{"count":3904,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3760","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3720","results":[{"id":195,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23794/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150220_02.jpg","size":88130},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-02-20T08:45:00+01:00","end":"2015-02-21T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Interaktives Lernen: Neonatologie","organizer":null,"location":null,"teaser":"Ein interaktives Teamtraining an der Neonatologie bot Gelegenheit zur Reflexion.","body":" <span class=\"name-of-person\">Simulationstraining für Notfälle bei Neugeborenen <br/>Interaktives Lernen im eigenen Team </span><p><br/>Notfälle bei Neugeborenen sind ein sensibles und emotionales Thema in der Medizin. Zur Betreuung der kleinen PatientInnen bedarf es eines perfekt eingespielten Teams an hochspezialisierten Spitzenkräften. An der Klinischen Abteilung für Neonatologie der Med Uni Graz fand daher vom 11. bis zum 13. Februar 2015 ein <span class=\"name-of-person\">High-Fidelity-Simulationstraining</span> für Notfälle bei Neugeborenen statt, um die hervorragenden technischen sowie nicht-technischen Kompetenzen weiter zu stärken. Um einen kritischen externen Blick auf das eigene Arbeiten zu haben, wurde ein Team der Firma Sim Characters unter der Leitung von Dr. Jens Schwindt eingeladen das Training zu leiten.</p><p><br/> Alle im medizinischen Bereich Tätigen stehen täglich vor hochkomplexen Entscheidungen: Situationen unter Zeitdruck gepaart mit hoher emotionaler Belastung fordern die ExpertInnen. Drei intensive Trainingstage liegen hinter den SpezialistInnen der Grazer Neonatologie. Im alltäglichen Arbeitsumfeld fand das Training begleitet durch aktuelle Simulationstechnik und unter realistischen Arbeitsbedingungen statt. In der Reanimationssituation sind neben technischen Fertigkeiten das Zusammenspiel der beteiligten Personen aus ÄrztInneneschaft und Pflege extrem wichtig für gute Ergebnisse. Daher wurde darauf geachtet in interdisziplinären Teams verschiedene Notfallszenarien praxisnah zu simulieren. Begleitet wurden die Trainingstage von Videoanalysen, die den TeilnehmerInnen die Möglichkeit zur kritischen Reflexion boten. Dadurch hatte das ganze Team die Möglichkeit, einzelne Abläufe kritisch zu evaluieren und für die zukünftige Praxis zu optimieren. </p><p><br/><img height=\"534\" src=\"uploads/RTEmagicC_150220_03.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Ein High-Fidelity Simulationstraining in der Neonatologie...</span></p><p><br/><img height=\"225\" src=\"uploads/RTEmagicC_150220_01.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">... förderte das interaktive Lernen und die Reflexion im Team.</span></p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Weitere Informationen: <br/></span>Univ.-Prof. Dr. Berndt Urlesberger <br/>Klinische Abteilung für Neonatologie <br/>Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 83830 <br/><a href=\"mailto:berndt.urlesberger@medunigraz.at\">berndt.urlesberger@medunigraz.at </a></p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=13750\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-02-20T08:51:51+01:00","language":null},{"id":193,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23792/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150219_01.jpg","size":90113},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-02-19T11:44:00+01:00","end":"2015-02-20T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Ranking: Med Uni ausgezeichnet","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die Med Uni Graz wurde zur besten Forschungsuniversität der Steiermark gekürt.","body":" <span class=\"name-of-person\">Med Uni Graz ist beste Universität der Steiermark <br/>Internationale Anerkennung für steirische Spitzenforschung</span><p><br/> Seit der Gründung im Jahr 2004 geht die Medizinische Universität Graz als steirische Gesundheitsuniversität einen erfolgreichen Weg, der nun auch auf internationaler Ebene prämiert wurde. Neben den Kernkompetenzen „innovative und praxisnahe Lehre“ sowie „erstklassige und personalisierte PatientInnenbetreuung“, stellt die „zukunftsweisende Spitzenforschung“ für Gesundheit die dritte Säule der steirischen Forschungsinstitution dar. Vor allem die Vervierfachung der Forschungsleistungen seit der Universitätsgründung im Jahr 2004 kennzeichnet die dynamische Entwicklung in der Wissenschaft.   </p><p><br/>In der erstmals erschienenen Enzyklopädie der weltweit 500 besten Forschungsuniversitäten (Shanghai Jiao Tong Top 500 Research Universities Encyclopedia) scheint die Med Uni Graz als beste steirische Universität auf. „Sechs österreichische Universitäten haben es in das Ranking geschafft. Das Ranking weist die Med Uni Graz als beste Universität am Standort Steiermark aus. Dies ist ein gemeinsamer Erfolg aller unserer MitarbeiterInnen und der 10-jährigen Aufbauarbeit,\" freut sich Rektor Josef Smolle über die internationale Auszeichnung. </p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=13724\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-02-19T11:44:55+01:00","language":null},{"id":194,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23793/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150219_02.jpg","size":149395},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-02-19T11:34:00+01:00","end":"2015-02-20T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Studium: Onlineanmeldung startet","organizer":null,"location":null,"teaser":"Ab dem 2. März können sich Interessenten zum Studium der Medizin anmelden.","body":" <span class=\"name-of-person\">Online-Anmeldung für Studienplätze für das Human- und Zahnmedizinstudium an den Medizin-Unis in Wien, Innsbruck und Graz sowie an der Medizinischen Fakultät der JKU Linz (Humanmedizin) startet am 2. März 2015 </span><p><br/>Am 2. März 2015 startet die Internet-Anmeldung für die BewerberInnen für die Studienplätze der Human- oder Zahnmedizin für das Studienjahr 2015/16 an den Medizinischen Universitäten in Wien, Innsbruck und Graz sowie an der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz. InteressentInnen haben dann bis zum 31. März 2015 die Möglichkeit, sich unter www.medizinstudieren.at für das Aufnahmeverfahren MedAT anzumelden und die Kostenbeteiligung von EUR 110,00 an die jeweilige Medizinische Universität bzw. Fakultät zu überweisen. Die Aufnahmetests selbst finden jeweils am Freitag, 3. Juli 2015, <a href=\"http://www.medizinstudieren.at\">statt.</a></p><p><br/>Neu am MedAT 2015 ist eine Verkürzung der reinen Testdauer um rund eine Stunde. Die Evaluierung der Tests durch die teilnehmenden Medizinischen Universitäten Wien, Innsbruck und Graz sowie der Medizinischen Fakultät Linz hat ergeben, dass diese Verkürzung ohne Qualitätsverlust und mit ausreichender Aussagekraft möglich ist. </p><p><br/>Ebenfalls neu ist der Testteil „Soziales Entscheiden“, bei dem geprüft wird, wie in sozialen Situationen Entscheidungen getroffen und welche Überlegungen für die Entscheidungsfindung angestellt werden.</p><p><br/> Inhalte der Aufnahmetests MedAT-H und MedAT-Z Der Aufnahmetest für Humanmedizin (MedAT-H) ist ein mehrteiliges, schriftliches Verfahren. </p><p><br/> Der MedAT-H gliedert sich wie folgt: <br/><span class=\"name-of-person\">Basiskenntnistest Medizinische      Studien (BMS)</span>: Überprüfung des schulischen Vorwissens aus den Bereichen      Biologie, Chemie, Physik und Mathematik<br/><span class=\"name-of-person\">Textverständnistest</span>:      Überprüfung von Lesekompetenz und Verständnis von Texten<br/><span class=\"name-of-person\">Kognitive Fähigkeiten und      Fertigkeiten</span>: Dieser Test besteht aus fünf Aufgabengruppen (Zahlenfolgen,      Gedächtnis und Merkfähigkeit, Figuren zusammensetzen, Wortflüssigkeit      sowie Implikationen erkennen) und umfasst kognitive Basisfähigkeiten und –fertigkeiten<br/><span class=\"name-of-person\">Soziales Entscheiden </span></p><p><br/> Der MedAT-Z ist großteils identisch mit dem MedAT-H. Die Testteile Textverständnis sowie Implikationen erkennen werden durch die Überprüfung manueller Fertigkeiten ersetzt.   </p><p><br/>Alle Informationen zu den Aufnahmetests für Human- bzw. Zahnmedizin sowie Vorbereitungsunterlagen und Übungstests sind auf der gemeinsamen Internet-Seite der Medizinischen Universitäten bzw. Fakultät unter <a href=\"http://www.medizinstudieren.at/\" target=\"_blank\">www.medizinstudieren.at</a> abrufbar. Spezifische Informationen zum Verfahren an der Med Uni Graz finden sich <a href=\"http://www.medunigraz.at/themen-studieren/aufnahmeverfahren/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p><br/>1.500 Studienplätze an den Med Unis in Österreich, 60 Plätze für Humanmedizin an der Medizinischen Fakultät der JKU Linz Für das kommende Studienjahr stehen für Human- und Zahnmedizin insgesamt 1.560 Plätze zur Verfügung, davon 740 an der Medizinischen Universität Wien, 400 an der Medizinischen Universität Innsbruck, 360 an der Medizinischen Universität Graz und 60 an der Medizinischen Fakultät der JKU Linz. Auch heuer kommt die vom Nationalrat beschlossene Kontingentregelung zum Einsatz: Demnach stehen 75 Prozent der Plätze für BewerberInnen mit österreichischem Maturazeugnis zur Verfügung, 20 Prozent für BewerberInnen aus EU-Mitgliedstaaten und fünf Prozent für BewerberInnen aus anderen Ländern.</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Termine <br/></span>Aufnahmeverfahren Human- und Zahnmedizin: 2. bis 31. März 2015: Internet-Anmeldung und Überweisung der Kostenbeteiligung in Höhe von EUR 110,00<br/><br/>Freitag, 3. Juli 2015: Aufnahmetests</p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=13727\">Presse-Information</a></p><p><br/><br/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-02-19T11:43:46+01:00","language":null},{"id":192,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23791/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150218_01.jpg","size":136683},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-02-18T08:41:00+01:00","end":"2015-02-19T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Mikrobiom: Lebensraum Weltall","organizer":null,"location":null,"teaser":"Grazer WissenschafterInnen untersuchen die Rolle von Mikroorganismen in der Raumstation ISS.","body":" <span class=\"name-of-person\">Unendliche Weiten: Mikrobielle Vielfalt der ISS unter der Lupe <br/>Wissenschafterin der Med Uni Graz leitet internationales Projekt</span><p><br/> „Der Weltraum, unendliche Weiten…“, mit diesen Wort beginnt jede Folge der legendären Fernsehserie „Raumschiff Enterprise. Doch nicht nur die Erforschung des Weltalls ist der Wissenschaft ein Anliegen, sondern vor allem auch, wie sich das Leben im All auf die Astronauten in Raumfahrzeugen und Raumstationen auswirkt. An der Med Uni Graz startete unter der Leitung von Univ.-Prof.in Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/9c0e475d-67ea-483f-abca-4741184e9bdd\" target=\"_blank\">Christine Moissl-Eichinger</a> aktuell ein Forschungsprojekt, welches sich mit der Rolle von Mikroorganismen an Bord der internationalen Raumstation ISS beschäftigt. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Mikroben im Weltraum: Gesundheit im Fokus   </span></p><p><br/>Das Mikrobiom bildet die Gesamtheit aller den Menschen besiedelnden Mikroorganismen. Befindet sich das Mikrobiom im Gleichgewicht, übernimmt es im Körper wichtige Aufgaben und Funktionen. „Die natürliche mikrobielle Besiedelung des menschlichen Körpers und damit seiner biotischen und abiotischen Umgebung stellt die bemannte Raumfahrt vor einige Herausforderungen“, sagt Univ.-Prof.in Dr.in Christine Moissl-Eichinger, Professorin für interaktive Mikrobiomforschung im Rahmen der interuniversitären Forschungskooperation „<a href=\"http://biotechmedgraz.at/de/\" target=\"_blank\">BioTechMed-Graz</a>“, angesiedelt an der Med Uni Graz. Das Risiko einer negativen Auswirkung des Mikrobioms auf die Integrität der Technik, der verwendeten Materialen sowie auf die Gesundheit des Menschen (zB. Infektionen, Allergien) muss permanent überprüft und abgewogen werden.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Raumstation ISS: Mikrokosmos im Erdorbit   </span></p><p><br/>Bereits seit dem Jahr 1998 befinden sich die ersten Teile der internationale Raumstation ISS als spezieller und nahezu hermetisch abgeriegelter Lebensraum sowohl für den Menschen als auch eingebrachte Mikroorganismen im Erdorbit. „Unklar ist, ob und wie diese extremen Bedingungen – wie beispielsweise die Schwerelosigkeit – die Diversität der ISS Mikroben beeinflussen und dabei die Entwicklung von speziellen Resistenzen unterstützen“, so Christine Moissl-Eichinger, Projektleiterin des von der FFG geförderten Forschungsprojektes „Archaeelle und bakterielle Extremophile an Bord der Internationalen Raumstation – ARBEX“. Regelmäßig durchgeführtes und standardisiertes Monitoring der ISS erlaubt die Überprüfung des mikrobiellen Kontaminationslevels mit Schwerpunkt auf den Nachweis potentiell krankheitserregender Mikroorganismen. „Im Rahmen dieses Monitorings sowie der derzeit laufenden wissenschaftlichen Untersuchungen des ISS Mikrobioms bleiben jedoch schwer kultivierbare bzw. durch molekulare Standardmethoden nicht nachweisbare Mikroorganismen unentdeckt“, ergänzt Christine Moissl-Eichinger. Vor allem auf Archaeen – auch Urbakterien genannt – trifft dieser Umstand besonders zu.</p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Unter Quarantäne: Mikrobielle Vielfalt unter Verschluss   </span></p><p><br/> Das Forschungsprojekt ARBEX verfolgt das Ziel, sowohl die Häufigkeitsdichte als auch die Anpassung von Mikroorganismen an das extreme Biotop ISS zu verstehen. Dabei ist es besonders interessant, welche Art von Strategien die ISS Mikroorganismen entwickeln, um über lange Dauer, abgeschirmt von natürlichen, ökologischen Lebensräumen, zu bestehen. Da Wechselwirkungen mit der äußeren Umwelt auszuschließen sind, bleibt der Mensch hauptsächlicher Überträger von Mikroorganismen. Es ist derzeit offen, inwieweit die komplette mikrobielle Vielfalt in der ISS dadurch beeinflusst wird. ARBEX wird auch das erste Projekt sein, welches systematisch Vergleiche mit Bodenkontrollen und Weltraumfrachtern mit einbezieht, um die Andersartigkeit der ISS herauszustellen und festzustellen, ob die Mikroorganismen innerhalb der ISS „extremophiler“, bzw. „extremotoleranter“ als ihre Artgenossen auf der Erde sind, d.h. ob sich spezielle, eventuell auch gesundheitlich relevante, Anpassungen entwickelt haben. </p><p> Neben diesen Aspekten soll außerdem festgestellt werden, ob Weltraumfrachter eine Rolle bei der Übertragung von Mikroorganismen spielen, und wie sich die Ankunft einer neuen Crew auf die Zusammensetzung der Mikroorganismen auswirkt. Im gesamten Projekt sollen nicht nur Bakterien, sondern auch Archaeen und Pilze erfasst werden. „Bislang ist es völlig unbekannt, ob und in welchem Umfang, Archaeen in den Modulen der ISS vorkommen, obwohl diese Mikroorganismen als signifikanter Bestandteil des menschlichen Mikrobioms nachgewiesen wurden“, erklärt Christine Moissl-Eichinger. </p><p> Das ARBEX ISS Projekt wurde 2009 im Rahmen des ILSRA (International Research Announcement for Research in Space Life Sciences at the International Space Station) calls vorgeschlagen und mit „excellent“ bewertet. Es befindet sich derzeit in Vorbereitung für den Raumflug 2015. Alle dabei aus den russischen und europäischen Modulen entnommenen Wischproben sollen detaillierten Laboranalysen unterzogen werden. Diese beinhalten molekulare state-of-the-art Diversitätsstudien, Detektionen von Resistenzen, sowie neuartige, alternative Kultivierungsstrategien für mikrobielle Spezialisten und Pilze. Ein internationales ForscherInnenteam (Russland, Großbritannien, Deutschland, USA, Schweiz) unter der Leitung von Christine Moissl-Eichinger wird an der Analyse der Proben beteiligt sein und damit die Expertise bündeln, um einen anderen, neuen Blick auf das Mikrobiom der ISS zu ermöglichen. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: <br/></span>Univ.-Prof.in Dr.in Christine Moissl-Eichinger <br/>Universitätsklinik für Innere Medizin <br/>Medizinische Universität Graz/BioTechMed-Graz<br/> Tel.: +43 316 385 72808 <br/><a href=\"mailto:christine.moissl-eichinger@medunigraz.at\">christine.moissl-eichinger@medunigraz.at</a></p><p><br/><img height=\"410\" src=\"uploads/RTEmagicC_150218_02.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Christine Moissl-Eichinger, Med Uni Graz/BioTechMed-Graz</span></p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=13669\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p><p><br/><br/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-02-18T08:55:51+01:00","language":null},{"id":191,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23790/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150217_01.jpg","size":186999},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-02-17T11:11:00+01:00","end":"2015-02-18T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Zertifikatskurs: Organisation und Management","organizer":null,"location":null,"teaser":"Ab sofort bietet die Public Health School der Med Uni Graz einzelne Module als Zertifikatskurs an.","body":"Ab sofort bietet die <a href=\"http://public-health.medunigraz.at/\" target=\"_blank\">Public Health School</a> der Medizinischen Universität Graz einzelne Module als Zertifikatskurse an, um der Nachfrage nach einer qualitätsvollen Weiterbildung imG esundheitswesen zu entsprechen und das postgraduale Universitätsangebot abzurunden. <p>Für das Modul „<span class=\"name-of-person\">Grundlagen der Organisations- und Managementwissenschaften</span>“ stehen sechs Plätze zur Verfügung. <br/><br/></p><p><span class=\"name-of-person\">Informationen </span>zum Angebot, den Terminen sowie zur Buchung finden Sie <a href=\"http://public-health.medunigraz.at/Modul%20Grundlagen%20der%20Organisations-%20und%20Managementwissenschaften.pdf\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-02-17T11:23:57+01:00","language":null},{"id":190,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23789/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150213_02.jpg","size":151034},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-02-13T11:05:00+01:00","end":"2015-02-14T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Valentin: Virtuelle Blumengrüße","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die Med Uni Graz überreicht einen bunten Blumenstrauß und nimmt Bräuche unter die Lupe.","body":" Zum Valentinstag überreicht die Med Uni Graz allen MitarbeiterInnen und BesucherInnen des Internetauftritts einen bunten virtuellen Blumenstrauß und wünscht ein schönes Wochenende.   <p><br/>So wird der „<span class=\"name-of-person\">Tag der Liebenden</span>“ gefeiert:   <br/>Ein bunter Frühlingsstrauß, langstielige rote Rosen, Schokolade jeglicher Art und ein romantisches Abendessen: Hierzulande gibt es viele Möglichkeiten, um den Valentinstag zu begehen. Aber auch international gibt es schöne Bräuche, um den „Tag der Liebenden“ zu feiern.   </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Italien </span></p><p>Liebespaare treffen sich an Brücken, um dort sogenannte „Liebesschlösser“ anzubringen, welche die Initialen der Liebenden tragen. Nachdem das Schloss angebracht wurde, werfen beide den oder die zugehörigen Schlüssel ins Wasser und wünschen sich etwas.   </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Finnland </span></p><p>Hier wird der Valentinstag als „Freundschaftstag“ begangen. Man schickt sich meist anonym kleine Geschenke oder Karten zu und drückt damit die Verbundenheit aus.   </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Südafrika </span></p><p>Die SüdafrikanerInnen feiern den Tag gar als öffentliches Fest, wobei die Menschen in den Farben Rot und Weiß gekleidet sind, um die Reinheit der Liebe zu symbolisieren.   </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Japan </span></p><p>Frauen schenken ihren Herzbuben zum Valentinstag Schokolade. Die Herren treten dann erst am sogenannten „White Day“ im März in Aktion und beschenken ihre Herzdame mit weißer Schokolade. </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-02-13T11:08:05+01:00","language":null},{"id":189,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23788/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150213_01.jpg","size":116969},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-02-13T09:07:00+01:00","end":"2015-02-14T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"MEDITIO: Technologietransfer Special","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die aktuelle Ausgabe der MEDITIO informiert über medizinische Innovationen im technologischen Bereich.","body":"<span class=\"name-of-person\">„Dem Ingeniör ist nichts zu schwör.“</span> Das wusste schon Daniel Düsentrieb. Erfindungen und Innovationen, auch im technologischen Bereich, kommen aber nicht immer nur von IngenieurInnen. <p>Auch MedizinerInnen, NaturwissenschafterInnen und ForschungsunterstützerInnen gehen in ihrer Arbeit oft über die Anwendung von existierenden Geräten und bekannten Methoden hinaus, stellen sich technologischen Herausforderungen und entwickeln Neues.</p><p>Zur <span class=\"name-of-person\">aktuellen Ausgabe</span> der MEDITIO geht es <a href=\"http://www.medunigraz.at/fileadmin/medunigraz/marketing_kommunikation/meditio/MEDitio_2015_01.pdf\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-02-13T09:14:28+01:00","language":null},{"id":188,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23787/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150212_02.jpg","size":125151},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-02-12T07:59:00+01:00","end":"2015-02-13T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"International: Familiäre Mobilität","organizer":null,"location":null,"teaser":"Das Mobilitätsstipendium für Familien unterstützt beim Erwerb internationaler Erfahrungen.","body":" <span class=\"name-of-person\">Mobilität </span>ist eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche <span class=\"name-of-person\">Karriere </span>in der Forschung. Als <span class=\"name-of-person\">familienfreundliche Universität</span> ist es der Med Uni Graz ein Anliegen, Wissenschafterinnen und Wissenschafter, die ihre Auslandsaufenthalte mit Familienangehörigen durchführen, besonders zu unterstützen.   <p><span class=\"name-of-person\"><br/>Zielgruppe und Bewerbung <br/></span>Zur Bewerbung eingeladen sind alle wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Medizinischen Universität Graz, die zumindest ein Diplom- oder Masterstudium abgeschlossen haben, sowie Studierende im Doktoratsstudium.  </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Bewerbungsvoraussetzungen <br/></span></p><p><ul><li>Aufrechtes Dienstverhältnis (mind. 50%) an der Medizinischen Universität Graz </li><li> Genehmigte Karenzierung oder Freistellung mit Bezügen </li><li> Einladung einer wissenschaftlichen Institution zu einem relevanten Forschungsthema der jeweiligen Organisationseinheit</li><li>Auslandsaufenthalt mit Familienangehörigen    </li></ul></p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Höhe des Stipendiums <br/></span>Das Stipendium wird in Form eines Zuschusses für Reise- und Nächtigungskosten während oder nach dem Aufenthalt als Rückerstattung entstandener Kosten ausbezahlt.  Die Höhe des Stipendiums ist von der Anzahl der Einreichungen abhängig. Ebenso werden die zu tragenden Gesamtkosten der BewerberInnen bei der Höhe berücksichtigt (z.B. Höhe der Reisekosten bei Reisen außerhalb Europas, zusätzliche Kosten für Kinderbetreuung, Dauer des Aufenthalts etc.).    </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Dauer des Stipendiums</span> <br/>Die Unterstützung wird für Aufenthalte zwischen 3 - 12 Monate genehmigt. Der Aufenthalt muss innerhalb eines Jahres ab Zusage des Stipendiums angetreten werden.  Einreichtermin  Anträge für (geplante) Auslandsaufenthalte können bis spätestens 15.3.2015 gestellt werden.   </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Bewerbung <br/></span></p><p><ul><li>Einzureichen sind (in elektronischer Form bzw. mittels Vorlage):  </li><li>Antrag (MEDonline)  </li><li>Einladung der Institution  </li><li>Nachweis über Karenzierung/Freistellung (MedOnline Antrag oder Bestätigung der/des Vorgesetzen)  </li><li>Kostenaufstellung (Bitte geben Sie hier für die Bemessung der Höhe des Stipendiums Ihre Gesamtkosten an, nicht nur die einreichbaren Reise- und Übernachtungskosten) </li><li>Bekanntgabe über weitere Förderungen (beantragt und/oder genehmigt)    </li></ul></p><p><br/>Die <span class=\"name-of-person\">Anträge </span>sind in <span class=\"name-of-person\">elektronischer </span>Form bis spätestens <span class=\"name-of-person\">15.03.2015</span> an die GENDER:UNIT unter: <a href=\"mailto:sandra.gamse@medunigraz.at\">sandra.gamse@medunigraz.at</a> zu richten   </p><p>Bitte verwenden Sie für den Antrag die Vorlage der <a href=\"http://www.medunigraz.at/mitarbeiten/service-fuer-mitarbeitende/genderunit/\" target=\"_blank\">GENDER:UNIT</a>, abrufbar im MEDonline unter Formulare „Antrag auf Mobilitätsstipendium für Familien“  </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Kontakt und Auskünfte  <br/></span>GENDER:UNIT  <br/>Sandra Gamse  <br/><a href=\"mailto:sandra.gamse@medunigraz.at\">sandra.gamse@medunigraz.at  </a><br/>Tel.: +43 316 385 72056</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-02-12T08:09:28+01:00","language":null},{"id":187,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23786/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150210_02.jpg","size":138365},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-02-10T08:59:00+01:00","end":"2015-02-11T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Pflegequalität: Hoher Standard","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die aktuelle Auswertung stellt den heimischen Pflegeeinrichtungen ein gutes Zeugnis aus.","body":" Seit dem Jahr 2009 führt das Institut für Pflegewissenschaft der Med Uni Graz eine jährliche Pflegequalitätserhebung durch. Ziel dieser österreichweiten Evaluierung ist die Ermittlung der Pflegequalität in Gesundheitseinrichtungen. Die aktuelle Auswertung stellt den heimischen Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen ein gutes Zeugnis aus.   <p><br/><span class=\"name-of-person\">Pflegequalitätserhebung: Forschung für die Praxis  </span></p><p> „Wir wissen, dass Pflegende eine zentrale Rolle in der Versorgung von PatientInnen und BewohnerInnen einnehmen und somit einen essentiellen Beitrag zur Qualitätsverbesserung leisten.“ Diesem Grundsatz folgend führt das Institut für Pflegewissenschaft der Med Uni Graz seit dem Jahr 2009 eine jährliche Pflegequalitätserhebung in österreichischen Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen durch. In den letzten Jahren wurden dabei Daten von mehr als 26.000 PatientInnen und BewohnerInnen gesammelt und evaluiert. „Ein erklärtes Ziel der professionellen Gesundheits- und Krankenpflege ist das Angebot adäquater und qualitativ hochwertiger Interventionen, um so auch die Lebensqualität von PatientInnen und HeimbewohnerInnen zu optimieren“, sagt Univ.-Prof.in Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/ae6586fc-d28b-4eb8-8656-87e2f0cc2ec7\" target=\"_blank\">Christa Lohrmann</a>, Vorständin des Instituts für Pflegewissenschaft an der Med Uni Graz.   </p><p><br/>In der alltäglichen Praxis stehen Pflegepersonen vor einer Reihe an Herausforderungen: Druckgeschwüre, Mangelernährung, Stürze und andere Probleme beeinträchtigen die Gesundheit sowie die Sicherheit von PatientInnen. Hinzu kommen auch hohe Behandlungskosten, welche die einzelnen Einrichtungen und schließlich das Gesundheitssystem treffen. „Um die Versorgung der Betroffenen bzw. die Gesamtsituation kontinuierlich verbessern zu können, ist es essentiell Stärken und Schwächen objektiv und standardisiert zu erheben“, so Christa Lohrmann.   </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Gutes Zeugnis für österreichische Pflegeeinrichtungen   </span></p><p>Im Jahr 2014 nahmen 74 Gesundheitseinrichtungen aus acht Bundesländern an der Pflegequalitätserhebung teil. Rund 6.800 PatientInnen und HeimbewohnerInnen wurden in die Erhebung eingeschlossen. Die Ergebnisse sprechen eine deutliche und sehr erfreuliche Sprache: „Die Pflege in Österreich bietet sehr gute Pflegequalität“, berichtet das ForscherInnenteam rund um Christa Lohrmann. So liegt die Rate an Dekubituserkrankungen in österreichischen Krankenhäusern bei knapp 3%, was deutlich unter dem internationalen Durchschnitt liegt. Die häufige Durchführung von wichtigen präventiven Maßnahmen zur Verhinderung von Druckgeschwüren – wie beispielsweise die regelmäßige Wechsellagerung - wurden durch die Untersuchungsergebnisse bestätigt. Zahlreiche österreichische Gesundheitseinrichtungen haben bereits wiederholt an der Pflegequalitätserhebung teilgenommen. Dabei zeigte sich, dass regelmäßig teilnehmende Einrichtungen Instrumente zur frühzeitigen Erkennung von Mangelernährung implementierten und somit insgesamt zu einer besseren Erfassung, aber auch weiteren Behandlung beigetragen haben. „Dieses Ergebnis konnte auch durch den Rückgang in der Häufigkeit von Mangelernährung in den teilnehmenden Einrichtungen unterstrichen werden“, betont Christa Lohrmann. Ähnliche Ergebnisse zeigen sich in der Prävention und Behandlung anderer pflegerischer Herausforderungen wie Sturz oder Inkontinenz.   </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Verantwortungsvolle Pflegepersonen als Säule der hohen Qualität   </span></p><p>Die im Rahmen der jährlichen Pflegequalitätserhebung gewonnen Daten bieten den teilnehmenden Einrichtungen die Möglichkeit die pflegerische Praxis kritisch zu reflektieren und gegebenenfalls notwendige Veränderungen und Adaptionen zu initiieren. Darüber hinaus können die Daten im Sinne von Benchmarking zum Vergleich mit anderen Einrichtungen herangezogen werden. Das universitäre Team der Pflegequalitätserhebung freut sich, dass immer mehr Einrichtungen die Qualität der pflegerischen Versorgung zum Wohle der PatientInnen und BewohnerInnen in den Mittelpunkt stellen. Wie die erhobenen Ergebnisse zeigen, sind in den teilnehmenden Einrichtungen bereits großartige Erfolge messbar.           </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: <br/></span>Univ.-Prof.in Dr.in Christa Lohrmann<br/> Institut für Pflegewissenschaft <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 72064 <br/><a href=\"mailto:christa.lohrmann@medunigraz.at\">christa.lohrmann@medunigraz.at   <br/><br/></a></p><p> <a href=\"http://pflegewissenschaft.medunigraz.at/\" target=\"_blank\">http://pflegewissenschaft.medunigraz.at/</a></p><p><a href=\"t3://file?uid=13493\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-02-10T09:23:49+01:00","language":null},{"id":186,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23785/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150210_01.jpg","size":147892},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-02-09T17:04:00+01:00","end":"2015-02-10T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Geschichte: Die neuen Wundärzte","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die erste standardisierte Ausbildung für Wundärzte und Chirurgen in Graz als Buchneuerscheinung.","body":" Am 17. Oktober 2014 feierte die Medizinische Universität Graz ihr zehnjähriges Bestehen als autonome Universität. 2004 ging sie aus der 1863 gegründeten Medizinischen Fakultät der Universität Graz hervor. Die Anfänge des Medizinstudiums in Graz liegen aber noch weiter zurück.   <p><br/><span class=\"name-of-person\">1782: Start der standardisierten Ausbildung von Ärzten   </span></p><p>1782 wurde unter Joseph II. an den Universitäten und darüber hinaus in jeder Provinzhauptstadt der Habsburger Monarchie das „Medizinisch-chirurgische Studium“ eingeführt, um die Ausbildung von Ärzten im gesamten Reich zu standardisieren. In Graz geschah dies gleichzeitig mit der Umwandlung der Universität in ein Lyzeum. Bis zur Gründung der medizinischen Fakultät an der Universität Graz im Jahr 1863 bildete die medizinisch-chirurgische Lehranstalt am Lyzeum über 2.000 „Wundärzte“ und „Chirurgen“ aus. Diese übernahmen fast die gesamte medizinische Versorgung, vor allem auf dem Land. Mag. Petra Scheiblechner, Mitarbeiterin im Universitätsarchiv der Uni Graz, hat erstmals systematisch alle Absolventen des medizinisch-chirurgischen Studiums von 1782 bis 1863 in Graz mit Name, Herkunft, Alter und ab 1850 auch mit Religionszugehörigkeit in einem Gesamtverzeichnis erfasst. Darüber hinaus werden in der Publikation mit dem Titel „Die neuen Wundärzte“ Entwicklung und Bedeutung sowie Inhalte und Besonderheiten dieses ersten Grazer Medizinstudiums beschrieben.   </p><p><br/>„Seit dem Mittelalter gab es in Europa zwei Ausbildungsformen in der Medizin: Zum einen das Studium der Medizin an den Universitäten, zum anderen eine Lehre nach dem Muster der mittelalterlichen Zünfte“, erklärt Ao.Univ.-Prof. Dr. Alois Kernbauer, Leiter des Grazer Universitätsarchivs. Die niederärztlich Ausgebildeten bewährten sich in der Praxis sehr, während die an den Universitäten ausgebildeten „Buchärzte“ in verhältnismäßig geringem Ausmaß praktizierten. In jedem Fall mussten sie nach dem wissenschaftlich orientierten Studium erst die Praxis nachholen.   </p><p><br/>Das 1782 eingeführte medizinisch-chirurgische Studium sollte die niederärztliche Ausbildung vereinheitlichen. Der Studienplan vom 28. Juni 1786 brachte die reichsweite Standardisierung des zweijährigen Curriculums. Das Studium umfasste theoretischen Unterricht in Anatomie, Wundarzneikunst, Chirurgie und Geburtshilfe sowie chirurgischen und medizinischen Unterricht „am Krankenbette“. Nach zwei Jahren sollten die Schüler dann im Gebärhaus und im allgemeinen Spital noch einige Zeit praktizieren. Um dem Lehrplan gerecht werden zu können, wurden 1786 in der Paulustorgasse in Graz ein „Spital-, ein Findel- und Gebärhaus“ sowie ein „Tollhaus“ eingerichtet. Ein „Allgemeines Krankenhaus“ folgte 1789. Ab diesem Jahr bezeichnete man die Absolventen der medizinisch-chirurgischen Lehranstalt offiziell als „Patrone der Chirurgie“.   </p><p><br/>Obwohl die Studienpläne in der gesamten Monarchie die gleichen waren, bildeten sich an jedem Standort Besonderheiten heraus, wie etwa das zusätzliche Fach der Vieharzneikunde in Graz. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Lehrangebot kontinuierlich erweitert. Der Ausbildungsplan, der am 31. März 1833 in Kraft trat und das gesamte Ausbildungswesen der Mediziner, Wundärzte und Pharmazeuten neu regelte, brachte unter anderem die Verlängerung des medizinisch-chirurgischen Studiums auf drei Jahre, gefolgt von zwei Jahren Praxis. Von nun an waren auch Augenheilkunde und die „Vorbereitungswissenschaften“ Physik, Chemie und Botanik Teil des Curriculums.   </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Grazer Medizinstudium: Innovation als Tradition   </span></p><p>1827 kam es zur Wiedererhebung der Universität Graz – nach den Jahren als Lyzeum –als „Karl-Franzens-Universität Graz“ durch Kaiser Franz I. Das hatte auch positive Auswirkungen auf die Ausbildung an der medizinisch-chirurgischen Lehranstalt, wenngleich der Antrag der Grazer Professoren auf Umwandlung in eine medizinische Fakultät von der Regierung abgelehnt wurde. Ihr Ansehen stieg – in der Bevölkerung wie auch in Fachkreisen. „Das medizinisch-chirurgische Studium in Graz war durchaus innovativ und fortschrittlich“, berichtet Alois Kernbauer. „Neben der regulären Ausbildung gab es auch freiwillige, kostenlose Zusatzangebote für die Schüler. Und man scheute sich auch nicht, aktuelle, heiße Eisen‘ zu diskutieren, wie etwa die Homöopathie.“   </p><p><br/>Am 13. August des Revolutionsjahres 1848 gab das Ministerium per Erlass die prinzipielle Aufhebung des medizinisch-chirurgischen Studiums als „einen unzeitgemäßen niederen Studiums“ bekannt und bat um Anträge für eine möglichst rasche Errichtung einer medizinischen Fakultät – ein Wunsch, der bereits mehrfach geäußert worden war. Doch es fehlte sowohl an Personal als auch an den nötigen Einrichtungen, wie Laboratorien und Seziersälen. So blieb die Ausbildung an der medizinisch-chirurgischen Lehranstalt innerhalb der Hochschule bis zur Gründung der medizinischen Fakultät im Jahr 1863 weiter bestehen.  </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Publikation: Die neuen Wundärzte  </span></p><p> „Die neuen Wundärzte. Die Absolventen des Grazer medizinisch-chirurgischen Studiums 1782–1863“, bearbeitet von Petra Scheiblechner mit einer Skizze der Leitlinien und der Besonderheiten der medizinisch-chirurgischen Ausbildung in Graz von Alois Kernbauer, Publikationen aus dem Archiv der Universität Graz, Band 6/6, Hrsg. Alois Kernbauer   </p><p><br/>Das Buch ist in der Akademischen Druck- und Verlagsanstalt (ADEVA) Graz erschienen und dort bzw. auch im Buchhandel erhältlich. ISBN 978-3-201-01978-1   </p><p> <a href=\"http://www.adeva.com/\" target=\"_blank\">http://www.adeva.com</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-02-09T17:19:02+01:00","language":null},{"id":185,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23784/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150209_01.jpg","size":180237},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-02-09T09:11:00+01:00","end":"2015-02-10T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Diplomarbeitspreise: Ausschreibung läuft","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die Wissenschaftliche Gesellschaft der ÄrztInnen in der Steiermark zeichnet Diplomarbeiten aus.","body":"Die <a href=\"http://www.arztwww.at/\" target=\"_blank\">Wissenschaftliche Gesellschaft der ÄrztInnen in der Steiermark</a> vergibt heuer erstmals <span class=\"name-of-person\">fünf Diplomarbeitenpreise</span> à EUR 650,00 an Studierende der Humanmedizin. Die Einreichung läuft noch bis zum 31. März 2015.<p><span class=\"name-of-person\">Details </span>zur Einreichung finden Sie <a href=\"http://www.arztwww.at/index.php/diplomarbeitspreise\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-02-09T09:17:12+01:00","language":null},{"id":184,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23783/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150205_10.jpg","size":127720},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-02-05T10:06:00+01:00","end":"2015-02-06T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Hereinspaziert: kinderCAMPUS","organizer":null,"location":null,"teaser":"Beim Tag der offenen Tür präsentierte der kinderCAMPUS sein großes Angebot an Betreuungsoptionen.","body":"Einen ganzen Tag lang hatten Interessierte die Möglichkeiten, die Räumlichkeiten des <span class=\"name-of-person\">kinderCAMPUS</span> der Medizinischen Universität Graz, der in Kooperation mit <a href=\"http://www.gip.st/de/index.php\" target=\"_blank\">GIP - Generationen in Partnerschaft</a> und <a href=\"http://www.tagesmuetter.co.at/\" target=\"_blank\">Tagesmütter Steiermark</a> geführt wird,  zu besuchen und sich über die verschiedenen Betreuungsmöglichkeiten zu informieren. Die Eltern konnten sich ein Bild über die angebotenen Aktivitäten machen und in die einzigartige Atmosphäre eintauchen. Kindgerechte Förderung, Musik und Tanz, Spiel und Spaß, gemeinsames Essen und vieles mehr stehen täglich am Programm.<p>Detaillierte Informationen zum umfangreichen <span class=\"name-of-person\">Serviceangebot </span>sowie Kontaktinformationen finden Sie <a href=\"http://www.medunigraz.at/themen-mitarbeiten/genderunit/servicestelle-fuer-vereinbarkeit/kindercampusbuero/kindercampus/\" target=\"_blank\">hier</a>.<br/><br/></p><p>Einige <span class=\"name-of-person\">Impressionen </span>aus dem kinderCAMPUS:</p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150205_01.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Strahlende Gesichter begrüßen die Gäste am \"open day\"<br/><br/></span></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150205_02.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Es wird auch gleich ein kleines Ständchen dargeboten.<br/><br/></span></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150205_03.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Kindliche Kreativität wird gefördert und unterstützt.</span><br/><br/></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150205_04.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Alle sind mit Begeisterung dabei und genießen den kinderCAMPUS.<br/><br/></span></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150205_05.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Kunstwerke der kleinen BewohnerInnen zieren die Räume.<br/><br/></span></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150205_06.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Ausreichend pädagogisch wertvolles Spielzeug...<br/><br/></span></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150205_07.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">... lässt die Zeit wie im Fluge vergehen.<br/><br/></span></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150205_08.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Tagesmütter kümmern sich um die kleinsten Gäste.<br/><br/></span></p><p><img height=\"204\" src=\"uploads/RTEmagicC_150205_09.png\" width=\"300\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-02-05T11:19:03+01:00","language":null},{"id":183,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23782/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"150204_15.png","size":515648},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-02-04T14:04:00+01:00","end":"2015-02-05T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Turnusinfo: Wertvolle Tipps","organizer":null,"location":null,"teaser":"Angehende TurnusärztInnen wurden top informiert.","body":"Studierende der Humanmedizin erhielten am 03. Februar im Rahmen des TurnusärztInnen-Infotages wertvolle Informationen und hilfreiche Tipps für ihre zukünftige Ausbildung. Im Rahmen eines Vortragsblockes  und an den zahlreichen Infoständen von Krankenhäusern gab es Beratungen zum neuen  klinisch praktischen Jahr (48 Wochen) und über die verschiedenen Turnusmöglichkeiten. <p>Ein herzliches Dankeschön an die engagierten Mitwirkenden:</p><p><ul><li>Vizerektor Univ.-Prof. Dr. Hans Peter Dimai </li><li>Dr. Silvia Türk </li><li>Dr. Eiko Meister </li><li>Priv.-Doz. Dr. Doris Wagner </li><li>Mag. (FH) Jasmin Jandl </li><li>OA Dr. Jutta Claudia Piswanger Sölkner</li><li>Prim. Univ.-Prof. Dr. Gerhard Stark </li><li>Dr. Michael Wendler    </li><li>Dl Dr. Herwig Rehatschek </li></ul></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150204_05.png\" width=\"300\"/></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150204_06.png\" width=\"300\"/></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150204_07.png\" width=\"300\"/></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150204_10.png\" width=\"300\"/></p><p><img height=\"449\" src=\"uploads/RTEmagicC_150204_12.png\" width=\"300\"/></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150204_13.png\" width=\"300\"/></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150204_14.png\" width=\"300\"/></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150204_16.png\" width=\"300\"/></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150204_17.png\" width=\"300\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-02-04T14:14:35+01:00","language":null},{"id":182,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23781/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150204_02.jpg","size":223376},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-02-04T12:16:00+01:00","end":"2015-02-05T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Posterpreis: Vascular Cell Biology","organizer":null,"location":null,"teaser":"Nicole Hofmann wurde in Kalifornien für ihre Forschungsarbeit mit dem Posterpreis ausgezeichnet.","body":"Mag. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/c4a9964a-3385-405c-a9eb-78b28084a753\" target=\"_blank\">Nicole Hofmann</a>, PhD, Institut für Molekularbiologie und Biochemie, Medizinische Universität Graz, erhielt im Rahmen der \"Gordon Research Conferences - Vascular Cell Biology\" in Vertura, Kalifornien, den Posterpreis überreicht. Insgesamt wurden vier internationale WissenschafterInnen ausgezeichnet.<p> Die prämierte Forschungsarbeit trägt den Titel: <span class=\"name-of-person\">\"TRPV1 mediates cellular uptake of anandamide and thus promotesendothelial cell proliferation and network-formation\".</span></p><p>Wir gratulieren Nicole Hofmann sehr herzlich!</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-02-04T12:23:13+01:00","language":null},{"id":181,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23780/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150204_01.jpg","size":95972},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-02-04T10:52:00+01:00","end":"2015-02-05T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Lungentumore: Kombitherapie erforscht","organizer":null,"location":null,"teaser":"Grazer WissenschafterInnen erforschen wirkungsvolle Kombinationstherapie gegen resistente Tumorzellen.","body":" Lungentumore gehen mit der höchsten Sterblichkeit aller bekannten Tumorerkrankungen einher. Neben dem Zigarettenrauch sind vor allem Schadstoffe in der Luft an der Entstehung mitverantwortlich. WissenschafterInnen an der Med Uni Graz konnten nun einen neuen Therapieansatz identifizieren, der die Aktivierung des programmierten Zelltodes in Tumorzellen deutlich vorantreibt.  <p><br/> <span class=\"name-of-person\">Lungentumore: Sauerstoff als Schlüssel zum Behandlungserfolg  </span> </p><p>Tabakrauch stellt die häufigste Ursache zur Ausbildung eines Lungentumors dar. Auf Grund des gesteigerten Tabakkonsums steigt die Tendenz an einem Lungenkarzinom zu erkranken bei Frauen aktuell an, wohingegen bei Männern ein leichter Rückgang beobachtet werden kann. „Neben dem Zigarettenrauch sind es vor allem Feinstaub und schädliche chemische Verbindungen in der Atemluft, welche die Entstehung von Lungentumoren begünstigen“, erklärt Assoz.-Prof. Priv.-Doz. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/89800033-4d2f-427c-9a5b-f8b34380d5ab\" target=\"_blank\">Andelko Hrzenjak</a>, Klinische Abteilung für Pulmonologie der Med Uni Graz. Gemeinsam mit KollegInnen vom Grazer Ludwig Boltzmann Institut für Lungengefäßforschung veröffentlichte der Wissenschafter kürzlich einen neuen Therapieansatz zur Aktivierung des programmierten Zelltodes in Tumorzellen.   </p><p>Wie alle Körperzellen benötigen auch Tumorzellen Sauerstoff um zu wachsen, wobei diese Zellen durch ein besonders schnelles und unkontrolliertes Wachstum gekennzeichnet sind. Tumorzellen können sich an niedrige Sauerstoffkonzentrationen gut anpassen und sogar bei einer Sauerstoffsättigung von unter 1% noch überleben (Hypoxie). Unter diesen hypoxischen Bedingungen werden verschiedene Tumorzellen widerstandsfähiger und können Resistenzen gegen die Chemotherapie ausbilden. „PatientInnen sprechen dann oftmals auf die gängige Chemotherapie mit platinhaltigen Chemotherapeutika wie Cisplatin, wie sie bei Lungentumoren standardmäßig angewendet wird, nicht mehr an, so Andelko Hrzenjak.   </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Kombinationstherapie im Kampf gegen resistente Tumorzellen   </span></p><p>Die Grazer WissenschafterInnen konnten kürzlich eine deutliche hypoxieabhängige Cisplatinresistenz bei Lungentumorzellen nachweisen und gleichzeitig verbesserte Optionen für eine Kombitherapie erforschen. In der neuesten Studie kamen sogenannte Histon-Deacetylase (HDAC) Inhibitoren zum Einsatz. HDACs sind Enzyme, welche für chemische Modifizierungen (Deacetylierung – Entfernung von Acetylgruppen) von Proteinen in menschlichen Zellen verantwortlich sind. Diese epigenetischen Vorgänge können die Aktivität verschiedener Gene stark beeinflussen. Im Vergleich zu gesunden Zellen ist die Epigenetik in Tumorzellen sehr oft verändert, und trägt zur Tumorentstehung und dem Tumorwachstum maßgeblich bei. Bestimmte chemische Substanzen können die für die Epigenetik maßgeblichen Enzyme hemmen, und somit das Wachstum von Tumorzellen bremsen.  </p><p> „Unsere Untersuchungen haben gezeigt, dass eine Kombination von HDAC Inhibitoren und Cisplatin einen wesentlich stärkeren Effekt auf Tumorzellen hat“, beschreibt Andelko Hrzenjak die aktuellen Forschungsergebnisse. Dieser Effekt ist bei hypoxischen Tumorzellen besonders stark ausgeprägt. „Wir konnten durch verschiedene molekularbiologische Methoden zeigen, dass diese Ergebnisse hauptsächlich auf der Aktivierung des programmierten Zelltodes in Lungentumorzellen basieren“, so Andelko Hrzenjak weiter. Diese starken Effekte sind von der Konzentration der angewendeten Substanzen und von deren Wirkungszeit abhängig und kommen durch eine Senkung des HIF-1alpha Proteins zu Stande. HIF-1alpha ist ein Transkriptionsfaktor (regulatorisches Protein), welches unter hypoxischen Bedingungen sehr stark stabilisiert und dadurch erhöht wird und in weiterer Folge die Produktion von vielen anderen Proteinen steuert. Durch die Kombibehandlung mit HDAC Inhibitoren und Cisplatin, wurde in verschiedenen Krebszelltypen die HIF-1alpha Konzentration reduziert. „Wir konnten auf molekularer Ebene zeigen, dass diese Reduktion mit der Inhibition von HDAC4, einem von 18 verschiedenen Enzymen aus der HDAC Proteinfamilie, zusammenhängt“. Im Vergleich zur alleinigen Cisplatin Behandlung, reagieren hypoxische Tumorzellen wesentlich besser auf diese Kombibehandlung. „Ein weiterer Vorteil dieser Behandlungsmöglichkeit ist, dass die bisher zugelassenen HDAC-Inhibitoren nur leichte Nebenwirkungen erzeugen“, beschreibt Andelko Hrzenjak den Vorteil des neuen Ansatzes.   </p><p>Die gewonnenen Forschungsergebnisse könnten in Zukunft zu neuen Therapieansätzen bei Lungentumoren, aber auch bei anderen Tumoren führen. „Durch eine Kombination mit HDAC Inhibitoren könnte das Ansprechen auf die etablierte Chemotherapie mit Cisplatin verbessert und dadurch das Tumorwachstum gebremst werden. „Weitere Studien sind notwendig, bevor diese vielversprechenden Erkenntnisse eine Anwendung im klinischen Alltag finden“, blickt Andelko Hrzenjak in die Zukunft.           </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Weitere Informationen: <br/></span>Assoz.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Andelko Hrzenjak <br/> Klinische Abteilung für Pulmonologie <br/>Universitätsklinik für Innere Medizin <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 80049 <br/><a href=\"mailto:andelko.hrzenjak@medunigraz.at\">andelko.hrzenjak@medunigraz.at</a>   </p><p><a href=\"http://www.molecular-cancer.com/content/pdf/1476-4598-14-4.pdf\" target=\"_blank\">http://www.molecular-cancer.com/content/pdf/1476-4598-14-4.pdf<br/><br/></a></p><p><a href=\"t3://file?uid=12990\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-02-04T10:58:36+01:00","language":null},{"id":180,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23779/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"140929_04.jpg","size":108895},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-02-03T10:57:00+01:00","end":"2015-02-04T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Forschungspreis: Thomas Gary","organizer":null,"location":null,"teaser":"Forschungsförderpreis der Schweizer Gesellschaft für Phlebologie geht an die Med Uni Graz.","body":" Einmal jährlich verleiht die <a href=\"http://www.phlebology.ch/de/gesellschaft.asp\" target=\"_blank\">Schweizer Gesellschaft für Phlebologie</a> einen Förderpreis für laufende wissenschaftliche Arbeiten. Den mit 5000 Franken dotierten Preis erhielt heuer Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/76d393e0-a91a-470d-b53b-5be3d19ac0ad\" target=\"_blank\">Thomas Gary</a>, Klinische Abteilung für Angiologie der Medizinischen Universität Graz. Thomas Gary wird den Preis für seine Forschungsarbeit zur <span class=\"name-of-person\">tumorassoziierten Thrombose</span> im Rahmen der Jahrestagung der Gesellschaft in Basel überreicht bekommen.   <p>In seiner Forschungsarbeit beschäftigt sich Thomas Gary mit der tumorassoziierten Thrombose, einer oft asymptomatisch verlaufenden Erkrankungen, an der bis zu 20% der PatientInnen leiden, die eine onkologische Ambulanz aufsuchen. Der Grazer Wissenschafter untersucht in der laufenden Arbeit weitere Ursachen dieser Erkrankung, speziell der Lipidmetabolismus sowie die Blutplättchen sollen in einer Nachfolgestudie untersucht werden. <br/><br/></p><p>Wir gratulieren Thomas Gary sehr herzlich.</p><p><img height=\"325\" src=\"uploads/RTEmagicC_150203_02.jpg\" width=\"228\"/><br/><span class=\"small\">Thomas Gary, Med Uni Graz</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-02-03T11:05:55+01:00","language":null},{"id":179,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23778/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150202_01.jpg","size":65425},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-02-02T09:39:00+01:00","end":"2015-02-03T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Osteoporosis International: Hans Peter Dimai","organizer":null,"location":null,"teaser":"Als erster Österreicher wurde Hans Peter Dimai ins Editorial Board von Osteoporosis International eingeladen.","body":" <span class=\"name-of-person\">Osteoporosis International: Editorial Board erhält erstmals österreichische Verstärkung </span><p> <br/>Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/070caae8-1a48-4f6f-8aaa-152e06783ac2\" target=\"_blank\">Hans Peter Dimai</a>, Vizerektor für Studium und Lehre, Endokrinologe sowie Experte für Knochenerkrankungen an der Med Uni Graz wurde vom renommierten Fachmagazin „Osteoporosis International“ eingeladen, dem Editorial Board beizutreten. Damit ist Hans Peter Dimai der einzige Österreicher, der dem Editorial Board dieses Top-Journals im Fachbereich der Orthopädie angehört. Als international ausgewiesener Osteoporose-Experte verstärkt Hans Peter Dimai – der aktuell auch die Präsidentschaft der Österreichischen Gesellschaft für Knochen und Mineralstoffwechsel innehat – nun das Top-Journal als Mitglied des Editorial Boards, welches sich aus internationalen FachexpertInnen zusammensetzt.        </p><p><span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: <br/></span>Univ.-Prof. Dr. Hans Peter Dimai <br/>Klinische Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel <br/>Universitätsklinik für Innere Medizin <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 74181 <br/><a href=\"mailto:hans.dimai@medunigraz.at\">hans.dimai@medunigraz.at </a>  </p><p><a href=\"http://www.springer.com/medicine/orthopedics/journal/198\" target=\"_blank\">http://www.springer.com/medicine/orthopedics/journal/198<br/><br/></a></p><p><img height=\"450\" src=\"uploads/RTEmagicC_150202_02.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Hans Peter Dimai, Med Uni Graz</span></p><p><a href=\"t3://file?uid=12894\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-02-02T09:58:07+01:00","language":null},{"id":178,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23777/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150130_04.jpg","size":182035},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-01-30T12:06:00+01:00","end":"2015-01-31T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"kinderCAMPUS: Music & English","organizer":null,"location":null,"teaser":"Kindgerechten Englischunterricht für 3 bis 7-jährige bietet das kinderCAMPUSbüro der Med Uni Graz an.","body":"<span class=\"name-of-person\">Music &amp; English with Maureen</span><p><br/>\"Eine Entdeckungsreise in die Welt der englischen Sprache\" nennt sich das Angebot des kinderCAMPUSbüro der Med Uni Graz. Dahinter steckt ein Programm für 3 bis 7-jährige in den Räumlichkeiten des kinderCAMPUS. Mit viel Musik, tollen Liedern und einer großen Portion Spaß vermittelt Maureen den Jüngsten erste Basics in der englischen Sprache. Ganz ohne Druck und Leistungsgedanken verbringen Maureen und ihre jungen SchülerInnen wöchentlich 45 Minuten um gemeinsam zu sprechen, singen, tanzen und zu spielen. Hier baut Maureen immer wieder kurze \"Unterrichtssequenzen\" ein und bringt den Kindern spielerisch Begriffe und kurze Sätze bei.</p><p>\"Music &amp; English with Maureen\" ist ein Angebot des kinderCAMPUSbüro der Med Uni Graz für Kinder im Alter von 3 bis 7 Jahren. <br/><br/></p><p><span class=\"name-of-person\">Informationen und Kontakt:</span><br/>Renate Kasper<br/>kinderCAMPUSbüro<br/>Tel.: +43 316 385 72077<br/><a href=\"mailto:renate.kasper@medunigraz.at\">renate.kasper@medunigraz.at<br/><br/></a></p><p><img height=\"213\" src=\"uploads/RTEmagicC_150130_05.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Maureen und ihr tierischer Assistent eröffnen die kindgerechte Lehreinheit.<br/><br/></span></p><p><img height=\"202\" src=\"uploads/RTEmagicC_150130_06.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Gemeinsam mit Maureen entdecken die Kinder die englische Sprache.<br/><br/></span></p><p><img height=\"197\" src=\"uploads/RTEmagicC_150130_07.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Kindgerechte Spiele und Aufgaben festigen das Gelernte.<br/><br/></span></p><p><img height=\"189\" src=\"uploads/RTEmagicC_150130_08.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Musik und Tanz laden zum Mitmachen ein.<br/><br/></span></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150130_09.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Auch die gesunde Jause mit \"carrots\" wird gleich zum Lernen genutzt.</span></p><p></p><p></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-01-30T12:25:39+01:00","language":null},{"id":177,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23776/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150130_01.jpg","size":126938},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-01-30T09:30:00+01:00","end":"2015-01-31T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Symposium: Pulmonale Hypertonie","organizer":null,"location":null,"teaser":"Informatives Symposium des Ludwig Boltzmann Instituts für Lungengefäßforschung an der Med Uni Graz.","body":" <span class=\"name-of-person\">„Pulmonale Hypertonie – eine Herausforderung“</span> lautete der Titel eines Mini-Symposiums, das kürzlich vom Ludwig Boltzmann Institut für Lungengefäßforschung an der Med Uni Graz veranstaltet wurde.   <p> Zur Begrüßung gab Univ.-Prof.in DDr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/db350004-b965-4d93-8194-72d7a8fbdbe9\" target=\"_blank\">Andrea Olschewski</a> den zahlreichen Kolleginnen und Kollegen und interessierten Gäste einen kurzen Überblick über die Geschichte des Ludwig Boltzmann Institutes für Lungengefäßforschung.  </p><p> Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/53dcfb7a-81b6-4e1a-8ab2-20b74c0f9b08\" target=\"_blank\">Horst Olschewski</a> zeigte in seinem Vortrag auf, welche Herausforderungen das Thema Pulmonale Hypertonie mit sich bringt und was das Ludwig Boltzmann Institut für Lungengefäßforschung in seiner kurzen Geschichte schon alles beitgetragen hat, um ihnen gerecht zu werden.   </p><p>Priv.-Doz. OA Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/59603fa8-d7df-4e4d-8732-6ab5ae4b512e\" target=\"_blank\">Gabor Kovacs</a> stellte die Kooperationen mit den unterschiedlichen KooperationspartnerInnen, wie der Universitätsklinik für Innere Medizin, der Klinischen Abteilung für Angiologie, der Klinischen Abteilung für Rheumatologie, der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie, der Klinischen Abteilung für Hämatologie, der Klinischen Abteilung für Kardiologie, weiters der Universitätsklinik für Dermatologie, der Universitätsklinik für Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin, der Universitätsklinik für Radiologie, der Biobank, dem Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Dokumentation und der Universitäts-Augenklink vor. Im Rahmen seines Vortrages betonte er insbesonders die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Team der Ambulanz für Pneumologie der Klinischen Abteilung für Lungenkrankheiten.   </p><p> Dr. Peter Mayrhofer überbrachte die Grußworte der Ludwig Boltzmann Gesellschaft, Wien als Trägerorganisation des Ludwig Boltzmann Institutes für Lungengefäßforschung und hob die Erfolgsbilanz der ersten vier Jahre und die hervorragende Evaluierung durch die internationalen Gutachter hervor. </p><p>Univ.-Prof.in DDr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/eaa3b6bb-8161-435e-ba50-f8217cf5c654\" target=\"_blank\">Irmgard Theresia Lippe</a>, Vizerektorin für Forschung und Internationales der Medizinischen Universität Graz berichtete über die spannende Gründungsphase des Instituts und lobte die von Anfang an reibungslose Zusammenarbeit zwischen Medizinischer Universität Graz und dem Ludwig Boltzmann Institut für Lungengefäßforschung.   </p><p> Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/cf055b28-f2be-4755-9af8-3d3c90bcd373\" target=\"_blank\">Gernot Brunner</a>, der Ärztliche Direktor des LKH-Univ. Klinikum Graz, stellte anhand einleuchtender Beispiele dar, warum die klinische Forschung für eine bessere PatientInnenversorgung unabdingbar ist. Ohne diese Forschung wäre die Medizin noch immer auf dem Stand von vor hundert Jahren.   </p><p> Im Anschluss an das Symposium wurden die neuen Räume der klinischen Programmlinie des Ludwig Boltzmann Institutes für Lungengefäßforschung eröffnet und konnten besichtigt werden. Bei einem kleinen Buffet ergaben sich neue Kontakte und Möglichkeiten zum Gedankenaustausch.<br/><br/></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150130_02.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Großes Interesse am Symposium des LBI für Lungengefäßforschung.<br/><br/></span></p><p><img height=\"450\" src=\"uploads/RTEmagicC_150130_03.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Eröffnung der neuen Räumlichkeiten durch Irmgard Lippe und Peter Mayrhofer.</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-01-30T09:44:50+01:00","language":null},{"id":176,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23775/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"promotion.jpg","size":69379},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-01-29T12:18:00+01:00","end":"2015-01-30T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Sponsionen und Promotionen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss an der Med Uni Graz. ","body":"Wir gratulieren unseren AbsolventInnen herzlich zum erfolgreichen Abschluss an der Med Uni Graz und wünschen für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.   <p><br/> <b>Medizinische Wissenschaft:<br/></b>MMag. Dr. Sandra <span class=\"name-of-person\">Rogen</span>, Mag. Dr. Susanne <span class=\"name-of-person\">Scherübel</span></p><p></p><p><b>Humanmedizin:  </b> <br/>Dr. Patrizia <span class=\"name-of-person\">Ambrosch</span>, Dr. Thomas <span class=\"name-of-person\">Bärnthaler</span>, Dr. Christina <span class=\"name-of-person\">Dohr</span>, Dr. Michael <span class=\"name-of-person\">Doppelbauer</span>, Dr. Martin <span class=\"name-of-person\">Klebes</span>, Dr. Sara <span class=\"name-of-person\">Mayrhuber</span>, Dr. Bettina <span class=\"name-of-person\">Mörwald</span>, Dr. Julia Stefanie <span class=\"name-of-person\">Ploessnig</span>, Dr. Robert <span class=\"name-of-person\">Queissner</span>, Dr. Katharina <span class=\"name-of-person\">Schaffer</span>, Dr. Melanie <span class=\"name-of-person\">Wachter</span>, Dr. Martina <span class=\"name-of-person\">Wernik  </span> </p><p>Dr. Eva <span class=\"name-of-person\">Baumgartner</span>, Dr. Gisela Chlothilde <span class=\"name-of-person\">Gußmack</span>, Dr. Maria-Theresia <span class=\"name-of-person\">Holzbauer</span>, Dr. Viktor <span class=\"name-of-person\">Justin</span>, Dr. Denise <span class=\"name-of-person\">Konrad</span>, Dr. Daniel <span class=\"name-of-person\">Platzer</span>, Dr. Nikolaus <span class=\"name-of-person\">Poier</span>, Dr. Andrea Christine <span class=\"name-of-person\">Ponhold</span>, Dr. Gerhard <span class=\"name-of-person\">Posch</span>, Dr. Ulrich <span class=\"name-of-person\">Postlmayr</span>, Dr. Christoph <span class=\"name-of-person\">Rodler</span>, Dr. Johannes <span class=\"name-of-person\">Veit</span>, Dr. Viktoria Heide-Marie <span class=\"name-of-person\">Weixler</span>, Dr. Brigitte <span class=\"name-of-person\">Wilfling</span>, Dr. Iris <span class=\"name-of-person\">Zinterl</span></p><p></p><p> <b>PhD Programm:</b>   <br/>Dr. Veronika <span class=\"name-of-person\">Berghold</span>, PhD     </p><p></p><p><b>Bachelor der Gesundheits- und Pflegewissenschaft: </b>  <br/>Mag. Brigitte <span class=\"name-of-person\">Limburger</span>, BSc, Daniel Wolfgang <span class=\"name-of-person\">Pichlbauer</span>, BSc, Sarah Madelaine <span class=\"name-of-person\">Steinlechner</span>, BSc     </p><p></p><p><b>Master der Gesundheits- und Pflegewissenschaft:   </b><br/>Hemma <span class=\"name-of-person\">Prenner</span>, BSc, MSc, Barbara <span class=\"name-of-person\">Schönhart</span>, BSc, MSc   </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-01-29T12:24:26+01:00","language":null}]}