{"count":3906,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3300","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3260","results":[{"id":669,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/28651/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160921_01_t.jpg","size":142502},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-09-21T09:48:56+02:00","end":"2016-09-22T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Ultraschall: Summer School","organizer":null,"location":null,"teaser":"Schallen unter Palmen: Studierende von Graz bis nach Rio de Janeiro nehmen an interaktiver Fortbildung teil","body":"<h3>Summer School für Ultraschall als Initiative von Studierenden </h3><p><br/> Sono4You Graz - eine Gruppe engagierter Studierender an der Medizinischen Universität Graz - organisiert auch in diesem Jahr wieder eine Weiterbildung zum Thema Ultraschall. Im Rahmen eines Peer-Teaching-Konzepts erhalten die TeilnehmerInnen einen spannenden Einstieg in die Sonographie in kollegialer Atmosphäre abseits des Curriculums. Von 23. bis 26. September 2016 findet die dritte Grazer Summer School für Ultraschall an der Med Uni Graz statt. Unterstützt wird das innovative Angebot auch in diesem Jahr wieder vom Unternehmen MIDES Healthcare Technology mit 16 Ultraschallgeräten und Lehrenden der Med Uni Graz. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Neue Medien: Von der Diagnose zur Therapie via Internet   </span></p><p>Die Anfänge von Sono4You Graz lassen sich auf eine kleine Gruppe Studierender zurückverfolgen, die Zuhause im Wohnzimmer die ersten Schritte in der Sonographie anhand von Videoanleitungen auf dem Online-Portal YouTube trainierte. Schnell entwickelte sich aus dem Engagement der NachwuchsmedizinerInnen der Wunsch, eine größere Initiative zu starten und auch weitere StudienkollegInnen für die Thematik zu begeistern. Seitdem hat sich einiges getan: ausgebuchte Summer Schools und Tutorien, deren Plätze innerhalb weniger Sekunden besetzt waren, sowie internationale Aufmerksamkeit und TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt. </p><p><br/> Bei der nun dritten Summer School für Ultraschall möchte sich das Organisationsteam bestehend aus Studierenden an der Med Uni Graz bewusst an seine Anfänge zurück erinnern und jene Medien nutzen, mit denen es selbst den Zugang zu dieser bedeutsamen Methode gefunden hat. So werden diesmal in einer begleitenden Studie TeilnehmerInnen vor Ort an der Med Uni Graz mit TeilnehmerInnen aus Berlin sowie mit Autodidakten aus dem „Selbststudium“ über YouTube verglichen. Neben den 60 TeilnehmerInnen, die in Graz persönlich anwesend sind, werden also wieder zahlreiche Interessierte via Video-Livestream dabei sein und die Summer School verfolgen, sogar die Universität Rio de Janeiro wird das Programm live mitverfolgen. </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Weltweit gefragt: Größter universitärer Ultraschallkurs im deutschsprachigen Raum   </span></p><p>Aufgrund der zunehmenden internationalen Bekanntheit und des großen Interesses aus anderen Ländern finden alle Vorträge und Workshops in englischer Sprache statt. Vorträge von ExpertInnen aus Stockholm, Vancouver, Johannesburg und London sowie Workshops von TutorInnen aus dem schwedischen Uppsala, Berlin und Maribor zeichnen das Programm aus. Ein weiteres Highlight der diesjährigen Summer School für Ultraschall ist, dass der Kurs parallel in Aachen, Berlin, Freiburg, Hamburg und Wien angeboten wird. So werden sich die Studierenden dieser Universitäten in den Hörsaal nach Graz zuschalten, während die Übungseinheiten jeweils lokal abgehalten werden werden. Damit werden in Summe 140 Studierende durch die Grazer Summer School einen mehrtägigen Einstieg in die Sonographie erhalten. </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Der Anwendungsbereich der Ultraschalluntersuchung wandelt sich  </span> </p><p>Mit der Weiterentwicklung der Geräte ergeben sich beinahe täglich neue Anwendungsgebiete für die Ultraschalluntersuchung. War die Sonographie vor einigen Jahren noch eine Spezialuntersuchung, die vor allem von SpezialistInnen angeboten wurde, geht der Trend dahin, bereits während der Erstuntersuchung wegweisende Befunde zu erheben und unmittelbare Therapieentscheidungen zu treffen (Point of Care Ultrasound). Ein Fakt, dem das Programm der Summer School Rechnung trägt. So werden die Studierenden am letzten Tag PatientInnen am LKH-Universitätsklinikum Graz klassisch mit ihren Händen und dem Stethoskop untersuchen und diese Statuierung mit der Sonographie ergänzen. Diese Untersuchungsmethode ist dabei besonders schonend für die PatientInnen, da sie ohne ionisierende Strahlen (Röntgenstrahlen) auskommt. </p><p><br/> Das Grazer Medizintechnikunternehmen MIDES Healthcare Technology trägt maßgeblich zum Erfolg der studentischen Initiative bei und stellt für die Durchführung der Summer School 16 Ultraschallgeräte sowie technischen Support zur Verfügung. Erst dieses Jahr spendete das Unternehmen zudem ein vollfunktionsfähiges Sonographie-System, um den angehenden ÄrztInnen der Medizinischen Universität Graz das ganze Jahr hindurch Ultraschall-Trainings zu ermöglichen. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Schallen unter Palmen: 3. Summer School für Ultraschall   </span></p><p>Zeit: 23.-26. September 2016 <br/>Ort:  Med Uni Graz, Hörsaalzentrum   </p><p><a href=\"http://graz.sono4you.at/\" target=\"_blank\">http://graz.sono4you.at/ </a><br/><a href=\"https://www.facebook.com/sono4yougraz/?fref=ts\" target=\"_blank\">www.facebook.com/sono4yougraz </a><br/>Livestream: live.sono4you.at </p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=28652\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-09-21T10:13:35+02:00","language":null},{"id":668,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/28646/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160920_01_t.jpg","size":232919},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-09-20T16:06:28+02:00","end":"2016-09-21T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Hörspiel: Gelebte Integration","organizer":null,"location":null,"teaser":"\"Die Suche nach dem Glück\" als interkulturelles Hörspiel entstand im Rahmen der Kooperation \"Lass dich hören\"","body":"<h3>Die Suche nach dem Glück</h3><p><br/> Das Next Liberty feierte am 18. September mit dem großen Theaterfest nicht nur den Start in ein neues Theaterjahr, sondern gemeinsam mit den Kooperationspartnern – dem Lerncafé der Caritas Steiermark und dem kinderCAMPUSbüro der Medizinischen Universität Graz – auch den erfolgreichen Abschluss des kreativ und sozial äußerst bereichernden Projekts „Lass dich hören“: Gemeinsam mit der Next Liberty-Theaterpädagogin Pia Weisi, dem Schauspieler Martin Niederbrunner, der Sängerin Maureen Browne und dem Musikalischen Leiter des Next Liberty, Maurizio Nobili, entwickelten über 50 Kinder, Jugendliche und Erwachsene eine Idee für eine eigene Geschichte, die unter dem Titel „Die Suche nach dem Glück“ als Hörbuch umgesetzt wurde. Ziel des Projektes war es, vor allem Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund die Möglichkeit zu bieten, über den Unterricht und die Aktivitäten in den Lerncafés hinaus spielerisch mit Sprache umzugehen, über die gemeinsame Projektarbeit in den Austausch zu kommen und dabei auch noch gemeinsam etwas zu kreieren, das sich am Ende wirklich hören lassen kann. Als großes Finale an diesem aufregenden Tag stimmten die beteiligten jungen Gesangstalente gemeinsam mit dem Ensemble des Theaters den Final-Song des Hörbuchs an. </p><p>Die Medizinische Universität Graz ermöglichte maßgeblich die Produktion der Hörspiel CD und war vertreten durch das kinderCAMPUSbüro eine große Stütze in der Betreuung der jungen Hörspielstars.</p><p><br/><span class=\"small\">Bild: Lupi Spuma</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-09-20T16:20:38+02:00","language":null},{"id":667,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10805/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141119_01.jpg","size":105410},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-09-19T12:54:25+02:00","end":"2016-09-20T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Krebs: Zelltod steuern","organizer":null,"location":null,"teaser":"WissenschafterInnen erforschen möglichen programmierten Zelltod von Krebszellen durch erhöhtes Energieangebot","body":"<h3>Entartetes Wachstum: Mitochondrien im Fokus der Forschung </h3><p><br/> Krebszellen sind wahre Meister der Effizienz. Um ihr unkontrolliertes Wachstum überhaupt erst möglich zu machen, scheinen diese entarteten Zellen einen sehr spezifischen und stark veränderten Energiestoffwechsel zu besitzen. WissenschafterInnen an der Medizinischen Universität Graz haben nun entdeckt, welche Veränderungen im Kalziumhaushalt der zellulären Kraftwerke, den Mitochondrien, den Krebszellen zu Ihrer Effizienz verhelfen. Die Ergebnisse zeigen weiters, wie man durch Manipulationen der zellulären Prozesse die das mitochondriale Kalzium regulieren, den kontrollierten Zelltod von Tumorzellen auslösen kann. Ihre Ergebnisse publizierten die ForscherInnen jüngst in den renommierten Journals „<a href=\"http://www.nature.com/ncomms/2016/160919/ncomms12897/full/ncomms12897.html\" target=\"_blank\">Nature Communications</a>“ und „<a href=\"http://www.karger.com/Article/FullText/447844\" target=\"_blank\">Cellular Physiology and Biochemistry</a>“. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Grazer Forschung: Zellwachstum von Tumorzellen im Visier   </span></p><p>Tumorzellen entwickeln sich aus ursprünglich gesunden Zellen und zeichnen sich durch ein Zellwachstum ohne Rücksicht auf umliegendes Gewebe, dessen Integrität sie schließlich zerstören, aus. WissenschafterInnen an der Medizinischen Universität Graz rund um Univ.-Prof. Mag. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/6f76c593-b345-4ebb-b285-d9f715d07289\" target=\"_blank\">Wolfgang Graier</a>, Institut für Molekularbiologie und Biochemie der Medizinischen Universität Graz, beschäftigen sich bereits seit geraumer Zeit mit der Erforschung der Unterschiede im Energiestoffwechsel von Krebszellen und gesunden Körperzellen. In diesem Bereich haben die Grazer ForscherInnen nun zwei international vielbeachtete Arbeiten publiziert. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Gesteuertes Wachstum: Krebszellen regulieren Zellwachstum eigenständig   </span></p><p>Die Mitochondrien als Energielieferanten der Zelle stehen im Fokus einer aktuellen Publikation im hochrangigen Journal „Nature Communications“. Darin zeigen die WissenschafterInnen rund um Wolfgang Graier und dessen Dissertantin <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/f1ec4169-1fc0-4507-8a42-369bb548e7b3\" target=\"_blank\">Corina Madreiter-Sokolowski</a> die Unterschiede zwischen Tumorzellen und gesunden Zellen in Bezug auf die mitochondriale Aktivität. In seiner Arbeit untersuchte das Team die Aufnahme von Kalzium in das Mitochondrium. „Mitochondrien befinden sich in fast allen Körperzellen und diese sehr dynamischen Organellen sind in großer Interaktion mit dem größten intrazellulären Ca2+ Speicher, dem endoplasmatischen Retikulum. Als Kraftwerke der Zelle produziere sie das Energiemolekül Adenosintriphosphat (ATP), das den wichtigsten „Treibstoff“ für das menschliche Leben darstellt“, beschreibt Wolfgang Graier die Mitochondrien. </p><p><br/>Die Aufnahme von Kalzium in die Mitochondrien ist einer der entscheidenden Prozesse für die Aktivierung der mitochondrialen Atmung, welche der Erzeugung von ATP in diesen Organellen zugrunde liegt. Bei den untersuchten Krebszellen entdeckten die WissenschafterInnen, dass die Kalziumaufnahme in die Mitochondrien durch die Methylierung des Regulatorproteins MICU1 stark beeinträchtigt wird und es nur durch die Interaktion des MICU1 mit dem Uncoupling Protein 2 (UCP2) zu einer Kalziumaufnahme und Aktivierung der Mitochondrien kommen kann. „Auf diese Weise scheinen Krebszellen im Gegensatz zu gesunden Zellen die Möglichkeit zu besitzen, über die Expression von UCP2 die mitochondriale Aktivität regulieren zu können“, fasst Wolfgang Graier das Ergebnis kurz zusammen. Die Bedeutung dieser für Krebszellen spezifischen Regulation macht eine weitere Publikation der Grazer Forschungsgruppe deutlich. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Krebszellen: Zelltod durch Überangebot an Energie   </span></p><p> Parallel zur Untersuchung der Regulation der Mitochondrien entdeckten die WissenschafterInnen, dass in den von ihnen untersuchten Krebszellen der Kalziumfluss vom endoplasmatischen Retikulum zu den Mitochondrien stark erhöht ist. Diese erhöhte Kalziumzufuhr führt zu einer erhöhten Produktion von ATP, womit die Krebszellen Energie für ihr enormes Wachstum generieren können. „Dieser Trick kann sich für die Krebszellen allerdings auch negativ auswirken“, wie Corina Madreiter-Sokolowski erklärt. Die stetige Erhöhung der mitochondrialen Kalziumaufnahme führt schließlich dazu, dass Mechanismen ausgelöst werden, die zum Tod der Krebszelle führen können. So scheinen Krebszellen diesen Balanceakt einerseits über die physische Nähe zwischen dem endoplasmatischen Retikulum und den Mitochondrien, andererseits über die Expression des UCP2 zu regulieren. Diese Arbeit wurde kürzlich im Journal „Cellular Physiology and Biochemistry“ veröffentlicht. </p><p><br/> Eine Störung dieses Gleichgewichts, wie sie etwa durch den Traubeninhaltsstoff „Resveratrol“ verursacht wird, führt zu einem selektiven Absterben von Krebszellen. „Diese Forschungsergebnisse sind vielversprechende Forschungsansätze für mögliche neue Optionen in der Krebstherapie und sind aktuell Gegenstand intensiver weiterer Forschungsarbeit an der Med Uni Graz“, so Wolfgang Graier abschließend. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: </span><br/><br/>Univ.-Prof. Mag. Dr. Wolfgang Graier <br/>Institut für Molekularbiologie und Biochemie <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 380 7560 <br/><a href=\"mailto:wolfgang.graier@medunigraz.at\">wolfgang.graier@medunigraz.at  </a></p><p> <a href=\"http://www.nature.com/ncomms/2016/160919/ncomms12897/full/ncomms12897.html\" target=\"_blank\">http://www.nature.com/ncomms/2016/160919/ncomms12897/full/ncomms12897.html </a><br/><a href=\"http://www.karger.com/Article/FullText/447844\" target=\"_blank\">http://www.karger.com/Article/FullText/447844 </a></p><p><a href=\"t3://file?uid=28628\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p><p><br/><br/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-10-06T14:34:50+02:00","language":null},{"id":666,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/28611/","original":null,"mimetype":"image/png","filename":"160916_seamless_04.png","size":349569},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-09-16T10:25:48+02:00","end":"2016-09-17T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Tagung: Seamless Learning","organizer":null,"location":null,"teaser":"Internationale eLearning Tagung zum Thema \"Seamless Learning\" an der Med Uni Graz.","body":"<h3> „Seamless Learning – Lernen jederzeit und überall“ als Motto der eLearning Tagung an der Med Uni Graz</h3><p></p><p> Kürzlich fand an der Med Uni Graz die internationale eLearning Tagung zum Thema „Seamless Learning – Lernen jederzeit und überall“ statt. Vizerektorin <span class=\"name-of-person\">Caroline Schober-Trummler</span> und Gemeinderat <span class=\"name-of-person\">Thomas Rajakovics</span> begrüßten die insgesamt 50 TeilnehmerInnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. DI Dr. <span class=\"name-of-person\">Herwig Rehatschek</span>, Leiter der Abteilung Studienorganisation und Lernen mit Medien der Med Uni Graz, moderierte die Tagung. Die TeilnehmerInnen nutzten nicht nur die Gelegenheit, sich über die verschiedenen Möglichkeiten und Anwendungsbereiche des Seamless Learnings zu informieren, sondern auch um sich untereinander zu vernetzen und auszutauschen. </p><p> Der Tagungsband ist sowohl in Druckform als auch online kostenlos zu beziehen. Die Informationen dazu finden Sie <a href=\"http://www.zfhe.at/index.php/zfhe/issue/view/51\" target=\"_blank\">hier</a>.  </p><p></p><p> <span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen </span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-09-20T08:16:01+02:00","language":null},{"id":665,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/28602/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160915_01_t.jpg","size":176808},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-09-15T09:55:05+02:00","end":"2016-09-16T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Innovation: Forschung prämiert","organizer":null,"location":null,"teaser":"Erfolgreiche Kooperation - der Fast Forward Award 2016 geht an das innovative Forschungsprojekt „iPrint“. ","body":"<h3> Die Gold-Glas-Trophäe geht an das Projekt „iPrint“: Das Wirtschaftsressort des Landes Steiermark und die Steirische Wirtschaftsförderung SFG zeichnen die Innovationen des Jahres aus.</h3><p></p><p> Am 14. September 2016 war es soweit: In der Grazer Stadthalle wurden die GewinnerInnen des Fast Forward Award ausgezeichnet. Nicht nur eine Fachjury, sondern auch tausende Online-Votings kürten die PreisträgerInnen. Der „Fast Forward Award“ wird einmal jährlich für die innovativsten Projekte in Wirtschaft, Forschung &amp; Entwicklung vergeben und gilt mittlerweile als einer der wichtigsten Innovationspreise Österreichs. </p><p><span class=\"name-of-person\">Projekt \"iPrint\": Schädelimplantate aus dem 3-Drucker </span></p><p>Der diesjährige Preis ging an „iPrint“, ein gemeinsames Projekt der Med Uni Graz unter der Leitung von Univ.-Prof.in Dr.in<a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/e3954f4c-3c49-4539-9228-dd7e70faaf3a\" target=\"_blank\"> Ute Schäfer</a>, Forschungseinheit für Experimentelle Neurotraumatologie und der Montanuniversität Leoben, Department Kunststofftechnik, welches von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG gefördert wird. Das Projektziel liegt in der Entwicklung neuer generativer Verfahren und Materialien, welche die passgenaue, personalisierte Fertigung von Schädelimplantaten während laufenden Operationen ermöglichen. Dank dem schnellen 3D-Drucker und neuen Kunststoffen erspart diese Methode PatientInnen eine Zweit-OP und damit zusätzliche Belastungen. </p><p>Das Projekt „iPrint“ hat sich in der Kategorie Institutionen und Forschungseinrichtungen erfolgreich durchgesetzt. <span class=\"name-of-person\">Herzlichen Glückwunsch! </span></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-09-15T13:45:37+02:00","language":null},{"id":664,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10795/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141008_01.jpg","size":126567},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-09-14T14:58:10+02:00","end":"2016-09-15T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Keimfrei: Natürliches Schutzschild","organizer":null,"location":null,"teaser":"Keimfreie Intensivstation - ForscherInnen wollen natürliches Schutzschild durch Probiotikum aufbauen","body":"<h3>Keimfreie Intensivstation: Verlust des natürlichen Mikrobioms </h3><p><br/> PatientInnen mit schweren bzw. oft lebensbedrohlichen Krankheiten werden auf der Intensivstation bestmöglich versorgt. Mikroben und durch diese verursachte Erkrankungen stellen bis heute ein Problem in der Behandlung von IntensivpatientInnen dar. Sie können aber auch aktiv zur Genesung von Schwerkranken beitragen. WissenschafterInnen der Medizinischen Universität Graz sowie der Technischen Universität Graz arbeiten im Forschungsverbund <a href=\"https://biotechmedgraz.at/\" target=\"_blank\">BioTechMed-Graz</a> intensiv an der Entwicklung eines Probiotikums, welches das geschwächte Mikrobiom von IntensivpatientInnen wieder aufbauen soll und somit zu deren Genesung beiträgt. </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Intensivstation: Gesunde versus gefährliche Keime</span> </p><p>Um den Heilungsverlauf von PatientInnen auf der Intensivstation optimal zu begleiten, wird durch rigorosen Einsatz von Desinfektionsmitteln versucht, krankheitserregende Keime abzutöten. Typischerweise findet man im Umfeld von Intensivstationen Infektionen mit sogenannten Hospitalismuskeimen. Darunter versteht man Keime, welche man bevorzugt in Krankenhäusern findet und gegen welche Desinfektionsmaßnahmen oft nur mehr bedingte Wirkung zeigen. „Auch multiresistente Keime können in diesem Zusammenhang auftreten, gegen die eine Vielzahl von bekannten Antibiotika vielfach wirkungslos ist“, erläutert Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/9121b261-ba6c-4bf0-a134-9e6b5f9039cf\" target=\"_blank\">Gregor Gorkiewicz</a>, Professor für Mikrobiomforschung in der Humanmedizin an der Med Uni Graz. „Kritisch kranke PatientInnen sind oftmals besonders empfänglich für Infektionskrankheiten und werden typischerweise mit Antibiotika behandelt, sobald Symptome einer Entzündung oder Infektion auftreten“, so der Mediziner. </p><p><br/>Neue wissenschaftliche Ergebnisse deuten jedoch darauf hin, dass sich der dadurch verursachte Verlust der natürlichen mikrobiellen Besiedelung des menschlichen Körpers negativ auf den Heilungsverlauf auswirken kann. Hier setzt die Arbeit der Forschungsgruppe an, welche von Gregor Gorkiewicz und Univ.-Prof. Dr. Gabriele Berg, Institut für Umweltbiotechnologie der TU Graz geleitet wird. Im Rahmen des interuniversitären Forschungsverbundes BioTechMed-Graz – eine Kooperation von Karl Franzens Universität Graz, TU Graz und Med Uni Graz zur interdisziplinären Gesundheitsforschung – arbeiten die WissenschafterInnen intensiv an der Entwicklung eines Probiotikums für PatientInnen auf der Intensivstation.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Vision: Probiotikum zum Aufbau des natürlichen Schutzschildes   </span></p><p> Viele Bakterien des natürlichen Mikrobioms, wie beispielsweise Bakterien auf der Haut oder den Schleimhäuten, gehen auf der Intensivstation durch den Einsatz von Antibiotika und Desinfektionsmaßnahmen verloren. „Auch das bei IntensivpatientInnen oftmalige Fehlen einer normalen Ernährung bzw. deren Ersatz durch die Zufuhr von Nährstoffen in Infusionslösungen führt dazu, dass „gute“ Bakterien stark reduziert werden bzw. keine natürlichen Wachstumsfaktoren finden und dadurch verschwinden“, zeigt Gregor Gorkiewicz auf. Dies hat schließlich zur Folge, dass sich Hospitalismuskeime oder auch andere Krankheitserreger am und im den PatientInnen ausbreiten können. „Der Verlust einer funktionierenden Darmflora kann bei IntensivpatientInnen beispielsweise zu schweren choleraartigen Durchfällen führen“, zählt Gregor Gorkiewicz ein Beispiel auf. </p><p><br/> Derzeit kann die Wiederherstellung der Darmflora in so einem Fall nur über eine Stuhltransplantation gelingen, einem Verfahren, bei dem der gefilterte Stuhl von gesunden SpenderInnen in den Darm von PatientInnen eingebracht wird. Die Forschungsgruppe rund um Gregor Gorkiewicz und Gabriele Berg arbeitet nun an der Entwicklung eines Probiotikums, welches den Aufbau der zerstörten Darmflora bewerkstelligen soll. „Die Hauptfrage unseres Projekts lautet, welche Mechanismen aktiviert werden müssen, um ein zerstörtes physiologisches Mikrobiom wiederaufbauen zu können“, erklärt Gregor Gorkiewicz. Deshalb planen die WissenschafterInnen jene Mikroben zu identifizieren und im Anschluss zu kultivieren, welche für die Wirksamkeit der Stuhltransplantation verantwortlich sind. Diese könnten dann in Zukunft als Probiotika in der Behandlung von IntensivpatientInnen Verwendung finden. </p><p><br/> „Das interdisziplinäre Team, welches von der Intensivmedizin über die Mikrobiomforschung bis hin zur Biotechnologie reicht, ist ein wesentlicher Bestandteil zum Projekterfolg“, so der Tenor der Projektmitglieder. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: </span><br/>Univ.-Prof. Dr. Gregor Gorkiewicz <br/>Professor für Mikrobiomforschung in der Humanmedizin <br/> Institut für Pathologie <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 385 83649 <br/><a href=\"mailto:gregor.gorkiewicz@medunigraz.at\">gregor.gorkiewicz@medunigraz.at</a></p><p><a href=\"t3://file?uid=28594\">Presse-Information</a></p><p><br/><br/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-09-14T15:52:11+02:00","language":null},{"id":663,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/28548/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160912_pinocchio_teaser.jpg","size":182788},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-09-12T10:27:29+02:00","end":"2016-09-13T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Impressionen: Musical Pinocchio","organizer":null,"location":null,"teaser":"Im Rahmen der diesjährigen Summer Musical School wurde das Stück „Pinocchio“ inszeniert.","body":"<h3> Gelungene Abschlussveranstaltung: Die Geschichte von Pinocchio und seinen Freunden im Rahmen der Summer Musical School 2016. </h3><p></p><p> Musikalischer Ferienabschluss: Eine Woche lang probten die Kinder in der Summer Musical School, eine Kooperation zwischen <span class=\"name-of-person\">Next Liberty</span>,<span class=\"name-of-person\"> Universität Graz</span> und <span class=\"name-of-person\">Med Uni Graz</span>, das Stück „Pinocchio“ ein. Das Ergebnis konnte sich auch heuer wieder sehen lassen: Voller Konzentration und Leidenschaft zeigten die jungen Bühnentalente ihr Können und präsentierten die berühmte Geschichte des hölzernen Jungen Pinocchio – frei nach dem berühmten Roman von Carlo Collodi. Der Text stammte von <span class=\"name-of-person\">Andreas Staudinger</span>, die Musik von <span class=\"name-of-person\">Maurizio Nobili</span>, dem musikalischen Leiter des Next Liberty Graz, die Choreografie studierte<span class=\"name-of-person\"> Benjamin Rufin</span> ein.  </p><p>Auch in diesem Jahr hat das Team vom Next Liberty Graz wieder tolle Arbeit geleistet und den Kindern eine einzigartige Gelegenheit geboten. Die zahlreichen Familien und Freunde waren von der Vorstellung begeistert. Besonderer Dank gilt auch <span class=\"name-of-person\">Renate Kasper</span> vom <a href=\"http://www.medunigraz.at/genderunit/servicestelle-fuer-vereinbarkeit/kindercampusbuero/\" target=\"_blank\">kinderCAMPUSbüro</a> der Med Uni Graz und Sängerin <span class=\"name-of-person\">Maureen Browne</span>, mit deren Unterstützung dieses sehenswerte Ergebnis in kürzester Zeit möglich wurde.   </p><p></p><p> <span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen </span> </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-09-15T09:30:39+02:00","language":null},{"id":662,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/24909/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160129_kindercampus_teaser.jpg","size":143972},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-09-09T10:53:38+02:00","end":"2016-09-10T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Hörbuch: zuHÖRen & mitSPIELen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Interkulturelles Hörspiel des Projekts „Lass dich hören! – zuHÖRen und mitSPIELen“.","body":"<h3>Lass dich hören: Das interkulturelle Hörspiel „Die Suche nach dem Glück“ ist fertig!</h3><p>Im Rahmen des Projektes „Lass dich hören!“ des <span class=\"name-of-person\">Next Liberty Jugendtheaters</span>, des <span class=\"name-of-person\">Lerncafés </span>der <span class=\"name-of-person\">Caritas Steiermark</span> und des<span class=\"name-of-person\"> kinderCAMPUSbüros</span> der Medizinischen Universität Graz haben Kinder und Jugendliche ein eigenes Hörspiel umgesetzt. Ziel dieses Projektes war es, vor allem Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund die Möglichkeit zu bieten, über den Unterricht und die Aktivitäten in den Lerncafés hinaus spielerisch mit Sprache umzugehen, über die gemeinsame Projektarbeit in den Austausch zu kommen und dabei auch noch gemeinsam etwas zu kreieren, das sich am Ende wirklich hören lassen kann. Gemeinsam mit der Next Liberty-Theaterpädagogin<span class=\"name-of-person\"> Pia Weisi</span>, dem Schauspieler <span class=\"name-of-person\">Martin Niederbrunner</span>, der Sängerin <span class=\"name-of-person\">Maureen Browne </span>und dem Musikalischen Leiter des Next Liberty, <span class=\"name-of-person\">Maurizio Nobili</span>, entwickelten über 50 Kinder, Jugendliche und Erwachsene eine Idee für eine eigene Geschichte, die unter dem Titel <span class=\"name-of-person\">„Die Suche nach dem Glück“</span> als Hörbuch umgesetzt wurde. </p><p></p><p> Das Next Liberty feiert am 18. September mit dem großen Theaterfest nicht nur den Start in ein neues Theaterjahr, sondern gemeinsam mit den Kooperationspartnern – dem Lerncafé der Caritas Steiermark und dem kinderCAMPUSbüro der Medizinischen Universität Graz – auch den erfolgreichen Abschluss dieses kreativ und sozial äußerst bereichernden Projekts: Um 17.00 Uhr wird dabei auf der Bühne des Next Liberty die CD „Die Suche nach dem Glück“, die es ab sofort auch zu kaufen gibt, offiziell präsentiert, danach stimmen die beteiligten jungen Gesangstalente gemeinsam mit dem Ensemble des Theaters den Final-Song des Hörbuchs an, der sich garantiert hören lassen kann. </p><p></p><p> <span class=\"name-of-person\">Das große Next Liberty-Theaterfest am Sonntag, 18.09.2016 ab 13.00 Uhr / Eintritt frei<br/>CD-Präsentation „Die Suche nach dem Glück“ um 17.00 Uhr </span></p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Textnachweis: Next Liberty Graz</span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-09-09T11:31:31+02:00","language":null},{"id":661,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10801/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141106_02.jpg","size":116191},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-09-08T13:13:00+02:00","end":"2016-09-09T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Biobank: Internationale Konferenz","organizer":null,"location":null,"teaser":"Europe Biobank Week - Zukunftsherausforderungen an Biobanken im Fokus einer internationalen Fachtagung","body":"<h3>Zukunftsherausforderungen an Biobanken gemeinsam meistern </h3><p><br/> „Biobanking for Health Innovation“ lautet das Motto der ersten Europe Biobank Week, welche vom 13. bis zum 16. September 2016 am Gelände der Messe Wien stattfindet. Als lokaler Veranstalter fungiert <a href=\"http://bbmri.at/\" target=\"_blank\">BBMRI.at</a>, der österreichische Knoten der europäischen Biobankeninfrastruktur <a href=\"http://bbmri-eric.eu/\" target=\"_blank\">BBMRI-ERIC</a> an der Medizinischen Universität Graz. ExpertInnen aus der ganzen Welt werden über die zukünftigen Herausforderungen für Biobanken sprechen und deren Weiterentwicklung vorantreiben. Aber auch BürgervertreterInnen werden aktiv an der Konferenz teilnehmen und zum Thema „Speichern und Verteilen von Gesundheitsdaten in Biobanken“ eingebunden. </p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Biobanken: Weltweiter Motor für innovative Gesundheitsforschung   </span></p><p>Biobanken stellen weltweit einen wesentlichen infrastrukturellen Bestandteil der Biowissenschaften und der Biotechnologie dar. Die eingelagerten Proben und Daten bilden die Basis für Forschung und Entwicklung und damit für die stetige Optimierung der Gesundheitsversorgung. Auf diesem erfolgreichen Weg gilt es jedoch Herausforderungen zu meistern und gemeinsam an neuen Ansätzen zu arbeiten. Aus diesem Grund veranstalten BBMRI-ERIC – die europäische Einrichtung für Biobankeninfrastruktur mit zentralem Managementbüro am ZWT der Medizinischen Universität Graz - und die ESBB – European, Middle Eastern &amp; African Society for Biopreservation &amp; Biobanking – gemeinsam die erste Europe Biobank Week. Lokaler Veranstalter ist BBMRI.at, der österreichische Knoten von BBMRI-ERIC unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/a75dbbdc-df90-4842-afa1-0ca1041e40b8\" target=\"_blank\">Kurt Zatloukal</a>, Med Uni Graz. An der österreichischen Biobankforschungsinfrastruktur BBMRI.at sind alle Medizinischen Universitäten Österreichs, die Veterinärmedizinische Universität Wien sowie zwei weitere Partner beteiligt, welche über insgesamt 12 Millionen Proben und dazugehörige medizinische Daten verfügen. BBMRI.at wird vom BMWFW gefördert (GZ 10.470/0016-II/3/2013). </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Europe Biobank Week: Kooperationsgedanke für eine starke Zukunft   </span></p><p>Die Europe Biobank Week bringt rund 500 Biobank-ExpertInnen aus der ganzen Welt zusammen, um die zukünftigen Herausforderungen für Biobanken, wie die Führung einer Biobank, die Einbeziehung von PatientInnen und der Öffentlichkeit, Datenschutz, Management von Daten, Qualität und Integrität von Proben und Daten, sowie internationale Kooperationen zu diskutieren. Das Kernthema der Europe Biobank Week heißt „Gesundheitsinnovation“; weitere Schwerpunktthemen sind Qualitäts- und Datenmanagement. Neben hochkarätigen Keynote-Lectures, Workshops und zahlreichen Möglichkeiten zum gemeinsamen Austausch findet ein Satelliten Workshop von BBMRI.at zum Thema „Speichern und Verteilen von Gesundheitsdaten in Biobanken“ statt - ein Highlight im großen Tagungsprogramm. „Dieser Workshop soll die Chance bieten, Möglichkeiten und Grenzen der Mitsprache von PatientInnen als primäre Dateneigentümer im Rahmen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung zu diskutieren“, beschreibt Kurt Zatloukal den Workshop. Hierbei werden Mitglieder österreichischer Bioethikkommissionen, Projektmitglieder von BBMRI.at, BürgervertreterInnen aus dem Projekt BBMRI.at und JournalistInnen gemeinsam offene Fragen diskutieren. Die europäische Biobankenlandschaft befindet sich aktuell in einer Phase der Veränderung mit dem Ziel zunehmender Vernetzung. BBMRI.at wird zum Ergebnis dieses Workshops einen Bericht als Teil einer nationalen Biobankenstrategie verfassen.</p><p><span class=\"name-of-person\"><br/> Biobank Graz: Essentielle Basis für Wissenschaft und Forschung   </span></p><p>An der Biobank der Medizinischen Universität Graz lagern aktuell mehr als 7,5 Millionen biologische Proben, womit die Einrichtung eine der größten dieser Art weltweit ist. Als zentrale Serviceeinrichtung der Med Uni Graz stellt die Biobank Graz Logistik und Infrastruktur zur Verfügung, um die Forschungsgruppen an der Med Uni Graz beim Sammeln, Bearbeiten und der Lagerung von biologischen Proben und der zugehörigen Daten bestmöglich zu unterstützen. Proben und Daten werden an Forschungsgruppen weltweit versandt, wobei natürlich ein besonderes Augenmerk auf die Qualität von Proben und Daten sowie den Schutz der persönlichen Rechte der PatientInnen gelegt wird. Kürzlich erhielt die Biobank Graz, die Mitglied von BBMRI.at ist, den Titel „Beste europäische akademische Biobank“ verliehen. „Mit dieser Auszeichnung wurde vor allem die Innovationskraft der Biobank Graz gewürdigt“, freut sich Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/4e663e7f-a2a1-4545-921a-e7f1adca9c19\" target=\"_blank\">Berthold Huppertz</a>, Direktor der Biobank Graz. </p><p><br/> Die Biobank Graz ist intensiv daran beteiligt, das gemeinsame Erarbeiten von hohen Qualitäts-Standards für Proben und Daten bei der Vernetzung von Biobanken voranzutreiben. Hier werden die Möglichkeiten geschaffen, vergleichbar hochwertige Proben und Daten aus vielen Biobanken zu kombinieren, um die medizinische Forschung mehr denn je voranzutreiben. Natürlich müssen hier die aktualisierten Datenschutzrechtlichen und ethischen Rahmenbedingungen Berücksichtigung finden. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Europe Biobank Week </span><br/>13. bis 16. September 2016, Messe Wien <br/><a href=\"http://europebiobankweek.eu/\" target=\"_blank\">http://europebiobankweek.eu/ </a></p><p><br/><a href=\"t3://file?uid=28527\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-09-08T13:56:57+02:00","language":null},{"id":659,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/28413/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160907_HMO_teaser.jpg","size":195389},"related_links":[],"related_media":[{"id":20674,"media":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/28405/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160907_HMO_01.jpg","size":261156},"datetime":"2016-09-08T09:52:50+02:00","title":null,"description":null}],"start":"2016-09-08T09:14:00+02:00","end":"2016-09-09T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Symposium: Human Milk","organizer":null,"location":null,"teaser":"Symposium rund um die Muttermilchforschung an der Med Uni Graz. ","body":" <span class=\"name-of-person\">Minisymposium \"Human Milk Oligosaccharides in Pregnancy – Back to the Future\" informierte rund um die Muttermilchforschung an der Med Uni Graz. </span><p> Muttermilch enthält viele wertvolle Bestandteile, welche eine essentielle Grundlage für die Entwicklung des Neugeborenen darstellen. An der Medizinischen Universität Graz wird die Rolle von Kohlehydraten der Muttermilch als potentielle Biomarker für metabolische Erkrankungen in der Schwangerschaft untersucht. Humanmilch Oligosaccharide (HMO) sind bioaktive Mehrfachzucker in der Muttermilch, die bereits relativ früh während der Schwangerschaft im mütterlichen Blutkreislauf sowie im Nabelschnurblut nachweisbar sind. An der Med Uni Graz wurden im Rahmen eines Minisymposiums im Hörsaalzentrum aktuelle Forschungsergebnisse präsentiert, die Expertise führender ExpertInnen naher Fachgebiete ermöglichten eine vielseitige Diskussion und einen Ausblick auf die zukünftige Forschung. </p><p>Die Nachfrage und das Interesse für die Thematik ist groß, so nutzten über 80 TeilnehmerInnen die Gelegenheit, sich über diesen Forschungsbereich zu informieren. Vizerektorin Caroline Schober-Trummler und Univ.-Prof. Dr. Uwe Lang, Vorstand der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Med Uni Graz, begrüßten die zahlreichen TeilnehmerInnen. Im Anschluss referierten ExpertInnen der Med Uni Graz, TU Graz und Uni Graz sowie WissenschafterInnen aus Dänemark, den Niederlanden und den USA. </p><p></p><p> <span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen<br/></span></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-09-09T12:37:49+02:00","language":null},{"id":660,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/28494/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160907_01_t.jpg","size":167367},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-09-07T17:13:05+02:00","end":"2016-09-08T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Musical: Summer School","organizer":null,"location":null,"teaser":"Abschlussveranstaltung - Die Abenteuer von Pinocchio und seinen Freunden als schwungvolles Kindermusical.","body":"<h3>Lügen haben lange Nasen</h3><p><br/>In der Zeit vom 05. bis zum 09. September 2016 findet heuer bereits zum 5. Mal die Summer Musical School als Kooperation von Next Liberty, Universität Graz und Med Uni Graz statt. Die Musical School ist die ideale Gelegenheit, um einerseits die letzte Ferienwoche mit Musik und Gesang zu verbringen und andererseits wieder sanft in den Schulalltag zu finden.   </p><p><br/>Heuer erarbeiten die Kinder das Stück „Pinocchio“ – frei nach dem berühmten Roman von Carlo Collodi. Der Text stammt von Andreas Staudinger, die Musik von Maurizio Nobili, dem musikalischen Leiter des Next Liberty Graz.   </p><p>Aktuell wird fleißig geprobt: Die Rollen sind verteilt und es wird gesungen, getanzt und musiziert. Die Choreografie studiert <a href=\"http://www.benjaminrufin.de/Benjamin_Rufin/Willkommen.html\" target=\"_blank\">Benjamin Rufin</a> ein, der bereits mit den kleinen Talenten übt.</p><p><br/>Bei der Abschlussveranstaltung der Summer Musical School können Sie die Stars von morgen live auf der Bühne erleben. Fiebern Sie mit, wenn Pinocchio, Geppetto, die Fee und viele andere die Geschichte von Pinocchio auf die Bühne bringen. </p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Ab 01. Oktober am Spielplan des Next Liberty</span></p><p>Ab 01. Oktober erzählt das Next Liberty die abenteuerliche Geschichte von Pinocchio, seinen (Um-)Wegen, seinen phantastischen Gefährten und Widersachern als zauberhafte Kombination aus Schauspiel und Puppentheater für ein Publikum ab 4 Jahren. Weitere Informationen finden Sie <a href=\"http://www.nextliberty.com/stueck_detail.php?id=114854\" target=\"_blank\">hier</a>. <br/> </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-09-08T09:54:49+02:00","language":null},{"id":658,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/28370/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160905_av_kessler_teasew.jpg","size":130545},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-09-05T10:49:12+02:00","end":"2016-09-06T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Antritt: Harald Kessler","organizer":null,"location":null,"teaser":"Antrittsvorlesung von Univ.-Prof. Dr. Harald Kessler an der Med Uni Graz.","body":" <span class=\"name-of-person\">Antrittsvorlesung von Univ.-Prof. Dr. Harald Kessler zum Thema \"Hepatitis C – eine erfolgreiche Geschichte in der Medizin?\" </span><p> Mit Wirkung vom 28.01.2016 wurde <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/83a85158-d95f-42d3-b689-6f81ce559fb1\" target=\"_blank\">Harald Kessler </a>vom Rektor der Medizinischen Universität Graz zum Universitätsprofessor für das Fachgebiet „Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin“ berufen. Kürzlich fand im Hörsaalzentrum der Med Uni Graz seine Antrittsvorlesung statt.</p><p> Rektor <span class=\"name-of-person\">Hellmut Samonigg</span> begrüßte die BesucherInnen und skizzierte die Forschungsleistungen des gebürtigen Linzers, der bereits auf zahlreiche Publikationen zurückblicken kann. In seiner Antrittsvorlesung informierte Harald Kessler über die Entwicklung der Forschung im Bereich Hepatitis C, von der Identifikation 1989 bis hin zum heutigen Erkenntnisstand. </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen</span> </p><p></p><p><img height=\"205\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/2/6/csm_160905_av_kessler_01_576bc9c210.jpg\" width=\"300\"/> </p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/4/d/csm_160905_av_kessler_04_5387979c5b.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"201\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/0/d/csm_160905_av_kessler_10_674db51ce6.jpg\" width=\"299\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/2/c/csm_160905_av_kessler_02_1f3e27537c.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"203\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/0/8/csm_160905_av_kessler_08_ab2a56548e.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/5/f/csm_160905_av_kessler_09_590490f08c.jpg\" width=\"300\"/></p><p></p><p><img height=\"201\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/9/9/csm_160905_av_kessler_13_b4107092d1.jpg\" width=\"300\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-09-05T10:58:57+02:00","language":null},{"id":657,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/28341/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160902_admin.jpg","size":134582},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-09-02T11:48:45+02:00","end":"2016-09-03T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Lernziele: Studium & Lehre","organizer":null,"location":null,"teaser":"Innovative Lernzieldefinition an der Med Uni Graz mit dem vorklinischern Lernzielkatalog.","body":" <span class=\"name-of-person\">Lernziele definieren: Der vorklinische Lernzielkatalog ist da!   </span><p>Nachdem die Med Uni Graz bereits 2013 einen Lernzielkatalog für die klinischen Fächer veröffentlicht hat, wurde nun der druckfrische vorklinische Lernzielkatalog aufgelegt. Dieser bildet die wissenschaftlichen Grundlagen für die klinischen Fächer ab. </p><p>Durch den vorklinischen Lernzielkatalog sind nun für Lernende und Lehrende Kompetenzen, Fächer und Systeme für den nachfolgenden klinischen Studienabschnitt sichtbar. Lehrende, die an der Entwicklung dieses Katalogs mitwirkten, haben großen Bedacht darauf gelegt, die für Studierende im folgenden klinischen Abschnitt erforderlichen Grundlagen sowie Inhalte und Kompetenzen nach aktuellen wissenschaftlichen und didaktischen Gesichtspunkten klar zu definieren. Studierende können die im vorklinischen Bereich anzustrebenden Lernziele und die Kompetenzen, welche sie erreichen sollen, dem vorklinischen Lernzielkatalog entnehmen und sich so zielgerichtet auf die von ihnen erwarteten Lernleistungen vorbereiten. </p><p>Inhaltlich umfasst der vorklinische Lernzielkatalog spezifische Lernziele all jener Fachdisziplinen, welche curricular in der Lehre des ersten Studienabschnitts vertreten sind. Diese vorwiegend fächerzentrierte Auflistung der Lernziele wird gestützt und ergänzt durch eine systemorientierte Auflistung, wodurch die Vernetzung der einzelnen Fachdisziplinen wiederum deutlich sichtbar wird. </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-09-02T11:53:44+02:00","language":null},{"id":656,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/28332/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160831_alpbach_teaser.jpg","size":184156},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-08-31T11:28:08+02:00","end":"2016-09-01T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Austausch: Forum Alpbach","organizer":null,"location":null,"teaser":"Neue Denkweisen und Perspektiven zum Thema „Neue Aufklärung“ beim Europäischen Forum Alpbach.","body":"<span class=\"name-of-person\">Forum Alpbach: Neue Denkweisen und Perspektiven zum Thema „Neue Aufklärung“.</span><p>Als interdisziplinäre Plattform für Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur zieht das Europäische Forum Alpbach Jahr für Jahr zahlreiche engagierte Menschen aus aller Welt an, um aktuelle gesellschaftspolitische Fragestellungen zu diskutieren und Lösungsansätze zu erarbeiten. Beim diesjährigen Forum Alpbach stand das Thema „Neue Aufklärung“ im Mittelpunkt, um die Geschichte und ihre Bedeutung für die Gegenwart bzw. gegenwärtige Herausforderungen aufzurollen und neu zu hinterfragen. Kluge Köpfe aus verschiedenen Ländern und Kontinenten kamen in Tirol zusammen, um ihr Wissen und ihre Ideen, Erfahrungen und Gedanken im Rahmen der Wirtschafts-, Rechts-, Hochschul- und Gesundheitsgespräche beispielsweise auszutauschen. Die ForumsteilnehmerInnen konnten interessante Vorträge verfolgen, an Podiumsdiskussionen teilnehmen und in Workshops aktiv mitarbeiten. </p><p>„Auch in diesem Jahr nahmen wieder Stipendiatinnen der Med Uni Graz am Programm teil“, freut sich Rektor <span class=\"name-of-person\">Hellmut Samonigg</span>, der die jungen Wissenschafterinnen in Alpbach begrüßte. <span class=\"name-of-person\">Maria Smolle, Rosmarie Pichlbauer</span> und <span class=\"name-of-person\">Vera Feifel</span> hatten die Möglichkeit, die Inputs internationaler ExpertInnen zu verfolgen und sich zu vernetzen. </p><p></p><p><img height=\"200\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_160831_alpbach02_5e936e4473.jpg\" width=\"300\"/><br/> <span class=\"small\">(v.l.n.r.) Amin El-Heliebi, PhD, Institut für Zellbiologie, Histologie &amp; Embryologie, Med Uni Graz, im Beirat der Gesundheitsgespräche, Vera Feifel, Rektor Hellmut Samonigg, Maria Smolle und Rosmarie Pichlbauer </span></p><p></p><p><img height=\"185\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_160831_alpbach_a29bd62886.jpg\" width=\"300\"/><br/><span class=\"small\">Zahlreiche Studierende der Grazer Universitäten beim Forum Alpbach. </span></p><p><span class=\"name-of-person small\">Fotonachweis: © Markus Prantl </span></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-09-29T08:19:33+02:00","language":null},{"id":655,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/28322/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160830_pflege.jpg","size":101856},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-08-30T09:05:11+02:00","end":"2016-08-31T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Pflege: Hilfe bekommen","organizer":null,"location":null,"teaser":"Information zum Thema \"Hilfe für pflegende Angehörige und Zuschüsse\r\nzur 24-Stunden Betreuung\".","body":"<span class=\"name-of-person\">Hilfreiche Informationen über die Leistungen des Sozialministerium-Services zur Zuwendung für pflegende Angehörige und zur Unterstützung der 24-Stunden Betreuung.</span><p></p><p>Immer mehr Menschen befinden sich unvorhergesehen in der Situation, pflegebedürftig gewordene Angehörige zu betreuen, zu pflegen, oder Pflege und Betreuung für Angehörige zu organisieren. Die Servicestelle für Vereinbarkeit lädt herzlich ein, sich im Rahmen der Veranstaltung<span class=\"name-of-person\"> \"Hilfe für pflegende Angehörige und Zuschüsse zur 24-Stunden Betreuung\"</span> wichtige Informationen zur Unterstützung zu holen. Die TeilnehmerInnen werden über finanzielle Zuschüsse, Anspruchsberechtigungen, Betreuungskräfte (was ist möglich und welche Voraussetzungen sind zu erfüllen?) und Fristen informiert.</p><p>Nach dem informellen Teil steht <span class=\"name-of-person\">Claudia Posch</span>, MA, Abteilung für Sozialentschädigung des Sozialministerium-Services, für offene Fragen zur Verfügung. Abschließend gibt es die Möglichkeit, sich bei einem Buffet mit anderen TeilnehmerInnen auszutauschen.</p><p>Die Veranstaltung findet am Dienstag,<span class=\"name-of-person\"> 20. September um 15.00 Uhr im Eingangszentrum</span>, SR.KW.21, der Med Uni Graz statt.</p><p>Anmeldung bei Waltraud Heschl unter <a href=\"mailto:waltraud.heschl@medunigraz.at\">waltraud.heschl@medunigraz.at</a></p><p></p><p>Bei Bedarf und vorheriger Anmeldung wird eine Kinderbetreuung organisiert. Die Tagungsstätte ist barrierefrei. Für die Veranstaltung kann ein/eine GebärdensprachdolmetscherIn angefordert werden.</p><p></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-08-30T09:25:31+02:00","language":null},{"id":654,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/28321/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"DNA_gruen.jpg","size":116432},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-08-30T08:30:37+02:00","end":"2016-08-31T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Krebsforschung: DNA Analyse","organizer":null,"location":null,"teaser":"Grazer ForscherInnen sagen Genaktivität des Tumors aus der Analyse von zirkulierender DNA im Blut voraus","body":"<h3>Tumorforschung: Neue Möglichkeiten in der Analyse von zirkulierender Tumor-DNA</h3><p><br/>Blutuntersuchungen entwickeln sich zu einem wichtigen Instrument in der Diagnose und der Überwachung des Therapieverlaufs von KrebspatientInnen. Besonders vielversprechend sind neue Ansätze, die auf der Analyse von kleinen Fragmenten des Erbgutes aus Tumorzellen, die von diesen in den Blutkreislauf abgegeben werden können, beruhen. Das Erbgut von Tumorzellen unterscheidet sich von dem von normalen Zellen durch Veränderungen, auch Mutationen genannt, welche die funktionellen Einheiten, die sogenannten Gene, so beeinträchtigen können, dass sie ihre Aufgabe Eiweiße (Proteine) zu bilden, nicht mehr oder nur eingeschränkt ausführen. Bisher erlaubten die Analysen aus dem Blut nur Rückschlüsse über Mutationen im Tumorerbgut zu ziehen, nicht aber inwieweit dadurch auch die Funktion einzelner Gene verändert wird. WissenschafterInnen an der Med Uni Graz und der TU Graz ist es nun erstmals gelungen, durch eine Blutuntersuchung die Genexpression einzelner Gene im Tumorgewebe von Brustkrebspatientinnen vorherzusagen, was die diagnostischen Möglichkeiten deutlich erweitert und künftig für Therapieentscheidungen von KrebspatientInnen mit eingesetzt werden könnte. Die wissenschaftlichen Ergebnisse wurden kürzlich im renommierten Journal <a href=\"http://www.nature.com/ng/journal/vaop/ncurrent/full/ng.3648.html\" target=\"_blank\">„Nature Genetics“</a> publiziert.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">ctDNA: Winzige Bruchstücke des Tumorerbgutes im Visier der Wissenschaft  </span> </p><p>Die Analyse von Fragmenten des Tumorerbgutes im Blut, auch als zirkulierende Tumor-DNA (engl.: circulating tumor DNA; ctDNA) bezeichnet, entwickelt sich aktuell rasant zu einem wichtigen Werkzeug in der Diagnose und Überwachung von KrebspatientInnen. „Das kostengünstige Verfahren ist eine sehr gute Alternative zu aufwendigen und teils invasiven Untersuchungsverfahren in der Krebsdiagnostik bzw. in der Therapiekontrolle“, erklärt <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/4838df72-29c8-4529-84f9-412d6ca2717e\" target=\"_blank\">Peter Ulz</a>, Institut für Humangenetik der Medizinischen Universität Graz und Erstautor der Studie. Der Hintergrund des Verfahrens ist, dass absterbende Tumorzellen winzige Erbgutbruchstücke in das Blut abgeben, aus denen sich Tumor-spezifische Mutationen ablesen lassen. „Dabei liefert die Blutuntersuchung Rückschlüsse auf das Erbgut des Tumors und dessen Entwicklung während der Therapie“, so Peter Ulz. Jedoch hat die Detektion von ctDNA auch Grenzen, da aktuell nur statische Veränderungen auf DNA-Ebene ablesbar sind, wie beispielsweise Punktmutationen oder Kopienzahlveränderungen. Wichtige dynamische Marker, wie die Expression einzelner Gene, konnten bis dato jedoch nicht analysiert werden. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Entdeckung: Erstmals Rückschlüsse über Genexpression in Tumorgeweben nachweisbar </span>  </p><p>Dieser Sachverhalt beschäftigte ein interdisziplinäres Team im Rahmen der interuniversitären Forschungskooperation BioTechMed-Graz rund um das Institut für Humangenetik an der Med Uni Graz und das Institut für Molekulare Biotechnologie der Technischen Universität Graz. </p><p><br/> Ausgangslage ist der Prozess der Transkription, der erste Schritt in der Genexpression, also dem Prozess, wie die genetische Information zum Ausdruck kommt bzw. sich der Genotyp ausprägt – z.B. gesundes Gewebe oder Tumorgewebe. Die im Blut zirkulierende DNA stammt hauptsächlich von Zellen, die einen programmierten Zelltod durchlaufen haben. Dabei wird die DNA von Enzymen gespalten und es entsteht ein typisches Fragmentmuster. Da bestimmte Proteine in definierten Abständen an die DNA gebunden sind (Nukleosomen), werden Bereiche, die an Proteine gebunden sind, nicht abgebaut. „Eine bestimmte Kontrollbereich Kontrollregion von aktiven Genen ist allerdings nicht durch solche Proteine vor dem Abbau geschützt und wird somit von DNA spaltenden Enzymen bevorzugt verdaut“, beschreibt Peter Ulz den Vorgang. Die Transkription von Genen hinterlässt somit immer eine Spur auf der DNA im peripheren Blut. „Durch die Sequenzierung aller Fragmente im peripheren Blut, kann nun auf Grund des Fehlens einzelner Fragmente auf eine Genexpression rückgeschlossen werden“, erklärt Peter Ulz. </p><p><br/> In einem ersten Schritt haben die WissenschafterInnen gezeigt, dass im Blut zirkulierende DNA-Fragmente tatsächlich mit Nukleosomen assoziiert sind und dadurch vermehrt für die Sequenzierung zur Verfügung stehen. In einem weiteren Schritt ist es den ForscherInnen gelungen nachzuweisen, dass sich das Fragmentmuster in gesunden ProbandInnen zwischen aktiven und nicht-aktiven Genen unterscheidet. Unterstützt durch maschinelles Lernen konnten die WissenschafterInnen über das Fehlen dieser Fragmente Vorhersagen treffen, welches Gen aktiv exprimiert wird und welches nicht, wobei die Vorhersage gut mit experimentell ermittelten Werten übereinstimmt. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Dynamischer Marker in der Krebstherapie   </span></p><p>Die von den ForscherInnen entwickelte Analyse wurde zur Untersuchung von Blutproben von Brustkrebspatientinnen herangezogen, um die Genexpression einzelner Gene in Regionen mit Kopienzahlerhöhungen vorherzusagen. „Durch den Vergleich mit experimentellen Daten aus der Genexpressionsanalyse von Primärtumorgewebe der Patientinnen konnten wir zeigen, dass unsere Analyse in der Lage ist, exprimierte von nicht-exprimierten Genen unterscheiden zu können“, fasst Peter Ulz zusammen. Dadurch könnte es in Zukunft auch in anderen Krebsarten möglich sein, zusätzlich zu statischen Informationen des Tumorgenoms auch funktionelle Informationen, wie etwa die Genexpression, aus Analysen der ctDNA abzuleiten. Dies könnte helfen, Änderungen im Tumorgenom, die im Laufe einer Krebserkrankung entstehen, besser und umfassender zu verfolgen um einen größeren Einblick in die Tumorbiologie zu bekommen. Welche Konsequenzen der Informationsgewinn auf die Behandlungsstrategien für unterschiedliche Krebserkrankungen haben könnte, lässt sich noch schwer abschätzen, die Hoffnung wäre allerdings, auf eine Veränderung im Tumor schneller und mit geeigneten, zielgerichteten Therapien reagieren zu können. Langfristig gesehen könnte dieser Ansatz somit die personalisierte Medizin weiter vorantreiben und den Nutzen der ctDNA Analysen weiter in den Vordergrund stellen. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: </span><br/>Peter Ulz <br/>Institut für Humangenetik <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 380 4116 <br/> <a href=\"mailto:peter.ulz@medunigraz.at\">peter.ulz@medunigraz.at  </a><br/><br/> <a href=\"http://dx.doi.org/10.1038/ng.3648\" target=\"_blank\">http://dx.doi.org/10.1038/ng.3648 </a></p><p><a href=\"t3://file?uid=28320\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p><p><br/><img height=\"82\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_CCC_Logo_b0cff5dfa9.jpg\" width=\"299\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-08-31T14:05:25+02:00","language":null},{"id":653,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/28250/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"CCC_Logo.jpg","size":55181},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-08-25T10:54:12+02:00","end":"2016-08-26T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Krebstag: Kompakte Information","organizer":null,"location":null,"teaser":"Steirischer Krebstag: „Informieren – Erkennen – Handeln“. Informationsveranstaltung für Betroffene und Interessierte","body":"<h3> Steirischer Krebstag: „Informieren – Erkennen – Handeln“ </h3><p><br/>Jährlich erkranken österreichweit rund 39.000 Menschen an Krebs. Neben den Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems stellen Krebserkrankungen aktuell die zweithäufigste Todesursache dar. Daher sind Vorsorge und Prävention von zentraler Bedeutung. Des Weiteren ist es unbestritten, dass umfassende Informationen über eine Krebserkrankung, deren Behandlungsmöglichkeiten und die damit verbundenen Begleiterscheinungen ganz wesentlich zu einer besseren Krankheitsbewältigung beitragen. Unter dem Motto <span class=\"name-of-person\">„Informieren – Erkennen – Handeln“</span> lädt das Comprehensive Cancer Center Graz – eine gemeinsame Einrichtung von Medizinischer Universität Graz und LKH-Univ. Klinikum Graz – am 24. September zum Steirischen Krebstag 2016. Die ExpertInnen vor Ort informieren Sie und nehmen sich gerne Zeit für individuelle Beratungsgespräche.</p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Umfassende Information: Von der Immuntherapie bis zur Ernährungsberatung   </span></p><p><br/>Der 6. Steirische Krebstag bietet ein umfangreiches Programm für Betroffene, Angehörige und alle Interessierten. Neben Vorträgen zu Themen wie „Lebensstil und Ernährung“, „Strahlentherapie“, „Immuntherapie“ uvm. erwartet die BesucherInnen unter anderem ein Schaukochen mit Kai Hasewend, der heimischen Lebensmitteln eine exotische Note verleiht. Nachmittags warten mehr als 40 renommierte TumorexpertInnen auf die Interessierten und bieten die Möglichkeit zum persönlichen Beratungsgespräch, um über Diagnose und Therapie der häufigsten Tumorarten zu informieren. Workshops zu verschiedenen Themenschwerpunkten wie „Vererbung und Krebs“, „Schmerz- und Symptomkontrolle“ oder „Mobilisierung von Selbstheilungskräften“ runden das Programm ab. Parallel dazu stehen ExpertInnen an zahlreichen Infoständen ganztägig Rede und Antwort. Der große Bogen spannt sich von sozialrechtlichen Fragestellungen und psychologischer Beratung über die Raucherberatung bis hin zu Hilfestellungen für den Alltag (zB. Prothetik, Bademoden und Haarersatz) und Ernährungsberatung. Hier erfahren Interessierte zum Beispiel, wie man sich im Falle einer Krebserkrankung richtig ernährt, bzw. welche Diäten einer Erkrankung präventiv entgegenwirken können. Zusätzlich stellen sich die Krebshilfe Steiermark und unterschiedliche Selbsthilfegruppen vor. Eine prominent besetzte Gesprächsrunde zum Thema „Trotz Krebs!“ schließt die Informationsveranstaltung ab. </p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">6. Steirischer Krebstag </span><br/> <span class=\"name-of-person\">„Informieren – Erkennen – Handeln“  </span> </p><p><br/> Zeit:   Samstag, <span class=\"name-of-person\">24. September 2016, 09.00 bis 17.00 Uhr </span><br/> Ort:    <span class=\"name-of-person\">Messe Graz, Eingang 4 – Nord</span>, Messeplatz 1, 8010 Graz   <br/><br/>Eintritt frei! </p><p><a href=\"http://www.ccc-graz.at/CCC/Aktuelles/Documents/Programm%20Krebstag%202016.pdf\" target=\"_blank\">Programm</a></p><p><br/> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen: </span><br/>Comprehensive Cancer Center Graz <br/>Medizinische Universität Graz <br/> LKH-Univ. Klinikum Graz <br/> <a href=\"mailto:krebszentrum@medunigraz.at\">krebszentrum@medunigraz.at </a><br/><a href=\"http://www.ccc-graz.at\" target=\"_blank\">www.ccc-graz.at </a></p><p><a href=\"t3://file?uid=28251\">Presse-Information</a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-08-25T11:06:56+02:00","language":null},{"id":651,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/22784/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160104_01_t.jpg","size":96195},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-08-18T11:27:08+02:00","end":"2016-08-19T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"TCM: Internationaler Austausch","organizer":null,"location":null,"teaser":"Delegation aus dem chinesischen Wuhan zu Besuch am TCM Forschungszentrum der Med Uni Graz","body":"<h3> Delegation von der Hubei University of Chinese Medicine </h3><p><br/> Die Medizinische Universität Graz arbeitet im Rahmen des TCM Forschungszentrums unter der Leitung Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/2e1c1d5b-60a2-4606-9b08-363437d82932\" target=\"_blank\">Gerhard Litscher</a>, Universitätsklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Med Uni Graz, seit einigen Jahren intensiv mit der Hubei University of Chinese Medicine, Wuhan, China zusammen. Nun waren die höchsten VertreterInnen dieser Universität zu Gast an der Med Uni Graz. </p><p><br/> Die Hubei University of Chinese Medicine, die im Jahr 1958 gegründet wurde, verfügt über vier angeschlossene Spitäler, vier Medizinische Forschungszentren und zehn Forschungsinstitutionen. Das Universitätsgelände erstreckt sich über 0,65 km², wovon rund 470.000 m² als Arbeitsfläche zur Verfügung stehen. Die Universität hat 15 Abteilungen; sie bietet Studien für Bachelor- und Master-Grade sowie Doktoratsstudien an. Darüber hinaus finden sich unter ihrem Dach über 60 klinische Ausbildungsstationen an weiteren sechs angeschlossenen Spitälern und 21 Unterrichtslaboren. Zurzeit besuchen rund 15.000 Studierende diese Universität. </p><p><br/> Akupunktur ist eine der Hauptforschungsdisziplinen dieser renommierten Institution. Das Team von Gerhard Litscher an der Med Uni Graz arbeitet im Bereich der High-Tech Akupunkturforschung eng mit der Hubei University of Chinese Medicine (Prof. Wang Hua und Prof. Liang Fengxia) zusammen. In den letzten Jahren wurden gemeinsame Arbeiten bei SCI/PubMed-gelisteten Journalen eingereicht und mittlerweile zur Veröffentlichung angenommen. Gerhard Litscher ist darüber hinaus Gastprofessor an der Hubei University of Chinese Medicine und am Hubei Provincial Collaborative Innovation Center of Preventive Treatment by Acupuncture &amp; Moxibustion (Leiter: Prof. Wang Hua). </p><p><br/><br/><img height=\"245\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_160818_01_2a9aa4a214.jpg\" width=\"300\"/></p><p><br/><br/><img height=\"438\" src=\"https://www.medunigraz.at/fileadmin/_processed_/csm_160818_02_9c8b22b66d.jpg\" width=\"300\"/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-08-18T11:31:23+02:00","language":null},{"id":650,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/21634/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"eingangszentrum.jpg","size":132531},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2016-08-17T15:43:08+02:00","end":"2016-08-18T02:00:00+02:00","allday":false,"title":"Ranking: Forschung ausgezeichnet","organizer":null,"location":null,"teaser":"Med Uni Graz reiht sich auf Grund guter Forschungsleistung unter die Top 500 Universitäten weltweit ein","body":"<h3> Shanghai Ranking: Top 500 Universitäten weltweit gelistet </h3><p><br/> Fünf österreichische Universitäten sind im aktuell veröffentlichten Shanghai Academic Ranking of World Universities vertreten und zählen daher lt. den Parametern dieses Rankings zu den besten 500 Universitäten weltweit. Neben der Universität Wien und der Universität Innsbruck wurden auch die Medizinische Universität Wien und die TU Wien für ihre Forschungsleistungen ausgezeichnet. Als fünfte österreichische Universität konnte die Medizinische Universität Graz einen Platz im Ranking für sich verbuchen. </p><p><br/> Das Shanghai Ranking ist stark forschungsorientiert und basiert auf der Auswertung öffentlich verfügbarer Daten bzw. Datenbanken. 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Sie beinhalten das informelle und formelle Lernen auf verschiedenen Ebenen - vom physischen bis zum virtuellen Raum. </p><p> Im Rahmen der <a href=\"http://iunig.at/\" target=\"_blank\">interuniversitären Initiative für neue Medien Graz</a> (iUNig) veranstaltet die Med Uni Graz am <span class=\"name-of-person\">8. September 2016</span> im Hörsaalzentrum eine wissenschaftliche Konferenz zum Thema „Seamless Learning“. Ziel ist es, Lernende mit (adaptiven) Lerninhalten zur gewünschten Zeit am gewünschten Ort zu versorgen. </p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Keynotes </span><br/> <br/> OA Dr. med. <span class=\"name-of-person\">Alexander Wierlemann, </span>Universitätsklinikum Würzburg, Klinikum für Allgemeine &amp; Viszerale Gefäß- und Kinderchirurgie<br/>Keynote-Titel: <span class=\"name-of-person\">„Seamless Learning in der Medizin - Innovative Lernszenarien in der chirurgischen Studierendenausbildung am Uniklinikum Würzburg“ </span></p><p>Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Marcus Specht</span>, Welten-Institut, Open University of Netherlands<br/>Keynote-Titel: <span class=\"name-of-person\">\"Seamless Learning Spaces, Nahtloses Lernen in digitalen Welten\" </span></p><p></p><p>Weitere Informationen finden Sie <a href=\"http://iunig.at/\" target=\"_blank\">hier</a>. </p><p><span class=\"name-of-person\">Kontakt:</span> <a href=\"mailto:seamless-learning@medunigraz.at\">seamless-learning@medunigraz.at </a></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2016-08-23T09:15:47+02:00","language":null}]}