{"count":3906,"next":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3180","previous":"https://api-test.medunigraz.at/v1/typo3/event/?format=json&limit=20&offset=3140","results":[{"id":796,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/27134/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160615_studierende.jpg","size":128557},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-02-10T10:26:54+01:00","end":"2017-02-11T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Turnus: Info-Tag ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Studierende der Med Uni Graz hatten die Gelegenheit, sich über Job- und Turnusmöglichkeiten zu informieren.","body":"<h3> Informationsveranstaltung für Studierende  </h3><p></p><p> Wie jedes Jahr organisierte die Abteilung Studienorganisation und Lernen mit Medien rund um Dipl.-Ing. Dr. <span class=\"name-of-person\">Herwig Rehatschek</span> auch heuer wieder eine Informationsveranstaltung für Studierende der Med Uni Graz über Turnusmöglichkeiten und das neue Klinisch Praktische Jahr. Vizerektorin <span class=\"name-of-person\">Doris Lang-Loidolt</span> begrüßte die Studierenden im Hörsaalzentrum und wünscht den JungmedizinerInnen für ihren beruflichen Weg alles Gute. </p><p>Im Rahmen der Vortragsreihe informierten namhafte VertreterInnen der Med Uni Graz, aus dem Bundesministerium für Gesundheit, der Ärztekammer Steiermark, des LKH-Univ. Klinikum Graz, der KAGes, des Kärntner Gesundheitsfonds, der Ordensspitäler und der Allgemeinmedizin über Möglichkeiten für den Turnus. Daneben hatten Studierende die Möglichkeit, sich an Ständen von Lehrkrankenhäusern der Med Uni Graz gezielt über Jobmöglichkeiten zu informieren.  </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-02-16T09:12:47+01:00","language":null},{"id":792,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31269/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170208_01_t.jpg","size":120523},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-02-08T14:58:00+01:00","end":"2017-02-09T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Tagung: Stay Tuned","organizer":null,"location":null,"teaser":"Geballtes ExpertInnenwissen der neun steirischen Hochschulen zum Thema \"Healthy Aging\" an der Med Uni Graz","body":"<h3> STAY TUNED: Leben, arbeiten, gesund bleiben! </h3><p><br/>Mit rund 12.000 MitarbeiterInnen ist der <a href=\"http://www.steirischerhochschulraum.at/\" target=\"_blank\">steirische Hochschulraum</a> einer der größten Arbeitgeber in der Steiermark und hat mit der Veranstaltungsreihe <span class=\"name-of-person\">„STAY TUNED“</span> einen großen Mehrwert geschaffen. In kurzweiligen Vorträgen, Workshops, Kochseminaren und ExpertInnengesprächen können sich die MitarbeiterInnen der neun steirischen Hochschulen seit Projektbeginn im Herbst 2016 über die optimale „work-life-balance“ informieren und vom gebündelten ExpertInnenwissen des steirischen Hochschulraums profitieren.</p><p><br/> Bei der an der Med Uni Graz abgehaltenen Tagung erfuhren die rund 150 TeilnehmerInnen in kurzweiligen Vorträgen und interaktiven Einheiten unter anderem, ob es sich beim „Healthy Aging“ um Fakt oder Mythos handelt, welche Rolle die Lebensmittelchemie für eine gesunde Ernährung spielt und warum Bewegung und Ernährung das aktive Altern maßgeblich beeinflussen. Hellmut Samonigg, Rektor der Med Uni Graz, eröffnete den interessanten Veranstaltungstag an der Med Uni Graz und betonte die wichtige individuelle Entscheidung jedes und jeder Einzelnen, aktiv zu sein und zu bleiben, um unterstützt durch die gebündelte Expertise der neun steirischen Hochschulen aktiv und gesund zu altern – also: STAY TUNED </p><p>Die TeilnehmerInnen waren von der Tagung begeistert, wie die Rückmeldungen zeigen: „Es ist Ihnen bestens gelungen, spannende Themen mit kompetenten Vortragenden zu besetzen. Ein Kompliment auch an die Moderatorin!“, so eine Person. „Ich möchte mich nochmal für die tolle Veranstaltung bedanken – ich konnte sehr viel Neues erfahren und bin motiviert, möglichst viel umzusetzen“, so ein weiteres Feedback der BesucherInnen.</p><p></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-02-21T10:17:36+01:00","language":null},{"id":791,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31251/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170203_av_grisold_teaser.jpg","size":154266},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-02-07T12:38:53+01:00","end":"2017-02-08T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Antritt: Andrea Grisold","organizer":null,"location":null,"teaser":"In ihrer Antrittsvorlesung informierte Univ.-Prof.in Dr.in Andrea Grisold über „Hot Topics in der Mikrobiologie“.","body":" Mit Wirkung vom 01.02.2016 wurde Univ.-Prof.in Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/en/persons/e55e1018-ef0f-49cf-afdb-7e81d98e6018\" target=\"_blank\">Andrea Grisold</a>, MBA, vom Rektor der Med Uni Graz zur Universitätsprofessorin für das Fachgebiet <span class=\"name-of-person\">„Hygiene und Mikrobiologie“</span> berufen. <p> Im Rahmen ihrer Antrittsvorlesung mit dem Titel <span class=\"name-of-person\">„Hot Topics in der Mikrobiologie“</span> informierte Andrea Grisold die zahlreichen BesucherInnen über die Schwerpunkte ihrer wissenschaftlichen Arbeit. Rektor <span class=\"name-of-person\">Hellmut Samonigg</span> gab einen Einblick in ihre berufliche Laufbahn und blickt der erfolgreichen Zusammenarbeit mit der neuen Professorin positiv entgegen. </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-02-07T12:48:30+01:00","language":null},{"id":790,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31211/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170203_01_t.jpg","size":111096},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-02-03T10:42:30+01:00","end":"2017-02-04T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Prämiert: Emrah Eroglu","organizer":null,"location":null,"teaser":"Wissenschafter der Med Uni Graz mit Otto Vogl-Preis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet","body":"<h3>Ausgezeichnete Forschung</h3><p><br/>Dipl.-Ing. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/e527a274-7be3-4cd7-8bb4-d3235891d265\" target=\"_blank\">Emrah Eroglu</a>, PhD, BSc wurde für seine Masterarbeit <span class=\"name-of-person\">„Entwicklung  und Testung genetisch kodierter NO-Sensoren zur Messung von  NO-Konzentrationsveränderungen in einzelnen Zellen an hochauflösenden  Fluoreszenzmikroskopen“</span> ausgezeichnet.</p><p><br/>Stickstoffmonoxid (NO) ist ein kleines farb- und geruchloses Radikal,  welches ursprünglich als reines giftiges Gas angesehen wurde. Erst in  den 1980er Jahren haben Wissen-schaftler die biologische Bedeutung von  NO als Signalmolekül des Blutkreislaufsystems erkannt. Heute wissen wir,  dass NO viele zusätzliche Zellfunktionen im menschlichen Körper  steuert. Im Gehirn etwa hilft NO beim Lernen, das Immunsystem nutzt das  giftige Molekül um Eindringlinge unschädlich zu machen und neue  Erkenntnisse zeigen, dass auch Krebszellen NO produzieren können.</p><p><br/>Seit der Entdeckung von NO als wichtigen Botenstoff in der belebten  Natur wurden verschiedene Methoden zur Detektion des Radikals  entwickelt. Die Messung von NO in lebenden Zellen blieb allerdings ein  extrem schwieriges Unterfangen. Emrah Eroglu ist es unlängst im Rahmen  seiner Diplomarbeit an der Medizinischen Universität am Institut für  Molekularbiologie und Biochemie gelungen fluoreszierende Proteine so zu  verändern, dass sie auf akute NO-Konzentrations-veränderungen in Zellen  ansprechen. Diese sogenannten geNOps ermöglichen nun die Bildung und den  Abbau von NO in lebenden Zellen und Zellorganellen genau verfolgen zu  können. Die neue Technologie wurde seitens der Medizinischen Universität  Graz patentiert und wird bereits international zur Erforschung von NO  Signalen in unterschiedlichen Zelltypen erfolgreich eingesetzt.</p><p></p><p><h4>Der Preisträger</h4></p><p>Emrah Eroglu hat das Masterstudium  Technische Chemie, Fachrichtung Biotechnologie und Bioanalytik, an der  Technischen Universität Wien im April 2015 abgeschlossen. Seit April  2015 ist er Teilnehmer am PhD Program Molecular Medicine an der  Medizinischen Universität Graz: seit 2013 studiert Emrah Eroglu dort  auch Medizin. Im November 2015 wurde Emrah Eroglu  von der Medizinischen Universität Graz für die Erfindung von genetisch  kodierten Stickstoffmonoxid-Sensoren, genNOPs, geehrt. Für diese  Erfindung wurde der Medizinischen Universität Graz das Patent erteilt  (Patent GB 14 190 73.0)</p><p></p><p><h4>Der Preis</h4></p><p>Der Otto Vogl-Preis in Höhe von 5.000 Euro  wird seit 2014 für eine hervorragende Masterarbeit auf dem Gebiet der  Chemie vergeben, die an einer österreichischen Universität durchgeführt  wurde.</p><p><br/><span class=\"small\">Textnachweis: ÖAW</span></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-02-03T10:52:26+01:00","language":null},{"id":789,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31174/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170202_01_t.jpg","size":152710},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-02-02T00:00:00+01:00","end":"2017-02-02T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Info: NanoWorldCancerDay 2017","organizer":null,"location":null,"teaser":"Anlässlich des Welttages zur Nanotechnologie in der Krebsforschung stellen ExpertInnen neue Entwicklungen vor","body":"<h3>NanoWorldCancerDay 2017: ExpertInnen im Gespräch </h3><p><br/>Die BioNanoNet Forschungsgesellschaft mbH und die Medizinische Universität Graz veranstalteten anlässlich des NanoWorldCancerDay 2017 ein Expertengespräch, um auf die neuesten Entwicklungen in der Nanotechnologie im Zusammenhang mit der Diagnose und Therapie von Krebserkrankungen aufmerksam zu machen.</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Die ReferentInnen im Überblick:</span></p><p>• Begrüßung<br/>Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg, Rektor<br/>Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Beatrix Karl, Abgeordnete zum Nationalrat<br/><br/> • NanoWorldCancerDay 2017<br/>Andreas Falk, MSc., BioNanoNet Forschungsgesellschaft mbH <br/><br/> • PatientInnenbedürfnisse in der Behandlung von Krebs<br/>Mag.a Elisabeth Andritsch, Klinische Abteilung für Onkologie  <br/><br/>• Fortschritt in der Krebsbehandlung durch nanotechnologisch ermöglichte Anwendungen<br/>Univ.-Prof. Dr. Michael Speicher, Institut für Humangenetik  <br/><br/>• Verbesserung der Krebsbehandlung durch wissenschaftliche Infrastruktur<br/>Univ.-Prof. Dr. Berthold Huppertz, Biobank Graz  <br/><br/>• Nanotechnologische Anwendungen in der Medizin<br/>Assoz.-Prof. PD Mag. Dr. Roland Malli NGFI Next Generation Fluorescence Imaging GmbH</p><p><h4><br/>Krebsforschung an der Med Uni Graz</h4></p><p> Die Medizinische Universität Graz spielt national und international eine bedeutende Rolle in der Krebsforschung. Die wissenschaftliche Expertise der ForscherInnen an der Med Uni Graz bündelt sich im Forschungsfeld Krebsforschung, einem der vier zentralen Forschungsgebiete der Institution. Rund 250 wissenschaftliche Publikationen und mehr als 40 Forschungsprojekte jährlich zeugen vom großen Engagement in diesem wichtigen Bereich. </p><p><br/> Als gemeinsame Einrichtung von Med Uni Graz und LKH-Universitätsklinikum Graz vereint das Comprehensive Cancer Center Graz alle WissenschafterInnen und ÄrztInnen, welche sich am Standort mit der Krebserkrankung auseinandersetzen. So ist sichergestellt, dass sich die Ergebnisse aus der Grundlagenforschung an den vorklinischen Instituten und der angewandten Forschung an den klinischen Abteilungen im Wohl des Patienten widerspiegeln. Das Grazer Krebszentrum kooperiert zudem mit weiteren Einrichtungen und ist mit Krebszentren im In- und Ausland vernetzt. Gesamtuniversitär findet in diesem Bereich ein befruchtender Austausch der verschiedensten Disziplinen statt. </p><p><br/> Im Bereich der Nanomedizin bzw. der Nanotechnologie für die Diagnose und auch Therapie der Krebserkrankung leisten die WissenschafterInnen an der Med Uni Graz einen enormen Beitrag. Die essentielle Basis dafür bildet die Biobank Graz, eine der europaweit größten Sammlungen von biologischen Proben mit derzeit rund 7,5 Millionen Proben. Diese Vielfalt ebnet auch den Weg in die personalisierte Medizin, wofür die Nanotechnologie ein geeignetes Instrument darstellt. Auch die wissenschaftliche Vernetzung mit der Universität Graz und der Technischen Universität Graz im Rahmen der interuniversitären Forschungskooperation BioTechMed-Graz und die Vernetzung von Grundlagenforschung und Wirtschaft durch die BioNanoNet Forschungsgesellschaft mbH sind wesentliche Vorteile am Standort Graz.  </p><p><br/> Das Ziel jeder Krebstherapie liegt darin, Medikamente möglichst nur im Tumor wirksam werden zu lassen, um so den Körper vor Nebenwirkungen verschonen zu können. Hier kommt die Nanotechnologie zum Einsatz, die es ermöglicht, dass sich der Wirkstoff in Form von Nanopartikeln direkt im Krebsgewebe anreichert, da im Körper zirkulierende nanostrukturierte Materialien vom Tumor wie von einem Schwamm aufgesogen werden. </p><p><br/><br/></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-02-02T15:28:51+01:00","language":null},{"id":788,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/29133/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"161006_news_brille_zeitung.jpg","size":111402},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-02-01T15:21:17+01:00","end":"2017-02-02T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Kardiologie: Bestes Poster","organizer":null,"location":null,"teaser":"Jungforscher der Med Uni Graz, Mahmoud Abdellatif, erhält Auszeichnung für seine wissenschaftliche Arbeit.","body":"<h3>Beste Poster Präsentation</h3><p></p><p><a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/c67316b4-cb4c-4ad4-b3ff-50725001e0f7\" target=\"_blank\">Mahmoud Abdellatif</a>, MSc, Klinische Abteilung für Kardiologie der Med Uni Graz, wurde kürzlich für seine wissenschaftliche Arbeit ausgezeichnet. Im Rahmen des <span class=\"name-of-person\">„Heart Failure Winter Meeting on Translational Heart Failure Research“</span> der<span class=\"name-of-person\"> European Society of Cardiology (ESC)</span> in Les Diablerets, Schweiz, wurde seine Arbeit mit dem Titel „The natural autophagy-inducer spermidine protects the aging heart and promotes longevity in mice“ zur besten Poster Präsentation ernannt. Die European Society of Cardiology (ESC) dient als europäische Fachgesellschaft der KardiologInnen nicht nur der Weiterentwicklung der kardiologischen Forschung, sondern auch dem fachwissenschaftlichen Austausch, der Herstellung persönlicher Kontakte und der Qualitätssicherung in der Aus- und Weiterbildung im Fachgebiet.  </p><p> Das jährlich stattfindende Meeting der ESC gehört zu den renommiertesten Grundlagenforschungsevents auf dem Gebiet der Kardiologie in Europa, zu dem 120 ausgewählte TeilnehmerInnen eingeladen wurden. Mahmoud Abdellatif hat unter insgesamt 76 eingereichten Abstracts und 50 Young Investigator Poster Award-Einreichungen den 1. Preis gewonnen. </p><p></p><p>Wir gratulieren recht herzlich! </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-02-01T16:17:17+01:00","language":null},{"id":787,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/27035/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"160606_gehirn.jpg","size":192377},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-02-01T14:01:34+01:00","end":"2017-02-02T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Schlaganfall: Sprach-Analyse","organizer":null,"location":null,"teaser":"Grazer Forschungsteam entwickelt automatisierte Sprechanalyse zur Diagnose von Schlaganfällen.","body":"<h3>Interdisziplinäre Forschung: Sprechstörungen bei Schlaganfall deuten </h3><p></p><p>Bei neurologischen Erkrankungen wie dem Schlaganfall ist die Früherkennung sehr wichtig, um Spätfolgen bestmöglich vorbeugen zu können. Sprach- und Sprechstörungen sind ernstzunehmende Warnsignale, die auf einen Schlaganfall hindeuten können. Im Rahmen der interuniversitären Forschungskooperation<span class=\"name-of-person\"> BioTechMed-Graz</span> beschäftigen sich WissenschafterInnen aller drei Grazer Partneruniversitäten unter der Leitung der Med Uni Graz in einem interdisziplinären Forschungsprojekt mit der automatisierten Sprechanalyse und Mustererkennung von Menschen, die Schlaganfallsymptome aufweisen. Etwaige Sprechauffälligkeiten sollen so zur aussagekräftigen Diagnose herangezogen werden.</p><p><h4>Diagnose Schlaganfall: Rund 24.000 ÖsterreicherInnen jährlich betroffen </h4></p><p>Plötzliche Durchblutungsstörungen oder Blutungen im Gehirn können einen Schlaganfall verursachen. Dabei werden die Nervenzellen im Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, was wiederum zum dauerhaften Ausfall von wichtigen Funktionen des Zentralnervensystems führen kann. Jährlich erleiden weltweit rund 15 Millionen Menschen einen Schlaganfall, in Österreich sind es etwa 24.000. Das heißt, dass in Österreich alle 20 Minuten jemand von einem Schlaganfall betroffen ist. Die Symptome sind vielseitig und reichen von Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen, Lähmungs- und Empfindungsstörungen, bis hin zu Seh- und Sprechstörungen. WissenschafterInnen der Karl-Franzens-Universität Graz, der Technischen Universität Graz und der Medizinischen Universität Graz beschäftigen sich unter der Leitung von Univ.-Ass. Dipl.-Ing. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/80f736d6-4794-43b7-aef6-7a91a4e29734\" target=\"_blank\">Florian Pokorny</a>, Institut für Physiologie der Med Uni Graz, aktuell gemeinsam mit der Analyse von Sprechstörungen bei SchlaganfallpatientInnen, um diese mittels automatisierter Sprechanalyse und Mustererkennung zu objektivieren. </p><p><h4>Sprach- und Sprechstörungen: Symptome rasch und richtig deuten</h4></p><p>Sprach- und Sprechstörungen sind sehr häufige Symptome, die vielfach eine diagnostische Herausforderung darstellen. Hier setzt das Forschungsprojekt der Grazer WissenschafterInnen an: \"In einer milden Erscheinungsform kann sich eine Sprechstörung bei PatientInnen als Eindruck einer erhöhten Sprechanstrengung bzw. einer seltsamen Empfindung im Mund- und Gesichtsbereich äußern. Solche Beeinträchtigungen sind klinisch oft kaum oder nur schwer objektivierbar\", so Assoz.-Prof. PD Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/3acc7f36-39d1-4212-9243-a10c19912a1f\" target=\"_blank\"><span class=\"name-of-person\">Christian Enzinger</span></a>, Univ.-Klinik für Neurologie, Med Uni Graz. Die innovative Idee einer akustischen Erkennung von Sprechstörungen soll zukünftig eine verlässlichere Diagnose des Schlaganfalls in diesen Situationen ermöglichen. Im Rahmen der Ideenwerkstatt Future Space 2015 von BioTechMed-Graz präsentierten Florian Pokorny, spezialisiert in den Bereichen Sprachsignalverarbeitung und Maschinelles Lernen in der Forschungseinheit iDN - interdisciplinary Developmental Neuroscience (Leitung: Assoz.-Prof. Mag. DDr. Peter Marschik) und Ass.-Prof.in Mag.a Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/b43298a2-14e1-4b29-9167-01d4710729f8\" target=\"_blank\">Daniela T. Pinter</a>, Neuropsychologin in der Forschungseinheit Neuronale Plastizität und Reparatur (Leitung: Assoz.-Prof. PD Dr. Christian Enzinger), beide Med Uni Graz, ihre gemeinsame, interdisziplinäre Idee zur Erkennung von Sprechstörungen bei Schlaganfall-PatientInnen. Aus der geförderten Idee entstand gemeinsam mit dem Institut für Psychologie der Uni Graz und dem Institut für Signalverarbeitung und Sprachkommunikation der TU Graz ein innovativer disziplinenübergreifender Ansatz zur automatisierten Sprechanalyse und Mustererkennung bei der Untersuchung von Sprechstörungen in der klinischen Routine. </p><p>Eingebettet in das interdisziplinäre Forschungsnetzwerk von WissenschafterInnen und KlinikerInnen <span class=\"name-of-person\">\"Brain, Ears &amp; Eyes - Pattern Recognition Initiative\"</span> (BEE-PRI), das sich die Früherkennung neurologischer Erkrankungen zum Ziel gesetzt hat, führten Daniela Pinter und Florian Pokorny eine Pilotstudie durch, in der kurze Sprachaufzeichnungen von PatientInnen mit Schlaganfall und gesunden KontrollsprecherInnen durchgeführt wurden. Im Anschluss wurden diese Aufzeichnungen zur detaillierten Analyse in mehrere tausend akustische Merkmale zerlegt. Dabei lieferten zahlreiche dieser Merkmale Hinweise für die objektive Beschreibung schlaganfall-bedingter Sprechauffälligkeiten.</p><p><h4>Zukunftsszenario: Medizinische Nachkontrolle via Smartphone </h4></p><p>Erste Experimente zur automatischen Unterscheidung von PatientInnen und KontrollsprecherInnen ergaben Erkennungsraten von bis zu 86,1%. \"Ausgehend von diesem Ergebnis soll die Studie in einem nächsten Schritt um PatientInnen mit subjektiven, also selbstbemerkten, Sprechstörungen erweitert werden. Das Ziel dabei ist es, die Möglichkeit einer objektiven Erkennung unmittelbar in der Notaufnahme oder sogar schon vorab in Echtzeit via Telefon zu testen\", blickt das Forschungsteam zuversichtlich in die Zukunft. Die erfolgreiche Kooperation zwischen Biomedizinischer Technik, Neurophysiologie, Neuropsychologie und Neurologie denkt bereits an Anschlussprojekte. \"Weitere Forschungsideen, die auf diesen Pilot-Ergebnissen aufbauen, umfassen eine automatisierte, Smartphone-basierte Nachkontrolle bei Schlaganfall-PatientInnen nach Entlassung\", planen die WissenschafterInnen die nächsten Schritte. Ein solcher Ansatz könnte in adaptierter Form auch zur Verlaufskontrolle bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, oder Multipler Sklerose eingesetzt werden. </p><p></p><p> <span class=\"name-of-person\">Weitere Informationen:</span><br/>Univ.-Ass. Dipl.-Ing. Florian Pokorny <br/>Institut für Physiologie <br/>Research Unit iDN - interdiscliplinary Developmental Neuroscience <br/>Medizinische Universität Graz <br/>Tel.: +43 316 380 7629 <br/>florian.pokorny@medunigraz.at </p><p></p><p><a href=\"t3://file?uid=31158\" target=\"_blank\">Presse-Information</a></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-02-02T08:29:33+01:00","language":null},{"id":786,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/31120/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170131_vorlesung_teaser.jpg","size":156186},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-01-31T14:24:09+01:00","end":"2017-02-01T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Kinder: Geschichten hören ","organizer":null,"location":null,"teaser":"Bürgermeister Siegfried Nagl war am kinderCAMPUS zu Besuch und las den Kindern eine spannende Geschichte vor.\r\n","body":"<h3> \"vorLESUNG\" am kinderCAMPUS der Med Uni Graz </h3><p></p><p> Bürgermeister <span class=\"name-of-person\">Siegfried Nagl</span> war Gast der Reihe <span class=\"name-of-person\">\"vorLESUNG\"</span> am kinderCAMPUS und las den Kindern die Geschichte \"Die drei Schlüssel zum Himmel\" vor. Mit diesem Projekt sollen schon die Kleinsten für die Welt der Geschichten Interesse erlangen. Prominente Persönlichkeiten greifen zu ihrem Lieblingsbuch und laden zur Vorlesung der besonderen Art. </p><p>Als Willkommensüberraschung sangen die Kinder dem Bürgermeister die kinderCAMPUS-Hymne vor. Auch Rektor <span class=\"name-of-person\">Hellmut Samonigg</span>, der den Auftakt zur „vorLESUNG“ vor zwei Wochen machte, hieß Siegfried Nagl herzlich an der Med Uni Graz willkommen. Zum Abschluss gab es für die braven ZuhörerInnen eine süße Belohnung vom Bürgermeister. </p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-01-31T15:03:07+01:00","language":null},{"id":785,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10804/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"141118_21.jpg","size":123848},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-01-31T10:28:00+01:00","end":"2017-02-01T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Geehrt: Horst Olschewski","organizer":null,"location":null,"teaser":"Ungarische Gesellschaft für Pneumologie verleiht Ehrenmitgliedschaft an Experten der Med Uni Graz","body":"<h3>Ehrenmitgliedschaft: Horst Olschewski</h3><p><br/> Im Rahmen der Jahrestagung der Ungarischen Gesellschaft für Pneumologie - Magyar Tüdőgyógyász Társaság – wurde Univ.-Prof. Dr. <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/53dcfb7a-81b6-4e1a-8ab2-20b74c0f9b08\" target=\"_blank\">Horst Olschewski</a>, Klinische Abteilung für Pulmonologie, Medizinische Universität Graz, zum Ehrenmitglied der Gesellschaft ernannt. Mit der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft wurde seine Arbeit für die Förderung der Zusammenarbeit von ungarischen und österreichischen LungenspezialistInnen und seine Tätigkeit für die Nachwuchsförderung geehrt. Der Präsident der Ungarischen Gesellschaft für Pneumologie, Prim. 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Diese übergebenen Trakte sind nicht nur oberflächenfertig, sondern es befindet sich in diesen bereits die kompletten Laborausstattungen und die festen Möblierungen, wie z.B. die Hörsaalmöblierung. Als nächster Schritt erfolgt in diesen Bereichen der Einbau der Büromöblierung und der campusimmanenten Laborgeräte. Die Übergabe der restlichen Trakte sowie das Sockelgeschoß folgen mit Mitte des 2. Quartals 2017 an die Medizinische Universität Graz.     </p><p>Die Übersiedelung der Institute Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin, Biophysik, Biochemie und Molekularbiologie, Zellbiologie, Histologie und Embryologie, Physiologische Chemie, Physiologie, Pathologie und  Humangenetik in den Med Campus Modul 1 ist schrittweise ab Anfang Mai bis Ende September 2017 geplant. 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","body":"Das Veranstaltungsformat der Wissenschaftlichen Gesellschaft der  Ärztinnen und Ärzte in der Steiermark - Science Lunch: Die wissenschaftliche Mittagssitzung an der Med Uni Graz – stößt auf großes Interesse. <p>Am 19.01. folgten  zahlreiche ÄrztInnen und StudentInnen dem interessanten Vortrag \"Immunität bei Glomerulonephritis - potentielle neue therapeutische Targets\" von Assoz.-Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/80e2ef08-4d42-469b-b6e5-c2cf95e52c3f\" target=\"_blank\">Kathrin Eller</a>, Klinische Abteilung für  Nephrologie, Universitätsklinik für Innere Medizin, Medizinische  Universität Graz.</p><p> Der nächste Science Lunch findet am 16.03.2017 um 12.00 Uhr im Hörsaalzentrum statt. </p><p>Thema: Invasive Parkinsontherapie <br/>ReferentInnen: Assoz.-Prof.in Univ.-Doz.in Dr.in <span class=\"name-of-person\">Petra Schwingenschuh</span>, Univ.-Klinik für Neurologie, Medizinische Universität Graz und OA Dr. <span class=\"name-of-person\">Etienne Holl</span>, Univ.-Klinik für Neurochirurgie, Medizinische Universität Graz<br/> Vorsitz und Moderation: Univ.-Prof. Dr. <span class=\"name-of-person\">Reinhold Schmidt</span>, Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Graz</p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-01-27T10:54:15+01:00","language":null},{"id":781,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":8761,"pid":1,"title":"News-Storage","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/10789/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"140730_03.jpg","size":87854},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-01-26T08:42:26+01:00","end":"2017-01-27T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Potential des MED CAMPUS","organizer":null,"location":null,"teaser":"Medien berichten über das große Potential des neuen MED CAMPUS.","body":" Ein aktueller Artikel in der KRONE vom 22.01.2017 zeigt das große Potential des neuen MED CAMPUS an Hand des NIKON Centers. 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Sex-, Gender- und Diversitätsaspekte in der Forschung bereichern das Team sowie den gesamten Forschungsprozess und dessen Ergebnisse. </p><p>Informationen zur Plattform finden Sie <a href=\"https://www.tugraz.at/projekte/foko4gender/home/\" target=\"_blank\">hier</a>.</p><p></p><p><span class=\"name-of-person\">Kontakt Med Uni Graz: </span></p><p>Verena Kuckenberger<br/>Med Uni Graz<br/>Gender:Unit<br/><a href=\"mailto:verena.kuckenberger@medunigraz.at\">verena.kuckenberger@medunigraz.at</a><br/><a href=\"http://www.medunigraz.at/genderunit\">www.medunigraz.at/genderunit</a> </p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-01-24T17:37:12+01:00","language":null},{"id":777,"url":null,"media":[],"gallery":[],"contact_box":[],"breadcrumb":[{"uid":1275,"pid":1,"title":"Gesundheitsthemen","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null},{"uid":1,"pid":0,"title":"Med Uni Graz","is_siteroot":false,"domains":[],"uri":null}],"categories":[9],"groups":[],"link":null,"header_image":{"url":"https://api-test.medunigraz.at/typo3/media/30758/","original":null,"mimetype":"image/jpeg","filename":"170123_01.jpg","size":61510},"related_links":[],"related_media":[],"start":"2017-01-23T09:46:28+01:00","end":"2017-01-24T01:00:00+01:00","allday":false,"title":"Webradio: Katharina Prochazka","organizer":null,"location":null,"teaser":"Ausgezeichnet: Forscherin des Jahres und beste Dissertantin des Jahres - Ein Portrait der jungen Wissenschafterin","body":"<h3>Erfolgreiche Wissenschafterin im Interview</h3><p><br/>Mit 29 Jahren bereits doppelte Doktorin, wurde <a href=\"https://ris.medunigraz.at/de/persons/e8c3202a-f734-49f1-a4d1-77920508cf9b\">Katharina Prochazka</a>, Klinische Abteilung für Hämatologie der Med Uni Graz, 2016  zur Forscherin des Jahres der Med Uni Graz gekürt. 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Bekannte Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens nehmen ab sofort ihr Lieblingskinderbuch zur Hand und begeistern die Kinder am kinderCAMPUS ganz aktiv für Worte und Geschichten. Den Anfang machte Rektor Hellmut Samonigg, der die Geschichte „Ein Apfel für alle“ für die kleinen HörerInnen mitbrachte. Die nächste vorLESUNG wird Siegfried Nagl, Bürgermeister der Stadt Graz halten.</p><p></p><p><h4> Mit dem Rektor unterwegs im Märchenwald   </h4></p><p> Kinder für Worte und Geschichten begeistern: Das ist das erklärte Ziel der neuen Reihe „vorLESUNG“ am kinderCAMPUS der Med Uni Graz. Rektor Hellmut Samonigg startete die Reihe mit dem Buch „Ein Apfel für alle“ von Feridun Oral und erzählte den Kindern von der spannenden und ereignisreichen Suche von der Maus, dem Hasen, dem Fuchs und dem Bären nach einem Apfel, den sie schlussendlich nur gemeinsam erreichen können und deshalb auch gemeinsam verspeisen. Die Kinder waren von der Premiere begeistert und freuen sich schon auf die nächste vorLESUNG, die Bürgermeister Siegfried Nagl am 30.01.2017 um 15.30 Uhr im kinderCAMPUS halten wird. Auch Kinder die nicht am kinderCAMPUS der Med Uni Graz betreut werden, sind mit ihren Eltern herzlich zu den vorLESUNGEN eingeladen.   </p><p><br/>Die vorLESUNG am kinderCAMPUS findet als Kooperation mit der Leseoffensive Steiermark statt.</p><p><br/><span class=\"name-of-person\">Einige Impressionen von der ersten vorLESUNG:</span></p><p></p><p></p>","keywords":null,"description":null,"register":false,"registration_end":null,"attending_fees":false,"attending_fees_info":null,"dfp_points":null,"contact":null,"email":null,"last_modified":"2017-01-19T11:49:27+01:00","language":null}]}