{"count":3904,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3740","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3700","results":[{"id":216,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23815/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150325_01.jpg","size":139402},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-03-25T09:21:00+01:00","end":"2015-03-26T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Hirnstimulation: Hightech Medizin","organizer":null,"location":null,"teaser":"Tiefe Hirnstimulation als neue Therapie bei Bewegungsstörungen und krankheitsbedingtem Zittern.","body":" <span class=\"name-of-person\">Hightech-Medizin gegen das Zittern <br/> Tiefe Hirnstimulation bei Bewegungsstörungen </span><p><br/>Menschen mit starkem und belastendem Zittern (Tremor) kann die Hightech-Methode der tiefen Hirnstimulation Linderung bringen. Dabei werden Elektroden ins Gehirn eingesetzt und anschließend unter schwachen Strom gesetzt. „So kann die für Bewegungsstörungen typische falsche Aktivität bestimmter Hirnzentren reguliert werden“, berichtet Ass.-Prof.in PDin Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/8c446901-10c7-42ed-a830-95f718713306\" target=\"_blank\">Petra Schwingenschuh</a>, Universitätsklinik für Neurologie, Med Uni Graz und Tagungspräsidentin der 12. Jahrestagung der ÖGN, die aktuell in Graz stattfindet. Elektroden werden während einer Wachoperation nach präziser Planung mithilfe moderner bildgebender Diagnostik implantiert und bereits im Laufe der Operation getestet. Ist das Ergebnis zufriedenstellend, erfolgt die dauerhafte Verdrahtung und ein Schrittmacher wird unter das Schlüsselbein eingesetzt, der von außen eingestellt und programmiert werden kann.</p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> 15 Prozent der über 50-Jährigen zittern   </span></p><p>Jeder Mensch zittert manchmal. Zittern kann völlig harmlos sein, aber trotzdem unangenehm, oder auch Symptom einer schweren Krankheit wie Morbus Parkinson. „Die Häufigkeit von Tremor in der Bevölkerung nimmt mit steigendem Alter zu und liegt bei über 50-Jährigen bei 15 Prozent. Der verstärkte physiologische Tremor – ein sichtbares, prinzipiell reversibles Zittern, ohne neurologische Krankheit - ist am häufigsten, gefolgt von essentiellem Tremor, der keine bekannte Ursache hat und bereits im Jugendalter beginnen kann, und Parkinson-Tremor“, erklärt Petra Schwingenschuh.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Schrittmacher-Technik: Früherer Einsatz, breitere Anwendungsgebiete   </span></p><p>Beim Morbus Parkinson ist die tiefe Hirnstimulation schon lange erprobt. Seither hat sich die Technik deutlich weiterentwickelt, die implantierten Schrittmacher werden immer kleiner und leistungsfähiger. Bislang wurde diese Therapie bei Parkinson-Patienten nur dann angewendet, wenn sie an einem starken, nicht auf Medikamente ansprechenden Zittern litten, oder aber bereits fortgeschrittene Stadien mit Wirkschwankungen unter der medikamentösen Therapie oder Bewegungsstörungen hatten. „Das war meistens nach 10 bis 15 Jahren Krankheitsdauer der Fall“, so Petra Schwingenschuh. Eine neue internationale Multicenterstudie unter der Leitung von Prof. Günther Deuschl aus Kiel weist jedoch eine Verbesserung von Lebensqualität und motorischen Funktionen bei Parkinsonpatienten durch den früheren Einsatz der Behandlungsmethode nach. Neben der Parkinson-Krankheit hat sich die Methode mittlerweile auch beim essentiellen Tremor und der Dystonie etabliert. Dystonien sind neurologische Bewegungsstörungen, deren Charakteristikum in anhaltenden, willentlich nicht beeinflussbaren Muskelkontraktionen besteht. Gegenwärtig werden Studien zum Einsatz bei anderen Bewegungsstörungen wie den Tic-Erkrankungen und auch die Stimulation neuer Zielareale im Gehirn untersucht.</p><p> „Wir haben jetzt viel Erfahrung mit der tiefen Hirnstimulation und wissen, dass die Implantation gut vertragen wird und die Wirkung über viele Jahre anhält“, berichtet Petra Schwingenschuh. Die Patienten gewinnen durch den Einsatz massiv an Lebensqualität.     </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen:<br/></span>Assoz.-Prof.in PDin Dr.in Petra Schwingenschuh <br/>Univ.-Klinik für Neurologie <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 83379 <br/><a href=\"mailto:petra.schwingenschuh@medunigraz.at\">petra.schwingenschuh@medunigraz.at </a><br/><a class=\"_blank\" href=\"http://www.oegn.at/kongress2015/\">http://www.oegn.at/kongress2015/ </a></p><p><br/><img height=\"358\" src=\"uploads/RTEmagicC_150325_02.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Petra Schwingenschuh, Med Uni Graz</span></p><p><span class=\"small\">Text: Presse-Information zur ÖGN Jahrestagung und Med Uni Graz</span></p><p><a href=\"t3://file?uid=15022\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-03-25T09:30:21+01:00","language":null},{"id":215,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23814/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150324_01.jpg","size":152404},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-03-24T16:39:00+01:00","end":"2015-03-25T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Vision: Menschen helfen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Bosilo René Botsili möchte nach seinem Studienabschluss ein Gesundheitszentrum im Kongo aufbauen.","body":" Dr. <span class=\"name-of-person\">Bosilo René Botsili</span> wurde kürzlich gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen von Rektor Josef Smolle an der Med Uni Graz zum Doktor der Medizin promoviert. Der junge Kongolese musste sich den Weg bis zum feierlichen Festakt hart erkämpfen und hat nun ein großes Ziel vor Augen: Seine ärztlichen Fähigkeiten möchte er zukünftig in seinem Heimatland einsetzen und bei der Errichtung eines Gesundheitszentrums aktiv mitarbeiten.   <p><br/>Bosilo René Botsili wuchs als Sohn des Direktors einer katholischen Volksschule in der kongolesischen Provinz auf. Kurz vor dem geplanten Studienbeginn brach 1997 ein Bürgerkrieg in dem ehemaligen Zaire aus; sein Vater wurde erschossen, seine schwangere Mutter musste mit zehn Kindern in den Dschungel fliehen. 2002 gelang es ihm einen Kontakt zur Uni Graz aufzubauen, wo er schließlich mit dem Vorstudium beginnen konnte und im Anschluss für das Studium der Humanmedizin inskribierte.   </p><p> „Zum Glück wurde ich von vielen Menschen unterstützt“, erzählt er dankbar. Die feierliche Verleihung des Doktortitels hat den 38-Jährigen tief bewegt, leider konnte seine Mutter nicht dabei sein: „Ich hätte ihr gerne das Ziel gezeigt, warum ich damals aus dem Dschungel geflüchtet bin – um Arzt zu werden.“   Jetzt wohnt er in St. Veit an der Glan in Kärnten, demnächst wird er dort bei den Barmherzigen Brüdern den Turnus antreten. </p><p>Seine besondere Vision: „Ich möchte in meine Heimat zurückgehen und ein Gesundheitszentrum errichten. Darauf habe ich immer hingearbeitet. Denn wir haben eine hohe Säuglingssterblichkeitsrate und unser Gesundheitssystem ist insgesamt schwach ausgebildet.“   </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Wir wünschen Dr. Bosilo René Botsili alles Gute. </span></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150324_02.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Bosilo René Botsili bei der Verleihung des Doktortitels</span></p><p><span class=\"small\">Textnachweis: Kleine Zeitung und Med Uni Graz</span></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-03-24T16:45:56+01:00","language":null},{"id":214,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23813/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150323_03.jpg","size":132940},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-03-24T08:09:00+01:00","end":"2015-03-25T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Schlaganfall: Neue Therapie","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die Thrombektomie als Therapie im Kampf gegen den Schlaganfall im Fokus der Forschung.","body":" <span class=\"name-of-person\">Thrombus beim Schlaganfall mechanisch entfernen<br/>Neue Studien zeigen sehr gute Erfolge </span>  <p><br/>Neue Studienergebnisse belegen die sehr gute Wirksamkeit der Thrombektomie, der mechanischen Entfernung von Blutgerinnseln (Thromben) nach einem Schlaganfall. „Die Überlegenheit der Thrombektomie gegenüber der medikamentösen Standard-Therapie wurde derart überzeugend belegt, dass die Studien vorzeitig gestoppt werden konnten“, berichtet Assoz.-Prof. PD Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/3acc7f36-39d1-4212-9243-a10c19912a1f\" target=\"_blank\">Christian Enzinger</a>, Univ.-Klinik für Neurologie, Med Uni Graz und Tagungspräsident der <span class=\"name-of-person\">12. Jahrestagung der ÖGN</span>, die am Mittwoch in Graz beginnt.   </p><p>„Entscheidend ist, dass beide Studien moderne Bildgebung zur Darstellung der Gefäßsituation und Durchblutungsstörung des Gehirns zur Auswahl geeigneter Patienten eingesetzt haben“, erklärt Christian Enzinger. Die Studien EXTEND-IA und ESCAPE wurden im März im New England Journal of Medicine publiziert. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Thrombektomie: Therapie mittels Katheter </span>  </p><p>Die Thrombektomie ist mit der Prozedur vergleichbar, die Kardiologen nach einem Herzinfarkt anwenden: Mittels Katheter wird ein winziges Instrument über die Leisten-Arterie bis in die Gehirn-Arterie geschoben, das sich wie ein Korkenzieher in den Thrombus drehen lässt, der dann anschließend aus dem Blutgefäß herausgezogen wird. „Allerdings ist im Gehirn alles noch etwas komplizierter und gefährlicher als in den Herzkranzgefäßen. Man muss sehr genau wissen, was man tut, und vor allem bei welchen Patienten“, beschreibt Christian Enzinger den Eingriff. Aus diesem Grund wird die interventionelle Behandlung beim Schlaganfall erst seit relativ kurzer Zeit durchgeführt.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Moderne bildgebende Diagnostik unterstützt bei der Patienten-Auswahl   </span></p><p>Vor allem kann mittels moderner bildgebender Diagnostik festgestellt werden, wie groß der Infarkt ist und wie viel Gehirngewebe bereits unrettbar geschädigt wurde. Diese Daten erlauben die Auswahl von Patienten, die von einer interventionellen Wiedereröffnung des betroffenen Gefäßes profitieren. Günstig auf die Ergebnisse wirkt sich beispielsweise ein jüngeres Patientenalter aus. Dazu Christian Enzinger: „Gute Kandidaten sind jüngere Patienten mit großen Thromben in den unteren („proximalen“) Gefäßen des Gehirns. Diese lösen sich auf Grund ihrer Größe unter medikamentöser Therapie nicht oder nur zum Teil auf, sind aber mit dem Katheter gut zugänglich.“ (ENDOSTROKE Studie, 2013) </p><p> Das Thema der interdisziplinären Versorgung von Akutpatienten mit Schlaganfall unter Einsatz der Thrombektomie wird bei der ÖGN-Tagung in einem Plenarvortrag von Univ.-Prof. Dr. Hannes Deutschmann, Leiter der Klinischen Abteilung für vaskuläre und interventionelle Radiologie an der Grazer Universitätsklinik für Radiologie, ausführlich behandelt. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Zahlreiche neue Devices zur Thromben-Entfernung </span></p><p>Mit der steigenden Lebenserwartung nimmt auch die Zahl der Schlaganfälle zu. In Österreich sind es derzeit rund 25.000 pro Jahr, bis 2030 dürfte sich diese Zahl auf 50.000 verdoppeln. „Damit steigt auch die Zahl von Personen, die einen Schlaganfall überleben, und es ist von enormer Wichtigkeit, dass sie das mit möglichst wenig Beeinträchtigung tun. Die technologische Entwicklung trägt dem Rechnung“, berichtet Christian Enzinger. </p><p> Aktuell werden in kurzem Abstand neue Devices vorgestellt, welche die endovaskuläre Entfernung von Thromben aus den Gehirnarterien verbessern und erleichtern. Welche davon sich langfristig durchsetzen, wird die klinische Erfahrung zeigen. Zudem laufen derzeit größere multizentrische Studien, die den Nutzen der Therapie anhand spezieller Devices zur Thrombektomie gegenüber der Standardtherapie wissenschaftlich prüfen.   </p><p></p><p> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: <br/></span>Assoz.-Prof. PD Dr. Christian Enzinger <br/>Klinische Abteilung für Neuroradiologie<br/> Univ.-Klinik für Neurologie <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 82180 <br/><a href=\"mailto:chris.enzinger@medunigraz.at\">chris.enzinger@medunigraz.at </a><br/><br/><a href=\"http://www.oegn.at/kongress2015/\" target=\"_blank\">http://www.oegn.at/kongress2015/ </a></p><p><br/><img height=\"420\" src=\"uploads/RTEmagicC_christian_enzinger_korr_02.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Christian Enzinger, Med Uni Graz</span></p><p><span class=\"small\">Text: Presse-Information zur ÖGN Jahrestagung und Med Uni Graz</span></p><p><a href=\"t3://file?uid=14841\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-03-24T08:49:12+01:00","language":null},{"id":213,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23812/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150323_02.jpg","size":169713},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-03-23T11:10:00+01:00","end":"2015-03-24T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Webradio: English and Music","organizer":null,"location":null,"teaser":"Das Webradio war zu Gast an der Med Uni Graz und hat English and Music with Maureen besucht.","body":"Über das Angebot <span class=\"name-of-person\">\"English and Music with Maureen\"</span> berichtet das Webradio der Grazer Universitäten. Einmal wöchentlich gestaltet die Kanadierin Maureen einen interaktiven Englischunterricht für 3 bis 7-Jährige in den Räumlichkeiten des kinderCAMPUS der Med Uni Graz.<p><br/>Das Webradio berichtet über dieses Projekt und holt die jungen SchülerInnen vor das Mikrophon.</p><p>Den Beitrag zum Nachhören gibt es <a href=\"http://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-03-23T11:25:33+01:00","language":null},{"id":212,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23811/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150323_01.jpg","size":140910},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-03-23T10:55:00+01:00","end":"2015-03-24T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Open House: Unis entdecken","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die vier Grazer Universitäten laden am 09. April gemeinsam zum Tag der offenen Tür ein.","body":" <span class=\"name-of-person\">Grazer Uni-Luft schnuppern<br/>Die vier Universitäten laden  am 09. April 2015 zum Tag der offenen Tür <br/><br/></span><p> Mit dem Maturazeugnis in der Hand wartet eine Vielzahl von Möglichkeiten, den künftigen Berufs- und Karriereweg zu gestalten. Einen umfassenden Überblick für SchülerInnen und MaturantInnen über das gesamte universitäre Studienangebot in der steirischen Landeshauptstadt bietet traditionell der <span class=\"name-of-person\">Tag der offenen Tür</span> der Grazer Universitäten. <br/><br/>Die Karl-Franzens-Universität, TU Graz, Med Uni Graz und Kunstuniversität präsentieren am Donnerstag, den <span class=\"name-of-person\">9. April 2015</span>, von <span class=\"name-of-person\">9 bis 16 Uhr</span> die breite Palette ihres Studienangebotes von Anglistik über Pharmazie, Humanmedizin und Pflegewissenschaft, Kammermusik und Darstellende Kunst bis hin zu Architektur oder Softwareentwicklung. SchülerInnen und Studieninteressierte, Lehrende und auch Eltern sind herzlich dazu eingeladen, bei Instituts- und Campus-Touren hinter die Kulissen der größten vier Grazer Universitäten zu blicken und einen Tag lang Uni-Luft zu schnuppern. </p><p>Kostenlose Shuttle-Busse bringen die BesucherInnen schnell von Campus zu Campus.   </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Gemeinsame Begrüßung um 09.00 Uhr </span></p><p>Der Tag beginnt mit einer gemeinsamen Begrüßung: Für BesucherInnen der Universität Graz, Med Uni Graz und Kunstuni findet sie um 09.00 Uhr am Campus der Karl-Franzens-Universität Graz im Hörsaal 07.01 in der Vorklinik statt, an der TU Graz startet der Tag der offenen Tür gleichzeitig im Hörsaal i13 in der Inffeldgasse 16b. </p><p>Danach Transfer mit Bussen zu den anderen Campus. </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Kunstuniversität Graz </span></p><p>Im Herzen der KUG – im Florentinersaal – begrüßt Rektorin Elisabeth Freismuth die BesucherInnen, danach können sie sich ab 10:15 Uhr über die Universität sowie ihr Studienangebot informieren. Anschließend finden im Kleinen Saal individuelle Beratungsgespräche statt. Info-Touren und Performances – Schauspiel-Info-Tour, von der Probe zum Konzert – geben einen Einblick in den Studien-Alltag. Auch eine Führung durch das architektonisch neu gestaltete Kunstuni-Gelände wird es geben.   </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Med Uni Graz </span></p><p>Unter anderem gewährt die Führung „Auf den Spuren von CSI &amp; Co“ am Vormittag Zugang zu den Räumlichkeiten der Gerichtsmedizin, wo etwa nach der Bestimmung von Blutgruppen und dem genetischen Fingerabdruck „DNA“ geforscht wird. Auch der Frage „Wie können Todesursachen festgestellt werden?“ geht die Infotour nach. Die Stabsstelle für Prüfungsmethodik und die ÖH informieren um 11:45 Uhr im HS 07.01 über das Aufnahmeverfahren an der Med Uni Graz.Am Nachmittag öffnen einige Universitätskliniken am LKH-Univ. Klinikum Graz für die Studieninteressierten Tür und Tor. </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">TU Graz  </span></p><p>AbsolventInnen der TU Graz erzählen aus ihrem Berufsleben in unterschiedlichen Unternehmen und geben so einen Einblick in die breite Palette möglicher Berufsbilder. Infotouren an verschiedenen Instituten erlauben den BesucherInnen einen lebendigen Einblick in Forschung und Lehre an den TU Graz-Standorten Inffeldgasse, Neue Technik und Alte Technik. Das „TU Graz Racing Team“, einer von zwei Studierendenrennställen der TU Graz, zeigt, was mit Begeisterung und vollem Einsatz erreichbar ist und präsentiert den Boliden „Tankia“. An Infoständen beraten Studierende individuell und ausführlich zu allen Studienrichtungen. Darüber hinaus sind das Studienservice, das Projekt „FIT - Frauen in die Technik“, das Service von „Barrierefrei Studieren“ und die HTU Graz vor Ort.   </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Karl-Franzens-Universität Graz </span></p><p>Das Team von „4students –Studien Info Service“ bietet in über 60 Workshops die Möglichkeit, Studien und Institute kennenzulernen, Forschung und Wissenschaft auszuprobieren und alle noch unbeantworteten Fragen zum Studieren an der Uni Graz zu stellen. Bei speziellen Führungen, wie etwa durch die Universitätsbibliothek oder das Tonstudio des Instituts für Musikwissenschaft, lernen die BesucherInnen die Uni Graz genau kennen. Das UniGraz@Museum führt anlässlich des 150. Geburtstages des Geschichteinstituts durch die Ausstellung „Neun Gesichter von Geschichte“. Neu in diesem Jahr ist ein eigener Workshop zum Aufnahmeverfahren für zugangsgeregelte Studien an der Uni Graz.   </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Tag der offenen Tür der vier Grazer Universitäten </span></p><p>Wann? Donnerstag, 9. April 2015, von 9 bis 16 Uhr <br/>Wo? Auf den Geländen der Grazer Universitäten </p><p>Der Eintritt ist frei, keine Anmeldung erforderlich!   </p><p><span class=\"name-of-person\">Eröffnung 9.00 Uhr</span>: Gemeinsame Begrüßung der Uni Graz, Med Uni Graz und der Kunstuni, Harrachgasse 21, Hörsaal 07.01 der Vorklinik </p><p>Begrüßung an der TU Graz, Inffeldgasse 16b, HS i13   <br/><br/>Informationen und detailliertes Programm unter <a class=\"_blank\" href=\"http://www.tugraz.at/TaTue\">http://www.tugraz.at/TaTue  </a></p><p></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-03-23T11:03:07+01:00","language":null},{"id":210,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23809/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150317_06.jpg","size":164472},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-03-17T15:33:00+01:00","end":"2015-03-18T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Förderungspreis: Verena Schwetz","organizer":null,"location":null,"teaser":"Verena Schwetz erhielt den Josef Krainer Förderungspreis für herausragende Leistungen in der Wissenschaft.","body":"Am 16.03.2015 wurden die <span class=\"name-of-person\">Josef Krainer-Preise 2015</span> von Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer in der Aula der Alten Universität verliehen. Die Verleihung nahm Hermann Schützenhöfer gemeinsam mit dem Obmann des Josef Krainer-Gedenkwerks, Gerald Schöpfer und dem Schwiegersohn von Josef Krainer sen., Franz Strempfl, vor. Zur Verleihung konnten auch zahlreiche Ehrengäste, darunter Landeshauptmann a.D. Josef Krainer und Landtagspräsident Franz Majcen, begrüßt werden.<p>Mit dem großen Josef Krainer-Preis wurden die Journalistin und Dokumentarfilmerin Regina Strassegger und der Schauspieler und Kabarettist Gregor Seberg ausgezeichnet. </p><p>Der Josef Krainer-Förderungspreis für herausragende Leistungen in der Wissenschaft erging heuer an acht in der Steiermark tätige WissenschafterInnen. </p><p><span class=\"name-of-person\">Die jungen Talente</span>: David Egger (Technische Wissenschaften), Elke Heinrich (Rechtswissenschaften), Paul Kainzinger (Montanwissenschaften), Susanne Sackl-Sharif (Geisteswissenschaften), Emanuel Schwaighofer (Montanwissenschaften), Verena Schwetz (Medizin), Marie Sophie Wagner-Reitinger (Rechtswissenschaften) und Birgit Wilding(Technische Wissenschaften)</p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Dr. Verena Schwetz, PhD<br/>Preisträgerin der Med Uni Graz</span></p><p> <br/>Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/7cbd5fd0-0b87-42a2-8ffa-41c2879e8cf9\" target=\"_blank\">Verena Schwetz</a>, PhD schloss 2010 das Studium der Humanmedizin an der Med Uni Graz als Jahrgangsbeste ab. Bereits seit Beginn ihrer Studienzeit an der Med Uni Graz war sie über Jahre hinweg als ehrenamtliche Rettungssanitäterin für das Österreichische Rote Kreuz tätig, ab 2008 als Notfallsanitäterin mit erweiterten Notfallkompetenzen. Im Herbst 2009 absolvierte sie die Prüfung zur Rettungsmedizinerin, 2011 folgte das Notarztdiplom. Im Oktober 2010 begann sie mit dem PhD-Studium Molecular Medicine an der Klinische Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel der Universitätsklinik für Innere Medizin. Ihre PhD-Thesis trägt den Titel „The Endocrine Role of the Skeleton – Osteocalcin, Glucose Metabolism and Fertility“, und beschäftigt sich mit der Rolle des Knochens als Hormon-produzierendes Organ. Der Knochen scheint nicht nur eine stützende, stabilisierende Funktion zu haben, sondern auch eine Auswirkung auf den Zuckerstoffwechsel und die männliche Fertilität. Sie konnte zeigen, dass das knocheneigene Hormon Osteocalcin den Glukosestoffwechsel beim Menschen beeinflusst und erschloss damit ein neues Gebiet der Interaktion von Knochen- und Glucosestoffwechsel. Insgesamt handelt es sich um eine hochaktuelle Arbeit, die mit aufwendigen Methoden und mit neuester Technik wissenschaftlich innovative Fragestellungen bearbeitet. Ihre Erkenntnisse präsentierte sie bei zahllosen wissenschaftlichen Veranstaltungen.   </p><p>Derzeit befindet sich Verena Schwetz in der Ausbildung zur Fachärztin für Innere Medizin an der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel der Med Uni Graz. Aktuell beschäftigt sie sich vorrangig mit der Erforschung der Erkrankungen der Hirnanhangsdrüse. </p><p><span class=\"name-of-person\">Wir gratulieren sehr herzlich!</span></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150317_05.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Die PreisträgerInnen des Josef Krainer Preises 2015.</span></p><p><span class=\"small\">Photonachweis: steiermark.at/Scheriau<br/>Textnachweis: Land Steiermark/Kommunikation</span></p><p></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-03-17T15:57:37+01:00","language":null},{"id":209,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23808/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150317_03.jpg","size":145451},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-03-17T08:19:00+01:00","end":"2015-03-18T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Herz: Virtuelle Biopsie","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die virtuelle Biopsie des Herzens mittels Biomarkern aus dem MRT als Zukunftsvision der Forschung.","body":" <span class=\"name-of-person\">Symposium: 30 Jahre Grazer MRT-Forschung <br/>Virtuelle Biopsie des Herzens als Zukunftsvision</span><p><br/>Die Entwicklung der Magnetresonanztomographie (MRT) am Standort Graz kann bereits auf eine 30-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken und ist auch zukünftig durch Innovation gekennzeichnet. In der Forschungskooperation <a href=\"http://biotechmedgraz.at/de/\" target=\"_blank\">BioTechMed-Graz </a>arbeiten die Universität Graz, die TU Graz und die Med Uni Graz gemeinsam an der Weiterentwicklung dieses bildgebenden Verfahrens und dessen Einsatzmöglichkeiten in verschiedenen Disziplinen. Im Rahmen des Symposiums <span class=\"name-of-person\">„MRT-Forschung in Graz“</span> wird am 20. März 2015 die Frage geklärt, was heute bereits möglich ist und was die Zukunft an weiteren Entwicklungen bereithält.</p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Jubiläum: 30 Jahre Grazer MRT-Forschung   </span></p><p>„Forschung für Gesundheit“ ist die zentrale Aufgabe der Forschungskooperation BioTechMed Graz, in der Uni Graz, TU Graz und Med Uni Graz ihre Expertise bündeln. Die Erforschung und die damit verbundene Weiterentwicklung bildgebender Verfahren bilden einen Schwerpunkt in der gemeinsamen Grazer Gesundheitsforschung. Die Forschung auf dem Gebiet der Magnetresonanztomographie ist seit 30 Jahren erfolgreich am Standort Graz implementiert und liefert vor allem im Bereich der Neurowissenschaften bemerkenswerte Ergebnisse. Aber auch in anderen Disziplinen wird die MRT angewendet und weiterentwickelt. Am 20. März 2015 veranstaltet BioTechMed-Graz an der Med Uni Graz ein Symposium zum Thema „MRT Forschung in Graz – Was ist möglich und was dürfen wir erwarten?“. Im Rahmen dieses Symposiums werden neue Einsatzmöglichkeiten und zukünftige Weiterentwicklungen der MRT von ExpertInnen der drei Universitäten präsentiert. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">4D-Flow-Bildgebung: Neue MRT Biomarker für das Herz  </span> </p><p>Die Herz-Magnetresonanztomographie hat sich in den letzten Jahren zur „Untersuchungsmethode der Wahl“ zahlreicher Herzerkrankungen entwickelt. „Die konventionelle Beurteilung des Herzens erfolgt primär anhand von MRT Bildern und ihrer Kontraste“, erklärt DIin Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/062f9cbf-0cb3-4c0b-a0f3-eb38a912ebd9\" target=\"_blank\">Ursula Reiter</a>, Univ.-Klinik für Radiologie, Med Uni Graz. Für die Diagnose, aber auch Prognose wird die Gewinnung quantitativ erfassbarer Kenngrößen – sogenannte Biomarker – allerdings immer wichtiger. Relaxationszeitmapping als „virtuelle Myokardbiopsie“ - Probenentnahme aus der Herzinnenwand - und 4D-Flow-Bildgebung als „nicht-invasives CathLab“ sind zwei äußerst ambitionierte Visionen der Arbeitsgruppe Herz-MRT an der Univ.-Klinik für Radiologie der Med Uni Graz. </p><p> Myokardiale magnetische Relaxationszeiten konnten bereits mit diffuser myokardialer Fibrose, einem frühen Marker der fortschreitenden Herzinsuffizienz, als auch Myokardödem, dem Zeichen entzündlicher Prozesse, in Verbindung gebracht werden. Diese Relaxationszeiten hängen aber auch von vielerlei physiologischen Parametern ab, zu deren geeigneten Berücksichtigung die Universitätsklinik für Radiologie einen hochrangig publizierten Beitrag leisten konnte. </p><p> 4D-Flow-Bildgebung erlaubt die vollständige Charakterisierung der kardialen Blutströmung, in welcher generisch der Blutdruck kodiert ist. Schon 2008 wurde im Rahmen einer Forschungskooperation der Med Uni Graz mit Siemens die erste nicht-invasive Methode zur Bestimmung von Lungenhochdruck entwickelt, die mittlerweile weltweit patentiert ist. Die nicht-invasive Erkennung der lebensbedrohlichen Krankheit Lungenhochdruck gelingt damit mit hoher Genauigkeit. Das Zusammenspiel dieser neuen, morphologischen und funktionellen kardialen MRT-Biomarker wird, unterstützt durch High-End MR-Technik, in laufenden Studien erforscht und analysiert. </p><p><br/><img height=\"221\" src=\"uploads/RTEmagicC_150317_01.jpg\" width=\"300\"/></p><p><img height=\"281\" src=\"uploads/RTEmagicC_150317_02.jpg\" width=\"300\"/></p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Grazer Vielfalt: Innovative Entwicklung der Bildgebung im Fokus   </span></p><p>Neben dem Einsatz neuer MRT-Biomarker für das Herz gibt es noch zahlreiche weitere Entwicklungen: So wird im Rahmen des Symposiums beispielsweise erklärt, wie Emotionen die räumliche Aufmerksamkeit leiten, welche Einsatzmöglichkeiten es für die MRT in der Rehabilitationsforschung gibt, oder welche Möglichkeiten der MRT jenseits der parallelen Bildgebung existieren.  </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Symposium: „MRT Forschung in Graz – Was ist möglich und was dürfen wir erwarten?“ </span></p><p>Eine Veranstaltung der interuniversitären Forschungskooperation BioTechMed-Graz   </p><p>Zeit: Freitag, <b>20. März 2015, 09.00 bis 15.30 Uhr </b><br/>Ort: <b>Med Uni Graz</b>, Hörsaalzentrum, Auenbruggerplatz 15, 8036 Graz   </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Weitere Informationen: <br/></span>DIin Dr.in Ursula Reiter <br/> Univ.-Klinik für Radiologie <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 83347 <br/><a href=\"mailto:ursula.reiter@medunigraz.at\">ursula.reiter@medunigraz.at</a></p><p><a href=\"t3://file?uid=14472\" target=\"_blank\"><br/>Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-03-17T08:35:58+01:00","language":null},{"id":208,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23807/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150210_03.jpg","size":147892},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-03-16T13:36:00+01:00","end":"2015-03-17T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Chair: Heinz Hammer","organizer":null,"location":null,"teaser":"Heinz Hammer zum Chair des Education Committee der United European Gastroenterology gewählt.","body":" <span class=\"name-of-person\">Heinz Hammer: Chair des Education Committee <br/>Internationale Aus- und Weiterbildung in der Gastroenterologie </span><p><br/> Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/1124cdbc-7cde-4875-bb54-5f8f59069af2\" target=\"_blank\">Heinz Hammer</a>, Klinische Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie der Med Uni Graz, wurde zum <span class=\"name-of-person\">Chair des Education Committee der United European Gastroenterology</span> gewählt. Damit zeichnet er in den nächsten vier Jahren auf internationaler Ebene für die postgraduale Aus- und Weiterbildung von MedizinerInnen im Fachbereich der Gastroenterologie zuständig.   </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Grazer Expertise für die internationale Aus- und Weiterbildung   </span></p><p>„Lebenslanges Lernen“ ist eine Notwendigkeit zur Sicherung von Qualifikationen und zur Steigerung der Qualität. Vor allem im dynamischen Bereich der Medizin – wo Fortschritt und Innovation zum Alltag gehören – ist eine postgraduale Aus- und Weiterbildung von zentraler Bedeutung. 59 Delegierte von nationalen und internationalen Fachgesellschaften wählten Heinz Hammer für die nächsten vier Jahre zum Chair des Education Committee der United European Gastroenterology. Ab sofort obliegt ihm damit die internationale postgraduale Aus- und Weiterbildung von GastroenterologInnen, HepatologInnen, EndoskopikerInnen sowie FachärztInnen aus den Bereichen der Chirurgie, der Kinderheilkunde und der Allgemeinmedizin. Neben der Veranstaltung von Weiterbildungsveranstaltungen soll vor allem auch auf die Wissensvermittlung via „e-learning“ ein Fokus gelegt werden.   </p><p><br/>Heinz Hammer ist Facharzt für Gastroenterologie und Hepatologie an der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie der Med Uni Graz. Die Forschungsschwerpunkte von Heinz Hammer sind die Malabsorption, die Weiterentwicklung der Darmspiegelung, sowie die Motilität des Magen-Darm-Traktes. Seine Forschungsarbeit wird regelmäßig in hochrangigen Journals publiziert. An der Medizinischen Universität Graz ist seine Expertise sowohl in der Ausbildung von Studierenden verankert, als auch in verschiedenen postgradualen Weiterbildungsangeboten, wie zB. im Rahmen des Masterlehrganges „Angewandte Ernährungsmedizin“.   </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen:</span> <br/>Univ.-Prof. Dr. Heinz Hammer <br/>Univ.-Klinik für Innere Medizin <br/>Klinische Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie <br/> Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 80269 <br/><a href=\"mailto:heinz.hammer@medunigraz.at\">heinz.hammer@medunigraz.at </a><br/><a href=\"http://www.ueg.eu/\" target=\"_blank\">www.ueg.eu</a></p><p><br/><img height=\"388\" src=\"uploads/RTEmagicC_heinz_hammer.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Heinz Hammer, Med Uni Graz</span></p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=14458\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p><p><br/><br/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-03-16T13:47:48+01:00","language":null},{"id":207,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23806/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150316_01.jpg","size":123539},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-03-16T09:14:00+01:00","end":"2015-03-17T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Check: Vegane Ernährung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Im Gespräch mit dem Webradio erläutert Harald Mangge \"Pro und Contra\" der veganen Ernährung.","body":"Wie gesund ist der vollkommene Verzicht auf tierische Produkte wirklich? Ist vegane Ernährung für jeden und jede geeignet? Können gar Mangelerscheinungen auftreten?<p><br/>Diese und weitere Fragen im Zusammenhang mit einer gesunden Ernährung und Lebensweise erläutert Univ.-Prof. Dr. Harald Mangge im Gespräch mit dem Webradio der Grazer Universitäten.</p><p><br/>Zum Beitrag geht es <a href=\"https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-03-16T09:19:18+01:00","language":null},{"id":206,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23805/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150313_02.jpg","size":94224},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-03-13T16:15:00+01:00","end":"2015-03-14T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Anmeldung: ISC 2015","organizer":null,"location":null,"teaser":"Ab sofort läuft die Anmeldung zum ISC 2015, der von 04. bis 06. 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Die Veranstaltungsreihe „Lab Visit“, welche regelmäßig stattfindet, bietet in diesem Zusammenhang die einzigartige Möglichkeit Einblicke in die Forschungstätigkeit und Infrastruktur der BioTechMed-Graz Fachbereiche zu erlangen. Auf dem Programm stehen jeweils Kurzpräsentationen sowie eine Laborführung. Bei einem anschließenden Get Together können Kontakte geknüpft und Fragestellungen geklärt werden.   <p><br/>Kürzlich fand ein <span class=\"name-of-person\">„Lab Visit“</span> am Klinischen Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik sowie der Biobank Graz – beides Einrichtungen der Medizinischen Universität Graz - statt. Nach der Vorstellung der beiden Einrichtungen durch die beiden Leiter – Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/1e0c668b-31a5-4dec-b7de-784815bf967c\" target=\"_blank\">Harald Mangge</a>, Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik, Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/4e663e7f-a2a1-4545-921a-e7f1adca9c19\" target=\"_blank\">Berthold Huppertz</a>, Biobank Graz – folgten zwei Impulsvorträge zu aktuellen Fragestellungen.   </p><p><br/>Eine Laborbesichtigung sowie Networking in gemütlicher Runde schlossen den „Lab Visit“ an der Med Uni Graz ab. </p><p><br/><img height=\"213\" src=\"uploads/RTEmagicC_150310_03.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Harald Mangge portraitierte das Klinische Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik (KIMCL).<br/><br/></span></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150310_02.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Berthold Huppertz stellte die Biobank Graz vor.</span></p><p><br/><img height=\"203\" src=\"uploads/RTEmagicC_150310_04.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Wilfried Renner (KIMCL) beim Impulsvortrag: \"Immer jung und gesund mit Hilfe der Telomere?\"</span></p><p><br/><img height=\"192\" src=\"uploads/RTEmagicC_150310_05.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Karine Sargsyan (Biobank) sprach über Kooperationsmöglichkeiten mit der Biobank Graz.</span></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-03-10T11:22:46+01:00","language":null},{"id":204,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23803/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150310_01.jpg","size":135258},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-03-10T09:17:00+01:00","end":"2015-03-11T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Studie: Jungbrunnen Fasten","organizer":null,"location":null,"teaser":"Uni Graz und Med Uni Graz suchen TeilnehmerInnen für eine Studie zum regelmäßigen Fasten.","body":" Zwischen spiritueller Selbstfindung und kalkuliertem Kalorienverlust liegt Fasten heute voll im Trend. Zahlreiche Ratgeber propagieren die entschlackende Wirkung der kontrollierten Nahrungsreduktion, die weltweit in fast allen Kulturen ihren Fixplatz im Jahreszyklus hat. Doch macht regelmäßiges Fasten wirklich gesünder, jünger, attraktiver und selbstzufriedener? <p><br/>Die erste umfassende Studie über die gesundheitlichen Effekte regelmäßigen Fastens am Menschen soll stichhaltige Ergebnisse dazu bringen: Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) starten die Karl-Franzens-Universität Graz und Medizinische Universität Graz im Mai 2015 <span class=\"name-of-person\">„InterFAST“</span>. Die WissenschafterInnen rund um Univ.-Prof. Dr. Frank Madeo (Uni Graz) und Univ.-Prof. Dr. med. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/8b13d6ce-c726-44b7-8059-4ad2174028fe\" target=\"_blank\">Thomas Pieber</a> (Med Uni Graz) suchen dafür Personen, die nicht oder gelegentlich fasten sowie solche, die die Nahrungsreduktion periodisch betreiben, also abwechselnd je einen Tag Kalorien reduzieren und einen Tag ohne Einschränkung essen. Die Teilnahme an „InterFAST“ ist kostenlos. </p><p><br/>Die ForscherInnen werden besonderes Augenmerk auf die Untersuchung des Stoffwechsels, der Gefäße und des Herzens legen, um molekulare Mechanismen und Langzeitauswirkungen des Fastens zu beleuchten. Gesucht werden Personen zwischen 35 und 65 Jahren, die nicht an extremem Über- oder Untergewicht leiden, keine Medikamente einnehmen und seit mindestens fünf Jahren NichtraucherInnen sind. „Für diese Untersuchungen sollten sich die TeilnehmerInnen rund zwei Tage Zeit nehmen. Dafür erhalten sie einen umfassenden Laborbefund, der das Ausmaß einer routinemäßigen Gesundenuntersuchung deutlich überschreitet. Natürlich können etwaige Auffälligkeiten mit dem Studienarzt besprochen werden“, unterstreichen Madeo und Pieber. </p><p><br/>Weiter Infos zur Studie und zur Anmeldung unter: <a href=\"http://www.naturalrhythmeating.org\" target=\"/\">http://www.naturalrhythmeating.org </a></p><p><br/>Rückfragen: <br/>Univ.-Prof. Dr. Frank Madeo <br/>Institut für Molekulare Biowissenschaften<br/>Karl-Franzens-Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 380 8878 <br/><a href=\"mailto:frank.madeo@uni-graz.at\">frank.madeo@uni-graz.at </a></p><p><br/>Univ.-Prof. Dr. Thomas Pieber <br/>Klinische Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel<br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 78030 <br/><a href=\"mailto:interfast@medunigraz.at\">interfast@medunigraz.at </a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-03-10T09:44:04+01:00","language":null},{"id":203,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23802/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150309_01.jpg","size":54930},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-03-09T09:45:00+01:00","end":"2015-03-10T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Studium: Fortschritt messen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Persönlichen Studienfortschritt messen - der Progress Test Medizin im Webradio Portrait.","body":"Im Gespräch mit dem Webradio der Grazer Universitäten stellt Mag.<span class=\"name-of-person\"> Daniel Ithaler</span>, Leiter der Abteilung Prüfungen, Evaluierungen und klinische Fertigkeiten der Med Uni Graz, den <span class=\"name-of-person\">Progress Test Medizin</span> vor.<p><br/>Der Test dient der regelmäßigen Überprüfung des persönlichen Studienfortschritts.</p><p>Zum ausführlichen Interview gelangen Sie <a href=\"https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-03-09T09:52:07+01:00","language":null},{"id":202,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23801/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"150306_04.png","size":102736},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-03-06T11:30:00+01:00","end":"2015-03-07T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Auszeichnung: HR Excellence","organizer":null,"location":null,"teaser":"HR Excellence in Research: EU zeichnet Med Uni Graz wiederholt aus","body":" Wiederholt bestätigte die Europäische Union die Exzellenz der Medizinischen Universität Graz als international anerkannte Forschungseinrichtung und attraktiven Lebensraum für Studierende und MitarbeiterInnen. Im Rahmen eines Vor-Ort-Evaluationsverfahrens wurde der steirischen Gesundheitsuniversität durch Peer Reviewer der Europäischen Kommission neuerlich das Label <span class=\"name-of-person\">\"HR Excellence in Research\"</span> zuerkannt. Die Med Uni Graz ist damit die erste österreichische Forschungseinrichtung, die nun auch die Re-Evaluierung dieses Verfahrens positiv durchlaufen hat.   <p><br/><span class=\"name-of-person\">Internationale Auszeichnung: Med Uni Graz als Vorreiterin   </span></p><p> Im April 2010 wurde der Med Uni erstmals das Label<a href=\"http://ec.europa.eu/euraxess/index.cfm/rights/strategy4Researcher\" target=\"_blank\"> HR Excellence in Research</a> zuerkannt. Damals war die Universität sogar europaweit unter den ersten fünf Institutionen von mehr als 900 Forschungseinrichtungen, welche sich offiziell zur Europäischen Charta für ForscherInnen und deren Richtlinien bekennen.   </p><p>Kürzlich wurde der steirischen Forschungseinrichtung noch eine weitere internationale Auszeichnung zuteil: In der erstmals erschienenen Enzyklopädie der weltweit 500 besten Forschungsuniversitäten (Shanghai Jiao Tong Top 500 Research Universities Encyclopedia) scheint die Med Uni Graz als beste steirische Universität auf. Diesen erfolgreichen Weg hat nun auch die Europäische Kommission durch die Rezertifizierung der Med Uni Graz bestätigt.   </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Transparenz verbindet: Zertifikat zeichnet attraktiven Forschungsstandort aus  </span> </p><p>Ziel des Verfahrens ist es, die Arbeitsbedingungen von MitarbeiterInnen in Forschungseinrichtungen innerhalb von Europa gewissen Standards und Verbesserungsprozessen zuzuführen. Der Forschungsraum Europa soll durch diese verbindende Initiative gestärkt werden. Das Label ist international bekannt und darf nur von anerkannten Institutionen und deren MitarbeiterInnen für Präsentations- und Repräsentationszwecke genutzt werden.   </p><p> Insgesamt haben in diesem fortlaufenden Verbesserungsprozess seit 2010 mehr als 50 KollegInnen aus Forschung, Lehre und den Servicebereichen zusammengearbeitet und in den letzten Jahren wurden rund 70 Maßnahmen zur Professionalisierung des Arbeitsplatzes im Wissenschaftsbetrieb umgesetzt. Die Umsetzung von standardisierten Auswahlverfahren, die Implementierung von Karrieremodellen, begleitende Mentoringmodelle für alle Beschäftigten, die Bereitstellung von individuellen und maßgeschneiderten Servicedienstleistungen oder Fortbildungsmöglichkeiten für die Zielgruppen, individuelle Unterstützung der ForscherInnen durch das Forschungsmanagement, Angebote für internationale MitarbeiterInnen, ein ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagementsystem für MitarbeiterInnen, modernste Kinderbetreuungseinrichtungen und -services und vieles andere mehr wurden an der Med Uni Graz realisiert.  </p><p> „Die Attraktivität des Standortes hängt nicht nur mit Zahlen und Fakten, sondern einem Bündel unterschiedlicher Rahmenbedingungen zusammen, die das Leben und Arbeiten an der Med Uni Graz interessant machen. Das ist ein international herzeigbarer Erfolg“, resümiert Rektor Josef Smolle und dankt dem engagierten Team. </p><p><br/><img height=\"193\" src=\"uploads/RTEmagicC_150306_03.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Das erfolgreiche Team an der Med Uni Graz</span></p><p><br/><img height=\"203\" src=\"uploads/RTEmagicC_150306_02.png\" width=\"300\"/></p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Kontakt: <br/></span>Mag.ª Helga Fazekas<br/> Leitung Personalentwicklung und Betriebliches Gesundheitsmanagement Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 74031 <br/><a href=\"mailto:helga.fazekas@medunigraz.at\">helga.fazekas@medunigraz.at </a></p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=14243\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-03-06T11:37:06+01:00","language":null},{"id":201,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23800/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150306_01.jpg","size":113576},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-03-06T09:32:00+01:00","end":"2015-03-07T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Stipendium: (Aus)Zeit für Wissenschaft","organizer":null,"location":null,"teaser":"Anlässlich des Weltfrauentages schreibt die GENDER:UNIT das 8. März Stipendium aus.","body":" Anlässlich des Internationalen Frauentages, der am 8. März begangen wird, schreibt die GENDER:UNIT der Medizinischen Universität Graz das jährliche 8.März Stipendium<span class=\"name-of-person\"> „(Aus)Zeit für Wissenschaft“</span> aus.  <p> <br/>Dieses Stipendium ist eine von zahlreichen Maßnahmen zur Frauenförderung an der Medizinischen Universität Graz und dient der gezielten Förderung von Wissenschafterinnen sowie dem Schaffen eines organisatorischen Rahmens, in dem Gleichstellung und Chancengleichheit die Voraussetzungen und Prämissen des Miteinanders sind.</p><p><br/>Weitere Informationen zu diesen Angeboten und Maßnahmen finden Sie auf der Seite der GENDER:UNIT unter <a href=\"http://www.medunigraz.at/genderunit\" target=\"_blank\">www.medunigraz.at/genderunit</a> bzw. <a href=\"t3://file?uid=14206\">hier</a>.</p><p><br/>Kontakt: <a href=\"mailto:verena.kuckenberger@medunigraz.at\">verena.kuckenberger@medunigraz.at </a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-03-06T09:39:27+01:00","language":null},{"id":200,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23799/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150303_02.jpg","size":126646},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-03-03T11:29:00+01:00","end":"2015-03-04T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Portrait: Katja Schwenzer-Zimmerer","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die Professorin für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie im Interview auf Science Space Styria.","body":"Der Hochschul-Blog auf Science Space Styria - dem gemeinsamen Webauftritt der steirischen Hochschulen - stellt regelmäßig Persönlichkeiten an den Hochschulen in der Steiermark vor. <p>Aktuell wird Univ.-Prof.in DDr.in  <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/8290c85d-f3f1-4d93-846b-c8f23fec7d4b\" target=\"_blank\">Katja Schwenzer-Zimmerer</a>, Professorin für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an der Med Uni Graz portraitiert. Sie ist die erste Frau im deutschsprachigen Raum mit einer Universitätsprofessur in diesem Fach.</p><p><br/>Zum Interview gelangen Sie <a href=\"http://www.steirischerhochschulraum.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.<br/><br/></p><p><img height=\"433\" src=\"uploads/RTEmagicC_150303_01.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Katja Schwenzer-Zimmerer, Med Uni Graz</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-03-03T11:37:01+01:00","language":null},{"id":199,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23798/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150302_02.jpg","size":115264},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-03-02T13:38:00+01:00","end":"2015-03-03T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Gerüche: Duftende Zukunft","organizer":null,"location":null,"teaser":"Monika Glawischnig-Goschnik spricht im Gespräch mit Schrödingers Katze über die Welt der Düfte.","body":"Geht es nach Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/8f360b15-f956-4256-a029-1d09dc1a5ece\" target=\"_blank\">Monika Glawischnig-Goschnik</a>, Univ.-Klinik für Medizinische Psychologie und Psychotherapie der Med Uni Graz, dann ist die Nase in der  Wissenschaft noch immer ein unterschätztes Organ. Anlässlich des  30-jährigen Jubiläums von Patrick Süskinds „Das Parfum“ sprach die Ärztin und Psychotherapeutin mit \"Schrödingers Katze\" über den Umgang mit Schweiß, Scham und das sinnliche Potential von  Gerüchen.<p><br/>Zum ausführlichen <span class=\"name-of-person\">Interview </span>gelangen Sie <a href=\"http://www.schroedingerskatze.at/die-zukunft-wird-duften/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-03-02T13:45:44+01:00","language":null},{"id":198,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23797/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150302_01.jpg","size":93583},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-03-02T12:40:00+01:00","end":"2015-03-03T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Altersstimme: Neue Therapieoption","organizer":null,"location":null,"teaser":"Das Webradio berichtet im Gespräch mit Markus Gugatschka, wie Strom die Stimme fit machen soll.","body":"Ein Forschungsprojekt an der Med Uni Graz beschäftigt sich mit dem Thema \"Altersstimme\". Im Gespräch mit dem Webradio der Grazer Universitäten erklärt Projektleiter Assoz.-Prof. PD Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/20bb9512-5a93-41c1-ac13-32bef385c154\" target=\"_blank\">Markus Gugatschka</a>, HNO-Univ. Klinik Graz, wie kurze Elektroimpulse die geschwächte Altersstimme wieder voll funktionsfähig machen.<p><br/>Den Beitrag zum Nachhören finden Sie <a href=\"https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.<br/><br/></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150128_01.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Markus Gugatschka, Med Uni Graz</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-03-02T12:48:44+01:00","language":null},{"id":197,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23796/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"150225_01.png","size":237291},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-02-25T13:19:00+01:00","end":"2015-02-26T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"KinderUni: Faszination Medizin","organizer":null,"location":null,"teaser":"Rund 120 Volksschulkinder erlebten verschiedene Medizin-Disziplinen hautnah.","body":"Im Rahmen des KinderUni-Workshoptages am 24. Februar bekamen rund 120 Volksschulkinder aus der ganzen Steiermark die Möglichkeit, unterschiedlichste Medizinische Fachbereiche näher kennenzulernen.<p>Von den „Knochendocs“ über „Das Einmaleins der Chirurgie“ bis zur „Reise ins Ich“ war für jedes Kind etwas dabei.</p><p>Ein herzliches Dankeschön an die engagierten Vortragenden:</p><p><ul><li> <span class=\"name-of-person\">Stefan Fischerauer</span>, Universitätsklinik für Orthopädie und orthopädische Chirurgie </li><li><span class=\"name-of-person\">Daniela-Eugenia Malliga</span>, Universitätsklinik für Chirurgie</li><li><span class=\"name-of-person\">Karine Sargsyan</span>, Bereich Biobank</li><li><span class=\"name-of-person\">Georg Singer</span>, Universitätsklinik für Kinderchirurgie </li><li><span class=\"name-of-person\">Christian Enzinger</span>, Universitätsklinik für Neorologie </li><li><span class=\"name-of-person\">Silvia Petri</span>, Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde</li></ul></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150225_03.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"450\" src=\"uploads/RTEmagicC_150225_04.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150225_05.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150225_06.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"225\" src=\"uploads/RTEmagicC_150225_08.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"225\" src=\"uploads/RTEmagicC_150225_09.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150525_07.png\" width=\"300\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-02-25T13:42:35+01:00","language":null},{"id":196,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23795/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"130223_01.png","size":204948},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-02-23T13:34:00+01:00","end":"2015-02-24T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Einzelzellanalyse: Individuelle Tumortherapie","organizer":null,"location":null,"teaser":"Hunderte Zellinformationen könnten Therapieverlauf prognostizieren.","body":"Auf Basis der Einzelzellanalyse möchten Forscher in einem internationalen Projekt nicht nur die Tumorbiologie des Brustkrebses zukünftig besser verstehen, sondern letztendlich vor allem dazu beitragen, individuelle Tumortherapien im klinischen Alltag zu etablieren. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/29f2582c-0066-4c17-ad22-9abef7c089e9\" target=\"_blank\"><span class=\"name-of-person\">Thomas Kroneis</span></a>, Leiter der Forschungseinheit für Einzelzellanalyse an der Med Uni Graz, forscht derzeit als Gast gemeinsam mit Kollegen an der Universität Göteborg. Ziel der Wissenschafter ist, ÄrztInnen künftig wertvolle Informationen aus der Einzelzellanalyse generieren zu können, die den individuellen Therapieverlauf optimieren.<p><span class=\"name-of-person\">Einzelzellanalyse: Zelluntersuchung zur Bestimmung des optimalen Therapieverlaufs</span></p><p>Oft gleicht die Einzelzellanalyse der sprichwörtlichen „Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen“, da die zu analysierenden Zellen oft nur in geringer Zahl vorkommen und/oder gleichzeitig von vielen anderen Zellen, den sogennanten „Hintergrundzellen“, umgeben sind. Die von Univ.-Ass. DI Dr. Thomas Kroneis geleitete Forschungseinheit für Einzelzellanalyse an der Med Uni Graz verfolgt das Ziel, diagnostische Analysemethoden zu entwickeln und in weiterer Folge anzuwenden. Derzeit forscht Thomas Kroneis gemeinsam mit seinen schwedischen Projektpartnern Anders Ståhlberg und Göran Landberg im Rahmen eines Marie Sklodowska-Curie Fellowships am Sahlgrenska Cancer Center der Universität Göteborg. Das Ziel der Forscher liegt darin, besseres Verständnis der Tumorbiologie des Brustkrebses zu erlangen und hier vor allem die im Blut zirkulierenden Tumorzellen zu analysieren. „Im Blut zirkulierende Tumorzellen sind selten, streuen jedoch frühzeitig über den Blutkreislauf der PatientInnen und bilden Metastasen“, erklärt Thomas Kroneis. Daher ist ein optimaler Therapieverlauf kausal an die weitere Erforschung dieser Zellen gekoppelt.</p><p><span class=\"name-of-person\">Diagnostik: Mit hunderten Markern zum individuellen Therapieerfolg</span></p><p>Neben der Forschungsarbeit in Zellkulturen wenden die Wissenschafter im Labormodell eine Plattform zur Einzelzelldiagnostik an, die eine Vielzahl an verschiedenen Zielsequenzen gleichzeitig analysiert. „Rund 300 unterschiedliche RNA-Zielsequenzen sowie DNA und Proteine können so gleichzeitig in jeder Einzelzelle analysiert werden. Eine Ausweitung der Plattform, die auch noch eine Sequenzierung beinhaltet, ist derzeit gerade in Arbeit“, berichtet Thomas Kroneis. Die gewonnen Erkenntnisse dienen einerseits der weiteren Charakterisierung von Brustkrebs  - sowie anderen Krebsarten - mit dem Auflösungsvermögen von Einzelzellen, andererseits aber dient der Ansatz vor allem auch der Suche nach neuen Biomarkern. Aktuell ist man teilweise noch immer auf einige wenige Biomarker angewiesen, die in manchen Fällen wenig Aussagekraft besitzen. Das resultiert wiederum aus der Tatsache, dass Tumorzellen in sich sehr heterogen sind, sich also voneinander sehr unterscheiden. „Das ist mitunter auch ein Grund, warum bei weitem nicht jede Tumorzelle, die im Blut zirkuliert, eine Metastase bildet bzw. bilden kann“, erläutert Thomas Kroneis.So wie es aussieht, wird man mit mehreren ganzen Sätzen an Markern arbeiten müssen, um eine auf zirkulierenden Tumorzellen basierende Diagnostik auf die Beine stellen zu können. Die Plattform soll die Analyse eben solcher potenzieller Marker auf der Ebene von Einzelzellen ermöglichen. Unterstützt werden die Forscher von innovativen Partnern aus der Industrie. Neben TATAA Biocenter AB, einem Unternehmen, dass sich vor allem mit der Entwicklung von Reagentien in der Einzelzell-Analyse und der damit verbundenen Charakterisierung von Tumorzellen einen Namen gemacht hat, steht die Gilupi GmbH mit dem Know how für die Isolation der zirkulierenden Tumorzellen zur Seite. Eine neuartige Technologie ermöglicht erstmals eine in vivo Anreicherung von Tumorzellen aus dem Blut von KrebspatientInnen. „War man bisher durch die Menge an Blut limitiert, die man über eine Blutabnahme gewinnen konnte (etwa 10 ml), erlaubt die neue Technologie nun, dass die Zellen direkt aus der Blutbahn isoliert werden können. Vereinfacht gesagt wird dabei ein mit Antikörpern beschichteter Draht über eine Kanüle in eine Vene eingebracht. Während das Blut am Draht vorbeiströmt, binden Zellen mit bestimmten Oberflächenmerkmalen an den Draht und können so isoliert werden“, berichtet Thomas Kroneis.</p><p><span class=\"name-of-person\">Personalisierte Medizin: Individuelle Tumortherapie als Zukunftsvision</span></p><p>Aktuell arbeiten die Forscher an einer Weiterentwicklung der Plattform. „Die Tatsache, dass wir von ein und derselben Zelle nicht nur ganz konkret 300 bestimmte Marker anschauen können, sondern bei Bedarf die betreffende Zelle auch Screenen können, ist beachtlich“, so Thomas Kroneis begeistert. So können zum einen Tests angewendet werden, die bereits bekannte Marker abfragen, andererseits erlaubt das Screenen auch bisher unbekannte Auffälligkeiten zu finden. Die Kombination aus der Diagnostik – über die Analyse bereits vorhandener Marker – und der Suche nach neuen Markern ist der große Vorteil dieser Methode. „In Zukunft können wir so Auffälligkeiten finden, die vielleicht nur für einen Patienten zutreffen. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt zur personalisierten Therapie von Tumorerkrankungen“, blickt Thomas Kroneis in die Zukunft.</p><p><span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen:</span></p><p>Univ.-Ass. DI Dr. Thomas Kroneis<br/>Institut für Zellbiologie, Histologie und Embryologie<br/>Forschungseinheit für Einzelzellanalyse<br/>Medizinische Universität Graz<br/>derzeit Universität Göteborg/Schweden<br/>Tel.: +43 316 380 4230<br/><a href=\"mailto:thomas.kroneis@medunigraz.at\">thomas.kroneis@medunigraz.at </a></p><p><img height=\"300\" src=\"uploads/RTEmagicC_130223_04.png\" width=\"200\"/></p><p><a href=\"t3://file?uid=13777\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-02-23T13:43:39+01:00","language":null}]}