{"count":3906,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3600","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3560","results":[{"id":365,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23961/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150921_kindercampus_teaser.jpg","size":194786},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-09-21T10:33:00+02:00","end":"2015-09-22T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"KinderCAMPUS: Musik hilft","organizer":null,"location":null,"teaser":"Summer Musical School und Spendenaktion des KinderCAMPUSbüro.","body":" <span class=\"name-of-person\">Gemeinsam helfen: KinderCAMPUSbüro der Med Uni Graz nutzte Summer Musical School für Spendenaktion im Next Liberty für ein Flüchtlingsprojekt der Caritas Steiermark.</span> <p></p><p> Bereits zum 4. Mal veranstaltete das <a href=\"https://www.medunigraz.at/themen-mitarbeiten/genderunit/servicestelle-fuer-vereinbarkeit/kindercampusbuero/\" target=\"_blank\">KinderCAMPUSbüro</a> der Med Uni Graz in Kooperation mit der Abteilung <span class=\"name-of-person\">unikid &amp; unicare</span> der Karl-Franzens-Universität Graz und dem Kinder- und Jugendtheater <span class=\"name-of-person\">Next Liberty</span> heuer die Summer Musical School. </p><p>Die Summer Musical School ist eine ganz besondere Betreuung in der letzten Ferienwoche: In diesem Jahr haben Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren gemeinsam mit einem Team aus hochkarätigen MusikerInnen und kompetenten Theater- und Musikpädagoginnen auf spielerische Weise das Kindermusical „Grimm“ einstudiert. Das Originalstück von Thomas Zaufke &amp; Peter Lund wurde für diesen Anlass umgeschrieben und kindgerecht unter dem Titel „Wer ist hier böse? Die Grimm’sche Märchenwelt einmal anders…“ aufbereitet. </p><p>Am 11. September 2015 fand die große Abschlusspräsentation im Next Liberty statt. Die Kinder als auch das gesamte Team haben in dieser Woche Großartiges geleistet, sodass alle großen und kleinen ZuschauerInnen mit einer fantasievollen Geschichte und mitreißenden Liedern begeistert wurden. Im Zuge dieser Abschlusspräsentation wurde außerdem eine Spendenaktion für ein Flüchtlingsprojekt der Caritas Steiermark durchgeführt. Die Spendensumme wurde dann am Sonntag, 20. September 2015, im Rahmen des großen Theaterfests im Next Liberty überreicht. Über 700 BesucherInnen waren beim Startschuss für das kommende Theaterjahr dabei. Die großzügige Unterstützung des Publikums brachte eine beträchtliche Summe für die Lerncafés/LernBars ein. <span class=\"name-of-person\">Silke Strasser</span>, Leiterin der Lerncafés der Caritas Steiermark, nahm den symbolischen Scheck im Wert von 1.500,- Euro von Next Liberty-Intendanten <span class=\"name-of-person\">Michael Schilhan</span> im Beisein von <span class=\"name-of-person\">Renate Kasper</span> vom kinderCAMPUSbüro der Med Uni Graz und <span class=\"name-of-person\">Julia Spiegl</span> von unikid &amp; unicare der Karl-Franzens-Universität Graz dankend entgegen. </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen</span></p><p></p><p><img height=\"191\" src=\"uploads/RTEmagicC_150921_kindercampus1.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"218\" src=\"uploads/RTEmagicC_150921_kindercampus4.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"225\" src=\"uploads/RTEmagicC_150921_kindercampus2.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150921_kindercampus6.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">© Lupi Spuma</span></p><p></p><p><span class=\"name-of-person\"><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150921_kindercampus5_01.jpg\" width=\"300\"/></span><br/><span class=\"small\">© Lupi Spuma</span></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150921_kindercampus3.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">© Lupi Spuma</span></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-09-21T10:59:15+02:00","language":null},{"id":364,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23960/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150918_01_t.jpg","size":143278},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-09-18T15:12:00+02:00","end":"2015-09-19T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Ehrensenator: Anton Sadjak","organizer":null,"location":null,"teaser":"Univ.-Prof. Dr. Anton Sadjak erhält die Würde eines Ehrensenators der Med Uni Graz verliehen.","body":" <span class=\"name-of-person\">Ehrensenatorenwürde verliehen: Anton Sadjak <br/>Dank und Anerkennung der Med Uni Graz </span><p><br/>So Ehre, wem Ehre gebührt: Die Medizinische Universität Graz freut sich mitzuteilen, dass Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/90296c97-c0f9-468a-a42c-7b06f78067c9\" target=\"_blank\">Anton Sadjak</a> für seine langjährigen Verdienste um Lehre, Wissenschaft und Forschung und seine Verdienste um den Senat der Medizinischen Universität Graz der Grad eines Ehrensenators verliehen wurde. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Anton Sadjak: Wissenschaft und Forschung im Fokus   </span></p><p>Anton Sadjak wurde 1950 geboren und wirkt seit 1973 am nunmehrigen Institut für Pathophysiologie und Immunologie der Med Uni Graz – bis 2003 Medizinische Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz - das er seit Jänner 2007 als Institutsvorstand leitet. Zu seinen großen Verdiensten als akademischer Lehrer und Forscher gesellen sich herausragende Leistungen in der Wissenschaft, was sich durch zahlreiche hochrangige Auszeichnungen widerspiegelt. Beispielhaft dafür seien die Verleihung des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse sowie die Auszeichnung mit dem Großen Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich genannt. </p><p> Von 2009 bis 2013 leitete Anton Sadjak als Vorsitzender des Senates der Medizinischen Universität Graz die Agenden dieses wichtigen Kollegialorgans. Zudem fungierte er von 2010 bis 2014 als Vorsitzender der Senate der österreichischen Universitäten und als Sprecher der Medizinischen Universitäten in diesem Gremium.  </p><p><br/> Die Medizinische Universität Graz dankt Ehrensenator Anton Sadjak herzlich für seinen unermüdlichen Einsatz rund um die steirische Gesundheitsuniversität. </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen:</span></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150918_sadjak1.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150918_sadjak8.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150918_sadjak2.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150918_sadjak3.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150918_sadjak4.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150918_sadjak5.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150918_sadjak6.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150918_sadjak7.jpg\" width=\"300\"/></p><p><a href=\"t3://file?uid=20161\" target=\"_blank\"><br/>Presse-Information</a></p><p><br/><br/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-09-21T11:09:29+02:00","language":null},{"id":363,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23959/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150918_sono_teaser.jpg","size":155719},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-09-18T14:03:00+02:00","end":"2015-09-19T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Sono4You: Summer School","organizer":null,"location":null,"teaser":"Großes Interesse bei Summer School „Schallen unter Palmen“.","body":" <span class=\"name-of-person\">In sommerlicher Atmosphäre hatten Studierende im Rahmen der Grazer Summer School „Schallen unter Palmen“ die Gelegenheit, kurz vor Semesterbeginn wichtige Inhalte des Medizinstudiums zu lernen. </span><p></p><p> Das einzigartige Angebot, welches vom engagierten Team von Studierenden, <span class=\"name-of-person\">Sono4You Graz</span>, organisiert wurde, traf auf große Nachfrage: die 60 Plätze waren schnell ausgebucht. Doch für all jene, die keinen Platz mehr bekamen, fand das Organisationsteam die ideale Lösung, denn die gesamte Summer School konnte dank der Firma <span class=\"name-of-person\">AGN </span>via Live-Stream verfolgt werden. So hatten nicht nur Studierende der Med Uni Graz sondern auch der Universitäten Charité Berlin und Heidelberg die Möglichkeit, live dabei zu sein. Auch am Tag der Eröffnung gab es eine Live-Übertragung, diese führte Prof. <span class=\"name-of-person\">Tim Harris</span> vom Royal London Hospital direkt ins Hörsaalzentrum der Med Uni Graz, wo die zahlreichen TeilnehmerInnen seinen Vortrag verfolgten. Tim Harries präsentierte einen aktuellen Fall aus der Praxis und lud die TeilnehmerInnen ein, gemeinsam in einer interaktiven Diskussion die Diagnose zustellen. </p><p> Rektor <span class=\"name-of-person\">Josef Smolle</span>, der die BesucherInnen ebenfalls recht herzlich begrüßte, freute sich über das gelungene Vorhaben. „Die Studierenden sind ein wesentlich Teil unserer Universität, es ist sehr erfreulich, wenn sie so großes Engagement zeigen und das universitäre Leben mitgestalten“, so Josef Smolle. Er selbst könne sich noch gut an die Möglichkeiten des Ultraschalls aus seiner Studienzeit erinnern, während die Ultraschall-Technologien damals noch in Kinderschuhen steckten, gibt es mittlerweile bereits verschiedene Klassen von Ultraschallgeräten. Dass die Studierenden im Rahmen der Summer School an insgesamt 12 Geräten praktische Kenntnisse sammeln konnten, ist der Firma <span class=\"name-of-person\">MIDES Healthcare Technology</span> zu verdanken. „Portable, nicht-portable, aber auch high-end Ultraschallgeräte stehen den Studierenden der Med Uni Graz zur Verfügung“, freute sich Ing. <span class=\"name-of-person\">Alexander Dutzi</span>, MBA, Sales Director von MIDES Healthcare Technology, die junge Initiative so maßgeblich unterstützen zu können. In mehreren Etappen wurden von 15. bis 18. September 2015 zahlreiche Inhalte des Studiums thematisiert, im Zentrum stand natürlich der Ultraschall. Die Kombination aus Vorträgen von Lehrenden der Med Uni Graz und ExpertInnen im Bereich der Radiologie und Pulmonologie sowie Übungsworkshops ermöglichte eine umfassende Bildungsveranstaltung. Auch die <span class=\"name-of-person\">ÖH der Med Uni Graz</span> hat bei der Organisation der Veranstaltung unterstützt.</p><p> Die innovativen Ideen von Sono4You Graz spiegelten sich im Zuge der Summer School mehrfach wider: Dem originellen Motto „Schallen unter Palmen“ wurden die Ultraschall-Übungseinheiten unter echten Palmen gerecht, aber auch bei den restlichen Übungen war der Einfallsreichtum des Organisationsteams präsent. So ging es im Workshop „Herz“ darum, das menschliche Herz mit Plastilinmasse nachzubauen. Ziel dieser Übung war es, sich den Anatomischen Grundlagen, die im Rahmen der Summer School ebenfalls thematisiert wurden, näher zu widmen und dabei – wie es sich für die sommerliche Atmosphäre gehört – Spaß zu haben. </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen</span></p><p></p><p><img height=\"266\" src=\"uploads/RTEmagicC_150918_sono1.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Offizielle Eröffnung: Med Uni Graz &amp; MIDES Healthcare Technology</span></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150918_sono3.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"193\" src=\"uploads/RTEmagicC_150918_sono5.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"197\" src=\"uploads/RTEmagicC_150918_sono8.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"204\" src=\"uploads/RTEmagicC_150918_sono6.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150918_sono4.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150918_sono7.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"570\" src=\"uploads/RTEmagicC_150918_sono9.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150918_sono12.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150918_sono11.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150918_sono13.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"450\" src=\"uploads/RTEmagicC_150918_sono10.jpg\" width=\"300\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-09-18T15:21:32+02:00","language":null},{"id":362,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23958/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150917_loewi_teaser.jpg","size":116749},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-09-17T11:08:00+02:00","end":"2015-09-18T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Gedenken: Otto Loewi","organizer":null,"location":null,"teaser":"Otto Loewi Memorial Lecture fand an der Med Uni Graz statt.","body":" <span class=\"name-of-person\">Prof.in Dr.in Francesca Levi-Schaffer, Professorin für Immunopharmakologie, informierte im Rahmen der Otto Loewi Memorial Lecture. </span><p></p><p> Im Rahmen der Jahrestagung der Österreichischen Pharmakologischen Gesellschaft fand heuer die Otto Loewi Memorial Lecture der Med Uni Graz statt. Otto Loewi war ein Pharmakologe mit internationaler Wirksamkeit, seine herausragenden Leistungen wurden nicht nur in Form von zahlreichen Auszeichnungen als Ehrendoktor honoriert, sondern letztlich auch durch die Verleihung des Nobelpreises für Medizin 1936 für die Entdeckungen bei der chemischen Übertragung der Nervenimpulse. Die Otto Loewi Memorial Lecture ist dem ehrenvollen Gedenken an den Nobelpreisträger gewidmet und findet alle zwei Jahre statt. </p><p>Dieses Jahr wurde die Vorlesung von der Professorin für Immunopharmakologie, Prof.in Dr.in <span class=\"name-of-person\">Francesca Levi-Schaffer</span>, Hebräische Universität Jerusalem, gehalten. Die TeilnehmerInnen nutzten die Gelegenheit, Näheres zum Thema „The Mast Cells, the Eosinophils and the Allergic Effector Unit: The Best Pharmacological Target for Allergy” zu erfahren. Rektor <span class=\"name-of-person\">Josef Smolle</span> freute sich über das Interesse der BesucherInnen und überreichte der Vortragenden die Urkunde als Anerkennung.   </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen </span></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150917_loewi1.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150917_loewi2.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150917_loewi4.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"199\" src=\"uploads/RTEmagicC_150917_loewi3.jpg\" width=\"300\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-09-21T11:08:31+02:00","language":null},{"id":361,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23957/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150916_ulg_teaser.jpg","size":171141},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-09-16T11:14:00+02:00","end":"2015-09-17T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Gratulation: 61 Abschlüsse","organizer":null,"location":null,"teaser":"Erfolgreiche Abschlüsse von Universitätslehrgängen der Med Uni Graz.","body":" <span class=\"name-of-person\">61 AbsolventInnen haben Universitätslehrgänge der Postgradualen Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen. </span><p></p><p> Im Rahmen einer Abschlussfeier wurden kürzlich die AbsolventInnen der Universitätslehrgänge Sonderausbildung in der Anästhesiepflege, Sonderausbildung in der Intensivpflege und Sonderausbildung in der Kinderintensivpflege gefeiert. 61 Damen und Herren freuten sich, als sie ihre Abschlussrollen nach erfolgreichem Abschluss des Angebots der Postgradualen Weiterbildung entgegen nahmen.   </p><p></p><p>Die Med Uni Graz gratuliert den AbsolventInnen recht herzlich! </p><p></p><p><img height=\"131\" src=\"uploads/RTEmagicC_150916_ulg_.jpg\" width=\"300\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-09-16T11:18:51+02:00","language":null},{"id":360,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23956/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150916_01_t.jpg","size":99648},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-09-16T09:19:00+02:00","end":"2015-09-17T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Medikamente: Wirkverlust untersucht","organizer":null,"location":null,"teaser":"Ungeklärter Wirkverlust von Arzneimitteln bei Chronisch-entzündlicher-Darmerkrankung untersucht","body":" <span class=\"name-of-person\">Grazer Forschung: Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen <br/>Dem Wirkverlust von Arzneimitteln auf der Spur </span><p><br/>Immer wiederkehrende Bauchschmerzen werden von den Betroffenen oft unterschätzt, obwohl sie ein wichtiger Hinweis auf eine <span class=\"name-of-person\">„chronisch-entzündliche Darmerkrankung“ (CED)</span>, sein könnten. CED sind Erkrankungen, deren Ursachen unbekannt sind, die lebenslang andauern, Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung beeinträchtigen, aber auch Berufsleben und Partnerschaft betroffener Erwachsener wesentlich einschränken. An der Medizinischen Universität Graz befassen sich zwei wissenschaftliche Arbeitsgruppen mit diesen CED und beobachteten, dass nach primärem Therapieerfolg der Arzneimittel, die bei CED  eingesetzt werden, häufig ein bisher ungeklärter Wirkverlust eintritt. Eine mögliche Ursache fand <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/15e58d65-07d2-4804-afb8-41761a1e9468\" target=\"_blank\">Evelyn Zöhrer</a>, MSc, Klinische Abteilung für Allgemeine Pädiatrie der Medizinischen Universität Graz, im Rahmen ihrer Forschungsarbeit.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Antikörper als mögliche Ursache für den Wirkstoffverlust von Medikamenten </span></p><p>Wer kennt das nicht, wenn plötzlich Bauchschmerzen auftreten? Dieses oft als harmlos empfundene Symptom kann aber Zeichen chronischer Entzündungen des Darms sein. Während es bei diesen Erkrankungen durchaus auch beschwerdefreie Phasen gibt, können Entzündungssymptome wie Durchfall, Bauchschmerzen und Abgeschlagenheit oft unerwartet auftreten. Grundsätzlich lassen sich Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa gut mit einer Arzneimitteltherapie behandeln. Allerdings wird immer öfter beobachtet, dass Medikamente plötzlich einen ungeklärten Wirkverlust haben. Das Team rund um Evelyn Zöhrer, MSc, an der Medizinischen Universität Graz forscht nach den Ursachen. Evelyn Zöhrer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Arbeitsgruppe von OA Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/86b561dc-5430-401c-bfd5-f9a101ae7717\" target=\"_blank\">Jörg Jahnel</a> im von der internationalen <a href=\"http://www.gpge.de/\" target=\"_blank\">Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung (GPGE)</a> zertifizierten Weiterbildungszentrum für Pädiatrische Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährung unter der Leitung von Univ.-Prof.in Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/a4116d66-b710-4ddc-847d-c2bdd722e783\" target=\"_blank\">Almuthe Hauer</a> (Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der Medizinischen Universität Graz). In Kooperation mit der Ambulanz für CED der Universitätsklinik für Innere Medizin (Leitung: Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/9b77ebe8-11ab-4023-a7b2-9202a5555490\" target=\"_blank\">Wolfgang Petritsch</a>) wurde der Wirkverlust bei Patientinnen und Patienten mit CED unter TNF-Blocker Therapie untersucht. </p><p><br/>Tumor-Nekrose-Faktor alpha-Blocker, kurz TNF-Blocker, sind Arzneistoffe, die bei PatientInnen mit CED wie z.B. Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa eingesetzt werden. An der Medizinischen Universität Graz suchte man die Ursache des plötzlichen Wirkverlustes dieser Arzneimittel. Eine wichtige Rolle könnte dabei die körpereigene Bildung von Antikörpern gegen diese TNF-Blocker spielen. In einem ersten grundlegenden Schritt wurden die Gesamt-Antikörper und der Medikamentenspiegel bei PatientInnen mit CED ermittelt. In weiterer Folge wurde analysiert, ob durch die Bestimmung dieser Parameter ein drohender Wirkverlust von TNF-Blockern frühzeitig erkannt werden kann.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Hilfreiche Informationen für die zukünftige Therapie chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen  </span></p><p> „Die Ergebnisse zeigten, dass in den Untersuchungsgruppen mit nachgewiesenen Antikörpern deutlich häufiger ein Wirkverlust auftritt. Durch die Korrelation der Antikörper mit dem Medikamentenspiegel konnte ein niedriger Wirkstoffspiegel mit der Präsenz von Antikörpern in Zusammenhang gebracht werden“, erklärt Evelyn Zöhrer. Mit diesen Erkenntnissen wurde ein wichtiger Beitrag für die Subdisziplin der Pädiatrischen Gastroenterologie geleistet. Denn für die Zukunft bedeutet dies, dass das Messen von Antikörpern und Medikamentenspiegeln bei PatientInnen mit CED neben Dosisanpassungen eine weitere wichtige Möglichkeit darstellen könnte, um die Therapie individuell auf die erkrankte Person abzustimmen und damit zu optimieren.</p><p><br/> Ausgezeichnet wurde die Jungforscherin der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der Medizinischen Universität Graz nun mit dem Vortrags-Preis im Rahmen der 30. Jahrestagung der GPGE.  </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen:</span><br/> Evelyn Zöhrer, MSc<br/> Klinische Abteilung für allgemeine Pädiatrie <br/>Medizinische Universität Graz <br/> Tel.: +43 316 385 83732 <br/><a href=\"mailto:e.zoehrer@medunigraz.at\">e.zoehrer@medunigraz.at </a></p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=20040\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-09-16T09:29:48+02:00","language":null},{"id":359,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23955/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150914_01_t.jpg","size":170045},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-09-14T09:17:00+02:00","end":"2015-09-15T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Ultraschall: Sommerliche Lehre","organizer":null,"location":null,"teaser":"„Schallen unter Palmen“ - Grazer Summer School für Ultraschall an der Med Uni Graz als Initiative engagierter Studierender.","body":" <span class=\"name-of-person\">Sono4You Graz: Schallen unter Palmen <br/>Studierende der Med Uni Graz organisieren sommerliche Weiterbildung</span><p><br/><a href=\"http://www.sono4you.org/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=138:2014-10-10-11-01-13&amp;catid=8:news&amp;Itemid=8&amp;lang=en\" target=\"_blank\">Sono4You Graz</a> – dahinter verbirgt sich eine Gruppe engagierter Studierender an der Medizinischen Universität Graz mit einem großen Ziel. Im Rahmen eines Peer-Teaching-Konzepts erhalten Studierende einen spannenden Einstieg in die Sonographie in kollegialer Atmosphäre abseits des Curriculums. Vom 15. bis zum 18. September 2015 findet unter dem Titel <span class=\"name-of-person\">„Schallen unter Palmen“</span> die Grazer Summer School für Ultraschall an der Med Uni Graz statt. Mit dem Unternehmen <a href=\"http://www.mides.com/\" target=\"_blank\">MIDES Healthcare Technology</a> hat Sono4You Graz einen kompetenten Partner aus der Wirtschaft mit an Bord, der die Studierenden mit Know-how und innovativem Equipment unterstützt.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Gelebte Praxis: Von der Diagnose zur Therapie  </span></p><p> Innovative und praxisnahe Lehrmodelle kennzeichnen die Ausbildung an der Medizinischen Universität Graz. Aber auch abseits des Curriculums gibt es an der steirischen Gesundheitsuniversität eine Reihe engagierter Initiativen zur Wissensvermittlung unter Studierenden. Rund 30 Studierende haben sich zu Sono4You Graz zusammengeschlossen, um mittels Peer-Teaching ihren StudienkollegInnen einen praktischen Einstieg in die Sonographie zu ermöglichen. „Ein hoher Praxisanteil, ein Betreuungsverhältnis von TutorInnen zu TeilnehmerInnen im Bereich von 2:5 sowie der Einsatz innovativer didaktischer Methoden kennzeichnen unser Konzept“, so das Team von Sono4You. Da verwundert es nicht, dass auch der Sommer zur Weiterbildung genutzt wird. Unter dem Titel „Schallen unter Palmen“ findet heuer bereits zum zweiten Mal die Grazer Summer School für Ultraschall an der Med Uni Graz statt. Premiere feiert heuer die Partnerschaft mit dem Unternehmen MIDES Healthcare Technology. Das Grazer Unternehmen in der Medizintechnik ist spezialisiert auf den Vertrieb hochwertiger Ultraschallgeräte sowie die Reparatur von Ultraschallsonden und -endoskopen.</p><p><br/> Die technische Weiterentwicklung der Ultraschallgeräte eröffnet der Medizin neue Möglichkeiten. So gibt es beispielsweise mobile, batteriebetriebene Kleingeräte, die ÄrztInnen in der Kitteltasche mitnehmen können. Durch diese rasche Verfügbarkeit können Bilder immer und überall erstellt werden. „Ein Notarzt kann dadurch innere Blutungen bereits im Hubschrauber diagnostizieren“, so die Studierenden begeistert. Täglich kommen neue Anwendungsbereiche hinzu – ein Fortschritt, der auch von den WissenschafterInnen an der Med Uni Graz entscheidend mitgetragen wird, wurden doch in den letzten Jahren zahlreiche Studien in diesem Bereich veröffentlicht. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Summer School: Lernen in den Ferien  </span></p><p> „Das Programm der Summer School orientiert sich stark an Akuterkrankungen, mit denen TurnusärztInnen im klinischen Alltag konfrontiert sein können, und ist nach einem symptomorientierten Ansatz aufgebaut“, erklärt das studentische Organisationsteam. Der Fokus liegt dabei auf der interdisziplinären akut- und notfallsonographischen Untersuchung, die einen essentiellen Beitrag zur Therapieentscheidung leistet. 60 Studierende und ein Team von TutorInnen werden an der Veranstaltung teilnehmen. Zu Beginn erfahren die TeilnehmerInnen wie ein Ultraschallbild entsteht und werden mit der Funktionalität der Geräte vertraut gemacht. Begleitet wird die Einführung von einer Wiederholung anatomischer Strukturen durch Lehrende des Instituts für Anatomie der Med Uni Graz. Der Fokus liegt jedoch auf dem Training sonographischer Untersuchungen im klinischen Kontext. „Anhand praktischer Beispiele werden Differentialdiagnosen, deren Pathomechanismen sowie Therapieoptionen besprochen. Der Untersuchungsablauf wird dabei in Kleingruppen praktisch mehrfach geübt“, gibt das Team von Sono4You spannende Einblicke. Die Inhalte des Vortages werden am Folgetag wiederholt und es besteht zu jeder Zeit die Möglichkeit offene Fragen zu klären. Als Vortragende konnten ExpertInnen verschiedener medizinischer Disziplinen gewonnen werden. </p><p><br/> Die „Sono-Visite“ bildet den Abschluss. Studierende besuchen dabei PatientInnen auf verschiedenen Stationen des LKH-Univ. Klinikum Graz und erhalten so die Möglichkeit, pathologische Befunde im klinischen Alltag zu erkennen. Allen Studierenden, die nicht an der Summer School teilnehmen können steht ein Live-Stream zur Verfügung. </p><p><br/> „Diagnostische Ultraschalluntersuchungen repräsentieren wie kaum eine andere Untersuchungsmethode ein hohes Maß an Interdisziplinarität, deren Bandbreite von bildgebender Technologie über Physik, Anatomie und Physiologie bis hin zur Pathologie reicht. Ultraschalluntersuchungen spielen in der täglichen Praxis der ärztlichen Tätigkeit eine integrale Rolle, weswegen ein fundiertes und gezieltes Training im Rahmen der studentischen Ausbildung seitens der Medizinischen Universität Graz nicht nur ermöglicht, sondern auch maßgeblich gefördert wird. Besonders positiv in diesem Zusammenhang sehe ich die Kooperation mit einem in der Ultraschalltechnologie kompetenten internationalen Partner, wodurch eine höchst qualitätsvolle Ausbildung unserer Studierenden unter gleichzeitig ressourcenschonenden Bedingungen ermöglicht wird“, freut sich Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Hans Peter Dimai</span>, Vizerektor für Studium und Lehre, über die innovative Kooperation. </p><p><br/> Mit dem Angebot der Summer School erhalten Studierende bereits während des Studiums einen Einstieg in diesen jungen Bereich der Medizin. Dieses Angebot findet auch an anderen Universitäten Beachtung. „Studierende der Charité Berlin verfolgen beispielsweise den Live-Stream und halten praktische Übungseinheiten dazu direkt vor Ort ab“, berichten die Studierenden. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Starker Partner: MIDES unterstützt MedizinerInnenausbildung   </span></p><p>Die Kooperation mit MIDES Healthcare Technology eröffnet dem Team von Sono4You Graz die Möglichkeit, innovative high-class Ultraschallgeräte zu nutzen. Somit stehen während der gesamten Kurstage Trainingsmöglichkeiten zur Verfügung, was einen großen Mehrwert für die Veranstaltung darstellt. Ein 4-köpfiges MIDES-Team berät und unterstützt zudem die Studierenden vor Ort mit technischem Know-how. Die Grazer Summer School für Ultraschall soll als Kick-Off für eine langfristige Partnerschaft mit dem Unternehmen MIDES stehen, welches sich gerne aktiv in die Ausbildung zukünftiger MedizinerInnen einbringt. „Wir sehen es nicht nur in unserer Verantwortung ÄrztInnen mit dem bestmöglichen Ultraschall-Equipment auszustatten, sondern auch angehende MedizinerInnen zu fördern und an das Thema heranzuführen. Es freut uns, im Rahmen der Summer School einen Beitrag hierfür leisten zu können“, so Dr. <span class=\"name-of-person\">Hannes Fliesser</span>, Geschäftsführer MIDES Healthcare Technology. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Grazer Summer School für Ultraschall – „Schallen unter Palmen“ </span><br/>Zeit:    Dienstag, 15. bis Freitag, 18. September 2015 <br/>Ort:     Medizinische Universität Graz, Hörsaalzentrum </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: </span><br/>Sono4You Graz <br/>Summer School für Ultraschall <br/> Niklas Schönegger <br/> +43 664 43 88 203 <br/><a href=\"mailto:sono4you@medunigraz.at\">sono4you@medunigraz.at </a></p><p><a href=\"t3://file?uid=19975\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-09-14T09:44:23+02:00","language":null},{"id":358,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23954/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150914_AV_teaser.jpg","size":164620},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-09-14T09:14:00+02:00","end":"2015-09-15T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Antritt: Philipp Metnitz","organizer":null,"location":null,"teaser":"Philipp Metnitz hielt seine Antrittsvorlesung an der Med Uni Graz.","body":" <span class=\"name-of-person\">Am 11. September 2015 hielt Univ.-Prof. DDr. Philipp Metnitz seine Antrittsvorlesung zum Thema \"Risiko und Prognose in Anästhesie und Intensivmedizin“. </span><p></p><p> Mit Wirkung vom 01.03.2015 wurde<a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/f31ffd3a-eed4-4a5b-8c86-9be369fa0541\" target=\"_blank\"> Philipp Metnitz</a> vom Rektor zum Universitätsprofessor für das Fachgebiet Allgemeine Anästhesiologie, Notfall- und Intensivmedizin berufen.   </p><p> Univ.-Prof. DDr. Philipp METNITZ wurde am 09.01.1962 in Wien geboren und studierte Humanmedizin an der Wiener Medizinischen Fakultät. In Folge absolvierte er die Ausbildung zum Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin an der Universitätsklinik für Anästhesie, Allgemeine Intensivmedizin und Schmerztherapie am Universitätsklinikum-AKH Wien. </p><p>Nach der Verleihung der Venia Docendi im Jahr 2000 absolvierte Philipp Metnitz eine Gastprofessur an der Universitè Paris VII, Henri-Diderot bei Prof. Jean-Roger Le Gall. Zurückgekehrt aus Paris leitete er an der Klinik mehrere operative Bereiche und Intensivstationen und wurde 2011 zum Leitenden Oberarzt der Klinischen Abteilung ernannt. Berufsbegleitend absolvierte er ein MBA Studium im Bereich Health Services Management sowie die Ausbildung zum Leitenden Notarzt gemäß § 40 ÄrzteG. </p><p> Neben mehreren Forschungsgrants erhielt Philipp Metnitz auch den Förderungspreis der Österreichischen Gesellschaft für Internistische und Allgemeine Intensivmedizin. Seinen Forschungsschwerpunkt bilden epidemiologische Studien im Bereich der Anästhesiologie und Intensivmedizin, welche sich mit dem Einfluss von Risikofaktoren auf die Prognose operativ behandelter Patienten auseinandersetzen und Wege aufzeigen, um dieses Risiko zu verringern. Er verfasste mehr als 100 Publikationen in anerkannten indizierten Journalen (H-Index 27). Philipp Metnitz war darüber hinaus als Gutachter und Editor zahlreicher wissenschaftlicher Journale tätig und ist sowohl auf nationaler als auch internationaler Ebene in mehreren wissenschaftlichen Gesellschaften aktiv. Besonders hervorzuheben ist sein langjähriges Engagement in den exekutiven Gremien der Europäischen Gesellschaft für Intensivmedizin (ESICM), wo er von 2009 bis 2012 als Sekretär der Gesellschaft fungierte. </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen</span></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150914_AV7.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150914_AV8.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150914_AV3.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150914_AV5.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150914_AV2.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"199\" src=\"uploads/RTEmagicC_150914_AV1.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"450\" src=\"uploads/RTEmagicC_150914_AV9.jpg\" width=\"300\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-09-14T09:37:14+02:00","language":null},{"id":357,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23953/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"140730_01.jpg","size":87854},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-09-11T14:44:00+02:00","end":"2015-09-12T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Findungskommission: Dreiervorschlag","organizer":null,"location":null,"teaser":"Wahl der Rektorin/des Rektors: Dreiervorschlag der Findungskommission","body":"Die Findungskommission hat in ihrer Sitzung am 10./11.09.2015 einstimmig nachfolgenden Dreiervorschlag (alphabetisch gereiht) unter Einbeziehung der vorliegenden Bewerbungsunterlagen samt schriftlichen Konzepten, der Präsentationen und standardisierten Interviews sowie unter Berücksichtigung der Vorgabe des § 23b (2) UG erstellt:<p> <br/>Univ.-Prof. Dr.<span class=\"name-of-person\"> Hellmut Samonigg </span><br/>Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Hans-Uwe Simon</span>, M.D., Ph.D. <br/>Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Josef Smolle</span></p><p> <br/>In der am 23.09.2015 geplanten Sitzung des Senates der Medizinischen Universität Graz wird ein Dreiervorschlag des Senates auf der Basis des Dreiervorschlages der Findungskommission erstellt werden, sofern kein Einspruch durch den AKGL vorgenommen wird. </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-09-11T15:10:34+02:00","language":null},{"id":356,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23952/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"151009_ceepus_teaser.jpg","size":106927},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-09-10T10:22:00+02:00","end":"2015-09-11T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"CEEPUS: Internationale Gäste","organizer":null,"location":null,"teaser":"CEEPUS Summer Academy of Pediatric Medicine behandelte wichtige Themen rund um die Pädiatrie.","body":" <span class=\"name-of-person\">TeilnehmerInnen aus aller Welt kamen nach Graz, um von ExpertInnen im Rahmen der Sommer Akademie wichtige Kenntnisse aus dem Gebiet der Pädiatrie zu erlangen. </span><p></p><p> Auch heuer haben die Med Uni Graz und das <a href=\"https://www.ceepus.info/\" target=\"_blank\">Central European Exchange Program For University Studies</a> wieder die \"CEEPUS Summer Academy of Pediatric Medicine\" veranstaltet, eine Vortragsreihe aus der Kindermedizin mit Beiträgen von verschiedenen Spezialgebieten. In der vier-wöchigen Sommer Akademie wurden Themen rund um die Kinderchirurgie behandelt, die TeilnehmerInnen erhielten Informationen über das pädiatrische Trauma, Kinderradiologie, Essstörungen, Vaskuläre Anomalie bei Kindern, angeborene Herzerkrankungen, uvm. Beteiligt waren die Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, die Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendchirurgie, die Klinische Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie der Univ.-Klinik für Chirurgie sowie die Klinische Abteilung für Kinderradiologie der Univ.-Klinik für Radiologie. </p><p> Das bewährte Konzept, jene Kapitel des Fachgebiets zu bearbeiten, die man nicht in Büchern nachlesen kann, wurde auch dieses Jahr wieder umgesetzt. Somit konnten auch besonders prägnante Themen aktueller Forschungsaktivitäten fokussiert werden, damit auch das Interesse bei Studierenden geweckt wird, sich in der Forschung im Rahmen eines PhD-Programs der Med Uni Graz zu vertiefen. </p><p> Dieses Jahr nahmen insgesamt 35 TeilnehmerInnen aus 20 Ländern teil, darunter waren Nationen wie Deutschland, Italien, Spanien, Nigeria, China, Japan, etc. vertreten. Dem Organisationsteam war es eine Freude zu sehen, wie die KollegInnen aus verschiedenen Kulturkreisen miteinander in Austausch traten und auch nach Kursende die Zeit gemeinsam verbrachten. </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen</span></p><p></p><p><img border=\"1\" height=\"285\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/calendar/2015/09/151009_ceepus3.jpg\" width=\"380\"/></p><p></p><p><img border=\"1\" height=\"285\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/calendar/2015/09/151009_ceepus2.jpg\" width=\"380\"/></p><p></p><p><img border=\"1\" height=\"285\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/calendar/2015/09/151009_ceepus4.jpg\" width=\"380\"/></p><p></p><p><img border=\"1\" height=\"273\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/calendar/2015/09/151009_ceepus5.jpg\" width=\"380\"/></p><p></p><p><img border=\"1\" height=\"285\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/calendar/2015/09/151009_ceepus1.jpg\" width=\"380\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-09-10T11:16:09+02:00","language":null},{"id":355,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23951/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150909_trauma_kurs_web_teaser.jpg","size":181990},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-09-09T13:48:00+02:00","end":"2015-09-10T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"AO Trauma-Kurs: weltweit gefragt","organizer":null,"location":null,"teaser":"Zahlreiche TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt nehmen am AO Trauma-Kurs teil.","body":" <span class=\"name-of-person\">Gefragt: Auch dieses Jahr kommen wieder zahlreiche MedizinerInnen an das Institut für Anatomie der Med Uni Graz, um wichtige Fachkenntnisse zu operativen Techniken zu erlangen. </span><p></p><p> Zweimal pro Jahr veranstaltet die<a href=\"http://www.grechenig.at/index.html\" target=\"_blank\"> Gesellschaft zur Forschung und wissenschaftlichen Weiterbildung in der Unfallchirurgie</a> am Institut für Anatomie der Med Uni Graz Fortbildungskurse im Rahmen des AO Trauma Kongresses. Von 6. bis 22. September 2015 begrüßt das Organisationsteam rund um Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/c1a0eba0-7871-4f66-a365-cf2372fd5513\" target=\"_blank\">Wolfgang Grechenig</a> bis zu 700 TeilnehmerInnen aus 43 verschiedenen Nationen in Graz. Dabei verfolgen mehrere Kurse jeweils unterschiedliche Bereiche der Unfallchirurgie, vom theoretischen Input bis hin zu praktischen Übungen. </p><p>Das einzigartige Angebot, welches am Institut für Anatomie der Med Uni Graz unter der Leitung von o. Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/2acef7be-ad07-4657-8628-80bbee0f5eb2\" target=\"_blank\">Friedrich Anderhuber</a> überhaupt erst ermöglicht wird, ist bereits international anerkannt und stößt jährlich auf eine enorme Nachfrage. „Die realitätsnahen Übungen am menschlichen Körper sind unumgänglich, um die operativen Techniken zu beherrschen“, betont Friedrich Anderhuber die Wichtigkeit eines Kongresses mit Praxis dieser Art. Die Besonderheit liegt darin, nicht nur chirurgische Zugänge zu vermitteln, sondern auch umfassende anatomische Aspekte zu berücksichtigen. Auch die Liste an internationalen ReferentInnen aus Österreich, Deutschland, Slowenien, Finnland und Kroatien spiegelt die hohe Qualität des Kongresses wider. Von den Grundlagen beim operativen Umgang mit Fakturen bis hin zu Themen wie Techniken der Osteosynthese, operative Frakturversorgung im Kindesalter, Becken und Hüftgelenk sowie Fuß-und Handchirurgie wird ein umfassender Bereich abgedeckt. </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen</span></p><p> <img border=\"1\" height=\"254\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/calendar/2015/09/150909_trauma_kurs_web3.jpg\" width=\"380\"/></p><p></p><p><img border=\"1\" height=\"254\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/calendar/2015/09/150909_trauma_kurs_web2.jpg\" width=\"380\"/></p><p></p><p> <img border=\"1\" height=\"254\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/calendar/2015/09/150909_trauma_kurs_web.jpg\" width=\"380\"/></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-09-09T15:10:09+02:00","language":null},{"id":354,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23950/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"150908_Teaser_Houska.png","size":76669},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-09-08T09:27:00+02:00","end":"2015-09-09T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Forschung: Houskapreis 2016","organizer":null,"location":null,"teaser":"Einreichungen für Forschungspreis ab 15. September 2015 möglich. ","body":" <span class=\"name-of-person\">Aufruf zur Einreichung für Österreichs größten privaten Forschungspreis für wirtschaftsnahe Projekte.  </span> <p></p><p>Der Houskapreis geht in die neue Runde: Österreichische Universitäten und Forschungseinrichtungen sind wieder eingeladen, ihre wirtschaftsnahen Forschungsprojekte für den Houskapreis der B&amp;C Privatstiftung einzureichen. Von <span class=\"name-of-person\">15. September bis 30. November 2015</span> ist eine Einreichung in der Kategorie „Universitäre Forschung“ möglich, aber auch in der neuen Kategorie „Forschung &amp; Entwicklung in KMU“ können heuer erstmals auch kleine und mittlere Unternehmen teilnehmen - hierbei geht es vor allem um Innovationen, die sich auf nachhaltige Weise positiv auf das Unternehmen auswirken. </p><p>Seit 2005 fördert die B&amp;C Privatstiftung durch den Houskapreis wirtschaftsnahe Forschungsprojekte und leistet damit einen Beitrag für die finanziellen Grundlagen für Innovation und Forschung in Österreich. Heuer drückt die Stiftung ihre Wertschätzung für besondere heimische Arbeiten mit einem erhöhten Preisgeld von 400.000 Euro aus. Die Siegerprojekte der Kategorien „Universitäre Forschung“ und „Forschung und Entwicklung in KMU“ erhalten jeweils 150.000 Euro, die Plätze 2 bis 5 beider Kategorien je 10.000 Euro. Über ein Live-Voting durch das Publikum im Zuge der Preisverleihung werden nochmals für jede Kategorie 10.000 Euro vergeben. </p><p></p><p> Details zur Bewerbung, weiterführende Informationen zu den Einreichbedingungen und Bewertungskriterien finden Sie <a href=\"http://www.houskapreis.at/\" target=\"_blank\">hier</a>. </p><p></p><p><a href=\"t3://file?uid=19833\">Informationsfolder</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-09-08T09:47:00+02:00","language":null},{"id":353,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23949/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"150907_Teaser_ISO.png","size":71857},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-09-07T10:26:00+02:00","end":"2015-09-08T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"KKS: ISO zertifiziert","organizer":null,"location":null,"teaser":"Erfolgreiche ISO-Zertifizierung des KKS der Med Uni Graz.","body":" <span class=\"name-of-person\">ISO-NORM 9001-2008: Qualitätsmanagementsystem des Koordinierungszentrums für Klinische Studien der Med Uni Graz erfüllt Anforderungen. </span><p></p><p> Das Koordinierungszentrum für Klinische Studien KKS der Med Uni Graz arbeitet stets an der Verbesserung und Überprüfung der Prozesse im Rahmen klinischer Studien, welche wiederum regelmäßig durch interne und externe Audits überprüft werden. Seit 29. Juli 2015 ist das Qualitätsmanagementsystem des KKS nach der ISO-NORM 9001-2008 zertifiziert. </p><p>Die erfolgreiche Implementierung und Weiterentwicklung des Qualitätsmanagementsystems ist ein wichtiger Meilenstein und das <a href=\"http://www.qualityaustria.com/index.php?id=2270\" target=\"_blank\">ISO-Zertifikat</a> ein Zeichen, dass am KKS nach höchsten Qualitätsstandards gearbeitet wird. Mit dem Qualitätsmanagementsystem wird die Einhaltung rechtlicher Vorgaben bei der Planung, Durchführung und Betreuung von klinischen Studien gemäß den internationalen Standards wie der Deklaration von Helsinki; ICH-GCP, ISO 14155 sowie den geltenden nationalen Gesetzen und Vorschriften (Arzneimittelgesetz, Medizinproduktegesetz) gesichert. </p><p>Das Team des KKS freut sich über diesen Erfolg und bedankt sich bei allen Beteiligten für die Unterstützung!</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-09-07T10:38:27+02:00","language":null},{"id":352,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23948/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"140925_04.jpg","size":89703},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-09-04T16:21:00+02:00","end":"2015-09-05T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Hearing: KandidatInnen vorgestellt","organizer":null,"location":null,"teaser":"Hearing zur Besetzung der Position der Rektorin bzw. des Rektors an der Med Uni Graz.","body":" Am 04. September fand das Hearing im Wahlverfahren einer Rektorin bzw. eines Rektors an der Medizinischen Universität Graz statt. Insgesamt acht KandidatInnen präsentierten ihre strategischen Vorstellungen in den Bereichen Lehre, Forschung und PatientInnenbetreuung.   <p><br/>Bis zum 17. September hat die Findungskommission der Universität – bestehend aus Dr.in Cattina Maria Leitner, Vorsitzende des Universitätsrates, und Univ.-Prof. Dr. Andreas Wedrich, Vorsitzender des Senats – nun Zeit, um dem Senat einen ersten, unverbindlichen Dreier-Vorschlag zur Besetzung der Position zu unterbreiten.   </p><p><br/>Auf dieser Basis ist der Senat in einem nächsten Schritt aufgefordert, an den Universitätsrat einen Dreier-Vorschlag zu erstatten, aus welchem dieser dann eine Rektorin bzw. einen Rektor wählen wird. </p><p><br/><img height=\"190\" src=\"uploads/RTEmagicC_150904_hearing.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"200\" src=\"uploads/RTEmagicC_150904_hearing1.jpg\" width=\"300\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-09-04T16:25:08+02:00","language":null},{"id":351,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23947/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"Gluco_Tab_Teaser.jpg","size":99278},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-09-02T10:02:00+02:00","end":"2015-09-03T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"GlucoTab®: Insulin dosieren ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Neues System GlucoTab® zur Verbesserung der Insulindosierung für Typ 2 Diabetiker.","body":" <span class=\"name-of-person\">Erleichterung für den Krankenhausalltag: Med Uni Graz und JOANNEUM RESEARCH stellen mobiles System zur Insulindosierung vor.   </span><p></p><p> Das zertifizierte Medizinprodukt GlucoTab® unterstützt das Krankenhauspersonal bei der Insulintherapie von PatientInnen mit Typ 2 Diabetes, in dem es automatisch die richtige Insulindosierung vorschlägt. Durch diese enorme Erleichterung für den klinischen Alltag bringt das System viele Vorteile. Entwickelt wurde GlucoTab® vom Institut für Biomedizin und Gesundheitswissenschaften von JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH unter der Leitung von Dr. <span class=\"name-of-person\">Frank Sinner</span> in Kooperation mit der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel der Med Uni Graz unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/8b13d6ce-c726-44b7-8059-4ad2174028fe\" target=\"_blank\">Thomas Pieber</a>. Evaluiert wurde GlucoTab® in einer klinischen Studie mit 99 PatientInnen an 4 Abteilungen am LKH-Univ. Klinikum Graz.   </p><p>Die Verwendung des tragbaren Softwaresystems ermöglicht die Behandlung direkt beim Patienten bzw. bei der Patientin: Anhand des REACTION Algorithmus wird die Insulindosierung berechnet, dabei werden die Wirkung von vorherigen Insulingaben sowie die Verteilung über den Tag berücksichtigt. Die Benutzerschnittstelle läuft auf einem Tablet-PC, der über WLAN mit einem Server verbunden ist. Auf diesem Server werden die Berechnungen durchgeführt und hier sind auch alle Daten gespeichert. Dadurch werden Datensicherheit sowie die Anbindung an das Krankenhausinformationssystem gewährleistet.   </p><p>Die Präsentation von GlucoTab® finden Sie <a href=\"https://youtu.be/P3-pAkC_Rf4\" target=\"_blank\">hier</a>. </p><p></p><p><img height=\"168\" src=\"uploads/RTEmagicC_150902_GlucoTab.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">GlucoTab®</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-09-02T10:13:57+02:00","language":null},{"id":350,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23946/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150901_01_t.jpg","size":194596},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-09-01T09:56:00+02:00","end":"2015-09-02T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Hollywood: Beautycode geknackt","organizer":null,"location":null,"teaser":"Eine internationale Studie lüftet das Geheimnis, warum das \"Hollywood-Ideal\" für unsere Gesellschaft so attraktiv ist.","body":" <span class=\"name-of-person\">Internationale Studie: Jung und schlank gleich attraktiv? <br/>Warum das „Hollywood-Ideal“ für unser Überleben steht </span><p><br/> Eine internationale Studie unter maßgeblicher Beteiligung der Med Uni Graz liefert einen Erklärungsansatz, warum das „Hollywood-Ideal“ den in der Gesellschaft idealen Figurtyp für Frauen diktiert und damit maximale Attraktivität versinnbildlicht. Aus den aktuellen Erkenntnissen sollen in weiterer Folge mögliche Therapieansätze im Kampf gegen Essstörungen abgeleitet werden. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Fitness-Modell: Zusammenhang zwischen Fettanteil und Fruchtbarkeit   </span></p><p>Ob nun die Maße 90-60-90 dem Ideal entsprechen oder gar die Figur der ewig jungen Barbie dem Ideal entspricht, untersuchten WissenschafterInnen aus zehn Ländern in einem internationalen Forschungsprojekt unter Beteiligung der Medizinischen Universität Graz. Das von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, Institut für Genetik und Entwicklungsbiologie, Peking unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. John Speakman koordinierte und hochaktuelle Projekt setzte sich zum Ziel herauszufinden, welcher Anteil an Körperfett Frauen in unterschiedlichen Kulturen am attraktivsten macht. „Körperfett ist ein wesentlicher Aspekt zur Beurteilung, was wir als schön empfinden und was nicht“, sagt Assoz.-Prof.in PDin Mag.a Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/2884ab0d-0ee3-433c-8225-72bf99cd9932\" target=\"_blank\">Sandra Wallner-Liebmann</a>, Institut für Pathophysiologie der Med Uni Graz, welche für die österreichische Teilnahme an der Studie verantwortlich zeichnete. „Wir waren daran interessiert herauszufinden, ob das maximale Maß an körperlicher Attraktivität mit jenem Körperfettanteil korrespondiert, der unsere evolutionär abgeleitete Fitness maximiert – Überleben und Fruchtbarkeit“, so Sandra Wallner-Liebmann weiter.</p><p><br/>Die WissenschafterInnen haben ein mathematisches Modell (Fitness-Modell) entwickelt, um die Hypothese zu testen, dass es einen optimalen femininen Körperfettanteil als Zeichen evolutionärer Fitness gibt. „Dieses Modell verbindet den Zusammenhang von Körperfett und Fruchtbarkeit und sagt voraus, dass die physisch attraktivsten Frauen demnach einen Body Mass Index zwischen 24 und 24.8 haben sollten“, erklärt die Grazer Wissenschafterin.</p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Internationale Studie: 1.300 verschiedene Schönheitsideale?   </span></p><p>Die WissenschafterInnen haben insgesamt 1.300 Personen Bilder von Frauen unterschiedlicher Fettmasse vorgelegt. Die BewerterInnen waren Frauen und Männer aus drei kaukasischen Populationen (UK, Österreich und Litauen), drei asiatischen (China, Iran und Mauritius) und vier afrikanischen Ländern (Kenia, Nigeria, Marokko und Senegal). In allen Bevölkerungen bewerteten Frauen und Männer die physische Attraktivität der vorgelegten Bilder sehr ähnlich, doch stimmte das Ergebnis nicht mit der im Modell errechneten Prognose überein. „Tatsächlich zeigte sich in der Abfolge der Bilder – BMI 19 bis BMI 34 – ein linear negativer Zusammenhang zwischen Attraktivität und Fettanteil. Je dünner die dargestellte Person war, desto attraktiver wurde sie bewertet, was auf alle Populationen gleichermaßen zutraf“, berichtet Sandra Wallner-Liebmann.</p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Hollywood-Ideal versus Fitness-Modell  </span></p><p> Eine Erklärung für das Scheitern des mathematischen Fitness-Modells sehen die WissenschafterInnen im Einfluss des sogenannten „Hollywood-Ideals“ auf unsere Gesellschaft. „Das medial propagierte Schlanksein beeinflusst das Rating über alle Populationen gleichermaßen“, so die Expertin. Hier gibt es aber eine sogenannte Henne-Ei-Problematik. Entstand dieses Ideal aus der Tatsache, dass Personen Schlanksein attraktiv empfinden, oder ist das beobachtete Rating auf das Ideal zurückzuführen? „Wir fanden heraus, dass es eine Erklärung für die beobachtete Diskrepanz gibt. Den BetrachterInnen wurden keine Informationen zum tatsächlichen Alter der abgebildeten Frauen gegeben, es wurde Gleichaltrigkeit vorausgesetzt. Als wir die BetrachterInnen schließlich auch nach einer Einschätzung zum Alter der abgebildeten Frauen befragten, fanden wir einen starken Zusammenhang zwischen geschätztem Alter und BMI. Das ist ein wichtiges Ergebnis, da das Alter auch ein starker Prädiktor für Überleben und Fruchtbarkeit ist“, fasst Sandra Wallner-Liebmann zusammen.</p><p><br/> Mit der Faktorisierung dieses Zusammenhangs in das mathematische Modell verschob sich die optimale Fettmasse auf einen BMI von 17 bis 20, was exakt der Einschätzung maximaler Attraktivität der Befragten entspricht. Im Durchschnitt bewerteten die Befragten den Fettanteil einer Frau als am attraktivsten, der dem BMI einer durchschnittlichen jungen Frau mit maximaler zukünftiger Reproduktivität und Überleben entspricht. Das erklärt auch, warum der durchschnittliche BMI von jungen Frauen in den Medien im Bereich von 17 bis 20 liegt und warum alle Bemühungen „Plus Size Models“ zu etablieren bis auf wenige Ausnahmen fehlgeschlagen sind. „Unsere Gesellschaft sieht sich mit einer steigenden Inzidenz unterschiedlichster Formen von Essstörungen konfrontiert, deren Ursachen vielschichtig sind. Die vorliegenden Studienergebnisse bringen entscheidende Erkenntnis zur konsequenten Weiterentwicklung von Erklärungsmodellen für deren Entstehung sowie zur Entwicklung möglicher Therapieansätze“, blickt Sandra Wallner-Liebmann in die Zukunft. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen:</span><br/> Assoz.-Prof.in PDin Mag.a Dr.in Sandra Wallner-Liebmann<br/> Institut für Pathophysiologie und Immunologie <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 380 4292 <br/><a href=\"mailto:sandra.wallner@medunigraz.at\">sandra.wallner@medunigraz.at </a><br/><a href=\"https://peerj.com/articles/1155.pdf\" target=\"_blank\">https://peerj.com/articles/1155.pdf </a></p><p><a href=\"t3://file?uid=19709\" target=\"_blank\">Presse-Information<br/></a></p><p><span class=\"small\">Bildnachweis Teaser: WIKIPEDIA gemeinfrei</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-09-01T10:50:30+02:00","language":null},{"id":349,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23945/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150831_01_t.jpg","size":174609},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-08-31T16:55:00+02:00","end":"2015-09-01T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Ungleichheit: Forum Alpbach","organizer":null,"location":null,"teaser":"Vier Stipendiaten der Med Uni Graz nahmen an den Alpbacher Sommergesprächen 2015 teil.","body":" Vier Stipendiaten der Medizinischen Universität Graz erhielten über ein Stipendium des <a href=\"http://www.clubalpbachsteiermark.at/\" target=\"_blank\">Club Alpbach Steiermark</a> die Möglichkeit, am diesjährigen Forum Alpbach teilzunehmen. <span class=\"name-of-person\">Hanna Altendorfer</span>, <span class=\"name-of-person\">Amin El Heliebi</span>, <span class=\"name-of-person\">Rosmarie Pichlbauer</span> und <span class=\"name-of-person\">Christian Smolle</span> erlebten viele interessante Vorträge, Workshops und Diskussionen rund um das Thema „InEquality“.   <p><br/>Den <a href=\"https://www.alpbach.org/de/forum/europaeisches-forum-alpbach-2015/\" target=\"_blank\">Sommergesprächen </a>2015 ging eine intensive Seminarwoche voraus, geleitet von hochkarätigen internationalen ExpertInnen verschiedenster Fachbereiche. Die Gesundheitsgespräche zum Thema: „Ungleichheit macht krank – Krankheit mach ungleich“ eröffneten die Sommergespräche 2015. Die ForumsteilnehmerInnen konnten interessante Vorträge verfolgen, an Podiumsdiskussionen teilnehmen und in Workshops aktiv mitarbeiten und Ideen einbringen. Teil des breiten Themenfeldes war aus gegebenem Anlass auch die aktuelle Flüchtlingsthematik. </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-08-31T17:01:46+02:00","language":null},{"id":347,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23943/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"150702_teaser_dosch_01.png","size":119026},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-08-28T12:39:00+02:00","end":"2015-08-29T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Veranstalter 2015: Hermann Toplak","organizer":null,"location":null,"teaser":"Univ.-Prof. Dr. Hermann Toplak gewinnt Austrian Congress Award 2015.","body":" <span class=\"name-of-person\">Österreichischer Congressverband wählte Univ.-Prof. Dr. Hermann Toplak zum Veranstalter des Jahres. </span><p></p><p> Seit 16 Jahren vergibt das <a href=\"http://www.acb.at/\" target=\"_blank\">Austrian Convention Bureau</a> den Austrian Congress Award an zwei Persönlichkeiten der Österreichischen Kongress- und Tagungsindustrie. Dieses Jahr im Juni ging der Award an Univ.-Prof. Dr.<a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/2b1c5f2c-edc1-4030-a908-5a5628443afc\" target=\"_blank\"> Hermann Toplak</a>, Universitätsklinik für Innere Medizin der Med Uni Graz. Für seine besonderen Verdienste und sein Engagement in der Kategorie „Veranstalter 2015“ erhielt er diese Auszeichnung am Galaabend im congresspark igls im Rahmen des Fachkongresses der Convention4u. 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LERNEN. FORSCHEN - unter diesem Motto wurde das Jubiläumsjahr 2014 begangen. ","body":"<span class=\"name-of-person\">Der Jahresbericht 2014 ist online</span><p><br/>Rund um die Bereiche Studium/Lehre, Forschung und PatientInnenbetreuung bot das Jubiläumsjahr 2014 eine spannende Palette an Themen. Der Jahresbericht 2014 ist online und rückt einige Highlights ins Rampenlicht.</p><p>Zur Onlineversion geht es <a href=\"t3://file?uid=19656\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p>Eine gedruckte Version kann bei Bedarf in der <a href=\"mailto:gerald.auer@medunigraz.at\">Stabsstelle für Marketing und Kommunikation</a> angefordert werden.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-08-28T09:19:00+02:00","language":null},{"id":345,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/23941/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"150827_01_t.jpg","size":104301},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2015-08-27T13:03:00+02:00","end":"2015-08-28T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Weberknechte: Achtbeinig Überwintern","organizer":null,"location":null,"teaser":"Wie Weberknechte den langen Winter ohne Nahrungsaufnahme überstehen wurde an der Med Uni Graz erforscht.","body":"<span class=\"name-of-person\">Überwintern auf acht Beinen<br/> Darm des Weberknechts ermöglicht das Überleben während der Wintermonate</span><p><br/>Weberknechte sind vor allem in ländlichen Regionen häufige Weggefährten. Über 60 verschiedene Arten dieser Spinnentiere gibt es in Österreich, zu finden sind sie meist in Sträuchern, Wiesen, Bäumen und Waldböden. Obwohl der Weberknecht grundsätzlich ein Einzelgänger ist, kommen zigtausende Tiere in Ruhephasen, wie beispielsweise während der Wintermonate, zusammen. Dabei verschlingen sie gegenseitig die Beine ineinander, um sich auf diese Weise zu schützen. Wie es für den Achtbeiner überhaupt möglich ist, ohne Nahrungsaufnahme monatelang in der Natur zu überleben, haben ForscherInnen der Medizinischen Universität Graz und der Universität Maribor gemeinsam herausgefunden. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Nährstoffspeicher: Darm als Vorratskammer   </span></p><p>Im Rahmen eines Forschungsprojekts untersuchten WissenschafterInnen der Med Uni Graz in Zusammenarbeit mit der Universität Maribor den Darm von Weberknechten. Manche Weberknechte überwintern monatelang in Felsspalten, losen Rinden oder Baumhöhlen, bzw. auch in Höhlen. In dieser Zeit nehmen sie keine Nahrung zu sich. Um diese Periode zu überleben, speichert der Darm des Weberknechts Nährstoffe, die dann langsam während der Winterruhe verbraucht werden. Wie dieser Vorgang im Detail abläuft, analysierte das Forschungsteam, indem die Weberknechte am Beginn, in der Mitte, und gegen Ende des Winters (im November, Jänner und April) aus Höhlen entnommen wurden. „Der Darm wurde in weiterer Folge im Elektronenmikroskop und auch biochemisch untersucht“, erklärt Ass.-Prof. PD Mag. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/b5b65c0d-4b9e-40a1-acd9-bfbcf947250f\" target=\"_blank\">Gerd Leitinger</a>, Institut für Zellbiologie, Histologie und Embryologie der Med Uni Graz. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Einzigartige Beobachtung: Umwandlung der Darmzellen während der kalten Jahreszeit  </span> </p><p>Die Beobachtungen zeigen, dass Nährstoffe direkt im Mitteldarm, genauer gesagt in Ausstülpungen des Mitteldarms, gespeichert werden. „Bestimmte Darmzellen, die im Sommer für die Nähstoffaufnahme zuständig sind, wandeln sich während des Winters in einen anderen Zelltyp um. Dieser Zelltyp kann wiederum Stoffe an den Körper abgeben“, berichtet Gerd Leitinger. „Außerdem konnten wir feststellen, dass bestimmte Mitteldarmzellen für die Speicherung von Fetten, Glykogen und Proteinen zuständig sind. Fetttröpfchen beispielsweise werden im Laufe des Winters sukzessive abgebaut, sie werden immer kleiner und gleichzeitig sinkt auch der gemessene Fettgehalt im Tier“, heißt es von Seiten des Forschers.  </p><p> Ein weiterer interessanter Aspekt, den die WissenschafterInnen feststellen konnten, ist, dass Weibchen anfangs mehr Lipide als Männchen speichern, denn sie haben zu Beginn der Beobachtungsphase einen höheren Energieverbrauch, da sie die Energie für das Reifen der Eierstöcke benötigen. Durch den erhöhten Verbrauch zu Beginn der Wintermonate gleicht sich der Lipidgehalt im Darm der Weibchen an jenen der Männchen an. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Freigabe von Nährstoffen durch „Selbst-Fressen“ von Körperzellen   </span></p><p>Die ForscherInnen der Fakultät für Naturwissenschaften und Mathematik, Abteilung für Biologie der Universität Maribor, Dr. Saska Lipovsek, Dr. Tone Novak, Dr. Franc Janzekovic und Gerd Leitinger von der Med Uni Graz ziehen weitere Erkenntnisse. So konnte man im Rahmen des Projekts den Prozess der Autophagie beobachten, bei dem die Körperzellen eigene Bestandteile abbauen und verwerten, sozusagen „selbst fressen“, einen Mechanismus, den man auch von Säuglingen bei Nahrungsmangel kennt. „Doch nicht alle Nährstoffe werden im Winter restlos aufgebraucht“, so Gerd Leitinger. Denn der Körper des Weberknechts erzeugt selbst Glykogen, welches für die erhöhte Aktivität nach dem Beenden der Winterpause vermehrt benötigt wird.  </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen</span><br/>Ass.-Prof. PD Mag. Dr. Gerd Leitinger <br/> Institut für Zellbiologie, Histologie und Embryologie  <br/>Forschungseinheit „Elektronenmikroskopische Verfahren“ <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel: +43 316 380 4237 <br/><a href=\"mailto:gerd.leitinger@medunigraz.at\">gerd.leitinger@medunigraz.at   </a><br/><a class=\"_blank\" href=\"http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25546311\">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25546311 </a></p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=19649\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p><p><span class=\"small\">Teaser: WIKIPEDIA gemeinfrei</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2015-08-27T13:19:08+02:00","language":null}]}