{"count":3904,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3700","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3660","results":[{"id":257,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23856/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"150512_09.png","size":227345},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-05-12T09:38:00+02:00","end":"2015-05-13T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Teddy-Docs: 500ste Aufnahme","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die O\"BÄR\"-Ärzte der AMSA konnten heute bereits den 500sten Patienten in die Heimpflege entlassen.","body":" <span class=\"name-of-person\">Bereits 500 zufriedene PatientInnen <br/>Studentische O“BÄR“-Ärzte im Großeinsatz </span><p><br/>Seit Montag läuft das Teddybären-Krankenhaus der Austrian Medical Students‘ Association AMSA an der Medizinischen Universität Graz. In der Teddy-Ordination fand kürzlich bereits die 500ste Aufnahme statt. Von den studentischen O“BÄR“ärzten wurden seit Montag unzählige Verbände angelegt, Infusionen verabreicht und Operationen durchgeführt, damit es Teddy und Co. so schnell wie möglich wieder besser geht. Das ambitionierte Projekt veranschaulicht Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren auf altersgerechte Weise, dass der Arztbesuch nichts ist, wovor man sich fürchten müsste. Im neuen Teddylabor konnten die kleinen Gäste an der Med Uni Graz gleich selbst in die Rolle von WissenschafterInnen schlüpfen und die bösen Gummibärchenbakterien direkt unter dem Mikroskop vernaschen. Die ExpertInnen der Bärenapotheke luden ein, selbst Tees und Salben herzustellen, damit Teddy in die Heimpflege entlassen werden kann.</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Herzlichen Dank an das ambitionierte und engagierte Team der AMSA.</span></p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: <br/></span>Katharina Ritsch <br/>Austrian Medical Students‘ Association AMSA <br/>Organisatorin des Teddybär-Krankenhauses 2015 <br/>Tel.: +43 676 3380282 <br/><a href=\"mailto:katharina.ritsch@amsa.at\">katharina.ritsch@amsa.at   </a><br/><a href=\"http://www.medunigraz.at/teddybaer\" target=\"_blank\">www.medunigraz.at/teddybaer</a></p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen<br/><br/></span></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150512_01.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Spannende Einblicke in die Aufgaben des Roten Kreuzes</span></p><p><br/><img height=\"202\" src=\"uploads/RTEmagicC_150512_02.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Besuch bei den Rettern mit der kalten Schnauze</span></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150512_03.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Im CT werden Hasis Verletzungen sichtbar</span></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150512_04.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Im Teddylabor den bösen Bakterien auf der Spur</span></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150512_05.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Gesunde Zähne von Anfang an</span></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150512_06.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Bald geht es dem \"Blaubär\" wieder gut</span></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150512_07.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Ein Löwe braucht ein gesundes Gebiss</span></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150512_08.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Nach der Operation geht es Teddy bald wieder gut</span></p><p><br/><br/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-05-12T09:52:19+02:00","language":null},{"id":256,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23854/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"vortrag_0002_01.png","size":251349},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-05-11T16:44:00+02:00","end":"2015-05-12T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Vortrag: Hilfe für Nepal","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die Med Uni Graz informierte über die aktuelle Situation im Katastrophengebiet und das Dhulikhel Hospital in Kathmandu.","body":" <span class=\"name-of-person\">Am 11. Mai 2015 fand ein Vortrag zum Thema \"Erdbeben in Nepal - Hilfe für Med Uni Graz Partnerspital Dhulikhel“ statt. </span><p> Die tragischen Ereignisse in Nepal, die täglich über die Medien kommuniziert werden, zeigen die Dringlichkeit von Hilfeaktionen für die Opfer des Erdbebens. An der Med Uni Graz fand angesichts dessen eine Informationsveranstaltung statt, die nicht nur Wissen über die medizinische Situation vor Ort vermittelte, sondern auch allgemeine Fakten über den südostasiatischen Binnenstaat und seine Bevölkerung lieferte. Problematische Zustände hinsichtlich der Zerstörungen, schlechten Wasserversorgung, Unterernährung und Armut erschweren den Betroffenen und HelferInnen, die Folgen der Katastrophe aufzuarbeiten. Wesentlicher Inhalt des Vortrags war zudem die Vorstellung des <a href=\"http://www.dhulikhelhospital.org/\" target=\"_blank\"><span class=\"name-of-person\">Dhulikhel Hospitals</span> </a>in Kathmandu, seit 2009 Partner der Med Uni Graz. Der Erstkontakt zu diesem Spital wurde bereits 2007 hergestellt, es folgten Forschungsaufenthalte und gemeinsame Projektideen, um die Verbindung zwischen den Einrichtungen zu stärken. Der Austausch von ExpertInnenwissen spielte dabei eine wesentliche Rolle, auch der Studierendenaustausch wurde zu einem wichtigen Inhalt der Kooperation. Die gute Zusammenarbeit ermöglichte es, dass diese Partnerschaft bis heute anhält und Nepal zu einem beliebten Ziel der Studierenden der Med Uni Graz bei Austauschprogrammen geworden ist. Umso wichtiger ist es daher, dem Land nun mit finanzieller Unterstützung zu helfen. Durch die Kurzvorträge von Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/a835197f-92c1-492a-956e-35755a88a057\" target=\"_blank\">Erich Sorantin</a> und weiteren ReferentInnen konnten die interessierten TeilnehmerInnen wesentliche Einblicke in die Leistungen und Herausforderungen des Dhulikhel Hospitals gewinnen, sich ein Bild über die Situation vor Ort machen und mit ihren Spenden helfen. </p><p>Gespendet werden kann nach wie vor bei der Namaste Stiftung unter dem Spendenstichwort DHO. </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen</span></p><p></p><p><img height=\"223\" src=\"uploads/RTEmagicC_150511_nepal1.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"203\" src=\"uploads/RTEmagicC_150511_nepal2.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150511_nepal3.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150511_nepal4.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-05-11T17:13:48+02:00","language":null},{"id":255,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23855/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150511_10.jpg","size":191816},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-05-11T16:26:00+02:00","end":"2015-05-12T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"BioTechMed: Kreative Forschung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Beim \"Future Space\" von BioTechMed-Graz wurden Kontakte geknüpft und Forschungsideen geboren.","body":"<span class=\"name-of-person\">Kreative Forschung: WissenschafterInnen beim Scientific Speed Dating</span><p><br/> <a href=\"http://biotechmedgraz.at/de/\" target=\"_blank\">BioTechMed-Graz</a> – die Forschungskooperation zwischen Karl-Franzens-Universität Graz, Technischer Universität Graz und Medizinischer Universität Graz beschritt kürzlich einen innovativen und kreativen Weg zur wissenschaftlichen Vernetzung in der Grazer Gesundheitsforschung.  </p><p> Dazu lud BioTechMed-Graz zum „Future Space“ in die Grazer Seifenfabrik. Diese zweitägige Veranstaltung stand ganz im Zeichen der Kreativität und Innovation in Wissenschaft und Forschung.</p><p><br/> Eröffnet wurde Tag 1 mit einem „Scientific Speed Dating“. In insgesamt drei Runden hatten die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, ihre KollegInnen aus Wissenschaft und Forschung an den Partneruniversitäten näher kennen zu lernen und sich zu vernetzen. Darauf folgte die Präsentation der vier Fachbereiche, in denen BioTechMed-Graz Forschung betreibt. Dies sind: Molekulare Biomedizin, Neurowissenschaften, Pharmazeutische und Medizinische Technologie und Quantitative Biomedizin und Modellierung.   </p><p>Nach der Vorstellung der Fachbereiche bot sich den TeilnehmerInnen die fakultative Möglichkeit zur Selbstpräsentation der persönlichen Forschungsschwerpunkte. Im anschließenden „Marketplace“ konnten die WissenschafterInnen völlig frei im Rahmen der vier Fachbereiche zu aktuellen Forschungsthemen und Forschungsvorhaben miteinander ins Gespräch kommen. Aus diesen Gesprächen entwickelten sich „Creativity Cells“ – themenspezifische Gruppen, an denen WissenschafterInnen von mindestens zwei Universitäten beteiligt sind. Dadurch eröffnete sich auch die einmalige Möglichkeit, mit potenziellen neuen KooperationspartnerInnen direkt und unkompliziert ins Gespräch zu kommen.   </p><p>Aus diesen kreativen Zellen kristallisierten sich insgesamt 13 Forschungsprojekte heraus, die am zweiten Veranstaltungstag dem Publikum präsentiert wurden. Die anwesenden WissenschafterInnen hatten im Anschluss dazu auch die Möglichkeit, die vorgestellten Projektideen wissenschaftlich zu bewerten.</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen<br/><br/></span></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150511_02.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150511_03.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150511_04.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"188\" src=\"uploads/RTEmagicC_150511_05.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"149\" src=\"uploads/RTEmagicC_150511_06.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"188\" src=\"uploads/RTEmagicC_150511_07.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"176\" src=\"uploads/RTEmagicC_150511_08.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><br/></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-05-11T17:35:20+02:00","language":null},{"id":254,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23853/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150511_01.jpg","size":130147},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-05-11T14:33:00+02:00","end":"2015-05-12T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Implantate: 3-D Druck","organizer":null,"location":null,"teaser":"Über den Einsatz von Schädelimplantaten aus dem 3-D Drucker berichtet das Webradio der Grazer Unis.","body":"<span class=\"name-of-person\">Schädelimplantate aus dem 3-D Drucker</span><p><br/>Im Gespräch mit dem Webradio der Grazer Universitäten berichtet Univ.-Prof.in Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/e3954f4c-3c49-4539-9228-dd7e70faaf3a\" target=\"_blank\">Ute Schäfer</a>, Universitätsklinik für Neurochirurgie der Med Uni Graz, über ein Forschungsprojekt an der Med Uni Graz. Gemeinsam mit der Montanuniversität Leoben verfolgen die WissenschafterInnen das Ziel, Schädelimplantate während einer Operation direkt aus dem 3-D Drucker zu generieren.</p><p>Zum spannenden Beitrag geht es <a href=\"https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-05-11T14:40:09+02:00","language":null},{"id":253,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23852/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"TEASER_NEU.png","size":264350},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-05-08T12:12:00+02:00","end":"2015-05-09T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Info: Cell Culture","organizer":null,"location":null,"teaser":"Großes Interesse bei den Cell Culture Days im Zentrum für Medizinische Grundlagenforschung.","body":" <span class=\"name-of-person\">Von 7. bis 8. Mai 2015 fanden die Cell Culture Days im Zentrum für Medizinische Grundlagenforschung ZMF statt. </span><p> Das umfangreiche Programm ist aus einer Zusammenarbeit zwischen der Med Uni Graz und der Österreichischen Gesellschaft für Zytometrie (OEGfZ) entstanden. Organisiert wurde die Veranstaltung von Ass.-Prof.in PDin Mag.a Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/87189b6d-c8c1-4ff6-ac82-50d7ca2e2870\" target=\"_blank\">Beate Rinner</a>, Corefacility Alternative Biomodells and Preclinical Imaging, und PD Mag. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/ddd66656-1bcf-4148-ad58-8bc1a9269673\" target=\"_blank\">Alexander Deutsch</a> der Klinischen Abteilung für Hämatologie, Med Uni Graz. Das Organisationsteam ermöglichte den TeilnehmerInnen vielseitige Einblicke in Tätigkeitsfelder der Zellforschung. Im Rahmen dieser zweitägigen Veranstaltung referierten zahlreiche Expertinnen und Experten aus Forschungseinrichtungen in Graz und Wien über Aktuelles zu Themen wie Haut und Hautersatz, Biopharmazeutika, Krebszellen, Stoffwechsel etc. Außerdem konnten die interessierten TeilnehmerInnen auch in verschiedenen Workshops zu spezifischen Bereichen detaillierte Informationen erhalten. In den Kleingruppen wurden Themen wie die Theorie und Praxis von Transfektionen, Arbeiten unter hypoxischem Zustand oder Live-Cell-Imaging bearbeitet. </p><p>Zusätzlich zur Vortrags- und Workshopreihe waren zahlreiche Aussteller wie BIOMEDICA, Biozym, greiner bio-one oder eppendorf vor Ort und gaben den TeilnehmerInnen Möglichkeiten zur Beratung und Information.   </p><p></p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen </span></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150507_Cell_Culture.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150507_Culture_Days_2.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"188\" src=\"uploads/RTEmagicC_150507_Cell_Culture_4.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150507_Cell_Culture_5.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150507_Cell_Culture_3.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150507_Cell_Culture_10.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"214\" src=\"uploads/RTEmagicC_150507_Cell_Culture_9.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"206\" src=\"uploads/RTEmagicC_150507_Cell_Culture_6.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150507_Cell_Culture_7.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"197\" src=\"uploads/RTEmagicC_150507_Cell_Culture_8.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-05-11T12:52:04+02:00","language":null},{"id":252,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23851/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"140925_03.jpg","size":89703},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-05-08T11:35:00+02:00","end":"2015-05-09T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Stimme: Erkrankungen verstehen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die innovative Grazer Forschung zu Stimmstörungen wurde aktuell mit dem Best Paper Award ausgezeichnet.","body":" <p><span class=\"name-of-person\">Voice Foundation: Best Paper Award<br/>Ausgezeichnete Forschung an der Med Uni Graz</span></p><p><br/>Eine wissenschaftliche Publikation aus der Arbeitsgruppe von Assoz.-Prof. PD Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/20bb9512-5a93-41c1-ac13-32bef385c154\" target=\"_blank\">Markus Gugatschka</a>, Klinische Abteilung für Phoniatrie der Med Uni Graz mit Ersatautor Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/6805df87-5cad-4a07-add1-a2618952f1b7\" target=\"_blank\">Matthias Graupp</a>, ebendort, wurde mit dem Best Paper Award der Voice Foundation ausgezeichnet.</p><p><span class=\"name-of-person\">Wir grautlieren herzlich!</span></p><p></p><p>Der „Best paper“ Award wird von der Voice Foundation mit Sitz in Philadelphia vergeben. Dabei handelt es sich um die älteste Organisation die sich der Erforschung der gesunden wie kranken Stimme verschrieben hat. Die Gesellschaft gibt auch das weltweit führende wissenschaftiche Journal, das Journal of Voice heraus und im Rahmen der jährlichen Hauptversammlung werden  Preise für herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf diesem Gebiet vergeben. </p><p>Der wissenschaftliche Fortschritt macht es zuletzt möglich, Erkrankungen der Stimmlippen auf molekularer Ebene zu verstehen. Dies war bis vor kurzem nicht möglich und erlaubt nun ein tiefergehendes Verständnis zahlreicher Erkrankungen. </p><p>Die prämierte Arbeit untersuchte eine bis dato nicht kausal therapierbare Störung: Die Stimmlippennarbe (Stimmlippen-Fibrose) welche stets mit einer hochgradigen Heiserkeit einhergeht und bei Personen in Stimmberufen (Lehrer, Schauspieler, Call-center Agenten etc.) zu ernsthaften beruflichen Problemen führen kann. Die Arbeit untersuchte und charakterisierte den betroffenen Zelltyp (den Stimmlippenfibroblasten/Narbenfibroblast) und beschrieb dabei fundamentale Zellmechanismen bzgl. Alterung und antifibrotischer Therapie. </p><p>Die Ergebnisse zeigten nicht nur einen signifikanten Einfluss des Alters auf den Outcome nach anti-fibrotischer Therapie, sondern führte auch zu einer genaueren Charakterisierung des Stimmlippenfibroblasten, was in Zukunft ebenso für weitere Erkrankungen eine Rolle spielen könnte. </p><p></p><p>Die prämierte Arbeit findet sich <a href=\"http://ac.els-cdn.com/S0892199713002415/1-s2.0-S0892199713002415-main.pdf?_tid=63f637b2-f567-11e4-a964-00000aab0f01&amp;acdnat=1431078693_085d5a3327afaf251923459d5137e342\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-05-08T11:52:40+02:00","language":null},{"id":251,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23850/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150507_01.jpg","size":141412},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-05-07T11:07:00+02:00","end":"2015-05-08T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Osteoporose: Zusammenhang verstehen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Interdisziplinäres Team erforscht den Zusammenhang zwischen Osteoporose und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems.","body":" <span class=\"name-of-person\">Aktuelle Osteoporoseforschung an der Med Uni Graz <br/>Knochenschwund begünstigt Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems</span><p><br/>Den kausalen Zusammenhang von Osteoporose und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems erforschen WissenschafterInnen der Medizinischen Universität Graz in einem interdisziplinären Team. Ihre aktuellen Forschungsergebnisse präsentieren sie am 23. Osteoporoseforum, das von 07. bis 09. Mai in St. Wolfgang stattfinden wird.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Osteoporose und Herzerkrankungen: Dem Zusammenhang auf der Spur   </span></p><p>Etwa 600.000 bis 700.000 Menschen in Österreich leiden aktuell an Osteoporose oder haben ein hohes Risiko an Osteoporose zu erkranken. Zunehmend weisen Studien darauf hin, dass Störungen des Knochenstoffwechsels mit einer erhöhten kardiovaskulären Morbidität und Mortalität assoziiert sind. Umgekehrt sind auch die koronare Herzerkrankung sowie die eingeschränkten Herzfunktion (Herzinsuffizienz) mit einer verminderten Knochendichte sowie einem erhöhten Knochenbruchrisiko verbunden. PatientInnen mit einer verminderten Knochendichte könnten daher von einem Screening nach Herz- und Gefäßerkrankungen sowie entsprechenden spezifischen Therapiemassnahmen profitieren. Eine Abklärung von Störungen des Knochenstoffwechsels und die Einleitung einer entsprechenden Therapie könnte bei PatientInnen nach einem Schlaganfall oder Herzinfarkt sowie bei einer Herzinsuffizienz, das Auftreten von Frakturen verzögern oder verhindern.</p><p><br/> Wenig ist bisher über die Mechanismen des Zusammenhanges zwischen Herz-Gefäßerkrankungen und Osteoporose bekannt. An der Medizinischen Universität Graz, Klinische Abteilung für Kardiologie sowie Klinische Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel, wurden daher von PD Dr. Andreas Tomaschitz, Assoz.-Prof. PD Dr. Stefan Pilz und Univ.-Doz. Dr. Astrid Fahrleitner-Pammer mehrere Studien durchgeführt, die zugrunde liegenden Mechanismen der Knochen-Herz-Verbindung untersuchen. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Interdisziplinäre Forschung an der Med Uni Graz   </span></p><p>Die Steirische Bluthochdruckstudie ermöglicht die Analyse des Vitamin D Stoffwechsels, einem wesentlichen Faktor der Knochenstoffwechsels, mit dem Herz-Kreislaufsystem [Hypertension. 2015 Mar 23. pii: HYPERTENSIONAHA.115.05319. [Epub ahead of print]]. Hier werden bei 500 PatientInnen mit einem Bluthochdruck neue Faktoren, die mit Gefäßerkrankungen in Verbindung stehen, analysiert. Die EPATH (Eplerenon bei PatientInnen mit einem primären Hyperparathyreoidismus) Studie [BMC Endocr Disord. 2012 Sep 13;12:19.] untersucht bei PatientInnen mit einem Parathormonüberschuss die Effekte einer Aldosteronblockade (das Hormon Aldosteron wird zunehmen als Bindeglied zwischen einer Gefäßverkalkung und einem erhöhten Osteoporoserisiko betrachtet) auf das Herz-Kreislaufsystem und den Knochenstoffwechsel [Am J Med Sci. 2015 Apr;349(4):306-11.]. So konnte kürzlich nachgewiesen werden, dass gerade das Zusammenspiel zwischen Aldosteron und Parathormon zu einem deutlichen erhöhten Risiko an einem kardiovaskulären Ereignis zu versterben, beiträgt [Int J Cardiol. 2015 Apr 1;184:710-6.].</p><p><br/> Diese und weitere aktuelle Forschungsergebnisse präsentieren die WissenschafterInnen der Med Uni Graz am 23. Osteoporoseforum, das von 07. bis 09. Mai 2015 in St. Wolfgang stattfindet und wo Astrid Fahrleitner-Pammer als Tagungspräsidentin agiert. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen:<br/></span> PD Dr. Andreas Tomaschitz <br/>Klinische Abteilung für Kardiologie <br/>Univ.-Klinik für Innere Medizin <br/>Medizinische Universität Graz <br/><a href=\"mailto:andreas.tomaschitz@medunigraz.at\">andreas.tomaschitz@medunigraz.at</a>   </p><p> <a href=\"http://www.medacad.org/osteoporose2015/\">http://www.medacad.org/osteoporose2015/ </a></p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=16367\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-05-08T12:20:33+02:00","language":null},{"id":249,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23848/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"gesundheit_01.png","size":25767},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-05-04T14:36:00+02:00","end":"2015-05-05T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Förderung: Gesundheit3000","organizer":null,"location":null,"teaser":"Förderungsprogramm „Gesundheit3000“ der MEFOgraz für Projekteinreichungen offen ","body":"<span class=\"name-of-person\">MEFOgraz verkündet Förderungsprogramm „Gesundheit3000“ für junge ForscherInnen</span><p></p><p><a href=\"http://www.mefograz.at/\" target=\"_blank\">MEFOgraz</a> ist eine Vereinigung zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung an der Med Uni Graz. Für dieses Ziel werden Spenden lukriert, um die finanziellen Rahmenbedingen für die Forschungstätigkeit der WissenschafterInnen sicherstellen zu können. Zusätzlich unterstützt MEFOgraz bei der Durchführung von Forschungsprojekten und informiert bzw. sensibilisiert Gesellschaft und Wirtschaft hinsichtlich wissenschaftlicher Tätigkeiten in der Medizin. </p><p>Nun bietet MEFOgraz jungen ForscherInnen mit dem Förderprogramm <span class=\"name-of-person\">\"GESUNDHEIT3000\"</span> eine Möglichkeit zur Umsetzung des eigenen Forschungsprojekts. Gefördert werden Projekte aller wissenschaftlichen Themengebiete, die auf die Verbesserung von Vorsorge, Früherkennung, Diagnose oder Behandlung abzielen. Für die Entscheidung ist nicht nur die wissenschaftliche Qualität relevant, sondern auch die Attraktivität für potentielle GeldgeberInnen. Demnach ist auch die Höhe der Förderung vom Projekt abhängig. Über das gesamte Jahr hinweg haben engagierte WissenschafterInnen nun die Chance, ihr Projekt einzureichen. </p><p>Weitere Informationen zum Förderungsprogramm finden Sie auf der <a href=\"http://www.mefograz.at/foerderungen/foerderprojekte/\" target=\"_blank\">Homepage</a>.</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-05-04T14:56:47+02:00","language":null},{"id":248,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23847/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150504_02.jpg","size":137636},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-05-04T11:22:00+02:00","end":"2015-05-05T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Muttertag: Danke Mama","organizer":null,"location":null,"teaser":"Warum wir im Mai an unsere Mütter denken und Thementage durchaus sinnvoll sind klärt das Webradio.","body":"<span class=\"name-of-person\">Muttertag: Thementage im Fokus</span><p><br/>Im Gespräch mit dem Webradio der Grazer Universitäten spricht Univ.-Prof.in Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/4e0b1c9b-c4de-4d2f-848c-ba3dda09b215\" target=\"_blank\">Ursula Wisiak</a>, Universitätsklinik für Medizinische Psychologie und Psychotherapie der Med Uni Graz über den Sinn von Thementagen und nimmt sich den nahenden Muttertag zum Beispiel.</p><p>Den Beitrag zum Nachhören gibt es <a href=\"https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p><br/><img height=\"225\" src=\"uploads/RTEmagicC_150504_03.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Bild: Wikipedia</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-05-04T11:33:03+02:00","language":null},{"id":247,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23846/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150504_01.jpg","size":145093},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-05-04T10:38:00+02:00","end":"2015-05-05T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Teddy-Docs: Bären willkommen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die Teddy-Docs warten auf verstauchte Bärentatzen und geben Einblicke in die Welt der Medizin.","body":" <span class=\"name-of-person\">1.000 verstauchte Bärentatzen: Erste Hilfe im Teddybär-Krankenhaus <br/>Teddy-Docs ordinieren an der Med Uni Graz</span><p><br/>Bald ist es wieder soweit und die Teddy-Docs kümmern sich an der Medizinischen Universität Graz liebevoll um verstauchte Bärentatzen und andere Blessuren von mehr als 1.000 kleinen und großen Plüschfreunden. Unter der tatkräftigen Mithilfe der 3 bis 6-jährigen BegleiterInnen erleben Teddy &amp; Co. den Ablauf eines Arzt- bzw. Klinikbesuches. Die kleinen Bärenmamas und Bärenpapas erfahren so auf kindgerechte Art und Weise, wie ein Arztbesuch abläuft und dass man davor keine Angst haben muss.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Wenn Teddybär zum Doktor geht   </span></p><p>Drei Tage lang besetzen Teddy &amp; Co. die „Wartezimmer und Ordinationen“ im Eingangszentrum der Med Uni Graz, wenn die AMSA (Austrian Medical Students‘ Association) zum Teddybär-Krankhaus einlädt. Speziell geschulte Teddy-Docs – Studierende der Med Uni Graz – erwarten mehr als 1.000 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren um ihnen an Hand der mitgebrachten Kuscheltiere den Besuch bei ÄrztInnen oder in Kliniken spielerisch zu erklären. Die Kinder müssen die plüschigen PatientInnen anmelden und im Wartezimmer Platz nehmen, bevor Anamnese, Untersuchung, Diagnose und Behandlung beginnen. Viele Neuheiten warten dabei auf die kleinen BesucherInnen, wie Katharina Ritsch, Organisatorin des Teddybär-Krankenhauses 2015 berichtet: „Neu ist heuer ein Teddylabor, indem wir eine Blutabnahme simulieren und erklären, warum der kleine Nadelstich überhaupt notwendig ist. Im Anschluss lernen die Kinder die bösen Bakterien unter dem Mikroskop kennen und dürfen diese gleich selbst aufessen, wie es auch unser Immunsystem macht.“ Auch neue medizinische Geräte erwarten die kleinen BesucherInnen – so wird es beispielsweise erstmals ein EKG für Teddy und Co. geben. „Das Highlight wird unser neu gebautes CT sein“, ist sich Katharina Ritsch sicher. </p><p><br/>An der Teddybärenapotheke warten ExpertInnen des Akademischen Fachvereines Österreichischer PharmazeutInnen AFÖP unter der Leitung von Astrid Strmsek, um gemeinsam mit den Kindern Tees und Salben herzustellen, damit es Teddy bald wieder besser geht. Mit dem schlechten Ruf des bohrenden Zahnarztes wird in der Zahnecke gebrochen. Das Rote Kreuz, die Rettungshundestaffel sowie die Roten Nasen Clowndoctors runden das tolle Programm ab.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Termine: <br/></span> Montag, 11. Mai 2015, 08.00 bis 13.00 Uhr (ausgebucht) <br/>Dienstag, 12. Mai 2015, 08.00 bis 13.00 Uhr (ausgebucht) <br/><span class=\"name-of-person\">Dienstag, 12. Mai 2015, 14.00 bis 16.30 Uhr – BesucherInnen herzlich willkommen <br/></span> Mittwoch, 13. Mai 2015, 08.00 bis 13.00 Uhr (ausgebucht)</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Ort: <br/></span>Medizinische Universität Graz, Eingangszentrum, 2. Stock, Auenbruggerplatz 2, 8036 Graz</p><p><br/>Die Teddy-Docs freuen sich auf zahlreichen Besuch, der Eintritt ist frei!</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: <br/></span>Katharina Ritsch <br/>Austrian Medical Students‘ Association AMSA <br/>Organisatorin des Teddybär-Krankenhauses 2015 <br/>Tel.: +43 676 3380282 <br/> <a href=\"mailto:katharina.ritsch@amsa.at\">katharina.ritsch@amsa.at   </a></p><p><a href=\"http://www.medunigraz.at/teddybaer\" target=\"_blank\">www.medunigraz.at/teddybaer</a></p><p><br/><img height=\"201\" src=\"uploads/RTEmagicC_TBKH_Presse.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><a href=\"t3://file?uid=16219\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-05-04T10:51:11+02:00","language":null},{"id":246,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23845/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"physiologie_N1A8144.jpg","size":171266},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-04-30T12:28:00+02:00","end":"2015-05-01T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Forschung: Ausgezeichnete Medizintechnik","organizer":null,"location":null,"teaser":"Verleihung der Forschungspreise für „HTI – Human-Technology-Interface“ von Land Steiermark ","body":"<span class=\"name-of-person\">Feierliche Überreichung der Forschungspreise für „HTI – Human-Technology-Interface“ von Land Steiermark in der Grazer Stadthalle   </span><p></p><p>Das Land Steiermark vergibt jährlich einen Forschungspreis für herausragende Abschlussarbeiten im Bereich der Medizintechnik. In diesem Jahr gingen gleich mehrere ausgezeichnete Leistungen aus Kooperationen mit der Med Uni Graz hervor.   </p><p>So durfte der Forschungsrat in der Kategorie „Nachwuchsförderung“ einem Absolventen der Technischen Physik für seine interuniversitäre Arbeit „Methode zur Vermeidung von Datenverlusten bei der 4D-Computer Tomographie in der Anwendung für die Strahlentherapie\" gratulieren. DI Martin Kupper, BSc fand einen Weg, Lungentumore auch bei unregelmäßiger Atmung zu lokalisieren. Zu diesem Ergebnis kam er im Rahmen seiner Masterarbeit, die er am Institut für Materialphysik der TU Graz in Kooperation mit der Universitätsklinik für Strahlentherapie-Radioonkologie der Med Uni Graz verfasst hat. Damit leistet er in seiner hervorragenden Forschungsarbeit einen wichtigen Beitrag für die Untersuchung von KrebspatientInnen, denn sein Verfahren ermöglicht es, die Unregelmäßigkeiten beim Atmen zu korrigieren. Nicht nur die Ortung des Tumors wird dadurch erleichtert, auch eine wiederholte Computertomographie wird dadurch vermieden. Dr.in Mag.a Brigitte Zurl betreute die Untersuchungen des Nachwuchsforschers an der Med Uni Graz.   </p><p>Weitere Forschungsarbeiten, die in der Grazer Stadthalle ausgezeichnet wurden, entstanden ebenfalls aus der Zusammenarbeit mit der Med Uni Graz.  So konnte DI Dr. Martin Hajnsek mit der Arbeit „SPIDIMAN - Single-Port Insulin Infusion for Improved Diabetes Management\" den Preis in der Kategorie „Wirtschaftliche Anwendungen“ gewinnen. Diese ist im Rahmen eines Projekts des Joanneum Research Health Instituts für Biomedizin und Gesundheitswissenschaften entstanden, dabei geht es um ein System für DiabetespatientInnen, welches in einem Schritt ein Glukosemonitoring und die Insulinzufuhr über einen Single-Port ermöglicht.   </p><p>Ein Projektteam des Instituts für Health Care Engineering mit Europaprüfstelle für Medizinprodukte an der TU Graz, welches ebenfalls in der Kategorie „Wirtschaftliche Anwendungen“ gewann, beschäftigte sich mit der  „Entwicklung eines Lokomotionsgerätes für Kleinkinder\". Bei diesem Projekt geht es um die Entwicklung eines Gerätes, welches die motorischen Fähigkeiten von Kleinkindern mit neurologischen Defiziten verbessern soll, damit diese junge PatientInnengruppe so früh wie möglich das Gehen lernen kann.   </p><p>In der Kategorie „Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften und Künste“ durfte dem Projektteam des Instituts für Elektronische Musik und Akustik der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz gratuliert werden. Der Beitrag „Akustisches Interface zur Tremoranalyse“ richtet sich an PatientInnen mit der komplexen Bewegungsstörung Tremor. Mit dem akustischen Interface können die Eigenschaften der Erkrankung hörbar und damit in der Neurologie leichter analysierbar gemacht werden.     </p><p></p><p>Wir gratulieren allen GewinnerInnen des Abends sehr herzlich!    </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen</span></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_300415_HTI_Kupper.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_3004_HTI_Lokomotion.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_300415_HTI_Tremoranalyse.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"217\" src=\"uploads/RTEmagicC_300415_HTI_alle.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p>Fotonachweis: Quelle  Land Steiermark © Klug</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-05-04T09:11:13+02:00","language":null},{"id":245,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23843/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150428_02.jpg","size":169438},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-04-28T11:23:00+02:00","end":"2015-04-29T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Infektiologie: WissenschafterInnen ausgezeichnet","organizer":null,"location":null,"teaser":"ForscherInnen der Med Uni Graz beim 9. Österreichischen Infektionskongress erfolgreich","body":"<span class=\"name-of-person\">Ausgezeichnete Grazer Forschung</span><p><br/>ForscherInnen der Medizinischen Universität Graz konnten beim Österreichischen Infektionskongress in Saalfelden zahlreiche Preise gewinnen. Diese wurden von einem wissenschaftlichen Komitee nach inhaltlicher Begutachtung der eingereichten Abstracts und Bewertung der Präsentationen am Kongress zuerkannt.</p><p> OA. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/8e8328b0-1892-456a-8c08-4954d15ca89b\" target=\"_blank\">Thomas Valentin</a>, Universitätsklinik für Innere Medizin, Med Uni Graz, erhielt den 2. Preis der besten mündlich präsentierten wissenschaftlichen Arbeiten  - <span class=\"name-of-person\">„A polyclonal outbreak of Linezolid resistant Enterococcus faecium: risk factors an clinical impact“</span> -  und Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/d0874222-a64a-4932-ac18-63b8936c8665\" target=\"_blank\">Jürgen Prattes</a>, Universitätsklinik für Innere Medizin, Med Uni Graz, erhielt den 1. Preis für das beste wissenschaftliche Poster  - <span class=\"name-of-person\">„Invasive Aspergillosis in Patients with Underlying Liver Cirrhosis: Prevalence, Risk Factors and Outcome“</span>.  Ass.-Prof. PD Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/9a024fa7-dff1-4467-ad10-055b02505639\" target=\"_blank\">Volker Strenger</a>, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Med Uni Graz, erhielt den 1. Preis der besten mündlich präsentierten Fallberichte -<span class=\"name-of-person\"> „Mb. Feldbach - ein lokalisierter Ausbruch einer sepsis-like illness bei 10 Neugeborenen“</span>.</p><p><br/>Der Österreichische Infektionskongress wurde heuer zum 9. Mal veranstaltet, von Ass.-Prof.in PDin Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/013affa3-2622-4b9f-a0fd-bc822eac7f08\" target=\"_blank\">Ines Zollner-Schwetz</a> und Univ.-Prof.Dr <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/79feaa82-9abb-4388-8958-d14e1e984373\" target=\"_blank\">Robert Krause</a> organisiert und von rund 460 TeilnehmerInnen besucht.</p><p> Ein besonderes Highlight war der Eröffnungsvortrag von Prof. Didier Raoult (Marseille). Prof. Raoult ist einer der weltbesten Forscher und Kliniker auf dem Gebiet der „emerging infections“, u.a. kultivierte er als Erster Tropheryma whipplei und entdeckte als Erster Virophagen wie Sputnik oder neue riesige Viren wie Mimivirus oder Marseillevirus. </p><p><br/><img height=\"199\" src=\"uploads/RTEmagicC_150428_03.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Herzlichen Glückwunsch an die ausgezeichneten Grazer WissenschafterInnen</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-04-28T11:31:28+02:00","language":null},{"id":244,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23844/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"netz_005.png","size":142950},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-04-28T11:20:00+02:00","end":"2015-04-29T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"OKIDS: Besuch bei BMG","organizer":null,"location":null,"teaser":"Zusammentreffen zwischen OKIDS und Ministerin Susanne Oberhauser","body":"<span class=\"name-of-person\">Zusammentreffen zwischen Bundesministerium für Gesundheit und der Organisation Kinderarzneiforschung OKIDS<br/></span><p></p><p> Die <a href=\"http://www.okids-net.at/\" target=\"_blank\">Organisation Kinderarzneiforschung OKIDS</a> gilt als Anlauf- und Servicestelle für Universitäten und die pharmazeutische Industrie hinsichtlich der Durchführung klinischer Forschungsarbeit. Genauer nimmt sich das österreichische Studiennetzwerk für Arzneimittel und Therapien dem Problem an, dass eine Vielzahl an Medikamenten bei Kindern eingesetzt wird, ohne zuvor an der jungen PatientInnengruppe getestet worden zu sein. Daraus entsteht der dringende Bedarf einer Medikamentenprüfung, dieses Vorhaben wiederum braucht den Zusammenschluss von ExpertInnen auf diesem Gebiet. Auch mit dem <a href=\"https://www.medunigraz.at/themen-forschen/koordinierungszentrum-fuer-klinische-studien/\" target=\"_blank\">Koordinierungszentrum für Klinische Studien (KKS)</a> der Med Uni Graz besteht eine enge Kooperation, da die Kinder- und Jugendheilkunde ein wichtiges Forschungsfeld der Universitätsklinik ist. Mit dem Wissen der Med Uni Graz unterstützt das KKS bei der Planung und Umsetzung klinischer Studien, beispielsweise durch Beratungen sowie Weiter- und Fortbildungen. Da sich das <a href=\"http://www.bmg.gv.at/\" target=\"_blank\">Bundesministerium für Gesundheit (BMG)</a> durch diverse Maßnahmen weitgehend für die Kindergesundheit durch Überprüfung und Verbesserung von kindgerechten Arzneimitteln einsetzt, gab es kürzlich ein Treffen zwischen den Verantwortlichen und der Ministerin Sabine Oberhauser, um den aktuellen Stand, Erfahrungen und Informationen auszutauschen. </p><p></p><p> <img height=\"169\" src=\"uploads/RTEmagicC_270415_Oberhauser_Okids.png\" width=\"300\"/></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-04-28T12:35:51+02:00","language":null},{"id":243,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23842/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150428_01.jpg","size":100061},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-04-28T08:15:00+02:00","end":"2015-04-29T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Herzschwäche: Internationale Forschung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Internationales Forscherteam entschlüsselt neuen Therapieansatz im Kampf gegen die Herzinsuffizienz.","body":" <span class=\"name-of-person\">Herzschwäche: Internationales Forscherteam entschlüsselt Therapieansatz<br/>Intensiver Ausbau der Grundlagenforschung an der Med Uni Graz</span><p><br/>Die Herzinsuffizienz ist mit mehr als 20 Millionen Betroffenen europaweit eine der häufigsten internistischen Erkrankungen. Weltweit bildet die Herzschwäche eine der führenden Todesursachen und die Prognose ist trotz optimaler Therapie vor allem im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung schlechter als bei vielen Tumorerkrankungen. Internationale WissenschafterInnen identifizierten nun ein Schlüsselmolekül (PDE9), dessen medikamentöse Hemmung in naher Zukunft die Behandlung der Herzschwäche optimieren könnte.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Herzinsuffizienz: 20 Millionen Betroffene europaweit   </span></p><p>Aktuelle Statistiken weisen die Herzinsuffizienz als eine der häufigsten internistischen Erkrankungen aus. Allein in Europa gibt es mehr als 10 Millionen Betroffene, weitere 10 Millionen leiden bereits an Herzschwäche, jedoch derzeit symptomlos. Männer sind im Vergleich mit gleichaltrigen Frauen 1,5-fach häufiger betroffen, wobei die Gefahr einer Herzinsuffizienz mit zunehmendem Lebensalter generell ansteigt. Die Ursachen der Herzinsuffizienz sind vielfältig. „Die molekularen Ursachen der kardialen Hypertrophie – eine Verdickung des Herzmuskels – und der daraus resultierenden Herzschwäche stellen ein bereits vielfach beforschtes Gebiet dar“, berichtet Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/0d17f7ab-3773-4dcb-b680-8215dca8b590\" target=\"_blank\">Peter Rainer</a>, Klinische Abteilung für Kardiologie der Med Uni Graz und Teil der internationalen Forschungsgruppe an der Johns Hopkins University, Baltimore, USA.</p><p> Peter Rainer forschte einige Jahre in den USA und baut seit seiner Rückkehr an die Med Uni Graz im Vorjahr eine eigenständige grundlagenwissenschaftliche Forschungsgruppe auf. Der Fokus seiner Forschungsgruppe an der Med Uni Graz liegt auf den molekularen Mechanismen, welche den verschiedenen Herzerkrankungen zu Grunde liegen. </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Molekulare Grundlagenforschung für die Herzgesundheit   </span></p><p>Zahlreiche aktuelle Studien belegen, dass ein intrazelluläres Molekül – das zyklische Guanosinmonophosphat cGMP – und die damit verbundene Aktivierung eines weiteren Enzyms (Proteinkinase G) das Herz vor der Verdickung des Herzmuskels (Hypertrophie) und einer daraus folgenden Herzschwäche schützt. Das Enzym Phosphodiesterase 5 PDE5 ist am Abbau von cGMP wesentlich beteiligt. „Bereits seit einiger Zeit ist bekannt, dass die Hemmung des Abbaus von cGMP durch die Herabsetzung von PDE5 schützend für das Herz wirkt“, so Peter Rainer. cGMP kann im Körper jedoch auf verschiedene Weisen produziert und abgebaut werden. Vorangegangene Klinische Studien konnten belegen, dass der Wirkstoff Sildenafil – bekannt aus der Behandlung der erektilen Dysfunktion - trotz seiner gefäßerweiternden Wirkung als PDE5 Hemmer eher enttäuschende Langzeitresultate liefert.</p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Internationale Forschung: Neues Schlüsselmolekül identifiziert  </span> </p><p>Das Forscherteam mit Beteiligung von Peter Rainer identifizierte ein weiteres Schlüsselmolekül aus diesem Netzwerk – Phosphodiesterase 9 PDE9 – welches einen alternativen Abbauweg darstellt, der bei Herzschwäche an Relevanz gewinnt. In diesem Molekül erkennen die WissenschafterInnen einen möglichen Grund, für die mangelnde klinische Effizienz von Sildenafil in der PDE5 Hemmung und damit in der Behandlung von Herzschwäche. „PDE9 zielt auf einen Pool von cGMP, welcher durch PDE5 Hemmung bisher nur unzureichend beeinflusst werden konnte“, sagt Peter Rainer. Die WissenschafterInnen konnten in der vorliegenden Arbeit eindrucksvoll beweisen, dass die Hemmung von PDE9 durch genetische Manipulation oder auf pharmakologischem Wege eine geeignete Möglichkeit darstellt, um Hypertrophie und Herzschwäche wirkungsvoll zu reduzieren. </p><p>Die Sicherheit des pharmakologisch eingesetzten Hemmstoffes wurde bereits bei Studien zu anderen Erkrankungen, wie beispielsweise der Alzheimer Erkrankung, geprüft. „Eine weitere Untersuchung der Substanz zur Behandlung der Herzschwäche ist damit zukünftiger Gegenstand der Forschung“, so Peter Rainer abschließend, der die Forschungen auf diesem Gebiet an der Medizinischen Universität Graz intensiv fortführen wird.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: <br/></span>Ass.-Arzt Dr. Peter Rainer<br/> Klinische Abteilung für Kardiologie <br/>Univ.-Klinik für Innere Medizin <br/>Medizinische Universität <br/>Graz Tel.: +43 316 385 12544 <br/><a href=\"mailto:peter.rainer@medunigraz.at\">peter.rainer@medunigraz.at </a></p><p> <a class=\"_blank\" href=\"http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25799991?dopt=Abstract\">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25799991?dopt=Abstract </a></p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=16131\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-04-28T08:22:41+02:00","language":null},{"id":242,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23840/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150326_02.jpg","size":160539},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-04-27T09:32:00+02:00","end":"2015-04-28T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Endoskopie: Engagement hilft","organizer":null,"location":null,"teaser":"Lehrende und Studierende der Med Uni Graz unterstützen nigerianische KollegInnen - das Webradio berichtet.","body":"<a href=\"https://www.medunigraz.at/de/global-health-and-development/\" target=\"_blank\">Global Health and Development GHA</a> - eine ehrenamtliche Initiative an der Medizinischen Universität Graz - unterstützte nigerianische KollegInnen in der Etablierung der Endoskopie. Lehrende und Studierende bauten einen von der Firma Olympus gesponserten Endoskopieturm in Abeokuta, Nigeria auf und schulten die KollegInnen ein.<p>Das Webradio der Grazer Universitäten berichtet - zum Beitrag gelangen Sie <a href=\"http://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Einige Impressionen aus Nigeria<br/><br/></span></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150326_01.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Das Sacred Heart Hospital in Abeokuta, Nigeria</span></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150326_05.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Johann Pfeifer schult die nigerianischen KollegInnen ein</span></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150326_06.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Das Team der Med Uni Graz in Abeokuta</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-04-27T10:05:04+02:00","language":null},{"id":241,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23841/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"sitzungen_01.png","size":76250},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-04-27T09:08:00+02:00","end":"2015-04-28T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Rauchfrei: Netzwerktreffen","organizer":null,"location":null,"teaser":"1. Netzwerktreffen rauchfreier Gesundheitseinrichtungen in Graz ","body":" <span class=\"name-of-person\">Großes Interesse beim 1. Netzwerktreffen rauchfreier Gesundheitseinrichtungen am LKH Univ.-Klinkum Graz </span><p></p><p>Kürzlich fand das Netzwerktreffen rauchfreier Gesundheitseinrichtungen am LKH-Univ. Klinikum Graz statt. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen österreichischen Einrichtungen und dem FTGS, Forum für Tabakprävention und Behandlung der Tabakabhängigkeit in Gesundheitsinstitutionen in der Schweiz, finden Vertretungen aus dem deutschsprachigen Raum die Möglichkeit, Erfahrungen und Informationen zu teilen.   </p><p></p><p>Nach einem ersten fachlichen Austausch zwischen den ReferentInnen der FTGS und der Arbeitsgruppe ”Rauchfreies Krankenhaus” des Klinikums, trafen am 22. April 2015 über 50 TeilnehmerInnen im Rahmen des Netzwerktreffens zusammen. Betriebsdirektor Mag. Gebhard Falzberger, Pflegedirektorin Christa Tax und Rektor Josef Smolle betonten mit einleitenden Worten die Wichtigkeit und Bedeutung der Vernetzung auf dem Gebiet der Tabakprävention. Im Anschluss präsentierte der Beauftragte des Rauchfreien Krankenhause Michael Kazianschütz, MBA MSc die Aktivitäten am Klinikum Graz. Weitere Themen, die im Rahmen des Netzwerktreffens vorgestellt und besprochen wurden, waren die gesetzlichen Änderungen in der österreichischen Gastronomie, Angebote zur Tabakentwöhnung, die Einrichtung Sonderkrankenanstalt Rehabilitationszentrum Weyer aber auch Initiativen wie „don’t smoke“ oder das „Rauchfrei-Telefon“.  Die Präsidentin des FTGS, Susann Koalick führte die TeilnehmerInnen durch das zweitgrößte Krankenhaus Mitteleuropas. Abschließend gab es eine Diskussion und Präsentation neuer Projekte der Gesundheitsinstitutionen in der Schweiz. </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen</span></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_270415_Rauchfrei1.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Abb1: Zusammentreffen der österreichischen und schweizer Delegation</span></p><p></p><p><img height=\"199\" src=\"uploads/RTEmagicC_270415_Rauchfrei2.png\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Abb2: Netzwerktreffen rauchfreier Gesundheitseinrichtungen</span></p><p></p><p></p><p><span class=\"small\">Fotonachweis Abbildung 1 © LKH-Univ. Klinikum Graz, Abbildung 2  © W. Lawatsch</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-04-27T10:31:36+02:00","language":null},{"id":240,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23839/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150424_05.jpg","size":140396},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-04-24T10:09:00+02:00","end":"2015-04-25T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Ausgezeichnet: Grazer SIMLine","organizer":null,"location":null,"teaser":"Das innovative Lehrveranstaltungsformat wurde aktuell mit dem Hasiba Preis ausgezeichnet.","body":" <span class=\"name-of-person\">Doppelt Prämiert: Grazer SIMLine ist bestes Lehrveranstaltungsprojekt Österreichs <br/>Innovative Lehre an der Med Uni Graz</span><p><br/>Die „<span class=\"name-of-person\">Grazer SIMLine</span>“ – das ist der Name eines innovativen Lehrveranstaltungsformats an der Med Uni Graz, welches aktuell mit dem „Dr. Michael Hasiba Preis“ ausgezeichnet wurde. 300 Studierende an der Med Uni Graz wurden im Rahmen der Lehrveranstaltung bis dato in der lebensrettenden Kommunikation in kritischen Situationen geschult und trainiert und waren Teil von praktischen Trainingseinheiten im Notfallmanagement.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Erstes universitäres, simulationsbasiertes Ausbildungsformat für Studierende</span></p><p>\"Die Grazer SIMLine\" ist Österreichs erstes vollständig simulationsbasiertes, universitäres Ausbildungsprogramm für Medizinstudierende und wurde im Sommersemester 2013 erstmals im Rang eines freien Wahlfaches mit immanentem Prüfungscharakter an der Medizinischen Universität Graz angeboten. Seither haben rund 300 Grazer Medizinstudierende eine oder mehrere Lehrveranstaltungen der \"Grazer SIMLine\" besucht und erfolgreich absolviert. Beinahe dreimal so viele Studierende interessierten sich im gleichen Zeitraum für einen der unter den Studierenden begehrten Ausbildungsplätze.</p><p> Das Lehrveranstaltungsformat selbst zeichnet sich durch seine sowohl inhaltlich als auch didaktisch innovative Struktur sowie durch den klaren Fokus auf die in kritischen Situationen lebensrettende, effektive Kommunikation innerhalb medizinischer Teams aus. In kurzen Seminaren werden theoretische Inhalte strukturiert und leitlinienorientiert vermittelt. Lernunterlagen wie das \"Grazer SIMLine Manual\", Trainingsvideos sowie der Einsatz virtueller Simulation bilden häufige Standardverfahren ab, stellen die inhaltliche Redundanz sicher und bereiten die Studierenden effizient auf die praktischen Trainingseinheiten vor. Während dieser Einheiten erwerben, trainieren und festigen die Studierenden die für das diagnostische und therapeutische Notfallmanagement von PatientInnen erforderlichen technischen Fertigkeiten im Rahmen von Part-Task- und Algorithmustrainings. Abschließend wenden die Studierenden die erworbenen theoretischen, technischen und kommunikativen Fertigkeiten in realitätsnahen High-Fidelity-Simulationstrainings auf standardisierte Notfallszenarien praktisch an. </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Modularer Aufbau und multidisziplinäres Konzept   </span></p><p>Das modular gestaltete Lehrveranstaltungskonzept umfasst aktuell vier eigenständige Lehrveranstaltungen, namentlich \"Die Grazer SIMLine: Anaphylaxie\", \"Die Grazer SIMLine: Chest pain\", \"Die Grazer SIMLine: Notaufnahme\" und \"Die Grazer SIMLine: Critical Care Transfer\", im Rahmen derer Studierende das leitlinienkonforme Notfallmanagement von PatientInnen mit kardiovaskulären Erkrankungsbildern, akut aufgetretenen allergischen Reaktionen sowie Vorbereitung und praktische Durchführung innerklinischer Transporte von kritisch kranken PatientInnen erlernen und trainieren. \"Die Grazer SIMLine\" übernimmt damit eine Vorreiterrolle in den Bereichen Notfallmedizin, Kardiologie und Allergologie, in dem die Lehrveranstaltungsreihe eine edukative Brücke zwischen theoretischem Wissen und praktischer PatientInnen-Betreuung bildet.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Lehrveranstaltungsteam bereits zum zweiten Mal erfolgreich   </span></p><p>Stellvertretend für das rund 20-köpfige Lehrveranstaltungsteam nahmen Dr. Thomas Wegscheider, Univ.-Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Med Uni Graz, sowie Dr. Lukas Mileder, Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Med Uni Graz, den Preis entgegen. Der „Dr. Michael Hasiba Preis – Förderpreis der universitären Lehre in der Medizin“ ist einer der bundesweit renommiertesten Auszeichnungen und wird von der Ärztekammer Steiermark verliehen.   </p><p>Nach dem \"Dr. Michael Hasiba Preis - Förderungspreis der universitären Lehre in der Medizin 2011/2012\" für das Projekt der Lehrveranstaltung \"Famulaturlizenz\" ist dies nun das zweite Mal in Folge, dass dieser hochrangige Preis an das engagierte Team rund um Dr. Thomas Wegscheider und Dr. Lukas Mileder verliehen wurde.</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Wir gratulieren den PreisträgerInnen sehr herzlich.</span></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150424_01.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Grazer SIMLine: Training für den Ernstfall</span></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150424_02.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Eine vollständig simulierte Notaufnahme steht für das Training bereit</span></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150424_03.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Thomas Wegscheider und Lukas Mileder mit Herwig Lindner, Präsident der Ärztekammer Steiermark</span></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150424_04.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Alle PreisträgerInnen auf einen Blick</span></p><p><span class=\"small\">2. Platz: Freies Wahlfach \"Arzt-Patient-Kommunikation mit Kindern im Vorschulalter</span></p><p><span class=\"small\">3. Platz: White Coat Ceremony</span></p><p><span class=\"small\">Photonachweis Preisverleihung: Schiffer</span></p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=16073\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-04-24T10:30:35+02:00","language":null},{"id":239,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23838/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"international_01.png","size":236755},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-04-23T17:00:00+02:00","end":"2015-04-24T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Erfolgreich: CEEPUS Netzwerk  ","organizer":null,"location":null,"teaser":"CEEPUS Netzwerk für das Studienjahr 2015/2016 verlängert  ","body":"<span class=\"name-of-person\">Das CEEPUS Netzwerk erreicht den zweiten Platz im internationalen Ranking und wird für das Studienjahr 2015/2016 verlängert.   </span><p></p><p>Das <a href=\"https://www.ceepus.info/default.aspx\" target=\"_blank\">Central European Exchange Program for University Studies (CEEPUS) </a>berichtet von der erfolgreichen Arbeit der Med Uni Graz beim interuniversitären Austauschprogramm. Das von Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/a835197f-92c1-492a-956e-35755a88a057\" target=\"_blank\">Erich Sorantin</a> geleitete CEEPUS Netzwerk \"Image Processing, Information Engineering &amp; Interdisciplinary Knowledge Exchange\" wird für das Studienjahr 2015/2016 verlängert und geht damit in die 19. Runde. In der Antragsrunde kann das Netzwerk im Ranking kürzlich Platz 2 von 101 erreichen - eine Motivation für die 36 akademischen Partnerinstitutionen aus 14 Ländern des mittel- und südosteuropäischen Raumes, den qualitativ hochwertigen Austausch weiterhin aktiv zu leben und neue Ideen zu entwickeln. </p><p>Die nächsten Aktivitäten des Netzwerks der Med Uni Graz sind bereits in Planung. Die \"CEEPUS Summer Academy of Pediatric Medicine\" wird im Juli und August 2015 stattfinden, ab Herbst 2015 können sich Studierende um einen Platz an einer Partneruniversität bewerben. Details dazu werden im Newsflash und im Veranstaltungskalender veröffentlicht.  </p><p>Die Abteilung <a href=\"https://www.medunigraz.at/themen-organisation-und-struktur/administration-und-dienstleistungen/osl/abteilung-internationale-beziehungen-und-weiterbildung/\" target=\"_blank\">Internationale Beziehungen und Weiterbildung</a> bedankt sich bei Erich Sorantin für das Engagement und die Bereicherung des Angebots an Austauschmöglichkeiten für unsere Studierenden und MitarbeiterInnen! </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-04-24T08:31:06+02:00","language":null},{"id":238,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23837/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"forschen_001.png","size":209952},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-04-23T16:10:00+02:00","end":"2015-04-24T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Förderungen: FFG informiert","organizer":null,"location":null,"teaser":"Informationsveranstaltung der FFG für ForscherInnen der Med Uni Graz","body":"<span class=\"name-of-person\">Am 22. April 2015 fand an der Med Uni Graz eine halbtägige Informationsveranstaltung der FFG statt. </span> <p></p><p>Das halbtägige Angebot richtete sich an ForscherInnen, deren Forschung im anwendungsnahen Grundlagenbereich liegt. Die ExpertInnen der FFG berichteten ausführlich über interessante Förderschienen wie den Innovationsscheck, Eurostars oder Bridge und erläuterten in diesem Zusammenhang auch die jeweiligen Antragsbedingungen. </p><p>Nach einer Mittagspause wurden außerdem Programme wie Coin, FFG Comet oder Research Studios Austria vorgestellt. Die zahlreichen TeilnehmerInnen konnten darüber hinaus auch etwaige Unklarheiten zu Förderung und Finanzierung besprechen. </p><p>Organisiert wurde die Veranstaltung von der Servicestelle <a href=\"http://www.medunigraz.at/themen-forschen/forschungsmanagement/\" target=\"_blank\">Forschungsmanagement </a>als wichtige Anlaufstelle für ForscherInnen an der Med Uni Graz. </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen</span></p><p></p><p><img height=\"202\" src=\"uploads/RTEmagicC_220415_FFG.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_220415_FFG2.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_220415_FFg3.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"224\" src=\"uploads/RTEmagicC_220415_FFG4.jpg\" width=\"300\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-04-23T21:38:36+02:00","language":null},{"id":237,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23836/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"130223_02.png","size":204948},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-04-23T10:21:00+02:00","end":"2015-04-24T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Sarkome: Naturkraft nutzen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Möglicher Therapieansatz im Kampf gegen Tumoren an der Med Uni Graz erforscht.","body":" <span class=\"name-of-person\">Sarkome: Möglicher Therapieansatz aus der Kraft der Natur <br/>Gestoppte Zellteilung und Zelltod als Forschungserfolg</span><p><br/>Sarkome stellen eine sehr heterogene Gruppe im Feld der Tumorerkrankungen dar, was sich auch in deren Behandlung widerspiegelt. Vor allem die Gruppe der Chondrosarkome (Knochentumoren) spricht nicht auf systemische Therapien an und bedarf daher der Erforschung neuer Behandlungsmöglichkeiten. WissenschafterInnen an der Medizinischen Universität Graz identifizierten den an der Universität Graz isolierten Naturstoff ADCF als hoffnungsvollen Therapieansatz im Kampf gegen diese seltene Form der Krebserkrankung, die jedoch bei Kindern und Jugendlichen gehäuft diagnostiziert wird.</p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Sarkome: Heterogene Tumoren bedürfen Therapiealternativen   </span></p><p>Weichteilsarkome betreffen vorrangig die Extremitäten, wobei rund 60% der Tumoren in Armen und Beinen lokalisiert sind. Insgesamt bilden die Sarkome eine relativ seltene Form der Tumorerkrankungen mit einer Inzidenz von etwa 0,7%. Kinder und Jugendliche sind jedoch ungleich häufiger betroffen als der Durchschnitt der Gesamtbevölkerung und so bilden sie rund 7% der im Kindesalter diagnostizierten Tumoren. „Sarkome sind im weiten Feld der Tumoren eine sehr heterogene Gruppe, was sich vor allem auch in deren Therapie niederschlägt“, erklärt Sen. Scientist PDin Mag.a Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/d6a69f48-c05b-413a-afdf-f199354bbef7\" target=\"_blank\">Birgit Lohberger</a>, Univ.-Klinik für Orthopädie und orthopädische Chirurgie der Med Uni Graz. Ein weiteres Charakteristikum der Sarkome ist die potenzielle Ausbildung von sehr großen Tumoren sowie die ausgeprägte Neigung zur hämatogenen Streuung. „Therapie und Prognose sind von mehreren Faktoren, wie der Tumorgröße, der Lokalisation, dem histologischen Typus sowie dem Differenzierungsgrad abhängig, wobei die operative Chirurgie die wesentliche Behandlungsform darstellt“, beschreibt Birgit Lohberger einige Ausprägungen der Heterogenität von Sarkomen.</p><p>Im Sarkomzentrum der Med Uni Graz und des LKH-Univ. Klinikum betreuet ein Team von SpezialistInnen die betroffenen PatientInnen und ermöglicht so einen bestmöglichen Therapieplan. Die in der Grundlagenforschung gewonnen Erkenntnisse über die Tumorbiologie und molekularer Pathogenese fließen in die Entwicklung von zielgerichteten Therapiestrategien ein.</p><p>Die Chemotherapie spielt in der Behandlung nur eine untergeordnete Rolle, da vor allem Chondrosarkome und schwach streuende Sarkome nicht auf systemische Therapien ansprechen. „Aus diesem Grund ist die Erforschung alternativer Behandlungsmethoden besonders wichtig“, sagt Birgit Lohberger. Einen vielversprechenden Behandlungsansatz sieht die Wissenschafterin im Einsatz von Heilkräutern und Arzneipflanzen.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Naturkraft als Schlüssel zur zielgerichteten Therapie   </span></p><p>Bereits seit Jahrtausenden nutzt der Mensch Heilkräuter und Arzneipflanzen auf Grund der bioaktiven Inhaltsstoffe. „Bis heute sind mehr als 70% aller zugelassener Tumormedikamente entweder Naturprodukte oder wurden von natürlichen Produkten abgeleitet“, erklärt Birgit Lohberger. Der Rangunschlinger (Quisqualis indica) wird in der traditionellen chinesischen Medizin als Schmerzmittel, Wurmmittel sowie zur Behandlung von Krebs eingesetzt. Am Institut für Pharmazeutische Wissenschaften der Universität Graz wurde aus den Blättern und Zweigen der Wirkstoff „25-O-Acetyl-23,24-dihydro-cucurbitacin F (ADCF) isoliert. Dieser Wirkstoff fand wiederum Einzug in die Forschungsarbeit von Birgit Lohberger als mögliche Therapieform im Kampf gegen Sarkome.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Verzögerung der Zellteilung und Zelltod als Forschungserfolg  </span> </p><p>Zu Beginn untersuchten die WissenschafterInnen an der Med Uni Graz die Auswirkungen von ADCF auf die Wachstumsgeschwindigkeit von verschiedenen Weichteilsarkom-Zelllinien. Sowohl in den Zellen des Liposarkoms als auch in Rhabdomyosarkomzellen (Tumor in der Skelettmuskulatur) konnte eine ADCF-dosisabhängige Reduktion des Zellwachstums festgestellt werden. Außerdem konnten die WissenschafterInnen eine Unterbrechung in der G2/M Phase des Zellzyklus erreichen, also eine Verzögerung der Zellteilung bewirken. „Die Unterbrechung des Zellzyklus resultiert vorwiegend in einer signifikanten Verringerung der Expression der Zellzyklus-Regulatorproteine Cyclin B1 und Cyclin A sowie den cyclinabhängigen Kinasen (Enzyme) CDK1 und CDK2“, erklärt Birgit Lohberger.</p><p>Auch Survivin – ein Schlüsselprotein zur Aktivierung der Zellkernteilung – wird durch die Gabe von ADCF signifikant verringert. Ebenso wurde mittels verschiedener Methoden eine Caspase-3 abhängige Induktion des programmierten Zelltodes nachgewiesen. Zellen des Synovialsarkoms (Weichgewebstumor in den Extremitäten) zeigen jedoch weder eine Unterbrechung des Zellzyklus, noch eine Induktion des programmierten Zelltodes. „Die aktuell gewonnen Daten sind wichtige Hinweise darauf, dass ADCF eine interessante Basis für weitere Untersuchungen zur Entwicklung eines neuen Therapieansatzes für Weichteilsarkome darstellt“, blickt Birgit Lohberger in die Zukunft der Forschung.</p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Weitere Informationen: <br/></span>Sen. Scientist PDin Mag.a Dr.in Birgit Lohberger <br/>Univ.-Klinik für Orthopädie und orthopädische Chirurgie <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 81640 <br/><a href=\"mailto:birgit.lohberger@medunigraz.at\">birgit.lohberger@medunigraz.at  </a></p><p> <a href=\"http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25701753?dopt=Abstract\" target=\"_blank\">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25701753?dopt=Abstract</a></p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=16012\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-04-23T10:29:16+02:00","language":null}]}