ozonbelastung schützen.","body":" Histamin ist ein Naturstoff, der im menschlichen Körper als Regulator an einer Reihe von wichtigen Prozessen beteiligt ist und durch enzymatische Reaktionen aus der Aminosäure Histidin gebildet wird. ForscherInnen an der Universitäts-Augenklinik der Medizinischen Universität Graz fanden nun erstmals heraus, dass Histamin auch unter Einfluss von UV-Licht und Ozon aus Histidin gebildet werden kann.   <p><br/> <span class=\"name-of-person\">Histamin: Gewebshormon der Körperabwehr   </span></p><p>Histamin wirkt im menschlichen Organismus als Gewebshormon bzw. als Neurotransmitter. Damit erfüllt es mehrere zentrale Aufgaben: So ist es maßgeblich an der Abwehr körperfremder Stoffe beteiligt, stimuliert die Sekretion von Magensaft, wirkt gefäßerweiternd und damit blutdrucksenkend und steuert den Schlaf-Wach-Rhythmus, die Appetitkontrolle sowie die Lernfähigkeit. „Die Bildung von Histamin erfolgt aus der Aminosäure Histidin“, erklärt <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=2005455\" target=\"_blank\">Andrea Heidinger</a>, MSc, Wissenschafterin an der Universitäts-Augenklinik der Medizinischen Universität Graz. „Anschließend wird es im Körper in Vesikeln verpackt und in den Mastzellen und weiteren Zellen des Körpers gespeichert“. Histamin ist in unterschiedlicher Konzentration in beinahe allen Nahrungsmitteln enthalten. Eine große Menge dieser Substanz kann im menschlichen Körper erheblichen Schaden anrichten. Daher muss die Substanz regelmäßig abgebaut werden. „Der Abbau im Körper geschieht über die beiden Enzyme Diaminoxidase und Histamin-N-Methyltransferase“ führt Andrea Heidinger weiter aus.   </p><p>Im Rahmen von allergischen sowie entzündlichen Reaktionen wird Histamin aus den Zellen freigesetzt. Die Freisetzung geht mit typischen Körperreaktionen wie beispielsweise Juckreiz, Brennen oder Rötungen einher. An der Medizinischen Universität Graz konnte die junge Wissenschafterin nun erstmals nachweisen, dass die Bildung von Histamin nicht nur durch das Enzym Histidin-Decarboxylase, sondern auch durch den Einfluss von UV-Licht sowie Ozon möglich ist. Für diese Entdeckung wurde ihr kürzlich in Leipzig der Sicca-Förderpreis 2014 verliehen. Histidin ist beispielsweise auch in der menschlichen Tränenflüssigkeit enthalten. Ob es auch hier durch Einfluss von UV-Licht und Ozon zu einer Umwandlung von Histidin in Histamin kommt, will Andrea Heidinger demnächst in ihrem Dissertationsprojekt untersuchen.   </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">UV-Licht: Dem SNAK-Syndrom auf der Spur   </span></p><p>Ultraviolettes Licht sowie Ozon sind Umwelteinflüsse, die das tägliche Leben permanent begleiten. Gerade das Auge und die Tränenflüssigkeit als dessen äußerster Schutzmantel sind ständig diesen Einflüssen ausgesetzt. Sollte es auch in der Tränenflüssigkeit zur Umwandlung von Histidin in Histamin kommen, so könnte dies eine Erklärung für das noch umstrittene Krankheitsbild der saisonalen-nicht-allergischen Konjunktivitis (kurz „SNAK-Syndrom“) sein. Hierbei kommt es bei Nicht-Allergikern zu allergieähnlichen Beschwerden, wie Brennen, Kratzen, Jucken und Rötungen am Auge.   </p><p>Man vermutet, dass Umwelteinflüsse auch einen erheblichen Beitrag zur Entstehung diverser weiterer Erkrankungen des Sehapparats, wie dem Trockenen Auge, Uveitis, Katarakt und altersbedingte Makuladegeneration leisten. Die Entdeckung der Grazer WissenschafterInnen fordert die Notwendigkeit, geeignete Schutzmechanismen in Form von Antioxidantien zu identifizieren, um die durch UV-Licht und Ozon-induzierten negativen Auswirkungen auf den menschlichen Körper zu verhindern bzw. zu reduzieren.   </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Forschung: Künstliche Tränen aus dem Labor   </span></p><p>Einer der Forschungsschwerpunkte an der Augenklinik der Medizinischen Universität Graz ist die Erforschung von Auswirkungen dieser Umwelteinflüsse auf den vorderen Augenabschnitt, speziell auf den Tränenfilm. Mit seinen drei Schichten, bestehend aus dem Hauptbestandteil Wasser und zahlreichen Proteinen, Lipiden, Muzinen, Puffersubstanzen und Antioxidantien ist der Tränenfilm sehr komplex aufgebaut. Äußere Einflüsse können die Bestandteile jedoch pathologisch verändern, was dazu führt, dass die Stabilität des Tränenfilms verringert wird und die Tränenflüssigkeit frühzeitig verdunstet. Die daraus resultierende Erkrankung wird umgangssprachlich als Trockenes Auge (Konjunktivitis sicca) bezeichnet. Diese Augenerkrankung geht mit verschiedenen Augenbeschwerden, wie Brennen, Kratzen, Jucken oder Fremdkörpergefühl einher. Als Therapie stehen derzeit verschiedene Tränenersatzmittel, die einen künstlichen Ersatz des Tränenfilms bilden, zur Verfügung. Diese enthalten jedoch nur wenig bis keine der natürlich in der Tränenflüssigkeit vorkommenden Bestandteile und stellen somit lediglich eine Befeuchtung der Augenoberfläche, aber keine Schutzfunktion gegen äußere Einflüsse, wie UV-Licht, Ozon oder Feinstaub dar.   </p><p>ForscherInnen der Augenklinik ist es kürzlich gelungen, Substanzen zu identifizieren, die eine Schutzwirkung vor UV-Licht und Ozon darstellen. Derzeit wird daran gearbeitet, diese Substanzen in Tränenersatzmitteln zur Anwendung am Auge einzubringen um somit die Schutzfunktion der natürlichen Tränen großteils wieder herstellen zu können. Zusätzlich sollen weitere natürlich im Tränenfilm vorkommende Komponenten eingebaut werden, um die Tränen so ident wie möglich nachzubauen.      <br/><br/> </p><p><img height=\"164\" src=\"uploads/RTEmagicC_141201_02.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Andrea Heidinger, Med Uni Graz</span></p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Weitere Informationen: <br/></span>Andrea Heidinger, MSc <br/>Universitäts-Augenklinik <br/> Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 80815 <br/><a href=\"mailto:andrea.heidinger@medunigraz.at\">andrea.heidinger@medunigraz.at</a></p><p><a href=\"t3://file?uid=10835\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-12-01T09:11:53+01:00","language":null},{"id":126,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23726/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"Kinderhaende.jpg","size":126197},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-27T13:22:00+01:00","end":"2014-11-28T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Exkursion: Kindergarten Lustbühel","organizer":null,"location":null,"teaser":"Freies Wahlfach: \"Arzt-Patient-Kommunikation mit Kindern im Vorschulalter\".","body":" Angeknüpft an den Erfolg der vergangenen Jahre wurde im Wintersemester 2014/15 bereits zum dritten Mal das freie Wahlfach<span class=\"name-of-person\"> „Arzt-Patient-Kommunikation mit Kindern im Vorschulalter I“</span> angeboten.   <p>Zu Beginn des freien Wahlfaches standen Vorlesungsblöcke, die in 4 inhaltliche Schwerpunkte gegliedert waren. (Vorschulkinder in der ärztlichen Praxis, im OP, beim Hausarzt und Kinderarzt sowie beim Zahnarzt). Im Anschluss daran konnte durch das Engagement von Dr. <span class=\"name-of-person\">Birgit Kiefer</span> und Dr. <span class=\"name-of-person\">Julia Baumgartner</span> eine Exkursion in den Kindergarten Lustbühel organisiert werden. Zu Beginn der Exkursion gab es für die Studierenden wertvolle Tipps aus dem niedergelassenen Bereich. Auch wichtige relevante Fertigkeiten für den Beruf des Allgemeinmediziners wurden von Dr. Julia Baumgartner und für den Zahnarzt von Dr. Birgit Kiefer nähergebracht.   </p><p>Die Studierenden haben den ganzen Vormittag mit voller Begeisterung die „kranken“ Stofftiere der Kinder verarztet und Ihnen ein weites Behandlungsspektrum angeboten. Dadurch sind die erworbenen Kompetenzen im Rahmen des freien Wahlfachs erfolgreich in die Praxis umgesetzt bzw. erprobt worden.   </p><p>Allen Mitwirkenden im diesjährigen Wintersemester, den Studierenden und den Lehrenden (Mag DDr. <span class=\"name-of-person\">Michael Trapp</span>, Dr. <span class=\"name-of-person\">Marlene Grillitsch</span>, Dr. <span class=\"name-of-person\">Julia Baumgartner</span> und Dr. <span class=\"name-of-person\">Birgit Kiefer</span>) gebührt herzlicher Dank. <br/><br/></p><p><img height=\"225\" src=\"uploads/RTEmagicC_141127_01.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Exkursion in den Kindergarten Lustbühel</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-27T13:27:00+01:00","language":null},{"id":125,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23725/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141126_08.jpg","size":197873},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-26T13:11:00+01:00","end":"2014-11-27T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Science Slam: Neuronenparty und Co.","organizer":null,"location":null,"teaser":"Zahnersatz und singende Insekten als Publikumsmagneten.","body":" Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Generalmusikdirektion in Graz, als der 2. Steirische Science Slam über die Bühne ging. Sechs Forscherinnen und Forscher präsentierten ihre Fachgebiete als „Science Slammer“ in nur sechs Minuten und sorgten im Saalpublikum mit Neuronenpartys, einem synchronen Heuschrecken-Chor und schüchternen Elektronen für beste Unterhaltung. Das anschließende Publikumsvoting konnte Reinhold Scherer von der TU Graz für sich entscheiden und sich neben einem iPad Air auch über einen Startplatz im nationalen Science Slam-Finale im Sommer 2015 freuen.   <br/><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_141126_09.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Großes Interesse am 2. Styrian Science Slam</span><br/><br/>In ganz Österreich werden Science Slams regelmäßig vom Publikum gestürmt – auch der nunmehr 2. Steirische Science Slam in der Generalmusikdirektion Graz war ein voller Erfolg. „Manege frei“ hieß es für sechs Wissenschafterinnen und Wissenschafter mit einer gemeinsamen Mission: in nur sechs Minuten dem Publikum humorvoll näherzurbingen, woran sie forschen, was sie daran fasziniert und welchen Nutzen ihre Forschung eines Tages haben soll. <p><br/>Den Anfang machte <span class=\"name-of-person\">Marie-Therese Philipp</span>, die sich am Atominstitut der <span class=\"name-of-person\">TU Wien</span> mit Quantenbits beschäftigt und dem Publikum erklärte, was schüchterne Elektronen so alles anstellen, wenn sie sich unbeobachtet fühlen. <br/><br/><img height=\"173\" src=\"uploads/RTEmagicC_141126_03.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Marie-Therese Philipp, TU Wien<br/></span><br/>Startnummer zwei hatte der Zahnmediziner und erfahrene Poetry Slammer <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=90368716\" target=\"_blank\">Kurt Ebeleseder</a> alias Kuno Kosmos, der sich an der <span class=\"name-of-person\">Med Uni Graz</span> mit Methoden zum Zahnerhalt befasst und dieses eher spröde Thema in ein gar nicht sprödes Gedicht verpackte.<br/><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_141126_02.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Kurt Ebeleseder, Med Uni Graz</span> </p><p>Auf ihn folgte <span class=\"name-of-person\">Reinhold Scherer</span> von der <span class=\"name-of-person\">TU Graz</span>. Neben dem „Neuronenbasteln mit Reini“ hat der Forscher auch eindrucksvoll erklärt, dass er Gehirnzellen animieren möchte, lautstarke „Partys“ zu feiern, um beispielsweise MS-Patienten dank messbarer Gehirnaktivität zur Kommunikation mit der Außenwelt zu verhelfen. <br/><br/><img height=\"190\" src=\"uploads/RTEmagicC_141126_04.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Reinhold Scherer, TU Graz</span></p><p>Die nächste Slammerin war <span class=\"name-of-person\">Lisa Zimmermann</span>, die sich an der <span class=\"name-of-person\">FH Joanneum</span> mit unterschiedlichen Lerntypen und deren bestmöglicher Unterstützung im Fremdsprachenunterricht beschäftigt. Ihre Botschaft: Lehrmethoden müssen den Studierenden im Sinne des individuellen Lernerfolges auch ermöglichen, lonely zu lernen und trotzdem happy zu sein! <br/><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_141126_05.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Lisa Zimmermann, FH Joanneum</span><br/><br/><a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=2005248\" target=\"_blank\">Ida Aringer</a> von der <span class=\"name-of-person\">Med Uni Graz</span> eroberte als nächstes die Bühne. Sie schenkte dem Tausendsassa Niere mehr Bewunderung als dem Herzen und erklärte, was der Niere Schmerzen verursacht. <br/><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_141126_06.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Ida Aringer, Med Uni Graz<br/></span><br/>Auf sie folgte die sechste und letzte Darbietung des Abends: <span class=\"name-of-person\">Manfred Hartbauer</span> von der <span class=\"name-of-person\">Uni Graz</span> verwandelte den Voitsberger Chor kurzerhand in malaysische Heuschrecken und demonstrierte musikalisch, wieso sich synchron zirpende Heuschreckenmännchen akustisch hinter dem Lead-„Zirper“ verstecken und so Chancen auf weibliche Beachtung haben.  <br/><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_141126_07.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Manfred Hartbauer, Uni Graz</span><br/><br/>Das einzigartige Format für Wissenschaftskommunikation fand mit Unterstützung des bmwfw sowie unter der Schirmherrschaft des Steirischen Hochschulraumes statt. <br/><br/><span class=\"name-of-person\"><br/>Was ist ein Science Slam? </span><br/>Wissenschaftinnen und Wissenschafter präsentieren ihre aktuelle Forschung auf einer Bühne in jeweils sechs Minuten pointiert, verständlich und unterhaltsam. Ein Beamer ist nicht vorgesehen, kreative Hilfsmittel wie Demoobjekte, Statisten, Soundeinspielungen und Co. sind hingegen sehr empfohlen, um auch komplexe Inhalte eindrücklich zu vermitteln. Nach den sechs Minuten soll das Publikum verstehen, womit man sich beschäftigt, warum einen dieses Thema fasziniert und was dabei eines Tages herauskommen könnte. Am Ende des Abends bewertet das Publikum Inhalt, Verständlichkeit und Kreativität jeder Präsentation und kürt so den Slam-Champion des Abends. Nähere Infos: <a href=\"http://www.scienceslam.at/\" target=\"_blank\">www.scienceslam.at</a> </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-27T11:32:36+01:00","language":null},{"id":121,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23722/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141014_06.jpg","size":178489},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-25T10:10:00+01:00","end":"2014-11-26T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Sponsionen und Promotionen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss an der Med Uni Graz.","body":"Wir gratulieren unseren AbsolventInnen herzlich zum erfolgreichen Abschluss an der Med Uni Graz und wünschen für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.  <br/><br/> <p> <b>Medizinische Wissenschaft:   </b><br/>Mag. Dr.scient.med. <span class=\"name-of-person\">Eva Pichler</span>, Dipl.-Ing. Dr.scient.med. <span class=\"name-of-person\">Regina Riedl</span>, Mag. Dr.scient.med.<span class=\"name-of-person\"> Denise Alexandra Ziesler    <br/><br/></span> </p><p><b>Humanmedizin: </b>  <br/>Dr.med.univ.<span class=\"name-of-person\"> Florian Barton</span>, Dr.med.univ. <span class=\"name-of-person\">Teresa Drobnitsch</span>, Dr.med.univ. <span class=\"name-of-person\">Eva-Maria Granitz</span>, Dr.med.univ. <span class=\"name-of-person\">Martina Elisabeth Hipfl</span>, Dr.med.univ. <span class=\"name-of-person\">Marina Höfler</span>, Dr.med.univ. <span class=\"name-of-person\">Lukas Lechner</span>, Dr.med.univ. <span class=\"name-of-person\">Isabella Lüftenegger</span>, Dr.med.univ. <span class=\"name-of-person\">Matthias Reichsöllner</span>, Dr.med.univ. <span class=\"name-of-person\">Mario Russold</span>, Dr.med.univ. <span class=\"name-of-person\">Sabina Nadine Scharf</span>, Dr.med.univ. <span class=\"name-of-person\">Alexander Springer</span>, Dr.med.univ. <span class=\"name-of-person\">Elisabeth Katharina Trapp</span>, Dr.med.univ. <span class=\"name-of-person\">Jürgen Zarfl</span>     <br/><br/></p><p><span class=\"small\"></span><b>Zahnmedizin:   </b><br/>Dr.med.univ. Dr.med.dent. <span class=\"name-of-person\">Fabian Gatterer </span>    <br/><br/></p><p><b>Master Gesundheits- und Pflegewissenschaft: </b>  <br/><span class=\"name-of-person\">Christina Weitschacher</span>, BSc, MSc, <span class=\"name-of-person\">Sonja Zmugg</span>, BSc, MSc     <br/><br/></p><p><b>PhD Programm:   </b><br/><span class=\"name-of-person\">Ali Alavian-Ghavanini</span>, PhD</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-25T10:19:02+01:00","language":null},{"id":120,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23721/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141125_01.jpg","size":60830},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-25T09:02:00+01:00","end":"2014-11-26T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Psoriasis: Heute besser behandelbar denn je","organizer":null,"location":null,"teaser":"Österreichisches Psoriasis-Register bringt neue Erkenntnisse für das Therapiemanagement.","body":" Für Psoriasis existiert heute eine Reihe unterschiedlicher Behandlungskonzepte, wobei moderne Therapieformen eine Behandlung der Schuppenflechte ermöglichen, die nicht nur die äußeren Symptome, sondern auch die mit der Erkrankung einhergehenden Folgeerscheinungen und Komorbiditäten in bisher ungekannter Weise reduzieren. <p>Mit der Entwicklung des österreichischen Psoriasis-Registers durch die Medizinische Universität Graz in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie wurde ein wichtiges Werkzeug für den optimierten Einsatz der unterschiedlichen Psoriasis-Therapien geschaffen. Es handelt sich dabei um eine webbasierende Datenbank, in der detaillierte Informationen über die Behandlung von Psoriasis-PatientInnen erfasst werden. </p><p>Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde das Psoriasis-Register vorgestellt, erste Ergebnisse der Datenauswertung präsentiert und aufgezeigt, welche Auswirkungen die Erkrankung Schuppenflechte auf das gesamte Leben der Betroffenen haben kann. </p><p><span class=\"name-of-person\">Schuppenflechte – weit mehr als „nur” eine Hauterkrankung </span></p><p>Psoriasis, Schuppenflechte, ist für die betroffenen PatientInnen eine Erkrankung, die neben den krankheitsspezifischen Symptomen häufig zusätzlich mit einer massiven Stigmatisierung einhergeht und daher einen umso größeren Leidensdruck verursacht. Die durchschnittlichen Belastungen der Lebensqualität sind oft höher als bei den meisten anderen chronischen Erkrankungen wie Diabetes, koronare Herzerkrankungen oder sogar Krebs. In Österreich sind Schätzungen zufolge zwischen 80.000 und 250.000 Menschen an Psoriasis erkrankt. „Die intensivierte Grundlagenforschung der letzten Jahre hat erstmals zu einem sehr guten Verständnis der ursächlichen Mechanismen der Erkrankung geführt und in der Folge die Entwicklung hochwirksamer zielgerichteter Therapiestrategien ermöglicht, wie die der Anwendung biologischer Antikörper gegen die Entzündungsfaktoren der Erkrankung“, so Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=90075028\" target=\"_blank\"><span class=\"name-of-person\">Peter Wolf</span></a>, stellvertretender Klinikvorstand der Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie der Med Uni Graz. „Ziel der modernen Psoriasis-Therapie ist die vollständige Erscheinungsfreiheit des PatientInnen, die heute schon zumindest bei einem Teil der PatientInnen erreicht wird.“ </p><p><span class=\"name-of-person\">Das österreichweite Psoriasis-Register der Medizinischen Universität Graz: eine Erfolgsgeschichte </span> </p><p>Doch welchen Beitrag kann nun das Psoriasis-Register bei der Optimierung der Behandlung leisten? Angesichts des breiten Spektrums der heute zur Verfügung stehenden konventionellen Systemtherapien und Biologika gibt es ein großes Interesse an Langzeitdaten zu deren Wirksamkeit und Sicherheit unter Alltagsbedingungen. „Gerade die Alltagsbedingen sind das, was uns interessiert“, so Wolf weiter, „und diese liefert uns das Register.“ Mittlerweile enthält es Daten zu mehr als 1.400 PatientInnen. Darin sind sämtliche für dieses PatientInnenkollektiv angewandten Therapieoptionen in ihrer Abfolge, mit ihren Nebenwirkungen sowie Behandlungserfolgen – eben unter Alltagsbedingungen der täglichen Behandlungspraxis – über viele Jahre erfasst. „Einwohnerbezogen handelt es sich bei dieser österreichischen Datenbank um eine der größten weltweit“, so Wolf. </p><p> <span class=\"name-of-person\">Erste österreichweite Datenanalysen: der Weg zur personalisierten Medizin</span></p><p>Wolf betont, dass die ersten nun ausgewerteten Daten die Wirksamkeit der neu zur Verfügung stehenden Therapien der Psoriasis auch unter Alltagsbedingungen bestätigt. Wolf: „Die Daten, die von insgesamt 16 Institutionen stammen, zeigen allerdings auch, dass es Unterschiede in der Wirksamkeit der verschiedenen Therapien bzw. Medikamente gibt und bei bis zu 20-30% der PatientInnen die eingangs gewählte Therapie oft nicht ausreichend genug wirkt und Therapieumstellungen erforderlich sind.“ Daraus ergeben sich weitreichende Schlüsse, die wiederum unmittelbar in die tägliche Behandlungspraxis einfließen und damit direkt den PatientInnen zugutekommen. Die Verknüpfung der klinischen Daten der PatientInnen des Registers zu biologischen Parametern soll in naher Zukunft die Prädiktion auf individueller Ebene beim einzelnen PatientInnen erlauben, d. h. den Weg für eine personalisierte Medizin mit besserer und nachhaltigerer Wirksamkeit ebnen. </p><p><span class=\"name-of-person\">Trotz moderner Behandlungsoptionen sind Patienten häufig unterversorgt </span></p><p>Schuppenflechte kann heute also, vor allem durch die neuen Behandlungsoptionen, sehr gut und erfolgreich behandelt werden. Allerdings zeigen Daten, dass Psoriasis-PatientInnen immer noch in Bezug auf eine adäquate Therapie unterversorgt sind. Zusätzlich treten oftmals in der langen Zeit bis zur „richtigen“ Therapie auch Folgeerkrankungen, sogenannte Komorbiditäten, auf. Eine österreichweite Erhebung der medizinischen Versorgungssituation von Psoriasis-PatientInnen wird aktuell durchgeführt.   </p><p><span class=\"name-of-person\">Komorbiditäten bei schwereren Formen häufig </span></p><p> Univ.-Doz. Dr. <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=1094837\" target=\"_blank\"><span class=\"name-of-person\">Wolfgang Weger</span></a>, von der Univ.-Klinik für Dermatologie und Venerologie der Medizinischen Universität Graz und Vorsitzender der Arbeitsgruppe Biologika der ÖGDV: „Als Folge der psoriatischen Entzündung können ernste Komplikationen und Komorbiditäten, auftreten. Die bekannteste ist die Psoriasis-Arthritis. Diese Gelenksbeteiligung tritt in drei Viertel der Fälle erst nach mehreren Jahren auf. Dies zeigt wiederum, welch wichtige Rolle hier den DermatologInnen – eben auch bei der Früherkennung der Psoriasis-Arthritis – zukommt“. Überdurchschnittlich häufig treten aber auch, v.a. bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis, Bluthochdruck (arterielle Hypertonie), Übergewicht (Adipositas), Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. Herzinfarkt und Schlaganfall), erhöhter Blutzucker (Diabetes mellitus), erhöhte Blutfette (Hyperlipidämien) und Leberparameter, aber auch Depressionen als Begleiterkrankungen auf. Das österreichische Psoriasis-Register gibt hier eine wertvolle Therapieunterstützung, denn, so Weger, „bislang lagen dazu kaum österreichweite Daten vor. Nun haben wir Zahlen und um eine optimale Betreuung der PatientInnen zu erreichen, ist es notwendig, sich dieser Komorbiditäten bewusst zu sein und diese durch eine verstärkte interdisziplinäre Zusammenarbeit auch erfolgreich zu therapieren.“ </p><p><span class=\"name-of-person\">Psoriasis-Register soll weiter ausgebaut werden </span></p><p>Mittelfristiges Ziel ist es, den Datenbestand durch die Erweiterung des Registers in Form einer Beteiligung weiterer dermatologischer Zentren zu vergrößern, um auf diesem Weg weitere und differenziertere Erkenntnisse für die Optimierung der Behandlung der hochkomplexen Erkrankung Psoriasis zu erlangen. </p><p> <span class=\"name-of-person\">Leben mit Psoriais</span> </p><p>Weger abschließend: „Psoriasis stellt eine Erkrankung dar, durch die PatientInnen nicht nur körperlich, sondern auch psychosozial und in ihrem Alltagsleben beeinträchtigt und eingeschränkt sind. Daher wurde 2014 in der 67. Vollversammlung der WHO (Resolution EB 133.R2) beschlossen, Psoriasis als nicht-infektiöse Erkrankung in die Liste der besonders zu unterstützenden Erkrankungen aufzunehmen.“ Was es tatsächlich bedeutet, mit Psoriasis zu leben, berichtete <span class=\"name-of-person\">Andreas Tromayer</span>, der im Alter von 15 Jahre über Nacht mit der Diagnose Psoriasis konfrontiert war. Von einem Tag auf den anderen waren 85% seiner Haut von einem juckenden, stark schuppenden Ausschlag befallen – er war an einer schweren Form von Psoriasis erkrankt. Tromayer: „Ich sah schrecklich aus. Man kann sich vorstellen, wie sehr einen so etwas – gerade als Teenager – trifft.“ </p><p><span class=\"name-of-person\">Erfolglose Therapien </span></p><p>Die verschiedenen Therapien, die im Lauf der darauffolgenden Jahre angewandt wurden, brachten keine nachhaltige Besserung. Er litt unter der Erkrankung, aber auch ganz massiv unter der Stigmatisierung, die die Krankheit mit sich brachte: „Immer und Überall im Alltag erlebte ich Zurückweisung, schiefe Blicke und Getuschel. Das Selbstwertgefühl leidet dadurch enorm. Ich hatte immer das Gefühl, dass alle Blicke auf mich gerichtet sind.“ </p><p><span class=\"name-of-person\">Endlich die Wende! </span></p><p>Über 18 Jahre hatte Tromayer die unterschiedlichsten Behandlungsmethoden, auch komplementärmedizinische, ausprobiert, mit wechselndem, aber nie lang anhaltendem Erfolg. Da hörte er von einer „Biologika-Spritze“ und wollte diese neue Therapieform unbedingt auch ausprobieren. Doch keiner seiner ÄrztInnen konnte ihm Auskunft geben. Tromayer: „Ich glaube, dass die HautärztInnen am Land das einfach nicht so kennen.“ Dann war er, wie er sagt, „endlich und eigentlich per Zufall zur richtigen Zeit am richtigen Ort.“ Tromayer wurde über die Psoriasis-Ambulanz der Universitätsklink in Graz im August 2007 in eine Biologika-Studie aufgenommen. Nach 21 Tagen Therapie mit einem Biologikum ist „das Wunder“, wie Tromayer es nennt, passiert: „Meine Frau ist in der Früh zur Arbeit gefahren und ich hatte, wie fast immer, einen Ausschlag beinahe am ganzen Körper. Als sie am Abend nach Hause gekommen ist, konnte sie ihren Augen kaum trauen: Die Schuppenflechte war verschwunden, nur mehr eine kleine Rötung war da! Es war wie ein Wunder! Ich kann nicht beschreiben, was das für uns bedeutet hat. Es war ein völlig neues Lebensgefühl, einfach unglaublich! Das Schönste war für mich, nicht mehr im Mittelpunkt zu stehen, nicht mehr aufzufallen. Ich kann heute allen Tätigkeiten, beruflich wie privat, ohne Schwierigkeit und ohne Aufmerksamkeit zu erregen, nachgehen. Es ist eine nahezu unbeschreibliche Verbesserung meiner Lebensqualität.“ Und so ist es bis heute. Bis auf einen kleinen roten Fleck sind alle Hauterscheinungen verschwunden. Tromayer wünscht sich, dass ÄrztInnen Psoriasis-PatientInnen über alle therapeutischen Möglichkeiten aufklären, sie, falls notwendig, in spezialisierte Zentren überweisen und sich immer vor Augen halten, was ein Leben mit dieser Erkrankung für die Betroffenen bedeutet. „Denn Schuppenflechte ist eben nicht ‚nur‘ eine Hauterkrankung; sie beeinträchtig das gesamte – private und berufliche – Leben der Betroffenen!“ </p><p>Weitere Informationen:<br/>Univ.-Prof. Dr. Peter Wolf<br/>Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie der Med Uni Graz<br/>Tel. 0316/385-80315<br/><a href=\"mailto:peter.wolf@medunigraz.at\">peter.wolf@medunigraz.at</a></p><p><img height=\"450\" src=\"uploads/RTEmagicC_peter_wolf.jpg\" width=\"300\"/></p><p><i><span class=\"small\">Textnachweis: medical media consulting</span></i></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-25T09:17:35+01:00","language":null},{"id":119,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23720/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141124_02.jpg","size":133197},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-24T09:23:00+01:00","end":"2014-11-25T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Webradio: Out of Space","organizer":null,"location":null,"teaser":"An der Med Uni Graz wird die Rolle von Mikroorganismen für die Raumfahrt untersucht.","body":"Im Gespräch mit dem Webradio der Grazer Universitäten gibt Univ.-Prof.in Dr.in <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=2006816\" target=\"_blank\">Christine Moissl-Eichinger</a> interessante Einblicke in ihre Forschung zur Rolle der Mikroben für die Raumfahrt. Die junge Wissenschafterin forscht im Rahmen der Kooperation BioTechMed-Graz an der Med Uni Graz. <p>Zum Beitrag gelangen Sie <a href=\"http://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-24T09:34:02+01:00","language":null},{"id":118,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23719/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141124_01.jpg","size":179686},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-24T08:50:00+01:00","end":"2014-11-25T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Sonne: Manneskraft steigern","organizer":null,"location":null,"teaser":"Sonnenlicht begünstigt die männliche Fruchtbarkeit.","body":" Bereits seit längerer Zeit vermuten ForscherInnen einen kausalen Zusammenhang zwischen Vitamin D-Status und männlicher Fruchtbarkeit. Eine junge Wissenschafterin an der Med Uni Graz konnte nun bestätigen, dass Vitamin D den Hormonhaushalt des Mannes nachweislich beeinflusst und dadurch Jahreszeiten und Sonne auch in der Fruchtbarkeit eine Rolle spielen dürften.   <p><span class=\"name-of-person\"><br/>Sonnenlicht für die Fruchtbarkeit   </span></p><p>Das Sexualhormon Testosteron kommt in unterschiedlicher Konzentration sowohl bei Frauen als auch Männern vor. Bei Männern wird es überwiegend in den Hodenzellen und adrenalen Zellen produziert, bei Frauen in geringeren Mengen in Nebennieren und Eierstöcken. Sowohl im weiblichen als auch männlichen Körper steuert das Hormon viele lebenswichtige Vorgänge: Muskulatur- und Knochenwachstum, Blutbildung etc., aber im Wesentlichen auch die Libido und Fertilität bei beiden Geschlechtern. Beim Mann sind Erektionsfähigkeit, Spermienbildung und damit die Fruchtbarkeit von einem ausgewogenen Testosteronspiegel abhängig. <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=2004851\" target=\"_blank\">Daniela Hofer</a>, PhD, Klinische Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel der Med Uni Graz, präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse die zeigen, dass Vitamin D und damit u.a. Jahreszeit und Sonnenstrahlen den Hormonhaushalt bei Männern beeinflussen können. Ein Mehr an Sonnenlicht könnte somit auch die Fruchtbarkeit steigern.</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Vitamin D begünstigt männliche Fertilität </span>  </p><p>Die junge Wissenschafterin aus der Arbeitsgruppe von Univ.-Prof.in Dr.in Barbara Obermayer-Pietsch konnte mit ihrer Arbeit „Testicular Synthesis and Vitamin D Action“ auf zellulärer Ebene beweisen, dass Vitamin D und damit die Sonnenstrahlen den Hormonhaushalt bei Männern nachweislich beeinflussen. „Insbesondere der Testosteronspiegel, aber auch andere Faktoren werden vom Vitamin D entscheidend geprägt“, erklärt Daniela Hofer. </p><p>Der Forscherin wurde für Ihre Entdeckung kürzlich eine besondere Ehre zuteil. Das „Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism“, die führende Peer-Review-Zeitschrift für Endokrinologie- und Stoffwechselforschung veröffentlichte ihre Forschungsergebnisse und kürte Daniela Hofer zum „featured author“ im Monat Oktober. „Eine große Querschnittsstudie an der Med Uni Graz zeigte vor einigen Jahren, dass es überraschende parallele jahreszeitliche Schwankungen von Vitamin D und Testosteron-Spiegel gibt“, beschreibt Daniela Hofer die Ergebnisse von PDin Dr.in Elisabeth Lerchbaum aus der Arbeitsgruppe. Aufbauend auf diesen Studienergebnissen konnte Daniela Hofer nun erstmals nachweisen, dass eine Zugabe von Vitamin D tatsächlich in der Lage ist, die Testosteronproduktion in den Hodenzellen zu steigern. Damit eröffnet sich eine neue Sicht auf die hormonellen Rhythmen des Mannes und damit verbunden die männliche Fertilität.   </p><p>Um den Vitamin D- und Testosteron-Status von PatientInnen zu analysieren, werden in der Endokrinologie-Laborplattform der Med Uni Graz diese Hormone täglich gemessen. Bei unzureichender Versorgung von Vitamin D, v.a. in den Wintermonaten, wird eine Vitamin D-Supplementierung sowohl bei Frauen als auch bei Männern empfohlen. Aufenthalt im Freien mit Sonne in Maßen ist nach wie vor gesund und empfehlenswert.         </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Weitere Informationen: <br/></span>Univ.-Prof. Dr. Barbara Obermayer-Pietsch <br/>Universitätsklinik für Innere Medizin <br/>Endokrinologie-Laborplattform <br/>Klinische Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel<br/> Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 12383 <br/><a href=\"mailto:barbara.obermayer@medunigraz.at\">barbara.obermayer@medunigraz.at   </a><br/><br/><a href=\"http://press.endocrine.org/doi/full/10.1210/jc.2014-1690\" target=\"_blank\">http://press.endocrine.org/doi/full/10.1210/jc.2014-1690</a></p><p><a href=\"t3://file?uid=10705\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-24T09:10:16+01:00","language":null},{"id":117,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23718/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141121_09.jpg","size":136369},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-21T13:39:00+01:00","end":"2014-11-22T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Weiterbildung: Information kompakt","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die fünf steirischen Unis begrüßten Ioan Holender und zahlreiche BesucherInnen an der KUG.","body":" Abwechslungsreich und breit gefächert ist das Weiterbildungsangebot an den fünf steirischen Universitäten. Vom Universitätskurs bis hin zum Masterlehrgang reicht die Palette an universitären Angeboten. Wichtig dabei ist, dass mit dem Weiterbildungsangebot nicht nur AkademikerInnen angesprochen werden, sondern auch Interessierte außerhalb des universitären Umfeldes.   <p><br/>Die Veranstaltung „<a href=\"http://www.unisbildenweiter.at/\" target=\"_blank\">UNIS BILDEN WEITER</a>“ stellt einen jährlichen Fixpunkt dar und bietet den perfekten Rahmen für aktuelle Informationen rund um die Weiterbildung. Die Universität für Musik und darstellende Kunst Graz (KUG) war heuer Gastgeberin und lud in das Haus für Musik und Musiktheater (MUMUTH) ein. Bereits ab 16.00 Uhr hatten Interessierte die Möglichkeit, sich an den Informationsständen der Montanuniversität Leoben, der Technischen Universität Graz, der <a href=\"http://www.meduni-graz.at/themen-studieren/weiterbildung-postgraduate-school/\" target=\"_blank\">Medizinischen Universität Graz</a>, der Karl-Franzens-Universität Graz sowie der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz beraten zu lassen. Das Veranstaltungshighlight bildete das Impulsreferat von Ioan Holender, seines Zeichens ehemaliger Direktor der Wiener Staatsoper.   </p><p><br/>Der Bläserkreis der KUG eröffnete unter der Leitung von <span class=\"name-of-person\">Thomas Eibinger</span> mit der „Grand Canyon Fanfare“ von James Newton Howard. Daraufhin begrüßte Dr.in <span class=\"name-of-person\">Elisabeth Freismuth</span>, Rektorin der KUG, das Publikum mit einem Zitat aus dem Rosenkavalier von Richard Strauss, zumal Ioan Holender in den 1960er Jahre als Opernbariton am Stadttheater Klagenfurt die Rolle des Herrn von Faninal aus dem Rosenkavalier gab.    </p><p><br/>Im folgenden Impulsreferat „<span class=\"name-of-person\">Keine Entwicklung ohne Kunst. Warum unsere Wissensgesellschaft ohne Kultur nicht bestehen kann</span>“ kam der Gast des Abends zu Wort. Ioan Holender betonte die Wichtigkeit fundierter Aus- und Weiterbildung und machte dies am Beispiel eines Baumes fest. Der Stamm ist dabei die Basis, welche die Äste trägt. In den Ästen sieht Holender am Beispiel der Kunst Aufführungen in Theatern und Opernhäusern, Liederabende, Orchesterkonzerte etc. Der Stamm symbolisiert die Aus- und Weiterbildung der MusikerInnen. Nur ein kräftiger Stamm, also eine fundierte Aus- und Weiterbildung, trägt die schweren Äste des Baumes. Im Anschluss an das spannende Referat stand Ioan Holender dem Publikum für Fragen zur Verfügung. Univ.-Prof. Mag. Dr. <span class=\"name-of-person\">Harald Haslmayr</span> moderierte das Podiumsgespräch.   </p><p><br/>Ab 19.30 Uhr stand das Foyer des MUMUTH wieder für Fragen der BesucherInnen zur Weiterbildung an den steirischen Universitäten offen. Begleitet vom Kristina Trezune Quartett nutzten viele Interessierte die Möglichkeit zur individuellen Beratung.</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen der Veranstaltung:</span></p><p><img height=\"269\" src=\"uploads/RTEmagicC_141121_05.jpg\" width=\"300\"/></p><p><img height=\"450\" src=\"uploads/RTEmagicC_141121_06.jpg\" width=\"300\"/></p><p><img height=\"450\" src=\"uploads/RTEmagicC_141121_07.jpg\" width=\"300\"/></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_141121_08.jpg\" width=\"300\"/></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_141121_04.jpg\" width=\"300\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-21T13:48:12+01:00","language":null},{"id":116,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23717/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141121_01.jpg","size":125569},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-21T10:08:00+01:00","end":"2014-11-22T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Tor: Erfolgreicher Saisonauftakt","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die UHT Dukes Graz starteten erfolgreich in die erste Saison.","body":"Die <a href=\"http://uht-graz.at/\" target=\"_blank\">UHT Dukes Graz</a> starteten am 19. November vor fast 500 Fans gegen  Slavia Stu aus Bratislava in ihre erste EUHL - Saison. Der erste Puck im  ersten Spiel der UHT Dukes Graz in der <span class=\"name-of-person\">\"European University Hockey League\"</span> ist  gefallen und die Grazer konnten mehr als überzeugen. Nach anfänglichem  Abtasten beider Teams, agierten die Mannschaften zusehends selbstbewusster und  erspielten sich immer mehr hochkarätige Chancen. <p>Jedoch waren es die Slavia  Stu aus Bratislava, die in der 42. Spielminute durch Robert Minarik das erste  Tor der Partie erzielen konnten. Die Dukes ließen sich von diesem Treffer in  keinster Weise von ihrem Spiel abbringen und nach Spannung am Ende der Partie  war es Manuel Laritz, der die Grazer mit seinem Treffer zum 1:1 Endspielstand  erlöste. <br/><br/></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_141121_02.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Erfolgreicher Saisonauftakt der Dukes Graz<br/><br/></span></p><p>Das Universitäten-Eishockey-Team DUKES Graz wurde 2014 gegründet und nimmt ab der Saison 2014/15 an der internationalen Studenten-Eishockey-Liga EUHL teil.  Ziel des Vereines ist es, den leistungsorientierten  Eishockey-Universitätssport in Graz und in weiterer Folge in Österreich  zu etablieren und somit den österreichischen Eishockeynachwuchs zu  fördern. Langfristig soll eine international  arrivierte Aus- und Weiterbildungsstätte für Nachwuchs-Eishockeyspieler  geschaffen werden, die ebenso leistungsorientiert ihr Hochschulstudium  absolvieren.</p><p> Der Verein soll sich langfristig als unverzichtbarer  Bestandteil der österreichischen Eishockeystruktur etablieren.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-21T10:23:50+01:00","language":null},{"id":115,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23716/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141120_01.jpg","size":64863},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-20T11:28:00+01:00","end":"2014-11-21T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Kuschelhormon: Psychobiologische Mechanismen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Vortrag zu Unterstützung und Konflikten in Partnerschaften.","body":"Oxytocin  ist in aller Munde: als Vertrauens-,  Bindungs-, Treue-, Liebes- oder gar Kuschelhormon. Bei streitenden Paaren verbessert es die Kommunikation, aber  es hat auch seine dunklen Seiten. Es kann Neid und Schadenfreude verstärken. Wie  dieses ursprünglich nur als Wehen- und Stillhormon bekannte Oxytocin unser  Sozialverhalten beeinflusst und steuert, erklärt Prof. Beate  Ditzen vom Universitätsklinikum Heidelberg, einer der führenden Oxytocin-Forscherinnen.<p>Zeit: Freitag, <span class=\"name-of-person\">28.11.2014, 19.00 Uhr<br/></span>Ort: <span class=\"name-of-person\">Uni Graz</span>, HS 02.21, Universitätsplatz 2</p><p>Eintritt frei!</p><p></p><p>Eine Veranstaltung der I<span class=\"name-of-person\">nitiative Gehirnforschung Steiermark</span></p><p><a href=\"t3://file?uid=10651\" target=\"_blank\">Einladung</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-20T11:38:44+01:00","language":null},{"id":114,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23715/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141119_01.jpg","size":105410},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-19T08:30:00+01:00","end":"2014-11-20T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Brandverletzungen: Natürliche Regeneration","organizer":null,"location":null,"teaser":"Spermidin als Hoffnungssubstanz soll belastende Operationen ersetzen.","body":" Verbrennungen gehen oft mit einer massiven Schädigung des Gewebes einher und stellen neben kosmetischen Beeinträchtigungen eine massive Gesundheitsgefährdung dar. WissenschafterInnen der Medizinischen Universität Graz und der Universität Graz forschen gemeinsam an einer vielversprechenden Therapie zur Behandlung von Brandwunden die auf Spermidin aufbaut, einem Baustein des Zellwachstums. Neben einer regenerativen Therapie arbeiten die ForscherInnen auch an einem präventiven Einsatz, um schwere Brandverletzungen künftig zu minimieren.   <p><br/><span class=\"name-of-person\">Brandverletzungen: Regeneration soll Operation ersetzen   </span></p><p>Nur wenige Verletzungen können den gesamten Körper derart stark beeinträchtigen wie Verbrennungen. Heißes Wasser, gefolgt von Feuer und Öl sowie Chemikalien stellen die Hauptursachen für eine Brandverletzung dar. Dabei sind Verbrennungen nicht ein bloßes kosmetisches Problem sondern gehen mit teilweise irreversiblen Gewebeschäden und Funktionsverlust einher und können ab einem bestimmten Ausmaß an verbrannter Körperoberfläche sogar lebensbedrohlich sein. Oft helfen nur mehrmalige Operationen und Transplantationen um Brandopfern bestmöglich helfen zu können. Diesen Umstand haben sich ForscherInnen der Med Uni Graz sowie der Uni Graz zum Anlass für ein interuniversitäres Forschungsprojekt genommen. Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=2005470\" target=\"_blank\">Lars-Peter Kamolz</a>, MSc, Klinische Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie der Med Uni Graz und Univ.-Prof. Dr. Frank Madeo, Institut für Molekulare Biowissenschaften der Uni Graz forschen gemeinsam an einer revolutionären Methode in der Versorgung von Brandverletzten. Dabei rückt Spermidin – ein Polyamin welches eng mit dem Zellwachstum verbunden ist - in den Fokus der WissenschafterInnen.   </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Zellreinigung: Neue Energie aus Schadstoffen </span>  </p><p>Die wissenschaftliche Grundlage zum gemeinsamen Forschungsprojekt bildet die Arbeit von Frank Madeo. Er hat mit seinen KollegInnen an der Uni Graz erforscht, dass Spermidin die Lebensspanne verlängert und die zelluläre Fitness von verschiedenen Organismen verbessert. „Das Fasten setzt einen zellreinigenden Mechanismus in Gang der es dem Körper ermöglicht, Schadstoffe aus der Zelle zu räumen und in neue Energie umzuwandeln“, erklärt Frank Madeo. Durch den Einsatz von Spermidin kann dieser Zellreinigungsvorgang ebenfalls ausgelöst werden und der Zelle wird Fasten vorgetäuscht. „Die aus der Umwandlung von Schadstoffen gewonnene Energie hilft dem Körper eventuell bei der Regeneration“, so Frank Madeo weiter. Diese Entdeckung machte sich der Grazer Verbrennungsexperte Lars-Peter Kamolz zu nutze. Im gemeinsamen Forschungsprojekt verfolgen die WissenschafterInnen das ehrgeizige Ziel, Wiederherstellungsoperationen nach Verbrennungen zu minimieren bzw. im besten Fall unnötig werden zu lassen.   </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Spermidin: Erfolgreicher Einsatz bei voller Funktionsfähigkeit   </span></p><p>Verbrennung geschehen meist zonenförmig was bedeutet, dass nicht alle verbrannten Körperregionen im gleichen Maße betroffen sind. „Neben irreversibel verbrannten Zonen befinden sich jene Areale, in denen die Zellen vom Zelltod stark gefährdet sind“, erläutert Lars-Peter Kamolz. In diesen Bereichen ist es äußerst wichtig, dass der Mechanismus der Zellreinigung in Gang gesetzt wird, da ansonsten die in der Zelle vorhandenen „Schadstoffe“ die Zellregeneration stören können und somit dieses gefährdete Gewebe auch unwiderruflich verloren gehen würde. Versuche im Modell haben hier erstaunliche Resultate geliefert. „Durch den Einsatz von Spermidin konnten im Labor geschädigte Areale vom „absterben“ bewahrt werden. Dadurch konnten Areale sich von alleine erholen, die sonst einer Operation bedurft hätten. Hiermit konnten nicht nur kosmetisch ansprechende Ergebnisse erzielt werden, auch die Funktionsfähigkeit des betroffenen Areals konnte erhalten werden. </p><p>Eine weitere Beobachtung hat gezeigt, dass neben der Hautregeneration auch die Nervenregeneration durch den Einsatz von Spermidin erheblich verbessert wurde. „Aktuell arbeiten wir an klinischen Umsetzungsmöglichkeiten dieser wichtigen Entdeckungen“, so Lars-Peter Kamolz. So könnte der Wirkstoff Spermidin beispielsweise in Verbandsmaterialen zur Behandlung von Brandwunden integriert werden. Aber auch die Gabe des Wirkstoffes über Infusionen halten die WissenschafterInnen für einen gangbaren Weg.   Prävention: Körpereigener Schutz vor Verbrennungen als Vision   Neben dem Einsatz von Spermidin zur Therapie von Brandverletzungen sieht Lars-Peter Kamolz einen weiteren Einsatzbereich in der Prävention. Im Labor konnte bereits eine präventive Wirkung der Substanz nachgewiesen werden, der Körper könnte also durch die Gabe von Spermidin bereits von Innen vor unwiderruflichen Zellschädigungen im Rahmen von Verbrennungen geschützt werden. „Die präventive Schutzfunktion ist eine wichtige Entdeckung. Beispielsweise könnten Feuerwehrleute vor gefährlichen Einsätzen Spermidin in Form eines Getränkes konsumieren und dadurch einen inneren Schutz aufbauen“, blickt Lars-Peter Kamolz optimistisch in die Zukunft.         </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: <br/></span>Univ.-Prof. Dr. Lars-Peter Kamolz, MSc <br/>Universitätsklinik für Chirurgie <br/>Klinische Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 82819 <br/><a href=\"mailto:lars.kamolz@medunigraz.at\">lars.kamolz@medunigraz.at <br/><br/></a></p><p><img height=\"409\" src=\"uploads/RTEmagicC_141119_01.jpg\" width=\"272\"/><br/><span class=\"small\">Lars-Peter Kamolz, Med Uni Graz</span></p><p><a href=\"t3://file?uid=10620\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-19T08:38:04+01:00","language":null},{"id":113,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23714/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141118_21.jpg","size":123848},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-18T14:39:00+01:00","end":"2014-11-19T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Strahlentherapie: Innovation ausgezeichnet","organizer":null,"location":null,"teaser":"Kooperationsprojekt ReDeform: Software für optimale Bestrahlungen ausgezeichnet.","body":" Die Joanneum Research Forschungsgesellschaft mbH hat für das Projekt <i><span class=\"name-of-person\">„ReDeform – Software für optimale Bestrahlungen“</span></i>, das in Kooperation mit der Univ.-Klinik für Strahlentherapie-Radioonkologie der Medizinischen Universität Graz realisiert wurde, den Fast Forward Award 2014 der steirischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft (SFG) in der Kategorie Institutionen der angewandten F&amp;E gewonnen. <p><br/>Bei ReDeform handelt es sich um ein Software-Paket, das die Anpassung von Bestrahlungsplanungen während einer Behandlungsserie unterstützt, wenn es zu anatomischen Veränderungen kommt. Umfangreiche Visualisierungsmöglichkeiten erleichtern die Darstellung und Analyse von Deformationen, Positionsabweichungen und den damit verbundenen dosimetrischen Veränderungen. Damit ist eine wesentliche Verbesserung der radioonkologischen Behandlungsqualität für Kopf-Hals Tumoren möglich.   </p><p><br/>Das Projekt entstand aus einer Initiative der Medizinphysik-Gruppe der Univ.-Klinik für Strahlentherapie-Radioonkologie an der Med Uni Graz, Projektleiter: Dr. <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=2001333\" target=\"_blank\">Peter Winkler</a>. Die Software wurde bei Joanneum Research (JR) entwickelt, Projektleiterin: Dr. Martina Uray. Im Rahmen einer klinischen Studie nach den Vorgaben des Medizinproduktegesetzes wurde ReDeform an der an der Univ.-Klinik für Strahlentherapie-Radioonkologie unter Federführung von Univ. Prof. Dr. <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=90075493\" target=\"_blank\">Karin Kapp</a>, OÄ Dr. <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=1112916\" target=\"_blank\">Gabriele Jakse</a> und dem Medizinphysiker Peter Winkler erfolgreich geprüft. Das System ist aktuell zum Patent angemeldet.</p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_141118_22.jpg\" width=\"300\"/><br/> <span class=\"small\">Preisverleihung „Fast Forward Award“: (von links) LR Dr. Christian Buchmann, Univ-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Wolfgang Pribyl (JR), DI Gerald Lodron (JR), Dr. Peter Winkler (Med Uni Graz), Dr. Heinz Mayer (JR), SFG-GF Dr. Burghard Kaltenbeck </span></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-18T14:50:13+01:00","language":null},{"id":112,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23713/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141118_20.jpg","size":232427},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-18T10:48:00+01:00","end":"2014-11-19T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Ärztlich verordnet: Ball der Medizin","organizer":null,"location":null,"teaser":"06.12.2014: Das Grazer Tanzparkett wird um ein Highlight bereichert.","body":" <span class=\"name-of-person\">„Ball der Medizin“</span> - Die Medizinische Universität Graz und die Österreichische HochschülerInnenschaft der Med Uni Graz laden zur Premiere des einzigartigen medizinischen Ballerlebnisses in den Grazer Congress ein. Sowohl den AkteurInnen des steirischen Gesundheitswesens als auch allen passionierten BallbesucherInnen soll der „Ball der Medizin“ als stilvolles und elegantes Ereignis ein künftiger Fixtermin im Ballkalender werden.   <p><br/><span class=\"name-of-person\">Ball der Medizin: Ein gesellschaftliches Highlight feiert Premiere   </span></p><p>Am 06. Dezember 2014 wird ein neues Highlight der Grazer Ballsaison geboren. Mit dem „Ball der Medizin“ erhalten die AkteurInnen des steirischen Gesundheitswesens ein stilvolles gesellschaftliches Ereignis um in eleganter Atmosphäre gemeinsam mit anderen BallbesucherInnen einen schönen Abend in gediegener Atmosphäre zu verbringen. „Unser Ziel war es von Beginn der Planung an, ein gesellschaftliches Ereignis zu kreieren, in dem sich das steirische Gesundheitswesen widerspiegelt. Vom Studierenden, über alle Beteiligten in der Krankenpflege bis hin zum Universitätsprofessor bzw. zur Universitätsprofessorin sind alle herzlich eingeladen“, so Stefan Graiger, Projektleiter des „Balls der Medizin“. Darüber hinaus freut sich das Organisationsteam auf alle begeisterten Balltiger, die gemeinsam mit der „steirischen Medizin“ einen unvergesslichen Abend im Grazer Congress erleben möchten.   </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Medizinisches Tanzvergnügen: Musik aus aller Welt   </span></p><p>Die BallbesucherInnen dürfen sich bereits jetzt auf ein abwechslungsreiches Programm mit einigen Überraschungen freuen. Den Auftakt zum einzigartigen Tanzvergnügen bildet die Polonaise, einstudiert von den Tanzschulen Schweighofer und Nicoletti. Anschließend spielen die Studierenden der Med Uni Graz selbst auf, wenn die Bigband der Med Uni Graz im Stefaniensaal zum Tanz bittet. Ein weiteres Highlight ist der Auftritt des MED UNI Versalorchesters, welches aus ÄrztInnen, Schwestern, WissenschafterInnen, Studierenden, LogopädInnen, Verwaltungspersonal etc. besteht. Gemeinsam mit eXcite music wird die hauseigene Formation für Stimmung auf dem Parkett sorgen. Im „Saal Steiermark“ kommen Liebhaber von feurigen lateinamerikanischen Klängen auf ihre Kosten. Aber auch eine gute Portion Elektroswing wird die TänzerInnen hier erwarten. Im „Kammermusiksaal“ darf sich das Publikum auf Jazz und Swing vom Feinsten freuen. Angenehme Loungemusik erwartet die BallbesucherInnen im „Blauen Salon“, wo das Ballcafé seine Tore öffnet. </p><p>Die „Loungebar“ heißt müde TänzerInnen mit erlesenen Getränken willkommen und große Ohrensessel bieten Möglichkeit für Entspannung, bevor es zurück aufs Tanzparkett geht. Im „Langen Saal“ wartet eine spannende Kombination aus Aktivität und Entspannung darauf entdeckt zu werden. Zum einen laden gemütliche Sitzmöbel ein um sich zu erholen, zum anderen können die BallbesucherInnen hier Medizin live erleben und selbst ihr medizinisches Fachwissen auf humorvolle Art und Weise unter Beweis stellen. „Bei der Planung des Balls war es uns ein großes Anliegen, Unterhaltung und Medizin zu verbinden. Kombiniert mit einer großen Palette an verschiedenen Musikrichtungen erwartet die Ballgäste ein abwechslungsreicher und unterhaltsamer Abend“, so Stefan Graiger.   </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Facts &amp; Figures <br/></span>1. Ball der Medizin<br/>Samstag, 06. Dezember 2014<br/>Grazer Congress<br/>Einlass: 19.30 Uhr<br/>Beginn: 20.30 Uhr<br/>Eintrittskarte: 40€ (Vollpreis), 25€ (Ermäßigung) <br/>Details unter: <a href=\"http://www.balldermedizin.at/\" target=\"_blank\">www.balldermedizin.at</a></p><p><a href=\"t3://file?uid=10533\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-18T10:55:32+01:00","language":null},{"id":111,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23712/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141118_01.jpg","size":101903},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-18T08:44:00+01:00","end":"2014-11-19T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Mikrobiomforschung: Kuschelige Marsbewohner","organizer":null,"location":null,"teaser":"Univ.-Prof. Dr. Christine Moissl-Eichinger hielt am Freitag ihre Antrittsvorlesung.","body":"In ihrer Antrittsvorlesung sprach die neue Professorin über das spannende Thema \"Mikrobiomforschung revisited: Wussten Sie schon… dass Mikroorganismen Enterhaken haben, zum Mars fliegen können und gerne kuscheln?\". <p><br/> Univ.-Prof. Dr.habil.rer.nat. <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=2006816\"><span class=\"name-of-person\">Christine MOISSL-EICHINGER</span></a> wurde 1976 in Vilsbiburg in Deutschland geboren. Sie studierte Biologie mit Schwerpunkt Mikrobiologie an der Universität Regensburg und schloss dort 2004 ihr Studium summa cum laude mit dem Doktorat ab. Anschließend hatte sie eine Post-Doc Stelle an der Abteilung für Rheumatologie des Klinikums Regensburg inne und war von Juli 2005 bis Juli 2006 als Post-Doc Teil des Projektteams zur Erforschung der mikrobiellen Vielfalt an Raumschiffen und in Raumfahrt-assoziierten Reinräumen am NASA Jet Propulsion Laboratory (JPL) am California Institute of Technology (CALTECH), in Pasadena, Kalifornien.   </p><p>Mit Jänner 2007 übernahm sie die Projektleitungen „Planetary Protection“ und „Unkultiverte Archaeen“ am Lehrstuhl für Mikrobiologie und Archaeenzentrum der Universität Regensburg und arbeitete an verschiedenen Themen auf diesem Arbeitsgebiet bis zu ihrer Berufung an die Medizinische Universität Graz. Hier übernimmt sie die Professur für „interaktive Mikrobiomforschung“, die sich mit der Gesamtheit der unterschiedlichen Mikroorganismen in einem menschlichen Körper beschäftigt. Besonders interessiert hier die Wechselwirkung des menschlichen Mikrobioms mit den Mikroben unserer direkten, biotischen und abiotischen Umgebung, und deren Einfluss auf die menschliche Gesundheit und das Wohlbefinden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt weiterhin auf der Erforschung spezieller Mitglieder des (menschlichen) Mikrobioms – dazu gehören schwer kultivierbare Bakterien (wie z.B. extrem sauerstoffempfindliche Vertreter) aber auch die sogenannten Archaeen.   </p><p>Mit Wirkung vom 01.09.2014 wurde <span class=\"name-of-person\">Christine Moissl-Eichinger</span> vom Rektor zur Professorin für Interaktive Mikrobiomforschung an der Universitätsklinik für Innere Medizin berufen. </p><p> </p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_141118_02.jpg\" width=\"300\"/></p><p><img height=\"450\" src=\"uploads/RTEmagicC_141118_03.jpg\" width=\"300\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-18T08:57:01+01:00","language":null},{"id":110,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23711/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141117_03.jpg","size":110752},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-17T11:05:00+01:00","end":"2014-11-18T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Weiterbildung: Unis informieren","organizer":null,"location":null,"teaser":"UNIS BILDEN WEITER mit Impulsreferat von Ioan Holender.","body":"\"<a href=\"http://www.unisbildenweiter.at/index.php\" target=\"_blank\">UNIS BILDEN WEITER</a>\" macht heuer an der Kunstuniversität Graz Station. Am <span class=\"name-of-person\">20. November 2014</span> informieren die steirischen Universitäten  wieder über ihr vielfältiges Weiterbildungsangebot, diesmal im MUMUTH,  dem Haus für Musik und Musiktheater der KUG. <p><br/>Der ehemalige Direktor der  Wiener Staatsoper, <a href=\"http://www.holender.at/\" target=\"_blank\">Ioan Holender</a>, wird zum Thema <span class=\"name-of-person\">\"Keine Entwicklung ohne  Kunst. Warum unsere Wissensgesellschaft ohne Kultur nicht bestehen  kann\"</span> ein Impulsreferat halten. </p><p><br/>Die Karl-Franzens-Universität Graz, die Technische und  Medizinische Universität Graz, die Montanuniversität Leoben sowie die  KUG werden bei der Veranstaltung jeweils mit einem Beratungsstand  vertreten sein. <br/><br/>Ab 16.00 Uhr können sich Interessierte im Foyer des  MUMUTH (1. Stock) über das aktuelle Weiterbildungsangebot beraten  lassen. Die Stände sind durchgehend bis 21.00 Uhr besetzt. <br/><br/>Um 18.00 Uhr leitet der KUG-Bläserkreis unter der Leitung von Thomas  Eibinger im György-Ligeti Saal mit der \"Grand Canyon Fanfare\" von James  Newton Howard zu  den Grußworten von Rektorin Elisabeth Freismuth über.  Es folgt das Impulsreferat von Ioan Holender. <br/><br/>Das anschließende  Podiumsgespräch mit dem Gast moderiert der Kulturwissenschaftler Harald  Haslmayr. Ausklingen wird die Veranstaltung mit dem Auftritt des Kristina  Trezune Quartets, das mit Society-Jazz einen weiteren künstlerischen  Impuls im Rahmen der Veranstaltung setzen wird. Indessen sorgt ein  kleines Buffet für das leibliche Wohl der Gäste. <br/><br/>Bis zum Ende der  Veranstaltung um 21.00 Uhr besteht weiterhin die Möglichkeit, sich an  den Ständen der Unis über deren Weiterbildungsangebot zu informieren.</p><p><a href=\"http://www.unisbildenweiter.at/\" target=\"_blank\">www.unisbildenweiter.at</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-17T11:13:57+01:00","language":null},{"id":109,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23710/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141117_01.jpg","size":221259},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-17T09:24:00+01:00","end":"2014-11-18T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Vitamin D: Immunabwehr stärken","organizer":null,"location":null,"teaser":"Im Gespräch mit dem Webradio erklärt Karin Amrein, warum \"Sonne tanken\" sinnvoll ist.","body":"Im Gespräch mit dem Webradio der Grazer Universitäten erklärt Ass.-Prof.in PDin Dr.in <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=80350\" target=\"_blank\">Karin Amrein</a>, MSc, wie eine hochdosierte Gabe von Vitamin D die Genesung von Schwerkranken positiv beeinflusst. Die Endokrinologin der Med Uni Graz wurde für Ihre Forschungsarbeit kürzlich mit einem internationalen Preis in Barcelona ausgezeichnet. <p>Zum <span class=\"name-of-person\">Beitrag </span>kommen Sie <a href=\"http://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.<br/><br/></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_141117_02.jpg\" width=\"300\"/><br/>Karin Amrein, Med Uni Graz</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-17T09:39:30+01:00","language":null},{"id":108,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23709/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141114_02.jpg","size":86738},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-14T10:25:00+01:00","end":"2014-11-15T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Gastroenterologie: Education Committee","organizer":null,"location":null,"teaser":"Heinz Hammer zum Chair des Education Committee in der europaweiten Ausbildung gewählt.","body":" Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=90075358\" target=\"_blank\">Heinz Hammer</a>, Klinische Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie der Med Uni Graz, wurde zum Chair des Education Committee der <a href=\"http://www.ueg.eu/\" target=\"_blank\">United European Gastroenterology</a> UEG gewählt. Somit ist er maßgeblich in die europaweite Ausbildung von GastroenterologInnen eingebunden.   <p><span class=\"name-of-person\">Wir gratulieren herzlich! <br/><br/></span></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_141114_01.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Heinz Hammer (1. von links), Med Uni Graz</span></p><p><a href=\"http://www.ueg.eu/news/news/news-details/article/new-faces-in-uegs-board-committees/?tx_ttnews%5Bpointer%5D=21&amp;cHash=67fd22c4bdefd334f8faae41b3505ba4\" target=\"_blank\">Information der Gesellschaft</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-14T10:33:55+01:00","language":null},{"id":107,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23708/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141113_03.jpg","size":127234},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-13T14:02:00+01:00","end":"2014-11-14T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Weltdiabetestag: ExpertInnen informieren","organizer":null,"location":null,"teaser":"Am 14.11. informieren ExpertInnen der Med Uni Graz rund um das Thema Diabetes im Grazer Rathaus.","body":" <span class=\"name-of-person\">Weltdiabetestag: 14. November 2014   </span><p>Diabetes ist weiterhin ein großes Thema unserer Gesellschaft. Alleine in Österreich geht der Diabetesbericht 2013 von rund 430.000 Menschen mit diagnostiziertem Diabetes mellitus aus, was 6% der Bevölkerung entspricht. Darüber hinaus sind geschätzte zusätzliche 150.000 bis 200.000 Diabetes-Fälle (also 2-3% der Bevölkerung) (noch) nicht diagnostiziert. Den größten Anteil (ca. 90%) davon macht der Typ 2 Diabetes aus.   </p><p>Das fatale an der Zuckerkrankheit ist, dass trotz mäßig erhöhter Blutzuckerwerte die meisten Betroffenen lange beschwerdefrei sind, jedoch das Risiko für später auftretende Komplikationen wie Herzinfarkte, Schlaganfälle, Krebserkrankungen, Augen-, Nieren-, oder Nervenschäden deutlich erhöht ist. Analysen aus großen Datensätzen zeigen, dass PatientInnen die im Alter von ca. 40 Jahren mit Typ 2 Diabetes diagnostiziert werden, eine etwa 7 Jahre kürzere Lebenserwartung haben als Nicht-DiabetikerInnen. Neben der verkürzten Lebenserwartung führen Komplikationen der Zuckerkrankheit auch zu einer deutlichen Einschränkung der Lebensqualität der Betroffenen. Auch die finanzielle Dimension ist nicht unbeträchtlich, da die Behandlungskosten für Typ 2 Diabetes und seiner Komplikationen in Österreich bereits rund 8,4% der Gesundheitsausgaben verursachen.   </p><p>Der von der Steirischen Diabetesgesellschaft am 14.11.2104 im Grazer Rathaus organisierte <a href=\"http://www.meduni-graz.at/veranstaltungen/detail/cal/2014/11/14/event/tx_cal_phpicalendar/diabetestag_expertinnen_informieren/\" target=\"_blank\"><span class=\"name-of-person\">1. Steirische Diabetestag</span></a> will die Bevölkerung über die Ursachen, die Prävention aber auch die Therapie des Diabetes und die essentielle PatientInnenschulung aufklären. In Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Graz ist es gelungen, mehrere ExpertInnen auf diesem Gebiet als ReferentInnen für diese Veranstaltung zu gewinnen sowie eine Ausstellung zu organisieren, die Informationen von der aktuellen Diabetesforschung bis hin zur Fußpflege oder Insulinpumpentherapie bieten wird. Weiters besteht auch die Möglichkeit, vor Ort den Blutzucker messen zu lassen. </p><p>Zeit: Freitag, <span class=\"name-of-person\">14.11.2014, 09.00 bis 16.00 Uhr<br/></span>Ort: <span class=\"name-of-person\">Rathaus Graz</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-13T14:06:36+01:00","language":null},{"id":106,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23707/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141113_02.jpg","size":120658},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2014-11-13T08:37:00+01:00","end":"2014-11-14T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Ferne Welten: Grazer Weltraumforschung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Zwei WissenschafterInnen erhalten wichtige Preise in der interaktiven Mikrobiomforschung.","body":" Im Rahmen des <a href=\"http://www.dlr.de/me/en/desktopdefault.aspx/tabid-1752/2384_read-41310/\" target=\"_blank\">European Astrobiology Meeting</a> EANA 2014 konnten <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=2006814\" target=\"_blank\">Alexandra Perras</a>, MSc und <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=2006815\" target=\"_blank\">Maximilian Mora</a>, MSc mit ihren Arbeiten glänzen. <p>Alexandra Perras wurde als beste junge Wissenschafterin für Ihren Vortrag: <i><span class=\"name-of-person\">„Grappling hooks: The life style and ultrastructure of the SM1 Euryarchaeon which thrives in a Mars analogue site“</span></i> im Rahmen des „Space Factor“ Contests mit dem 1. Platz ausgezeichnet. </p><p>Maximilian Mora erhielt den Posterpreis für seine Präsentation <i><span class=\"name-of-person\">„ARBEX- archaeal and bacterial extremophiles onboard the International Space Station“</span></i>. </p><p>Beide PhD Studierenden arbeiten in der Arbeitsgruppe von Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://forschung.medunigraz.at/fodok/suchen.person_uebersicht?sprache_in=de&amp;menue_id_in=101&amp;id_in=2006816\" target=\"_blank\">Christine Moissl-Eichinger</a> (Interaktive Mikrobiomforschung) und sind erst seit kurzem mit der Arbeitsgruppe aus Regensburg nach Graz umgezogen. </p><p><span class=\"name-of-person\">Wir gratulieren herzlich!</span></p><p><img height=\"298\" src=\"uploads/RTEmagicC_141113_01.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Maximilian Mora und Alexandra Perras, Med Uni Graz</span></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2014-11-13T08:49:33+01:00","language":null}]}