{"count":3905,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3660","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3620","results":[{"id":299,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23897/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150626_Patho_teaser2.jpg","size":134350},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-06-26T09:57:00+02:00","end":"2015-06-27T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Pathophysiologie: Volksschule zu Besuch","organizer":null,"location":null,"teaser":"Med Uni Graz weckt Neugierde bei den NachwuchsforscherInnen von morgen.","body":"<span class=\"name-of-person\">VolksschülerInnen bekommen am Institut für Pathophysiologie und Immuniologie der Med Uni Graz spannende Eindrücke aus der Welt der Medizin.</span><p>Kürzlich begrüßte das Institut für Pathophysiologie und Immuniologie der Med Uni Graz junge NachwuchsforscherInnen. Die 4. Klasse der Grazer Volksschule St. Veit bekam spannende Einblicke in die Arbeit des Instituts. Univ.-Ass. Mag. Dr.rer.nat. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/d60ce483-7fc4-4c82-9487-d20d099808a2\" target=\"_blank\">Nassim Ghaffari Tabrizi-Wizsy</a> und ihre Kolleginnen freuten sich, den Jüngsten die aufregende Welt der medizinischen Forschung zu zeigen.   </p><p>„In vier Stationen, bei denen sich alles rund um das Herzkreislaufsystem dreht, gibt es heute für die jungen ForscherInnen Einiges zu entdecken“, erzählte Nassim Ghaffari Tabrizi-Wizsy. Die Kinder lernten, wie man den Herzschlag abhört und den Blutdruck misst, unter dem Mikroskop gab es diverse Proben zu untersuchen. Die spannendste Station war aber sicherlich jene, bei der die SchülerInnen die Entstehung des Lebens im Hühnerei beobachten konnten. Zwischendurch gab es auch eine kleine Pause, in der sich die Kinder über die aufregenden Entdeckungen austauschten. </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen</span></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150626_Patho2.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150626_Patho3.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150626_Patho5.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150626_Patho6.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150626_Patho8.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"210\" src=\"uploads/RTEmagicC_150626_Patho9.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"198\" src=\"uploads/RTEmagicC_150626_Patho10.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150626_Patho7.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150626_Patho11.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150626_Patho1.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-06-26T10:25:45+02:00","language":null},{"id":298,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23896/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150625_01_t.jpg","size":152121},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-06-25T15:32:00+02:00","end":"2015-06-26T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Kids: Schlaue Forschung","organizer":null,"location":null,"teaser":"250 junge ForscherInnen stürmen die Med Uni Graz und lernen im interkulturellen Umfeld Wissenschaft kennen.","body":"Die Medizinische Universität Graz, das <a href=\"http://www.klinikum-graz.at/\" target=\"_blank\">LKH-Univ. Klinikum Graz</a>, die <a href=\"http://www.graz.at/cms/beitrag/10014565/267006\" target=\"_blank\">Stadt Graz – Bildung und Integration</a> sowie <a href=\"http://www.gip.st/de/index.php\" target=\"_blank\">GiP – Generationen in Partnerschaft</a>, starten ihr gemeinsames Projekt <span class=\"name-of-person\">„MUGies – Forschen macht schlau!“</span> und laden 250 Kinder ein, auf spielerische Art und Weise Forschung an der Medizinischen Universität Graz zu erleben.<p> Die Forschungsfelder der Med Uni Graz werden dabei auf den Alltag der angehenden JungforscherInnen umgelegt und so direkt erfahrbar gemacht. Role Models mit Migrationshintergrund sowie eine begleitende qualitative Sozialforschung mit Kindern sichern die Nachhaltigkeit dieses Projekts. Im Rahmen des Projektstarts präsentieren die PartnerInnen die Ziele und Maßnahmen des Projekts und haben eine Forschungsstation vorbereitet, die beim Pressegespräch von jungen NachwuchswissenschafterInnen besucht wird. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">ProjektpartnerInnen an der Med Uni Graz: <br/></span>ZMF – Zentrum für Medizinische Forschung<br/>Universitätsklinik für Orthopädie und orthopädische Chirurgie <br/> Institut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin</p><p><span class=\"name-of-person\">Teilnehmende Bildungseinrichtungen:<br/></span>Kindergarten Med Uni Graz kinderCAMPUS<br/>Kindergarten KAGES kinderCAMPUS<br/>Kindergarten Hafnerriegel<br/>Kindergarten Elisabethinergasse<br/>VS Bertha von Suttner<br/>VS Gabelsberger Straße<br/>NMS St. Andrä NMS St. Leonhard</p><p><br/>Im Rahmen der Projektpräsentation zeigen Kindergartenkinder bereits, wie sehr sie sich darauf freuen, gemeinsam mit Forscherinnen und Forschern die Antworten auf viele Fragen rund um den Menschen zu finden.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Univ.-Prof. Dr. Josef Smolle</span>, Rektor der Medizinischen Universität Graz: „Das Interesse von Kindern und Jugendlichen für Wissenschaft und Forschung zu wecken ist der Medizinischen Universität Graz ein großes Anliegen. Durch die aktive Beteiligung von Kindern mit Migrationshintergrund fördert das Projekt ein respektvolles interkulturelles Miteinander in einem Umfeld abseits von Kindergarten und Schule, wobei die spannende Welt der Wissenschaft und Forschung eine ideale Verbindung herstellt.“ </p><p><br/> Das LKH-Univ. Klinikum Graz ist mit seinem Betriebskindergarten ebenfalls Partner im Projekt. <span class=\"name-of-person\">Mag. Gebhard Falzberger</span>: „Durch kindergerechte Aufbereitung begeistern wir Mädchen und Buben und dürfen sie in Zukunft als kleine ForscherInnen vielleicht sogar bei uns im Klinikum begrüßen.“ </p><p><br/> MUGies – Forschen macht schlau! ist auch Bestandteil der Integrationsstrategie der Stadt Graz und trägt wesentlich dazu bei, Kinder mit Migrationshintergrund für den Job als Forscher bzw.  Forscherin zu begeistern: „Neugierde und Interesse für Forschung so früh wie möglich zu wecken, ein Ziel das mit dem Projekt „MUGies“ sicher näher rückt. Egal ob Kindergartenkinder, Volksschulkinder oder Schülerinnen und Schüler der Neuen Mittelschule, ihnen allen werden altersgerecht die Inhalte von drei wesentlichen Forschungsbereichen der Medizinischen Universität Graz näher gebracht. Mein Dank gilt der Universität, GiP und allen Partnern, die diese zukunftsweisende Zusammenarbeit möglich gemacht haben.“ stellt Bildungs- und Integrationsstadtrat <span class=\"name-of-person\">Kurt Hohensinner</span> fest. </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Bernhard Seidler</span>, Geschäftsführer des Instituts für Kleinkindpädagogik (GiP) freut sich, dass das Projekt von der FFG als förderungswürdig eingestuft wurde: „Es zeigt, dass wir mit unserem Projekt einen wesentlichen Beitrag leisten, Forschung und Wissenschaft vor allem Kindern in Bildungseinrichtungen mit hohem Anteil nichtdeutscher Muttersprache kindgerecht zu vermitteln. Besonders wichtig dabei ist uns, dass alle 250 Kinder individuell entscheiden können, an welchem Forschungsprojekt sie ein Jahr lang – im wahrsten Sinne des Wortes – Hand anlegen können!“</p><p><br/>Weitere Partner des Projektes sind die GENDER:UNIT der Med Uni Graz und Bibiana Falkenberg, die dafür Sorge tragen, dass die Grundsätze des Diversity Ansatzes und Gender Mainstreaming im Projekt berücksichtigt werden. Das Kinderbüro – die Lobby für Menschen bis 14 ist qualitätssichernder Faktor, dass die Inhalte sowohl von Forscherinnen und Forscher- als auch von Pädagoginnen- und Pädagogen-Seite in altersgerechter Weise vermittelt werden.</p><p><br/>Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt von der Pädagogischen Hochschule Steiermark, die eine Evaluation durchführt. Die Fachstelle beteiligung.st begleitet das Projekt mit einer Sozialforschung, um die Ergebnisse des Projektes für weitere Maßnahmen zu sichern: Beispielsweise werden Motivationen der Kinder erforscht, die Bedeutung der Elternhauses und die erforderlichen Rahmenbedingungen, damit Forschung kind- und altersgerecht und vor allem nachhaltig vermittelt werden kann.</p><p><br/> Die BAKIP Graz schließlich begleitet MUGies in Form eines Klassenprojektes. Im Juni 2016 werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert und das Netzwerk „Forschen macht schlau!“ gegründet. Zudem fließen alle Erkenntnisse in die Ausbildung der zukünftigen PädagogInnen an der BAKIP und an der PH Steiermark ein.</p><p><br/> Eine eigens gestaltete Zeitung für Kinder sichert die Ergebnisse am Ende des Projektes. </p><p><br/><img height=\"177\" src=\"uploads/RTEmagicC_150625_01.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"169\" src=\"uploads/RTEmagicC_150625_03.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"184\" src=\"uploads/RTEmagicC_150625_04.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"176\" src=\"uploads/RTEmagicC_150625_05.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"178\" src=\"uploads/RTEmagicC_150625_06.jpg\" width=\"300\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-06-25T15:54:32+02:00","language":null},{"id":296,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23895/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150624_symposium_teaser.jpg","size":213659},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-06-25T08:38:00+02:00","end":"2015-06-26T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Symposium: Entwicklungszusammenarbeit","organizer":null,"location":null,"teaser":"Internationale Gäste und interessante Eindrücke beim Symposium \"EZA: Gestern & Heute“.","body":" <span class=\"name-of-person\">An der Med Uni Graz fand anlässlich des 75. Geburtstages von Univ.-Prof. Dr. Wolfdieter Sixl ein Symposium zum Thema \"Entwicklungszusammenarbeit: Gestern &amp; Heute\" statt. </span><p></p><p>Die Med Uni Graz veranstaltete in Kooperation mit dem Global Health Development ein Symposium zum Thema Entwicklungszusammenarbeit. Nach der Begrüßung von Univ.-Prof. Dr.<span class=\"name-of-person\"> Johann Pfeifer</span>, Klinische Abteilung für Allgemeinchirurgie der Med Uni Graz und dem Einzug der Würdenträger bei musikalischer Unterstützung, hieß auch Rektor <span class=\"name-of-person\">Josef Smolle</span> die zahlreichen BesucherInnen des Symposiums willkommen. Im Anschluss an die Grußworte von Senatsvorsitzenden Univ.-Prof. <span class=\"name-of-person\">Walther Wegscheider</span> fand die mit Spannung erwartete Verleihung des Ehrendoktorats an Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Wolfdieter Sixl</span> statt. Die ehrenvolle Auszeichnung, die für den Wissenschafter zu seinem 75. Geburtstag überraschend kam, gilt als Anerkennung der Med Uni Graz für seine herausragenden Leistungen nicht nur für die Wissenschaft, sondern auch für die internationale Entwicklungszusammenarbeit. Der berührende Moment der Überreichung, den Sixls Familie und Freunde mit ihm teilten, beeindruckte das gesamte Publikum. </p><p>Nach einer Pause wurde das Symposium mit spannenden Vorträgen rund um das Thema Entwicklungszusammenarbeit und Global Health fortgeführt. Wichtige Einblicke bekamen die BesucherInnen dabei von Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Walter Höflechner</span>, der über Historisches aus der Entwicklungszusammenarbeit berichtete, und Dipl. Ing. Dr. <span class=\"name-of-person\">Gilbert Ahamer</span>, der aktuelle Neuigkeiten aus dem Bereich darstellte. Im Anschluss gab es die Laudatio von Dr. <span class=\"name-of-person\">Günther Stachel</span> sowie Einblicke in die Entwicklungszusammenarbeit von Wolfdieter Sixls MitstreiterInnen.   </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen </span></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150624_symposium1.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150624_symposium3.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150624_symposium8.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150624_symposium4.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150624_symposium2.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150624_symposium6.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150624_symposium12.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150624_symposium7.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150624_symposium5.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"195\" src=\"uploads/RTEmagicC_150624_symposium10.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150624_symposium11.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150624_symposium9.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150624_symposium13.jpg\" width=\"300\"/></p><p> Fotonachweis: Christoph Zurl</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-07-22T15:41:48+02:00","language":null},{"id":295,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23894/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150624_seniorenuni_teaser2.jpg","size":164714},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-06-24T11:14:00+02:00","end":"2015-06-25T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Schlaganfall: Wichtige Tipps","organizer":null,"location":null,"teaser":"Erfolgreicher Start der Veranstaltungsreihe \"Gesundheit entdecken: Gemeinsam aktiv\" zum generationenübergreifenden Lernen. ","body":"<span class=\"name-of-person\">Beim Vortrag „Fokus Gehirn: Hilfe zur Selbsthilfe“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe\" Gesundheit entdecken: Gemeinsam aktiv\"gab es hilfreiche Informationen rund um das Thema Schlaganfall.</span><p></p><p>Viele BesucherInnen nutzten den Vortrag „Fokus Gehirn: Hilfe zur Selbsthilfe“, um sich wichtige Informationen und hilfreiche Tipps zum Thema Schlaganfall zu holen. Die Med Uni Graz startete in Kooperation mit den <a href=\"http://www.ggz.graz.at/ggz/\" target=\"_blank\">Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz</a> damit die Veranstaltungsreihe zum gemeinsamen generationenübergreifenden Lernen. Die Besonderheit der Veranstaltungsreihe liegt darin, dass Themen, die gerade im höheren Alter eine Rolle spielen, auch im Umfeld der PatientInnen behandelt werden. Damit soll ermöglicht werden, dass die Interessenten barrierefrei teilnehmen können. So finden Vorträge direkt in verschiedenen  Betreuungseinrichtungen statt, diesmal im Begegnungszentrum Albert Schweitzer. </p><p>Rektor <span class=\"name-of-person\">Josef Smolle</span>, der die Auftaktveranstaltung mit Begrüßungsworten einleitete, betonte die Wichtigkeit der Information bezüglich eines Themas, welches viele Menschen direkt oder in ihrem Umfeld betrifft. Entstanden ist die Idee zur Veranstaltungsreihe aus einem Ideenwettbewerb von Ö1 und der österreichischen Universitätenkonferenz, den Gewinnerinnen der Med Uni Graz wurde für ihre Idee gleich zu Beginn der Veranstaltung gratuliert. Auch der Geschäftsführer der Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz, Mag. Dr. Dipl.-HTL-Ing. MPH <span class=\"name-of-person\">Gerd Hartinger</span> begrüßte die interessierten TeilnehmerInnen, die dem schlechten Wetter an diesem Tag trotzten und ins Begegnungszentrum kamen. Auch über Live-Übertragung verfolgten viele BewohnerInnen und PatientInnen in den Räumlichkeiten des Wohn-, Pflege- und Krankenhauses den Vortrag von Univ.-Prof.in Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/231d5843-1786-4331-a774-04599c13f4c1\" target=\"_blank\">Gudrun Reiter</a>, Univ.-Klinik für Neurologie der Med Uni Graz. Durch die Moderation von Mag. Dr.phil. <span class=\"name-of-person\">Sabine Vogl</span> entstand von Anfang an eine interaktive Atmosphäre, die dazu einlud, Fragen an die Expertin zu stellen. Viele Unklarheiten der BesucherInnen konnten dadurch beseitigt werden. Darüber hinaus gab Gudrun Reiter notwendige Ratschläge hinsichtlich der Prävention, Erkennung und Behandlung eines Schlaganfalls. </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen</span></p><p></p><p><img height=\"196\" src=\"uploads/RTEmagicC_150624_seniorenuni7.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"195\" src=\"uploads/RTEmagicC_150624_seniorenuni8.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"198\" src=\"uploads/RTEmagicC_150624_seniorenuni5.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150624_seniorenuni9.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150624_seniorenuni1.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150624_seniorenuni4.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150624_seniorenuni6.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150624_seniorenuni3.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150624_seniorenuni2.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-06-24T11:39:13+02:00","language":null},{"id":293,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23892/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150429_02.jpg","size":150143},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-06-23T10:09:00+02:00","end":"2015-06-24T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Webradio: Fokus Gehirn","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die Med Uni Graz lädt zum Start der neuen Veranstaltungsreihe \"Gesundheit entdecken: Gemeinsam aktiv\" ein.","body":"<span class=\"name-of-person\">Gesundheit entdecken: Gemeinsam aktiv<br/>Start der neuen Veranstaltungsreihe zum generationenübergreifenden Lernen</span><p><br/>Das Webradio der Grazer Universitäten portraitiert die neue Veranstaltungsreihe \"Gesundheit entdecken: Gemeinsam aktiv\". Die Med Uni Graz bringt dabei ExpertInnen für aktuelle Gesundheitsthemen direkt vor Ort in verschiedene Betreuungseinrichtungen. BewohnerInnen, Angehörige, Studierende und alle Interessierten lernen so gemeinsam und interaktiv, wobei das Thema Prävention im Fokus steht.</p><p>Der <span class=\"name-of-person\">Auftakt </span>findet heute, <span class=\"name-of-person\">23.06. ab 15.00 Uhr</span> im <span class=\"name-of-person\">Begegnungszentrum Albert Schweitzer</span> in der Albert Schweitzer Gasse 36 bei freiem Eintritt statt.</p><p><span class=\"name-of-person\">Thema: Fokus Gehirn: Hilfe zur Selbsthilfe</span></p><p></p><p>Zum Webradiobeitrag geht es <a href=\"t3://file?uid=17787\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-06-23T12:02:08+02:00","language":null},{"id":294,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23893/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150623_02_t.jpg","size":75597},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-06-23T09:57:00+02:00","end":"2015-06-24T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Gedenken: Graz trauert","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die Medizinische Universität Graz ist ob der Geschehnisse vom vergangenen Samstag tief betroffen.","body":" <p>Ein herzlicher Dank gilt allen MitarbeiterInnen, die am Unglücksort als ErsthelferInnen bei der Versorgung der Verletzten mitgeholfen haben. Besonders danken möchten wir auch den Kolleginnen und Kollegen, die die Verunfallten in unseren Universitätskliniken übernommen haben, die notwendigen Intensiv- und OP-Kapazitäten frei gemacht und in ruhiger, professioneller und einfühlsamer Weise für eine optimale Betreuung gesorgt haben.   </p><p>Unsere Gedanken sind bei den Verletzten, für die wir eine rasche und vollständige Genesung erhoffen. Allen Betroffenen und Angehörigen wünschen wir viel Kraft bei der Aufarbeitung der schrecklichen Erlebnisse. </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/>Das Rektorat der Med Uni Graz</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-06-23T12:03:07+02:00","language":null},{"id":292,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23891/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150623_01_t.jpg","size":144906},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-06-23T08:46:00+02:00","end":"2015-06-24T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Brustimplantate: Mangelnde Dokumentation","organizer":null,"location":null,"teaser":"Eine Studie unter Beteiligung der Med Uni Graz zeigt , dass aktuell nur wenige Länder über eine ausreichende Datenerfassung verfügen.","body":" <span class=\"name-of-person\">International unzureichende Aufzeichnungen zu Brustimplantaten<br/>Richtungsweisende Studie unter Beteiligung der Plastischen Chirurgie der Med Uni Graz </span><p><br/>Nicht immer sind es nur kosmetische Gründe, die den Wunsch nach Brustimplantaten bestimmen. Oft steckt auch eine Erkrankung verbunden mit einem langen Leidensweg hinter dem Bedarf einer Rekonstruktion der Brust durch Brustimplantate. Nach wie vor sind Brustimplantate trotz der hervorragenden Verträglichkeit jedoch mit möglichen Risiken für die Gesundheit verbunden. ExpertInnen fordern daher bereits schon seit Jahren die lückenlose Erfassung in einem internationalen Implantatregister, um bei Komplikationen Rückschlüsse ziehen zu können. Eine Studie unter Beteiligung der Med Uni Graz zeigt nun, dass derzeit nach wie vor nur wenige Länder über eine ausreichende Datenerfassung in diesem Bereich verfügen.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Brustimplantateregister: Entwicklung vorantreiben   </span></p><p>Mehrere tausend Operationen zur Brustvergrößerung oder Brustrekonstruktion werden jährlich alleine in Österreich durchgeführt. Obwohl die verwendeten Brustimplantate in der Regel sehr gut vertragen werden, kann es in Ausnahmefällen postoperativ zu Komplikationen kommen.   </p><p>Von besonderer Bedeutung ist es, eine eindeutige und fundierte Datenerhebung durchzuführen, die eine essenzielle Voraussetzung für die Analyse der Daten ist, um genauere Informationen über die Komplikationsursachen zu erhalten. Moderne Registerdatenbanken können eine Rückverfolgbarkeit von Implantationen gewährleisten, um im Falle einer Rückrufaktion (vgl. z.B. Polyprothèse Implant, PIP Skandal 2010) möglichst frühzeitig alle Patientinnen zu erreichen.</p><p><br/>Seit 1996 befasst sich federführend die <a href=\"http://www.plastischechirurgie.org/de/home/\" target=\"_blank\">Österreichische Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie (ÖGPÄRCH)</a> unter Doz. Dr. Helmut Hoflehner und aoUniv.-Prof. Dr. Stephan Spendel mit der Thematik, die bereits langjährige Erfahrungen mit komplexen Daten im Österreichischen Brustimplantatregister gesammelt hat.</p><p>Um am Ball zu bleiben, muss eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Registerdatenbank vorgenommen werden, um zukünftigen Anforderungen und Bedürfnissen gerecht zu werden. Im Zeichen dieses Fortschritts steht die vor kurzem veröffentlichte Studie im Top-Journal Plastic Reconstructive Surgery, an der weltweit elf Länder mit verschiedenen Brustimplantatregistern teilgenommen haben.</p><p><br/>„In den teilnehmenden Ländern gibt es sehr unterschiedliche Systeme zur Datenerfassung“, fasst Ass.-Prof. PD Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/94797270-c062-452d-8121-56b140bddeeb\" target=\"_blank\">David Benjamin Lumenta</a>, Klinische Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie der Med Uni Graz, Co-Autor der aktuellen internationalen Studie zur Datenerfassung bei Brustimplantaten zusammen. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass weniger als die Hälfte aller teilnehmenden Länder ein aussagekräftiges Register führt, welches eine verlässliche Ergebnisanalyse ermöglichen würde. „Eine Beteiligungsrate von über 98% aller durchgeführten Operationen stellt die Grundvoraussetzung für ein effizientes Register dar“, so David Lumenta weiter.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Brustimplantatregister: Ausblick   </span></p><p>Durch die internationale Kooperation von ExpertInnen können Komplikationen besser analysiert und Behandlungskonzepte optimiert werden. Insgesamt führt das zu einem qualitativen Fortschritt bei der Versorgung der Patientinnen. „Unser zukünftiges Ziel muss in der Förderung der internationalen Zusammenarbeit liegen. Einerseits um den Aufwand doppelter Aufzeichnungen zu vermeiden, andererseits zur Entwicklung effektiver Frühwarnsysteme und damit verbunden einer entscheidenden Verbesserung der Sicherheit unserer Patientinnen“, blickt David Lumenta in die Zukunft.</p><p><br/><img height=\"267\" src=\"uploads/RTEmagicC_david_lumenta_WEB.jpg\" width=\"228\"/></p><p>David Lumenta, Med Uni Graz</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen <br/></span>Ass.-Prof. PD Dr. David Benjamin Lumenta <br/>Universitätsklinik für Chirurgie <br/>Klinische Abteilung für Ästhetische, Plastische <br/>und Rekonstruktive Chirurgie <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 14685 <br/><a href=\"mailto:david.lumenta@medunigraz.at\">david.lumenta@medunigraz.at </a>  </p><p><a href=\"http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25626781\" target=\"_blank\">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25626781</a></p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=17776\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-06-23T08:54:45+02:00","language":null},{"id":291,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23890/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150622_01_t.jpg","size":162499},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-06-22T10:36:00+02:00","end":"2015-06-23T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Ehrendoktor: Wolfdieter Sixl","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die Med Uni Graz zeichnet Univ.-Prof. Dr. Wolfdieter Sixl für seine großen Verdienste mit einem Ehrendoktorat aus.","body":" <span class=\"name-of-person\">Ehrendoktorat verliehen: Wolfdieter Sixl <br/>Humanität und Forschung Hand in Hand </span><p><br/>So Ehre, wem Ehre gebührt: Die Medizinische Universität Graz freut sich mitzuteilen, dass Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Wolfdieter Sixl</span> für seine langjährigen Verdienste um Lehre, Wissenschaft und Forschung der Grad eines Doctor honoris causa verliehen wurde. Als Pionier in der Entwicklungszusammenarbeit und international agierender Wissenschafter hat er in seiner langjährigen wissenschaftlichen Laufbahn in mehr als 50 Ländern gearbeitet und dabei das Grazer Know how in die Welt getragen.</p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Wolfdieter Sixl: Ein Leben für die Wissenschaft und Humanität   </span></p><p>Wolfdieter Sixl wurde 1940 geboren und war seit 1972 am Institut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin der Med Uni Graz – bis 2003 Medizinische Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz – tätig. Zu seinen großen Verdiensten als akademischer Lehrer und Forscher gesellen sich herausragende Leistungen in der Wissenschaft. Insgesamt acht Spezies von Mikroorganismen hat er erstmals beschrieben, was ihm einen dauerhaften Platz in der wissenschaftlichen Literatur eingebracht hat. Als einer der frühesten und verdienstvollsten Pioniere in der Entwicklungszusammenarbeit engagierte sich Wolfdieter Sixl zeit seines Berufslebens und über die Pensionierung hinaus für „Global Health and Development“. Teils unter widrigsten Bedingungen und unter großem persönlichem Einsatz unterstützte er maßgeblich die Implementierung von Hygienestandards in Krisengebieten und Ländern der Dritten Welt. Durch sein internationales Wirken in mehr als 50 Ländern hat er nicht nur das Grazer Know how weit in die Welt hinaus getragen, sondern entscheidend zur Besserstellung der lokalen Bevölkerung in vielen Teilen der Erde beigetragen. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Die Medizinische Universität Graz dankt Ehrendoktor Wolfdieter Sixl herzlich für seinen unermüdlichen Einsatz. </span></p><p><br/><img height=\"207\" src=\"uploads/RTEmagicC_150622_01.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=17758\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-06-22T10:45:22+02:00","language":null},{"id":290,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23889/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150618_teaserVitamin_D.jpg","size":97826},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-06-18T11:08:00+02:00","end":"2015-06-19T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Vitamin D: Neue Erkenntnisse","organizer":null,"location":null,"teaser":"Buchpräsentation „Vitamin-D-Mangel“ brachte Antworten auf zahlreiche Fragen rund um eine kontroverse Thematik.","body":" <span class=\"name-of-person\">Zahlreiche BesucherInnen der Buchpräsentation „Vitamin-D-Mangel“ nutzten die Gelegenheit des Gesundheitstalks an der Med Uni Graz, um von ExpertInnen Antworten auf Unklarheiten rund um das Sonnenvitamin zu bekommen.</span><p></p><p>Kaum eine andere Substanz erregte in den letzten Jahren so viel Aufmerksamkeit wie das Sonnenvitamin. Dieser vieldiskutierten Thematik nahm sich die Med Uni Graz nun an, um im Rahmen einer Buchpräsentation aktuelle Forschungsergebnisse öffentlich zu diskutieren. Dabei standen Assoz.-Prof.in PDin Dr.in<a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/9116b596-76ae-4acd-a172-3296689da92b\" target=\"_blank\"> Karin Amrein</a>, MSc, Klinische Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel, Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/7c5db5f6-758d-4687-a41a-0aa24c6477c7\" target=\"_blank\">Tadeja Urbanic-Purkart</a>, Klinische Abteilung für allgemeine Neurologie und Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/f0d7e192-e8e7-4d67-9022-56c11219b3e2\" target=\"_blank\">Paul Zajic</a>, Klinische Abteilung für Allgemeine Anästhesiologie, Notfall- und Intensivmedizin der Med Uni Graz Rede und Antwort.   </p><p>In gemütlicher Atmosphäre in der Bibliothek bekamen die zahlreichen BesucherInnen des Abends einen grundlegenden Überblick über die wichtigsten Erkenntnisse aus der Forschung an der Med Uni Graz rund um das Thema Vitamin D. Karin Amrein erklärte, welche Bedeutung Vitamin D nicht nur beim Knochenaufbau sowie bei der Regulierung des Calcium-Spiegels im Blut hat, sondern auch bei anderen Organsystemen wie dem Immunsystem.   </p><p> Im anschließenden Gesundheitstalk gab es dann zusätzlich die Möglichkeit, auf individuelle Fragen aus dem Publikum von den BuchautorInnen präzise Antworten zu bekommen. Im Zuge der Moderation von Mag.<span class=\"name-of-person\"> Sonja Saurugger</span> von der Kleinen Zeitung wurden brennende Fragestellungen der Öffentlichkeit angesprochen. Durch die enorme Nachfrage und vielfache Unklarheiten wurde deutlich, dass das Sonnenvitamin nach wie vor für Unsicherheiten sorgt, da die Stimmen rund um Vor- und Nachteile zahlreich sind. Mit dieser Gesprächsrunde konnte jedoch mehr Klarheit in Bezug auf das kontrovers diskutierte Thema geschaffen und die Notwendigkeit fortführender Forschungen betont werden. Die BuchautorInnen freuten sich über das große Interesse und die zahlreichen BesucherInnen.</p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen   </span></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150617_VitaminD2.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150617_VitaminD3.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"209\" src=\"uploads/RTEmagicC_150617_VitaminD7.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150617_VitaminD4.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"195\" src=\"uploads/RTEmagicC_150617_VitaminD6.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150617_VitaminD5.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"196\" src=\"uploads/RTEmagicC_150617_VitaminD10.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150617_VitaminD11.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150617_VitaminD12.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150617_VitaminD13.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150617_VitaminD8.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150617_VitaminD14.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150617_VitaminD15.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"225\" src=\"uploads/RTEmagicC_150617_VitaminD.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-06-18T20:42:08+02:00","language":null},{"id":289,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23888/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150617_05.jpg","size":131407},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-06-17T16:22:00+02:00","end":"2015-06-18T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Vereinbarkeit: Charta unterzeichnet","organizer":null,"location":null,"teaser":"Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie eine ausgeglichene Work-Life-Balance an der steirischen Gesundheitsuniversität.","body":" <span class=\"name-of-person\">Med Uni Graz unterzeichnet Charta „Familie in der Hochschule“ <br/>Klares Bekenntnis zur Vereinbarkeitsthematik</span><p><br/> Als erste Universität in der Steiermark unterzeichnete die Medizinische Universität Graz die Charta <span class=\"name-of-person\">„Familie in der Hochschule“</span> und bekennt sich dadurch einmal mehr zur nachhaltigen Verankerung der Vereinbarkeitsthematik, was bereits durch die Zertifizierung mit dem Audit „Hochschule und Familie“ implementiert wurde. Durch den aktuellen Beitritt zum <span class=\"name-of-person\">Best Practice-Club </span>„Familie in der Hochschule“ erweitert die Med Uni Graz als Netzwerkpartnerin im deutschsprachigen Hochschulsystem ihre beispielhaften Kompetenzen in diesem Bereich.   </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Work-Life-Balance: Die Gesundheitsuniversität Med Uni Graz   </span></p><p>Im Rahmen der Tagung des Hochschulverbundes an der Universität Hohenheim unterzeichnete Vizerektorin <span class=\"name-of-person\">Kristina Edlinger-Ploder</span> die Charta „Familie in der Hochschule“. Damit gehört die Med Uni Graz als erste steirische Universität und zweite Universität Österreichs ab sofort dem Best Practice-Club „Familie in der Hochschule“ an. „Die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Studium sowie eine erfolgreiche Work-Life-Balance sind zentrale Themen an unserer Gesundheitsuniversität“, so das Rektorat der Med Uni Graz unisono. Zahlreiche Angebote, wie Kinderbetreuung, Gesundheitsförderung, Servicestellen etc. sind als Zeichen dieser Aktivitäten gesetzt worden. So steht beispielsweise eine Kinderbetreuungseinrichtung mit 75 Betreuungsplätzen zur Verfügung, die neben einem hochwertigen pädagogischen Angebot auch die Themen Forschung, Ernährung und Bewegung aktiv beinhaltet. Die 2013 eingerichtete Servicestelle für Vereinbarkeit unterstützt pflegende Angehörige und betreut unter anderem auch das Dual-Career-Service. Ein vielfältiges Sportangebot sowie interessante Vorträge und Workshops zur aktiven Gesundheitsförderung stellen weitere Bausteine des gesamten Angebotes für MitarbeiterInnen und Studierende dar.   </p><p>„Auch in den kommenden Jahren wird ein Fokus auf die Vereinbarkeitsthematik gelegt, da die Med Uni Graz als Organisation durch eine familienfreundliche und gesundheitsfördernde Unternehmenskultur aktiv zur ausgeglichenen Work-Life-Balance ihrer MitarbeiterInnen und Studierenden beitragen möchte“, so das Rektorat der Med Uni Graz abschließend. </p><p><br/><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150617_02.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150617_03.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150617_01.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150617_04.jpg\" width=\"300\"/></p><p>Fotonachweis: Universität Hohenheim / Jan Winkler <br/><br/></p><p><a href=\"t3://file?uid=17682\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-06-18T11:24:15+02:00","language":null},{"id":288,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23887/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_Baby05.jpg","size":48534},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-06-17T09:46:00+02:00","end":"2015-06-18T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Neonatologie: Große Nachfrage","organizer":null,"location":null,"teaser":"Großes Interesse beim „Grazer Ausbildungskurs Neonatologie“. ","body":" <span class=\"name-of-person\">Relevante Themen aus dem Fachgebiet der Neonatologie wurden im diesjährigen „Grazer Ausbildungskurs Neonatologie“ behandelt.   </span><p></p><p>Von 8. bis 11. Juni 2015 fand heuer zum zweiten Mal der „<span class=\"name-of-person\">Grazer Ausbildungskurs Neonatologie</span>“ statt, der von der Klinischen Abteilung für Neonatologie der Med Uni Graz in Zusammenarbeit mit der<a href=\"http://www.docs4you.at/\" target=\"_blank\"> Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ)</a> veranstaltet wurde. Als einziger Kurs dieser Art in Österreich wurden in der viertägigen Veranstaltung grundlegende Inhalte das Faches Neonatologie abgedeckt.   </p><p>Die TeilnehmerInnen kamen aus ganz Österreich, die Nachfrage war groß, denn wie bereits letztes Jahr war der Kurs schnell ausgebucht. Im südsteirischen Kongresszentrum Schloss Seggau wurde die große Bandbreite der Themen in konzentrierter Atmosphäre gelehrt und diskutiert, auch abseits der Vortragszeiten wurde intensiv weiterdiskutiert. Themen der Tagung, die einerseits mittels Vorträgen und andererseits mittels Praxisbeispielen behandelt wurden, waren u.a. Erstversorgung und Reanimation; respiratorische Erkrankungen und Grundlagen der Beatmung; Kardiologie von Neugeborenen; neurologische Entwicklung, Erkrankungen und Beurteilung; Schmerz und Analgosedierung, neonatales Entzugssyndrom, bakterielle und virale Infektion, etc. Unter der Kursleitung von Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/778677e0-e60b-44c4-b3a6-ac2127b4ca72\" target=\"_blank\">Berndt Urlesberger</a> und Univ.-Prof. Dr.<a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/066111b8-5cc6-45d6-9ca4-6f8dafad6a7e\" target=\"_blank\"> Bernhard Resch</a> stellten die DozentInnen der Klinischen Abteilung für Neonatologie der Med Uni Graz die klinisch relevanten Inhalte in den Vordergrund des Ausbildungskurses. In kollegialer Atmosphäre wurden aber auch die neuesten Inhalte der neonatologischen Forschung besprochen. Aufgrund des Erfolges und dem großen Interesse an dieser Veranstaltung ist die Fortbildung im Jahr 2016 bereits in Planung. </p><p></p><p><img height=\"277\" src=\"uploads/RTEmagicC_150617_Neokurs_Seggau_2015.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-06-17T10:16:39+02:00","language":null},{"id":287,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23886/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150429_01.jpg","size":150143},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-06-16T10:04:00+02:00","end":"2015-06-17T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Gehirn: Generationen lernen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Start der Veranstaltungsreihe \"Gesundheit entdecken: Gemeinsam aktiv\" zum generationenübergreifenden Lernen.","body":" <span class=\"name-of-person\">Gesundheit entdecken: Gemeinsam aktiv <br/>Neue Veranstaltungsreihe zum generationenübergreifenden Lernen</span><p><br/>Gemeinsames generationenübergreifendes Lernen: Das ist das Ziel der neuen Veranstaltungsreihe <span class=\"name-of-person\">„Gesundheit entdecken: Gemeinsam aktiv“</span>. ExpertInnen der Med Uni Graz geben dabei spannende Einblicke zu brennenden Gesundheitsfragen. Die Besonderheit der Veranstaltungsreihe liegt darin, dass die einzelnen Termine direkt in Betreuungseinrichtungen stattfinden. Somit können BewohnerInnen, Angehörige, Studierende der Med Uni Graz aber auch alle anderen Interessierten gemeinsam und barrierefrei „Gesundheit entdecken“.</p><p><br/> Die Medizinische Universität Graz startet die Pilotfolge der neuen Veranstaltungsreihe in Kooperation mit den Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz. Unter dem Titel:<span class=\"name-of-person\"> „Fokus Gehirn: Hilfe zur Selbsthilfe“</span>, spricht Univ.-Prof.in Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/231d5843-1786-4331-a774-04599c13f4c1\" target=\"_blank\">Gudrun Reiter</a> von der Univ.-Klinik für Neurologie der Med Uni Graz zum Thema Hirngesundheit. Durch die Unterstützung einer Moderatorin soll von Beginn an ein interaktives Miteinander entstehen. Es können Fragen gestellt werden, Diskussionsbeiträge eingebracht uvm. Durch die besondere Wahl des Veranstaltungsortes ist von Beginn an gewährleistet, dass allen Interessierten eine Teilnahme ermöglicht wird.</p><p><br/>Entstanden ist die Idee zur Veranstaltungsreihe aus einem Ideenwettbewerb von Ö1 und der österreichischen Universitätenkonferenz.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Gesundheit entdecken: Gemeinsam aktiv <br/>Fokus Gehirn: Hilfe zur Selbsthilfe</span></p><p><br/> Zeit: <b>Dienstag, 23. Juni 2015, 15.00 Uhr </b><br/>Ort: <b>Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz</b>, Begegnungszentrum Albert Schweitzer, Hörsaal, Albert Schweitzer Gasse 36, 8020 Graz   </p><p><b>Eintritt frei!</b></p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=17598\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-06-16T10:15:28+02:00","language":null},{"id":286,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23885/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150615_Golddiplom.jpg","size":98312},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-06-15T10:39:00+02:00","end":"2015-06-16T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"4500 Jahre Medizin","organizer":null,"location":null,"teaser":"Das Webradio berichtet im Vorfeld über die Verleihung der Goldenen Diplome und stellt einen Absolventen vor.","body":"<span class=\"name-of-person\">4500 Jahre Medizin: Verleihung der Goldenen Diplome</span><p><br/>Gleich 90 Damen und Herren sind am Freitag, 26.06. an die Med Uni Graz eingeladen, um das Goldene Doktordiplom entgegenzunehmen. Im Gespräch mit dem Webradio spricht Rektor Josef Smolle über den Hintergrund der Ehrungsfeier und Univ.-Prof. Dr. Gernot Tilz berichtet aus seiner 50-jährigen Tätigkeit in Medizin, Lehre und Forschung.</p><p><br/>Zum Beitrag gelangen Sie <a href=\"https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-06-15T10:54:44+02:00","language":null},{"id":285,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23884/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150615_02.jpg","size":119865},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-06-15T08:56:00+02:00","end":"2015-06-16T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Smartphone: Entwicklung messen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Frühkindliche Entwicklungen mittels Smartphone prognostizieren - Projekt GMApp an der Med Uni Graz.","body":" <span class=\"name-of-person\">General Movements: Was frühkindliche Bewegungen über das Gehirn verraten<br/> GMApp: Smartphone verbindet mit 5.000 ExpertInnen weltweit </span><p><br/>Das <span class=\"name-of-person\">General Movement Assessment (GMA)</span> ist eine „state-of-the-art“ Methode zur funktionellen Diagnostik des jungen Nervensystems in den ersten fünf Lebensmonaten und zur Prognose der neurologischen Entwicklung von Säuglingen. ForscherInnen der Medizinischen Universität Graz liefern mit der Smartphone-App GMApp eine innovative Möglichkeit zur Untersuchung des sich entwickelnden Gehirns. Dazu erhalten die Grazer WissenschafterInnen Unterstützung von der <span class=\"name-of-person\">Bill &amp; Melinda Gates Foundation</span> in Form des Grand Challenges Explorations Award.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Was frühkindliche Bewegungen über die Gesundheit verraten   </span></p><p>General Movements (GMs) gehören zum spontanen Bewegungsrepertoire vom frühen fetalen Alter bis hin zum ersten Lebenshalbjahr. Da sie sehr häufig und langanhaltend vorkommen, können sie auch in angemessener Weise beobachtet und beurteilt werden. „General Movements beziehen den ganzen Körper des Säuglings mit ein und bestehen aus einer variablen Abfolge von Arm-, Bein-, Hals- und Rumpfbewegungen“, erklären Assoz.-Prof. PD Mag. DDr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/2f510172-e6fd-4627-9724-3e4990bd92cb\" target=\"_blank\">Peter Marschik</a> und Ao. Univ. Prof. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/93d2d0ef-22ab-448c-836f-fb9aa28da7fd\" target=\"_blank\">Christa Einspieler</a>, Institut für Physiologie der Med Uni Graz und Projektleiter zur Entwicklung der GMApp. Ist das Nervensystem beeinträchtigt, verlieren die Bewegungen ihren Variantenreichtum und erscheinen sehr monoton und wenig komplex. „In der Wissenschaft ist bereits länger bekannt, dass sich GMs betreffend ihrer Qualität und nicht in Bezug auf die Häufigkeit ihres Auftretens bei Säuglingen unterscheiden“, so Peter Marschik. So führt beispielsweise eine perinatale Hirnläsion zu abnormalen GMs, die dann ihren variablen Charakter verlieren. Die Beobachtung und Analyse dieser kindlichen Bewegungsmuster geben u.a. Aufschluss zur verlässlichen Vorhersage der neurologischen Entwicklung. </p><p><br/><img height=\"212\" src=\"uploads/RTEmagicC_150615_01.jpg\" width=\"300\"/><br/>Das Projektteam zur Entwicklung der GMApp</p><p><br/>Die Vorteile des General Movements Assessment (GMA) als prognostisches Verfahren liegen klar auf der Hand: Da die Methode nur einiger Videosequenzen bedarf, erlaubt sie eine kostengünstige und nicht-invasive Beschreibung der Integrität des Nervensystems und eine gewisse Vorhersage der neurologischen Entwicklung von Säuglingen. „Der verhältnismäßig geringe technische und zeitliche Aufwand macht eine adäquate Aufnahme für das GMA auch für Laien nach kurzer Einschulung durchführbar“, sagt Peter Marschik. Der Säugling wird dafür in Rückenlage auf Video aufgenommen und ExpertInnen können aus den wenige Minuten langen Sequenzen die Analyse des individuellen Zustands des jungen Nervensystems bestimmen.</p><p><br/> Diese Form der neurologischen Untersuchung hat an der Medizinischen Universität Graz bereits eine lange Tradition in Klinik und Forschung. Rund um Ehrendoktor Professor Heinz Prechtl, Christa Einspieler und Peter Marschik – Institut für Physiologie der Med Uni Graz - wird dieses Feld seit mehr als zwanzig Jahren intensiv beforscht und lieferte wichtige Ergebnisse für ÄrztInnen und TherapeutInnen auf der ganzen Welt. Nun entwickelt das Team iDN (interdisciplinary Developmental Neuroscience;<a class=\"_blank\" href=\"https://www.medunigraz.at/http://\" target=\"www.idn-research.org/\"> www.idn-research.org</a>) rund um Peter Marschik und Christa Einspieler eine innovative Smartphone-App, um GMs weltweit von mehr als 5.000 FachexpertInnen analysieren zu lassen. Für dieses zukunftsweisende Vorhaben erhielt das Projektteam kürzlich einen Grand Challenges Explorations (GCE-I) Award der Bill &amp; Melinda Gates Foundation verliehen. Von über 1.800 eingereichten Projekten fördert die Foundation insgesamt 52 innovative Projekte zum Thema „Global Health“. Der mit USD 100.000,00 dotierte Preis unterstützt die engagierten WissenschafterInnen in der Entwicklung des Prototyps der GMApp. Unterstützt werden die ForscherInnen von ihren KollegInnen an der Klinischen Abteilung für Neonatologie der Med Uni Graz, wo unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/778677e0-e60b-44c4-b3a6-ac2127b4ca72\" target=\"_blank\">Berndt Urlesberger</a> die Studie begleitet wird. </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> GMApp: Weltweite Vernetzung mit über 5.000 DiagnostikerInnen  </span> </p><p>Die GMApp soll vor allem als neue Art der Aufnahme dienen, um so beispielsweise auch Entwicklungsländern den flächendeckenden Einsatz zu ermöglichen. „Die einfache Handhabung der neuen GMApp soll ein für ExpertInnen und deren Teams frei zugängliches Detektions- und Interventionsmodell für Kinder mit einem erhöhten Risiko für neurologische Störungen anbieten“, hebt Peter Marschik hervor. Mehr als 5.000 zertifizierte GMA-DiagnostikerInnen stehen weltweit aktuell zur Verfügung, um die per GMApp übermittelten Daten zu analysieren. „Durch die Analyse der GMs können Rückschlüsse auf die funktionelle Hirnentwicklung und, wenn erforderlich, frühe internventionelle Maßnahmen eingeleitet werden“, resümieren Marschik und Einspieler. </p><p><br/> In der GCE-1 Phase wird die Entwicklung des Prototypen, dessen Validierung und ein Testlauf in China, Afrika und Südamerika vorangetrieben. Neben der Medizinischen Universität Graz sind das Karolinska Institutet in Stockholm (Schweden), die Universität Pisa und IRCCS Fondazione Stella Maris (Italien) sowie die Universität Groningen (Niederlande) maßgeblich involviert. Nach eineinhalb Jahren wird eine ExpertInnenkommission der Bill &amp; Melinda Gates Foundation über den Projektfortgang entscheiden und bei vielversprechenden Vorstudien dieses Unterfangen mit USD 1.000.000 fördern. ... der Weg ist das Ziel. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: <br/></span>Assoz.-Prof. PD Mag. DDr. Peter Marschik <br/>Ao. Univ.Prof. Dr. Christa Einspieler <br/>Institut für Physiologie <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 380 4276 <br/><a href=\"mailto:peter.marschik@medunigraz.at\">peter.marschik@medunigraz.at </a><br/><a href=\"mailto:christa.einspieler@medunigraz.at\">christa.einspieler@medunigraz.at </a></p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=17451\" target=\"_blank\">Presse-Information</a><br/><br/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-06-15T09:17:00+02:00","language":null},{"id":284,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23883/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser.jpg","size":138903},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-06-12T13:24:00+02:00","end":"2015-06-13T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Allgemeinmedizin: Now Open","organizer":null,"location":null,"teaser":"Eröffnungsfeier des Instituts für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung (IAMEV) der Med Uni Graz.","body":"<span class=\"name-of-person\">Das Institut für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung (IAMEV) an der Med Uni Graz ist nun offiziell eröffnet. </span><p></p><p>Gestern fand die Eröffnungsfeier des Instituts für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung (IAMEV) an der Med Uni Graz statt. Viele BesucherInnen freuten sich, dass die Allgemeinmedizin nun einen wissenschaftlichen Rahmen in Form eines eigenständigen Instituts erhält. </p><p></p><p> <span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen </span></p><p></p><p><img height=\"204\" src=\"uploads/RTEmagicC_150612_IAMEV4.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150612_IAMEV5.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150612_IAMEV6.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150612_IAMEV2.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"197\" src=\"uploads/RTEmagicC_150612_IAMEV3.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"450\" src=\"uploads/RTEmagicC_150612_IAMEV1.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-06-12T14:02:21+02:00","language":null},{"id":283,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23882/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_nikon.jpg","size":164343},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-06-12T10:31:00+02:00","end":"2015-06-13T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Graz: Bahnbrechende Gesundheitsforschung","organizer":null,"location":null,"teaser":"Einzigartige Eindrücke beim BioTechMed-Graz Symposium und der Eröffnung des NIKON – Center of Excellence.","body":" <span class=\"name-of-person\">Spannende Einblicke und zahlreiche TeilnehmerInnen bei BioTechMed-Graz Symposium und Eröffnung des NIKON – Center of Excellence. </span><p></p><p>Der Juni 2015 stand ganz im Zeichen von <a href=\"http://biotechmedgraz.at/\" target=\"_blank\">BioTechMed-Graz</a> als Schnittstelle von Biomedizinischen Grundlagen, Technologischen Entwicklungen und Medizinischer Anwendung. Einzigartige Eindrücke gab es für die zahlreichen Interessenten, als die Entwicklungen im Zuge der gemeinsamen Forschung für die Gesundheit beim BioTechMed-Graz Symposium und der Eröffnung des NIKON – Center of Excellence präsentiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden.                                                      </p><p> Die bedeutsame Kooperation zwischen NIKON/Europe und den Rektoraten der Med Uni Graz und Uni Graz ermöglicht den gemeinsamen Betrieb des Grazer <span class=\"name-of-person\">NIKON Center of Excellence for Super-resolution Microscopy</span> im Rahmen von BioTechMed-Graz. Die drei Super-Mikroskope, die hier zur Anwendung kommen, stellen einen Durchbruch in Auflösungsvermögen und Messgeschwindigkeit von Lichtmikroskopen dar: das A1Rsi <span class=\"name-of-person\"></span>am Zentrum für Medizinische Grundlagenforschung der Med Uni Graz, das N-STORM am Institut für Molekulare Biowissenschaften an  der Uni Graz und das N-SIM am Institut für Molekularbiologie und Biochemie der Med Uni Graz. Ab sofort stehen diese Mikroskope den ForscherInnen zur Verfügung, damit erhält Graz das erste Forschungszentrum dieser Art in Österreich. Dies wurde nun in feierlichem Rahmen offiziell.   </p><p>Das <span class=\"name-of-person\">BioTechMed-Graz Symposium 2015</span> ermöglichte mit Kurzvorträgen der BioTechMed-Graz Postdocs einen Einblick in die interuniversitären wissenschaftlichen Projekte. Zudem gab es eine Keynote Lecture des international anerkannten Neurowissenschafters <span class=\"name-of-person\">Arno Villringer</span> (Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig) zum Thema „Wie beeinflussen unbewusste Reize Gehirn und Verhalten?“. Die großartigen Erfolge von BioTechMed-Graz zogen zahlreiche BesucherInnen an, um Einblicke in die Zusammenarbeit zu bekommen.   </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen </span></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150612_nikon8.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150612_nikon1.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150612_nikon4.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150612_nikon5.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150612_nikon6.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150612_nikon7.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150612_nikon3.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150612_nikon2.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150612_nikon12.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150612_nikon9.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150612_nikon10.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150612_nikon13.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p>Fotonachweis: BioTechMed-Graz/Wolf</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-06-12T11:14:48+02:00","language":null},{"id":282,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23881/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150611_01.jpg","size":155784},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-06-11T15:01:00+02:00","end":"2015-06-12T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"BioTechMed-Graz: Mikroskopiezentrum","organizer":null,"location":null,"teaser":"Mit dem NIKON Center of Excellence für hochauflösende Mikroskopie erhält BioTechMed-Graz einen neuen Impuls.","body":" <span class=\"name-of-person\">Zentrum für hochauflösende Mikroskopie für Grazer ForscherInnen<br/> BioTechMed-Graz und NIKON eröffnen Center of Excellence  </span> <p><br/>Kameras von NIKON begeistern weltweit die Foto-Fans. Die Mikroskope des japanischen Konzerns stehen bei ForscherInnen hoch im Kurs. Mit der Eröffnung des <span class=\"name-of-person\">NIKON-Center of Excellence</span> geht die interuniversitäre Forschungskooperation <a href=\"http://biotechmedgraz.at/\" target=\"_blank\">BioTechMed-Graz</a> einen weiteren wichtigen Schritt in der erfolgreichen Grazer Gesundheitsforschung. Das „NIKON-Center of Excellence for Super-resolution Microscopy: Cells &amp; Organelles“ stellt den Grazer ForscherInnen zum Teil weltweit einzigartige Mikroskope, die einen Durchbruch in Auflösungsvermögen und Messgeschwindigkeit darstellen, zur Verfügung und setzt einen weiteren deutlichen Impuls im Bereich der biomedizinischen Forschung am Wissenschaftsstandort Graz.   </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Innovative Mikroskopie: Schub für die Forschungsinfrastruktur   </span></p><p><span class=\"name-of-person\">„Forschung für Gesundheit“</span> ist das erklärte Ziel der interuniversitären Forschungskooperation BioTechMed-Graz, in der die Karl-Franzens-Universität Graz, die Technische Universität Graz und die Medizinische Universität Graz ihre Kompetenzen bündeln. An der Schnittstelle von Biomedizinischer Grundlagenforschung, Technologischer Entwicklung und Medizinischer Anwendung arbeiten WissenschafterInnen der drei Universitäten Hand in Hand im Dienste innovativer Gesundheitsforschung zum Wohle der Bevölkerung. Im Bereich der Forschungsinfrastruktur bildet die Eröffnung des „NIKON-Center of Excellence for Super-resolution Microscopy: Cells &amp; Organelles“ einen weiteren Meilenstein im erfolgreichen Forschungsverbund. </p><p>Mit dem NIKON Center erhält der Forschungsstandort Graz das <span class=\"name-of-person\">erste Zentrum dieser Art in Österreich</span>. An der Medizinischen Universität Graz sowie an der Karl-Franzens-Universität Graz werden insgesamt drei „Super-Mikroskope“ in Betrieb genommen, deren zukunftsweisende Technik einen Durchbruch im Bereich der Lichtmikroskopie darstellt. Mehr als 100 Jahre galt das Dogma, dass die Auflösung der Lichtmikroskope auf die halbe Wellenlänge beschränkt ist. Durch bahnbrechende Entwicklungen, die 2014 mit dem Nobelpreis für Chemie honoriert wurden, konnte nunmehr diese Auflösungsgrenze drastisch – bis auf die molekulare Ebene herab – verbessert werden.   </p><p>„Das NIKON Center of Excellence bestätigt die innovative Entwicklung der Life-Science-Forschung in Graz. Die vorbildliche Kooperation der hiesigen Universitäten ist dafür die ideale Voraussetzung“, bestätigen Rektorin <span class=\"name-of-person\">Christa Neuper</span>, Karl-Franzens-Universität Graz und Rektor <span class=\"name-of-person\">Josef Smolle</span>, Med Uni Graz, die zentrale Bedeutung für die Standortentwicklung.   </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">NIKON-Center of Excellence: Wissenschaft und Industrie als Partner   </span></p><p>Unter der Leitung von Univ.-Prof. Mag. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/6f76c593-b345-4ebb-b285-d9f715d07289\" target=\"_blank\">Wolfgang Graier</a>, Institut für Molekularbiologie und Biochemie der Med Uni Graz und Univ.-Prof. DI Dr. <span class=\"name-of-person\">Sepp Dieter Kohlwein</span>, Institut für Molekulare Biowissenschaften der Universität Graz, steht diese einzigartige Infrastruktur des NIKON Centers den ForscherInnen im Bereich der Biowissenschaften in Graz und im Rahmen nationaler und internationaler Kooperationsprojekte ab sofort zur Verfügung.       </p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150611_07.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/>NIKON ist ein führender Entwickler und Anbieter von Forschungs-Mikroskopen und betreibt weltweit Centers of Excellence, so zum Beispiel am Karolinska Institutet in Stockholm oder an der Princeton University in den USA. Diese Zentren ermöglichen nicht nur eine „State-of-the-art-Mikroskopie“ sondern bilden auch eine Plattform zum freien Austausch von Ideen, Methoden und Technologien zwischen den WissenschafterInnen und NIKON. Die gemeinschaftliche Förderung der Forschung und die Entwicklung neuer Technologien sind dabei erklärte Ziele beider Seiten.   </p><p><br/>„Für NIKON ist es eine großartige Gelegenheit mit dem Grazer Forschungsverbund BioTechMed, einer einzigartigen Universitäts-übergreifenden Kooperation der Grazer Universitäten, zusammenarbeiten zu dürfen, um ein „NIKON Centre of Excellence (NCE)“ zu etablieren. Solch eine Partnerschaft ist für beide Seiten lohnend und die Vorteile für die ForscherInnen und NIKON gehen dabei Hand in Hand. Zum einen profitieren die Forschungsinstitute vom Zugang zu topaktuellen High-End-Forschungsmikroskopen sowie dem technischen Support von NIKON, um den wissenschaftlichen Standort zu stärken und Forschungstätigkeiten weiter ausbauen und fördern zu können. Zum anderen dient solch ein Zentrum aber auch als Plattform für den freien Austausch von Ideen, Methoden und Technologien zwischen den ForscherInnen und NIKON, um das gemeinsame Ziel der Forschungsförderung und Entwicklung neuer Technologien im Bereich der Biomedizin zu verfolgen. </p><p>Durch die enge Zusammenarbeit und der international anerkannten, langjährigen wissenschaftlichen Expertise im Bereich Mikroskopie der lokalen ForscherInnen bleibt NIKON selbst am Puls aktueller wissenschaftlicher Entdeckungen. Praxisorientiertes Feedback ermöglicht technische Verbesserungen, wodurch die kontinuierliche Optimierung sowie die technische Weiterentwicklung unserer Mikroskopsysteme weiter vorangetrieben werden“, fasst <span class=\"name-of-person\">Sumio Eimori</span>, President NIKON Instruments Europe BV zusammen.   </p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150611_06.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><span class=\"name-of-person\">NIKON A1Rsi: „Blitzschnelle“ Bilderfassung mit Galvanoscanner </span>  </p><p>Am Zentrum für Medizinische Grundlagenforschung der Medizinischen Universität Graz wird das NIKON A1Rsi zukünftig einen internationalen Top-Standard in der Lichtmikroskopie zur Verfügung stellen. Das Mikroskop arbeitet mit einem Galvanoscanner nach dem konfokalen Prinzip, was bedeutet, dass im Gegensatz zur konventionellen Lichtmikroskopie nicht das gesamte Präparat beleuchtet wird, sondern zu jedem Zeitpunkt immer nur ein kleiner Bruchteil. Dadurch können in Summe optische Schnittbilder mit hohem Kontrast erzeugt werden, die fast nur Licht aus einer schmalen Schicht um die jeweilige Fokusebene enthalten. Dieses Gerät zeichnet sich vor allem durch die extrem schnelle Messgeschwindigkeit aus und soll in weiterer Folge auch für die Intravitalmikroskopie, also die Messungen in intaktem Gewebe, ausgebaut werden.             </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">NIKON N-STORM: Zehnfach höhere Auflösung  </span></p><p> Das Mikroskop NIKON N-STORM steht den WissenschafterInnen am Institut für Molekulare Biowissenschaften der Universität Graz zur Verfügung. Mit der hochmodernen Technologie, die eine zehnfach höhere Auflösung als herkömmliche Lichtmikroskopie gewährleistet, gelingt es nun, die Position einzelner Moleküle ganz genau zu untersuchen und damit zelluläre Prozesse mit bislang unerreichter Präzision abzubilden. Das Team um Univ.-Prof. Dr. Sepp Dieter Kohlwein und Univ.-Ass. Dr. Heimo Wolinski erwartet sich unter anderem neue Aufschlüsse in der Grundlagenforschung des Fettstoffwechsels: „Wir verfolgen zum Beispiel die molekularen Interaktionen von Proteinen in der Zelle, um besser zu verstehen wie zelluläre Lipide, also die Fette, metabolisiert werden. Dies ist vor dem Hintergrund der immer häufiger auftretenden Fettstoffwechsel-Störungen von besonderem biomedizinischen Interesse.“   <br/><br/></p><p><img height=\"150\" src=\"uploads/RTEmagicC_150611_04.jpg\" width=\"300\"/></p><p>Bild links: Rohdaten aus N-Storm – Aufnahme einzelner Moleküle, deren Position nun präzise im Bereich weniger Millionstel Millimeter bestimmt werden kann. Bild rechts: Aus mehreren 1.000 Aufnahmen von Rohdaten werden zelluläre Strukturen zusammengesetzt.     </p><p><br/><br/><img height=\"313\" src=\"uploads/RTEmagicC_150611_05.jpg\" width=\"300\"/><br/><br/>Aufnahme einer einzelnen Hefezelle – Grün: Einzelne Eiweißmoleküle in der Hülle des Zellkerns, Rot: Eiweißmoleküle an der Zellperipherie. Das Insert links zeigt eine Hefezelle durch ein Standardmikroskop betrachtet.               </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">NIKON N-SIM: Visualisierung zellulärer Strukturen in lebenden Zellen   </span></p><p>Am Institut für Molekularbiologie und Biochemie der Med Uni Graz wird mit der Entwicklung eines weltweit einzigartigen NIKON dual N-SIM/TIRF- wfFRET Systems die Visualisierung zellulärer Strukturen und molekularer Vorgänge bei bisher noch nicht dagewesener Auflösung erreicht. Das System stellt eine gemeinsame Entwicklung von NIKON und dem Team um Univ.-Prof. Mag. Dr. Wolfgang Graier und Assoz.-Prof. PD Mag. Dr. Roland Malli dar und wird über die nächsten Jahre kontinuierlich weiterentwickelt, um die momentanen technischen Möglichkeiten der Lichtmikroskopie in der biomedizinischen Forschung substantiell zu erweitern. Dabei wird nicht nur die doppelte Auflösung konventioneller optischer Laserscanning-Mikroskopie erreicht, sondern es soll auch die simultane Erfassung und Quantifizierung multipler Parameter in super-Auflösung und der nötigen Mess-Geschwindigkeit ermöglicht werden.   </p><p></p><p><img height=\"220\" src=\"uploads/RTEmagicC_150611_03.jpg\" width=\"300\"/></p><p>3D-Rekonstruktion des Endoplasmatischen Retikulums (grün) sowie der Mitochondrien (rot) einer einzelnen humanen Endothelzelle – Zellen, welche die Innenseite von Blutgefäßen auskleiden.       </p><p><br/><br/><span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen   </span></p><p>MMag. Gerald Auer <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Pressesprecher <br/>Tel.: +43 316 385 72023 <br/><a href=\"mailto:gerald.auer@medunigraz.at\">gerald.auer@medunigraz.at </a><br/><a href=\"http://www.medunigraz.at/presse\">www.medunigraz.at/presse</a>   </p><p><br/>Mag. Andreas Schweiger <br/>Karl-Franzens-Universität Graz <br/>Pressesprecher <br/>Tel.: +43 316 380 1018 <br/><a href=\"mailto:andreas.schweiger@uni-graz.at\">andreas.schweiger@uni-graz.at </a><br/><a class=\"_blank\" href=\"http://presse.uni-graz.at\" target=\"/\">presse.uni-graz.at </a></p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=17323\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-06-11T17:39:51+02:00","language":null},{"id":281,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23880/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150610_01.jpg","size":164283},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-06-10T14:20:00+02:00","end":"2015-06-11T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Eröffnet: Universitäre Allgemeinmedizin","organizer":null,"location":null,"teaser":"Stützpunkt für Studierende, Lehrende und AllgemeinmedizinerInnen sowie interaktives Forschungsnetzwerk","body":" <span class=\"name-of-person\">Universitäre Allgemeinmedizin: Aus- und Weiterbildung von HausärztInnen<br/> Interaktives Forschungsnetzwerk aus der Praxis</span><p><br/>Mit der Eröffnung des <a href=\"http://allgemeinmedizin.medunigraz.at/\" target=\"_blank\">Instituts für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung (IAMEV)</a> setzt die Medizinische Universität Graz in enger Zusammenarbeit mit der <a href=\"http://www.stafam.at/\" target=\"_blank\">Steirischen Akademie für Allgemeinmedizin (STAFAM) </a>ein Zeichen. Als erste öffentliche Medizinische Universität in Österreich gibt die Med Uni Graz dem umfangreichen Gebiet der Allgemeinmedizin einen wissenschaftlichen Rahmen in Form eines eigenständigen Instituts. Die Schnittstelle zwischen Universität und Praxis versteht sich als Stützpunkt für Studierende, Lehrende und praktisch tätige AllgemeinmedizinerInnen sowie als Forschungsnetzwerk in der Allgemeinmedizin.</p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Allgemeinmedizin: Interdisziplinarität und Vielfalt an der Med Uni Graz   </span></p><p>Durch ihre zentrale Stellung und interdisziplinäre Drehscheibenfunktion ist die Allgemeinmedizin wohl eine der spannendsten und vielseitigsten medizinischen Disziplinen, die ein fundiertes Fachwissen über alle medizinischen Fachgebiete erfordert. Als erste österreichische Medizinische Universität hat die Medizinische Universität Graz in Zusammenarbeit mit der Steirischen Akademie für Allgemeinmedizin (STAFAM) diese medizinische Disziplin in Form eines neu gegründeten eigenständigen Instituts universitär verankert. Univ.-Prof. Dr. Josef Smolle, Rektor der Med Uni Graz, betont die Bedeutung der Allgemeinmedizin: „Moderne Versorgungsstrukturen, wie sie zur Zeit in Österreich im Aufbau sind, müssen sich auf eine starke Allgemeinmedizin stützen. Wir gehen als Gesundheitsuniversität konsequent den Weg, dieses wichtige Fundament der ärztlichen Tätigkeit im Studium und in der Forschung abzubilden.“ Versorgungsforschung ist ein wesentlicher Aspekt des Generalthemas „Nachhaltige Gesundheitsforschung“.</p><p> „Die Steirische Akademie für Allgemeinmedizin (STAFAM) hat gemeinsam mit der Medizinischen Universität Graz viele Jahre für dieses Institut gekämpft. Seit 1976 unterrichten AllgemeinmedizinerInnen Studierende in den verschiedensten Bereichen der Allgemeinmedizin. Dieser Unterricht sowie die Forschung sind nun in einem Institut verankert. Mit der neuen Professur erhält die Allgemeinmedizin an der Med Uni Graz jene Strukturen, die es für eine erfolgreiche Zukunft der Ausbildung von Studierenden in der Allgemeinmedizin und in weiterer Folge für die medizinische Grundversorgung in der Steiermark und in Österreich braucht“, sagt Dr. Andreas Jöbstl, Präsident der STAFAM.<br/><br/></p><p><img height=\"192\" src=\"uploads/RTEmagicC_150610_Allg.Med.Presse1.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><br/> <span class=\"name-of-person\">Professur für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung  </span></p><p> Mit Wirkung vom 01. Jänner 2015 wurde Univ.-Prof.in Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/b06ce13e-2331-4530-8b28-e96f943ced73\" target=\"_blank\">Andrea Siebenhofer-Kroitzsch</a> zur Professorin für Allgemeinmedizin und evidenzbasierte Versorgungsforschung an die Med Uni Graz berufen und mit der Leitung des neu gegründeten Instituts betraut. Die engagierte Wissenschafterin und Institutsleiterin - welche für fünf Jahre am größten Institut für Allgemeinmedizin an der Goethe Universität Frankfurt als stellvertretende Institutsdirektorin und Professorin gearbeitet hat - verfolgt das Ziel, die Begeisterung für das spannende Fach der Allgemeinmedizin unter den Studierenden bereits zu Beginn des Studiums zu wecken und in der Lehre die dafür notwendigen Kompetenzen zu vermitteln. In der Wissensvermittlung setzt sich das IAMEV auch die Aufgabe, die in der Praxis tätigen KollegInnen regelmäßig über Innovationen zu informieren und zu vernetzen. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Im Fokus: Universitäre Aus- und Weiterbildung von HausärztInnen   </span></p><p>Vor allem in der Aus- und Weiterbildung von HausärztInnen sieht Andrea Siebenhofer-Kroitzsch eine zentrale Aufgabe des neu gegründeten Instituts an der Med Uni Graz. \"Ein Nachwuchsmangel in der hausärztlichen Versorgung ist bereits absehbar. Wir steuern als Medizinische Universität diesem Mangel aktiv entgegen. Das erreichen wir, indem wir von Studienbeginn an eine Kombination aus Theorie und Praxis bieten. Die Studierenden lernen direkt von erfahrenen externen Lehrenden, die alle über jahrelange Expertise in Hausarztpraxen verfügen, und dürfen vor Ort in die Praxen eintauchen. Nur so gelingt es zu vermitteln, dass die Allgemeinmedizin ein hochinteressantes Fach ist, das die gesamte Palette der Medizin umfasst und den Menschen als Ganzes im Blick hat\", fasst die Institutsleiterin zusammen. <br/><br/></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150610_Allg.Med.Presse3.jpg\" width=\"300\"/><br/><br/></p><p> Die Medizinische Universität Graz hat sich mit der Einführung des Diplomstudiums der Humanmedizin das Ziel gesetzt, den Studierenden der Studienrichtung Humanmedizin eine möglichst praxisnahe Ausbildung zu ermöglichen. </p><p> „In diesem Sinne ist auch jene Kooperation mit der Steirischen Akademie für Allgemeinmedizin STAFAM zu verstehen, welche erst ermöglicht hat, dass die Studierenden dieser Medizinischen Universität verpflichtend einen Teil ihres 6. Studienjahres in einer Allgemeinmedizinischen Praxis absolvieren können. Dass für viele Studierende auf diese Art der „Grundstein“ für die spätere Ausbildung zum Allgemeinmediziner / zur Allgemeinmedizinerin gelegt wird, ist mittlerweile ein unbestrittenes Faktum“, betont Univ.-Prof. Dr. Hans Peter Dimai, Vizerektor für Studium und Lehre der Medizinischen Universität Graz. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Allgemeinmedizin: Starke Partnerin in der Gesundheitsversorgung   </span></p><p> Mehr als 1.100 Ordinationen in der Allgemeinmedizin stehen der steirischen Bevölkerung als primäre Anlaufstellen in der Gesundheitsversorgung zur Verfügung. „Die Allgemeinmedizinerinnen und Allgemeinmediziner sind eine wesentliche Stütze des steirischen Gesundheitssystems. Ihre Rolle wird auch für zukünftige Überlegungen – ich denke beispielsweise an das aus der Gesundheitsreform resultierende Vorhaben der Primärversorgungseinrichtungen (primary health care) – von wesentlicher Bedeutung sein. Attraktive Rahmenbedingungen für Ärztinnen und Ärzte, gerade im ländlichen Raum, werden alle Partner im Gesundheitsbereich vor große Herausforderung stellen, die nur in einem gemeinsamen und abgestimmten Vorgehen gelöst werden können“, sagt Mag. Christopher Drexler, Landesrat für Wissenschaft &amp; Forschung, Gesundheit und Pflegemanagement. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Interaktiv Netzwerken: Forschung aus der Praxis   </span></p><p>Die evidenzbasierte Versorgungsforschung bildet den wissenschaftlichen Schwerpunkt des Instituts an der Med Uni Graz. „Wir arbeiten an der Entwicklung und Umsetzung wissenschaftlich fundierter Versorgungskonzepte besonders für den Primärbereich und evaluieren diese hinsichtlich ihrer Wirksamkeit unter Alltagsbedingungen“, gibt Andrea Siebenhofer-Kroitzsch einen Einblick in das Forschungsgebiet.<br/><br/></p><p><img height=\"204\" src=\"uploads/RTEmagicC_150610_Allg.Med.Presse5.jpg\" width=\"300\"/><br/><br/></p><p>Ein klarer Schwerpunkt im Bereich der Versorgungsforschung wird darin liegen, die erforderlichen Umstrukturierungsmaßnahmen in der Primärversorgung in Kooperation mit weiteren PartnerInnen wie dem Land Steiermark und den Krankenkassen wissenschaftlich zu begleiten. „Zusätzlich haben wir uns vorgenommen, mit Hausärzten für Hausärzte zu forschen. Daher haben wir als erstes Projekt eine Umfrage bei allen niedergelassenen Kollegen gestartet und sie gebeten, praxisrelevante offene Fragen zu nennen, die wir im Rahmen von Forschungsprojekten beantworten werden. Dafür soll ein interaktives Forschungsnetzwerk mit Hausärzten aufgebaut werden und ich bin sehr zuversichtlich, dass ausreichend Potenzial für die Durchführung von versorgungsrelevanten Studien in der Steiermark vorhanden sein wird“, gibt Andrea Siebenhofer-Kroitzsch einen interessanten Ausblick in die Zukunft.</p><p> „In unserer täglichen Arbeit als HausärztInnen begleiten und versorgen wir nicht nur unsere PatientInnen, sondern sind massiv mit den vielen organisatorischen, finanziellen sowie fachlichen Herausforderungen konfrontiert. Die niedergelassenen KollegInnen in der Steiermark verfügen über einen großen Erfahrungsschatz und wer, wenn nicht sie wissen, welche Veränderungen notwendig sind und welche Maßnahmen auch in der Praxis funktionieren. Das Hausarztmodell auch auf die Forschung zu übertragen ist aus unserer Sicht sehr erfolgversprechend“, stimmt Andreas Jöbstl zu. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: <br/></span>Univ.-Prof.in Dr.in Andrea Siebenhofer-Kroitzsch <br/>Institut für Allgemeinmedizin und <br/>evidenzbasierte Versorgungsforschung (IAMEV) <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 73558 <br/><a href=\"mailto:andrea.siebenhofer@medunigraz.at\">andrea.siebenhofer@medunigraz.at   </a></p><p><a class=\"_blank\" href=\"http://allgemeinmedizin.medunigraz.at\" target=\"/\">allgemeinmedizin.medunigraz.at </a></p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=17257\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-06-11T13:39:28+02:00","language":null},{"id":280,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23879/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_ZWT1Jahr.jpg","size":119693},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-06-09T13:22:00+02:00","end":"2015-06-10T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"ZWT: Grazer Forschungsmetropole ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Erfreuliches Resümee aus einem erfolgreichen 1. Jahr im Zentrum für Wissens- und Technologietransfer in der Medizin (ZWT).","body":" <span class=\"name-of-person\">Im Zentrum für Wissens- und Technologietransfer in der Medizin (ZWT) zieht man nach einjährigem Bestehen nun eine äußerst positive Bilanz.   </span><p></p><p>Seit nun einem Jahr arbeiten Wirtschaft und Wissenschaft im Zentrum für Wissens- und Technologietransfer in der Medizin (ZWT) in Graz erfolgreich an innovativen Lösungen und Weiterentwicklungen auf verschiedenen Fachgebieten der Medizin. Die Med Uni Graz und das Wirtschaftsressort des Landes Steiermark haben mit der Errichtung dieser „Medizinstadt“ einen wesentlichen Schritt in der Etablierung eines modernen Forschungsstandortes im europäischen Raum gemacht. Die attraktive Lage hat bereits zahlreiche ForscherInnen, StatistikerInnen, TechnikerInnen angezogen, auch die größte Biobank Europas hat hier ihren Standort. </p><p>Die besondere Leistung des ZWT, die enge Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, die hier gelebt und aktiv gefördert wird, ist international gefragt. Burghard Kaltenbeck, Geschäftsführer der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG und Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg, Programmbeauftragter MED CAMPUS der Med Uni Graz werden auch in Zukunft an die Erfolge des ersten Jahres anknüpfen. </p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150609_ZWT_01.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150609_ZWT2_01.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-06-09T13:25:09+02:00","language":null},{"id":279,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23878/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"teaser_berufstitel.jpg","size":176856},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-06-09T10:14:00+02:00","end":"2015-06-10T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Gratulation: Berufstitel verliehen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Verleihung des Berufstitels \"Universitätsprofessor\" für ausgezeichnete Leistungen an der Med Uni Graz. 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