{"count":3906,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3380","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3340","results":[{"id":588,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10798/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141023_01.jpg","size":82136},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-06-02T14:05:04+02:00","end":"2016-06-03T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Netzwerk: MedKarriere","organizer":null,"location":null,"teaser":"Großes Interesse bei Karrierenetzwerk für Gesundheitsberufe an der Med Uni Graz.","body":"<span class=\"name-of-person\">Karrieremesse an der Med Uni Graz: Informationstag rund um Berufseinstieg, Job und Weiterbildung im Gesundheitssektor.</span><p>Die „MedKarriere 2016“ bot Arbeitssuchenden kürzlich die Gelegenheit, potentielle Arbeitgeber aus dem Bereich der Gesundheitswirtschaft näher kennenzulernen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Im Rahmen zahlreicher Vorträge wurden die BesucherInnen gezielt über Karrieremöglichkeiten im Gesundheitssektor, berufsspezifische Tätigkeitsfelder und Weiterbildungsmöglichkeiten informiert. So berichtete etwa Assoz. Prof.in PDin Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/9116b596-76ae-4acd-a172-3296689da92b\" target=\"_blank\">Karin Amrein</a>, MSc, Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie der Med Uni Graz, über ihre erfolgreiche wissenschaftliche Karriere an der Medizinischen Universität Graz. Zahlreiche Aussteller und Partner waren am Messetag vor Ort, um mit interessierten Studierenden und AbsolventInnen in Kontakt treten.</p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen</span></p><p></p><p> <img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_163005_Karriere_1_420606b2e4.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_163005_Karriere_2_84047745e5.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_163005_Karriere_3_fab6e063c6.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_163005_Karriere_4_032cbe842a.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"193\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_163005_Karriere_5_f182af4e9b.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_163005_Karriere_7_d92ca583a2.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"199\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_163005_Karriere_9_d3fe5fd0ab.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_163005_Karriere_8_d140b6c935.jpg\" width=\"300\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-06-02T14:27:04+02:00","language":null},{"id":587,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/26994/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160602_01_t.jpg","size":122726},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-06-02T11:53:34+02:00","end":"2016-06-03T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Speichel: Gesundheit messen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Grazer Stoffwechselforschung identifiziert Speichel als leicht zugänglichen Marker zur Messung des Gesundheitszustandes","body":"<h3> Speichel als Detektor für den Gesundheitszustand </h3><p><br/> Die Metabolomanalyse als wichtige Möglichkeit zur Darstellung des tatsächlichen Stoffwechselzustandsbildes bietet wichtige Chancen, um körpereigene Regulationsprozesse, die mit der Ernährung assoziiert sind, besser verstehen zu können. ForscherInnen der Medizinischen Universität Graz ist es in Kooperation mit WissenschafterInnen der Università degli Studi di Firenze gelungen, den individuellen metabolischen Fingerabdruck im Speichel abzubilden, womit eine nicht invasive und zeitsparende Methode etabliert werden könnte. </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Stoffwechsel: Zusammenspiel aller Körpervorgänge als Gesundheitsindikator  </span> </p><p>Der Stoffwechsel (Metabolismus) kennzeichnet die Gesamtheit aller chemischen Vorgänge im Körper und übernimmt dabei eine Reihe essentieller Funktionen in der Aufrechterhaltung bzw. dem Aufbau der Körpersubstanz sowie im täglichen Energieumsatz. „Das Wissen um die Stoffwechselvorgänge im Körper ist wichtig, um dadurch beispielsweise den Gesundheitszustand bzw. die Gefahr später einmal an bestimmten Krankheiten zu erkranken ableiten zu können“, erklärt Assoz.-Prof.in PDin Mag.a Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/2884ab0d-0ee3-433c-8225-72bf99cd9932\" target=\"_blank\">Sandra Wallner-Liebmann</a>, Institut für Pathophysiologie und Immunologie, Med Uni Graz. Die Metabolomanalyse ist dabei ein bestens geeignetes Verfahren der modernen Ernährungsforschung, um den menschlichen Stoffwechsel als Zusammenhang zwischen stetigem Auf- und Abbau differenziert darstellen zu können. „Die Metabolom-Profilierung bringt Chancen, aber auch Grenzen, die es im Zusammenhang mit der Ernährung immer neu zu reflektieren gilt“, fasst Sandra Wallner-Liebmann zusammen. </p><p><br/> Das Metabolom als Gesamtheit aller endogen produzierten sowie exogen zugeführten Stoffe wird aktuell vorwiegend durch die Kernspinresonanz (NMR) und die Massenspektromie (MS) erfasst. „Ein wichtiger Aspekt ist die Beeinflussung von Metabolitspektren in Plasma-, Urin- oder Speichelproben durch endogene als auch zahlreiche exogene Einflüsse“, so Sandra Wallner-Liebmann. Endogene Einflüsse, wie der Genotyp, Geschlecht, Hormonstatus und Alter sowie exogene Einflüsse, wie Ernährung- und Bewegungsverhalten und Belastungs- bzw. Krankheitsprofile nehmen direkten Einfluss auf das Metabolom. Darüber hinaus können auch Medikamente und Suchtmittel bis hin zu kulturellen Gewohnheiten metabolische Prozesse stark beeinflussen. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Speichel als Spiegel der Gesundheit   </span></p><p>Der Speichel ist eine leicht zugängliche Flüssigkeit, die sehr sensitiv den allgemeinen Gesundheitszustand widerspiegelt. Zusätzlich zeigt die Speichelsekretion auch spezifische Metabolomics-Signaturen bei unterschiedlichen Erkrankungen und Lebensstilformen. „In einer Kooperation mit der Università degli Studi di Firenze wurde das Metabolitenprofil im Speichel und Urin zur Untersuchung der Einflussnahme der Ernährung herangezogen“, berichtet Sandra Wallner-Liebmann. Beginnende messbare Veränderungen von Stoffwechselprodukten konnten bereits 24 Stunden nach dem Essen bestätigt werden. Die WissenschafterInnen konnten beobachten, dass bei einer standardisierten Ernährung mit Verzicht auf Kaffee und rotes Fleisch bereits nach einem Tag eine Absenkung der Metabolite Trigonellin und Trimethylaminoxid stattfindet, welche beide im Zusammenhang mit Atherosklerose stehen. </p><p><br/> Somit könnten Speichelproben zukünftig als einfach zu gewinnende Proben für die Metabolomanalyse Verwendung finden. „Eine wichtige Chance der Metabolomanalyse besteht im Bereich der individuellen Lebensmittel- und Inhaltsstoffverzehranalyse. Darüber hinaus gilt es in der Entwicklung der personalisierten Ernährung das tatsächliche Stoffwechselzustandsbild und damit auch die zugrunde liegenden Regulationsprozesse besser verstehen zu können“, resümiert Sandra Wallner-Liebmann. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: </span><br/> Assoz.-Prof.in PDin Mag.a Dr.in Sandra Wallner-Liebmann <br/>Institut für Pathophysiologie und Immunologie <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 380 4292 <br/><a href=\"mailto:sandra.wallner@medunigraz.at\">sandra.wallner@medunigraz.at  </a></p><p> <a href=\"http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/acs.jproteome.5b01060\" target=\"_blank\">http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/acs.jproteome.5b01060 </a></p><p><a href=\"t3://file?uid=26995\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-06-02T12:00:17+02:00","language":null},{"id":586,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/26883/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"163105_ISC_teaser.jpg","size":151663},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-05-31T10:07:31+02:00","end":"2016-06-01T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Rückblick: ISC 2016","organizer":null,"location":null,"teaser":"Impressionen des erfolgreichen International Student Congress ISC an der Med Uni Graz.","body":" <span class=\"name-of-person\">Erfolgreicher vierter Durchgang des dreitägigen Studierendenkongress an der Med Uni Graz.</span><p></p><p> Von 26. bis 28. Mai 2016 fand auch heuer wieder der <a href=\"http://www.medunigraz.at/international-student-congress/\" target=\"_blank\">International Student Congress ISC</a> an der Med Uni Graz statt, zahlreiche Studierende aus verschiedenen Ländern nutzten die einzigartige Gelegenheit, die internationale Forschung mitzugestalten. Bereits zum vierten Mal luden die engagierten Studierenden des ISC-Teams zum Kongress ein und gaben NachwuchsforscherInnen damit die Möglichkeit, ihre wissenschaftlichen Arbeiten vor einem internationalen Publikum zu präsentieren und miteinander in Austausch zu treten. </p><p>Ein umfangreiches Social-Networking-Program sowie „Keynote-Lectures“ der renommierten Wissenschafter Ao. Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/abeb1634-5955-49f1-a542-f8ee3ff9449a\"><span class=\"name-of-person\">Christoph Högenauer</span></a>,  Theodor Escherich Labor für Mikrobiomforschung der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie, Med Uni Graz, und Ass.-Prof. <span class=\"name-of-person\">Kasey C. Vickers</span>, PhD, Vanderbilt University Nashville, USA, rundeten das Programm ab. </p><p></p><p> <span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen </span></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_163105_ISC_02_b2a7ef1bc0.jpg\" width=\"300\"/> </p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_163105_ISC_01_a9ff0c2358.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_163105_ISC_06_fabc529dbf.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_163105_ISC_07_e6b890bb02.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_163105_ISC_03_c1031a3925.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_163105_ISC_04_3b653f6c49.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_163105_ISC_05_65f6a11ee2.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_163105_ISC_08_c6b84a6372.jpg\" width=\"300\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-05-31T10:22:28+02:00","language":null},{"id":585,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/26869/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160530_01_t.jpg","size":109142},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-05-30T09:44:49+02:00","end":"2016-05-31T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Webradio: Zellen erforschen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Das Webradio portraitiert eine Erfindung an der Med Uni Graz zur Echtzeitmessung des Stickstoffmonoxid-Spiegels","body":"<h3>Stickstoffmonoxid-Sensoren: In die Zellen schauen</h3><p><br/>Im Gespräch mit dem Webradio der Grazer Universitäten berichten Dipl.-Ing. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/e527a274-7be3-4cd7-8bb4-d3235891d265\" target=\"_blank\">Emrah Eroglu</a>, BSc und Assoz.-Prof. PD Mag. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/c353e9d4-3aeb-4a10-89d7-54658b43ce67\" target=\"_blank\">Roland Malli</a>, Institut für Molekularbiologie und Biochemie der Med Uni Graz über die Erfindung von Stickstoffmonoxid-Sensoren. Diese Sensoren ermöglichen erstmals die Echtzeitmessung des zellulären Stickstoffmonoxid-Spiegels, wodurch viele neue Erkenntnisse gewonnen werden können.</p><p>Zum Beitrag geht es <a href=\"https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-05-30T10:00:32+02:00","language":null},{"id":584,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/26854/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"162705_anatomie_teaser.jpg","size":160582},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-05-27T13:51:32+02:00","end":"2016-05-28T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"International: Slowenische Gäste","organizer":null,"location":null,"teaser":"MedizinstudentInnen aus Marburg zu Gast am Institut für makroskopische und klinische Anatomie der Med Uni Graz. ","body":" <span class=\"name-of-person\">Am 17. Mai 2016 begrüßte O. Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c. Friedrich Anderhuber wieder zahlreiche Studierende der Medizin der Slowenischen Universität Marburg.   </span><p></p><p>Seit vielen Jahren findet ein regelmäßiger Austausch zwischen der Med Uni Graz und der Universität Marburg statt. Auch heuer freute sich O. Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c.<span class=\"name-of-person\"> Friedrich Anderhuber</span>,  Institut für makroskopische und klinische Anatomie der Med Uni Graz, wieder zahlreiche interessierte MedizinstudentInnen in Graz begrüßen zu dürfen. Nach einführenden Vorlesungen wurden die Gäste durch die Räumlichkeiten des Instituts geführt. Der Tag in Graz begeisterte über 100 BesucherInnen aus Slowenien, sie bekamen einen Überblick über die wichtigsten Erkenntnisse der Med Uni Graz, die aus der Arbeit der vergangenen Jahrzehnte und zahlreichen Kooperationen hervorgingen.   </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen  </span></p><p></p><p><img height=\"169\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_162705_anatomie01_9276a08172.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"169\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_162705_anatomie02_eac31627e9.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_162705_anatomie03_b7c267bc4c.jpg\" width=\"300\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-05-27T14:01:58+02:00","language":null},{"id":583,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10804/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141118_21.jpg","size":123848},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-05-25T09:09:46+02:00","end":"2016-05-26T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Anatomie: Doppelte Ehre","organizer":null,"location":null,"teaser":"Doppelte Auszeichnung für wissenschaftliche Arbeit von Anatomen der Med Uni Graz zur Schmerztherapie","body":"<h3>Ausgezeichnet: Doppelte Freude für Grazer Anatomen</h3><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Christoph Skias</span>, Tutor am Institut für makroskopische und klinische Anatomie, Medizinische Universität Graz, erhielt für seine Diplomarbeit über die Nerventopographie der Rami mediales – die dorsalen Äste der thorakalen Spinalnerven - den 2. Posterpreis bei der 24. wissenschaftlichen Tagung der Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG) in Velden verliehen. Erstautor: Sen.-Scientist Priv.-Doz. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/e48f1371-71b9-45f3-a051-7a172655c3b4\" target=\"_blank\">Georg Feigl</a></p><p><br/> Die Arbeit ist eine entscheidende Grundlagenarbeit, bei der die WissenschafterInnen versuchen, durch genaue topographische Kenntnisse der Nervenverläufe Techniken für eine Thermokoagulation zu entwickeln. Diese Techniken dienen zur Schmerztherapie von thorakalen Rückenschmerzen und sind bis dato nur an der Lendenwirbelsäule zu finden. </p><p><br/> Georg Feigl erhielt im Rahmen der Tagung den diesjährigen Wissenschaftspreis der Österreichischen Schmerzgesellschaft in der Kategorie „klinische Studien“ zugesprochen. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Wir gratulieren den beiden Preisträgern sehr herzlich! </span></p><p><br/><img height=\"225\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_160525_02_46f5a04c07.jpg\" width=\"300\"/><br/>Christoph Skias, Med Uni Graz</p><p><br/><img height=\"225\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_160525_01_3e62e2e6ca.jpg\" width=\"300\"/><br/><br/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-05-25T09:16:29+02:00","language":null},{"id":582,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/26809/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160524_10_t.jpg","size":140981},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-05-24T15:21:21+02:00","end":"2016-05-25T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Teddy-Klinik: Impressionen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Hochbetrieb im Teddybär-Krankenhaus der AMSA an der Med Uni Graz. Spielend die Angst vor dem Arztbesuch verlieren.","body":"<h3>Impressionen vom Teddybär-Krankenhaus 2016</h3><p><br/>Einige hundert flauschige PatientInnen wurden bereits im Rahmen des Teddybär-Krankenhauses 2016 der Austrian Medical Students Association (AMSA) an der Med Uni Graz versorgt. Das Projektziel liegt im spielerischen Abbau der Angst vor einer Arztbehandlung im Krankenhaus.</p><p><br/><img height=\"225\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_160524_21_fd310ea8cb.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"225\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_160524_20_1cbc6c58df.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"225\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_160524_10_2e3961e9c1.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"225\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_160524_11_73742ce52c.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"225\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_160524_19_d515ed3626.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"225\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_160524_12_9e47782f8b.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"225\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_160524_13_8d657e1532.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"225\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_160524_18_2299b4abdf.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"225\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_160524_14_0861964b99.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"225\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_160524_15_96d58ce5c6.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"225\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_160524_16_163c8cf8b9.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><img height=\"225\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_160524_17_3f02815a3b.jpg\" width=\"300\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-05-24T15:31:19+02:00","language":null},{"id":581,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10788/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141014_01.jpg","size":178489},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-05-24T09:58:23+02:00","end":"2016-05-25T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Ausgezeichnet: Stefan Fischerauer","organizer":null,"location":null,"teaser":"Wilhelm-Auerswald-Preis für beste medizinische Dissertationen geht auch nach Graz","body":"<p style=\"margin: 0cm 0cm 12pt;\">Der Wilhelm-Auerswald-Preis für die besten medizinischen Dissertationen wird jährlich von der Gesellschaft der Ärzte in Wien verliehen. Dieses Jahr geht einer der begehrte Preis an Mag. DDr. <span class=\"name-of-person\"><a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/7c98f1e7-93c2-43fd-9240-e3bf1a2e3a5b\" target=\"_blank\">Stefan Fischerauer</a></span> von der Universitätsklinik für Unfallchirurgie der Med Uni Graz. </p><p><p style=\"margin: 0cm 0cm 12pt;\">Nach kommissioneller Beurteilung der Dissertation und deren Präsentation im Wiener Billrothhaus erhielt der Assistenzarzt des Fachbereichs Orthopädie und Traumatologie den hervorragenden dritten Preis dotiert mit 500 Euro Preisgeld. </p></p><p><p style=\"margin: 0cm 0cm 12pt;\">Mag. DDr. <span class=\"name-of-person\">Stefan Fischerauer</span> absolviert zurzeit ein einjähriges Visiting Research Fellowship am renommierten Massachusetts General Hospital, Harvard Medical School in Boston. Seine Dissertation wurde für die Charakterisierung von bioresorbierbaren Magnesiumimplantaten zur osteosynthetischen Anwendung ausgezeichnet. </p></p><p><p style=\"margin: 0cm 0cm 12pt;\"><span class=\"name-of-person\"><b>Wir gratulieren Stefan Fischerauer herzlich!</b> </span></p></p><p><p style=\"margin: 0cm 0cm 12pt;\"><span class=\"name-of-person\"><img height=\"300\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_160524_02_564d71d18f.jpg\" width=\"192\"/></span></p></p>","keywords":["Schlüsselwort1","Schlüsselwort2","Schlüsselwort3"],"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-05-25T07:33:52+02:00","language":null},{"id":580,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/26788/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160524_01_t.jpg","size":138504},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-05-24T08:40:49+02:00","end":"2016-05-25T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Reise: Unerwünschte Souvenirs","organizer":null,"location":null,"teaser":"Im Gespräch mit dem Webradio gibt Andrea Grisold Tipps für die nächste Reise, damit keine unerwünschten Souvenirs bleiben.","body":"<h3>Damit nur die schöne Erinnerung bleibt</h3><p><br/>Im Gespräch mit dem Webradio der Grazer Universitäten gibt Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/e55e1018-ef0f-49cf-afdb-7e81d98e6018\" target=\"_blank\">Andrea Grisold</a>, MBA, wertvolle Tipps für den nächsten Urlaub, damit keine unerwünschten Souvenirs in Form von Infektionen oder Parasiten den Urlaub bzw. die Zeit danach trüben.</p><p><br/>Zum Beitrag geht es <a href=\"https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-05-24T09:05:29+02:00","language":null},{"id":579,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/26759/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"200516_01_t.jpg","size":159545},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-05-23T09:37:33+02:00","end":"2016-05-24T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"BioTechMed-Graz: \"Was Wissen-schafft\"","organizer":null,"location":null,"teaser":"Zahlreiche MedienvertreterInnen folgten der Einladung der Grazer Forschungscommunity","body":" Das Land Steiermark lud in Kooperation mit den Steirischen Universitäten und Joanneum Research zur Journalistenreise \"Was Wissen-schafft\"?! ein. Zahlreiche WissenschaftsjournalistenInnen von unterschiedlichsten Medien z.B. Der Standard, Die Presse, APA, Wiener Zeitung etc. folgten der Einladung und bekamen an den Steirischen Forschungseinrichtungen spannende Einblicke. <p>An der Med Uni Graz wurden die MedienvertreterInnen von Rektor Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Hellmut Samonigg </span>empfangen und über den aktuellen Fortschritt der Bauarbeiten am MED CAMPUS Graz informiert. Danach stellte Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Peter Holzer </span>den interuniversitäre Forschungsverbund BioTechMed-Graz mit seinen Schwerpunkten vor. Im Anschluss führte Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Christine Moissl-Eichinger </span>die JournalistInnen durch ihr Labor und präsentierte verschiedene Forschungsprojekte aus der Mikrobiomforschung.</p><p><h4>Interaktive Mikrobiomforschung </h4></p><p>Die Forschungsgruppe rund um <span class=\"name-of-person\">Christine Moissl-Eichinger </span>beschäftigt sich in verschiedenen wissenschaftlichen Projekten mit der Gesamtheit und Vielfalt des Mikrobioms. So beforscht die Gruppe beispielsweise intensiv das Feld der Archaeen (Urbakterien). Pflanzen als Mikrobenquelle zur Optimierung und Bereicherung des Raumklimas stehen ebenfalls im Fokus der Forschungsgruppe. So identifizierten die WissenschafterInnen jüngst in Kooperation mit KollegInnen der TU Graz die Grünlilie als optimale Mikrobenquelle für ein gesundes Raumklima. Hier schlagen die WissenschafterInnen eine Brücke zwischen Intensivstation und Raumstation, sind doch beides \"extreme\" Orte mit teilweise geringer mikrobieller Diversität, was ein Gesundheitsrisiko darstellen kann. Derzeit untersuchen die Grazer ForscherInnen auch die internationale Raumstation ISS auf mikrobielle Diversität und sind in weiteren Projekten der Weltraumforschung führend tätig. </p><p></p><p><img height=\"199\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/medunigraz/marketing_kommunikation/abb_www/abb_NEUES/2016/2016-05/200516_01.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"224\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_200516_02_dc7ae1068f.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"195\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_200516_03_44890a1324.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"225\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_200516_04_b141bcdf29.jpg\" width=\"300\"/></p>","keywords":["Schlüsselwort1","Schlüsselwort2","Schlüsselwort3"],"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-05-23T09:50:22+02:00","language":null},{"id":578,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/26678/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"160518_02_t.png","size":218328},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-05-20T09:54:04+02:00","end":"2016-05-21T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Sprechstunde: Teddy-Docs warten","organizer":null,"location":null,"teaser":"Bald werden wieder Bärentatzen verbunden und kuschelige Fellbäuche untersucht. Die Teddy-Docs warten schon.","body":"<h3> Der Nächste bitte: Teddy geht zum Onkel Doktor </h3><p><br/> Vom 23. bis zum 25. Mai findet an der Med Uni Graz das von der Austrian Medical Students Association (AMSA) veranstaltete <a href=\"https://www.medunigraz.at/marketing-und-kommunikation/teddybaer-krankenhaus/\" target=\"_blank\">„Teddybär-Krankenhaus“</a> statt. Wo sonst die MedizinerInnen von Morgen auf den Alltag in Klinik und Labor vorbereitet werden, gilt es ab Montag Bärentatzen zu verbinden, plüschige Teddybäuche mit Ultraschall zu untersuchen und Fieber bei der Lieblingspuppe zu messen. Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren lernen als Begleitpersonen ihrer Kuschelfreunde den Klinikalltag spielerisch kennen und verlieren so die Angst vor einem Arztbesuch. So ermöglichen die „Teddy-Docs“ nicht nur den bewussten Abbau von Ängsten, sondern verbinden mit dem Arztbesuch auch gleichzeitig eine positive Erfahrung. </p><p><br/> Am Dienstag, den 24.05. ist das Teddybär-Krankenhaus von 14.00 bis 16.30 Uhr für alle Interessierten geöffnet. An den drei Vormittagen ist die Sprechstunde bereits ausgebucht. </p><p><br/> <b>Teddybär-Krankenhaus: Zu Besuch bei den O“BÄR“Ärzten   </b></p><p> Zeit:   Dienstag, <b>24. 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Sie werden entweder über die Nahrung aufgenommen, oder über den Stoffwechsel synthetisiert. WissenschafterInnen am Klinischen Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik der Medizinischen Universität Graz haben nun Aminosäuren als persönlichen „Fingerabdruck“ identifiziert, um aus deren Verteilung bzw. Konzentration im Blut Muster für das Risiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkranken abzuleiten.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Aminosäuren: Proteinbildner im menschlichen Körper   </span></p><p>Als Bausteine des Lebens lassen Aminosäuren etwa Haare und Knochen entstehen, sind maßgeblich an der Ausbildung von Körpergewebe beteiligt oder auch an der Zusammensetzung von Enzymen und Hormonen. „Aktuell sind 22 Aminosäuren bekannt, die in unterschiedlichen Sequenzen zu unzähligen Proteinen verknüpft werden können“ erklärt Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/1e0c668b-31a5-4dec-b7de-784815bf967c\" target=\"_blank\">Harald Mangge</a>, Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik, Med Uni Graz. Aminosäuren haben zahlreiche Stoffwechselfunktionen und sind Ausgangssubstanz für wichtige Biomoleküle wie Carnitin, Kreatin, Glutathion, Purine, Pyrimidine, Phospolipide und Gallensäuren. Sie sind Vorstufen von Neurotransmittern und Hormonen und haben stoffwechselregulierende Eigenschaften. Bestimmte Aminosäuren wie Alanin, Glutamin und Leucin werden zur Energiegewinnung herangezogen. Leucin aktiviert Signalproteine, welche zum Aufbau von neuem Muskelgewebe führen. </p><p><br/> Die sogenannten verzweigtkettigen Aminosäuren (branched chain amino acids BCAAs) bestehen aus den drei essentiellen Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin. BCAAs sind am Aufbau fast aller Proteine beteiligt und bilden ca. 35% des Muskelgewebes des menschlichen Körpers. Sie tragen maßgeblich zum Transport von Stickstoff und Energie zwischen Muskulatur und Leber bei und werden für den Energiestoffwechsel benötigt. </p><p><br/> Im Gegensatz zu anderen Aminosäuren werden die BCAAs nicht in der Leber, sondern direkt in den Muskelzellen verstoffwechselt. Der Körper benötigt die verzweigtkettigen Aminosäuren, um die während großer Belastungen (z. B. Sport) verbrauchten Aminosäuren Glutamin und Alanin wieder zu synthetisieren und auf diese Weise einen eiweißabbauenden Zustand im Körper zu vermeiden. „Bei einem Überangebot werden die BCAAs jedoch zu Glucose bzw. Glykogen umgewandelt. In zahlreichen Studien wurde beobachtet, dass erhöhte BCAA Konzentrationen im Blut sehr eng mit der Insulinresistenz bzw. der Entwicklung eines Diabetes assoziiert sind“, erklärt Harald Mangge. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Aminosäurenkonzentration deutet auf Krankheitsrisiko hin   </span></p><p>Die Grazer Forschungsgruppe rund um Harald Mangge überprüfte in einer großen prospektiven Studie, ob durch Veränderungen der Aminosäurespiegel im menschlichen Blut eventuelle Risiken von Erkrankungen, insbesondere Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, erkannt werden können. Dazu wurden 650 junge Erwachsene mit unterschiedlichem Body-Mass-Index (BMI) (normalgewichtig, übergewichtig, adipös) und verschiedenartigen kardiometabolischen Ausgangswerten (Blutdruck, Glukose, Insulinresistenz, Triglyzeride, Cholesterin) in Hinblick auf ihr Aminosäurenprofil untersucht. Am Aufbau des Studiendesigns und der analytischen Bestimmung mittels Massenspektrometrie waren die beiden ForscherInnen Sieglinde Zelzer und Andreas Meinitzer maßgeblich beteiligt.  </p><p><br/> Die Ergebnisse dieser Studie unterstreichen die Wichtigkeit der verzweigtkettigen Aminosäuren bei der Beurteilung des frühen kardiovaskulären Risikos. „Es waren die Serumspiegel von Valin und insbesondere Leucin bereits im jugendlichen Alter bei metabolisch ungesunden Normalgewichtigen und metabolisch ungesunden adipösen ProbandInnen erhöht“, fasst Harald Mangge zusammen.  Die metabolische Gesundheit wurde durch einen Score, basierend auf Blutdruck, Blutfett, und Blutzuckerverteilung ermittelt. Bestimmte Veränderungen im Profil des Aminosäurenstoffwechsels deuten somit auf eine individuelle Stoffwechselsituation hin, die wahrscheinlich spätere Erkrankungen des menschlichen Organismus begünstigt. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Fingerabdruck: Risikodynamik bereits im Jugendalter ablesbar   </span></p><p>Zusammenfassend sind Aminosäuren nicht nur lebensnotwendige Bausteine des menschlichen Körpers, sondern signalisieren in ihrer Verteilung und Konzentration im menschlichen Blut eine Art Fingerabdruck einer individuell bestimmten Risikodynamik. „Dies kann zukünftig für diagnostische als auch therapeutische Zwecke von Bedeutung sein. Besonders bemerkenswert ist, dass die von uns beobachteten Risikoprofile unabhängig vom Ernährungszustand bestehen und schon im Jugendalter feststellbar sind“, schließt Harald Mangge ab. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: </span><br/>Univ.-Prof. Dr. Harald Mangge <br/>Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik<br/> Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 83340 <br/><a href=\"mailto:harald.mangge@medunigraz.at\">harald.mangge@medunigraz.at</a> <br/><br/><a class=\"_blank\" href=\"http://www.jnutbio.com/article/S0955-2863%2816%2930014-6/references\">http://www.jnutbio.com/article/S0955-2863%2816%2930014-6/references </a></p><p><a href=\"t3://file?uid=26676\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-05-18T08:31:48+02:00","language":null},{"id":575,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/26661/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160517_01_t.jpg","size":144390},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-05-17T12:49:43+02:00","end":"2016-05-18T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Gratulation: Gerald Gruber","organizer":null,"location":null,"teaser":"Renommiertes ASG-Fellowship geht an Grazer Orthopäden","body":" Das Austrian-Swiss-German (ASG) Reisestipendium für Nordamerika stellt eine der höchsten wissenschaftlichen Auszeichnungen, die durch die deutschsprachigen orthopädischen Fachgesellschaften verliehen wird, dar. Für junge OrthopädInnen bedeutet dies eine einmalige Chance, verschiedene erstklassige Kliniken in England, USA und Kanada zu besuchen. <p>Das ASG-Stipendium wurde zum ersten Mal 1979 durchgeführt, hat zwischenzeitlich ein hohes nationales und internationales Ansehen erreicht und ist für die weitere berufliche Entwicklung hilfreich. Alle zwei Jahre erhalten ein/e ÖsterreicherIn, ein/e SchweizerIn und zwei deutsche orthopädische ChirurgInnen dieses begehrte Fellowship, wobei die Habilitation sowie profunde klinische Erfahrung die Basisvoraussetzungen darstellen. </p><p>Dieses renommierte ASG-Fellowship erhält nun Priv.-Doz. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/3633ea82-c18f-4bab-8753-2860e068bbc1\" target=\"_blank\">Gerald Gruber</a>, MBA von der Universitätsklinik für Orthopädie und orthopädische Chirurgie der Med Uni Graz. 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Nach und nach soll so ein gesamtheitliches Bild entstehen, wie sich Mikroorganismen unter den extremen Bedingungen des Weltraums verhalten. <p><h4>Europlanet 2020: Gemeinsam auf der Suche nach Leben im Weltraum </h4></p><p>Geleitet wird das Projekt an der Medizinischen Universität Graz von Univ.-Prof.in Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/9c0e475d-67ea-483f-abca-4741184e9bdd\" target=\"_blank\" title=\"Opens external link in new window\">Christine Moissl-Eichinger</a>, Professorin für Interaktive Mikrobiomforschung an der Med Uni Graz. Die Professur wurde im Rahmen des interuniversitären, interdisziplinären Forschungsverbundes BioTechMed-Graz besetzt. Interdisziplinär ist auch das Netzwerk \"Europlanet\": 34 hochspezialisierte wissenschaftliche Einrichtungen aus insgesamt 19 europäischen Ländern bieten ihre einzigartigen Forschungsinfrastrukturen an, um die Erforschung des Weltraumes und das Finden von Leben außerhalb der Erde voranzutreiben. \"Normalerweise sind wissenschaftliche Experimente in diesem Bereich sehr teuer, und ohne SpezialistInnen nicht durchführbar\", betont Christine Moissl-Eichinger. Im Rahmen dieses Projektes jedoch, werden von der Europäischen Kommission die Kosten für die Anreise und für das Experiment bezahlt. Zahlreiche WissenschafterInnen bewerben sich, um die Europlanet Infrastruktur benützen zu dürfen. Das Center for Life Detection an der Med Uni Graz bietet besonders vor dem Hintergrund des Zentrums für Medizinische Grundlagenforschung (ZMF) optimale Analyse-Möglichkeiten. \"Neben next generation sequencing zur Bestimmung der Zusammensetzung der mikrobiellen Diversität in manchen Proben, steht auch ein komplettes Equipment zur Anzucht von sauerstoffempfindlichen Mikroben bereit, welches bereits in der ersten Runde der Ausschreibung sehr großen Anklang fand\", berichtet Christine Moissl-Eichinger über die Möglichkeiten für WissenschafterInnen. </p><p><h4>Grazer Expertise für die internationale Weltraumforschung </h4></p><p>Für das Auffinden von Leben bietet das Center for Life Detection an der Medizinischen Universität Graz in vielerlei Hinsicht die idealen Voraussetzungen. Christine Moissl-Eichinger ist in zahlreiche laufende internationale Weltraumforschungsprojekte führend eingebunden - und besitzt Expertise im Finden von mikrobiellem Leben - auch wenn es nur in geringster Menge vorhanden ist. So hat sie schon früh mit der Analyse des sogenannten Mikrobioms von Intensivstationen, Reinräumen und Raumstationen (ISS) gearbeitet und die wissenschaftlichen Methoden ausgefeilt. </p><p><h4>Mikroben im Visier: Vom Salzsee bis in abgelegene Höhlen auf der Suche nach Leben </h4></p><p>\"Das Programm wird von Beginn an international sehr gut angenommen, was sich in zahlreichen BewerberInnen niederschlägt, die zur Untersuchung Ihrer Proben extra nach Graz kommen möchten\", berichtet Christine Moissl-Eichinger. Ausgewählt wurden bislang vier Projekte: So werden im ersten Halbjahr des Projektes Mikroben auf ihre Fähigkeit hin Marsbedingungen zu überstehen untersucht und einzigartige Proben aus einem äthiopischen Salzsee mikrobiell analysiert. Darüber hinaus werden abgelegene Höhlen auf den Eintrag von menschlichen Mikroorganismen hin überprüft, und Mikroben aus einer simulierten Marsmission (Mars 500) bezüglich eines potentiellen Gesundheitsrisikos für die Crew untersucht. Nach und nach soll ein komplettes Bild entstehen, wie Mikroorganismen sich unter den extremen Bedingungen des Weltalls verhalten - auf anderen Planeten oder während eines Raumfluges dorthin. Immerhin: dem Menschen folgen auf seiner Mission Billionen von Mikroorganismen - sein eigenes Mikrobiom. Das Mikrobiom in Balance zu halten ist eines der erklärten Ziele der Mikrobiomforschung für die Zukunft - und das nicht nur im klinischen Bereich. </p><p>Bis August erwarten die WissenschafterInnen an der Med Uni Graz KollegInnen aus Aarhus, Köln, Edinburgh und Bologna und erhoffen sich dadurch einen regen Austausch mit ExpertInnen aus ganz Europa. \"Ganz sicher ergeben sich aus diesem Projekt, welches auf 4 Jahre ausgelegt ist, viele neue Kooperationen, Publikationen und Forschungsprojekte\", blickt Christine Moissl-Eichinger in die Zukunft, wodurch die Sichtbarkeit der Medizinischen Universität Graz bzw. BioTechMed-Graz und deren Expertise in der Mikrobiomforschung langfristig wesentlich erhöht wird. </p><p><h4>Weitere Informationen:</h4></p><p>Univ.-Prof.in Dr.in Christine Moissl-Eichinger<br/>Universitätsklinik für Innere Medizin<br/>Medizinische Universität Graz<br/>Tel.: +43 316 385 72808<br/><a href=\"mailto:christine.moissl-eichinger@medunigraz.at\" title=\"Opens window for sending email\">christine.moissl-eichinger@medunigraz.at</a></p>","keywords":["Schlüsselwort1","Schlüsselwort2","Schlüsselwort3"],"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-05-18T08:33:15+02:00","language":null},{"id":573,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/26584/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160512_01_t.jpg","size":91397},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-05-12T11:09:15+02:00","end":"2016-05-13T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Infektionspreis: Forschung ausgezeichnet","organizer":null,"location":null,"teaser":"Erfolgreiche ForscherInnen der Med Uni Graz beim 10. Österreichischen Infektionskongress ausgezeichnet","body":"<h3> Infektiologie: WissenschafterInnen ausgezeichnet </h3><p><br/> ForscherInnen der Medizinischen Universität Graz konnten beim 10. Österreichischen Infektionskongress im April 2016 in Saalfelden zahlreiche Preise gewinnen. Diese wurden von einem wissenschaftlichen Komitee nach inhaltlicher Begutachtung der eingereichten Abstracts und Bewertung der Präsentationen am Kongress zuerkannt. </p><p><br/> OA. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/f80a9b56-49ca-45ad-9113-6a85e7d5fe78\" target=\"_blank\">Dieter Rabensteiner</a>, Universitäts-Augenklinik, und Ass.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/876f9f93-430c-4d29-a95f-5cecdb398122\" target=\"_blank\">Gebhard Feierl</a>, Institut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin der Med Uni Graz, erhielten einen Preis für die besten wissenschaftlichen Poster mit den Titeln: <span class=\"name-of-person\">„Diagnostik und Therapie der Akanthamöben Keratitis - ein Chamäleon der Augenheilkunde“</span> (Dr. Dieter Rabensteiner), und <span class=\"name-of-person\">„Comparison of Extended-spectrum-ß-lactamase (ESBL) harbouring Escherichia coli from human and fattening pig faeces in Styria\" </span>(Ass.-Prof. Dr. Gebhard Feierl), wobei dieses Thema ein Teilaspekt des Hygienefonds-Projekts \"ESBL-produzierende Bakterien bei Menschen, Tieren und in der Umwelt, eine Vergleichsstudie\" war. </p><p><br/> OA. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/8e8328b0-1892-456a-8c08-4954d15ca89b\" target=\"_blank\">Thomas Valentin</a>, Universitätsklinik für Innere Medizin, erhielt einen Preis für die besten präsentierten Poster-Fallberichte -<span class=\"name-of-person\"> „Candica albicans induced Failure of Extracorporeal Membrane Oxygenation“</span></p><p><br/> DDr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/6f5ee554-01a4-4f41-b21d-913c930924de\" target=\"_blank\">Jasmin Rabensteiner</a>, Klinisches Institut für Medizinische und Chemische Labordiagnostik, erhielt den Österreichischen Infektionspreis 2016 für die Publikation <span class=\"name-of-person\">„Detection of central venous catheter-related bloodstream infections in haematooncological patients (Eur J Clin Invest 2015;45(8):824–832)“</span>, die im Rahmen ihrer Dissertation und dem FFG geförderten Bridge Projekt „Antizipative Diagnose von Zentralvenenkatheter-assoziierten Bakteriämien/Fungämien“ unter der Leitung von Univ.-Prof.Dr. Robert Krause entstanden ist. </p><p><br/> Der Österreichische Infektionskongress fand heuer zum 10. Mal in Saalfelden statt und ist mit knapp über 500 TeilnehmerInnen der größte und wichtigste Kongress auf dem Gebiet der Infektionskrankheiten in Österreich. </p><p><br/><img height=\"209\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_Infektionspreis_fb8dbb88d1.jpg\" width=\"300\"/><br/> von links nach rechts: Univ.-Prof. Dr. Günter Weiss (Vize-Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin ÖGIT), DDr. Jasmin Rabensteiner (Med Uni Graz), Dr. Wolfgang Andiel (Sandoz Österreich), Dr. Michaela Lackner (Med Uni Innsbruck), Univ.-Prof.Dr. Florian Thalhammer (Präsident der ÖGIT) </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-05-12T11:19:22+02:00","language":null},{"id":572,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/26531/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160511_01_t.jpg","size":173895},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-05-11T10:02:19+02:00","end":"2016-05-12T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Ausgezeichnet: Michael Gruber","organizer":null,"location":null,"teaser":"PhD-Student in MOLMED am 7th International Congress of Nanotechnology in Medicine & Biology ausgezeichnet","body":"<h3>Plazentaperfusion: Nanopartikel im Visier</h3><p><br/><a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/9d5bb638-f131-43ae-b1cf-5fab099e4580\" target=\"_blank\">Michael Gruber</a>, MSc erhielt im Rahmen des  7th International Congress of Nanotechnology in Medicine &amp; Biology – BioNanoMed 2016 an der Donauuniversität Krems den Posterpreis für seine Forschungsarbeit verliehen. In der von der FFG geförderten Arbeit wurde überprüft, wie sich Nanopartikel in der An- und Abwesenheit eines Modell-Pharmazeutikums an der humanen Plazentaschranke verhalten. Dafür wurde das ex-vivo Plazentaperfusionsmodel, welches in der Arbeitsgruppe von Assoz.-Prof. PD Mag. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/ceb974d2-c022-4d44-92b2-d0b904bc0832\" target=\"_blank\">Christian Wadsack</a>, Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe  etabliert wurde, verwendet. </p><p><br/>Diese Methode ermöglicht an einer gespendeten Plazenta sowohl den mütterlichen als auch kindlichen Kreislauf künstlich aufrecht zu erhalten, um damit die Interaktion von Substanzen und Nanopartikeln am intakten Gewebe direkt untersuchen zu können. In der konkreten Arbeit wurden die Aufnahme und Transportkinetik von Polystyrol Nanopartikeln mit einer Größe von 460nm an der Plazentaschranke untersucht. Wie sich zeigte werden Nanopartikel in das Plazentagewebe nur dann aufgenommen, wenn sich auch der Wirkstoff Antipyrin® ebenfalls im mütterlichen Kreislauf befindet. </p><p><br/>Diese Erkenntnis wirft die Frage auf, ob pharmakokinetische Wechselwirkungen ein generelles Problem bei der gemeinsamen Verabreichung von auf Nanopartikeln basierenden Pharmazeutika mit konventionellen „small molecule drugs“ sein könnten.  </p><p><br/><img height=\"222\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_160511_01_a0897ae1a5.jpg\" width=\"300\"/><br/>Michael Gruber, Med Uni Graz</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen:</span><br/>Assoz.-Prof. PD Mag. Dr. Christian Wadsack<br/>Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe<br/>Medizinische Universität Graz<br/><a href=\"mailto:christian.wadsack@medunigraz.at\">christian.wadsack@medunigraz.at</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-05-11T10:13:41+02:00","language":null},{"id":570,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/26499/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"BioTechMed_Graz_klein.jpg","size":53317},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-05-09T10:37:15+02:00","end":"2016-05-10T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Call: BioTechMed-Graz","organizer":null,"location":null,"teaser":"Bis zum 27.06.2016 sucht die interuniversitäre Forschungskooperation innovative Leuchtturmprojekte","body":"<h3>BioTechMed-Graz: Flagship Projetcs </h3><p></p><p>Im Jahr 2016 sollen Leuchtturmprojekte (\"Flagship Projects\") in den Fachbereichen von <a href=\"https://biotechmedgraz.at/de/\" target=\"_blank\">BioTechMed-Graz</a> identifiziert und mit jeweils bis zu 600.000 € gefördert werden. </p><p>Die detaillierten Antragsrichtlinien, die mit dem Exekutivausschuss, dem Internationalen Wissenschaftlichen Beirat und dem Internen Beirat von BioTechMed-Graz abgestimmt wurden, finden Sie <a href=\"https://static.uni-graz.at/fileadmin/projekte/biotechmedgraz/PDFs/Neuigkeiten/Application_Guidelines_Flagship_Projects.pdf\" target=\"_blank\">hier</a>. </p><p><br/>Die <span class=\"name-of-person\">Einreichfrist </span>für Projektanträge endet am Montag, <span class=\"name-of-person\">27.06.2016</span>. </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-05-09T10:45:58+02:00","language":null},{"id":569,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/26496/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160509_01_t.jpg","size":159114},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-05-09T09:58:44+02:00","end":"2016-05-10T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Biobanking: Neuer Lehrgang","organizer":null,"location":null,"teaser":"Ab dem Wintersemester 2016/17 startet der neue Universitätslehrgang \"MSc in Biobanking\" an der Med Uni Graz","body":"<h3>Neuer Lehrgang an der Med Uni Graz</h3><p><br/>Ab Oktober 2016 startet an der Med Uni Graz der erste englischsprachige Fernlehrkurs in Biobanking europaweit, dessen Ausbildung den gesamten Arbeitsablauf in einer Biobank umfasst. Studierende schließen nach 4 Semestern mit dem „Master of Science in Biobanking“ ab, womit ihnen auch international die Türen offen stehen. Univ.-Prof. Dr. Berthold Huppertz, Direktor der Biobank Graz, gibt Einblicke in die Ausbildung, den Arbeitsalltag in einer Biobank und zeigt Karrieremöglichkeiten \t\t\t\t\tauf.</p><p><br/>Zum Beitrag geht es <a href=\"https://webradio.uni-graz.at/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p>Detaillierte Informationen zum Lehrgang finden sich <a href=\"http://postgraduate-school.medunigraz.at/universitaetslehrgaenge/masterlehrgaenge/msc-in-biobanking/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p><br/><br/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-05-09T10:06:33+02:00","language":null},{"id":568,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/26407/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"162904_CCD_teaser.jpg","size":185089},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-05-04T17:01:10+02:00","end":"2016-05-05T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Gefragt: Cell Culture","organizer":null,"location":null,"teaser":"Große Nachfrage bei den Cell Culture Days 2016 im Zentrum für Medizinische Grundlagenforschung. ","body":" <span class=\"name-of-person\">Von 28. bis 29. April 2016 fanden die Cell Culture Days im Zentrum für Medizinische Grundlagenforschung ZMF statt. </span><p></p><p> Nach dem großen Erfolg im Vorjahr fand heuer der zweite Durchgang der <span class=\"name-of-person\">Cell Culture Days</span> an der Med Uni Graz statt. Das Organisationsteam rund um Ass.-Prof.in PDin Mag.a Dr.in<a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/87189b6d-c8c1-4ff6-ac82-50d7ca2e2870\" target=\"_blank\"> Beate Rinner</a>, Corefacility Alternative Biomodells and Preclinical Imaging, und PD Mag. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/ddd66656-1bcf-4148-ad58-8bc1a9269673\" target=\"_blank\">Alexander Deutsch</a> der Klinischen Abteilung für Hämatologie, Med Uni Graz, freute sich über die zahlreichen BesucherInnen. </p><p>Auch in diesem Jahr gab es wieder vielseitige Einblicke in die Tätigkeitsfelder der Zellforschung, die Schwerpunkte reichten von „Dynamic and 3D Cell Culture“ über „Cell Culture Models“ bis hin zu „Immune Cell Culture “. Im Rahmen der Veranstaltung referierten zahlreiche Expertinnen und Experten aus Forschungseinrichtungen in Graz, Wien, Innsbruck und Krems. Zudem konnten die interessierten TeilnehmerInnen auch in verschiedenen Workshops zu spezifischen Bereichen detaillierte Informationen erhalten. </p><p>Zusätzlich zur Vortrags- und Workshopreihe waren zahlreiche Aussteller wie PELO Biotech, Szabo Scandic oder Biozym vor Ort und gaben den TeilnehmerInnen Möglichkeiten zur Beratung und Information.   </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen</span></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_162904_CCD12_b11514df9e.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"204\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_162904_CCD11_63bfc7cb36.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_162904_CCD10_a14361b5f1.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"215\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_162904_CCD09_2b749ed611.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_162904_CCD07_49b8544789.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_162904_CCD01_e05b492cae.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"207\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_162904_CCD05_617c8f35e2.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"216\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_162904_CCD08_296c3e0f6a.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_162904_CCD06_a5bd9f2db9.jpg\" width=\"300\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-05-04T17:12:23+02:00","language":null}]}